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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Hans 
Datum:   14-03-16 09:25

Puuuh, ist das gefährlich was der Mitterer macht!

Dafür hat er doch glatt das Verdienstkreuz des Landes und einen Haufen Geld zum Kauf eines Bauernhauses in NÖ bekommen.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Seyffenstein 
Datum:   14-03-16 09:21

A-Ferner schrieb:

> Wattens schrieb:
>
> > Ach, Seyffenstein,
> >
> > verstehst du denn nicht, dass die Mitterer und Mader und
> Switak
> > und Haid und Hechenblaikner im Prinzip aus dem selben Holz
> > sind?
> > Sie alle suchen unbedingtte Anerkennung in diesem System und
> > kritisieren bestenfalls irgendwas Punktuelles.
> >
> > Hast du von Haid oder Hechenblaikner oder Mitterer einmal
> > "Schultz" gehört oder "Platter"? Natürlich nicht.
> > Aber die Wahrheit ist konkret und nicht allgemein wie bei
> > Hechenblaikner: Touristen bildlich bloßstellen, hässliche

Man muss in der schreibenden und bildgebenden Branche sehr vorsichtig sein - denn schnell hat man von diesen Bonzen eine Klage am Hals! Ehrlich gesagt, mit einem Schultz will ich mich auch nicht anlegen.
Aber mir gefällt das subtile Vorhalten eines Spiegels vor die scheinheilige tirolische Tourismusfratze des Herrn Hechenblaikner und die ätzenden Worte aus dem hintersten Ötztal von einem Herrn Haid.
Man braucht sich nur die damalige Aufrege über die Piefkesaga informieren. Dann weiß man wie es ist, wenn man einer heiligen Kuh - Tourismus - etwas heftiger ans Euter fasst.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: A-Ferner 
Datum:   14-03-16 08:43

Wattens schrieb:

> Ach, Seyffenstein,
>
> verstehst du denn nicht, dass die Mitterer und Mader und Switak
> und Haid und Hechenblaikner im Prinzip aus dem selben Holz
> sind?
> Sie alle suchen unbedingtte Anerkennung in diesem System und
> kritisieren bestenfalls irgendwas Punktuelles.
>
> Hast du von Haid oder Hechenblaikner oder Mitterer einmal
> "Schultz" gehört oder "Platter"? Natürlich nicht.
> Aber die Wahrheit ist konkret und nicht allgemein wie bei
> Hechenblaikner: Touristen bildlich bloßstellen, hässliche
> Bauten abfotografieren usf. Das tut den Bonzen nicht weh,
> wirklich nicht.


schon verstanden, nur in diesem forum ist die echte wahrheit zuhause,
nur hier sind die originalen, die identischen, also die guten.

oder eben auch:
du sollst keine götter haben neben dem einen

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Wattens 
Datum:   14-03-16 08:10

Ach, Seyffenstein,

verstehst du denn nicht, dass die Mitterer und Mader und Switak und Haid und Hechenblaikner im Prinzip aus dem selben Holz sind?
Sie alle suchen unbedingtte Anerkennung in diesem System und kritisieren bestenfalls irgendwas Punktuelles.

Hast du von Haid oder Hechenblaikner oder Mitterer einmal "Schultz" gehört oder "Platter"? Natürlich nicht.
Aber die Wahrheit ist konkret und nicht allgemein wie bei Hechenblaikner: Touristen bildlich bloßstellen, hässliche Bauten abfotografieren usf. Das tut den Bonzen nicht weh, wirklich nicht.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Seyffenstein 
Datum:   13-03-16 17:49

Wattens schrieb:

> Seyffenstein, bist du von dieser Welt? Liest du eigentlich auch
> die Artikel auf dieser Seite? Ist dir entgangen, dass
> Hechenblaikner auch   f ü r   die
> von ihm lukrativ kritisierte Massentourismusindustrie
> fotografiert?
>
> Jajaja, und der Mitterer tritt im Casino auf und interviewt
> seine Spezln (Anton Christian, Christinan Berger, Helmut Kopp
> ...).

Soll er den Fotoauftrag ablehnen - hast schon etwas komische Ansichten auch einer von denen welcher mit vom Tourismus gesponserten Scheuklappen durch das Land wandelt.
Hat man den Tourismuskritiker und Schafbauer Haid aus dem Ötztal schon vergessen. Dieser hat weitaus schärfere Kritiken in Schriftform abgegeben. Der Hechenblaiker macht es mit Bildern.
Solche Augenöffner braucht das Land!

Was hat das mit dem Auftritt vom Mitterer im Casino zu tun?
Sind wir froh, dass wir einen Chrisrtian Berger mit einem für den Oskar nominierten Film vorweisen können - immer noch besser als ein Mader - Switak und all die anderen schwarzen Löcher im Lande.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: i.A. 
Datum:   13-03-16 11:50

Mei lossts decht an Lois, des is lei a Konjunktur-Ritta, heint aso, moagn aso, heint schliaft a dem eini, moagn an ondan.
Oama Bua.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Wattens 
Datum:   13-03-16 09:41

Seyffenstein, bist du von dieser Welt? Liest du eigentlich auch die Artikel auf dieser Seite? Ist dir entgangen, dass Hechenblaikner auch   f ü r   die von ihm lukrativ kritisierte Massentourismusindustrie fotografiert?

Jajaja, und der Mitterer tritt im Casino auf und interviewt seine Spezln (Anton Christian, Christinan Berger, Helmut Kopp ...).

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Seyffenstein 
Datum:   13-03-16 09:04

Brixlegg schrieb:

> Am besten gefällt mir der Sager von Lois H. in diesem "Rummel
> in den Alpen"-Video vom Bayerischen FS:
>
> "Almhütten heruntergezerrt ins Tal ... Anbiederungskultur ...in
> der Sprache von Gefälligkeit" vor allem, wenn ich an sein
> eigenes Tiroler Knusperhäuschen in Reith i.A. denke.
>
> (Vielleicht kann der Moderator ein Bild davon einstellen?)
---------------------------------------------------------------------------
Nun ja so unrecht hat der Herr Hechenblaickner mit seinen Bildern und Sagern nicht - schaut euch einmal im Lande ohne der rosaroten Brille und Scheuklappen genau um.
So nebenbei ist er ein guter Fotograf mit kritischem Auge. Das mögen viele von der Tourismusbranche nicht, denn seine Bilder zeigen den wahren "Jodel Dodel" Wahnsinn im Lande auf.

