spacer
home
kontakt

akut | tagebuch | forum | archiv | kontakt
 



 
 
 Auf diesen Beitrag antworten  |  Neues Thema beginnen  |  Übersicht  |  Im Forum suchen 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: der Hans 
Datum:   03-11-16 09:42

https://m.kurier.at/chronik/oesterreich/ministerium-unterdrueckt-sicherheits-berichte-ueber-flugunfaelle/228.292.848

Der Hubschrauber Absturz am Achensee wird politisch wieder interesant! Vertuschungen ohne Ende, und die Gerichtsmedizin spielt auch eine nicht rühmliche Rolle! War es die GM in Innsbruck? Im derstandard Artikel wird schon fleissig über Dr.R. kommentiert.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   31-10-16 16:45

Das alles kann doch nur die Spitze eines unvorstellbaren "Eisbergs" sein.
Solange das aber weiterhin absolut Niemanden wirklich kratzt, kann, nein muss man davon ausgehen, dass dieser Staat bereits "impodiert" sein muss und wir nur noch eine Hülle davon sehen (kriegen)?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: aaaaaaaaa 
Datum:   31-10-16 16:23

zur erinnerung!

beweis von MW, war ein digitaler tonträger.
er wurde im ministerium verfälscht, um MW
verurteilen zu können.
man stelle sich vor, was passiert wäre, hätte man diese fälschung nicht erkannt.
staatsanwalt und richter verwendeten diese fälschung
für die rechtsprechung.
justizia du bist nicht nur blind, sondern auch noch kriminell.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: aaaaaaaaa 
Datum:   31-10-16 16:06

Ja leider.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Psychopath 
Datum:   31-10-16 15:07


Zach!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: aaaaaaaaa 
Datum:   31-10-16 11:08

Totalversagen der Justiz und Gerichtsmedizin.
Das wäre die richtige Wortwahl.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   31-10-16 09:26

Dieser John Leaks hat sich doch auch mit einem nächsten ähnlichen Fall beschäftigt und ist auch dieser bei weitem nicht der Einzige:

https://www.youtube.com/watch?v=iD2d9aREakk

Unfassbarer Bericht über die unfassbare Tiroler Justiz bis hin zur Polizei und Gerichtsmedizin.
Noch immer in Tirol aber kein wirkliches Thema....auch noch trotz dieser vielen Berichte in diesem Forum

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: webmaster 
Datum:   27-10-16 09:23

2 Postings aus http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=377653&t=377628 hierher übertragen vom Webmaster:


Autor: Dealer
Datum: 26-10-16 20:31

Habe dieses Buch auch schon gelesen
Ja da muss einiges im Argen liegen und kommt der Tote ja auch noch von Canada
Da kann man nur für die Canadier hoffen, dass dies "unfähige Untätigkeit" nach dem CETA Abkommen nicht mehr möglich ist und der österreichische Rechtsstaat auch für die Canadoschen Bürger gelten muss





-------------------------------




Staatsanwaltschaft

Autor: Luxx
Datum: 26-10-16 20:19

Ich habe grad "Eiskalter Tod" von John Leake gelesen (das ist der Autor, der auch die Geschichte von Jack Unterweger aufgearbeitet hat).
In "Eiskalter Tod" ist sehr plausibel abgearbeitet, wie die Behörden einen Unfall am Stubaier Gletscher verschleppen, Recherchen verhindern, etc
Eine seltsame Rolle scheint hier die Staatsanwaltschaft zu spielen und vor allem Walter Rabl (zur Zeit der oberste Gutachter).
Ist das alles Willkür bzw Machtmissbrauch oder einfach eine Reihe von Missverständnissen?
Das Profil hat über diese Auffälligkeiten auch schon berichtet:
http://www.profil.at/oesterreich/innsbrucker-gerichtsmediziner-umstrittene-gutachten-5693482

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Wintermärchen 
Datum:   09-01-16 09:25

Auf Ihrer Homepage hat Fr. Juen sämtliche Dokumente ihren Fall betreffend bereitgestellt zum download. Kann sich jeder selbst anschauen. Und genau dort steht im Urteil 66 cg 197/07 c auf der Seite 7 und 8 dass die Ladung mit genannten Vermerk zurück geschickt wurde und Fr. Juen nicht zu den Verhandlungen erschienen ist.
By the way wenn man dieses Urteil liest ist eigentlich alles klar...



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Paper Moon 
Datum:   09-01-16 06:04

Nordface schrieb:

> Woher lieber Herr FdG wollen Sie überhaupt solche Details
> wissen und sogar Vermerke auf Ladungen? Eben! Gar nicht. Ergo:
> alles von Ihnen erfunden.

Sie haben keine Ahnung, was alles aus den Altpapiercontainern raus fliegt, wenn der Fön da mal richtig hinein fährt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Nordface 
Datum:   08-01-16 23:58

Woher lieber Herr FdG wollen Sie überhaupt solche Details wissen und sogar Vermerke auf Ladungen? Eben! Gar nicht. Ergo: alles von Ihnen erfunden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Nordface 
Datum:   08-01-16 18:39

Woher lieber Herr FdG wollen Sie überhaupt solche Details wissen und sogar Vermerke auf Ladungen? Eben! Gar nicht. Ergo: alles von Ihnen erfunden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Amtsschimmel 
Datum:   08-01-16 17:49

Wie doof ist denn das? Die Frau hatte die Chance vor Gericht zu stehen und verweigerte sich?



Franz der Große schrieb:

> Nochwas zum Fall Juen:
>
> Sie behauptete immer wieder sie wäre nie geladen worden zur
> Verhandlung.
>
> Die Ladung wurde dem Gericht zurück geschickt mit dem Vermerk:
>
> Im Briefkasten vorgefunden Ich stelle mich - weder selbst
> noch durch einen Anwalt - diesem Verfahren weiter zur
> Verfügung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franz der Große 
Datum:   08-01-16 17:46

Nochwas zum Fall Juen:

Sie behauptete immer wieder sie wäre nie geladen worden zur Verhandlung.

Die Ladung wurde dem Gericht zurück geschickt mit dem Vermerk:

Im Briefkasten vorgefunden Ich stelle mich - weder selbst noch durch einen Anwalt - diesem Verfahren weiter zur Verfügung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franz der Große 
Datum:   08-01-16 17:36

Calus schrieb:

> Ich denke auch, dass es der gute Walter schön langsam gut sein
> lassen sollte.
> Auch wenn Schlampereien und/oder Unvermögen seitens der
> Gendarmerie und vielleicht auch der Gerichtsmedizin und/oder
> Staatsanwaltschaft vorliegen mag, die Verschwörungstheorie ist
> aber schon sehr arg an den Haaren herbeigezogen.

Find ich gar nicht - nur sollte man ehrlich bleiben dann erreicht man auch was - nicht ständig nur zensurieren. Auch mal sagen was gegen einen selbst spricht. Dann bleibt man glaubwürdig.

Sich nicht mit anderen JUSTIZVERLIERER zusammen tun und gemeinsam schreien die unfaire Justiz. Beispiel aus dem Fall Juen gefällig:

Warum hat Fr. Rosw. B. einen Erbverzicht unterschrieben - überlegt mal - das würde doch nur in die Beschreibung von ihrem Ex passen - sonst ergibt es keinen Sinn.

Genau deshalb hat die gute Fr. Juen dieses Detail auch nie erwähnt, aber im Urteil 66 Cg 197/07 auf Seite 2 ganz unten steht es, wurde auch als Beweis zugelassen. Also ist die logische Folgerung, dass Ihre Schilderung nicht stimmen kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franz der Große 
Datum:   08-01-16 17:33

Calus schrieb:

> Ich denke auch, dass es der gute Walter schön langsam gut sein
> lassen sollte.
> Auch wenn Schlampereien und/oder Unvermögen seitens der
> Gendarmerie und vielleicht auch der Gerichtsmedizin und/oder
> Staatsanwaltschaft vorliegen mag, die Verschwörungstheorie ist
> aber schon sehr arg an den Haaren herbeigezogen.

Find ich gar nicht - nur sollte man ehrlich bleiben dann erreicht man auch was - nicht ständig nur zensurieren. Auch mal sagen was gegen einen selbst spricht. Dann bleibt man glaubwürdig.

Sich nicht mit anderen JUSTIZVERlIERER zusammen tun und gemiensam schreien die unfaire Justiz. Beispiel gefällig:

Warum hat Fr. Rosw. B. einen Erbverzicht unterschrieben - überlegt mal - das würde doch nur in die Beschreibung von ihrem Ex passen - sonst ergibt es keinen Sinn.

Genau deshalb hat die gute Fr. Juen dieses Detail auch nie erwähnt, aber im Urteil 66 Cg 197/07 auf Seite 2 ganz unten steht es. Also ist die logische Folgerung dass Ihre Schilderung nicht stimmen kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franz der Große 
Datum:   08-01-16 17:27

Pippin der Kleine schrieb:

> Was motiviert sie zu solchen Handlungen?
> Was macht sie derart sicher, dass hier nichts Fragwürdiges
> vorliegt?

Hier liegt sehr viel Fragwürdiges vor - das ist keine frage. Es ist nur eine Frage wie man dies handhabt, und da sehe ich zwar inzwischen Fortschritte aber auch Rückschritte.

> Jemand der so handelt, macht sich aus meiner Sicht selbst
> höchstverdächtig - mindestens aber ist es ein mieses und nicht
> hinnehmbare Benehmen

Das beruht auf Gegenseitigkeit.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Calus 
Datum:   06-01-16 17:48

Ich denke auch, dass es der gute Walter schön langsam gut sein lassen sollte.
Auch wenn Schlampereien und/oder Unvermögen seitens der Gendarmerie und vielleicht auch der Gerichtsmedizin und/oder Staatsanwaltschaft vorliegen mag, die Verschwörungstheorie ist aber schon sehr arg an den Haaren herbeigezogen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Pippin der Kleine 
Datum:   06-01-16 17:37

Was motiviert sie zu solchen Handlungen?
Was macht sie derart sicher, dass hier nichts Fragwürdiges vorliegt?
Jemand der so handelt, macht sich aus meiner Sicht selbst höchstverdächtig - mindestens aber ist es ein mieses und nicht hinnehmbare Benehmen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franz der Große 
Datum:   06-01-16 17:12

Jetzt hat Walter ja die Bestätigung eines von ihm gepriesenen EXPERTEN. Leider war dieser nicht so käuflich wie die angeblichen Experten in der USA.

Komisch nur, dass drüben die keiner kennt, und an der angegeben Adresse auch keiner anzutreffen ist, wahrscheinlich arbeiten die so geheim, dass die selbst nicht wissen was sie tun.

Walter du manipulierst deine Aussagen wie es gerade passt und das nimmt dir jede Glaubwürdigkeit.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   17-12-15 22:57

zu gutenzwerg schrieb:

> also mit dem ergebnis liegt er ja so wie einst die beamten ,
> und der hr.superprofiler ignorierte ja auch zusammenhänge und
> aussagen, soweit ich das beurteilen kann.

Du sagst es ja selbst: soweit du es beurteilen kannst.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   17-12-15 22:56

Aber eins muss ich ihm jetzt zugestehen!

Ich hätte niemals geglaubt, dass er wirklich auch selbst drüber berichtet das der Profiler ein Schuss ins Knie war.

Diesbezüglich zieh ich mit voller Hochachtung meinen Hut vor WF.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   17-12-15 22:54

,,, schrieb:

> und du bist anscheinend ein soziopathisches arschloch, sonst
> müsstest über ihn nicht so herziehen und dich hier im forum
> nicht so wichtig machen.

Wo hast Du so schön sprechen gelernt? Deine Mutter muss ja mächtig stolz auf Dich sein.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   17-12-15 22:52

.
> @ Beobachter:
>
> 1.) Waren Sie bei der Tat anwesend? Wissen Sie mehr als alle
> anderen?

NEIN hab ich auch niemals behauptet

> 2.) Schämen Sie sich, das Vater Unser so zu missbrauchen!
> Trotzdem - oder gerade deshalb - wünsche ich Ihnen ein
> friedliches Fest!...

Falls ich jemanden damit beleidigt habe tut es mir leid, nur ich bin nicht gläubig.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: zu gutenzwerg 
Datum:   16-12-15 16:07

also mit dem ergebnis liegt er ja so wie einst die beamten , und der hr.superprofiler ignorierte ja auch zusammenhänge und aussagen, soweit ich das beurteilen kann.
nur mitlerweile gibts ja techniken und neue erkenntnisse die nicht berücksichtigt wurden.
eigentlich zeitverschwendung. schade!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Totengräber 
Datum:   16-12-15 09:11

...

Egal was dia arme Seal plagg
sie braucht das Vater unser
mittlerweile zum 25.mal
und kann trotzdem keinen Seelenfrieden finden.

Der Vater unser wird auch dafür sorgen, dass er in der Höll weiter schmort.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: ... 
Datum:   16-12-15 08:21

...
@ Beobachter:

1.) Waren Sie bei der Tat anwesend? Wissen Sie mehr als alle anderen?

2.) Schämen Sie sich, das Vater Unser so zu missbrauchen!
Trotzdem - oder gerade deshalb - wünsche ich Ihnen ein friedliches Fest!...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: ,,, 
Datum:   15-12-15 16:40

Beobachter schrieb:

> Wer selbsttätig denken kann ist klar im Vorteil!
>
> Dieser WF ist ein absoluter Vollkoffer der es leider versteht
> sich als Opfer hinzustellen und damit jede Menge Kohle macht,
> der macht damit mehr Kohle als die Familie XXX mit der Käserei
> und er Zimmervermietung zusammen.
>
> Spendet fleissig, er kann jeder Cent brauchen. Dieser
> Psychopath kennt keine Grenzen


und du bist anscheinend ein soziopathisches arschloch, sonst müsstest über ihn nicht so herziehen und dich hier im forum nicht so wichtig machen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   15-12-15 16:33

Ich frage mich dauernd, was wohl das Motiv sein könnte, wenn Menschen sich mit einem derartigem Einsatz und so dauerhaft negativ und destruktiv verletzend, förmlich zu Wort melden müssen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 15:49

Innsider schrieb:

> Das war wohl ein Reinfall mit diesem Profiler. Er bestätigt das
> offizielle Ergebnis! Fakt ist aber, dass er offensichtlich nur
> eingeschränkt Einblick auf den Tatort und die Spuren genommen
> hat. Die Haare waren nicht Gegenstand der Untersuchung! Klar,
> die sind ja auch verschwunden (welch Zufall!). Wohl was völlig
> Normales, wenn Beweismittel verschwinden. So scheint es
> zumindest. Eigentlich unbrauchbar so eine Analyse. Man kann
> seriöserweise doch nur ein Fall gesamtheitlich bewerten und
> nicht nur ein paar Spuren herausnehmen und alles andere einfach
> nicht beachten! Das ist keine seriöse Arbeit von dem Profiler!!
> Von der Presse wird es natürlich so gehandhabt, als sei jetzt
> alles geklärt und das Urteil von damals bestätigt. In Wahrheit
> ist das natürlich absolut nicht so!
>

Ja - der hatte doch echt die masslose Frechheit sich nicht den Wünschen des Walter Föger zu beugen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 15:47

Freunde schrieb:

> Betrifft QJ/ Spendengelder/Schulden
>
> Lieber QJ oder Wo. F.
> Jetzt weiß auch ich wer sie sind. Dass Föger Walter bis jetzt
> noch nicht an den Anwalt der Senner bezahlt hat
> liegt daran, dass das UK Urteil vom OGH erst am 8.1.2014
> rechtskräftig geworden ist, und beim Herrn Anwalt Mag. Antonius
> Falkner in Liechtenstein auch an diesem Tag eingelangt ist.
> Bekanntlich sind Zahlungsfrist 14 Tage. Herr Föger hat nicht
> vor solches (B) Geld immerhin 9 000.00 Euro gezwungenermase nur
> 1 Tag früher ein zu bezahlen. Da sieht man wieder die
> Kaltschnäuzigkeit und Geldgier bei denen die es eh schon
> reichlich haben und den Schutz von oben geniesen um solche
> Schandgelder zu gesprochen zu bekommen.
> Was Spenden betrifft kann ich ihnen versichern dass Föger
> Walter bis jetzt alles abgelehnt hat und noch keinen einzigen
> Euro Spendengelder angenommen hat. Nur ein guter Freund ist
> halt auch viel Wert und es gibt auch Anwälte eines anderen
> Formates als ihn die Gegenseite hat. Ich kann sie beruhigen
> dass diese 9000.00 Euro nur geliehen sind und pünktlich
> einbezahlt werden. Geliehen nur an den Anwalt von der
> Sennerfamilie.


Die Schulden sind aber bis heute nicht bezahlt - also wieder eine Lüge - was soll man sich sonst von euch erwarten?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 15:25

Wer selbsttätig denken kann ist klar im Vorteil!

Dieser WF ist ein absoluter Vollkoffer der es leider versteht sich als Opfer hinzustellen und damit jede Menge Kohle macht, der macht damit mehr Kohle als die Familie XXX mit der Käserei und er Zimmervermietung zusammen.

Spendet fleissig, er kann jeder Cent brauchen. Dieser Psychopath kennt keine Grenzen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: XY 
Datum:   15-12-15 15:03

Ich glaube daran, dass Sie ein sehr kleinkarierter Mensch ohne eigene Denkfähigkeit sind.

Diese Familie kenne ich übrigens kein bisschen, aber wenn man sich den Fall anschaut dann wird halt schnell klar, dass hier einiges nicht stimmen kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 14:51

Ich glaube an Walter Föger,
den allmächtigen und allwissenden
den Schöpfer der Gerechtigkeit auf der Erden,
und an Wolfram Föger,
seinen eingebildeten Privatbullen,
unsern Herrn, entsendet durch das Landesgendarmeriekommando,
gefesselt von dem Andenken an Angelika Föger,
gelitten unter Dr. Rabl,
verurteilt, exekutiert und angeblich vermögenslos,
hinabgestiegen in das Reich der Justiz
auferstanden von den Verurteilten,
aufgefahren in das heilige Land Tirol
er sitzt dort zur Rechten der Justiz,
des allmächtigen Richters;
von dort wird er kommen zu richten die gläubigen und die ungläubigen.
Ich glaube an den Sekte Föger,
die heilige Fögeranische Kirche,
Gemeinschaft der allwissenden, allmächtigen und fehlerfreien,
Verurteilung der Täter wie Föger sie wünscht,
Verhaftung der xxx und die ewige Haft. Amen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 14:42

Ich glaube an Walter Feger
, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Wolfram Feger,
seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Marlis,
gelitten unter Dr. Rabl,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in das heilige Land Tirol
er sitzt zur Rechten Justiz,
des allmächtigen Richters;
von dort wird er kommen zu richten die gläubigen und die ungläubigen.
Ich glaube an den Sekte Feger,
die Heilige Fögeranische Kirche,
Gemeinschaft der allwissenden unschuldigen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: XY 
Datum:   15-12-15 14:41

Warum so aggressiv? Niemand sagt, dass alles falsch war, was er sagte! Auch die Familie des Opfers nicht. Nur liegt auf der Hand, dass hier nur sehr eingeschränkt geprüft wurde, nur Spuren und das nicht einmal alle! Wie sollte so auch eine vollständige Lösung herauskommen. Das war von Anfang an nicht zu erwarten und wurde auch nicht erwartet. Es sollte ein Anfang sein, professionell an die Sache heranzugehen und jetzt wäre weiterzumachen. Vor allem diese Sache mit den blonden Haaren, dem muss nachgegangen werden! Warum hat die Gerichtsmedizin hier so ein komisches Verhalten an den Tag gelegt, warum ist der allererste Haarbefund schon vom Sommer 1990 verschwunden und wurde nirgendwo (im gesamten Prozess auch nicht) mit keinem Wort erwähnt? Warum bekam das Opfer 10 Monate nach der Beisetzung eine helle Geheimratsecke angedichtet, die sie ganz offensichtlich niemals hatte? Warum verschwanden die asservierten blonden Haare 2006 an der GMI genau zu dem Zeitpunkt als eine DNA-Abklärung dieser Haare immer mehr eingefordert wurde?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Beobachter 
Datum:   15-12-15 14:34

Typisch - Erst wird der Profiler als Wunderwaffe gefeiert, und wehe es sagt jemand etwas gegen ihn!

Dann sagt der EXPERTE - tut mir leid aber das Gericht hat alles richtig gemacht. - Tja dann rotiert der Sektenguru und die Sektenjünger haben es ja schon immer gewusst, dass der angebliche Experte nur ein Quacksalber ist, der sich nur auf Kosten des Falles einen Namen machen wollte.

Tja nur hatte er schon lange einen Namen in der Fachwelt, und daran wird der Sektenguru auch nix ändern, auch wenn er noch so viel Wirbel um nichts macht.

Der Mörder hat seine Strafe abgesessen - kapier es endlich!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sensor 
Datum:   15-12-15 13:58

Ein Profiler interpretiert nur Muster, die er auf Grundlage seiner Erfahrung und Wissen erkennt. Er arbeitet weniger lösungsorientiert, was den Vorteil hat, dass er sich nicht so leicht irritieren lässt. Im Fall Föger fehlen wichtige Bausteine, deshalb kommt die Familie auch nicht zur Ruhe. Tatsache ist, hier wurde schlampig gearbeitet, das ist Sache der Justiz und nicht die Angelegenheit des Profilers. Er kann den Fall nicht lösen und fertig.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   15-12-15 13:19

Innsider schrieb:

> Das war wohl ein Reinfall mit diesem Profiler. Er bestätigt das
> offizielle Ergebnis! Fakt ist aber, dass er offensichtlich nur
> eingeschränkt Einblick auf den Tatort und die Spuren genommen
> hat. Die Haare waren nicht Gegenstand der Untersuchung! Klar,
> die sind ja auch verschwunden (welch Zufall!). Wohl was völlig
> Normales, wenn Beweismittel verschwinden. So scheint es
> zumindest. Eigentlich unbrauchbar so eine Analyse. Man kann
> seriöserweise doch nur ein Fall gesamtheitlich bewerten und
> nicht nur ein paar Spuren herausnehmen und alles andere einfach
> nicht beachten! Das ist keine seriöse Arbeit von dem Profiler!!
> Von der Presse wird es natürlich so gehandhabt, als sei jetzt
> alles geklärt und das Urteil von damals bestätigt. In Wahrheit
> ist das natürlich absolut nicht so!

Sehe ich auch so
Es entsteht damit der Eindruck, dass man das alles extra wieder inszeniert, und/oder aber missbraucht hat, um den bisherigen Status Quo noch weiter zu zementieren
Die bisher schon offen gebliebenen Fragen wurden wieder nicht konkret bearbeitet
Wenn dieser Herr "Profiler" nicht noch ein klärendes Statement dazu abgibt, steht der dringende Verdacht von Korruption im Raum
Dass es das weiterhin gibt und geben kann und auch noch alle Medien hier mitmachen, kann richtig gehende Angst erzeugen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Innsider 
Datum:   15-12-15 12:59

Das war wohl ein Reinfall mit diesem Profiler. Er bestätigt das offizielle Ergebnis! Fakt ist aber, dass er offensichtlich nur eingeschränkt Einblick auf den Tatort und die Spuren genommen hat. Die Haare waren nicht Gegenstand der Untersuchung! Klar, die sind ja auch verschwunden (welch Zufall!). Wohl was völlig Normales, wenn Beweismittel verschwinden. So scheint es zumindest. Eigentlich unbrauchbar so eine Analyse. Man kann seriöserweise doch nur ein Fall gesamtheitlich bewerten und nicht nur ein paar Spuren herausnehmen und alles andere einfach nicht beachten! Das ist keine seriöse Arbeit von dem Profiler!! Von der Presse wird es natürlich so gehandhabt, als sei jetzt alles geklärt und das Urteil von damals bestätigt. In Wahrheit ist das natürlich absolut nicht so!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Alcatraz 
Datum:   13-12-15 16:48

Dealer schrieb:

> Morgen große "Erkenntispräsentation" des Profilers Axel
> Petermann um 11:00 Uhr bei einer Pressekonferenz.

ORF2 Mo, 14.12.2015 - 21:10 Uhr

THEMA

***
Mord in Tirol – ein Witwer kämpft gegen die Justiz

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   11-12-15 21:00

aktuelle APA-Meldung:

Zitieren:

"Mord in Tirol – ein Witwer kämpft gegen die Justiz

Die lange zurückliegende Bluttat hat sich im kollektiven Gedächtnis eines ganzen Dorfes eingebrannt: Am 9. Juni 1990 wird Angelika Föger, Mutter von zwei kleinen Kindern, an ihrem Arbeitsplatz in einer Käserei im Tiroler Grän gewürgt und durch vier Messerstiche ermordet. Nach wenigen Stunden ist der Täter gefunden. Ein Lehrling der Firma gesteht den Mord – er war zur Tatzeit schwer betrunken, hatte ein Blackout und kaum eine Erinnerung an das Geschehen. Der 18-Jährige wird verurteilt und hat seine Strafe längst abgesessen. Doch der Witwer der Ermordeten hat nie daran geglaubt, dass der richtige Täter bestraft wurde. Seit 25 Jahren kämpft er mit allen Mitteln gegen die Entscheidung der Justiz. „Das bin ich meiner ermordeten Frau schuldig“, sagt Walter Föger. Der Postbeamte hat nun einen renommierten Kriminalisten aus Deutschland beauftragt, den Mordfall anhand der damaligen Tatortdokumentation zu analysieren und neu zu bewerten. Das Ergebnis sorgt für einige Überraschungen, berichtet Arpad Hagyo. (vom Profil)"


Morgen große "Erkenntispräsentation" des Profilers Axel Petermann um 11:00 Uhr bei einer Pressekonferenz.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   09-07-15 11:20

Wie passt das alles noch zusammen?


Leitende Staatsanwältin Dr. Lodererbauer zur Wahrheit in der "TT":

http://www.tt.com/panorama/10238679-91/die-wahrheit-ist-die-basis-jedes-strafverfahrens.csp?tab=article

VERSUS

"Unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit"
Ein Kommentar von Arpad Hagyo, Freier Journalist:

http://mordfall-foeger.at/aktenarchiv/medien/Kommentar%20von%20Arpad_Hagyo-15Juni2015.pdf

Zitat daraus:
Zitieren:

"Es ist erhellend, herauszufinden, dass die aktuellen Probleme in der Tiroler Justiz schon Jahrzehnte
zurückreichen. Spätestens seit den 1970-er Jahren neigt die Judikative im Oberlandesgerichtssprengel
Innsbruck zu Absprachen, vorauseilendem Gehorsam und Freundschaftsdiensten, deren Leidtragende aus
nachvollziehbaren Gründen weder vergessen und noch verzeihen können, solange Verfehlungen unter
den Tisch gekehrt werden.
Selbst nach Mord und ungeklärten Todesfällen wirkt die Tiroler Justiz unfähig, ihre eigenen
Betriebsunfälle aufzuarbeiten – trotz stichhaltiger Gründe für eine Wiederaufnahme. Es liegt auf der
Hand, dass der größte anzunehmende Unfall in der Justiz dann eintritt, wenn Mord ungeklärt bleibt oder
dafür ein Falscher bestraft wird. Genau solche Fälle liegen vor."


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: dealer 
Datum:   17-06-15 10:28

http://www.profil.at/oesterreich/innsbrucker-gerichtsmediziner-umstrittene-gutachten-5693482

Den "netten" Artikel gibt es nun auch im Netz...
Man wundert sich dabei sehr, dass noch immer nichts dadurch in Bewegung gekommen ist...?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   03-06-15 23:56

Den netten Artikel würde ich für eine richtige Bombe halten - vielleicht wird er ja bald runterladbar und dann für alle Forumsteilnehmer sichtbar?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   03-06-15 21:24

Ich verfolge diesen Fall schon seit geraumer Zeit mehr oder weniger intensiv ...

Den "netten" Artikel im Profil konnte ich nicht finden...!


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: webmaster 
Datum:   02-06-15 09:50

Hierher übertragen:

Autor: anonymouse
Datum: 02-06-15 07:15

Aktuell findet sich ein netter Artikel im Profil, der die hier vorgebrachten Vorwürfe ggü. Dr. Rabl etc. ziemlich genau wiedergibt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   14-01-15 13:15


Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Er ist berechtigt, das stand auch in der OGH Entscheidung vom Septemer, aber nur mit einem Einvernehmensanwalt. Das war seit dem EU-Beitritt so, und wird sich auch nicht ändern.

Wenn er ohne Einvernehmensanwalt vor dem OGH vertreten will, muss er sich bei der ÖRAK eintragen lassen. Mehr habe ich hier auch niemals geschrieben.

Ich habe ihn niemals diffamiert, aber schau' dir mal die Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil an! Nicht böse sein, aber ich hätte den Anwalt da gewechselt, weil das zweitinstanzliche Urteil begründet ja immer wieder die Fehler des Einschreiters.

> Da sieht man wie dieser aufrührerische QJ aus nichts und völlig
> unbegründet eine Riesensache macht! Offensichtlich ist er doch
> nicht so gut informiert, wie er uns glauben machen will! Aber
> das haben eh schon alle verstanden!

Klar, ihr versteht alles, ist schon klar.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   14-01-15 13:06

Das sind alles nur Ablenkungsmanöver durch den Aufwiegler QJ, der im Auftrag "anderer" die Aufklärung des Mordes und die Information der Öffentlichkeit zu verhindern versucht, genauso diese Diffamierung des Rechtsanwalts der Opferfamilie! Vom RIS (Rechtsinformationssystem) wurde zuletzt nur der vom QJ genannte und von ihm als Link reingespielte Beschluss im Unterlassungsverfahren des OGH vom Sept. 2014 veröffentlicht, wo rein aus formalen Gründen des Firmensitzes des Anwalts in Liechtenstein, eine Zurückstellung ans Erstgericht zum Zwecke eines Verbesserungsauftrages erfolgte! Diese Verbesserung wurde vom Anwalt selbstverständlich durch entsprechende Legitimationsausweisung längst gemacht, und darum ist vor kurzem auch der Beschluss vom OGH ergangen. Klarerweise ist dinseriert Rechtsanwalt zur Vertretung vor dem OGH legitimiert!

Da sieht man, wie dieser aufrührerische QJ aus nichts und völlig unbegründet eine Riesensache macht. Offensichtlich ist er doch nicht so gut informiert, wie er uns glauben machen will. Aber das haben eh schon alle verstanden!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   14-01-15 13:05


Ja klar, das hatten wir doch schon mal, nicht Linientreue werden sofort in eine geschlossene Einrichtung verbracht. Schwebt dir auch ein Güterwaggon vor, oder darf ich als Mensch (auch wenn ich kein Tiroler, also kein Mensch, bin) fahren?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Innsider 
Datum:   14-01-15 11:12

Nicht ausfallend!?!

Am besten in einer geschlossenen Einrichtung!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   14-01-15 11:03


Sorry, aber das Auftreten der Fam. F. bei dem Infoabend kann ich leider nicht anders bezeichnen.

Und ja, ich trete hier absichtlich überheblich auf, aber nur, weil man mich immer beleidigt, wenn ich etwas schreibe, was denken nicht gefällt.

Ich werde aber nicht ausfallend, was man von anderen hier nicht behaupten kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: SOS 
Datum:   14-01-15 10:31

Finden Sie den Ausdruck "selbstherrlich" unter dem vorliegenden Sachverhalt passend?
Sie vermitteln hier übrigens auch einen selbstherrlichen Eindruck.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   14-01-15 10:18

photo- man schrieb:

> aber eines müßen sie schon zugeben , sie reagieren sehr
> agressiv .

JA, hab ich nie bestritten, aber haben sie auch die Selbstherrlichkeit der Fam. F. am Infoabend gesehen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjägerr 
Datum:   14-01-15 10:12

Zitieren:

webmaster

Querulantenjäger, was treibt dich zu diesen Hassorgien gegen W. Föger?

Was du hier im Schutze der Anonymität an persönlicher Infamie betreibst, geht über das Zulässige weit hinaus.

Dazu ist dieses Diskussionsforum nicht da.

