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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer mit Herz 
Datum:   22-01-18 22:19

war gesteren seit langem wieder im Patscherkofel , dass mit den Parkplätzen ist und wird diese Saison nicht s mehr werden das hat die Miss Einlift Mitzi verbockt inkl. Ihren Speichelleckern und den 2 Zivilversager die GF s.

Hast du dir erwartete eine Bügelglate Piste bei einem Neuschnee von ca 30 cm und mehr und Wind am Berg von ca 90 km/h in der Nacht.

Gesteren hatten die Könner Spass und die Turis nehmen es e wies kommt .






Rechtsamwald schrieb:

> An und für sich wollte ich zum Kofelchaos nicht mehr Stellung
> nehmen, aber der gestrige Besuch hat mich neuerlich
> dermaßen verärgert, dass ich mir Luft schaffen muss.
> Entschuldigung, aber ist es nicht möglich eine halbwegs
> geordnete Parkbewirtschaftung zu organisieren ? - die Zufahrt
> eine Zumutung und kein "Haxen" für eine geordnete Einweisung -
> NICHT GENÜGEND !
> Die Pistenpräparierung nach wie vor im Vergleich zu anderen
> Skigebieten ein Wahnsinn - Buggel, Schneehäufen, etc..
> wie in den 50er Jahren.
> Ganz ehrlich - es ist gegenüber den Touristen zum schämen.....
>

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Rechtsamwald 
Datum:   22-01-18 18:56

An und für sich wollte ich zum Kofelchaos nicht mehr Stellung nehmen, aber der gestrige Besuch hat mich neuerlich
dermaßen verärgert, dass ich mir Luft schaffen muss.
Entschuldigung, aber ist es nicht möglich eine halbwegs geordnete Parkbewirtschaftung zu organisieren ? - die Zufahrt
eine Zumutung und kein "Haxen" für eine geordnete Einweisung - NICHT GENÜGEND !
Die Pistenpräparierung nach wie vor im Vergleich zu anderen Skigebieten ein Wahnsinn - Buggel, Schneehäufen, etc..
wie in den 50er Jahren.
Ganz ehrlich - es ist gegenüber den Touristen zum schämen.....



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   22-01-18 09:42

Günstige Gelegenheit für die Mander u. Manderinnen von der BI Igls u. von den Freiheitlichen. Damit es nicht "langweilig" wird:


So viel Schneefall im Patscherkofelgebiet. Nicht der Petrus u. nicht der Herrgott haben das gemacht. Ganz anders, das wäre doch ein Grund der Bürgermeisterin Oppitz-Plörer u. den Herrn Baltes u. Scheiber den Rücktritt nahe zu legen. Haben diese offensichtlich auch damit gerechnet, dass es neben Kunstschnee ebenso regelmäßig eine naturgemachte Schneepracht am Patscherkofel geben wird u. wir uns alle der gelungenen Patscherkofelbahn erfreuen können, die uns in den nächsten fünfzig u. mehr Jahren in dieses tolle Schigebiet fahren wird.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   21-01-18 22:40

Bin auch ein Kritiker des neuen Kofelprojekts aber nur auf die Belegschaft eintreten ist zu einfach.

Grund der Verspätung war dass sehr viel Schnee in der Mittelstation wahr und dieser erst entfernt werden musste.
Für den Murx der Palnung müssten den Innauer / Matt ( nichten den Toni) vor den Kadi zieh denn die haben die Planung gemacht uns sichtlich keine Ahnung von Seilbahnstationen jeglicher Art den Schönheit brings nichts am Berg.

Die Übeltäter sitzen in der Stadtregierung ink. Handlanger Piefke usw.

Noch ein Schmankler:

bei der Übergabe 2015/ 2016 der Bahn vom Schröxi and die Stadt war ein Hr. Dr. Mag. Scheiber GF der war inder Zeit des Caos in der Karibik urlauben.

Manche Pfeifen können sich alles erlauben.

https://www.youtube.com/watch?v=WkiOJOYRCBg

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-01-18 17:30

Langsam wird es langeweilig, aber wie soll man sonst die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen?

Warum tut man dies den Gästen an? Heute, am 21.1.2018 wieder das gleiche Parkplatzdilemma bei der neuen Patscherkofelbahn. Es sind dort definitiv zuwenig Parkplätze vorhanden!
Eigentlich sollten ja die Parkplätze bei der alten Talstation bei Überfüllung verwendet werden. Dorthin sollte ein Verkehrsleitsystem führen – das es aber noch nicht gibt! Ebenso sind diese Parkplätze bei der alten Talstation heute bei massivem Neuschnee nicht geräumt worden, d.h. die Geschäftsführung der Patscherkofelbahn kümmert sich sowieso nicht darum und so wie es heute ausgehen hat, zeigte sich keiner verantwortlich auf Nachfrage bei der Talstation! Shuttledienst vom alten Parkplatz zum neuen Lift ist keiner da und noch dazu fahren seit Dezember nur mehr die Hälfte der IVB Busse auf dieser Strecke! Herr Baltes, was ist hier los?

Warum wurden im Vorfeld unter den beiden GF Baltes und Scheiber diese Maßnahmen geplant und bis jetzt immer noch nicht umgesetzt!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-01-18 11:51

Das schaffen nicht viele Schigebiete – an einem Tag 2 verscheidene Öffnungszeiten anzubieten!

Gelten jetzt die Zeiten 10:00 – 16:00 Uhr oder doch die Zeiten von 8:30 – 16:00?

Bilder kann man sich dazu hier ansehen: https://zukunftigls.wordpress.com/2018/01/21/21-1-2018-verwirrung-pur-2-verschiedene-oeffnungszeiten/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   20-01-18 22:29

heute waren die Pisten am Kofel ganz gut präpariert lang hats gedauert 20.1.2018 und den Betriebsleiter haben s
den Weisl gegeben a Bauernopfer.
Die 2 stinken GF Fischköpf leben weiter wie die Maden im Speck .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Tirol100er 
Datum:   20-01-18 17:25

Selbst auf die Gefahr mich zu wiederholen: Rechnen müssen die Damen und Herren der Politik nicht können.
Sparen auch nicht. Es geht ja nur um fremdes und öffentliches Geld, welches nur allzu oft " verbraten" wird, oder?
Beispiele kennt der mündige Wähler doch zur genüge.
Diese meine Ahnung und der vielen anderen User zu den horrenden Kosten von über 70 Mio. habe ich schon im letzten Frühjahr gepostet.
Leider vergisst der Wähler bis zum Wahltag wieder das meiste.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: wie wahr 
Datum:   19-01-18 22:39

Glück gehabt das Ihr von der öffentlichen Hand betrieben werdet sonst war die Bude scho wieder zu wie die am Semmering mindestens gleich gute Vorstellung wie die Potscher vom Patschekofel.

Semmering in Nöten: Konkursantrag der Krankenkasse

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Wunderheiler 
Datum:   18-01-18 16:39

die schaufeln fast jeden Tag tiefer das Millionengrab bravo weitermachen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   18-01-18 10:03

wäre ein einsatz für die mobile überwachungsgruppe müg!
oder polizei lans, lach!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   18-01-18 08:51

Haha, heute ist es laut Homepage ein technisches Gebrechen in Abwechslung mal zum windbedingten Stillstand 😂

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seilbahnexperte 
Datum:   18-01-18 08:45

Die Bahn steht schon wieder. Eine Husch-pfusch-Aktion um zig Millionen Euro.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   17-01-18 08:59

Jetzt wurde eine Strafanzeige eingeleitet, weil das im naturschutzrechtlichem Bescheid vorgeschriebene Verkehrsleitsystem für die Patscherkofelparkplätze nicht vorhanden ist!

Was sind da für Geschäftsführer tätig, die nicht mal die normalsten Hausaufgaben bewältigen können? Einen Bescheid zu lesen und diesen dann zeitgerecht auch umzusetzen, sollte eigentlich kein Problem sein.

Oder war wieder das Wetter schuld? Oder wieder mal nur Pech?

Können die Geschäftsführer Herr Scheiber und Herr Baltes auch über ihre eigenen Fehler lachen?

Die Auswirkungen - Parkplatzchaos an gut besuchten Tagen - dieses fehlenden Bescheids kann man sich hier ansehen:
https://zukunftigls.wordpress.com/2018/01/14/wo-bleibt-das-in-dem-naturschutzrechtlichem-bescheid-vorgeschriebene-verkehrsleitsystem/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   17-01-18 07:11

gib dir in den ersten Punkten recht aber beim BER hat der Bürgermeister und sein Gefolge den Hut genommen .

das die Piefke nur so tun als ob sie so gut wären ist hinglänglich bekannt sehe unser Piefke Import.





Arzlerin schrieb:

> Also ich sehe dass jetzt alles mal positiv... Von fast jeder
> IBK-Ecke kann man sehen ob die Bahn steht oder fährt. Ging bei
> der alten nicht. Ist doch cool, man schaugt aufi aufn Berg und
> braucht kein Handy/Internet. 70 Millionen€ und die
> Abschlussrechnung gibts no nit. Jo mei, schaugts nach Berlin
> der BER kostet auch a Haufen Geld und muss jetzt schon umgebaut
> werden weil falsch geplant obwohl no nit offen. Da sind wir
> einzigartig, Baustellenlift die neue Touri-Attraktion
> -Ironie Ende-

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Arzlerin 
Datum:   17-01-18 06:31

Also ich sehe dass jetzt alles mal positiv... Von fast jeder IBK-Ecke kann man sehen ob die Bahn steht oder fährt. Ging bei der alten nicht. Ist doch cool, man schaugt aufi aufn Berg und braucht kein Handy/Internet. 70 Millionen€ und die Abschlussrechnung gibts no nit. Jo mei, schaugts nach Berlin der BER kostet auch a Haufen Geld und muss jetzt schon umgebaut werden weil falsch geplant obwohl no nit offen. Da sind wir einzigartig, Baustellenlift die neue Touri-Attraktion
-Ironie Ende-

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Glücksritter 
Datum:   16-01-18 16:08

einen Vorteil hats die neue Kofelbahn des Clientel findet den Kofel Gott sei dank e nit .


https://www.youtube.com/watch?v=UTAT4gMdfMQ


de studieren leider bei uns

https://www.youtube.com/watch?v=BogO9tziG3Q

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   16-01-18 15:58

Spaziergänger schrieb:

> Dieses ganze Patscherkofel-Abenteuer ist ein Lehrbuch für
> politischen und ökonomischen Dilettantismus, gepaart mit
> Selbstüberschätzung und mangelnder Selbstverantwortung in Bezug
> auf die sorgfältige Verwendung von Steuergeldern.

Sehr richtig.

Die Schlußfolgerung, man solle die Anlagen bzw. richtig die Anlage einem Liftunternehmer übergeben, damit dieser dann damit wirtschafte, teile ich aber nicht. Es ist nämlich eher fraglich, ob das wirklich Geld sparte, so ein Unternehmer ist in aller Regel ja auch kein heuriger Hase.

Ja, man hat zwei Anlagen, eine für den Sommer geeignete und ein Winterschigebiet, weggerissen, und durch eine Umlaufbahn ersetzt, die, wenn sie fährt, ein Kompromiß für beides sein soll.

Das wird ein langjähriger Verlustbetrieb, hoffentlich gelingt es wenigstens, den Leuten einen Nutzen zu bieten, Spaßberg muß nicht sein.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ideengeber 
Datum:   16-01-18 14:00

So könnte die neue Bahn auch ausehen vom gleichen Hersteller.

https://www.doppelmayr.com/systeme/referenzen/60-atw-cabrio-kaelti-stanserhorn/


Das wäre eine Atraktion fürn Hausberg !!!! Föhnwelle inklisive !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Spaziergänger 
Datum:   16-01-18 13:23

Dieses ganze Patscherkofel-Abenteuer ist ein Lehrbuch für politischen und ökonomischen Dilettantismus, gepaart mit Selbstüberschätzung und mangelnder Selbstverantwortung in Bezug auf die sorgfältige Verwendung von Steuergeldern.

Schon allein der seinerzeitige Rückkauf war ein klassisches "über den Tisch ziehen" durch den Herrn Schröcksnadel und nachfolgend gabs eigentlich nur mehr strategische Fehlentscheidungen.

Der Patscherkofel ist zwar ein sogenannter, durchaus "lieblicher Hausberg", doch eine erfolgreiche Bewirtschaftung ist in der heutigen Zeit, noch dazu mit den massenhaften Alternativangeboten rund um Innsbruck, nur mehr beschränkt möglich. Ausser man investiert in ein völlig neu konzipertes "Gesamtpaket", d.h. in eine umfassende "Freizeitarena". Das kostet aber Geld und vor allem erfordert es auch ein völliges Umdenken hinsichtlich einer ganzjährigen "Nutzung" des Berges.

Im Moment weiß eigentlich niemand mehr genau für was der Patscherkofel steht. Ist er eine abgespreckte Variante eines eher etwas sperrigen "Familienschigebietes"? Ist er eine klassischer Tourengeherberg mit technisch unzureichenden Auf- und Abstiegshilfen? Kann er in den ausserwinterlichen Jahreszeiten als "Allzweckberg" für Wanderer, Familienausflüge, Funsportevents ausreichend dienlich sein?
Eigentlich, und dies ist der momentane Stand, reichts für ganz nichts, ja eher nur mehr für eine "schöne Leich' ".

Denn man hat "das Pferd von hinten aufgezäumt". Ohne jedwelche strategische Neuorientierung eine, wie es sich jetzt heraus stellt, technisch beschränkte und vor allem viel zu teure Bahnvariante gebaut. Und nun fehlt es am notwendigen Geld um in ein noch irgend etwas vernünftig Ergänzendes zu investieren. Das gegenwärtige Bahnangebot wird viele Jahre ein Zuschußbetrieb auf allen Ebenen bleiben, ganz zu schweigen davon dass sich jemals das bisher eingesetzte Kapital amortisiert.
Und die Folge davon ist dann der klassische, politische Weg des "Abspeckens", d.h. das Thema "links liegen lassen" und dem langsamen Verfall verschämt schweigend zusehen.

Es bleibt eigentlich nur mehr ein einziger Ausweg. Die ganze bisherige Misere offen eingestehen und den technischen Ist-Stand der Anlagen sowie das vorhandene, freie Gelände des Berges einem der "Lift- oder Frzeitkaiser" des Landes - ausgenommen Schröcksnadel - zur Neuverwertung zu überlassen. Wobei es dann trotzdem noch fraglich bleibt ob der "Hausberg" noch zu retten ist.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Peda 
Datum:   16-01-18 13:00

Umgetauft auf

"Oppitz-Bahn"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   16-01-18 12:58

Sichtbeton-Fetischistin Oppitz-Plörer könnte eine riesige Windschutzmauer am Osthang des Patscherkofels errichten lassen, mit der typischen Drüberfahrmentalität und der üblichen Direktvergabe an Fröschl könnte es sich zeitlich sogar vor dem Auszug aus dem Rathaus im April ausgehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   16-01-18 11:56

Sektion 2 heute geschlossen - ZAMG meldet am PK Gipfel nur 60kmh in Böen!
Haha " windunabhängig bis 75kmh"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   16-01-18 10:58


Man kann nur hoffen, dass die Ideengeber/innen für diesen Irrsinn Kofelbahn NEU im Frühjahr bei den Wahlen ihre Rechnung präsentiert bekommen.
Wird aber wie immer so sein, in der Wahlzelle setzt bei vielen das Hirn aus und vergessen ist das schändliche steuergeldfressende Treiben unsrer Politiker/innen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   16-01-18 10:49

Heute steht die Sektion 2 wieder einmal wegen des Windes. 😀😂

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: trend 
Datum:   16-01-18 07:45

Lernphase nach vielen Jahrzehnten Seilbahnbetrieb und Skigebiets-Knowhow, das muß man sich zergehen lassen. Wie oft tauschen denn die Arlberger, Kitzbichler, Ötztaler, Stubaier, Ischgler, Serfauser, Saalbacher usw. eine Bahn aus oder errichten eine ganz neue? Wenn die jedesmal eine solche Lernphase bräuchten, wäre was los. In den dortigen Regionen lacht man sich schief über Innsbruck. Vielleicht hätte man sich vor dem ganzen Projekt bei den Profis in diesen Skistationen einen kurz ausleihen sollen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   15-01-18 23:05

Morgen wieder Zauberteppich Windl bläst wieder.

Tipp an die Zauberlehringe Parkplatz aufräumen !!! Jeder Platz zählt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   15-01-18 10:49

Wenn sie noch in der Lernphase sind, dann sollte den Geschäftsführern und BMW-Baltes auch nur ein Lehrlingsgehalt ausbezahlt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   15-01-18 09:13

das neu Patscherkofelprojekt dient dazu um zu zeigen wie politische Willkür funktioniert
und wie man viel Millionen ganz schnell unter ein paar wenigen verteil.

Es ist unfassbar, wo es beim 1+1 schon hapert.

wobei bei 1+1 = 1 gratis vermeintlich

Der hans schrieb:

> @ die beiden Geschäftsführer, einer davon schimpft sich
> Kommerzialrat- welche Gehaltssumme erhalten die beiden für
> Ihre Lernphase?
> Es ist unfassbar, wo es beim 1+1 schon hapert.
>
> Meine Herren, sie verwalten eine Gondelbahn und ein paar
> Kilometer Pisten, die Krokodilstränen ziehen da nicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   15-01-18 08:59

@ die beiden Geschäftsführer, einer davon schimpft sich Kommerzialrat- welche Gehaltssumme erhalten die beiden für Ihre Lernphase?
Es ist unfassbar, wo es beim 1+1 schon hapert.

Meine Herren, sie verwalten eine Gondelbahn und ein paar Kilometer Pisten, die Krokodilstränen ziehen da nicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   15-01-18 08:19

Kofel Nein Danke schrieb:

> das Schigebiet ist der Lernphase !!!
>
> "Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr "
-----------------------------------------------------------------------------------------------

Im Abwiegeln und Schönreden ist man bei den Verantworlichen der Kofelbahn einfach Spitze.
Diese rechnen vermutlich noch immer mit der bunten Kugelrechenmaschine vom Kindergarten. Geht es euch schon noch gut? Oder wird hier ein politischer Versorgungsposten bekleidet ähnlich Eisstadion.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   15-01-18 08:10

http://tt.com/panorama/13888198-91/patscherkofel-chef-sind-noch-in-der-lernphase.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel Nein Danke 
Datum:   15-01-18 07:28

das Schigebiet ist der Lernphase !!!

"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr "

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   15-01-18 07:20

Ergänzung 160 Snowcard Besitzer hätte man im Vorfeld schon wissen können.




Kornfeld Kofel schrieb:

> Hat jetzt mit dem Patscherkofelkonzept nicht rasend viel zu
> tun... könnte mir vorstellen, daß es einem mit dem
> Freizeitticket irgendwoanders vielleicht auch so ergeht.
>
> Die Katastrophe ist eigentlich schon durchdacht: Mittelstation
> im Schigebiet, Bergstation am oberen möglichen Rand des
> Gebietes, Talstation am unteren Rand des Schigebiets.
>
> Dumm war die mangelnde Einbeziehung der Realität an Ort und
> Stelle, das hätte nicht passieren dürfen.
>
> Das hat eben dazu geführt, daß alles weggerissen wurde und
> durch etwas minderwertiges ersetzt.
> Jemand, der mit eigenem Geld arbeitet, hätte im Sommer den
> Vierersessel verkauft, die Trasse auf die Piste hinauf
> verlängert, einen längeren Lift montiert, den alten
> Panoramasessel entfernt und vielleicht durch eine neue Anlage
> zwischen oberer Übungswiese und Schutzhaus ersetzt.
>
> Die Pendelbahn zu sanieren hätte 10 Mio. gekostet, mit etwas
> mehr wäre bei geschickter Planung tatsächliche Barrierefreiheit
> zu erreichen gewesen, und das Schigebiet wäre gut abgerundet
> gewesen.
>
> So gibt es einen faulen Kompromiß mit dem schweren bereits
> angesprochenen Pferdefuß, daß wenn im Sommer über den Tag der
> Föhn herunterkommt, hunderte Leute oben stehen und nicht einmal
> die notwendigen sanitären Einrichtungen vorfinden, um sich
> brausen zu gehen.
>
> Und was das für ein Familienschigebiet sein soll, das aus der
> oberen Sektion einer Umlaufbahn besteht... das ist nicht einmal
> in den 60ern auf der Mutterer Alm denkbar gewesen.
>
> Und niemand sonst denkt daran, alte Schlepplifte ohne Ersatz
> wegzureißen, Beispiele für unzählige Schlepplifte, die ein
> nettes Schigebiet bilden, ist etwa Obertilliach.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel Archiv 
Datum:   14-01-18 23:25

fast schon vergessen aber nicht daraus gelernt . 2015 / 2016

https://www.youtube.com/watch?v=WkiOJOYRCBg

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   14-01-18 22:45

Igler schrieb:

> Allen doofen Unkenrufen

... tatsächlich kann man von Unkenrufen sprechen, denn etliche der Unzukömmlichkeiten wurden vorhergesagt.
... tatsächlich sind die meisten der Unkenrufenden die "doofen", denn es ist deren Steuergeld, das verbrannt wurde.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   14-01-18 19:44

Allen doofen Unkenrufen zum Trotz:
Die neue Kofelbahn funkt super.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   14-01-18 18:03

Wo bleibt das in dem naturschutzrechtlichen Bescheid vorgeschriebene Verkehrsleitsystem?

Warum werden hier Bescheide nicht eingehalten?

Gibt es hier bereits Strafen? Welche Behörde muss hier einschreiten? Oder ist das alles egal? Wer zahlt die Strafen?

Der Bescheid vom 12.7.2016 vom Amt der Tiroler Landesregierung/Abteilung sagt:
Zur Vermeidung von Parkplatzsuchenden an der Römerstraße ist die Errichtung eines Verkehrsleitsystem mit dynamischer Anzeigen an den Zulaufstrecken mit integrierter Anzeige der freien Parkplätze bzw. bei Vollauslastung zu den freien Plätzen bei der alten Talstation in Igls erforderlich.

Dies müsste bereits bis spätestens bei der Eröffnung der Seilbahn umgesetzt worden sein! Ist es aber NICHT!

Wozu es führt, wenn Bescheide nicht eingehalten werden, sieht man jetzt auf den Fotos mit den parkenden Autos von heute. Diese Autos stehen jetzt im Halteverbot neben der Bundesstraße, auf dem Forstweg im Wald und sonst wo halt Platz ist.
Das ist verboten, nicht wirklich angenehm für die Schigäste und eine Behinderung für die anderen.

Infos und Bilder dazu: https://zukunftigls.wordpress.com/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   14-01-18 15:54

es waren einige da es sich um die Teilnehmer des Schirennen handelt ( Alpine Tiroler Schülermeisterschaften 2017/18 am Patscherkofel !!)




> Hat jetzt mit dem Patscherkofelkonzept nicht rasend viel zu
> tun... könnte mir vorstellen, daß es einem mit dem
> Freizeitticket irgendwoanders vielleicht auch so ergeht.

Kornfeld Kofel schrieb:

> Hat jetzt mit dem Patscherkofelkonzept nicht rasend viel zu
> tun... könnte mir vorstellen, daß es einem mit dem
> Freizeitticket irgendwoanders vielleicht auch so ergeht.
>
> Die Katastrophe ist eigentlich schon durchdacht: Mittelstation
> im Schigebiet, Bergstation am oberen möglichen Rand des
> Gebietes, Talstation am unteren Rand des Schigebiets.
>
> Dumm war die mangelnde Einbeziehung der Realität an Ort und
> Stelle, das hätte nicht passieren dürfen.
>
> Das hat eben dazu geführt, daß alles weggerissen wurde und
> durch etwas minderwertiges ersetzt.
> Jemand, der mit eigenem Geld arbeitet, hätte im Sommer den
> Vierersessel verkauft, die Trasse auf die Piste hinauf
> verlängert, einen längeren Lift montiert, den alten
> Panoramasessel entfernt und vielleicht durch eine neue Anlage
> zwischen oberer Übungswiese und Schutzhaus ersetzt.
>
> Die Pendelbahn zu sanieren hätte 10 Mio. gekostet, mit etwas
> mehr wäre bei geschickter Planung tatsächliche Barrierefreiheit
> zu erreichen gewesen, und das Schigebiet wäre gut abgerundet
> gewesen.
>
> So gibt es einen faulen Kompromiß mit dem schweren bereits
> angesprochenen Pferdefuß, daß wenn im Sommer über den Tag der
> Föhn herunterkommt, hunderte Leute oben stehen und nicht einmal
> die notwendigen sanitären Einrichtungen vorfinden, um sich
> brausen zu gehen.
>
> Und was das für ein Familienschigebiet sein soll, das aus der
> oberen Sektion einer Umlaufbahn besteht... das ist nicht einmal
> in den 60ern auf der Mutterer Alm denkbar gewesen.
>
> Und niemand sonst denkt daran, alte Schlepplifte ohne Ersatz
> wegzureißen, Beispiele für unzählige Schlepplifte, die ein
> nettes Schigebiet bilden, ist etwa Obertilliach.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   13-01-18 20:50

Hat jetzt mit dem Patscherkofelkonzept nicht rasend viel zu tun... könnte mir vorstellen, daß es einem mit dem Freizeitticket irgendwoanders vielleicht auch so ergeht.

Die Katastrophe ist eigentlich schon durchdacht: Mittelstation im Schigebiet, Bergstation am oberen möglichen Rand des Gebietes, Talstation am unteren Rand des Schigebiets.

Dumm war die mangelnde Einbeziehung der Realität an Ort und Stelle, das hätte nicht passieren dürfen.

Das hat eben dazu geführt, daß alles weggerissen wurde und durch etwas minderwertiges ersetzt.
Jemand, der mit eigenem Geld arbeitet, hätte im Sommer den Vierersessel verkauft, die Trasse auf die Piste hinauf verlängert, einen längeren Lift montiert, den alten Panoramasessel entfernt und vielleicht durch eine neue Anlage zwischen oberer Übungswiese und Schutzhaus ersetzt.

Die Pendelbahn zu sanieren hätte 10 Mio. gekostet, mit etwas mehr wäre bei geschickter Planung tatsächliche Barrierefreiheit zu erreichen gewesen, und das Schigebiet wäre gut abgerundet gewesen.

So gibt es einen faulen Kompromiß mit dem schweren bereits angesprochenen Pferdefuß, daß wenn im Sommer über den Tag der Föhn herunterkommt, hunderte Leute oben stehen und nicht einmal die notwendigen sanitären Einrichtungen vorfinden, um sich brausen zu gehen.

Und was das für ein Familienschigebiet sein soll, das aus der oberen Sektion einer Umlaufbahn besteht... das ist nicht einmal in den 60ern auf der Mutterer Alm denkbar gewesen.

Und niemand sonst denkt daran, alte Schlepplifte ohne Ersatz wegzureißen, Beispiele für unzählige Schlepplifte, die ein nettes Schigebiet bilden, ist etwa Obertilliach.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   13-01-18 19:47

das neue Patscherkofelkonzept ist so super gut dass man mit der Snowcard nicht die Bahn betreten kann wenn man vorher diese nicht freischalten lässt bei der Kasse.

wir schreiben das Jahr 2018 nächste Saison wird die Punktekarte eingeführt mit den Locher es leben die 70iger

Heute Vormittag war eine Kasse geöffnet.

die Fr. BM möchte nich das man die Bahn benützt eigentlich klar muss ja 50 Jahre halten.


Ps :Pisten am Glungezer ein Genuß und 5 Euro Gutschein pro Person gab heute auch noch für n Eingehrschwung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-01-18 19:22

Warum betont Frau Oppitz-Plörer immer wieder, dass die Patscherkofelbahn behinderten gerecht ist! Das ist ein Gesetz und ist selbstverständlich!

Siehe dazu https://ibkinfo.at/patscherkofelbbr : Somit ist die Patscherkofelbahn ein eindrucksvoller Beleg für die Bestrebungen der Stadt Innsbruck im Sinne der behinderten Menschen. (Stadt Innsbruck)

Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz sieht vor, dass es ab Anfang 2016 bei öffentlich zugänglichen Gebäuden keine Diskriminierung mehr geben darf.


Wir werden demnächst auch überprüfen, ob auch behinderte Personen dort Schifahren gehen können. Dies ist bereits in einigen Schigebieten wie z.B. im Kaunertal problemlos möglich. Auf das Ergebnis sind wir alle gespannt!
Das ist nämlich erwähneswert und nicht was sozusagen nur Pflicht ist!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Martin 
Datum:   13-01-18 15:43

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Jetzt geht mal der Lift! Hurra!
> Dafür sperrt man die Olympiaabfahrt für mehrere Tage für
> Schirennen!
>
> Jetzt kann man wirklich nur die Familienabfahrt runterfahren,
> so stellt man Kunden sicher nicht zufrieden.
>
> Eine Talabfahrt war am 12.1.12018 möglich, aber nicht zum
> Empfehlen. Die Talabfahrt war sehr schlecht hergerichtet und
> für Anfänger fast gar nicht zu fahren.
>
> Oben am Berg konnte man die kurze Familienabfahrt genießen und
> sonst nichts!

Wie nennt man Ihre Krankheit? Eh wissen, dass es nicht gscheit geht und trotzdem hinfahren. Dann ärgern und auch noch darüber berichten. Zum 100. mal das Gleiche.
Da kann ich nur den Kopf schütteln.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   13-01-18 12:47

patscher‘t–kofelbahn: tageskarte 37€ – immer noch zu teuer.
kühtai: tageskarte 39€ – welch ein unterschied!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer 
Datum:   13-01-18 10:46

Nur zum Vergleich:

Schigebiet Kitzbühel
zig Lifte, hunderte Pistenkilometer
regulärer Tageskartenpreis 55 €, in dieser Woche mit Tiroler Familienpass und Gutschein 27,50 !
gestern ein Super-Schitag, fast nichts los in der Woche zwischen Dreikönig und Hahnenkammrennen

Schigebiet Glungezer
oben 3 Schlepplifte, 2 kleine für Kinder, Doppelsessellift in der Kalten Kuchl
Tageskartenpreis 29,50 €, das günstigste Schigebeit um Innsbruck; urig, gemütlich, viele Einheimische
super Pistenverhältnisse

Schigebeit Patscher Kofel
außer der neuen Bahn oben nur der Übungslift, sonst nichts mehr (früher einmal: Seilbahn, Olex, Panoramalift, Gipfellift, 2 Schlepplifte oben)
Tageskartenpreis 38,50 € !!!
nach dem was ich lese und höre schlechte Pistenverhältnisse, schlechtes Service

Ich bin noch nicht am abgebauten Patscher Kofel gefahren und habe das auch nicht mehr vor; das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hinten und vorn nicht, egal ob die neue Bahn fähr oder nicht. Schlick, Berger Alm, Axamer Lizum, Rosshütte etc. sind dagegen ja schon Schischaukeln. Auf der Homepage der Schlick wird mit der Panoramabahn als neue Attraktion Werbung gemacht, man hat damit um ein paar Millionen neue Pisten erschlossen.

Der ganze Umbau am Kofel ist eine einzige Katastrophe; dass man mit einer solchen Verhunzung auch noch eine solche Unmenge Geld verbraten kann, ist eine beispiellose Leistung der Innsbrucker Stadtregierung; wie diverse Kuhdörfer in Tirol in den letzten Jahrzehnten Lifte und Schigebiete ausgebaut haben, kann man sich im Paznauntal, Arlberg, Ötztal, Zillertal, Brixental und und und anschauen. In Rest-Tirol lacht man sich über Innsbruck nur mehr kaputt.

Frau Bürgermeister, sie haben ja so recht: es gibt genug Schigebiete in Tirol, und dank ihrer kostenlosen Werbung werden die Innsbrucker diese auch gerne nützen. Der Kofel ist im Winter zu vergessen und wird sich so nie und nimmer rechnen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   13-01-18 09:24

Einheimischer schrieb:

> Föhntage 2016: 45
>
> Quelle: http://tinyurl.com/y9gluvee

Danke User - Einheimischer

Laut dieser Statistik gibt es im Mittel 45,2 Föhntage in Innsbruck - da kann sich jeder im Forum seinen Reim bezügl. Betrieb Kofelbahn NEU machen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-01-18 08:52

Jetzt geht mal der Lift! Hurra!
Dafür sperrt man die Olympiaabfahrt für mehrere Tage für Schirennen!

Jetzt kann man wirklich nur die Familienabfahrt runterfahren, so stellt man Kunden sicher nicht zufrieden.

Eine Talabfahrt war am 12.1.12018 möglich, aber nicht zum Empfehlen. Die Talabfahrt war sehr schlecht hergerichtet und für Anfänger fast gar nicht zu fahren.

Oben am Berg konnte man die kurze Familienabfahrt genießen und sonst nichts!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: leser 
Datum:   11-01-18 11:44

Schickt die Leute in die Axamer Lizum, dort dürfen die Skifahrer auch 1 1/2 h an der Kasse anstehen. Wegen Einsparung zu wenig Kassen offen. Überfüllung und der Birgitzköpfellift wird nach Laune um 14h aufgesperrt. Kundenfreundlich?????????????

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Einheimischer 
Datum:   11-01-18 11:02

Föhntage 2016: 45

Quelle: http://tinyurl.com/y9gluvee




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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   11-01-18 06:26


Bitte einmal bei der ZAMG nachfragen, wie viele Föhntage es im Durchschnitt im Raume Innsbruck in den letzen 20 Jahren gegeben hat.
Dann kann man in etwa vorhersagen wie oft diese Oppitsche Denkmalbahn künftig stehen wird.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   11-01-18 01:10

haha,
der krackl!
der kettenhund der cop!
cop = christine opitz plörer.
danke.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kofel News 
Datum:   10-01-18 22:33

Fr. BM und der Piefke und noch einige Zauberberer vom Patscherkofelprojekt habe heute Kriesensitzung gehabt im "das Hausberg " scheinbar ist die Kake am dampfen und Mann und Frau ist doch nicht ganz gelassen.

Detail :
der Boden im "das Hausberg " ist so rutschig das sich ein Gast vor der Fr. BM hingelegt hat,man könntes bösen vermuten .( Teflon ) der Boden wird geschliffen über nacht und neu versiegelt .

alles ein Kalkuliert !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   10-01-18 22:29

http://mobil.derstandard.at/2000071887216/Neue-Patscherkofelbahn-vom-Winde-verweht.

....Zwar räumt Scheiber ein, dass die alte Pendelbahn mehr ausgehalten habe, aber: "Die Frage ist, wer will bei einem solchen Sturm noch Ski fahren? Und ist das überhaupt noch sicher?".....

_________
Der Herr GF Scheiber weiss wohl noch nicht das auch Nicht-Schifahrer auf den Berg wollen, z.B. am Mai zum Wandern. Im Lee Richtung Osten hat's selten einen starken Wind, zum wandern ideal
Und für alte PKB fuhr über 90Jahre lang sicher, 90 Jahre lang wussten Gäste und Bahnler abzuschätzen wann und ob die Bahn fährt /ein Besuch sich lohnt.

Herr Scheiber meint wohl das Rad mit seiner Bahn völllig neu erfunden zu haben, realistisch ist man eher der "Einäuige als König unter den Blinden"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   10-01-18 18:35

ich habs heute auf alle Fälle im Sinne und der Worte der Fr. Bürgermeister gemacht - so wie bisher in der Saison; das ganze entspannt gesehen und in einem anderen kleinen feinen Skigebiet in der Umgebung der Stadt ein paar Stunden Ski gefahren - fein wars - Gäste aus dem Ausland sind zum Leidwesen der Bahnen weg - daher fast keine Leute auf den Pisten und am Lift. Die Tourengeher waren in der Mehrzahl - haben aber nicht gestört...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   10-01-18 18:03

dachte mir immer der hausberg wäre die nordkette.
konkurrieren hier zwei unternehmen um die gunst der einheimischen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-01-18 17:24

An solchen Beiträgen erkennt man die Überheblichkeit der verantwortlichen Politikern!

Hier hat der Clubobmann Lucas Krackl von der Bürgermeisterliste FI von Oppitz-Plörer noch frech ein Posting vor der Eröffnung bei Facebook gepostet.

Er wollte wahrscheinlich lustig sein, solche Frechheiten kann sich ein Politiker sparen!

In der Zwischenzeit ist Lucas Krackl und Frau Oppitz-Plörer wahrscheinlich das Lachen nach all diesen Pannen bei diesem Desaterprojekt vergangen!

Der Link zu diesem Foto/Posting: https://zukunftigls.wordpress.com/2018/01/10/an-solchen-beitraegen-erkennt-man-die-ueberheblichkeit-der-verantwortlichen-politikern/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: A-ferner(der echte) 
Datum:   10-01-18 16:57

xxxxxxxxxxx

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   10-01-18 16:03

So stehe an der Talstation Römerstrasse, die Bahn blieb in 10Minuten 3x stehen, leicht boeiger Wind nur

Das 70Mille-Ambiente bietet Beton, viel Beton, wenig Holz, Asphalt auch sehr viel und der Rest - Steinwüste, Mondlandschaft ("Schifahren wie am Ätna"), halbverlegte Zufahrten!
Ich kann mir nicht vorstellen hier jemals für eine Wanderung zu starten, trotz meines Steuergelder, was hier verbuddelt wurde.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bademeister 
Datum:   10-01-18 08:42

Schöen guten Morgen liebe Schifahrer,
heute bleibt die Bahn geschlossen aufgrund des schöen Wetters beginnen wir heute mit der Badesaison.

Derzeit nur das Kinderbecken in Betrieb .

Viel spass Ihr IVB Liftla sorry Bademeister

PS : Badehaube nicht vergessen wird kontrolliert MÜG

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Arzlerin 
Datum:   10-01-18 08:39

Die Bahn sollte umbenannt werden in Oppitz-Monument-Bahn... Und dann auch gleich noch auf die gesamte Strecke eine Glaswand aufstellen (oder noch besser einhausen mit Glas)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürger 
Datum:   10-01-18 08:19

Verheerende Bilder die da gestern über den Bildschirm flimmerte, Ein unaufgräumte Großbaustelle mit einem dreckigen, zerstörten Hang und ebenso dreckig wirkenden Parkplätze.

Und zu Pech-und Pleitenserie: Du können Sie noch so viele schöne Worte finden, es scheint sich aufgrund des Termindrucks um eine Husch-Pfusch Anlage noch nie dagewesenen Ausmaßes zu handeln.

Und dieses Desaster hat einen Namen: Oppitz-Plörer.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   10-01-18 07:06

B.S. schrieb:

> http://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/13960552/Viel-Pech/14214376
>
> Hier kann man sich die Überschwemmung des
> Patscherkofelbahntalstationgeländes im ORF Tirol heute ansehen.
>
#########################################################
„Einfach Pech“

„Wir haben in den letzten Tagen und Wochen mit allen Widrigkeiten zu kämpfen gehabt, die man sich nie wünscht, die natürlich ab und zu eintreten. Dass sie so gehäuft eintreten wie im Moment, das ist einfach Pech“, meinte Scheiber.

Das ist NICHT Pech sondern konstruktive Blödheit in der Planung und Bauausführung!
Keiner will das aber zugeben und versucht sich iin Schöreden und Abwiegeln.
Patscherkofelbahn Talstation nur mit dem Schlauchboot erreichbar das um 80 Mille Euronen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   09-01-18 23:13

http://tirol.orf.at/news/stories/2888493/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: B.S. 
Datum:   09-01-18 22:51

http://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/13960552/Viel-Pech/14214376

Hier kann man sich die Überschwemmung des Patscherkofelbahntalstationgeländes im ORF Tirol heute ansehen.

Was haben sich die Bauherrn bzw. Planer da wohl ausgedacht? So wie das aussieht, kann das jederzeit wieder passieren!
Schmelzwasser und Regen kommt vom Berg herunter - das ist wieder ganz was neues! So wie der Föhn, mit dem hat scheinbar auch keiner gerechnet!

Aber bei solchen "Billigprojekten" von in Summe 70 Mio. Euro darf man nicht mehr erwarten...... ;-)

Wer übernimmt denn in so einem Fall die Kosten? Ein Versicherung oder der Steuerzahler?

p.s.: Von 17 Tagen ist die Bahn bis heute 8 mal ganz bzw. teilweise gesperrt gewesen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   09-01-18 22:04

die halten sehr zurück den die hängen an der Mis Teflons Subventionstropf

auf trirolerischnd Gusch und Goschn halten sonst gibts nix .

Ab Morgen nur Badebetrieb Talstation Patscherkopfel.



aus der näheren Umgebung schrieb:

> quote
>
> "Wenig hört man von den ganzen Schiclubs die sonst am
> Patscherkofel trainieren und schifahren .
> Was ist los ?
>
> unquote
>
> na die haben sich wohl die Aussage der Fr. Bürgermeister zu
> Herzen genommen, dass es rund um Innsbruck noch andere
> Skigebiete gibt

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   09-01-18 21:57

oben hat es heute aber trotzdem geblasen - Wasser unten war halt noch die Zugabe

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Xkx 
Datum:   09-01-18 21:31

Heit war nit der Fön di Schuld, heit sans ohgsoffen

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   09-01-18 19:17

quote

"Wenig hört man von den ganzen Schiclubs die sonst am Patscherkofel trainieren und schifahren .
Was ist los ?

unquote

na die haben sich wohl die Aussage der Fr. Bürgermeister zu Herzen genommen, dass es rund um Innsbruck noch andere Skigebiete gibt

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ferdinand 
Datum:   09-01-18 17:37

der Hr. Baltes der Herr über die Gleis in der Weltstadt und Weltsportstadt enscheidet über die Bevölkerung wann am Patscherkofel Wintersport betreiben wird und das ist Gesetz punkt.
auf guat Tirolerisch Goschn halten und becken .

Wenig hört man von den ganzen Schiclubs die sonst am Patscherkofel trainieren und schifahren .
Was ist los ?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   09-01-18 17:17

Wird die neue Bahn das ganze Jahr über laufen?
Normalerweise gibt es Betriebspausen von zb April bis Juni und von Ende Oktober bis Weihnachten.
Das würde 8 Betriebsmonaten entsprechen. 5% davon sind 13 Tage.

Heute hätte man am Kofel locker Skifahren können. Baltes hat keine Ahnung von der Kofel Topographie, sonst wüsste er, dass ein paar Meter unter der Liftstation nur mehr ein laues Lüftchen weht.

Für eine anfällige Anlage (bei der Beschneiung wird's genauso Probleme geben) sind 58 Mio jedenfalls viel zu viel.


Am Glungezer war heute ganz normaler Betrieb.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ferdinand 
Datum:   09-01-18 17:15

Fr. Bm hat sichtlich bei Ihrem Volkswirtschaftslehrestudium an wichtigen Vorlesungen gefehlt kompensiert ihr Fehlwissen mit Arroganz und Ignoranz.

Die Ignoranten wollen einfach nicht sehen, wie blind sie sind.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   09-01-18 16:54

heute in der TT
"Die Frage, ob eine Bahn, die bis 75 km/h Windgeschwindigkeit ausgerichtet ist, für einen föhnanfälligen Berg wie den Patscherkofel ausreichend sei, stellt sich für Oppitz-Plörer nicht. Die Nutzung sei eine ganz andere als früher, wichtig sei, dass man nun über eine „barrierefreie Bahn mit gutem Durchlauf“ verfüge. Und: Auch der Olex-Sessellift wäre bei diesen Bedingungen nicht gefahren, betont die Bürgermeisterin. Besser, als an 100 Prozent der Tage alles offen zu halten, sei „eine stimmige Anlage an 95 Prozent der Tage“. Zumal es an Föhntagen im Großraum Innsbruck ausreichend Ausweichmöglichkeiten für Wintersportler gebe, wie sie hinzufügt."

hm...
der vorletzte Satz - welche Logik - aber schön langsam wirds wohl auch eng für die 95% - all zu viele Föhntage darf es da nicht mehr haben (5% sind 18,5 Tage)
der letzte Satz ist dann sowieso ganz hohe Schule des Marketings

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Liftangestellter 
Datum:   09-01-18 13:40

Stehbahn :( schrieb:

> http://www.patscherkofelbahn.at




So ein Pech für die Liftangestellten!!!
Oder hat man dafür Bauarbeiter mit Wiedereinstellungszusage hin gestellt, die sowieso vom AMS bezahlt werden???

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Stehbahn :( 
Datum:   09-01-18 13:14

http://www.patscherkofelbahn.at

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Tirol100er 
Datum:   09-01-18 13:12

@Rechtsamwald, Kompliment zum netten Wortspiel :-)

Trifft voll ins Schwarze.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   09-01-18 12:39

Hulli Gulli

Im Tramforum werden die Wartezeiten auf der 3er analysiert. Da schafft man oft 6 Minuten Verspätung am Weg Peerhof bis Innenstadt, auf einer vor wenigen Monaten eröffneten Neubaustrecke...man könnte meinen es wäre gewollt .... aber das wird nun offtopic

http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=725&postdays=0&postorder=asc&&start=2240

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   09-01-18 12:07

patscherkofel talstation – seit frühem vormittag feuerwehreinsatz,
garage unter wasser. bahn steht übrigens.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Rechtsamwald 
Datum:   09-01-18 12:03

....Wo sind denn die ganzen professionellen Werber.........wie wär`s mit einer neuen Wortkreation - sind ja in Innsbruck sehr beliebt.
PATSCHER"T"KOFEL (wegen dem Föhns-Turm).... :-)



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   09-01-18 10:46

Dem Baltes sollte man ein solches Benehmen nicht durchgehen lassen.
Schämt der sich kein bisschen?

Extremwettertourismus ist nicht so ungewöhnlich. "Gemma Föhn schaugn." Und der Rubel rollt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   09-01-18 09:58

Hier der Link zum ORF Beitrag:
http://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/13960397/Patscherkofelbahn-foehnbedingt-geschlossen/14213544

Hier kann man sich die Ergüsse vom BMW-Baltes anhören und erfährt auch, dass Oppitz nicht vor die Kamera treten wollte.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   09-01-18 08:47

straßenbahn steht? gibts näheres?
baltes fährt bmw x3 I–100 IVB
und hat wenig kontakt mit bus und bahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   09-01-18 08:35

Sagenhaft der ORF Beitrag, da steht der Baltes vor der Kamera und grinst sich ob der Frage nach dem Sinn einer Einseilbahn am Föhnkofel, einen ab!
Es ist ja nicht sein eigenes Geld, welches dort verbetoniert wurde
Soll er lieber Mal die 2. "Standbahn" = Tram Innsbruck in Ordnung bringen. Die steht auch mehr als das sie fährt, speziell im Bereich der Neubau Strecken (!).

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der Ferne 
Datum:   09-01-18 07:30


wer zahlt schaft an !

es gibt auch andere Bürgermeister innen !!!

“die Stadt gehört nicht einer Bürgermeisterin , sondern den Bürgerinnen und Bürgern"




Die grösste Lachnummer ist aber die Aussage von Frau BM Oppitz
> - ja mei, es gibt ja noch andere Schigebiete rund um Innsbruck.


Seyffenstein schrieb:

>
> Vielleicht kann sich wer die Mühe machen und statistisch
> erheben wie oft die ALTE Kofelbahn wegen Föhn den Bertrieb
> einstellen musste.
> Man muss sich schon fragen, welcher Gehirnamputierte die Idee
> hatte, genau an der Föhnkante dort die neue Bahn zu bauen.
> Die grösste Lachnummer ist aber die Aussage von Frau BM Oppitz
> - ja mei, es gibt ja noch andere Schigebiete rund um Innsbruck.
> Da baut man eine Bahn um 50 Millionen oder sind es bereits 80
> Millionen € und schickt dann die Gäste zur Konkurenz zum
> Schifahren - gehts noch Frau Bürgermeister haben wir noch alle
> Sinne beisammen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   09-01-18 07:11


Vielleicht kann sich wer die Mühe machen und statistisch erheben wie oft die ALTE Kofelbahn wegen Föhn den Bertrieb einstellen musste.
Man muss sich schon fragen, welcher Gehirnamputierte die Idee hatte, genau an der Föhnkante dort die neue Bahn zu bauen.
Die grösste Lachnummer ist aber die Aussage von Frau BM Oppitz - ja mei, es gibt ja noch andere Schigebiete rund um Innsbruck.
Da baut man eine Bahn um 50 Millionen oder sind es bereits 80 Millionen € und schickt dann die Gäste zur Konkurenz zum Schifahren - gehts noch Frau Bürgermeister haben wir noch alle Sinne beisammen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Spaziergänger 
Datum:   09-01-18 00:55

Na heute hat der Herr Baltes mal so kurz die Kosten für die PK-Bahn....58 Mio...erwähnt. Man darf gespannt sein wie dann die Schlussrechung aussieht. Vorausgesetzt "das Volk" bekomtm sie jemals zu Gesicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der rote Faden 
Datum:   09-01-18 00:39

grosse Sprüchen vom Piefke Baltes heute im TV und der Teflon Chritl scheinbar haben die den Knall nicht gehört

werden sehen wer am längeren Ast sitz freue mich schon.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   08-01-18 17:56

ja die alte Flutlichtanlage wurde abgebaut und steht jetzt in Steinach - Bergeralm zur Beleuchtung der zweiten Talabfahrt

auf der Heiligwasserwiese musste eine neue installiert werden

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Martin 
Datum:   08-01-18 17:33

Einheimischer schrieb:

> Ja, Flutlichtanlage steht seit kurz vor Weihnachten wieder.
> Aber nachdem der Heiligwasserlift mangels Beschneiung noch
> nicht in Betrieb gehen konnte, kann man das jetzt nur als
> "Beitrag zur Energieeinsparung" verkaufen (so als Tipp für
> unsere Sonja Pitscheider ...).

Ich dachte der Schröcksnadel wollte zuviel und hat sie abgebaut.
Ist der Heiligwasserlift gleich wie davor?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Einheimischer 
Datum:   08-01-18 16:15

Ja, Flutlichtanlage steht seit kurz vor Weihnachten wieder. Aber nachdem der Heiligwasserlift mangels Beschneiung noch nicht in Betrieb gehen konnte, kann man das jetzt nur als "Beitrag zur Energieeinsparung" verkaufen (so als Tipp für unsere Sonja Pitscheider ...).

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Martin 
Datum:   08-01-18 13:21

Gerade in Händen gehalten:
Basics vom 15.09.17 bezahlte Anzeige Foissner: Alles auf Schiene

Nun gut, jetzt haben sie bei dem Wetter die Möglichkeit ihre nicht erledigten Arbeiten fertig zu stellen.

Warum hier ein paar Tourengeher glauben, der Patscherkofel wäre für ihre Zwecke geeignet, entzieht sich meinem Verständnis.
Ohne Beschneiung und Präparierung würden wohl nur die Hardcore-Geher auf dem Berg zu finden sein. Schi ausziehen und zu Fuß gehen wäre wohl nur für wenige eine Option und für den Untergrund absolut unverträglich. Ich würde das als Grundbesitzer nicht erlauben.

Ohne Beschneiung wäre in den letzten zwei Jahren auch kein einziger Tourengeher auf die Muttereralm gekommen.

Übrigens auf der Homepage schreiben die Idioten etwas über Nachtschifahren und dann darunter "Derzeit nicht möglich"
Haben die wieder eine Flutlichtanlage?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   08-01-18 13:05

Ja, oder man schüttet einen Windschutzdamm, das wäre dann gerecht, denn dann hätte die Restauration im Bergstationsbunker auch keine Abendsonne mehr, und man könnte nach dem bereits bei Baubeginn zelebrierten Motto „legal-illegal-scheißegal“ (man stelle sich ein Gruppenbild mit Baltes und Oppitz-Plörer jeweils mit Iro vor) munter im Naturschutzgebiet herumbaggern.
Es gibt immer für alles eine gute Lösung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   08-01-18 12:06

am 8.1. wieder oberer teil gesperrt wegen sturm.
eventuell hilft eine windschutzplane ähnlich wie auf der bergisel schanze? lachlaut.
experten vor!!
:–))

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Einheimischer 
Datum:   08-01-18 11:53

Vielleicht wollte man doch nur einen Tourenberg daraus machen, durfte das aber so nicht kommunizieren. Denn als Tourengeher hat man seine Ruhe und kommt trotz Wind gut bis zum Schutzhaus wenn man oben die alte Olympiaabfahrt vorbei an der ehem. Pendelbahn Bergstation geht. Und weil es hier so oft thematisiert wurde - ja, selbst bei Föhnsturm sind beachtliche viele Tourengeher unterwegs. Es gibt nicht nur die klassischen Schönwetter-Schifahrer...

Aber wie schafften es die damaligen Planer die alte Bahntrasse derart windgeschützt zu positionieren (man beachte nur, wie geduckt die letzten Meter der Pendelbahn hinter einem kleinen Geländerücken nach oben verlaufen)? Ganz einfach - die wussten um die Verhältnisse vor Ort Bescheid, kannten den Berg und seine Eigenheiten. Wie oft war denn Baltes mit seinen "Experten" bei Wind oben im Gelände?

Ignoranz und Arroganz sind leider nicht die besten Zutaten für das Gelingen eines Projektes.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur die Wahrheit 
Datum:   08-01-18 11:16

Schmankerl zum 6.1.2018 Patscherkofelbahn neu

5 Busse voll mit Schifahren der IVB fuhren am 6.1.2018 Vormittags zur neuen Patscherkofel obwohl sie nicht im Betrieb war super Service IVB .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: viel mehr Transparenz 
Datum:   07-01-18 11:51

der Bahn fehlen die Gleis !!!!

Der Piefke und er KR kenn sich nicht mit Seilen aus . ausser mit dem GOLDEN SEIL

mit dem schwarzen Werdegang keine Kunst .

https://www.wko.at/service/funktionaer.html?rollenid=2346623

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schneeflocke 
Datum:   07-01-18 10:32



100 LKW mit Schnee ??
Wird der Schnee mit der Gondelbahn auf den Berg transportiert?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Rudi 
Datum:   07-01-18 09:52

7.1.18

Und wieder einmal nicht in Betrieb, die Sektion II.
Jetzt versteh ich langsam, wieso die Betriebskosten mit der neuen Bahn günstiger sind, als mit der alten:
Die fährt nur jeden 3.Tag.
Hauptsache pompöse Eröffnungsfeier für Geladene.
100 Lkw Fahrten Schnee aus Seefeld und dem Gschnitztal.

Danke, FI, danke, Frau Oppitz Plörer!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Orakel von Thaur 
Datum:   07-01-18 09:39

Zum Glück gibt's Menschen, die Querdenken! Kannst deiner Chefin ausrichten.




Karl100 schrieb:

> Nachdem heute sogar die Tiroler Zugspitzbahn einen
> Seilüberschlag hatte ist es langsam unheimlich. Scheinbar hat
> auch dort unserer Bürgermeisterin schuld daran, werden die
> Igler Querdenker sicherlich wieder vermuten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: laut gedacht 
Datum:   06-01-18 10:29

einmal a Depp immer a Depp grüsse and die fr. Teflon soll sich verblasen !