Ich denke da auch an die einsitge Piefkesaga von Herrn Mitterer welche die touristische Anbiederungskultur im Lande aufgezeigt hat.
Auch damals ging ein Aufschrei durchs Land.

Angesagt ist die heilige Kuh Tourismus so lange melken bis sie tod umfällt. Wehe wenn dann einer kommt und hält diesen tourismus Beutegreifern den Spiegel vors Gesicht - dann brennt die heruntergezerrte Almhütte im Tal aber lichterloh.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Hans 
Datum:   12-03-16 12:46

... der muss wirklich "bi" oder "schizo" sein ...

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: webmaster 
Datum:   12-03-16 10:00

Gern, ist ja wirklich schnuckelig:

http://www.dietiwag.at/img2/schnuckelig_800.jpg


Brixlegg schrieb:

> Am besten gefällt mir der Sager von Lois H. in diesem "Rummel
> in den Alpen"-Video vom Bayerischen FS:
>
> "Almhütten heruntergezerrt ins Tal ... Anbiederungskultur ...in
> der Sprache von Gefälligkeit" vor allem, wenn ich an sein
> eigenes Tiroler Knusperhäuschen in Reith i.A. denke.
>
> (Vielleicht kann der Moderator ein Bild davon einstellen?)

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Tirolersepp 
Datum:   12-03-16 09:59

Superb: http://m.tiscover.com/at/accommodations/alpbachtal-das-landhaus

Brixlegg schrieb:

> Am besten gefällt mir der Sager von Lois H. in diesem "Rummel
> in den Alpen"-Video vom Bayerischen FS:
>
> "Almhütten heruntergezerrt ins Tal ... Anbiederungskultur ...in
> der Sprache von Gefälligkeit" vor allem, wenn ich an sein
> eigenes Tiroler Knusperhäuschen in Reith i.A. denke.
>
> (Vielleicht kann der Moderator ein Bild davon einstellen?)



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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Brixlegg 
Datum:   12-03-16 09:46

Am besten gefällt mir der Sager von Lois H. in diesem "Rummel in den Alpen"-Video vom Bayerischen FS:

"Almhütten heruntergezerrt ins Tal ... Anbiederungskultur ...in der Sprache von Gefälligkeit" vor allem, wenn ich an sein eigenes Tiroler Knusperhäuschen in Reith i.A. denke.

(Vielleicht kann der Moderator ein Bild davon einstellen?)

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Osttiroler 
Datum:   11-03-16 20:02

Motocrosser UND Naturschützer, Diskjockey UND Buddhist, Tourismuskritiker UND Werbefotograf für Tourismusbetriebe... ein besonderes Exemplar des wetterwendischen Tirolers.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: M.W. 
Datum:   11-03-16 16:57

Ja, genau diesen Beitrag habe ich gemeint. Danke für den Link.


Smaz schrieb:

> https://www.youtube.com/watch?v=dKbyZ6JqwKE
>
> Hier war der Lois als "Tourismus Kritiker" unterwegs, ich habe
> gar nicht gewusst, dass er so käuflich ist?
>

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Osttiroler Bua 
Datum:   11-03-16 15:15

War er nicht auch einmal Discjockey in Reith im Alpbachtal? Damals war Reith noch ein ausgesprochenes Touristendorf. Kurze Zeit war er auch Mitglied in einem Rotaryclub, da dürften wohl die Wirtschaftler wenig Verständnis für seine abstrusen Ideen gehabt haben.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Smaz 
Datum:   11-03-16 13:56

https://www.youtube.com/watch?v=dKbyZ6JqwKE

Hier war der Lois als "Tourismus Kritiker" unterwegs, ich habe gar nicht gewusst, dass er so käuflich ist?



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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Beobachter 
Datum:   11-03-16 13:16

Der Typ ist ja fix und fertig - radelt seit Jahr und Tag die immergleichen Sprüche herunter. Wen interessiert der noch? Hierzulande sicher niemanden. DESWEGEN muss er mit seiner "Kunst" ins Ausland gehen.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Johann 
Datum:   11-03-16 11:17

Lustig (oder eigentlich gar nicht lustig) war, wie er sich als Reserve-Haid jüngst beim Zeitzeugengespräch Mitterer - Berger im Casino an die FV-Kritiker herangemacht hat.

Zum Abbeuteln widerlich.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Spassvogel 
Datum:   11-03-16 10:08

Ich kenn und kannte ihn zwar nicht diesen LOIS, aber Prostitution gibt es anscheinend auf sehr viel Arten - Prost

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Álvetern 
Datum:   11-03-16 09:43

Joe schrieb:
> Mei, der Lois ...! Er mecht halt soviel gern dazughearn,
> wurscht wia!


Jaja, ein bunter Hund, dieser Loisdampf in allen Gassen: Wettert und knipst gegen die Alpen-Harleys (siehe Zeitungsartikel) daß ihm glei die *Kragenweite* platzt und die Kameralinse zerspringt — dabei war er annodazumal selber geländeumpflügender und luftverpestender Motocrosser!
Heuchler.
Blender.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Joe 
Datum:   11-03-16 08:07

Mei, der Lois ...! Er mecht halt soviel gern dazughearn, wurscht wia!

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Ovid 
Datum:   29-09-15 12:12

Naja beim Ideenklau ist er spitze.
Aber bei den Verwertungsrechten wird der gute dann grantig.
Außer, wenn der Markus Willhelm seine Fotos denen vom Hechenblaikner gegenüberstellt.
Da ist er stad, weil es da um den Nachweis des Urheberrechtes geht und wie es mit dem aussieht, wissen wir ja, dank Markus Willhelm.