Der Webmaster

Weil Walter F. mit Lügen und Halbwahrheiten arbeitet, und sowas kann ich nicht leiden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjägerr 
Datum:   14-01-15 10:11

Walter weiß ja eh angeblich, wer ich bin, aber mehr als lügen konnte er noch nie.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: SOS 
Datum:   14-01-15 09:56

webmaster schrieb:

> Querulantenjäger, was treibt dich zu diesen Hassorgien gegen W.
> Föger?

Mich wundert auch, wie jemand - angeblich - Außenstehender sich so hineinsteigern kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: webmaster 
Datum:   14-01-15 09:39

Querulantenjäger, was treibt dich zu diesen Hassorgien gegen W. Föger?

Was du hier im Schutze der Anonymität an persönlicher Infamie betreibst, geht über das Zulässige weit hinaus.

Dazu ist dieses Diskussionsforum nicht da.

Der Webmaster

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   14-01-15 07:43

@querulanten jäger

ich bin weder ein innsider noch ein walter.

ich bin ein einfach denkender mensch der gewisse dinge nicht kapiert, und dachte mir, da sie ein kenner
der geschehnisse sind , ob man weiß wie die region über das ganze denk.
hätte ja sein können das sie das wissen.
aber eines müßen sie schon zugeben , sie reagieren sehr agressiv .

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 23:47

Einer der mehr weiß/Armada schrieb:

> Das neue rechtskräftige Urteil vom OGH stammt vom 8.1.2015 da
> steht der Name des Anwaltes.

Es gibt auch kein einziges OGH Urteil bis heute. In ganz Österreich nicht!!!!! Urteile ergehen in erster und zweiter Instanz.

Beim OGH heißt das Entscheidung.

Den Stufenbau der österr. Rechtssprechung sollte man schon kennen wenn man sich wichtig machen möchte.

Es gibt Bescheide, Beschlüsse, Verordnungen, Verfügungen, Urteile, Erkenntnisse, ..... und eben auch OGH Entscheidungen.

Juristisch bin ich nicht ganz ungebildet, aber du weißt ja mehr, kannst aber nicht mal sinnerfassend lesen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 23:40

Der Liechtensteiner hat sich eines Einvernehmensanwalt bedient, damit darf er natürlich, schreibt der Liechtensteiner sogar selbst auf seiner Homepage:

> zugelassen in Liechtenstein, zur Vertretung in Österreich berechtigt;
> dies im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs

Aber einer der mehr weiß, weiß das natürlich nicht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Einer der mehr weiß/Armada 
Datum:   13-01-15 23:33


Dieses Schreiben vom OGH stammt vom September 2014.
http://tinyurl.com/nwewpqe
Das neue rechtskräftige Urteil vom OGH stammt vom 8.1.2015 da steht der Name des Anwaltes. Einfach von Biedermann oder Pichler anfordern und dann hier die erste Seite online stellen und schon wissen alle hier im Forum wer hier der Lügner ist.

Sonst gebe es auch kein Urteil vom OGH. Kapiert??

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ / Anwalt
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:58

Einer der mehr weiß/Armada schrieb:

>
> Du krankes, armes Würstl,
> musst ja nur die erste Seite den rechtskräftigen Beschluss des
> OGH vom 8.1.2014 hier reinstellen, da steht der Name des
> Anwaltes der Herrn Föger vertreten hat. Bekanntlich kann man ja
> ohne Anwalt nicht vor den OGH. Hat dir Biedermann oder Pichler
> dieses Urteil noch nicht zukommen lassen, wohnst doch nicht
> weit weg.
> Da steht der Name des Anwaltes aus Liechtenstein oder glaubst
> du dass der OGH einen nicht zugelassenen Anwalt
> akzeptiert.

Der OGH hat ihn ja auch nicht akzeptiert. http://tinyurl.com/nwewpqe

> Es können auch europäische Rechtsanwälte aus der EU in
> Österreich auftreten, wenn sie die entsprechenden
> Voraussetzungen erfüllen, ohne dass sie in Österreich in die
> Anwaltsliste eingetragen sind.

Genau, aber nur mit einem sogenannten Einvernehmensanwalt der aber in Österreich eingetragen sein muss.

> Im übrigen finde ich dass man sich mit solch kranken Gehirne
> wie QJ nicht die Zeit vertreiben soll. Einfach ignorieren.
> Gute Nacht und denk dir was neues aus. und schreib es in dein
> Tagebuch, denn hier interessiert es niemand mehr.

Gute Idee, dass ihr immer gleich von euch auf alle schließt find ich schon etwas überheblich.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ / Anwalt
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:52


Ja, aber mit einem EINVERNEHMENSANWALT - wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 QJ / Anwalt
Autor: Einer der mehr weiß/Armada 
Datum:   13-01-15 22:48


Du krankes, armes Würstl,
musst ja nur die erste Seite den rechtskräftigen Beschluss des OGH vom 8.1.2014 hier reinstellen, da steht der Name des Anwaltes der Herrn Föger vertreten hat. Bekanntlich kann man ja ohne Anwalt nicht vor den OGH. Hat dir Biedermann oder Pichler dieses Urteil noch nicht zukommen lassen, wohnst doch nicht weit weg.
Da steht der Name des Anwaltes aus Liechtenstein oder glaubst du dass der OGH einen nicht zugelassenen Anwalt
akzeptiert.

Es können auch europäische Rechtsanwälte aus der EU in Österreich auftreten, wenn sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, ohne dass sie in Österreich in die Anwaltsliste eingetragen sind.

Im übrigen finde ich dass man sich mit solch kranken Gehirne wie QJ nicht die Zeit vertreiben soll. Einfach ignorieren.
Gute Nacht und denk dir was neues aus. und schreib es in dein Tagebuch, denn hier interessiert es niemand mehr.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:25

Querulantenjäger schrieb:

> Frau Juen sollte sich mal folgende OGH Entscheidung ansehen,
> ich glaube mit diesem Beweis geht in Ihrer Sache betreffend des
> Hauses einiges weiter. Wenn Sie will kann Sie vom mir eine
> NICHT anonymisierte Version haben. Auch die Anklageschrift. Das
> wird für sie einiges erklären:
>
> http://tinyurl.com/p6olvtu


Nikolaus H***** und Petra W**** sollte sie genau beachten!!!!!!!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:24

Frau Juen sollte sich mal folgende OGH Entscheidung ansehen, ich glaube mit diesem Beweis geht in Ihrer Sache betreffend des Hauses einiges weiter. Wenn Sie will kann Sie vom mir eine NICHT anonymisierte Version haben. Auch die Anklageschrift. Das wird für sie einiges erklären:

http://tinyurl.com/p6olvtu



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:10

Forensic patrol schrieb:

> SIE SIND EIN PSYCHOPATH und die Drecksleute, die Sie decken
> auch!

Ich decke niemanden. Ich bin sicher Sie sind Diplom Psychologe der es schafft einen Psychopathen per Ferndiagnose zu erkennen. Gratuliere!!!! Sie sollten sich beim FBI bewerben, die geben jedes Jahr Unsummen aus um gefährliche Psychopathen zu erkennen bevor sie morden. Bis heute erfolglos, aber Sie können dies ja anscheinend.

> UND JETZT BIN ICH EHRLICH: fahren Sie zur Hölle mit samt dem
> Pack

Tja da zeigt einer endlich sein wahres Gesicht!

> (aber das passiert eh von ganz allein und nennt sich
> ausgleichende Gerechtigkeit).
>
> Ich hoffe nur, dass Walter F. hier nicht reinschaut.

Ich wette dagegen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Forensic patrol 
Datum:   13-01-15 22:06

SIE SIND EIN PSYCHOPATH und die Drecksleute, die Sie decken auch!

UND JETZT BIN ICH EHRLICH: fahren Sie zur Hölle mit samt dem Pack

(aber das passiert eh von ganz allein und nennt sich ausgleichende Gerechtigkeit).

Ich hoffe nur, dass Walter F. hier nicht reinschaut.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 22:01

Nicht ich hab die Kinder ins Spiel gebracht, aber wenn ihr diese dazu nützt Mitleid zu haschen, müsst ihr damit rechnen, dass jemand die Wahrheit aufdeckt!

> Forensic patrol schrieb:

> und die Mutter kleiner Kinder, die er in all dem
> Leid allein durchbringen musste. Seine Schwester half ihm,


Aber er widerspricht sich ja eh immer wieder selbst. Mal alleine, mal mit seiner Schwester, ........

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 21:49

Hier also die OGH Entscheidung, dass der Liechtensteiner nicht befugt ist als Anwalt vor dem OGH zu vertreten.

http://tinyurl.com/nwewpqe

Jetzt kann jeder selbst entscheiden wer hier lügt.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 21:39

Forensic patrol schrieb:

> Jetzt IST SCHLUSS!
>
> Was sind Sie für eine verabscheuungswürdige elende Person!
> Einem grundehrlichen Menschen wurde auf bestialische Weise die
> Frau ermordet und die Mutter kleiner Kinder, die er in all dem
> Leid allein durchbringen musste. Seine Schwester half ihm, wenn
> es ging, doch ein Mutterersatz war das nicht und Sie wagen es
> so zu reden? Haben Sie nicht schon durch Ihre "Mitwisserschaft"
> genug Unrecht angerichtet! Allein für diesen Satz sollen Sie in
> der Hölle schmoren. Ich wünsche alles denkbare Elend dieser
> Welt, sie werden Ihre Strafe mit Sicherheit noch kriegen.

Ich sage nur was ich denke und lass mir von Euch sicher nicht den Mund verbieten. Kritik vertragt ihr nicht. Aber die Wahrheit kann man nicht zurechtreden.

> Herr WILHELM SPERREN SIE SOFORT BITTE DIESE UNPERSON !!
>
> Ich glaube, ich rede im Namen des ganzen Forums!

Ja klar, Du bist das Mass aller Dinge!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Forensic patrol 
Datum:   13-01-15 21:34

Jetzt IST SCHLUSS!

Was sind Sie für eine verabscheuungswürdige elende Person! Einem grundehrlichen Menschen wurde auf bestialische Weise die Frau ermordet und die Mutter kleiner Kinder, die er in all dem Leid allein durchbringen musste. Seine Schwester half ihm, wenn es ging, doch ein Mutterersatz war das nicht und Sie wagen es so zu reden? Haben Sie nicht schon durch Ihre "Mitwisserschaft" genug Unrecht angerichtet! Allein für diesen Satz sollen Sie in der Hölle schmoren. Ich wünsche alles denkbare Elend dieser Welt, sie werden Ihre Strafe mit Sicherheit noch kriegen.

Herr WILHELM SPERREN SIE SOFORT BITTE DIESE UNPERSON !!

Ich glaube, ich rede im Namen des ganzen Forums!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 19:28

Dealer schrieb:

> - der selbst ernannte Herr Querolantenjäger, hat nicht nur das
> sehr fragwürdige Motiv seines Namens,

Schau mal unter welchem Namen du hier schreibst. Und habe ich jemals behauptet ich wäre männlich?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 19:27

Dealer schrieb:

> Das nicht Hinnehmbare ist, dass man den W. Föger kennt und
> dieser nicht nur für alles in der Öffentlichkeit und finanziell
> grad stehen muss und letztendlich auch noch selbst Opfer ist,
> aber auch für die damals noch minderjährigen Kinder
> verantwortlich ist

Nun dann kann ja Dr. Pichler mit einem Fristgerechten Begleichung seiner Honorrarnote hoffen?
Laut Akten hat er selbst die Kinder ja gar nicht aufgezogen sondern die Kinder abgeschoben.

> - der selbst ernannte Herr Querolantenjäger, hat nicht nur das
> sehr fragwürdige Motiv seines Namens, sondern auch noch den
> Schutz der Anonymität und hat es dann auch noch nötig
> beleidigend, verletzend, ruf- und kriditschädigend, aber auch
> noch die Menschenwürde verletzend fast zwanghaft anmutend sein
> zu müssen
> - Für mich ist hier deshalb auch der dringende Tatverdacht
> einer Menschenrechtsverletzung gegeben

Klar doch, Walter F. behauptete in mehreren Medien, auf dem Infoabend, auf seiner Seite, ........... dass Fam. XXX die eigentlichen Mörder sind. Und das ohne auch nur den geringsten Beweis. Aber ich verletze die Menschenrechte nur weil ich mir von ihm nicht vorschrieben lasse was ich denke?

Ich halte Walter F. für einen Querulanten, und daher ist mein Name gar nicht so abwegig.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 19:21

Innsider schrieb:

> Das Gute ist bei diesen Gestalten, dass sie sich in immer mehr
> Absurditäten verlieren, sodass sie - wie man sieht - nicht mehr
> als erbärmliche Lachnummern sind!

Redest du von mir oder von Walter F.? Absurde Lachnummern gibt nur er von sich, ich weiß noch wie er voller Inbrunst geschrieben hat, hurra jetzt kommt endlich die Wahrheit auf. Und was war - wieder nix. Klar doch, der Fall ist schon seit fast 25 Jahren geklärt.

> Trotzdem hoffe ich, dass man diesen Aufwiegler, der die
> Aufklärung des Mordfalles mit allen Mitteln zu verhindern
> versucht, hier SPERRT!

Ja wie jeder Sektenguru gilt nur seine totalitäre Wahrheit und alle anderen sind das Böse. Walter F. ist was das betrifft fast schon so gut wie Lafayette Ronald Hubbard.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Dealer 
Datum:   13-01-15 17:54

Das nicht Hinnehmbare ist, dass man den W. Föger kennt und dieser nicht nur für alles in der Öffentlichkeit und finanziell grad stehen muss und letztendlich auch noch selbst Opfer ist, aber auch für die damals noch minderjährigen Kinder verantwortlich ist
- der selbst ernannte Herr Querolantenjäger, hat nicht nur das sehr fragwürdige Motiv seines Namens, sondern auch noch den Schutz der Anonymität und hat es dann auch noch nötig beleidigend, verletzend, ruf- und kriditschädigend, aber auch noch die Menschenwürde verletzend fast zwanghaft anmutend sein zu müssen
- Für mich ist hier deshalb auch der dringende Tatverdacht einer Menschenrechtsverletzung gegeben

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Innsider 
Datum:   13-01-15 17:39

Ja der Typ ist mehr als krank! Als nächstes wird er noch behaupten, dass im gesamten Gerichtsmedizin- Blog ausschließlich W. Föger postet!
Er versucht die Opferfamilie seit langem massiv zu diffamieren, aber inzwischen ist der Fall so bekannt, dass jedem klar ist, was wirklich Sache ist!

Das Gute ist bei diesen Gestalten, dass sie sich in immer mehr Absurditäten verlieren, sodass sie - wie man sieht - nicht mehr als erbärmliche Lachnummern sind!

Trotzdem hoffe ich, dass man diesen Aufwiegler, der die Aufklärung des Mordfalles mit allen Mitteln zu verhindern versucht, hier SPERRT!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: QJ
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 16:40

Aufmerksamer Leser schrieb:

> So ich war jetzt lange still, und hab mir diese Kommentare
> dieses kranken Menschen mit Nick Name QJ gelesen. Ich fürchte
> dieser Mensch hat einen schwerenSchaden und eine krankhafte
> kriminelle Ader und sich in die Enge getrieben fühlt, und schon
> Amok läuft zumindest spricht. Mich würde nicht wundern wenn der
> eines Tages nicht mehr hier schreibt weil er in Hall besser
> aufgehoben ist oder sogar in eine andere Anstalt. Das ist mein
> Gefühl.

Klar ich hab schon solche Angst.

> So QJ.
>
> Da sie jeden Forumsteilnehmer hier
> als Föger walter entlarven wollen ist anzunehmen dass sie unter
> Verfolgungswahn leiden. Ich würde mich behandeln lassen bevor
> die Behörde das macht, oder Besachwaltert. Ich meine ihnen es
> nur gut

Wenn jemand an Verfolgungswahn leidet dann Walter F. - alle verfolgen Ihn, die Justiz, GMI, Politik, Fam. XXX, Polizei, ..............

Besachwaltert gehört eigentlich Walter und Wolfram F. --- zum Schutz vor sich selbst, immerhin würde kein normaler Mensch sich auf mit solchen hirnrissigen Aussagen sich solchen Klagen aussetzen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 QJ
Autor: Aufmerksamer Leser 
Datum:   13-01-15 15:34

So ich war jetzt lange still, und hab mir diese Kommentare dieses kranken Menschen mit Nick Name QJ gelesen. Ich fürchte dieser Mensch hat einen schwerenSchaden und eine krankhafte kriminelle Ader und sich in die Enge getrieben fühlt, und schon Amok läuft zumindest spricht. Mich würde nicht wundern wenn der eines Tages nicht mehr hier schreibt weil er in Hall besser aufgehoben ist oder sogar in eine andere Anstalt. Das ist mein Gefühl.

Innsider schrieb:

> Zu meiner Meinung bin ich ganz allein gekommen.

Das sagen auch alle Scientologen!

Du bist also nicht Walter F. willst aber genau wissen das die OGH Entscheidung am Do zugestellt wurde, hast aber kein Naheverhältnis zu ihm. Super, selbst in der Verfahrensautomation Justiz ist das Zustelldatum noch nicht ersichtlich, du kennst es ohne Walter F. zu kennen. Bist du Hellseher?

So QJ.

Insider hat das dass sie da oben von sich geben nirgends geschrieben oder behauptet. Da sie jeden Forumsteilnehmer hier als Föger walter entlarven wollen ist anzunehmen dass sie unter Verfolgungswahn leiden. Ich würde mich behandeln lassen bevor die Behörde das macht, oder Besachwaltert. Ich meine ihnen es nur gut
schreiben sie hier nichts mehr bevor man sie in die Klapse steckt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 15:10

Innsider schrieb:

> Ich bin ganz sicher nicht W. Föger und auch die anderen hier
> nicht, weil ich die Poster hier zum Teil kenne.

Ja ich weiß, du siehst sie jeden Morgen im Spiegel.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 14:44

Innsider schrieb:

> Zu meiner Meinung bin ich ganz allein gekommen.

Das sagen auch alle Scientologen!

Du bist also nicht Walter F. willst aber genau wissen das die OGH Entscheidung am Do zugestellt wurde, hast aber kein Naheverhältnis zu ihm. Super, selbst in der Verfahrensautomation Justiz ist das Zustelldatum noch nicht ersichtlich, du kennst es ohne Walter F. zu kennen. Bist du Hellseher?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Innsider 
Datum:   13-01-15 14:09

Ich bin ganz sicher nicht W. Föger und auch die anderen hier nicht, weil ich die Poster hier zum Teil kenne. M.W. darf meine IT gerne überprüfen. Ich bin mit Walter F. auch nicht verwandt oder sonst in einem Naheverhältnis!
Zu meiner Meinung bin ich ganz allein gekommen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 13:57

Also hinter den Nanem photo-man und Insider versteckt sich in diesem Forum Walter F.

Ob er noch mehrere Namen hier nutzt werde ich noch sehen, auf seiner Seite nutzt er über 20 Namen für seine Lobgesangsunterhaltung mit sich selbst.

Er liebt halt intelligente Konversation ;-)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 13:55

Innsider schrieb:

> Der QJ kommt aus dem Umfeld des Täterkreises... So einfach ist
> das, und darum ist alles auch schon gesagt.

Ja genau, gestern zum 1000sten mal geschrieben du weißt wer ich bin und jetzt wieder dieser Mist.

> Hinter W. Föger steht eine größere Arbeitsgruppe, die seit 2012
> intensiv an der Aufklärung arbeitet und im Gegensatz zu den
> Behauptungen dieses QJ sind das Fachleute aus Forensik,
> Rechtswissenschaft etc. - auch im Ausland. Die
> Expertenmeinungen sind von hochrangigen Fachleuten eingeholt
> worden, die keinen Grund haben nicht objektiv zu antworten.

Ja klar EXPERTEN ihres Faches, wie z. B. der wegen mehrmaligen Nasenbruchs verurteilte Security, der Möchtegern Forensiker aus der USA, der nicht mal eine Zulassung hat, ein Rechtsanwalt der in Österreich nicht mal in der OERAK eingetragen ist, .........

Ich such mir Experten anders aus!

ECHTE EXPERTEN, davon kann man ausgehen!!!!!

> Alles ist anhand von klaren Fakten nachprüfbar und auf der
> Website nachlesbar. Jeder Mensch kann sich selbst ein Bild
> machen.

Ja genau, und nur das glauben was auf dieser SERIÖSEN Seite steht, nicht was auf den Seiten der offiziellen Seiten steht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Freunde 
Datum:   13-01-15 13:51

Betrifft QJ/ Spendengelder/Schulden

Lieber QJ oder Wo. F.
Jetzt weiß auch ich wer sie sind. Dass Föger Walter bis jetzt noch nicht an den Anwalt der Senner bezahlt hat
liegt daran, dass das UK Urteil vom OGH erst am 8.1.2014 rechtskräftig geworden ist, und beim Herrn Anwalt Mag. Antonius Falkner in Liechtenstein auch an diesem Tag eingelangt ist. Bekanntlich sind Zahlungsfrist 14 Tage. Herr Föger hat nicht vor solches (B) Geld immerhin 9 000.00 Euro gezwungenermase nur 1 Tag früher ein zu bezahlen. Da sieht man wieder die Kaltschnäuzigkeit und Geldgier bei denen die es eh schon reichlich haben und den Schutz von oben geniesen um solche Schandgelder zu gesprochen zu bekommen.
Was Spenden betrifft kann ich ihnen versichern dass Föger Walter bis jetzt alles abgelehnt hat und noch keinen einzigen Euro Spendengelder angenommen hat. Nur ein guter Freund ist halt auch viel Wert und es gibt auch Anwälte eines anderen Formates als ihn die Gegenseite hat. Ich kann sie beruhigen dass diese 9000.00 Euro nur geliehen sind und pünktlich einbezahlt werden. Geliehen nur an den Anwalt von der Sennerfamilie.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Innsider 
Datum:   13-01-15 12:52

Der QJ kommt aus dem Umfeld des Täterkreises... So einfach ist das, und darum ist alles auch schon gesagt. Seine alleinige Berufung ist die Verunsicherung und Verleumdung der Opferfamilie, die sich dieses zum Himmel schreiende Unrecht nicht länger bieten lassen will.

Hinter W. Föger steht eine größere Arbeitsgruppe, die seit 2012 intensiv an der Aufklärung arbeitet und im Gegensatz zu den Behauptungen dieses QJ sind das Fachleute aus Forensik, Rechtswissenschaft etc. - auch im Ausland. Die Expertenmeinungen sind von hochrangigen Fachleuten eingeholt worden, die keinen Grund haben nicht objektiv zu antworten.

Alles ist anhand von klaren Fakten nachprüfbar und auf der Website nachlesbar. Jeder Mensch kann sich selbst ein Bild machen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   13-01-15 10:50

@querulantenjäger

ich geb' Ihnen recht, dass ich informationen nur aus dem netz habe, ich kenne auch niemanden aus dieser ortschaft und umgebung.
wahrscheinlich haben Sie mehr einblick in all das und kennen die beteiligten in diesem fall.
aber es gibt doch sicher menschen in diesen ort, die sich über all die jahre gedanken machten zu dem fall.
...wäre interessant. die meinung des dorfes zuhören.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 10:24

Also Walter F. und dir soll einer glauben, dass der OGH (Oberster Gerichtshof) nicht wußte, dass der Liechtensteiner kein in Österreich eingetragener Anwalt ist.

Das kann jeder selbst prüfen, indem er die Anwaltsuche auf www.oerak.at nutzt, und siehe da: jeder Provinzanwalt ist dort angeführt, aber dieser Lichtensteiner nicht.

Walter, zahl' mal deine rechtskräftig festgestellten Schulden bei der Fam. XXX! Aber mit dem Zahlen hast es nicht so gern, lieber lässt du dir Spenden zukommen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 10:19

Zitieren:

photo-man

ich bin kein jurist, doch ist es für mich nachvollziehbar, dass familie F. alles unternimmt, um diesem wahnsinn ein ende zusetzen.
ob sich herr F. in etwas verrannt hat oder nicht, es sprechen eigentlich viele dinge eher für die glaubwürdigkeit der opferfamilie als umgekehrt.


Ja kennst nur die zensierten Fakten auf der Seite des Psychopathen kennst. Aber sobald du etwas mehr hinterfragst lernst Walter richtig kennen: Wenn du dich ihm nicht 100 % unterordnest, bist Teil der Verbrecher.

Egal, Walter ist manipulativ wie sonst nur ein Sektenguru.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: OJ / Anwalt Falkner Antonius aus Liechtenstein.
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   13-01-15 10:15

Ja klar, der OGH erlässt Entscheidungen, die sofort rechtskräftig sind und weiß nicht, dass der Liechtensteiner gar nicht vor dem OGH vertreten darf, ohne einen in Österreich zugelassenen Kollegen.

Lest die RECHTSKRÄFTIGE Entscheidung des OGH doch selbst: 6Ob115/14a!

Also, genau das macht Walter F. so glaubwürdig. Alle, die anderer Meinung sind, sind Verbrecher!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   13-01-15 10:00

@querulantenjäger

mediziner fragen, keine automechaniker (die hohlvene ist kein benzinschlauch).

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   13-01-15 08:55

ich bin kein jurist, doch ist es für mich nachvollziehbar, dass familie F. alles unternimmt, um diesem wahnsinn ein ende zusetzen.
ob sich herr F. in etwas verrannt hat oder nicht, es sprechen eigentlich viele dinge eher für die glaubwürdigkeit der opferfamilie als umgekehrt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: OJ / Anwalt Falkner Antonius aus Liechtenstein.
Autor: Innsider 
Datum:   13-01-15 08:19

Ja, das ist ja richtig krank, was QJ von sich gibt! Als ob der Rechtsanwalt der Fögers nicht auch eine Legitimation für Österreich hätte!!! Er hat Walter F. ja auch bereits im ganzen Unterlassungsklageverfahren am Gericht Innsbruck rechtsfreundlich vertreten und da hatte das Gericht keine Bedenken zur Legitmation!

Der OGH hatte sich nur über den Sitz des Anwalts in Liechtenstein bewundert und forderte die Legitimation ein. Das ist alles!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: OJ / Anwalt Falkner Antonius aus Liechtenstein.
Autor: Beobachter 
Datum:   12-01-15 23:38

QJ schrieb am 12.1. um 22:06

Lieber erbämrlicher QJ!

Wie dumm sind Sie eigentlich? Sie sollten doch wissen, wenn es jemanden wirklich interessiert, ob der Anwalt Mag. Antonius Falkner ein zugelassener Anwalt vor dem OGH ist oder nicht. der wird es leicht bei der Anwaltskammer erfahren. Also, Ihnen glaubt doch niemand mehr, Sie sind ein Verwirrter, dem der Dreck bis zum Hals steht, ansonsten kann man nicht so wirre Kommentare abgeben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: OJ / Anwalt Falkner Antonius aus Liechtenstein.
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 22:06

Einer der mehr weiß/Armada schrieb:

> Der Anwalt Mag. Antonius Falkner ist vor dem OGH
> Vertretungsbefugt.
> Das Urteil der UK werden sie demnächst auf der Webseite lesen.
> Dem OGH war das nur nicht bekannt. Die Urkunde wurde
> nachgereicht und das Urteil ist letzte Woche am Donnerstag in
> der Anwaltskanzlei in Liechtenstein eingelangt.
> Föger ist nicht verpflichtet sie zu unterhalten. Er hat auch
> noch was anderes zu tun. Bekanntlich sind noch wichtigere
> Sachen Online zu stellen die den Mordfall Angelika Föger
> betreffen. Das alle ist mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden,
> denn die Webseite muss auch bearbeitet werden. Jedes Wort was
> hier geschrieben steht muss auch vor den Behörden Hieb und
> Stichfest sein. Daher sind ihre Behauptungen nicht war, denn
> was auf der Webseite steht ist mit Beweisen abgesichert und die
> Webseite ist mittlerweile Ellenlang, und das sagt schon alles
> aus.
> Herzlichst die Armada


Hör doch endlich auf zu lügen, das Urteil wurde einem in Österreich eingetragenen Anwalt zugestellt.

Klar dem OGH war nicht bekannt dass der Liechtensteiner kein eingetragener Anwalt in Österreich ist.

Walter braucht mich nicht zu unterhalten, aber lügen tut er in jedem Satz, noch vor ein paar Stunden hast du geschrieben, dass ich nie angeboten hätte mich persönlich mit dir zu unterhalten, und jetzt drehst wieder alles um.

Genau deine Taktik, und das haben die Gerichte auch gesehen, darum wirst du NIE was erreichen.

Ich zitiere hier mal die OGH Entscheidung:

Rechtliche Beurteilung
Ist der frei gewählte Rechtsanwalt ein dienstleistender europäischer Rechtsanwalt, so gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den freien Dienstleistungsverkehr und die Niederlassung von europäischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten sowie die Erbringung von Rechtsdienstleistungen durch international tätige Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Österreich (EIRAG), BGBl I 2000/27. Dieses ist hier auf den Beklagtenvertreter anzuwenden (vgl § 1 Abs 1 EIRAG; Liechtenstein ist Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums).
Nach § 5 Abs 1 EIRAG dürfen in Verfahren mit absoluter Anwaltspflicht (2 Ob 256/08y; 9 Ob 68/09d; 10 Ob 5/13b EvBl 2014/8 *Hofstätter*) wie im vorliegenden Fall (§ 27 Abs 1 ZPO) - sofern nicht der Fall des § 5 Abs 3 EIRAG vorliegt, worauf sich hier niemand berufen hat (vgl ebenso 9 Ob 68/09d) - europäische Rechtsanwälte als Vertreter oder Verteidiger einer Partei nur im Einvernehmen mit einem in die Liste der Rechtsanwälte einer österreichischen Rechtsanwaltskammer eingetragenen Rechtsanwalt (Einvernehmensrechtsanwalt) handeln. Das Einvernehmen ist bei der ersten Verfahrenshandlung gegenüber dem Gericht schriftlich nachzuweisen, was hier nicht geschehen ist; der Beklagtenvertreter weist sich mit seiner auf seinen Schriftsätzen angeführten Adresse in Göfis lediglich als „Zustellungsbevollmächtigter gemäß § 6 EIRAG“ aus und ist kein in die Liste der Rechtsanwälte einer österreichischen Rechtsanwaltskammer eingetragener Rechtsanwalt (siehe auch http://www.rechtsanwalt-Vorheriges Suchergebnisfalkner.com/team.htm).
Verfahrenshandlungen, für die der Nachweis des Einvernehmens im Zeitpunkt ihrer Vornahme nicht vorliegt, gelten als nicht von einem Rechtsanwalt vorgenommen (§ 5 Abs 2 EIRAG). Nach ständiger Rechtsprechung (10 ObS 146/01a; 3 Ob 162/08g; 9 Ob 68/09d) hat aber vor der Zurückweisung (hier: der außerordentlichen Revision) ein Verbesserungsversuch zu erfolgen. Dabei ist die Aufforderung zur Verbesserung an den ohne nachgewiesenen Einvernehmensrechtsanwalt einschreitenden europäischen Rechtsanwalt zu richten (7 Ob 135/04k; 3 Ob 162/08g; 9 Ob 68/09d).


<< UND SIEHE DA:>>


Das Erstgericht wird daher dem Beklagtenvertreter einen entsprechenden Verbesserungsauftrag zu erteilen haben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   12-01-15 22:05

Vorher wussten wir nur nicht so sicher wie seit heute wer du bist! Natürlich hast du alles gewonnen, auch das dürfte klar sein, wenn man weiß wer du bist....

Und warum darf ein Anwalt Lügen verbreiten? Wie geht das bitte? Der ließ in der Kleinen Zeitung vermelden, "MK habe bis heute sein Geständnis nicht widerrufen" (Zitat)!

MK hat ab 1993 sogar mehrfach über seinen Anwalt widerrufen und offiziell um Wiederaufnahme ersucht. Auch beantragte er die DNA-UNTERSUCHUNG der blonden Haare! Alles abgelehnt, in Mißachtung der Verpflichtung zur objektiven Wahrheitserforschung, die die StPO vorschreibt. Ist dir ja auch bestens bekannt sein....
MK's Dokumente zum Widerruf sind auf der Website abrufbar.
Also ist die Aussage dieses Anwalts gelogen oder verstehst du das auch nicht?

ABER BITTE MIR HIER NICHT MEHR ANTWORTEN.

