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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   18-11-17 15:00

Franz Monz schrieb:

> na, jetzt müssen die Innsbrucker schon mal 12 Mio nachschießen
> (im Politsprech: in Vorleistung für 2018 gehen), es wird sich
> bei 80 Mio einpendeln. Für einen Berg, der 10 Monate im Jahr
> keinen Schnee hat aber Skifahrer-fit gemacht wird. Tourengehen
> sollen natürlich NICHT den Berg benützen - ohne Entgelt.
> Herzlichen Dank den Schwarz-Grünen maßlosen Geldverschwendern.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das war ja anzunehmen, dass der Gulden nicht reicht beim Haus der Musik ist es das selbe Dilemma. Können die Lappen welche das planen und kalkulieren nicht rechnen? So etwas geht nur in einer geschützeten Werkstätte wie im Land- und Rathaus zu Innsbrucken. Söll woll Tiroll die nächsen Wahlen kommen sicher.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Joseph 
Datum:   18-11-17 11:10

Was soll das bringen, jetzt dort eine Rodelbahn hin zu bauen, wo reger Baustellenverkehr herrscht?

Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der Buchhalter 
Datum:   17-11-17 12:48

die Kasse is leer deshalb muss man auf 2018 warten ist ja nit schlimm 14 Tage keine Einnahmen zu machen die Lappen von Innsbrucker zahlen des ja e die nexten 30 Jahr !!



Die nächsten Zonen für die Parkraumbewirtschaftung kommen e 2018 und des Parken wird sicher auch teurer!!


Da warn die grössten Blindgänger am Werk und Entscheider.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   17-11-17 08:34

Wo ist denn die versprochene Rodelbahn mit der LED - Beleuchtung am Kofel?
Das wäre wirklich ein Mehrwert für die Bevölkerung, aber dieser ist nicht wichtig, Oppitz und Co. haben ja noch nicht mal um eine Genehmigung angesucht. D.h. Es dauert noch Jahre!

Jeder Rodeldorfverein schafft dies schnell umzusetzen, aber hochbezahlte Verantwortliche wie Herr Baltes oder Oppitz nicht!

Ach, da wird ja kein Beton verbaut, deshalb ist es nicht so dringend......

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur Traurig 
Datum:   15-11-17 21:37

Die Bahn wäre fertig nur bei den Hochbauten fehlt s speziell bei den Toiletten ( auf tirolerisch Scheisshaus) die viel gerühmten barrierefreie Heisln !!!!
Wahrscheinlich sind sich die Grünen nit einig wer die Heisln betreut Zeit hätten ja a paar.




aus der näheren Umgebung schrieb:

> noch Baustelle, aber es wird schon geworben
>
> ❄️NEUSCHNEEEE ❄️ ihr wisst was das
> heißt 😏- powdern, skifahren 🎿, heißer Glühwein
> 😋 kommt uns am #Patscherkofel besuchen und genießt 15
> cm Neuschnee 😍 - und es geht noch weiter
> #biszumerstenMeter 🙌🏻
>
> https://www.instagram.com/p/BbcFRvODoLx/?taken-by=meinhausberg_patscherkofel

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   13-11-17 18:58

noch Baustelle, aber es wird schon geworben

❄️NEUSCHNEEEE ❄️ ihr wisst was das heißt 😏- powdern, skifahren 🎿, heißer Glühwein 😋 kommt uns am #Patscherkofel besuchen und genießt 15 cm Neuschnee 😍 - und es geht noch weiter #biszumerstenMeter 🙌🏻

https://www.instagram.com/p/BbcFRvODoLx/?taken-by=meinhausberg_patscherkofel

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: nur Traurig 
Datum:   12-11-17 23:08

23.12. ?????
Keine Wabcam ??????

Ohne Worte Gelbe Grüne Weiberwirtschaft !!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Franz Monz 
Datum:   07-11-17 12:50

na, jetzt müssen die Innsbrucker schon mal 12 Mio nachschießen (im Politsprech: in Vorleistung für 2018 gehen), es wird sich bei 80 Mio einpendeln. Für einen Berg, der 10 Monate im Jahr keinen Schnee hat aber Skifahrer-fit gemacht wird. Tourengehen sollen natürlich NICHT den Berg benützen - ohne Entgelt.
Herzlichen Dank den Schwarz-Grünen maßlosen Geldverschwendern.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   05-11-17 12:19

keine Ahnung, ob es an den Arbeiten liegt, oder die Behörde keine anderen Termine (mehr frei) hat (oder wegen beidem); aber Du schreibst ja selbst die kommen erst wenn alles fertig ist; aktuell wird ja noch gebaut; andere Bahnen eben wie Bergeralm und Rangger Köpfl haben weniger "Betonbunker"Hochbauten gemacht (denn es geht auch mit weniger Beton - das braucht ein Lift nicht unbedingt in dem Ausmaß) und werden früher fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   05-11-17 06:08

aus der näheren Umgebung schrieb:

> @ Frager
>
> nicht rechtzeitig fertig wie geplant
> der bisherige Eröffnungstermin 15.12, soll sich wegen der
> Genehmigung die frühestens am 14.12. stattfinden kann nicht
> ausgehen, deshalb Start nun erst am 22.


Das hab ich schon gelesen. Aber mir scheint es liegt an den terminmöglichkeiten der Behörde. Die können offenbar nicht sagen, ob sie am 14. oder später kommen. Die kommen ja auch erst wenn alles fertig ist. An den Bauarbeiten kann es meiner Ansicht nach also nicht liegen oder?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Arzlerin 
Datum:   04-11-17 23:49

Früher hat man von Arzl nichts gesehen von der Bahn. Jetzt sieht man die Bergstation, Mittelstation und teilweise die Liftstützen. So kann jeder den Wahnsinn schon von weiten sehen... Was aber noch lustiger ist, die Bayrische Zugspitzbahn erneuerte ihre Bahn (Pendelbahn) von Eibsee aufi. Ok „nur“ 560 Personen pro Stunde, lediglich 1 Stütze (127m), lediglich Gesamthöhenunterschied von 1945m und freies Spannfeld von 3213m. Aber das ganze bei Baukosten von ca 50 Millionen

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gipfelstürmer 
Datum:   04-11-17 22:20


Eintrag in`s Ginessbuch der Rekorde als teuerste WC Anlege der Welt . Behindertengerecht !!!!!

Die Enkel und Urenkeln werden dieser Stadtregierung das Kreuz ablfuchen für diesen Gigantismus den die zahlen die Zeche .

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Wieviel Beton verträgt unser Umwelt?
>
> Ich war heute oben am Berg und habe mir die neue Mittelstation
> angesehen - ich traute meinen Augen nicht:
>
> Die neue Mittelstation ist RIEISG, unglaublich groß! Das kommt
> auf den Fotos gar nicht rüber, diese Gigantonomie!
>
> Wer die aktuellen Bilder sehen möchte:
> https://zukunftigls.wordpress.com/2017/11/03/wieviel-beton-vertraegt-unser-umwelt/
>
>
> Wenn man bedenkt, dass die neue Mittelstation direkt neben
> einem Wasserschongebiet grenzt, muss man sich schon fragen, was
> sich die Verantwortlichen hier gedacht haben.
>
> Es reicht wenn die Innsbrucker Stadtregierung unter Frau
> Oppitz-Plörer in Innsbruck bereits alles zubetoniert – bitte
> schon doch unsere Natur und Umwelt!
>
> Und eine Frage an die Innsbrucker Grünen: Wie konntet ihr hier
> nur zustimmen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   03-11-17 22:07

Wieviel Beton verträgt unser Umwelt?

Ich war heute oben am Berg und habe mir die neue Mittelstation angesehen - ich traute meinen Augen nicht:

Die neue Mittelstation ist RIEISG, unglaublich groß! Das kommt auf den Fotos gar nicht rüber, diese Gigantonomie!

Wer die aktuellen Bilder sehen möchte: https://zukunftigls.wordpress.com/2017/11/03/wieviel-beton-vertraegt-unser-umwelt/


Wenn man bedenkt, dass die neue Mittelstation direkt neben einem Wasserschongebiet grenzt, muss man sich schon fragen, was sich die Verantwortlichen hier gedacht haben.

Es reicht wenn die Innsbrucker Stadtregierung unter Frau Oppitz-Plörer in Innsbruck bereits alles zubetoniert – bitte schon doch unsere Natur und Umwelt!

Und eine Frage an die Innsbrucker Grünen: Wie konntet ihr hier nur zustimmen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   01-11-17 19:52

@ Frager

nicht rechtzeitig fertig wie geplant
der bisherige Eröffnungstermin 15.12, soll sich wegen der Genehmigung die frühestens am 14.12. stattfinden kann nicht ausgehen, deshalb Start nun erst am 22.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 16:29

Autor: N.N.
Datum: 01-11-17 16:03

Keine eidesstattliche Erkärung, aber eine Klarstellung: es war ein Tippfehler. Mein Smartphone hat es nicht so mit Sonderzeichen. Bitte um Entschuldigung, hätte genauer hinschauen müssen, bevor ich es poste!

Ok, einverstanden! Aber paßt mit diesen Dingen bitte in Zukunft besser auf! Das ist vor allem in Österreich teilweise eine Unsitte, welche haaresträubend ist! Deshalb bekam die FPÖ auch 26%

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: N.N. 
Datum:   01-11-17 16:03

Keine eidesstattliche Erkärung, aber eine Klarstellung: es war ein Tippfehler. Mein Smartphone hat es nicht so mit Sonderzeichen. Bitte um Entschuldigung, hätte genauer hinschauen müssen, bevor ich es poste!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 15:25

Autor: ...
Datum: 01-11-17 14:27

Mit "Das dürfte ein Tippfehler sein" bin ich aber nicht zufrieden!

Da möchte ich schon in diesem Forum mindestens eine eidesstattliche Erklärung der Patscherkofelbahnen sehen, dass das nicht "ssDasKofel" heißen wird!

Schließlich sind das ja keine Witze!:-((((((((((((((((((((

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   01-11-17 14:27

Dürfte ein Tippfehler sein. Die Lokale heißen: "Das Hausberg" und "Das Kofel".

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kieselstein 
Datum:   01-11-17 13:59

Nur so zur Klarstellung: gemeint ist natürlich der Post von "Bürgerinitiative Igls "






Autor: Kieselstein
Datum: 01-11-17 08:54

Na na, deine Namen passen schon ganz guat :-)





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Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?

Autor: Bürgerinitiative Igls
Datum: 01-11-17 08:47

Ich würde die Namen " s' Millionengrab" für die Talstation und " 's Schuldenberg" für die Bergstation vorschlagen.

Fallen sonst noch jemand alternative Namen ein?



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 13:47

Autor: N.N.
Datum: 01-11-17 07:27

Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der Bergstation?


Nun, über die Namensgebung "DasHausbergs" will ich mich ja gar nicht aufregen, aber was bitte sollte das "ssDas Kofel" sein?
Es sei angemerkt, dass die SS eine verbotene Organisation ist. "ssDasKofel" da werden sich dann eine Menge Burschenschfter tummeln oder wie?
Lasst doch bitte alleine aus Repräsantionsgründen für Tirol weltweit, dieses "ss" bei "ssDasKofel" weg! Oder seid ihr ganz des Wahnsinns?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Ober'Grichtler 
Datum:   01-11-17 13:37

Autor: Kieselstein
Datum: 01-11-17 08:54


Wo liegt das Problem?

Zahlt ja sowieso 50% das Land. Ohne gefragt zu ewerden, nehm ich einmal an. Und ohne irgend etwas davon zu haben. Aber zahlen dürfen wir wie die Luster. Politik a la ÖVP.
Aber die will man bei den LTW ja noch stärken. Vielleicht, dass sie uns statt 30 Mio. 100 Mio. zusätzlich aus den Geldbörseln ziehen. Ich weiß es ja nicht.
Ob des iaz gscheit isch, woas i nit. I glab eher nit;-)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kieselstein 
Datum:   01-11-17 08:54

Na na, deine Namen passen schon ganz guat :-)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-11-17 08:47

Ich würde die Namen " s' Millionengrab" für die Talstation und " 's Schuldenberg" für die Bergstation vorschlagen.

Fallen sonst noch jemand alternative Namen ein?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   01-11-17 08:15

N.N. schrieb:

> Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die
> beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die
> Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der
> Bergstation?

Vermutlich dem DÖDEL der auch das INNS'BRUCK erfunden hat. Der hat es mit dem S ob groß oder klein geschrieben!
Für diesen idiotischen Einfall verm. auch viel Geld abgesahnt wie so üblich in unsrerer Stradt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: N.N. 
Datum:   01-11-17 07:27

Wem sind eigentlich diese zwei iditotischen Namen für die beiden Lokale eingefallen?!? "Das Hausbergs" für die Talstation und ssDas Kofel" für die Gastronomie in der Bergstation?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   01-11-17 06:52

Wieso nicht fertig? Testbetrieb läuft doch wie ich neulich gesehen habe. Wenn ich die TT richtig gelesen habe ist der Termin der Behörde nicht klar - da gab es zwei Termine - und inn falle des zweiten Termines geht sich der 15. halt nicht aus. Die Baur euren sind aber inn zeitplan wie mir gesagt wurde. Wer weiß mehr?




aus der näheren Umgebung schrieb:

> wird jetzt eh nicht fertig - kein Wunder bei den Hochbauten,
> die da geplant wurden
> Bergeralm und auch das Rangger Köpfel bekommen auch neue
> Bahnen, ohne großen Schnickschnack, billiger - und werden
> rechtzeitig fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   31-10-17 14:46

wird jetzt eh nicht fertig - kein Wunder bei den Hochbauten, die da geplant wurden
Bergeralm und auch das Rangger Köpfel bekommen auch neue Bahnen, ohne großen Schnickschnack, billiger - und werden rechtzeitig fertig

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Antworter 
Datum:   22-10-17 23:46

Man muss nur mit den richtigen Leuten sprechen dann gibts auch Fakten und nicht nur die Märchen aus der TT.

15.11. muss die Neu Bahn in eine einmonatige Probebetrieb starten sonst gibt es keine Freigabe für den 15.12.

Fragen ?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   22-10-17 21:52

Vielleicht. Andere hingegen erkennen schon in der geplanten Verkehrsverbindung Igls-Quellengrund eine Reaktion auf den bereits vor Jahren monierten Pferdefuß der Seilbahn in der Einöde.
Daß das Ganze überdimensioniert, mit enormen Kostenüberschreitungen verbunden und scheinbar ohne Ortskenntnis (Kuppelbauten Umlaufbahn statt Pendelbahn quer zur Hauptwindrichtung der Föhnschneise) geplant wurde, rechtfertigt ohne Zweifel den Begriff Sauhaufen.
Welche Beziehungen genau die Exponenten des Golfclubs unter der klassischen Patscherkofelbahn zu welchen Entscheidungsträgern unterhalten haben, sollte man sich auch genau anschauen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-10-17 21:33

War heute auch noch ein letztes mal mit der schönen Patscherkofelbahn unterwegs!

Wirklich schade, dass dieses fast hundertjährige Unikat jetzt abgerissen wird! Viele ältere Personen waren auch unterwegs, die sichtlich darüber nicht erfreut waren und sich ärgerten!

Heute im Schutzhaus hat mir jemand erzählt, dass zuwenig Parkplätze oben bei der neuen Bahn bei der Römerstraße vorhanden sein sollen und es daher einen Shutteldienst von den alten Parkplätzen in Igls zum neuen Lift geben wird. Das wäre ja der Hammer!

Ausserdem erzählte mir eine junge Mutter, dass scheinbar die Gebäude nicht fertig werden und auch noch keine Pächter fixiert wurden. Ihre Kinder hätten vor, diesen Winter dort bei der neuen Talstation einen Schikurs zu machen, aber ohne Toiletten? Zur Not kann man meiner Meinung nach auch Tixiklos dort hinstellen, aber ganz fein wäre das für die Gäste nicht.

Der Zeitplan ist hier scheinbar bei diesem Millionenprojekt nicht einzuhalten, aber mal schauen wie es am 15. Dezember dann wirklich aussieht. Vielleicht ist ja doch alles fertig und alle sind zufrieden!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   22-10-17 10:36

Interessant. Wo hört man denn sowas? Gibts Beweise auch oder ist es vielleicht wieder mal einer der Märchenzähler von Igls unterwegs?


Nudelsieb schrieb:

> Was man so hört ist dass die Bürgermeisterin beauftragt hätte,
> soviele "unnötige Kosten" wie möglich einzusparen. Jetzt ist
> anscheinend jemand auf die glorreiche Idee gekommen, bei der
> barrierefreiheit zu sparen - weils eh Wurscht is.....
>
> ....das böte sich ja direkt für eine Diskriminierungsklage vorm
> VfGH an, wenn das durchgesetzt wird - dann kommts doppelt
> teuer. Vor allem weil bei dem Millionengrab Patscherkofelbahn
> die Adaptierungen für Behinderte das Kraut jetzt auch nicht
> mehr fett machen.
>
> Aber möglich ist ja alles in der Tiroler Politiklandschaft.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Nudelsieb 
Datum:   22-10-17 04:25

Was man so hört ist dass die Bürgermeisterin beauftragt hätte, soviele "unnötige Kosten" wie möglich einzusparen. Jetzt ist anscheinend jemand auf die glorreiche Idee gekommen, bei der barrierefreiheit zu sparen - weils eh Wurscht is.....

....das böte sich ja direkt für eine Diskriminierungsklage vorm VfGH an, wenn das durchgesetzt wird - dann kommts doppelt teuer. Vor allem weil bei dem Millionengrab Patscherkofelbahn die Adaptierungen für Behinderte das Kraut jetzt auch nicht mehr fett machen.

Aber möglich ist ja alles in der Tiroler Politiklandschaft.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Geizhals 
Datum:   22-10-17 00:32

zu Erklärung:

Lt Medienberichte sollte eine Gondelbahn ( 8-MGD „Downhill Gondola“) der Fa. Doppelmayr in Pyeongchang nach der Olympiade 2018 wieder abgebaut werden da das Schiegebiet wieder rückgebaut wird.

Zur Kofelbahn neu info jetzt schon zu wenig Parkplätze !!!! Müsse die Behinderten in IGLS parken aber die Bahn ist barrierefrei.

Schauma a mal



Kornfeld Kofel schrieb:

> Ganz verstehe ich nicht, was Du meinst, Geizhals, aber eines
> scheint mir ganz klar: kostenloses Marketing gibts sicher
> nicht.
> Die Betonkiste ist eh schon fast fertig, eine Zumutung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   21-10-17 19:07

Ganz verstehe ich nicht, was Du meinst, Geizhals, aber eines scheint mir ganz klar: kostenloses Marketing gibts sicher nicht.
Die Betonkiste ist eh schon fast fertig, eine Zumutung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Geizhals 
Datum:   17-10-17 22:54

Wenn die Fr. BM bis 2018 gewartete hätte dann könnte Sie eine Olympia Seilbahn kaufen wenn schon nix wird mit
mit 2026 und die wäre sicher günstiger wie die derzeitlich in Bau und Olympiasieger wären auch schon gefahren.
Kostenloese Maketing.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Harpa 
Datum:   18-09-17 18:22

@Frager, mir ging es primär um die Unterstützung der Patscher Alm durch die Politik im Allgemeinen.
Da hat sich die Liste Fritz eingebracht. Geld wird eher (noch) keines geflossen sein.
Sorry für das etwas unklare, vorige Posting.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   16-09-17 20:55

Die Liste Fritz hat bezahlt???


arpa schrieb:

> Bei vorsichtig geschätzten 50-70 Mio. Euro Bau- und
> Inbetriebnahme Kosten der neuen Patscherkoflbahn
> findet sich anscheinend NIEMAND, (ausgen. Liste FRITZ) der
> hier wenige tausend Euro an Unterstützungshilfe für die
> Patscher Alm locker machen kann oder will.
> Eigentlich ein Armutszeugnis und ein aktuelles Sittenbild
> unserer Politik.
>
> http://www.tt.com/politik/landespolitik/13435327-91/polit-schlagabtausch-um-almf%C3%B6rderung.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: harpa 
Datum:   15-09-17 09:46

Bei vorsichtig geschätzten 50-70 Mio. Euro Bau- und Inbetriebnahme Kosten der neuen Patscherkoflbahn
findet sich anscheinend NIEMAND, (ausgen. Liste FRITZ) der hier wenige tausend Euro an Unterstützungshilfe für die Patscher Alm locker machen kann oder will.
Eigentlich ein Armutszeugnis und ein aktuelles Sittenbild unserer Politik.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/13435327-91/polit-schlagabtausch-um-almf%C3%B6rderung.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   14-08-17 21:34

war gestern am Patscherkofel wandern

also die Marketingabteilung scheint keinen besonders guten Übersetzer für die englischen Texte gehabt haben, sieht alles sehr nach Google Translator aus. Irgendwie ziemlich zum schämen die englischen Beschilderungen an den Gebäuden etc. und die Texte in den Prospekten

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   22-07-17 11:44

Argusauge schrieb:

> @Surtaucher: Irrtum, sie wird eben nicht verschwinden.
> Es verdichten sich die Gerüchte, dass sie sich mit den
> Schwarzen verbündet. Und wenn sie, wie indirekt angekündigt,
> die Blauen noch mit in's Boot holt dann kann der Georg Willi
> wie man so schön sagt brausen gehen.
> Der jedoch ohnehin keine wirkliche Chance auf den
> Bürgermeistersessel hat.

wahr ist nur, dass sie am 15. Oktober nicht verschwinden wird.

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Argusauge 
Datum:   22-07-17 08:50

@Surtaucher: Irrtum, sie wird eben nicht verschwinden.
Es verdichten sich die Gerüchte, dass sie sich mit den Schwarzen verbündet. Und wenn sie, wie indirekt angekündigt, die Blauen noch mit in's Boot holt dann kann der Georg Willi wie man so schön sagt brausen gehen.
Der jedoch ohnehin keine wirkliche Chance auf den Bürgermeistersessel hat.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   22-07-17 08:34

Kein Baubescheid vorhanden? Stimmt das? Sonst muss man das sich bitte anzeigen Herr/Frau Surtaucher.