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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Toni 
Datum:   29-09-15 11:57

Find ich lustig, dass sich Hechenblaikner an den Ideen anderer hemmungslos bedient, selber aber mit den Juristen droht:

http://www.hechenblaikner.at/impressum/

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: deeeteee 
Datum:   02-09-15 23:41

gut gekontert, herr jurist! :)

und zum tagesschluss noch einen schluck vogelbeeredelbrand... - prost und gute nacht! weiter so! ;)

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: rote Nasen 
Datum:   02-09-15 20:04

@versoffener Jurist:

merke dir,
Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen, bitte weiter so!
Deine Beiträge sind auch reichlich "garniert".

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   02-09-15 19:42

Danke, Dieter Polen! Ich hebe mein Glas auf solche Einstellungen. Prost!

Wer etwas gegen essen und trinken hat, der nimmt sich gleich die beste Basis für ein Gespräch. Und in manchen Gasthäusern, so wie hier, kann man ausgezeichnet essen und ins Gespräch kommen, erfährt so einiges, lernt Lebensentwürfe kennen... Ein Gasthaus ist aber mehr. Der von mir so geschätzte Leopold Kohr schuf daraus das Modell des Gasthausstaates. Das Gasthaus steht jedem offen. Es ist keine gated area wie schon so manche Wohnsiedlung.

... klar ist der Platz frei, nur zu...

Das Gasthaus sei ein herrschaftsfreier Raum, in dem gleichberechtigte Bürger außerhalb der engen Mauern auch Diskussionen führen könnten, wenn sie wollten, so Kohr. Eine Sammlung seiner Gedanken als Aufsätze können in seinem Buch (1) oder in den anderen 7 Büchern der Werkausgabe Leopold Kohr nachgelesen werden ... so jetzt kommen gratinierte Kartoffelgnocci in Salbeibutter geschwenkt, Tomatenstücken oben auf, ein wenig Basilikum und dazu ein ganz leicht gekühltes Glas Roten .... nochmals Prost und Mahlzeit ....


(1)
Kohr, Leopold (2010): Das akademische Wirtshaus. Aus dem Englischen von Andreas Wirthensohn. Herausgegeben von Hiebl, Ewald; Witzany, Günther. 1. Salzburg: Otto Müller (Leopold Kohr Werkausgabe)

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: ... 
Datum:   02-09-15 19:32

@ versoffener Jurist.
Deine Beiträge sind genial. Mit dir möchte ich sehr gerne einmal zusammen a Bier trinken.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Altjurist 
Datum:   02-09-15 19:20

#versoffener Jurist:

Ich finde es auch nicht schlimm, dass er seine Beiträge gern um Essen und Trinken erweitert.
Diese sind oft recht interessant. Und last but not least nennt er sich ja "versoffener (was ich bezweifle) Jurist" und nicht "Koryphäe".

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Dieter Polen 
Datum:   02-09-15 19:08

@ Kritiker des versoffenen Juristen: Herrschaften, Toleranz, ist doch nicht schlimm wenn einer gern gut ist und
drinkt (und es sich selber zahlt).
Und seine Erlebnisse teilt er halt mit uns. Wer das nicht mag, liest drüber, wer sich selbst Appetit auf Hausmannskost
machen will, liest halt die Speisekarte mit.
Die Themen in diesem Forum sind eh unappetitlich genug.
Und zahlreiche Meldungen der fleißigen Poster sind wesentlich belangloser bzw ahnungsloser.
Man reiche sich die Hand, gehe aufeinander zu und erfreue sich weiter an der Möglichkeit des Meinungsaustausches.

Mahlzeit und Prost



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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Lang 
Datum:   02-09-15 08:35

witzig schrieb:
> in tirol gibt es keine foto-experten, es verteidigt nur jeder
> seine subvention.
> aber wie man so ein thema fotografieren könnte
> .............................. martin parr.

Gibt nix, was zwielichtiger und ehrenrühriger ist als die subventionierte Kritik.
Heiliger Karl Kraus, schau oba!

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: witzig 
Datum:   02-09-15 07:51




in tirol gibt es keine foto-experten, es verteidigt nur jeder seine subvention.

aber wie man so ein thema fotografieren könnte .............................. martin parr.

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 Re: CSI? Leider
Autor: Joy 
Datum:   02-09-15 07:40

Mir gehen die Angebersprüche dieses besoffenen Halbjuristen auch auf die Nerven.
In einem anderen Thread hat vor ein paar Tagen auch schon jemand diese öde Verpackung seiner Postings kritisiert. Ich denke, das darf man schon noch sagen, Hr. Tsalbauer.

Im übrigen geht es m.E. in diesem Thread um Kujau, Beltracchi oder so.

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 Re: CSI? Leider
Autor: Talbauer 
Datum:   02-09-15 07:33

Geht dich das was an? Musst es ja nicht lesen...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: CSI? Leider
Autor: Herbert 
Datum:   02-09-15 07:31

Zum Problemposter "versoffener Jurist":

Die blöden Einleitungen und Schlussteile (Gasthausgewäsch) gehen mir auf die Eier.
Was er dazwischen von sich gibt, ist diskutabel und nervt auch nicht so.

Aber die lähmenden + dummen Sauf- und Fresssätze sind nicht auszuhalten.

Jetzt verstanden?

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 Re: CSI? Leider
Autor: ... 
Datum:   01-09-15 22:08

@herbert

wenn einem etwas so auf den sack geht, dann betrifft es die eigenen unerledigten dinge.
mir hat das sehr weiter geholfen. deshalb stelle ich es hier zur diskussion

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 Re: CSI? Leider
Autor: deeeteee 
Datum:   01-09-15 22:00

Herbert schrieb:

> Mir geht dieser versoffene Jurist irrsinnig auf den Sack mit
> seinem Wirtshausgeschwätz. Kann man den nicht raushauen?


Da will wohl jemand den versoffenen Juristen mundtot machen?
Wäre doch schade, jemanden wie ihn aus dem Forum zu vergraulen.
Sein Stil ist amüsant und kritisch. Hoffe, er lässt sich nicht beeinflussen...