Ich wollte nur ganz sicher sein wer du bist und das weiß ich jetzt. An einem weiteren Austausch werde ich mich nicht mehr beteiligen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 OJ / Anwalt Falkner Antonius aus Liechtenstein.
Autor: Einer der mehr weiß/Armada 
Datum:   12-01-15 21:57

Der Anwalt Mag. Antonius Falkner ist vor dem OGH Vertretungsbefugt.
Das Urteil der UK werden sie demnächst auf der Webseite lesen. Dem OGH war das nur nicht bekannt. Die Urkunde wurde nachgereicht und das Urteil ist letzte Woche am Donnerstag in der Anwaltskanzlei in Liechtenstein eingelangt.
Föger ist nicht verpflichtet sie zu unterhalten. Er hat auch noch was anderes zu tun. Bekanntlich sind noch wichtigere Sachen Online zu stellen die den Mordfall Angelika Föger betreffen. Das alle ist mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden, denn die Webseite muss auch bearbeitet werden. Jedes Wort was hier geschrieben steht muss auch vor den Behörden Hieb und Stichfest sein. Daher sind ihre Behauptungen nicht war, denn was auf der Webseite steht ist mit Beweisen abgesichert und die Webseite ist mittlerweile Ellenlang, und das sagt schon alles aus.
Herzlichst die Armada

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 21:51

anonymouse schrieb:

> Hm. Rechtsexperte, Hohlvenensachverständiger verschiedener
> Unitäten usw.
> Kommt das nur mir komisch vor ?

Sinnerfassend lesen ist wirklich nicht deine Stärke. Nochmals für Dich langsam zum mitlesen.

Ich habe mehre Medizin Professoren an div. Universitäten danach gefragt, und alle gaben mir die gleiche Antwort, bis zu 30 Minuten je nach Gesundheitszustand vor der Verletzung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 21:47

Forensic patrol schrieb:

> Und du bist jetzt leider - wie von mir geplant - voll auf mich
> hereingefallen! Meine "Unwissenheit" war nämlich nur eine
> hinterhältige List damit du dich verrätst und wir wissen wer du
> bist!

Das schreibst du schon seit Monaten! Aber ist genau so glaubwürdig wie der Rest auf eurer Webseite.

> Und jetzt WEISS ICH WER DU BIST!!! Dein Name ist ..... ....
> Hättest eben mehr nachdenken sollen!

Wieso? Ihr schreibt ja schon seit Monaten ihr wisst wer ich bin, hab auch kein Problem damit, Walter F. weiß oder sollte eigentlich wissen wer ich bin, hab ihm ja mehrmals angeboten er kann mir meine Zweifel an seiner Story ausreden, aber er war bisher immer zu feig sich persönlich mit mir zu treffen.

> DANKE! Unser Verdacht hat sich damit bestätigt. Das macht jetzt
> einiges leichter

Euer üblicher Freudenorgasmus ohne Hirn - Wie hat Walter damals Jubiliert als er die Unterlassungsklage zugestellt bekam, jetzt kann er seine Beweise vorlegen, nicht bedacht, dass die in einem Zivilverfahren keine Sau interessieren. Danach war es eine Frechheit, dass man es gewagt hat den Oberguru zu klagen.

Heute schreibt man es sei eine Frechheit dass Walter die Anwaltskosten zahlen muss. Hat er echt geglaubt, dass Dr. Pichler umsonst arbeitet? Und dass in Österreich in einem Zivilverfahren der Verlierer (=Walter) alles zahlt sollte eigentlich bekannt sein.

Nochmals mein Angebot: Ich bin am Do und Fr in Tirol, genauer gesagt am LG Innsbruck, wenn Walter will können wir uns zusammen setzen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: anonymouse 
Datum:   12-01-15 21:40

>> QJ behauptet
>> sogar, der Durchstich der oberen Hohlvene würde erst in
>> zumindest 30 Minuten (laut Dr. Rabl) zum Tod führen.

>Zuviel der Ehre, ich würde nie sowas behaupten, aber mir wurde von mehreren Professoren an div. Unis dies >bestätigt. Und ich bin eher geneigt denen zu glauben als einem Walter F.

Hm. Rechtsexperte, Hohlvenensachverständiger verschiedener Unitäten usw.
Kommt das nur mir komisch vor?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   12-01-15 21:33

Und du bist jetzt leider - wie von mir geplant - voll auf mich hereingefallen! Meine "Unwissenheit" war nämlich nur eine hinterhältige List damit du dich verrätst und wir wissen wer du bist!

Und jetzt WEISS ICH WER DU BIST!!! Dein Name ist ..... ....
Hättest eben mehr nachdenken sollen!

DANKE! Unser Verdacht hat sich damit bestätigt. Das macht jetzt einiges leichter 😁

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 20:55

Die OGH Entscheidung 6Ob115/14a vom 17.09.2014 wonach der Anwalt von Walter F. nicht in die Liste der Anwälte bei der ÖRAK eingetragen ist und daher nicht vor dem OGH Vertretungsbefugt ist, hat Walter F.

1. Nicht veröffentlicht
2. Nicht zum nachdenken veranlasst


Und wenn du jetzt behauptest diese Entscheidung wäre nicht im RIS abrufbar dann liegst du genau so falsch wie sonst auch immer.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 20:46

Forensic patrol schrieb:


> Und danke, dass Sie hier soviel Schaum geschlagen haben. Dank
> Ihrer Hilfe werden die Zugriffe auf Fögers Seite enorm
> ansteigen und noch mehr Leute werden von diesem Justizskandal
> alles erfahren!

Aber gerne doch, ich bin doch behilflich wo ich nur kann.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 20:43

Im RIS brauch ich kein Datum wissen, ich muss nur wissen was ich suche. Wenn ich ein Urteil suche, gebe ich z. B. den Namen des Anwalts ein (der wird nicht anonymisiert) und BINGO.

Oder das Aktenzeichen der Vorinstanzen, und das hat Walter F. ja veröffentlicht und BINGO.

Und ja ich hab Zugang zu Gerichtsakten, hab ich nie bestritten. Frag mal deinen Anwalt (oder einen anderen Juristen) was "Verfahrensautomation Justiz" ist, und wie es funktioniert.

Und sämtliche Urteile in meiner Sache sind im Internet zu finden, unzensiert nur anonymisiert.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   12-01-15 20:27

Interessant, Sie haben als einfacher Interessent des Falles aber Zugang zu allen Akten!? Ein einfacher Forenteilnehmer hätte keinen solchen Zugriff, soviel steht fest! Um im RIS was zu finden, muss man zumindest wissen wann ein Beschluss raus kommt und das weiß man nur als Insider! Genauso das von dem Foto kann nur ein Insider wissen! Na wer sind Sie denn dann in Wirklichkeit?: "ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich .... heiß"!!
Danke, dass Sie sich so offensichtlich vor allen demaskieren!

Und danke, dass Sie hier soviel Schaum geschlagen haben. Dank Ihrer Hilfe werden die Zugriffe auf Fögers Seite enorm ansteigen und noch mehr Leute werden von diesem Justizskandal alles erfahren!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 20:08

Kurz zu meiner Person:

Ich selbst war Justizopfer. Als ich merkte, dass man gegen die Gerichtsdiener (alle Bereiche!) nicht ankommt, habe ich mir einen FÄHIGEN Anwalt gesucht. Der schlug mir vor den Karren vor das Pferd zu spannen. OK, dacht ich mir.

Die Folge waren mehrere Zivilklagen gegen die Handlanger der Gerichtsdiener - die ich alle gewonnen habe.

Mit den Protokollen der Zivilprozesse ging ich zur Korruptionsstaatsanwaltschaft und siehe da - ein paar Tage später waren fast 50 Gerichtsdiener suspendiert und es fanden auch mehrere Hausdurchsuchungen statt.

Inzwischen sind die Strafprozesse großteils abgeschlossen, die Haftstrafen zum Teil rechtskräftig.

Es laufen noch ein paar von mir angestrengten Zivilverfahren, die nächste Verhandlung ist am 2.3. in Innsbruck.

Was ich anders machte als Walter F.?

Ich blieb immer bei der Wahrheit und habe nicht zensuriert, auch das was gegen mich gesprochen hat habe ich auf den Tisch gelegt.

Ach ja - gerade aus der Gegend vom Walter F. waren einige Gerichtsdiener betroffen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 19:30

Ach ja - und auf dem Infoabend hat er ja die Zacken des Tatmessers thematisiert, und dabei wusste er ja schon dass es gar nicht das Tatmesser war.

Auf dem Infoabend hat er einen Zustellhinweis an die Wand gebeamt und Wolfram hat gemeint, dass sie echt Hoffnung hatten als diese Verständigung der Anzeige gegen Dr. R. kam.

Tja wie sagte schon meine Oma immer wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Was wurde da als Bestätigung der Anzeige gegen Dr. R. verkauft, wonach die Fam. F. so große Hoffnung hatten, jetzt kommt doch noch alles auf!

Die Mitteilung dass die Anzeige nicht weiter bearbeitet wird da kein Anfangsverdacht besteht. Aber diesen Zettel konnten sie ja nicht gut vorweisen, also nahmen sie das Deckblatt welches seit dem das BRZ den Versand für alle Gerichte in Österreich besorgt immer mit im Kuvert liegt.

Der Infoabend ist auf youtube abrufbar, schaut selbst wenn ihr mir nicht glaubt, das ist nur das Deckblatt!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 19:23

Forensic patrol schrieb:

> Als die Sanitäter eintrafen,
> konnte sie nur noch undeutlich stammeln, dass ihr kalt war.

Also ich glaube jetzt solltest Du doch mal die Akten SINNERFASSEND lesen. Sie sagte "lasst mich in ruhe mir tut alles weh"!

Laut Sani war das sehr gut verständlich! Auch Herr XXX sagte nichts anderes aus!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 19:19

Forensic patrol schrieb:

> Kann man noch ignoranter als dieser Querulantenjäger sein? Ich
> glaube nicht. Wenn jemand einen Sachwalter braucht, dann wohl
> er!

DANKE - Aber anscheinend kennst du Walter F. nicht. Der ist die Ignoranz in Person!

> Behauptet allen Ernstes Walter F. würde ganz allein im Forum
> seiner Website posten. Was für ein Quatsch. Das Gegenteil ist
> der Fall.

Hab ich nie behauptet, aber dass Walter mit mehreren Namen Selbstgespräche führt ist offensichtlich!

> Es steht auch eine Expertengruppe aus vielen
> Fachbereichen hinter Walter F., die jedes Detail studieren und
> die alle einstimmig zum Ergebnis kommen, dass der Mord laut
> offizieller Tatversion NIEMALS stimmen kann!

Ja genau, die Wahrheit ist es gab gar keinen Mord, Frau Föger lebt! Blöder gehts wirklich nimmt!




> QJ behauptet
> sogar, der Durchstich der oberen Hohlvene würde erst in
> zumindest 30 Minuten (laut Dr. Rabl) zum Tod führen.

Zuviel der Ehre, ich würde nie sowas behaupten, aber mir wurde von mehreren Professoren an div. Unis dies bestätigt. Und ich bin eher geneigt denen zu glauben als einem Walter F.

> Dass
> unabhängige Gerichtsmediziner von einem max. Überleben von
> allerhöchstens 5 Minuten, eher weniger ausgehen, wird natürlich
> von ihm bestritten. Als kompletter Laie und Nichtmediziner wird
> seine Meinung natürlich die einzig richtige sein!!!

Unabhängige GM? Wer denn? Und sag jetzt nicht die bezahlten Gefälligkeitsgutachter aus der USA, die sind schon lange nicht mehr für die USA-Justiz zugelassen. Es ist nicht meine Meinung, sonder die von Mediziner die die zukünftigen Ärzte ausbilden!

> Aber wir verstehen ja alle aus welchem Lager QJ kommt, aber
> Leute für blöd zu verkaufen, funktioniert nicht mehr!

Dann hätte Walter F. ja keinen einzigen Unterstützer mehr!

> Fakt ist somit, dass der letzte tödliche Stich ca 3 Minuten vor
> Eintreffen der Sanitäter erfolgt sein muss, ein Zeitpunkt für
> den MK als Täter ausscheidet, hatte er doch gerade beim
> Nachbarn Alarm geschlagen, um Angelika F., s Leben zu retten!

Gehen wir mal kurz davon aus, dass dies so stimmt, was es aber nicht tut, aber egal tun wir mal so. Wie kommt dann ein XXX als Täter in Frage? Laut der Bahnbrechenden Aussage des Inspektors F. war ja kein XXX anwesend.

> Deutsche
> Kriminalisten sehen allein in diesem Umstand faktisch ein
> Geständnis von Herrn X! Dass er früher da war, als er in der
> eigenen Vernehmung sagte, sieht man auch daran, dass er sagte,
> er habe Angelika F. "halb aufsitzend" angetroffen! Nur konnte
> sie nach dem Stich in die Hohlvene nicht mehr halb aufgerichtet
> dasitzen, da dieser Stich sofort zu Handlungsunfähigkeit führt.
> Also muss er, wie die deutschen Kriminalisten schlussfolgerten
> früher am Tatort gewesen sein, als der letzte Stich noch nicht
> gemacht worden war!

Dann bitte auch gleich die Sanitäter verhaften, die haben doch auch ausgesagt, dass das Opfer noch gesagt hat: Mir tut alles weh, lasst mich in Ruhe.

> Wer sich die Mühe nimmt die Unterlagen auf der Website Angelika
> Föger zu lesen, wird schnell zum gleichen Ergebnis kommen!

Ich hab mir die Mühe gemacht und sogar noch mehr, ich hab mir wesentliche mehr Akten angeschaut als Walter F. auf seiner Webseite freigibt. Und genau da ist der springende Punkt!

Walter F. gibt nur jene Unterlagen rein, die in seine Story passen, Wahrheitsgehalt egal(!), andere verbirgt er. Aktuelles Beispiel: das Rechtskräftige Unterlassungsurteil ---> Da war er aber etwas geschockt als ich dies hier erwähnte, weil das passt so gar nicht rein in seinen Ablauf des Mordes.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   12-01-15 19:14

Ergänzung:
Dass der letzte Stich erst gesetzt wurde, nachdem MK kurz nach 15.00 zum Nachbarn gelaufen war (der da aber offensichtlich von dem Verbrechen schon gewusst haben musste, aber vor MK so tat als wisse er nichts), sieht man auch daran, dass Angelika F. noch bei klarem Bewußtsein und in der Lage war MK zu bitten die Rettung zu holen, was sie nach dem Durchstich der Hohlvene sicher nicht mehr gekonnt hätte! Als die Sanitäter eintrafen, konnte sie nur noch undeutlich stammeln, dass ihr kalt war.
Also sieht man auch daran, dass der Stich erst sehr spät erfolgt ist!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   12-01-15 18:52

Kann man noch ignoranter als dieser Querulantenjäger sein? Ich glaube nicht. Wenn jemand einen Sachwalter braucht, dann wohl er!

Behauptet allen Ernstes Walter F. würde ganz allein im Forum seiner Website posten. Was für ein Quatsch. Das Gegenteil ist der Fall. Als wenn die Ungereimtheiten nicht für jeden ersichtlich zum Himmel stinken würden! Auch hat die Website soviele Zugriffe wie noch nie zuvor, von überall her, auch aus dem Ausland! Es steht auch eine Expertengruppe aus vielen Fachbereichen hinter Walter F., die jedes Detail studieren und die alle einstimmig zum Ergebnis kommen, dass der Mord laut offizieller Tatversion NIEMALS stimmen kann!
Da kann dieser QJ schon glauben, der Fall wäre hinreichend aufgeklärt worden und MK sei der zurecht verurteilte Täter. Die Ungereimtheiten aus den Zeugenaussagen, die zeitlichen Kollisionen, die MK als Täter ausschließen, die Blutspuren und Verletzungsmustern, die einen völlig anderen Tatablauf zeigen, werden natürlich vollkommen ignoriert! QJ behauptet sogar, der Durchstich der oberen Hohlvene würde erst in zumindest 30 Minuten (laut Dr. Rabl) zum Tod führen. Dass unabhängige Gerichtsmediziner von einem max. Überleben von allerhöchstens 5 Minuten, eher weniger ausgehen, wird natürlich von ihm bestritten. Als kompletter Laie und Nichtmediziner wird seine Meinung natürlich die einzig richtige sein!!! Was sollte dagegen die Fachmeinung hochrangiger Forensiker und Gutachter aus den USA schon ausrichten können? Sehr witzig, wirklich! Aber wir verstehen ja alle aus welchem Lager QJ kommt, aber Leute für blöd zu verkaufen, funktioniert nicht mehr!

Fakt ist somit, dass der letzte tödliche Stich ca 3 Minuten vor Eintreffen der Sanitäter erfolgt sein muss, ein Zeitpunkt für den MK als Täter ausscheidet, hatte er doch gerade beim Nachbarn Alarm geschlagen, um Angelika F., s Leben zu retten!

Fakt ist weiter, dass der verurteilte MK nachweislich nicht vor 14.30 aus der Mittagspause in die Sennerei zurückkam. Laut Zeugenaussage von Fr X hatte der Nachbar aber schon um 14.20 angerufen und mitgeteilt, dass Angelika F. "im Büro im Blut liegt" (der Nachbar kannte folglich den ersten Tatort Büro, obwohl Angelika F. nicht im Büro, sondern im Zimmer des MK offiziell aufgefunden wurde - wie konnte er das wissen, wenn MK erst offiziell kurz nach 15.00 beim Nachbarn um Hilfe rief und Angelika F. bei ihrer Auffindung im Zimmer von MK lag?) und laut Aussage von Frau X fuhr Herr X sofort in die Sennerei (Fahrtzeit ca 3 Minuten). Das heißt, Herr X war schon von 14.30 am Tatort, noch bevor MK zurück war!!!!!!!!! Deutsche Kriminalisten sehen allein in diesem Umstand faktisch ein Geständnis von Herrn X! Dass er früher da war, als er in der eigenen Vernehmung sagte, sieht man auch daran, dass er sagte, er habe Angelika F. "halb aufsitzend" angetroffen! Nur konnte sie nach dem Stich in die Hohlvene nicht mehr halb aufgerichtet dasitzen, da dieser Stich sofort zu Handlungsunfähigkeit führt. Also muss er, wie die deutschen Kriminalisten schlussfolgerten früher am Tatort gewesen sein, als der letzte Stich noch nicht gemacht worden war! Rein aus zeitlich-logischen Überlegungen kommt jemand, der zu diesem Zeitpunkt da war, objektiv als Tatverdächtiger in Frage.... Die eigene Frau belastet ihn mit ihrer Aussage.
Wer sich die Mühe nimmt die Unterlagen auf der Website Angelika Föger zu lesen, wird schnell zum gleichen Ergebnis kommen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 17:22

Einer der mehr weiß schrieb:

> Das Urteil wird veröffentlicht wenn der richtige Zeitpunkt da
> ist.

Genau was ich sage, immer dann wenns ins Bild passt. Entweder man legt alles offen oder hält den Mund. Nicht zensurieren.

> P.S.
> Fotoprozess: Das Gericht hat kein Foto von der Käserfamilie
> weil es keines gibt. Und trotzdem wurde Föger Wolfram von der
> Richterin auf Verdacht schuldig gesprochen ein Foto von den
> Biedermanns gemacht zu haben.

Moment mal - auf der Seite war ja anfangs zu lesen XXX Verklagt Wolfram weil er die XXX fotografiert hat. Ist ein Foto wichtiger als ein Mord. (Sinngemäß - die gespeicherten Daten habe ich auf einem anderen Computer.)

> Aber die Fögers haben bis jetzt noch keine Anzeige
> erstattet. Da Wolfram aber auf Verfahrenskosten von mehreren
> Tausend Euro verurteilt wurde hat Wolfram nun beim OGH in Wien
> einen ausserordentliche Revision eingelegt. Sollte hier auch
> ein Schuldspruch gegen Wolfram passieren, wird die Familie
> Föger dieses Vergehen von Klaus Natterer und Metzger Gebhard
> Fritz neu überdenken und gegebenenfalls Handeln.

Schon mal was von Verfristung gehört? Eine Ausserordentliche Revision wird nur zugelassen, wenn damit neue RECHTSFRAGEN aufgeworfen werden. Das ist auch der Grund warum über 85 % davon vom OGH unbehandelt abgewiesen werden.

> Laut dem Neffen von Kofler M. hat Kofler Martin diesem erklärt,
> dass seine Chefin bei dem Anwalt angerufen hat, er selbst hat
> den Anwalt weder Tel. noch persönlich kontaktiert. Kofler will
> nur seine Ruhe weil er nervlich am Ende ist. Darum hat die
> Chefin den Biedermannn Anwalt angerufen, vielleicht war es ja
> nur Zufall aber es bleibt halt ein bitterer nachgeschmack.

Hörensagen .......

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 17:10

Einer der mehr weiß schrieb:


> Wir einer dieser Armada wissen auch dass sie ein Insider sind
> denn das Föger Walter nun die Unterlassungsklage entgültig
> verloren hat und die ungerechtfertigten Anwaltskosten zahlen
> muss steht noch nirgends geschrieben auch nicht auf der
> Webseite.
> Das Urteil gibt es erst seit Donnerstag vergangener Woche und
> wurde noch nirgends veröffentlicht.

Ach ja - das Urteil wurde noch niergends veröffentlicht? Walter F. wäre gut beraten seinen Anwalt mal zu fragen was das RIS ist. Und mit dem RIS habe ich (fast) täglich zu tun.

> Das Urteil wird veröffentlicht wenn der richtige Zeitpunkt da
> ist. Also Herr W.... oder Herr B......... oder Herr P ......
> wir wissen wer der QJ ist und nehmen ihre Kommentare als
> letztes Aufbäumen an, packen sie die Koffer solange sie noch
> Zeit haben, denn es kann ganz schnell passieren dass der
> Zugriff erfolgt. Die Zeichen stehen für sie alle nicht gut,
> auch nicht für den Anwalt.

Jetzt muss ich wirklich lachen, weil einer der drei Buchstaben stimmt sogar, obwohl sie sicher nicht meine Person meinen. Ich brauche die Koffer nicht zu packen.

> Zu den amerikanischen Gutachten. Es gibt sogar einen Film dazu.
> Ausserdem könnte das Gericht das jederzeit überprüfen, oder
> glauben sie wirklicj dass Föger Walter so dämlich ist und sich
> auf kriminelle Beweis führung einlassen würde.

Dazu verkneife ich mir auf jeden Fall jegliches Kommentar.

> Und nun noch zu dem 4 Augen Gespräch. Sie wollen versucht haben
> mit Herrn Föger Walter bei einem Kaffee
> über den Mordfall zu sprechen? Nur Föger Walter weiss nichts
> davon. Also hinterlassen sie hier ihren Namen und
> Telefonnummer, denn Herr Föger würde sich gerne mit ihnen
> Treffen, aber ich wette dass sie nicht den Mut haben dies zu
> tun und sich weiter hinter Qj verstecken.

Also falls ich nicht auch schon unter Wahnvorstellungen leide hat mich Walter F. sogar schon angerufen und mit mir telefoniert.

> Zeigen sie den
> Besucher dieser Webseite wer sie sind und vielleicht wrden sie
> dann ernst genommen wenn sie ihren Stiel verbessern.
> Mittlerweile wissen wir eh wer sie sind.

Ich habe nicht vor meinen Namen und Adresse hier zu veröffentlichen. Aber wenn Ihr eh schon wisst wer ich bin, soll mich Walter F. anrufen, meine Nummer hat er ja. Ich bin am Do und Fr in Innsbruck, da kenne ich ein gutes Kaffeehaus.

> Auf der Webseite diskutiert Walter Föger ohnedies nicht, diese
> ist einzig und alleine für die Besucher der Webseite bestimmt.

Doch - er führt im Forum mit über 20 Namen Selbstgespräche. Er liebt anscheinend intelligente Konversation.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Einer der mehr weiß 
Datum:   12-01-15 16:42

Da lacht die Koralle am tiefsten Meeresgrund. Föger Walter kann und wird alles beweisen. Nur das Gericht hatte bis jetzt keine Beweise zugelassen. Auch die Zeugen wurden noch nie befragt. Aber glauben sie mir die Gerichte, werden die Beweise noch anschauen müssen.
Machen sie sich über die Finanzierung keine Sorgen. Es gibt noch andere Werte, nicht nur das Geld.
Es gibt auch - keine geldgierige Menschen (Anwälte). Menschen die nie viel Geld gehabt haben, sehnen sich nicht nach Reichtum, denn sie sind schon zufrieden wenn sie ein Dach über dem Kopf und was zum Essen haben. Reiche wollen immer noch reicher werden und die Gier kennt keine Grenzen, auch nicht vor Kriminalität. Es gibt ehrliche Menschen die nur Gerechtigkeit einfordern, und hier geht es um ein Kapitalverbrechen und nicht ums Geld, Man kann Föger unrechtmäsig das Geld nehmen, aber den Willen brechen bei jemand der nur die Mörder seiner geliebten Frau verfolgt geht gar nicht. Föger kann auch ohne Geld jeden Tag in den Spiegel schauen und auf sich stolz sein, dass er sich nicht von der Justiz biegen lässt. Nebenbei hat Föger eine Armada hinter sich stehen die das ganze demnächst zu Fall bringen werden, und das wissen sie, daher die verzweifelten Versuche noch mit ihren lächerlichen Kommentaren irgend etwas ins schlechte Licht rücken zu wollen.
Wir einer dieser Armada wissen auch dass sie ein Insider sind denn das Föger Walter nun die Unterlassungsklage entgültig verloren hat und die ungerechtfertigten Anwaltskosten zahlen muss steht noch nirgends geschrieben auch nicht auf der Webseite.
Das Urteil gibt es erst seit Donnerstag vergangener Woche und wurde noch nirgends veröffentlicht.
Das Urteil wird veröffentlicht wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Also Herr W.... oder Herr B......... oder Herr P ......
wir wissen wer der QJ ist und nehmen ihre Kommentare als letztes Aufbäumen an, packen sie die Koffer solange sie noch Zeit haben, denn es kann ganz schnell passieren dass der Zugriff erfolgt. Die Zeichen stehen für sie alle nicht gut, auch nicht für den Anwalt.
Herzlichst die Gutmenschen, und es werden täglich mehr

P.S.
Fotoprozess: Das Gericht hat kein Foto von der Käserfamilie weil es keines gibt. Und trotzdem wurde Föger Wolfram von der Richterin auf Verdacht schuldig gesprochen ein Foto von den Biedermanns gemacht zu haben. Das einzige Foto das es gibt, hat Wolfram vorgelegt, und zeigt den Fotograph der Biedermanns der die Fögers nachweslich fotografieret hat. Das wurde vor Gericht abgespielt. Fotos von Föger Walter und der Schwester von Walter die Klaus Natterer soger der Richterin vorgelegt hatte. Obwohl die Schwester Natterer aufforderte nicht fotografiert werden zu wollen. Aber die Fögers haben bis jetzt noch keine Anzeige erstattet. Da Wolfram aber auf Verfahrenskosten von mehreren Tausend Euro verurteilt wurde hat Wolfram nun beim OGH in Wien einen ausserordentliche Revision eingelegt. Sollte hier auch ein Schuldspruch gegen Wolfram passieren, wird die Familie Föger dieses Vergehen von Klaus Natterer und Metzger Gebhard Fritz neu überdenken und gegebenenfalls Handeln.

Kofler M. hat den Anwalt noch nicht einmal gesehen, denn der Anwalt wurde von seiner Chefin (Gala Bau) verständigt. Die Chefin erzählte dies auch Föger Walter persönlich.
Der Anwalt selbst schrieb er habe eine mündliche Vollmacht Von Kofler M.
Laut dem Neffen von Kofler M. hat Kofler Martin diesem erklärt, dass seine Chefin bei dem Anwalt angerufen hat, er selbst hat den Anwalt weder Tel. noch persönlich kontaktiert. Kofler will nur seine Ruhe weil er nervlich am Ende ist. Darum hat die Chefin den Biedermannn Anwalt angerufen, vielleicht war es ja nur Zufall aber es bleibt halt ein bitterer nachgeschmack.
Zu den amerikanischen Gutachten. Es gibt sogar einen Film dazu. Ausserdem könnte das Gericht das jederzeit überprüfen, oder glauben sie wirklicj dass Föger Walter so dämlich ist und sich auf kriminelle Beweis führung einlassen würde.
Und nun noch zu dem 4 Augen Gespräch. Sie wollen versucht haben mit Herrn Föger Walter bei einem Kaffee
über den Mordfall zu sprechen? Nur Föger Walter weiss nichts davon. Also hinterlassen sie hier ihren Namen und Telefonnummer, denn Herr Föger würde sich gerne mit ihnen Treffen, aber ich wette dass sie nicht den Mut haben dies zu tun und sich weiter hinter Qj verstecken. Zeigen sie den Besucher dieser Webseite wer sie sind und vielleicht wrden sie dann ernst genommen wenn sie ihren Stiel verbessern. Mittlerweile wissen wir eh wer sie sind.
Auf der Webseite diskutiert Walter Föger ohnedies nicht, diese ist einzig und alleine für die Besucher der Webseite bestimmt. Wenn Föger W. was zu schreiben hat steht es auf der Webseite selbst.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 13:38

anonymouse schrieb:

> Die Ermittlungen wurden ja scheinbar (wie so oft) von Idioten
> und Dilettanten geführt. Da kann man schon verstehen dass sich
> der Herr aufregt.

Es regt mich nur auf, wenn jemand die Sache dreht und wendet wie er es braucht, oder es ihm gerade ins Bild passt.

Klage der Fam. XXX ist doch das beste Beispiel, über 100 mal wurde vom W. F. gesagt: Warum wehrt sich die Fam. XXX nicht wenn sie nichts mit dem Mord zu tun haben, das ist doch der Beweis dass die was damit zu tun haben. Kein Mensch lässt sich sowas nachsagen.

Und nach der Klage: Frechheit Fam. XXX versucht mit Unterlassungsklagen vom eigentlichen Thema abzulenken. ....

Oder die Fotoaktion:

Erst: Jetzt noch eine Klage nur weil mein Begleiter von der Fam. XXX ein Foto machte.

Dann: Es hat ja gar niemand fotogarafiert.

Oder die Anwaltsgeschichte:

Erst: M. K. wird seit kurzem vom gleichen Anwalt wie die Fam. XXX vertreten.

Dann stellte sich raus, das M. K. diesen Anwalt schon Jahre vor der Fam. XXX beauftragt hat.

Das könnte ich hier ewig weiterführen, aber wozu?

Auch die angeblichen USA Gutachten sind interessant, immerhin ist bei einem die Adresse FALSCH geschrieben. Wusste der Gerichtsmediziner nicht mehr wo sein Institut ist? In der Übersetzung war es auf einmal die richtige Adresse. Im Original ist von Aorta die rede, in der Übersetzung von Hohlvene.

Aber W. F. ist ja zu feige, dies auf seiner Seite zu diskutieren, wenn ich was schreib', wird's gelöscht, und ich werde als Helfer der Fam. XXX bezeichnet. Dabei hab ich ihm sogar vorgeschlagen, uns mal auf einen Kaffee zusammenzusetzen, vielleicht kann er mir ja da die Zweifel ausräumen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   12-01-15 13:28

Spassvogel schrieb:

> Sie meinen also wirklich hier wäre nun eine
> "Sippenbesachwalterung" angebracht?


Nein, ganz und gar nicht, aber W. F. behauptet Sachen, die einfach nicht wahr sind. Und man sollte ihn vor sich selbst durch eine Besachwalterung beschützen.

Er kann ja die Klagekosten, die so auf Ihn zukommen, nie und nimmer zahlen, und ausserdem: langsam geht's auch ins StGb.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: anonymouse 
Datum:   12-01-15 13:27

Soso Querulantenjäger, das scheint Dir aber nahe zu gehen.....

Die Ermittlungen wurden ja scheinbar (wie so oft) von Idioten und Dilettanten geführt. Da kann man schon verstehen dass sich der Herr aufregt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Spassvogel 
Datum:   12-01-15 13:25

Sie meinen also wirklich, hier wäre nun eine "Sippenbesachwalterung" angebracht?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: webmaster 
Datum:   12-01-15 13:22

Hierher übertragen:



Autor: Querulantenjäger
Datum: 12-01-15 13:12

W. F. fühlt sich von allen Seiten verfolgt. Auf einer eigenen Webseite hetzt er gegen die Justiz und andere Behörden.

Wenn man auf dieser Seite im Forum etwas postet was nicht seiner Linie entspricht wird man sofort gelöscht und als Mittäter bezeichnet.