Surtaucher schrieb:

>
> Wie bei uns in Innsbruck so üblich, man muss sich vor der Wahl
> noch schnell ein Denkmal setzen. Patscherkofelbahn -
> KLetterhalle - Regionalbahn - Musikhaus etc. egal ob für die
> Kofelbahn ein Baubescheid vorhanden ist oder nicht, es wird auf
> Teufel komm raus bereits gegraben und gerodet.
> Patscheralm Wirtin kämpft ums Überleben.
> Die Schulden von diesen Unsinnigkeiten zahlen noch unsere
> Kindeskinder!
>
> Söll woll Frau Plörer, ich hoffe Sie verschwinden im Oktober in
> der Versenkung und tauchen von dort nie wieder auf. Innsbruck
> wird es Ihnen danken!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-07-17 08:37


Wie bei uns in Innsbruck so üblich, man muss sich vor der Wahl noch schnell ein Denkmal setzen. Patscherkofelbahn - KLetterhalle - Regionalbahn - Musikhaus etc. egal ob für die Kofelbahn ein Baubescheid vorhanden ist oder nicht, es wird auf Teufel komm raus bereits gegraben und gerodet.
Patscheralm Wirtin kämpft ums Überleben.
Die Schulden von diesen Unsinnigkeiten zahlen noch unsere Kindeskinder!

Söll woll Frau Plörer, ich hoffe Sie verschwinden im Oktober in der Versenkung und tauchen von dort nie wieder auf. Innsbruck wird es Ihnen danken!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   19-07-17 21:20

Die Umweltschutzabteilung des Landes Tirols und auch die Bezirkshauptmannschaft wurde bereits vor längerem über die womöglichen gesetzeswidrigen Aufschüttungen im Landschaftsschutzgebiet informiert. Bilder sowie Videos wurden veröffentlicht, ebenso der Gesetzestext.
Warum passiert hier in dieser Angelegenheit nichts Gravierendes?
Hat die Öffentlichkeit kein Recht darauf Informationen diesbezüglich zu erhalten?

Wenn es Gesetze für ein Landschaftsschutzgebiet gibt, sollten dies auch eingehalten werden!

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 Ich kenne die Antwort
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   10-07-17 18:14

Auf die letzte der Fragen weiß ich die Antwort.

Bemerkenswert ist der letzte Absatz dieses Briefes. Offenbar ist beim Bauen so schnell unterwegs wie beim Entscheiden - Hauptsache, der Golfplatz hat endlich seine Ruhe.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Brgerinitiative Igls 
Datum:   06-07-17 20:22

Es gibt einen negativen Bescheid der Wildbachverbauung vom Land Tirol bezueglich der Einleitung des Wassers in den Igler Ramsbach im Rahmen des Patscherkofelprojektes. Das ist kein Geruecht, sondern Tatsache. Hier kann man den ganzen Bescheid nachlesen:
https://www.buergerinitiativen-innsbruck.at/patscherkofelbahn/

Ist jetzt Feuer am Dach? Wer ruft jetzt wohl wen aller an?
Jeder, der jetzt nur versucht hier gegen diesen negativen Bescheid zu intervenieren, nimmt das Risiko auf sich, der Bevölkerung zu schaden. Wozu gibt es denn Experten?

Warum passiert das erst jetzt? Wer ist der oder die Verantwortliche?

Wer zahlt womögliche Mehrkosten?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   05-07-17 16:43

... natürlich kennt man nur Gerüchte, so wie dieses hier:

Der zuständige Mitarbeiter der WLV hat sich erlaubt eine negative Stellungnahme abgegeben - das wird er so schnell nicht mehr machen: wie üblich in solchen Angelegenheiten meldet der 6fache Geschäftsführer Baltes das sofort der Bürgermeisterin, diese greift zum Telefon und ruft in Wien direkt beim Rupprechter an (sein Ministerium ist für die WLV zuständig). Was folgte kann sich jeder ausmalen...

In Wahrheit wird vermutlich von Baltes & Co. nur versucht, das Projekt zeitlich zu "optimieren" , effizient und mit viel Fingerspitzengefühl allen Beteiligten gegenüber abzuwickeln. Aber auch das ist vielleicht ein Gerücht.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Öko 
Datum:   01-07-17 14:33

Gerüchtehalber gibt es schon wieder Probleme beim Patscherkofelbau: Das Abwasserkonzept wurde angeblich negativ beurteilt.
Weiß jemand mehr darüber?

Wenn das geplante Abwasserkonzept nicht akzeptiert wird, fallen wahrscheinlich schon wieder massive Zusatzkosten an. Wer kommt denn für diese auf? Wer ist denn hier wieder verantwortlich?

Eine Bitte an Frau Bürgermeister Plörer und Herrn Baltes: Informieren Sie bitte die Bevölkerung ein bißchen mehr über mögliche Mehrkosten!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   24-06-17 11:30

Ein Anruf bei der "TT", und schon wird adaptiert oder sogar in vorauseilendem Gehorsam selbst geändert.
Sowas nennt man abhängige Medien - bei der Eröffnung der Bahn bekommt die "TT" dafür den prominentesten Platz für ihr Standl.

Das ist alles ein Wahnsinn, 70 Mio. für eine überdimensionierte und dem Föhn ausgesetzte Bergbahn, die keinen Talort aufweist etc. etc.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: webmaster 
Datum:   24-06-17 08:59

Trickst die TT?

Vielleicht kann jemand mit einem Screenshot helfen?

Zugesandt:

Zitieren:

Gestern war tt.com ein kurzer Bericht zum Alpenvereinsdeal, Autor Mitterwachauer.
Hier wurde die Sache noch einigermaßen differenziert dargestellt, es war klar ersichtlich, dass es insgesamt mehr als 500.000 Steuergeld braucht, um zu einer Lösung zu kommen, davon 100.000 ohne wirklichen Zweck. Aus meiner Sicht ist der heutige Artikel, der nun auch die Kritik der SPÖ enthält, vollkommen weichgespült, FI, ÖVP und Grüne suchen und finden den harmonischen Kompromiss - endlich -, nur die SPÖ ist dagegen.

Gestern, als der Artikel in die Richtung Steuergeldverschwendung zielte, war keine Rede von der Gegenstimme der Roten.

Das ist keine unabhängige Berichterstattung mehr zumal der ursprüngliche Onlineartikel nicht mehr abrufbar ist, der Link führt zur heutigen Weichspülversion.

Daher meine Frage: Hat jemand Screenshots oder anderweitig Zugriff auf das Original?

An den Kommentaren, die dem Onlineartikel von gestern gelten, lässt sich übrigens recht leicht ablesen, dass sich die scharfen Kanten des Originals jetzt nicht mehr wiederfinden.


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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   23-06-17 10:17

der unmündige bürger schrieb:


> das Lustige ist ja, dass die Aktion des AV und der Igler BI
> dazu führte, dass die Oppitz gestärkt wurde.
> da braucht der P. Leo mit seiner Sammel-BI-Liste nicht auf ein
> Mandat im Gemeinderat hoffen mit so einer kontraproduktiven
> Unterstützung.
> u.b.

Ich finde es falsch, den Konflikt auf Personen zu reduzieren - wenn es auch richtig ist, die Verantwortung der Bürgermeisterin klar anzusprechen und auch in Erinnerung zu (be)halten (das ist zweifelsohne sehr schwierig).

Es geht klar um die Sache, die ohne integrierten Plan mit Gewalt durchgezogen wurde, zum Nachteil der Stadt und als Draufgabe vor der Hüttentür vom Schutzhaus. Da spielt sicher ein kleiner Rachegedanke von früher mit. MIt meinem Geld!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   18-06-17 17:18


das Lustige ist ja, dass die Aktion des AV und der Igler BI dazu führte, dass die Oppitz gestärkt wurde.
da braucht der P. Leo mit seiner Sammel-BI-Liste nicht auf ein Mandat im Gemeinderat hoffen mit so einer kontraproduktiven Unterstützung.
u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl 
Datum:   18-06-17 16:09

Autor Patsch du scheinst die Zeit verschlafen zu haben, es gibt keinen B-Zug mehr. Wäre ich nur ein Scharlatan....... Du wirst lachen, ich bin Alpenvereinsmitglied. Zwar nur wegen der Reiseversicherung, aber auch egal. Die Igler bzw. diejenigen Igler die soweit den Mund aufmachen sollten sich überlegen ob sie bei dieser Racheaktion gegen die Bürgermeisterin mitmachen. Sie selbst haben zur "Wiederauferstehung" des einstmals guten Fremdenverkehrsort überhaupt nichts beigetragen. Ortsfremde Investoren haben einiges zustande gebracht aber dann war es.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   15-06-17 13:20

Hm. Da hat jemand die feine Irolie nicht erkannt.
Wahrscheinlicher scheint mir, daß hier verschiedene Betonierer im selben Golfclub aktiv sind. Vielleicht sind das auch gar keine Scharnatane, sondern Leute, denen Seitenwind einfach ebenso wurscht ist wie das Wohlergehen der Stadt und die sich denken nach mir die Sintflut. Geld kann man nämlich überallhin mitnehmen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Patsch 
Datum:   14-06-17 22:22

Hey Kofel und Karl:
Seid ihr die gleichen "scharnatane" oder wart ihr nur gemeinsam im B-Zug der Hauptschule?

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 Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   14-06-17 20:08

Welche Scharnatane das sind, die die Gegend vermiesen, ist bekannt. Deren beste Freunde sind die Igler Golfer. Eine Schande! Ein Pfusch! Steuergeld, das für immer perdü ist, aber Hauptsache, man rächt sich am Alpenverein, indem man ihm ohne Not eine Riesenbergstation vor die Nase setzt.
Und vom Föhn haben die sauberen Planer auch noch nie etwas gehört... sonst hätten sie die Bergstation wohl 30 Meter tiefer gebaut - da kann man aber leider dem Alpenverein, dem unerhört lästigen, keinen Baum aufstellen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl 
Datum:   13-06-17 10:00

Sicherlich ist das die persönliche Schwanrache, nachdem es gottseidank keinen Schwan auf einer Liste von Frau Oppitz geben wird. Ich glaube dass die Innsbrucker jetzt genug haben vom Igler Geschwafel das einzig und alleine gekränkte Eitelkeit ist. Freuen wir und alle auf die neue Bahn und hoffen, dass sie der gleiche Erfolg wird wie die Nordkette. Und liebe Igler macht endlich was aus eurem Ortsteil und lasst euch nicht durch irgendwelche Scharnatane die Gegend vermiesen...........

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Werner 
Datum:   13-06-17 08:37

@ Zur Information

Der Schwan kann halt sein Waterloo nicht verwinden. Dabei will er ja auch bei den GR-Wahlen eine Liste aufstellen. Wohl bekomms.

Dem Poster "Zur Information" ganz vielen Dank für die sachliche Aufklärung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   13-06-17 08:33

Das Innsbrucker Stadtrecht ist ein Landesgesetz, der Gemeinderat kann hier gar nichts ändern sondern nur der Tiroler Landtag

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-06-17 08:04

Das ist ja genau was ich meine: Warum ist es nicht im Innsbrucker Stadtrecht verankert, dass auch Volksbefragungen und Abstimmungen über Bürgerinitiativen auch in den Häusern der Innsbrucker angeschlagen werden?

Haben Volksbefragungen oder Bürgerinitiativen weniger Bedeutung? Das ist die direkte Stimme des Volkes - scheinbar ist diese nicht so gewünscht.

Das Innsbrucker Stadtrecht kann der Gemeinderat in Innsbruck ändern. Was ist denn da so schwierig daran?

Sich hinter Gesetze zu verstecken und dann darauf auch noch hinweisen, ist meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg. Gescheiter wäre es, dies zu ändern.

Unbestritten ist auf jeden Fall, dass viele Innsbrucker nicht die Information auf der Amtstafel regelmäßig lesen. Ich denke auch, dass die Website der Stadt Innsbruck nicht regelmäßig von vielen Innsbruckern besucht wird. Und die Werbezeitung "Für Innsbruck" lesen meiner Meinung nach auch nicht so viele Bürger gerne.
Hingegen sieht man eine Hausankündigung zwangsweise sehr gut. Dies wissen sogar Hausmeisterbetriebe und Hausverwaltungen!

Hier kann man ewig weiterstreiten - ich vertrete die Meinung von Bürgern und in diesem Fall von einer Bürgerinitiative. Und glauben sie mir, dies sehe ich nicht nur alleine so!

Sehen sie es als Anregung für die Stadtregierung hier etwas zu korrigieren und etwas zu verbessern im Sinne der Innsbrucker Bürger!

Was ist denn schlecht daran, wenn sich Bürger zu Wort melden und ihre Meinung Kund tun?
Ich finde es auf jeden Fall besser, wenn sich jemand meldet und seine Unzufriedenheit nicht für sich behält, sondern auch den Verantwortlichen mitteilt. So haben die zumindest die Chance, den Zustand zu verbessern!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   12-06-17 23:17

Auch das mit der Nichtinformation stimmt einfach nicht: Die Abstimmung wurde auf der Amtstafel veröffentlicht, im Amtsblatt ("Innsbruck informiert") auf einer ganzen A4 Seite angekündigt, ebenso gab es mehrere Berichte in der Onlineausgabe von "Innsbruck informiert". Weiters waren die Informationen auf der Startseite der Homepage der Stadt prominent vertreten (inkl. der Möglichkeit eine Stimmkarte zu beantragen). Dies ist dies selbe Art der Informationsweitergabe wie bei anderen Wahlen auch.

Mangelhaft war wohl eher die nicht vorhandene Bewerbung durch die Initianten.

Noch was zum viel kritisierten Thema "Hauskundmachungen":

Die Hauskundmachungen dienen NICHT der Information über eine entsprechende Wahl sondern über die Auflage der Wählerverzeichnisse und des entsprechenden Berichtigungsverfahren. Eine Hauskundmachung ist übrigens nur in speziellen Fällen vorgesehen (bei bundesweiten Wahlen und Abstimmungen in Gemeinden ab 10.000 Einwohner, bei Wahlen zum Tiroler Landtag ab 20.000 Einwohner, bei GR-Wahlen in Tirol übrigens nur in Innsbruck).

So steht im Stadtrecht der Stadt Innsbruck (ein Landesgesetz, hier hat die Stadt also keine Kompetenz) eben dezitiert dass §26 (regelt die Hauskundmachungen) und § 27 (regelt die Weitergabe des Wählerverzeichnisses an die wahlwerbenden Gruppen) der Innsbrucker Wahlordnung auf Volksbefragen und Abstimmungen über Bürgerinitiativen nicht anzuwenden ist, d.h. die Stadt würde gegen geltendes Recht verstößen würde sie diese Aushänge durchführen (was im schlimmsten Fall bei einem Einspruch zur Aufhebung der Abstimmung führen könnte), Vom Datenschutzrechtlichen mal ganz abgesehen (das so einen derartigen Aushang ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung untersagt).

Man kann und soll die politisch Verantwortlichen was dieses (und auch andere) Projekt betrifft durchaus, gerne und völlig zu Recht kritisieren. Gerade bei der Patscherkofelbahn neu bin ich wie viele andere auch nicht glücklich mit der jetzt im Bau befindlichen Lösung.

Aber diese ständigen Angriffe gegen die Wahlbehörden (wo sehr viele Menschen gegen geringe Entschädigung und v.a. aus Überzeugung mitarbeiten und zwar egal welcher Coleur) sind einfach unterste Schublade. Gerade die Innsbrucker Hauptwahlleiterin (ein Amt das eigentlich per Gesetz die Bürgermeiisterin persönlich wäre, dieses jedoch aufgrund des Neutralitätsgedankens in Innsbruck seit Ewigkeiten von einer Beamtin ausgeübt wird, übrigens im Gegensatz zu fast allen anderen Tiroler Gemeinden) Mag. Margreiter habe ich immer als sehr kompetent, absolut unparteiisch und streng nach Gesetz arbeitend erlebt. (Ich erinnere nur an die BP-Wahl wo vielerorts geschlampt wurde, in Innsbruck gab es jedoch keinerlei Beanstandungen)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:59

Hier noch die Erklärung, warum hier eine Volksbefragung mit einer "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" verwechselt wurde:

Teil 1:

Im nachhinein wurde ich von Herrn Krackl über den Unterschied von "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" und einer "Volksbefragung" aufgeklärt . Leider zu spät informiert!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:58

Teil 1a:
In den Berichten der Tiroler Tageszeitung und in fast allen andern Medien war nur von Volksbefragung die Rede und nicht von einer "Abstimmung über eine Bürgerinitiative", siehe dazu:

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12934010-91/volksabstimmung-in-innsbruck-zu-kofel-bergstation-am-11.-juni.csp
oder

http://www.tt.com/home/12934890-91/neue-patscherkofelbahn-volksbefragung-findet-am-11.-juni-statt.csp

oder

http://www.tt.com/panorama/12907857-91/am-patscherkofel-kommt-der-spatenstich-vor-der-volksbefragung.csp

oder...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiave Igls 
Datum:   12-06-17 22:55

Teil 2:
Seitens der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer gab es keine Informationen über diese "Abstimmung für eine Bürgerinitiative", wie es bei Wahlen sonst normal ist - mir ist auch bekannt, dass dies nicht im Stadtrecht von Innsbruck zwingend vorgesehen ist, trotzdem hätte man die Bevölkerung informieren können - es wäre ein Service für die Innsbrucker gewesen.
Wie soll hier bei diesen Informationen noch einer wissen, wo der Unterscheid zwischen einer "Volksbefragung" und einer "Abstimmung für eine Bürgerinitiative" ist?

Auch Frau Oppitz-Plörer kannte sich persönlich nicht aus und wollte schon bei der Magistratsdirektion nachfragen, weil es für sie auch nicht ganz klar war auf meine Frage bezüglich dem Stadtrecht - wie gesagt, konnte Herr Krackl dies Gott sei Dank auflösen, vielleicht schafft er es in Zukunft, die Medien diesbezüglich rechtzeitig zu informieren, weil sonst sitzen diesem Irrtum nochmals Tausende von Leuten auf.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: karl 
Datum:   12-06-17 22:34

Die Bürgerinitiatve Igls sollte sich einmal Gedanken darüber machen, weshalb es in Igls seit vielen Jahren mit dem Fremdenverkehr nach unten geht. Alte Hotels und nichts zu bieten, wird auf die Dauer nicht gehen, dazu noch hochnäsige Bewohner, die glauben, etwas Besonderes zu sein. In jeder anderen Stadt würden hier genauso wie in der ganzen Reststadt Innsbruck Wohnungen für Normalbürger gebaut. Ich hoffe, dass auf den freien Plätzen, wie der Parkplatz bei der alten Bahn und auch auf anderen Grundstücken der Stadt Innsbruck, Wohnungen für Normalbürger gebaut werden. Es ist nicht einzusehen, warum es nicht sein sollte.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kurator 
Datum:   12-06-17 21:45

@Bürgerinitiative Igls
Etwas weniger Info-Müll, wenn möglich.
Besten Dank auch.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   12-06-17 21:33

gibt's ein Ergebnis der Igler Sprengel?
Wahlbeteiligung, Anteil Zustimmung, Anteil Ablehnung?

u.b.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zur Information 
Datum:   12-06-17 18:37

Warum verbreiten Sie überall gezielt diese Unwahrheiten? Bei der gestrigen Abstimmung handelte es sich nicht um eine Volksbefragung, sondern um eine "Abstimmung über eine Bürgerinitiative":
Zitieren:

"㤠48
Ergebnis der Abstimmung über eine Bürgerinitiative

(1) Für die Ermittlung des Ergebnisses der Abstimmung über eine Bürgerinitiative gilt § 47 sinngemäß mit der Maßgabe, dass die Stimmzettel nur auf Unterstützung oder Keine Unterstützung lauten dürfen.

(2) Nach Ablauf der Frist für die Stellung eines Überprüfungsantrages (Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 3) sind das Ergebnis der Abstimmung über eine Bürgerinitiative und deren Gegenstand in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Gemeinderates aufzunehmen.

(3) Hat eine Bürgerinitiative gültig die Unterstützung von mehr als der Hälfte der Stimmberechtigten erreicht, so hat der Gemeinderat in dieser Sitzung (Abs. 2) die zur Herstellung eines diesem Votum entsprechenden Rechtszustandes erforderlichen Beschlüsse zu fassen bzw. in die Wege zu leiten. Für den Fall, daß der Gemeinderat dieser Verpflichtung nicht oder nicht in vollem Umfang nachkommt, gilt § 47 Abs. 4 sinngemäß.“


Des weiteren wird auch der Abstimmungstext von der Initiative selbst vorgegeben, hier findet sich das Orginaleinbringungsschreiben des AVs, dessen Text eins zu eins übernommen wurde:

https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/docs/news/2017/OeAV_Antrag-Buergerinitiative_Verlegung-Bergstation-Patscherkofelbahn_ohneListe.pdf



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   12-06-17 17:07

Jetzt kommt noch etwas ganz Lustiges zu dieser Volksbefragung dazu:
Zitieren:

Innsbrucker Stadtrecht: § 47 Ergebnis der Volksbefragung

(1) Die Stimmzettel dürfen nur auf „Ja“ oder „Nein“ lauten. Anders bezeichnete Stimmzettel sind ungültig.


Auf dem Stimmzettel bei der Volksbefragung finde ich kein "JA" und kein "NEIN". Ist jetzt diese Volksbefragung korrekt oder nicht?

Wenn ich mir den Gesetzestext durchlese, würde ich gefühlsmäßig sagen, dass diese Volksbefragung nicht korrekt ist, weil es im Gesetzestext klar anders formuliert ist.

Hier noch ein Link, wo man den originalen Stimmzettel findet: https://zukunftigls.wordpress.com/



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Vill 
Datum:   12-06-17 08:36

Herr Ermacora, Herr Schwan!

Tore ins eigene Tor gelten nicht als Treffer.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Trapper 
Datum:   12-06-17 07:48

An die Projektbetreiber:

'Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein'

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Heinz 
Datum:   12-06-17 07:15

An den ÖAV:

Die Bäume sind zu kurz und wachsen nicht in den Himmel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Melzer 
Datum:   12-06-17 06:33

Herr Ermacora, treten Sie zurück!
Wieviel Geld der Steuerzahler wollen Sie noch verbraten?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anton 
Datum:   12-06-17 06:02

Bravo, Alpenverein!
Bravo, Ermacora!

Für nichts und wieder nichts 200.000 Euro Steuergeld für eine sinnlose Abstimmung in die Luft geblasen, das hat sich ausgezahlt!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   11-06-17 19:22

Sämtliche Aufrufe haben leider nichts genützt. Aber so ist das eben, wenn in der direkten Demokratie zuerst mit dem Bagger Fakten geschaffen werden, und dann findet eine Volksbefragung statt, die das Projekt ohnedies nicht mehr verhindern kann.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Polling 
Datum:   11-06-17 10:11

@Wolfram: >Wie die Volksabstimmung im Rathaus veröffentlicht / ausgehängt wurde, geht auf keine Kuhhaut mehr. - Das ist OPPITZ-PLÖRER; VERNEBELN und so WENIG INFOS GEBEN wie möglich ... ECHTE DEMOKRATIE?<

In Polling gibt's an ganz an Haufn Nebel, und die Leit fühln sich verarscht.