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Saufkopf 
Datum:   01-09-15 19:09

Oberländer Bergbauer schrieb:

> Mir gefallen die geistigen Ergüsse des versoffenen Juristen
> ....... sagt was Sache
> ist. Fundiert, durchdacht und auf den Punkt gebracht.

wahrscheinlich muss man sich selber ein paar Glaserln in's Hirn pfeffern, damit man die Ergüsse kapiert ...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Oberländer Bergbauer 
Datum:   01-09-15 18:12

Mir gefallen die geistigen Ergüsse des versoffenen Juristen durchaus sehr gut, weil er im Gegensatz zu den meisten Spekulanten, Mitläufern und Luftblasen hier, sagt was Sache ist. Fundiert, durchdacht und auf den Punkt gebracht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: CSI? Leider
Autor: Herbert 
Datum:   01-09-15 07:28

Mir geht dieser versoffene Jurist irrsinnig auf den Sack mit seinem Wirtshausgeschwätz. Kann man den nicht raushauen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: versoffen, aber kein jurist 
Datum:   01-09-15 07:27

@versoffener Jurist

hab mir ähnliches gedacht ;-)

und die Bezeichnung "Fälschung Lois Hechenblaikner" in m.w.s artikel ist natürlich auch nicht richtig ...

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 Re: CSI? Leider
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   01-09-15 01:55

@ Beisl-Jurist
Ich hab wirklich "seinen" FOEHN im Alleingang gemeint, und zwar das hundertseitige Doppelheft 19/20 aus dem Jahr 1994 mit dem Titel "Exzess Massentourismus", online nachzulesen unter www.foehn.org/S19-20.htm
Ist auch nach zwei Jahrzehnten immer noch von lesenswerter Brisanz, diese in typischer MW-Art perfekt aufgearbeitete Tiroler Phänomenologie des Urlaubs- und Freizeit-Wahns.

Dass Hechenblaikner mit Wilhelms Idee und teilweise sogar mit Wilhelms Vorlagen/Motiven in die Öffentlichkeit gegangen ist, ohne den Namen Markus Wilhelm auch nur am Rande und wenigstens anstands- bzw höflichkeitshalber zu erwähnen, ist und bleibt schändlich!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: CSI? Leider
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   31-08-15 22:09

von der Alpensüdseite schrieb:

> Eines steht jedenfalls fest: Markus Wilhelm war mit seinem FOEHN am Thema Massentourismus in Tirol schon dran, als der

so, das Fluchtachterl noch .... richtig Alpensüdseite und gleichzeitig falsch. Thema Massentourismus ja, aber nicht "sein Föhn" sondern, ein Blick in mein Archiv zeigt:
Haid, Hans; Wilhelm, Markus (Hg.): Föhn. Zeitschrift für's Tiroler Volk. Fremdenverkehr. Heft 2. Innsbruck, 1978, .... und in Heft 1 haben im Vorwort Hans Haid und Markus Wilhelm gemeinsam fest die Werbetrommel für die Zeitschrift gerührt ... ist ja kein Problem, wenn nicht ein solches daraus gemacht wird ... die Geschichte zum Fotokopierer ächzt und stöhnt im Inhalt geradezu jämmerlich wie bei Föhn. Ich darf hier annehmen, dass im Fall Hechenblaikner zuerst zusammengearbeitet wurde, dann (ich sage hier ganz frech: wie üblich) gestritten, zu Gericht gelaufen, dort für die Verpflegung von Advocaten gesorgt, Vergleich unterschrieben, und irgendeiner der beiden früheren Streithanseln fängt nach ein paar Jahren wieder von vorne an. Dem zeig ich, für das Motiv gilt der Vergleich aber nicht, Frechheit, das darf der nicht, so ein ... aber bitte ... prost und guten Abend ....

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Muse
Autor: Franz 
Datum:   31-08-15 07:27

@ apnoe

.... nur, dass Hechenblaikner kein Künsdtler sondern bestenfalls ein Knipser ist!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Muse
Autor: apnoe 
Datum:   31-08-15 06:37

Alle Künstler brauchen eine Muse. Der M.W. ist halt die Muse vom Hechenblaikner.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: CSI? Leider
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   31-08-15 05:58

@ Versoffene
Eines steht jedenfalls fest: Markus Wilhelm war mit seinem FOEHN am Thema Massentourismus in Tirol schon dran, als der bekannt umtriebige Lois Hechenblaikner noch auf dem Rücken einer Elefantin quer durchs indische Rajasthan geschaukelt ist. Ohne MW und ursprünglich SEIN auf der Idee von Diptychen basierendes "Tirol revisited"-Projekt gäb's die ach so tourismuskritischen "Gegenüberstellungen" Hechenblaikners gar nicht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: CSI? Leider
Autor: ebenfalls Versoffener 
Datum:   30-08-15 23:11

versoffener Jurist schrieb:


> Ähäm - wenn Hechenblaikner klagte, musste M.W. widerklagen,
> sonst geht der Satz nicht zusammen. Es gibt möglicherweise 2
> Prozesse. Einen Prozess, der wegen "Kopist" und "Plagiator"
> geführt wurde, und einen zweiten, wegen dem Urheberrecht. Ein
> Pönale kommt dann zu tragen, wenn ein Vertrag besteht - Pönale
> ist eine Vertragsstrafe. Gab es einen vorherigen Vertrag
> zwischen M.W. und Hechenblaikner für die Ausstellung? Dann wäre
> zwar ein Prozess denkbar, nur der Ablauf klänge anders, oder
> war anders.

Ich weiß es nicht, ich war nicht dabei, aber wenn in dem Prozess ein Vergleich getroffen wurde, so muss da überhaupt kein weiterer Prozess (als Widerklage) geführt werden; denn ein im Prozess geschlossener Vergleich muss nicht das ursprüngliche Klagebegehren umfassen, es kann da alles Mögliche verglichen werden - auch (wenn auch selten) kann dann im Vergleich etwas völlig Umgekehrtes (wie der eigentliche Klagsgegenstand) vereinbart werden. Eine Widerklage ist da nicht notwendig - wenn sich im Laufe des Prozesses ergeben haben sollte, dass da die Beklagtenseite völlig recht hat, so könnte ein solcher Vergleich durchaus geschlossen werden.