Karl100 schrieb:

> Nachdem heute sogar die Tiroler Zugspitzbahn einen
> Seilüberschlag hatte ist es langsam unheimlich. Scheinbar hat
> auch dort unserer Bürgermeisterin schuld daran, werden die
> Igler Querdenker sicherlich wieder vermuten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   06-01-18 09:28

Webseite:

6.1.
wegen Wind sind die Umlaufbahn und der Übungslift geschlossen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   05-01-18 23:33

Nachdem heute sogar die Tiroler Zugspitzbahn einen Seilüberschlag hatte ist es langsam unheimlich. Scheinbar hat auch dort unserer Bürgermeisterin schuld daran, werden die Igler Querdenker sicherlich wieder vermuten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   05-01-18 19:37

Das mit der Gewichtverteilung scheint ja super zu funktionieren bei den Mehrseilbahnen ;-)
http://m.tt.com/panorama/unfall/13857126-91/zugseilüberwurf-bei-zugspitzbahn-passagiere-aus-gondeln-geborgen.csp


Selbstgeissler schrieb:

> Bei den in den Medien heute gezeigten betroffenen Bahnen
> handelt es sich durchwegs um Einseilumlaufbahnen. Die
> vorhandene (Zweiseil- ) Pendelbahn kann mit einem Wagenführer
> mit Betonklötzen in der Kabine als zusätzlicher Ballast auf der
> weniger ausgesetzten Seiltrasse möglicherweise als
> Baustellenzubringer für den Innenausbau der Bergstation
> herangezogen werden, wenn die Gondelbahn windbedingt ausfällt.
> Ironie genug wär's.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Erstaunter 
Datum:   05-01-18 12:55

Es ist zwar immer möglich, dass bei neuen Anlangen technische Störungen auftreten können, aber üblich wäre auch die Anlage im Probebetrieb so lange zu testen bist keine Störungen mehr vorkommen und dann die Endabnahme zu machen.
Ab diesem Zeitpunkt gäbe es dann ein Prüfprotokoll ohne Mängel und die Endabrechnung.
Hoffentlich dauert es bei der Bahn nicht so lange wie bei der Hungerburgbahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Präsident 
Datum:   05-01-18 12:01

... und für die nächsten Tage schaut's föhnbedingt nach weiteren Zwangspausen aus. Für die 37 EUR wird man mit dem Zauberteppich das Auslangen finden müssen, sofern es dort den Schnee nicht ganz wegfrisst.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   05-01-18 11:23

orf radio nachrichten zu mittag mit ausführlichem bericht zum stillstand.
tv hatte wohl keine bilder.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: charly grill 
Datum:   05-01-18 10:57

Entgleiste Gondel legt Patscherkofelbahn lahm.
TT legt kommentarfuktion lahm.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seilbahnexperte 
Datum:   05-01-18 10:37

@Erstaunter: theoretisch ja.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   05-01-18 08:11


Tiuroler Tageszeitung schrieb:

Entgleiste Gondel legt Patscherkofelbahn lahm.

Zuerst der Wind, jetzt die Technik: Die neue Bahn stand gestern zum dritten Mal seit der Eröffnung still, Wintersportler saßen 30 Minuten lang fest.
Bei der Einfahrt in die Mittelstation der Patscherkofelbahn entgleiste gestern Vormittag eine Kabine.

Von Denise Daum

Innsbruck – Futter für die Kritiker: Die neue Bahn auf den Innsbrucker Hausberg stand gestern ab 9.45 Uhr still. Der Grund dafür war, dass eine bergabfahrende Kabine bei der Einfahrt in die Mittelstation entgleiste. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwölf Personen auf vier Kabinen verteilt in der Luft. Der Betriebsleitung gelang es, die entgleiste Kabine in die Schienenführung zu heben. Nach rund 30 Minuten Stillstand begann das Leerfahren und die Wintersportler wurden aus den Kabinen befreit. Für die Insassen bestand zu keiner Zeit eine Gefahr, wie es von Seiten der Patscherkofelbahn heißt.

Warum es zur Entgleisung der Kabine kam, konnten die Betriebsleiter nach einer ersten Besichtigung nicht eruieren. Deshalb wurde der Notdienst der Firma Doppelmayr verständigt, um sich der Sache anzunehmen.

Während die untere Sektion um kurz nach 11 Uhr wieder Fahrt aufnahm, ging bei der oberen Sektion gestern nichts mehr. Damit stand die Patscherkofelbahn seit Eröffnung am 22. Dezember schon zum dritten Mal still: Zweimal sorgte ein Föhnsturm für die Zwangspause. Auch wenn man dafür Kritik erntete: Für Geschäftsführer Martin Baltes steht außer Frage, dass es bei derartigen Windverhältnissen keine Alternative zum Schließen gab: „Das ist lebensgefährlich, in so einer Situation aufzusperren.“

Dass gestern die Bahn aufgrund eines technischen Defekts stillstand, ist „natürlich blöd“, wie Baltes einräumt. „Es darf freilich nicht passieren, dass eine Kabine entgleist. Aber ich verbuche das jetzt einmal als Kinderkrankheit“, erklärt der Geschäftsführer. Es sei nicht unüblich, dass bei einer neuen Bahn in den ersten Betriebswochen ein technisches Problem auftauche.

Keine Silbe von dem Vorfall im ORFschen Furchen TV

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Erstaunter 
Datum:   05-01-18 07:56

@ Seilbahnexperte,

es handelt sich wohl um eine Einseilumlaufbahn?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   05-01-18 07:49

die Patscherkofelbahn neue ist wichtig für die TT füllt sie mit Storys von Wunderding vom Patscherkofel.

Ps : 12 Personen um 9 45 Vormittag eine top Ausslastung gutes Geschäft die Bahn wird sich in 150 Jahr nicht rechnen e wurscht kann man ja abschreiben.

Gedächtnisstiftender schrieb:

> @Franz Monz
>
> vielleicht haben die höchsten Befürworter der Patscherkofelbahn
> starken Einfluss auf die Redaktion der TT?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gedächtnisstiftender 
Datum:   05-01-18 00:18

@Franz Monz

vielleicht haben die höchsten Befürworter der Patscherkofelbahn starken Einfluss auf die Redaktion der TT?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seilbahnexperte 
Datum:   04-01-18 12:45

Die Standseilbahn auf den Kofel macht ihrem Namen alle Ehre.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zenzi 
Datum:   04-01-18 12:44


Weil es sich bei den Passagieren um einen Flüchtlingsschikurs handelte !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Franz Monz 
Datum:   04-01-18 12:10

http://www.tt.com/panorama/unfall/13851584-91/technischer-defekt-passagiere-saßen-in-patscherkofelbahn-fest.csp

Kommentieren darfst bei der TT nicht - warum wohl???

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   04-01-18 12:08

Windspitzen bisher bei 60 km/h am Gipfel!
Bläst's an der zweiten Sektion stärker, als am Gipfel? Dann wäre die Trasse eine katastrophale Wahl.

Schlepplifte sind nicht komfortabel, aber effizient.
Wer Skifahren will, der nimmt da gerne in kauf.
Aber eine Gondel ist auch nur als Zubringer komfortabel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur traurig 
Datum:   04-01-18 11:58

Gott sei Dank gibts an Wind !!! Karl 100

http://patscherkofelbahn.at/#winter


ZAMG Aktuelle Messwerte der Wetterstationen von 11 Uhr
Patscherkofel 2252m -5.9° 94 % Südwest, 18 km/h 30 km/h


Achtung es schneit auch !!!!!


Karl100 schrieb:

> Selbstverständlich ist lt. den Igler Querköpfe an all dem
> Wetter mitteleuropaweit dieses Wochenendes die Bürgermeisterin
> der Stadt Innsbruck schuld. Wer denn sonst?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   04-01-18 11:44

müsste man die Hr. GF und die Fr BM in fragen , glaube nicht das die Fa. Leitner als Mitbewerber interesse hat bekommt wo anders einen besseres Projekt oder muss sich ruhig verhalten den die Hungerburgbahn ist ja auch keine vorzeite Bahn hätte aber Schienen.

Vizepräsident schrieb:

> Gibt es Informationen zur Gewichtung der Zuschlagskriterien?
> Wenn in der Ausschreibung Terminverbindlichkeiten festgelegt
> wurden sind diese bei Nichteinhaltung im Normalfall mit
> Pönalzahlungen behaftet.
>
> Ein technisches Gebrechen, das aufgrund eines Termindrucks
> zustande kommt bedeutet zusätzlich einen wettbewerblichen
> Nachteil für Mitbewerber.
> Der Bestbieter garantiert Termintreue, obwohl er weiß, dass die
> Termine nicht haltbar sind, der Bauherr gibt dem Wetter die
> Schuld, wozu werden dann Termine als Kriterium in der
> Ausschreibung verankert wenn keine Pönalen fällig werden?
>
> Was sagen die Mitbewerber dazu?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   04-01-18 11:44

ach ja - kleiner Fehler - den Übungslift ganz oben gibt es natürlich auch noch

aktuell - wegen Wind nur bis zur Mittelstation geöffnet...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der hans 
Datum:   04-01-18 11:42

laut Patscherkofelbahn entgleiste eine Gondel auf Talfahrt in der Zwischenstation und daher läuft - untere Sektion läuft, obere ist ausser Betrieb

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   04-01-18 11:40

na ja Schlepplifte sind nicht mehr ganz "state of the art" in Punkto Komfort usw. - da haben Sessellifte und Gondelbahnen schon die Nase vorn - auch in Punkto Familienfreundlichkeit bzw. für Kinder.
aber quasi alle Lifte (außer Schlepper am Heiligwasserhang, bei der ehemaligen Talstation und die Anfängerlifte) abzubauen und gegen einen einzigen auszutauschen (auch wenn das Personalmäßig natürlich Geld spart) war schon ein Schildbürgerstreich erster Klasse - wenn er steht - dann steht quasi der Skibetrieb.
Die Skigebiete in Steinach und Oberperfuss (und da hing ja lang alles an der Finanzierung - und es wurde doch irgendwie gestemmt) haben da intelligenter mit weniger Investitionen (mega Beton Hochbauten sind für einen Liftbetrieb auch nicht notwendig) wesentlich mehr in die Qualitätssteigerung investiert (wenn jetzt das Rangger Köpfl auch noch etwas mehr auf die Beschneiung der Talabfahrt schauen würde, wäre es da auch klein aber fein). Kann man nur sagen - "Weltstadt" Innsbruck - viel falsch gemacht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Vizepräsident 
Datum:   04-01-18 11:27

Gibt es Informationen zur Gewichtung der Zuschlagskriterien?
Wenn in der Ausschreibung Terminverbindlichkeiten festgelegt wurden sind diese bei Nichteinhaltung im Normalfall mit Pönalzahlungen behaftet.

Ein technisches Gebrechen, das aufgrund eines Termindrucks zustande kommt bedeutet zusätzlich einen wettbewerblichen Nachteil für Mitbewerber.
Der Bestbieter garantiert Termintreue, obwohl er weiß, dass die Termine nicht haltbar sind, der Bauherr gibt dem Wetter die Schuld, wozu werden dann Termine als Kriterium in der Ausschreibung verankert wenn keine Pönalen fällig werden?

Was sagen die Mitbewerber dazu?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   04-01-18 11:08

unter Freunden is ja eine Pönalvereinbahrung nicht notwendig .




Vizepräsident schrieb:

> Präsident schrieb:
>
> > 4.1.2018: "Aufgrund eines technischen Gebrechens ist derzeit
> > die Patscherkofelbahn ausser Betrieb!
>
> Schau schau, die Technik bricht außer Betrieb zusammen und ist
> somit außer Betrieb.
>
> Wurden in der Ausschreibung Pönalen festgelegt?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Vizepräsident 
Datum:   04-01-18 10:46

Präsident schrieb:

> 4.1.2018: "Aufgrund eines technischen Gebrechens ist derzeit
> die Patscherkofelbahn ausser Betrieb!

Schau schau, die Technik bricht außer Betrieb zusammen und ist somit außer Betrieb.

Wurden in der Ausschreibung Pönalen festgelegt?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   04-01-18 10:46

Für so ein Mini Skigebiet wie den Patscherkofel sind Schlepplifte noch immer die erste Wahl.
Für den Sommerbetrieb hätt's die alte Pendelbahn locker getan. Die wurde im Übrigen auch des öfteren mit Ballast gefahren.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   04-01-18 09:54

Heute ist des eigen Unvermögen Schuld !!! Bitte Warten !!!!

http://patscherkofelbahn.at/#winter


Karl 100 auf I zu Patscherkofelbahn brauchen noch ein Gscheitloch mehr bitte Sonnenbrillem mitnehmen das dich gleich aus sehr Wichtigen erkennen und die Hände im Hosensack.

Karl100 schrieb:

> Selbstverständlich ist lt. den Igler Querköpfe an all dem
> Wetter mitteleuropaweit dieses Wochenendes die Bürgermeisterin
> der Stadt Innsbruck schuld. Wer denn sonst?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Präsident 
Datum:   04-01-18 09:54

4.1.2018: "Aufgrund eines technischen Gebrechens ist derzeit die Patscherkofelbahn ausser Betrieb!"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Denk mit 
Datum:   04-01-18 07:42

Welch trauriges kleines Leben muss du haben um so einen Text zu schreiben.

Karl100 schrieb:

> Selbstverständlich ist lt. den Igler Querköpfe an all dem
> Wetter mitteleuropaweit dieses Wochenendes die Bürgermeisterin
> der Stadt Innsbruck schuld. Wer denn sonst?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: i 
Datum:   04-01-18 00:33

Karl100 - du Pfeife!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   04-01-18 00:16

Selbstverständlich ist lt. den Igler Querköpfe an all dem Wetter mitteleuropaweit dieses Wochenendes die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck schuld. Wer denn sonst?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   03-01-18 23:41

Bei den in den Medien heute gezeigten betroffenen Bahnen handelt es sich durchwegs um Einseilumlaufbahnen. Die vorhandene (Zweiseil- ) Pendelbahn kann mit einem Wagenführer mit Betonklötzen in der Kabine als zusätzlicher Ballast auf der weniger ausgesetzten Seiltrasse möglicherweise als Baustellenzubringer für den Innenausbau der Bergstation herangezogen werden, wenn die Gondelbahn windbedingt ausfällt. Ironie genug wär's.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   03-01-18 23:17

Ich frage mich in welcher Welt hie Romanschriftsteller leben. Wenn ich mir im internet die Videos und Bilder aus Kitzbühel und anderen Orten anschaue, dann frage ich mich schon ob man bei jedem Wetter die Bahnen fahren lassen soll wie es manche hier fordern... was sagen die ganzen Windexpertrn hierzu?


Analyst schrieb:

> Mit einer Standseilbahn kann der Piefke besser um gehen.
>
> nur 65 km/ H Wind auf gehts der Gast wartet auser aus der
> warmen Stubm ihr IVB Liftler !!
>
> seilbahnexperte schrieb:
>
> > Die Innsbrucker haben sich eine Standseilbahn andrehen
> lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer mit Herz 
Datum:   03-01-18 22:44

Kann das bestätigen mein Trainigspartner war gesteren Nachmittag am Skandalberg die letzen 20 Meter zu Mittelstation Arsch glatt und die Familenabfahrt ab der Mittelstation teilweise eine Eisplatte.

Wird die Tage sicher nicht besser .



Realität schrieb:

> Ich habe auf Facebook bereits von Eisklumpen auf den Pisten
> gelesen. Angeblich soll die Pistenqualität unter aller Sau
> sein.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   03-01-18 13:28

Mit einer Standseilbahn kann der Piefke besser um gehen.

nur 65 km/ H Wind auf gehts der Gast wartet auser aus der warmen Stubm ihr IVB Liftler !!

seilbahnexperte schrieb:

> Die Innsbrucker haben sich eine Standseilbahn andrehen lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   03-01-18 13:03

Ich habe auf Facebook bereits von Eisklumpen auf den Pisten gelesen. Angeblich soll die Pistenqualität unter aller Sau sein.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bergler 
Datum:   03-01-18 12:54

weil sie so schlecht präpariert ist und nur mehr tourengeher sie bewältigen könnenHilfspiefke schrieb:

> Wie ist die Olympiaabfahrt eigentlich plötzlich von Rot auf
> Schwarz gewechselt? Das ist ja schlimmer als manche Abgeordnete.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seilbahnexperte 
Datum:   03-01-18 12:33

Die Innsbrucker haben sich eine Standseilbahn andrehen lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Hilfspiefke 
Datum:   03-01-18 12:25

Wie ist die Olympiaabfahrt eigentlich plötzlich von Rot auf Schwarz gewechselt? Das ist ja schlimmer als manche Abgeordnete.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   03-01-18 11:28

Im alpinforum.com meinte jemand aus den Aufzeichnungen des ZAMG , daß beim typischen Winterwetter am Patscherkofel die Bahn an 6 Tagen im Monat steht. Statistisch sind wir jetzt im Schnitt, 3 mal Stillstand in weniger als zwei Wochen. Stubai und Bergeralm fahren heute zumindest eingeschränkten Betrieb. Sogar wenn wirklich keiner schifahren möchte verheißen die Zustände für die Restauration der Bergstation und um nichts weniger "Das Hausberg" wirtschaftlich keine guten Aussichten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: mit Herz und Verstand 
Datum:   03-01-18 11:01

Karl 100 es braucht keinen Sündenbock, sich zu infomieren und richtig beraten das würde schon helfen .

Detaillierte Statistik des Südföhns in Innsbruck - ACInn – Universität Innsbruck

und es gibt auch noch andere Bürger als die Igler die das Thema interessiert und nicht erfreut sind über das Innsbrucker Politiker prestige Baumprojekt .




Karl100 schrieb:

> Ich gebe es zu, die Bürgermeisterin ist schuld daran, dass
> heute wieder Orkanwinde über Innsbruck fegen. Jedes mal das
> gleiche Anfang Jänner, sie lässt den Wind so blasen, dass der
> Dreck aus dem Inntal weggeblasen wird. Speziell wenn man über
> Innsbruck schaut, wo die Luft besonders gelb ist. So eine
> Frechheit unserer Bürgermeisterin........ich werde mich beim
> Salzamt beschweren, was sie sich dabei denkt. Einzig die
> österreichischen Schispringer werden ihr in diesem Jahr danken,
> damit sie ihre schlechte Form nicht zeigen müssen. Die Igler
> werden sich freuen...... sie haben wieder einen Sündenbock!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Dr. Ralfprader 
Datum:   03-01-18 11:00

Nach den Bond Filmen mit Tiroler Locations, wird nun eine Neuverfilmung des Klassikers "Vom Winde verweht" in Tirol angedacht.
Unbestätigten Meldungen zufolge in den Hauptrollen O.P. und die patscherte Kofel-Bahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   03-01-18 10:49

Naja diese tolle Bahn ist näher an der Windschneiße des Wipptals gelegen als die alte unf außerdem sind die Stützen viel höher um in die protzigen Betonbauten zu gelangen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   03-01-18 10:40

Ich gebe es zu, die Bürgermeisterin ist schuld daran, dass heute wieder Orkanwinde über Innsbruck fegen. Jedes mal das gleiche Anfang Jänner, sie lässt den Wind so blasen, dass der Dreck aus dem Inntal weggeblasen wird. Speziell wenn man über Innsbruck schaut, wo die Luft besonders gelb ist. So eine Frechheit unserer Bürgermeisterin........ich werde mich beim Salzamt beschweren, was sie sich dabei denkt. Einzig die österreichischen Schispringer werden ihr in diesem Jahr danken, damit sie ihre schlechte Form nicht zeigen müssen. Die Igler werden sich freuen...... sie haben wieder einen Sündenbock!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   03-01-18 09:50

Ich habe ein wenig das Gefühl, dass heuer am Glungezer gute Umsätze gemacht werden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: es lebe der sport 
Datum:   03-01-18 09:44


Warum fährt die Bahn nicht ? die sollte doch bis 75 km/ m Wind fahren !!!

ZAMG Aktuelle Messwerte der Wetterstationen von 09 Uhr

Patscherkofel 2252m -1.0° 71 % Süd, 36 km/h 62 km/h 0.0 mm 0 %

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: es lebe der sport 
Datum:   03-01-18 09:34

wollte mir ein Bild und eine eigene Meinung machen über das Millionengrab Patscherkofel, leider heute nicht möglich da die neu Bahn schon wieder nicht fährt , Titel ist Programm .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: sport 
Datum:   02-01-18 20:06

Ja wenn du es eh kannst, dann muss sich auch keiner vor dir fürchten, oder? Wieso warnst du dann vollmundig die anderen Leute?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer mit Herz 
Datum:   02-01-18 09:54

Skifahrer mit Verstand wers kann kann fährt 50 oder mehr wer nicht kann soll auf dem Zauberteppichhügel gehen oder sich auf die Speilconsole verollen.

Achtung bin heute in 40 Minuten auf der Bergalm heute Trainig über 100 km/h !!!






skifahrer mit Verstand schrieb:

> Schifahrer mit Herz schrieb:
>
> > > Pisten oder bei eisigen Pisten ihre Schi nicht unter
> kontroller
> > haben beim Bergauf wie Bergab wie auch unter Geledändekuppen
> > die Seite wechseln.
> >
> > Das was viel unterschätzen ist die Geschindigkeiten die beim
> > schifahren auf der Piste gefahren wird von 50 aufwärts bis
> über
> > 100 km kein Problem leider auch solche die nicht schifahren
> > könnten.
> >
> >
>
> Die Skitourengeher können, deiner sehr geschätzten Meinung
> nach, nicht Skifahren und auch nicht gehen und haben sich bei
> eisigen Bedingungen nicht unter Kontrolle, während die
> Skifahrer mit Herz die Bedingungen unterschätzen und mit 50
> km/h aufwärts - eher sogar 100 km/h fahren und dabei von den
> Tourengeher gefährdet werden? (sic!)
>
> Lieber Skifahrer mit Herz - Prosit Neujahr!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: skifahrer mit Verstand 
Datum:   02-01-18 09:44

Schifahrer mit Herz schrieb:

> > Pisten oder bei eisigen Pisten ihre Schi nicht unter kontroller
> haben beim Bergauf wie Bergab wie auch unter Geledändekuppen
> die Seite wechseln.
>
> Das was viel unterschätzen ist die Geschindigkeiten die beim
> schifahren auf der Piste gefahren wird von 50 aufwärts bis über
> 100 km kein Problem leider auch solche die nicht schifahren
> könnten.
>
>

Die Skitourengeher können, deiner sehr geschätzten Meinung nach, nicht Skifahren und auch nicht gehen und haben sich bei eisigen Bedingungen nicht unter Kontrolle, während die Skifahrer mit Herz die Bedingungen unterschätzen und mit 50 km/h aufwärts - eher sogar 100 km/h fahren und dabei von den Tourengeher gefährdet werden? (sic!)

Lieber Skifahrer mit Herz - Prosit Neujahr!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schilehrer Jo 
Datum:   02-01-18 08:48

Wahrscheinlich waren die Pisten in einem zu gutem Zustand ! Eisglatt wie immer auf der Stelle.

http://www.tt.com/panorama/unfall/13843417-91/skifahrer-stie%C3%9Fen-am-patscherkofel-zusammen-schwer-verletzt.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer mit Herz 
Datum:   01-01-18 18:46

Wieso musst du immer auf den Pisten gehen ?
kannst du im freien Schiraum nicht schifahren ?

Warum gehen die Pistengehen nicht im Wald ?

War über 10 x schifahren mir kommen immer wieder Pistengeher ins Gehege speziell wenn sie an der breitesten Stelle die Pisten queren oder zu dritt nebeneinader gehen bei schmalen Pisten oder bei eisigen Pisten ihre Schi nicht unter kontroller haben beim Bergauf wie Bergab wie auch unter Geledändekuppen die Seite wechseln.

Das was viel unterschätzen ist die Geschindigkeiten die beim schifahren auf der Piste gefahren wird von 50 aufwärts bis über 100 km kein Problem leider auch solche die nicht schifahren könnten.







IBK stinkt zum himmel schrieb:

> Schifahrer mit Herz schrieb:
>
> > Meister des Tourengehen s bitte nach denken die letzten
> Jahre wär s du ohne Beschneiung nicht einmal bis zum >
> Zielschuss gekommen und wo würdes du parken ?
>
> ein "pistentourengeher" hat kein problem, wenn er einmal seine
> ausrüstung mehrere hundert meter tragen muss und parken wird er
> dort wo auch die schifahrer parken, am parkplatz, weiß nicht
> genau was die frage soll.
>
>
> > Grundsätzlich gibts nichts einzuwenden zu den Tourengehen
> wenn sie mehr Disziplin zeigen würden und die
> > Pistenregeln einhalten würden, das selbe gilt für die
> Schifahrer auch da gibt s auch genug Deppen.
>
> ich gehe zwei bis dreimal die woche, zur zeit überwiegend zur
> rosshütte, mir sind bei den ca 12 touren die ich gemacht habe
> keine undisziplinierten tourengeher aufgefallen.
>
> hier wird gezielt stimmungsmache betrieben, da beinahe
> gleichlautende beschwerden in kurzem abstand von seefeld und
> der muttereralm in der TT veröffentlicht wurden.
> über das niveau und die seriosität von TT berichten ist müßig
> zu diskutieren.
>
> die liftbetreiber wollen nur zusätzlich abkassieren, wohl die
> einzige spitzenleistung des tiroler tourismus.
>

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Spassvogel 
Datum:   01-01-18 01:13

Da kann man nur froh sein, dass die hiesigen Riskmanager bei öffentlichen Finanzierungen außer Kraft gesetzt werden können
Bei einem Privaten wären diese in diesem Forum veröffentlichten Daten wohl fatal?

Hier müsste die Volkswirtschaftliche Verantwortlichkeit allein im Prinzip der Fairness eine Korrektur vornehmen müssen

Allein aus diesem Bespiel kann man ersehen, dass die aktuelle Politik nachnimmst noch immer nicht funktionieren kann...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: IBK stinkt zum himmel 
Datum:   01-01-18 00:51

Schifahrer mit Herz schrieb:

> Meister des Tourengehen s bitte nach denken die letzten Jahre wär s du ohne Beschneiung nicht einmal bis zum > Zielschuss gekommen und wo würdes du parken ?

ein "pistentourengeher" hat kein problem, wenn er einmal seine ausrüstung mehrere hundert meter tragen muss und parken wird er dort wo auch die schifahrer parken, am parkplatz, weiß nicht genau was die frage soll.


> Grundsätzlich gibts nichts einzuwenden zu den Tourengehen wenn sie mehr Disziplin zeigen würden und die
> Pistenregeln einhalten würden, das selbe gilt für die Schifahrer auch da gibt s auch genug Deppen.

ich gehe zwei bis dreimal die woche, zur zeit überwiegend zur rosshütte, mir sind bei den ca 12 touren die ich gemacht habe keine undisziplinierten tourengeher aufgefallen.

hier wird gezielt stimmungsmache betrieben, da beinahe gleichlautende beschwerden in kurzem abstand von seefeld und der muttereralm in der TT veröffentlicht wurden.
über das niveau und die seriosität von TT berichten ist müßig zu diskutieren.

die liftbetreiber wollen nur zusätzlich abkassieren, wohl die einzige spitzenleistung des tiroler tourismus.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: IBK stinkt zum himmel 
Datum:   01-01-18 00:40

Frager schrieb:

> Und wenn ich mich recht erinnere gibt es Tourengehen nur so lange es auch einen Lift gibt. Wer weiß Genaueres?

die muttereralm war mehrere jahre ohne lift, pisten und beschneiung und war ein eldorado für "pistentourengeher".

sicherlich werden die grundbesitzer einen obulus haben wollen, es sollte aber für die stadt innsbruck bzw. das land tirol kein problem darstellen, da die kosten wesentlich geringer sind als die zuschüsse zu den liftanlagen.

desweiteren sind solche "tourengeherberge" wesentlich nachhaltiger als die liftbereiche und eine bereicherung für den fremdenverkehr, da sich viele gäste die liftkarten nicht mehr leisten wollen oder können.

auch ist der gesundheitliche wert des tourengehens gesamtwirtschaftlich nicht zu unterschätzen und wäre es auch im interesse der unternehmen und der krankenkassen wenn dieser nachhaltige sport öffentlich gefördert würde.

aber so weit denken die unterbelichteten politiker ja nicht.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer mit Herz 
Datum:   31-12-17 23:10

Meister des Tourengehen s bitte nach denken die letzten Jahre wär s du ohne Beschneiung nicht einmal bis zum Zielschuss gekommen und wo würdes du parken ?

Grundsätzlich gibts nichts einzuwenden zu den Tourengehen wenn sie mehr Disziplin zeigen würden und die Pistenregeln einhalten würden, das selbe gilt für die Schifahrer auch da gibt s auch genug Deppen.

So zur neuen Bahn so LIEBLOS wie diese neue Anlage in Betrieb genommen wurde schreit zum Himmel!

Viel Spass auf den Schigebieten mit Herz !!! Glungezer, Bergeralm , Ranggerköfl, Mutterer, usw.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   31-12-17 21:49

Ich hätte eine Frage an Sie: Wussten Sie, dass es die Pisten nur gibt, solange es eine Seilbahn gibt? Ihre Idee hatten vor ein paar Jahren bereits die SPÖ oder Grünene. Und wenn ich mich recht erinnere gibt es Tourengehen nur so lange es auch einen Lift gibt. Wer weiß Genaueres?


IBK stinkt zum himmel schrieb:

> die neue kofelbahn lässt sich sicher für € 5 Mio verscherbeln
> und der patscherkofel wird wieder zu dem, was er am besten
> geeignet ist:
>
> schiberg für die tourengeher, ohne lifte und präparierte
> pisten.
>
> braucht sich seefeld, mutters und die ganzen anderen stinker
> nicht mehr über "pistengeher" ablästern.
>
> "pistengeher" brauchen weder lift noch pisten, sie brauchen nur
> einen geeigneten berg, mit parkplatz in der nähe der stadt.
>
> dafür hat weder die stadt noch das land geld, jetzt will man
> die stadtnahen tourengeher überall vertreiben, aus allen mit
> steuergeldern hochgestützten schigebieten.
>

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: IBK stinkt zum himmel 
Datum:   31-12-17 17:20

die neue kofelbahn lässt sich sicher für € 5 Mio verscherbeln und der patscherkofel wird wieder zu dem, was er am besten geeignet ist:

schiberg für die tourengeher, ohne lifte und präparierte pisten.

braucht sich seefeld, mutters und die ganzen anderen stinker nicht mehr über "pistengeher" ablästern.

"pistengeher" brauchen weder lift noch pisten, sie brauchen nur einen geeigneten berg, mit parkplatz in der nähe der stadt.

dafür hat weder die stadt noch das land geld, jetzt will man die stadtnahen tourengeher überall vertreiben, aus allen mit steuergeldern hochgestützten schigebieten.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   31-12-17 11:35

Öko schrieb:

> @schifuchs
> Kann ihren Ausführungen nur voll zustimmen.
> War auch am Patscherkofel schifahren - Resümee: Derzeit
> katastrophal und leider nicht empfehlenswert!
>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Kofel war NIE ein Schiberg für das Volk. Er musste nur für die beiden Olympiaden herhalten.
Ich denke mit Schaudern an den Heiligwasserhang, der war eine Eisplatte von oben bis unten.
Hier lernte man das Fürchten.
Da verging einem schon damals die Freude am Schifahren.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   31-12-17 10:01

@schifuchs
Kann ihren Ausführungen nur voll zustimmen.
War auch am Patscherkofel schifahren - Resümee: Derzeit katastrophal und leider nicht empfehlenswert!

Ich hätte gern mein Geld für die Schikarte wieder zurück gehabt!

Der Patscherkofel hat mich für längere Zeit gesehen. Die Unzufriedenheit vieler war bei jedem Anstehen und bei jeder Gondelfahrt zu hören.
Was die da oben aufführen, ist Standard aus den 70iger Jahren. Da würde eine alter Einsersessellift besser passen!

Frau Oppitz-Plörer, eine der Verantwortlichen, habe ich leider nicht getroffen, ich hätte ihre gerne persönlich meine Meinung gesagt!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   29-12-17 15:31

oder das kühtai!
mit 39€ tageskartenpreis nur 2€ teurer als das „eingondelbahn—skigebiet“!
lach laut

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: alter Schi Fuchs 
Datum:   29-12-17 14:51

KR Mag. Dr. Scheiber das von ihnen geführte Schigebiet ( ein Lift ) da stink s gewaltig vor lauter Faulheit.

1. Parkplatz viel zu wenig Parklätze, keine Beschielderung und Infromation bezüglich Bezahlung
2. Unfreundlichen Personal
3. Pisten die so schlecht prepariert sind Löcher knolig von zu schnellen Fahren der Pistengeräte( Keine Zeit)
4. Salzstreung auf der Berstation ?
5 . W Lan in der neuen Bahn ? W lan Kabel vergessen ?
6. Steine bei der Talstation
7. Wartezeiten bei der Mittelstaion weil die Talabfahrten nicht fertig preparierten sind.

Danke nein Patscherkofel es lebe der Glungezer die Bergeralm die Mutteralm und das Rangger Köpfl.


Ps . Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   27-12-17 22:05

Für die Zauberlehrlinge Ch. Oppitz, Baltes und den Rest der Geldvernichter !

10 Stück Zauberteppich - Förderband zu verlegen sogar mit Überdachung und nicht Föhn anfällig
viel günstiger
Kinder freundlich und natürlich barrierefrei und Wartungsarm keine Hochbauten und Personal sparend.

Techniche Datten :
Länge 400 m, Geschwindigkeit: 1,2 m/s
Motor: 60 KW, Antriebstrommel: Ø 600 mm

Erfüllt die Norm EN 15700: (Sicherheit von Bandförderern für Wintersport- oder Freizeitaktivitäten)

So einfach wärs .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bisslwisser 
Datum:   27-12-17 20:44

dein nick bringt die grünen auch nicht weiter. zur korrektur, die stütze ist nämlich 127 m hoch und nicht 171 m. laut bericht im deutschen merkur (merkur.de) werden die gesamtkosten von 50 mio um 5 % überschritten. das wären nach adam riese € 2,5 mio, also tatsächliche gesamtbaukosten von 52,5 mio und nicht wie von dir gepostet € 58 mio. sei es wie es sei, aber wenn du schon mit zahlen jonglierst, dann sollten sie wenigstens richtig sein, ansonsten bist du mit deinem eintrag unglaubwürdig.



the green future schrieb:

> @aus der näheren Umgebung:
>
> auf die Zugspitze (deutsche Seite) mit € 58Millionen eine Bahn
> mit 3 Weltrekorden:nur eine Stütze 171m hoch,das längste
> freischwebende Trag-und
> und Zugseil 3-S Bahn und 3,höchste Bergstation von über rund
> 3.000meter Seehöhe.
> Gebaut in Rekordtempo und vorallem im Zeitplan-so schaut`s aus.
>
> Gar nicht mit der "MINI-BAHN" auf den PATSCHERTEN-KOFEl die
> passt ins Minimundus.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Hinterher reitet die Urschl 
Datum:   27-12-17 19:41

Die Urschl fragt rhetorisch: „Wann evaluiert der Bauherr das (Wind-)Risiko einer Seilbahntrasse auf den Kofel?“

(1) Strategieplanung
(2) Vorprojektstudie
(3) Projektplanung
(4) Ausschreibung
(5) Realisierung
(6) Abnahme
(7) Bei Stillstand der Bahn wegen starkem Südföhn



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   27-12-17 17:52

Mich wundert, dass du so von deinen Blauen überzeugt bist, dass du alle anderen so in den Dreck ziehst.

Autor: Innsbrucker
Datum: 27-12-17 14:46

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   27-12-17 17:27

Pleitegeier
"Selbst der Herrgott hat die Welt nicht im Handumdrehen erschaffen können. So ist eben auch bei der neuen Patscherkofelerschließung"

Lieber Pleitegeier, es geht um den Bau einer Gondelbahn (!), nicht um das erschaffen der Welt. Vergleiche mit Gott sollten sie unterlassen!

Beton-Christine und Straßenbahnlenker Baltes empfehlen sich für den Wechsel zum BER nach Berlin, oder zum Krankenhaus Nord nach Wien...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: the green future 
Datum:   27-12-17 16:27

@aus der näheren Umgebung:

auf die Zugspitze (deutsche Seite) mit € 58Millionen eine Bahn mit 3 Weltrekorden:nur eine Stütze 171m hoch,das längste freischwebende Trag-und
und Zugseil 3-S Bahn und 3,höchste Bergstation von über rund 3.000meter Seehöhe.
Gebaut in Rekordtempo und vorallem im Zeitplan-so schaut`s aus.

Gar nicht mit der "MINI-BAHN" auf den PATSCHERTEN-KOFEl die passt ins Minimundus.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   27-12-17 15:21

am Stubaier Gletscher haben sie um rund 50Mio. eine 3S Bahn mit ebenfalls relativ aufwendigen Hochbauten im Hochalpinen Gelände gebaut...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   27-12-17 14:57

Pleitegeier schrieb
>
> "Warum freut man sich nicht einmal über das Viele, was da schon
> rd. um den Patscherkofel entstanden ist?

Weil mehr zerstört wurde als entstanden ist. Man hat ein Schigebiet abgebaut und eine einzelne kuppelbare Umlaufbahn quer zur Hauptwindrichtung so in die Föhnschneise gestellt, daß möglichst das Schutzhaus belästigt wird.
Über so einen Unfug, der die jeweils schlechtesten Alternativen in sich vereint, freut sich kein vernünftiger Mensch, der sich einigermaßen mit der Materie beschäftigt hat.

> Selbst der Herrgott hat die Welt nicht im Handumdrehen
> erschaffen können. So ist eben auch bei der neuen
> Patscherkofelerschließung. Im Wesentlichen ist da bislang die
> Bauführung wie ein gut funktionierendes Uhrwerk vor sich
> gegangen.

Dumme Blasphemie. Die Bauführung wird gepaßt haben - aber der Plan war halt Mist. Und diskutiert wurde auch nicht, außer wahrscheinlich mit dem Golfclub.
>
> Sein ma amol zufrieden!

Siehe unten Gruppendynamik. Das wird alles sehr gut funktionieren, weil die Leute es nicht verstehen und nicht nachdenken wollen und sich für selbst zentrale Details einfach nicht interessieren und das alles einfach nur lästig finden.
So lassen sich gut Denkmäler setzen, die die Allgemeinheit dann bezahlen kann.
Der Dreck frißt sich leichter, wenn man „Leibspeise“ zu ihm sagt - vielleicht ist das Ihre Taktik.
Psychohygiene-Taktik wäre es jedenfalls eine gute, aber lassen Sie die Stadt, die Ihnen nichts getan hat, gefälligst in Ruhe damit.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   27-12-17 14:46

Wichtig wird bei der kommenden Wahl sein, dass eine Gruppierung abseits der Teflon-Christl so stark wird, dass sie und ihre gelb-schwarze Partie gar nicht mehr als Bürgermeisterin in Betracht kommt.
Anderfalls besteht nämlich wieder die Gefahr, dass sie alle ins Boot holt und sie als Rudermann auftritt.
Denn gerade beim selten einfältigen Stadtrat Gruber sieht man, dass, wenn es um Posten geht, alles andere wurst ist.
Von den Grünen postkommunistischen Verdichtern und MüllsammerlInnen und den Roten Sesselklebern will ich gar nicht mehr reden. Dies sind ja hoffentlich dann Vergangenheit.
Sorry, nicht ganz passend hier, musste ich aber einfach einmal loswerden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   27-12-17 14:32

Die Bahn steht auch dann, so oder so.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: echtes Apfelweibchen 
Datum:   27-12-17 14:26

Alles deutet darauf hin, dass der Patscherkofel vom Schiberg zum Erlebnisberg gemacht wird.
Das wird natürlich erst zur Gemeinderatswahl groß aufbereitet.
Der Alpenverein ist in dieses Projekt ebenso eingebunden wie sonstige zukünftige Nutzer und Veranstalter.
Bis zur BI dürfte das noch nicht durchgedrungen sein. Nichts desto trotz, die Bauwerke sind eine optische Schande.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   27-12-17 14:03

In den TT- Kommentaren entlädt sich offiziell Unmut über die Art der Berichterstattung. ivb- Scheiber nimmt am zweiten Schließtag infolge Windproblemen den Liftbetrieb der Bergeralm gleich mit rein in seine Stellungnahme. Die Kombibahn läuft in der Föhnschneise des Wipptals heute mit offenen Sesseln, die weniger Angriffsfläche bieten als Gondeln. Pleitegeier(= Faktensucher etc.?), g'standene Liftler widersprechen, es geht ums Geschäft.

Bereits am Freitag wurde kurz der Publikumsverkehr angehalten und Geschwindigkeit gedrosselt, unsere Gondel pendelte leicht quer. Über den Grund besteht mittlerweile Klarheit.
Definitv falsche Trasse und Systemwahl.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   27-12-17 11:54

Auf Facebook im ORF Tirol Beitrag zum Thema regt sich Opitz Plörer Parteisoldat Lucas Krackl auf, dass der Wind auch andere Bahnen zum stehen bringt und kann nicht verstehen, warum der ORF die Patscherkofelbahn als Beispiel anführt.

Jedenfalls ist die Steuergeldvernichtung bei der Patscherkofelbahn beispiellos. Extrem hässliche kubistische Betonbauten die wie ein Fremdkörper in der Landschaft wirken, alles noch unfertig und eine total windanfällige Bahntrasse in einer Föhnschneise.

Ich hoffe, die Innsbrucker bedanken sich im April bei Opitz und Konsorten für diese Verschwendung. Ganz übel ist auch der Baltes.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Erstaunter 
Datum:   27-12-17 11:44

@ Pleitegeier,
so ganz können deine Erfahrungen wohl nicht stimmen?
Jedenfalls war die Bahn ja gestern wegen Wind gesperrt ?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Baumeister 
Datum:   27-12-17 10:59

Wurde das Projekt generalunternehmerisch oder nach Gewerken vergeben?

Die Endabrechnung könnte offenbaren, dass um die selbe Summe die stabilere Variante umsetzbar gewesen wäre. Es kann auch sein, dass die Bahn - wie auch seinerzeit der Landhausplatz - von vorne herein betonlastig ausgeschrieben wurde und der Baumeisteranteil die Gesamtkosten prägt, zumal in diesem hochalpinen Gelände nur eine bestimmte Betonrezeptur in Frage kommen kann. Oder?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   27-12-17 10:46

Inzwischen bin ich drei Halbtage mit der neuen Bahn auf dem Patscherkofel zum Schifahren gewesen. Es war ein Vergnügen. Wahrlich, uneingeschränkt. Mit mindestens zehn weiteren Personen habe ich mich beim Gondel- u./oder Schifahren an jedem Halbtag unterhalten. Nur positives Echo war zu hören. Daher kann ich nur wiederholen:

"Warum freut man sich nicht einmal über das Viele, was da schon rd. um den Patscherkofel entstanden ist?

Selbst der Herrgott hat die Welt nicht im Handumdrehen erschaffen können. So ist eben auch bei der neuen Patscherkofelerschließung. Im Wesentlichen ist da bislang die Bauführung wie ein gut funktionierendes Uhrwerk vor sich gegangen.

Sein ma amol zufrieden!

Es wird viel schneller gehen, bis alles perfekt ist, als es all den Kritikastern Recht sein dürfte. Die MannenInnen von der BI Igls wollen sich nur für eine kommende Wahl aufplustern (solche Leute sind nicht mehrheitsfähig, die wählt nennenswert niemand); da darf man an der Innsbrucker Stadtführung, besonders an der Frau Bgm. Oppitz Plörer kein gutes Haar lassen. So einfach soll sich das spielen?

Ist ja so alles durchschaut. Vernünftige Menschen ohne Hintergedanken u. ohne Hinterhalt machen nicht endlose Kritisiererei; noch dazu, wo die überschießende Kritik gegen die neue Patscherkofelerschließung doch weitgehend substanzlos ist u. wenig gute Argumente auf ihrer Seite hat. Die Zeit heilt alle Wunden."

Glückauf u. ein besonderer Dank gilt jenen in der Innsbrucker Stadtführung u. in der Geschäftsführung zur Umsetzung dieses Patscherkofelvorhabens, die Solches an diesem Hausberg vor allem für InnsbruckerInnen auf die Beine gebracht hatten.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   27-12-17 09:54

der unmündige bürger schrieb:

> Wahrscheinlich wollte Oppitz die Fertigstellung vor der
> gemeinderatswahl.
************************************************************************
Innsbruck die Stadt der bürgermeisterlichen (unnotwendigen) Denkmalsetzer:
Hilde Zach: Hungerburgbahn neu - BergIsel Stadion - Museum
Oppitz-Plörer: Patscherkofelbahn neu - Kletterhalle - Regionalbahn - Sillwelle (für die Fisch)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: alter Schi Fuchs 
Datum:   27-12-17 09:04

red sich um Kopf un Kragen der Scheiber, sein Personal kennt sich nicht einmal bei der Bedienung der Bahn aus
sag nur Windmessung. Herr, so's Gescherr“

Aber es sag ja alles aus wenn man Ende Dezember nicht einmal eine Piste ins Tal zusammen bring und das nach über 14 tägiger Verspätung und nur Ausreden , kein Strom, kein Wasser .

Der Gf. Scheiber müsste mal langsam in die Gänge kommen sonst ist der Winter vorbei .

Verkauft s den Berg samt der Bahn wieder es wird funktioniert Geld kann man da ja e nicht verdienen .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: idee 
Datum:   27-12-17 09:00

undenkbar, wenn solchen Leuten ( Plan und Konzept Pfeifen ) die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2026 gelungen wäre! Zum großen Glück war die Mehrheit der Bevölkerung gescheiter.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   27-12-17 08:48

Gibt es eine Quelle für diese kolportierten 80 Mio?
Die EUB selbst soll "nur" 12 Mio gekostet haben. Ist aber für heutige Maßstäbe auch das Billigste/primitivste, was man kaufen kann; eine Art Verlegenheitslösung, die teils erhebliche Nachteile hat, wie man jetzt sieht.
Hätte man die alte Pendelbahn doch generalsaniert.
Solche Tage wie gestern gibt es am Patscherkofel im Schnitt sechs mal pro Monat.
Heute steht die Bahn eh schon wieder.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   27-12-17 08:33

Der Fehler war sicher, das ganze Projekt binnen eines Jahres zu entwerfen, ausschreiben, planen und zu errichten.
Mit falschen kalkulationen den Gemeinderat beschließen zu lassen. Ohne wirkliche Diskussion und entscheidungsfreiheit.

Das ganze procedere auf zwei Jahre gestreckt hätte Ergebnis verbessert.

Wahrscheinlich wollte Oppitz die Fertigstellung vor der gemeinderatswahl.

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   27-12-17 06:54

Frager schrieb:

> Sie sagen also, dass die alte Bahn bei Föhn immer in Betrieb
> war? Habe das irgendwie anders in Erinnerung. Wie kamen dann
> eigentlich die Leute vom Berg runter um ihre Frage
> aufzugreifen? Mit denn Schlepplift wohl eher nicht....
> nn
> Auch gehe ich davon aus, dass auch andere Bahnen aufgrund des
> Windes heute nur eingeschränkt laufen können.

Eingeschränkt ist etwas anderes als gar nicht. Die Pendelbahn war deutlich günstiger gelegen, nur ein kurzer Abschnitt war wirklich exponiert, man hat diesen Abschnitt kontrolliert queren können und es bei Wetterlagen wie gestern auch getan, die Gewichte waren immer bereit in der Bergstation. Heute kann man die Leute mit dem Bus vom Berg holen, halt nicht im Winter, aber dann sperrt man halt das Gebiet.

Insgesamt Pfusch also. 80 Mio. für nichts in den Wind geschossen. Natürlich wird aber die demokratische Reaktion ausbleiben, weil Gruppendynamik super und Nachdenken blöd ist, und sich in Ruhe mit etwas beschäftigen und öffentlich diskutieren, womöglich gar mit offenem Ergebnis erst recht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Franz Monz 
Datum:   26-12-17 18:42

80 MIO verschwendet. In Innsbruck ist es ja so windstill!!
Da muss man sich schon fragen, ob irgend wer a bissi Hirn für die Oppitz und ihre Entourage herbei schaffen könnte.
Da würden mir noch einige Betitelungen, Spott und Hohn dazu einfallen, allein die enormen Kosten lassen mich "weinen", da vergeht einem jeder Spaß.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   26-12-17 17:34

Das Geld wurde halt lieber in die "Architektur" investiert, als Ingenieure eine wirklich bessere Bahn als die Vorgängerbahnen zu bauen.
Man hätte auch eine Standseilbahn bauen können oder eben eine 2S oder 3S Bahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: zweiter Schifahrer 
Datum:   26-12-17 17:16

War heute am Glungezer super Pisten und bis auf einen Lift alles in Betrieb und dass mit 98 % Naturschnee!!!!!

am Geld kann s nicht liegen die am Glungezer haben wenig bis kein s,

die Großkoferten von der Stadt und der Piefke können sichtlich nichts gscheits mit dem Geld anfangen wie man sieht und Leidvoll erfahren muß.

20 % mehr dann häts eine doppelt geführte Seilbahn gegeben die bis zu 110 km/ h Wind Geschindigkeit fährt.
ganz vergessen am Patscherkofel geht ja selten der Wind.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   26-12-17 12:31

Sie sagen also, dass die alte Bahn bei Föhn immer in Betrieb war? Habe das irgendwie anders in Erinnerung. Wie kamen dann eigentlich die Leute vom Berg runter um ihre Frage aufzugreifen? Mit denn Schlepplift wohl eher nicht....

Auch gehe ich davon aus, dass auch andere Bahnen aufgrund des Windes heute nur eingeschränkt laufen können.




Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Nach 3 Tagen Betrieb heißt es heute AUS!
>
> Achtung! Aufgrund des starken Windes ist die Patscherkofelbahn
> geschlossen! 26.12.2017, 7:53
>
> Was passiert eigentlich, wenn plötzlich ein starker Wind
> aufkommt während des Schibetriebes? Die Talabfahrt ist derzeit
> gesperrt. Wie evakuiert man die Schifahrer vom Berg wenn dieses
> Ereignis eintritt? Hat sich das jemand im Vorfeld überlegt?
>
> https://zukunftigls.wordpress.com/
>
> p.s.: Die alte gute Seilbahn und der bereits abgebaute
> Schlepplift würden heute wahrscheinlich ganz normal in Betrieb
> sein!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: das jüngste Gericht 
Datum:   26-12-17 09:41

Viel Bäume mussten sterben für eine windsicher Bahnschneise !!!

Abreisen helde dabei Pater Braun ist auch am Start .

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   26-12-17 09:33

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Nach 3 Tagen Betrieb heißt es heute AUS!
>
> Achtung! Aufgrund des starken Windes ist die Patscherkofelbahn
> geschlossen! 26.12.2017, 7:53
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Stand nicht in irgendeiner Zeitung, die Patscherkofelbahn NEU trotzt auch einem Föhnsturm - was da an Wind am 26.12. wehte, war ein laues Föhnlüfterl. Bitte was ist bei richtigem Föhn wo am Kofel Gipfel 150 Kmh und mehr wehen.
Auch aus dem Munde der Frau Bürgermeister kamen ähnlich beschwichtigende Worte was den Föhn und Kofelbahn neu betrifft.
Wurde hier wiedereinmal das Volk belogen?

Die Erbauer der alten Bahn wussten schon warum sie diese Route wählten, denn die ist Föhnsicher gewesen.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   26-12-17 09:17

Nach 3 Tagen Betrieb heißt es heute AUS!

Achtung! Aufgrund des starken Windes ist die Patscherkofelbahn geschlossen! 26.12.2017, 7:53

Was passiert eigentlich, wenn plötzlich ein starker Wind aufkommt während des Schibetriebes? Die Talabfahrt ist derzeit gesperrt. Wie evakuiert man die Schifahrer vom Berg wenn dieses Ereignis eintritt? Hat sich das jemand im Vorfeld überlegt?

https://zukunftigls.wordpress.com/

p.s.: Die alte gute Seilbahn und der bereits abgebaute Schlepplift würden heute wahrscheinlich ganz normal in Betrieb sein!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: genau nachgedacht 
Datum:   26-12-17 06:52


eine andere Art des Prodest , und bei dem Grössenwahnprojekt spielen die Entsandsetzungskosten kein Problem .

sinnlos war wohl das ganz Projekt .



> sinnloses beschmieren der Wand der Talstation.
> hässlich, phantasielos, mühsam und teuer zum entfernen




der unmündige bürger schrieb:

> sinnloses beschmieren der Wand der Talstation.
> hässlich, phantasielos, mühsam und teuer zum entfernen
>
> da treffen sich die bi igls und die Oppitz im Geiste.
>
> armselig.
> unabhängig davon, ob man die patscherkofelbahn ablehnt oder
> nicht.
>
> u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulli gulli 
Datum:   25-12-17 18:01

1) wenn nicht die ganze talabfahrt möglich ist, sollte der tageskartenpreis halbiert werden.
2) empfehle das kühtai, da kostet die tageskarte 39,00 €!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: B.S. 
Datum:   25-12-17 16:03

Erster Erlebnisbericht Patscherkofel neu

Heute war ich endlich Schifahren im „neuen“ Erholungsgebiet von Innsbruck!

Leider war es eine bittere Erfahrung: Die neue Bahn fährt zwar, aber was nützt dies im Winter, wenn man nur oben die paar Höhenmeter fahren kann. Die Talabfahrt ist gesperrt und so wie es aussieht, dauert das noch eine Weile.
Für 37 Euro – soviel kostet die Tageskarte – bekommt man derzeit sehr wenig geboten.
Ich dachte mir sogar, wenn heute jemand hier extra zum Schifahren von ein bißchen weiter hergefahren ist, der wird ganz sicher nicht mehr in dieses winzige Schigebiet zurück kommen – momentan macht der Patscherkofel eine schlechte Werbung fürs Schifahren!

Die neuen Gebäude passen wirklich wie die Faust aufs Aug in die schöne Landschaft. Sie sind viel zu groß dimensioniert. Was haben sich die Verantwortlichen hier bloß gedacht……?

Man fährt auf der oberen Piste gefühlte 30 Sekunden bis zur Mittelstation, muss dann die Schier abschnallen, fährt wieder mit der Bahn rauf und muss sich wieder die Schi anziehen! Wenn man das mit anderen Schigebieten vergleicht, kommt einem hier das Grausen. Hier hat wohl wieder jemand nicht mitgedacht oder einfach keinen Wert auf Komfort für die Schifahrer gelegt – das ist nicht der heutige Standard fürs Schifahren!

Und leider ist genau das Geschehen, was soviele Personen befürchtet haben: Das Schutzhaus geht neben dieser riesigen Bergstation(derzeit ist dies noch eine große Baustelle) unter und wird verschandelt!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Stefan Fadinger 
Datum:   25-12-17 15:34

Der "abgestufte Bevölkerungsschlüssel" ist die Ursache, dass größere Kommunen, sprich Städte, so "hausen"
können. Was glauben Sie, was in Wien erst los ist!
Für jene, die mit dem Begriff hausen nichts anfangen können: der haust gut, dieser haust schlecht, wieder ein
anderer ist aufgehaust ..., also ein Ausdruck, die unternehmerische Kompedenz betreffend.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   25-12-17 14:20

sinnloses beschmieren der Wand der Talstation.
hässlich, phantasielos, mühsam und teuer zum entfernen

da treffen sich die bi igls und die Oppitz im Geiste.

armselig.
unabhängig davon, ob man die patscherkofelbahn ablehnt oder nicht.