Seit über 24 Jahren ist der Mord an seiner Frau geklärt, aber dennoch wittert er hinter jedem auch nur irgendwie Beteiligten sofort Mittäterschaft. Egal ob Richter, Polizist, Mediziner, .......

Jetzt schreibt er z. B. dass ein damaliger Polizist aussagt, dass der Täter nie beim Arzt war um einen Alkotest zu machen. Aber leider haben sowohl der Arzt als auch ein anderer Polizist ausgesagt das der Alkotest durchgeführt wurde. Jetzt war laut W. F. der eine Polizist auch nicht im Hotel sondern am Tatort und im Auto als das Geständnis abgelegt wurde.

Das alle Unterlagen bis jetzt dagegen sprechen, interessiert W. F. nicht im geringsten.

Auch seine Mitstreiter sind interessant, ein Nasenbrecher der angeblich unschuldig ist, nur weil er als Security tätig war, als er den Leuten die Nase gebrochen hat.

Sein Großcousin, der früher selbst bei der Polizei war, und jetzt als Sherlock Holmes für arme fungiert.

Unsere Justiz ist eh überfordert, aber mit solchen Querulanten wird's auch nicht leichter.

Aber das beste daran ist: W. F. beschuldigte immer Mr. XXX der Täter zu sein. Es ist ja offensichtlich, sonst würden die sich doch gegen die Behauptung wehren. Und als die Familie XXX sich wehrte und Klage einbrachte war das natürlich ein Zeichen dafür, dass diese Familie Dreck am Stecken hat, sonst würden sie das ja nicht persönlich nehmen.

Hier ist eine Besachwalterung mehr als nur angebracht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Neugebauer 
Datum:   08-01-15 23:53

Forensic patrol schrieb:

> http://m.kurier.at/chronik/oesterreich/truegerische-bilanz-bei-mordfaellen/105.220.053
>
> Wer diesen Schwachsinn glaubt, kann einem leid tun! Hier der
> Einleitungssatz zu obigem Link:
> "In Wien verweist man in diesen Tagen auf die beste Mordbilanz
> aller Zeiten.

Ja, so sind sie nunmal morbid-witzigen Wiener (mit dem "Goldenen Herzen")
Jetzt haben sie sich gar noch unseren göttlichen Udo Jürgens unter den Nagel gerissen...!
A wahre Schand' is' des!
Dabei haben wir doch schon vom lokalen Sonnengott JÖRG I. so tragisch Abschied nehmen müssen.
Feiern die Wiener sich selbst und die "beste" Mordbilanz...



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   08-01-15 22:18

http://m.kurier.at/chronik/oesterreich/truegerische-bilanz-bei-mordfaellen/105.220.053

Wer diesen Schwachsinn glaubt, kann einem leidtun.

Hier der Einleitungssatz zu obigem Link:
Zitieren:

"In Wien verweist man in diesen Tagen auf die beste Mordbilanz aller Zeiten. Gerade einmal neun Menschen kamen im Vorjahr gewaltsam ums Leben. Bemerkenswert daran ist: Alle diese Fälle wurden restlos aufgeklärt. Und Österreich hat ohnehin die niedrigste Rate Europas, im Vorjahr wurden lediglich 31 Morde registriert. In manchen Städten in den USA gibt es so viele Tötungsdelikte an nur einem Tag."


Die Antwort auf diesen Schwachsinn findet man zum Glück im Untertitel zum Link:
Zitieren:

"Zahl der Tötungsdelikte gering wie noch nie. Eine Ursache: Es wird weniger genau untersucht."


Tja, und damit hätte man schon die Antwort: kaum noch Obduktionen und unzählige übersehene Morde. Kein Wunder, warum die GMI so ein Sauladen ist.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   07-01-15 20:35

Ganz einfach: Das ist der Maulkorb, der von politischer Ebene den Medien umgehängt wird. Ja nicht zuviel sagen, dass die ach so geschützte Justiz ja nicht befleckt wird.

Der Fall Vollrath ist eine SCHWEINEREI der Extraklasse und eine Frechheit, dass Dr. Rabl keine Verantwortung für sein falsches Gutachten tragen muss!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   05-01-15 21:48

http://rtl2now.rtl2.de/tatort-ausland-moerderische-reise/auf-eigene-faust.php?film_id=57286&player=1#.VKP1vOBI8EU.facebook

RTL-II-Bericht über den Mord an Raven Vollrath

Die vielen Werbungen während des Films finde ich pietätlos, aber der Film in drei Teilen ist sehenswert.
Dabei ist es keine Tourisumswerbung für unser Land und unsere Polizei, deshalb könnte dieser Beitrag auch in andere Threads dieses Forums passen.

Nicht nachvollziehbar aber ist für mich, dass keine Schlüsse bezüglich der offensichtlich falschen Todesursachenermittlung des GMI in diesem Filmbericht gezogen werden.
Es wird zwar festgestellt, dass als Todesursache Erfrieren wegen des Mordgeständnisses nicht mehr haltbar ist und dabei auch auf sehr viel Ermittlungspannen und Nichtermittlungen verwiesen. Aber nachdem erst nach dem Mordgeständnis ein Gutachten (an der bereits beerdigten Leiche?) den Mord durch Erstechen festgestellt und für eine Verurteilung bewiesen hat, wird dann einfach übergangen, dass dann ja an dem gerade Verstorbenen dieser Mord auf alle Fälle sichtbar gewesen hätte sein müssen. Anscheinend solle man sich das selber fragen und selber zu einem solchen Schluss kommen, wo nichtwissende Zuseher hier wohl überfordert sein müssen.

Für mich ist das deshalb eher eine weitere Form der Vertuschung, welche ich nicht mehr verstehen kann.
Aber vielleicht kann das jemand ganz leicht er- bzw. aufklären? - Ansonsten ist das für mich doch schon eher beängstigend!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   26-12-14 15:48

Schwein-Sager-Stück:
http://www.dietiwag.at/index.php?id=1460

Wenn man sich die Einträge des Markus Wilhelm gerade zu diesem Schwein-Sager-Stück nochmals anschaut, wenn man sie nicht ohnehin schon mehrfach gelesen hat, dann muss man zwangsweise zur Erkenntnis kommen, dass gerade dieses Land Tirol, wo wir heute leben, nicht mehr - oder besser: seit vielen Jahren schon nicht mehr - okay sein kann. - Natürlich spielt hier neben den politischen Akteuren auch gerade die Staatsanwaltschaft, die Polizei und die Gerichte eine - oder besser: die - dafür entscheidende Hauptrolle. Wie in diesem bestens dokumentierten „Schwein-Sager-Stück“, sogar eine durch und durch kriminelle Hauptrolle. Ja, es scheint hier ein richtiges kriminelles Netzwerk zu existieren.
Dann sind eben solche Fälle wie Föger, Juen, Mc Pherson usw. eigentlich gar nicht mehr so skurril, sondern man wundert sich, dass es nicht noch wesentlich mehr solcher Fälle gibt.

Wahrscheinlich gibt es diese ja eh, aber weil eben auch unserer Medien nicht funktionieren, wie man wieder hier in diesem Forum lesen kann, wird eben nichts davon öffentlich bekannt, sondern verbleibt im unmittelbaren Umkreis der vielen Opfer oder bleibt überhaupt verborgen. Alle Opfer werden aber auch nicht ein solches „Standing“ haben wie hier beispielsweise Walter Föger oder Andra Juen.

"Das größte Übel aber sind die Medien" Eintrag:
http://www.dietiwag.org/index.php?id=4110

Wie lange sich aber eine solche Volkswirtschaft das leisten kann und will, ist noch immer nicht offenbar. Aber obwohl es schon so schlimm gekommen ist, wird es eben noch viel mehr schlimmer kommen müssen (Zitat M. W.), bevor solche Damen und Herrn (wie wieder beispielsweise nur dieser Herr VanSTARR) nachhaltig von der Bildfläche verschwinden werden - am besten gleich hinein in die dafür extra erbauten Gefängnisse (vorher aber mit einer groß inszenierten und öffentlich übertragenen "Ordens- und Auszeichnungsaberkennungsfeier").

Was nun die Politik hier groß aus der heutigen Misere lernen will, damit sich das (die Geschichte) nicht schon wieder wiederholen wird (zuerst muss aber alles einmal abgestellt und aufgeräumt sein), ist mir auch noch nicht klar, denn die Moral und Ethik, die Zehn Gebote Gottes oder aber das Strafrecht - und schon gar die gute Erziehung - wird man nicht wieder neu erfinden müssen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   08-12-14 18:10

Gerade erschien ein Buch vom Leiter der DNA-Abteilung der GMI mit dem vieldeutigen Titel: "die Wahrheit kommt immer ans Licht". Da meint er wohl dank der hundertprozentigen Treffsicherheit der DNA-Methode!
Ja warum weigerte sich dann die Gerichtsmedizin Innsbruck dann beharrlich die blonden Haare dna-mäßig zu untersuchen? Rabl schrieb in den 90-er Jahren es sei nicht notwendig. Sämtliche Anträge Koflers wurden zurück gewiesen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   02-12-14 18:40

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141202_OTS0224/justizausschuss-behandelt-sieben-reformvorhaben-von-minister-brandstetter

Nun werden nach aktueller APA Meldung die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in das nationale Strafrecht übertragen
Der Fall Föger ist doch mindestens ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bereits bezüglich der ganzen Familie Föger?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Almrausch 
Datum:   01-12-14 11:32

Frei nach dem Motto "Ganoven erkennen sich gegenseitig"!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: arterial 
Datum:   30-11-14 10:58

Man wird IBK nicht umsonst ausgewählt haben ;-)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   30-11-14 10:58

ja wirklich! Das kann man sich fragen!
Schon verrückt, im Ausland hat das Institut für Rechtsmedizin Innsbruck einen hervorragenden Ruf und gilt als eines der weltbesten DNA-Labore. In Wahrheit passieren an der GMI wirklich sehr zweifelhafte Dinge! Von den stümperhaften Gutachten brauchen wie gar nicht reden, aber man darf sich fragen wie an einem Weltklasse DNA-Labor asservierte Proben aus Verbrechen einfach "verlorengehen" können? So geschehen im Fall Föger, wo 20 blonde Haare ( die das Opfer dem Täter vom Kopf riss) aus dem Asservatensäckchen verschwanden! Und im Fall Vollrath fand der Anwalt der Hinterbliebenen heraus, dass das T-Shirt des Opfers (mit welchem - durch die Einstiche im Stoff - bewiesen werden hätte können, dass Raven erstochen wurde) an der GMI verbrannt worden war, um genau diesen Beweis zu verhindern!!!
Das ist also eines der weltbesten Gerichtsmed. Institute! ?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   30-11-14 10:28

Und Rabl ist der Komplize der korrupten Tiroler Justiz! Anders ist der Fall Föger nicht erklärbar. Oder auch der Duncan McPherson, Raben Vollrath. Susi Greiner etc.! Ich frage mich warum Rabl nicht auch Vorstand der GMI ist? Scheithauer existiert doch nur auf dem Papier! Bestimmen tut alles Rabl!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: demo in innsbruck 
Datum:   29-11-14 17:41



http://derstandard.at/2000008667229/Verschwundene-Studenten-Mexikos-Ermittlungen-in-der-Kritik

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Denkender 
Datum:   24-11-14 13:31

Warum wohl? Rabl will als Platzhirsch bleiben. Es könnte ja mal ein junger hungriger Gerichtsmediziner ihm den
Rang ablaufen, und vielleicht auch alte Fälle in denen Rabl seine überall bekannten zweifelhaften ,,Befundungen"
gemacht hat nochmals genauer anschauen, und zu einem sagen wir mal "anderen Ergenis kommen" Aber vielleicht kommt schon deshalb keiner an Rabl vorbei.
Das schlimme ist die Justiz weiß Bescheid aber es wird nichts gemacht.
Wie lange kann sich Österreich das noch leisten?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   23-11-14 17:23

Wirklich schlimm!
Heißt es nicht: "Der Fisch stinkt zuerst am Kopf"!? Es wird kein Zufall sein, dass die Gerichtsmedizin in Österreich so heruntergekommen ist, wenn Rabl seit 2004 der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gerichtliche Medizin (ÖGGM) ist. Als Präsident hätte er dafür zu sorgen, dass solche Mißstände und Mängel behoben werden. Warum setzt er sich nicht für mehr Qualität für den gerichtsmed. Beruf ein? Kein Wunder, dass es soweit gekommen ist!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   23-11-14 10:37

Der Zeitungsbericht ist selbstredend!
Wen wundert es, wenn die Gerichtsmedizin in Österreich immer schlechter wird, wenn mangelnde Ausbildung, fehlende Berufsperspektiven und Finanzmängel so massiv vorliegen? Erschreckend ist, dass immer weniger Obduktionen gemacht werden, da es an finanziellen Mittel dafür fehlt! Ich möchte nicht wissen wieviele Morde in Österreich übersehen werden!
Die Dunkelziffer für Rabls "Fehlerquote" möchte ich lieber auch gar nicht wissen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   21-11-14 20:11

http://wien.orf.at/news/stories/2680538/

Herr Rabl ist offensichtlich nicht pressescheu...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   21-11-14 19:40

nicht vergessen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Almrausch 
Datum:   18-11-14 13:38

Was ist denn mit Dr. Rabl los? Das sind schon einige merkwürdige Fälle in Tirol. Das kann doch nicht alles Zufall sein, was bei Dr. Rabl alles so abgeht, oder?
Im Fall Angelika F. sollen ja sogar gesicherte Beweisstücke, die 20 blonden Haare verschwunden sein. Auch Zufall oder Pech? Dann verschwand auch noch das DNA-Gutachten, das Prof. Henn 1992 kurz vor seinem tödlichen Unfall machen ließ. Auch Zufall? Ach ja, dann verstarb Prof. Henn, kurz bevor er eben dieses verschwundene Gutachten bei Gericht zur Wiederaufnahme einreichen wollte bei einem Autofunfall und welches den Träger der 20 blonden Haare hätte zweifelsfrei identifizieren könnte. Auch Zufall? Das glaub' ich, ehrlich gesagt, immer weniger... Vielleicht ist Frau Föger nicht das einzige Mordopfer bei diesem Kriminalfall?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   11-11-14 22:57

Ja, so weit ist es leider gekommen! Die Justiz zieht jede Menge Subjekte mit angeborener krimineller Energie an, die unter dem Mutterschutzschild Justiz ihren korrupten Machenschaften unbehelligt und straflos nachgehen können und gleichzeitig um die Nichtverfolgbakeit ihrer Handlungen wissen. So funktioniert das korrupte System Justiz.

So erklären sich in Tirol die Fälle Föger, Duncan McPherson, Raven Vollrath. Susi Greiner, Denisa Soltisova, der Fall des kleinen Luca und wahrscheinlich eine beträchtliche Dunkelziffer an bislang unbekannten Fällen. Folgen für den verantwortlichen Gerichtsmediziner Rabl gibt es natürlich keine. Selbst wenn im Fall Vollrath sein falsches Gutachten erwiesen ist und im Fall Luca, Rabl den entscheidenden Fehler machte die Misshandlung als Unfall zu werten, wodurch die Jugendwohlfahrt das Kind nicht entzog (was sie sonst getan hätte) und es der Lebensgefährte der Mutter in den Folgewochen zu Tode misshandeln konnte. Aber nicht Rabl bekam eine Anzeige, sondern die Frau von der Jugendwohlfahrt, die aber extra von Rabl als Experten eben dieses Gutachten einholte.

Gibt es da noch was hinzuzufügen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   11-11-14 21:00

Sunshine schrieb:


> Das ist doch eigentlich unglaublich! Wo bitte sind wir hier?
> Wohl in einer Bananenrepublik, denn mit einem rechtsstaatlichen
> Vorgehen hat das nichts mehr zu tun?
> Das alles spricht doch für sich selbst! Die Justiz ist - so
> unglaublich das auch klingen mag - aktiv an einer Vertuschung
> beteiligt. Daran kann kein Zweifel bestehen.


Im Fall Kampusch, Haider usw. verhält es sich nicht anders. Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft bzw. "unabhängige" Gerichtsbarkeit bilden schon seit dem Fall Lucona ein System, das die Vertuschung von Sachverhalten zu einer gängigen Methode gemacht hat. Die neue, seit 2008 gültige Strafprozessordnung tut ein Übriges zu dieser fatalen Entwicklung. Die (nicht öffentliche) Aussage eines Dr. Pleischl (derzeit Generalprokurator!), dass die Staatsanwaltschaft "ein Staat im Staate" sei, lässt deutlich erkennen, wieviel es längst geschlagen hat. Da kann man nur noch sagen: "Gott schütze Österreich (und die Opfer seiner Justiz)!"



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   11-11-14 12:40

Danke Photo-Man!

Jetzt wird die GMI wieder gerade wegen dieser Mexikosache in alle Himmel gelobt. Was viele aber nicht wissen ist, welche unrühmlich Rolle die GMI bei der Tsunami-Katastrophe einnahm! Da kam nicht viel in die Medien.


http://diepresse.com/home/panorama/welt/491026/Osterreichische-Mediziner-verstummelten-TsunamiTote

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo.man 
Datum:   11-11-14 12:08

@sunshine

nicht provozieren lassen



eigentlich ist der fall Föger für klar denkende menschen längst geklärt.

nur für die justiz noch nicht. so wäre die realität!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   11-11-14 08:27

http://www.tt.com/home/9245354-91/neue-osta-wien-leiterin-mit-viel-lob-feierlich-ins-amt-eingef%C3%BChrt.csp

Herr Brandstetter kündigt neue Qualitätsoffensive bei der Neubestellung der Wiener Oberstaatsanwältin an.
Diese bekennt sich eindeutig zum Weisungsrecht und gibt sich bereits bei ihrem Antritt einem Anschein hin, welcher zumindest bei mir, gerade bei einem Oberstaatsanwalt kein Vertrauen weckt.

Herr Fiedler von Transparancy International spricht ganz klar davon, dass wenn das Weisungsrecht nicht fällt, es auch keine wirklich politisch unabhängig (zumindest erscheinende) Staatsanwaltschaft überhaupt geben kann.

Wie viele Weisungen wird es im Fall Föger wohl noch immer geben und schon gegeben haben? (Akteneinsichtsrecht?)
Aber auch die hier tätigen RA können meiner Meinung nach nie wirklich funktioniert haben?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   10-11-14 22:50

@Apostel und @Tiroler

Es ist immer dasselbe! Diejenigen, die nichts oder kaum was über einen Fall wissen, schwingen immer große Worte und spielen sich als Allwissende auf, nur ist halt das Gegenteil der Fall. Aber was soll man sagen, die GMI und speziell Rabl haben Blenderqualitäten - viele, auch Prof. Henn selbst, fielen massiv darauf rein. Das weiß ich besser als jeder andere. Ich selbst bin vor langer Zeit auf Rabl reingefallen... darum verstehe ich sogar, dass viele so eine Hochachtung haben. Sie kennen halt nicht die Wahrheit!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Apostel 
Datum:   10-11-14 22:37

Zu Insider:

Wahrnehmbar Krank sind die Leute, die sich an solchen krimminellen Machenschaften beteiligen.
Nicht diejenigen die ehrlich sind und an der Gerechtigkeit interessiert sind. Wäre so ein Mord in ihrer Familie passiert würden sie vielleich anderst schreiben. Nachdenken bevor man Leute die an der Wahrheit interessiert sind als krank bezeichnet.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   10-11-14 22:08

Das ist wirklich ein beispielloser Wahnsinn von der GMI!
Der verurteilte Martin K. widerrief 1992 und später mehrfach sein Geständnis und versuchte öfter über einen namhaften Anwalt eine Wiederaufnahme des Verfahrens und eine DNA-Untersuchung der 20 Haare zu erzielen! Erfolglos. Alles abgelehnt! Ohne irgendeine lebensnahe Begründung seitens des Gerichts! Im Gegenteil, die Begründung ist nahezu haarsträubend: "es sei nicht nachvollziebar, was mit einer DNA der Haare Neues bewiesen werden sollte, da Martin K. ja schon in der morphologischen Haarvergleichsanalyse 1991 nicht Träger der 20 blonden Haare gewesen ist"!! Das war die unfassbare Ablehnungsbegründung! Eine regelrechte Verarschung.

Mit einer relativ kostenarmen und 100 % sicheren Methode hätte man zweifelsfrei klären können, ob die 20 blonden Haare aus der Hand Angelika Fögers von einem Dritten waren (nicht von Martin K., aber vor allem auch nicht von Angelika F., die laut Rabl 10 Monate nach ihrer Beisetzung von ursprünglich dunkelbraun plötzlich blond geworden war und sich die Haare selber ausriss!!!), wodurch bewiesen gewesen wäre, dass es einen anderen (Mit)Täter gab! Und diesen Rechtsanspruch auf zweifelsfreie Klärung hätte Martin K. und vor allem auch die Opferfamilie auf jeden Fall gehabt.
Stattdessen hat das Gericht tatsächlich diese unglaubliche Begründung abgegeben. Genauso Dr. Rabl, der mitteilte, aus seiner Sicht sei keine DNA notwendig.

Das ist doch eigentlich unglaublich! Wo bitte sind wir hier? Wohl in einer Bananenrepublik, denn mit einem rechtsstaatlichen Vorgehen hat das nichts mehr zu tun?

Das alles spricht doch für sich selbst! Die Justiz ist - so unglaublich das auch klingen mag - aktiv an einer Vertuschung beteiligt. Daran kann kein Zweifel bestehen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Tiroler 
Datum:   10-11-14 22:07

Das glaub ich dir auch, aber du musst genau lesen! Die Antworten auf meine Fragen fehlen mir, also beantworte mir die Fragen. Das sind Tatsachen da kannst du schreiben was du willst, ansonsten befasse dich mit dem Mordfall
oder gehörst du vielleicht zu den gutgläubigen die sich blenden lassen, oder bist einer von denen. Nichts für ungut aber hier geht es um Mord und nicht um einen Einbruch!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Insider 
Datum:   10-11-14 21:49

Es gibt nichts Besseres als das GMI Innsbruck. Glaub' das einfach. Du machst dich auffällig wahrnehmbar krank.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Tiroler 
Datum:   10-11-14 21:37

Wird schon sein. Frag mich blos, warum die GMI dann von 1991 - 1994 nicht im Stande waren eine DNA Untersuchung von simplen 20 blonden Haaren die das Mordopfer einem seiner Mörder ausgerissen hat zu bestimmen!! Da gibt es nur zwei Möglichkeiten sie können es nicht (was ich nicht glaube) dann bleibt nur mehr die Vertuschung oder kann mir jemand sonst einen Grund sagen ?
Falls wer immer noch an den Obergutachter Rabl glauben will, der soll mir erklären wieso dann die im September 1992 in der Asservatenkammer sichergestellten blonden Haare aus der Hand der Toten Angelika Föger plötzlich verschwunden waren!! Im April 1991 ware die letzte Haaruntersuchung also können sie nicht verbraucht worden sein sonst wären sie nicht im September 1992 bei der GMI lagernd gewesen, immerhin war es Dr. Rabl selbst und Dr. unterdorfer der damalige Leiter der GMI die diesen Sachverhalt dokummentiert habne. Zu sehen auf der Webseite Mordfall Angelika Föger http://mordfall-foeger.at/aktenarchiv/Gericht/Foeger-310-Rabl-Ablehnung_Haaruntersuchung_25Sept1992.pdf

Was sagt uns das.
Dadurch sind heute noch die wahren Täter in Freiheit, so einfach ist das und was passiert Rabl???b Nichts!!!
Dazu die Frage warum nicht??
Bitte um Antworten von offizieller Stelle denn die werden diese Seite jeden Tag anschauen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   10-11-14 21:06

Ok, du willst damit sagen, dass es relativ einfach ist an KO-Tropfen zu gelangen, weil privat soviele Schlafmittel im Umlauf sind und man davon leicht jemand heimlich was verabreichen kann ohne, dass man groß in die Unterwelt eintauchen muss!?
Ja, das macht Sinn, das wird wohl auch im Mordfall Föger so gewesen sein!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   10-11-14 21:04


http://diepresse.com/home/panorama/welt/491026/Osterreichische-Mediziner-verstummelten-TsunamiTote

Schaut in den obigen Link! Das ist die andere weniger rühmliche Seite der Gerichtsmedizin! Bei der Tsunami-Katastrophe hat maßgeblich auch die GMI mitgewirkt und ihr großes DNA-Analytikwissen zur Verfügung gestellt. Auch die GMI war bei dem pietätlosen Vorgehen von Leichenverstümmelungen dabei! Nur, das hat man in Tirol natürlich nicht an die Große Glocke gehängt! Genauso wenig wurde bekannt, dass den Österr. Gerichtsmedizinern verboten wurde weiter an DNA-Analysen zu arbeiten!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: seebär 
Datum:   10-11-14 20:52

Gerichtsmedizin Innsbruck weltweit gefragt

Die Gerichtsmedizin in Innsbruck genießt Weltruf, wenn es um die Auswertung von DNA-Spuren geht. Aktuell sollen die Wissenschafter, wie berichtet, die sterblichen Überreste von in Mexiko gefunden Leichen identifizieren. Mitochondrien sind oft der Schlüssel zum Erfolg.

http://tirol.orf.at/news/stories/2678505/

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   10-11-14 10:42

http://www.vivid.at/uploads/Substanzen/Benzodiazepine.pdf

Werden von jedem Arzt verschrieben, wenn diese "Schlafhilfen" angefordert werden. Der Verbrauch ist mit Sicherheit mit dem Anstieg von "Burn Out" mitgestiegen.
Es ist also kein Problem an solche Mittel zu kommen und braucht es dazu keine Unterweltkontakte und auch kein Extasy.
Aber man sieht wie gut die "Informationspolitik" in diesem Land funktioniert

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   09-11-14 01:49

Prof. Henn hat schließlich erkannt, was für ein falsches Spiel Dr. Rabl spielte, darum prüfte er alles von neuem! Im Frühsommer 1992 ließ er eine DNA- Analyse der blonden Haare machen und der Verdacht, dass die Haare weder vom Täter noch Opfer waren, bestätigte sich! Er war in Kärnten als er die Familie. Föger am Abend des 24.07.1992 von diesem wichtigen DNA- Ergebnis telefonisch informierte. Er sagte, er würde sofort nach seiner Rückkehr in Innsbruck das neue Gutachten bei Gericht einreichen und sei sich sicher, dass er damit eine Wiederaufnahme des Verfahrens erzielt. Rabl habe er bereits informiert, sagte er!

Leider konnte er das aber nicht mehr tun. Am nächsten Tag, dem 25.07.1992 wurde Prof .Henn Opfer eines Verkehrsunfalls und kam ums Leben. Was für ein praktischer Zufall für den wahren Täter! Ein schicksalhafter Autounfall! Doch war es wirklich Schicksal? Das Wrack wurde nie auf ein Attentat geprüft. Der Unfallgegner war schuld und damit alles klar. Ob ihm "etwas" verabreicht worden war, bleibt deshalb im Dunkeln, weil er ja pikanterweise von Dr. U. (heute pensioniert) der GMI induziert wurde! Ausgerechnet im hauseigenen Seziersaal erfolgte die Obduktion, obwohl er in Kärnten starb! Angeblich weil er zu Lebzeiten eine Privatobduktion verfügt hatte (wegen der Lebensversicherung). Doch hätte er die eigentlich in München gewollt, nicht von den eigenen Mitarbeitern. Das weiß ich aus sicherer Quelle. Die GMI hat auf Frau Henn eingewirkt ihn in Innsbruck obduzieren zu lassen!
Und Dr. Rabl wusste wenige Tage nach dem Unfall nichts von diesem DNA-Ergebnis. Es gäbe kein solches Gutachten. Henn habe nicht mit ihm gesprochen!!

Wäre Prof. Henn bei dem Unfall nicht "getötet" worden, wäre der/die Täter 1992 überführt worden!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 GMI
Autor: Tiroler 
Datum:   08-11-14 19:13

Da gibt es auch richtig Geld zu verdienen. Und die Opfer stammen nicht aus Tirol. Die Morde waren in Mexiko
also kann man da schon mit der Wahrheit rausrücken. Niemand zweifelt an den Fähigkeiten dieser GMI. Nur es
gibt aber auch andere Mordfälle an denen man nicht unbedingt an der Wahrheit interessiert ist. Fehler will man natürlich auch nicht zugeben obwohl diese menschlich sind, aber lieber vertuscht man Fehler um ja den guten Ruf der IBK Justiz und der GMI nicht zu verlieren. Aber es gibt genug Fälle wo dies bewiesen ist, das auch in Innsbruck Fehler bewusst oder auch unbewusst gemacht werden, z.B. Vollrath Raven aus Deutschland oder den Mordfall Föger Angelika. Bei Vollrath ist es auch durch eine Deutsche Gerichtsmedizin bewiesen worden, das Dr. Rabl falsche Gutachten gemacht hat. Hätten die Eltern von Raven nicht an den Erfrierungstot geglaubt, wäre der Mörder von Raven Vollrath heute noch ein freier Mann. Die Familie Vollrath hatte Glück, dass ihr Sohn Raven in Deutschland begraben und Deutscher Staatsbürger war, und die Deutschen Behörden anfingen zu ermitteln. Im Mordfall Föger Angelika sind die wahren Mörder (noch!!) in Freiheit. Auch hier haben amerikanische Gutachten vor einem Jahr klar bewiesen, dass die Gutachten von Rabl an den Haaren herbei gezogen sind, daher wurden die wahren Täter nie verfolgt. Eine Verhöhnung und Demütigung des Mordopfers Angelika Föger. Angelika wurde auf barbarische Weise und feige ermordet. Nachdem sie um ihr Leben gekämpft hatte und zahlreiche Schnittverletzumgen erlitt wurde Angelika erstochen und solange gewürgt bis sie kein Lebenszeichen mehr gab. Angelika war aber noch am Leben, lange Zeit nach den Erstangriff kam nähmlich der Lehrling der Sennerei zur Arbeit zurück und fand Angelika in seinem Zimmer lebend und lief zum Nachbar der die Rettung verständigte. Angelika war noch als die Rettung eintraf kurz ansprechbar. Bevor die Rettung eintraf wurde an Angelika von ihren Mörder einen Erdrosselungsversuch unternommen. Auf Grund des hohen Blutverlustes hat dieser Versuch nicht nehr zum Tod des Opfers geführt (Gutachten laut Prof. Henn) daraufhin wurde auf Angelika nochmals eingestochen (obere Hohlvene durchtrennt 2-5 Minuten zum Leben und der Mensch ist handlungunfähig) auch einen Stich in den Oberschenkel der laut Rabls Gutachten zeitlich später gesetzt wurde, was ja auch stimmt) wurde gesetzt der nicht mehr blutete (Teststich ob sie noch lebt) um sie entgültig zum Schweigen zu bringen. Die aus der Hand der toten Angelika 20 blonden Haare, wurden von Rabl selbst am Seziertisch nicht der dunkelbraunen Angelika zugeordnet und Angelikas Haar wurde von Rabl auch als dunkelbraun beschrieben. Die sichergestellten Haare sind augenscheinlich nicht vom Opfer schrieb Rabl in seinem Gutachten. Die Haare sind offensichtlich nicht vom Opfer schrieb ein Kripo Beamter. Als die Angehörigen auch den vom Gräner Dorfkommandanten bestimmten Täter (und später auch verurteilten) gesehen hatten und feststellten, dass dieser auch keine blonden Haare hatte glaubten sie entgültig nicht mehr an das Märchen der Justiz und Rabl das von Anfang an im ganzen Tannheimertal keiner glaubte. Rabl ging dann soweit dass er 10 Monate später ein neues Haargutachten erstellte, und die sichergestellten 20 blonden Haare aus der Hand der Toten nun dem Mordopfer Angelika selbst zuordnete und sogar noch schrieb, dass es nicht weltfremd wäre, dass sich das Opfer selbst die Haare ausgerissen hat. Nur Angelika hatte eben kein einziges blondes Haar und auch kein einziges weißes Haar (das auch die Foto am Seziertisch beweisen). Hätte Rabl damals eine weiße, helle Geheimratsecke an Angelikas Schläfe gesehen als sie vor ihm am Seziertisch lag, hätte er wohl dies in seinem Autopsie Befund festgehalten, und schon zu dieser Zeit eingeräumt dass die sichergestellten blonde Haare aus der Hand der toten Angelika aus dieser Stelle stammen könnten, was allerdings auch widersinnig gewesen wäre. Eine Verhöhnung des Mordopfers, damals ( Mutter von zwei kleinen Kinder ) die bis heute nicht gesühnt ist. Die wahren Täter sind (noch!!) in Freiheit. Eine Schande, für das so gelobte heilge Land Tirol das seinen guten Ruf schon lange verloren hat.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   08-11-14 13:24

http://www.krone.at/Oesterreich/43_Morde_in_Mexiko_nun_Fall_fuer_Tiroler_Experten-Drei_Taeter_gestaendig-Story-426653

In Innsbruck sollen nun DNA-Analysen für die Aufklärung der Identität der Opfer gemacht werden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   08-11-14 10:40

Klangwasser schrieb:

> http://tirol.orf.at/news/stories/2678126/
>
> Innsbrucks Fähigkeiten haben sich herumgesprochen

Nun wird die ganze Welt nach Tirol und zur dortigen GMI blicken?
Bei so vielen Opfern, wird die Wahrscheinlichkeit für die mögliche Feststellung eines Natürlichen- oder Unfalltots aber trotzdem sehr gering sein...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Klangwasser 
Datum:   08-11-14 10:30

http://tirol.orf.at/news/stories/2678126/

Innsbrucks Fähigkeiten haben sich herumgesprochen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   05-11-14 20:07

Hier nachstehend nochmals meine vor kurzem gestellte Frage zum Mordfall Föger (http://www.mordfall-angelika-foeger-graen.com). Diesen Blog lesen doch sicher viele Ärzte. Irgendeiner von denen müsste das doch wissen oder?