Deshalb, liebe Innsbrucker, geht heut zur Volksabstimmung für euren Patscherkofel!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Emmerich L. 
Datum:   10-06-17 11:42

Hört mir mit dem Alpenverein und diesem Ermacora auf, der sich seine ganze Bude da oben mit Steuergeld subventionieren lassen will!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Wolfram 
Datum:   10-06-17 11:25

Lieber Berthold Schwan!

Du hast völlig recht. Der PatscherkofelWAHNSINN mit und durch die Bürgermeisterin OPPITZ-PLÖRER geht zwar durch die Volksabstimmung MORGEN, Vatertag, 11. JUNI 2016, nicht zu ENDE;
aber jede Stimme zählt, die ein Zeichen setzt und die Bürgerinitiative und den Alpenverein unterstützt.

Du weißt ja, was OPPITZ nicht will, BEKÄMPFT sie mit ALLEN rechtmäßigen MITTELN.

Deshalb UNTERSTÜTZE ICH die BÜRGERINITIATIVE und den ALPENVEREIN MORGEN im WAHLLOKAL!

Alles Gute!

Euer
Wolfram

PS.: Wie die Volksabstimmung im Rathaus veröffentlicht / ausgehängt wurde, geht auf keine Kuhhaut mehr. - Das ist OPPITZ-PLÖRER; VERNEBELN und so WENIG INFOS GEBEN wie möglich ... ECHTE DEMOKRATIE?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-06-17 10:03

Ganz offensichtlich unterstützt die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer diese Bürgerinitiative vom Alpenverein nicht - schade, es wird immer von der ach so tollen Bürgerbeteiligung in Innsbruck gesprochen.
Für mich zählen nicht Worte, sondern Taten - und wie man hier am Beispiel der NICHT - Ankündigung in den Häusern sieht, versteckt sich Frau Oppitz-Plörer hinter dem Stadtrecht. Nur: Dieses Stadtrecht wird von der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer verwaltet und könnte jederzeit geändert werden, auch hinsichtlich Ankündigungen wie bei normalen Wahlen. Der Wille der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer ist aber nicht da, den Bürgerinitiativen mehr Chancen bei einer solchen Volksbefargung zu geben - einerseits gibt es die hohe Hürde von 52.000 Ja Stimmen(bei der letzten Gemeinderatswahl gab es nicht mal 50.000 gültige Stimmen), andererseits die nichtmediale Unterstützung seitens der Politik.

Sind die Innsbrucker Grünen alle bereits im Urlaub? Wie ist denn die Stellung der Grünen zu diesem Projekt und allgemein zu Bürgerbeteiligungen? Man hört nichts? Ich habe die Führungsspitze der Innsbrucker Grünen ein paar mal persönlich angeschrieben und auf die Umweltproblematik beim Patscherkofelprojekt, auf mögliche weitere Gesetzesbrüche dort hingewiesen, aber KEINE Reaktion!!!! Lieber den Kopf in den Sand stecken und durchhalten bis sich die Situation gelöst hat - ist das die Devise einer Umweltpartei?

Ich gehe morgen Sonntag auf jeden Fall zu dieser Volksabstimmung hin! Ich hoffe viele weitere Innsbrucker werden dies tun, um ein Zeichen zu setzen!
Grüße Berthold Schwan von der Bürgerinitiative Igls

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Polling 
Datum:   09-06-17 10:28

@Kornfeld Kofl

>"man hat sich auch sehr bemüht, sofort mit dem Bau zu beginnen, damit möglichst vollendete Tatsachen >geschaffen werden........"

So wirds im Tiroler Landl derzeit vieler Orts praktiziert. In Polling ist man gar derart schnell, dass man schon betoniert, bevor überhaupt ein Baubescheid erlassen ist. Für was gibts denn eigentlich noch diese Baubescheide??, wenn man sie gar nicht braucht oder wenn sich die Großkotzerten ähm..-Konzerne eh nit dran halten? Mitspracherecht, Einspruchsrecht, Beschwerdefrist ....... hahaha.... alles nur a Farce!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   09-06-17 09:06

...und es wird schon fleissig gebaut am Patscherkofel !!! Zwei Baukräne mit freiem Auge aus der Stadt sichtbar , für was dann die Abstimmung ???
Wird dann der Rohbau abgerissen.....???
Verarsche pur ...!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   09-06-17 07:56

Chapeau für die Bürgerinitiative Igls in wenigen Worten alles gesagt transparent und dokumentiert in Wort und Bild .

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   09-06-17 00:01

An den"Frager":
Unter https://zukunftigls.wordpress.com können sie sich gerne über die Bürgerinitiative Igls informieren. Sie werden feststellen, dass diese BI rein gar nichts mit der FPÖ zu tun hat.
Die BI Igls macht sich Sorgen um den Patscherkofel wie 2/3 der Innsbrucker ebenso und zeigt Dinge beim Patscherkofelprojekt auf, die von der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer angerichtet wurden.

Hier an dieser Stelle alle störenden Dinge aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Frager 
Datum:   07-06-17 21:36

Wenn Sie uns schon so freundlich bitten - wer sind Sie denn? So viel wird man wohl wissen dürfen. Oder sind Sie ein Verkappter FPÖler?


Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Diesen Sonntag, den 11. Juni 2017 ist es soweit - es wird eine
> Volksbefragung wegen der Verlegung der Bergstation vom
> Patscherkofelprojekt geben.
>
> Laut Stadtrecht von IBK müssen bei einer Volksbefragung
> mindestens die Hälfte der stimmenberechtigten Wähler mit Ja
> stimmen, dass diese Befragung auch gültig und bindend für den
> Gemeinderat ist. Scheinbar rechnet Frau Oppitz-Plörer nicht,
> dass fast 50.000 Innsbrucker mit einem JA zur Verlegung stimmen
> werden bzw. gar nicht so viele hingehen werden, sonst würde sie
> den derezitigen Bau sofort stoppen lassen müssen.
> 49.411 gültige Stimmenabgaben gab es bei der letzten
> Gemeinderatswahl 2012. Bei der ersten Runde der
> Bürgermeisterdirektwahl bekam Frau Oppitz-Plörer 15.313
> Stimmen. 25.000 Stimmen reichen für eine Mehrheit im
> Gemeinderat - d.h. mit 25.000 Stimmen kann man regieren und
> fast alles beschließen!
> Wenn mal die Bevölkerung über eine Volksbefragung etwas
> verändern möchte, braucht es das Doppelte an Stimmen - nämlich
> ca. 50.000 Stimmen!
>
> Ist das die gelebte Bürgerbeteiligung in Innsbruck Frau
> Oppitz-Plörer?
>
> Warum wird jetzt schon das Fundament der Bergstation gebaut,
> wenn doch erst die Befragung kommt?
>
> Meine Bitte an alle Innsbrucker: Geht trotzdem hin zu dieser
> Volksbefragung und zeigt damit auf, dass nicht alle mit der
> Patscherkofelpolitik von Frau Oppitz-Plörer einverstanden sind!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-06-17 20:30

Diesen Sonntag, den 11. Juni 2017 ist es soweit - es wird eine Volksbefragung wegen der Verlegung der Bergstation vom Patscherkofelprojekt geben.

Laut Stadtrecht von IBK müssen bei einer Volksbefragung mindestens die Hälfte der stimmenberechtigten Wähler mit Ja stimmen, dass diese Befragung auch gültig und bindend für den Gemeinderat ist. Scheinbar rechnet Frau Oppitz-Plörer nicht, dass fast 50.000 Innsbrucker mit einem JA zur Verlegung stimmen werden bzw. gar nicht so viele hingehen werden, sonst würde sie den derezitigen Bau sofort stoppen lassen müssen.
49.411 gültige Stimmenabgaben gab es bei der letzten Gemeinderatswahl 2012. Bei der ersten Runde der Bürgermeisterdirektwahl bekam Frau Oppitz-Plörer 15.313 Stimmen. 25.000 Stimmen reichen für eine Mehrheit im Gemeinderat - d.h. mit 25.000 Stimmen kann man regieren und fast alles beschließen!
Wenn mal die Bevölkerung über eine Volksbefragung etwas verändern möchte, braucht es das Doppelte an Stimmen - nämlich ca. 50.000 Stimmen!

Ist das die gelebte Bürgerbeteiligung in Innsbruck Frau Oppitz-Plörer?

Warum wird jetzt schon das Fundament der Bergstation gebaut, wenn doch erst die Befragung kommt?

Meine Bitte an alle Innsbrucker: Geht trotzdem hin zu dieser Volksbefragung und zeigt damit auf, dass nicht alle mit der Patscherkofelpolitik von Frau Oppitz-Plörer einverstanden sind!

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 Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Kornfeld Kofel 
Datum:   15-05-17 21:32

Vollkommen richtig: ein Millionengrab, motiviert allein durch den Igler Golfplatz, auf dem man nicht abschlagen könnte, wenn die Seilbahn unterwegs war. Deshalb braucht es eine neue Talstation in der Pampa.
Jemand, der sein eigenes Geld investiert, hätte für 8 bis 10 Mio. die klassische Seilbahn für den Sommerbetrieb gerichtet für wohl weitere 30 bis 50 Jahre und die Anlagen im Schigebiet für die restliche Nutzungsdauer verwendet.

Jemand, dem das investierte Geld hingegen gleich ist, klotzt eine Umlaufbahn hin, deren Kapazität niemals auf den vorhandenen Pisten untergebracht werden kann, vom Unterbringen der Investitionen in den zu erwartenden Erträgen rede ich gar nicht, die weit windempfindlicher ist als die Seilbahn, sodaß man sich fragen kann, ob man bei einsetzendem Föhnsturm statt wie bisher halt ein paar Betonklötze in die Gondel zu räumen, die Leute mit dem Taxi evakuieren soll.

Jemand, dem das fremde Geld gleich ist, reißt die einzig verläßlich windunempfindliche Anlage, den Schlepplift, weg.

Jemand, dem das Geld gleich ist, konzentriert sich darauf, sich ein Denkmal zu setzen, es ist nicht das erste in dieser Stadt, man hat sich auch sehr bemüht, sofort mit dem Bau zu beginnen, damit möglichst vollendete Tatsachen geschaffen werden.

Die Erneuerung der Kofelbahnen ist nicht durchdacht, überteuert und bringt der Bevölkerung nicht die versprochenen Vorteile. Und irgendwie machen sie alle alle mit, haben aus dem Desaster Hungerburgbahn neu NICHTS gelernt, wenigstens gibt es hier keine Tunnelbaustelle, die der Nachbarschaft das Trinkwasser abgräbt und nach Fertigstellung noch mit 50 Liter pro Sekunde trockengehalten werden muß - zweimal ist ihnen in der Nacht der Weiherburgtunnel abgesoffen / eingestürzt. Bei Tag hätte es wohl mehrere Tote gegeben auf dieser Baustelle. Von etwaigen Mehrkosten hat nie jemand gehört. Die Abstimmung ohne solide Information der Gemeinderäte mit massivem Druck ist mir jedenfalls in wacher Erinnerung.

Wen anderen wählen bringt auch nicht viel - weil eben alle mitmachen. Viel brächte ein Gerichtsverfahren, das ordentlich und umfassend die ganze Kofelmalaise beleuchtet, aber darauf hoffe ich nicht mehr.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   15-05-17 20:40

Faktensucher = Zuhörer?
Jetzt noch verschämt herumdrucksen, wo die Adlerrunde offen interveniert, nervt einfach.

Zur Entblößung reiche ich gern noch eine gestandene (sogar architektonsiche) Referenz nach. Best Practice, gell?

Chäserrugg, Mio. alle in CHF.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   15-05-17 14:45

Es ist aufrichtig ernst gemeint. Ich müsste lügen, wenn ich persönliche Eindrücke - gegen meine gewonnene Überzeugung - anders zum Ausdruck bringen wollte.
Sorry, dies auch dann, wenn einmal über Politiker und über die Stadtpolitik unserer Landeshauptstadt - wie hier im Umgang mit der Patscherkofelerschließung - respektvoll und aus meiner Sicht positiv zu berichten ist.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Uhudler 
Datum:   15-05-17 14:23

@zuhörer
Ist das Satire oder ist dieses schleimig-untertänige Lobgehudel ernst gemeint?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   15-05-17 14:12

Die recht umfangreiche Diskussion in diesem Thread hat wirklich nichts Neues an überzeugenden Argumenten gebracht. Souverän hatten die Gemeindeverantwortlichen (besonders die Frau Bgmerin Oppitz-Plörer) die Dimension des Patscherkofelvorhabens dargelegt. Auf die großteils blödsinnigigen (eigenwilligen) Ausritte der BI Igls ist wirklich nicht mehr einzugehen. Gott sei Dank gibt es die Verantwortungsträger unserer Stadtverwaltung, die sich bei ihren Entscheidungen zur Patscherkofelerschließung schon gut überlegt haben, was öffentliche Interessen für die Landeshauptstadt u. für die vielen Umlandgemeinden u. letztlich wohl auch für unser Land wirklich bedeuten u. welche Konsequenzen daraus abzuleiten sind.

Folgendes ist im Forum zu finden; das stimmt heute noch:
„Autor: Zuhörer
Datum: 31-10-15 12:32

Diese Gemeinderatssitzung von gestern (30.10.2015) wurde höchst professionell durchgeführt. Die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ist eine Klasse für sich. Mit welcher Geduld, mit welcher Ausgeglichenheit und – immer wieder ganz deutlich zu spüren – mit welchem soliden Wissen und peinlich genauer Vorbereitung hat sie doch jeden Redner(in), also jede Wortmeldung sehr Ernst genommen und auf alle Fragen und Argumente höchst sachlich und letztlich überzeugend zu antworten gewusst. Als möglichst objektivem Zuhörer drängt sich einem auf, man kann stolz auf diese Landeshauptstadt sein und dass eine Bürgermeisterin diesen Kalibers die Geschicke dieser Stadt gut in der Hand hat. Ein weiterer Eindruck blieb auch. Solche Frauen in einer hohen politischen Funktion wird dieses Land, vielleicht auch dieser Staat nicht viele haben. „Beängstigend“ irgendwie aus der Sicht des Wohles für diese Stadt, so dachte ich mir, wenn für diese Frau ein Ruf in eine höhere bzw. höchste Funktion im Land oder gar auf Bundesebene käme bzw., wie sich dies aufdrängt, absehbar auch noch kommen dürfte.


Insgesamt hatte diese Gemeinderatssitzung auf beachtlichem Niveau stattgefunden. Die freiheitlichen Gemeinderäte(in) allerdings sind schon von ihrem auffälligen, bis unerträglich tölpelhaften Verhalten (Federspiel) unangenehm aufgefallen. Ihre Argumente, waren solche mit aller Mühe ansatzweise schon auch erkennbar (Dengg), waren letztich mikrig, wenig überzeugend. Opposition heißt Destruktion, das war deren tragendes Moto. Leicht so auszumachen, das drängte sich so dem Zuhörer auf.


Souverän und überzeugend waren die Beiträge der „Uschi“ von den Grünen und nicht zu vergessen, die erste Rede vom StR F.X. Gruber, einfach Klasse, da spürte man – trotz ÖVP-Opposition – den Staatsmann, der im Wechsel das Bleibende und in der Vielfalt das Gemeinsame im Auge hatte. Gratulation, einem solchen Vertreter der Öffentlichkeit kann man vertrauen, es ging um ein kluges, durchdachtes Abwägen des diskutierten öffentlichen Vorhabens. Trotz Opposition. Gratulation an diesen Herrn.


Recht gut war auch die Rede des GR Grünbacher (SPÖ). Er beschäftigte sich mit dem Verhalten und der Rolle der AG Igls zum Vorhaben am Patscherkofel. Es kam deutlich hervor, wie ganovenhaft da von einer AG agiert werde. Eine einzelne Rechtsperson, nämlich die AG Igls sei drauf und dran die 140.000 Einwohner von Innsbruck zu erpressen. Dem dürfe nicht nachgegeben werden. Die Gründe dieser AG Igls würden ohnehin von der öffentlichen Hand stammen. Durch eine Fehlleistung im vorigen Jahrhundert seien diese Gründe in die Hand der AG Igls gekommen. Und diese eine „Person“, diese AG Igls wolle der gesamten Landeshauptstadt Innbruck diktieren, dass in Igls – selbst auf städtischen Grundstücken – Sozialbauten nicht oder nur sehr begrenzt errichtet werden dürften. Die Botschaft der Agrarier von Igls ist, die Großkopferten sollten in Igls thronen und die Habenichtse sollten in anderen Stadtteilen Unterschlupf finden. Das möchte eine Gemeinschaft von wenigen Agrarmitgliedern, mit weniger als bloß fünf Bauern noch (die AG Igls), fordern und dies der gesamten Landeshauptstadt, der städtischen Regierung und der städtischen Raumordnung aufs Aug drücken. Gratulation an diesen Gemeinderat, der den Nagl so auf den Kopf getroffen hat“.



Letzte Anmerkung zum jüngsten Verhalten des ÖAV:
Man hat das Gefühl, dass der Dr. Ermacora vom AV sich nun auch überlegt hat, dass der ÖAV nicht wie ein mieser „Privatverein“ agieren darf. Gerade der Alpenverein hat im Zweifel immer das Gesamthafte u. die größeren Zusammenhänge in u. für unser Land u. für die Tiroler Öffentlichkeit zu vertreten. Das hat beim ÖAV Tradition! Damit ist aber das bisherige Gefecht des Vorsitzenden vom AV (Ermacora gegen die Landeshauptstadt u. die Bgmeisterin Oppitz-Plörer) nicht vereinbar. Man musste den Eindruck gewinnen, es ging hier mehr um eine Privatfehde des Herrn Ermacora auf dem Rücken u. zu Lasten des Ansehens der ÖAV. Nur öffentliche Interessen u. öffentliche Anliegen des ÖAV hat in diesem Zusammenhang, aus Anlass der laufenden Patscherkofelerschließung, der Herr Dr. Ermacora gewiss nicht vorrangig im Auge. Es drängt sich auf, Ermacora wollte sich im Wege seines aufdringlich in der Öffentlichkeit inszenierten Streites mit der Stadt Innsbruck (Bergstation) vermutlich persönlich bekannt machen. Nichts anderes, so muss man das empfinden u. dazu dürfte er den ÖAV als Druckmittel gegenüber der Landeshauptstadt Innsbruck u. gegen die Frau Bürgermeisterin als Chefin der Stadt eingesetzt haben. So darf die Vertretung öffentlicher Anliegen des ÖAV wohl nicht aussehen. Denken wir als AV-Mitglieder daran, die Stadt würde als Retourkutsche für AV-Mitglieder eine saftige Benützungsgebühr für die Benützung der Pisten zum Tourenaufstieg auf den Patscherkofel, verlangen. Nie u. nimmer würde so etwas aus dem Mund der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt (wie auch von den anderen Stadtverantwortlichen) jemals kommen. Diese Anmerkung sei erlaubt. Der ÖAV sollte sich nicht als „Prozesshansel“ u. als „Wadelbeiser“ in der Öffentlichkeit darstellen. Der ÖAV sollte mehr darüber stehen! Dazu zählt auch – koste es was es wolle – sogar eine aussichtslose u. sündteure Volksabstimmung (Volksbegehren) auf Steuerkosten in der Landeshauptstadt wegen der Patscherkofelerschließlung zu initiieren, wie dies der Vorsitzende des ÖAV u. Co., Herr Ermarcora beabsichtigt (in Kauf nehmen). Wann hat die aufdringliche „Zeremonie“ seiner Darstellung in der Öffentlichkeit durch Herrn RA. Dr. Ermacora endlich ein Ende? Das meinen langjährige Mitglieder des ÖAV.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: kasermandl 
Datum:   08-05-17 17:26

Früher: Oppitz-Plörer
Jetzt: OLEX-Plörer

sie wird jedenfalls in die Annalen als größenwahnsinnigste, undemokratischste und geltungssüchtigste Politker/in
der Geschichte nach Pröll und Häupl eingehen... for sure

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: no comment 
Datum:   08-05-17 14:11

Szenario 3:.......... die Grüne Umwelt Apocalypse

Mitellstation : https://www.youtube.com/watch?v=wYcr05uAx-w

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-05-17 20:08

Auch die BI Igls weiß nicht was der Alpenverein jetzt vor hat.
Spekulationen:
Szenario 1: Der Alpenverein bringt eine Unterlassungsklage bereits gegen den jetztigen Bau ein - wenn dieser Unterlassungsklage seitens des Gerichts statt gegeben wird, dann hat Frau Oppitz-Plörer und Konsorten ein großes Problem. Dann steht nämlich die Baustelle womöglich still und es geht oben am Berg nichts mehr weiter.
Dann wird wahrscheinlich auch ein Kopf rollen - weil irgendwer muss ja die Verantwortung tragen, dass ohne Rechtssicherheit auf gut Glück angefangen wurde zu planen und zu bauen.
Wecher Kopfe bzw. Köpfe rollen dann? Die vom Aufsichtsrat der Patscherkofelbahnen Gesmbh oder von den derzeitigen Geschäftsführern Baltes / Scheiber oder die Köpfe der politisch Verantwortlichen....?

Wer trägt die zusätzlichen anfallenden Kosten?
Gibt es weitere zivilrechtliche oder gar strafrechtliche Konsequenzen bei diesem Patscherkofelprojekt?

Szenario 2: Die Stadt Innsbruck baut um zig Millionen die Bergstation und wenn es keine Einigung zw. Alpenverein und der Stadt Innsbruck unter Oppitz-Plörer gibt, wird womöglich eine Bergstation ohne Gastronomie eröffnet...... d.h. die geplante Hauptfunktion - die Gastrofunktion - wird es nicht geben.

Szenario 3:..........

Szenario 4: .........

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: alpenvereins-Ander 
Datum:   07-05-17 15:16

die Frage ist nun wohl, was der Andreas Ermacora vom AV unternehmen wird.
was weiß die BI diesbezüglich?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-05-17 15:10

Wenn sich jemand mal ein paar Bilder oder Videos von den Riesenbaustellen am Patscherkofel ansehen möchte, kann er dies auf der Seite https://zukunftigls.wordpress.com/ tun!
Die Erdbewegungen bei der Mittelstation sind riesig. Man kann sich die Dimensionen gar nicht vorstellen - mitten in der Natur auf 1600 Meter Höhe direkt neben einem Wasserschongebiet!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeis 
Datum:   06-05-17 11:00

Na sind deiner BM Christine Oppitz-Plörer die Fakten ausgegangen ?

Weltstadt der Murxer !!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   26-04-17 20:02

Und wieder einmal kommt Fröschl zum Betonieren, der versteht wenigstens was davon.

Währenddessen sich Pitscheider sich um die Umwelt sorgt und Baltes um das Fortkommen seiner Straßenbahnen sorgt.

Die TT berichtet in vielen Artikeln darüber, daß die Kommentare schön übersichtlich bleiben.