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer 
Datum:   24-12-17 23:42

Danke für die Ausführung.
Aber keine Argumente, die Leitungen hätten schon imm Sommer gelegt werden können und das zu wenig Parkplätze sind ist war auch im Herbst bekant. ( im Sommer waren 3 Arbeiter auf der Bergstation kann ja nicht fertig werden.)

Ausreden über Ausreden eine Lachnummer eigentlich tief traurig .

Werde morgen gleich die Rennstrecke buchen.






Lokaler Besserwisser schrieb:

> Schifahrer schrieb:
>
> > warum gibts keine befahrbare Piste ins Tal und was hat das
> mit
> > der Bahn zu tun ?
>
> Neben der Bahn wurde auch die Beschneiungsanlage ausgebaut -
> "nachhaltig", wie die Innsbrucker Grünen es übrigens nennen -
> weil die jetzt mehr Strom und Wasser braucht. Neue und
> leistungsfähigere Pumpen bei der Talstation wurden installiert,
> die brauchen aber auch viel Saft. Also hat die IKB von Igls
> herauf eine neue Leitung bis zur Römerstraße gelegt. Aber da zu
> dem Zeitpunkt noch weit und breit vom neuen Pumpengebäude
> nichts zu sehen war, konnte das letzte Stück der Leitung erst
> später gelegt werden. Hat man aber im ganzen Chaos nicht, erst
> vor wenigen Wochen ist es aufgefallen. Also im Dezember
> nochmals alles aufreißen, Leitung fertig legen. Dadurch konnte
> aber auch die Abnahme der Anlage durch die Behörde nicht
> erfolgen (Dichtheits- und Druckprobe etc.).
>
> Beschneit werden konnte daher nur im oberen Teil, da hier die
> Anlage unverändert blieb. Aber selbst wenn die Anlage unten
> funktioniert hätte, aufgrund der Erdarbeiten bis zum Schluss
> wäre Beschneien auf der Heiligwasserwiese ohnehin nicht möglich
> gewesen.
>
> Insgesamt trotz des äußerst günstigen Winterbeginnes ein sehr,
> sehr teurer Spass. Immerhin wurden in den letzten Tagen mehr
> als 100 LKW Führen an Schnee aus dem Gschnitztal und Seefeld
> herangekarrt, um wenigstens ein Schneeband im Bereich der
> Talstation aufzubringen. Unsere Sonja Pitscheider war übrigens
> in Facebook sehr beeindruckt von diesem Schnee "aus regionaler
> Erzeugung".

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   24-12-17 13:48

Wenn die Igler zu blöd und zu hochnäsig waren die Ansuchen um die Wasserentnahme zu schreiben sind sie selbst für ihre Dummheit verantwortlich. Hochmut kommt vor dem Fall.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Lokaler Besserwisser 
Datum:   24-12-17 10:37

Schifahrer schrieb:

> warum gibts keine befahrbare Piste ins Tal und was hat das mit
> der Bahn zu tun ?

Neben der Bahn wurde auch die Beschneiungsanlage ausgebaut - "nachhaltig", wie die Innsbrucker Grünen es übrigens nennen - weil die jetzt mehr Strom und Wasser braucht. Neue und leistungsfähigere Pumpen bei der Talstation wurden installiert, die brauchen aber auch viel Saft. Also hat die IKB von Igls herauf eine neue Leitung bis zur Römerstraße gelegt. Aber da zu dem Zeitpunkt noch weit und breit vom neuen Pumpengebäude nichts zu sehen war, konnte das letzte Stück der Leitung erst später gelegt werden. Hat man aber im ganzen Chaos nicht, erst vor wenigen Wochen ist es aufgefallen. Also im Dezember nochmals alles aufreißen, Leitung fertig legen. Dadurch konnte aber auch die Abnahme der Anlage durch die Behörde nicht erfolgen (Dichtheits- und Druckprobe etc.).

Beschneit werden konnte daher nur im oberen Teil, da hier die Anlage unverändert blieb. Aber selbst wenn die Anlage unten funktioniert hätte, aufgrund der Erdarbeiten bis zum Schluss wäre Beschneien auf der Heiligwasserwiese ohnehin nicht möglich gewesen.

Insgesamt trotz des äußerst günstigen Winterbeginnes ein sehr, sehr teurer Spass. Immerhin wurden in den letzten Tagen mehr als 100 LKW Führen an Schnee aus dem Gschnitztal und Seefeld herangekarrt, um wenigstens ein Schneeband im Bereich der Talstation aufzubringen. Unsere Sonja Pitscheider war übrigens in Facebook sehr beeindruckt von diesem Schnee "aus regionaler Erzeugung".

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer 
Datum:   24-12-17 00:59

gegen Dummheit und Ignoranz ist noch kein Kraut gewachsen.

warum gibts keine befahrbare Piste ins Tal und was hat das mit der Bahn zu tun ?

So ein Winteranfang wie heuer mit so Top Voraussetzungen waren schon lange nicht mehr da Schnee hätte man

schon lange machen können.

Und ein Bahn um 50 Mil. zu bauen die die meiste Zeit leer fähr da würde es die alte auch leicht machen.

Der Herrgott hat in 7 Tagen es geschaft daß alles läuft und funktioniert dass kann man ja von diesen Projket ja nicht sagen.

Die der Abnahme von der Bahn wäre ich gerne dabeigewesen sicherlich alles korrekt verlaufen.







Pleitegeier schrieb:

> Warum freut man sich nicht einmal über das Viele, was da schon
> rd. um den Patscherkofel entstanden ist?
> Selbst der Herrgott hat die Welt nicht im Handumdrehen
> erschaffen können. So ist eben auch bei der neuen
> Patscherkofelerschließung. Im Wesentlichen ist da bislang die
> Bauführung wie ein gut funktionierendes Uhrwerk vor sich
> gegangen.
> Sein ma amol zufrieden!
> Es wird viel schneller gehen, bis alles perfekt ist, als es all
> den Kritikastern Recht sein dürfte. Die MannenInnen von der BI
> Igls wollen sich nur für eine kommende Wahl aufplustern (solche
> Leute sind nicht mehrheitsfähig, die wählt nennenswert
> niemand); da darf man an der Innsbrucker Stadtführung,
> besonders an der Frau Bgm. Oppitz Plörer kein gutes Haar
> lassen. So einfach soll sich das spielen?
> Ist ja so alles durchschaut. Vernünftige Menschen ohne
> Hintergedanken u. ohne Hinterhalt machen nicht endlose
> Kritisiererei; noch dazu, wo die überschießende Kritik gegen
> die neue Patscherkofelerschließung doch weitgehend substanzlos
> ist u. wenig gute Argumente auf ihrer Seite hat. Die Zeit heilt
> alle Wunden.
>

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: cc 
Datum:   23-12-17 15:51

Pleitegeier schrieb:

> Warum freut man sich nicht einmal über das Viele, was da schon
> rd. um den Patscherkofel entstanden ist?

Erklär doch genau: was soll das erwähnte "Viele" sein?
Ein über-unter-oberdrüber den Pleitegeier stehender Patscherkofel?

> Im Wesentlichen ist da bislang die
> Bauführung wie ein gut funktionierendes Uhrwerk vor sich
> gegangen.

Uii, was stellen sich Pleitgeier von einem gut funktionierenden Uhrwerk wohl vor?

Beantworte ganz einfach diese für Pleitegeier (Nomen est omen) sicher nicht simplen Fragen - ohne Oppitz-Plörer in den irgendwo-woist-der-Himmel zu loben.
Aber für Pleitegeier sicherlich ein schwieriges Unterfangen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   23-12-17 15:38

Warum freut man sich nicht einmal über das Viele, was da schon rd. um den Patscherkofel entstanden ist?
Selbst der Herrgott hat die Welt nicht im Handumdrehen erschaffen können. So ist eben auch bei der neuen Patscherkofelerschließung. Im Wesentlichen ist da bislang die Bauführung wie ein gut funktionierendes Uhrwerk vor sich gegangen.
Sein ma amol zufrieden!
Es wird viel schneller gehen, bis alles perfekt ist, als es all den Kritikastern Recht sein dürfte. Die MannenInnen von der BI Igls wollen sich nur für eine kommende Wahl aufplustern (solche Leute sind nicht mehrheitsfähig, die wählt nennenswert niemand); da darf man an der Innsbrucker Stadtführung, besonders an der Frau Bgm. Oppitz Plörer kein gutes Haar lassen. So einfach soll sich das spielen?
Ist ja so alles durchschaut. Vernünftige Menschen ohne Hintergedanken u. ohne Hinterhalt machen nicht endlose Kritisiererei; noch dazu, wo die überschießende Kritik gegen die neue Patscherkofelerschließung doch weitgehend substanzlos ist u. wenig gute Argumente auf ihrer Seite hat. Die Zeit heilt alle Wunden.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realist 
Datum:   22-12-17 23:08

Warum gabs die Feier 2 x ? Wir sind so guat wird sind so toll .

Schifahrn ? oder nur schaun und W lan surfen voll cool . Sportstadt Innsbruck

Weiterer Zeitplan der Bauarbeiten

Die Bergstation ist derzeit nur provisorisch fertiggestellt. Derzeit sind ein Bahnsteig, der das Aus- und Einsteigen problemlos ermöglicht, sowie Sanitätsräume vorhanden. Die restlichen Räumlichkeiten sowie das Restaurant „Das Kofel“, der Shop und die „Patscherkofel Lounge“ als Selbstversorgerbereich werden erst mit Statr der Sommersaison mit Ende April 2018 eröffnet.

Die beleuchtete Rodelbahn sowie die Anbindung der Pisten an den Alpengasthof Heiligwasser können nach Angaben der Stadt Innsbruck ab der Wintersaison 2018/19 genutzt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Weitblick 
Datum:   22-12-17 17:26

Der Herrgott ist über die Eröffung der Patscherkofelbahn aus allen Wolken das er bitterlich weinen muß.

Der Deutsche kennt sich aus lt. Aussage in der TT das er die Kosten nicht überschreitet wo nichteinmal die Baustelle fertig .

Sportliches Foto der Berfahrt ab nun gehts sicher nur mehr Bergab .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   22-12-17 14:56

...und dieser Text in der TT:
Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass sich die Gebäude der Bahn ideal in ihre Umgebung einfügen“, kommentieren die Stadtregierungsmitglieder Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber, Stadtrat Andreas Wanker sowie SPÖ-Klubobmann Arno Grünbacher.

ideal in die Umgebung einfügen - die haben ja wohl die falsche Brille aufgesetzt

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Arzlerin 
Datum:   22-12-17 14:52

@Pleitegeier:
also vermutlich sehen Sie Wlan und Rollstuhlrampen in der jeder Gondel als Zukunftsweisend für Innsbruck an. Die Bahn selber ist nur eine technische Weiterentwicklung.
Vermutlich finden sie es auch grandios dass man jetzt die Bahn von überall aus sieht.
ZUKUNFTSWEISEND für Innsbruck wäre entweder eine neue Pendelbahn auf der alten Strecke gewesen oder statt nur Gondeln einen Mix aus Sesseln und Gondeln oder nur Gondeln und dann runter bis zum Tivoli.
Ich werde mir den irrsinn evt anschauen, aber auch nur weil ich ein Freizeitticket habe.

Aja nur mal so am Rande
Google mal nach der neuen Zugspitzbahn ;-) 3 Weltrekorde und kostenmäßig unter der IBKler-Bahn

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-12-17 11:34

Lieber "Pleitegeier"!

Die Stadt Innsbruck wird nach der Zeit von Oppitz-Plörer womöglich PLEITE sein - soviele Schulden innerhalb von ein paar Jahren anhäufen ist der reine Wahnsinn!

Heute in der TT erschien der Artikel „Zuversichtlich, dass Kostenrahmen hält“ - das ist für mich der Witz des Tages!

Das anfängliche besproche Budget für dieses Patscherkofelprojekt lag bei 16 Mio. Euro. Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer meinte noch, dass man mit 25 - 30 Mio. Euro für alles rechnen muss.

Jetzt ist das Budget um satte 40 Mio. Euro überzogen und einer der Geschäftsführer - Herr Baltes spricht, dass er zuversichtlich ist, dass der Kostenrahmen hält!

Und auch wenn sie "Pleitegeier" ein Fan von der neuen Patscherkofelbahn sind, sollten sie auch akzeptieren, dass die große Mehrheit(2/3) der Innsbrucker dagegen waren und dieses Projekt so nicht wollten. Warum eine Bürgermeisterin so über ihre eigenen Wähler drüber fährt, ist vielen immer noch ein Rätsel.

Hier noch 2 Bilder von der gestrigen inoffiziellen Feier für eingeladenen Gäste: https://zukunftigls.wordpress.com/

p.s.: "Pleitegeier": Wir können uns auch gerne mal treffen, dann erzähle ich ihnen noch viele weitere Details über die Patscherkofelbahn und Frau Oppitz-Plörer - mal schauen, ob sie dann immer noch ein Fan sind! Hier können sie mich kontaktiern, wenn sie Lust, Zeit und auch den Mut dazu haben: buergerinitiative.igls@gmail.com

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   22-12-17 11:31


Die nächste Belastung wird das Sicherheitszentrum, das mit 80 Mio. veranschlagt ist.
Auch hier werden es vermutlich weit über 100 Mio.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Franz Monz 
Datum:   22-12-17 11:23

Pleitegeier schrieb:

.....
> Auf diese Bürgermeisterin Oppitz-Plörer unserer
> Landeshauptstadt Innsbruck kann man ruhig stolz sein! Die hat
> den „Laden“ schon gut im Griff u. kann mit politischer
> Kooperation in der Stadt gut umgehen. Mag. Christine
> Oppitz-Plörer ist ein Aushängeschild für eine moderne
> Politikerin, die viel Positives u. dringend Notwendiges für die
> Landeshauptstadt bewegt. Dort gibt es nicht Stillstand u.
> gegenseitige politische Blockade. Oppitz-Plörer ist Garant
> dafür, dass dies nicht passiert!
>
wenn das Ernst gemeint wäre, wär der Pleitegeier reif für den Doktor.
Ein Verbot jagt das andere, es wird verdichtet gebaut, PEMA bekommt einen 3. Turm wie PEMA es wünscht,
Baukosten verdoppelt sich beim Kofel, beim Haus der Musik, etc. Die Gute herrscht und fährt drüber. Das hat mit regieren nichts zu tun. Erwähnen sollte man noch, dass die "Vorwärts" mitbegründet hat und jetzt Kindsweglegung betreibt. Kostet ja eh auch nur noch mal eine Anlaßgesetzgebung um 1,5 MIO
40 MIO Mehrkosten Kofel
18 MIO Mehrkosten Musikhaus (derzeit)
1,5 MIO Anlaßgesetz
Gibt gut und gerne 60 MIO Euro. Wie lange wir wohl dafür arbeiten, bis das Steuergeld dafür zusammen ist.
Jeweils für Freizeitvergnügen, wohlgemerkt!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   22-12-17 10:01

Weißt du, was dein Problem u. jenes der BI Igls ist? Ihr seht vor lauter Bäume (eure nicht verständlichen Aggressionen gegenüber der Stadt) den Wald, also das Gesamte u. den Erfolg dieses Patscherkofelvorhabens nicht. Jetzt bleibt euch nur mehr zu hoffen, dass die Patscherkofelbahn Tage später in Betrieb gehen möge. Auch dies wird ohnehin nicht eintreten. Und jede Verzögerung soll auch noch ein Verschulden u. die Verantwortung der Frau Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer u. der weiteren Verantwortungsträger in der Stadt sein? Geht es euch nicht gut? Bei einem Neubauprojekt für die nächsten 50 Jahre u. mehr, bei einer Planungs- u. Umsetzungszeit von Jahren soll es auf ein paar Tage früher oder später ankommen, dass alles in Betrieb geht? Da gibt es immer kleine Holprigkeiten, bis hin von Widrigkeiten im Wetter, die eine Planung u. den Bau nie taggenau vorausbestimmen lassen. Daraus kann man doch niemandem einen Strick drehen! Nur ein bisschen mitdenken bitte!

Hört auf mit eurem Neid, mit eurer Missgunst gegenüber der Stadtführung. Denkt einmal positiv, was da wieder für den Patscherkofel, für die gesamte Region (letztlich gewiss auch für den Stadtteil Igls) u. für die weitere Zukunft auf die Beine gestellt wurde. Ihr werdet die Ersten sein, die das gelungene Werk bestaunen u. in Anspruch nehmen werdet. Ihr werdet staunen u. euch freuen. Ihr werdet einsehen müssen, dass ihr auf allen Lienien daneben gestanden seid. Mit reinen Partikularinteressen (wie bei der BI Igls) kann man an ein solches Großprojekt für eine ganze Region, welches weit in die Zukunft gerichtet ist, gewiss nicht überzeugen. Gut dass es eine Stadtführung gibt, die die öffentlichen Interessen u. Anliegen aller Menschen im Auge hat.

Schöne Weihnachten!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Weitblick 
Datum:   21-12-17 23:18

He Günstling warst du scho vor dem heutigen Festl an abbeissen und musst dein Posting deiner Herrin zeigen.
Fakt ist die Bahn kostete zu viel und fertig ist sie auch nicht, nicht einmal mit 14 Tage Verspätung und die Genehmigung ist auch nur Gnadenhalber erfolgt.

Aber wenn du Hinterwäldler meinst des ist gut dann zahl a mal den 14 tägigen Ausfall der Bahn.

Nicht jeder im dem Land ist ein Befehlsempfänger und hat an betreuten Job wie du sichtlich.

Über die tollen anderen Projekte deiner Herrin wird auf der Plattform je alles zeitnah berichtete vielleicht nicht nach deinem Geschmack.



Pleitegeier schrieb:

> Hör doch auf, du Vertreter der BI Igls mit deiner Hetzerei.
> Mach bitte deine Augen auf, wie Innsbruck sich entwickelt. Der
> nur üblichen Verschuldung der Landeshauptstadt stehen, sehr im
> öffentlichen Interesse u. in die Zukunft gerichtete
> Investitionen für diese Stadt gegenüber. Alles dringende
> Investionen, die man nie u. nimmer aufschieben dürfte.
> Gratulation den Stadtgemeindeverantwortlichen unter der hoch
> angesehenen Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer! Diese
> Bürgermeisterin steht wahrlich für dringend notwendige
> Veränderungen dieser Stadt. Besondes ist auch die glaubhaft
> herzliche Seite der Frau Bürgermeisterin gegenüber Menschen in
> dieser Stadt zu erwähnen, die sich schwer tun (z.B. Arme,
> Unterbringung, Versorgung u. Integration von Flüchtlingen u.
> Asylanten).
>
> Überall im Land u. beim Bund wird politischer "Stillstand"
> beklagt. Davon kann in Innsbruck keine Rede sein. Unter der
> Leitung der Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer investiert diese
> Stadt in die Zukunft. Eine ganze Liste von höchst wichtigen
> Vorhaben ließe sich aufzählen, was sich in Innsbruck lebendig
> tut. Innsbruck kann sich sehen lassen, vor allem von Innen, von
> den BürgernInnen dieser Stadt u. vom Land u. auch von außen,
> von den vielen Menschen die nach Innsbruck strömen u. dort
> gerne zu Gast sind.
>
> Auf diese Bürgermeisterin Oppitz-Plörer unserer
> Landeshauptstadt Innsbruck kann man ruhig stolz sein! Die hat
> den „Laden“ schon gut im Griff u. kann mit politischer
> Kooperation in der Stadt gut umgehen. Mag. Christine
> Oppitz-Plörer ist ein Aushängeschild für eine moderne
> Politikerin, die viel Positives u. dringend Notwendiges für die
> Landeshauptstadt bewegt. Dort gibt es nicht Stillstand u.
> gegenseitige politische Blockade. Oppitz-Plörer ist Garant
> dafür, dass dies nicht passiert!
>

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Grüner Schleim 
Datum:   21-12-17 20:31

@pleitegeier: Schöne Worte, wirklich schöne Worte, fürwahr!
Ich musste ihren Beitrag mehrmals lesen um zumindest ansatzweise zu verstehen, was sie uns sagen wollen.

Ich sage es ihnen in weniger schönen Worten aber dafür unverblümt: was glauben sie warum es in Innsbruck mittlerweile 15 Bürgerinitiativen gibt?

Und vielleicht könnten sie meine Fragen, die im Gegegnsatz zu ihnen viele sogenannte kleine Leute bewegen, beantworten?
Waren sie beispielsweise bei den sogenannten Stadtteiltagen, die von der Bürgermeisterin perfekte inzeniert wurden. Blöd war nur dass sie bei mehreren davon, am meisten am Sieglanger, mit ihrer Selbstbeweihräucherungsshow sang und klanglos baden ging?

Zusammenfassend stellen wir fest, dass sehr viel Politik für die sogenannten Eliten aber nahezu nichts für den täglichen Pendler, den hart arbeitenden kleinen Mann, getan wird.
Und das lieber Pleitegeier, werden jene sein, die Opitz und ihr Establishment abwählen werden. Da bin ich mir ganz sicher.
So gesehen wünsche ich ihnen viele schöne Konzerte im neuen Musiktempel. Der ja wie wir wieder einmal sehen, finanziell vollkommen aus dem Ruder läuft.
Mcih werden sie dort allerdings nicht treffen. Aber ich glaube dass sie ohnehin lieber unter ihresgleichen bleiben wollen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   21-12-17 18:56

Ich habe mit meinem Eintrag bedacht, dass es solche Menschen wie Sie (wie auch die höchst einseitige BI Igls) gibt, die nur in "Schubladen" denken können. Mein Posting hat nichts mit einer „Medienabteilung“ von der Frau Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zu tun. Ich kann selber denken u. eine Situation wie jene von Innsbruck sorgfältig abwägen.

Ich bin ausschließlich Privatperson, habe zu den politischen Verantwortungsträgern der Stadt Innsbruck keinerlei Naheverhältnis und bin bloß aufmerksamer Beobachter des Stadtgeschehens. Ich lasse mir von Ihnen, wie von der Bürgerinitiative Igls (die demokratische Stadtentscheidungen für die Zukunft an Hd. der kommenden Patscherkofellösung nicht akzeptieren wollen; die auch nicht verlieren können!) nicht meine positive Sicht über die erfolgreiche Arbeit der Bgm.Mag. Oppitz-Plörer als Chefin der Stadt Innsbruck ausreden oder gar „madig“ machen. Viele Menschen in der Stadt u. im Land denken auch so.

Die Zukunft von Innsbruck kostet natürlich Geld, Beträge, die in diese Richtung gut investiert sind, auch wenn nicht unbedeutend, wie dies in öffentlichen Wirtschaften bzw. für die Finanzierung der Haushalte von Gebietskörperschaften (im bekannten Rahmen schon auch für eine Landeshauptstadt u. in einer Größe u. Bedeutung wie Innsbruck) durchaus üblich u. anderorts gleichermaßen als notwendig gilt, wenn also verantwortungsvoll Finanzierungskredite für wahrlich zukunftsgerichtete öffentliche Vorhaben, wie in Innsbruck, aufgenommen werden müssen.

Gott sei Dank sind Sie nicht der Sprecher von jenen vielen BürgernInnen aus Innsbruck, von den Kindern, der jungen Generation u. von älteren Menschen u. von den Pensionist aus der Stadt Innsbruck u. Umland, also von jenen Menschen aus den Umlandgemeinden u. von den vielen Touristen, die aus dem Ausland kommen u. sich des Wintersports u. des Sommervergnügens am Patscherkofel in aller Zukunft erfreuen werden. Das hat Gewicht, das hat ganz wesentliche Bedeutung für uns Menschen, für uns Bürger, für uns Innsbrucker, für uns Tirolerinnen. Gut haben da die Stadtverantwortlichen für heute u. die weitere Zukunft entschieden. Gratulation u. Dank an die Frau Bürgermeisterin u. an die weiteren Verantwortungsträger in der Landeshauptstadt Innsbruck!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Herr Hit 
Datum:   21-12-17 18:23

@pleitegeier
Grenzgenial. Satire vom feinsten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Grüner Schleim 
Datum:   21-12-17 17:59

@Pleitegeier: Aha, da ist wohl wieder jemand aus dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit ausgerückt um die Frau Bürgermeisterin zu verteidigen.

Was allerdings der Patscherkofel und insbesonders das Haus der Musik mit einer Weiterentwicklung der Stadt zu tun haben soll erschließt sich mir kleinem Arbeiter leider nicht.

Was ich aber schon sehe ist ein Abwälzen von Kosten an die Bürger, Stichwort Müllsammlung. und, ein Drüberfahren über die Bürger, Stichwort Eichhof und wüten des Verdichtungsfritz, ein - wie schon einmal geschrieben,Strassennetz mit teilweise mittelalterlich anmutendem Strassenbelag.

Was sehe ich noch? Einen vollkommen überflüssigen PEMA-Turm.

Was ich nicht sehe: ein längst überfälliger Umstieg von stinkenden Dieselbussen auf O-Busse wo immer möglich.
Seit dem Fahrplanwechsel ist die Busbelastung im Bereich des Marktplatzes kaum mehr auszuhalten.
Man musste sogar die Anzeigetafeln austauschen, um mit kleinerer Schrift die Busse/Bahnen anzeigen zu können.

Aber wir alle wissen ja wo die Frau Bürgermeisterin und der Herr Baltes wohnen. Da wäre mir die Situation im Bereich Marktplatz - Marktgraben - Museumstrasse auch wurscht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: xy 
Datum:   21-12-17 17:09

Pleitegeier schrieb:

> Hör doch auf, du Vertreter der BI Igls mit deiner Hetzerei.
> Mach bitte deine Augen auf, wie Innsbruck sich entwickelt. Der ...
>
Schuldenentwickelt?
Prostituierst du dich in deiner Nachricht nicht wirklich viel zu arg?
Was hat dir denn - Mag. Oppitz-Plörer - für derartiges versprochen? Politisch gut dotierten Job?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Pleitegeier 
Datum:   21-12-17 16:40

Hör doch auf, du Vertreter der BI Igls mit deiner Hetzerei. Mach bitte deine Augen auf, wie Innsbruck sich entwickelt. Der nur üblichen Verschuldung der Landeshauptstadt stehen, sehr im öffentlichen Interesse u. in die Zukunft gerichtete Investitionen für diese Stadt gegenüber. Alles dringende Investionen, die man nie u. nimmer aufschieben dürfte. Gratulation den Stadtgemeindeverantwortlichen unter der hoch angesehenen Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer! Diese Bürgermeisterin steht wahrlich für dringend notwendige Veränderungen dieser Stadt. Besondes ist auch die glaubhaft herzliche Seite der Frau Bürgermeisterin gegenüber Menschen in dieser Stadt zu erwähnen, die sich schwer tun (z.B. Arme, Unterbringung, Versorgung u. Integration von Flüchtlingen u. Asylanten).

Überall im Land u. beim Bund wird politischer "Stillstand" beklagt. Davon kann in Innsbruck keine Rede sein. Unter der Leitung der Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer investiert diese Stadt in die Zukunft. Eine ganze Liste von höchst wichtigen Vorhaben ließe sich aufzählen, was sich in Innsbruck lebendig tut. Innsbruck kann sich sehen lassen, vor allem von Innen, von den BürgernInnen dieser Stadt u. vom Land u. auch von außen, von den vielen Menschen die nach Innsbruck strömen u. dort gerne zu Gast sind.

Auf diese Bürgermeisterin Oppitz-Plörer unserer Landeshauptstadt Innsbruck kann man ruhig stolz sein! Die hat den „Laden“ schon gut im Griff u. kann mit politischer Kooperation in der Stadt gut umgehen. Mag. Christine Oppitz-Plörer ist ein Aushängeschild für eine moderne Politikerin, die viel Positives u. dringend Notwendiges für die Landeshauptstadt bewegt. Dort gibt es nicht Stillstand u. gegenseitige politische Blockade. Oppitz-Plörer ist Garant dafür, dass dies nicht passiert!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-12-17 14:14

Bürgerinitiative Igls
Sprecher Berthold Schwan
buergerinitiative.igls@gmail.com
http://zukunftigls.wordpress.com/

Die Bühne, die Zelte und DAS Hausberg sind schon für die heutige inoffizielle Feier hergerichtet!

Liebe Verantwortliche, liebe Ehrengäste der heutigen inoffiziellen Eröffnungsfeier im Das Hausberg heute abend, den 21.12.2017!

Ihr werdet ein gutes Essen bekommen, ihr werdet euch gegenseitig loben und das tolle Patscherkofelprojekt bejubeln! Lachen und sich gegenseitig applaudieren ist heute abend angesagt!

Bitte schaut darauf das euch das Essen nicht im Hals stecken bleibt vor lauter Schreck, wenn ihr von den tatsächlichen Kosten dieses Projektes heute hören solltet!

Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer meinte im März 2015 noch, dass das ganze Projekt mit allem drum und dran zw. 25 und 30 Mio. Euro kosten wird!

Mittlerweile gehen die Schätzungen aller Kosten für dieses Projekt an die 80 Mio. Euro!

Vielen Dank nochmals an die Projektverantwortlichen Herrn Baltes, Herrn Scheiber und natürlich an Frau Oppitz-Plörer für die zusätzlichen Schulden! Der Innsbrucker bevölkerung wurde anfangs etwas verkauft, was zum Schluß um 50 Mio. Euro mehr kostet! Wer trägt die Verantwortung dafür????????????

Hier noch Fotos von heute zum Anschauen: http://zukunftigls.wordpress.com/

p.s.: Es ist noch nicht mal sicher, dass die Bahn ab 23.12.2017 fahren kann......

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bernhardiner 
Datum:   21-12-17 13:08

Der Baltes soll als Geschäftsführer zum Pleiten, Pech und Pannen Flughafen Berlin Brandenburg gehen. Dort würde er eher hinpassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Mr . 100 000 Volt 
Datum:   21-12-17 12:55

Miss Teflon wird das nicht interiesieren vom Piefke wolllen wir ja garnicht reden.
Werde mich heute abende um dem Strom kümmeren .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   21-12-17 11:00

Oppitz Plörrer wandelt auf den Spuren ihrerseits Politik Kollegen Switak, der den Landhausplatz Umbau mit den Worten "des leist ma uns" rechtfertigte.
"Alpin-urban" das ist das Schlagwort, das sie im stadteigenen Klatschblatt " Innsbruck Informiert " zu jeder Gelegenheit propagieren lässt, alles ist "Alpin-urban"....nein es ist hauptsächlich hässlich, teuer und aus guten Fröschl-Beton. Man trägt den Beton in die Berge aber kein grün in die Stadt!
Lol,Baltes geh amal zur Zugspitzbahn, die bauen in 3000m Höhe eine der größte Seilbahnen der Alpen, bei Wind und Wetter-zeitgerecht !

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulligulli 
Datum:   21-12-17 10:48

wie es anders geht, beweist die neue deutsche zugspitzbahn:
bauzeit 3 jahre — kosten 50 millionen€,
wird übrigens heute 21.12.17 offiziell eröffnet.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: B.S. 
Datum:   21-12-17 10:25

Ich könnte mr vorstellen, dass Frau Oppitz-Plörer bei der heutigen inoffiziellen Feier am Abend im "Das Hausberg", wo nur geladene Gäste kommen, einen Sicherheitsdienst engagiert. Diesen hat sie auch schon öfters für Sitzungen des Gemeinderats organisiert. Es könnte ja womöglich jemand aus dem Volk kommen, der der feinen Gesellschaft sagt, dass er mit dieser Millionenverschwendung nicht zufrieden ist......

Ich stelle mir Herr Baltes und Frau Oppitz-Plörer bildlich vor, wie sie gemeinsam heute abend auf die teuerste Seilbahn Österreichs anstossen und sich gegenseitig gratulieren! Und die Anwesenden werden lächeln und applaudieren!

Laut Oppitz-Plörer: Eine Investition für die nächsten 50 Jahre!

Eine Schuldeninvestition für die nächste Generation!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ........ 
Datum:   21-12-17 09:36

Geschäftsführer DI Martin Baltes - statt 170 Arbeitstage nur 140 Tage....?? ist der "Deutsche" noch zu wenig lang in Tirol, um zu wissen, daß das Wetter am Berg nicht Mathematik ist?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   21-12-17 09:13

Damit sich die Herrschaften Baltes & Co. bei der offiziellen Eröffnung am 22.12. nicht allzu sehr mit dem Fußvolk und dessen "verhetzerischem Gemurre" (Karl100) herum ärgern müssen steigt am 21.12. bereits - still und heimlich - die Party im neuen Gastroschuppen "Das Hausberg", wo man sich ungeniert selbst feiern und für die herausragenden Leistungen auszeichnen lassen darf. Draußen werkeln inzwischen so wie in den letzten Wochen noch die Arbeiter bei Wind und Wetter, um das "Rekordbauwerk" doch noch irgendwie am nächsten Tag zum Laufen zu bringen...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   21-12-17 08:53


Analyse :

der Patscherkofel steht am falschen Ort nicht in IGLS sondern in Kitzbichl sollte er stehen würde wäre alles fertig sein 4 Lifte mehr und as Bundesheer würde die Pisten in einen Rennfertigen zustand bringen.

von der weltweiten Medien Presents ganz zu schweigen.

JA JA Meine kleine Welt ( Stadt)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schnautze voll 
Datum:   21-12-17 08:23

Super Arbeit geleistet bei dem Projket jeder Private Betreiber dürfte die Bahn nicht in Betrieb nehmen , ein Hoch auf diese Stadtpolitik und Ihre Günstlinge.

Besser wär s statt fressen und saufen und große Sprüchte zu schwingen in die Hände zu spucken und des Werkl halbwegs fertig zustellen.

Und an Schuldigen gibts auch schon das WETTER !!!! am Patscherkofel kann s schneien habts den Hr. Karl Gabl nicht gefragt ? oder war der im Buget nicht mehr drinn?

Und des ist erst der Anfang von der Schlacht am Patscherkofel .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer 
Datum:   21-12-17 07:52

Ganz wichtig die VIP Parkplätze für morgen sein scho fertig !!!!

Und guter Tipp von dir Surtaucher so rote Gackisacki machen sich gut auf und neben der Piste am Hausberg.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   21-12-17 07:43

Euromillionenschleuderer schrieb:

> Habs ja immer gewusst das Zünglein an der Waage bei dem Projekt
> Patscherofelbahn NEU sind die :
> ' WC-Anlage ' die lt ORF Bericht : Bereich der WC-Anlage sei
> noch einiges zu tun !!!
> Wenn s bei m Heisl no fehlt möchte ich nicht wissen wie der
> Rest und die Piste aussieht.
> Hauptsach a Festl Bort und Spiele .
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aber dafür in jeder Gondel ein W LAN das ist das wichtigste -
dass man in der Gondel im Internet surfen kann, aber zum Scheissen gibt es noch nichts.
Also Sacki fürs Gacki nicht vergesssen, wenn man am Kofel Schifoarn will

Schamts enk es Steuergeldvernichter!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Euromillionenschleuderer 
Datum:   20-12-17 17:04

Habs ja immer gewusst das Zünglein an der Waage bei dem Projekt Patscherofelbahn NEU sind die :

' WC-Anlage ' die lt ORF Bericht : Bereich der WC-Anlage sei noch einiges zu tun !!!

Wenn s bei m Heisl no fehlt möchte ich nicht wissen wie der Rest und die Piste aussieht.

Hauptsach a Festl Bort und Spiele .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   20-12-17 16:44

... dann gehört der ORF mit der Meldung auch zu den "Vernaderern"? Oder gar ein "Verhetzer"?

"Die erste Fahrt der neuen Patscherkofel-Bahn am Freitagabend könnte ins Wasser fallen."

http://tirol.orf.at/news/stories/2885052/



Karl100 schrieb:

> Bernhardiner, der nächste Vernaderer ....... du wirst
> sicherlich noch Karriere machen, Die Verhetzer und Vernaderer
> haben wieder Hochsaison seit dem Regierungswechsel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   20-12-17 16:35

Bernhardiner, der nächste Vernaderer ....... du wirst sicherlich noch Karriere machen, Die Verhetzer und Vernaderer haben wieder Hochsaison seit dem Regierungswechsel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bernhardiner 
Datum:   20-12-17 16:12

Ich kann an alle Leser hier nur appellieren, bei der Eröffnung dabeizusein und alle Unzulänglichkeiten und unfertigen bzw. gefährlichen Sachen fotografisch zu dokumentieren und dann an das Verkehrsministerium weiterzuleiten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   20-12-17 15:12

Schön langsam wird die Arbeit der sogenannten Bürgerinitiative Igls mehr als lächerlich. Interessanterweise habt ihr zur wirtschaftlichen Entwicklung von Igls weniger als gar nichts beigetragen. Ihr seit gegen alles und selbst zu überhaupt nichts in der Lage. Jahrzehntelanger Stillstand und ewige Kritik an allen nur möglichen. Was sollte einen Innsbrucker bewegen, dass er nach Igls fährt...... nichts. Einerseits wollt ihr im exklusiven Raum leben und keinerlei Wohnungen zulassen, anderseits habt ihr euren Fremdenverkehr selbst ruiniert, anstatt gemeinsam Daten zu setzen. Persönliche gekränkte Eitelkeit Herr Schwan hat dabei nichts verloren. Zeigt, dass ihr selbst zu irgendetwas in der Lage seit, so wie derzeit ist es persönlicher Rachefeldzug gegen die Bürgermeisterin und dafür solltet ihr euch schämen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-12-17 15:01

Bürgerinitiative Igls
Sprecher Berthold Schwan
buergerinitiative.igls@gmail.com
https://zukunftigls.wordpress.com

Das Finale am Patscherkofel hat begonnen! Wird es eine Betriebsbewilligung geben?

Derzeit machen wieder viele Gerüchte die Runde. Ob hier etwas Wahres dran ist oder nicht – man weiß es nicht so genau. Die Verantwortlichen erzählen lieber von einem tollen, neuen, erschlossenen Erholungsgebiet, dass es zwar schon seit Ewigkeiten gibt, aber von den Schwierigkeiten hört man meistens nichts bzw. es herrscht großes Stillschweigen.
Jetzt geht es um die Wurst! Ohne Betriebsbewilligung wird es keine Bahnabnahme geben.
Aber wie können Gutachter ein positives Gutachten abgeben, wenn noch nicht alles fertig ist? Wie kann eine Elektrik abschließend beurteilt werden, wenn beispielsweise noch die offenen Kabel aus der Wand hängen?
Wie schaut es mit der Brandsicherung aus? Ist diese zu 100 % gegeben, sodass man auch hier eine Bewilligung geben darf?
Sind die Absturzsicherungen so wie vorgeschrieben? Wenn nicht, darf man so etwas überhaupt freigeben?
Sind die Zufahrten alle frei?
Usw.

Ich kann mir vorstellen, dass der Verhandlungsleiter verstimmt ist über die derzeitige Situation. Womöglich muss etwas von ihm abgesegnet werden, was noch nicht fertig ist.
Amtsmissbrauch könnte unter Umständen im Raum stehen, wenn etwas abgesegnet wird, was nicht abgesegnet werden darf!
Strafrechtliche Konsequenzen sind womöglich auch nicht von der Hand zu weisen, wenn etwas nicht sachgemäß abgenommen wird.

Und wie schaut es mit der Vorbildwirkung für andere Seilbahnprojekte aus, wenn publik wird, dass etwas womöglich abgenommen wird, was noch nicht fertig gestellt ist? Öffnet man hier Tore für die Zukunft?

Versucht man jetzt über Teilbewilligungen etwas mit aller Kraft durchzusetzen, was womöglich gar nicht geht?

Für Laien ist es immer schwierig, eine solche Situation zu beurteilen und richtig einzuschätzen, aber wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte, dann sollte man dies auch nicht absegnen.
Nur weil ein extremer Zeitdruck herrscht, sollte man nicht zum Schluss womöglich „Pfuschen“ anfangen. Dies könnte auf Kosten der Sicherheit der Menschen gehen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiativen Innsbruck 
Datum:   20-12-17 11:53

Das Schönreden von dem Millionenflop Patscherkofel neu hört nicht auf.

Wieder eine sehr teure Propagandakampagne für die Patscherkofeleröffnung ! Wer zahlt denn dies alles?

Das Ganze erinnert schon langsam an die Propaganda für die olympischen Spiele! 2/3 der Bevölkerung in Innsbruck wollten weder die olympischen Spiele noch das Patscherkofelprojekt.

37 Euro für ein Tagesticket - ist das wirklich ein moderater Kartenpreis?

Warum spricht Herr Baltes zu den Zahlen nicht Klartext! Frau Oppitz-Plörer sprach am Anfang von ca. 25 Mio. Euro - jetzt sind es in Summe über 70 Mio. Euro!

Dafür feiern die "feinen" Leute schon einen Tag früher die Eröffnung! Womöglich im "Das Hausberg"?

Da gibt es überhaupt keinen Grund zu feiern, eher zum Trauern.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: hulligulli 
Datum:   20-12-17 08:18

bitte:
auf „das hausberg“!
🙀🙀🙀🙀🙀🙀

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Euromillionenschleuderer 
Datum:   20-12-17 02:21

Noch 2 Tage dann gehts los die Millionenshow am Hausbergl !!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   18-12-17 09:16

37 Euro für eine Tageskarte! - Ein Schnäppchen....

Wahrscheinlich müßte eine Tageskarte weit über 100 Euro kosten, damit man die über 70 Mio. Euro Projektkosten Patscherkofel neu wieder erwirtschaftet! Aber die Innsbrucker Stadtregierung unter Oppitz-Plörer rechnet anders als alle anderen Liftbetreiber!

Frau Oppitz-Plörer meinte im März 2015 in der TT:
"Kostenmäßig geht die Bürgermeisterin von 25 bis 30 Millionen Euro aus, die eine Gesamtlösung – also inklusive Architektur, Pisten und Beschneiung – kosten werde. Die im Beirat kolportierten 16 bis 22 Mio. € würden indes nur die „reinen Bahnkosten“ widerspiegeln. Bei der Architektur dürfe man jetzt nicht mit Ausgaben geizen."

Unglaublich, wie mit solchen Aussagen von Oppitz-Plörer die Innsbrucker meiner Meinung nach getäuscht worden sind!

Scheinbar hatte Frau Oppitz-Plörer überhaupt keine Ahnung welche tatsächlichen Kosten auf die Innsbrucker zukamen, weil sonst kann man solche Aussagen einfach nicht treffen! Was sagt denn eigentlich Geschäftsführer Herr Baltes dazu?

Die unglaublich hohen Schulden wegen dieses Patscherkofelprojekts sind aber da und müssen von der Bevölkerung bezahlt werden!

Ich bin schon gespannt auf den Rechnungshofbericht und dann natürlich auf die Reaktionen der Verantwortlichen Politiker wie Oppitz-Plörer, Gruber, Pitscheider und Co.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   17-12-17 08:29

37 Euro für die Tageskarte???

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Heimkehrer will skifahren 
Datum:   16-12-17 22:21

Dezember ist da,
der Naturschnee ist da ,
die neu Bahn ist da ,
I bin da ,

fetter Pfusch ist wie immer da hat sich nichts geändert seit den 70 ern.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   12-12-17 12:33

@Buergerinitative

Dein Link führt zu einer Anmeldemaske!

Hier der richtige Link.

https://zukunftigls.wordpress.com

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   12-12-17 12:17

Da der wasserrechtliche Bescheid für die Beschneiungsanlage der Zimmerwiese bei der alten Talstation der Patscherkofelbahn ausgelaufen ist und es vergessen wurde diesen zu erneuern, funktioniert die Beschneiung jetzt mit LKWs, die den Schnee herbei führen!

Gratulation für diese kreative Lösung an die Verantwortlichen! Die Kosten werden wahrscheinlich die Steuerzahler übernehmen müssen!

Aktuelles Foto dazu: https://wordpress.com/post/zukunftigls.wordpress.com/814

Wenn man dies nicht mit eigenen Augen miterlebt, glaubt man an einen Schildbürgerstreich!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Schnautze voll 
Datum:   11-12-17 22:34



"Die Anfrage bei der Frau Bürgermeisterin Christine
Oppitz-Plörer ergab, dass die Verantwortlichen in der Stadt keine Kenntnis darüber hatten."

Stadtregierung - betreutes arbeiten - bitte Hall einfach ins " gelbes Heisl " . die nimmt sogar des AMS nicht.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe , was sein scho 70 Mil.

pfändest des Gesindel auf Existenzminimum.




Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Probleme nicht nur am Berg, sondern auch am Fuße des
> Patscherkofels in Igls!
>
> Keine Beschneiung auf der Zimmerwiese – einer hat’s verbockt!
> Von Marc Crepaz am 21. November 2017
>
> Im Unterausschuss gelangten wir zu Information, dass es für die
> heurige Saison und in weiterer Folge keine Beschneiung der
> Zimmerwiese in Igls seitens das TVB geben wird. Ein
> einberufenes Treffen am 25. Oktober bestätigte, dass der TVB
> diese Praxis nicht mehr fortführen möchte. Angeführt wurde,
> dass der wasserrechtliche Bescheid ausgelaufen sei. Dies ist
> nun ein Problem – denn ein ordentlicher Winterbetrieb an der
> Zimmerwiese wird ohne erzeugtem Schnee nur mit sehr geringer
> Wahrscheinlichkeit stattfinden können – nur wenn zur richtigen
> Zeit viel Schnee vom Himmel kommt.
>
> Laut Tiroler Wasserbuch ist der Bescheid bereits am 15. März
> dieses Jahres ausgelaufen. Eine Verlängerung hätte spätestens 6
> Monate zuvor beantragt werden und ggf. die Filter auf den Stand
> der Technik adaptiert werden müssen. Der TVB reagierte nicht.
> Der TVB hat als Berechtigter der Konsenswassermenge, und damit
> in der Verantwortung stehend, sich weder um um eine
> Nachfolgeregelung gekümmert, noch die Patscherkofelbahn oder
> Tourismustreibende in Igls-Vill informiert. Diese werben noch
> fleissig für die Zimmerwiese…
>
> Jetzt muss ein neues Verfahren für die Beschneiung der
> Zimmerwiese eingeleitet werden – sicherlich zu spät für diese
> Saison. Auch ist damit nun ein wirtschaftlicher Schaden bereits
> entstanden. Die Anfrage bei der Frau Bürgermeisterin Christine
> Oppitz-Plörer ergab, dass die Verantwortlichen in der Stadt
> keine Kenntnis darüber hatten. Man (Stadt) wird nun eine
> Lösung herauszaubern müssen um auch der Verpflichtung für den
> Betrieb und Beschneiung der Zimmerwiese aufgrund des Vertrages
> mit der Waldinteressentschaft Agrargemeinschaft Igls
> nachzukommen.
>
> Aber es geht auch um die weitere Zukunft – die nächsten Jahre.
> Und das haben wir die Vorstellung eines „Winterwunderland“ an
> der Zimmerwiese – integriert mit den Sportanlagen und der
> Talstation. Ein Zauberteppich befördert die Anfänger für den
> ersten Kontakt mit dem Schnee und Material sicher auf den
> Hügel. Märchenwald, Bögen, Schanzen, Wellen und Bahnen laden
> mit Schi, Board, Bob und Ruschblattl die Kinder ein – ähnlich
> dem Konzept das der TVB erfolgreich am Grünberglift
> realisierte. Gemeinsam mit der Stadt und dem TVB, der dazu
> bereits positive Signale sendete, hoffen wir dies für die
> nächste Saison realisieren zu können. Für jede Unterstützung
> dazu sind wir dankbar.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   11-12-17 20:31

Probleme nicht nur am Berg, sondern auch am Fuße des Patscherkofels in Igls!

Keine Beschneiung auf der Zimmerwiese – einer hat’s verbockt!
Von Marc Crepaz am 21. November 2017

Im Unterausschuss gelangten wir zu Information, dass es für die heurige Saison und in weiterer Folge keine Beschneiung der Zimmerwiese in Igls seitens das TVB geben wird. Ein einberufenes Treffen am 25. Oktober bestätigte, dass der TVB diese Praxis nicht mehr fortführen möchte. Angeführt wurde, dass der wasserrechtliche Bescheid ausgelaufen sei. Dies ist nun ein Problem – denn ein ordentlicher Winterbetrieb an der Zimmerwiese wird ohne erzeugtem Schnee nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit stattfinden können – nur wenn zur richtigen Zeit viel Schnee vom Himmel kommt.

Laut Tiroler Wasserbuch ist der Bescheid bereits am 15. März dieses Jahres ausgelaufen. Eine Verlängerung hätte spätestens 6 Monate zuvor beantragt werden und ggf. die Filter auf den Stand der Technik adaptiert werden müssen. Der TVB reagierte nicht. Der TVB hat als Berechtigter der Konsenswassermenge, und damit in der Verantwortung stehend, sich weder um um eine Nachfolgeregelung gekümmert, noch die Patscherkofelbahn oder Tourismustreibende in Igls-Vill informiert. Diese werben noch fleissig für die Zimmerwiese…

Jetzt muss ein neues Verfahren für die Beschneiung der Zimmerwiese eingeleitet werden – sicherlich zu spät für diese Saison. Auch ist damit nun ein wirtschaftlicher Schaden bereits entstanden. Die Anfrage bei der Frau Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ergab, dass die Verantwortlichen in der Stadt keine Kenntnis darüber hatten. Man (Stadt) wird nun eine Lösung herauszaubern müssen um auch der Verpflichtung für den Betrieb und Beschneiung der Zimmerwiese aufgrund des Vertrages mit der Waldinteressentschaft Agrargemeinschaft Igls nachzukommen.

Aber es geht auch um die weitere Zukunft – die nächsten Jahre. Und das haben wir die Vorstellung eines „Winterwunderland“ an der Zimmerwiese – integriert mit den Sportanlagen und der Talstation. Ein Zauberteppich befördert die Anfänger für den ersten Kontakt mit dem Schnee und Material sicher auf den Hügel. Märchenwald, Bögen, Schanzen, Wellen und Bahnen laden mit Schi, Board, Bob und Ruschblattl die Kinder ein – ähnlich dem Konzept das der TVB erfolgreich am Grünberglift realisierte. Gemeinsam mit der Stadt und dem TVB, der dazu bereits positive Signale sendete, hoffen wir dies für die nächste Saison realisieren zu können. Für jede Unterstützung dazu sind wir dankbar.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: wartender Skifahrer 
Datum:   11-12-17 12:20

der Wind der heute am Hausbergl weht wird der OBM und dem Deutschen GF wahrscheinlich am 22.12.17 noch kräftiger um die Ohren wehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Präsident 
Datum:   10-12-17 10:54

Die Eröffnungsparty wird eine Hetz' werden: das Fußvolk darf ab 16:30 Uhr mit der neuen Bahn hinauf (im Dunkeln versteht sich, da sieht man das Chaos rundherum wenigstens nit), Schibetrieb gibt es ausdrücklich keinen. Wie zuvor schon erwähnt - die Pumpen für die Beschneiungsanlage sind noch gar nicht fertig eingebaut, geschweige denn an Strom und Wasser angeschlossen. Selbst wenn das bis dahin passieren sollte, braucht es noch die behördliche Abnahme, Drucktests etc. Und dann das passende Wetter zum Beschneien. Jetzt werken noch die Bagger im gefrorenen Boden vor sich hin... wenn's Glück haben, bläst (wieder) der Föhn und die Peinlichkeit bleibt ihnen erspart.

Wann bekommt der 6-fache Geschäftsführer Baltes für seine Glanzleistungen eigentlich die nächste Ehrung von der Bürgermeisterin?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bahnentester 
Datum:   10-12-17 10:21

Heute ideales Wetter und Wind zum testen für die neue Bahn um zu sehen ob die neue Schneise es bring bezüglich Windanfälligkeit !!

Wind: Süd, 95 km/h

Windspitzen: Süd, 121 km/h

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Billy the Kid 
Datum:   08-12-17 22:19

Hightlight 22.12.

16 °° Teeren und Federn der zuständigen Personen für den Murx am Patscherkofel !!

Ps: kümmere mich um dem Strom am 22.12.

aus der näheren Umgebung schrieb:

> auf der webseite:
>
> 22.12. Eröffnungsfeier
> 23.12. Saisonstart
>
> ab 12 Uhr: Musikalischer Empfang und interreligiöse Segnung der
> neuen Bahn
> ab 13 Uhr: Volksfest für die ganze Familie
>
> - Skisprungsimulator
> - Guixot de 8: Kreative Spiele für jung und alt aus recycelten
> Materialien
> - Kleinkinderstation mit dem Spielbus der Jungschar. In
> Zirkuszelten wird geklebt, geschnitten und gebastelt!
> - Zirkus Meer: Das Artistenensemble gibt seine innovativen
> Bühnenshows zu ihrem besten.
> - Klangarten / Etienne Favre: Der Klangvirtuose begeistert sein
> Publikum mit selbstgebauten Klanginstrumenten
>
> 16:30 Uhr: offizielle Eröffnung mit Bandschnitt und im
> Anschluss erste Fahrten mit der Bahn, anschl. Einkehrmöglicheit
> im Schutzhaus
>
> also frühestens Skifahren am 23.
>
> Aber super auch ja: anschl. Einkehrmöglicheit im Schutzhaus -
> denn "das Kofel" ist da (wohl) noch nicht fertig

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   08-12-17 16:03

Der obere Teil der Pisten bis zur Zwischenstation ist beschneit und weitgehend fertig präpariert, d.h. dem 2minütigen Fahrspass steht ab dem 23.12. nichts im Wege. Hinunter zur Talstation wurde mit der Beschneiung noch nicht begonnen. Geht auch nicht, da noch die Bagger mit dem Verlegen der Leitungen beschäftigt sind - Kanonen stehen seit Wochen bereit, aber ohne Strom und Wasser. Denn "Gerüchten" zu Folge hat man vergessen, die neuen Pumpen auch an die extra von Igls herauf neu gelegte Stromleitung anzuschließen. Jetzt also nochmals die Römerstraße aufgraben und das restliche Stück Leitung legen. Weiter oben im Bereich Alter Soldat fehlt ebenfalls ein Stück. War wohl im bisherigen Bauablauf noch nicht aufgefallen.

Ob sich die Beschneiung bis zum 23.12. der gesamten Strecke ausgehen wird? Egal, wenn man vorsorglich schon einmal ein Zelt zum Malen und Basteln aufstellt ist das Alternativprogramm zum Schifahren wenigstens vorhanden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   08-12-17 14:09

auf der webseite:

22.12. Eröffnungsfeier
23.12. Saisonstart

ab 12 Uhr: Musikalischer Empfang und interreligiöse Segnung der neuen Bahn
ab 13 Uhr: Volksfest für die ganze Familie

- Skisprungsimulator
- Guixot de 8: Kreative Spiele für jung und alt aus recycelten Materialien
- Kleinkinderstation mit dem Spielbus der Jungschar. In Zirkuszelten wird geklebt, geschnitten und gebastelt!
- Zirkus Meer: Das Artistenensemble gibt seine innovativen Bühnenshows zu ihrem besten.
- Klangarten / Etienne Favre: Der Klangvirtuose begeistert sein Publikum mit selbstgebauten Klanginstrumenten

16:30 Uhr: offizielle Eröffnung mit Bandschnitt und im Anschluss erste Fahrten mit der Bahn, anschl. Einkehrmöglicheit im Schutzhaus

also frühestens Skifahren am 23.