Gibt es hier im Forum Leser, die Ärzte sind (bestenfalls Kardiologen oder Gerichtsmediziner) und sagen können wielange man mit einem kompletten Durchstich deroberen Hohlvene (vena cava superior) überleben kann. Frau Föger war zum Todeszeitpunkt 32 Jahre alt und organisch, insbesondere kardiologisch völlig gesund! Sie hatte insbesondere auch keine Verwachsungen in der Herzgegend oder sonstiges.

Kann man mit einem kompletten Durchstich wirklich 30 Minuten überleben?

Könnte bitte jemand diese Frage beantworten, der vom Fach ist?

Danke.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: weitblick 
Datum:   05-11-14 07:05

@Sunshine
Danke , das genügt !!!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   04-11-14 14:10

Normalerweise wird eine "Entnahme" in Obdukt.Protokoll nur angeführt, falls etwas asserviert werden muss bzw. als Asservat für spätere Untersuchungen/ Beweiszwecke aufbewahrt werden muss ( z.B. Haare). Gewebentnahmen für normale histol. Untersuchungen werden normalerweise nicht dokumentiert, weil sowieso klar ist, dass hierfür Proben benötigt werden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: weitblick 
Datum:   04-11-14 06:26

Danke für die rasche Antwort Sunshine.
Ich meine nicht für Transplantationen. Weiss schon dass das mit abgestorbenen Organen nicht möglich ist.
Deshalb gibt es ja (leider oder Gott sei Dank) Intensivstationen.

Ich meine im Protokoll steht nicht einfach ""keine Organe entnommen" , wenn zwar Teile oder ganze Organe für Untersuchungszwecke herausgenommen und vielleicht später separat entsorgt werden.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   03-11-14 23:00

Du meinst Organe für eine Organspende (zum Transplantationszweck) entnommen? Da wird nicht drauf hingewiesen, da bei einer Obduktion sowieso naturgemäß keine Organspende möglich ist, da die Organe ja untersucht werden müssen. Folglich erübrigt sich der Hinweis für Angehörige, außer diese würden nicht verstehen wie eine Obduktion abläuft und danach fragen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: weitblick 
Datum:   03-11-14 22:11

Hätte da auch noch eine Frage.
Bei einer Obduktion wird da generell darauf hingewiesen daß keine Organe entnommen wurden?
Oder wird diese Frage nur auf verlangen von Personen beantwortet?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: forensic patrol 
Datum:   03-11-14 22:00

Es wurde bereits die Frage gestellt, ob es hier im Forum keine Leser gibt, die sind (bestenfalls Kardiologen oder Gerichtsmediziner), die sagen können wielange man mit einem kompletten Durchstich der oberen Hohlvene überleben kann. Frau Föger war zum Todeszeitpunkt 32 Jahre alt und organisch, insbesondere kardiologisch völlig gesund!
Leider hat da noch keiner geantwortet.
Es wird dieser Blog doch sicher auch von Ärzten gelesen! Könnte bitte jemand diese Frage beantworten, der vom Fach ist?

Danke.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Forensic patrol 
Datum:   27-10-14 22:59

Das hier klingt alles unglaublich! Was sich die Gerichtsmedizin erlaubt, ist einfach kaum zu fassen. Was die aus Prof. Henns hochseriösem Institut gemacht haben, ist eine Schande. Der Laden gehört ja zugesperrt!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: oooooo 
Datum:   23-10-14 14:14

Staatsdienst wird so und so zu schlecht bezahlt. ;-)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Acabador 
Datum:   23-10-14 13:54

@ Jusstudent
An der Uni Mailand gibt es zumindest einen Professor der juridischen Fakultät, der seine Dissertanten vor der Zuweisung eines Themas für die Dissertation fragt, ob sie die Absicht hätten, jemals in den Staatsdienst zu gehen.
Gewisse Themen kommen dann nicht in Frage.
Quidquid agis...

mfg
Acabador

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   23-10-14 07:41

sehr gut, hr. jusstudent!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Jusstudent 
Datum:   22-10-14 18:29

eventuell lässt sich das ja mit einer Diplomarbeit verbinden.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   21-10-14 21:44

Nur zu! Arbeite dich durch die Dokumente auf der Website! Du wirst staunen, was da alles schiefgelaufen ist und wie die Justiz in Innsbruck wirklich arbeitet - ernüchternd für einen angehenden Juristen. "Rechsstaat Österreich", eine Illusion! Vollkommen inexistent...

Ist MK der Täter? Nein, definitiv nicht, doch es wird auf Biegen und Brechen verhindert, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Jusstudent 
Datum:   21-10-14 18:07

Also mein Interesse ist geweckt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Alpinia 
Datum:   19-10-14 23:45

ja richtig! Klärt endlich den Fall Föger mittels einfacher kostenarmer DNA-Untersuchung und verurteilt die wahren Täter!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: nowords 
Datum:   18-10-14 16:25

Da wird Rabl wieder mitmischen! Hoffentlich erkennt er, ob es Mord war oder nicht. Wenn der das macht, weisss man halt nie ob die Wahrheit rauskommt.
Wenn die Justiz in dem Fall sogar eine Obduktion anordnet, dann konnte man umso mehr erwarten, dass im Fall Föger eine DNA zugekassen wird, um endlich zu klären von wem die blonden Haare sind!

Es gibt offenbar noch Kleider und ein blondes Haar, was man alles DNA-mäßig untersuchen könnte. Das muss doch langsam einmal gemacht werden! Ansonsten steht zweifelsfrei fest, dass wir es mit einer unfassbaren Vertuschung und Justizskandal der Justiz zu tun haben! Ich korrigiere: es ist bereits ein Justizskandal!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   17-10-14 14:48

http://www.tt.com/panorama/9125519-91/tirolerin-und-ihr-sohn-19-jahre-nach-dem-tod-exhumiert.csp

Nun werden bei einem 19 Jahre alten vermutlichen Verbrechen die Leichen exhumiert.
War hier vor 19 Jahre auch schon, die nun laut jüngstem ORF Bericht auch interanational so viel gerühmte GMI, hier tätigt, oder darf diese erst jetzt dran?
Wirklich interessanter und wieder sehr misteriöser Fall und wieder aus Tirol, auch was das Erbe und das vermutliche Testament anbelangt?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   17-10-14 07:52

@ sunshine


keine angst mit dem querulantenjäger .
ist nur ein spaßvogel denn keiner versteht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   16-10-14 20:39

Aha, der "Queralant" ist wieder da! Der ist schon im Forum der Website vom Mordfall Föger durch seine schwachsinnigen Behauptungen aufgefallen und gesperrt worden. Es erübrigt sich zu sagen, dass er von der Front der "Tatverdächtigen" stammt und verzweifelt versucht die Aufklärung des Mordes zu verhindern!
Hier wird er nicht weit kommen! Die Leute hier wissen was Sache ist. Der Link wurde bereits 2012 eröffnet und daran sieht man, dass die Gerichtsmedizin Innsbruck schon lange in Verruf geraten ist bzw. Rabl und seine Machenschaften im ganzen Land schon auffällig geworden sind!
Nach ein zwei Postings wird MW den Querulantenjäger mit Sicherheit sperren! Also zwischenzeitlich jedes Wort von dieser Unperson einfach ignorieren...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   16-10-14 20:39

Wer anstelle sachlicher Argumente lediglich pauschal abwertende Äußerungen über die Beiträge anderer Diskussionsteilnehmer bzw. persönliche Untergriffe "auf Lager hat", steht in dringendem Verdacht, nicht ehrlich an der Aufklärung des Falles sondern genau am Gegenteil interessiert zu sein - aus welchen Gründen auch immer.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Querulantenjäger 
Datum:   16-10-14 20:00

Die Familie Föger versucht jetzt also hier Ihre unhaltbaren Phantasien zu vertreiben.

Auch wenn Ihr es noch 10.000-mal behauptet, es wird dadurch nicht wahr.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   15-10-14 19:11

Der Gerichtsmediziner ist zweifellos primär ein "Erfüllungsgehilfe" der Staatsanwaltschaft, die wiederum andere "Interessen" - je nach Fall - "berücksichtigt." Dass die "Dienste" eines Dr. Rabl entsprechend "honoriert" werden, versteht sich von selbst. Problematisch für ihn bzw. sein Image ist allerdings, dass er in manchen Fällen Dinge attestiert - offensichtlich mangels besserer Argumente - die der einfachste Hausverstand als Unsinn erkennt...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   15-10-14 16:06

@ tirolerin

wir poster haben ja eh alle eine gesunde einstellung zum fall Föger und wissen, dass alles zum himmel stinkt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Tirolerin 
Datum:   15-10-14 14:41

@photo-man

Wenn Sie das glauben, ist das für Sie ok, ich denk' da an andere Hintergründe. Rabl schreibt seine Gutachten, damit der Tatablauf auch mit seinen Gutachten stimmig ist. Rabl schreibt in seinen Gutachten gerne, dass die Spuren bis ins kleinste Detail mit der Tatortrekonstruktion übereinstimmen würden.

Solche Gutachter braucht die Staatsanwaltschaft, daher bekommt Rabl alle Aufträge. Sollte ein Gutachten eines Gerichtsmediziners nicht in den Kram eines Staatsanwaltes passen, wird Obergutachter Rabl bestellt, und man hat das Gutachten, wie man es haben will. Man muss nur den Fall Denisa Soltisova googeln: Da war ein STAA Tursky, der in Bedrängnis kam und anderen Gutachten von Gerichtmedizinern nicht glaubte. - Obergutachter Rabl richtet es für Tusky. Im Gegenzug stellte Staatsanwalt Tursky zwei Anzeigen gegen Rabl von Familie Föger im Mordfall Angelika Föger wegen Amtsmissbrauch und jeweils Urkundenfälschung einfach ein.

Man muss nur den Mordfall Föger googeln oder seine Webseite. "Eine Hand wäscht die andere!", so könnte man es auch nennen. Auf der Strecke bleiben die Opfer, die werden dann auch noch, wenn sie sich gegen die Justiz zu wehren beginnen, zu Tätern gemacht. Rechtsstaat Österreich ade, Bananenrebublk und höchst korrupt!! Da werden schon mal Beweismittel verbrannt oder Gutachten nachträglich abgeändert, oder sie verschwinden gänzlich. Sogar Beweismittel aus der Aservatenkammer verschwinden in Mordfällen. Leichen werden verbrannt oder einbalsamiert - ohne Genehmigung der Angehörigen -, um Spuren zu verwischen.


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   15-10-14 11:49

@ tirolerin


Hr. Rabl schreibt nicht für die staatsanwaltschaft, sondern rein für seine karriere.
der fehler, den die staatsanwaltschaft macht, ist, dass man nie ein unabhängiges zweitgutachten anfordert.
dann hätte sich der fall Rabl erledigt.

vielleicht sollte man die gutachten nur rein auf den medizinischen bereich beschränken (ohne namen, ohne datum,
ohne tathergang) und den führenden medizinern zu lesen geben. ich glaube, danach wäre feuer am dach.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Tirolerin 
Datum:   12-10-14 21:13

Meines Erachtens schreibt Rabl die Gutachten, wie sie die STAA haben will. Er ist eine Marionette, die gar nicht mehr anders kann - in Tirol besonders schlimm. Lange wird das wohl nicht mehr so weitergehen. Die vertuschten Fälle von Rabl und Co. sind bis ins Justizministerium bekannt. Man wird sich noch wundern, was da so alles abgeht im heiligen Land Tirol.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   12-10-14 10:28

Sunshine schrieb:

> Meistens ist Rabl der Gutachter.
>
> John Leake hat unter anderen die von Rabl begutachteten "
> Bergunfälle" recherchiert:
>
> www.coldalongtime.com

Ja, das ist schon richtig, aber eben auch schon wieder ein Zeitlang her.
Allein in den letzten beiden Jahren würde ich die Verunfallten in den Bergen einmal mit 100 Personen pro Jahr beziffern. Dazu kommen nur beispielsweise all die tödlichen Unfälle in der Land- und Forstwirtschaft und die auch sonst in der letzter Zeit gehäuften Tode durch Fremdeinfluss.

Ich kann mich aber nicht erinnern, dass es hier in den Medien auch nur einmal zum Verdacht auf Fremdeinfluß gekommen wäre.
Wenn man diese vorliegenden Faktenfälle aber betrachtet und als Mißstände zur Kenntnis nimmt, dann muss diese Erkenntnis sehr unwahrscheinlich sein.
So sehe ich aus diesem Grund ein noch immer vorhandenes und stark erhöhtes Risiko für die Einwohner dieses Landes, vor allem wenn sie, wem auch immer, im Wege sind oder unerwünscht sein könnten.

Es herrscht noch immer Gefahr im Verzug - trotzdem passiert aber weiterhin absolut NICHTS.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   11-10-14 23:56

Meistens ist Rabl der Gutachter.

John Leake hat unter anderen die von Rabl begutachteten " Bergunfälle" recherchiert:

www.coldalongtime.com

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   11-10-14 16:40

Nach den hier zweifelsfrei vorliegenden Fakten würde es mich sehr interessieren, wie viele Gutachten von den in den letzten Jahren so zahlreich verunglückten Personen in unseren Bergen ebenfalls von der GMI gemacht wurden.
Aber auch die weiteren gemachten Gutachten in unserem Land würden bei dieser vorliegenden Fehlerquote sehr interessieren, bzw. wundert es mich sehr, dass die Versicherungen sich nicht dafür interessieren.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: bocks horn 
Datum:   11-10-14 09:06

Rabl könnte es ja bei einem selbstversuch ausprobieren!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: nowords 
Datum:   09-10-14 18:15

Genau! Gibt es hier einen Mediziner, dir die Frage beantworten kann, wie lange man mit einer komplett durchstochenen Hohlvene überleben kann!?
Maximal 5 Minuten oder, wie Rabl im Gutachten sagt, 30 Minuten?

?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   09-10-14 09:58

die gerichtsmedizinerin, die Haider untersuchte, war aus Graz, und man holte sich ein zweitgutachten, das wiederum glich Hr. Rabl exakt an das erstgutachten an.




gibt es mediziner in diesem forum, und was sagen sie zum gutachten im fall Föger?

eigentlich sollte man diesen fall in Grän mit jusstudenten oder medizinstudenten und vielleicht noch auf der polizeischule als unterrichtsstoff bearbeiten.

das ergebnis wäre sicher sehr interresant.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   09-10-14 07:20

Um nochmals den "Bogen" zur Gerichtsmedizin Innsbruck zu "spannen:" Dr. Rabl hat "selbstverständlich" die angebliche Alkoholisierung Jörg Haiders im (1,77 Promille) in "gefälliger" Weise bestätigt.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   08-10-14 09:20

Ja. selbstvewrständlich geht es hier u. a. vor allem um den Fall Föger. Denn in dieser Causa liegen die Dinge sehr offensichtlich "auf dem Tisch." Die zuständigen Stellen verhalten sich aber wie der Kaiser in "Des Kaisers neue Kleider": Jedermann sieht die Wahrheit vor sich, nur der Kaiser (im Fall Föger Gericht und Staatsanwaltschaft - samt Gerichtsmedizin) stellt sich blind und taub. -
Eines darf ich noch anmerken: Meine Informationen über den "Fall Haider" habe ich nicht vom "Hörensagen", sondern von absolut zuverlässigen und glaubwürdigen Zeugen bzw. Informanten. Parallel dazu konnte ich unzählige Indizien herausfinden, die eine "Unfallversion" definitiv ausschließen! Wer sich mit diesem Fall wirklich intensiv und fernab jeglicher Vorurteile, d. h. mittels eigenständigen Denkens (und nicht durch "Vordenken lassen!") beschäftigt hat, muss die Behauptungen der Staatsanwaltschaft und der Medien "ins Reich der Fabeln und Märchen" verweisen!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: nowords 
Datum:   07-10-14 23:09

http://www.zeitenschrift.com/news/joerg-haider-aus-dem-verkehr-gezogen

Ein guter Link, der zum Denken anregt...

Dennoch sollten wir uns mit den naheliegenden Fällen beschäftigen, die offensichtlich vertuscht wurden und mehr als Verschwörungstheorien sind, wie dem Fall Föger. Darauf sollten wir uns konzentrieren und für die Aufklärung mitkämpfen!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   07-10-14 22:17

@Aufklärer,

also, dass du dir nicht bescheuert vorkommst...?

Deine Beweise sind also Hörensagen.

Tja, gehört und gesagt habe ich auch schon was...


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   07-10-14 21:33

Die Straße wurde für eine gewisse Zeit gesperrt (verlängerte Rotphase der Ampel auf beiden Seiten). Ob Anwohner etwas bemerkt haben (außer einem explosionsartigen Geräusch, dessen Wahrnehmung von mehreren bestätigt wurde), lässt sich nach meinen bisherigen Recherchen nicht mit Sicherheit sagen. Aber die sog. "Unfallzeugin", die laut offizieller Behauptung von Haider überholt wurde, war in Wirklichkeit eine Frau, die (für die "Bühnenbauer" unerwartet) von einer kleinen Seitenstraße aus Richtung Klagenfurt kam und etwas sah, was sie nicht sehen sollte... Seither lebt sie in Angst und Schweigen! Das hat mir einer ihrer Verwandten persönlich bestätigt. Identität und Wohnort dieser Frau sind mir bekannt.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   07-10-14 20:44

@aufklärer,

auf welcher Grundlage leitest du "deine sachliche Diskussion" ab?

Du stellst eine Reihe bizarrer Behauptungen als wahr auf und bleibst jeden Beweis schuldig.

Wie bitte soll es vonstatten gehen, mitten in einer Ortschaft einen in hunderte Teile zerborstenen VW Phaeton anzuliefern und zu drapieren, diverse Spuren auf der Straße anzubringen, eine Hecke umzureißen samt dazugehöriger Gartenmauer, Brems- und Schleuderspuren auszumalen, die Leiche entsprechend zu platzieren und das alles, ohne dass es jemand mitbekommt?

Dazu reicht nicht mal viel Fantasie aus. Hätte so eine Tat wirklich stattgefunden, würden die "Verantwortlichen" sicher besser Plätze und Orte finden, um eine Alkfahrt vorzutäuschen.

Ich habe nichts gelesen, dass der gute Herr nüchtern war, du etwa?

Und gab's da nicht auch einen Augenzeugen, der kurz zuvor von diesem Phaeton überholt wurde?




Aufklärer schrieb:

> Lieber "wrobel!"
>
> Da Sie offensichtlich nicht zu einem sachlichem Dialog bereit
> sind, hat es wohl keinen Sinn, dass wir uns über dieses Thema
> weiter unterhalten. Das würde nämlich ein Mindestmaß an
> vorurteilsfreier Offenheit voraussetzen. Die Wahrheit drängt
> sich nicht um jeden Preis auf. (Sie ist aber sehr wohl, wie es
> Ingeborg Bachmann treffend formulierte, "den Menschen
> zumutbar!")
>



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   07-10-14 18:29

Ich verweise zunächst auf meinen gestrigen Beitrag um 18:16. - Es waren zwei Autos im Spiel!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-10-14 18:09

Velden - Lambichl (Unfallort): 32 km laut Google. Dafür 50 Minuten - in der Nacht...?!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   07-10-14 17:41

Autor: Aufklärer

Um auch etwas "Greifbares" darzustellen: Der angebliche längere Aufenthalt Jörg Haiders in jenem Klagenfurter Innenstadtlokal, wo er sich "besoffen" haben solle, ist eine "Zeitungsente." Er hat nämlich nachweislich noch um ca. 23:15 dem Sender "Antenne Kärnten" in Velden ein Interview gegeben. Dieses wurde aber wenige Tage später vom Netz genommen. Zum Glück hatten es aber zuvor einige Leute gesichert, sodass es - vor allem auch vom Zeitpunkt her - nicht in Abrede gestellt werden kann. Und erst um ca. 0:25 fuhr sein Auto aus der Tiefgarage. Um ca. 1:15 solle er laut offizieller Darstellung verunglückt sein...



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: anonymouse 
Datum:   07-10-14 16:54

@aufklärer. aha so ist das also. heisse luft und nix weiter...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: weitblick 
Datum:   07-10-14 15:49

@Aufklärer genau so.

Ich kann nur sagen:Entferne dich von den (Volksverdummungs)Medien und du erhälst die wahren Informationen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   07-10-14 15:37

Die Augen öffnen - darum geht es! Es ist freilich leichter, irgendwelche Märchen (von welcher Seite auch immer) "nachzubeten" oder kritisch Nachfragende bzw. Ermittelnde als "Verschwörungstheoretiker, Spinner usw. zu bezeichnen. Ich recherchiere seit Jahren in dieser Causa und konnte dabei mit großer Mühe und durch "vertrauensbildende Maßnahmen", die viel Geduld erfordern, Informationen von Leuten erhalten, die etwas darüber wissen. Eines muss nämlich bedacht werden: So manche Person hat Angst davor, als "Verräter" größere "Probleme" zu bekommen. Auch wenn es unglaublich erscheint: Manche "Mitwisser" fürchten für den Fall, dass ihr "Ausplaudern" den "falschen" Stellen zu Ohrern kommt, sogar um ihr Leben! Denn was es hier zu vertuschen gibt, ist mehr als ungeheuerlich und würde (normaler Weise) für eine Reihe von "Systemträgern" die sofortige Verhängung der Untersuchungshaft nach sich zu ziehen haben!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: weitblick 
Datum:   07-10-14 14:53

@wrobel
öffne die Augen und Du wirst vielleicht mehr sehen als Dir lieb ist.
Aber wenn Du immer noch glaubst ,dass Haider oder Diana nicht ermordet wurden recherchiere einfach.
@Aufklärer und@Sunshine sehr interessante Meinungen - weiter so.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: wrobel 
Datum:   07-10-14 13:39


Lieber Aufklärer

Also ich stelle mir das so vor:
Am Weg ins Bärental wird Herr Haider etwa in Waidmannsdorf vom Mossad abgefangen, aus dem Auto gezerrt und an den Unfallort gebracht. Auf dem Weg dorthin wird er ermordet und dabei dahingehend präpariert, dass die österr. Staatsanwaltschaft an einen Autounfall glaubt. Außerdem wird dem Herrn Haider noch zu Lebzeiten derart viel Alkohol eingelöst, dass er über 2 Promille Blutalkohol hat. Gleichzeitig wird das Auto ( der Phaeton wurde von einer Zeugin während des Überholens in Köttmannsdorf gesehen ) ebenfalls an den Unfallort gebracht, dort derart demoliert, dass ein Autounfall möglich erscheint. Zu diesem, Ihren vermeintlichen Tathergang, wäre vielleicht ein Gutachter Rabl gekommen. Schade, dass diese Koryphäe in Tirol arbeitet.
Bitte lassen Sie mich nicht länger im Ungewissen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   07-10-14 13:05

die ganzen österreichischen medien sind nur dazu da um viel wischwaschi zuschreiben . es bringt heutzutage gar
nichts mehr, einen artikel dort zu veröffentlichen.

die bevölkerung hat am nächsten tag eh schon alles wieder vergessen, siehe tsunami, kampusch, oberwart,usw.

der fall föger ist für mich eigentlich eine story wie ich sie noch nicht gesehen habe,wo bitte sind da die journalisten?
die deppen bräuchten ja nur alles abschreiben .


in tirol sind 70% der bevölkerung uninformiert über die zustände im eigenen land, wenn ein nicht geklärter mordfall
weniger aufsehen erregt als ein ramsch niveau promi , sagt das alles über die gesellschaft aus.

was mich aber am meisten aufreggt ist das man bei uns immer alles nach machen muß ,um auch in zu sein,
keine eigene identifikation mit den ereignissen im land, occupy, snowden, whistle blower, che gevarra, antifa,
usw. , was hat das alles mit den problemen bei uns zutun.

wie gesagt , der fall föger wäre für richtige journalisten ein fressen und das nicht nur als eintagsfliege wie bei uns.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   07-10-14 12:07

@ Dealer

das wird nichts bringen, die TT zu informieren! Die TT ist "fremdgesteuert" und muss immer beschönigend Bericht erstatten. Ja nichts Negatives! Da herrscht leider eine volle Zensur in den Tiroler Medien! Bezeichnenderweise gab es keinerlei Meldung zum Fall Föger in diesem Jahr, obwohl eine Sendung "Am Schauplatz Gericht" zum Fall ausgestrahlt wurde. Nur die Kleine Zeitung berichtete und wurde prompt vom Anwalt der Käsereifamilie verklagt. Laut diesem Anwalt hätte der verurteilte Martin K. sein Geständnis bis heute nicht widerrufen. Eine glatte Lüge. Kofler hat in den 90ziger Jahren mehrfach um Wiederaufnahme und DNA-Untersuchung der Haare gebeten. Alles abgelehnt.......

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: anonymouse 
Datum:   07-10-14 11:35

@aufklärer: um den "sachlichen zugang" brauchst du dir keine sorgen zu machen, also, schiess los.

wer hat ihn ermordet ?
und wie ? und weshalb ?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   07-10-14 11:09

Ich "glaube" nicht an den Haidermord, sondern ich weiß, dass es ein solcher war. Darüber zu reden setzt, wie schon festgestellt, einen sachlichen Zugang voraus, frei von jeglichen persönlichen Untergriffen. Ansonsten würde man ja "Perlen vor die Säue werfen."



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   07-10-14 11:01

Sunshine schrieb:

> @ Dealer und Artikel bezügl. Wiederaufnahme im Fall Vollrath
>
> Tatsächlich klingt der Artikel beinahe so, als habe die
> Innsbrucker Justiz quasi einen Erfolg zu verbuchen, weil neue
> Ermittlungen aufgenommen worden sind! Eine absichtliche
> Falschdarstellung. Tatsächlich war es allein der Beharrlichkeit
> der Eltern zu verdanken, dass der Fall wieder ins Rollen kam,
> weil die die Eltern (deutsche Staatsbürger) in Deutschland
> durchsetzten, dass Raven exhumiert wurde und in Deutschland
> obduziert wurde. Dort wurde auch festgestellt, dass er ermordet
> war. Wenn es nach dem Österreichischen Gerichtsmediziner Dr,
> Rabl und der Tiroler Justiz gegangen wäre, wäre Raven bis heute
> ein Selbstmörder.

Danke für die Rückantwort!
Wäre es hier nun nicht eine Möglichkeit die TT, oder noch besser die Gesamtpresse, über den aktuellen Gesamtstand aller Causen vollständig zu informieren, damit diese dann auch die Öffentlichkeit auf den aktuellen Stand bringen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   07-10-14 08:48

@ Dealer und Artikel bezügl. Wiederaufnahme im Fall Vollrath

Tatsächlich klingt der Artikel beinahe so, als habe die Innsbrucker Justiz quasi einen Erfolg zu verbuchen, weil neue Ermittlungen aufgenommen worden sind! Eine absichtliche Falschdarstellung. Tatsächlich war es allein der Beharrlichkeit der Eltern zu verdanken, dass der Fall wieder ins Rollen kam, weil die die Eltern (deutsche Staatsbürger) in Deutschland durchsetzten, dass Raven exhumiert wurde und in Deutschland obduziert wurde. Dort wurde auch festgestellt, dass er ermordet war. Wenn es nach dem Österreichischen Gerichtsmediziner Dr, Rabl und der Tiroler Justiz gegangen wäre, wäre Raven bis heute ein Selbstmörder.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: anonymouse 
Datum:   06-10-14 22:07

@aufklärer: du bist ein bizarres kerlchen, zitierst Bachmann und glaubst an den Haidermord.
na, dann komm doch einmal vor den vorhang mit deinen "geheimen tatsachen"!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   06-10-14 20:10

Lieber "wrobel!"

Da Sie offensichtlich nicht zu einem sachlichem Dialog bereit sind, hat es wohl keinen Sinn, dass wir uns über dieses Thema weiter unterhalten. Das würde nämlich ein Mindestmaß an vorurteilsfreier Offenheit voraussetzen. Die Wahrheit drängt sich nicht um jeden Preis auf. (Sie ist aber sehr wohl, wie es Ingeborg Bachmann treffend formulierte, "den Menschen zumutbar!")



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: wrobel 
Datum:   06-10-14 19:10

Bitte, lieber Aufklärer, nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig ein. Lesen Sie den Beipackzettel wegen der offensichtlichen Nebenwirkungen. Es berät Sie Arzt oder Apotheker.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   06-10-14 18:16

Jörg Haider ist nicht alkoholisiert in den Tod gefahren. (Er hatte sich nicht, wie behauptet, betrunken, sondern war bis zuletzt praktisch vollkommen nüchtern!) Er ist hier gar nicht mehr gefahren, sondern wurde bereits vor dem "Unfallort" getötet und anschließend mit dem präparierten Wrack dort deponiert!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Aufklärer 
Datum:   06-10-14 15:01

Lieber "wrobel"!

Wenn für dich im Fall Haider alles klar ist, hätte ich gerne gewusst, wie du zu dieser Schlussfolgerung gekommen bist. Solltest du nämlich damit meinen, dass die "offiziellen" Aussagen stimmen, darf ich dir ganz schlicht und einfach sagen, dass dies leider nicht der Fall ist. Wer sich entsprechend intensiv und lange damit befasst hat, kommt eindeutig zu ganz anderen Ergebnissen...



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   04-10-14 15:49

Dealer schrieb:

> http://www.tt.com/home/5604478-91/keine-entsch%C3%A4digung-f%C3%BCr-eltern-von-mordopfer-raven-vollrath.csp
>
> Leider habe ich bei diesem Artikel kein Datum gefunden, aber
> vielleicht habe ich es übersehen?


Nach wie vor geht aus dem Artikel nicht hervor, zu welchem Zeitpunkt dieser veröffentlicht wurde. - Mir wäre es dabei aber um noch etwas anderes dazu gegangen, und ich möchte dazu zwei Passagen in dem Artikel kurz zitieren:

Zitieren:

(...) Eine Entschädigung von knapp 120.000 Euro für die Ermittlungspannen, durch die das Verbrechen beinahe unentdeckt und ungesühnt geblieben wäre (...)

(...) Maryon und Günther Vollrath versuchten alles, um eine Wiederaufnahme der Ermittlungen zu erreichen. Die Bemühungen führten schließlich doch noch zur Klärung des Verbrechens. Die Behörden nahmen die Ermittlungen wieder auf. (...)"