> Zum gefühlten x-ten-mal: Bescheid gibt es bei Gericht nicht.
> Bescheide stellen nur die Verwaltungsbehörden aus.
> Entscheidungen bei Gericht sind "Beschluss" und "Urteil". Im
> Zitat 1 wird von einem ein "Vergleich" gesprochen. Das ist eine
> Parteieneinigung vor Gericht protokolliert, dass sie
> rechtsgültig und durchsetzbar wird. Eine "Entscheidung" im
> eigentlichen Wortsinn ist sie nicht. Der Vergleich erledigt
> einen Rechtsstreit.
>
> "Soll ich zu Gericht gehen, wie er das gemacht hat? Nein. Es
> gibt eine härtere Strafe in Tirol als sie die Gerichte derzeit
> zu bieten haben: Lebenslänglich auf dietiwag.org genagelt zu
> werden".
>
> Auch das ist mehr als unklar. Wenn ein Vergleich - siehe oben -
> vorliegt, in dem ein klares "Untersagen" vereinbart wurde,
> genügt eine Exekution auf Unterlassung und keine neuerliche
> Entscheidung. Könnte natürlich sein, dass der Vergleich so
> "schwammig" ist, dass er hinten und vorne mit der neuen
> Situation nicht "zsammgeht". Es soll aber eine
> Gerichtsentscheidung vorliegen? Und genau die hätte mich
> interessiert! Dass die künstlerische Verwertung, wie auch
> immer, für ein bestimmtes "Motiv" gelten soll, klingt für mich
> momentan doch etwas abstrus. Außer, die Motive sind genau
> beschrieben. Dann gilt das aber nur für die Motive. Vielleicht
> überarbeitet M.W. seinen Artikel und wir wissen mehr.

auch wenn eine Unterlassungsexekution geführt wird muss man zu Gericht gehen



Auf diesen Beitrag antworten
 
 CSI? Leider
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   30-08-15 18:45

Die Bestellung ist aufgegeben ... ein Viertel herber Veltliner, kühl, Pfifferlinge gebraten auf Ruccolablätter mit Parmesanscheiben, dazu zart getoastetes Knoblauchbrot ... meine gestrige Frage war nach dem "Urteil", es kam nicht. Schade. Denn der Artikel zu Lois Hechenblaiker wackelt inhaltlich mehr als das Wohnrecht vom Mader. Warum? So, ein kurzer Schluck vom Wein .... und los gehts mit Fragen an den Text:

"Weil ich ihn dafür „Kopist“ und „Plagiator“ genannt habe und sein Tun „Karaoke“, ist er, ganz schlecht beraten, zu Gericht gelaufen. Was ihm aber gar nicht gut bekommen ist. Der dort geschlossene Vergleich untersagt es ihm dezidiert, konkrete Motive meines seinerzeitigen Ausstellungsprojekts „Tirol revisited“ nachzustellen und zu veröffentlichen. Hechenblaikner musste für die nicht genehmigte Verwendung meiner Sujets Pönale zahlen und das Buch einstampfen. Verschämt behauptet er heute auf seiner Webseite, es sei „vergriffen“."

Ähäm - wenn Hechenblaikner klagte, musste M.W. widerklagen, sonst geht der Satz nicht zusammen. Es gibt möglicherweise 2 Prozesse. Einen Prozess, der wegen "Kopist" und "Plagiator" geführt wurde, und einen zweiten, wegen dem Urheberrecht. Ein Pönale kommt dann zu tragen, wenn ein Vertrag besteht - Pönale ist eine Vertragsstrafe. Gab es einen vorherigen Vertrag zwischen M.W. und Hechenblaikner für die Ausstellung? Dann wäre zwar ein Prozess denkbar, nur der Ablauf klänge anders, oder war anders.

"Aber er kann's, mangels eigener Ideen, nicht lassen. In der veränderten Neuauflage „seines“ Werks, dem kürzlich erschienenen Bildband „Hinter den Bergen“, hat er sich zum Beispiel an dieser Vorlage von mir vergangen, obwohl ihm per Gerichtsbescheid die „unfreie Bearbeitung“ u.a. auch genau dieses Motivs untersagt ist"

Zum gefühlten x-ten-mal: Bescheid gibt es bei Gericht nicht. Bescheide stellen nur die Verwaltungsbehörden aus. Entscheidungen bei Gericht sind "Beschluss" und "Urteil". Im Zitat 1 wird von einem ein "Vergleich" gesprochen. Das ist eine Parteieneinigung vor Gericht protokolliert, dass sie rechtsgültig und durchsetzbar wird. Eine "Entscheidung" im eigentlichen Wortsinn ist sie nicht. Der Vergleich erledigt einen Rechtsstreit.

"Soll ich zu Gericht gehen, wie er das gemacht hat? Nein. Es gibt eine härtere Strafe in Tirol als sie die Gerichte derzeit zu bieten haben: Lebenslänglich auf dietiwag.org genagelt zu werden".

Auch das ist mehr als unklar. Wenn ein Vergleich - siehe oben - vorliegt, in dem ein klares "Untersagen" vereinbart wurde, genügt eine Exekution auf Unterlassung und keine neuerliche Entscheidung. Könnte natürlich sein, dass der Vergleich so "schwammig" ist, dass er hinten und vorne mit der neuen Situation nicht "zsammgeht". Es soll aber eine Gerichtsentscheidung vorliegen? Und genau die hätte mich interessiert! Dass die künstlerische Verwertung, wie auch immer, für ein bestimmtes "Motiv" gelten soll, klingt für mich momentan doch etwas abstrus. Außer, die Motive sind genau beschrieben. Dann gilt das aber nur für die Motive. Vielleicht überarbeitet M.W. seinen Artikel und wir wissen mehr.

Essen kommt ... wunderbar .... prost und schönen Abend noch ....