Aber super auch ja: anschl. Einkehrmöglicheit im Schutzhaus - denn "das Kofel" ist da (wohl) noch nicht fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: warten auf 23.12. 
Datum:   08-12-17 11:13

http://patscherkofelbahnen.at/#webcam out of order

nicht ohne Grund !!!!!!!!!!!!!!! keine Bilder vom Desaster!!!!!!





Realität schrieb:

> Wenn ich mir die Bilder von der Igler Initiative anschaue, dann
> wird das alles nie und nimmer bis zum 21 fertig.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   08-12-17 10:13

Die Bahn wird schon fahren, ob sie noch vor Weihnachten "benützbar" sein wird ist eine andere Frage.
Dazu braucht es bau- und sicherheitstechnische Abnahmen, die sich nicht nur auf die Infrastruktur der Bahn beziehen, sondern auch auf das Drumherum von der Zugänglichkeit bis ins Klo.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Realität 
Datum:   08-12-17 09:33

Wenn ich mir die Bilder von der Igler Initiative anschaue, dann wird das alles nie und nimmer bis zum 21 fertig.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   07-12-17 20:41

Ich habe geschrieben, dass die Bahn laufen wird! Nicht mehr.

Wurde weiter oben auch nicht präpariert? Ab ~ 1.500 m liegt doch genug Schnee.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   07-12-17 17:40

das hausberg.( die baumwald). sicher 5 sterne ,alles gourmet und in 2 jahren pleite.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: warten auf 23.12. 
Datum:   07-12-17 17:17

Ganz wichtig der Name vom Restaurant " DAS HAUSBERG " ist schon montiert !!!
Hoffentlich die selbe Werbeagentur( Ideenschmiede) wie INNS
BRUG 30 000 .- für die IDEE darf was kosten.

Du kranke Stadtregierung aber danke für die neu Bahn.







Bürgerinitiativen Innsbruck schrieb:

> Lieber Joseph! Träume weiter!
>
> Ich war heute oben. Ob die wirklich zeitgerecht fertig werden,
> bezweifle ich jetzt mal an. Da ist noch sehr sehr viel zu tun!
> Einige Baustellenarbeiter meinten nie und nimmer wird diese
> Baustelle zur Eröffnung fertig sein!
>
> Die Pisten sind auch nicht beschneit und logischerweise nicht
> präperiert worden - das gibt es doch nicht, habe ich mir
> gedacht! Wo soll denn da ein Schibetreib starten? Nur oben?
>
> Hier sind sehenswerte Bilder von heute von der Riesenbaustelle
> Patscherkofel Talstation:
>
> https://zukunftigls.wordpress.com/2017/12/07/talstation-patscherkofelbahn-am-22-12-2017-ist-eroeffnungsfeier/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiativen Innsbruck 
Datum:   07-12-17 14:57

Lieber Joseph! Träume weiter!

Ich war heute oben. Ob die wirklich zeitgerecht fertig werden, bezweifle ich jetzt mal an. Da ist noch sehr sehr viel zu tun! Einige Baustellenarbeiter meinten nie und nimmer wird diese Baustelle zur Eröffnung fertig sein!

Die Pisten sind auch nicht beschneit und logischerweise nicht präperiert worden - das gibt es doch nicht, habe ich mir gedacht! Wo soll denn da ein Schibetreib starten? Nur oben?

Hier sind sehenswerte Bilder von heute von der Riesenbaustelle Patscherkofel Talstation:

https://zukunftigls.wordpress.com/2017/12/07/talstation-patscherkofelbahn-am-22-12-2017-ist-eroeffnungsfeier/

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: warten auf 23.12. 
Datum:   07-12-17 14:13

das Bundesherr ist auch einsatzbereit !!! Wo ist der Feind?
Keine Piste , Kein Klo, Kein Schnee o je .




Joseph schrieb:

> Die Bahn ist sehr wohl einsatzbereit.
> Der Rest halt nicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   07-12-17 09:16

Die Bahn ist sehr wohl einsatzbereit.
Der Rest halt nicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Analyst 
Datum:   07-12-17 08:14

Unterschied bei Privaten Betreiber der muss arbeiten und ablieferen um Geld zu verdi
enen,
der staatlich geförderte kann arbeiten muss nicht da kommt das Geld wo ander s her.

Aber warte noch ab die Eröffnung der neuen Bahn wird sicherlicher einrauschendes Fest und alle Fetzenschädel sind dabei .

Déjà-vu wie in den 70 un 80 Jahren nichts gelernt. Brot uns Spiele !!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Radfahrer 
Datum:   07-12-17 07:51

Ist ja schön peinlich, wenns der Glungezer mit 4 mickrigen Schneelanzen schafft, morgen aufzusperren und am Kofel nach wie vor alles stillsteht - geschweige denn der untere Teil beschneit wird (werden kann?).

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   07-12-17 07:15

War gestern Schifahren in Steinach. Die haben dort einen neuen tollen Lift gebaut. Kostenpunkt laut dem Liftpersonal etwa 6 Mio. Euro. Der neue Lift auf der Bergeralm ist nicht ganz so lang wie der neue Lift am Patscherkofel.

Warum das Patscherkofelprojekt 60 oder 70 oder über 80 Mio. Euro kostet (genaue Zahlen wird die Bevölkerung erst nach der Überprüfung des Rechnungshofs bekommen....), verursacht in diesem Skigebiet nur ein Staunen und ein Lachen!

Wenn man solche Zahlen wie 6 Mio. Euro hört und dann dort auch noch den neuen Lift sieht, merkt man erst was das für ein Wahnsinn am Patscherkofel ist! Viel Ärger geht es gar nicht mehr!

Frau Oppitz muss die Mio. von zusätzlichen Schulden nicht selber zahlen - Mir kommt das vor wie das "Haushalten" von ein milliardenschwerem Ölscheich, der einfach nur so mit dem Geld um sich wirft! Unverantwortlich gegenüber der Innsbrucker Bevölkerung

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiativen Innsbruck 
Datum:   05-12-17 09:14

an "Frager": Was hat jetzt ihre Anfrage an die Verantwortlichen der Patscherkofelbahn ergeben wegen den zu klein geratenen Garagen für die Pistenraupen? Lassen sie es uns es doch bitte wissen!

Falls sie noch nich nachgefragt haben sollten, bitte ich sie, folgende Fragen gleich mitanzuhängen:

" Warum wird im unteren Bereich des Patscherkofels nicht beschneit? Wurde hier etwa die Stromversorgung vergessen?"


Die Fragen klingen wie ein schlechter Witz, aber es könnte wahr sein, wenn man der Gerüchteküche glauben schenken würde!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   04-12-17 08:18

Aber es geht doch darum, dass die Pistenraupen nicht in die Garage passen angeblich. Was hat das jetzt wieder mit den Parkplätzen zu tun!?



Maxl schrieb:

> sehen wirst du auf alle Fälle das zu wenig Parkplätze sind das
> ist das grösser Problem.
>
> Maxl schrieb:
>
> > die werden die Wahrheit sagen du Träumer.
> >
> > Frager schrieb:
> >
> > >
> > > Wieso fragen Sie nicht direkt bei der Bahngesellschaft nach
> > und
> > > teilen uns das hier mit als ständig „Gerüchte“
> wiederzugeben?
> > >
> > > Bürgerinitiative Igls schrieb:
> > >
> > > > Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> > > > Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn
> in
> > > > einem der millionenteuren Gebäuden?
> > > >
> > > > Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude
> > für
> > > > die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> > > > Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> > > > Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu
> > > gebauten
> > > > Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
> > > >
> > > > Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im
> > öffentlichen
> > > > Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut,
> wo
> > > die
> > > > Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein
> Thema!
> > > >
> > > > Wie lange wird wohl die ach so tolle neue
> Patscherkofelbahn
> > > bei
> > > > den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Maxl 
Datum:   04-12-17 07:37

sehen wirst du auf alle Fälle das zu wenig Parkplätze sind das ist das grösser Problem.

Maxl schrieb:

> die werden die Wahrheit sagen du Träumer.
>
> Frager schrieb:
>
> >
> > Wieso fragen Sie nicht direkt bei der Bahngesellschaft nach
> und
> > teilen uns das hier mit als ständig „Gerüchte“ wiederzugeben?
> >
> > Bürgerinitiative Igls schrieb:
> >
> > > Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> > > Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in
> > > einem der millionenteuren Gebäuden?
> > >
> > > Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude
> für
> > > die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> > > Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> > > Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu
> > gebauten
> > > Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
> > >
> > > Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im
> öffentlichen
> > > Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo
> > die
> > > Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!
> > >
> > > Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn
> > bei
> > > den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   03-12-17 23:28

Warum nicht? Spätestens nach der Eröffnung würde ja jeder sehen, dass die Pistenraupe keinen Platz hat. Warum
sollten die also lügen. Ehrlich gesagt glaube ich, dass es halt nur ein Gerücht ist. Werde denen mal schreibe und die Antwort hier reinposten (sollte ich Antwort bekommen)


Maxl schrieb:

> die werden die Wahrheit sagen du Träumer.
>
> Frager schrieb:
>
> >
> > Wieso fragen Sie nicht direkt bei der Bahngesellschaft nach
> und
> > teilen uns das hier mit als ständig „Gerüchte“ wiederzugeben?
> >
> > Bürgerinitiative Igls schrieb:
> >
> > > Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> > > Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in
> > > einem der millionenteuren Gebäuden?
> > >
> > > Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude
> für
> > > die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> > > Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> > > Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu
> > gebauten
> > > Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
> > >
> > > Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im
> öffentlichen
> > > Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo
> > die
> > > Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!
> > >
> > > Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn
> > bei
> > > den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Maxl 
Datum:   03-12-17 21:46

die werden die Wahrheit sagen du Träumer.

Frager schrieb:

>
> Wieso fragen Sie nicht direkt bei der Bahngesellschaft nach und
> teilen uns das hier mit als ständig „Gerüchte“ wiederzugeben?
>
> Bürgerinitiative Igls schrieb:
>
> > Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> > Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in
> > einem der millionenteuren Gebäuden?
> >
> > Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude für
> > die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> > Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> > Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu
> gebauten
> > Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
> >
> > Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im öffentlichen
> > Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo
> die
> > Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!
> >
> > Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn
> bei
> > den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   03-12-17 04:20


Wieso fragen Sie nicht direkt bei der Bahngesellschaft nach und teilen uns das hier mit als ständig „Gerüchte“ wiederzugeben?

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in
> einem der millionenteuren Gebäuden?
>
> Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude für
> die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu gebauten
> Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
>
> Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im öffentlichen
> Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo die
> Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!
>
> Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn bei
> den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   03-12-17 04:17

Danke für die Antwort. Sprich 65% sind/waren laut einer Umfrage (wer hat die gemacht und wer würde befragt) für den Erhalt der Pendelbahn. Wie Leuten Sie daraus ab, dass da alle auch gegen die neue Bahn sind? Da wird es vermutlich auch einige geben, die eine neue Bahn bevorzugen und aus emotionalen Gründen die alte Bahn halt auch gerne hätten... fahren wird dann freilich kaum mehr jemand damit gehe ich davon aus...


Bürgerinitiativen Innsbruck schrieb:

> An "Frager"
>
> http://www.tt.com/politik/landespolitik/12782879-91/umfrage-zum-patscherkofel-mehrheit-will-alte-bahn.csp
>
> Lesen sie sich diesen Artikel durch und dann wissen sie mehr!
>
> Für sie hier die Kurzfassung: 65% wollten der Erhalt der alten
> Bahnen am Patscherkofel!
>
> Leider ist es meiner Meinung nach Alltag, dass über den
> Normalbürger einfach von der Politik drüber gefahren wird.
> Die meisten Politiker vertreten das, wo Geld verdient oder
> verteilt wird!
>
> Das ist auch der Grund, dass die Mehrheit der Wähler kein
> Vertraun mehr in die alte Politik hat!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Mister X 
Datum:   02-12-17 22:37

Sprengst die Bude gleich unnötige wie ein Kropf .Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten
> Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in
> einem der millionenteuren Gebäuden?
>
> Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude für
> die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die
> Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
> Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu gebauten
> Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.
>
> Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im öffentlichen
> Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo die
> Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!
>
> Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn bei
> den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   02-12-17 17:32

Kennt jemand die genaue Geschichte von den neuen gebauten Garagen für die Pistenraupen der neuen Patscherkofelbahn in einem der millionenteuren Gebäuden?

Derzeit geht das Gerücht die Runde, dass im neuen Gebäude für die Pistenraupen zu wenig Platz ist, scheinbar sind die Räumlichkeiten zu niedrig und zu eng gebaut worden!
Etwaige Reparaturen der Pistenraupen sollen in den neu gebauten Lokalitäten aus Platzmangel nicht möglich sein.

Fehlplanungen kennen die meisten Innsbrucker im öffentlichen Bau noch von der Landesklinik: Dort wurden Lifte gebaut, wo die Betten nicht Platz hatten.... Das ist heute noch ein Thema!

Wie lange wird wohl die ach so tolle neue Patscherkofelbahn bei den Innsbruckern ein Thema bleiben?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: kieselstein 
Datum:   02-12-17 07:46

Da wo die Politik mitmischt und wirtschaften will, da ist noch nie was gescheid'es herausgekommen. Sie können es einfach nicht. Nur wichtigmachen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur die Wahrweit 
Datum:   01-12-17 22:06

Ihr Planungs und Enscheider Vollpfosten in der Stadt inkl. eurer Chefin ein Privater Betreiber eröffent Morgen den 2 .12. 2017 die Skisasion !!!!!!!
Scheiß auf Protzbauten , ganz wichtig fressen und saufen bei jeden Bauabschnittllen und Behinderdengerecht brunzen ganz wichtig ( die meisten haben e an Kader ) Ihr habt den Schuss nit gehört .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiativen Innsbruck 
Datum:   01-12-17 10:02

An "Frager"

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12782879-91/umfrage-zum-patscherkofel-mehrheit-will-alte-bahn.csp

Lesen sie sich diesen Artikel durch und dann wissen sie mehr!

Für sie hier die Kurzfassung: 65% wollten der Erhalt der alten Bahnen am Patscherkofel!

Leider ist es meiner Meinung nach Alltag, dass über den Normalbürger einfach von der Politik drüber gefahren wird.
Die meisten Politiker vertreten das, wo Geld verdient oder verteilt wird!

Das ist auch der Grund, dass die Mehrheit der Wähler kein Vertraun mehr in die alte Politik hat!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur traurig 
Datum:   01-12-17 05:31

die Bevölkerung hat s nächstes Jahr in der Hand die Entscheidungsträger neu zu wählen aber die sieht schlecht aus mit den Alternativen Pest oder Cholera .

Viele haben viel versucht genützt hat s nichts das Leben geht weiter nur sehr schade .
Man kann gespannt sein was aus den vielen Millionen geworden ist.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   30-11-17 22:31

Gab es da eine Volksabstimmung? Wie kann es sein, dass 2/3 dagegen sind und das trotzdem gemacht wird!??



Bürgerinitiative Igls schrieb:

> http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/13727111-91/alte-kofelbahn-f%C3%A4hrt-nun-in-in-der-schlick-ihre-runden.csp?tab=article
>
> Fein, dass der 10 Jahre alte Panoramalift jetzt problemlos in
> der Schlick fährt! "Der Lift ist in einem super Zustand", lässt
> der neue Besitzer ausrichten!
> Für den Patscherkofel war der Panoramalift scheinbar nicht gut
> genug.........
>
> Ebenso war der OLEX Lift nicht gut genug - dieser wurde für
> 10.000 Euro an Doppelmayer verkauft.
>
> Und natürlich nicht zu vergessen, die gute alte
> Patscherkofelseilbahn - eine der ältesten Seilbahnen der Welt!
> Natürlich konnte man diese auch nicht sanieren!
>
> Dafür hat jetzt der Patscherkofel eine neue 0815
> Umlaufseilbahn. Das ganze Patscherkofelprojekt kommt in etwa
> auf 80 Mio. Euro Kosten (natürlich auf Schuldenbasis!).
>
> Ein Projekt durch zu setzen, das 2/3 der Innsbrucker ablehnt,
> muss man sich als Bürgermeisterin erst mal trauen!
>
> Vielen Dank an dieser Stelle nochmals dezidiert an Frau
> Bürgermeisterin Oppitz-Plörer!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   30-11-17 08:58

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/13727111-91/alte-kofelbahn-f%C3%A4hrt-nun-in-in-der-schlick-ihre-runden.csp?tab=article

Fein, dass der 10 Jahre alte Panoramalift jetzt problemlos in der Schlick fährt! "Der Lift ist in einem super Zustand", lässt der neue Besitzer ausrichten!
Für den Patscherkofel war der Panoramalift scheinbar nicht gut genug.........

Ebenso war der OLEX Lift nicht gut genug - dieser wurde für 10.000 Euro an Doppelmayer verkauft.

Und natürlich nicht zu vergessen, die gute alte Patscherkofelseilbahn - eine der ältesten Seilbahnen der Welt! Natürlich konnte man diese auch nicht sanieren!

Dafür hat jetzt der Patscherkofel eine neue 0815 Umlaufseilbahn. Das ganze Patscherkofelprojekt kommt in etwa auf 80 Mio. Euro Kosten (natürlich auf Schuldenbasis!).

Ein Projekt durch zu setzen, das 2/3 der Innsbrucker ablehnt, muss man sich als Bürgermeisterin erst mal trauen!

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals dezidiert an Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der buchalter 
Datum:   23-11-17 08:14

Die Konjunktur brummt die Steuereinnahmen steigen aber leider nicht in Tirol.
Is e Wurscht Kredite sind billig und was kostet die Welt und Olympia kommt a nit .
Aber alles für den Gast !!!! der da nicht kommen wird !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   23-11-17 07:40

Das Gebäude bei der Talstation schaut meiner Meinung nach aus, wie der frühere Bau, der abgerissen wurde.

Was ich nicht verstehe: Es wurde hier ein sehr teurer eingefärbter Sichtbeton verbaut - die Kosten sind nicht mit einem normal Beton vergleichbar! Und jetzt wurde dieser Anthrazit eingefärbte sündteure Sichtbeton mit einer Holzverkleidung abgedeckt.
An diesem Beispiel sieht man, dass hier Geld keine Rolle spielt!
Mir kommt das so vor, wie wenn ich in einer Tiefgarage einen Marmorboden legen würde.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur traurig 
Datum:   22-11-17 21:18

Die Talstation der neue Patscherkofelbahn ähneln dem Sarkophag in Tschernobyl bei haben Millionen gekostet und viel Genaratioen müssen zahlen.



Tirolerin schrieb:

> O.P. wollte ein weit sichtbares Denkmal haben. Wolkenkratzer
> geht nicht wegen Flugverkehr, also werden halt unnötige
> überdimensionale Liftstationen gebaut. Renovierung der alten
> Bahn war nicht möglich, wegen der Golfplatz-Erweiterung.
> Wundert mich dass sie nicht gleich die Bahn bis ganz hinauf
> gebaut hat... Direkt neben den Sendemast...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Tirolerin 
Datum:   21-11-17 22:07

O.P. wollte ein weit sichtbares Denkmal haben. Wolkenkratzer geht nicht wegen Flugverkehr, also werden halt unnötige überdimensionale Liftstationen gebaut. Renovierung der alten Bahn war nicht möglich, wegen der Golfplatz-Erweiterung. Wundert mich dass sie nicht gleich die Bahn bis ganz hinauf gebaut hat... Direkt neben den Sendemast...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-11-17 21:23

@Bürgerinitiative Igls

hoffe Du hast Recht mit dem Abwählen von O.P.
(bin kein Innsbrucker)
und hoffentlich kommt was besseres nach
Ich finde die neue Bahn auch in dieser Ausführung ein unnötiges Wahnsinnsprojekt; andere Gebiete haben um einen Bruchteil dessen neue Bahnen gebaut. Die Hochbauten sind so weitgehend unnötig - aber man muss sich halt ein Denkmal setzen

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-11-17 20:16

Lieber Joseph oder soll ich besser FI Freund sagen?

Die Bürgerinitiative Igls hat gar nichts verloren, machen sie sich lieber Sorgen um das Innsbrucker Stadtbudget.

Statt mit ein paar Millionen Euro eine der ältesten Seilbahnen der Welt zu restaurieren, ein Unikat weiterzuführen, ein Fremdenverkehrhighlite in Innsbruck zu haben, hat die Stadt Innsbruck in Summe fast 80 Mio. Euro mehr Schulden.
Aber nicht nur, dass dies bei weitem das teuerste Bahnprojekt in Österreich ist, darf man nicht vergessen, was dieses Projekt für die schon angeschlagende Umwelt am Kofel bedeutet.
Hier werden 20.000 Kubikmeter Beton am Berg verbaut! Über Landschaftsschutzgebiete wird im wahrsten Sinn des Wortes mit tausenden tonnenschweren LKW drüber gefahren ohne Rücksicht auf Verluste! Wenn wir unsere Quellen zerstören, hört der Spass auf!

Und nebenbei wird gestümpert bei diesem Projekt. Beim Rückkauf wurde auf den Speichersee vergessen, die nicht existente Rodelbahn, der fehlende Schwimmteich, das schief gelaufene Versickerungskonzept, der Streit mit den Grundeigentümern, der Wahnsinnsbau vor der Schutzhütte, die Umweltschäden, ........

Und das Schlimmste daran: 2/3 der Bevölkerung in Innsbruck wollten dieses Projekt so nicht!

Hier hat auf ganzer Linie Frau Oppitz-Plörer und mit ihr die gesamte Innsbrucker Stadtregierung versagt!

Und Frau Oppitz-Plörer wird bei der kommenden Gemeinderatswahl verlieren - nicht alleine nur wegen dem Patscherkofelprojekt, aber das vergessen ihr die Innsbrucker nicht! Das ist nämlich auf ihren "Mist" gewachsen - sie war einer der Hauptantreiber!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   20-11-17 18:54

https://kommunal.at/artikel/haftung-bei-rodelbahnen/

Lies Dir das mal durch, Josef, bevor Du hier weiter so einen Scheiß verzapfst!



Joseph schrieb:

> Es geht da ja ohnehin nur um die Beleuchtung der Rodelbahn.
> Rodeln darf man auch ohne Genehmigung. Das ist wie Skifahren
> oder Wandern.
>
> Der BI Igls sei gesagt, dass es einen Punkt gibt, an dem man
> eingestehen muss, einen Kampf verloren zu haben.
> Dieser Punkt wurde schon lange erreicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   20-11-17 17:52

Es geht da ja ohnehin nur um die Beleuchtung der Rodelbahn.
Rodeln darf man auch ohne Genehmigung. Das ist wie Skifahren oder Wandern.

Der BI Igls sei gesagt, dass es einen Punkt gibt, an dem man eingestehen muss, einen Kampf verloren zu haben.
Dieser Punkt wurde schon lange erreicht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-11-17 15:59

Nein, die Rodelbahn kommt 17/18 fix nicht! Das wurde vergeigt! Absichtlich oder unabsichtlich - das weiß man nicht!

Ebenso wie für die Bewilligung der Rodelbahn nicht angesucht wurde, wurde auch nicht die Bewilligung für den Schwimmteich(Speichersee) angesucht.

Nur leere Worte bisher von den Verantwortlichen!

Auch nur der Transport von Rodeln und Fahrrädern mit der Bahn auf den Kofel ist nicht erlaubt.

Was eigentlich schade ist, weil man könnte natürlich auf dem normalen Fahrweg im Winter über die Hochmahdalm, Patscheralm bis nach Patsch rodeln.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Radler 
Datum:   20-11-17 10:04

Gibt es hierzu konkrete Infos?
Fällt die donnerstägliche Abendregelung flach?
Stand 1.10. ist Do. nach wie vor bis 22.00 begehbar. (https://www.tirol.gv.at/sport/richtlinien-initiativen/pistentouren/)

Und zur Rodelbahn: kommt die also 17/18 gar nicht (mehr)?

Franz Monz schrieb:

> Tourengehen
> sollen natürlich NICHT den Berg benützen - ohne Entgelt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   19-11-17 18:58


Lieber Joseph!
Der Baustellenverkehr sollte eigentlich bald vorbei sein, weil es geplant war, bis Dezember 2017 mit dem Bau fertig zu sein. Leider kann der Zeitplan nicht eingehalten werden..... Warum wohl?

Die Rodelbahn könnte schon fertig sein....... Nur leider hat man beim Ansuchen der Bewilligungen für die neue Patscherkofelbahn, das Ansuchen für die neue Rodelbahn gar nicht gemacht.


Autor: Joseph
Datum: 18-11-17 11:10

Was soll das bringen, jetzt dort eine Rodelbahn hin zu bauen, wo reger Baustellenverkehr herrscht?

Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   18-11-17 15:00

Franz Monz schrieb:

> na, jetzt müssen die Innsbrucker schon mal 12 Mio nachschießen
> (im Politsprech: in Vorleistung für 2018 gehen), es wird sich
> bei 80 Mio einpendeln. Für einen Berg, der 10 Monate im Jahr
> keinen Schnee hat aber Skifahrer-fit gemacht wird. Tourengehen
> sollen natürlich NICHT den Berg benützen - ohne Entgelt.
> Herzlichen Dank den Schwarz-Grünen maßlosen Geldverschwendern.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das war ja anzunehmen, dass der Gulden nicht reicht beim Haus der Musik ist es das selbe Dilemma. Können die Lappen welche das planen und kalkulieren nicht rechnen? So etwas geht nur in einer geschützeten Werkstätte wie im Land- und Rathaus zu Innsbrucken. Söll woll Tiroll die nächsen Wahlen kommen sicher.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   18-11-17 11:10

Was soll das bringen, jetzt dort eine Rodelbahn hin zu bauen, wo reger Baustellenverkehr herrscht?

Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der Buchhalter 
Datum:   17-11-17 12:48

die Kasse is leer deshalb muss man auf 2018 warten ist ja nit schlimm 14 Tage keine Einnahmen zu machen die Lappen von Innsbrucker zahlen des ja e die nexten 30 Jahr !!



Die nächsten Zonen für die Parkraumbewirtschaftung kommen e 2018 und des Parken wird sicher auch teurer!!


Da warn die grössten Blindgänger am Werk und Entscheider.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   17-11-17 08:34

Wo ist denn die versprochene Rodelbahn mit der LED - Beleuchtung am Kofel?
Das wäre wirklich ein Mehrwert für die Bevölkerung, aber dieser ist nicht wichtig, Oppitz und Co. haben ja noch nicht mal um eine Genehmigung angesucht. D.h. Es dauert noch Jahre!

Jeder Rodeldorfverein schafft dies schnell umzusetzen, aber hochbezahlte Verantwortliche wie Herr Baltes oder Oppitz nicht!

Ach, da wird ja kein Beton verbaut, deshalb ist es nicht so dringend......

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur Traurig 
Datum:   15-11-17 21:37

Die Bahn wäre fertig nur bei den Hochbauten fehlt s speziell bei den Toiletten ( auf tirolerisch Scheisshaus) die viel gerühmten barrierefreie Heisln !!!!
Wahrscheinlich sind sich die Grünen nit einig wer die Heisln betreut Zeit hätten ja a paar.




aus der näheren Umgebung schrieb:

> noch Baustelle, aber es wird schon geworben
>
> ❄️NEUSCHNEEEE ❄️ ihr wisst was das
> heißt 😏- powdern, skifahren 🎿, heißer Glühwein
> 😋 kommt uns am #Patscherkofel besuchen und genießt 15
> cm Neuschnee 😍 - und es geht noch weiter
> #biszumerstenMeter 🙌🏻
>
> https://www.instagram.com/p/BbcFRvODoLx/?taken-by=meinhausberg_patscherkofel

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   13-11-17 18:58

noch Baustelle, aber es wird schon geworben

❄️NEUSCHNEEEE ❄️ ihr wisst was das heißt 😏- powdern, skifahren 🎿, heißer Glühwein 😋 kommt uns am #Patscherkofel besuchen und genießt 15 cm Neuschnee 😍 - und es geht noch weiter #biszumerstenMeter 🙌🏻

https://www.instagram.com/p/BbcFRvODoLx/?taken-by=meinhausberg_patscherkofel

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur Traurig 
Datum:   12-11-17 23:08

23.12. ?????
Keine Wabcam ??????

Ohne Worte Gelbe Grüne Weiberwirtschaft !!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Franz Monz 
Datum:   07-11-17 12:50

na, jetzt müssen die Innsbrucker schon mal 12 Mio nachschießen (im Politsprech: in Vorleistung für 2018 gehen), es wird sich bei 80 Mio einpendeln. Für einen Berg, der 10 Monate im Jahr keinen Schnee hat aber Skifahrer-fit gemacht wird. Tourengehen sollen natürlich NICHT den Berg benützen - ohne Entgelt.
Herzlichen Dank den Schwarz-Grünen maßlosen Geldverschwendern.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   05-11-17 12:19

keine Ahnung, ob es an den Arbeiten liegt, oder die Behörde keine anderen Termine (mehr frei) hat (oder wegen beidem); aber Du schreibst ja selbst die kommen erst wenn alles fertig ist; aktuell wird ja noch gebaut; andere Bahnen eben wie Bergeralm und Rangger Köpfl haben weniger "Betonbunker"Hochbauten gemacht (denn es geht auch mit weniger Beton - das braucht ein Lift nicht unbedingt in dem Ausmaß) und werden früher fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   05-11-17 06:08

aus der näheren Umgebung schrieb:

> @ Frager
>
> nicht rechtzeitig fertig wie geplant
> der bisherige Eröffnungstermin 15.12, soll sich wegen der
> Genehmigung die frühestens am 14.12. stattfinden kann nicht
> ausgehen, deshalb Start nun erst am 22.


Das hab ich schon gelesen. Aber mir scheint es liegt an den terminmöglichkeiten der Behörde. Die können offenbar nicht sagen, ob sie am 14. oder später kommen. Die kommen ja auch erst wenn alles fertig ist. An den Bauarbeiten kann es meiner Ansicht nach also nicht liegen oder?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Arzlerin 
Datum:   04-11-17 23:49

Früher hat man von Arzl nichts gesehen von der Bahn. Jetzt sieht man die Bergstation, Mittelstation und teilweise die Liftstützen. So kann jeder den Wahnsinn schon von weiten sehen... Was aber noch lustiger ist, die Bayrische Zugspitzbahn erneuerte ihre Bahn (Pendelbahn) von Eibsee aufi. Ok „nur“ 560 Personen pro Stunde, lediglich 1 Stütze (127m), lediglich Gesamthöhenunterschied von 1945m und freies Spannfeld von 3213m. Aber das ganze bei Baukosten von ca 50 Millionen

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gipfelstürmer 
Datum:   04-11-17 22:20


Eintrag in`s Ginessbuch der Rekorde als teuerste WC Anlege der Welt . Behindertengerecht !!!!!

Die Enkel und Urenkeln werden dieser Stadtregierung das Kreuz ablfuchen für diesen Gigantismus den die zahlen die Zeche .

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Wieviel Beton verträgt unser Umwelt?
>
> Ich war heute oben am Berg und habe mir die neue Mittelstation
> angesehen - ich traute meinen Augen nicht:
>
> Die neue Mittelstation ist RIEISG, unglaublich groß! Das kommt
> auf den Fotos gar nicht rüber, diese Gigantonomie!
>
> Wer die aktuellen Bilder sehen möchte:
> https://zukunftigls.wordpress.com/2017/11/03/wieviel-beton-vertraegt-unser-umwelt/
>
>
> Wenn man bedenkt, dass die neue Mittelstation direkt neben
> einem Wasserschongebiet grenzt, muss man sich schon fragen, was
> sich die Verantwortlichen hier gedacht haben.
>
> Es reicht wenn die Innsbrucker Stadtregierung unter Frau
> Oppitz-Plörer in Innsbruck bereits alles zubetoniert – bitte
> schon doch unsere Natur und Umwelt!
>
> Und eine Frage an die Innsbrucker Grünen: Wie konntet ihr hier
> nur zustimmen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   03-11-17 22:07

Wieviel Beton verträgt unser Umwelt?

Ich war heute oben am Berg und habe mir die neue Mittelstation angesehen - ich traute meinen Augen nicht:

Die neue Mittelstation ist RIEISG, unglaublich groß! Das kommt auf den Fotos gar nicht rüber, diese Gigantonomie!

Wer die aktuellen Bilder sehen möchte: https://zukunftigls.wordpress.com/2017/11/03/wieviel-beton-vertraegt-unser-umwelt/


Wenn man bedenkt, dass die neue Mittelstation direkt neben einem Wasserschongebiet grenzt, muss man sich schon fragen, was sich die Verantwortlichen hier gedacht haben.

Es reicht wenn die Innsbrucker Stadtregierung unter Frau Oppitz-Plörer in Innsbruck bereits alles zubetoniert – bitte schon doch unsere Natur und Umwelt!

Und eine Frage an die Innsbrucker Grünen: Wie konntet ihr hier nur zustimmen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   01-11-17 19:52

@ Frager

nicht rechtzeitig fertig wie geplant
der bisherige Eröffnungstermin 15.12, soll sich wegen der Genehmigung die frühestens am 14.12. stattfinden kann nicht ausgehen, deshalb Start nun erst am 22.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 16:29

Autor: N.N.
Datum: 01-11-17 16:03

Keine eidesstattliche Erkärung, aber eine Klarstellung: es war ein Tippfehler. Mein Smartphone hat es nicht so mit Sonderzeichen. Bitte um Entschuldigung, hätte genauer hinschauen müssen, bevor ich es poste!

Ok, einverstanden! Aber paßt mit diesen Dingen bitte in Zukunft besser auf! Das ist vor allem in Österreich teilweise eine Unsitte, welche haaresträubend ist! Deshalb bekam die FPÖ auch 26%

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: N.N. 
Datum:   01-11-17 16:03

Keine eidesstattliche Erkärung, aber eine Klarstellung: es war ein Tippfehler. Mein Smartphone hat es nicht so mit Sonderzeichen. Bitte um Entschuldigung, hätte genauer hinschauen müssen, bevor ich es poste!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 15:25

Autor: ...
Datum: 01-11-17 14:27

Mit "Das dürfte ein Tippfehler sein" bin ich aber nicht zufrieden!

Da möchte ich schon in diesem Forum mindestens eine eidesstattliche Erklärung der Patscherkofelbahnen sehen, dass das nicht "ssDasKofel" heißen wird!

Schließlich sind das ja keine Witze!:-((((((((((((((((((((

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   01-11-17 14:27

Dürfte ein Tippfehler sein. Die Lokale heißen: "Das Hausberg" und "Das Kofel".

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kieselstein 
Datum:   01-11-17 13:59

Nur so zur Klarstellung: gemeint ist natürlich der Post von "Bürgerinitiative Igls "






Autor: Kieselstein
Datum: 01-11-17 08:54

Na na, deine Namen passen schon ganz guat :-)





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Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?

Autor: Bürgerinitiative Igls
Datum: 01-11-17 08:47

Ich würde die Namen " s' Millionengrab" für die Talstation und " 's Schuldenberg" für die Bergstation vorschlagen.

Fallen sonst noch jemand alternative Namen ein?



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 13:47

Autor: N.N.
Datum: 01-11-17 07:27

Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der Bergstation?


Nun, über die Namensgebung "DasHausbergs" will ich mich ja gar nicht aufregen, aber was bitte sollte das "ssDas Kofel" sein?
Es sei angemerkt, dass die SS eine verbotene Organisation ist. "ssDasKofel" da werden sich dann eine Menge Burschenschfter tummeln oder wie?
Lasst doch bitte alleine aus Repräsantionsgründen für Tirol weltweit, dieses "ss" bei "ssDasKofel" weg! Oder seid ihr ganz des Wahnsinns?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 13:37

Autor: Kieselstein
Datum: 01-11-17 08:54


Wo liegt das Problem?

Zahlt ja sowieso 50% das Land. Ohne gefragt zu ewerden, nehm ich einmal an. Und ohne irgend etwas davon zu haben. Aber zahlen dürfen wir wie die Luster. Politik a la ÖVP.
Aber die will man bei den LTW ja noch stärken. Vielleicht, dass sie uns statt 30 Mio. 100 Mio. zusätzlich aus den Geldbörseln ziehen. Ich weiß es ja nicht.
Ob des iaz gscheit isch, woas i nit. I glab eher nit;-)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kieselstein 
Datum:   01-11-17 08:54

Na na, deine Namen passen schon ganz guat :-)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-11-17 08:47

Ich würde die Namen " s' Millionengrab" für die Talstation und " 's Schuldenberg" für die Bergstation vorschlagen.

Fallen sonst noch jemand alternative Namen ein?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   01-11-17 08:15

N.N. schrieb:

> Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die
> beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die
> Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der
> Bergstation?

Vermutlich dem DÖDEL der auch das INNS'BRUCK erfunden hat. Der hat es mit dem S ob groß oder klein geschrieben!
Für diesen idiotischen Einfall verm. auch viel Geld abgesahnt wie so üblich in unsrerer Stradt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: N.N. 
Datum:   01-11-17 07:27

Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der Bergstation?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   01-11-17 06:52

Wieso nicht fertig? Testbetrieb läuft doch wie ich neulich gesehen habe. Wenn ich die TT richtig gelesen habe ist der Termin der Behörde nicht klar - da gab es zwei Termine - und inn falle des zweiten Termines geht sich der 15. halt nicht aus. Die Baur euren sind aber inn zeitplan wie mir gesagt wurde. Wer weiß mehr?




aus der näheren Umgebung schrieb:

> wird jetzt eh nicht fertig - kein Wunder bei den Hochbauten,
> die da geplant wurden
> Bergeralm und auch das Rangger Köpfel bekommen auch neue
> Bahnen, ohne großen Schnickschnack, billiger - und werden
> rechtzeitig fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   31-10-17 14:46

wird jetzt eh nicht fertig - kein Wunder bei den Hochbauten, die da geplant wurden
Bergeralm und auch das Rangger Köpfel bekommen auch neue Bahnen, ohne großen Schnickschnack, billiger - und werden rechtzeitig fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Antworter 
Datum:   22-10-17 23:46

Man muss nur mit den richtigen Leuten sprechen dann gibts auch Fakten und nicht nur die Märchen aus der TT.

15.11. muss die Neu Bahn in eine einmonatige Probebetrieb starten sonst gibt es keine Freigabe für den 15.12.

Fragen ?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   22-10-17 21:52

Vielleicht. Andere hingegen erkennen schon in der geplanten Verkehrsverbindung Igls-Quellengrund eine Reaktion auf den bereits vor Jahren monierten Pferdefuß der Seilbahn in der Einöde.
Daß das Ganze überdimensioniert, mit enormen Kostenüberschreitungen verbunden und scheinbar ohne Ortskenntnis (Kuppelbauten Umlaufbahn statt Pendelbahn quer zur Hauptwindrichtung der Föhnschneise) geplant wurde, rechtfertigt ohne Zweifel den Begriff Sauhaufen.
Welche Beziehungen genau die Exponenten des Golfclubs unter der klassischen Patscherkofelbahn zu welchen Entscheidungsträgern unterhalten haben, sollte man sich auch genau anschauen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-10-17 21:33

War heute auch noch ein letztes mal mit der schönen Patscherkofelbahn unterwegs!

Wirklich schade, dass dieses fast hundertjährige Unikat jetzt abgerissen wird! Viele ältere Personen waren auch unterwegs, die sichtlich darüber nicht erfreut waren und sich ärgerten!

Heute im Schutzhaus hat mir jemand erzählt, dass zuwenig Parkplätze oben bei der neuen Bahn bei der Römerstraße vorhanden sein sollen und es daher einen Shutteldienst von den alten Parkplätzen in Igls zum neuen Lift geben wird. Das wäre ja der Hammer!

Ausserdem erzählte mir eine junge Mutter, dass scheinbar die Gebäude nicht fertig werden und auch noch keine Pächter fixiert wurden. Ihre Kinder hätten vor, diesen Winter dort bei der neuen Talstation einen Schikurs zu machen, aber ohne Toiletten? Zur Not kann man meiner Meinung nach auch Tixiklos dort hinstellen, aber ganz fein wäre das für die Gäste nicht.

Der Zeitplan ist hier scheinbar bei diesem Millionenprojekt nicht einzuhalten, aber mal schauen wie es am 15. Dezember dann wirklich aussieht. Vielleicht ist ja doch alles fertig und alle sind zufrieden!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   22-10-17 10:36

Interessant. Wo hört man denn sowas? Gibts Beweise auch oder ist es vielleicht wieder mal einer der Märchenzähler von Igls unterwegs?


Nudelsieb schrieb:

> Was man so hört ist dass die Bürgermeisterin beauftragt hätte,
> soviele "unnötige Kosten" wie möglich einzusparen. Jetzt ist
> anscheinend jemand auf die glorreiche Idee gekommen, bei der
> barrierefreiheit zu sparen - weils eh Wurscht is.....
>
> ....das böte sich ja direkt für eine Diskriminierungsklage vorm
> VfGH an, wenn das durchgesetzt wird - dann kommts doppelt
> teuer. Vor allem weil bei dem Millionengrab Patscherkofelbahn
> die Adaptierungen für Behinderte das Kraut jetzt auch nicht
> mehr fett machen.
>
> Aber möglich ist ja alles in der Tiroler Politiklandschaft.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Nudelsieb 
Datum:   22-10-17 04:25

Was man so hört ist dass die Bürgermeisterin beauftragt hätte, soviele "unnötige Kosten" wie möglich einzusparen. Jetzt ist anscheinend jemand auf die glorreiche Idee gekommen, bei der barrierefreiheit zu sparen - weils eh Wurscht is.....

....das böte sich ja direkt für eine Diskriminierungsklage vorm VfGH an, wenn das durchgesetzt wird - dann kommts doppelt teuer. Vor allem weil bei dem Millionengrab Patscherkofelbahn die Adaptierungen für Behinderte das Kraut jetzt auch nicht mehr fett machen.

Aber möglich ist ja alles in der Tiroler Politiklandschaft.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Geizhals 
Datum:   22-10-17 00:32

zu Erklärung:

Lt Medienberichte sollte eine Gondelbahn ( 8-MGD „Downhill Gondola“) der Fa. Doppelmayr in Pyeongchang nach der Olympiade 2018 wieder abgebaut werden da das Schiegebiet wieder rückgebaut wird.

Zur Kofelbahn neu info jetzt schon zu wenig Parkplätze !!!! Müsse die Behinderten in IGLS parken aber die Bahn ist barrierefrei.

Schauma a mal



Kornfeld Kofel schrieb:

> Ganz verstehe ich nicht, was Du meinst, Geizhals, aber eines
> scheint mir ganz klar: kostenloses Marketing gibts sicher
> nicht.
> Die Betonkiste ist eh schon fast fertig, eine Zumutung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   21-10-17 19:07

Ganz verstehe ich nicht, was Du meinst, Geizhals, aber eines scheint mir ganz klar: kostenloses Marketing gibts sicher nicht.
Die Betonkiste ist eh schon fast fertig, eine Zumutung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Geizhals 
Datum:   17-10-17 22:54

Wenn die Fr. BM bis 2018 gewartete hätte dann könnte Sie eine Olympia Seilbahn kaufen wenn schon nix wird mit
mit 2026 und die wäre sicher günstiger wie die derzeitlich in Bau und Olympiasieger wären auch schon gefahren.
Kostenloese Maketing.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Harpa 
Datum:   18-09-17 18:22

@Frager, mir ging es primär um die Unterstützung der Patscher Alm durch die Politik im Allgemeinen.
Da hat sich die Liste Fritz eingebracht. Geld wird eher (noch) keines geflossen sein.
Sorry für das etwas unklare, vorige Posting.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   16-09-17 20:55

Die Liste Fritz hat bezahlt???


arpa schrieb:

> Bei vorsichtig geschätzten 50-70 Mio. Euro Bau- und
> Inbetriebnahme Kosten der neuen Patscherkoflbahn
> findet sich anscheinend NIEMAND, (ausgen. Liste FRITZ) der
> hier wenige tausend Euro an Unterstützungshilfe für die
> Patscher Alm locker machen kann oder will.
> Eigentlich ein Armutszeugnis und ein aktuelles Sittenbild
> unserer Politik.
>
> http://www.tt.com/politik/landespolitik/13435327-91/polit-schlagabtausch-um-almf%C3%B6rderung.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: harpa 
Datum:   15-09-17 09:46

Bei vorsichtig geschätzten 50-70 Mio. Euro Bau- und Inbetriebnahme Kosten der neuen Patscherkoflbahn
findet sich anscheinend NIEMAND, (ausgen. Liste FRITZ) der hier wenige tausend Euro an Unterstützungshilfe für die Patscher Alm locker machen kann oder will.
Eigentlich ein Armutszeugnis und ein aktuelles Sittenbild unserer Politik.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/13435327-91/polit-schlagabtausch-um-almf%C3%B6rderung.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   14-08-17 21:34

war gestern am Patscherkofel wandern

also die Marketingabteilung scheint keinen besonders guten Übersetzer für die englischen Texte gehabt haben, sieht alles sehr nach Google Translator aus. Irgendwie ziemlich zum schämen die englischen Beschilderungen an den Gebäuden etc. und die Texte in den Prospekten

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   22-07-17 11:44

Argusauge schrieb:

> @Surtaucher: Irrtum, sie wird eben nicht verschwinden.
> Es verdichten sich die Gerüchte, dass sie sich mit den
> Schwarzen verbündet. Und wenn sie, wie indirekt angekündigt,
> die Blauen noch mit in's Boot holt dann kann der Georg Willi
> wie man so schön sagt brausen gehen.
> Der jedoch ohnehin keine wirkliche Chance auf den
> Bürgermeistersessel hat.

wahr ist nur, dass sie am 15. Oktober nicht verschwinden wird.

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Argusauge 
Datum:   22-07-17 08:50

@Surtaucher: Irrtum, sie wird eben nicht verschwinden.
Es verdichten sich die Gerüchte, dass sie sich mit den Schwarzen verbündet. Und wenn sie, wie indirekt angekündigt, die Blauen noch mit in's Boot holt dann kann der Georg Willi wie man so schön sagt brausen gehen.
Der jedoch ohnehin keine wirkliche Chance auf den Bürgermeistersessel hat.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   22-07-17 08:34

Kein Baubescheid vorhanden? Stimmt das? Sonst muss man das sich bitte anzeigen Herr/Frau Surtaucher.


Surtaucher schrieb:

>
> Wie bei uns in Innsbruck so üblich, man muss sich vor der Wahl
> noch schnell ein Denkmal setzen. Patscherkofelbahn -
> KLetterhalle - Regionalbahn - Musikhaus etc. egal ob für die
> Kofelbahn ein Baubescheid vorhanden ist oder nicht, es wird auf
> Teufel komm raus bereits gegraben und gerodet.
> Patscheralm Wirtin kämpft ums Überleben.
> Die Schulden von diesen Unsinnigkeiten zahlen noch unsere
> Kindeskinder!
>
> Söll woll Frau Plörer, ich hoffe Sie verschwinden im Oktober in
> der Versenkung und tauchen von dort nie wieder auf. Innsbruck
> wird es Ihnen danken!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-07-17 08:37


Wie bei uns in Innsbruck so üblich, man muss sich vor der Wahl noch schnell ein Denkmal setzen. Patscherkofelbahn - KLetterhalle - Regionalbahn - Musikhaus etc. egal ob für die Kofelbahn ein Baubescheid vorhanden ist oder nicht, es wird auf Teufel komm raus bereits gegraben und gerodet.
Patscheralm Wirtin kämpft ums Überleben.
Die Schulden von diesen Unsinnigkeiten zahlen noch unsere Kindeskinder!

Söll woll Frau Plörer, ich hoffe Sie verschwinden im Oktober in der Versenkung und tauchen von dort nie wieder auf. Innsbruck wird es Ihnen danken!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   19-07-17 21:20

Die Umweltschutzabteilung des Landes Tirols und auch die Bezirkshauptmannschaft wurde bereits vor längerem über die womöglichen gesetzeswidrigen Aufschüttungen im Landschaftsschutzgebiet informiert. Bilder sowie Videos wurden veröffentlicht, ebenso der Gesetzestext.
Warum passiert hier in dieser Angelegenheit nichts Gravierendes?
Hat die Öffentlichkeit kein Recht darauf Informationen diesbezüglich zu erhalten?

Wenn es Gesetze für ein Landschaftsschutzgebiet gibt, sollten dies auch eingehalten werden!

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 Ich kenne die Antwort
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   10-07-17 18:14

Auf die letzte der Fragen weiß ich die Antwort.

Bemerkenswert ist der letzte Absatz dieses Briefes. Offenbar ist beim Bauen so schnell unterwegs wie beim Entscheiden - Hauptsache, der Golfplatz hat endlich seine Ruhe.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Brgerinitiative Igls 
Datum:   06-07-17 20:22

Es gibt einen negativen Bescheid der Wildbachverbauung vom Land Tirol bezueglich der Einleitung des Wassers in den Igler Ramsbach im Rahmen des Patscherkofelprojektes. Das ist kein Geruecht, sondern Tatsache. Hier kann man den ganzen Bescheid nachlesen:
https://www.buergerinitiativen-innsbruck.at/patscherkofelbahn/

Ist jetzt Feuer am Dach? Wer ruft jetzt wohl wen aller an?
Jeder, der jetzt nur versucht hier gegen diesen negativen Bescheid zu intervenieren, nimmt das Risiko auf sich, der Bevölkerung zu schaden. Wozu gibt es denn Experten?

Warum passiert das erst jetzt? Wer ist der oder die Verantwortliche?

Wer zahlt womögliche Mehrkosten?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   05-07-17 16:43

... natürlich kennt man nur Gerüchte, so wie dieses hier:

Der zuständige Mitarbeiter der WLV hat sich erlaubt eine negative Stellungnahme abgegeben - das wird er so schnell nicht mehr machen: wie üblich in solchen Angelegenheiten meldet der 6fache Geschäftsführer Baltes das sofort der Bürgermeisterin, diese greift zum Telefon und ruft in Wien direkt beim Rupprechter an (sein Ministerium ist für die WLV zuständig). Was folgte kann sich jeder ausmalen...

In Wahrheit wird vermutlich von Baltes & Co. nur versucht, das Projekt zeitlich zu "optimieren" , effizient und mit viel Fingerspitzengefühl allen Beteiligten gegenüber abzuwickeln. Aber auch das ist vielleicht ein Gerücht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   01-07-17 14:33

Gerüchtehalber gibt es schon wieder Probleme beim Patscherkofelbau: Das Abwasserkonzept wurde angeblich negativ beurteilt.
Weiß jemand mehr darüber?

Wenn das geplante Abwasserkonzept nicht akzeptiert wird, fallen wahrscheinlich schon wieder massive Zusatzkosten an. Wer kommt denn für diese auf? Wer ist denn hier wieder verantwortlich?

Eine Bitte an Frau Bürgermeister Plörer und Herrn Baltes: Informieren Sie bitte die Bevölkerung ein bißchen mehr über mögliche Mehrkosten!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   24-06-17 11:30

Ein Anruf bei der "TT", und schon wird adaptiert oder sogar in vorauseilendem Gehorsam selbst geändert.
Sowas nennt man abhängige Medien - bei der Eröffnung der Bahn bekommt die "TT" dafür den prominentesten Platz für ihr Standl.

Das ist alles ein Wahnsinn, 70 Mio. für eine überdimensionierte und dem Föhn ausgesetzte Bergbahn, die keinen Talort aufweist etc. etc.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: webmaster 
Datum:   24-06-17 08:59

Trickst die TT?

Vielleicht kann jemand mit einem Screenshot helfen?

Zugesandt:

Zitieren:

Gestern war tt.com ein kurzer Bericht zum Alpenvereinsdeal, Autor Mitterwachauer.
Hier wurde die Sache noch einigermaßen differenziert dargestellt, es war klar ersichtlich, dass es insgesamt mehr als 500.000 Steuergeld braucht, um zu einer Lösung zu kommen, davon 100.000 ohne wirklichen Zweck. Aus meiner Sicht ist der heutige Artikel, der nun auch die Kritik der SPÖ enthält, vollkommen weichgespült, FI, ÖVP und Grüne suchen und finden den harmonischen Kompromiss - endlich -, nur die SPÖ ist dagegen.

Gestern, als der Artikel in die Richtung Steuergeldverschwendung zielte, war keine Rede von der Gegenstimme der Roten.

Das ist keine unabhängige Berichterstattung mehr zumal der ursprüngliche Onlineartikel nicht mehr abrufbar ist, der Link führt zur heutigen Weichspülversion.

Daher meine Frage: Hat jemand Screenshots oder anderweitig Zugriff auf das Original?

An den Kommentaren, die dem Onlineartikel von gestern gelten, lässt sich übrigens recht leicht ablesen, dass sich die scharfen Kanten des Originals jetzt nicht mehr wiederfinden.


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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   23-06-17 10:17

der unmündige bürger schrieb:


> das Lustige ist ja, dass die Aktion des AV und der Igler BI
> dazu führte, dass die Oppitz gestärkt wurde.
> da braucht der P. Leo mit seiner Sammel-BI-Liste nicht auf ein
> Mandat im Gemeinderat hoffen mit so einer kontraproduktiven
> Unterstützung.
> u.b.

Ich finde es falsch, den Konflikt auf Personen zu reduzieren - wenn es auch richtig ist, die Verantwortung der Bürgermeisterin klar anzusprechen und auch in Erinnerung zu (be)halten (das ist zweifelsohne sehr schwierig).

Es geht klar um die Sache, die ohne integrierten Plan mit Gewalt durchgezogen wurde, zum Nachteil der Stadt und als Draufgabe vor der Hüttentür vom Schutzhaus. Da spielt sicher ein kleiner Rachegedanke von früher mit. MIt meinem Geld!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   18-06-17 17:18


das Lustige ist ja, dass die Aktion des AV und der Igler BI dazu führte, dass die Oppitz gestärkt wurde.
da braucht der P. Leo mit seiner Sammel-BI-Liste nicht auf ein Mandat im Gemeinderat hoffen mit so einer kontraproduktiven Unterstützung.
u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl 
Datum:   18-06-17 16:09

Autor Patsch du scheinst die Zeit verschlafen zu haben, es gibt keinen B-Zug mehr. Wäre ich nur ein Scharlatan....... Du wirst lachen, ich bin Alpenvereinsmitglied. Zwar nur wegen der Reiseversicherung, aber auch egal. Die Igler bzw. diejenigen Igler die soweit den Mund aufmachen sollten sich überlegen ob sie bei dieser Racheaktion gegen die Bürgermeisterin mitmachen. Sie selbst haben zur "Wiederauferstehung" des einstmals guten Fremdenverkehrsort überhaupt nichts beigetragen. Ortsfremde Investoren haben einiges zustande gebracht aber dann war es.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   15-06-17 13:20

Hm. Da hat jemand die feine Irolie nicht erkannt.
Wahrscheinlicher scheint mir, daß hier verschiedene Betonierer im selben Golfclub aktiv sind. Vielleicht sind das auch gar keine Scharnatane, sondern Leute, denen Seitenwind einfach ebenso wurscht ist wie das Wohlergehen der Stadt und die sich denken nach mir die Sintflut. Geld kann man nämlich überallhin mitnehmen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Patsch 
Datum:   14-06-17 22:22

Hey Kofel und Karl:
Seid ihr die gleichen "scharnatane" oder wart ihr nur gemeinsam im B-Zug der Hauptschule?