Die "TT" spricht hier ganz klar von ERMITTLUNGSPANNEN. Weiters teilt man in der "TT" mit, dass die BEHÖRDEN die Ermittlungen wieder aufgenommen haben.

Obwohl die "TT" genau weiß, dass es gleiche Ermittlungspannen mit den gleichen darin involvierten Personen gibt, geht sie auf diesen Umstand in ihrem Bericht in keiner Weise ein. So kann man mit heutigem Wissensstand ja sogar schon von statistisch unterlegten "Pannen" und im "Verbrecherdeutsch" damit sogar schon von "gewerbsmäßig" sprechen.

Weiters weiß man heute, dass hier nicht nur die GMI in diesen ganzen Fällen stets involviert war, sondern auch die Staatsanwaltschaft und das LKA, aber auch das Gericht. Damit liegt auch der dringende Tatverdacht von einer kriminellen Organisation vor - und da wird es dann, nachdem man weiß, dass diese Verdachtsmomente bis heute nicht geklärt sind, schon ein wenig prekärer, wenn die "TT" von den "die Tätigkeiten wieder aufgenommen BEHÖRDEN" spricht und diesen schon lange ersichtlichen Umstand damit mehr als nur vernebelt und verschleiert.

Aber vielleicht berichtet die "TT" ja bald von den Ergebnissen aus den hier beschriebenen wiederaufgenommen Ermittlungen und dann auch automatisch zum Fall Angelika Föger?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   04-10-14 11:32

Danke für die Infos! Weisst du, wie der Wiener Fall heisst?

Rabl ist ein unglaublicher Blender! Er war beim Lokalaugenschein am Abend des Tattags und der Fallrekonstruktion mit Martin K. dabei, wo dieser vorführen musste wie er die Tat begangen hat. Schon da hätte Rabl sehen müssen bzw. hat auch gesehen, dass Martin K.s Tatvorführung nie und nimmer stimmen kann.

Interessanterweise hat Rabl bei den Stichen von 1 - 4 den relativ harmlosen Stich in den Oberschenkel als Stich Nr. 4 bezeichnet und dazu auch geschrieben, dass dieser durch die geringe Einblutung spät im Tatablauf gesetzt worden war. Das stimmt zwar auch, doch wesentlich entscheidender wäre es gewesen, den Bruststich wegen der wenigen Minuten Überlebenszeit als absolut spät im Tatablauf zu beschreiben. Das hat er nicht gemacht, und Rabl hat aus meiner Sicht absichtlich den Oberschenkelstich als Stich Nr. 4 geführt, um fälschlich zu suggerieren, er sei als letzter gemacht worden. Er wollte offensichtlich davon ablenken, dass der Bruststich nur wenige Minuten vor Fr. Fögers Tod ausgeführt worden ist, denn sonst wäre Martin K. als Täter ausgeschieden.

Was St. Gallen betrifft, ist auch mir die Verbindung zum "Schweizer" Käsereichef aufgefallen. Nur kann Rabl in der angegebenen Zeit nicht dort gewesen sein. Im April 1991 schrieb er die beiden Haargutachten, und von Herbst 1991 bis Herbst 1992 war er fix am Institut. Das habe ich von extern mitbekommen und kann ausschließen, dass er da weg gewesen wäre. Auch wieder irgendeine Lüge oder Ablenkung? Eher war er erst 1993 dort.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   04-10-14 10:53

@ sunshine



ich habe mich diese woche mit der gerichtsmedizin beschäftigt.

1. Hr. Rabl war ein halbes jahr nach dem mord in der gerichtsmedizin St.Gallen (der käsereibetreiber ist Schweizer
staatsbürger). komisch - irgendwie.
2. die messungen, die einen todeszeitpunkt bestimmen, wurden einmal über eine lebermessung durchgeführt,
aber mit der henssgenomogrammtafel berechnet, und da hätte er rektal messen müssen.
3. als gerichtsmediziner ist er verpflichtet, eine eigene darstellung der tat darzustellen und nicht einfach alles
abzuschreiben, was die Kripo von sich gab.
4. auf der webseite der gerichtsmedizin gibt er an, dass er seit 1992 beeideter sachverständiger sei.
(da war er in der Schweiz, und in der liste der sachverständigen ist er bis 2018 eingetragen, da die laufzeit
auf 5 jahre begrenzt ist; wenn man zurückrechnet, wäre das erst '93.)
5. auch beim gutachten hätte er klar definieren müssen welcher stich in welcher reihenfolge gesetzt wurde, da dies sehr
wichtig für den tathergang ist, wegen der zeitabläufe der beteiligten. so nummerierte er sie einfach von 1 - 4
ohne angabe der zeitlichen reihenfolge, woraus klar ersichtlich ist, dass die offizielle version in die rubrik
märchen gehört.
6. es gibt einen mordfall in wien 2012, der sehr sehr, sehr ähnliche verletzung eines hohlvenenstichs aufweist.
die dortigen gerichtsmediziner verwiesen bei ihrem gutachten auf den in kürzester zeit eingetretenen
tod.


meiner meinung nach ist dieser besagte Rabl ein hochstapler unterster schublade, und es zeigt, dass auch staatsanwälte und richter trotz ihrer sehr komlizierten ausbildung nicht gerade mit hoher allgemeinbildung
ausgestaatet sind. jede marktfrau zieht aus diesen unterlagen, wenn man die fachwörter anders formuliert,
die richtigen schlüsse.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   03-10-14 10:11

@photoman

Das macht das Ganze ja so unfassbar, dass die Fehler so offensichtlich sind und das Gutachten nicht nur einfach dilettantisch ist, sondern offensichtlich absichtlich "falsch" geschrieben wurde. Die Fehler im Gutachten können nicht einfach nur auf Unerfahrenheit und schlechtes Fachwissen von Dr. R. zurückzuführen sein, sondern es besteht kein Zweifel daran, dass Dr. R. absichtlich alles so schrieb wie er es schrieb!

Meintest du, dass die Gerichtsmedizin in anderen Fällen Gutachten schrieb, wo richtig geschrieben wurde, dass ein Hohlvenendurchstich in kürzester Zeit zum Tod führt? Tatsächlich sind es in der Regel nur 2-3 Minuten! Die 5 Minuten sind nur die maximalste bekannte Überlebenszeit! Eben, auch daran sieht man, dass Rabl im Fall Föger absichtlich diese kurze Überlebenszeit verschwieg, damit Martin K. als Täter in die offizielle Tatversion passte! Er schrieb tatsächlich vom letzten Stich bis zum Tod sei eine Zeitspanne von "zumindest 30 Minuten" vergangen (also zumindest heißt, es hätte sogar noch mehr Zeit vergehen können!) !!! Das war Absicht. Kein Zweifel!

In welchen Fällen hat die GMI so eine Verletzung richtig beurteilt?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   03-10-14 08:14

Autor: Sunshine @





ich bin leider kein jurist, aber wenn ein assistent der noch nicht als beideter sachverständiger vor gericht
ein 5.klassiges gutachten abgibt , der staatsanwalt seinen hausverstand verloren hat, der richter vor lauter göttlichkeit erhaben über alles hinwegsieht, ist das rechtens?
wenn beweis material wahrscheinlich beim posten kommandant verschwinden, wenn beweismaterial bei der gerichtsmedizin verschwinden,kann es sich nicht um ein objektives urteil der geschworenen halten,ebenso wenig wie das des richters.


und ich dachte mir immer das unterdrücken von beweismaterial sei eine kriminelle handlung.

und wissen sie das es sehr ähnliche fälle mit verletzungen wie der im fall föger gab , wo das medizinische
gut achten der gerichtsmedizin diese stichverletzung -als in kürzester zeit als tödlich beschrieben wurde.

wenn sich im forum auf der seite des hr. föger " kriminalbeamten aus deutschland " das urteil durchlesen das dieser herr mit seinen kollegen immer wieder durch diskutierten ,dann
mußte die staatsanwaltschaft sofort reagieren und einen haftbefehl ausstellen und das in 3facher ausführung.

denn mit dieser verletzung die diese frau hatte ,überlebt man mit glück gerade mal 1-2 minuten, und damit ist das guteachten der gerichtsmedizin total falsch, diesem herrn gehört die lizenz entzogen.


wut macht blind deshalb habe ich mich für den zorn entschieden!!!!!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   02-10-14 19:01

http://www.tt.com/home/5604478-91/keine-entsch%C3%A4digung-f%C3%BCr-eltern-von-mordopfer-raven-vollrath.csp


Leider habe ich bei diesem Artikel kein Datum gefunden, aber vielleicht habe ich es übersehen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   02-10-14 08:38

Die Gerichtsmedizin brüstet sich auf der Homepage bereits 1990 ein DNA-Labor eröffnet zu haben, aber als der verurteilte Martin K. ab 1993 mehrfach eine DNA-Analyse der blonden Haare vom Tatort beantragte, wurde das immer abgelehnt. Rabl schrieb damals ans Gericht aus seiner Sicht sei keine DNA-Analyse notwendig. Dabei hatte man 1991 nur eine unzuverlässige morphologische Haarvergleichsanalyse gemacht, die immer einen großen Unzuverlässigkeitsfaktor hat.
zu erwähnen ist diesbezüglich, dass Dr. Rabl die in den Händen des Mordopfers sichergestellten Haare, die laut Lokalaugenschein nicht der Haarfarbe der Frau entsprachen und daher ursprünglich dem Täter zugeordnet wurden, in einem erst 10 Monate nach dem Mord (Juni 1990) von ihm durchgeführten Haarvergleichsanalyse-Gutachten plötzlich Angelika Föger zuordnete, indem er in dem Gutachten festhielt, dass sie eine "helle Geheimratsecke" gehabt hätte. Frau Föger hätte sich die Haare nach Meinung von Dr. Rabl im Todeskampf selbst ausgerissen. Dabei hatte Dr. Rabl im Obduktionsbefund selbst festgehalten, dass Frau Fögers Haar "dunkelbraun" war bzw. im Lokalaugenschein geschrieben, dass die 20 blonden Haare nicht ihrer Haarfarbe entsprachen. Es ist völlig unverständlich wie Dr. Rabl erst viele Monate nach dem Tod von Frau Föger und ohne, dass er darüber weder im Lokalaugenschein, Obduktionsbefund noch im Gutachten etwas dokumentiert hatte, im April 1991 plötzlich wissen wollte, dass Frau Föger eine helle Geheimratsecke gehabt hätte. Auch seitens des Witwers ist klar belegt, dass Frau Föger kein einziges helles bzw. ergrautes Haar hatte.Zu erwähnen ist diesbezüglich, dass auch die Fotos des Mordopfers vom Tatort bzw. Seziertisch auch ansatzweise nicht die geringste Geheimratsecke zeigen. Im Gegenteil, dass Haar von Frau Föger zeigt sich überall gleichmäßig dunkelbraun, auch an den Schläfen. Zudem erscheint es darüberhinaus geradezu denkunmöglich, dass sich ein dunkelhaariger Mensch selbst unter der Annahme einer hellen Geheimratsecke selber ausschließlich helle Haare von einer Schläfe ausreissen könnte, ohne ein einziges dunkles Haar mit auszureißen."

Mit einer DNA hätte man hingegen zweifelsfrei Gewißheit bekommen können, ob die Haare von einem Dritt-Täter waren oder nicht!
Ohne plausiblen Grund wurde diese DNA vom Gericht immer wieder verweigert und später - als der Druck größer wurde - hieß es plötzlich seitens der Gerichtsmedizin, die blonden Haare seien leider beim Umbau verloren gegangen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   02-10-14 07:54

yeti 007.

das ganze globale gerede mit bin laden und was der henker noch alles.

es reicht mir wenn ich die webseite im fall föger aus dem ausserfern mir anschaue und sehe wie die weltmeister der gerichtsmedizin arbeiten

die aktuelle webseite der gerichtsmedizin muß ja der planke hohn für diese fam. föger sein.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   01-10-14 17:03

Als aktuelle Ergänzung:
http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/3877991/Proksch_Vor-25-Jahren-wurde-der-Mephisto-der-Wiener-Politik-verhaftet

Und der Schifferlversenkerunterstützer "Charly" Blecha ist immer noch hoch geachteter Vertreter der SPÖ-Pensionisten. Aber auch der zu Bild 8 genannte Prokschfreund Niki Lauda darf bei sich bietender Gelegenheit im ORF seinen mehr oder weniger gefragten Senf dazugeben.
Soviel gelten 6 Menschenleben im offiziellen Österreich.

Noch ein paar Beispiele zum Zusammenspiel von Medizin und Justiz (damit es immer wieder einmal in Erinnerung gerufen wird):

Ein Mitglied des Swarovski-Clans schießt seiner Ehefrau das halbe Gesicht weg. Er wird als just zu diesem Zeitpunkt unzurechnungsfähig erklärt, es kommt zu keiner Verurteilung.

Helmut Elsner (BAWAG) ist natürlich aus medizinischen Gründen haftunfähig (aber kurz den Nachtclub besuchen, ist schon drin).

Und schließlich der tiefe Treppenfall unseres bekannten retrograden Amnesisten (natürlich Alois Partl und nicht der Forumsteilnehmer dieses Nicks...)

Merke: Man kann jedes gewünschte Gutachten und jeden medizinischen Befund erhalten, wenn die Rahmenbedingungen passen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmm 
Datum:   29-09-14 17:29

Danke, yeti007, für diese wirklich umfassend informativen Ausführungen!
Da ich vom Sohn des Herrn Lütgendorf persönlich die wahrscheinlich "wahre" Geschichte gehört habe, diese aber nie lesen konnte, muss hier eben auch die Presse und ihre vielen Journalisten mitspielen, sonst ist das alles ja nie möglich.
Aber auch da ich selber auf dieser Erde doch bereits einige Jahre verbringen konnte und auch glaube einen gesunden Menschenverstand zu besitzen, kann ich diesen Ausführungen nicht widersprechen.

Zusammenfassend aber nur mehr "gruselig"!
Da kann man nur hoffen, dass man nicht selber so ein Opfer wird, vielleicht gerade dann, wenn man gerade zur falschen Zeit am falschen Ort ist?

Da kann nur hoffen, dass diese Ausführungen der Familie Föger und den weiteren Opfer nicht den Mut nehmen werden weiter dran zu bleiben?

Habe gerade im Internet dazu "gegoogelt" und hier diesen aktuellen Artikel im "Standard", durch Herrn Peter Pilz initiiert, gefunden:

http://derstandard.at/2000006017125/Pilz-kritisiert-Versagen-der-Staatsanwaltschaft-und-die-Rolle-des-Justizministers

Da wird wohl nichts besser, sondern wohl eher noch viel schlechter!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   29-09-14 15:15

@Hmm

Ihre Fragen sind doch wohl nur rhetorisch gemeint?

Trotzdem kurz ein paar Ausführungen dazu, wobei sich die aktuellen Beispiele nur auf Vorgänge aus Demokratien nach "westlicher" Prägung beziehen.

"Politischer Mord mit (oder ohne) dokumentierten Befehlen"
Das bekannteste Beispiel aus der letzten Zeit ist die Ermordung Bin Ladens durch amerikanische "Sicherheitskräfte". Unabhängig von seinen möglichen Untaten wurde hier ein in diesem Augenblick Wehrloser ohne Gerichtsverfahren umgebracht. Ein ähnliches Vorgehen ist auch im Rahmen der Drohnenangriffe gang und gäbe. Nicht umsonst erkennen die USA die internationale Gerichtsbarkeit (Den Haag) für ihre Staatsbürger nicht an.

Israel geht in gleicher Weise gegen tatsächliche oder sogenannte Terroristen, aber auch andere mögliche Bedrohungen vor (z. B. Waffenkonstrukteur Bull, iranische Atomwissenschafter).

In Österreich gibt es den relativ gut dokumentierten Fall "Herbert Amry" und den Tod von Lütgendorf, welche in diese Kategorie fallen dürften. Natürlich hat hier niemand einen offiziellen Befehl gegeben, aber in mafiösen Strukturen reichen schon Hinweise oder Wünsche wie "Sorgen Sie dafür, daß Herr ... keine Probleme macht!" vollkommen aus.

"Justizmord"
Durchaus nicht unüblich in Staaten mit Todesstrafe.
Hier bekommt das Ganze dann einen rechtsstaatlichen Anstrich. Schauen Sie sich die Veröffentlichungen zu Fehlurteilen der US-Justiz an!

In Österreich derzeit glücklicherweise nicht möglich, aber Vorschläge zur Wiedereinführung der Todesstrafe gibt es ja immer wieder (Strohsack, Bodenseer).

Der Einsatz des Strafverfolgungsapparates, um Unliebsame zumindest "mundtot" zu machen, ist aber nicht außergewöhnlich (Tierschützerprozeß, Markus Wilhelm)

"Weisungen"
Sind im Justizsystem (und nicht nur dort) allgegenwärtig. Aktuelle Beispiele sind die diversen Korruptionsverfahren gegen Politiker und ihre Günstlinge, welche bisher im Sand verlaufen sind. Und hier gibt es auch ein gutes Beispiel aus dem Bereich der medizinischen Sachverständigen. Der Kronzeuge im Telekom-Prozeß wurde plötzlich aus gesundheitlichen Gründen "dauerhaft prozeßunfähig" geschrieben. Einerseits muß es hier entsprechende Gutachter geben, andererseits muß auch der Kronzeuge mitspielen. Und was kann jemanden, der vorher mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet hat, dazu bringen, diese Zusammenarbeit einzustellen? Entweder ein monetärer Vorteil oder ein deutlicher Hinweis darauf, daß sich widrigenfalls der Gesundheitszustand noch viel dramatischer verschlechtern würde, oder beides?

Hier kommt man sicherlich mit der Standardfragestellung im Rechtswesen "Cui bono?" weiter...

Zusammenfassung:
Die (politisch installierten) Führungskräfte in Justiz, Polizei und Finanz sind wahrscheinlich nicht viel schlechter, aber sicher auch nicht besser als in jeder durchschnittlichen "Bananenrepublik". Neben der Befolgung von Weisungen gibt es noch die "Freunde" und den vorauseilenden Gehorsam mit der Hoffnung, daß damit die eigene Karriere gesichert wird. Für den normalen Bürger gilt derzeit, daß er wahrscheinlich zu seinem Recht kommt, sofern er nicht aus Absicht oder Zufall an der Politik oder dem System nahestehenden Personen anstreift, die in der Lage sind, den Ausgang eines Vefahrens zu ihren Gunsten zu beeinflußen. Und das unabhängig von der Art des Verbrechens.

Daß unter diesen Umständen der Wille der noch politisch unabhängigen Mitarbeiter im Rechtssystem zur ordnungsgemäßen Ausführung ihrer Aufgabe stetig abnimmt, sollte nicht verwundern.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   29-09-14 10:15

Super, was du sagst! Du bist einer der wenigen, die sofort erkennen was für ein unglaublicher Justizskandal hier passiert ist! Die meisten Tiroler interessiert dieser Fall Föger gar nicht. Frei nach dem Motto, es ist nicht "mein Problem". Traurig aber wahr!

Martin K. saß unschuldig im Knast. Schon Anfang der 90er Jahre widerrief er mehrfach das " Geständnis" und beantragte eine Wiederaufnahme und DNA- Untersuchung der blonden Haare! Wurde ihm nicht gewährt!!!! Warum lehnt man eine DNA-Untersuchung ab, die 100 % Gewissheit gegeben hätte, ob die blonden Haare von einem Dritt-Täter waren oder nicht? Richtig, es gibt keinen plausiblen Ablehnungsgrund, ausser man versucht mit aller Macht die Wahrheit zu vertuschen!! Und genau diese Haare verschwinden dann angeblich beim Umbau drrGerichtsmedzin! Prof Henn glaubte damals auch nicht, dass Martin K. der Täter war, prüfte den Fall neu und ließ 1992 die blonden Haare DNA-mäßig untersuchen. Am 24.07.92 rief er aus Kärnten bei Walter Fögers Schwester an und teilte ihr mit, er habe ein Ergebnis mit welchem eine Wiederaufnahme gewiss wäre! Gleich nach seiner Rückkehr aus Kärnten würde er sein neues Gutachten bei Gericht einreichen. Also war klar, dass es sich um die DNA eines Dritten handelte. Rabl sei von ihm bereits über alles informiert! Doch der wusste später angeblich nichts darüber. Am nächsten Tag, Samstag 25.07.92, kam Henn bei einem Autounfall ums Leben.....
Was für ein Zufall! Nur durch diesen Zufall konnte der wahre Täter bis heute seiner Strafe entkommen! Rainer Henn hätte eine Wiederaufnahme erzielt. wodurch DNA- Abgleiche im engeren und weiteren Tatort Umfeld mit Sicherheit angeordnet worden wären. Dann hätte man den/ die Schuldigen schon 1992 gehabt!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo- man 
Datum:   29-09-14 08:13

habe mich intensiv mit dem fall föger beschäftigt, weil es mir nicht in den sinn gehen will das man keine dna heute macht um diesen fall abzuschließen.
ich glaube das die gar keinen akt bearbeitetet haben und dieser rabl nur ein kurpfuscher ist,
was die staatsanwaltschaft betrifft , keiner einzigen zeugenaussage wurde nachgegangen,sonst wären ihnen ja die lügen der anderen aufgefallen.
wenn man schon beweismaterial hat wie die blonden haare in der hand des opfers und sich anschaut was die offiziellen beteiligten für haarfarben haben , muß man weiter recherchieren,als staatsanwltschaft.

ganz zuschweigen von diesen polizei beamten die sich einen dreck drum kümmerten diesen fall zu untersuchen
nur weil ein kleiner postenkommandant seinen freund einen gefallen tat die eigentliche tat zuverschleiern.

und dann diese arroganz von den richter, einen postbeamten als unwichtigen nebenschauplatz ihrer herrlichkeit
abzutun.

was diese familie unternommen hat um ein ordentliches wiederaufnahme verfahren zu erreichen--Wahnsinn.
kein minister, kein staatsanwalt oder exekutive beamter, niemand hat nur ansatzweise etwas unternommen,
auch dann nicht ,als die medien davon berichteten,

wer braucht da noch politiker , juristen usw. wenn man bei einenm kapitalverbrechen seine arbeit nicht
ordentlich macht und es später nicht einmal eingesteht das man alles falsch recherchiert hat.

bitte liebes forum schaut euch die akten und den infoabend an, mehrmals , man kann und will es nicht glauben .

man bedenke das die menschen die an diesem fall arbeiteten eigentlich mitschuldig sind , das ein straftäter seit über 20 jahren frei umher läuft, durch falsche gutachten und beweisführung,gelogene zeugenaussagen usw.

eigentlich ein großer justizskandal der mir zudenken gibt wie man mit bürgern dieses landes verkehrt. und hier
geht es dabei um eines der schlimmsten verbrechen die es in unsere gesellschaft gibt. nämlich mord.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   28-09-14 23:59

Wie das System läuft wissen wohl nur die Insider selbst. Eingeschritten wird natürlich nur bei brisanten Fällen, die dem Image des Lands schaden können oder wenn die betroffenen Protagonisten die Macht haben solche Interventionen durchzusetzen mit welchen Druckmitteln auch immer!

Gibt es falsche Gutachten? Ja zu hauf! Siehe Rabls Gutachten im Fall Föger ( abrufbar auf der Website Mordfall Föger).

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmm 
Datum:   28-09-14 09:07

Gut, dann gibt es also auch politische Weisungen bei Mord.

Wer kann aber Weisungen überhaupt aussprechen und gibt es hier eben Weisungen und politische Weisungen?
Was kann man aber überhaupt alles durch Weisungen auslösen, ingangsetzen oder ändern und dergleichen mehr?
Einstellungen und wieder in Gang setzen von einzelnen Ermittlungen, von ganzen Ermittlungsverfahren, von strafrechtlichen Anklagen, von strafrechtlichen Prozessen, was noch?
Weisungen zu Strafen, oder zum Strafvollzug?
Sind Weisungen auch bei Zivilprozessen (zumindest offiziell) möglich?
Gibt es eine Weisungshirarchie und interne Prozesse dazu?

Gibt es aber auch Weisungen bis hin zu falschen Gutachten, oder sogar bis hin zu politischem Mord?
(Ich mein natürlich nur in Österreich, oder vielleicht noch im gerade entstehenden Europa?)

Gibt es Gesetzt für, gegen oder zu Weisungen?
In Österreich oder in Europa oder in den europäischen Ländern?
Wenn ja könnte dann auch die EU Weisungen in Österreich erteilen? (In welcher Form auch immer)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   27-09-14 18:59

Begründen kann man es mit der "Werteauffassung" oder Ethik der Entscheidungsträger in Tirol. Die sind getrieben von blanker Geldgier und der Einstellung, dass es wenn es einen Mordfall gibt, der dem Image schaden könnte, es eh keine Rolle spielt, ob jeder weiß, dass es Mord war! Hauptsache der Rubel rollt, denn das Mordopfer ist sowieso tot. Dem nützt es eh nichts mehr, ob man die Öffentlichkeit informiert oder jemand im Knast sitzt. Der Schaden für den Tourismus wird höher eingestuft, als die Vergeltung bzw. Bestrafung eines Täters!
Ganz typisch zu sehen bei Duncan McPherson! Der Stubaier Gletscher konnte keinen Imageschaden gebrauchen, also hat man die Aufklärung des Falls von Anfang an behindert und gebetsmühlenartig wiederholt, dass Duncan in eine Gletscherspalte fiel! Dass er in Wahrheit von einer Pistenraupe überfahren wurde und von einem Pistenarbeiter in eine Gletscherspalte mitten auf der Piste geworfen wurde (wobei es allein schon nicht zulässig ist eine Piste über eine Spalte laufen zu lassen) und wo die Pistenbetreiber davon ausgehen konnten, dass man Duncan nie fand (nur ein extrem heißer Sommer brachte Duncan schließlich von allein zum Vorschein) wurde unter Einsatz aller Mittel von höchster behördlicher Seite und unter aktiver Beteilung Rabls massiv vertuscht!

Kennt ihr nicht das Sprichwort "Die Tiroler, die sind lustig, die Tiroler, die sind froh. Sie vermieten ihre Betten und schlafen im Stroh"?

Das sagt alles über die Ethik aus...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmm 
Datum:   27-09-14 16:51

Politische Weisungen auch bei Mord?
Wie könnte man soetwas denn begründen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: SFL 
Datum:   27-09-14 13:29

Wie ich schon sagte, da muss es bestimmte Weisungsgebundenheiten geben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Nowords 
Datum:   27-09-14 00:55

Der Tourismus in Tirol ist die reinste Mafia! Für das Urlaubssauberland Tirol wird gerne und viel vertuscht - umso mehr, wenn Ausländer (Deutsche und Kanadier) betroffen sind. Nichts ist schlimmer für den Tourismus als ein schlechtes Image Tirols im Ausland. Daher hat Rabl da mitgemacht, sowohl im Fall Vollrath als auch im Fall McPherson.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Calus 
Datum:   26-09-14 15:10

Ich persönlich habe nie verstanden, warum man diese Ermittlungspannen im Fall Vollrath nicht eingeräumt hat. Damit wären alle Spekulationen aus der Welt geschafft worden.
Aber dazu können sich die Polizeioberen einfach nicht herablassen.

Persönlich glaube ich, im Hinblick auf die Gerichtsmedizin, dass bei so einem "augenscheinlich unbedeutendem Fall" wie Vollrath die dort tätigen gewesenen Obduzenten sich einfach nichts "geschissen" haben!

Denn wie sagen so viele meiner Kollegen immer wieder?
Zitieren:

Vor dem Gesetz sind nur die Hilfsarbeiter gleich.


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: wrobel 
Datum:   26-09-14 15:05

Was um alles in der Welt ist im "Fall" Haider unklar??

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   26-09-14 14:55

Calus schrieb:

> Insofern gebe ich dir recht, kann niemand die Hand ins Feuer
> legen, dass, ermittlungstechnisch gesehen, alles paletti ist.
> Leider!
> Dass wir nicht in einem Rechtsstaat leben, ist glaube ich wohl
> auch hinlänglich bekannt.
>
> PS.
> Zu den von dir aufgezählten Fällen kann ich wenig sagen,
> außer dass im Fall Vollrath bereits von den
> ersteinschreitenden Gendarmen offenbar geschlampt wurde!

Danke für die klaren Worte, wo ich nur noch die letzten beiden Absätze dazu zitieren darf.
So scheinst auch du ohne klare Lösungsmöglichkeit zu bleiben und damit sind wir schon mindestens zwei!
Wie lange und mit mit welchen Auswirkungen das ein Staat aushalten will oder kann wird sich hoffentlich bald zeigen.
Was kann man aber den vielen Opfern raten?
Weitermachen wie bisher?
Abwarten?
Einfach dulden und alles hinnehmen?
Rebelieren?
Oder... was sonst?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Calus 
Datum:   26-09-14 14:39

@Dealer
<Aber wird damit nicht auch die Polizei und deren Ermittlungsarbeiten unglaubwürdig?
<Sind die Fernsehges

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   26-09-14 13:36

Sg Herr Calus!
Wenn man auf der Homepage von „Angelika Föger“, aber auch beim Aufdeckungsautor John Leaks und weiteren lesen kann, sind es nun mindestens die folgende Fälle, bei welchen es eigentlich schlüssig nachvollziehbar ist, dass die Gutachten von Herrn Dr. R., sagen wir gelinde gesagt, nicht richtig ausgeführt sein können:

Raven Vollrath
Angelika Föger
Luca Elisas
Denisa Soltisova
Luca Elisas
Duncan MacPherson

Dazu kommen zumindest weitere verdächtige Fälle noch hinzu, wie Susi Greiner, Markus Juen oder Jörg Haider.

Damit rücken aber auch die Staatsanwaltschaften und die gesamt Justiz in ein Eck, wo ich als österr. Staatsbürger es einfach auch im Sinne meiner Kinder und Enkelkinder nicht will, dass so ein Eindruck je überhaupt möglich ist!
Trotzdem passiert hier weiterhin absolut NICHTS und greift die Presse auch diesen bereits statistisch untermauerten und pressemundgerecht dargestellten GESAMTFALL einfach nicht auf?

Wenn man aber sogar Morde derart unter den Tisch kehren kann, dann braucht man sich auch nicht wundern, dass die vielen dafür zuständigen Stellen in unserem Land, die Ausführungen des M.W. auf seiner Plattform „dietiwag“ nicht wirklich bearbeiten, sowie auch die vielen anderen Ungereimtheiten in diesem Land, die schon lange „gegen Himmel stinken.“
Damit rückt für mich aber vor allem auch der Eintrag von M.W. „das größte Übel aber sind die Medien“ http://www.dietiwag.org/index.php?id=4110 wieder in den Vordergrund und ist damit
auch ein weiterer Beweis erbracht, wie korrupt diese Österreich wirklich sein muss.

Somit bleibt aber die Frage weiter offen und wird dabei immer lauter:
„Wie nur kann man sich als Staatsbürger dieses Landes und wohl auch aus Opfer dieser Vergehen dagegen aber überhaupt noch erwehren?“
Aber wird damit nicht auch die Polizei und deren Ermittlungsarbeiten unglaubwürdig?
Sind die Fernsehgeschichten vom hoch motivierten Ermittlungskommisar dann eigentlich nur große "Enten"?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Calus 
Datum:   26-09-14 12:40

@Sunshine: sollte das so stimmen, dann aber wirklich Habe die Ehre, GMI!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   25-09-14 13:55

Das DNA-Labor in Innsbruck wurde zwar schon 1990 eingerichtet, und die DNA-Analysen waren bereits 1991 bei Gericht zugelassen, doch haben meine Recherchen ergeben, dass die DNA-Analyse von "Haaren" zu der Zeit noch nicht völlig ausgereift waren. Hierzu lief 1991/1992 eine wichtige Studie zur Effektivität dieser Methode in Freiburg, die im Feber 1992 mit positivem Ergebnis abgeschlossen war. Ich vermute, Rainer Henn, der damalige Leiter der GMI, der den Fögers versprochen hatte, den Fall neu zu überprüfen und der auch der Ansicht war, dass der Mord laut offizieller Tatversion nicht stattgefunden haben konnte, hat das Ergebnis dieser Studie abgewartet und in weiterer Folge dann eine DNA-Beschaffung der blonden Haare vom Tatort veranlasst. Das hatte er der Familie auch angekündigt gehabt, und tatsächlich rief er dann einen Tag vor seinem Tod an und teilte mit, dass er ein DNA-Ergebnis hätte, welches mit Sicherheit eine Wiederaufnahme des Falls bei Gericht erzielen würde. Rabl sei von ihm unterrichtet worden, sagte er auch noch.