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Volksplatterei 
Datum:   30-08-15 17:12

Copy & paste, von Akademikern bis zu Fotografen, ein Erfgolgsgarant.
Karriere und schnelles Geld machen mit dem geistigen Eigentum anderer.
Zu allem Überdruss, es funktioniert herrlich ohne gröbere Sanktionen.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Glatzkopf 
Datum:   30-08-15 11:46

von der Alpensüdseite, ich glaube der Herr Wilhelm ist nicht nur Künstler, sondern der betreibt so ganz nebenbei eine Haarschneiderei. Aber nicht weiter sagen!

Kommentar von G.H.:

http://www.hairsystems-wilhelmer.at/downloads/OT150608_Teil2.pdf

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   30-08-15 11:10

> M.W. schrieb:
> > Ich bin kein Fotograf und schon gar kein Fotokünstler.

Ist Lois Hechenblaikner denn ein ausgebildeter, professioneller Fotograf?
Oder bloß ein learning-by-doing-Autodidakt.

Mich wundert ja, daß es nach so vielen Jahren des Fotografierens, Ausstellens und Publizierens nicht einen einzigen ernstzunehmenden Kommentar zu Hechenblaikners Art (ART) des Fotografierens (handwerkliches Know-how, Stil, Ästhetik, Position in der zeitgenössischen, internationalen Fotokunst-Szene und im historischen Kontext, etc.) von Seiten der arrivierten Foto-Experten und akademisch etablierten Kunst-Theoretiker gibt.

Alle, alle hängen sie sich nur mehr oder weniger wortreich, erklärungsbeflissen und interpretationshysterisch an den Hechenblaiknerischen Themen und Bildinhalten auf ... der FOTOGRAF Hechenblaikner wird überhaupt nicht rezipiert.
Aber so, wie er selbst seine Arbeiten zerredet, darf einen das gar nicht wundern.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: deeeteee 
Datum:   30-08-15 00:24

Wieder mal ein bisschen aktualisiert:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lois_Hechenblaikner&stable=0&redirect=no

Derzeit noch in Sichtung.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   29-08-15 19:44

M.W. schrieb:

> Ich bin kein Fotograf und schon gar kein Fotokünstler.
>
(...) aber das Urteil, mit dem Hechenblaikner dies untersagt wurde, das würde mich interessieren - kann das auf dietiwag.org gestellt werden?

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Lang 
Datum:   29-08-15 19:23

tirolersepp schrieb:
> Der Hechenblaikner fährt auf derselben Linie wie der Hans Haid.
> Moralisierend, herablassend und wertend, dabei schaffen sie das
> mit, was sie kritisieren. Zwei Seiten einer Münze.

Und noch dazu Subventionsempfänger!
Ist wohl der Gipfel der Heuchelei, diese Kritik-Bewirtschaftung.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: tirolersepp 
Datum:   29-08-15 18:49

Der Hechenblaikner fährt auf derselben Linie wie der Hans Haid. Moralisierend, herablassend und wertend, dabei schaffen sie das mit, was sie kritisieren. Zwei Seiten einer Münzer.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   29-08-15 17:29

Wenn Hechenblaikner diese Fan-Porträts doch nur als gesellschaftskritische Zeit/Bilddokumente ausstellen und zeigen würde! Aber was macht er: Er kommentiert sie. Und zwar wertend, (ver)urteilend und moralisierend. Ich hab leider nicht mitgezählt, wie oft er gestern Abend die Wörter Wahnsinn, psychisch krank, unfassbar, irr und dergleichen Verbalinjurien mehr verwendet hat - für mich war's jedenfalls einige Male zu viel der Bloss- und verachtenden Ausstellung seiner! Sujets vor seinem! Publikum. Und dass ein Hechenblaikner dann noch August Sander als Vorbild und quasi Rechtfertigung für seine! infamen Individual-Psycho-Typologisierungen von Mitmenschen in ihren höchst persönlichen Freizeit-Inszenierungen und privaten Maskierungen missbraucht, das empört mich wirklich!
Zu schade, dass es gestern keine Diskussion coram publico gab: Ich hätte Herrn Hechenblaikner zu gern meine Meinung gesagt.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: NÖderÖ 
Datum:   29-08-15 15:24

Es ist zwar schon ein Zeitl her, da hat sich dieser Fotograf mit den Zillertaler Schürzenjägern angelegt. Damals
kamen zum Open-Air zigtausende Fans und auch die Wirtschaft hatte was davon. Nun, er machte Fotos welche
halt die ganz großen Fans, gewandet in pink-schwarz, alles andere als positiv zeigten, und diese Bilder fanden
ihren Weg auch in die Kultur-Abteilung des ORF, wo sie hämisch gezeigt wurden. Ich kann mich noch erinnern
dass damals Steinlechner mit einer Klage gedroht hat. Ob es dann dazu gekommen ist ist mir nicht bekannt.
Aber ohne den ORF und seine Kultursendung damals hätte der Fotograf wohl gar keine Werbung gehabt.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: landfluchtiger 
Datum:   29-08-15 13:11

Forum Alpbach als Werbeveranstaltung für Foto-Kopierer.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Lang 
Datum:   29-08-15 09:36

derKelte schrieb:
> Das passt ja alles ins Gesamtbild. Nichts auf die Reihe bringen
> und sich im Dunstkreis von ebensowenig kreativen Politikern
> bewegen.

Dunstkreis: Fischler hat sich gestern in Alpbach nicht wie angekündigt mit einleitenden Worten sondern erst am Ende des Hechenblaikner-Vortrags aufs Podium bequemt, weißbärtig und rotwangig und altersmilde augenblinzelnd seine Erschütterung über Hechenblaikners Menschen-Bilder kundgetan und dann das Publikum mit einer Kaufempfehlung fürs neueste Hechenblaikner-Elaborat 'Hinter den Bergen' verabschiedet.
Auch die avisierte Diskussion fand nicht statt.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: derKelte 
Datum:   29-08-15 08:17

Das passt ja alles ins Gesamtbild. Nichts auf die Reihe bringen und sich im Dunstkreis von ebensowenig kreativen Politikern bewegen.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Canon 
Datum:   28-08-15 20:48

Ach ja der Lois. Das musste mal klargestellt sein. Treffender gehts nicht. Danke Markus.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Hmh 
Datum:   28-08-15 19:06