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 Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   14-06-17 20:08

Welche Scharnatane das sind, die die Gegend vermiesen, ist bekannt. Deren beste Freunde sind die Igler Golfer. Eine Schande! Ein Pfusch! Steuergeld, das für immer perdü ist, aber Hauptsache, man rächt sich am Alpenverein, indem man ihm ohne Not eine Riesenbergstation vor die Nase setzt.
Und vom Föhn haben die sauberen Planer auch noch nie etwas gehört... sonst hätten sie die Bergstation wohl 30 Meter tiefer gebaut - da kann man aber leider dem Alpenverein, dem unerhört lästigen, keinen Baum aufstellen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl 
Datum:   13-06-17 10:00

Sicherlich ist das die persönliche Schwanrache, nachdem es gottseidank keinen Schwan auf einer Liste von Frau Oppitz geben wird. Ich glaube dass die Innsbrucker jetzt genug haben vom Igler Geschwafel das einzig und alleine gekränkte Eitelkeit ist. Freuen wir und alle auf die neue Bahn und hoffen, dass sie der gleiche Erfolg wird wie die Nordkette. Und liebe Igler macht endlich was aus eurem Ortsteil und lasst euch nicht durch irgendwelche Scharnatane die Gegend vermiesen...........

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Werner 
Datum:   13-06-17 08:37

@ Zur Information

Der Schwan kann halt sein Waterloo nicht verwinden. Dabei will er ja auch bei den GR-Wahlen eine Liste aufstellen. Wohl bekomms.

Dem Poster "Zur Information" ganz vielen Dank für die sachliche Aufklärung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   13-06-17 08:33

Das Innsbrucker Stadtrecht ist ein Landesgesetz, der Gemeinderat kann hier gar nichts ändern sondern nur der Tiroler Landtag

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-06-17 08:04

Das ist ja genau was ich meine: Warum ist es nicht im Innsbrucker Stadtrecht verankert, dass auch Volksbefragungen und Abstimmungen über Bürgerinitiativen auch in den Häusern der Innsbrucker angeschlagen werden?

Haben Volksbefragungen oder Bürgerinitiativen weniger Bedeutung? Das ist die direkte Stimme des Volkes - scheinbar ist diese nicht so gewünscht.

Das Innsbrucker Stadtrecht kann der Gemeinderat in Innsbruck ändern. Was ist denn da so schwierig daran?

Sich hinter Gesetze zu verstecken und dann darauf auch noch hinweisen, ist meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg. Gescheiter wäre es, dies zu ändern.

Unbestritten ist auf jeden Fall, dass viele Innsbrucker nicht die Information auf der Amtstafel regelmäßig lesen. Ich denke auch, dass die Website der Stadt Innsbruck nicht regelmäßig von vielen Innsbruckern besucht wird. Und die Werbezeitung "Für Innsbruck" lesen meiner Meinung nach auch nicht so viele Bürger gerne.
Hingegen sieht man eine Hausankündigung zwangsweise sehr gut. Dies wissen sogar Hausmeisterbetriebe und Hausverwaltungen!

Hier kann man ewig weiterstreiten - ich vertrete die Meinung von Bürgern und in diesem Fall von einer Bürgerinitiative. Und glauben sie mir, dies sehe ich nicht nur alleine so!

Sehen sie es als Anregung für die Stadtregierung hier etwas zu korrigieren und etwas zu verbessern im Sinne der Innsbrucker Bürger!

Was ist denn schlecht daran, wenn sich Bürger zu Wort melden und ihre Meinung Kund tun?
Ich finde es auf jeden Fall besser, wenn sich jemand meldet und seine Unzufriedenheit nicht für sich behält, sondern auch den Verantwortlichen mitteilt. So haben die zumindest die Chance, den Zustand zu verbessern!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   12-06-17 23:17

Auch das mit der Nichtinformation stimmt einfach nicht: Die Abstimmung wurde auf der Amtstafel veröffentlicht, im Amtsblatt ("Innsbruck informiert") auf einer ganzen A4 Seite angekündigt, ebenso gab es mehrere Berichte in der Onlineausgabe von "Innsbruck informiert". Weiters waren die Informationen auf der Startseite der Homepage der Stadt prominent vertreten (inkl. der Möglichkeit eine Stimmkarte zu beantragen). Dies ist dies selbe Art der Informationsweitergabe wie bei anderen Wahlen auch.

Mangelhaft war wohl eher die nicht vorhandene Bewerbung durch die Initianten.

Noch was zum viel kritisierten Thema "Hauskundmachungen":

Die Hauskundmachungen dienen NICHT der Information über eine entsprechende Wahl sondern über die Auflage der Wählerverzeichnisse und des entsprechenden Berichtigungsverfahren. Eine Hauskundmachung ist übrigens nur in speziellen Fällen vorgesehen (bei bundesweiten Wahlen und Abstimmungen in Gemeinden ab 10.000 Einwohner, bei Wahlen zum Tiroler Landtag ab 20.000 Einwohner, bei GR-Wahlen in Tirol übrigens nur in Innsbruck).

So steht im Stadtrecht der Stadt Innsbruck (ein Landesgesetz, hier hat die Stadt also keine Kompetenz) eben dezitiert dass §26 (regelt die Hauskundmachungen) und § 27 (regelt die Weitergabe des Wählerverzeichnisses an die wahlwerbenden Gruppen) der Innsbrucker Wahlordnung auf Volksbefragen und Abstimmungen über Bürgerinitiativen nicht anzuwenden ist, d.h. die Stadt würde gegen geltendes Recht verstößen würde sie diese Aushänge durchführen (was im schlimmsten Fall bei einem Einspruch zur Aufhebung der Abstimmung führen könnte), Vom Datenschutzrechtlichen mal ganz abgesehen (das so einen derartigen Aushang ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung untersagt).

Man kann und soll die politisch Verantwortlichen was dieses (und auch andere) Projekt betrifft durchaus, gerne und völlig zu Recht kritisieren. Gerade bei der Patscherkofelbahn neu bin ich wie viele andere auch nicht glücklich mit der jetzt im Bau befindlichen Lösung.

Aber diese ständigen Angriffe gegen die Wahlbehörden (wo sehr viele Menschen gegen geringe Entschädigung und v.a. aus Überzeugung mitarbeiten und zwar egal welcher Coleur) sind einfach unterste Schublade. Gerade die Innsbrucker Hauptwahlleiterin (ein Amt das eigentlich per Gesetz die Bürgermeiisterin persönlich wäre, dieses jedoch aufgrund des Neutralitätsgedankens in Innsbruck seit Ewigkeiten von einer Beamtin ausgeübt wird, übrigens im Gegensatz zu fast allen anderen Tiroler Gemeinden) Mag. Margreiter habe ich immer als sehr kompetent, absolut unparteiisch und streng nach Gesetz arbeitend erlebt. (Ich erinnere nur an die BP-Wahl wo vielerorts geschlampt wurde, in Innsbruck gab es jedoch keinerlei Beanstandungen)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:59

Hier noch die Erklärung, warum hier eine Volksbefragung mit einer "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" verwechselt wurde:

Teil 1:

Im nachhinein wurde ich von Herrn Krackl über den Unterschied von "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" und einer "Volksbefragung" aufgeklärt . Leider zu spät informiert!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:58

Teil 1a:
In den Berichten der Tiroler Tageszeitung und in fast allen andern Medien war nur von Volksbefragung die Rede und nicht von einer "Abstimmung über eine Bürgerinitiative", siehe dazu:

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12934010-91/volksabstimmung-in-innsbruck-zu-kofel-bergstation-am-11.-juni.csp
oder

http://www.tt.com/home/12934890-91/neue-patscherkofelbahn-volksbefragung-findet-am-11.-juni-statt.csp

oder

http://www.tt.com/panorama/12907857-91/am-patscherkofel-kommt-der-spatenstich-vor-der-volksbefragung.csp

oder...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:55

Teil 2:
Seitens der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer gab es keine Informationen über diese "Abstimmung für eine Bürgerinitiative", wie es bei Wahlen sonst normal ist - mir ist auch bekannt, dass dies nicht im Stadtrecht von Innsbruck zwingend vorgesehen ist, trotzdem hätte man die Bevölkerung informieren können - es wäre ein Service für die Innsbrucker gewesen.
Wie soll hier bei diesen Informationen noch einer wissen, wo der Unterscheid zwischen einer "Volksbefragung" und einer "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" ist?

Auch Frau Oppitz-Plörer kannte sich persönlich nicht aus und wollte schon bei der Magistratsdirektion nachfragen, weil es für sie auch nicht ganz klar war auf meine Frage bezüglich dem Stadtrecht - wie gesagt, konnte Herr Krackl dies Gott sei Dank auflösen, vielleicht schafft er es in Zukunft, die Medien diesbezüglich rechtzeitig zu informieren, weil sonst sitzen diesem Irrtum nochmals Tausende von Leuten auf.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: karl 
Datum:   12-06-17 22:34

Die Bürgerinitiatve Igls sollte sich einmal Gedanken darüber machen, weshalb es in Igls seit vielen Jahren mit dem Fremdenverkehr nach unten geht. Alte Hotels und nichts zu bieten, wird auf die Dauer nicht gehen, dazu noch hochnäsige Bewohner, die glauben, etwas Besonderes zu sein. In jeder anderen Stadt würden hier genauso wie in der ganzen Reststadt Innsbruck Wohnungen für Normalbürger gebaut. Ich hoffe, dass auf den freien Plätzen, wie der Parkplatz bei der alten Bahn und auch auf anderen Grundstücken der Stadt Innsbruck, Wohnungen für Normalbürger gebaut werden. Es ist nicht einzusehen, warum es nicht sein sollte.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kurator 
Datum:   12-06-17 21:45

@Bürgerinitiative Igls
Etwas weniger Info-Müll, wenn möglich.
Besten Dank auch.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   12-06-17 21:33

gibt's ein Ergebnis der Igler Sprengel?
Wahlbeteiligung, Anteil Zustimmung, Anteil Ablehnung?

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   12-06-17 18:37

Warum verbreiten Sie überall gezielt diese Unwahrheiten? Bei der gestrigen Abstimmung handelte es sich nicht um eine Volksbefragung, sondern um eine "Abstimmung über eine Bürgerinitiative":
Zitieren:

"㤠48
Ergebnis der Abstimmung über eine Bürgerinitiative

(1) Für die Ermittlung des Ergebnisses der Abstimmung über eine Bürgerinitiative gilt § 47 sinngemäß mit der Maßgabe, dass die Stimmzettel nur auf Unterstützung oder Keine Unterstützung lauten dürfen.

(2) Nach Ablauf der Frist für die Stellung eines Überprüfungsantrages (Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 3) sind das Ergebnis der Abstimmung über eine Bürgerinitiative und deren Gegenstand in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Gemeinderates aufzunehmen.

(3) Hat eine Bürgerinitiative gültig die Unterstützung von mehr als der Hälfte der Stimmberechtigten erreicht, so hat der Gemeinderat in dieser Sitzung (Abs. 2) die zur Herstellung eines diesem Votum entsprechenden Rechtszustandes erforderlichen Beschlüsse zu fassen bzw. in die Wege zu leiten. Für den Fall, daß der Gemeinderat dieser Verpflichtung nicht oder nicht in vollem Umfang nachkommt, gilt § 47 Abs. 4 sinngemäß.“


Des weiteren wird auch der Abstimmungstext von der Initiative selbst vorgegeben, hier findet sich das Orginaleinbringungsschreiben des AVs, dessen Text eins zu eins übernommen wurde:

https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/docs/news/2017/OeAV_Antrag-Buergerinitiative_Verlegung-Bergstation-Patscherkofelbahn_ohneListe.pdf



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   12-06-17 17:07

Jetzt kommt noch etwas ganz Lustiges zu dieser Volksbefragung dazu:
Zitieren:

Innsbrucker Stadtrecht: § 47 Ergebnis der Volksbefragung

(1) Die Stimmzettel dürfen nur auf „Ja“ oder „Nein“ lauten. Anders bezeichnete Stimmzettel sind ungültig.


Auf dem Stimmzettel bei der Volksbefragung finde ich kein "JA" und kein "NEIN". Ist jetzt diese Volksbefragung korrekt oder nicht?

Wenn ich mir den Gesetzestext durchlese, würde ich gefühlsmäßig sagen, dass diese Volksbefragung nicht korrekt ist, weil es im Gesetzestext klar anders formuliert ist.

Hier noch ein Link, wo man den originalen Stimmzettel findet: https://zukunftigls.wordpress.com/



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Vill 
Datum:   12-06-17 08:36

Herr Ermacora, Herr Schwan!

Tore ins eigene Tor gelten nicht als Treffer.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Trapper 
Datum:   12-06-17 07:48

An die Projektbetreiber:

'Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein'

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Heinz 
Datum:   12-06-17 07:15

An den ÖAV:

Die Bäume sind zu kurz und wachsen nicht in den Himmel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Melzer 
Datum:   12-06-17 06:33

Herr Ermacora, treten Sie zurück!
Wieviel Geld der Steuerzahler wollen Sie noch verbraten?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anton 
Datum:   12-06-17 06:02

Bravo, Alpenverein!
Bravo, Ermacora!

Für nichts und wieder nichts 200.000 Euro Steuergeld für eine sinnlose Abstimmung in die Luft geblasen, das hat sich ausgezahlt!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   11-06-17 19:22

Sämtliche Aufrufe haben leider nichts genützt. Aber so ist das eben, wenn in der direkten Demokratie zuerst mit dem Bagger Fakten geschaffen werden, und dann findet eine Volksbefragung statt, die das Projekt ohnedies nicht mehr verhindern kann.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Polling 
Datum:   11-06-17 10:11

@Wolfram: >Wie die Volksabstimmung im Rathaus veröffentlicht / ausgehängt wurde, geht auf keine Kuhhaut mehr. - Das ist OPPITZ-PLÖRER; VERNEBELN und so WENIG INFOS GEBEN wie möglich ... ECHTE DEMOKRATIE?<

In Polling gibt's an ganz an Haufn Nebel, und die Leit fühln sich verarscht.

Deshalb, liebe Innsbrucker, geht heut zur Volksabstimmung für euren Patscherkofel!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Emmerich L. 
Datum:   10-06-17 11:42

Hört mir mit dem Alpenverein und diesem Ermacora auf, der sich seine ganze Bude da oben mit Steuergeld subventionieren lassen will!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Wolfram 
Datum:   10-06-17 11:25

Lieber Berthold Schwan!

Du hast völlig recht. Der PatscherkofelWAHNSINN mit und durch die Bürgermeisterin OPPITZ-PLÖRER geht zwar durch die Volksabstimmung MORGEN, Vatertag, 11. JUNI 2016, nicht zu ENDE;
aber jede Stimme zählt, die ein Zeichen setzt und die Bürgerinitiative und den Alpenverein unterstützt.

Du weißt ja, was OPPITZ nicht will, BEKÄMPFT sie mit ALLEN rechtmäßigen MITTELN.

Deshalb UNTERSTÜTZE ICH die BÜRGERINITIATIVE und den ALPENVEREIN MORGEN im WAHLLOKAL!

Alles Gute!

Euer
Wolfram

PS.: Wie die Volksabstimmung im Rathaus veröffentlicht / ausgehängt wurde, geht auf keine Kuhhaut mehr. - Das ist OPPITZ-PLÖRER; VERNEBELN und so WENIG INFOS GEBEN wie möglich ... ECHTE DEMOKRATIE?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-06-17 10:03

Ganz offensichtlich unterstützt die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer diese Bürgerinitiative vom Alpenverein nicht - schade, es wird immer von der ach so tollen Bürgerbeteiligung in Innsbruck gesprochen.
Für mich zählen nicht Worte, sondern Taten - und wie man hier am Beispiel der NICHT - Ankündigung in den Häusern sieht, versteckt sich Frau Oppitz-Plörer hinter dem Stadtrecht. Nur: Dieses Stadtrecht wird von der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer verwaltet und könnte jederzeit geändert werden, auch hinsichtlich Ankündigungen wie bei normalen Wahlen. Der Wille der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer ist aber nicht da, den Bürgerinitiativen mehr Chancen bei einer solchen Volksbefargung zu geben - einerseits gibt es die hohe Hürde von 52.000 Ja Stimmen(bei der letzten Gemeinderatswahl gab es nicht mal 50.000 gültige Stimmen), andererseits die nichtmediale Unterstützung seitens der Politik.

Sind die Innsbrucker Grünen alle bereits im Urlaub? Wie ist denn die Stellung der Grünen zu diesem Projekt und allgemein zu Bürgerbeteiligungen? Man hört nichts? Ich habe die Führungsspitze der Innsbrucker Grünen ein paar mal persönlich angeschrieben und auf die Umweltproblematik beim Patscherkofelprojekt, auf mögliche weitere Gesetzesbrüche dort hingewiesen, aber KEINE Reaktion!!!! Lieber den Kopf in den Sand stecken und durchhalten bis sich die Situation gelöst hat - ist das die Devise einer Umweltpartei?

Ich gehe morgen Sonntag auf jeden Fall zu dieser Volksabstimmung hin! Ich hoffe viele weitere Innsbrucker werden dies tun, um ein Zeichen zu setzen!
Grüße Berthold Schwan von der Bürgerinitiative Igls

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Polling 
Datum:   09-06-17 10:28

@Kornfeld Kofl

>"man hat sich auch sehr bemüht, sofort mit dem Bau zu beginnen, damit möglichst vollendete Tatsachen >geschaffen werden........"

So wirds im Tiroler Landl derzeit vieler Orts praktiziert. In Polling ist man gar derart schnell, dass man schon betoniert, bevor überhaupt ein Baubescheid erlassen ist. Für was gibts denn eigentlich noch diese Baubescheide??, wenn man sie gar nicht braucht oder wenn sich die Großkotzerten ähm..-Konzerne eh nit dran halten? Mitspracherecht, Einspruchsrecht, Beschwerdefrist ....... hahaha.... alles nur a Farce!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   09-06-17 09:06

...und es wird schon fleissig gebaut am Patscherkofel !!! Zwei Baukräne mit freiem Auge aus der Stadt sichtbar , für was dann die Abstimmung ???
Wird dann der Rohbau abgerissen.....???
Verarsche pur ...!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   09-06-17 07:56

Chapeau für die Bürgerinitiative Igls in wenigen Worten alles gesagt transparent und dokumentiert in Wort und Bild .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   09-06-17 00:01

An den"Frager":
Unter https://zukunftigls.wordpress.com können sie sich gerne über die Bürgerinitiative Igls informieren. Sie werden feststellen, dass diese BI rein gar nichts mit der FPÖ zu tun hat.
Die BI Igls macht sich Sorgen um den Patscherkofel wie 2/3 der Innsbrucker ebenso und zeigt Dinge beim Patscherkofelprojekt auf, die von der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer angerichtet wurden.

Hier an dieser Stelle alle störenden Dinge aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   07-06-17 21:36

Wenn Sie uns schon so freundlich bitten - wer sind Sie denn? So viel wird man wohl wissen dürfen. Oder sind Sie ein Verkappter FPÖler?


Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Diesen Sonntag, den 11. Juni 2017 ist es soweit - es wird eine
> Volksbefragung wegen der Verlegung der Bergstation vom
> Patscherkofelprojekt geben.
>
> Laut Stadtrecht von IBK müssen bei einer Volksbefragung
> mindestens die Hälfte der stimmenberechtigten Wähler mit Ja
> stimmen, dass diese Befragung auch gültig und bindend für den
> Gemeinderat ist. Scheinbar rechnet Frau Oppitz-Plörer nicht,
> dass fast 50.000 Innsbrucker mit einem JA zur Verlegung stimmen
> werden bzw. gar nicht so viele hingehen werden, sonst würde sie
> den derezitigen Bau sofort stoppen lassen müssen.
> 49.411 gültige Stimmenabgaben gab es bei der letzten
> Gemeinderatswahl 2012. Bei der ersten Runde der
> Bürgermeisterdirektwahl bekam Frau Oppitz-Plörer 15.313
> Stimmen. 25.000 Stimmen reichen für eine Mehrheit im
> Gemeinderat - d.h. mit 25.000 Stimmen kann man regieren und
> fast alles beschließen!
> Wenn mal die Bevölkerung über eine Volksbefragung etwas
> verändern möchte, braucht es das Doppelte an Stimmen - nämlich
> ca. 50.000 Stimmen!
>
> Ist das die gelebte Bürgerbeteiligung in Innsbruck Frau
> Oppitz-Plörer?
>
> Warum wird jetzt schon das Fundament der Bergstation gebaut,
> wenn doch erst die Befragung kommt?
>
> Meine Bitte an alle Innsbrucker: Geht trotzdem hin zu dieser
> Volksbefragung und zeigt damit auf, dass nicht alle mit der
> Patscherkofelpolitik von Frau Oppitz-Plörer einverstanden sind!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-06-17 20:30

Diesen Sonntag, den 11. Juni 2017 ist es soweit - es wird eine Volksbefragung wegen der Verlegung der Bergstation vom Patscherkofelprojekt geben.

Laut Stadtrecht von IBK müssen bei einer Volksbefragung mindestens die Hälfte der stimmenberechtigten Wähler mit Ja stimmen, dass diese Befragung auch gültig und bindend für den Gemeinderat ist. Scheinbar rechnet Frau Oppitz-Plörer nicht, dass fast 50.000 Innsbrucker mit einem JA zur Verlegung stimmen werden bzw. gar nicht so viele hingehen werden, sonst würde sie den derezitigen Bau sofort stoppen lassen müssen.
49.411 gültige Stimmenabgaben gab es bei der letzten Gemeinderatswahl 2012. Bei der ersten Runde der Bürgermeisterdirektwahl bekam Frau Oppitz-Plörer 15.313 Stimmen. 25.000 Stimmen reichen für eine Mehrheit im Gemeinderat - d.h. mit 25.000 Stimmen kann man regieren und fast alles beschließen!
Wenn mal die Bevölkerung über eine Volksbefragung etwas verändern möchte, braucht es das Doppelte an Stimmen - nämlich ca. 50.000 Stimmen!

Ist das die gelebte Bürgerbeteiligung in Innsbruck Frau Oppitz-Plörer?

Warum wird jetzt schon das Fundament der Bergstation gebaut, wenn doch erst die Befragung kommt?

Meine Bitte an alle Innsbrucker: Geht trotzdem hin zu dieser Volksbefragung und zeigt damit auf, dass nicht alle mit der Patscherkofelpolitik von Frau Oppitz-Plörer einverstanden sind!

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 Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   15-05-17 21:32

Vollkommen richtig: ein Millionengrab, motiviert allein durch den Igler Golfplatz, auf dem man nicht abschlagen könnte, wenn die Seilbahn unterwegs war. Deshalb braucht es eine neue Talstation in der Pampa.
Jemand, der sein eigenes Geld investiert, hätte für 8 bis 10 Mio. die klassische Seilbahn für den Sommerbetrieb gerichtet für wohl weitere 30 bis 50 Jahre und die Anlagen im Schigebiet für die restliche Nutzungsdauer verwendet.

Jemand, dem das investierte Geld hingegen gleich ist, klotzt eine Umlaufbahn hin, deren Kapazität niemals auf den vorhandenen Pisten untergebracht werden kann, vom Unterbringen der Investitionen in den zu erwartenden Erträgen rede ich gar nicht, die weit windempfindlicher ist als die Seilbahn, sodaß man sich fragen kann, ob man bei einsetzendem Föhnsturm statt wie bisher halt ein paar Betonklötze in die Gondel zu räumen, die Leute mit dem Taxi evakuieren soll.

Jemand, dem das fremde Geld gleich ist, reißt die einzig verläßlich windunempfindliche Anlage, den Schlepplift, weg.

Jemand, dem das Geld gleich ist, konzentriert sich darauf, sich ein Denkmal zu setzen, es ist nicht das erste in dieser Stadt, man hat sich auch sehr bemüht, sofort mit dem Bau zu beginnen, damit möglichst vollendete Tatsachen geschaffen werden.

Die Erneuerung der Kofelbahnen ist nicht durchdacht, überteuert und bringt der Bevölkerung nicht die versprochenen Vorteile. Und irgendwie machen sie alle alle mit, haben aus dem Desaster Hungerburgbahn neu NICHTS gelernt, wenigstens gibt es hier keine Tunnelbaustelle, die der Nachbarschaft das Trinkwasser abgräbt und nach Fertigstellung noch mit 50 Liter pro Sekunde trockengehalten werden muß - zweimal ist ihnen in der Nacht der Weiherburgtunnel abgesoffen / eingestürzt. Bei Tag hätte es wohl mehrere Tote gegeben auf dieser Baustelle. Von etwaigen Mehrkosten hat nie jemand gehört. Die Abstimmung ohne solide Information der Gemeinderäte mit massivem Druck ist mir jedenfalls in wacher Erinnerung.

Wen anderen wählen bringt auch nicht viel - weil eben alle mitmachen. Viel brächte ein Gerichtsverfahren, das ordentlich und umfassend die ganze Kofelmalaise beleuchtet, aber darauf hoffe ich nicht mehr.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   15-05-17 20:40

Faktensucher = Zuhörer?
Jetzt noch verschämt herumdrucksen, wo die Adlerrunde offen interveniert, nervt einfach.

Zur Entblößung reiche ich gern noch eine gestandene (sogar architektonsiche) Referenz nach. Best Practice, gell?

Chäserrugg, Mio. alle in CHF.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   15-05-17 14:45

Es ist aufrichtig ernst gemeint. Ich müsste lügen, wenn ich persönliche Eindrücke - gegen meine gewonnene Überzeugung - anders zum Ausdruck bringen wollte.
Sorry, dies auch dann, wenn einmal über Politiker und über die Stadtpolitik unserer Landeshauptstadt - wie hier im Umgang mit der Patscherkofelerschließung - respektvoll und aus meiner Sicht positiv zu berichten ist.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Uhudler 
Datum:   15-05-17 14:23

@zuhörer
Ist das Satire oder ist dieses schleimig-untertänige Lobgehudel ernst gemeint?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   15-05-17 14:12

Die recht umfangreiche Diskussion in diesem Thread hat wirklich nichts Neues an überzeugenden Argumenten gebracht. Souverän hatten die Gemeindeverantwortlichen (besonders die Frau Bgmerin Oppitz-Plörer) die Dimension des Patscherkofelvorhabens dargelegt. Auf die großteils blödsinnigigen (eigenwilligen) Ausritte der BI Igls ist wirklich nicht mehr einzugehen. Gott sei Dank gibt es die Verantwortungsträger unserer Stadtverwaltung, die sich bei ihren Entscheidungen zur Patscherkofelerschließung schon gut überlegt haben, was öffentliche Interessen für die Landeshauptstadt u. für die vielen Umlandgemeinden u. letztlich wohl auch für unser Land wirklich bedeuten u. welche Konsequenzen daraus abzuleiten sind.

Folgendes ist im Forum zu finden; das stimmt heute noch:
„Autor: Zuhörer
Datum: 31-10-15 12:32

Diese Gemeinderatssitzung von gestern (30.10.2015) wurde höchst professionell durchgeführt. Die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ist eine Klasse für sich. Mit welcher Geduld, mit welcher Ausgeglichenheit und – immer wieder ganz deutlich zu spüren – mit welchem soliden Wissen und peinlich genauer Vorbereitung hat sie doch jeden Redner(in), also jede Wortmeldung sehr Ernst genommen und auf alle Fragen und Argumente höchst sachlich und letztlich überzeugend zu antworten gewusst. Als möglichst objektivem Zuhörer drängt sich einem auf, man kann stolz auf diese Landeshauptstadt sein und dass eine Bürgermeisterin diesen Kalibers die Geschicke dieser Stadt gut in der Hand hat. Ein weiterer Eindruck blieb auch. Solche Frauen in einer hohen politischen Funktion wird dieses Land, vielleicht auch dieser Staat nicht viele haben. „Beängstigend“ irgendwie aus der Sicht des Wohles für diese Stadt, so dachte ich mir, wenn für diese Frau ein Ruf in eine höhere bzw. höchste Funktion im Land oder gar auf Bundesebene käme bzw., wie sich dies aufdrängt, absehbar auch noch kommen dürfte.


Insgesamt hatte diese Gemeinderatssitzung auf beachtlichem Niveau stattgefunden. Die freiheitlichen Gemeinderäte(in) allerdings sind schon von ihrem auffälligen, bis unerträglich tölpelhaften Verhalten (Federspiel) unangenehm aufgefallen. Ihre Argumente, waren solche mit aller Mühe ansatzweise schon auch erkennbar (Dengg), waren letztich mikrig, wenig überzeugend. Opposition heißt Destruktion, das war deren tragendes Moto. Leicht so auszumachen, das drängte sich so dem Zuhörer auf.


Souverän und überzeugend waren die Beiträge der „Uschi“ von den Grünen und nicht zu vergessen, die erste Rede vom StR F.X. Gruber, einfach Klasse, da spürte man – trotz ÖVP-Opposition – den Staatsmann, der im Wechsel das Bleibende und in der Vielfalt das Gemeinsame im Auge hatte. Gratulation, einem solchen Vertreter der Öffentlichkeit kann man vertrauen, es ging um ein kluges, durchdachtes Abwägen des diskutierten öffentlichen Vorhabens. Trotz Opposition. Gratulation an diesen Herrn.


Recht gut war auch die Rede des GR Grünbacher (SPÖ). Er beschäftigte sich mit dem Verhalten und der Rolle der AG Igls zum Vorhaben am Patscherkofel. Es kam deutlich hervor, wie ganovenhaft da von einer AG agiert werde. Eine einzelne Rechtsperson, nämlich die AG Igls sei drauf und dran die 140.000 Einwohner von Innsbruck zu erpressen. Dem dürfe nicht nachgegeben werden. Die Gründe dieser AG Igls würden ohnehin von der öffentlichen Hand stammen. Durch eine Fehlleistung im vorigen Jahrhundert seien diese Gründe in die Hand der AG Igls gekommen. Und diese eine „Person“, diese AG Igls wolle der gesamten Landeshauptstadt Innbruck diktieren, dass in Igls – selbst auf städtischen Grundstücken – Sozialbauten nicht oder nur sehr begrenzt errichtet werden dürften. Die Botschaft der Agrarier von Igls ist, die Großkopferten sollten in Igls thronen und die Habenichtse sollten in anderen Stadtteilen Unterschlupf finden. Das möchte eine Gemeinschaft von wenigen Agrarmitgliedern, mit weniger als bloß fünf Bauern noch (die AG Igls), fordern und dies der gesamten Landeshauptstadt, der städtischen Regierung und der städtischen Raumordnung aufs Aug drücken. Gratulation an diesen Gemeinderat, der den Nagl so auf den Kopf getroffen hat“.



Letzte Anmerkung zum jüngsten Verhalten des ÖAV:
Man hat das Gefühl, dass der Dr. Ermacora vom AV sich nun auch überlegt hat, dass der ÖAV nicht wie ein mieser „Privatverein“ agieren darf. Gerade der Alpenverein hat im Zweifel immer das Gesamthafte u. die größeren Zusammenhänge in u. für unser Land u. für die Tiroler Öffentlichkeit zu vertreten. Das hat beim ÖAV Tradition! Damit ist aber das bisherige Gefecht des Vorsitzenden vom AV (Ermacora gegen die Landeshauptstadt u. die Bgmeisterin Oppitz-Plörer) nicht vereinbar. Man musste den Eindruck gewinnen, es ging hier mehr um eine Privatfehde des Herrn Ermacora auf dem Rücken u. zu Lasten des Ansehens der ÖAV. Nur öffentliche Interessen u. öffentliche Anliegen des ÖAV hat in diesem Zusammenhang, aus Anlass der laufenden Patscherkofelerschließung, der Herr Dr. Ermacora gewiss nicht vorrangig im Auge. Es drängt sich auf, Ermacora wollte sich im Wege seines aufdringlich in der Öffentlichkeit inszenierten Streites mit der Stadt Innsbruck (Bergstation) vermutlich persönlich bekannt machen. Nichts anderes, so muss man das empfinden u. dazu dürfte er den ÖAV als Druckmittel gegenüber der Landeshauptstadt Innsbruck u. gegen die Frau Bürgermeisterin als Chefin der Stadt eingesetzt haben. So darf die Vertretung öffentlicher Anliegen des ÖAV wohl nicht aussehen. Denken wir als AV-Mitglieder daran, die Stadt würde als Retourkutsche für AV-Mitglieder eine saftige Benützungsgebühr für die Benützung der Pisten zum Tourenaufstieg auf den Patscherkofel, verlangen. Nie u. nimmer würde so etwas aus dem Mund der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt (wie auch von den anderen Stadtverantwortlichen) jemals kommen. Diese Anmerkung sei erlaubt. Der ÖAV sollte sich nicht als „Prozesshansel“ u. als „Wadelbeiser“ in der Öffentlichkeit darstellen. Der ÖAV sollte mehr darüber stehen! Dazu zählt auch – koste es was es wolle – sogar eine aussichtslose u. sündteure Volksabstimmung (Volksbegehren) auf Steuerkosten in der Landeshauptstadt wegen der Patscherkofelerschließlung zu initiieren, wie dies der Vorsitzende des ÖAV u. Co., Herr Ermarcora beabsichtigt (in Kauf nehmen). Wann hat die aufdringliche „Zeremonie“ seiner Darstellung in der Öffentlichkeit durch Herrn RA. Dr. Ermacora endlich ein Ende? Das meinen langjährige Mitglieder des ÖAV.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: kasermandl 
Datum:   08-05-17 17:26

Früher: Oppitz-Plörer
Jetzt: OLEX-Plörer

sie wird jedenfalls in die Annalen als größenwahnsinnigste, undemokratischste und geltungssüchtigste Politker/in
der Geschichte nach Pröll und Häupl eingehen... for sure

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: no comment 
Datum:   08-05-17 14:11

Szenario 3:.......... die Grüne Umwelt Apocalypse

Mitellstation : https://www.youtube.com/watch?v=wYcr05uAx-w

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-05-17 20:08

Auch die BI Igls weiß nicht was der Alpenverein jetzt vor hat.
Spekulationen:
Szenario 1: Der Alpenverein bringt eine Unterlassungsklage bereits gegen den jetztigen Bau ein - wenn dieser Unterlassungsklage seitens des Gerichts statt gegeben wird, dann hat Frau Oppitz-Plörer und Konsorten ein großes Problem. Dann steht nämlich die Baustelle womöglich still und es geht oben am Berg nichts mehr weiter.
Dann wird wahrscheinlich auch ein Kopf rollen - weil irgendwer muss ja die Verantwortung tragen, dass ohne Rechtssicherheit auf gut Glück angefangen wurde zu planen und zu bauen.
Wecher Kopfe bzw. Köpfe rollen dann? Die vom Aufsichtsrat der Patscherkofelbahnen Gesmbh oder von den derzeitigen Geschäftsführern Baltes / Scheiber oder die Köpfe der politisch Verantwortlichen....?

Wer trägt die zusätzlichen anfallenden Kosten?
Gibt es weitere zivilrechtliche oder gar strafrechtliche Konsequenzen bei diesem Patscherkofelprojekt?

Szenario 2: Die Stadt Innsbruck baut um zig Millionen die Bergstation und wenn es keine Einigung zw. Alpenverein und der Stadt Innsbruck unter Oppitz-Plörer gibt, wird womöglich eine Bergstation ohne Gastronomie eröffnet...... d.h. die geplante Hauptfunktion - die Gastrofunktion - wird es nicht geben.

Szenario 3:..........

Szenario 4: .........

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: alpenvereins-Ander 
Datum:   07-05-17 15:16

die Frage ist nun wohl, was der Andreas Ermacora vom AV unternehmen wird.
was weiß die BI diesbezüglich?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-05-17 15:10

Wenn sich jemand mal ein paar Bilder oder Videos von den Riesenbaustellen am Patscherkofel ansehen möchte, kann er dies auf der Seite https://zukunftigls.wordpress.com/ tun!
Die Erdbewegungen bei der Mittelstation sind riesig. Man kann sich die Dimensionen gar nicht vorstellen - mitten in der Natur auf 1600 Meter Höhe direkt neben einem Wasserschongebiet!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeis 
Datum:   06-05-17 11:00

Na sind deiner BM Christine Oppitz-Plörer die Fakten ausgegangen ?

Weltstadt der Murxer !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   26-04-17 20:02

Und wieder einmal kommt Fröschl zum Betonieren, der versteht wenigstens was davon.

Währenddessen sich Pitscheider sich um die Umwelt sorgt und Baltes um das Fortkommen seiner Straßenbahnen sorgt.

Die TT berichtet in vielen Artikeln darüber, daß die Kommentare schön übersichtlich bleiben.

Das TT- Wetter wird vom Doppelmayr- Logo optisch aufgeheitert.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-04-17 10:36

Unter http://www.tt.com/home/12889452-91/neue-patscherkofelbahn-initiative-nimmt-n%C3%A4chste-h%C3%BCrde.csp?tab=article kann man heute nachlesen die neuesten News zum Patscherkofel!

Ich denke, es macht trotzdem noch Sinn, wenn jetzt zusätzlich noch Leute unterschreiben gehen. Wer weiß? Sonst fehlen womöglich ganz knapp noch ein paar Unterschriften, weil nicht alle gültig waren!

Das Vorgehen der Stadt Innsbruck unter Frau Oppitz-Plörer bei diesem Projekt wundert mich immer mehr. Nicht nur, dass die Kosten bis jetzt schon explodierten und Gesetze gebrochen wurden, sondern auch, dass man einen Gastronomiebetrieb an einer Stelle plant und auch baut, wo bis jetzt immer noch nicht die Rechtssicherheit besteht, dass dieser Gastrobetrieb jemals geöffnet werden kann............. und das ganze wird noch mit Schulden finanziert!

Wieviel muss die Stadt Innsbruck bzw. deren Bürger schlussendlich für die Kapriolen, die bei diesem Patscherkofelprojekt zusätzlich entstanden sind und weiter entstehen, noch zahlen?



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-04-17 18:30

Innsbrucker Bürger haben von der ÖVP/Gruber auch schon nette Post wegen der Patscherkofelbahn bekommen - mit einem bunten Aufklappfolder und den "wahren" Fakten zur Bahn

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   20-04-17 13:39

Geplant sind zwei größere bauliche Maßnahmen: ein Geschieberückhaltebecken oberhalb der Römerstraße und ein Retentionsbecken im Ramsbachabschnitt zwischen Golfplatz und den ersten Wohnhäusern. Für Letzteres muss ein Teil des Ullwaldes gerodet werden, die Dammhöhe beträgt bis zu 14m. Das Projekt ist nicht neu, allerdings mit einer im Vergleich zu anderen Schutzbauten in Innsbruck bislang sehr geringen Priorität versehen gewesen, sodass eine Umsetzung bis vor kurzem nicht absehbar war.

Jetzt kam plötzlich Bewegung in die Angelegenheit. Einerseits, da es bei der wasserrechtlichen Genehmigung im Bereich der Heiligwasserwiese ernste Probleme gab (hier wurde erneut bei der Einreichung etwas "vergessen") - das Oberflächen(Schmelz)Wasser rinnt momentan fast zur Gänze auf die Römerstraße. Andererseits die paktierte Erweiterung des Golfplatzes - stark verdichteter Golfrasen nimmt das Wasser bei Starkregenereignissen weniger rasch auf als lockerer Waldboden. Also zieht man das Verbauungsprojekt am Ramsbach nun vor bzw. bekommt es (idealerweise) sogar behördlich vorgeschrieben.

Was macht die Politik? Zunächst ein Verkaufsmascherl suchen - und schon gefunden: Schutz für Igls und Vill (und wahrscheinlich eh gleich ganz Innsbruck). Vize-BM Pitscheider gefällt's - wer kann auch schon etwas gegen Sicherheit vorbringen? Die Kosten sind (natürlich) nicht der neuen Bahn anzulasten, und außerdem zahlt der Bund mit. Nur die eigentlichen Verursacher zahlen nichts. Aber halt - die Becken schützen uns alle. Vor dem Golfplatz und vor der Kunstschneesintflut.

Im Hintergrund des Ganzen werkt wieder einmal VP-Stadtrat Gruber mit seiner Truppe, der sich bereits eifrig bei der Golfplatzerweiterung engagierte ("Impuls für den Tourismus", siehe TT vom 10.3.2017) und dessen Partei auch auf Plattformen wie Facebook ("Rettet die Patscherkofelbahnen") höchst motiviert Stimmung für die Bauprojekte und den Abriss der bestehenden Pendelbahn betreibt.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Goldwäscher 
Datum:   20-04-17 09:56

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Igls und Vill sind womöglich von einem Hochwasser bedroht?
> Jetzt muss ein Schutzbecken in der Höhe von über 3 Mio. Euro
> gebaut werden?
> http://www.tt.com/politik/landespolitik/12879412-91/m%C3%BCll-ohne-ende-schutz-f%C3%BCr-iglsvill.csp?tab=article

Wäre doch blöd, wenn der Golfplatz und die Elitewohnungen weggespült würden?
Schutzbauten sind in Zeiten schlechter Hochbau-Auftragslage eine gute Tiefbau-Einnahmequelle für Baufirmen.
Besonders der Spezialtiefbau kann sich hier eine goldene Nase verdienen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-04-17 09:28

Igls und Vill sind womöglich von einem Hochwasser bedroht? Jetzt muss ein Schutzbecken in der Höhe von über 3 Mio. Euro gebaut werden? http://www.tt.com/politik/landespolitik/12879412-91/m%C3%BCll-ohne-ende-schutz-f%C3%BCr-iglsvill.csp?tab=article
Meiner Meinung nach sind diese zusätzlichen Millionenkosten fast zur Gänze dem Patscherkofelprojekt zu zuordnen. Genauso wie die Kosten, die noch entstehen werden wegen der Ablöse des Dienstbarkeitsrechtes, dass die neue Bergstation einen Gastrobetrieb beinhalten darf.
D.h. die jetzt schon so hohen Kosten für den Patscherkofel neu werden nochmals so wie es aussieht um weitere Millionen von Euros steigen.

Nochmals vielen Dank an die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer für diese von der Bevölkerung nicht gewollte Patscherkofelprojekt! Zur Erinnerung: Gelb, rot, grün und schwarz stimmten dafür!

Bei einer privaten Firma wären die Projektverantwortlichen schon längst gefeuert - ich bin wirklich schon gespannt, was unsere verantwortlichen Politiker zum kommenden Rechnungshofbericht sagen werden.

Irgendwann hört der Spass auf!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Nur so nebenbei 
Datum:   19-04-17 19:23

Frau Oppitz findet anonyme Postings gar nicht gut.
Mir persönlich kommt es vor wie , wenn "faktensucher" und "innsbrucker" aus den Reihen der BÜrgermeister-Fraktion FI sind - ich hoffe, dies ist nicht so, sonst würden diese beiden womöglich gegen die Regeln von Fr. Oppitz verstossen.
Die beiden oben genannten treiben sich nicht nur hier bei diesem Patscherkofelbeitrag rum, sondern verteidigen in anderen Foren die Frau Bm Oppitz aufs vehementeste.
Ich finde es gut, wenn es Fans von Fr. Oppitz gibt. Aber eine Bitte an die Fans von Fr. Oppitz:
Frau Oppitz findet anonyme Postings gar nicht gut.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   18-04-17 22:15


Empfehle Fakt vs. Fake

Faktensucher schweift arg vom Thema ab, ist nur der er ist. Schade.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   18-04-17 21:46

@Selbstgeissler

Der Aufstieg der FPÖ ist nicht mein Versagen (oder das Versagen der von Ihnen nicht näher beschriebenen Gruppe, zu der Sie mich offenbar zählen), sondern das Resultat aus inzwischen 72 Jahren Tiroler VP-Filz, einem Landeshauptmann Platter, der ohne seine Seilschaften (allen voran Martin Mallaun) das wäre, was er vor seinem politischen Aufstieg war, beides in Verbindung mit dem (nicht tirospezifischen) Verlust von Vertrauen in klassische Institutionen. Aber bestimmt nicht "unser Versagen".

Sie schreiben: "Ich kann Ihnen gerne antworten." Das wäre einmal eine gute Idee, allerdings haben Sie nicht geantwortet, sondern monologisiert. Das steht Ihnen natürlich zu, aber zwischen Dialog und Monolog ist halt ein Unterschied und man sollte sein Publikum zumindest für so intelligent halten, den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen zu erkennen.

Sie schreiben "ich glaube, daß Ihre Meinung mit Interessen verbunden ist." Sie irren. Es mag für Sie vielleicht nicht vorstellbar sein, dass man eine Meinung haben kann, auch ohne Interessen zu verfolgen. By the way: Sagt das nicht einiges über Sie aus?

Sie schreiben: "Sonst wären Sie und die Nachfolger der noch ehrbaren Kauffrau Zach arbeitslos (...)" Ohne Gehässigkeiten geht's offenbar nicht. Und die posthume Anbiederung an Hilde Zach kaufe ich Ihnen nicht ab, ich neige vielmehr dazu, sowas für pietätlos zu halten. Jedenfalls irren Sie in der Sache auch in diesem Punkt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   18-04-17 13:49

Interessant ist, dass ein aus dem Juni 2013 stammendes Gutachten nach Abwägen mehrere Varianten aus verschiedensten technischen, rechtlichen und finanziellen Gesichtspunkten eindeutig zum Schluss kommt, dass eine Modernisierung der bestehenden Pendelbahn die langfristig zielführendste Option darstellt.

Noch interessanter ist, was nach der Übernahme der Anlagen durch die Stadt mit diesem - noch von Schröcksnadel in Auftrag gegebenem - Gutachten passierte. Es verschwand, wurde totgeschwiegen. Keiner der politisch Zuständigen wollte davon Kenntnis besitzen, von den Patscherkofelbahnen war es nicht zu bekommen. Dabei sind darin alle rechtlichen und finanziellen Fakten zur seilbahntechnischen Genehmigung der bestehenden bzw. auch modernisierten Anlage aufgelistet.

Die Entscheidung war von der Politik bereits getroffen worden, mit dem Geschäftsführer Baltes* und seinem "Prokurist" Scheiber bei den Patscherkofelbahnen zwei Vertrauensleute für die operative Umsetzung gefunden. Kritiker wurden verunglimpft und jeder Versuch die in dem Gutachten aufgelisteten Argumente offen zu diskutieren scheiterte. Man holte zu medialen Gegenattacken aus:
- die Konzession sei abgelaufen (war ist: sie läuft erst 2022 aus und kann ein Jahr davor neu beantragt werden - geschieht in Österreich zig Mal pro Jahr)
- die Bergstation fällt auseinander und den Hang herunter (war ist: der Hang ist in Bewegung, was bereits beim Bau der Station 1927/1928 bekannt wurde und nachträglich berücksichtigt werden musste)
- OLEX und Panoramalift seien in einem desolaten Zustand (war ist: offensichtlich gibt es selbst für derart "desolate" Anlagen Käufer wie die Schlick...)
- die bestehende Bahn nicht barrierefrei (war ist: gerade eine PB ist ideal für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen, mit relativ wenig Aufwand wären ebene Zugangswäge nachrüstbar gewesen)
- etc.

Lachen kann nunmehr Arthur Bellutti, Mitglied der Tiroler Adlerrunde und Betreiber des Golfplatzes in Igls. Er bekam grünes Licht für seinen bereits seit Jahren geplanten Ausbau des Golfplatzes, für den die Stadt beim Land erfolgreich zugunsten einer Novelle des Tiroler Golfplatzprogrammes intervenierte (für den Faktencheck empfiehlt sich die Lektüre der Stellungnahme der Stadt Innsbruck zum Novellierungsentwurf des Landes). Lachen kann dadurch auch die Waldinteressentschaft Igls, da nicht nur ein neuer "Pakt" (auch als "Paket für Igls" bzw. "Vertrag" bezeichnet) mit der Stadt und mehrere Grundstücksverkäufe mit den Patscherkofelbahnen abgeschlossen wurden (die TT berichtete) sondern auch die zur Erweiterung des Golfplatzes benötigen Grundstücke verkauft werden konnten. Lachen können auch die 2 Grundbesitzer im Bereich der noch bestehenden Talstation, da endlich der Umwidmung der Grundstücke für die Errichtung exlusiver "Anlegerobjekte" möglich wird. Und einer dieser Besitzer - und da schließt sich der Kreis - sind die IVB / Patscherkofelbahnen mit ihrem GF Baltes. Lachen können auch die Bauträger, die endlich wieder zig Flächen in teuerster Lage zum Verbauen erhalten. Aber das ist eine andere Geschichte.

*damit derzeit alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer für insgesamt 6 städtische Unternehmen:
Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH
Patscherkofelbahn Betriebs GmbH
Innsbrucker Nordkettenbahnen GmbH
Innbus GmbH
Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH
Innbus Regionalverkehr GmbH



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: PS 
Datum:   18-04-17 00:28

Alles richtig. Die öffentliche Vermutung des Herrn Scheiber halte ich für entbehrlich, wenn ohnehin ermittelt wird. Das ist ja wirklich fast eine Vorverurteilung.

Nur war Ihre Frage, warum sich 2012 keiner für den Müll interessiert hat.
Es kann mir doch keiner erzählen, dass das keiner mitbekommen haben will - egal wer wirklich Verursacher war.
Wenn AV und Schröcksnadel im Clinch waren wie Sie schreiben, dann wäre es doch ein gefundenes Fressen für den Nicht-Verursacher gewesen. Aber vielleicht gibt es andere Fakten. Ich habe Sie mangels Einsicht nicht und hoffe, dass die Behörden die Verursacher (vielleicht auch von 2012) bald feststellen können.


Selbstgeissler schrieb:

> Es gilt die Unschuldsvermutung.
> Auch Prof. SChröcksnadel war im Clinch mit dem AV.
> Daneben gab und gibt es weitere Restaurationsbetriebe.
> Der GF Scheiber hat im Interview den AV als möglichen
> Verursacher genannt.
> Warum? Das sind jedenfalls Fakten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 22:39

Es gilt die Unschuldsvermutung.
Auch Prof. SChröcksnadel war im Clinch mit dem AV.
Daneben gab und gibt es weitere Restaurationsbetriebe.
Der GF Scheiber hat im Interview den AV als möglichen Verursacher genannt.
Warum? Das sind jedenfalls Fakten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: PS 
Datum:   17-04-17 22:30

Das wird man eher die damals Beteiligten fragen müssen oder? Die Stadt hat erst später gekauft wenn ich mich nicht täusche...


Selbstgeissler schrieb:


> Zum Mull, ja, sie können Auslassung! Nochmal: was war 2012, als
> Müll ausgegraben wurde? Jedenfalls kein kindischer Fingerzeig.
> Usw., usf.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 22:24

Ich kann Ihnen gerne antworten, allerdings beherrschen Sie Ihr Fach, und ich glaube, daß Ihre Meinung mit Interessen verbunden ist. Welche, wissen Sie selbst am besten. Ihr Bestemm auf sog. Fakten mag sich so erklären, weil in der politischen Auseinandersetzung diese auch nicht Gegenstand sind. Sonst wären Sie und die Nachfolger der noch ehrbaren Kauffrau Zach arbeitslos und ein Expertenteam bestimmt. Daß zudem Herr Federspiel leichtes Spiel hat, ist ganz Euer Versagen.
Ich nehme an, daß Sie politische Zusammenhänge sehr wohl verstehen, obwohl es nicht immer leicht fällt. Herr Gschendtner kam über eine Seilbahn zum Geschäftsführerposten der NHT, oder nicht.
Zum Mull, ja, sie können Auslassung! Nochmal: was war 2012, als Müll ausgegraben wurde? Jedenfalls kein kindischer Fingerzeig.
Usw., usf.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   17-04-17 21:51

@“Selbstgeissler“

Sie verwenden den Begriff Faktenfraktion despektierlich – warum eigentlich? Ich hätte mir gedacht, dass das Argumentieren entlang von Fakten positiv zu werten wäre. Im Gegensatz zum Gerüchtestreuen, Gehässigkeitenverbreiten und Unwahrheiten in den Raum stellen.

Sie schreiben: „FI ist die Partei der Kaufleute“. Vorschlag: Erklären Sie bitte einmal an Hand der Gemeinderäte oder Kandidaten (und –innen; http://www.fuer-innsbruck.at/kategorie/team-2012/), woraus Sie das ableiten?

Sie schreiben: „Niemand spricht bei Barroso oder Switak gleich von Korruption.“ Vorschlag: Erklären Sie bitte einmal, was gewesene EU-Politiker und (gottseidank) gewesene Landespolitiker mit dem Seilbahnprojekt zu tun haben sollen?

Sie schreiben: „Wer schreibt denn hier so wortreich?“ Ähm, entschuldigung, was stört Sie daran? Dass meine Meinung nicht Ihrer entspricht?

Es ist Ihre Sache, die Müllgeschichte als „kindischen Fingerzeig“ abzutun. (Wie die Argumentation Ihrerseits wohl ausgefallen wäre, wenn sie den von Ihnen kritisierten PolitikerInnen anzulasten wäre?) Viele halten sie durchaus für relevant.

Sie schreiben: „Die Faktenfraktion will möglichst die bürgerliche Mitte verunsichern, unter Vorhaltung einer Identifizierung mit Blau (…).“ Sorry, aber es ist nun einmal eine Tatsache, dass FPÖ-Federspiel sich hier als Wortführer gibt. Darf man das nicht erwähnen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 11:00

FI ist die Partei der Kaufleute, die an ihre Bürgermeisterin herantreten, um Interessen, die da wären durchzusetzen. Der Sporthändler am OLEX verband dies mit vehentem Öffentlichkeitsstreben gegen die anfangs von den Grünen erwogene komplette Einstellung des Schibetriebs. Der Golfplatz, neue Bauplätze,...
Nach der Politik finden die vormals handelnden Personen eine Betätigung in ihrem Umfeld. Niemand spricht bei Barroso oder Switak gleich von Korruption.
Es ist Linie der Projekt- Verteidiger, Kritiker und Initiative gegen die Seilbahn unmöglich dastehen zu lassen. Mit einer FPÖ als einzige Opposition scheinbar ein Leichtes. In den ähnlichen Diskussionen zu TT- Artikel ist die Strategie der verdeckten parteipolitischen Zuspitzung schon abzulesen.
"Nebelbomben" ist Parteiduktus. Wer schreibt denn hier so wortreich?
Der kindische Fingerzeig in der Müllgeschichte durch die ivb gehört auch dazu. Blöd nur, daß noch 2012, niemand nach Herkunft der Abfälle fragte.

Die Faktenfraktion will möglichst die bürgerliche Mitte verunsichern, unter Vorhaltung einer Identifizierung mit Blau, Steuergeldverschwendung für eine Befragung, die nichts bringt, Anpatzen des AV wie geschehen, noch was? Nur ist es dafür zu spät.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   17-04-17 09:39

Es war die Wiedergabe aus der von im Posting von bunga&bunga wiedergegebenen Stellungnahme von "Landler", der die besagten Gerüchte gestreut hat. Und die sind eben ein präzises Beispiel für Nebelbomben ("wie ich in der Hoangarstubn gehört habe" und so weiter, sie mein Posting von gestern abend.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   17-04-17 09:25

Faktensucher schrieb:
> Beispiele aus diesem Thread: „Wie ich in der Hoangartstubn
> gehört habe, ist Innsbruck dann HOCHVERSCHULDET.“ (Autor:
> bunga&bunga.)

Wer lesen kann ist Im Vorteil - besonders genau lesen kann !

