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 Re: Einlagensicherung Neu
Autor: oberland 
Datum:   01-04-15 15:48

ferdl schrieb:

> Fakt ist halt wieder, das das
> alles von den Bankkunden über höhere Zinsen und Gebühren
> finanziert werden muss.

Und wenn der Staat die Garantie übernimmt, dann zahlt es der Steuerzahler. Davon ausgehend, dass 99% der Steuerzahler ein Konto haben, würde ich sagen, das ist gehupft wie gesprungen. Einzig die Höhe des Fonds ist diskussionswürdig!

lg

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 Re: Einlagensicherung Neu
Autor: Exit 
Datum:   01-04-15 08:21

Dieser Finanzminister hat nur eine Aufgabe.
Seine , den Stresstest nicht bestandene ,Volksbank zu retten.
Wer glaubt denn hier immer noch Politiker würden auf das Volk schauen?



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 Re: Einlagensicherung Neu
Autor: NÖderÖ 
Datum:   31-03-15 22:01

Und ob der Finanzminister einen Plan hat.....er sieht griechische Zustände kommen und baut vor.

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 Einlagensicherung Neu
Autor: ferdl 
Datum:   31-03-15 21:40

Der nächste Geniestreich hat nach der Steuerreform nicht lange auf sich warten lassen. Bis jetzt war der Staat für die
Sicherung der Einlagen der Bürger bei den Banken bis zu einem Betrag von € 100.000,- pro Konto zuständig. Jetzt wird dass in aller Stille auf die übergewältzt, die ja zwischendurch öfter oder laufend "gerettet" werden müssen, die Banken nämlich.
Bis 2024 soll ein Fonds einbezahlt werden, aus dessen Mitteln dann die Einlagensicherung Neu, oder wie auch immer der Schmarren dann heißt, bedient werden soll. Denn sie wissen in Wien nicht, was sie tun. Die Mittel können nur aus den erwirtschafteten Gewinnen der Banken stammen, die hier blechen dürfen. Ergo geht das gleiche Gejammere wie bei der Bankenabgabe los: Ach Gott, ja! "Die hohen Kosten, wie soll man das verdienen?" - blablabla. Fakt ist halt wieder, das das alles von den Bankkunden über höhere Zinsen und Gebühren finanziert werden muss.

Vielen Dank, Herr Finanzminister! Sie haben wirklich keinen Plan.



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