Das TT- Wetter wird vom Doppelmayr- Logo optisch aufgeheitert.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-04-17 10:36

Unter http://www.tt.com/home/12889452-91/neue-patscherkofelbahn-initiative-nimmt-n%C3%A4chste-h%C3%BCrde.csp?tab=article kann man heute nachlesen die neuesten News zum Patscherkofel!

Ich denke, es macht trotzdem noch Sinn, wenn jetzt zusätzlich noch Leute unterschreiben gehen. Wer weiß? Sonst fehlen womöglich ganz knapp noch ein paar Unterschriften, weil nicht alle gültig waren!

Das Vorgehen der Stadt Innsbruck unter Frau Oppitz-Plörer bei diesem Projekt wundert mich immer mehr. Nicht nur, dass die Kosten bis jetzt schon explodierten und Gesetze gebrochen wurden, sondern auch, dass man einen Gastronomiebetrieb an einer Stelle plant und auch baut, wo bis jetzt immer noch nicht die Rechtssicherheit besteht, dass dieser Gastrobetrieb jemals geöffnet werden kann............. und das ganze wird noch mit Schulden finanziert!

Wieviel muss die Stadt Innsbruck bzw. deren Bürger schlussendlich für die Kapriolen, die bei diesem Patscherkofelprojekt zusätzlich entstanden sind und weiter entstehen, noch zahlen?



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-04-17 18:30

Innsbrucker Bürger haben von der ÖVP/Gruber auch schon nette Post wegen der Patscherkofelbahn bekommen - mit einem bunten Aufklappfolder und den "wahren" Fakten zur Bahn

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   20-04-17 13:39

Geplant sind zwei größere bauliche Maßnahmen: ein Geschieberückhaltebecken oberhalb der Römerstraße und ein Retentionsbecken im Ramsbachabschnitt zwischen Golfplatz und den ersten Wohnhäusern. Für Letzteres muss ein Teil des Ullwaldes gerodet werden, die Dammhöhe beträgt bis zu 14m. Das Projekt ist nicht neu, allerdings mit einer im Vergleich zu anderen Schutzbauten in Innsbruck bislang sehr geringen Priorität versehen gewesen, sodass eine Umsetzung bis vor kurzem nicht absehbar war.

Jetzt kam plötzlich Bewegung in die Angelegenheit. Einerseits, da es bei der wasserrechtlichen Genehmigung im Bereich der Heiligwasserwiese ernste Probleme gab (hier wurde erneut bei der Einreichung etwas "vergessen") - das Oberflächen(Schmelz)Wasser rinnt momentan fast zur Gänze auf die Römerstraße. Andererseits die paktierte Erweiterung des Golfplatzes - stark verdichteter Golfrasen nimmt das Wasser bei Starkregenereignissen weniger rasch auf als lockerer Waldboden. Also zieht man das Verbauungsprojekt am Ramsbach nun vor bzw. bekommt es (idealerweise) sogar behördlich vorgeschrieben.

Was macht die Politik? Zunächst ein Verkaufsmascherl suchen - und schon gefunden: Schutz für Igls und Vill (und wahrscheinlich eh gleich ganz Innsbruck). Vize-BM Pitscheider gefällt's - wer kann auch schon etwas gegen Sicherheit vorbringen? Die Kosten sind (natürlich) nicht der neuen Bahn anzulasten, und außerdem zahlt der Bund mit. Nur die eigentlichen Verursacher zahlen nichts. Aber halt - die Becken schützen uns alle. Vor dem Golfplatz und vor der Kunstschneesintflut.

Im Hintergrund des Ganzen werkt wieder einmal VP-Stadtrat Gruber mit seiner Truppe, der sich bereits eifrig bei der Golfplatzerweiterung engagierte ("Impuls für den Tourismus", siehe TT vom 10.3.2017) und dessen Partei auch auf Plattformen wie Facebook ("Rettet die Patscherkofelbahnen") höchst motiviert Stimmung für die Bauprojekte und den Abriss der bestehenden Pendelbahn betreibt.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Goldwäscher 
Datum:   20-04-17 09:56

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Igls und Vill sind womöglich von einem Hochwasser bedroht?
> Jetzt muss ein Schutzbecken in der Höhe von über 3 Mio. Euro
> gebaut werden?
> http://www.tt.com/politik/landespolitik/12879412-91/m%C3%BCll-ohne-ende-schutz-f%C3%BCr-iglsvill.csp?tab=article

Wäre doch blöd, wenn der Golfplatz und die Elitewohnungen weggespült würden?
Schutzbauten sind in Zeiten schlechter Hochbau-Auftragslage eine gute Tiefbau-Einnahmequelle für Baufirmen.
Besonders der Spezialtiefbau kann sich hier eine goldene Nase verdienen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-04-17 09:28

Igls und Vill sind womöglich von einem Hochwasser bedroht? Jetzt muss ein Schutzbecken in der Höhe von über 3 Mio. Euro gebaut werden? http://www.tt.com/politik/landespolitik/12879412-91/m%C3%BCll-ohne-ende-schutz-f%C3%BCr-iglsvill.csp?tab=article
Meiner Meinung nach sind diese zusätzlichen Millionenkosten fast zur Gänze dem Patscherkofelprojekt zu zuordnen. Genauso wie die Kosten, die noch entstehen werden wegen der Ablöse des Dienstbarkeitsrechtes, dass die neue Bergstation einen Gastrobetrieb beinhalten darf.
D.h. die jetzt schon so hohen Kosten für den Patscherkofel neu werden nochmals so wie es aussieht um weitere Millionen von Euros steigen.

Nochmals vielen Dank an die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer für diese von der Bevölkerung nicht gewollte Patscherkofelprojekt! Zur Erinnerung: Gelb, rot, grün und schwarz stimmten dafür!

Bei einer privaten Firma wären die Projektverantwortlichen schon längst gefeuert - ich bin wirklich schon gespannt, was unsere verantwortlichen Politiker zum kommenden Rechnungshofbericht sagen werden.

Irgendwann hört der Spass auf!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Nur so nebenbei 
Datum:   19-04-17 19:23

Frau Oppitz findet anonyme Postings gar nicht gut.
Mir persönlich kommt es vor wie , wenn "faktensucher" und "innsbrucker" aus den Reihen der BÜrgermeister-Fraktion FI sind - ich hoffe, dies ist nicht so, sonst würden diese beiden womöglich gegen die Regeln von Fr. Oppitz verstossen.
Die beiden oben genannten treiben sich nicht nur hier bei diesem Patscherkofelbeitrag rum, sondern verteidigen in anderen Foren die Frau Bm Oppitz aufs vehementeste.
Ich finde es gut, wenn es Fans von Fr. Oppitz gibt. Aber eine Bitte an die Fans von Fr. Oppitz:
Frau Oppitz findet anonyme Postings gar nicht gut.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   18-04-17 22:15


Empfehle Fakt vs. Fake

Faktensucher schweift arg vom Thema ab, ist nur der er ist. Schade.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   18-04-17 21:46

@Selbstgeissler

Der Aufstieg der FPÖ ist nicht mein Versagen (oder das Versagen der von Ihnen nicht näher beschriebenen Gruppe, zu der Sie mich offenbar zählen), sondern das Resultat aus inzwischen 72 Jahren Tiroler VP-Filz, einem Landeshauptmann Platter, der ohne seine Seilschaften (allen voran Martin Mallaun) das wäre, was er vor seinem politischen Aufstieg war, beides in Verbindung mit dem (nicht tirospezifischen) Verlust von Vertrauen in klassische Institutionen. Aber bestimmt nicht "unser Versagen".

Sie schreiben: "Ich kann Ihnen gerne antworten." Das wäre einmal eine gute Idee, allerdings haben Sie nicht geantwortet, sondern monologisiert. Das steht Ihnen natürlich zu, aber zwischen Dialog und Monolog ist halt ein Unterschied und man sollte sein Publikum zumindest für so intelligent halten, den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen zu erkennen.

Sie schreiben "ich glaube, daß Ihre Meinung mit Interessen verbunden ist." Sie irren. Es mag für Sie vielleicht nicht vorstellbar sein, dass man eine Meinung haben kann, auch ohne Interessen zu verfolgen. By the way: Sagt das nicht einiges über Sie aus?

Sie schreiben: "Sonst wären Sie und die Nachfolger der noch ehrbaren Kauffrau Zach arbeitslos (...)" Ohne Gehässigkeiten geht's offenbar nicht. Und die posthume Anbiederung an Hilde Zach kaufe ich Ihnen nicht ab, ich neige vielmehr dazu, sowas für pietätlos zu halten. Jedenfalls irren Sie in der Sache auch in diesem Punkt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fakt vs. Fake 
Datum:   18-04-17 13:49

Interessant ist, dass ein aus dem Juni 2013 stammendes Gutachten nach Abwägen mehrere Varianten aus verschiedensten technischen, rechtlichen und finanziellen Gesichtspunkten eindeutig zum Schluss kommt, dass eine Modernisierung der bestehenden Pendelbahn die langfristig zielführendste Option darstellt.

Noch interessanter ist, was nach der Übernahme der Anlagen durch die Stadt mit diesem - noch von Schröcksnadel in Auftrag gegebenem - Gutachten passierte. Es verschwand, wurde totgeschwiegen. Keiner der politisch Zuständigen wollte davon Kenntnis besitzen, von den Patscherkofelbahnen war es nicht zu bekommen. Dabei sind darin alle rechtlichen und finanziellen Fakten zur seilbahntechnischen Genehmigung der bestehenden bzw. auch modernisierten Anlage aufgelistet.

Die Entscheidung war von der Politik bereits getroffen worden, mit dem Geschäftsführer Baltes* und seinem "Prokurist" Scheiber bei den Patscherkofelbahnen zwei Vertrauensleute für die operative Umsetzung gefunden. Kritiker wurden verunglimpft und jeder Versuch die in dem Gutachten aufgelisteten Argumente offen zu diskutieren scheiterte. Man holte zu medialen Gegenattacken aus:
- die Konzession sei abgelaufen (war ist: sie läuft erst 2022 aus und kann ein Jahr davor neu beantragt werden - geschieht in Österreich zig Mal pro Jahr)
- die Bergstation fällt auseinander und den Hang herunter (war ist: der Hang ist in Bewegung, was bereits beim Bau der Station 1927/1928 bekannt wurde und nachträglich berücksichtigt werden musste)
- OLEX und Panoramalift seien in einem desolaten Zustand (war ist: offensichtlich gibt es selbst für derart "desolate" Anlagen Käufer wie die Schlick...)
- die bestehende Bahn nicht barrierefrei (war ist: gerade eine PB ist ideal für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen, mit relativ wenig Aufwand wären ebene Zugangswäge nachrüstbar gewesen)
- etc.

Lachen kann nunmehr Arthur Bellutti, Mitglied der Tiroler Adlerrunde und Betreiber des Golfplatzes in Igls. Er bekam grünes Licht für seinen bereits seit Jahren geplanten Ausbau des Golfplatzes, für den die Stadt beim Land erfolgreich zugunsten einer Novelle des Tiroler Golfplatzprogrammes intervenierte (für den Faktencheck empfiehlt sich die Lektüre der Stellungnahme der Stadt Innsbruck zum Novellierungsentwurf des Landes). Lachen kann dadurch auch die Waldinteressentschaft Igls, da nicht nur ein neuer "Pakt" (auch als "Paket für Igls" bzw. "Vertrag" bezeichnet) mit der Stadt und mehrere Grundstücksverkäufe mit den Patscherkofelbahnen abgeschlossen wurden (die TT berichtete) sondern auch die zur Erweiterung des Golfplatzes benötigen Grundstücke verkauft werden konnten. Lachen können auch die 2 Grundbesitzer im Bereich der noch bestehenden Talstation, da endlich der Umwidmung der Grundstücke für die Errichtung exlusiver "Anlegerobjekte" möglich wird. Und einer dieser Besitzer - und da schließt sich der Kreis - sind die IVB / Patscherkofelbahnen mit ihrem GF Baltes. Lachen können auch die Bauträger, die endlich wieder zig Flächen in teuerster Lage zum Verbauen erhalten. Aber das ist eine andere Geschichte.

*damit derzeit alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer für insgesamt 6 städtische Unternehmen:
Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH
Patscherkofelbahn Betriebs GmbH
Innsbrucker Nordkettenbahnen GmbH
Innbus GmbH
Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH
Innbus Regionalverkehr GmbH



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: PS 
Datum:   18-04-17 00:28

Alles richtig. Die öffentliche Vermutung des Herrn Scheiber halte ich für entbehrlich, wenn ohnehin ermittelt wird. Das ist ja wirklich fast eine Vorverurteilung.

Nur war Ihre Frage, warum sich 2012 keiner für den Müll interessiert hat.
Es kann mir doch keiner erzählen, dass das keiner mitbekommen haben will - egal wer wirklich Verursacher war.
Wenn AV und Schröcksnadel im Clinch waren wie Sie schreiben, dann wäre es doch ein gefundenes Fressen für den Nicht-Verursacher gewesen. Aber vielleicht gibt es andere Fakten. Ich habe Sie mangels Einsicht nicht und hoffe, dass die Behörden die Verursacher (vielleicht auch von 2012) bald feststellen können.


Selbstgeissler schrieb:

> Es gilt die Unschuldsvermutung.
> Auch Prof. SChröcksnadel war im Clinch mit dem AV.
> Daneben gab und gibt es weitere Restaurationsbetriebe.
> Der GF Scheiber hat im Interview den AV als möglichen
> Verursacher genannt.
> Warum? Das sind jedenfalls Fakten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 22:39

Es gilt die Unschuldsvermutung.
Auch Prof. SChröcksnadel war im Clinch mit dem AV.
Daneben gab und gibt es weitere Restaurationsbetriebe.
Der GF Scheiber hat im Interview den AV als möglichen Verursacher genannt.
Warum? Das sind jedenfalls Fakten.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: PS 
Datum:   17-04-17 22:30

Das wird man eher die damals Beteiligten fragen müssen oder? Die Stadt hat erst später gekauft wenn ich mich nicht täusche...


Selbstgeissler schrieb:


> Zum Mull, ja, sie können Auslassung! Nochmal: was war 2012, als
> Müll ausgegraben wurde? Jedenfalls kein kindischer Fingerzeig.
> Usw., usf.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 22:24

Ich kann Ihnen gerne antworten, allerdings beherrschen Sie Ihr Fach, und ich glaube, daß Ihre Meinung mit Interessen verbunden ist. Welche, wissen Sie selbst am besten. Ihr Bestemm auf sog. Fakten mag sich so erklären, weil in der politischen Auseinandersetzung diese auch nicht Gegenstand sind. Sonst wären Sie und die Nachfolger der noch ehrbaren Kauffrau Zach arbeitslos und ein Expertenteam bestimmt. Daß zudem Herr Federspiel leichtes Spiel hat, ist ganz Euer Versagen.
Ich nehme an, daß Sie politische Zusammenhänge sehr wohl verstehen, obwohl es nicht immer leicht fällt. Herr Gschendtner kam über eine Seilbahn zum Geschäftsführerposten der NHT, oder nicht.
Zum Mull, ja, sie können Auslassung! Nochmal: was war 2012, als Müll ausgegraben wurde? Jedenfalls kein kindischer Fingerzeig.
Usw., usf.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   17-04-17 21:51

@“Selbstgeissler“

Sie verwenden den Begriff Faktenfraktion despektierlich – warum eigentlich? Ich hätte mir gedacht, dass das Argumentieren entlang von Fakten positiv zu werten wäre. Im Gegensatz zum Gerüchtestreuen, Gehässigkeitenverbreiten und Unwahrheiten in den Raum stellen.

Sie schreiben: „FI ist die Partei der Kaufleute“. Vorschlag: Erklären Sie bitte einmal an Hand der Gemeinderäte oder Kandidaten (und –innen; http://www.fuer-innsbruck.at/kategorie/team-2012/), woraus Sie das ableiten?

Sie schreiben: „Niemand spricht bei Barroso oder Switak gleich von Korruption.“ Vorschlag: Erklären Sie bitte einmal, was gewesene EU-Politiker und (gottseidank) gewesene Landespolitiker mit dem Seilbahnprojekt zu tun haben sollen?

Sie schreiben: „Wer schreibt denn hier so wortreich?“ Ähm, entschuldigung, was stört Sie daran? Dass meine Meinung nicht Ihrer entspricht?

Es ist Ihre Sache, die Müllgeschichte als „kindischen Fingerzeig“ abzutun. (Wie die Argumentation Ihrerseits wohl ausgefallen wäre, wenn sie den von Ihnen kritisierten PolitikerInnen anzulasten wäre?) Viele halten sie durchaus für relevant.

Sie schreiben: „Die Faktenfraktion will möglichst die bürgerliche Mitte verunsichern, unter Vorhaltung einer Identifizierung mit Blau (…).“ Sorry, aber es ist nun einmal eine Tatsache, dass FPÖ-Federspiel sich hier als Wortführer gibt. Darf man das nicht erwähnen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   17-04-17 11:00

FI ist die Partei der Kaufleute, die an ihre Bürgermeisterin herantreten, um Interessen, die da wären durchzusetzen. Der Sporthändler am OLEX verband dies mit vehentem Öffentlichkeitsstreben gegen die anfangs von den Grünen erwogene komplette Einstellung des Schibetriebs. Der Golfplatz, neue Bauplätze,...
Nach der Politik finden die vormals handelnden Personen eine Betätigung in ihrem Umfeld. Niemand spricht bei Barroso oder Switak gleich von Korruption.
Es ist Linie der Projekt- Verteidiger, Kritiker und Initiative gegen die Seilbahn unmöglich dastehen zu lassen. Mit einer FPÖ als einzige Opposition scheinbar ein Leichtes. In den ähnlichen Diskussionen zu TT- Artikel ist die Strategie der verdeckten parteipolitischen Zuspitzung schon abzulesen.
"Nebelbomben" ist Parteiduktus. Wer schreibt denn hier so wortreich?
Der kindische Fingerzeig in der Müllgeschichte durch die ivb gehört auch dazu. Blöd nur, daß noch 2012, niemand nach Herkunft der Abfälle fragte.

Die Faktenfraktion will möglichst die bürgerliche Mitte verunsichern, unter Vorhaltung einer Identifizierung mit Blau, Steuergeldverschwendung für eine Befragung, die nichts bringt, Anpatzen des AV wie geschehen, noch was? Nur ist es dafür zu spät.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   17-04-17 09:39

Es war die Wiedergabe aus der von im Posting von bunga&bunga wiedergegebenen Stellungnahme von "Landler", der die besagten Gerüchte gestreut hat. Und die sind eben ein präzises Beispiel für Nebelbomben ("wie ich in der Hoangarstubn gehört habe" und so weiter, sie mein Posting von gestern abend.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   17-04-17 09:25

Faktensucher schrieb:
> Beispiele aus diesem Thread: „Wie ich in der Hoangartstubn
> gehört habe, ist Innsbruck dann HOCHVERSCHULDET.“ (Autor:
> bunga&bunga.)

Wer lesen kann ist Im Vorteil - besonders genau lesen kann !

Ich habe nie etwas von "HOCHVERSCHULDETER Stadt aus der Hoangertstuben" geschrieben !
Bitte Beweise !!!
Ein andere hat sich in mein Posting eingeklinkt - kruzefix...!!!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Landeshauptstadt für alle 
Datum:   17-04-17 05:38

Eine Freude das zu lesen. Wirklich auf den Punkt gebracht! Danke. Mehr und mehr wird so verständlich, was da ein paar "Krakeeler", die nur auf ihre eigenen Vorteile aus sind - an Hand der Neuausrichtung der Patscherkofelbahn - gegen verantwortungsvolle u. nachhaltig auf die weitere Zukunft gerichtete Stadtpolitik ausrichten wollen.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Faktensucher 
Datum:   16-04-17 23:04

Man kann mit guten Gründen für oder gegen das Projekt sein. Und einige TeilnehmerInnen der Diskussion argumentieren durchdacht und reflektiert dafür oder dagegen.

Ganz offensichtlich geht es aber etlichen Postern hier nur darum, Andeutungen und Gerüchte zu verbreiten oder Schmutz gegen Oppitz-Plörer zu werfen und zu hoffen, dass irgendwas davon schon hängen bleiben wird.

Beispiele aus diesem Thread: „Wie ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist Innsbruck dann HOCHVERSCHULDET.“ (Autor: bunga&bunga.) Die Wahrheit könnte man unschwer selbst herausfinden, aber die wäre ja hinderlich für die Argumentation. Da streut man lieber mit vielsagendem Geschwurbel Gerüchte. Denn Tatsache ist, dass Innsbruck sowohl jetzt (sage und schreibe € 255,-- pro Kopf!) als auch nachher einen Bruchteil der Schulden hat und haben wird, die andere Landeshauptstädte haben. Wohlgemerkt: Nicht etwas weniger Schulden, sondern nur einen Bruchteil. (http://tinyurl.com/mrben59).

Die Aufrechnung gegen andere Infrastrukturprojekte (z. B. der Poster Seyffenstein: „Um die 70 Mille was die neue Kofelbahn kostet, könnte man dieses Strassenflickwerk super Sanieren und man hätte die alte Kofelbahn renovieren können.“) Bitte, welches Straßenflickwerk denn konkret? Nennen Sie doch einmal Fakten. Im Übrigen können Sie jedes Infrastrukturprojekt immer gegen andere ausspielen (z. B. Altersheime, Kindergärten usw.) – und damit zugleich die betroffenen Bevölkerungsgruppen damit. Wie an anderer Stelle schon geschrieben: das ist klassische FPÖ-Strategie. Bezeichnender Weise ist ja auch ein gewisser Rudi Federspiel auf den Zug aufgesprungen. Passend dazu der User „anonymause“: „Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.“

Ebenso der User „Surtaucher“: „Ist das Geld, welches im schwarzen Köfferchen den Besitzer wechselt, in den 52 Mille bereits enthalten? Es gilt die Unschuldsvermutung, so etwas kommt bei uns doch nicht vor - nur im Lied "Tango korrupti" von Rainhard Fendrich. Söll woll, Tirol!“ Haben Sie irgendwelche Anhaltspunkte für Ihre als Andeutung verkleidete Behauptung?

Das gilt auch für die gehässigen Schmutzwerfereien gegen Oppitz-Plörer ( „Vernichtungsmaschienerie bedient von Beamten, Politiker, Funktionäre und den Arschgriechern die im Volksmund Günstlinge genannt werden“, „Bürgermeisterin mit nassen Fetzen aus der Gemeinde jagen“ usw. usw.)

(PS: Rechtschreibfehler in den Zitaten habe ich unkorrigiert übernommen.)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ari 
Datum:   16-04-17 09:35

bunga&bunga schrieb:
>
> ...ich weiß nicht wie Deine "Mathe-Erfahrungen sind" -
> aber 2000 von 88000 als VIEL zu bezeichnen , ist mehr als
> kühn.....!