Ich habe nie etwas von "HOCHVERSCHULDETER Stadt aus der Hoangertstuben" geschrieben !
Bitte Beweise !!!
Ein andere hat sich in mein Posting eingeklinkt - kruzefix...!!!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Landeshauptstadt für alle 
Datum:   17-04-17 05:38

Eine Freude das zu lesen. Wirklich auf den Punkt gebracht! Danke. Mehr und mehr wird so verständlich, was da ein paar "Krakeeler", die nur auf ihre eigenen Vorteile aus sind - an Hand der Neuausrichtung der Patscherkofelbahn - gegen verantwortungsvolle u. nachhaltig auf die weitere Zukunft gerichtete Stadtpolitik ausrichten wollen.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   16-04-17 23:04

Man kann mit guten Gründen für oder gegen das Projekt sein. Und einige TeilnehmerInnen der Diskussion argumentieren durchdacht und reflektiert dafür oder dagegen.

Ganz offensichtlich geht es aber etlichen Postern hier nur darum, Andeutungen und Gerüchte zu verbreiten oder Schmutz gegen Oppitz-Plörer zu werfen und zu hoffen, dass irgendwas davon schon hängen bleiben wird.

Beispiele aus diesem Thread: „Wie ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist Innsbruck dann HOCHVERSCHULDET.“ (Autor: bunga&bunga.) Die Wahrheit könnte man unschwer selbst herausfinden, aber die wäre ja hinderlich für die Argumentation. Da streut man lieber mit vielsagendem Geschwurbel Gerüchte. Denn Tatsache ist, dass Innsbruck sowohl jetzt (sage und schreibe € 255,-- pro Kopf!) als auch nachher einen Bruchteil der Schulden hat und haben wird, die andere Landeshauptstädte haben. Wohlgemerkt: Nicht etwas weniger Schulden, sondern nur einen Bruchteil. (http://tinyurl.com/mrben59).

Die Aufrechnung gegen andere Infrastrukturprojekte (z. B. der Poster Seyffenstein: „Um die 70 Mille was die neue Kofelbahn kostet, könnte man dieses Strassenflickwerk super Sanieren und man hätte die alte Kofelbahn renovieren können.“) Bitte, welches Straßenflickwerk denn konkret? Nennen Sie doch einmal Fakten. Im Übrigen können Sie jedes Infrastrukturprojekt immer gegen andere ausspielen (z. B. Altersheime, Kindergärten usw.) – und damit zugleich die betroffenen Bevölkerungsgruppen damit. Wie an anderer Stelle schon geschrieben: das ist klassische FPÖ-Strategie. Bezeichnender Weise ist ja auch ein gewisser Rudi Federspiel auf den Zug aufgesprungen. Passend dazu der User „anonymause“: „Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.“

Ebenso der User „Surtaucher“: „Ist das Geld, welches im schwarzen Köfferchen den Besitzer wechselt, in den 52 Mille bereits enthalten? Es gilt die Unschuldsvermutung, so etwas kommt bei uns doch nicht vor - nur im Lied "Tango korrupti" von Rainhard Fendrich. Söll woll, Tirol!“ Haben Sie irgendwelche Anhaltspunkte für Ihre als Andeutung verkleidete Behauptung?

Das gilt auch für die gehässigen Schmutzwerfereien gegen Oppitz-Plörer ( „Vernichtungsmaschienerie bedient von Beamten, Politiker, Funktionäre und den Arschgriechern die im Volksmund Günstlinge genannt werden“, „Bürgermeisterin mit nassen Fetzen aus der Gemeinde jagen“ usw. usw.)

(PS: Rechtschreibfehler in den Zitaten habe ich unkorrigiert übernommen.)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ari 
Datum:   16-04-17 09:35

bunga&bunga schrieb:
>
> ...ich weiß nicht wie Deine "Mathe-Erfahrungen sind" -
> aber 2000 von 88000 als VIEL zu bezeichnen , ist mehr als
> kühn.....!

Meine eigenen "Mathe-Erfahrungen" sind mehr als gut - aber derart schikanenbehaftete "Erfahrungen" weniger... und - wie bereits erwähnt - wer will sich das antun?

Und das Nickname-Meldeamt sollte sich mal über den tatsächlichen Status erkundigen...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   16-04-17 09:23

ari schrieb:
> In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) -


...ich weiß nicht wie Deine "Mathe-Erfahrungen sind" -
aber 2000 von 88000 als VIEL zu bezeichnen , ist mehr als kühn.....!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Meldeamt 
Datum:   16-04-17 09:22

Wozu ein Meldezettel? Ein Ausweis genügt doch!?ari schrieb:

> bunga&bunga schrieb:
>
>
> > ...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe
> > nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
> > Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!
>
> >
>
> In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) -
> jedoch sollten da doch nicht soviele Stolpersteine in den Weg
> gelegt werden.
> Also - aus zwar deutlich ausgewiesener Einwohner müsste ich
> leider bei der angeblich zuständigen *Stelle* einen Meldezettel
> beibringen - als IVB-Vollzahler und nicht-Schwarzfahrer ab in
> irgendeine Trafik für den Kauf eines teuer-Mehrfach-Ticket und
> mit umfangreicher Dokumentenmappe bestückt wieder dahin
> ... wer ganz genau macht dies?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ari 
Datum:   16-04-17 02:27

bunga&bunga schrieb:


> ...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe
> nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
> Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!

>

In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) - jedoch sollten da doch nicht soviele Stolpersteine in den Weg gelegt werden.
Also - aus zwar deutlich ausgewiesener Einwohner müsste ich leider bei der angeblich zuständigen *Stelle* einen Meldezettel beibringen - als IVB-Vollzahler und nicht-Schwarzfahrer ab in irgendeine Trafik für den Kauf eines teuer-Mehrfach-Ticket und mit umfangreicher Dokumentenmappe bestückt wieder dahin
... wer ganz genau macht dies?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   15-04-17 22:49

Landler schrieb:
> Leider dürfen nur die Innsbruck-Stadtler gegen die von
> Oppitz-Plörer und der Innsbrucker Rest-Stadtregierung - die
> leider rund 80% der Gemeinderatsmandate haben, GEGEN die
> PATSCHERKOFELBAHN-NEU UNTERSCHREIBEN gehen. - Würde so eine
> FEHLINVESTITION in meiner Gemeinde passieren, würden wir unsere
> BÜRGERMEISTERIN mit nassen Fetzen AUS DER GEMEINDE JAGEN. - Wie
> ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist INNSBRUCK dann
> HOCHVERSCHULDET. ...
>
> Wollen die BewohnerInnen von "O.P.P.I.T.Z Innsbruck" wirklich,
> dass sie und ihre Kinder die NEUEN SCHULDEN der
> PATSCHERKOFELBAHN noch JAHRZEHNTELANG ZURÜCKZAHLEN müssen? Ich
> würde es mir keine Sekunde überlegen, wenn in InnsbruckerIn
> wäre.

...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!
Die Leute schauen lieber gespannt Dancing-Star....!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Totzenhacker 
Datum:   15-04-17 21:18

Du hast Recht "DW". Es muss natürlich ergänzt werden, dass es keinen einzigen deratigen Skandal einer illegalen Mülldeponie im alpinen Bereich in unmittelbarer Nähe einer Bergbahn gibt. Und die Patscherkofelbahn gibt es seit 1928, die Schutzhütte des Alpenvereins in der jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1925. Es ist kaum anzunehmen, dass die Betreiber der SChutzhütte zwischen 1925 und 1928 z.B. bereits Geschirr u.a. illegal entsorgt haben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Müllberg 
Datum:   15-04-17 19:58

Na super! Und i nimm sogar meine Tschiggstummel vom Kofl mit runter, damit die Quellen sauber bleiben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: dw 
Datum:   15-04-17 19:51

Mülldeponien alpiner Schutzhütten sind Legion und nicht einzigartig am Kofel. Jahrzehntelang wurde der Müll fast ausnahmslos in Hüttennähe entsorgt, nicht selten mit den Fäkalien in Häuslnähe. Beliebt waren große Felsspalten und Dolinen, die randvoll gefüllt wurden. Hochgelegene Hütten in der Glazialregion bedienten sich mitunter einer günstigen Gletscherspalte. Bis heute sind diese Deponien natürlich vorhanden. Wenigstens wurden diese Mißstände durch das aufgekommene Umweltbewußtsein mittlerweile abgestellt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Totzenhacker 
Datum:   15-04-17 19:38

Ups, mir "schwant" Schlimmes. Da findet man in der Nähe des Schmutz- äh Schutzhauses doch tatsächlich eine illegale Mülldeponie. Und das exakt an der Stelle, wo die Bergstation der neuen Patscherkofelbahn errichtet wird. Ist es möglich, dass der Alpenverein von dieser Mülldeponie gewusst hat? Wurde vielleicht gerade deshalb die 70m-Verlegung inziniert? Ist es möglich, am Gipfel eines Berges eine Mülldeponie zu errichten, ohne dass das jemanden auffällt? Und schon gar nicht dem Vorstand des Alpenvereines oder dem langjährigen Pächter des Alpenvereinshauses.

Alleine die Mülldeponie in so großer Höhe ist wohl nicht nur in Österreich, sondern auch in Europa einzigartig. Das ist bzw. war doch keine Schaufel auf bzw. Schaufel zu Aktion. Also mit Sicherheit keine Nacht- und Nebelaktion. Für derartige Mengen braucht es schon einen gewaltigen Aktionsradius und vor allem eine fast kriminelle Energie. Nicht nur bei denen, die die Mülldeponie agelegt haben, sondern auch bei jenen, die darüber Bescheid gewusst haben, es womöglich toleriert haben.

Jetzt haben wohl einige Personen Erklärungsbedarf. Vor allem jenen Innsbruckerinnen und Innsbruckern gegenüber, die teilweise ohne Detailwissen "gegen die Patscherkofelbahn" unterschrieben haben. Nochmals, ich halte es nicht für einen Zufall, dass der Alpenverein die Verlegung der Bergstation um 70m fordert!!! Wäre das umgesetzt, hätte man die illegale Mülldeponie - mit all ihren Auswirkungen auf die Umwelt auf dem Berg nicht entdeckt.

Eine Peinlichkeit mit einer nicht abschätzbaren Dimension. Das Vertrauen in den Alpenverein und den Pächter der AV-Sch(m)utzhütte ist jedenfalls nicht mehr vorhanden!!!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Landler 
Datum:   15-04-17 18:52

Vergesst den Müll, der gestern am Patscherkofel gefunden wurde, weil ...

a) der lässt sich entsorgen (auch wenn es eine Schweinerei ist) und

b) der / die VerursacherInnen werden ausgeforscht und bestraft werden.

ABER:

DIE GRÖSSTE SAUEREI, also der GRÖSSERE MÜLLHAUFEN, der passiert, IST DIE NEUE PATSCHERKOFELBAHN! - Leutln, lasst euch NICHT von der eigentlichen SCHWEINEREI ABLENKEN.

OPPITZ WÜRDE ES FREUEN. Sie und ihre Gemeinderäte sitzen jetzt sicher in einer Ecke und reiben sich die Hände, weil sie trotz aller wirtschaftlichen und juristischen Tricks aus der Schusslinie kommen (wollen) ...

Leider dürfen nur die Innsbruck-Stadtler gegen die von Oppitz-Plörer und der Innsbrucker Rest-Stadtregierung - die leider rund 80% der Gemeinderatsmandate haben, GEGEN die PATSCHERKOFELBAHN-NEU UNTERSCHREIBEN gehen. - Würde so eine FEHLINVESTITION in meiner Gemeinde passieren, würden wir unsere BÜRGERMEISTERIN mit nassen Fetzen AUS DER GEMEINDE JAGEN. - Wie ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist INNSBRUCK dann HOCHVERSCHULDET. ...

Wollen die BewohnerInnen von "O.P.P.I.T.Z Innsbruck" wirklich, dass sie und ihre Kinder die NEUEN SCHULDEN der PATSCHERKOFELBAHN noch JAHRZEHNTELANG ZURÜCKZAHLEN müssen? Ich würde es mir keine Sekunde überlegen, wenn in InnsbruckerIn wäre.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   15-04-17 15:57

bunga&bunga schrieb:

> Freigeist schrieb:
>
> > Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben
> > zu dieser Zeit
> >
> > " Patscherkofel Panorama Restaurant"

Ja der Poster hat recht - wer das betrieben hat das wird sich finden lassen, dann wird es teuer.
War das anlässlich der letzten Olympiade?
Nun ist der Kofel auch zum Müllgrab geworden.
Der Mensch ist eine Sau, das sieht man in den Bergen immer wieder nicht nur am Kofel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Mülltonne 
Datum:   15-04-17 15:13

Vom Schutzhaus zum "Schmutzhaus"? Bin schon gespannt ob man rausfindet wer wirklich der Verursacher ist!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   15-04-17 07:35

Freigeist schrieb:

> Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben
> zu dieser Zeit
>
> " Patscherkofel Panorama Restaurant"


....abgesehen davon - wo kämen wir dahin , wenn wir mit einer Seilbahn den Müll ins Tal gebracht hätten ???



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   14-04-17 22:52

Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben zu dieser Zeit

" Patscherkofel Panorama Restaurant"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   14-04-17 22:01

http://tirol.orf.at/news/stories/2837242/

Ja wer ist denn da nicht weit entfernt? Es wird wohl nicht vom Alpenvereinshaus sein? Dann wäre es leicht durchschaubar weshalb der Alpenvereinswirt sich bisher so aufführt............ wenn es so wäre wäre es aber sehr peinlich!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seilbahner 
Datum:   14-04-17 21:11

Die Bürgerinitiative Igls hat geglaubt man hat die Natur zerstört. Jetzt haben sie eine Müllhalde entdeckt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Müllmann 
Datum:   14-04-17 16:13

Eher ein Müllgrab

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   13-04-17 16:15

Freigeist schrieb:

> Wenn das der Aushub von der Toiletenanlage in der mit
> Mittelstation ist ist es schon klar wo die Kosten stecken.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=bWGimAh9Cic


Made by INNS' BRUCK ....!!!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-04-17 13:48

Der nächste Gesetzesbruch! Die nächste Anzeige ist fällig!
http://www.tt.com/politik/landespolitik/12856469-91/kofelneubau-mit-hürden-weg-ohne-genehmigung-gebaut.csp?tab=article

Warum Bewilligungen anfordern? Braucht es ja im Vorfeld scheinbar nicht für alles..... Ein kleiner Fehler ist halt passiert!
Die Strafe, die Umweltschäden, mögliche Rückbauten zahlt dann eh wieder die Öffentlichkeit

Übrigens: Wer Lust hast, kann sich laufend Fotos von den Umweltschäden, den Baustellen und sonstiges Interessantes zur Patscherkofelbahn unter https://zukunftigls.wordpress.com ansehen. Diese Website unterscheidet sich von den Jubelberichten über die neue Patscherkofelbahn der Innsbrucker Stadtregierung unter Frau Oppitz-Plörer.

Warum man kein einiziges Sterbenswörtchen bezüglich der Umweltschäden seitens der Stadtregierung hört, ist verwunderlich. Immerhin sitzen hier auch 2 grüne Politiker drinnen, die hier auch wie Herr Franz Gruber mit seiner ÖVP und den anderen für das neue Patscherkofelprojekt, das 2/3 der Innsbrucker ablehnt, gestimmt haben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   11-04-17 23:29

Wenn das der Aushub von der Toiletenanlage in der mit Mittelstation ist ist es schon klar wo die Kosten stecken.

https://www.youtube.com/watch?v=bWGimAh9Cic

No Comment oder Ohne Worte

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Insider Weltstadt 
Datum:   09-04-17 22:22

Bewerbung für die Tolittenbeleschaft Mittelstation Patscherkofel NEU.

2 Akerdemiker / innen
Beruferfahrung 6 Jahre und von Vorteil Ausslandserfahrung
Deutsch in Wort , Schrift nicht Vorausetzung aber bring Vorteile
2 Fremdsprachen Flüssig
perfekten Umgamg mit Lapen
Vollzeit 5 Stunden 6 Tagewoche
Beamtenstatus
2400,00 brutto
Parteibuchnummer bei Bewerbung bitte angeben.
Loyalität gegenüber der Geschäftsleitunng setzen wir Voraussetzung

Kontakt: Berwerbung@traumjob.dep

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Egal 
Datum:   08-04-17 22:57

OLEX Talstation ist Geschichte! Der Regierung von Innsbruck ist es egal was die Bürger wollen. Golfplatzerweiterung schon beschlossen. Ja man kann unterschreiben dass die Bergstation versetzt wird, ABER es kommt so oder so ein Betonbunker. Ist ja momentan modern bei der Innsbrucker Regierung und die bekannten Betonlieferanten bzw die bekannte Baulobby muss man ja fördern... Man wird ja nicht die Hand beißen welche einen füttert.....

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: webmaster 
Datum:   07-04-17 12:18

Vom Webmaster hierher übertragen. Ein Patscherkofelbahn-Thread genügt:


Autor: minimouse
Datum: 07-04-17 08:46


Liebe Innsbruck-Stadt Landsleute!

Gehts gegen den WAHNSINNSBAU am PATSCHERKOFEL unterschreiben.

Mehr Infos unter:

https://www.buergerinitiativen-innsbruck.at/patscherkofel-david-gegen-goliath/


Unter obigen Link kann sich jede / jeder neutral informieren, welcher Wahnsinn da am Patscherkofel durch die Innsbrucker Stadtregierung abläuft!

Es kommt auf jede Stimme an!

Danke!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   07-04-17 12:15

Die Kostenwelle am Sillzwickel.
640.000 Euro (!) Einfach so verbuddelt

http://m.tt.com/panorama/gesellschaft/10319169-91/welle-funktioniert-an-diesem-standort-nicht.csp?tab=diskussion

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   07-04-17 09:51


Jetzt wird der Platz für die Politikerdenkmäler in Innsbruck langsam eng. Man sollte darüber einmal nachdenken, diese politischen Erinnerungsobelisken gemeinsam vor dem Bergiselmuseum zu deponieren um sie der steuerzahlenden Nachwelt zu erhalten, damit diese auch sehen können, wie das Steuergeld der Innsbrucker in Unsinnigkeiten von den gewählten Politikern und Bürgermeisterninnen verprasst wurde.

Eine Auflistung von ein paar dieser Schwachsinnigkeiten gefällig.
Bergiselschanze, Kletterhalle, Hungerburgbahn-neu, Sillwelle total für die Fische, Patscherkofelbahn-neu, Regionalbahn, der unkoordinierte Innsbrucker Baustellenwahnsinn, Nachdenken über 3. Olympiade und viele deren mehr.
Weiters findet eine mehrseitige Lobhudelei unserer Frau BM in ihrem Selbstbeweihräucherungsblatt "Innsbruck Aktuell" für ein PRO Patscherkofelbahn. Geht's noch Frau Opitz?
Dafür befinden sich Innsbruck's Straßen in einem Zustand, dass einem beim Befahren von diesen die dritten Esswerkzeuge aus dem Munde kugeln.
Um die 70 Mille was die neue Kofelbahn kostet, könnte man dieses Strassenflickwerk super Sanieren und man hätte die alte Kofelbahn renovieren können.
Aber wenn man zwei Betonkübel statt Augen im Kopf hat ist nichts anderes von den Politikern zu erwarten.
Söll woll Tiroll!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Piefke 
Datum:   07-04-17 09:10

Warum erwähnt eigentlich niemand das der aktuelle Standort nur zweite Wahl ist, die erste Wahl haben die Hilfskaiser von der Agrar halt nicht abgesegnet..

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   05-04-17 17:52

Sehr geehrte Bürgerinitiative Igls man will doch seites der Stadtregierung nichts günstiges mann will sich ein Denkmal setzen.

Stadt Innsbruck ist nur mehr eine riesige Geldumverteilungs und Vernichtungsmaschienerie bedient von Beamten, Politiker, Funktionäre und den Arschgriechern die im Volksmund Günstlinge genannt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   05-04-17 15:21

Und hier noch ein Beispiel einer erfolgreichen sanften und kostengüntigen Sanierung einer alten Pendelbahn in Salzburg: http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/neue-gondeln-neue-talstation-drei-millionen-euro-fuer-untersbergbahn-241878/

Wenn der Wille da ist, geht so etwas ganz leicht und auch günstig!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   04-04-17 10:59

Ökologische Bauaufsicht ist lt. Bescheid vorgeschrieben, fragt sich nur ob die auch wie gefordert tätig ist. Nachdem die Patscherkofelbahnen auch der Auftraggeber und damit Geldgeber der ökologischen Bauaufsicht ist sieht die "Aufsicht" in der Praxis nicht immer so aus wie es sein soll. Aber das ist generell ein Schwachpunkt in derartigen Konstellationen, man wird sehen wie es am Kofel läuft.

Interessanter ist vielmehr: die groß angekündigten "Spielereien" wie Schwimmteich, Rodelbahn, Anbindung Heiligwasser an die Schipiste etc. kommen heuer nicht. Wenn überhaupt, denn ist die alte Bahn endlich weg ist ein Hauptziel des Projektes erreicht: der Bär ist erlegt, das Fell wird zerteilt.

So forciert man den Ausbau des Golfplatzes - 9 Löcher werden um weitere 9 Löcher ergänzt. Ermöglicht erst durch die jüngste Novelle des Tiroler Golfplatzkonzeptes ("Aufgrund der gegebenen hohen Auslastung ist abweichend von § 3 eine ausnahmsweise (!!!) Erweiterung auf höchstens 18 Löcher möglich."), beschlossen vom Tiroler Landtag. Äußerst engagiert in dieser Angelegenheit die Innsbrucker ÖVP, die auch jetzt im Grundstücksdeal mit der Igler Agrar die Fäden zog: "Den Antrag, über die Golferweiterung abzustimmen, habe die Stadt gestellt, so Gruber. Der nötigen Abholzung von Waldteilen stünde ein öffentlicher Nutzen entgegen." (http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12719102-91/igler-agrar-gibt-gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-golfausbau-auf-18-loch.csp)

Selbige Partei betreibt in "sozialen Medien" wie bspw in Facebook unter dem eigenartigen Namen "Rettet die Patscherkofelbahnen" massive Stimmungsmache gegen die bestehende Pendelbahn. Genau jene Bahn, die den Golfplatz quert und den Spielbetrieb für die Dauer der Querung unterbricht.

So schließt sich der Kreis zum wiederholten Mal: Agrar, Wirtschaftslobby, ÖVP. Zum Wohle des öffentlichen Nutzes. Selbstverständlich.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   04-04-17 07:57

auf Grund der Video s würde sollte man nachfragen ob es eine Ökologische Bauaufsicht gib wäre in dem Gebiet Vorschrift wenn nicht Anzeige !!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gscheidian 
Datum:   02-04-17 23:05

War Platz 2 nicht sogar der Architekt, der den Schutzhaus-Umbau plant?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gnu 
Datum:   02-04-17 06:00

Was macht man mit dem Almviech im Erholungsgebiet? Kommt das in ein Gehege?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   01-04-17 23:28

Platz 2 und 3 des Architektenwettbewerbs haben den Entwurf auf Teile des Untergeschoß aufgebaut und weitergenutzt. Im Ergebnis befand die Jury ( Vorsitzende Driendl und Beneder ) diesen Zugang zuwenig prägnant. Anstelle kommt ein Barcelona- Pavillon mit dem Charme einer Abfahrtshalle.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-04-17 21:47

Das Restaurant OLEX ist bereits Geschichte - wurde bereits abgerissen.
Es werden alle Gebäude abgerissen, teilweise sind Gebäude dabei, die erst 2007 scheinbar gebaut wurden. Geldverschwendung pur! Die Lifte werden derzeit auch abgebaut und woanders wieder aufgestellt, d.h. die funktionierten auch gut!

Geld wird verschwendet, aber viel tragischer sind die Schäden an der Umwelt und Natur. Diese kann man nicht mehr einfach wieder gut machen. Gestern gab es einen Lokalaugenschein am Patscherkofel und dieser war wirklich erschütternd - da sollte sich mal die grüne Clubobfrau Uschi Schwarzl vor Ort bei den Schäden hinstellen und nochmals sagen, dass sie für dieses Projekt kämpft...... eine Schande für die Innsbrucker Grünen!

Bilder und Videos wird es jetzt laufend auf der Website der Bürgerinitiative Igls https://zukunftigls.wordpress.com zu sehen geben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   01-04-17 21:34

Wird am OLEX auch das Restaurant (keine 15Jahre alt, oder?) ebenfalls abgerissen oder nur die Infrastruktur der Seilbahn (Liftantrieb Zugang etc).

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-04-17 18:48

Die Abrissarbeiten am Patscherkofel haben vor ein paar Tagen begonnen. Die Umwelt wird jetzt schon massiv durch diese Baustellen belastet.
Wer sich ein paar Videos und Fotos diesbezüglich ansehen möchte, findet diese auf der Website der Bürgerinitiative Igls: https://zukunftigls.wordpress.com

Mal sehen ob die Umweltschutzabteilung des Landes hier noch lange zusehen wird.

An dieser Stelle sei auch nochmals erwähnt, dass die Innsbrucker Grünen hier auch zugestimmt haben - die Beschützer der Natur und Umwelt?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   29-03-17 17:34

Autor: Innsbrucker
Datum: 29-03-17 11:18


zb. das tirol panorama bräuchte 120000 besucher im jahr um ausgleichend zu bilanzieren, bei einem schnitt
von maximal 90000 besucher sind das über den daumen gerechnet ein minus von fast 200000.- euro nur bei
den eintritten,

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der rechner 
Datum:   29-03-17 16:55


Link öffnen lesen wenn s man kann oder Bilder schauen nur wundern so billig !!

http://zugspitze.de/de/sommer/aktuell/news/eine+neue+seilbahn+f%C3%BCr+die+zugspitze_n14177

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   29-03-17 11:18

Was wird subventioniert?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   29-03-17 11:10

Autor: Innsbrucker
Datum: 29-03-17 10:27
schrieb:

Überall wurden eigentlich Erfolge daraus. Wir sind eigenartig geworden in Innsbruck, überall treten die gleichen Protestierer auf und glauben, dass ihre selbstgestrickte Kaffeesudleserei der Klugheit letzter Schluss sei.
-----

es wurden deshalb erfolge daraus , weil die propaganda funktioniert und weil man ja das ganze, jedes jahr neu subventioniert, von dem die meisten nichts wissen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Wittgenstein 
Datum:   29-03-17 10:57

@ Innsbrucker

Kritik ist immer GLEICH.
Kritiker sind immer DIESELBEN.

Kritiker sind Menschen, die Themen kritisieren, die ihnen am Herzen liegen. Diese Themen sind individuell, daher ist es nicht zulässig, Kritik an sich mit Kritikern gleichzustellen.

Wenn jemand nicht mit Kritik umgehen kann, ist es am einfachsten, die Kritiker zu kritisieren. Die Kritik am Patscherkofelprojekt wurde deshalb laut, weil die Stadt Innsbruck mit Informationen sehr sparsam umgegangen ist.
Mit Informationsmangel oder falschen Informationen wird Kritik zwar ruhig gestellt, bei den Kritikern löst es das Gegenteil aus. Unkritische Menschen lassen sich durch die Hintertür zufrieden stellen, sie sind es auch, die das Abwürgen berechtigter Kritik indirekt unterstützen, indem sie Kritiker in Frage stellen, das Objekt der Kritik jedoch außer acht lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   29-03-17 10:27

Über den Bau des Congress wurde gemault, über den Bau der Nordkettenbahn neu wurde protestiert, über die neue Umbrückler Alm wurde geschimpft, über die Hungerburgbahn neu wurde hergezogen, über das neue Bergises Panorama wurde geflucht, über das O-Dorf 2 wurde hergezogen, über die verkehrsfreie Innenstadt wurde der Untergang der Geschäfte und der Niedergang vorausgesagt, gegen den Flugplatz wurde protestiert, gegen den Abriss der desolaten Stadtsääle wurde protestiert, das neue KH Tirol ist so fürchterlich anzusehen usw. Überall wurden eigentlich Erfolge daraus. Wir sind eigenartig geworden in Innsbruck, überall treten die gleichen Protestierer auf und glauben, dass ihre selbstgestrickte Kaffeesudleserei der Klugheit letzter Schluss sei.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   28-03-17 21:54

Die Innsbrucker Volkspartei informiert: Nur mit der neuen Bahn ist auch der Winterbetrieb am Patscherkofel sichergestellt.....

Der Olexlift hat noch locker eine Lebensdauer von 20 Jahren, der Panoramalift wird in der Schlick weitergeführt. Der Sessellift fährt schon seit Ewigkeiten und wäre auch noch weiter gefahren. Das sind die Lifte, die zum Winterbetrieb wirklich notwentig sind und auch seit Jahren erfolgreich die Schifahrer bedienen.

So werden Tatsachenn von unserem amtsf. Stadtrat Franz Gruber meiner Meinung nach verdreht. Wahrscheinlich war er selber im letzten Jahrzehnt kein einziges mal auf dem Patscherkofel Schi fahren, sonst wüßte er es nämlich besser und würde nicht solche Behauptungen aufstellen, wie "Nur mit der neuen Bahn ist auch der Winterbetrieb am Patscherkofel sichergestellt....."

Wenn Franz Gruber wirklich glaubt mit dieser Art von Information die Innsbrucker zu beruhigen, irrt er sich gewaltig! Die Innsbrucker und vor allem die, die den Patscherkofel kennen, kann man nicht für "blöd" verkaufen!

Jetzt im nachhinein wird Propaganda für den Kofel gemacht. Langsam kapieren die Befürworter was sie hier verzapft haben mit den Steuergeldern der Innsbruckern. Nachdem sie jetzt auch durch eine Umfrage endlich Bescheid wissen, dass der Großteil der Innsbrucker dieses Projekt nicht so möchte, haben sie Angst um ihre Stimmen.

Wirklich übel, sich jetzt rein waschen wollen mit Propagandanews und Pontius Pilatus spielen, das geht gar nicht!

An all die wenigen Besuchern der Stadtteiltage der kommenden Wochen: Stellt euch ein, dass euch die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer noch zig mal die gleiche tolle Erfolgsstory vom Patscherkofel erzählen wird - wetten, dass dies passieren wird?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Busfahrer 
Datum:   21-03-17 22:43

Die Busplätze fallen nicht weg bei der SOWI....


Seyffenstein schrieb:

> überdachter Inn schrieb:
>
> > Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran
> so
> > super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz
> "überdachen"
> > will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...
> --------------------------------------------------------------------------------------------
> Bitte wo ist da ein Schildbürgerstreich zu finden?
> Es ging bei der angedachten Innüberdachung NIE um öffentliche
> PKW Parkplätze - host mi Schreiberling.
>
> Es ging einzig darum Parkmöglichkeiten für Busse zu schaffen
> weil immer gejammert wurde, dass solche bei der alten
> Hungerburgbahn nicht vorhanden sind und dieses ständige Geseier
> schürten ausgehend von der Fleischkashilde die Notwendigkeit
> die Bahn neu zu bauen.
>
> Auf Grund der engen Seilradien brechen immer wieder Litzen im
> Seil und dieses muss öfters gespreißt, oder gar getauscht
> werden. Diese Fehlkonstruktion wird wohlweislich unter den
> Teppich gekehrt.
>
> Wie schaut es heute aus? Vor dem Kongress und Löwenbräu sind
> auch keine Busparkplätze. Die Busse halten zum Ärger meistens
> in zweiter Spur. Die Bus Plätze am Sowigelände werden auch bald
> wegfallen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   21-03-17 18:57

Es gibt doch einen Uraltplan noch aus der Aera Niescher demnach könnte man mit einer Teilüberdachung des Bahnhofgeländes Richtung Süd/West einen Zentralparkplatz für Innsbruck machen. Nachdem die Idee von Vernünftigen Meschen stamm, darf man sie natürlich nicht überlegen und ausführen......

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   21-03-17 08:21

Der Norden von Innsbruck ist hauptsächlich Wohngebiet, ein Busparkplatz ist nur im Süden attraktiv. Hier hat mal jemand von einer neuen Verbindung Innsbruck Igls/Patsch als Ersatz für die alte Igler geschrieben, das könnte gut in das Kofelprojekt rein passen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   21-03-17 07:43

überdachter Inn schrieb:

> Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so
> super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen"
> will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...
--------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte wo ist da ein Schildbürgerstreich zu finden?
Es ging bei der angedachten Innüberdachung NIE um öffentliche PKW Parkplätze - host mi Schreiberling.

Es ging einzig darum Parkmöglichkeiten für Busse zu schaffen weil immer gejammert wurde, dass solche bei der alten Hungerburgbahn nicht vorhanden sind und dieses ständige Geseier schürten ausgehend von der Fleischkashilde die Notwendigkeit die Bahn neu zu bauen.

Auf Grund der engen Seilradien brechen immer wieder Litzen im Seil und dieses muss öfters gespreißt, oder gar getauscht werden. Diese Fehlkonstruktion wird wohlweislich unter den Teppich gekehrt.

Wie schaut es heute aus? Vor dem Kongress und Löwenbräu sind auch keine Busparkplätze. Die Busse halten zum Ärger meistens in zweiter Spur. Die Bus Plätze am Sowigelände werden auch bald wegfallen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Institut für Betonbau 
Datum:   21-03-17 03:27

Fleischkas schrieb:

> @ Institut für Betonbau
>
> >Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische
> Veranstaltung.
>
> Wenn es stimmt, dass die Bürgerinitiative bei der GR-Wahl
> kandidieren will, war das sehr wohl eine parteipolitische
> Veranstaltung...

Will der Pertl Leo wieder zurück in den Gemeinderat, nachdem ihn die Oppitz abserviert hat?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   20-03-17 21:24

Bevor man den Rudi Ratlos wählt kann man gleich den Wahlzettel ins WC werfen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: pressesprecher övp 
Datum:   20-03-17 19:04

Zuerst Oppitz, Grüne,ÖVP und SPÖ wählen und dann maulen.
Bei den nächsten Wahlen einfach abwählen, so geht´s in der Demokratie.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: dw 
Datum:   20-03-17 16:18

Mit der Problematik der Einseilumlaufbahn dürfte @seyffenstein richtig liegen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fleischkas 
Datum:   20-03-17 14:17

@ Institut für Betonbau

>Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische Veranstaltung.

Wenn es stimmt, dass die Bürgerinitiative bei der GR-Wahl kandidieren will, war das sehr wohl eine parteipolitische Veranstaltung...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-03-17 11:14

überdachter Inn schrieb:

> Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so
> super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen"
> will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...


Die Idee, Inn mit Kragplatten zu "überdachen" und damit Parkplätze zu schaffen, hat es schon vor vielen Jahren gegeben. In Verbindung mit Hochwasserschutzbauten bedeutet das, statt den Tirolern Grund und Boden weg zu nehmen (Schutzdämme, Retentionsräume) wird Platz geschafft.
Speziell im Tiroler Unterland wäre diese Variante anzudenken, aber die Tiroler Politik legt ja mehr Wert darauf, die Bevölkerung zu "enteignen"!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: überdachter Inn 
Datum:   20-03-17 10:53

Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen" will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seyffenstein 
Datum:   20-03-17 09:20

Das war ja bei der Hungerburgbahn dasselbe - man hätte leicht um den Betrag des Neubaus die alte Bahn super sanieren können, und eine Überdachung des Inn bei der Talstation wäre auch noch drinnen gewesen, um Busse darauf abstellen zu können. Aber die Fleischkashilde wollte sich damals unbedingt ein Denkmal setzen, so wie es die Betonbürgermeisterin heute mit der Kofelbahn vorhat.

Eine Einseilumlaufbahn ist an dieser neuen Stelle ist am föhngebeutelten Kofel ein Schwachsinn. Das werden die Gscheidhafen von Planern bald merken.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: grill charly 
Datum:   19-03-17 20:14

Schwaz wird sich nie mehr an der Kofelbahn beteiligen. sie ist schon 1928 damit pleite gegangen, die stadt bekam einen zwangskommissär und hat bis in die 80er jahre die schulden abgeklappert.

ganz schlechtes karma, dieser berg!

den InnbruckerInnen sei gesagt, dass nicht sie für die größenwahnsinnigen pleiten ihrer stadt (Olympia, IVB) bezahlt haben, sondern die TIWAG und damit alle TirolerInnen.


Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Schönredner des Millionengrabes (...)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Institut für Betonbau 
Datum:   19-03-17 17:58

Erstaunlich gut organisiert.
Viele Leute
Ideales Wetter
Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische Veranstaltung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Eisvogel 
Datum:   19-03-17 07:50

Zur Erinnerung: Morgen Sonntag, der 19. März 2017 ab 16:00 große Protestkundgebung in der Maria-Theresien- Starße 24 im Zentrum von Innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   18-03-17 19:45

Schönredner des Millionengrabes Patscherkofel werden derzeit gesucht! Bitte Befürworter von ausserhalb bei der Stadtregierung von Innsbruck melden.

Jetzt melden sich schon Leute zu diesem Thema wie Fr. Stecher vom Tiroler Schiverband zu Wort ( http://www.tt.com/politik/landespolitik/12753351-91/skiverband-und-vereine-für-neue-kofelbahn.csp?tab=diskussion ). Frau Stecher findet es total toll, dass Gemeinden wie Schwaz, Sistrans, Patsch, etc. den Kofel neu benützen dürfen. Blechen dürfen aber die Innsbrucker Bürger alleine! Wer diese Frau wohl aktiviert hat? Wieviele Interviews werden in kürze noch folgen? Läuft hier eine geplante Kampagne?

Vielleicht finden sich noch andere Nützer ausserhalb Innsbrucks, die ihren Senf dazu geben möchten, aber keinen Cent in dieses Millionengrab investieren!

Zur Erinnerung: Morgen Sonntag, der 19. März 2017 ab 16:00 große Protestkundgebung in der Maria-Theresien- Starße 24 im Zentrum von Innsbruck!

Bitte weitersagen und Freunde mitnehmen und zahlreich kommen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Harpa 
Datum:   16-03-17 18:37

Auch wenn man so nicht mehr rechnen darf: Kosten von etwa 70 Mio Euro für das, meiner bescheidenen Meinung nach, völlig überdimensionierte Patscherkofl-Projekt - das sind nach alter Währung fast 1 Mrd. Schilling
Ja, ich weiß, den Schilling gibt's seit 2002 nicht mehr. Dennoch wäre 1 Milliarde ÖS auch heute noch eine "menge Holz" für ein derartiges Projekt. Ob man die geplanten 70 Mio. Euro auch halten wird können? Mal sehen, lassen wir uns überraschen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Rechner 
Datum:   15-03-17 23:11

Welche Erfolgsgeschichte Nordkettenbahn? ( für die STRABAG und den Hans Peter)

http://www.seilbahn.net/sn/index.php?i=23&j=1&news=435&zurueck=2

Eher Sargnagl !

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   15-03-17 16:17

Nicht vergessen: Hier wird ein komplett funktionierendes Schigebiet abgerissen und quasi neu aufgebaut für unglaubliche 70 Mio. Euro!

Was ist der Nutzen?

Igls bzw. die Stadt Innsbruck ist nicht mehr an die Seilbahn angeschlossen!
Liftvarianten zum Abwechseln gibt es quasi nicht mehr!
Eine der ältesten Seilbahnen der Welt wird nicht bewahrt als Retroattraktion, sondern einfach ohne fachmännische Überprüfung für den Profit von wenigen auf Kosten der Allgemeinheit abgerissen!
Der wunderschönen Schutzhütte wird ein riesiger Betonklotz direkt davor hingestellt!
Das Ökösystem vom Patscherkofel wird extrem belastet - Riesenbaustellen im hochalpinen Bereich!
Wasserschongebiete mit Quellen werden belastet!
Die neue Bahn wird früher als die alte Pendelbahn bei Wind eingestellt!
Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz!
usw.

und deshalb gibt es am kommenden Sonntag, den 19. März 2017 um 16:00 eine Protestkundgebung in Innsbruck in der Maria- Theresien- Straße 24.

Auf zahlreiches kommen freut sich die Bürgerinitiative Igls.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   14-03-17 23:25

Die gemeinsame Klammer heißt Hadid. Eine Hälfte der Vorarlberger Wettbewerbssiegers durfte bei der Meisterin an der Angewandten studieren. Alles andere ist der spastische Zugang beim gegenständlichen Projekt. Wenn ich mich nicht täusche adaptieren sowohl das zweite und dritte Projekt Teile vom bestehenden OLEX.

Grundsätzlich verschieden sind aber die Projekte. Das Betreiben der Nordkettenbahn war immer der Vorstoß in das Stadtzentrum. Am Patscherkofel geschieht Gegenteiliges. Eine öffentlich subventionierte Buslinie mit einem dichten Fahrplangefüge wird zur Anbindung zweckentfremdet. Dem Grunde nach entspricht das dem Zustand der alten Nordkettenbahn, die schon durch eine abgelegene Standseilbahn und eine IVB- Linie erschlossen war. Für den kommerziellen Erfolg hat es noch die neue Hungerburgbahn gebraucht.
Der Konzeption des Patscherkofel Neu den Sommer steht in direkter Konkurrenz zur Nordkettenbahn oder auch Mutter Alm. Deshalb wird esganz nüchtern so keine vergleichbaren Erfolge geben, wie die Bürgermeisterin und Fans glauben machen wollen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anichstraße 
Datum:   14-03-17 22:07

Die neue Patscherkofelbahn wird genauso zur Erfolgsgeschichte werden wie die vormals von ideologisierten Quertreibern extrem angefeindete Nordkettenbahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: OLEX 
Datum:   14-03-17 16:27

Jörg schrieb:

> Mir auch st das Projekt am Patscherkofel egal. Aber das Theater
> was hier gemacht wird, macht mich schon aus Prinzip zum Fan....

Na schau an, dann gibt's ja doch einen Fan des Projektes :) Und daneben ein paar einzelne Profiteure, denen das teuerste Seilbahnprojekt Österreichs nicht ungelegen kommt ... Golfplatzerweiterung, Grundstücks-Geschäfterln und so.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 23:58

Haben Sie Die Güte mir zu erklären, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hat? Würde man nie etwas tun weil irgendjemand temporär einen Nachteil hat, wären wir wohl noch heute in Höhlen...
Mir auch st das Projekt am Patscherkofel egal. Aber das Theater was hier gemacht wird, macht mich schon aus Prinzip zum Fan....


ray schrieb:

> @ Jörg: haben Sie vielleicht die Güte zu erklären, wie ein
> Gastgewerbebetrieb ohne Gäste überleben kann? Und wieso wird
> hunderten Mountainbikern wegen eines sinnlosen
> Wahnsinnsprojektes eine äußerst beliebte Strecke genommen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anichstraße 
Datum:   12-03-17 23:28

@ray
xxx

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 19:35

@ Jörg: haben Sie vielleicht die Güte zu erklären, wie ein Gastgewerbebetrieb ohne Gäste überleben kann? Und wieso wird hunderten Mountainbikern wegen eines sinnlosen Wahnsinnsprojektes eine äußerst beliebte Strecke genommen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 19:24

Wenn ein Hüttenwirt das sagt muss es ja stimmen. Der Pächter im Schutzhaus hat trotz des bevorstehenden Unterganges den Pachtvertrag langfristig verlängert wie neulich in der TT zu lesen war. Ein echter Märtyrer!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 19:16

@ Jörg: Danke für diesen äußerst wertvollen Beitrag. Fakt ist, diese Bahn bringt neben einer wahnsinnigen Geldverschwendung auch sonst jede Menge Nachteile. Polemik ist da sicher nicht angebracht. Ich habe heute mit einem Hüttenwirt gesprochen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 19:04

Ich hab auch gehört, dass die Sonme vom Himmel fallen wird wegen der neuen Bahn!

ray schrieb:

> Mit Baubeginn wird auch die Forststrasse für Mountainbiker
> gesperrt. Die Hütten werden wohl pleite gehen, weil allzu viele
> Wanderer werden nicht hinaufgehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 18:48

Mit Baubeginn wird auch die Forststrasse für Mountainbiker gesperrt. Die Hütten werden wohl pleite gehen, weil allzu viele Wanderer werden nicht hinaufgehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   12-03-17 12:28

Wahnsinn! € 10.000 Erlös für einen 4-KSB-Lift, Abbruch einer bestehenden guten Infrastruktur und Umbau zu einer Betonlandschaft! Wetten, dass Fröschl den Zuschlag hierfür bekommt? Der darf ja bei jeder Gelegenheit in Innsbruck betonieren.
Den Olex hätte man auch innerhalb des TVB Innsbruck und seinen Feriendörfern z. B. am Ranggerköpfl weiternutzen können. Aber dort baut man ja alsbald eine neue Gondelbahn als zweite Sektion bis unter den Gipfel. Die immer noch topmoderne Olex-Bahn hätte dafür fix gereicht.
PS.
die neue Bahn am RK wird etwa 4,5 Mio. kosten.

Der Kofel ist der teure Spielkasten einer abgehobenen Bürgermeisterin und Ihrer Partei.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: xxxxxx 
Datum:   12-03-17 12:22

xxxxxxxxxxx

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aha 
Datum:   12-03-17 11:52

Ihr schreibt von den Kosten für die neue Erschließung des Patscherkofels.

Rechnet ihr auch die Kosten für den neuen, in Planung befindlichen, Trampelpfad (Umfahrung von Aldrans und
Lans = 2 km Straße durch die Felder) zur Talstation ein?

Die Verkehrsplanung hat seit den 1960er Jahren nichts dazugelernt.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   12-03-17 11:08

Für was braucht man eine überdimensionierte Bergstation, die noch dazu genau vor das wunderschöne Schutzhaus plaziert wird?
Es stehen bereits 2 Gebäude am Berg: Das Schutzhaus und das Haus, welches Hr. Schröcksnadel direkt daneben bauen ließ . Dieses Schröcksnadelhaus steht quasi leer - jetzt wird es notgedrungen als Coworking Place und als Selbstversorgerplatz verwendet.

Warum reisst man bei der Talstation alle funktionierenden Gebäude ab - diese wurden erst vor kurzem gebaut! - und baut jetzt alles wieder neu hin?

Die Mittelstation, über die man nur selten etwas hört, wird auch riesig groß werden - meiner Meinung nach werden hier auch noch viele über die Dimensionen staunen! Dass diese am Rand von einem Wasserschutzgebiet steht, interessiert wahrscheinlich die weinigsten, sollte aber auch erwähnt werden.

Die Baukosten sind die hohen Kostenverursacher nicht der Lift selber! Ob diese Bauten überhaupt notwendig sind, wurde scheinbar nie wirklich hinterfragt. Private Liftbetreiber würden meiner Meinung nach nie so vorgehen, da sie sonst Pleite gehen würden!

Der funktionierende Olexlift wird auch verkauft - nämlich um ganze 10.000 Euro an die Firma Doppelmayr ... da hat jemand gut verhandelt! Geld spielt scheinbar keine große Rolle!

Hauptsache der Golfplatz wird jetzt endlich auf 18 Loch erweitert! Hier wird nur mehr auf den Abriss der Pendelbahn gewartet.

Am Sonntag, den 19.3.2017 um 16:00 findet eine Protestkundgebung gegen dieses Patscherkofelprojekt in der Maria-Theresien- Straße 18 in Innsbruck direkt vor dem Rathausstatt.

Nur mehr zuschauen, abwarten und hoffen, dass sich in dieser Sache etwas noch zum Guten dreht, reicht nicht mehr - Protestkundgebungen sind ein Zeichen, das Bürger setzen kommen, damit die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer sieht, dass vieles nicht erwünscht ist, was diese Stadtregierung den Bürgern aufhalst!

Bitte zahlreich kommen und diese Aktion an Freunde weitersagen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   11-03-17 21:44

ja, vom Golfplatzausbau war doch immer die Rede bei Ende der Pendelbahn...

Stubaier Gletscher: die 3-S-Bahn von Leitner bremst da aber wesentlich forscher ab als z. B. die 3-S-Bahn in Ischgl von Doppelmayr.

bin aber kein Techniker, um das zu beurteilen - ist reine Gefühlssache.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   11-03-17 20:26

Hochficht 10,5 Mio für die Bahn, verlautet die OÖN des 1.März.
Der Abbau und Weiterverkauf der zwei Sesselbahnen erlöst sogar wieder einiges an Kosten.

Interessant: Doppelmayr liefert für ca. 12 Mio seine erst zweite Anlage mit einem Direktantrieb, ein E- Motor ohne Getriebe. Technologieführer ist hier die Südtiroler Firma Leitner, die auch schwere Bahnen wie am Stubaier- Gletscher damit ausrüsten kann.

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12719102-91/igler-agrar-gibt-gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-golfausbau-auf-18-loch.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   11-03-17 19:41

weil man am Hochficht nur die Bahnkosten rechnet; in Innsbruck sind es die Abbrucharbeiten für die alten Lifte, die Hochbauten (für die drei Stationen - die man auch einfacher realisieren hätte können ), Speicherteich usw. was dazukommt - die Bahn alleine kostet ja angeblich rund 17 Mio.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   11-03-17 18:23

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> In Summe kostet das Patscherkofelprojekt neu ca. 70 Mio. Euro!
>
> Dass es auch günstiger geht, zeigt das neue Beispiel Hochficht.
> Hier wird ebenfalls eine 10er Gondel Umlaufseilbahn mit
> Mittelstation gebaut: Geplante Kosten sind 10,5 Mio. Euro
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Startschuss-fuer-neue-Hochficht-Gondel;art69,249887
>
> Was passiert hier am Patscherkofel? Wer geht hier mit
> Steuergelder in Innsbruck so verschwenderisch um?


Wenn es am Hochficht OÖ um 10 Mille geht, warum braucht man für fast das selbe Projekt in Innsbruck 70 Mille?
Der Kofel war nie ein Schiberg er wurde nur durch die beiden Olympiaden zu einem gemacht welcher aber als solcher nie so richtig angenommen wurde.
Wenn ich an die eisige Heiligwasserwiese denke, stellt es mir heute noch die Nackenhaare auf.
An diesem Steuergeldverschwendungsknochen werden unsere Kindeskinder noch zum Nagen haben.
Daher meine Bitte, Frau Bürgermeister kaufen sie sich ein one way Ticket nach "In Salah" das Kaff liegt mitten in der Sahara dort können sie ihre Phantastereien ausleben, aber bitte nicht hier in Innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-03-17 07:51

In Summe kostet das Patscherkofelprojekt neu ca. 70 Mio. Euro!

Dass es auch günstiger geht, zeigt das neue Beispiel Hochficht. Hier wird ebenfalls eine 10er Gondel Umlaufseilbahn mit Mittelstation gebaut: Geplante Kosten sind 10,5 Mio. Euro
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Startschuss-fuer-neue-Hochficht-Gondel;art69,249887

Was passiert hier am Patscherkofel? Wer geht hier mit Steuergelder in Innsbruck so verschwenderisch um?

Voraussichtlich wird es am Sonntag, den 19. März 2017 um 16:00 eine Protestkundgebung gegen das geplante Patscherkofelprojekt in der Maria-Theresien-Straße vor dem Innsbrucker Rathaus geben.
Bitte weitersagen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Ernst 
Datum:   26-02-17 21:35

Die Patscherkofelbahn war immer ein Verlustgeschäft .
Die Stadt Schwaz glaubte 1927 an das große Geschäft, aber man hat kräftigst draufgezahlt.
Die letzte Kreditrate wurde erst 1982 getilgt. ;-))

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hl. Hubertus 
Datum:   26-02-17 19:21

Nicht nur beim Patscherkofelprojekt spielt die Politik eine prägende Rolle (Eurofighter, BUWOG und andere öffentliche Projekte).
Bei solchen merkwürdigen Vorgängen sollte man mit der Fragestellung "Cui bono" herangehen.
Dann wird man das Geflecht und die zementierte Kultur gekaufter Politik am ehestens erkennen können.
Das ist nicht leicht, aber ein möglicher, erster Ansatz, um solche Merkwürdigkeiten besser zu verstehen.
Konzerne und Großfirmen "halten" sich im Landtag sog. "legislative Vertreter" in Form von Abgeordneten die solche Wünche der Industrie absegnen bzw. abnicken.

Die Grünen, um ein Beispiel zu nennen, wurden von Kritikern und Skeptikern der ÖVP (um es vorsichtig und schonende zu formulieren) zu glühenden Verehrern und Abnicker des ÖVP-Wunschprogrammes.
Da muss auch etwas passiert sein.
Und eine solche Politik kann man auch als Form der Kleptokratie und Ochlokratie bezeichnen, je nach Wahrnehmungsvermögen.




minerva schrieb:

> Auch an dieser Stelle, in diesem Forum, muss darauf hingewiesen
> werden, dass die Grünen für dieses Wahnsinnsprojekt gestimmt
> haben.
> Sie ,die Grünen, sind beim eifigen Abnicken immer dabei, immer
> ihre Nibelungentreu zur ÖVP betonend, das bringt nämlich Geld
> und Posten.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Heiligwasser 
Datum:   25-02-17 22:55

Nicht bös sein, aber der Weg von der Mittelstation war wohl nahezu gleich weit als wenn man gkeichbvom Olex weg ging. So was Sinnloses bisher...

inSeyffenstein schrieb:

> Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg
> gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum
> Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn
> verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte
> Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die
> Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die
> Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen
> Gemeinderatssitzung beschlossen.
> Das schrieben die Igler Bürger.
>
>
> Bitte was ist mit Heiligwasser im Sommer?
> Nur mehr zu Fuß erreichbar und weit weg von der neuen Bahn, da
> wird sich kein Pächter mehr finden!
> Bei der alten Bahn konnte man bei der Mittelstation aussteigen
> und gemütlich nach Heiligwasser wandern.
> Bitte Igler - denkt bei der nächsten Wahl an diesen
> Geldverschläuder- und Eventplan im Kopf der Frau
> Bürgermeister!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: minerva 
Datum:   24-02-17 14:23

Auch an dieser Stelle, in diesem Forum, muss darauf hingewiesen werden, dass die Grünen für dieses Wahnsinnsprojekt gestimmt haben.
Sie ,die Grünen, sind beim eifigen Abnicken immer dabei, immer ihre Nibelungentreu zur ÖVP betonend, das bringt nämlich Geld und Posten.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   24-02-17 08:51

Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen.
Das schrieben die Igler Bürger.


Bitte was ist mit Heiligwasser im Sommer?
Nur mehr zu Fuß erreichbar und weit weg von der neuen Bahn, da wird sich kein Pächter mehr finden!
Bei der alten Bahn konnte man bei der Mittelstation aussteigen und gemütlich nach Heiligwasser wandern.
Bitte Igler - denkt bei der nächsten Wahl an diesen Geldverschläuder- und Eventplan im Kopf der Frau Bürgermeister!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Kim Jong-un 
Datum:   23-02-17 08:20

Man soll keine Echtnamen Dritter verwenden!

Beitrag gelöscht.

Der Webmaster

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:16

Jetzt ist zw. den letzten 2 Postings ein Teil verloren gegangen..

Hier ist dieser Teil:

• Am 13. 2. 2017 wurde bekannt, dass das Gesamtpaket Patscherkofel jetzt bereits 58 Millionen Euro kosten werde (http://www.tt.com/home/12617293-91/gesamtpaket-patscherkofel-soll-58-millionen-euro-kosten.csp?tab=article )

Am 15. 2. 2017 wurden die Mehrkosten von gut 17 Millionen Euro für die Umbaupläne der Stadt am Patscherkofel abgesegnet (http://derstandard.at/2000052684198/Emotionale-Diksussion-Innsbrucker-Gemeinderat-segnet-Mehrkosten-fuer-Patscherkofel-Projekt-ab ). 41 Mio. wurden bereits 30. 10. 2015 vom Gemeinderat beschlossen.

