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 Re: Familienförderung am Beispiel Bruno Wallnöfers
Autor: Wolfgang Wallner 
Datum:   09-01-15 06:40

Herr Wilhelm - einmal ganz abgesehen davon, dass es richtig wohltuend ist, Sie wieder am Aufdecken zu sehen:

Sie haben ein ganz wesentliches Argument übersehen, das bei solchen üblen Familienversorgungsschweinereien (wie ORF etc.) unbedingt zutrifft:

Es wäre doch diskriminierend, wenn jemand nur deshalb keine regierungs-/landes-/steuergeldbezahlte Jobs bekommen dürfte, weil er/sie zufällig mit jemandem verwandt ist, der bei der Vergabe der Jobs wesentlichen Einfluss ausüben kann. Wenn die Qualifikation stimmt (einziges Kriterium: Verwandtschaft), muss auch für diese Personen Chancengleichheit bestehen.

Das ist das klassische Argument, warum unser Land von Parteien und deren Proponenten bis aufs Mark ausgesaugt wird, während die Bürger ständig nur zahlen und sich dann mit derart zynischen Gemeinheiten abtun lassen dürfen.

Dass für Zehntausende diese Chancen niemals bestehen würden, stört die Herrschaften nämlich selbstverständlich nicht.

Ich frage mich immer wieder, wieso solche Menschen von Bürgern gewählt werden: Ist es den Bürgern egal, dass sie so abgezockt werden, sind diese Bürger zu dumm, um sich zu informieren? - Wie kann es sein, dass der österreichische Parteifilz niemals dazu führen würde, dass 'Politiker' (sind sie ja gar nicht, weil sie nichts fürs Volk tun) wegen solcher Sauereien zurückgetreten werden?

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 Thema Autor  Datum
 Familienförderung am Beispiel Bruno Wallnöfers  Neu
Markus Wilhelm 07-01-15 07:47 


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