Nur kam er nicht mehr dazu, sein Gutachten dem Gericht auszuhändigen, weil er am nächsten Tag diesen Autounfall in Kärnten hatte. Das Gutachten war sodann wie vom Erdboden verschluckt...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   25-09-14 10:44

Ich empfehle, die webseite der gerichtsmedizin anzuschauen.



die beste DNA-datenbank recherchiert an den opfern Pinochets, aber einen mord, der so klar ist wie sonst nochwas,
da macht man keine DNA-probe.

ich glaube, dass Rabl als assistent völlig überfordert war und seine inkompetenz zur kettenreaktion führte,
die ihm jetzt als angesehener mediziner nur schaden könnte, und deshalb kehrt man alles untern tisch

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   25-09-14 10:09

Genau Brandstätter ist ein reiner Alibimann, dessen einzige Aufgabe darin besteht die Mißstände rund um die Justiz zu verdecken!
Wie konnte Rabl im Fall Föger fast ein Jahr nach der Obduktion plötzlich zum Schluss kommen, dass das Mordopfer eine helle Geheimrstsecke hatte, wenn er bei der Leichenbeschau und der Obduktion nichts dazu dokumentiert hatte? Im Gegenteil, da hielt er sogar fest, dass die blonden Haare nicht ihrer Haarfarbe entsprachen und das Haupthaar "dunkelbraun" war! Diese spätere gutachterliche Schlussfolgerung muss eine Lüge sein, um das Problem der Zugehörigkeit der blonden Haare zu lösen, da diese ja nicht vom Verurteilten waren! Selbiges muss man Rabl auch bezüglich Hohkvenendurchstich vorwerfen. Dieser muss in den letzten Minuten erfolgt sein! Der Verurteilte hätte den Stich zeitlich laut Tatversion aber viel früher gemacht, was sich zeitlich aber nicht ausgeht!! Also schrieb Rabl einfach, vom letzten Stich bis zum Tod seien 30 Minuten vergangen!!

Eine aktive Vertuschungsbeteiligung Rabls ist somit wahrscheinlich!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   25-09-14 08:42

https://www.facebook.com/peterpilz/posts/782917208418761

Alles in diesem Land wird eingestellt!
Dieser Justizminister wird mit seinem Weisenrat noch ganz groß in die berühmte österreichische Geschichte eingehen und sich hinter berühmten Namen reihen!
"Wo war die Leistung der Staatsanwaltschaft" - schriebt Herr Pilz - die Leistung besteht im "Reinwaschen" natürlich!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: photo-man 
Datum:   25-09-14 08:09

also ich habe mir den fall föger doku youtube angeschaut und was dort passiert ist ,kann man mit worten garn nicht beschreiben was dieser dr. rabl für ein karriere geiler pfuscher ist.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: bocks horn 
Datum:   24-09-14 20:42

in diesem beitrag eine auflistung all der merkwürdigen fälle, bei denen sich der name Rabl wie ein roter faden durchzieht. alles zufall?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   24-09-14 19:05

Sagt ausgerechnet der, der Rabl persönlich gar nicht kennt, aber alles vom Hörensagen weiß!? Wow, klingt super logisch!
Eines ist schon klar: Dr. Rabl gehört zum Typ "Blender". Auch der frühere Chef der GMI Prof. Henn war auch auf seine saubere und respektierliche Art hereingefallen. Henn hatte übrigens einen Tag vor seinem Unfalltod im Juli 1992 das Ergebnis des DNA-Tests der blonden Tathaare und hat dies der Fam. Föger noch mitgeteilt. Er sagte, dass er jetzt ein neues Gutachten hätte und er damit eine Wiederaufnahme erzielen würde! Auch, dass er darüber schon mit Rabl gesprochen hätte. Dr. Rabl wollte aber in weiterer Folge nichts über ein Gutachten wissen...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: HH 
Datum:   24-09-14 18:01

Eines noch: Ich kann den unberechtigten Sumsern zum Thema versichern, dass sie dann irgendwann, sollte es das Schicksal so wollen, bei Prof. Rabls Obduktion allerbestens aufgehehoben (resp. geöffnet) werden. Das passiert mit soviel Professionalität, mit soviel Respekt vor Leben und Tod, das könnt ihr mir glauben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: HH 
Datum:   24-09-14 17:53

Vor und lange nach Rabl kommt nichts. Akzeptiert das einfach.
Je schwieriger und lebensfremder die Umgebung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lebenden etwas unnatürlich erscheint. Und hier liegt Täuschung bei denen vor, die vom Tod zu Angst, aber sicher keine Ahnung haben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hans Werner 
Datum:   24-09-14 09:56

Calus schrieb:

> Also, mit Verlaub, einige hier hängen schon etwas arg diversen
> Verschwörungstheorien nach. (...)


Um Gottes willen, ist das Sinn der Sache? Nur der sich mit aller Gewalt wehrt bekommt sein Recht? Weil andere anscheinend gemütlich Dienst nach Vorschrift machen bzw. den Weg mit dem geringsten Widerstand gehen?

Bezeichnend ist auch der Fall Kammerer. Sehr schön sieht man anhand der Verhaftung des T. B. zu Weihnachten 2013, wie sich der Fall erst durch den richtigen Anwalt gewendet hat.

Wenn man sich also nicht mit Hand und Fuß wehrt, selber das nötige Kleingeld in die Hand nimmt, ist es in Ordnung wenn man nicht zu seinem Recht kommt? Oder wie darf ich deine Aussage verstehen?

Dass das eben keine Verschwörungstheorien sind, sieht man im Fall Vollrath - da ist alles bewiesen. Genauso im Fall Kammerer - auch hier wurde T. B. entlastet. Aber nicht aufgrund der Objektivität der ermitteltenden Behörden, sondern nur durch intensiven Einsatz von Angehörigen, Fürsprechern und Anwälten.

Ich sehe hier die ermittelnden Behörden in der Pflicht, auch wenn es kein leichter Job ist, dürfen gerade solche Fehler trotzdem nicht passieren. Auf der Strecke bleiben dann die, die kein Geld und keinen guten Anwalt haben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   24-09-14 09:32

Calus schrieb:

> Also, mit Verlaub, einige hier hängen schon etwas arg diversen
> Verschwörungstheorien nach (...)


Sg. Herr Calus!
Da ich Ihre oft wirklich sehr treffenden Einträge sehr schätze, bin ich gerade von diesem Eintrag hier fast schon erschüttert.
Gerade Sie als detailliert betrachtender und differenzieren könnender empathischer Kriminologe mit viel Fingerspitzengefühl und kritischem Geist können doch nicht plötzlich so unwirsch wirken wollen?
Wenn Sie sich aber in die vielen ähnlichen Fälle mit den oftmals gleichen Akteueren nur ein wenig vertieft hätten, könnten Sie doch nur beispielsweise nie den Satz schreiben: "Außer an der ganzen Sache ist eben nichts dran!"
Bitte schauen Sie sich nur im Fall Föger den Beitrag von ihrem deutschen Kriminalkollegen an, welcher ihre österreichischen Kollegen alt ausschauen läßt! - Aber vielleicht kennen Sie diesen Beitrag schon?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: witz des tages 
Datum:   24-09-14 09:14

hut ab vor Herrn Föger, nach so langer zeit immer noch auf gerechtigkeit sinnend. respekt!!

es wäre eigentlich nach heutigen methoden eine kleinigkeit, diesem fall ein ende zu setzen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   24-09-14 08:30

Ja, wenn man die Fälle nicht im Detail kennt, ist man versucht zu glauben, dass das alles reine Verschwörungstheorien sind. Ging mir anfangs auch so! Also wie wär's sich tiefergehend damit auseinanderzusetzen, dann schaut es gleich anders aus?! Und was ist bitte eine Verschwörung z. B. im Fall Vollrath? Hier haben wir doch den NACHWEIS, dass in Tirol und von der GMI schwere Fehler erfolgt sind! Wie konnte die GMI nicht erkennen, dass hier ein Mord vorlag? Die Leiche hatte an den Rippen Messereinstiche und auch das T-Shirt! Der Rechtsanwalt der Familie hat herausgefunden, als man das T-Shirt nicht herausrücken wollte, dass jemand an der GMI es verbrannt hat!!! Das ist auch erwiesen. Ein asserviertes Beweisstück wird absichtlich verbrannt! Genauso die Haare im Fall Föger: leider "verlorengegangen" und laut GMI stirbt man an einem Durchstich der oberen Hohlvene erst nach "zumindest 30 Minuten"! In Wahrheit sind es maximal "5 Minuten" wie jeder Mediziner weiß!

Ok, wenn das nur Zufälle sind oder mit einem sorgfältigen Umgang von asservierten Beweisstücken vereinbar ist, dann kenn ich mich nicht mehr aus.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Undercover 
Datum:   24-09-14 08:12

Der Verfassungsgerichtshof ist nicht zuständig, und der Europäische Gerichtshof ist relativ zahnlos und kann nur Empfehlungen geben. Mehr nicht! Wenn innerstaatlich alles geblockt wird, wird es leider schwierig mit der Umsetzung der Rechtsstaatlichkeit!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Calus 
Datum:   24-09-14 07:32

Also, mit Verlaub, einige hier hängen schon etwas arg diversen Verschwörungstheorien nach.
Das ganze erinnert mich schon etwas an die Behauptung, die Mondlandung hätte nie stattgefunden.
Man kann für alles und jeden einen Beweis für dessen/deren Untätigkeit herbei schreiben!

Selbst wenn das OLG, wie behauptet, alles abschmettern würde, so gibt es noch genügend andere Rechtsmittel um sich Gehör zu verschaffen. Die da wären Verfassungsgerichtshof, Europäischer Gerichtshof usw.
Außer an der ganzen Sache ist eben nichts dran!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Undercover 
Datum:   23-09-14 19:37

Natürlich sind die alle vernetzt, Gerichte, Staatsanwaltschaften und die Gerichtsmedizin, sofern es was zu vertuschen gibt! Oder sind sie womöglich mit irgendeinem dunklen Geheimnis erpressbar!? Das wiederum bedeutet, dass die alle Dreck am Stecken haben müssen! Womit und warum könnte Rabl erpressbar sein? Interessante Frage!
Ein Graus, diese Kreaturen der sog. Justiz!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: SFL 
Datum:   23-09-14 18:35

Da fragt man sich, warum die Gerichte
gewisse Ermittlungen in dieser Art und Weise
unterbinden. Wer hätte davon einen Vorteil? Möchte man das
heilige Land Tirol nicht mit Mordfällen in Verbindung gebracht
sehen (zum Wohlgefallen der Politik/dem Tourismus)? Und aus freien Stücken wird ein
Gerichtsmediziner etwaige Mordfälle nicht vertuschen, besteht somit eine Weisungs-
gebundenheit ?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   23-09-14 11:08

Die Anwälte versuchen alles, was juristisch möglich ist, aber es wird bei Gericht immer alles abgeschmettert! In einigen Fällen wurden Fortführungsanträge versucht, die alle offensichtlich bei Mag. Schaumburger vom OLG Innsbruck landen, aber dieser weist grundsätzlich immer alles ab, egal ob neue Zeugen vorgebracht werden oder neue Tatsachen (z. B. http://www.mordfall-angelika-foeger-graen.com).
Da hat man auch als Anwalt wenig Chancen...

In vielen dieser Fälle müssen die Angehörigen selber alles in Bewegung setzen, um irgendwie Aufklärung zu bekommen. Der Fall Vollrath wurde nur durch die Verbissenheit der Familie gelöst, die alles in Deutschland in Bewegung setzte, dass ein deutsches rechtsmedizinisches Institut sich den Fall noch einmal genauer ansah bzw. die Polizei die Mutter eines Tatverdächtigen noch einmal verhörte, wobei diese zusammenbrach und gestand, dass ihr Sohn den Mord begangen hatte und sie geholfen hatte, die Leiche am Fluss abzulegen. So wurde der Fall Vollrath gelöst und ein Mörder überführt.
In Österreich war es aufgrund Rabls Begutachtung ein natürlicher "Erfrierungstod".

Im Fall Föger liegt der Verdacht nahe, dass ein anderer/andere den Mord begangen hat/haben, da der geständige Mörder aufgrund der Tatortspuren und aus Zeitgründen gar nicht den Mord begehen hätte können! Das Hauptindiz sind ein paar blonde Haare, die das Opfer in der Hand hatte, die nicht vom Verurteilten waren und auch nicht von der Getöteten. Rabl kam schließlich zum Schluss, die Haare wären vom Opfer gewesen! Nur die Haare vom Tatort waren blond, während die 32-jährige Frau Föger dunkelbraunes Haar hatte. Angeblich soll sie laut Rabl eine helle Geheimratsecke gehabt haben, was aber laut Witwer absolut nicht den Tatsachen entspricht. Mitte der 90er Jahre widerrief der Verurteilte sein Geständnis mehrfach und wollte eine DNA-Abklärung dieser blonden Haare. Das wurde ihm aber vom Gericht immer verweigert. Warum hat das Gericht eine einfache DNA-Abklärung, die in wenigen Stunden Gewißheit gegeben hätte, ob die Haare von einem Dritten waren, verweigert? Später gab Rabl bekannt, die Haare wären beim Umbau des Instituts verlorengegangen!! Wie geht das zu? Asservierte Beweismittel eines Mordfalles gehen einfach so verloren? Na Mahlzeit...!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   23-09-14 09:00

Da können aber, gelinde gesagt, nicht nur die Gerichte, die Staatsanwaltschaften. die Gerichtsmedizin und die Polizei nicht wirklich funktionieren
Jeder von den Opfern hat doch auch mindestens einen Anwalt? Was sagen denn diese HerrInnen zu diesem jetzigen Stand und können diese hier gar nichts mehr machen oder tun und nehmen das alles einfach so zur Kenntnis?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   22-09-14 23:53

Das ist der Fall Susi Greiner. Schon wieder ein Erfrierungstod ohne Kleider und Schuhe für Rabl! Wer soll das bitte glauben? Eine regelrechte Verarschung der Angehörigen!
Dem nicht genug. Da gibt es noch den tragischen Fall Duncan McPherson, eine klare Vertuschung auch wieder mit Rabls Beteiligung. Dann Denisa Soltisova und den schrecklichen Fall Luca, der zwei Monate vor seiner Ermordung durch den gewalttätigen Lebensgefährten laut Rabl sich den Armbruch durch einen Bettsturz zugezogen hatte, obwohl das Kind in jenem Jahr schon oft er wegen Misshandlung in der Klinik war, was Rabl wusste. Durch sein Bettsturzgutachten hat die Jugendwohlfahrt das Kind nicht entzogen! Deswegen war es dem Lebensgefährten hilflos ausgeliefert und kam schließlich zu Tode! Hätte das Gutachten eine wiederholte Kindesmisshandlung attestiert (was es auch war), würde das Kind wahrscheinlich noch leben, weil man es entzogen hätte!
Folgen für Rabl? Fehlanzeige...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: SFL 
Datum:   22-09-14 23:18

@ Sunshine

und auch die Geschichte der Studentin, welche ohne Kleider und Schuhe (Fußsohlen unverletzt) mitten im alpinen Geländer der Nordkette tot gefunden wurde. Ihre privaten Habseligkeiten lagen derweil im Halltal im Auto, Daten am Handy und Laptop gelöscht!
Laut Dr. Rabl ist die Frau an Unterkühlung verstorben.

http://www.coldalongtime.com/pages/raven-vollrath-susi-greiner-luca

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   22-09-14 22:03

Ja, lieber HH, manchmal wäre es vielleicht doch besser mehr "Einblick" in die Materie zu haben, bevor man so für jemand die Hand ins Feuer legt, den man gar nicht kennt und über den man offensichtlich kaum was weiß, außer vielleicht vom Hörensagen!
Wenn Rabl so ein super Gerichtsmediziner ist und alles bis ins kleinste Detail recherchiert, wie konnte er dann im Fall Raven Vollrath zum gutachterlichen Schluss kommen, dass dieser seinen Tod selbst zu verantworten hatte, als er mitten in der Nacht nackt und barfuß im Dezember bei Eiseskälte mit einer Matratze zu einem Fluß ging und dort erfror?? Zwischenzeitlich ist erwiesen, dass Raven V. erstochen wurde, also ermordet! Es gibt also einen verurteilten Mörder! Der wurde aber nur über Intervention der Familie gefasst und durch die neuerliche Obdukion der exhumierten Leiche in Deutschland. Laut Rabl und die innsbrucker Justiz wäre das heute noch kein Mordfall! Die Messereinstiche konnten deutsche Gerichtsmediziner an der exhumierten skelettierten Leiche mit bloßem Auge erkennen. Dr. Rabl sah keine Einstiche, obwohl er die Leiche in einem wesentlich besserem Zustand am Seziertisch hatte und auch das von Stichen übersähte T-Shirt fotografiert hatte! Selbiges T-Shirt wurde wie Recherchen ergaben an der Gerichtsmedizin "verbrannt". Ein ähnlicher Fall: Mordfall Angelika Föger. Hier verschwanden an der Gerichtsmedizin asservierte Haare, die den wahren Mörder hätten überführen können!

Das sind nur zwei Fälle von einigen weiteren!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: HH 
Datum:   22-09-14 20:07

Eben kein Widerspruch. Berufliches, nüchternes Zutunhaben beinhaltet nicht zwangsläufig das persönliche Kennen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: abc 
Datum:   22-09-14 19:56

HH schrieb:

.................. Wer einmal die Gelegenheit
> hatte, Herrn Rabl über die Schulter zu schauen oder mit ihm

> (mit Herrn Prof. Rabl weder persönlich bekannt, noch verwandt)

Ev. ein elementarer Widerspruch in dieser Angabe:
Weder _persönlich_ bekannt noch verwandt, ihm dennoch über die Schulter schauen - Hörensagen?



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: HH 
Datum:   22-09-14 19:15

Wer hier versucht, Negatives über Herrn Rabl zu verbreiten, dem muss ich jeden Einblick absprechen. Wer einmal die Gelegenheit hatte, Herrn Rabl über die Schulter zu schauen oder mit ihm beruflich zu tun zu haben, der weiß und dem wird für immer geblieben sein, dass er seine schwierige Arbeit (die kaum einer von uns tun könnte) in einer beeindruckenswerten Art und Weise lebt; ja, er lebt sie so, dass Respekt das Mindeste ist, was man Herrn Rabl entgegenbringen muss. Ich habe noch niemanden getroffen, der sich in einem so schwierigen Metier (in dem es nicht nur frische Leichen gibt) mit soviel Sach- und Hausverstand bewegt. Unangebrachte unüberlegte Kritik geht vor allem deshalb unter die Haut, wenn man weiß, dass Herr Rabl selbst Fragen mit sehr minderer Tragweite so entschlossen und ehrgeizig auf den Grund geht, als wäre ein naher Angehöriger von ihm betroffen oder als hätte er die zivilrechtlichen Folgen einer (zB) Versicherungsleistung oder Nichtleistung persönlich zu tragen.

HH
(mit Herrn Prof. Rabl weder persönlich bekannt, noch verwandt)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Sunshine 
Datum:   22-09-14 12:59

Die Fälle von schweren Justizpannen häufen sich. Da ist eine korruptes System dahinter, ansonsten gibt es sowas nicht.
Lest euch den Link von John Leake (coldalongtime) durch! So viele Fälle sind kein Zufall, und immer wieder taucht die Gerichtsmedizin Innsbruck in der Person des Walter Rabl auf!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   01-06-14 10:23


Aber wen juckt's?

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3813731/Brandstetter_Ein-Mann-der-klaren-Worte

Anscheinend war die Jusitz in Österreich noch nie so in Ordnung wie jetzt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: strader wald 
Datum:   31-05-14 22:18

Dealer schrieb:

> >
> http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2820
>
> Ich kann einfach nicht verstehen, wie man die gelöschten Daten
> bei Susi Greiner auf dem Handy und dem Laptop nicht
> wiederherstellen kann. Jede Finanzfahndung kann das!
> Entweder stimmt diese Berichterstattung nicht, oder auch da ist
> etwas faul.

faul? oberfaul.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   04-11-13 18:13

http://tvthek.orf.at/programs/4660089-heute-mittag/episodes/7053103-heute-mittag

Cold-Case-Fall aus innsbruck wird neu aufgerollt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dämmerung 
Datum:   04-11-13 11:05

Die Schneefräse war im Fall Duncan McPherson! Bestens nachzulesen im Buch "Eiskalter Tod" von John Leake! Wahrscheinlich wurde Duncan nach einem Sturz auf der Piste mit einer Schneeraupe überrollt und dann zur Vertuschung in eine Gletscherspalte geworfen, die sich mitten auf der Skipiste befand und daher auch sicher vor "Entdeckung" war!
Der Fall Föger ist der nächste Wahnsinn, der einen unglaublichen Justizskandal darstellt, ebenfalls auf einer Website nachzulesen (Mordfall Angelika Föger)! Die Justiz hat Narrenfreiheit in Tirol!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   02-11-13 18:48

> http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2820

Ich kann einfach nicht verstehen, wie man die gelöschten Daten bei Susi Greiner auf dem Handy und dem Laptop nicht wiederherstellen kann. Jede Finanzfahndung kann das!
Entweder stimmt diese Berichterstattung nicht, oder auch da ist etwas faul.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Wiltener 
Datum:   31-10-13 11:27

Bestens nachzulesen sind die Unzulänglichkeiten der Tiroler Gerichtsmedizin und der Behörden in einem SZ-Artikel.

Link: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38557/1/1

Sowohl für die Information, Aufdeckung von Mißständen als auch für die Aufklärung von derartigen unglaublichen Vorfällen braucht es wohl deutsche Medien und Behörden, die bei uns Licht unter den Teppich bringen.
Bei unseren nördlichen Nachbarn reicht schon Alkohol am Steuer für einen Rücktritt einer evang. Superintendentin.
Bei uns hingegen wird man mit offensichtlicher Schlamperei und Beweismittelverlust im eigenen Labor (Fall Föger in Grän) und bewiesenermaßen fehlerhaften Gutachten (Fall Vollrath) zum Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Gerichtliche Medizin.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: agent orange 
Datum:   30-10-13 18:47

grano schrieb:

> war's nicht eine anonyme schneefräse?

Es handelt sich um verschiedene Fälle.

Mir bleibt es schleierhaft, warum scheinbar kein Journalist Interesse daran zeigt, diese schon bekannten Fälle und wahrscheinlich ein Zigfaches davon als "Unfälle" deklarierte Todesfälle, zu recherchieren.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: grano 
Datum:   30-10-13 17:24

"wenn inzwischen ein Mörder gestanden hat und im Gefängnis sitzt? Das T-Shirt war mit Messereinstichlöchern zerfetzt"
davon hab ich noch nichts gehört
war's nicht eine anonyme schneefräse?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dämmerung 
Datum:   26-10-13 11:15

Warum so aggressiv?
"Na da bin ich aber froh, dass wenigstens sie Ahnung haben!
Warum behalten sie ihre Erkenntnisse denn für sich?
Legen sie den handelnden Personen doch endlich das Handwerk!"

Warum sollte ich keine Ahnung haben? Man würde wohl kaum über solche Fälle schreiben, wenn man nichts darüber wüsste. Davon wäre doch jedenfalls auszugehen! Was heißt Erkenntnisse für sich behalten. Google doch im Internet. Da finden sich mehr als genug Einträge...
Das "Handwerk legen"? Wie denn bitte? Die Justiz verweigert alles und die Presse "darf ja nichts schreiben" oder bist du so naiv und glaubst noch an das Märchen "Pressefreiheit"?

Agent orange, wenn im Staat Österreich deiner Meinung nach alles korrekt läuft, was sagst du dann zu den Fällen Vollrath und Luca? Bei Raven Vollrath ist ein erwiesener Fakt, dass die Gerichtsmedizin ein völlig falsches Gutachten gemacht hat oder wie erklärst du bitte den Erfrierungstod ohne Fremdverschulden, wenn inzwischen ein Mörder gestanden hat und im Gefängnis sitzt? Das T-Shirt war mit Messereinstichlöchern zerfetzt, was sogar ein Laie mit freiem Augen sehen hätte können, dennoch ist der Mann "erfroren"!
Folgen haben diese Fehlgutachten aber offensichtlich nie.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: agent orange 
Datum:   26-10-13 10:02

Dämmerung schrieb:

> Wie ich sehe hat agent orange keine Ahnung, was Rabl so alles
> verzapft hat..... vorher genauer recherchieren!!!

Na da bin ich aber froh, dass wenigstens sie Ahnung haben!
Warum behalten sie ihre Erkenntnisse denn für sich?
Legen sie den handelnden Personen doch endlich das Handwerk!

Mein Appell an MW war ein Realer. Im Gegensatz zu mir ist er Journalist!
Manchmal (man verzeihe mir meine ketzerischen Gedanken!) fürchte ich, MW ist ein Sidekick der Schwarzen um die Kritiker zu bündeln und deren Wut in einem Forum kontrolliert verpuffen zu lassen...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   25-10-13 19:12

Das Imperium schlägt offensichtlich auch gegen diesen Thread zurück
Walter Rabel mit bester PR soeben in "Tirol heute" als großer Warner...
Einfach perfektes Timing mit kaum zu überbietender Wirkung auf die hinterbliebenen Angehörigen...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dämmerung 
Datum:   24-10-13 15:31

Ja genau, das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit in Österreich darf angezweifelt werden!
Und die Fälle aus dem Link sind leider Realität. Man denke nur an Raven Vollrath und den armen kleinen Luca! Laut Gerichtsmedizin starb Raven an einem natürlichen Tod (Erfrieren!). Die Eltern mussten selber recherchieren und überführten den Mörder, der inzwischen rechtskräftig verurteilt ist. Folgen für dieses offensichtliche Fehlgutachten der Gerichtsmedizin: keine!! Fall Luca: zwei Monate vor seinem Tod wird er mit Unterarmbruch in die Klinik eingeliefert, nach wiederholten amtsbekannten Kindesmißhandlungen. Die Klinik sprach immer klar von Kindesmißhandlung. Nur der von der Jugendwohlfahrt beauftragte als Gutachter Rabl sah zwei Monate vor dem gewaltsamen Tod des Kindes den Unterarmbruch als übereinstimmend mit einem Bettsturz an, was wohl klarerweise ein fataler Fehler war! Folgen für die Gerichtsmedizin: KEINE.
und so weiter und so weiter!!

Zur Frage, ob ich glaube, "dass das was hier geschrieben steht, auch wirklich stimmt und es sich hier nicht um einen Fake handelt?"

JA ICH GLAUBE, DASS DAS STIMMT!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Hmh 
Datum:   24-10-13 07:51

Dämmerung schrieb:

> OHNE WORTE
>
> http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2820


Liebe "Dämmerung" glaubst, dass das was hier geschrieben steht, auch wirklich stimmt und es sich hier nicht um einen Fake handelt?
Es wird hier nur zum Beispiel und unter anderem der BZÖ Huber erwähnt, welcher ja die Agrargemeinschaften unterstützt, aber hier gleichzeitig "das System" und die nicht mehr funktionierende Staatsanwaltschaft mit anprangert!
Das geht ja alles nicht mehr zusammen - irgendetwas muss hier faul sein, denn wenn das stimmt was hier geschrieben steht, dann ist unser Staat ja schon lange mausetot?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dämmerung 
Datum:   23-10-13 15:30

Wie ich sehe hat agent orange keine Ahnung, was Rabl so alles verzapft hat..... vorher genauer recherchieren!!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Fetter Hofrat 
Datum:   23-10-13 13:39

wer so einen Humbug wie Frau Bader schreibt disqualifiziert sich von selbst!

Zitat:
...Es versteht sich von selbst, dass Dr. Rabl auch derjenige war, der erklärte, dass es beim Tod von Jörg Haider mit rechten Dingen zuging.

Nach dem Unfalltod "hieß es, seine Fahrtüchtigkeit sei durch einen hohen Blutalkoholspiegel von 1,8 Promille stark beeinträchtigt gewesen. Woher wissen wir, dass die Einschränkung der Fahrtüchtigkeit das Resultat übermäßigen Alkoholgenusses war und nicht einer bewusstseinsverändernden Substanz, die ihm jemand ohne sein Wissen ins Glas gegeben hatte? Wir können nur darauf vertrauen, dass die Gerichtsmediziner, die die toxikologischen Untersuchungen durchführten, kompetent und unparteiisch waren. Die erste Untersuchung wurde von den Grazer Gerichtsmedizinern Kathrin Yen und Peter Grabuschnig geleitet. Um deren Erkenntnisse zu überprüfen, beauftragte die Klagenfurter Staatsanwaltschaft Dr. Rabl mit einer zweiten Untersuchung. Können wir sichergehen, dass er diese kompetent und unparteiisch durchführte?"

Natürlich nicht - und genau deshalb sind wahrscheinlich auch die Personen so lästig, die nach wie vor unbequeme Fragen stellen.
Zitat Ende.

Es gibt ausreichend Zeugen, die gesehen haben wie der Jörgl sich eine Bundl Wodka hinter die Binde gekippt hat.

Wie kann man ungestraft so einen Unsinn verzapfen? Es lebe die Pressefreiheit.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dämmerung 
Datum:   23-10-13 13:06

OHNE WORTE

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2820



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   08-04-13 23:10

Zum hier aufgrund der aktuellen politischen Lage möglicherweise schon wieder etwas in Vergessenheit geratenen Fall Duncan McPherson gab es heute um 21 Uhr in Ö1 eine Dokumentation über den bzw. ein Interview mit dem Autor John Leake.

Link: http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=333730&load_day=/programm/konsole/tag/20130408

Der Ö1-Redakteur Nikolaus Scholz hat auch die Veranstaltung mit John Leake in Innsbruck moderiert. Ausschnitte aus dieser Veranstaltung sind ebenfalls zu hören.

Das Interessante dabei ist, daß die Veranstaltung damals auch vom einem Fernsehteam des ORF Tirol aufgezeichnet wurde. Doch im ORF Tirol habe ich darüber bisher noch nichts gehört oder gesehen. Habe ich das nur übersehen, oder hat es da etwa Interventionen gegeben?

Prof. Rabl wurde übrigens vom ORF auch um eine Stellungnahme gebeten, hat aber abgelehnt, sich dazu zu äußern...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Österreichischer Geheimdienst 
Datum:   03-03-13 07:43

Wann wird dieses ÖVP Ministerpuppi mit ihrem Pilnachek und den involiverten Staatsanwälten eine Sause machen müssen?
Wie lange wird sie mit Ihrer Schauspielkust uns noch zum Narren halten dürfen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Egon Zimmermann 
Datum:   02-03-13 20:05

Ja genau
Und wieder einmal ein zufälliger Toter zum richtigem Zeitpunkt! (Autounfalltot vom Chef der Gerichtsmedizin)
Darüber traut sich noch keiner wirklich zu berichten!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: name 
Datum:   02-03-13 19:36

im aktuellen echo ist es die titelstory

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: wiesl 
Datum:   14-02-13 12:11

In Breitenwang war die Hütte jedenfalls Rammel voll. Leider tut sich in den Medien trotzdem nichts. Gibt es eigentlich zum Fall Föger auch ein Buch, so wie zum Fall des Kanadiers am Stubaier Gletscher?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Franzi und Josef 
Datum:   13-02-13 13:10

wiesl schrieb:

> In unseren Medien wird über jeden Furz berichtet und
> diskutiert, aber solche Themen werden brav unter der Decke
> gehalten.