Mit dem Kaufpreis von 10,7 Mio. Euro und den zusätzlichen Kosten von 58 Mio. Euro kommt dieses Projekt Patscherkofelbahn neu in Summe jetzt schon auf fast 70 Mio. Euro.

• Im Geschäftsbericht der Geschäftsführung der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH an den Gemeinderat am 15. 2. 2017 wird auf Seite 2 die Ausgangslage beschrieben. Dort steht: „Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektbeirats I und II wurde vom Gemeinderat der Stadt Innsbruck in seiner Sitzung vom 20. 10. 2015 die Neustrukturierung des Patscherkofels und die Attraktivierung für den Bereich rum um die Talstation beschlossen. ……“

Wie schon weiter oben erwähnt, war das Ergebnis vom Beirat I die Summe von 20,9 Mio. Euro gewesen. Wenn man bedenkt, dass man hier „aufbauend auf die Ergebnisse“ vom Beirat I weiter geplant hat und zum Schluss die Summe von 58 Mio. Euro herausgekommen ist, muss man sich schon fragen, was hier passiert ist.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:13

Teil 1:

Dieses Schreiben wurde heute von der Bürgerinitiative Igls mit der Bitte um Überprüfung an den Rechnungshof in Wien geschickt.
Zitieren:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Rechnungshof,

wir bitten um Überprüfung des Projektes Patscherkofelbahn neu.

• Die Stadt Innsbruck hat im Jahr 2014 die Patscherkofelbahn vom langjährigen Eigentümer Peter Schröcksnadel um 10,7 Mio. Euro retour gekauft.

• Nach dem Kauf wurde der Projektbeirat I (Mitglieder des Gemeinderats, des Igler Unterauschusses, Sachverständige, …) eingesetzt. Diesem Beirat wurden mögliche Varianten für eine neue Bahn auf den Patscherkofel vorgelegt. Hier diente das Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander als Entscheidungsgrundlage für den Beirat I.

Im Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander wurde im März 2015 über die anfallenden Kosten folgendes geschrieben:

V4 - "Römerstraße - Mittelst. - Berg" (2.600 P/h) 10-er EU
Abtrag Olex
Infrastruktur (Parkplatz, Kinderland, Energie)
Gesamt 20,9 Mio.

Aufgrund dieses Gutachtens wurde die geplante Variante gewählt!

Am 3. 3. 2015 stand in der Tiroler Tageszeitung (http://mobileapps.tt.com/politik/landespolitik/9707686-91/oppitz-rechnet-mit-bis-zu-30-mio.-euro-f%C3%BCr-kofel-zukunft.csp ) folgendes:
Kostenmäßig geht die Bürgermeisterin von 25 bis 30 Millionen Euro aus, die eine Gesamtlösung – also inklusive Architektur, Pisten und Beschneiung – kosten werde. Die im Beirat kolportierten 16 bis 22 Mio. € würden indes nur die „reinen Bahnkosten“ widerspiegeln. Bei der Architektur dürfe man jetzt nicht mit Ausgaben geizen.

• Am 30. 10. 2015 beschloss der Innsbrucker Gemeinderat 41 Millionen Euro in eine neue Bahn zu investieren. (http://tirol.orf.at/news/stories/2739491/)

Kostenaufstellung: Laut aktuellen Berechnungen soll der „Kofel-Deal“ die Stadt 41 Millionen Euro kosten. Und zwar: Bahnbau (14 Mio. €); Energieversorgung (1,2 Mio.); Stationen (12,8 Mio.); Abbrucharbeiten (0,4 Mio.); Beschneiung, Pistenbau, Beleuchtung (1,7 Mio.); Parkplätze und Landschaftsgestaltung (3,1 Mio.); Rodelbahn (0,8 Mio.); Speicherteich (0,3 Mio.); „Zukunftspaket“ Igls (3 Mio.); Finanzierungsreserve (3,7 Mio.).
(http://www.tt.com/politik/10674093-91/kofel-deal-verschlingt-41-mio.-.csp)


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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:12

Fortsetzung Teil 2:

Was leider überhaupt nicht überprüft wurde:

Können die bestehenden Liftanlagen am Patscherkofel weitergeführt werden? Was würde diese sogenannte Nullvariante im Vergleich zu einem Neubau kosten?
Diese Nullvariante – das weiterführen der gekauften Lifte – war nie wirklich ein Thema und es wurde nie im Detail überprüft.
Dr. Scheiber - einer der jetzigen Geschäftsführer der Patscherkofelbahn - bestätigte am 10.11.2015 in einer Informationsveranstaltung für die Mitglieder der Waldinteressentschaft Igls/Vill , dass die Nullvariante (die derzeitigen Liftanlagen sollen weiter betrieben) nicht überprüft worden ist. Sie haben mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn sofort mit neuen Varianten ohne Einkalkulierung der alten Pendelbahn begonnen. Es war von vorne herein Faktum von der Stadt aus, dass die alten Liftanlagen wegkommen. (http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=333310&t=333310)

Demnach investiert die Stadt Innsbruck, unter Leitung der Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer, in Summe über 58 Millionen Euro in ein neues Seilbahnprojekt ohne die wahrscheinlich günstigste Variante – die Nullvariante – überhaupt von einem Sachverständigen richtig zahlenmäßig genau beurteilt zu haben.

Ob sich hier die Stadt Innsbruck 50 Millionen Euro erspart hätte, wird man wahrscheinlich nie wissen werden.

Es gibt eine Studie (diese Studie wurde auch an den Innsbrucker Gemeinderat geschickt) aus dem Jahre 2013 mit dem Titel „ZUKUNFT PATSCHERKOFELBAHN -
VORSCHLÄGE ZUR SICHERUNG DES FORTBESTANDES DER PATSCHERKOFELBAHN“ wo der Autor dieser Studie zum Schluss kommt, dass die sinnvollste Variante eine Modernisierung der alten Pendelbahn um 3,5 Millionen Euro sei.

Vergleichbare Renovierungen solcher Pendelbahnen in Österreich gibt es: Raxbahn in Niederösterreich, Schmittenhochbahn in Salzburg – Kostenaufwand zw. 3,5 und 5 Mio. Euro (http://derstandard.at/2000040702167/Rax-Seilbahn-startet-nach-Verzoegerungen-am-Samstag-in-die-Sommersaison )

Hier geht es um öffentliche Gelder in Millionenhöhe für die Stadt Innsbruck.

Hat die Stadt Innsbruck so viel Geld, dass sie Varianten, die womöglich in Summe 50 Mio. Euro eingespart hätten, einfach übergeht?

Besteht hier nicht eine Sorgfaltspflicht der Stadt Innsbruck für öffentliches Geld?

• Es wurde am 13. 2. 2017 von der Bürgerinitiative Igls eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Innsbruck mit dem Ersuchen um Überprüfung sämtlicher Aspekte im Hinblick auf ihre strafrechtliche Relevanz, insbesondere auf eine Tatbildmäßigkeit nach § 153 StGB sowie nach § 302 StGB eingebracht.
Diese Sachverhaltsdarstellung finden sie im Anhang!


Mit der Bitte um Überprüfung dieses Sachverhaltes verbleiben wir mit freundlichen Grüßen – Bürgerinitiative Igls

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-02-17 09:44


Total viel "Attraktivierung" - aber die größte "Attraktivierung" Panoramasicht wird blockiert, weil die Besucher auf der Sonnenterrasse des AV-Hauses in Zukunft auf den Betonblock der Seilbahnstation schauen müssen statt zur Serles, ins Stubai und zu den Kalkkögeln...!!! GENIAL UND WIE TOLLLL...!!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: hulligullu 
Datum:   20-02-17 20:44

offizielle Aussendung der Stadt Innsbruck vom 20. 2. '17
--------------------------------------------------------------------------

Kommunikation und Medien

Zitieren:

20. Februar 2017

Grünes Licht für Bau der neuen Patscherkofelbahn
Einspruch des Österreichischen Alpenvereins wurde abgelehnt

(IKM) Die neue Patscherkofelbahn steht kurz vor dem Baustart. Die erforderliche seilbahnrechtliche Baugenehmigung für die beantragte Errichtung der neuen Seilbahn wurde durch das Landesverwaltungsgericht bestätigt, der Zeitplan steht. Laufen alle Vergabeverfahren und Teilverfahren nach wie vor planmäßig, soll der Neubau im April starten.

„Mit dem Bau der neuen Bahn sollte nun gemäß Zeitplan begonnen werden können, der Baustart ist Anfang April vorgesehen. Künftig werden mit einer Einseilumlaufbahn alle Pisten und Wanderwege am Berg erreichbar sein. Der Hausberg präsentiert sich als feines, kleines und qualitätvolles Wander- und Skigebiet. Unser Dank gilt allen, die das Projekt begleiten und mittragen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Patscherkofelbahnen-Geschäftsführer DI Martin Baltes einig. Einen speziellen Dank spricht Innsbrucks Stadtoberhaupt den ExpertInnen und der Geschäftsführung der Patscherkofelbahnen aus: „Insbesondere danke ich auch jenen MitarbeiterInnen, die in diesen unglaublich schwierigen Monaten der Entscheidungsfindung vor Ort ihren Mann und ihre Frau gestanden sind. Dies gilt auch den GemeinderätInnen, die diese Entscheidung mittragen und auch mit konstruktiven Beiträgen zur Weiterentwicklung beitragen.“

Umfangreiches Attraktivierungspaket
Mit dem Gemeinderatsbeschluss im Oktober 2015 wurde entschieden, den Innsbrucker Hausberg umfangreich zu attraktivieren. Eine barrierefreeeie 10er-Einseilumlaufbahn, das Leitprodukt der Firma Doppelmayr, wird zukünftig dafür sorgen, dass Begeisterte jeden Alters, mit und ohne Handicap, ob mit Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen.


(Nr. 046 – 20. Februar 2017) (DH)

Freundliche Grüße,
Lisa Reinthaler


cid:image004.jpg@01CF685B.5EF4AE00
cid:image005.jpg@01CF685B.5EF4AE00
Landeshauptstadt Innsbruck


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Goldwäscher 
Datum:   20-02-17 17:43

Lobbyisten koffern kein Bargeld herum, sie lassen sich in Gold bezahlen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-02-17 16:32

Ist das Geld, welches im schwarzen Köfferchen den Besitzer wechselt, in den 52 Mille bereits enthalten?
Es gilt die Unschuldsvermutung, so etwas kommt bei uns doch nicht vor - nur im Lied "Tango korrupti" von Rainhard Fendrich.

Söll woll, Tirol!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-02-17 14:24

die Seilbahn selber soll auch nur 12 Mio. kosten, der Rest sind die Hochbauten, Beschneiung usw.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   20-02-17 01:50

Sorry! Richtigstellung meiner falschen Behauptung wird ein Doppelmayr-Produkt wie unten angeführt.

UP s

Ihr Innsbrucker werdet schön verarscht, wenn ihr jetzt 52 Mio. zahlen dürft - viel Spaß und Gratulation zu dieser Stadtverwaltung!




TirolS

Typ: 10-Personen-Einseilumlaufbahn
Hersteller: Doppelmayr Seilbahnen GmbH
Länge gesamt: 2.890 m
Verlauf:
Talstation: Reckmoos Süd (1.284 m)
Mittelstation: Talboden Hörndlingergraben (1.082 m)
Bergstation: Reiterkogel (1.819 m)
Anzahl Liftstützen: 17
Beförderungskapazität: 2.600 Personen pro Stunde
Baubeginn: Mai 2015
Inbetriebnahme: Dezember 2015
Investitionssumme: 20 Millionen Euro

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   18-02-17 18:53

na wieso,

heute gibt's im Prinzip die Pendelbahn, den Olex , Schlepper und den Panoramalift.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   18-02-17 12:31

Surtaucher schrieb:
> Wenn da wirklich 2500 Personen pro Stunde befördert werden
> sollen, dann lass ich mir mein Ding abschneiden.
> Das mit den 2500 Personen ist nur ein Rechenbeispiel die
> Realität wird anders aussehen.
> Sind doch die alten Gondeln kaum besetzt.
----------------------------------------------
Autor: aus der näheren Umgebung
Datum: 17-02-17 14:37
naja, aber man darf die alte Gondelbahn nicht solo mit der neuen vergleichen - Hauptlift ist ja der Olex.
und in Zukunft gibt's ja nur mehr die eine Bahn, mit der alles fahren muss
------------------------------------------------------------------------


Das sah man am Freitag um 19:00 in "Tirol heute" beim Reindl: Die Gondel war bis auf den Begleitmann sichtlich leer.
Zur Erinnerung: Auch heute gibt es nur eine Bahn, mit der alles fahren muss.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   17-02-17 14:37

naja, aber man darf die alte Gondelbahn nicht solo mit der neuen vergleichen - Hauptlift ist ja der Olex.

und in Zukunft gibt's ja nur mehr die eine Bahn, mit der alles fahren muss

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   17-02-17 11:20


Wenn da wirklich 2500 Personen pro Stunde befördert werden sollen, dann lass ich mir mein Ding abschneiden.
Das mit den 2500 Personen ist nur ein Rechenbeispiel die Realität wird anders aussehen.
Sind doch die alten Gondeln kaum besetzt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: anonymause 
Datum:   16-02-17 21:32

Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ananymouse 
Datum:   16-02-17 21:31

Was oft übersehen bzw. verschwiegen wird:
Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: the green future 
Datum:   16-02-17 18:25

-

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: the green future 
Datum:   16-02-17 18:19

@derauswanderer

da liegen sie vollkommen falsch:

29. April 2016
D-Line für Innsbruck
Doppelmayr erhielt den Zuschlag zum Neubau der Patscherkofelbahn in Innsbruck. Umgesetzt wird diese als komfortable 10er Kabinenbahn der neuen „D-Line“, die in zwei Sektionen auf den Patscherkofel führt. Die Anlage wird 2017 realisiert und künftig bis zu 2.450 Personen pro Stunde und Richtung befördern.
PATSCHERKOFEL_Innauer+Matt

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   16-02-17 17:20

Lieber Hans,

falsch, der Lift kommt Michl Seber (Leitner), der schon die Hungerburgbahn basteln durfte, er ist ein Busenfreund von Bodenseer und vielen im Gemeinderat.

Hätte gerne gewusst, wieviel das stille Örtchen auf der Mittelstation bei der neuen Bahn kostete. des dürfte die
Mehrkosten verursachen, ich frage mich nur, wo gehen jetzt die Schifahrer lulu?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   16-02-17 10:17


Danke Frau Bürgmeister ich werde es mir bis zu den nächsten Wahlen merken. Hoffentlich andere Wähler auch.
Wie Sie Frau Bürgermeister und ihre Rathauskumpanei das Steuergeld der Innsbrucker verbrennen, nicht nur bei der Patscherkofelbahn - das ist schon ein arger Tobak.
Siehe auch die kläglich gescheiterte Sillwelle und andere Geldvernichtende Schwachsinnigkeiten in der Landeshauptstadt!

Da hat Hubert von Goisern in seinem Lied "ABER BRENNA TUATS GUAT" schon recht. Das passt genau zur abgehobenen und darüberfahr Politik im Innsbrucker Rathaus.
Nur die Frau Keuschnigg zeigte in diese Causa Charakter!
Bravo - vor den Vorhang Frau Keuschnigg

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hans 
Datum:   16-02-17 08:59

Gibt es da vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Frau Anna Hosp? Hat sie, die Vorwärts-Spitzenkandidatin als Doppelmayr-Konsulentin mit der 60 Mio.-Bahn (wenn's reicht) zu tun?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ferdl 
Datum:   14-02-17 21:54

Laut der heutigen Ausgabe der Tödel Times werden sich die Ausgaben ganz leicht erhöhen.
Satte 17 Mio für die Hochbauten seien zusätzlich nötig. Die wurden irgenwie vergessen oder wie darf sich der normale Bürger das vorstellen ? Kann sich die Stadt Innsbruck das Teil überhaupt noch leisten ?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: wettbewerbsbehörde 
Datum:   14-02-17 19:22

In der Printausgabe der "TT" steht:
Zitieren:

Man sei damals im Kostenansatz bewusst von einer "einfachen Architektur" ausgegangen, um "die Kostengrenze für einen geladenen Wettbewerb einzuhalten", sagte gestern Patscherkofelbahnen-GF Scheiber. Ansonsten hätte man einen EU-weiten Architekturwettbewerb ausschreiben müssen...

Da werden doch die Frau Bürgermeister und der GF nicht getrickst haben, um EU-Wettbewerbsgrundlagen zu unterlaufen, vorsätzlich noch dazu?

Wussten sie, dass diese Schätzungen nicht stimmen, und haben sie somit auch den Gemeinderat falsch informiert?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   13-02-17 23:44

Ich finde die neue Kofelbahn von den Kosten her ok, würde ja sonst vom finanziellen Aufwand nicht zu den
bisherigen sinnlosen Projekten der Stadt passen.

Wer hat die Bürgermeisterin gewählt?

Für die Olymp. Spiele passt das ja auch perfekt!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   13-02-17 17:01

Hungerburgler schrieb:

> Echt jetzt? Sie meinen die Hungerburgbahn war sinnlos? Das
> obwohl die Bahn deutlich mehr genutzt wird als erwartet??
>
------------------------------------------------------------------------------
Um die Kosten der neuen Hungerburgbahn - wo aufgrund einer Fehlkonstruktion alle paar Jahre die Seile gespleist oder gar getauscht werden müssen - hätte man die alte Bahn TOP renovieren und zusätzlich durch eine Innüberdachung Busparkplätze schaffen können, und es wäre noch Geld übrig geblieben.
Bei der neuen Hungerburgbahn gibt es beim Kongress auch keine Busparkplätze, um die es ja immer gegangen ist.
Aber es musste ja dringend ein Denkmal für die Fleischkashilde geschaffen werden.

Die letztlich kolportieren 52 Millionen Euro für die Kofelbahn... Leute, dabei wird es nicht bleiben. Innsbruck stürzt sich in Schulden, und da wird schon flugs für eine Ausrichtung an Olympia 2026 nachgedacht.

Geht es euch im Rathaus schon noch gut? Was raucht ihr da für ein Kraut? Denn anders ist dieser Schwachsinn nicht erklärbar.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   13-02-17 15:55

Zum Vergleich:
Rittnerbahn in Bozen:
Renovierung hätte ca. 5. Mio. gekostet, Neubau wurde dann für unter 20 Mio. realisiert, eine "Monsterbahn" mit 12 Minuten Fahrzeit, 3-S-Technik inklusive.

http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&news_article_id=185186

neue Seilbahn Meran 2000:
Baukosten: 17 Mio. Euro
http://www.bergbahngeschichte.de/ifinger%20seilbahn.htm

Zweckmäßige Bahnen mit dennoch architektonischen Anspruch, aber im Kostenrahmen und dadurch vertretbar.

Und was passiert am Patscherkofel? Wofür stehen 17 Mio. Mehrkosten?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-02-17 14:58

Überraschung: Jetzt kostet das Patscherkofelprojekt nochmals um 17 Mio. Euro mehr!

http://www.tt.com/home/12617293-91/gesamtpaket-patscherkofel-soll-58-millionen-euro-kosten.csp?tab=article

In Summe mit dem Kauf belaufen sich die Kosten jetzt auf knapp 70 Mio. Euro!! (in Schilling umgerechnet: fast 1.000.000.000 öS (sprich einer Milliarde Schilling!) - für einen Lift samt Zubehör.

Die schlimmsten Befürchtungen sind noch übertroffen worden.

Noch schlimmer wäre es, wenn die supertolle Koalition, bestehend aus der Bürgermeisterpartei Oppitz-Plörer "Für Innsbruck", ÖVP, SPÖ und die Grünen, dies kommenden Mittwoch gemeinsam im Gemeinderat beschlössen.

Lieber Gemeinderäte von Innsbruck!
Zieht endlich die Notbremse, respektiert die Wünsche der Bevölkerung, macht das Ökosystem des Patscherkofel nicht kaputt, und nehmt nicht erneut Schulden auf!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hungerburgler 
Datum:   12-02-17 22:57

Echt jetzt? Sie meinen die Hungerburgbahn war sinnlos? Das obwohl die Bahn deutlich mehr genutzt wird als erwartet??

Und zum Koffl: ja das ist schon viel Geld, aber das was jetzt dort steht hat gar keine Zukunft.


Seyffenstein schrieb:

> igel schrieb:
>
> > Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für
> die
> > Geldverschwendung!
> ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
> Das Ausflugsgasthaus und die Wallfahrtskirche Heiligwasser
> werden auf der Strecke bleiben - die neue Bahn fährt laut dem
> Panoramabild in der Opitzschen Selbstbeweihräucherungspostille
> dort weit vorbei.
>
> Frau Bürgermeister - wenn sie für ihre städtischen
> Fehlleistungen unbedingt ein Denkmal haben wollen, so stellen
> Sie sich ein solches in ihren Garten, aber bitte kein Denkmal
> um zig Euromillionen an Steuergeld.
>
> Frau Bürgermeister - wir haben schon genügend solch unnötige
> Fehlleistungsdenkmäler in Innsbruck stehen - auch solche von
> ihren Vorgängern - siehe Hungerburgbahn neu!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   12-02-17 08:18

igel schrieb:

> Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für die
> Geldverschwendung!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das Ausflugsgasthaus und die Wallfahrtskirche Heiligwasser werden auf der Strecke bleiben - die neue Bahn fährt laut dem Panoramabild in der Opitzschen Selbstbeweihräucherungspostille dort weit vorbei.

Frau Bürgermeister - wenn sie für ihre städtischen Fehlleistungen unbedingt ein Denkmal haben wollen, so stellen Sie sich ein solches in ihren Garten, aber bitte kein Denkmal um zig Euromillionen an Steuergeld.

Frau Bürgermeister - wir haben schon genügend solch unnötige Fehlleistungsdenkmäler in Innsbruck stehen - auch solche von ihren Vorgängern - siehe Hungerburgbahn neu!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   11-02-17 23:45

I' nimm so wie er is' um 2 Euro, aber ohne Personal und ohne Tourengeher.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Trumptin 
Datum:   11-02-17 18:31

Höchste Zeit, das ganze wieder um 1 Euro an den Schröcksnagel zu verkaufen, aber bitte erst nach der Investition!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   11-02-17 16:23

Von der Dachorganisation der Bürgerinitiativen wurde gestern ein Video ins Netz gestellt.
In diesem kurzen Video geht es hauptsächlich um die gewaltige neue geplante Bergstation. Diese ist über 10 Meter hoch und wird direkt vor die wunderschöne über 100 Jahre alte Schutzhütte gebaut! Wie kann man so etwas nur planen und auch noch als gut befinden?

Innerhalb von einem Tag wurde dieses Video bereits von 30.000 Personen angesehen. Der Widerstand gegen dieses Patscherkofelprojekt ist dermaßen groß in der Bevölkerung, dass man sich wirklich wundern muss, dass hier die manche Politiker immer noch weiter machen wollen.

Am 15.2.2017 stimmt der innsbrucker Gemeinderat über die noch zusätzlich gebrauchten Millionen von Euros ab - das bisherige Budget von 41 Mio. Euro hat scheinbar noch nicht ausgereicht.

Man wird sehen, wie die einzelnen Gemeinderäte kommende Woche abstimmen werden.
Ziemlich fix schein zu sein, das die Fraktion "Für innsbruck" unter Oppitz-Plörer und die ÖVP zustimmen werden.

Nur das reicht noch nicht für eine Mehrheit im Gemeinderat, d.h. es werden noch zusätzliche Stimmen von den Grünen bzw. von der SPÖ benötigt. Die FPÖ und auch der Pirat waren bisher dagegen.

Stimmen die Grünen wirklich für dieses Projekt? Hier wird mit tonnenschweren LKWs durch ein Landschaftsschutzgebiet gefahren. Es werden riesige Baustellen angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet gebaut. Quellfluren werden unmittelbar betroffen sein. Es sind bereits Rodungen vorgenommen werden, wo derzeit noch gestritten wird, ob diese eventuell illegal waren. Quellschutzgebiete sind unmittelbar betroffen. ....usw.

Man wird sehen wie die Grünen hier abstimmen werden! Vielleicht kommt der gleiche Schmäh wie bei der Abstimmung zur neuen sündhaft teuren Stadtbibliothek wieder zur Anwendung: Die eine Hälfte der Grünen stimmt dafür, die andere Hälfte stimmt dagegen........ Nur das würde bedeuten, dass dieses Projekt Patscherkofelbahn neu dann durch das Stimmverhalten der Grünen die Mehrheit im Gemeinderat bekommen würde!
Entweder vertreten die Grünen die Natur oder eben nicht! Man wird sehen! Ich wünsche den Innsbrucker Grünen auf jeden Fall viel Spass, wenn die Leute dann wirklich mitbekommen, was hier am Berg mit der Natur gemacht wird - die nächsten Wahlen sind nicht weit und solche Sünden gegen die Natur kosten die Grünen sehr viele Stimmen! Die Bilder der Baustellen werden die Grünen dann während ihrem ganzen Wahlkampf begleiten und womöglich werden das die anderen Fraktionen noch ausnutzen, indem sie immer wieder wiederholen, dass die Grünen ja auch zugestimmt hätten!

Die SPÖ könnte hier endlich mal einen Schlussstrich ziehen und bei dieser zusätzlichen Millioneverschuldung stopp sagen! Ich hoffe stark darauf!

Wen es interessiert, kann sie die Videos hier ansehen:

https://www.facebook.com/stadtteilgespraeche.innsbruck/

oder wer bei Facebook nicht angemeldet ist hier:
https://www.youtube.com/channel/UC7KqXnlvPUsYPMJAjb0Um7w

Der Alpenverein möchte jetzt noch über eine eigene Bürgerinitiative eine Volksbefragung der Bevölkerung einleiten. Da schaue ich mir die einzelnen Gemeinderäte dann an, wenn sie zu etwas zugestimmt haben, dass dann in einer Volksbefragung dann womöglich abgelehnt wird - soviel zum Verständnis Bürgernähe!!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   08-02-17 08:03

Im Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander wurde im März 2015 über die anfallenden Kosten folgendes geschrieben(dieses Gutachten diente als Entscheidungsgrundlage für den Beirat 1):

V4 - "Römerstrasse - Mittelst. - Berg" (2.600 P/h) 10-er EU
Abtrag Olex
Infrastruktur (Parkplatz, Kinderland, Energei)
Gesamt 20,9 Mio.

Aufgrund dieses Gutachtens wurde die geplante Variante gewählt!

Was wäre denn gewesen, wenn zum damaligen Zeitpunkt bekannt gewesen wäre, dass statt ca. 20 Mio. dieses Projekt womöglich das dreifache ( 60 Mio. ) kosten würde? Wie wäre dann abgestimmt worden? Wäre dieses Projekt dann auch duchgezogen worden?

Jetzt sind die genaueren Kosten zumindestens einigen Politikern in Innsbruck bekannt und das Projekt wird trotz der gestiegenen immensen Kosten immer noch weiter vorangetrieben. Ist das die kaufmännische Vorsicht, die für jeden Unternehmer gilt?

Warum kein Neustart? Warum nicht jetzt die kostengünstigste Variante wählen - nämlich die Renovierung der alten Seilbahn? Das kommt immer noch weitaus günstiger als die jetzt präferierte Lösung der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer. Einfach zu sagen " Das geht nicht mehr...." ist die schlechteste und teuerste Lösung!

Warum stimmen die Grünen bei einem Projekt dann doch mit, welches im Grunde genommen gegen ihre Einstellung - nämlich Schutzpatron der Natur und Umwelt zu sein - ist. Unnötige riesige Bauten mitten in die Natur stellen - hier wird nicht in der Stadt gebaut, sondern am kostbaren Naturjuwel Patscherkofel. Die Bergstation soll scheinbar eine Höhe von 12 Metern erreichen - und das auf 2000 Metern, direkt neben dem Landschaftsschutzgebiet!

Natürlich ist auch zu hinterfragen warum die SPÖ und die ÖVP hier womöglich kommende Woche hier wieder ihre Zustimmung geben werden!

Wieviele von den einzelnen Gemeinderäte sind über dieses Projekt bisher umfassend informiert worden, so dass sie hier mit gutem Gewissen über einen weiteren hohen Millionenbetrag kommende Woche im Gemeinderat abstimmen können?

Hier geht es nicht um Peanuts - hier geht es in Summen, die astronomisch sind! Und hier wird mit öffentlichem Geld gebaut!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-02-17 17:35

Diese Summen gehen der Bevölkerung komplett am Oa*** vorbei. Hat sich in den letzten Tagen irgendwer irgendwie aufgeregt, dass das Milliardengrab Brennerbasistunnel (mit heutigem Stand) von 8 auf 20 Milliarden explodieren wird....?? Milliarden - nicht Millionen...!!

http://derstandard.at/2000052143027/Managementkosten-am-Brenner-verdreifacht



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-02-17 15:13

Kommende Woche am 15. 2. 2017 ist es wieder soweit: Die Patscherkofelbahn neu ist wieder Thema im Gemeinderat in Innsbruck. Die Kosten haben sich massiv auf Millionenhöhe erhöht und müssen noch abgesegnet werden. Wenn man bedenkt, dass schon 10,7 Mio. Euro für den Rückkauf ausgegeben wurden und zusätzlich bereits die gewaltige Summe von 41 Mio. Euro im Jahr 2015 beschlossen wurde, stellt sich jetzt natürlich die große Frage, wie viele zusätzliche Millionen noch gebraucht werden. Interessant wir auch sein, wer von den Parteien dafür und dagegen stimmen wird: Stimmen die Grünen dem zusätzlichen Millionenaufwand zu oder nehmen sie jetzt die Chance wahr, endgültig aus diesem natur- und umweltbelastenden Projekt auszusteigen?

Die gleiche Frage kann man natürlich auch der ÖVP und der SPÖ stellen.

Die Bürgermeisterfraktion „Für Innsbruck“ unter Oppitz-Plörer ist eine treibende Kraft hinter diesem Projekt, und man kann davon ausgehen, dass diese Fraktion dafür stimmt.

Welche Fraktion hat den Mut, endgültig NEIN zu sagen und Innsbruck viel Millionen zu ersparen?

Kommende Woche werden wir ja die Wahrheit über die anfallenden Kosten und das Abstimmungsverhältnis der einzelnen Fraktionen sehen…

PS.
Ein kleines Detail am Rande: Die neue 3S-Eisgratbahn am Stubaier Gletscher kostet weniger als das Projekt Patscherkofelbahn neu - nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Stubaier Seilbahn auf fast 3000 m Höhe hinauffährt und natürlich einen dementsprechenden Mehraufwand hat.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   21-12-16 09:18


@Autor: Nachdenkender
Datum: 20-12-16 23:31


Mein Kommentar dazu:


Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem äußerst aufschlussreichen Artikel.


Nach einer Tätigkeit, welche sich über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren erstreckt und den Naturschutz be-

trifft, stimme ich Ihnen in allen Punkten voll und ganz zu. Die alpine Landschaft wird derzeit wie noch nie von

einigen wenigen systematisch und nachhaltig zertrümmert. In ihren Diensten stehen Behördenvertreter, die

Redakteure der wesentlichen Printmedien (aber auch anderer) sowie die Politiker der ÖVP als Naturzerstörer mit

langer Tradition. Die Frage, wie eine solche Machtansammlung mit dem eben erwähnten Ziel möglich ist, ist rasch

beantwortet. Sie ist möglich durch den Niedergang der Bildung und der damit einhergehenden Gleichgültigkeit

in weiten Kreisen der Tiroler Bevölkerung. Zusammen mit dem zur Verfügung stehenden Kapital (Eigenmittel/

Schulden) und einer überbordenden, offenbar nicht zu kontrollierenden Gier (s. z.B. Thread Piz Val Gronda)

wird dem Goldenen Kalb an allen Ecken und Enden geopfert, der Fauna und Flora immer weiter der Garaus ge-

macht, die Klimasituation vermeintlich übertölpelt. Die Verantwortung wird schlussendlich weder von den Seilbahn-

Lobbyisten noch deren Unterstützern (z.B. LH, Hörl, Bodenseer, FPÖ-Vertreter) wahrgenommen werden. Deren

Träger werden sich im Falle ihres Auftauchens allesamt hinter der Ofenbank verkrochen haben - wie im Falle der

Hypo übrigens.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-12-16 09:11

Nachdenkender schrieb:

> Die Patscherkofelbahn vereint all jene Aspekte, die Politik
> auszeichnet. Warum gerade die Grünen hier an vorderster Front
> mitwirken? .....

PERFETTO - Danke !!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Nachdenkender 
Datum:   20-12-16 23:31

Die Patscherkofelbahn vereint all jene Aspekte, die Politik auszeichnet. Warum gerade die Grünen hier an vorderster Front mitwirken? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber Gründe wird es geben. Sehr gewichtige müssen das sogar sein, aber Vermutungen und Gerüchte schreibe ich hier keine. Denn die Fakten allein reichen schon, um mehrere Rechnungshofberichte zu füllen:

-) da wäre die eigenartigste Projektentwicklung, die das Land je gesehen hat. Ein "Beirat" - nein, nicht einer, sogar zwei waren es - wurde von der Bmgst. zu diesem Zweck ins Leben gerufen. Gespickt mit "Experten" wie jenem für Beschneiungsanlagen aus der Wirtschaftskammer, einem GF der kommunalen Verkehrsbetriebe und seinem Prokuristen. Die Stimmung in der Bevölkerung droht die Abstimmung im Gemeinderat zu kippen, also "kippt" die Bgmst. die Beiräte und löst diese auf, bevor noch zu Ende beraten wurde. Das Ergebnis stand ohnehin von vornherein fest. Ehrlich - nein. Nachvollziehbar - nein. Aber intransparent und gegenüber der Bevölkerung verlogen.

-) dann die sozialen Streubomben, die gezielt platziert wurden: Kritiker wurden mit Spott und Hohn bedacht, sahen sich Verleumdungen ausgesetzt. Igls holt wieder das bereits tot gesagte Thema Agrargemeinschaft ein, werden doch deren Grundbesitze zum Zündlein an der Waage. Und es wird gezündet. Auch jetzt noch, wie der Streit mit dem Alpenverein eindrucksvoll zeigt. Und neues Ungemach droht mit noch fehlenden bzw. unvollständigen wasserrechtlichen Genehmigungen.

-) dann die Kosten, von denen niemand - und zwar offensichtlich wirklich niemand - bis heute weiß, wo die Reise hingeht. Einzig die Tatsache, dass es mehr wird, viel mehr wird, ist bekannt. Und, dass sich die Stadt für ihren "Hausberg" eine der teuersten Einseilumlaufbahnen ihrer Art leistet. Aber warum auch nicht - Igls war schon immer das noble Nest Innsbrucks. Nur liegt das faule, vermeintlich gold glänzende Kuckucksei abseits. So, als wollte man es am liebsten möglichst weit weg schieben. Manches geht aber nicht zu verschieben, selbst fast geschenkt sind die Lifte nicht anzubringen (siehe Elfer-Lifte und bereits groß verkündeter Verkauf der Panoramabahn an selbige). Nur die Kosten bleiben, aber das ist dann das Problem der nächsten Stadtregierung. Budgets kann man so oder so schreiben.

-) dann die Umwelt: wie stolz sind wir auf den Zirbenwald am Kofel. So stolz, dass wir jetzt eine Bahn mitten hinein bauen. Und gleich die Garage für die neuen Gondeln dazu, damit der aus den noch frisch vermodernden Baumstümpfen aufsteigende Zirbenduft diese umschweifen kann. Rechtlich alles in Ordnung, da braucht es nicht mal die Katastrophenfall-Sicherheit-öffentliche-Interessen-Keule um das Vorhaben gegen den Naturschutz durchzubringen.

-) dann wäre da noch der Energieverbrauch - wochenlanges Beschneien für ein wenige Meter breites Schneeband, steigender Energieverbrauch der neuen Wunderbahn gegenüber der altehrwürdigen Pendelbahn. Aber wen kümmert's in Zeiten von glorreichen Sinfonia-Projekten, dem x-ten Nachhaltigkeits-Strategie-Papierl oder der gern zur Schau gestellten vermeintlichen Wunderwaffe eMobilität.

-) dann die Betriebsführung: ja, wir merken es langsam alle. Das Klima stellt sich um. Nur die Betriebsführung der Patscherkofelbahn hält noch die Stellung. Flexibilität? Wozu? Vermeintliche Spaziergänger und Wanderer können im November und Dezember bei strahlendstem Spätherbstwetter nur das neue Ungetüm vor der Talstation bewundern (das zwischenzeitlich einmal einen Ausflug in die Rathausgalerien absolvieren durfte, aber weil dort das Klumpert niemand sehen wollte dann doch wieder nach Igls in ein Winkerl verfrachtet wurde).

-) dann ... nein, es reicht. Oder nicht? Dem Gemeinderat ist die Causa auf gut österreichisch mehr als wurscht. Der Rathauskoalition in Anbetracht des Koalitionsfriedens und gemeinsamen Feindbildes auch. Geld ist noch weniger in Sicht als Naturschnee im Dezember, aber die neuerliche Schuldaufnahme schnell durchgewunken. Wer zahlt, schafft an. Wer anschafft, zahlt aber auch.

Besinnt sich denn keiner der politisch Verantwortlichen, auf die Spur der Vernunft zurückzuwechseln und dieses Vorhaben ohne Gesichtsverlust zu stoppen? Muss gerade der "Hausberg" als Sinnbild und späteres Mahnmal für diese Politik herhalten?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Talbauer 
Datum:   19-12-16 10:49

Dass am Patscherkofel die Liftanlagen zurück gebaut werden, ist euch nicht in den Sinn gekommen?
5 bestehende Anlagen werden meines Wissens abgerissen und durch eine einzelne neue Bahn ersetzt.
Das ist eigentlich genau das, was die Ökos immer fordern; mal abgesehen davon, dass der Patscherkofel als absolutes Mini Skigebiet mit einer Tradition von mehr als 100 Jahren und seitdem nahezu unverändert, vielleicht kein sonderlich gutes Mahnmal ab gibt. Außer vielleicht aus ökonomischer Sicht.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   18-12-16 22:35

Es war Stadtrat Fritz - eingängig Vortragender im Gemeinderat - zum Projekt Patscherkofel neu. Mit keinem Wort hatte er künstliche Beschneiung zugegeben, kraft Beschlusss jedoch erwähnt, wie allgemein bekannt - nachzulesen im Gemeinderatsprotokoll.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   18-12-16 13:50


Ich bedanke mich für Ihren Beitrag zu meinem Kommentar. Der systematischen Zertrümmerung der Tiroler Bergwelt durch Leute, die in ökologischer Hinsicht völlig ungebildet sind und vor nichts zurückschrecken, muss entgegengewirkt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: grüner 
Datum:   15-12-16 13:02

sie sprechen mir aus der seele. mir tut es auch sehr weh, was hier am Patscherkofel derzeit passiert. auf die natur wird überhaupt keine rücksicht genommen - hier sind andere interessen im vordergrund!

schade eigentlich, denn in Innsbruck sind ja die grünen auch an der macht und ich dachte, von dieser seite kommt zumindest ein bißchen schutz für die wälder, quellen, fluren am Patscherkofel. dem ist und war leider nicht so!

schade, dass solche "verbrechen" an der natur einfach durchgehen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   13-12-16 13:15


Die Entseelung der Landschaft schreitet in Tirol zügig voran. Wie das geschieht, erstaunt immer wieder. Jüngstes Beispiel hierfür ist die Rodung eines ganzen Waldes am Patscherkofel. Die Vorgangsweise sei völlig illegal, äußert sich plötzlich eine ansonsten wenig naturbewusst handelnde BH. Alles sei bestens und im Einklang mit dem Gesetz, hingegen der Vertreter der Patscherkofel-Bahnen und die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck. Zwischen diesen Feststellungen liegen nun massenweise Bäume am Boden. Und die Bevölkerung? - Die zeichnet sich durch Gleichgültigkeit aus, wagt sich nicht hinter der Ofenbank hervor, will ihre Ruhe haben. Und mehr dicke Luft.

Die Tragik rund um die systematische Zertrümmerung der Tiroler Naturlandschaft beruht auf mehreren Gründen. Als Naturschützer, der seit mehr als 40 Jahren (unentgeltlich) für die Belange der Natur eintritt, erlaube ich mir, sie hier erneut zu nennen:

a) Im Lande gibt es bereits über 1.100 Liftanlagen. Jedes Jahr werden es mehr. Motor für diese Überdrüber-Erschließung ist die Gier. Sie lässt sich nicht bremsen.

b) Die Medien des Landes heißen diese Entwicklung mit all ihren Folgen gut. Das beweist alleine schon die Art und der Umfang der Berichterstattung. Die Kritiker eines Systems, das alleine auf den Profit ausgerichtet ist, haben hingegen kaum Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen. Ihre Beiträge finden im Gegensatz zu jenen der Tourismusvertreter und Lobbyisten wenig Gehör. (Beispiel: Es war mir nicht möglich, diesen Text in der "TT" als Leserbrief zu veröffentlichen.)

c) Behördenverfahren enden meist mit der Erfüllung der Wünsche der Projektwerber. In Bescheiden wird zwar das eine oder andere „Auflägelchen“ eingebaut, angesichts der finanziellen Stärke der Projektwerber ist das jedoch ohne Schwierigkeit zu erfüllen. Oder eben auch nicht. Jedenfalls wahrt man so trotz besseres Wissens, dass es die Naturlandschaft in Zeiten wie diesen besonders zu schützen gilt, das Gesicht.

d) Eine politische Gruppierung, welche sich durch Bildung und Weitsicht, aber auch durch Beharrlichkeit auszeichnet, fehlt dem Lande. Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass die Grünen die Geschicke des Landes in Bezug auf die Natur stark beeinflussen könnten. Als Naturschützer nehme ich die Vertreter dieser Partei nicht ernst.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: SAurtaucher 
Datum:   13-12-16 11:58

Man kann nur hoffen, dass der Kofelbahn nicht das Gleiche widerfährt wie der Hungerburgbahn neu, wo immer wieder die Förderseile gespleißt oder gar getauscht werden müssen. Ursache dafür ist die zu enge Seilführung bei den Rollen - also eine Fehlkonstruktion. Der längere Stillstand der Bahn wird als Wartung oder Inspektion vertuscht.
Hinter vorgehaltener Hand munkelt man, dass die chinesische Firma, welche die verbogenen Glasteile der Stationen lieferte, pleitegeangen sein solle.
Nicht mehr lustig das Ganze beim Denkmal der Fleischkas-Hilde.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-12-16 10:24

Werden die vorausichtlichten bis jetzt nicht budgetierten Millionen Mehrkosten für die geplante Patscherkofelbahn heute im Innsbrucker Gemeinderat ein Thema sein und sich im Budget für 2017 und 2018 wiederfinden?

Nach den bisherigen Aussagen von Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer wahrscheinlich nicht, sie möchte die bereits vorgelegten Zahlen erst im Frühjahr 2017 öffentlich machen - es liegen noch keine ganz genauen Zahlen vor! Warum präsentiert man zumindest nicht die derzeit aktuellen bekannten Zahlen, die von Dr. Scheiber, einem der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn GesmbH, vor kurzem ausgewählten Innsbrucker Politiker vorgelegt wurden- an diesen Zahlen wird sich meiner Meinung nach bis zum Frühjahr 2017 nicht allzu viel verändern.

Heute wird das Doppelbudget für die Kommende zwei Jahre beschlossen.

Wenn diese Millionen Mehrkosten der Patscherkofelbahn heute oder morgen im Gemeinderat kein Thema sind, frage ich mich schon, was für einen Aussagewert dieses Innsbrucker Budget hat.

Wissen die einzelnen Gemeinderäte im Detail, über was sie hier heute abstimmen werden?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Gerhard 
Datum:   15-11-16 17:59

70 Millionen oder gar über 80 Millionen soll das Patscherkofelbahnprojekt neu inklusive Kauf kosten?

Diese zwei Zahlen kursieren derzeit im Stadtmagistrat. Ganz genau weiß man es nicht, obwohl die Clubs die aktuellen Zahlen bereits von Dr. Thomas Scheiber, einer der Geschäftsführer der Patscherkofelbahnen Gmbh, vor mehr als einer Woche bekommen haben, da diese Zahlen nicht öffentlich gemacht wurden.
Warum werden diese neuen Zahlen nicht veröffentlicht? Bis jetzt wurde fast noch jedes positive, kleine Detail, welches im Zusammenhang mit der neuen Bahn stand, veröffentlicht.

Sind die zuständigen Politiker zu feige, endlich einzustehen, dass dieses Projekt jetzt nochmals um 20 oder gar 30 Millionen Euro teurer wird?

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer müßte zusammen mit Markus Stoll, dem Wirtschaftssprecher von Für Innsbruck, endlich mit den aktuellen Zahlen an die Öffentlichkeit gehen. Markus Stoll lobt ja sonst auch immer so die tolle finanzielle Sitaution Innsbrucks.

Die Patscherkofelbahnen Gmbh – die Stadt IBK hält daran 100 % der Anteile – ist ein der vielen Beteiligungen der Stadt Innsbruck.

Für diese Beteiligungen und auch für die politischen Agenden sind verantwortlich (https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=buergerinnen--politik/gemeinderat/ausschuesse&genericpageid=2813):

Hauptverantwortliche: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer

Zwei Leute aus Für Innsbruck: Markus Stoll und Lucas Krackl

Zwei Leute aus der ÖVP: Franz Gruber und Andreas Wanker

Zwei Grüne: Thomas Carli und Marcela Duftner

Ein Roter: Arno Grünbacher

Warum hört man nichts von all diesen Politikern? Die sind verantwortlich für die Beteiligungen der Stadt IBK, und wenn hier etwas kostenmäßig explodiert, haben diese Leute die politische Verantwortung. Verantwortung heißt nicht schweigen und nichts tun. Die Leute werden für dafür bezahlt.

Nicht zu vergessen: Unter Oppitz-Plörer wurden im Jahr 2015 bereits zusätzlich 54 Mio. Schulden aufgenommen und 2016 nochmals 150 Mio. Für das kommende Doppelbudget sind erneut fast 28 Mio. Schuldenaufnahme geplant gewesen – jetzt mit dem Patscherkofelbahnprojekt kommen womöglich zw. 20 und 30 Mio. Euro dazu.

D. h. Innsbruck beschließt innerhalb von zwei Jahren zusätzliche Schulden in einer Höhe von über 250 Mio. Euro.

Danke an den Gemeinderat, danke vor allem an Bürgermeisterin Oppitz-Plörer - und vor allem auch dank an Franz Gruber! Seit dem Einstieg im Jahre 2015 von Herrn Franz Gruber und dessen ÖVP in die Stadtregierung wurden diese Schulden nämlich alle mitbeschlossen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sensor 
Datum:   09-11-16 20:13

Ich vermute, dass der Kofel ein Treffpunkt für Kultur und Veranstaltungen werden soll, bei dem die Gastronomie nur zweitrangig ist. Ausschank und Verköstigung für Schifahrer wird auf Schmalspur gefahren, bei Veranstaltungen setzt man auf Catering.

So wäre der Kofel eine Attraktionen, die Kohle holt man sich über die Vermietung der Räumlichkeiten.

Dass OP den Alpenverein aus so einem Projekt raus haben möchte wäre irgendwie verständlich.

Wie gesagt, nur eine Vermutung.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: H.K. 
Datum:   09-11-16 19:53

Leider hatte die Bürgerinitiative Igls recht mit der Behauptung "Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab". Scheinbar hatte von den Politiker ihnen niemand zugehört!

So wie es derzeit aussieht wird das ganze Projekt noch um vieles teurer.
Bei der Studie im März 2015 von Steinwander, Felder sprach man von Kosten von ca. 21 Mio. Euro.
Dann kam noch der Wettbewerb mit den schönen neuen Berg/Mittel/Tal-Stationen dazu, der das Projekt nochmals in die Höhe verteuerte.
Der Gemeinderat gab dann mal schnell 41 Mio. Euro frei. ( Hier sind die Kaufkosten von fast 11 Mio. Euro noch nicht miteinberechnet!)

Derzeit kursieren Gerüchte, dass die 41 Mio. Euro bei weitem nicht reichen werden. http://www.tt.com/politik/12233285-91/kofelbahn-drohen-satte-mehrkosten.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success
Alleine die Kosten des Generalplaners sollen schon über 5 Mio. Euro ausmachen, munkelt man derzeit in Innsbruck.

Der Alpenverein wird wahrscheinlich die neue Gesellschaft auf Unterlassung klagen. Es ist grundbücherlich abgesichert, dass neben dem Schutzhaus kein weiterer Gastrobetrieb den Betrieb aufnehmen darf. Warum plant die Stadt Innsbruck unter Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer eine Bergstation mit Gastronomie und führt für diesen sogar einen eigenen Architekturwettbewerb für teures Geld durch, wenn dies gar nicht erlaubt ist? Wird dieses Gebäude jetzt trotzdem gebaut, obwohl man weiß, das man keine Gastronomie reintun darf? Wer trägt denn dann die Verantwortung?

Warum informiert die Bürgermeisterin nicht ihre Bewohner über den neuesten Stand und über die Finanzierungsprobleme? Zahlen tut es der Steuerzahler und somit hat er ein Recht auf transparente Informationen. "Heimliche" und stille Gespräche der Stadtregierung über die weitere Vorgangsweisen sind nicht Ok.

Spielen jetzt immer noch alle Teilnehmer der Stadtregierung bei diesem Millionegrabspiel mit oder stoppt jetzt endlich mal einer dieses ganze Chaosprojekt?

Gemunkelt wird auch, dass der Abwasserkanal bei der Talstation ein Schwarzbau sei und es deshalb Probleme geben könnte. Warum hört man von diesen Sachen nichts? Gilt hier ein anderes Rechtssytem für Bauten von der öffentlichen Hand wie für Private?

Man kann zu diesem Projekt stehen wie man will, aber soviel Geld für das Minischi- und Wandergebiet Patscherkofel auszugeben, ist nicht mehr normal!

Da ist es hundert mal gescheiter, dass man die alte Seilbahn um wenig Geld renoviert! So wünschen sich es zumindestens viele Innsbrucker!

Ich bin schon gespannt, wie die Befürworter- allen voran Frau Christine Oppitz-Plörer - diese Probleme wieder richten werden!

Mit viel Geld kann man vieles wieder gerade biegen. Die große Frage ist halt immer: Wer zahlt es?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: schöne Rechner 
Datum:   14-06-16 12:55

Danke für die Nachhilfe in Bertriebswirtschaftslehre ( Rechnen) aber 5 % Kreditzinsen gutes Geschäft
wirft mir meien kalkulation über den Haufen bei einem EZB Leitzinssatz von 0,0 % ist der Kredit vor 5 Jahren abgeschlossen.

Ist doch egal, der Berg wird und bleibt eine Liebhaberei für Alt und Jung und die Mitte zahlt die Zeche.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   13-06-16 23:10

lieber schönrechner!

leider haben sie die investitionskosten von in summe über 55 mio. euro nicht mitgerechnet!
für die finanzierung von 55 mio. kosten nur die zinsen (keine rückzahlung vom kredit mitgerechnet) bei einem zinssatz von 5 % pro jahr macht € 2.750.000.
den gleichen rechenfehler macht übrigens die stadtregierung von Innsbruck unter Oppitz-Plörer. auch jemand von den gutachtern behauptete neulich in einer sitzung, dass sich dieses projekt betriebswirtschaftlich rechne - sonst wäre womöglich das öffentliche interesse nicht gegeben. da sind sogenannte selbsternannte investitions- und finanzierungsexperten am werk...

nebenbei gibt's ja noch die laufenden betriebs- und personalkosten, die sind nicht zu unterschätzen. die stadt Innsbruck hat die bahn an Schröcksnadel vor fast zwanzig jahren abgegeben, weil sie nicht mal diese kosten stemmen konnten und immer defizitär abschlossen.

wenn mehrere solche projekte von der Innsbrucker stadtregierung vorangetrieben werden in diesem stil, ist Innsbruck schneller pleite, als man sich es vorstellen kann.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: schöne Rechner 
Datum:   13-06-16 20:48

Bei den Preisen ist der Hausberg in zehn Jahren schuldenfrei.

21,00 Berg-/Talfahrt im Sommer verkaufte Fahrten 100 000 = 2.1 Mio.
30,00 Tageskarten im Winter verkaufte Fahrten 100 000 = 3,1 Mio.

pro Jahr = verkaufte Fahrten 200 000 = 5,1 Mio. Alles niedrig kalkluliert, ohne Index


in zehn Jahren 50,1 Mio. inkl. Steuer

Wo ist das Problem?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-04-16 11:24

jetzt kann man es auch in der tt schon nachlesen: Sessellift vom Patscherkofel auf den Elfer in Neustift

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/11335614-91/sessellift-vom-patscherkofel-auf-den-elfer-in-neustift.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success

ebenfalls steht der OLEX lift ebenso scheinbar laut innsbrucker stadtpolitiker kurz vor dem verkauf.

scheinbar sind die lifte doch nicht so desolat wie von frau bürgermeisterin oppitz-plörer behaupt worden ist. ich bin mir sicher, dass die neuen zukünftigen eigentümer die lifte auf weiterführung überprüft haben. sonst hätten sie diese ja nicht gekauft!

warum hat dies die stadt innsbruck nicht getan? es wurden die bestehenden liftanlagen am patscherkofel von keinem sachverständigen auf eine weiterführung und auf die bevorstehende neukonzessionierung überprüft! wäre es nicht sinvoller gewesen, dass die stadt ein eigenes gutachten dafür machen lässt und sich so womöglich 40 mio. euro erspart hätte?

lieber in summe den schuldenstand von innsbruck um 50 mio. euro erhöhen! bravo!

wurde je eine wirtschaftlichkeitsprüfung über die investition von 50 mio. euro von der stadt innsbruck gemacht?

diese und weitere fragen werden von der ig bürgerinitiativen innsbruck ( www.buergerinitiativen-innsbruck.at ) kommende woche an die innsbrucker stadtregierung gestellt werden! alle fragen findet man auf der website!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: '-' 
Datum:   31-03-16 20:34

...fremdes Geld gibt sich eben leichter aus...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: igel 
Datum:   31-03-16 19:28

Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für die Geldverschwendung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Master Blasta 
Datum:   31-03-16 13:34



Frau Bürgermeister OPPITZ PLÖRER !

Anstatt diese horende Summe für so ein Projekt auszugeben würde ich Ihnen als Bürger und Steuerzahler dieser
Stadt empfehlen einmal mit offen Augen und Verstand durch unsere Stadt zu gehen !


Wo man hinschaut,
sämtliche Straßen, Parkanlagen und die Innpromenade sind mit MÜLL und HUNDESCHEISSE verdreckt.
Es fehlen an vielen Stellen dieser Stadt Fussgängerübergänge und Radwege sind nur

Mit freundlichen Grüßen
EINE GÜLTIGE STIMME

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: IBK 
Datum:   30-03-16 14:06

Der Patscherkofel wird dass beste Skigebiet in Tirol werden... In Zukunft fährt keiner mehr woanders hin... Sichere Schneelage, absolut windfrei, super viele Abfahrten. Da brauch ma schon a neue Bahn. Und wenn Frau Bürgermeisterin nach der nächsten Wahl bleibt, sollte man in Erwägung ziehen die Bahn zum Glungezer zu verlängern, selbstverständlich auf Kosten der Stadt. -Ironie Ende-



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schnorch 
Datum:   30-03-16 07:59

halligulli schrieb:

> und orf tirol heut hat brav alles gemeldet von der präsentation
> architektenwettbewerb.
> keine kritische frage an die frau bm opputz-plörer.
> bravo.
> orff - wie wirr
> für was haben wir diesen sender?
> ah, vergessen, frühstücksfernsehen. hurra.