Meine eigenen "Mathe-Erfahrungen" sind mehr als gut - aber derart schikanenbehaftete "Erfahrungen" weniger... und - wie bereits erwähnt - wer will sich das antun?

Und das Nickname-Meldeamt sollte sich mal über den tatsächlichen Status erkundigen...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   16-04-17 09:23

ari schrieb:
> In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) -


...ich weiß nicht wie Deine "Mathe-Erfahrungen sind" -
aber 2000 von 88000 als VIEL zu bezeichnen , ist mehr als kühn.....!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Meldeamt 
Datum:   16-04-17 09:22

Wozu ein Meldezettel? Ein Ausweis genügt doch!?ari schrieb:

> bunga&bunga schrieb:
>
>
> > ...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe
> > nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
> > Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!
>
> >
>
> In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) -
> jedoch sollten da doch nicht soviele Stolpersteine in den Weg
> gelegt werden.
> Also - aus zwar deutlich ausgewiesener Einwohner müsste ich
> leider bei der angeblich zuständigen *Stelle* einen Meldezettel
> beibringen - als IVB-Vollzahler und nicht-Schwarzfahrer ab in
> irgendeine Trafik für den Kauf eines teuer-Mehrfach-Ticket und
> mit umfangreicher Dokumentenmappe bestückt wieder dahin
> ... wer ganz genau macht dies?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ari 
Datum:   16-04-17 02:27

bunga&bunga schrieb:


> ...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe
> nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
> Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!

>

In Wirklichkeit interessiert das Thema VIELE (deutlich) - jedoch sollten da doch nicht soviele Stolpersteine in den Weg gelegt werden.
Also - aus zwar deutlich ausgewiesener Einwohner müsste ich leider bei der angeblich zuständigen *Stelle* einen Meldezettel beibringen - als IVB-Vollzahler und nicht-Schwarzfahrer ab in irgendeine Trafik für den Kauf eines teuer-Mehrfach-Ticket und mit umfangreicher Dokumentenmappe bestückt wieder dahin
... wer ganz genau macht dies?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   15-04-17 22:49

Landler schrieb:
> Leider dürfen nur die Innsbruck-Stadtler gegen die von
> Oppitz-Plörer und der Innsbrucker Rest-Stadtregierung - die
> leider rund 80% der Gemeinderatsmandate haben, GEGEN die
> PATSCHERKOFELBAHN-NEU UNTERSCHREIBEN gehen. - Würde so eine
> FEHLINVESTITION in meiner Gemeinde passieren, würden wir unsere
> BÜRGERMEISTERIN mit nassen Fetzen AUS DER GEMEINDE JAGEN. - Wie
> ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist INNSBRUCK dann
> HOCHVERSCHULDET. ...
>
> Wollen die BewohnerInnen von "O.P.P.I.T.Z Innsbruck" wirklich,
> dass sie und ihre Kinder die NEUEN SCHULDEN der
> PATSCHERKOFELBAHN noch JAHRZEHNTELANG ZURÜCKZAHLEN müssen? Ich
> würde es mir keine Sekunde überlegen, wenn in InnsbruckerIn
> wäre.

...in Wirklichkeit interessiert das Thema niemand - siehe nicht einmal 2000 Unterschriften bis jetzt.....!!!!
Bei wieviel Wahlberechtigten.....? 87850....!!!
Die Leute schauen lieber gespannt Dancing-Star....!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Totzenhacker 
Datum:   15-04-17 21:18

Du hast Recht "DW". Es muss natürlich ergänzt werden, dass es keinen einzigen deratigen Skandal einer illegalen Mülldeponie im alpinen Bereich in unmittelbarer Nähe einer Bergbahn gibt. Und die Patscherkofelbahn gibt es seit 1928, die Schutzhütte des Alpenvereins in der jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1925. Es ist kaum anzunehmen, dass die Betreiber der SChutzhütte zwischen 1925 und 1928 z.B. bereits Geschirr u.a. illegal entsorgt haben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Müllberg 
Datum:   15-04-17 19:58

Na super! Und i nimm sogar meine Tschiggstummel vom Kofl mit runter, damit die Quellen sauber bleiben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: dw 
Datum:   15-04-17 19:51

Mülldeponien alpiner Schutzhütten sind Legion und nicht einzigartig am Kofel. Jahrzehntelang wurde der Müll fast ausnahmslos in Hüttennähe entsorgt, nicht selten mit den Fäkalien in Häuslnähe. Beliebt waren große Felsspalten und Dolinen, die randvoll gefüllt wurden. Hochgelegene Hütten in der Glazialregion bedienten sich mitunter einer günstigen Gletscherspalte. Bis heute sind diese Deponien natürlich vorhanden. Wenigstens wurden diese Mißstände durch das aufgekommene Umweltbewußtsein mittlerweile abgestellt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Totzenhacker 
Datum:   15-04-17 19:38

Ups, mir "schwant" Schlimmes. Da findet man in der Nähe des Schmutz- äh Schutzhauses doch tatsächlich eine illegale Mülldeponie. Und das exakt an der Stelle, wo die Bergstation der neuen Patscherkofelbahn errichtet wird. Ist es möglich, dass der Alpenverein von dieser Mülldeponie gewusst hat? Wurde vielleicht gerade deshalb die 70m-Verlegung inziniert? Ist es möglich, am Gipfel eines Berges eine Mülldeponie zu errichten, ohne dass das jemanden auffällt? Und schon gar nicht dem Vorstand des Alpenvereines oder dem langjährigen Pächter des Alpenvereinshauses.

Alleine die Mülldeponie in so großer Höhe ist wohl nicht nur in Österreich, sondern auch in Europa einzigartig. Das ist bzw. war doch keine Schaufel auf bzw. Schaufel zu Aktion. Also mit Sicherheit keine Nacht- und Nebelaktion. Für derartige Mengen braucht es schon einen gewaltigen Aktionsradius und vor allem eine fast kriminelle Energie. Nicht nur bei denen, die die Mülldeponie agelegt haben, sondern auch bei jenen, die darüber Bescheid gewusst haben, es womöglich toleriert haben.

Jetzt haben wohl einige Personen Erklärungsbedarf. Vor allem jenen Innsbruckerinnen und Innsbruckern gegenüber, die teilweise ohne Detailwissen "gegen die Patscherkofelbahn" unterschrieben haben. Nochmals, ich halte es nicht für einen Zufall, dass der Alpenverein die Verlegung der Bergstation um 70m fordert!!! Wäre das umgesetzt, hätte man die illegale Mülldeponie - mit all ihren Auswirkungen auf die Umwelt auf dem Berg nicht entdeckt.

Eine Peinlichkeit mit einer nicht abschätzbaren Dimension. Das Vertrauen in den Alpenverein und den Pächter der AV-Sch(m)utzhütte ist jedenfalls nicht mehr vorhanden!!!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Landler 
Datum:   15-04-17 18:52

Vergesst den Müll, der gestern am Patscherkofel gefunden wurde, weil ...

a) der lässt sich entsorgen (auch wenn es eine Schweinerei ist) und

b) der / die VerursacherInnen werden ausgeforscht und bestraft werden.

ABER:

DIE GRÖSSTE SAUEREI, also der GRÖSSERE MÜLLHAUFEN, der passiert, IST DIE NEUE PATSCHERKOFELBAHN! - Leutln, lasst euch NICHT von der eigentlichen SCHWEINEREI ABLENKEN.

OPPITZ WÜRDE ES FREUEN. Sie und ihre Gemeinderäte sitzen jetzt sicher in einer Ecke und reiben sich die Hände, weil sie trotz aller wirtschaftlichen und juristischen Tricks aus der Schusslinie kommen (wollen) ...

Leider dürfen nur die Innsbruck-Stadtler gegen die von Oppitz-Plörer und der Innsbrucker Rest-Stadtregierung - die leider rund 80% der Gemeinderatsmandate haben, GEGEN die PATSCHERKOFELBAHN-NEU UNTERSCHREIBEN gehen. - Würde so eine FEHLINVESTITION in meiner Gemeinde passieren, würden wir unsere BÜRGERMEISTERIN mit nassen Fetzen AUS DER GEMEINDE JAGEN. - Wie ich in der Hoangartstubn gehört habe, ist INNSBRUCK dann HOCHVERSCHULDET. ...

Wollen die BewohnerInnen von "O.P.P.I.T.Z Innsbruck" wirklich, dass sie und ihre Kinder die NEUEN SCHULDEN der PATSCHERKOFELBAHN noch JAHRZEHNTELANG ZURÜCKZAHLEN müssen? Ich würde es mir keine Sekunde überlegen, wenn in InnsbruckerIn wäre.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   15-04-17 15:57

bunga&bunga schrieb:

> Freigeist schrieb:
>
> > Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben
> > zu dieser Zeit
> >
> > " Patscherkofel Panorama Restaurant"

Ja der Poster hat recht - wer das betrieben hat das wird sich finden lassen, dann wird es teuer.
War das anlässlich der letzten Olympiade?
Nun ist der Kofel auch zum Müllgrab geworden.
Der Mensch ist eine Sau, das sieht man in den Bergen immer wieder nicht nur am Kofel.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Mülltonne 
Datum:   15-04-17 15:13

Vom Schutzhaus zum "Schmutzhaus"? Bin schon gespannt ob man rausfindet wer wirklich der Verursacher ist!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   15-04-17 07:35

Freigeist schrieb:

> Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben
> zu dieser Zeit
>
> " Patscherkofel Panorama Restaurant"


....abgesehen davon - wo kämen wir dahin , wenn wir mit einer Seilbahn den Müll ins Tal gebracht hätten ???



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   14-04-17 22:52

Obacht nicht vergessen da hat s noch ein Restaurant gegeben zu dieser Zeit

" Patscherkofel Panorama Restaurant"

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   14-04-17 22:01

http://tirol.orf.at/news/stories/2837242/

Ja wer ist denn da nicht weit entfernt? Es wird wohl nicht vom Alpenvereinshaus sein? Dann wäre es leicht durchschaubar weshalb der Alpenvereinswirt sich bisher so aufführt............ wenn es so wäre wäre es aber sehr peinlich!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seilbahner 
Datum:   14-04-17 21:11

Die Bürgerinitiative Igls hat geglaubt man hat die Natur zerstört. Jetzt haben sie eine Müllhalde entdeckt.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Müllmann 
Datum:   14-04-17 16:13

Eher ein Müllgrab

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   13-04-17 16:15

Freigeist schrieb:

> Wenn das der Aushub von der Toiletenanlage in der mit
> Mittelstation ist ist es schon klar wo die Kosten stecken.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=bWGimAh9Cic


Made by INNS' BRUCK ....!!!



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-04-17 13:48

Der nächste Gesetzesbruch! Die nächste Anzeige ist fällig!
http://www.tt.com/politik/landespolitik/12856469-91/kofelneubau-mit-hürden-weg-ohne-genehmigung-gebaut.csp?tab=article

Warum Bewilligungen anfordern? Braucht es ja im Vorfeld scheinbar nicht für alles..... Ein kleiner Fehler ist halt passiert!
Die Strafe, die Umweltschäden, mögliche Rückbauten zahlt dann eh wieder die Öffentlichkeit

Übrigens: Wer Lust hast, kann sich laufend Fotos von den Umweltschäden, den Baustellen und sonstiges Interessantes zur Patscherkofelbahn unter https://zukunftigls.wordpress.com ansehen. Diese Website unterscheidet sich von den Jubelberichten über die neue Patscherkofelbahn der Innsbrucker Stadtregierung unter Frau Oppitz-Plörer.

Warum man kein einiziges Sterbenswörtchen bezüglich der Umweltschäden seitens der Stadtregierung hört, ist verwunderlich. Immerhin sitzen hier auch 2 grüne Politiker drinnen, die hier auch wie Herr Franz Gruber mit seiner ÖVP und den anderen für das neue Patscherkofelprojekt, das 2/3 der Innsbrucker ablehnt, gestimmt haben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Freigeist 
Datum:   11-04-17 23:29

Wenn das der Aushub von der Toiletenanlage in der mit Mittelstation ist ist es schon klar wo die Kosten stecken.

https://www.youtube.com/watch?v=bWGimAh9Cic

No Comment oder Ohne Worte

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Insider Weltstadt 
Datum:   09-04-17 22:22

Bewerbung für die Tolittenbeleschaft Mittelstation Patscherkofel NEU.

2 Akerdemiker / innen
Beruferfahrung 6 Jahre und von Vorteil Ausslandserfahrung
Deutsch in Wort , Schrift nicht Vorausetzung aber bring Vorteile
2 Fremdsprachen Flüssig
perfekten Umgamg mit Lapen
Vollzeit 5 Stunden 6 Tagewoche
Beamtenstatus
2400,00 brutto
Parteibuchnummer bei Bewerbung bitte angeben.
Loyalität gegenüber der Geschäftsleitunng setzen wir Voraussetzung

Kontakt: Berwerbung@traumjob.dep

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Egal 
Datum:   08-04-17 22:57

OLEX Talstation ist Geschichte! Der Regierung von Innsbruck ist es egal was die Bürger wollen. Golfplatzerweiterung schon beschlossen. Ja man kann unterschreiben dass die Bergstation versetzt wird, ABER es kommt so oder so ein Betonbunker. Ist ja momentan modern bei der Innsbrucker Regierung und die bekannten Betonlieferanten bzw die bekannte Baulobby muss man ja fördern... Man wird ja nicht die Hand beißen welche einen füttert.....

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: webmaster 
Datum:   07-04-17 12:18

Vom Webmaster hierher übertragen. Ein Patscherkofelbahn-Thread genügt:


Autor: minimouse
Datum: 07-04-17 08:46


Liebe Innsbruck-Stadt Landsleute!

Gehts gegen den WAHNSINNSBAU am PATSCHERKOFEL unterschreiben.

Mehr Infos unter:

https://www.buergerinitiativen-innsbruck.at/patscherkofel-david-gegen-goliath/


Unter obigen Link kann sich jede / jeder neutral informieren, welcher Wahnsinn da am Patscherkofel durch die Innsbrucker Stadtregierung abläuft!

Es kommt auf jede Stimme an!

Danke!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   07-04-17 12:15

Die Kostenwelle am Sillzwickel.
640.000 Euro (!) Einfach so verbuddelt

http://m.tt.com/panorama/gesellschaft/10319169-91/welle-funktioniert-an-diesem-standort-nicht.csp?tab=diskussion

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   07-04-17 09:51


Jetzt wird der Platz für die Politikerdenkmäler in Innsbruck langsam eng. Man sollte darüber einmal nachdenken, diese politischen Erinnerungsobelisken gemeinsam vor dem Bergiselmuseum zu deponieren um sie der steuerzahlenden Nachwelt zu erhalten, damit diese auch sehen können, wie das Steuergeld der Innsbrucker in Unsinnigkeiten von den gewählten Politikern und Bürgermeisterninnen verprasst wurde.

Eine Auflistung von ein paar dieser Schwachsinnigkeiten gefällig.
Bergiselschanze, Kletterhalle, Hungerburgbahn-neu, Sillwelle total für die Fische, Patscherkofelbahn-neu, Regionalbahn, der unkoordinierte Innsbrucker Baustellenwahnsinn, Nachdenken über 3. Olympiade und viele deren mehr.
Weiters findet eine mehrseitige Lobhudelei unserer Frau BM in ihrem Selbstbeweihräucherungsblatt "Innsbruck Aktuell" für ein PRO Patscherkofelbahn. Geht's noch Frau Opitz?
Dafür befinden sich Innsbruck's Straßen in einem Zustand, dass einem beim Befahren von diesen die dritten Esswerkzeuge aus dem Munde kugeln.
Um die 70 Mille was die neue Kofelbahn kostet, könnte man dieses Strassenflickwerk super Sanieren und man hätte die alte Kofelbahn renovieren können.
Aber wenn man zwei Betonkübel statt Augen im Kopf hat ist nichts anderes von den Politikern zu erwarten.
Söll woll Tiroll!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Piefke 
Datum:   07-04-17 09:10

Warum erwähnt eigentlich niemand das der aktuelle Standort nur zweite Wahl ist, die erste Wahl haben die Hilfskaiser von der Agrar halt nicht abgesegnet..

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   05-04-17 17:52

Sehr geehrte Bürgerinitiative Igls man will doch seites der Stadtregierung nichts günstiges mann will sich ein Denkmal setzen.

Stadt Innsbruck ist nur mehr eine riesige Geldumverteilungs und Vernichtungsmaschienerie bedient von Beamten, Politiker, Funktionäre und den Arschgriechern die im Volksmund Günstlinge genannt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   05-04-17 15:21

Und hier noch ein Beispiel einer erfolgreichen sanften und kostengüntigen Sanierung einer alten Pendelbahn in Salzburg: http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/neue-gondeln-neue-talstation-drei-millionen-euro-fuer-untersbergbahn-241878/

Wenn der Wille da ist, geht so etwas ganz leicht und auch günstig!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   04-04-17 10:59

Ökologische Bauaufsicht ist lt. Bescheid vorgeschrieben, fragt sich nur ob die auch wie gefordert tätig ist. Nachdem die Patscherkofelbahnen auch der Auftraggeber und damit Geldgeber der ökologischen Bauaufsicht ist sieht die "Aufsicht" in der Praxis nicht immer so aus wie es sein soll. Aber das ist generell ein Schwachpunkt in derartigen Konstellationen, man wird sehen wie es am Kofel läuft.

Interessanter ist vielmehr: die groß angekündigten "Spielereien" wie Schwimmteich, Rodelbahn, Anbindung Heiligwasser an die Schipiste etc. kommen heuer nicht. Wenn überhaupt, denn ist die alte Bahn endlich weg ist ein Hauptziel des Projektes erreicht: der Bär ist erlegt, das Fell wird zerteilt.

So forciert man den Ausbau des Golfplatzes - 9 Löcher werden um weitere 9 Löcher ergänzt. Ermöglicht erst durch die jüngste Novelle des Tiroler Golfplatzkonzeptes ("Aufgrund der gegebenen hohen Auslastung ist abweichend von § 3 eine ausnahmsweise (!!!) Erweiterung auf höchstens 18 Löcher möglich."), beschlossen vom Tiroler Landtag. Äußerst engagiert in dieser Angelegenheit die Innsbrucker ÖVP, die auch jetzt im Grundstücksdeal mit der Igler Agrar die Fäden zog: "Den Antrag, über die Golferweiterung abzustimmen, habe die Stadt gestellt, so Gruber. Der nötigen Abholzung von Waldteilen stünde ein öffentlicher Nutzen entgegen." (http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12719102-91/igler-agrar-gibt-gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-golfausbau-auf-18-loch.csp)

Selbige Partei betreibt in "sozialen Medien" wie bspw in Facebook unter dem eigenartigen Namen "Rettet die Patscherkofelbahnen" massive Stimmungsmache gegen die bestehende Pendelbahn. Genau jene Bahn, die den Golfplatz quert und den Spielbetrieb für die Dauer der Querung unterbricht.

So schließt sich der Kreis zum wiederholten Mal: Agrar, Wirtschaftslobby, ÖVP. Zum Wohle des öffentlichen Nutzes. Selbstverständlich.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   04-04-17 07:57

auf Grund der Video s würde sollte man nachfragen ob es eine Ökologische Bauaufsicht gib wäre in dem Gebiet Vorschrift wenn nicht Anzeige !!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gscheidian 
Datum:   02-04-17 23:05

War Platz 2 nicht sogar der Architekt, der den Schutzhaus-Umbau plant?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Gnu 
Datum:   02-04-17 06:00

Was macht man mit dem Almviech im Erholungsgebiet? Kommt das in ein Gehege?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   01-04-17 23:28

Platz 2 und 3 des Architektenwettbewerbs haben den Entwurf auf Teile des Untergeschoß aufgebaut und weitergenutzt. Im Ergebnis befand die Jury ( Vorsitzende Driendl und Beneder ) diesen Zugang zuwenig prägnant. Anstelle kommt ein Barcelona- Pavillon mit dem Charme einer Abfahrtshalle.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-04-17 21:47

Das Restaurant OLEX ist bereits Geschichte - wurde bereits abgerissen.
Es werden alle Gebäude abgerissen, teilweise sind Gebäude dabei, die erst 2007 scheinbar gebaut wurden. Geldverschwendung pur! Die Lifte werden derzeit auch abgebaut und woanders wieder aufgestellt, d.h. die funktionierten auch gut!

Geld wird verschwendet, aber viel tragischer sind die Schäden an der Umwelt und Natur. Diese kann man nicht mehr einfach wieder gut machen. Gestern gab es einen Lokalaugenschein am Patscherkofel und dieser war wirklich erschütternd - da sollte sich mal die grüne Clubobfrau Uschi Schwarzl vor Ort bei den Schäden hinstellen und nochmals sagen, dass sie für dieses Projekt kämpft...... eine Schande für die Innsbrucker Grünen!

Bilder und Videos wird es jetzt laufend auf der Website der Bürgerinitiative Igls https://zukunftigls.wordpress.com zu sehen geben.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   01-04-17 21:34

Wird am OLEX auch das Restaurant (keine 15Jahre alt, oder?) ebenfalls abgerissen oder nur die Infrastruktur der Seilbahn (Liftantrieb Zugang etc).

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-04-17 18:48

Die Abrissarbeiten am Patscherkofel haben vor ein paar Tagen begonnen. Die Umwelt wird jetzt schon massiv durch diese Baustellen belastet.
Wer sich ein paar Videos und Fotos diesbezüglich ansehen möchte, findet diese auf der Website der Bürgerinitiative Igls: https://zukunftigls.wordpress.com

Mal sehen ob die Umweltschutzabteilung des Landes hier noch lange zusehen wird.

An dieser Stelle sei auch nochmals erwähnt, dass die Innsbrucker Grünen hier auch zugestimmt haben - die Beschützer der Natur und Umwelt?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   29-03-17 17:34

Autor: Innsbrucker
Datum: 29-03-17 11:18


zb. das tirol panorama bräuchte 120000 besucher im jahr um ausgleichend zu bilanzieren, bei einem schnitt
von maximal 90000 besucher sind das über den daumen gerechnet ein minus von fast 200000.- euro nur bei
den eintritten,

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der rechner 
Datum:   29-03-17 16:55


Link öffnen lesen wenn s man kann oder Bilder schauen nur wundern so billig !!

http://zugspitze.de/de/sommer/aktuell/news/eine+neue+seilbahn+f%C3%BCr+die+zugspitze_n14177

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   29-03-17 11:18

Was wird subventioniert?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: tollerfranz 
Datum:   29-03-17 11:10

Autor: Innsbrucker
Datum: 29-03-17 10:27
schrieb:

Überall wurden eigentlich Erfolge daraus. Wir sind eigenartig geworden in Innsbruck, überall treten die gleichen Protestierer auf und glauben, dass ihre selbstgestrickte Kaffeesudleserei der Klugheit letzter Schluss sei.
-----

es wurden deshalb erfolge daraus , weil die propaganda funktioniert und weil man ja das ganze, jedes jahr neu subventioniert, von dem die meisten nichts wissen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Wittgenstein 
Datum:   29-03-17 10:57

@ Innsbrucker

Kritik ist immer GLEICH.
Kritiker sind immer DIESELBEN.