Dafür hat der ORF aber jedes anwesende Gesicht mehrfach abgefilmt und photographiert!
Da muss Jemand mächtig Interesse gehabt zu wissen, wer hier teilnimmt!
Aber auch die von der BH eingeschleußten Psychologen waren aufmerksame Beobachter!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: heißer Ohrwaschl 
Datum:   13-02-13 12:08

Ja und die hier in disen Fällen involvierten Staatsanwälte können aktiv weiterwüten

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: wiesl 
Datum:   13-02-13 11:49

In unseren Medien wird über jeden Furz berichtet und diskutiert, aber solche Themen werden brav unter der Decke gehalten.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   03-02-13 12:47

Noch immer kein Fernsehbericht, aber auch nichts in der Zeitung!
Das soll noch einer verstehen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   29-01-13 19:52

Hier noch ein paar Zusatzinformationen zur Veranstaltung mit John Leake in Innsbruck:
- Die Veranstaltung wurde vom ORF-Fernsehen und einem Reporter aus dem süddeutschen Raum aufgezeichnet.
- Es waren geschätzte 50 bis 60 Zuhörer bei der Veranstaltung anwesend. Der Raum in der Buchhandlung war gut gefüllt, ob man mit mehr Interesse rechnen hätte können, kann ich mangels Überblick über die Werbemaßnahmen nicht beurteilen.
- Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer war über 50 Jahre alt. Trotz Thementag auf FM4 scheint ein derartiger Fall (und vor allem seine politische Dimension) auf kein besonderes Interesse bei der Jugend zu stoßen.
- Die Zuhörer dürften weitgehend alle auf Seiten des Autors gestanden haben und die Geschichte und ihre Rahmenbedingungen für plausibel halten.
- Auch die Verwandten des Mordopfers Föger aus dem Außerfern und eine weitere Frau, welche erklärte, Opfer eines falschen Gutachtens von Prof Rabl zu sein, kamen kurz zu Wort. Längere diesbezügliche Diskussionen wurden nicht zugelassen.
- Zumindest auf den ersten Blick erschien es so, als wäre kein Rechtsvertreter eines im Buch Beschuldigten anwesend gewesen. Auf die im Vorfeld einer solchen Veröffentlichung manchmal üblichen Vorgehensweisen (Beschlagnahmeantrag, Androhung einer Anzeige wegen übler Nachrede, Beeinflußung des Verlags und der Buchhandlung zur Unterdrückung der Veranstaltung) wurde trotz der gravierenden Vorhaltungen (wohlweislich?) verzichtet.
- Die Anwesenheit des Staatsanwalts i.R. erscheint bei genauerem Hinsehen aus folgenden Gründen als zielgerichtete Aktion in Abstimmung mit seinen noch aktiven Kollegen:
- Der Staatsanwalt hat als Einziger dem Inhalt des Buches weitgehend widersprochen.
- Dank seiner rhetorischen Fähigkeiten hat er unterschwellig versucht, den Autor als unglaubwürdig hinzustellen ("ein sicherlich unterhaltsam geschriebenes Buch ...")
- Bei konkreten Fragen bzw. Vorhaltungen hat er sich immer auf den Standpunkt zurückgezogen: "Da müßte ich den Akt der Staatsanwaltschaft kennen."
- Doch vor allem: Er wurde sofort vom ORF ausgiebig interviewt (obwohl er doch vollkommen privat anwesend war). Auf diese Weise konnte der Standpunkt der Staatsanwaltschaft (und wahrscheinlich auch der anderen an diesem Fall beteiligten Behörden) an die Medien gebracht werden, ohne einen offiziellen Vertreter entsenden zu müssen. Damit soll wohl dokumentiert werden, daß das Interesse der offiziellen Stellen gleich null ist und aus juristischer Sicht keine Chance mehr auf Aufarbeitung besteht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Vergrösserungsglas 
Datum:   29-01-13 18:09

Tolle Veranstaltung und erschreckende Informationen!
Bei der Tirolfer Mentaltität, aber auch der Tiroler Justiz muss es viel weiter fehlen, als man sich das bisher überhaupt vorstellen kann
Meineserachtens konnte Herrn John Leak und sein Moderator gut herausarbeiten, was für Leid diese Untätigkeiten in Tirol angerichtet haben und dass hier ein wirklich ekladanter Mangel an Empatie aber auch Ignoranz in Tirol gegenüber Opfern voherrscht, welcher sich von der Spitze her wie ein roter Faden durch das ganze Land mit seinen vielen Verantwortungsträgern zieht!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Wiltener 
Datum:   29-01-13 08:36

Die gestrige Buchpräsentation von John Leake in der Thalia Buchhandlung-Innsbruck hat einige interessierte Zuhörer angelockt. Sogar ein pensionierter Staatsanwalt war zugegen und hat sich an der Diskussion beteiligt.
Auch andere ungeklärte Todesfälle wurden erwähnt. Und immer wieder die gleichen Namen.
Mal sehen, was die auch anwesenden Medien berichten werden.

Heute Abend der Infoabend in Breitenwang zum Mordfall Föger .
Hoffentlich kommt wieder Bewegung in die Fälle

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   23-01-13 16:53

Der junge Klier hat einen Anruf der FM4 Redaktion bekommen...der hat sich sicher sehr gefreut ;-)....gratis Werbezeit auf FM4, auch nicht schlecht.....Todschweigen und Aussitzen wird halt in der heutigen Zeit immer schwieriger....vielleicht wäre es doch besser gewesen die ganze Sache Stubaier Gletscherbahn seitig noch mal genau zu untersuchen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   23-01-13 16:29

Lesung von "John Leake" am 28.01.2013 in der Buchhandlung Thalia in Innsbruck

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   23-01-13 16:18

Berichte über die deutschsprache Ausgabe von" Cold a long Time" auf FM4...heute den ganzen Tag :-)



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Dealer 
Datum:   19-01-13 18:50

@Thomas Malaun
@ yeti007

Wirklich sehr sehr interessanter Beitrag von der Justizkultur in Tirol!
Eigentlich eine Bestätigung der ganzen grundsätzlichen Untätigkeiten der Staatsanwaltschaft Innsbruck bei den vielen tollen Recherchen, Beweisen und Indizien hier bei dietiwag.org von MW!
Dafür aber das Vorgehen beim Schwein Sager und wieder die Untätigkeit der Aufklärung!

Dann aber noch der dringende Tatverdacht von Korruption im kriminellen Netzwerk (wo auch die Staatsanwaltschaft immer mehr verdächtig ist - alleine deshalb muss jegliche Weisung verboten und auf Korruptionsverdacht hin untersucht werden!) um die kriminellen Handlungen zu vertuschen!

Und solche Fälle kenne ich viele weitere und da fragt man sich ob auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft schläft und vieler Fall einfach auch untätig ist und bleibt?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Thomas Malaun 
Datum:   18-01-13 21:19

Diesen Hinweis finde ich sehr interessant.

Vielleicht könnten Sie gegebenenfalls zeitnahe Infos bereitstellen? Danke!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   18-01-13 21:09

Das Buch zu diesem Fall mit Details und Dokumenten erscheint in den nächsten Tagen in Deutsch unter dem Titel: "Eiskalter Tod". Sicherlich ist die politische Dimension bei weitem nicht so bedeutend, aber das Buch erinnert doch ein wenig an Pretterebners "Der Fall Lucona". Auch dort wurde von fast allen beteiligten offiziellen Stellen mit jedem erdenklichen Mittel versucht, eine Aufklärung zu verhindern.

Zu hoffen ist, daß es wie im Fall Lucona hier doch noch ein für die betroffenen Eltern erlösendes Ende gibt.

Heute (18. 1. 2013) gab es übrigens in der Ö1-Radiosendung "Kontext - Sachbücher und Themen" um 9 Uhr 05 einen Beitrag zum Buch mit Interview mit dem Autor. Speziell Prof. Rabl von der Gerichtsmedizin wurde dabei in wenig schmeichelhafter Weise erwähnt.

Der Beitrag ist innerhalb der nächsten 7 Tage über Internet abrufbar.
Link: http://oe1.orf.at/programm/326157

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   22-12-12 08:34

Neu-Positionierung Stubai...

Das Stubaital hat gerade eine Wischiwaschi-MCI-Profilierung erstellt.
Für den nordamerikanischen und süddeutschen Raum wurde eine Profilierung als nicht notwendig
erachtet, weil in diesen Teilen der Welt bereits eine klare Position in der Wahrnehmung der Bevölkerung eingenommen wird (siehe Fall "Duncan MacPherson").

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   24-11-12 19:41

In welchem Zusammenhang macht Herr Klier solche Aussagen?

Jedenfalls ein interessanter Hinweis, vielen Dank. Das kommt normalerweise einem Schuldeingeständnis ziemlich nahe (in diesem Fall nicht im rechtlichen, aber moralischen Sinn - Mitwisserschaft, "wohlwollende" Unterstützung bei der Vertuschung).

Sollte in diesem Fall (und den anderen Fällen) Falsches im erwähnten Buch und in der Presse behauptet werden, dann könnte man ja eine Gegendarstellung verlangen bzw. auf üble Nachrede und Kreditschädigung klagen. Aber ein Gerichtsverfahren (mit Wahrheitspflicht bei den Zeugen) will man offensichtlich vermeiden ...
Besser Ignorieren, Totschweigen und unter den Teppich kehren ...

In den olympischen Disziplinen Lüge, Betrug, Vertuschen und "Wahrheit" kaufen (die "TT" dürfte hier ein Schnäppchen sein, aber auch der "Standard" spielt offensichtlich mit) sind einige Bereiche der österreichichen Gesellschaft im allgemeinen und die Tiroler Fremdenverkehrswirtschaft im besonderen sicher bei der Weltspitze ganz vorne dabei. Das wird auf dieser Website ja immer wieder dokumentiert.

Die tragische Dimension bei den in dieser Rubrik erwähnten Fällen ist, daß es hier nicht mehr nur um Geld und Korruption geht, sondern um Menschenleben. Und um die Schicksale der Hinterbliebenen, die nicht nur mit dem Tod ihrer Lieben, sondern auch mit dem Missachtetwerden, dem Belogenwerden, dem Für-dumm-verkauft-werden zurechtkommen müssen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   24-11-12 09:22

Der mittlerweile greise (deshalb noch nicht unbeding weise) Chef der Stubaier Gletscherbahn erklärt, dass alle möglicherweise Beteiligten nicht mehr am Gletscher arbeiten... Stimmt so nicht ganz, lieber Herr K.! ...einfach mal bei der Wahrheit bleiben und nicht alles Unangenehme einfach wegwischen.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   03-11-12 17:51

Nun, auch die heimische Presselandschaft hat von diesem Fall offenbar Wind bekommen (da hat wohl jemand die Süddeutsche gelesen?):
http://derstandard.at/1350260129551/Eiskalter-Tod-Raetsel-um-den-Toten-vom-Gletscher

Zum Ausgleich darf auch der Gerichtsmediziner zu Wort kommen. Die gestellten Fragen sind allerdings mehr als harmlos und die Antworten nichtssagend:
http://derstandard.at/1350260123163/Mysterioeser-Tod-beim-Snowboarden-Es-werden-auch-Mordfaelle-uebersehen

Wen Prof. Dr. Rabl wohl meint, wenn er darauf hinweist, daß auch Mordfälle übersehen werden?

Die TT schreibt dann nur ab, was sie aus dem Standard entnehmen konnte:
http://www.tt.com/%c3%9cberblick/Chronik/ChronikInnsbruckLand/5650747-6/gefundene-gletscherleiche-us-autor-zweifelt-unfall-an.csp

Zu mehr reicht es dort nicht, obwohl man hier vor Ort wäre, und ein Bild vom Stubaier Gletscher wird in diesem Zusammenhang besser nicht veröffentlicht (vorauseilender Gehorsam?)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   16-10-12 08:20

der umstand daß, auf einen bericht der süddeutschen zeitung (erscheint in einem kernmarkt der stubaier gletscherbahn) keinerlei reaktion erfolgt, sagt eigentlich schon ziemlich viel aus...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Kommissar X 
Datum:   14-10-12 15:34

@ gultt schrieb:

> Im Außerfern hat sich in einem Molkereibetrieb doch ähnliches
> abgespielt. Mitarbeiterin wurde erdrosselt, und ein Täter
> schnell "gefunden". Leider fand man in der Hand des Opfers
> ausgerissene Haare, welche weder dem Opfer noch dem Täter
> zuzuordnen war. Eine dritte Person muss vor Ort gewesen sein.
> Auch da war die Gerichtsmedizin IBK involviert, die diesen Fakt
> leider nicht weiter ergründeten (ergründeten durfte?).
>
> Es gilt die Unschuldsvermutung.

Vielleicht ist die Gerichtsmedizin IBK auch nur "insolvent"?

PS: Zu dem fraglichen Fall im Außerfern hätte man sich einfach auch das TV-Programm ein paar Tage davor anschauen können, wo einer der grauslichen Filme von Krzysztof Kieślowski aus der Serie "Drei Farben" lief,
der die Geschichte sehr ähnlich vorzeigte... (Nachahmungstäter?):
http://de.wikipedia.org/wiki/Krzysztof_Kie%C5%9Blowski



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: gultt 
Datum:   14-10-12 15:15

Alle drei Fälle, welche in Tirol passiert sind, lassen einen nur schaudern.
Wie kann es sein, das Behörden derart schlampig arbeiten bzw. nur halbherzig ermitteln?

Ich denke, dass da viele Seilschaften (v.a. der Fall Duncan) von Liftbetreiber über Skiverleih bis zum ansässigen Polizeiposten, zu arbeiten begannen. In einer Talgemeinschaft geht so etwas sicher leichter zu regeln als irgendwo anders. Die Touristiker haben eine Macht, welche Sie in diesem Falle sicher ausspielten bzw. auch heute noch ausspielen.

Im Außerfern hat sich in einem Molkereibetrieb doch ähnliches abgespielt. Mitarbeiterin wurde erdrosselt und ein Täter schnell "gefunden". Leider fand man in der Hand des Opfers ausgerissene Haare, welche weder dem Opfer noch dem Täter zuzuordnen waren. Eine dritte Person muss vor Ort gewesen sein.
Auch da war die Gerichtsmedizin IBK involviert, die diesen Fakt leider nicht weiter ergründete (ergründen durfte?).

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Schuachplattlerei 
Datum:   14-10-12 10:44

Wert trägt hier Verantwortung?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Talbauer 
Datum:   14-10-12 10:08

Hoch lebe Tirol:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38557

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Korruption 
Datum:   07-07-12 18:48

Es geht im Buch um Korruption auch

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   04-07-12 14:04

@yeti007....danke für die infos

6 wochen nach duncans tot wurde das abgestellte auto gemeldet...und das nur durch iniative der eltern, die tausende von kilometern zurückgelegt haben um in einem wildfremden land alle hebel in bewegung zu setzen......

duncans eltern hätten es im nachhinein wahrscheinlich vorgezogen ihr sohn wäre im dschungel von borneo verschwunden...das hätte ihre suche vermutlich leichter gemacht..

STUBAIER GLETSCHERBAHN, TIROL WERBUNG, GERICHTSMEDIZIN IBK, LANDESPOLIZEIKOMMANDO.....setzt ihr jetzt bitte alle hebel in bewegung um diesen fall lückenlos aufzuklären...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   04-07-12 13:10

@russkaja

Zu Ihrer Frage betreffend die Vermisstenmeldung:
Duncan wurde erstmals am 17.8.1989 (8 Tage nach seinem Tod) vom Besitzer des Fahrzeuges bei der deutschen Polizei in Nürnberg als vermisst gemeldet. Nachdem sein genauer Aufenthaltsort nicht bekannt war, mußte die Meldung über Interpol an die österreichischen und italienischen Behörden weitergegeben werden. Das hat offensichtlich nicht funktioniert.

In Innsbruck wurde Duncan erstmals am 1.9.1989 von seinen inzwischen hier eingetroffenen Eltern bei der Polizei als vermisst gemeldet.

Erst eine Suchmeldung im ORF mit Angaben zum Fahrzeug, welche von den Eltern initiiert wurde, führt dazu, daß sich am 20.9.1989 ein Mitarbeiter der Stubaier Gletscherbahnen bei der Polizei meldet und auf das herrenlose Auto am Parkplatz hinweist.

Eine detaillierte Zeitleiste zum Fall ist zu finden unter:
http://www.cbc.ca/fifth/iceman/timeline.html

Diese Zeitleiste deutet ebenfalls auf gravierende Fehler und Mißstände bei der Untersuchung des Falles durch die österreichischen Behörden hin (der Gerechtigkeit halber ist anzuführen, daß sich auch die RCMP = Royal Canadian Mounted Police geweigert hat, eine Vermisstenmeldung am Wochenende entgegenzunehmen ...)

Warum die sportshop3000-Mitarbeiter die nicht zurückgegebene Snowboard-Ausrüstung nicht angezeigt haben bzw. sogar als zurückgegeben bezeichneten, ist zu hinterfragen. Auffallend ist, daß mit Beginn der Untersuchungen Ende September 1989 die Dokumente (das Ausleihbuch) plötzlich bereits vernichtet waren ... (Geschäftsunterlagen sind normalerweise etwas länger aufzubewahren).

Der Fall ist in Kanada übrigens weiterhin präsent. Bei Spielen der NHL wird auf das Buch hingewiesen.

Die Tiroler Fremdenverkehrswerbung wird etwas zur Imageverbesserung durchführen müssen ...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: russkaja 
Datum:   03-07-12 11:49

frage: zu welchem zeitpunkt wurde duncan als vermisst gemeldet (von wem?)........doch sicher nicht erst nach 6 wochen (zeitraum in dem der rote corsa auf dem parkplatz stand und von seinen eltern entdeckt wurde)....wenn die vermisstenmeldung früher erfolgte warum wurde der corsa nicht überprüft (fällt zu dieser jahreszeit auf diesem standplatz sehr auf)....duncans eltern haben nach 6 wochen im sportshop3000 nachgefragt und da war keine driving-license (es passiert schon öfter mal das dokumente im schiverleih irrtümlich liegenbleiben, die werden aber nach so einem kurzen zeitraum normalerweise nicht entsorgt, schon gar nicht wenn das dazugehörige equipment nicht zurückgegeben wurde...üblicherweise erfolgt eine diebstahlsanzeige)....
das buch ist im jänner erschienen und man kann es nicht unbedingt als werbung für den stubaier-gletscher und tirol bezeichnen...keinerlei reaktion von irgendeiner seite und schon gar keine untersuchung der vorkommnisse..

ich war 1989 am stubaier gletscher beschäftigt und habe das geschehen zu dieser zeit mitverfolg (kenne alle im buch genannten persönlich) deshalb interessiert mich diese geschichte sehr...
es wäre uns allen zu wünschen das eine untersuchung stattfindet die licht in die sache bringt...(besonders den eltern die bis zum heutigen tag keine absolute gewissheit über die umstände die zum tot ihres sohnes führten haben)..
alle leser des buches werden ihren kindern die sich europa anschauen wollen wahrscheinlich verbieten auch nur einen fuss auf tiroler boden zu setzen...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   02-07-12 16:08

Zunächst vielen Dank für das Interesse an meinem Posting und die ergänzenden Informationen.

Hier noch ein paar Gedanken zu den Antworten:

@agent orange
Das Thema ist aktuell kein Fall für Markus Wilhelm. Einerseits fehlen manche Beweise für die Verfehlungen (diese wurden ja vernichtet, aus welchem Grund auch immer). Andererseits wurden einige Fälle schon öffentlich diskutiert, ohne Konsequenzen für die Beteiligten. Man kann daher nur versuchen, zu verhindern, daß sie in Vergessenheit geraten.

Die drei Mordfälle (mit dem unten erwähnten Fall Šoltísová sind es 4) sind "normale" Kriminalfälle. Die mit der Aufklärung befaßten Stellen haben sich hier, vorsichtig ausgedrückt, nicht "mit Ruhm bekleckert". In zwei Fällen sind die Täter bekannt und gefaßt (zumindest teilweise). Wie es um die Verurteilung des Beschuldigten im Fall Vollrath steht, weiß ich nicht. Für die deutsche Staatsanwaltschaft sicher nicht von Vorteil war die konsequente Vernichtung der Beweismittel an der Innsbrucker Gerichtsmedizin.

Daß sich in den beiden anderen Fällen eventuelle Täter selbst stellen, ist kaum zu erwarten. Und wenn man nicht weiter ermittelt, dann wird man auch nichts finden ...

Anders liegt die Sache beim Unfall von Duncan MacPherson auf dem Stubaier Gletscher. Hier geht es nicht um Mord. Eventuelle strafrechtliche Verfehlungen sind daher sicher verjährt.
Andererseits sollte es eine größere Zahl von Beteiligten bzw. Mitwissenden geben, die zur Aufklärung der Vorkommnisse (straffrei) beitragen können. Wenn sich das Geschehen, wie auf Basis der Indizien vermutet, so abgespielt hat wie im Buch dargestellt, dann sind das mindestens 6 Personen:
- Der Fahrer des Pistengerätes
- 2 weitere Mitarbeiter, die ihm geholfen haben, die Leichenteile aus der Fräse zu entfernen und zu vergraben. Das kann daraus geschlossen werden, daß 3 verschiedene Handschuhe (darunter ein Paar Arbeitshandschuhe) bei den sterblichen Überresten gefunden wurden, die nicht zum Opfer gehören
- Der zu diesem Zeitpunkt für den Betrieb Verantwortliche, der sicher als erster über das Geschehen informiert wurde (Mobiltelefone waren damals noch nicht verbreitet, es gab nur den Betriebsfunk)
- Der Mitarbeiter des Snowboardverleihs, der wider besseres Wissen das Snowboard als zurückgegeben vermerkt hat und auch die Straßenschuhe des Opfers "entsorgt" haben muß
- Der Schilehrer, bei dem das Opfer Kleidungsstücke deponiert und bei Betriebsschluß nicht abgeholt hat

Diese und eventuell weitere Personen hätten nun die Möglichkeit, auch anonym, z.B. Markus Wilhelm eine Schilderung der tatsächlichen Vorkommnisse zu übermitteln und damit zur Aufklärung beizutragen. Das wäre vor allem im Sinne der Eltern des Opfers, welche nach so langer Zeit Gewissheit über das Schicksal ihres Sohnes erlangen könnten.

@A-Ferner
Daß sich Ausländer weitaus schwerer tun, bei einer österreichischen Behörde zu ihrem Recht zu kommen, dürfte (leider) evident sein (diese Tatsache ist jedoch aus verschiedenen Gründen allgemein gültig und nicht auf Österreich beschränkt). Der Fall "Föger" aus Grän im Außerfern betrifft allerdings ein einheimisches Opfer. Hier ist Ihre Schlußfolgerung daher nicht gültig. Die Gründe für das multiple Versagen der staatlichen Organe sind hier offensichtlich woanders zu suchen ...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: KHG - Kommissar Heisst Geduld! 
Datum:   01-07-12 22:07

Verlautbarung der Sicherheitsdirektion für Tirol (SID nach Diktat anderweitig beschäftigt*):

Für die Bekanntgabe unserer beachtlichen Erfolge an di/en BürgerIn ("draussen vor den Geräten")
ist laut Dienstplan von 1825 nach wie vor unser bewährtes Dreamteam Pupp/100pfund eingeteilt,
die die Super-Resultate tadellos & ueberzeugend über die TV-Bühne bringen.
Im Übrigen darf auf die alte, aber bewährte Bauernregel verwiesen werden,
"Wo nichts ist, braucht man auch nicht darüber plaudern" ...
oder so ähnlich sinngemaess...

PS: Wer/was ist Gallopp?
Hieramts bislang unbekannt, soll eine Fahndung danach eingeleitet werden . . . ?



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: A-Ferner 
Datum:   01-07-12 21:14

agent orange schrieb:
> Das Ganze liest sich wie ein Krimi! Wahnsinn, wenn da auch nur
> 50% zutreffen.
>

Link: http://www.coldalongtime.com/pages/something-is-rotten-in-innsbruck

die ganze geschichte ist leider so ziemlich 100%ig richtig und wahr. wer die
vorfälle 2006 Raven Vollrath und Susi Greiner verfolgt hat, dem ist der mund
offen geblieben vor lauter staunen über so viel unwilligkeit unserer behörden,
todesfälle aufzuklären.

Raven Vollrath war abgängig, sein auto offen, alle seine papiere im auto.
was geht das unsere polizei an????
nach monaten wurde seine leiche im selben ort gefunden.
erklärung der polizei: er ging nachts bei minus 11grad in unterwäsche mit seiner matraze
kilometerweit spazieren, um sich dann in einem bachbett schlafen zu legen und zu erfrieren.
laut ermittlern und gerichtsmediziner ganz logisch. (er wurde erstochen)

Susi Greiner ging kilometerweit im hochgebirge nackt und barfuß spazieren und
starb an unterkühlung. ihre handy und laptopdaten waren komplett gelöscht.
für die polizei kein problem. alles klar. selbstmord durch nacktes spazierengehen???

was ist das desinteresse an diesen todesfällen??? es waren ja nur ausländer, saison-jobber!!
es ist schon abschreckend, was das leben eines saisonarbeiters/arbeiterin bei uns wert ist.
ES IST ZUM FEREMDSCHÄMEN

niemand wurde für die gravierenden ermittlungmängel bei raven vollrath zur rechenschaft
gezogen.


vielleicht hat das mit nachfolgender story zu tun.

http://tirv1.orf.at/stories/305696

>Landespolizeikommandant verlässt Tirol
>Tirols Landespolizeichef Oskar Gallop verlässt Tirol. Gallop hat sich für den Posten des Bezirkspolizeikommandanten >von Oberwart im Burgenland beworben.

nachdem er für 6 monate in den kosovo geschikt wurde.

es wurde den tirolern nie erklärt, warum ein Landespolizeikommandant zum Bezirkskommandanten
reduziert wurde. es wäre schon interessant zu wissen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Jerry Cotton 
Datum:   01-07-12 20:51

@ strader wald schrieb:

> >>Autor: agent orange
> >>01-07-12 13:01
> >>Das Ganze liest sich wie ein Krimi! Wahnsinn, wenn da auch
> nur 50% zutreffen.
>
> /: susi greiners barfüßiger tod ("So soll das Opfer ohne Schuhe
> auf fast 2000 Meter Höhe gestiegen sein.")
> nebst mysteriösem festplattenspeicherinhaltschwund, z. b. ...
>
Schon komisch ...
und eine gelöschte Festplatte soll von den "Daten-Forensikern" nicht wieder hergestellt werden können ?
Da lachen ja die Hühner! Haben sie womöglich auch verloren oder verkauft ...

Wir sollten unsere Ermittlungsbehörden an Aserbeidschan verleasen, und uns gleich den FBI mieten,
käme wahrscheinlich um die Hälfte billiger billiger und das Resultat wäre doppelt so gut!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: strader wald 
Datum:   01-07-12 19:46

>>Autor: agent orange
>>01-07-12 13:01
>>Das Ganze liest sich wie ein Krimi! Wahnsinn, wenn da auch nur 50% zutreffen.

/: susi greiners barfüßiger tod ("So soll das Opfer ohne Schuhe auf fast 2000 Meter Höhe gestiegen sein.")
nebst mysteriösem festplattenspeicherinhaltschwund, z. b. ...

"Fall Vollrath kein Einzelfall?
Die überraschende Wende im Fall Raven Vollrath lässt jetzt Erinnerungen an einen zweiten mysteriösen Todesfall in Tirol wach werden. Die nackte Leiche von Susi Greiner wurde 2006 im Karwendel gefunden. Die Mutter kämpft um Aufklärung."
http://tirv1.orf.at/stories/258620

"Eltern kämpften bis zuletzt um Aufklärung
Die Eltern von Raven Vollrath gaben bis zuletzt den Kampf um die Aufklärung des mysteriösen Todes ihres Sohnes nie auf. An einen Unfall glaubten sie nie.Nicht zuletzt auch deshalb wandten sich die Eltern an die "Thema"-Redaktion des ORF. Auf Grund der folgenden Recherchen und Berichterstattung wurden wieder Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft aufgenommen."
http://tirv1.orf.at/stories/258386

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Tote im Fluss 
Datum:   01-07-12 19:00

Vom Tod einer 24-Stunden-Pflegekraft



„Es begann damit, dass ich als Österreicher, der in der Slowakei lebt, von einer Slowakin las, die im Winter von einem österreichischen Fluss angeschwemmt wurde. Die Tote war nackt.“

Denisa Šoltísová wurde zuletzt lebend gesehen, als sie in der Nacht des 19. Januar 2008 durch eine oberösterreichische Bezirksstadt irrte, in Unterwäsche und ohne Schuhe. Zehn Tage später fand man ihre Leiche. Die österreichische Polizei schloss den Fall sofort ab: „Selbstmord“. Die in der Slowakei durchgeführte Obduktion brachte ans Licht: Medikamente gegen Krankheiten, an denen die junge Pflegerin nicht litt. Und Spuren von Gewalt.

Martin Leidenfrost reist in die Lebenswelten beider Seiten, der Pflegenden und der Gepflegten. Vom slowakischen Gemer, einer abgeschiedenen Region, in der ein Dorf nach dem anderen an zugewanderte Roma fällt, zu den oberösterreichischen Wohlstandsbürgern, die um ein würdevolles Sterben in den eigenen vier Wänden ringen.

Denisa Šoltísová war 29 und pflegte einen 91jährigen, im Haus einer hochangesehenen Familie. Sie betreute einen österreichischen Pflegefall, rund um die Uhr, wie 40.000 andere Slowakinnen auch. Die anderen kehren langsam zurück. Denisa, die wenige Tage vor ihrer Rückkehr stand, ist nicht mehr zurückgekehrt. Wer kann etwas für ihren Tod?



„Ich finde, diese entsetzliche Geschichte kann man nicht einfach auf sich beruhen lassen, und andere finden das sicher auch.“

Elfriede Jelinek, Nobelpreisträgerin



„Außer dem Bauchgefühl des Buchautors gibt es keinen Verdacht auf Fremdverschulden."

Hermann Feldbacher, Sicherheitsdirektion Oberösterreich

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: agent orange 
Datum:   01-07-12 13:01

Das Ganze liest sich wie ein Krimi! Wahnsinn, wenn da auch nur 50% zutreffen.

Aber wahrscheinlich ist nichts dahinter, sonst wäre das ein zu schöner Happen für M.W., oder?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Gerichtsmedizin Innsbruck
Autor: Yeti007 
Datum:   01-07-12 00:31

Im Januar 2012 ist in Kanada ein Buch erschienen, welches einen ungeklärten Todesfall am Stubaier Gletscher im Jahr 1989 zum Inhalt hat. In diesem Buch wird den Stubaier Gletscherbahnen bzw. deren Mitarbeitern die Vertuschung eines Unglücksfalls und dem Innsbrucker Gerichtsmediziner, Prof. Walter Rabl, nichts weniger als Fälschung und Unterdrückung von Beweismitteln vorgeworfen. Den Gerichtsmediziner betreffend werden auf der zum Buch gehörenden Homepage drei weitere Fälle (Mordfälle) angeführt, in welchen seine Erkenntnisse zumindest zweifelhaft bis erwiesenermaßen falsch waren. Auch hier wurden Beweismittel vernichtet. Zwei Fälle waren auch Thema im ORF, doch Konsequenzen aus der Berichterstattung gab es keine.

Die anderen beteiligten Institutionen (Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz) werden als zumindest desinteressiert bis abweisend und teilweise unfähig beschrieben. Insgesamt bleiben Angehörige zurück, welche davon ausgehen müssen, daß dem Schicksal der Opfer nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wurde und die Taten zumindest teilweise ungesühnt bleiben.

Auf der Homepage werden zum Fall auf dem Stubaier Gletscher auch noch offene Fragen angeführt und um Hinweise ersucht. Nachdem das Buch hier sicher kaum Verbreitung findet, kann vielleicht auf diesem Weg ein wenig Licht ins Dunkel der Vergangenheit gebracht werden.

Link: http://www.coldalongtime.com/pages/something-is-rotten-in-innsbruck

Zusammenfassend wieder ein Schlaglicht auf die Verhältnisse in unserem Land.

P.S.: Für namentlich Genannte gilt natürlich die Unschuldsvermutung ...



Auf diesen Beitrag antworten
 Antworten einblenden   Nächster  |  Vorhergehender 


 
 Auf diesen Beitrag antworten
 Ihr Name (freiwillig):
 Ihre E-Mail-Adresse (freiwillig):
 Betreff:
   

phorum.org