Wieder ein hässliches Denkmal für die Herrscherin?
Ja klar berichtet der Sender nur positiv.
Für so einen hässlichen Betonklotz braucht es schon einen Meinungsbilder ORF.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: halligulli 
Datum:   30-03-16 00:28

und orf tirol heut hat brav alles gemeldet von der präsentation architektenwettbewerb.
keine kritische frage an die frau bm opputz-plörer.
bravo.
orff - wie wirr
für was haben wir diesen sender?
ah, vergessen, frühstücksfernsehen. hurra.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   29-03-16 20:50

50 Millionen für ein weiteres Denkmal einer Bürgermeisterin... wobei Frau OP ja schon mehrere dieser persönlichen Denkmäler innehat > Regionalbahn, Haus der Musik, die "Prachtstraße" (ohne Bäume und grün).
Derweil verfallen Innsbrucks Straßen weiter (Riedgasse als bestes Beispiel), fehlen Gehsteige an viel befahrenen Straßen, verdreckt das Stadtbild zusehends (ausserhalb der paar Quadratmeter Touri-Altstadt).

Gegen das Thema Betonverbau ist in IBK auf lange Zeit kein Kraut gewachsen, bestes Beispiel ist die Wohnburg am Südring / Ecke Südbahnstraße. 70er-Jahre-Protzarchitektur, die die Ecke dort nicht schöner macht.
Als Architektur gilt heutzutage: Sichbeton, Betonmauer statt Zaun, Flachdach, Pseudobalkone.
Die Archtekten der Gründerzeitviertel würden sich im Grabe umdrehen.






Moderatoranmerkung: Straße - damals wie heute mit Eszet. / ausgebessert

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Oberlandler 
Datum:   29-03-16 20:16

Die Oppitz-Plörer scheint einen ziemlichen Beton-Fetish zu haben... Schon wieder so ein herzloser Betonblock für Innsbruck. Passt jedenfalls hervorragend zum Betonflohmarkt am Bergisel aka "Tirol Panorama", zum zu betonierten Skaterpark aka "Landhausplatz" etc. Und mal eben über 100 Millionen für zwei teure Prestigeprojekte rausgehauen (Haus der Musik + Patscherkofelbahn neu). Das nenne ich nachhaltige Politik, auch wenn es sich dabei halt um nachhaltigen Schuldenmacherei handelt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   29-03-16 20:03

..jo bei de Umsätze...Do ku man schon amal was REinvestieren:

http://www.firmenabc.at/patscherkofelbahnen-ges-m-b-h-co-kg_evz

:D

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   29-03-16 14:17

seit heute kann man sich den architekturwettbewerb vom neubau patscherkofelbahn in innsbruck ansehen.(ursulinensäle , innrain 7, 1. stock)

ein paar bilder vom seigerprojekt findet man unter https://zukunftigls.wordpress.com/

einen artikel in der tt findet man unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/11309001-91/projekt-pr%C3%A4sentiert-so-sehen-die-neuen-kofel-stationen-aus.csp

soviele negative kommentarte innerhalb kürzester zeit zu einem artikel gibt´s nicht allzu oft auf der tt.com!

die verantwortlichen politiker kümmert das feedback der eigenen wähler überhaupt nicht. sie schreiten ungehindert bei einem von der innsbrucker bevölkerung nicht gewünschten projekt fort als wäre das ganz normal!

der neue schuldenstand in innsbruck wird durch das patscherkofelprojekt neu um weitere 50 mio. euro erhöht!

leider ist es wirklich zum kopfschütteln wie man geld vernichtet und gleichzeit dadurch auch noch die natur zusätzlich zerstört!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sappalot 
Datum:   17-03-16 19:03

Grundstücke die ohnehin nicht bebaut würden weil anderenProjekte dort kommen...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   17-03-16 15:31

Dass sich im Grunde nichts geändert hat, kann man weiter unten siehe beitrag innsider nachlesen.
Zur klärung: Zuerst forderte die agrar igls max. 25 wohnungen je 10 jahre auf den städtischen gründen rund um die patscherkofelbahn. Dies wurde vom stadtsenat abgelehnt. Jetzt in der neuen vereinbarung zw. Agrar und stadt ibk verzichtet die stadt gänzlich auf diese verbauung unter der bedingung, dass die agrar die gründe für die neue bahn zur verfügung stellt.

Die stadtregierung ibk hat also der agrar igls nachgegeben und verkauft heute das fast gleiche paket an den gemeinderat, was vor einer woche als unmöglich galt.

Soviel zum rückgrat unserer ibk stadtregierung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sappalot 
Datum:   16-03-16 23:50

Berti! cool down und lies lieber nach was sich geändert hat zur Vorwoche ;-)

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Igler Arbeiter 
Datum:   16-03-16 17:31

Ja, meine lieben Igler, habt ihr eure Metzger wieder selbst gewählt??
Eure gewählten Mandatare wollen nur das Beste für die Igler Trachtenpärchen und konservativen Wähler.
Recht geschieht EUCH!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   16-03-16 15:28

grauliere, Frau Bürgermeisterin Öppitz-Plörer

zum bereits fast fixierten neuen zusätzlichen schuldenstand von über 50 mio. euro für die Stadt Innsbruck und deren bevölkerung!

ebenfalls gratulation zum kniefall vor der Igler Agrar! wenn man sich die punkte ihrer vereinbarung mit der Agrar von dieser woche durchliest, wird einem bewusst, dass die letzte einberufene stadtsenatsitzung vor einer woche eine farce war. geht jetzt das, was vor einer woche undenkbar war?

und nochmals gratulation zur durchsetzung einer neuen seilbahn, die mehr personen transportieren kann als beide derzeitigen zubringer zusammen vom Stubaier Gletscher! das schafft sonst kein schigebiet - vor allem keines, das so groß ist wie das Patscherkofelschigebiet. 20.000 personen täglich - das ist neuer rekord, und zu diesem muss man gratulieren.

eine frage hätte ich noch: wie viele transporte gab es denn diesen winter auf den Patscherkofel insgesamt?

und noch eine letzte gratulation zum drüberfahren über die wünsche der Igler und Innsbrucker Bevölkerung. der großteil wünscht sich keine neue bahn.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: innsider 
Datum:   16-03-16 08:28

Der Skandal geht weiter und es gibt einen neuen Höhepunkt!

Hier bitte ein Auszug aus der zivilrechtlichen Vereinbarung zw. Stadt Ibk und mit der Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls – datiert vom 11.3.2016:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, wir ersuchen, nach Befassung des Stadtsenats folgenden Beschluss im Gemeinderat zu fassen:

Punkt 1.)……..

Punkt 2.)……… Dies bezieht sich insbesondere auf den Beschluss des Gemeinderats vom 19.03.2015, mit welchen die Bebauung der im Eigentum der Stadt Innsbruck stehenden Grundstücke 738, 739/1, 741/3, 749/1, 740/2 und 740/3 sowie die im Eigentum der IVB stehenden Grundstücke 746/3, 739/2, 999, 995, 997/1 und 998/1 mit über 80% abgelehnt wurde. ………..

Punkt3.) Die Verpflichtungen unter Beschlusspunkt 1. und 2. stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls als betroffene Grundeigentümerin dem geplanten Neubau der Patscherkofelbahn und den damit verbundenen Rechtseinräumungen zustimmt.

Punkt 4.)…..

Punkt 5.) Die MA I, Referat Liegenschaftsangelegenheiten, wird beauftragt und ermächtigt nähere Details dieses Gesamtpaketes vertraglich zu regeln.

Freundliche Grüße Dr. Bernhard Holas (Magistratsdirektor)

Letzte Woche gab es eine einstimmige Ablehnung im erweiterten Stadtsenat zu den Forderungen der Agrar Igls. Jetzt wurden diese Forderungen neulich überarbeitet und zivilrechtlich vertraglich bereits vorbereitet und werden dem Gemeinderat am 17.3.2016 zur Abstimmung vorgelegt. Nur am Sachverhalt hat sich zu letzter Woche gar nichts verändert. Natürlich hat der Stadtsenat nachgegeben. Er verkauft jetzt eine angewärmte Suppe mit dem gleichen Inhalt in andere Worte gefasst! So läuft es bei uns in der Politik.
Stadtsenatsmitglieder wie von der ÖVP Gruber und Wanker, Bürgermeisterin und Vizebürgermeister von Für Innsbruck Oppitz-Plörer und Kaufmann, Grüne wie Stadtrat Fritz und Vizebürgermeisterin Pitscheider drehen sich wie die Blätter im Wind, haben kein Rückgrat und verkaufen die Innsbrucker Bevölkerung schon im Vorfeld bei den Stadtsenatssitzungen für dumm!
Das ganze Paket wird dem Gemeinderat dann vorgelegt und dieser stimmt mit den Stimmen von den Grünen, Für Innsbruck und der ÖVP diese Agrarforderungen ab! Ein Skandal erster Klasse!

Mit den laufenden Vorgesprächen mit dem Obmann Hr. Zimmermann von der Agrar Igls wurde Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer beauftragt, d.h. dieser Deal geht von der obersten Führung der Stadt Innsbruck aus!

So werden vertragliche Hürden, die bereits längst geklärt hätten sein müssen, im letzten Augenblick doch noch gemeistert, dass überteuerte Millionenprojekte umgesetzt werden, die von der Innsbrucker Bevölkerung gar nicht gewünscht werden!

Vielen Dank an die Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer für diese neuen Schulden in der Höhe von insgesamt über 50 Millionen Euro für die Stadt Innsbruck!

Und auch noch vielen Dank an die Umfaller der Grünen und der ÖVP!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   23-02-16 09:38

Der Golfplatz in Igls beschäftigt die Innsbrucker Stadtpolitik! Heute groß in den Medien!

Die Stadtregierung steht hinter dem Ausbau des Golfübungsplatzes in Igls! Ja endlich kommt dies in die Medien!
Einer der möglichen Treiber, dass die alte Patscherkofelbahn nicht mehr weitergeführt werden soll, könnte Herr Arthur Bellutti, der Betreiber des Golfplatzes, gewesen sein – dieses Gerücht kursiert jetzt schon seit 2 Jahren in Igls. Eine Erweiterung des Golfplatzes und eine Fortführung der alten Patscherkofelbahn wären wahrscheinlich nicht unter einem Dach vereinbar gewesen.

Gleichzeitig wird natürlich auch gleich die alte Schipiste, die fast 100 Jahre lang nach Igls ging, dem Golfprojekt geopfert!

Anstatt die alten Patscherkofelbahnliftanlagen mit einer Investition von ca. 5 Mio. Euro für die nächsten 20 Jahre wieder fit zu machen, kommt jetzt die Innsbrucker Stadtregierungslösung um insgesamt über 50 Mio. Euro! Das muss man erst mal schaffen!

Weitreichende Netzwerke wie z.b. die Tiroler Adler Runde mit ein paar Mitgliedern können mehr bewegen als tausende Bürger! Viele Politiker haben immer noch nicht verstanden, dass sie von den Bürgern und nicht von den Lobbyisten gewählt worden sind! Golfplatzbetreiber, Bauträger und Konsorten treiben und verführen scheinbar die Innsbrucker Politiker zu Entscheidungen, die ein Normalsterblicher nicht nachvollziehen kann, aber dafür muss dieser Normalsterbleiche dafür Millionen zahlen!

Und die Grünen in Innsbruck haben wie alle fast alle anderen Fraktionen bei dieser Sauerei mitgemacht!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Local 
Datum:   07-02-16 16:12

Da gehts nur ums Geld. Der Grundeigentümer war bis vor kurzem bei Bellutti tätig, arbeitet jetzt für die IKB (angeblich war er mit dem Dienstauto unterwegs, um die Anhänger - die übrigens illegal dort abgestellt sind!) und ist Mitglied der Agrar. Vom Schröcksnadel gab's noch ein paar Hunderter pro Jahr für den Schiweg, mit der Übernahme des Betriebes durch die Stadt hat ihm der Baltes die kalte Schulter gezeigt (weil der ja neben Bussen und Seilbahnchef auch zum lukrativeren Immobiliendeveloper aufsteigen will und den Schiweg hasst wie der Teufel das Weihwasser). Letztes Jahr hat ihm der Unterausschuss Igls noch ein paar Hunderter zugesteckt - weils die Stadt nicht gemacht hat. Heuer ist er bislang gänzlich leer ausgegangen, also versucht er es jetzt auf die Brachialmethode. Und der Bellutti? Ja, der hätte das an seinen "Übungsplatz" angrenzende Fleckerl Erde liebend gern um seine Golfanlage zu erweitern. Lt. Bescheid der Tiroler Landesregierung wäre das unter Bezugnahme auf das Golfplatzprogramm des Landes unmöglich, aber wie schnell sowas abgeändert werden kann wissen wir.

Berichten zufolge wurden von besagtem Grundeigentümer zahlreiche Schifahrer beschimpft und auch mit Bedrohungen versehen. Dabei fahren die nur da, wo seit bald 100 Jahren ein Wegerecht besteht.

So ist der Zustand jetzt in Igls und am Kofel. Es wird verboten, gedroht, beschimpft und jede Menge Zäune errichtet. Partikularinteressen von einigen "Gönnern" dominieren über die Allgemeinheit. Und das alles unter grünen Ressortverantwortlichen. Was folgt als Nächstes?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-02-16 00:02

Naturbursch schrieb:
Zitieren:

Der Patscherkofel gehört "profimässig" mit Bergbahnen ausgebaut, nämlich nicht so wie sonst, dass die Investitionen auf halbem Wege steckenbleiben, was bedeutet, dass eine Verbindung mit dem Glungezer und weiter notwendig sein wird. Kosten: ca. € 200 Mio., nur dann wird Innsbruck sich entsprechend in Zukunft touristisch positionieren können, ansonsten wird's ein Eierschwammerlberg.



...soll heissen, Seilbahn vom Patscherkofel zur Viggarpitze und von dort eine Abfahrt in die Kalte Kuchl, natürlich mit voller künstlicher Beschneiung! Sozusagen Brückenschlag-Ost. *lol*



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Oberlandler 
Datum:   06-02-16 22:24

Wenn man sich touristisch weiterentwickeln möchte, sollte man in Tirol und insbesondere in Innsbruck endlich davon abkommen immer alles nur auf die Karte "Skitourismus" zu setzen um dann jedes Jahr im Winter mit bangen Blicken in den Himmel zu starren, wenn das weiße Gold wieder einmal ausbleibt. Und das wird es in den kommenden Jahren immer öfter geben...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Naturbursch 
Datum:   06-02-16 21:27

Der Patscherkofel gehört "profimässig" mit Bergbahnen ausgebaut, nämlich nicht so wie sonst, dass die Investitionen auf halbem Wege steckenbleiben, was bedeutet, dass eine Verbindung mit dem Glungezer und weiter notwendig sein wird. Kosten: ca. € 200 Mio., nur dann wird Innsbruck sich entsprechend in Zukunft touristisch positionieren können, ansonsten wird's ein Eierschwammerlberg.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   06-02-16 19:37

Jetzt ist die Schipiste nach Igls komplett versperrt. Es stehen gezielt beabsichtigt ein paar Anhänger so auf der Piste, dass man nicht mehr vorbei fahren kann. Das Foto dazu kann man sich hier ansehen; https://www.facebook.com/photo.php?fbid=798958363549583&set=p.798958363549583&type=3&theater

So sieht eine Schipiste vom Patscherkofel nach Igls aus, nachdem die Stadt Innsbruck die Verantwortung über den Patscherkofel übernommen hat. Bravo! Das ist wohl eine Frechheit! Fast 100 Jahre konnte man hier Schifahren! Jetzt nicht mehr!

Die Innsbrucker Stadtregierung möchte Innsbruck immer gerne als Sportstadt positionieren - alles nur Gerede!

Am Beispiel Patscherkofel sieht man, wie man Millionen von Euros zum Fenster rauswerfen kann und zum Schluss kommt eine schlechtere Lösung als vorher heraus! Das muss man mal schaffen!

Eine Volksbefragung der Innsbrucker Bürger zu diesem Thema würde wahrscheinlich zeigen, dass das Vorgehen von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer alles andere wie eine Mehrheit bekommen würde. Lustig bzw. eigentlich sehr traurig ist, dass Politiker hier gegen die Bürger abstimmen und Sachen beschließen, wo jeder, der sich nur ein bisschen mit der Materie befasst oder auskennt, den Kopf schüttelt!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Totengräber 
Datum:   27-01-16 11:59

Eine Volksbefragung in Richtung finanziellem Aufwand finde ich nicht zielführend.
Man könnte das Volk jedoch fragen, wie es sich seinen Hausberg in Zukunft vorstellt, dann kann man sich überlegen, welche Aufstiegshilfe dafür nötig ist. Der Patscherkofel als Pisten-Schiberg ist tot. Die Zukunft gehört den Visionen und der Utopie.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   27-01-16 11:47

Die Idee von "Selbstgeissler" eine Volksbefragung in Innsbruck zum Thema "Patscherkofelbahn neu" zu machen wäre interessant und sehr aufschlussreich.

Will die Mehrheit der Innsbrucker wirklich soviele Millionen in ein nicht zukunftträchtiges Projekt stecken oder nicht?

Eine Volksbefragung wird die Innsbrucker Stadtregierung nie und immer initieren, weil sie damit rechnen muss, dass die Mehrheit der Innsbrucker dagen sein wird.

Und jetzt argumentieren die Gemeinderäte halt, dass sie als Vertreter gewählt wurden vom Volk und dieses jetzt auch legal vertreten - auf Biegen und Brechen, koste es was es wolle.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: Quispel 
Datum:   26-01-16 12:47

Der Patscherkofel als reiner Schiberg ist mit Sicherheit nicht zu halten - zu wenig Schneesicherheit, zu wenige Pisten, im Vergleich zu den vielen höchstprofessionellen Schigebieten in Tirol sowieso nur für Einheimische aufgrund der Nähe überhaupt interessant und die sind auch eine wankelmütige Klientel, dank Freizeitticket geht man dort, wo's grad gut geht und nicht immer am "Hausberg".
Der Gedanke, mit einer schnellen und komfortablen Transportmöglichkeit ganzjährig Stadttouristen auf den Berg zu bringen, ist wahrscheinlich die einzige Variante, auch das Schigebiet für die Einheimischen zu retten. Der Vergleich mit der Nordkette macht sicher - mit den paar Wochen, in denen ausreichend Schnee vorhanden ist, könnte niemals der Schibbetrieb auf der Gruabn finanziert werden, dagegen werden täglich Tausende Touristen - die einen stolzen Preis bezahlen - transportiert, und als Nebeneffekt gibt es immer noch für uns Einheimische das unvergleichliche Schierlebnis Kar, Langes Tal, Kasermandl usw.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: Auch ein Bürger 
Datum:   25-01-16 20:23

@Leo
Versteh doch bitte, mit querulatorisch anmutenden Menschen, die immer - von sich eingenommen und die gesamte Stadtregierung und große Gemeinderats- und Bevölkerungsmehrheit gering schätzen - dieselbe Walze
reiten und meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefr...en, mit solchen Menschen nützt kein Argumentieren.
Die muss man einfach auslaufen lassen. So auch hier.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   25-01-16 18:44

"Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. So – Gott sei Dank - auch nicht zur Patscherkofelbahn."

Ach ein sogenannter Bürger- der Mund eines echten ÖVP#lers spricht:

"Jetzt weiß die große Mehrheit der Menschen von Innsbruck und Umgebung erst Recht, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Stadtregierung mit einer ebenso starken Gemeinderatsmehrheit haben, die schon die richtigen Entscheidungen im öffentlichen Interesse für die Landeshauptstadt und das Umland und für die große Bevölkerungsmehrheit treffen."

Einige Stadtschwarze wähnen sich neulich part of the game.


Wie wär's denn mit einer Volksbefragung zum Patscherkofel?

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 Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: leo 
Datum:   25-01-16 17:55

an "auch ein bürger":

Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. --------- deshalb gibt es in innsbruck derzeit knapp 10 bürgergemeinschaften, die sich gegen die starke innsbrucker stadtregierung wehren! die haben die schnauze voll von ihren widerlichen besserwissenden politischen vertretern, die die millionen zum fenster rauswerfen und über bürgerinteressen darüber fahren!

argumentiern sie doch hier mal sachlich und erklären sie warum für einen liftbau in summe über 50 mio. euro gebraucht werden, die die stadt ibk nicht hat. d.h. dies wird mit schulden finanziert. die billigste lösung laut hr. schröcksnadel beträgt 5 mio. euro. wenn es dieser herr nicht weis, wer dann?

das ganze ist ein skandal erster klasse und wird dennoch noch von der bürgermeisterin und co. weiterbetrieben!

bitte nennen sie mir einen spürbaren vorteil von dieser millioneninfehlinvestition für den pastcherkofelgast - sei es im winter oder auch im sommer!

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: Auch ein Bürger 
Datum:   24-01-16 21:36

Dieser Thread und ein paar Rabauken von der Bürgerinitiative Igls unterliegen demselben Irrtum wie in dem weiteren Thread zu den Agrargemeinschaften, wo die Agrarbefürworter höchstgerichtliche Urteile nicht anerkennen wollen.

Die wegen ihrer Häufigkeit hier ins Forum geschmierten gleichlautenden Einträge (bezüglich der Patscherkofelneuordnung), durchwegs von denselben Leuten, sind in ihrer Wirkung nichts anderes als nur mehr blödsinnig. Niemand bis auf ganz Wenige interessiert das noch. Jetzt weiß die große Mehrheit der Menschen von Innsbruck und Umgebung erst Recht, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Stadtregierung mit einer ebenso starken Gemeinderatsmehrheit haben, die schon die richtigen Entscheidungen im öffentlichen Interesse für die Landeshauptstadt und das Umland und für die große Bevölkerungsmehrheit treffen. Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. So – Gott sei Dank - auch nicht zur Patscherkofelbahn.

Genauso und gleichgelagert, wie eben ein paar Schreier aus dem Bereich der Agrargemeinschaften nicht den Rechtsstaat und höchstgerichtliche Erkenntnisse umschmeißen können. Gott sei Dank!

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: leo 
Datum:   24-01-16 20:21

liebe kontrollstelle tourismus oder liebes gemeinderatmitglied! (wer anders hätte diese info gar nicht.)

es gibt zwar eine projektgruppe, die über alternativen zu der 6er linie nachdenkt, aber sie behaupten, dass die bürgerinitiative die unwahrheit sagt! geht es noch? warum gibt es denn diese sogenannte projektgruppe, wenn alles so bleibt, wie es ist? natürlich ist die frau bürgermeisterin und die grünen über die geplante einstellung der 6er linie informiert. den ach so tollen geplanten radweg von Innsbruck ins Mittelgebirge statt der 6er linie findet diese projektgruppe ja so super. die einbindung dieses radweges schliesst eine lücke in einem viel grösseren radnetz - bla, bla, bla...

reden wir doch lieber von der millionenrestauration/generalsanierung dieser 6er linie, die vor kurzem gemacht wurde, und jetzt sind diese millionen wurscht und werden in den wind geschossen.

liebe stadtregierung, liebe IVB! verkauft doch die Innnsbrucker bürger nicht schon wieder für blöd! arbeitet zumindest transparent und stoppt Hr. Baltes von der IVB, dass dieser nicht noch mehr millionen zum fenster rauswirft. wer ist denn vom gemeinderat zuständig für die ausgelagerten wirtschaftsbetriebe Innsbrucks? derjenige oder diejenige hat Hr. Baltes auf jeden fall nicht unter kontrolle.

und dass Baltes nichts mit seilbahnen am hut hat so nebenbei - er ist ja einer der beiden geschäftsführer der neuen Patscherkofelbahn - hat er schon bei der Nordkettenbahn bewiesen!
war dieser deutsche supermanager Baltes schon jemals schifahren am Patscherkofel?

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: . 
Datum:   24-01-16 02:00

Baltes von der IVB möchte die 6er linie einstellen. wer etwas anders behauptet, lügt!

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 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: Kontrollstelle Tourismus 
Datum:   23-01-16 20:25

Hier wird ständig von User Bürgerinitiative behauptet, die 6er werde eingestellt, bzw. man plane dies. Das ist unwahr.

Richtig ist vielmehr: Es gibt eine Projektgruppe, die Ideen erarbeitet, darunter auch ein künftiger Entfall der 6er.

Über etwas nachzudenken ist aber nicht gleichzusetzen mit einem Plan oder gar einem fixen Vorhaben.

Bitte dieser hier verbreiteten Gerücht daher als das zu sehen, was sie sind, nämlich unreflektiert verbreitete Oberflächlichkeiten.

Tiefergehende Infos zur Thematik findet der Interessierte im dedizierten Straßenbahnforum:

http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1239&postdays=0&postorder=asc&&start=320

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   23-01-16 19:12

der zaun ist wirklich eine frechheit! eigentlich besteht ein servitut, dass die leute nach Igls mit den skiern fahren können. nach fast einem jahrhundert durchfahrt kann man dies nicht so einfach sperren.
wenn der zaun jedoch 3 jahre steht, geht das servitutsrecht verloren. d. h., jemand müsste jetzt klagen - nicht nur gegen den oberen zaun, auch gegen die unteren zäune beim Gruberhof.

was tut hier eigentlich der unterausschuss dagegen - die vertretung der Igler?
nicht nur dass der Igler unterausschuss im beirat 1 der talstation Römerstraße zugestimmt hat und dafür mitverantwortlich ist, dass es in zukunft keinen liftanschluss in Igls mehr geben wird, dass millionen an steuergelder verschleudert werden, dass die alten Seyerlgründe bei der alten talstation bebaut werden und dass es auch einen baldigen ausbau des golfplatzes unter Bellutti geben wird, kümmert es den unterauschuss wenig, dass sie etwas gegen die zäune, die den weg nach Igls versperren, etwas unternehmen sollten.

lieber Igler unterauschuss! bitte klagt doch im interesse das servitutsrecht hier ein! wofür seid ihr eigentlich da?

schöne grüsse von einem Igler, der noch hoffnungen in den Igler unterausschuss setzt!

jetzt ist es noch nicht zu spät.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   21-01-16 19:49

Zaun -

- es soll wohl kein Skifahrer von Igls weg mit der Pendelbahn fahren!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Local 
Datum:   21-01-16 19:16

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Seit kurzem steht ein Zaun bei der Römerstrasse auf der
> Schipiste, damit Schifahrer nicht mehr nach Igls fahren können!
> Bravo! Was seit fast 100 Jahren möglich war, ist jetzt
> scheinbar nicht mehr erlaubt bzw. wird verhindert.

Zäune bauen ist auch im grün regierten Innsbrucker Verkehrsressort salonfähig geworden. Vor allem wenn es darum geht die Leute auf den motorisierten Verkehr - Auto oder Bus (der fährt halt nicht auch nicht mit Wasserdampf...) - zu bringen. Da verkauft eine Uschi Schwarzl mit der Sonja Pitscheider eine Parkplatzerweiterung um 400 Stellplätze dann auch schon einmal als "nachhaltig" (!). Und nein, das ist nicht gelogen von den beiden. Finanziell nachhaltig ist's für die Geldbörse weniger Grundeigentümer, der Igler Agrar und zweier Wohnbaugesellschaften. Und für A. Belutti, der seinen Golfplatz endlich erweitern kann (obwohl lt. seinerzeitigem Bescheid und Golfplatzprogramm des Landes diese Erweiterung nie hätte kommen dürfen).

Jetzt also die Weisung aus dem Magistrat an die Patscherkofelbahn GmbH einen Zaun zu errichten, damit auch die letzten noch nicht mit dem Auto oder Bus Anreisenden gezwungen werden entweder dem Kofel den Rücken zuzukehren oder mit viel Diesel im Gepäck anzureisen. Das Netzwerk funktioniert, es fließe Geld.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-01-16 17:31

Verkehrsplaner schrieb:

>Bleiben die Eisenbahnromantiker - aber die haben noch ihre Stubaitalbahn.

Ich weiß nicht, ob die weinroten Triebwagen (Baujahr 2012) gerade zu romantischen Gedanken einladen.
Während man in der Schweiz vielerorts die Nostalgiebahnen fahren und leben lässt, muss es bei uns mit Gewalt Modernisierung sein.
Also, ich hätte nichts gegen die alte 6er mit 4 Waggons und vielleicht in Tantegert einen Bahnhofsgasthof...!?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-01-16 16:55

Seit kurzem steht ein Zaun bei der Römerstraße auf der Schipiste, damit Schifahrer nicht mehr nach Igls fahren können.
Bravo! Was seit fast 100 Jahren möglich war, ist jetzt scheinbar nicht mehr erlaubt bzw. wird verhindert.

Schöne Grüsse an die Waldinteressentschaft Igls - so macht man sich beliebt bei der Bevölkerung! Im Leben sollte es nicht immer nur um Geld gehen, wo einzelne auf Kosten der Allgemeinheit absahnen.

Juristisch interessant, weil man gegen diesen Zaun wahrscheinlich klagen kann.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Verkehrsplaner 
Datum:   11-01-16 10:45

Als Fehlplanung darf man die 6er nicht bezeichnen. Für den seinerzeitigen Zweck - Anbindung Igls an Innsbruck - war sie unter den gegebenen Rahmenbedingungen von der Linienführung her die einzig machbare Trasse. Wiesengründe in Aldrans waren nicht zu bekommen, zumal auch die Mehrkosten von den Nachbargemeinden nicht übernommen worden wären.

Das jetzt Schienen einem Radweg weichen sollen / werden, war abzusehen und dürfte jetzt auch politisch zumindest intern schon akkordiert sein. Die IVB ist ihr hässliches Entlein los, die Grünen können wieder einen Radweg eröffnen und das Ganze als Energieeinsparung verkaufen (weil eine leere Tram-Garnitur ja auch Strom zum Fahren braucht). Und die künftigen Bewohner der neuen Wohnsilos am Standort Patscherkofelbahntalstation werden ohnehin den SUV zur Fortbewegung nutzen. Bleiben die Eisenbahnromantiker - aber die haben noch ihre Stubaitalbahn.

Traurig, dass gerade unter grüner Regierungsbeteiligung (Stadt, Land) und Ressorzuständigkeit die 6er zu Grabe getragen wird, anstatt sie betrieblich zu attraktivieren. Die zigmaligen Einstellungsversuche in den Automobilboomjahren hat sie überlebt, die Grünen aber nicht mehr. Ähnlich ergeht es der Pendelbahn, die Grundstücksspekulationen und "Anlageobjekten" weichen muss. Geld regiert, sonst nix.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: willig 
Datum:   11-01-16 02:04

Beobachter schrieb:

>
> Wie viele Leute fahren mit der 6er?
> Wo in der Höttinger Au teilt sich die Tram den Verkehr mit MIV?
> Können nur ein paar Meter sein...

Von der Höttinger Auffahrt bis zur Kreuzung mit dem Fürstenweg.

Bei den eigenständigen Gleistrassen hat man in der Reichenauer Straße nachgegeben und Mischtrassen geplant, was schon dem Straßenbahnprojekt ins O-Dorf der 1980er Jahre wg. damit einhergehenden Parkplatzverlusten den Garaus machte.

Die 6er war schon von Anbeginn an eine Fehlplanung, da zu weit von den Siedlungen entfernt, umso mehr gälte es, verstärkt Ausflugs- und Sonderfahrten anzubieten. M.W. gab es früher einen sommerlichen Halbstundentakt.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Beobachter 
Datum:   10-01-16 19:47

Wie viele Leute fahren mit der 6er?
Wo in der Höttinger Au teilt sich die Tram den Verkehr mit MIV? Können nur ein paar Meter sein...


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   10-01-16 18:55

Weil, wie du es sagst, die 3,5 Mio. weder der BM noch dem Hr. Baltes gehören, sondern aus dem Steuertopf des Landes geholt werden!!
Die beiden Angesprochenen haben ja schon beim Planen der neuen IBK-Tramstrecken wenig Geschick bewiesen (freundlich ausgedrückt), v. a. was für immense Kosten nun in IBK fabriziert werden. Nämlich keine eigenständigen zeigemäßen Gleistraßen (Autos bevölkern die Trassen, siehe Höttinger Au), keine brauchbaren, sicheren Haltestellen (Thema Radweg am Haltestellenasphalt) etc.

Ein Blick in Richtung Partnerstadt Freiburg im Breisgau würde denjenigen guttun. Dort brummt der ÖPNV, einhergehend mit einer fahrradfreundlichen Stadtplanung, auch werden neue Stadtviertel optimal angebunden, und verkehrsfrei gehalten.

Zum Thema 6er ist nur mehr zu sagen, das andere Städte sich um so eine Bahn reißen würden, denn woanders denkt man an den Aufbau alter Überlandlinien nach, z. B. in Bozen nach Kaltern. - In IBK werden bestehende Bahnen saniert, um sie dann zu schließen.

Auch zum Thema Bergbahnen sollte man die Herrschaften mal nach Südtirol schicken, wo Seilbahnen intelligent und anhand der erwartetenden Besucherzahlen saniert werden!
Die Texelbahn in Algund wurde sehr klein und einfach gehalten, da die Besucheranzahl überschaubar ist, andere Bahnen wie z. B. Meran 2000 wurden für 1000 Personen pro Stunde ausgelegt, oder aber auch die Rittner Bahn, welche jedoch als öffentliches Verkehrsmittel in Bozen zu behandeln ist.

Hätte jemand verlässliche Zahlen zu den Seilbahnumbauten/Neubauten in Südtirol?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-01-16 17:46

Die geplante Einstellung der 6er Strassenbahnlinie nach Igls hat direkt mit dem Neubau der Patscherkofelbahn zu tun.
Da es in Igls keine Talstation mehr geben wird, wird die J - Busfrequenz zur Römerstraße erhöht - Kosten im Jahr 250.000 Euro. Im Gegenzug dafür wird die 6er Straßenbahn von Herrn Baltes eingestellt werden. Herr Baltes hat zwar gerade die 6er Bahntrasse um 3,5 Mio. Euro generalsanieren lassen, aber das ist ihm egal - das trifft ja wieder der Steuerzahler! Wieso fällt man solche Fehlentscheidungen, die den Innsbrucker Bürgern Millionen kosten, und man hört nichts davon? Wer trägt hier die Verantwortung?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Leo 
Datum:   05-01-16 14:03

Warum erfährt man solche Neuigkeiten, dass die 6 - Strassenbahnlinie nach Igls eingestellt werden wird nur hier im Forum?

Ich würde es sehr schade finden. In jeder anderen Stadt wäre eine solche Bahn ins Mittelgebirge eine Sensation für Touristen - man müsste es halt besser vermarkten, das schafft aber die IVB nicht, deshalb macht man scheinbar kurzen Prozess. Und der gleiche Chef namens Baltes ist jetzt auch verantwortlich für die Patscherkofelbahn!

Investiert Hr. Baltes jetzt wieder Millionen von Euros wie es bei der 6 Strassenbahn gerade geschehen ist und beschliesst 2 Jahre später, dass es nichts gebracht hat und schafft sie ganz ab?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ein Tiroler 
Datum:   04-01-16 22:02

Damit man das versteht muss man wissen wie Geld bzw. Kredit entsteht!
Empfehle dazu die site www.alpenschau.com rubrik Finanzen

Wir werden ganz still und leise enteignet!

Die Polítiker u. Indirekt die "Tiroler Bilderberger" etc. sind die Erfuellugsgehilfen dieser Verbrecher!

Ganz unter dem Motto Gewinne = Dividende

Verluste = Steuerdepp

Ja die NWO macht auch vor Tirol nicht halt!

Egal ob ihr Oevp, sozi oder gruene waehlt, alles die gleiche braune scheisse!

Da helfen nur noch Mistgabeln um sich von diesem Gesindl zu befreien!

Gute Nacht Tirol!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ein Tiroler 
Datum:   04-01-16 21:37

Damit man das versteht muss man wissen wie Geld bzw. Kredit entsteht!
Empfehle dazu die site www.alpenschau.com rubrik Finanzen

Wir werden ganz still und leise enteignet!

Die Polítiker u. Indirekt die "Tiroler Bilderberger" etc. sind die Erfuellugsgehilfen dieser Verbrecher!

Ganz unter dem Motto Gewinne = Dividende

Verluste = Steuerdepp

Ja die NWO macht auch vor Tirol nicht halt!

Egal ob ihr Oevp, sozi oder gruene waehlt, alles die gleiche braune scheisse!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Egal 
Datum:   04-01-16 21:17

Wer sich angesichts der letzten "Winter" und nun besonders des derzeitigen in ein solches Gebiet groß investieren traut, hat sehr viel Schneid.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Spatz 
Datum:   04-01-16 19:31

Wo wird hier was schöngeschrieben und von wem?? Ist doch nir Gesudere hier ...:

Karl schrieb:

> Die Innsbrucker Stadtpolitiker sollten neben Oppitz auch mal
> zugeben, dass sie hier Mist gebaut haben und noch mehr Mist
> bauen werden. Schönredner bzw. Schönschreiber wie der L. Krackl
> scheitern hier im Forum schon mit Argumenten - wie schaut's
> dann erst in der Realität aus.
> Millionen vergeuden und dann noch auf Kritiker losgehen. Ist
> das die übliche Vorgehensweise der FI Bewegung unter Oppitz,
> Krackl und co.?
>
> Zum Schämen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   04-01-16 16:22

Bitte keine Aufregungen - der nächste Großivänt steht ins Haus.....!
CHILDRENS GAMES - täglich LIVE auf ORF !!! Interessiert zwar keinen , aber Hauptsache Rampenlicht und Blitzlichter !!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: karl 
Datum:   04-01-16 16:02

Die Innsbrucker Stadtpolitiker sollten neben Oppitz auch mal zugeben, dass sie hier Mist gebaut haben und noch mehr Mist bauen werden. Schönredner bzw. Schönschreiber wie der L. Krackl scheitern hier im Forum schon mit Argumenten - wie schaut's dann erst in der Realität aus.
Millionen vergeuden und dann noch auf Kritiker losgehen. Ist das die übliche Vorgehensweise der FI Bewegung unter Oppitz, Krackl und co.?

Zum Schämen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   03-01-16 11:54


primär hat der aufschub des öroko mit der unfähigkeit der dafür zuständigen innsbrucker politiker etwas zeitgerecht abzugeben zu tun.
jetzt kommt aber dieses faktum patscherkofelareal und noch die bereits anderen erwähnten areale in igls dazu und hier ist es perfekt, dass man noch 2 jahre zeit hat, um weitere flächen hineinzubringen.
die innsbrucker stadtpolitiker bräuchten ja nur den öroko jetzt schon öffentlich machen und zeigen, dass es nicht so ist - das wird aber nicht geschehen!

wenn hier etwas ausgeschlossen wird für den wohnbau ist hier immer von der zimmerwiese und den stadtgründen die sprache gewesen, nicht von den ehemailgen seyrlgründen(25.000 qm). ich zitiere jetzt das protokoll von der gemeinderatsitzung vom oktober 2015:
" Aber die Zimmerwiese, dieser Bereich um die Talstation bis hinauf zum Kongresshaus, gehört zum Naherholungsgebiet und zur öffentlichen Nutzung dazu."
und glauben sie mir, das ist ein riesiger unterschied!

Autor: auch informierter
Datum: 02-01-16 21:59

der ÖROKO Aufschub hat aber schon überhaupt nichts mit dem Patscherkofel zu tun. Außerdem wurde das im Gemeinderat von allen Fraktionen bis auf die SPÖ ausgeschlossen, dass dort ein Wohnbau entsteht. Gibt es somit sogar schriftlich in Form eines Protokolls nehme ich an.




informierter schrieb:

> innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche
> raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
> ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte
> patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch
> ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die
> alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des
> parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im
> gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien,
> wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man
> kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den
> geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon.
> zur gaudi?
>
> (nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr
> grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins
> öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz
> wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)
>
> silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom
> patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die
> neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt
> es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum
> wohl? an wen kann man diese frage stellen?
>
> der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor
> kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt
> patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn
> es der nicht weiss, wer dann?
> ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine
> seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist
> schlichtweg eine frechheit!
>
> es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio.
> euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn
> sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000
> qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200
> wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge
> bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von
> solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!
>
> und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das
> ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem
> projekt zu tun!
>
> wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen
> würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals
> machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!
>
> p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant
> die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die
> busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht
> wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
> die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die
> totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn
> baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins
> mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen
> sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach
> igls zu radeln!
>
> so funktioniert wirtschaften in innsbruck!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: auch informierter 
Datum:   02-01-16 21:59

der ÖROKO Aufschub hat aber schon überhaupt nichts mit dem Patscherkofel zu tun. Außerdem wurde das im Gemeinderat von allen Fraktionen bis auf die SPÖ ausgeschlossen, dass dort ein Wohnbau entsteht. Gibt es somit sogar schriftlich in Form eines Protokolls nehme ich an.




informierter schrieb:

> innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche
> raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
> ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte
> patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch
> ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die
> alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des
> parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im
> gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien,
> wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man
> kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den
> geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon.
> zur gaudi?
>
> (nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr
> grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins
> öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz
> wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)
>
> silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom
> patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die
> neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt
> es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum
> wohl? an wen kann man diese frage stellen?
>
> der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor
> kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt
> patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn
> es der nicht weiss, wer dann?
> ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine
> seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist
> schlichtweg eine frechheit!
>
> es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio.
> euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn
> sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000
> qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200
> wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge
> bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von
> solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!
>
> und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das
> ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem
> projekt zu tun!
>
> wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen
> würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals
> machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!
>
> p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant
> die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die
> busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht
> wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
> die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die
> totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn
> baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins
> mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen
> sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach
> igls zu radeln!
>
> so funktioniert wirtschaften in innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   02-01-16 19:09

innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien, wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon. zur gaudi?

(nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)

silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum wohl? an wen kann man diese frage stellen?

der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn es der nicht weiss, wer dann?
ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist schlichtweg eine frechheit!

es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio. euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000 qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200 wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!

und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem projekt zu tun!

wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!

p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach igls zu radeln!

so funktioniert wirtschaften in innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Gscheidi 
Datum:   02-01-16 11:25

Sehr interessant. Nun hätte ich doch ein paar Fragen:

- Mit wem wird über Wohnbau verhandelt?
- Wie soll das gehen, wenn hier kein Bauland gewidmet wird im kommenden Raumordnungskonzept?
- Wer sind "alle Experten"? Bitte um Auflistung!
- Welche Bauträger profitieren und warum?


Was ich damit sagen will - entweder Begauptungen begründen, oder es sein lassen. Alles andere fällt sonst wohl unter das Kapitel Verleumdung....


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Markus 
Datum:   01-01-16 19:51

Lieber Bergführer!

Ich glaube nicht, dass alle die hier schreiben prinzipiell gegen Seilbahnprojekte sind.
Informieren Sie sich ein wenig über dieses Patscherkofelneubauprojekt, und ich bin mir sicher, dass auch Ihnen die Haare zu Berg stehen würden.
Fakt ist, dass jeder private Seilbahnbetreiber in dieses Projekt nicht mehr als 15 Mio. Euro für einen Neubau reingesteckt hätte in Summe. Die Stadt IBK schafft es, diese Summe mehr als zu verdreifachen. Hätte die Stadt nur die alten Bahnen saniert, hätte das um die 5 Mio. gekostet. - ein Zehntel der jetzigen Summe!

Hier wird nicht im Interesse der Steuerzahler gewerkelt, sondern nur für den Golfplatzbetreiber - und natürlich für die Bauträger.

Das Areal der Patscherkofelseilbahn muss freigemacht werden, damit Wohnungen gebaut werden. Da stört die alte Seilbahn, deshalb kommt sie weg. Gespräche mit den Grundstücksbesitzern sind schon aufgenommen worden.

Der Golfplatz wird erweitert werden, auch da stört die alte Seilbahn.

Jetzt wird eine neues, sündhafteres Seilbahn projektiert, wo sich alle Fachleute einig sind, dass dies Unsinn ist.

Lesen sie doch weitere Beiträge weiter unten! - Da steht sicher viel Unsinn, aber eben nicht nur: Teilweise sind die Leute hier im Forum sehr gut informiert.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bergfahrer 
Datum:   01-01-16 18:42

Ich frag mich: Gibt es irgendein Seilbahnprojekt, das die Zustimmung dieses Querulatenhaufens finden würde?

würde es nach den Schreiberlingen hier gehen, wir hätten in Innsbruck nicht einmal eine Straßenbahn!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: akoya 
Datum:   31-12-15 14:04

hier wird wieder steuergeld verbraten und keiner kann zur verantwortung gezogen werden.

informierter schrieb:

> derzeit läuft ja ein "Geladener Realisierungswettbewerb zur
> Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für den
> Neubau EUB Patscherkofelbahn in Innsbruck"

> folgende Architekten wurden eingeladen:
> ARTEC Architekten, Wien
> Architekt Dipl.Ing. Armin Autengruber, Jenbach - von der Kammer
> nominiert
> DMAA Delugan Meissl Associated Architects, Wien
> Dietmar Feichtinger Architectes, Montreuil/Frankreich
> Architekt Dipl.Ing. Arno Fessler und Architekt Dipl.Ing.
> Reinhardt Honold, Innsbruck
> Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien
> ARGE Arch. DI Thomas Giner & Arch. DI Erich Wucherer, Innsbruck
> - von der Kammer nominiert
> Hasenauer.Architekten ZT GmbH, Saalfelden
> Innauer-Matt Architekten ZT-GmbH, Bezau
> LAAC ZT.OG, Innsbruck
> Architekt Dott.Arch. Martin Mutschlechner, Innsbruck - von der
> Kammer nominiert
> Architekt Dipl.Ing. Peter Nocker, Steinach am Brenner - von der
> Kammer nominiert
> Obermoser arch-omo ZT GmbH, Innsbruck
> Architektin Dipl.Ing. Irmgard Reiter-Perez Espitia, Lienz - von
> der Kammer nominiert
> reitter_architekten zt gesmbh, Innsbruck
> Riegler Riewe Architekten, Graz
> Rintala Eggertsson Architects, Oslo/Norwegen
> Snøhetta Studio, Innsbruck
> Architekt Dipl.Ing. Stephan Sorko, Innsbruck - von der Kammer
> nominiert
> Architekt Dipl.Ing. Michael Steinlechner, Innsbruck von der
> Kammer nominiert


von den ganzen architekten, und den von der kammer nominierten?, ist kaum einer in der lage, eine den normalen anforderugen (nicht denen der ausschreibung) zu entsprechenden.

viele sind nicht einnmal in der lage einfamilienhäuser, termin und kostengerecht , zu planen.

in den größeren büros gibt es eigene designer die mit kohlestiften oder anderen methoden ihre ideen auf papier bringen und von minderbezahlten zeichnern in teuren programmen umsetzen lassen
dabei macht sich keiner gedanken, ob das überhaupt so möglich ist, bzw. über tatsächliche kosten.

für kostenschätzungen wird großteils der pokerwürfel verwendet, sollten große büros, die kosten berechnen, gibt es dort meist einen projektmanager, der über nicht zutreffende kennwerte die kosten hochrechnet, dabei gibt es kostendifferenzen von berechnung zu ausführung von mehreren 100 %.
um im rennen zu bleiben, werden die bereits meistens zu geringen kosten noch nach unten revidiert und das wettbewerbsprojekt abgegeben.
auf grund von futuristischen ansätzen und kosten im rahmen der vorgaben wird dann einer dieser "betrüger" beauftragt.

danach beginnt erst das richtige geschäft, es wird mit dem auftraggeber, öffentliche hand gemeinsam gesucht, wie man die, natürlich viel zu geringen kosten, aufmotzen kann, es werden positionen erfunden, die obwohl normal im projekt enthalten als zusatzleistungen deklariert werden, es werden hunderte argumente gesucht und zum teil auch gefunden, um dem bürgern, die fehlentscheidung oder absichtliche irreführung , als mehrwert zu verkaufen.

es werden mindere qualitäten verbaut und die kosten auf die betriebkosten umgewälzt.

es wird eine, nicht funktionierende umwegrentabilität berechnet, die nie eintrifft (siehe hungerburgbahn oder flugschanze).
wenn wegen der bauten von zahid 2% architekturbegeisterte (die vl. sonst auch gekommen wären), mehr kommen und die bürger mit den nicht gedeckten betriebs- und finanzierungskosten belastet werden, hört sich der spass auf.

geld für stararchitekten und den nachfolgekosten ihrer planungen ist da, aber für sozialen wohnbau fehlt es weit und breit.

diese stadtregierung gehört für ihre fehler zur verantwort gezogen und sollte keine weitere möglichkeit erhalten, dass geld der steuerzahler und bürger beim fenster hinaus zu werfen.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   31-12-15 12:20

derzeit läuft ja ein "Geladener Realisierungswettbewerb zur Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für den Neubau EUB Patscherkofelbahn in Innsbruck"

Interessant unter anderem ist die Einladung von Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien - sie ist die Besitzerin/Erbin der ehemaligen Seyrl Gründe bei der jetztigen Talstatition der Seilbahn in Igls. Die Stadt Ibk möchte auf diesem Areal (25.000 qm) verdichteten Wohnbau machen! Langsam, aber sicher fügen sich die Puzzelteile zusammen!

Solche Zufälle gibt es gar nicht! Hier wird geschoben und getrickst und die Bürger werden für dumm verkauft!


folgende Architekten wurden eingeladen:
ARTEC Architekten, Wien
Architekt Dipl.Ing. Armin Autengruber, Jenbach - von der Kammer nominiert
DMAA Delugan Meissl Associated Architects, Wien
Dietmar Feichtinger Architectes, Montreuil/Frankreich
Architekt Dipl.Ing. Arno Fessler und Architekt Dipl.Ing. Reinhardt Honold, Innsbruck
Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien
ARGE Arch. DI Thomas Giner & Arch. DI Erich Wucherer, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Hasenauer.Architekten ZT GmbH, Saalfelden
Innauer-Matt Architekten ZT-GmbH, Bezau
LAAC ZT.OG, Innsbruck
Architekt Dott.Arch. Martin Mutschlechner, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Architekt Dipl.Ing. Peter Nocker, Steinach am Brenner - von der Kammer nominiert
Obermoser arch-omo ZT GmbH, Innsbruck
Architektin Dipl.Ing. Irmgard Reiter-Perez Espitia, Lienz - von der Kammer nominiert
reitter_architekten zt gesmbh, Innsbruck
Riegler Riewe Architekten, Graz
Rintala Eggertsson Architects, Oslo/Norwegen
Snøhetta Studio, Innsbruck
Architekt Dipl.Ing. Stephan Sorko, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Architekt Dipl.Ing. Michael Steinlechner, Innsbruck von der Kammer nominiert

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schneefrau 
Datum:   30-12-15 17:08

Im Orf https://www.Vorarlberg.ORF.at wird berichtet, dass Skisport in mittleren Lagen (unter 1600 m) keine Zukunft mehr hat und man sich um Alternativen umsehen sollte.
Trotzdem brauchts eine Bahn hinauf zum Patscherkofel um 44 ooo ooo,-- Euro?
Sind die Verantwortlichen dafür alles Wirtschaftsexperten?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer am Kofel 
Datum:   29-12-15 19:39

dass es Einheimische gibt, die bei der Schneelage auf dem Kofel schifahren gehen, verblüfft.

wahrscheinlich probieren diese es morgen auf der Seegrube.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Alois 
Datum:   29-12-15 17:30

Das tragische an dem ganzem Projekt ist, dass hier Millionnen rausgeworfen werden ohne dass im Vorfeld jemals eine Rechnung gemacht wurde, ob sich das jemals rentiert wird. Geschweige denn ein strategisches Ziel bzw. Gesamtkonzept zu haben.

Bei den Investitionen müsste das Seilbahnticket dann wahrscheinlich um die 200 Euro pro Tag kosten.

Wenn es von vornherein eh schon klar ist, dass sich das nie und nimmer rentiert, sollte man nicht über 50 Mio. Euro investieren, sondern günstigere Varianten finden.

Interessant wird sein wie die Politik reagieren wird, wenn sie offiziell vom Rechnungshof zerpflückt werden sollten. Dann ist es eh schon alles geschehen und die Verantwortlichen Innsbrucker Politiker wissen von nichts mehr und tuen weiter wie eh und je.

Gestern war ich Schifahren am Patscherkofel - es war ein Trauerspiel! Oppitz-Plörer und co sollten mal vor Ort sein, dann verstehen sie wahrscheinlich, warum es sich nicht lohnt 50 Mio. Euro zu investieren. Aber vom Schreibtisch aus, sieht alles viel leichter aus.

Und die Baubranche muss natürlich bedient werden!

Ein Skandal erster Klasse, da hilft leider kein Schönreden mehr!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ibk kreis 
Datum:   29-12-15 11:42


innsbrucker kreis
An:
martin <martin_mader793@hotmail.com>;
Stoppt den Patscherkofelwahnsinn!
Der „Innsbrucker Kreis“ hat sich seit mehr als einem Jahr mit dem Thema
„Patscherkofel NEU“ befasst. Das momentan in Ausarbeitung befindliche
„Regionalentwicklungskonzept süd-östliche Mittelgebirge“ wurde im
„Innsbrucker Kreis“ geboren, die Politik hat diese Idee nun übernommen
und den Entwicklungsprozess gestartet. Nun erscheinen fast im
Tagesrhythmus neue Meldungen und obskure Ideen – fast alle zu Lasten des
Steuerzahlers und der Umwelt.
1. Variante NEU (die von der Stadtregierung präferierte Lösung mit
Station „Römerstrasse“):
Kosten:
Kaufpreis Alt (Rückkauf 2014): € 10,7 Mio.
Neubau lt. TT vom 24.10.: € 41,00 Mio.
(Im März 2015 wurden hier noch laut TT-Bericht rund € 30,0 Mio.
veranschlagt)
Kosten somit: € 51,70 Mio.
Angebot NEU: Es erfolgt eine Reduktion auf eine Einseilumlaufbahn (EUB).
Sämtliche anderen Lifte und die alte Patscherkofelbahn werden
abgetragen. Somit reduziert sich das Schiangebot dramatisch, da keine
Abfahrts- und Liftvarianten (Wiederholungsfahrten) mehr getätigt werden
können, sondern nur noch die EUB benützt werden kann. Die zwei
Schlepplifte, die auch bei starkem Wind noch einsetzbar sind, werden
ebenfalls abgetragen, um Personalkosten zu sparen. Somit ist auch der
letzten Winter erstmals eingeführte „Fun-Park“ im „Damenbad“ Geschichte,
weil auch dieser Schlepper fehlt! Somit eine klare Verschlechterung für
die ca. 85% einheimischen Schifahrer! Touristen beurteilen Schigebiete
gerne anhand der Schikarten und den dort abgebildeten Linien (= Lifte),
bei