Kritiker sind Menschen, die Themen kritisieren, die ihnen am Herzen liegen. Diese Themen sind individuell, daher ist es nicht zulässig, Kritik an sich mit Kritikern gleichzustellen.

Wenn jemand nicht mit Kritik umgehen kann, ist es am einfachsten, die Kritiker zu kritisieren. Die Kritik am Patscherkofelprojekt wurde deshalb laut, weil die Stadt Innsbruck mit Informationen sehr sparsam umgegangen ist.
Mit Informationsmangel oder falschen Informationen wird Kritik zwar ruhig gestellt, bei den Kritikern löst es das Gegenteil aus. Unkritische Menschen lassen sich durch die Hintertür zufrieden stellen, sie sind es auch, die das Abwürgen berechtigter Kritik indirekt unterstützen, indem sie Kritiker in Frage stellen, das Objekt der Kritik jedoch außer acht lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   29-03-17 10:27

Über den Bau des Congress wurde gemault, über den Bau der Nordkettenbahn neu wurde protestiert, über die neue Umbrückler Alm wurde geschimpft, über die Hungerburgbahn neu wurde hergezogen, über das neue Bergises Panorama wurde geflucht, über das O-Dorf 2 wurde hergezogen, über die verkehrsfreie Innenstadt wurde der Untergang der Geschäfte und der Niedergang vorausgesagt, gegen den Flugplatz wurde protestiert, gegen den Abriss der desolaten Stadtsääle wurde protestiert, das neue KH Tirol ist so fürchterlich anzusehen usw. Überall wurden eigentlich Erfolge daraus. Wir sind eigenartig geworden in Innsbruck, überall treten die gleichen Protestierer auf und glauben, dass ihre selbstgestrickte Kaffeesudleserei der Klugheit letzter Schluss sei.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   28-03-17 21:54

Die Innsbrucker Volkspartei informiert: Nur mit der neuen Bahn ist auch der Winterbetrieb am Patscherkofel sichergestellt.....

Der Olexlift hat noch locker eine Lebensdauer von 20 Jahren, der Panoramalift wird in der Schlick weitergeführt. Der Sessellift fährt schon seit Ewigkeiten und wäre auch noch weiter gefahren. Das sind die Lifte, die zum Winterbetrieb wirklich notwentig sind und auch seit Jahren erfolgreich die Schifahrer bedienen.

So werden Tatsachenn von unserem amtsf. Stadtrat Franz Gruber meiner Meinung nach verdreht. Wahrscheinlich war er selber im letzten Jahrzehnt kein einziges mal auf dem Patscherkofel Schi fahren, sonst wüßte er es nämlich besser und würde nicht solche Behauptungen aufstellen, wie "Nur mit der neuen Bahn ist auch der Winterbetrieb am Patscherkofel sichergestellt....."

Wenn Franz Gruber wirklich glaubt mit dieser Art von Information die Innsbrucker zu beruhigen, irrt er sich gewaltig! Die Innsbrucker und vor allem die, die den Patscherkofel kennen, kann man nicht für "blöd" verkaufen!

Jetzt im nachhinein wird Propaganda für den Kofel gemacht. Langsam kapieren die Befürworter was sie hier verzapft haben mit den Steuergeldern der Innsbruckern. Nachdem sie jetzt auch durch eine Umfrage endlich Bescheid wissen, dass der Großteil der Innsbrucker dieses Projekt nicht so möchte, haben sie Angst um ihre Stimmen.

Wirklich übel, sich jetzt rein waschen wollen mit Propagandanews und Pontius Pilatus spielen, das geht gar nicht!

An all die wenigen Besuchern der Stadtteiltage der kommenden Wochen: Stellt euch ein, dass euch die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer noch zig mal die gleiche tolle Erfolgsstory vom Patscherkofel erzählen wird - wetten, dass dies passieren wird?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Busfahrer 
Datum:   21-03-17 22:43

Die Busplätze fallen nicht weg bei der SOWI....


Seyffenstein schrieb:

> überdachter Inn schrieb:
>
> > Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran
> so
> > super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz
> "überdachen"
> > will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...
> --------------------------------------------------------------------------------------------
> Bitte wo ist da ein Schildbürgerstreich zu finden?
> Es ging bei der angedachten Innüberdachung NIE um öffentliche
> PKW Parkplätze - host mi Schreiberling.
>
> Es ging einzig darum Parkmöglichkeiten für Busse zu schaffen
> weil immer gejammert wurde, dass solche bei der alten
> Hungerburgbahn nicht vorhanden sind und dieses ständige Geseier
> schürten ausgehend von der Fleischkashilde die Notwendigkeit
> die Bahn neu zu bauen.
>
> Auf Grund der engen Seilradien brechen immer wieder Litzen im
> Seil und dieses muss öfters gespreißt, oder gar getauscht
> werden. Diese Fehlkonstruktion wird wohlweislich unter den
> Teppich gekehrt.
>
> Wie schaut es heute aus? Vor dem Kongress und Löwenbräu sind
> auch keine Busparkplätze. Die Busse halten zum Ärger meistens
> in zweiter Spur. Die Bus Plätze am Sowigelände werden auch bald
> wegfallen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   21-03-17 18:57

Es gibt doch einen Uraltplan noch aus der Aera Niescher demnach könnte man mit einer Teilüberdachung des Bahnhofgeländes Richtung Süd/West einen Zentralparkplatz für Innsbruck machen. Nachdem die Idee von Vernünftigen Meschen stamm, darf man sie natürlich nicht überlegen und ausführen......

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   21-03-17 08:21

Der Norden von Innsbruck ist hauptsächlich Wohngebiet, ein Busparkplatz ist nur im Süden attraktiv. Hier hat mal jemand von einer neuen Verbindung Innsbruck Igls/Patsch als Ersatz für die alte Igler geschrieben, das könnte gut in das Kofelprojekt rein passen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   21-03-17 07:43

überdachter Inn schrieb:

> Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so
> super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen"
> will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...
--------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte wo ist da ein Schildbürgerstreich zu finden?
Es ging bei der angedachten Innüberdachung NIE um öffentliche PKW Parkplätze - host mi Schreiberling.

Es ging einzig darum Parkmöglichkeiten für Busse zu schaffen weil immer gejammert wurde, dass solche bei der alten Hungerburgbahn nicht vorhanden sind und dieses ständige Geseier schürten ausgehend von der Fleischkashilde die Notwendigkeit die Bahn neu zu bauen.

Auf Grund der engen Seilradien brechen immer wieder Litzen im Seil und dieses muss öfters gespreißt, oder gar getauscht werden. Diese Fehlkonstruktion wird wohlweislich unter den Teppich gekehrt.

Wie schaut es heute aus? Vor dem Kongress und Löwenbräu sind auch keine Busparkplätze. Die Busse halten zum Ärger meistens in zweiter Spur. Die Bus Plätze am Sowigelände werden auch bald wegfallen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Institut für Betonbau 
Datum:   21-03-17 03:27

Fleischkas schrieb:

> @ Institut für Betonbau
>
> >Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische
> Veranstaltung.
>
> Wenn es stimmt, dass die Bürgerinitiative bei der GR-Wahl
> kandidieren will, war das sehr wohl eine parteipolitische
> Veranstaltung...

Will der Pertl Leo wieder zurück in den Gemeinderat, nachdem ihn die Oppitz abserviert hat?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Karl100 
Datum:   20-03-17 21:24

Bevor man den Rudi Ratlos wählt kann man gleich den Wahlzettel ins WC werfen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: pressesprecher övp 
Datum:   20-03-17 19:04

Zuerst Oppitz, Grüne,ÖVP und SPÖ wählen und dann maulen.
Bei den nächsten Wahlen einfach abwählen, so geht´s in der Demokratie.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: dw 
Datum:   20-03-17 16:18

Mit der Problematik der Einseilumlaufbahn dürfte @seyffenstein richtig liegen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Fleischkas 
Datum:   20-03-17 14:17

@ Institut für Betonbau

>Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische Veranstaltung.

Wenn es stimmt, dass die Bürgerinitiative bei der GR-Wahl kandidieren will, war das sehr wohl eine parteipolitische Veranstaltung...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-03-17 11:14

überdachter Inn schrieb:

> Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so
> super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen"
> will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...


Die Idee, Inn mit Kragplatten zu "überdachen" und damit Parkplätze zu schaffen, hat es schon vor vielen Jahren gegeben. In Verbindung mit Hochwasserschutzbauten bedeutet das, statt den Tirolern Grund und Boden weg zu nehmen (Schutzdämme, Retentionsräume) wird Platz geschafft.
Speziell im Tiroler Unterland wäre diese Variante anzudenken, aber die Tiroler Politik legt ja mehr Wert darauf, die Bevölkerung zu "enteignen"!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: überdachter Inn 
Datum:   20-03-17 10:53

Was du mit deinem überdachten Inn immer hast. Was soll daran so super sein, wenn man den Inn wegen einem Parkplatz "überdachen" will. Da gehen die Schildbürgerstreiche Hand in Hand über ...

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: seyffenstein 
Datum:   20-03-17 09:20

Das war ja bei der Hungerburgbahn dasselbe - man hätte leicht um den Betrag des Neubaus die alte Bahn super sanieren können, und eine Überdachung des Inn bei der Talstation wäre auch noch drinnen gewesen, um Busse darauf abstellen zu können. Aber die Fleischkashilde wollte sich damals unbedingt ein Denkmal setzen, so wie es die Betonbürgermeisterin heute mit der Kofelbahn vorhat.

Eine Einseilumlaufbahn ist an dieser neuen Stelle ist am föhngebeutelten Kofel ein Schwachsinn. Das werden die Gscheidhafen von Planern bald merken.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: grill charly 
Datum:   19-03-17 20:14

Schwaz wird sich nie mehr an der Kofelbahn beteiligen. sie ist schon 1928 damit pleite gegangen, die stadt bekam einen zwangskommissär und hat bis in die 80er jahre die schulden abgeklappert.

ganz schlechtes karma, dieser berg!

den InnbruckerInnen sei gesagt, dass nicht sie für die größenwahnsinnigen pleiten ihrer stadt (Olympia, IVB) bezahlt haben, sondern die TIWAG und damit alle TirolerInnen.


Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Schönredner des Millionengrabes (...)

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Institut für Betonbau 
Datum:   19-03-17 17:58

Erstaunlich gut organisiert.
Viele Leute
Ideales Wetter
Keine Redeerlaubnis für FPÖ, weil keine parteipolitische Veranstaltung.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Eisvogel 
Datum:   19-03-17 07:50

Zur Erinnerung: Morgen Sonntag, der 19. März 2017 ab 16:00 große Protestkundgebung in der Maria-Theresien- Starße 24 im Zentrum von Innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   18-03-17 19:45

Schönredner des Millionengrabes Patscherkofel werden derzeit gesucht! Bitte Befürworter von ausserhalb bei der Stadtregierung von Innsbruck melden.

Jetzt melden sich schon Leute zu diesem Thema wie Fr. Stecher vom Tiroler Schiverband zu Wort ( http://www.tt.com/politik/landespolitik/12753351-91/skiverband-und-vereine-für-neue-kofelbahn.csp?tab=diskussion ). Frau Stecher findet es total toll, dass Gemeinden wie Schwaz, Sistrans, Patsch, etc. den Kofel neu benützen dürfen. Blechen dürfen aber die Innsbrucker Bürger alleine! Wer diese Frau wohl aktiviert hat? Wieviele Interviews werden in kürze noch folgen? Läuft hier eine geplante Kampagne?

Vielleicht finden sich noch andere Nützer ausserhalb Innsbrucks, die ihren Senf dazu geben möchten, aber keinen Cent in dieses Millionengrab investieren!

Zur Erinnerung: Morgen Sonntag, der 19. März 2017 ab 16:00 große Protestkundgebung in der Maria-Theresien- Starße 24 im Zentrum von Innsbruck!

Bitte weitersagen und Freunde mitnehmen und zahlreich kommen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Harpa 
Datum:   16-03-17 18:37

Auch wenn man so nicht mehr rechnen darf: Kosten von etwa 70 Mio Euro für das, meiner bescheidenen Meinung nach, völlig überdimensionierte Patscherkofl-Projekt - das sind nach alter Währung fast 1 Mrd. Schilling
Ja, ich weiß, den Schilling gibt's seit 2002 nicht mehr. Dennoch wäre 1 Milliarde ÖS auch heute noch eine "menge Holz" für ein derartiges Projekt. Ob man die geplanten 70 Mio. Euro auch halten wird können? Mal sehen, lassen wir uns überraschen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: der Rechner 
Datum:   15-03-17 23:11

Welche Erfolgsgeschichte Nordkettenbahn? ( für die STRABAG und den Hans Peter)

http://www.seilbahn.net/sn/index.php?i=23&j=1&news=435&zurueck=2

Eher Sargnagl !

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   15-03-17 16:17

Nicht vergessen: Hier wird ein komplett funktionierendes Schigebiet abgerissen und quasi neu aufgebaut für unglaubliche 70 Mio. Euro!

Was ist der Nutzen?

Igls bzw. die Stadt Innsbruck ist nicht mehr an die Seilbahn angeschlossen!
Liftvarianten zum Abwechseln gibt es quasi nicht mehr!
Eine der ältesten Seilbahnen der Welt wird nicht bewahrt als Retroattraktion, sondern einfach ohne fachmännische Überprüfung für den Profit von wenigen auf Kosten der Allgemeinheit abgerissen!
Der wunderschönen Schutzhütte wird ein riesiger Betonklotz direkt davor hingestellt!
Das Ökösystem vom Patscherkofel wird extrem belastet - Riesenbaustellen im hochalpinen Bereich!
Wasserschongebiete mit Quellen werden belastet!
Die neue Bahn wird früher als die alte Pendelbahn bei Wind eingestellt!
Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz!
usw.

und deshalb gibt es am kommenden Sonntag, den 19. März 2017 um 16:00 eine Protestkundgebung in Innsbruck in der Maria- Theresien- Straße 24.

Auf zahlreiches kommen freut sich die Bürgerinitiative Igls.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   14-03-17 23:25

Die gemeinsame Klammer heißt Hadid. Eine Hälfte der Vorarlberger Wettbewerbssiegers durfte bei der Meisterin an der Angewandten studieren. Alles andere ist der spastische Zugang beim gegenständlichen Projekt. Wenn ich mich nicht täusche adaptieren sowohl das zweite und dritte Projekt Teile vom bestehenden OLEX.

Grundsätzlich verschieden sind aber die Projekte. Das Betreiben der Nordkettenbahn war immer der Vorstoß in das Stadtzentrum. Am Patscherkofel geschieht Gegenteiliges. Eine öffentlich subventionierte Buslinie mit einem dichten Fahrplangefüge wird zur Anbindung zweckentfremdet. Dem Grunde nach entspricht das dem Zustand der alten Nordkettenbahn, die schon durch eine abgelegene Standseilbahn und eine IVB- Linie erschlossen war. Für den kommerziellen Erfolg hat es noch die neue Hungerburgbahn gebraucht.
Der Konzeption des Patscherkofel Neu den Sommer steht in direkter Konkurrenz zur Nordkettenbahn oder auch Mutter Alm. Deshalb wird esganz nüchtern so keine vergleichbaren Erfolge geben, wie die Bürgermeisterin und Fans glauben machen wollen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anichstraße 
Datum:   14-03-17 22:07

Die neue Patscherkofelbahn wird genauso zur Erfolgsgeschichte werden wie die vormals von ideologisierten Quertreibern extrem angefeindete Nordkettenbahn.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: OLEX 
Datum:   14-03-17 16:27

Jörg schrieb:

> Mir auch st das Projekt am Patscherkofel egal. Aber das Theater
> was hier gemacht wird, macht mich schon aus Prinzip zum Fan....

Na schau an, dann gibt's ja doch einen Fan des Projektes :) Und daneben ein paar einzelne Profiteure, denen das teuerste Seilbahnprojekt Österreichs nicht ungelegen kommt ... Golfplatzerweiterung, Grundstücks-Geschäfterln und so.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 23:58

Haben Sie Die Güte mir zu erklären, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hat? Würde man nie etwas tun weil irgendjemand temporär einen Nachteil hat, wären wir wohl noch heute in Höhlen...
Mir auch st das Projekt am Patscherkofel egal. Aber das Theater was hier gemacht wird, macht mich schon aus Prinzip zum Fan....


ray schrieb:

> @ Jörg: haben Sie vielleicht die Güte zu erklären, wie ein
> Gastgewerbebetrieb ohne Gäste überleben kann? Und wieso wird
> hunderten Mountainbikern wegen eines sinnlosen
> Wahnsinnsprojektes eine äußerst beliebte Strecke genommen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Anichstraße 
Datum:   12-03-17 23:28

@ray
xxx

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 19:35

@ Jörg: haben Sie vielleicht die Güte zu erklären, wie ein Gastgewerbebetrieb ohne Gäste überleben kann? Und wieso wird hunderten Mountainbikern wegen eines sinnlosen Wahnsinnsprojektes eine äußerst beliebte Strecke genommen?

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 19:24

Wenn ein Hüttenwirt das sagt muss es ja stimmen. Der Pächter im Schutzhaus hat trotz des bevorstehenden Unterganges den Pachtvertrag langfristig verlängert wie neulich in der TT zu lesen war. Ein echter Märtyrer!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 19:16

@ Jörg: Danke für diesen äußerst wertvollen Beitrag. Fakt ist, diese Bahn bringt neben einer wahnsinnigen Geldverschwendung auch sonst jede Menge Nachteile. Polemik ist da sicher nicht angebracht. Ich habe heute mit einem Hüttenwirt gesprochen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Jörg 
Datum:   12-03-17 19:04

Ich hab auch gehört, dass die Sonme vom Himmel fallen wird wegen der neuen Bahn!

ray schrieb:

> Mit Baubeginn wird auch die Forststrasse für Mountainbiker
> gesperrt. Die Hütten werden wohl pleite gehen, weil allzu viele
> Wanderer werden nicht hinaufgehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: ray 
Datum:   12-03-17 18:48

Mit Baubeginn wird auch die Forststrasse für Mountainbiker gesperrt. Die Hütten werden wohl pleite gehen, weil allzu viele Wanderer werden nicht hinaufgehen.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   12-03-17 12:28

Wahnsinn! € 10.000 Erlös für einen 4-KSB-Lift, Abbruch einer bestehenden guten Infrastruktur und Umbau zu einer Betonlandschaft! Wetten, dass Fröschl den Zuschlag hierfür bekommt? Der darf ja bei jeder Gelegenheit in Innsbruck betonieren.
Den Olex hätte man auch innerhalb des TVB Innsbruck und seinen Feriendörfern z. B. am Ranggerköpfl weiternutzen können. Aber dort baut man ja alsbald eine neue Gondelbahn als zweite Sektion bis unter den Gipfel. Die immer noch topmoderne Olex-Bahn hätte dafür fix gereicht.
PS.
die neue Bahn am RK wird etwa 4,5 Mio. kosten.

Der Kofel ist der teure Spielkasten einer abgehobenen Bürgermeisterin und Ihrer Partei.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: xxxxxx 
Datum:   12-03-17 12:22

xxxxxxxxxxx

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aha 
Datum:   12-03-17 11:52

Ihr schreibt von den Kosten für die neue Erschließung des Patscherkofels.

Rechnet ihr auch die Kosten für den neuen, in Planung befindlichen, Trampelpfad (Umfahrung von Aldrans und
Lans = 2 km Straße durch die Felder) zur Talstation ein?

Die Verkehrsplanung hat seit den 1960er Jahren nichts dazugelernt.



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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   12-03-17 11:08

Für was braucht man eine überdimensionierte Bergstation, die noch dazu genau vor das wunderschöne Schutzhaus plaziert wird?
Es stehen bereits 2 Gebäude am Berg: Das Schutzhaus und das Haus, welches Hr. Schröcksnadel direkt daneben bauen ließ . Dieses Schröcksnadelhaus steht quasi leer - jetzt wird es notgedrungen als Coworking Place und als Selbstversorgerplatz verwendet.

Warum reisst man bei der Talstation alle funktionierenden Gebäude ab - diese wurden erst vor kurzem gebaut! - und baut jetzt alles wieder neu hin?

Die Mittelstation, über die man nur selten etwas hört, wird auch riesig groß werden - meiner Meinung nach werden hier auch noch viele über die Dimensionen staunen! Dass diese am Rand von einem Wasserschutzgebiet steht, interessiert wahrscheinlich die weinigsten, sollte aber auch erwähnt werden.

Die Baukosten sind die hohen Kostenverursacher nicht der Lift selber! Ob diese Bauten überhaupt notwendig sind, wurde scheinbar nie wirklich hinterfragt. Private Liftbetreiber würden meiner Meinung nach nie so vorgehen, da sie sonst Pleite gehen würden!

Der funktionierende Olexlift wird auch verkauft - nämlich um ganze 10.000 Euro an die Firma Doppelmayr ... da hat jemand gut verhandelt! Geld spielt scheinbar keine große Rolle!

Hauptsache der Golfplatz wird jetzt endlich auf 18 Loch erweitert! Hier wird nur mehr auf den Abriss der Pendelbahn gewartet.

Am Sonntag, den 19.3.2017 um 16:00 findet eine Protestkundgebung gegen dieses Patscherkofelprojekt in der Maria-Theresien- Straße 18 in Innsbruck direkt vor dem Rathausstatt.

Nur mehr zuschauen, abwarten und hoffen, dass sich in dieser Sache etwas noch zum Guten dreht, reicht nicht mehr - Protestkundgebungen sind ein Zeichen, das Bürger setzen kommen, damit die Stadtregierung unter Oppitz-Plörer sieht, dass vieles nicht erwünscht ist, was diese Stadtregierung den Bürgern aufhalst!

Bitte zahlreich kommen und diese Aktion an Freunde weitersagen!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   11-03-17 21:44

ja, vom Golfplatzausbau war doch immer die Rede bei Ende der Pendelbahn...

Stubaier Gletscher: die 3-S-Bahn von Leitner bremst da aber wesentlich forscher ab als z. B. die 3-S-Bahn in Ischgl von Doppelmayr.

bin aber kein Techniker, um das zu beurteilen - ist reine Gefühlssache.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   11-03-17 20:26

Hochficht 10,5 Mio für die Bahn, verlautet die OÖN des 1.März.
Der Abbau und Weiterverkauf der zwei Sesselbahnen erlöst sogar wieder einiges an Kosten.