Meiner Meinung nach ist das ein hundertprozent dokumentierter Förderbetrug.
Da geht es nicht vordergründig um Kunst, sondern nur um eine erfolgreiche Methode, die leckeren Fördergelder einzusacken
Deshalb verzichtet der Markus Wilhelm auch auf weitere rechtliche Schritte, denn hier ist nun die Korruptionsstaatsanwaltschaft am Zug, oder noch besser diese für europäischen Förderbetrug zuständige Spezialabteilung, wie heißt denn diese gleich?
Schon wirklich sehr dreist das auch noch beim diesjährigen Alpacher Forum zu inszenieren
Aber die gesamte Hochjustiz trifft sich ja auch noch dort (Justizminister, die oberste Staatsanwältin von Tirol und engste Vertraute von Herrn Hypo-Pilgermaier) - fehlen nur noch die operativen, politischen Weiser, wie die Herrn Pilnacek, oder der weitere Tiroler Santeler, usw.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Ihre Seichtheit 
Datum:   28-08-15 18:52

Passt schon!
Hechenblaikner genießt es doch, wieder einmal im Rampenlicht zu stehen! Wenn über ihn geredet wird, ist er wenigstens nicht vergessen .....
Darüberhinaus ist er weder Fotograf (sondern gelernter Zuckerbäcker) noch Künstler, obwohl er seit Jahren krampfhaft darum kämpft, und jedem Verband die Türe einspringt, um endlich die Anerkennung und Mitgliedschaft
eines solchen elitären Clubs zu erhalten (etwa Tiroler Künstlerschaft).
Aber, wo nix is, kann auch nix werden.



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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: bernsteiner 
Datum:   28-08-15 16:47

Plagiat ist kein Kavaliersdelikt! Widerlich! Diesem Hechenblaikner gehört das Handwerk gelegt und man soll ihm alle Achtung entziehen.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: landfluchtiger 
Datum:   28-08-15 15:03

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie Markus Wilhelm Blendern und Schmarotzern auf die Finger klopft.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Munde 
Datum:   28-08-15 14:55

Hechenblaikner ist so eine Art Hans Haid.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Spiegelneuron 
Datum:   28-08-15 13:49

M.W. schrieb:

> ... und ist über ein paar Skizzenhefte nicht hinausgekommen. Macht ja nichts.

Das kommt mir irgendwie bekannt vor. :-)

Ich habe es aufgegeben, mein Schaffen im Nachhinein für eine Präsentation aufzuarbeiten.
Die zukünftige Jugend soll doch auch noch altes Geistesgut aufstöbern, sortieren, zusammenfügen und zitieren können. Wäre ja blöd, wenn es in 100 Jahren immer noch einen Schluiferer oder Heine bräuchte, um die wahre Identität der Tiroler zu beschreiben.

Bevor ich mich in meinem Gesamtwerk vergeude, knalle ich lieber Details raus - zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: M.W. 
Datum:   28-08-15 13:04

Ich bin kein Fotograf und schon gar kein Fotokünstler.

"Tirol revisited" (2000/2001) war ein potenzielles Ausstellungsprojekt und ist über ein paar Skizzenhefte nicht hinausgekommen. Macht ja nichts.
Die Bilder im Arbeitsheft sind in alten Büchern und (damals) gegenwärtigen Medien aufgefundene, mit denen nur die Idee festgehalten werden sollte.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Lang 
Datum:   28-08-15 12:59

praxxmader schrieb:
> Das Plagiat ist die höchste Form der Anerkennung.

Nein. Das Plagiat ist in seiner banalsten AusFORMung Imitation, mitunter verhöhnend und verachtend ironische Nachäfferei und in seiner skrupel-, ehr- und respektlosesten Art und Weise Diebstahl.

Ideenklau ist keine Anerkennung, sondern übelster Ausdruck der eigenen künstlerischen/geistigen Impotenz.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Joy 
Datum:   28-08-15 12:59

Hechenblaikner geht im Ausland gern damit hausieren, wie verfehmt er doch in Tirol sei, und dann tritt er ausgerechnet beim pseudotirolischen Alpbach auf.

Er hat's nicht in der Birne. Leider.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Spiegelneuron 
Datum:   28-08-15 12:36

Talbauer schrieb:
> ... Jemand, der sein Gehirn und Herz benutzt, ...

> - Wissen, Erkennen, Erkenntnis, Einsicht
> - Fertigkeit
> - Handwerk
> - usw. usf.

Künstlerisches Schaffen ist alles, was der Mensch zum Ausdruck bringt, mit welchen Mitteln auch immer.
Für den Betrachter des Schaffens ist das ein Angebot zur Inspiration - das Dargebotene auf seine eigene Art (engl. Kunst) und Weisheit weiterverarbeiten zu können.

Der Betrachter darf sich geschmeichelt fühlen, wenn er sich in der Kunst wiederfindet - und er freut sich, wenn er das in aller Stille für sich genießen darf.

Es ist nicht nur der Künstler, dem Ehre gebührt, es ist auch der stille Betrachter, der sich für das angebotene Kunstwerk bedankt - was aber sicher nicht heißt, dass ich mich deswegen dem M. W. vor die Füße werfe und sein Schaffen verherrliche. Kunst braucht Widerstand, damit man sich die Zähne daran ausbeißen kann, denn nur so bleibt Kunst lebendig.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: praxxmader 
Datum:   28-08-15 12:02

Das Plagiat ist die höchste Form der Anerkennung.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   28-08-15 10:50

@ Talbauer

Alles Tun, Werken und Wirken ist kreativ.
Was das SCHAFFEN vom ERSCHAFFEN im Sinne von SCHÖPFEN unterscheidet ist der (nennen wir's mal so) ästhetische Impetus. — Und ja, ich behaupte, in allem, was MW werkt und wirkt, gibt's eine ganz spezifische, MW-typische Stilistik und Ästhetik.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: witzig 
Datum:   28-08-15 10:46

heutzutage glaubt doch jeder, das er ein künstler sei.
doch wenn man sich mit kunst auseinandersetzt, wird man sehr schnell feststellen, dass gute kunst immer mit arbeit verbunden ist, egal ob musik, malerei, fotografie usw.
übung macht den meister.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Talbauer 
Datum:   28-08-15 10:38

@ A.P. : Also ganz kurz: Jemand, der sein Gehirn und Herz benutzt, der also all das in die Waagschale wirft, was uns von trivialen Maschinen unterscheidet, der wird durch sein Handeln sehr schnell ein Niveau erreichen, das weit über dem dieser Maschinen steht und für diese auch (derzeit) unerreichbar ist.

Was das mit Kunst zu tun hat? Der Kunstbegriff ging ursprünglich weit über das hinaus, was wir heute landläufig als Kunst verstehen. Wir denken vielleicht an einen Maler, Musiker oder Schriftsteller. Kunst geht aber weiter. Ich persönlich verbinde zum Beispiel Kunst stark mit Kreativität. Aber weiter gedacht, ist Kunst zum Beispiel:

- Wissen, Erkennen, Erkenntnis, Einsicht
- Fertigkeit
- Handwerk
- usw. usf.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: von der Alpensüdseite 
Datum:   28-08-15 10:23

zurückgezogen/gelöscht

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 Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: korinthenkacker 
Datum:   28-08-15 09:48

es gibt in Tirol einige, die in der Liga Hechenblaikners spielen:
- Mitterer
- Kuhn
- Plattner
- der Aichner steigt da grad ein (er ist aber ein besserer fotograf)
- Schett

to be continued...

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Dealer 
Datum:   28-08-15 09:41

M. W. Ist das dokumentierte lebende Beispiel und damit leider auch stellvertretend für sehr viele weitere, ähnliche Fälle in diesem Land
Nur mit dem Siegel dieser Landesmacht wird ma was, derf ma was oder kriegt ma was - und sei es nur die gerechte Anerkennung großer Leistungen und Ideen, von Förderungen noch gar nicht zu sprechen, deren Vergabepraxis oft nur dazu dient, gute Ideen kennenzulernen
In diesem Land will man sogar in nicht wenigen Fällen erzwingen, gute Ideen an die angebliche politische Kompetenz abzugeben - und da sind oft alle erlaubten und unerlaubten Mittel recht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: A.P. 
Datum:   28-08-15 09:37

Talbauer schrieb:

> Ab einem bestimmten Niveau wird jeder Mensch zum Künstler.


Sehr tiefsinnig - könntest Du das bitte etwas ausführlicher beschreiben?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Talbauer 
Datum:   28-08-15 09:28

Ab einem bestimmten Niveau wird jeder Mensch zum Künstler.

Heckenblaikner ist ein Papagei - leider kein sehr guter. Denn es gibt auch Kopien, die besser als das Original sind. Die Japaner können das zum Beispiel.

Was mich halt immer ärgert: Wenn einer schon fette Subventionen kassiert, dann soll er sich gefälligst auch anstrengen und etwas außerhalb des gesellschaftlichen Mainstreams machen. Sich hinzustellen und auf den Tourismus zu zeigen, der bei weitem mehr unter Druck steht als ein subventionierter Fotograf - das ist doch schäbig.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: anonymouse 
Datum:   28-08-15 09:18

Hm. Ich habe mal was gesehen über diesen Hechenblaikner. Aber der Bericht machte mich gleich stutzig.
Offenbar hatte ich recht, der ist nicht ganz echt. ;)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: Lang 
Datum:   28-08-15 09:00

witzig schrieb:
> habe gar nicht gewußt das Hr. Wilhelm fotografisch tätig ist, ...

MW hat schon seine FŒHN-Hefte mit beigelegten Bild-Postkarten illustriert, die formal und in ihrer kritischen Aussagekraft seinen meisterhaft zugespitzten Formulierungen absolut ebenbürtig sind!

MW ist viel mehr Künstler, als der bekennende Bergbauer sich selbst eingestehen mag.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: ovid 
Datum:   28-08-15 08:39

Es gehört heutzutage anscheinend zum guten Ton, sich bei den Ideen anderer zu bedienen und mit Schamlosigkeit dieses dann fürs das Eigene auszugeben und damit dann auch noch Geld und vermutlich die eine oder andere ehre und Auszeichnung einzuheimsen.

Da bedienen sich ORF Tirol und die "TT" der Informationen von Markus Wilhelm und versuchen krampfhaft, ihn als Urheber und Quelle zu verleugnen. Da lebt der Haus- und Hofdichter Mitterer von Vorlagen, Akten und Aufzeichnungen anderer, um sie dann in dramatisierter Form als Eigenkreation darzustellen. Da holen sich Hofräte, Politiker und komische Dorfheilige Orden und Auszeichnungen ab, die sie meist entweder in ihrer Dienstzeit oder auf Kosten anderer erlangt haben und müssen sich eben auch vorwerfen lassen, dass das alles Plagiate sind.

Und die verantwortlichen Politiker und Beamten des Landes? die zahlen Förderungen, kaufen Nachlässe oder zeichnen aus, ohne genau zu recherchieren, was die tatsächliche Leistung ist bzw. was das wirklich wert ist.
Mein Verdacht: Ein Land wie Tirol mit so einer Politnomenklatura, einem geschichtsverzerrten, revisionistischen Denken kommt eben nicht auf Neues, sondern lebt davon, in erster Linie abzukupfern - und das mit einer Präpotenz, dass die was schon wieder originär ist und nicht zu plagiieren ist.

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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: (c) 
Datum:   28-08-15 08:32

Solange Hechenblaikner auf dieser Welle gut reitet, wird er es weiterhin tun. "Ist der Ruf erstmals ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert." Also doch klagen?



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 Re: Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: witzig 
Datum:   28-08-15 08:29

habe gar nicht gewußt, dass Hr. Wilhelm fotografisch tätig ist, würde ihn gerne fragen (als Ötztaler), ob er die fotografien von Frau Hubatschek kennt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Der Foto-Kopierer Lois Hechenblaikner
Autor: webmaster 
Datum:   28-08-15 08:11

Dieser Thread gehört zum Artikel
"Kultur in Alpbach" - hier nachzulesen: http://www.dietiwag.at/index.php?id=4650

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