Interessant: Doppelmayr liefert für ca. 12 Mio seine erst zweite Anlage mit einem Direktantrieb, ein E- Motor ohne Getriebe. Technologieführer ist hier die Südtiroler Firma Leitner, die auch schwere Bahnen wie am Stubaier- Gletscher damit ausrüsten kann.

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12719102-91/igler-agrar-gibt-gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-golfausbau-auf-18-loch.csp

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   11-03-17 19:41

weil man am Hochficht nur die Bahnkosten rechnet; in Innsbruck sind es die Abbrucharbeiten für die alten Lifte, die Hochbauten (für die drei Stationen - die man auch einfacher realisieren hätte können ), Speicherteich usw. was dazukommt - die Bahn alleine kostet ja angeblich rund 17 Mio.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   11-03-17 18:23

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> In Summe kostet das Patscherkofelprojekt neu ca. 70 Mio. Euro!
>
> Dass es auch günstiger geht, zeigt das neue Beispiel Hochficht.
> Hier wird ebenfalls eine 10er Gondel Umlaufseilbahn mit
> Mittelstation gebaut: Geplante Kosten sind 10,5 Mio. Euro
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Startschuss-fuer-neue-Hochficht-Gondel;art69,249887
>
> Was passiert hier am Patscherkofel? Wer geht hier mit
> Steuergelder in Innsbruck so verschwenderisch um?


Wenn es am Hochficht OÖ um 10 Mille geht, warum braucht man für fast das selbe Projekt in Innsbruck 70 Mille?
Der Kofel war nie ein Schiberg er wurde nur durch die beiden Olympiaden zu einem gemacht welcher aber als solcher nie so richtig angenommen wurde.
Wenn ich an die eisige Heiligwasserwiese denke, stellt es mir heute noch die Nackenhaare auf.
An diesem Steuergeldverschwendungsknochen werden unsere Kindeskinder noch zum Nagen haben.
Daher meine Bitte, Frau Bürgermeister kaufen sie sich ein one way Ticket nach "In Salah" das Kaff liegt mitten in der Sahara dort können sie ihre Phantastereien ausleben, aber bitte nicht hier in Innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-03-17 07:51

In Summe kostet das Patscherkofelprojekt neu ca. 70 Mio. Euro!

Dass es auch günstiger geht, zeigt das neue Beispiel Hochficht. Hier wird ebenfalls eine 10er Gondel Umlaufseilbahn mit Mittelstation gebaut: Geplante Kosten sind 10,5 Mio. Euro
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Startschuss-fuer-neue-Hochficht-Gondel;art69,249887

Was passiert hier am Patscherkofel? Wer geht hier mit Steuergelder in Innsbruck so verschwenderisch um?

Voraussichtlich wird es am Sonntag, den 19. März 2017 um 16:00 eine Protestkundgebung gegen das geplante Patscherkofelprojekt in der Maria-Theresien-Straße vor dem Innsbrucker Rathaus geben.
Bitte weitersagen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Ernst 
Datum:   26-02-17 21:35

Die Patscherkofelbahn war immer ein Verlustgeschäft .
Die Stadt Schwaz glaubte 1927 an das große Geschäft, aber man hat kräftigst draufgezahlt.
Die letzte Kreditrate wurde erst 1982 getilgt. ;-))

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hl. Hubertus 
Datum:   26-02-17 19:21

Nicht nur beim Patscherkofelprojekt spielt die Politik eine prägende Rolle (Eurofighter, BUWOG und andere öffentliche Projekte).
Bei solchen merkwürdigen Vorgängen sollte man mit der Fragestellung "Cui bono" herangehen.
Dann wird man das Geflecht und die zementierte Kultur gekaufter Politik am ehestens erkennen können.
Das ist nicht leicht, aber ein möglicher, erster Ansatz, um solche Merkwürdigkeiten besser zu verstehen.
Konzerne und Großfirmen "halten" sich im Landtag sog. "legislative Vertreter" in Form von Abgeordneten die solche Wünche der Industrie absegnen bzw. abnicken.

Die Grünen, um ein Beispiel zu nennen, wurden von Kritikern und Skeptikern der ÖVP (um es vorsichtig und schonende zu formulieren) zu glühenden Verehrern und Abnicker des ÖVP-Wunschprogrammes.
Da muss auch etwas passiert sein.
Und eine solche Politik kann man auch als Form der Kleptokratie und Ochlokratie bezeichnen, je nach Wahrnehmungsvermögen.




minerva schrieb:

> Auch an dieser Stelle, in diesem Forum, muss darauf hingewiesen
> werden, dass die Grünen für dieses Wahnsinnsprojekt gestimmt
> haben.
> Sie ,die Grünen, sind beim eifigen Abnicken immer dabei, immer
> ihre Nibelungentreu zur ÖVP betonend, das bringt nämlich Geld
> und Posten.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Heiligwasser 
Datum:   25-02-17 22:55

Nicht bös sein, aber der Weg von der Mittelstation war wohl nahezu gleich weit als wenn man gkeichbvom Olex weg ging. So was Sinnloses bisher...

inSeyffenstein schrieb:

> Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg
> gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum
> Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn
> verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte
> Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die
> Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die
> Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen
> Gemeinderatssitzung beschlossen.
> Das schrieben die Igler Bürger.
>
>
> Bitte was ist mit Heiligwasser im Sommer?
> Nur mehr zu Fuß erreichbar und weit weg von der neuen Bahn, da
> wird sich kein Pächter mehr finden!
> Bei der alten Bahn konnte man bei der Mittelstation aussteigen
> und gemütlich nach Heiligwasser wandern.
> Bitte Igler - denkt bei der nächsten Wahl an diesen
> Geldverschläuder- und Eventplan im Kopf der Frau
> Bürgermeister!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: minerva 
Datum:   24-02-17 14:23

Auch an dieser Stelle, in diesem Forum, muss darauf hingewiesen werden, dass die Grünen für dieses Wahnsinnsprojekt gestimmt haben.
Sie ,die Grünen, sind beim eifigen Abnicken immer dabei, immer ihre Nibelungentreu zur ÖVP betonend, das bringt nämlich Geld und Posten.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   24-02-17 08:51

Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen.
Das schrieben die Igler Bürger.


Bitte was ist mit Heiligwasser im Sommer?
Nur mehr zu Fuß erreichbar und weit weg von der neuen Bahn, da wird sich kein Pächter mehr finden!
Bei der alten Bahn konnte man bei der Mittelstation aussteigen und gemütlich nach Heiligwasser wandern.
Bitte Igler - denkt bei der nächsten Wahl an diesen Geldverschläuder- und Eventplan im Kopf der Frau Bürgermeister!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Kim Jong-un 
Datum:   23-02-17 08:20

Man soll keine Echtnamen Dritter verwenden!

Beitrag gelöscht.

Der Webmaster

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:16

Jetzt ist zw. den letzten 2 Postings ein Teil verloren gegangen..

Hier ist dieser Teil:

• Am 13. 2. 2017 wurde bekannt, dass das Gesamtpaket Patscherkofel jetzt bereits 58 Millionen Euro kosten werde (http://www.tt.com/home/12617293-91/gesamtpaket-patscherkofel-soll-58-millionen-euro-kosten.csp?tab=article )

Am 15. 2. 2017 wurden die Mehrkosten von gut 17 Millionen Euro für die Umbaupläne der Stadt am Patscherkofel abgesegnet (http://derstandard.at/2000052684198/Emotionale-Diksussion-Innsbrucker-Gemeinderat-segnet-Mehrkosten-fuer-Patscherkofel-Projekt-ab ). 41 Mio. wurden bereits 30. 10. 2015 vom Gemeinderat beschlossen.

Mit dem Kaufpreis von 10,7 Mio. Euro und den zusätzlichen Kosten von 58 Mio. Euro kommt dieses Projekt Patscherkofelbahn neu in Summe jetzt schon auf fast 70 Mio. Euro.

• Im Geschäftsbericht der Geschäftsführung der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH an den Gemeinderat am 15. 2. 2017 wird auf Seite 2 die Ausgangslage beschrieben. Dort steht: „Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektbeirats I und II wurde vom Gemeinderat der Stadt Innsbruck in seiner Sitzung vom 20. 10. 2015 die Neustrukturierung des Patscherkofels und die Attraktivierung für den Bereich rum um die Talstation beschlossen. ……“

Wie schon weiter oben erwähnt, war das Ergebnis vom Beirat I die Summe von 20,9 Mio. Euro gewesen. Wenn man bedenkt, dass man hier „aufbauend auf die Ergebnisse“ vom Beirat I weiter geplant hat und zum Schluss die Summe von 58 Mio. Euro herausgekommen ist, muss man sich schon fragen, was hier passiert ist.

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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:13

Teil 1:

Dieses Schreiben wurde heute von der Bürgerinitiative Igls mit der Bitte um Überprüfung an den Rechnungshof in Wien geschickt.
Zitieren:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Rechnungshof,

wir bitten um Überprüfung des Projektes Patscherkofelbahn neu.

• Die Stadt Innsbruck hat im Jahr 2014 die Patscherkofelbahn vom langjährigen Eigentümer Peter Schröcksnadel um 10,7 Mio. Euro retour gekauft.

• Nach dem Kauf wurde der Projektbeirat I (Mitglieder des Gemeinderats, des Igler Unterauschusses, Sachverständige, …) eingesetzt. Diesem Beirat wurden mögliche Varianten für eine neue Bahn auf den Patscherkofel vorgelegt. Hier diente das Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander als Entscheidungsgrundlage für den Beirat I.

Im Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander wurde im März 2015 über die anfallenden Kosten folgendes geschrieben:

V4 - "Römerstraße - Mittelst. - Berg" (2.600 P/h) 10-er EU
Abtrag Olex
Infrastruktur (Parkplatz, Kinderland, Energie)
Gesamt 20,9 Mio.

Aufgrund dieses Gutachtens wurde die geplante Variante gewählt!

Am 3. 3. 2015 stand in der Tiroler Tageszeitung (http://mobileapps.tt.com/politik/landespolitik/9707686-91/oppitz-rechnet-mit-bis-zu-30-mio.-euro-f%C3%BCr-kofel-zukunft.csp ) folgendes:
Kostenmäßig geht die Bürgermeisterin von 25 bis 30 Millionen Euro aus, die eine Gesamtlösung – also inklusive Architektur, Pisten und Beschneiung – kosten werde. Die im Beirat kolportierten 16 bis 22 Mio. € würden indes nur die „reinen Bahnkosten“ widerspiegeln. Bei der Architektur dürfe man jetzt nicht mit Ausgaben geizen.

• Am 30. 10. 2015 beschloss der Innsbrucker Gemeinderat 41 Millionen Euro in eine neue Bahn zu investieren. (http://tirol.orf.at/news/stories/2739491/)

Kostenaufstellung: Laut aktuellen Berechnungen soll der „Kofel-Deal“ die Stadt 41 Millionen Euro kosten. Und zwar: Bahnbau (14 Mio. €); Energieversorgung (1,2 Mio.); Stationen (12,8 Mio.); Abbrucharbeiten (0,4 Mio.); Beschneiung, Pistenbau, Beleuchtung (1,7 Mio.); Parkplätze und Landschaftsgestaltung (3,1 Mio.); Rodelbahn (0,8 Mio.); Speicherteich (0,3 Mio.); „Zukunftspaket“ Igls (3 Mio.); Finanzierungsreserve (3,7 Mio.).
(http://www.tt.com/politik/10674093-91/kofel-deal-verschlingt-41-mio.-.csp)


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 Re: Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-02-17 11:12

Fortsetzung Teil 2:

Was leider überhaupt nicht überprüft wurde:

Können die bestehenden Liftanlagen am Patscherkofel weitergeführt werden? Was würde diese sogenannte Nullvariante im Vergleich zu einem Neubau kosten?
Diese Nullvariante – das weiterführen der gekauften Lifte – war nie wirklich ein Thema und es wurde nie im Detail überprüft.
Dr. Scheiber - einer der jetzigen Geschäftsführer der Patscherkofelbahn - bestätigte am 10.11.2015 in einer Informationsveranstaltung für die Mitglieder der Waldinteressentschaft Igls/Vill , dass die Nullvariante (die derzeitigen Liftanlagen sollen weiter betrieben) nicht überprüft worden ist. Sie haben mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn sofort mit neuen Varianten ohne Einkalkulierung der alten Pendelbahn begonnen. Es war von vorne herein Faktum von der Stadt aus, dass die alten Liftanlagen wegkommen. (http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=333310&t=333310)

Demnach investiert die Stadt Innsbruck, unter Leitung der Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer, in Summe über 58 Millionen Euro in ein neues Seilbahnprojekt ohne die wahrscheinlich günstigste Variante – die Nullvariante – überhaupt von einem Sachverständigen richtig zahlenmäßig genau beurteilt zu haben.

Ob sich hier die Stadt Innsbruck 50 Millionen Euro erspart hätte, wird man wahrscheinlich nie wissen werden.

Es gibt eine Studie (diese Studie wurde auch an den Innsbrucker Gemeinderat geschickt) aus dem Jahre 2013 mit dem Titel „ZUKUNFT PATSCHERKOFELBAHN -
VORSCHLÄGE ZUR SICHERUNG DES FORTBESTANDES DER PATSCHERKOFELBAHN“ wo der Autor dieser Studie zum Schluss kommt, dass die sinnvollste Variante eine Modernisierung der alten Pendelbahn um 3,5 Millionen Euro sei.

Vergleichbare Renovierungen solcher Pendelbahnen in Österreich gibt es: Raxbahn in Niederösterreich, Schmittenhochbahn in Salzburg – Kostenaufwand zw. 3,5 und 5 Mio. Euro (http://derstandard.at/2000040702167/Rax-Seilbahn-startet-nach-Verzoegerungen-am-Samstag-in-die-Sommersaison )

Hier geht es um öffentliche Gelder in Millionenhöhe für die Stadt Innsbruck.

Hat die Stadt Innsbruck so viel Geld, dass sie Varianten, die womöglich in Summe 50 Mio. Euro eingespart hätten, einfach übergeht?

Besteht hier nicht eine Sorgfaltspflicht der Stadt Innsbruck für öffentliches Geld?

• Es wurde am 13. 2. 2017 von der Bürgerinitiative Igls eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Innsbruck mit dem Ersuchen um Überprüfung sämtlicher Aspekte im Hinblick auf ihre strafrechtliche Relevanz, insbesondere auf eine Tatbildmäßigkeit nach § 153 StGB sowie nach § 302 StGB eingebracht.
Diese Sachverhaltsdarstellung finden sie im Anhang!


Mit der Bitte um Überprüfung dieses Sachverhaltes verbleiben wir mit freundlichen Grüßen – Bürgerinitiative Igls

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-02-17 09:44


Total viel "Attraktivierung" - aber die größte "Attraktivierung" Panoramasicht wird blockiert, weil die Besucher auf der Sonnenterrasse des AV-Hauses in Zukunft auf den Betonblock der Seilbahnstation schauen müssen statt zur Serles, ins Stubai und zu den Kalkkögeln...!!! GENIAL UND WIE TOLLLL...!!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: hulligullu 
Datum:   20-02-17 20:44

offizielle Aussendung der Stadt Innsbruck vom 20. 2. '17
--------------------------------------------------------------------------

Kommunikation und Medien

Zitieren:

20. Februar 2017

Grünes Licht für Bau der neuen Patscherkofelbahn
Einspruch des Österreichischen Alpenvereins wurde abgelehnt

(IKM) Die neue Patscherkofelbahn steht kurz vor dem Baustart. Die erforderliche seilbahnrechtliche Baugenehmigung für die beantragte Errichtung der neuen Seilbahn wurde durch das Landesverwaltungsgericht bestätigt, der Zeitplan steht. Laufen alle Vergabeverfahren und Teilverfahren nach wie vor planmäßig, soll der Neubau im April starten.

„Mit dem Bau der neuen Bahn sollte nun gemäß Zeitplan begonnen werden können, der Baustart ist Anfang April vorgesehen. Künftig werden mit einer Einseilumlaufbahn alle Pisten und Wanderwege am Berg erreichbar sein. Der Hausberg präsentiert sich als feines, kleines und qualitätvolles Wander- und Skigebiet. Unser Dank gilt allen, die das Projekt begleiten und mittragen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Patscherkofelbahnen-Geschäftsführer DI Martin Baltes einig. Einen speziellen Dank spricht Innsbrucks Stadtoberhaupt den ExpertInnen und der Geschäftsführung der Patscherkofelbahnen aus: „Insbesondere danke ich auch jenen MitarbeiterInnen, die in diesen unglaublich schwierigen Monaten der Entscheidungsfindung vor Ort ihren Mann und ihre Frau gestanden sind. Dies gilt auch den GemeinderätInnen, die diese Entscheidung mittragen und auch mit konstruktiven Beiträgen zur Weiterentwicklung beitragen.“

Umfangreiches Attraktivierungspaket
Mit dem Gemeinderatsbeschluss im Oktober 2015 wurde entschieden, den Innsbrucker Hausberg umfangreich zu attraktivieren. Eine barrierefreeeie 10er-Einseilumlaufbahn, das Leitprodukt der Firma Doppelmayr, wird zukünftig dafür sorgen, dass Begeisterte jeden Alters, mit und ohne Handicap, ob mit Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen.


(Nr. 046 – 20. Februar 2017) (DH)

Freundliche Grüße,
Lisa Reinthaler


cid:image004.jpg@01CF685B.5EF4AE00
cid:image005.jpg@01CF685B.5EF4AE00
Landeshauptstadt Innsbruck


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Goldwäscher 
Datum:   20-02-17 17:43

Lobbyisten koffern kein Bargeld herum, sie lassen sich in Gold bezahlen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-02-17 16:32

Ist das Geld, welches im schwarzen Köfferchen den Besitzer wechselt, in den 52 Mille bereits enthalten?
Es gilt die Unschuldsvermutung, so etwas kommt bei uns doch nicht vor - nur im Lied "Tango korrupti" von Rainhard Fendrich.

Söll woll, Tirol!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-02-17 14:24

die Seilbahn selber soll auch nur 12 Mio. kosten, der Rest sind die Hochbauten, Beschneiung usw.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   20-02-17 01:50

Sorry! Richtigstellung meiner falschen Behauptung wird ein Doppelmayr-Produkt wie unten angeführt.

UP s

Ihr Innsbrucker werdet schön verarscht, wenn ihr jetzt 52 Mio. zahlen dürft - viel Spaß und Gratulation zu dieser Stadtverwaltung!




TirolS

Typ: 10-Personen-Einseilumlaufbahn
Hersteller: Doppelmayr Seilbahnen GmbH
Länge gesamt: 2.890 m
Verlauf:
Talstation: Reckmoos Süd (1.284 m)
Mittelstation: Talboden Hörndlingergraben (1.082 m)
Bergstation: Reiterkogel (1.819 m)
Anzahl Liftstützen: 17
Beförderungskapazität: 2.600 Personen pro Stunde
Baubeginn: Mai 2015
Inbetriebnahme: Dezember 2015
Investitionssumme: 20 Millionen Euro

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   18-02-17 18:53

na wieso,

heute gibt's im Prinzip die Pendelbahn, den Olex , Schlepper und den Panoramalift.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   18-02-17 12:31

Surtaucher schrieb:
> Wenn da wirklich 2500 Personen pro Stunde befördert werden
> sollen, dann lass ich mir mein Ding abschneiden.
> Das mit den 2500 Personen ist nur ein Rechenbeispiel die
> Realität wird anders aussehen.
> Sind doch die alten Gondeln kaum besetzt.
----------------------------------------------
Autor: aus der näheren Umgebung
Datum: 17-02-17 14:37
naja, aber man darf die alte Gondelbahn nicht solo mit der neuen vergleichen - Hauptlift ist ja der Olex.
und in Zukunft gibt's ja nur mehr die eine Bahn, mit der alles fahren muss
------------------------------------------------------------------------


Das sah man am Freitag um 19:00 in "Tirol heute" beim Reindl: Die Gondel war bis auf den Begleitmann sichtlich leer.
Zur Erinnerung: Auch heute gibt es nur eine Bahn, mit der alles fahren muss.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   17-02-17 14:37

naja, aber man darf die alte Gondelbahn nicht solo mit der neuen vergleichen - Hauptlift ist ja der Olex.

und in Zukunft gibt's ja nur mehr die eine Bahn, mit der alles fahren muss

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   17-02-17 11:20


Wenn da wirklich 2500 Personen pro Stunde befördert werden sollen, dann lass ich mir mein Ding abschneiden.
Das mit den 2500 Personen ist nur ein Rechenbeispiel die Realität wird anders aussehen.
Sind doch die alten Gondeln kaum besetzt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: anonymause 
Datum:   16-02-17 21:32

Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ananymouse 
Datum:   16-02-17 21:31

Was oft übersehen bzw. verschwiegen wird:
Die FPÖ hat oft genug vor dieser Kostenfalle gewarnt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: the green future 
Datum:   16-02-17 18:25

-

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: the green future 
Datum:   16-02-17 18:19

@derauswanderer

da liegen sie vollkommen falsch:

29. April 2016
D-Line für Innsbruck
Doppelmayr erhielt den Zuschlag zum Neubau der Patscherkofelbahn in Innsbruck. Umgesetzt wird diese als komfortable 10er Kabinenbahn der neuen „D-Line“, die in zwei Sektionen auf den Patscherkofel führt. Die Anlage wird 2017 realisiert und künftig bis zu 2.450 Personen pro Stunde und Richtung befördern.
PATSCHERKOFEL_Innauer+Matt

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   16-02-17 17:20

Lieber Hans,

falsch, der Lift kommt Michl Seber (Leitner), der schon die Hungerburgbahn basteln durfte, er ist ein Busenfreund von Bodenseer und vielen im Gemeinderat.

Hätte gerne gewusst, wieviel das stille Örtchen auf der Mittelstation bei der neuen Bahn kostete. des dürfte die
Mehrkosten verursachen, ich frage mich nur, wo gehen jetzt die Schifahrer lulu?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   16-02-17 10:17


Danke Frau Bürgmeister ich werde es mir bis zu den nächsten Wahlen merken. Hoffentlich andere Wähler auch.
Wie Sie Frau Bürgermeister und ihre Rathauskumpanei das Steuergeld der Innsbrucker verbrennen, nicht nur bei der Patscherkofelbahn - das ist schon ein arger Tobak.
Siehe auch die kläglich gescheiterte Sillwelle und andere Geldvernichtende Schwachsinnigkeiten in der Landeshauptstadt!

Da hat Hubert von Goisern in seinem Lied "ABER BRENNA TUATS GUAT" schon recht. Das passt genau zur abgehobenen und darüberfahr Politik im Innsbrucker Rathaus.
Nur die Frau Keuschnigg zeigte in diese Causa Charakter!
Bravo - vor den Vorhang Frau Keuschnigg

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hans 
Datum:   16-02-17 08:59

Gibt es da vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Frau Anna Hosp? Hat sie, die Vorwärts-Spitzenkandidatin als Doppelmayr-Konsulentin mit der 60 Mio.-Bahn (wenn's reicht) zu tun?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ferdl 
Datum:   14-02-17 21:54

Laut der heutigen Ausgabe der Tödel Times werden sich die Ausgaben ganz leicht erhöhen.
Satte 17 Mio für die Hochbauten seien zusätzlich nötig. Die wurden irgenwie vergessen oder wie darf sich der normale Bürger das vorstellen ? Kann sich die Stadt Innsbruck das Teil überhaupt noch leisten ?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: wettbewerbsbehörde 
Datum:   14-02-17 19:22

In der Printausgabe der "TT" steht:
Zitieren:

Man sei damals im Kostenansatz bewusst von einer "einfachen Architektur" ausgegangen, um "die Kostengrenze für einen geladenen Wettbewerb einzuhalten", sagte gestern Patscherkofelbahnen-GF Scheiber. Ansonsten hätte man einen EU-weiten Architekturwettbewerb ausschreiben müssen...

Da werden doch die Frau Bürgermeister und der GF nicht getrickst haben, um EU-Wettbewerbsgrundlagen zu unterlaufen, vorsätzlich noch dazu?

Wussten sie, dass diese Schätzungen nicht stimmen, und haben sie somit auch den Gemeinderat falsch informiert?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: derauswanderer 
Datum:   13-02-17 23:44

Ich finde die neue Kofelbahn von den Kosten her ok, würde ja sonst vom finanziellen Aufwand nicht zu den
bisherigen sinnlosen Projekten der Stadt passen.

Wer hat die Bürgermeisterin gewählt?

Für die Olymp. Spiele passt das ja auch perfekt!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   13-02-17 17:01

Hungerburgler schrieb:

> Echt jetzt? Sie meinen die Hungerburgbahn war sinnlos? Das
> obwohl die Bahn deutlich mehr genutzt wird als erwartet??
>
------------------------------------------------------------------------------
Um die Kosten der neuen Hungerburgbahn - wo aufgrund einer Fehlkonstruktion alle paar Jahre die Seile gespleist oder gar getauscht werden müssen - hätte man die alte Bahn TOP renovieren und zusätzlich durch eine Innüberdachung Busparkplätze schaffen können, und es wäre noch Geld übrig geblieben.
Bei der neuen Hungerburgbahn gibt es beim Kongress auch keine Busparkplätze, um die es ja immer gegangen ist.
Aber es musste ja dringend ein Denkmal für die Fleischkashilde geschaffen werden.

Die letztlich kolportieren 52 Millionen Euro für die Kofelbahn... Leute, dabei wird es nicht bleiben. Innsbruck stürzt sich in Schulden, und da wird schon flugs für eine Ausrichtung an Olympia 2026 nachgedacht.

Geht es euch im Rathaus schon noch gut? Was raucht ihr da für ein Kraut? Denn anders ist dieser Schwachsinn nicht erklärbar.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Der hans 
Datum:   13-02-17 15:55

Zum Vergleich:
Rittnerbahn in Bozen:
Renovierung hätte ca. 5. Mio. gekostet, Neubau wurde dann für unter 20 Mio. realisiert, eine "Monsterbahn" mit 12 Minuten Fahrzeit, 3-S-Technik inklusive.

http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&news_article_id=185186

neue Seilbahn Meran 2000:
Baukosten: 17 Mio. Euro
http://www.bergbahngeschichte.de/ifinger%20seilbahn.htm

Zweckmäßige Bahnen mit dennoch architektonischen Anspruch, aber im Kostenrahmen und dadurch vertretbar.

Und was passiert am Patscherkofel? Wofür stehen 17 Mio. Mehrkosten?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-02-17 14:58

Überraschung: Jetzt kostet das Patscherkofelprojekt nochmals um 17 Mio. Euro mehr!

http://www.tt.com/home/12617293-91/gesamtpaket-patscherkofel-soll-58-millionen-euro-kosten.csp?tab=article

In Summe mit dem Kauf belaufen sich die Kosten jetzt auf knapp 70 Mio. Euro!! (in Schilling umgerechnet: fast 1.000.000.000 öS (sprich einer Milliarde Schilling!) - für einen Lift samt Zubehör.

Die schlimmsten Befürchtungen sind noch übertroffen worden.

Noch schlimmer wäre es, wenn die supertolle Koalition, bestehend aus der Bürgermeisterpartei Oppitz-Plörer "Für Innsbruck", ÖVP, SPÖ und die Grünen, dies kommenden Mittwoch gemeinsam im Gemeinderat beschlössen.

Lieber Gemeinderäte von Innsbruck!
Zieht endlich die Notbremse, respektiert die Wünsche der Bevölkerung, macht das Ökosystem des Patscherkofel nicht kaputt, und nehmt nicht erneut Schulden auf!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hungerburgler 
Datum:   12-02-17 22:57

Echt jetzt? Sie meinen die Hungerburgbahn war sinnlos? Das obwohl die Bahn deutlich mehr genutzt wird als erwartet??

Und zum Koffl: ja das ist schon viel Geld, aber das was jetzt dort steht hat gar keine Zukunft.


Seyffenstein schrieb:

> igel schrieb:
>
> > Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für
> die
> > Geldverschwendung!
> ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
> Das Ausflugsgasthaus und die Wallfahrtskirche Heiligwasser
> werden auf der Strecke bleiben - die neue Bahn fährt laut dem
> Panoramabild in der Opitzschen Selbstbeweihräucherungspostille
> dort weit vorbei.
>
> Frau Bürgermeister - wenn sie für ihre städtischen
> Fehlleistungen unbedingt ein Denkmal haben wollen, so stellen
> Sie sich ein solches in ihren Garten, aber bitte kein Denkmal
> um zig Euromillionen an Steuergeld.
>
> Frau Bürgermeister - wir haben schon genügend solch unnötige
> Fehlleistungsdenkmäler in Innsbruck stehen - auch solche von
> ihren Vorgängern - siehe Hungerburgbahn neu!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   12-02-17 08:18

igel schrieb:

> Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für die
> Geldverschwendung!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das Ausflugsgasthaus und die Wallfahrtskirche Heiligwasser werden auf der Strecke bleiben - die neue Bahn fährt laut dem Panoramabild in der Opitzschen Selbstbeweihräucherungspostille dort weit vorbei.

Frau Bürgermeister - wenn sie für ihre städtischen Fehlleistungen unbedingt ein Denkmal haben wollen, so stellen Sie sich ein solches in ihren Garten, aber bitte kein Denkmal um zig Euromillionen an Steuergeld.

Frau Bürgermeister - wir haben schon genügend solch unnötige Fehlleistungsdenkmäler in Innsbruck stehen - auch solche von ihren Vorgängern - siehe Hungerburgbahn neu!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Robin Hood 
Datum:   11-02-17 23:45

I' nimm so wie er is' um 2 Euro, aber ohne Personal und ohne Tourengeher.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Trumptin 
Datum:   11-02-17 18:31

Höchste Zeit, das ganze wieder um 1 Euro an den Schröcksnagel zu verkaufen, aber bitte erst nach der Investition!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   11-02-17 16:23

Von der Dachorganisation der Bürgerinitiativen wurde gestern ein Video ins Netz gestellt.
In diesem kurzen Video geht es hauptsächlich um die gewaltige neue geplante Bergstation. Diese ist über 10 Meter hoch und wird direkt vor die wunderschöne über 100 Jahre alte Schutzhütte gebaut! Wie kann man so etwas nur planen und auch noch als gut befinden?

Innerhalb von einem Tag wurde dieses Video bereits von 30.000 Personen angesehen. Der Widerstand gegen dieses Patscherkofelprojekt ist dermaßen groß in der Bevölkerung, dass man sich wirklich wundern muss, dass hier die manche Politiker immer noch weiter machen wollen.

Am 15.2.2017 stimmt der innsbrucker Gemeinderat über die noch zusätzlich gebrauchten Millionen von Euros ab - das bisherige Budget von 41 Mio. Euro hat scheinbar noch nicht ausgereicht.

Man wird sehen, wie die einzelnen Gemeinderäte kommende Woche abstimmen werden.
Ziemlich fix schein zu sein, das die Fraktion "Für innsbruck" unter Oppitz-Plörer und die ÖVP zustimmen werden.

Nur das reicht noch nicht für eine Mehrheit im Gemeinderat, d.h. es werden noch zusätzliche Stimmen von den Grünen bzw. von der SPÖ benötigt. Die FPÖ und auch der Pirat waren bisher dagegen.

Stimmen die Grünen wirklich für dieses Projekt? Hier wird mit tonnenschweren LKWs durch ein Landschaftsschutzgebiet gefahren. Es werden riesige Baustellen angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet gebaut. Quellfluren werden unmittelbar betroffen sein. Es sind bereits Rodungen vorgenommen werden, wo derzeit noch gestritten wird, ob diese eventuell illegal waren. Quellschutzgebiete sind unmittelbar betroffen. ....usw.

Man wird sehen wie die Grünen hier abstimmen werden! Vielleicht kommt der gleiche Schmäh wie bei der Abstimmung zur neuen sündhaft teuren Stadtbibliothek wieder zur Anwendung: Die eine Hälfte der Grünen stimmt dafür, die andere Hälfte stimmt dagegen........ Nur das würde bedeuten, dass dieses Projekt Patscherkofelbahn neu dann durch das Stimmverhalten der Grünen die Mehrheit im Gemeinderat bekommen würde!
Entweder vertreten die Grünen die Natur oder eben nicht! Man wird sehen! Ich wünsche den Innsbrucker Grünen auf jeden Fall viel Spass, wenn die Leute dann wirklich mitbekommen, was hier am Berg mit der Natur gemacht wird - die nächsten Wahlen sind nicht weit und solche Sünden gegen die Natur kosten die Grünen sehr viele Stimmen! Die Bilder der Baustellen werden die Grünen dann während ihrem ganzen Wahlkampf begleiten und womöglich werden das die anderen Fraktionen noch ausnutzen, indem sie immer wieder wiederholen, dass die Grünen ja auch zugestimmt hätten!

Die SPÖ könnte hier endlich mal einen Schlussstrich ziehen und bei dieser zusätzlichen Millioneverschuldung stopp sagen! Ich hoffe stark darauf!

Wen es interessiert, kann sie die Videos hier ansehen:

https://www.facebook.com/stadtteilgespraeche.innsbruck/

oder wer bei Facebook nicht angemeldet ist hier:
https://www.youtube.com/channel/UC7KqXnlvPUsYPMJAjb0Um7w

Der Alpenverein möchte jetzt noch über eine eigene Bürgerinitiative eine Volksbefragung der Bevölkerung einleiten. Da schaue ich mir die einzelnen Gemeinderäte dann an, wenn sie zu etwas zugestimmt haben, dass dann in einer Volksbefragung dann womöglich abgelehnt wird - soviel zum Verständnis Bürgernähe!!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   08-02-17 08:03

Im Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander wurde im März 2015 über die anfallenden Kosten folgendes geschrieben(dieses Gutachten diente als Entscheidungsgrundlage für den Beirat 1):

V4 - "Römerstrasse - Mittelst. - Berg" (2.600 P/h) 10-er EU
Abtrag Olex
Infrastruktur (Parkplatz, Kinderland, Energei)
Gesamt 20,9 Mio.

Aufgrund dieses Gutachtens wurde die geplante Variante gewählt!

Was wäre denn gewesen, wenn zum damaligen Zeitpunkt bekannt gewesen wäre, dass statt ca. 20 Mio. dieses Projekt womöglich das dreifache ( 60 Mio. ) kosten würde? Wie wäre dann abgestimmt worden? Wäre dieses Projekt dann auch duchgezogen worden?

Jetzt sind die genaueren Kosten zumindestens einigen Politikern in Innsbruck bekannt und das Projekt wird trotz der gestiegenen immensen Kosten immer noch weiter vorangetrieben. Ist das die kaufmännische Vorsicht, die für jeden Unternehmer gilt?

Warum kein Neustart? Warum nicht jetzt die kostengünstigste Variante wählen - nämlich die Renovierung der alten Seilbahn? Das kommt immer noch weitaus günstiger als die jetzt präferierte Lösung der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer. Einfach zu sagen " Das geht nicht mehr...." ist die schlechteste und teuerste Lösung!

Warum stimmen die Grünen bei einem Projekt dann doch mit, welches im Grunde genommen gegen ihre Einstellung - nämlich Schutzpatron der Natur und Umwelt zu sein - ist. Unnötige riesige Bauten mitten in die Natur stellen - hier wird nicht in der Stadt gebaut, sondern am kostbaren Naturjuwel Patscherkofel. Die Bergstation soll scheinbar eine Höhe von 12 Metern erreichen - und das auf 2000 Metern, direkt neben dem Landschaftsschutzgebiet!

Natürlich ist auch zu hinterfragen warum die SPÖ und die ÖVP hier womöglich kommende Woche hier wieder ihre Zustimmung geben werden!

Wieviele von den einzelnen Gemeinderäte sind über dieses Projekt bisher umfassend informiert worden, so dass sie hier mit gutem Gewissen über einen weiteren hohen Millionenbetrag kommende Woche im Gemeinderat abstimmen können?

Hier geht es nicht um Peanuts - hier geht es in Summen, die astronomisch sind! Und hier wird mit öffentlichem Geld gebaut!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-02-17 17:35

Diese Summen gehen der Bevölkerung komplett am Oa*** vorbei. Hat sich in den letzten Tagen irgendwer irgendwie aufgeregt, dass das Milliardengrab Brennerbasistunnel (mit heutigem Stand) von 8 auf 20 Milliarden explodieren wird....?? Milliarden - nicht Millionen...!!

http://derstandard.at/2000052143027/Managementkosten-am-Brenner-verdreifacht



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-02-17 15:13

Kommende Woche am 15. 2. 2017 ist es wieder soweit: Die Patscherkofelbahn neu ist wieder Thema im Gemeinderat in Innsbruck. Die Kosten haben sich massiv auf Millionenhöhe erhöht und müssen noch abgesegnet werden. Wenn man bedenkt, dass schon 10,7 Mio. Euro für den Rückkauf ausgegeben wurden und zusätzlich bereits die gewaltige Summe von 41 Mio. Euro im Jahr 2015 beschlossen wurde, stellt sich jetzt natürlich die große Frage, wie viele zusätzliche Millionen noch gebraucht werden. Interessant wir auch sein, wer von den Parteien dafür und dagegen stimmen wird: Stimmen die Grünen dem zusätzlichen Millionenaufwand zu oder nehmen sie jetzt die Chance wahr, endgültig aus diesem natur- und umweltbelastenden Projekt auszusteigen?

Die gleiche Frage kann man natürlich auch der ÖVP und der SPÖ stellen.

Die Bürgermeisterfraktion „Für Innsbruck“ unter Oppitz-Plörer ist eine treibende Kraft hinter diesem Projekt, und man kann davon ausgehen, dass diese Fraktion dafür stimmt.

Welche Fraktion hat den Mut, endgültig NEIN zu sagen und Innsbruck viel Millionen zu ersparen?

Kommende Woche werden wir ja die Wahrheit über die anfallenden Kosten und das Abstimmungsverhältnis der einzelnen Fraktionen sehen…

PS.
Ein kleines Detail am Rande: Die neue 3S-Eisgratbahn am Stubaier Gletscher kostet weniger als das Projekt Patscherkofelbahn neu - nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Stubaier Seilbahn auf fast 3000 m Höhe hinauffährt und natürlich einen dementsprechenden Mehraufwand hat.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   21-12-16 09:18


@Autor: Nachdenkender
Datum: 20-12-16 23:31


Mein Kommentar dazu:


Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem äußerst aufschlussreichen Artikel.


Nach einer Tätigkeit, welche sich über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren erstreckt und den Naturschutz be-

trifft, stimme ich Ihnen in allen Punkten voll und ganz zu. Die alpine Landschaft wird derzeit wie noch nie von

einigen wenigen systematisch und nachhaltig zertrümmert. In ihren Diensten stehen Behördenvertreter, die

Redakteure der wesentlichen Printmedien (aber auch anderer) sowie die Politiker der ÖVP als Naturzerstörer mit

langer Tradition. Die Frage, wie eine solche Machtansammlung mit dem eben erwähnten Ziel möglich ist, ist rasch

beantwortet. Sie ist möglich durch den Niedergang der Bildung und der damit einhergehenden Gleichgültigkeit

in weiten Kreisen der Tiroler Bevölkerung. Zusammen mit dem zur Verfügung stehenden Kapital (Eigenmittel/

Schulden) und einer überbordenden, offenbar nicht zu kontrollierenden Gier (s. z.B. Thread Piz Val Gronda)

wird dem Goldenen Kalb an allen Ecken und Enden geopfert, der Fauna und Flora immer weiter der Garaus ge-

macht, die Klimasituation vermeintlich übertölpelt. Die Verantwortung wird schlussendlich weder von den Seilbahn-

Lobbyisten noch deren Unterstützern (z.B. LH, Hörl, Bodenseer, FPÖ-Vertreter) wahrgenommen werden. Deren

Träger werden sich im Falle ihres Auftauchens allesamt hinter der Ofenbank verkrochen haben - wie im Falle der

Hypo übrigens.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-12-16 09:11

Nachdenkender schrieb:

> Die Patscherkofelbahn vereint all jene Aspekte, die Politik
> auszeichnet. Warum gerade die Grünen hier an vorderster Front
> mitwirken? .....

PERFETTO - Danke !!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Nachdenkender 
Datum:   20-12-16 23:31

Die Patscherkofelbahn vereint all jene Aspekte, die Politik auszeichnet. Warum gerade die Grünen hier an vorderster Front mitwirken? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber Gründe wird es geben. Sehr gewichtige müssen das sogar sein, aber Vermutungen und Gerüchte schreibe ich hier keine. Denn die Fakten allein reichen schon, um mehrere Rechnungshofberichte zu füllen:

-) da wäre die eigenartigste Projektentwicklung, die das Land je gesehen hat. Ein "Beirat" - nein, nicht einer, sogar zwei waren es - wurde von der Bmgst. zu diesem Zweck ins Leben gerufen. Gespickt mit "Experten" wie jenem für Beschneiungsanlagen aus der Wirtschaftskammer, einem GF der kommunalen Verkehrsbetriebe und seinem Prokuristen. Die Stimmung in der Bevölkerung droht die Abstimmung im Gemeinderat zu kippen, also "kippt" die Bgmst. die Beiräte und löst diese auf, bevor noch zu Ende beraten wurde. Das Ergebnis stand ohnehin von vornherein fest. Ehrlich - nein. Nachvollziehbar - nein. Aber intransparent und gegenüber der Bevölkerung verlogen.

-) dann die sozialen Streubomben, die gezielt platziert wurden: Kritiker wurden mit Spott und Hohn bedacht, sahen sich Verleumdungen ausgesetzt. Igls holt wieder das bereits tot gesagte Thema Agrargemeinschaft ein, werden doch deren Grundbesitze zum Zündlein an der Waage. Und es wird gezündet. Auch jetzt noch, wie der Streit mit dem Alpenverein eindrucksvoll zeigt. Und neues Ungemach droht mit noch fehlenden bzw. unvollständigen wasserrechtlichen Genehmigungen.

-) dann die Kosten, von denen niemand - und zwar offensichtlich wirklich niemand - bis heute weiß, wo die Reise hingeht. Einzig die Tatsache, dass es mehr wird, viel mehr wird, ist bekannt. Und, dass sich die Stadt für ihren "Hausberg" eine der teuersten Einseilumlaufbahnen ihrer Art leistet. Aber warum auch nicht - Igls war schon immer das noble Nest Innsbrucks. Nur liegt das faule, vermeintlich gold glänzende Kuckucksei abseits. So, als wollte man es am liebsten möglichst weit weg schieben. Manches geht aber nicht zu verschieben, selbst fast geschenkt sind die Lifte nicht anzubringen (siehe Elfer-Lifte und bereits groß verkündeter Verkauf der Panoramabahn an selbige). Nur die Kosten bleiben, aber das ist dann das Problem der nächsten Stadtregierung. Budgets kann man so oder so schreiben.

-) dann die Umwelt: wie stolz sind wir auf den Zirbenwald am Kofel. So stolz, dass wir jetzt eine Bahn mitten hinein bauen. Und gleich die Garage für die neuen Gondeln dazu, damit der aus den noch frisch vermodernden Baumstümpfen aufsteigende Zirbenduft diese umschweifen kann. Rechtlich alles in Ordnung, da braucht es nicht mal die Katastrophenfall-Sicherheit-öffentliche-Interessen-Keule um das Vorhaben gegen den Naturschutz durchzubringen.

-) dann wäre da noch der Energieverbrauch - wochenlanges Beschneien für ein wenige Meter breites Schneeband, steigender Energieverbrauch der neuen Wunderbahn gegenüber der altehrwürdigen Pendelbahn. Aber wen kümmert's in Zeiten von glorreichen Sinfonia-Projekten, dem x-ten Nachhaltigkeits-Strategie-Papierl oder der gern zur Schau gestellten vermeintlichen Wunderwaffe eMobilität.

-) dann die Betriebsführung: ja, wir merken es langsam alle. Das Klima stellt sich um. Nur die Betriebsführung der Patscherkofelbahn hält noch die Stellung. Flexibilität? Wozu? Vermeintliche Spaziergänger und Wanderer können im November und Dezember bei strahlendstem Spätherbstwetter nur das neue Ungetüm vor der Talstation bewundern (das zwischenzeitlich einmal einen Ausflug in die Rathausgalerien absolvieren durfte, aber weil dort das Klumpert niemand sehen wollte dann doch wieder nach Igls in ein Winkerl verfrachtet wurde).

-) dann ... nein, es reicht. Oder nicht? Dem Gemeinderat ist die Causa auf gut österreichisch mehr als wurscht. Der Rathauskoalition in Anbetracht des Koalitionsfriedens und gemeinsamen Feindbildes auch. Geld ist noch weniger in Sicht als Naturschnee im Dezember, aber die neuerliche Schuldaufnahme schnell durchgewunken. Wer zahlt, schafft an. Wer anschafft, zahlt aber auch.

Besinnt sich denn keiner der politisch Verantwortlichen, auf die Spur der Vernunft zurückzuwechseln und dieses Vorhaben ohne Gesichtsverlust zu stoppen? Muss gerade der "Hausberg" als Sinnbild und späteres Mahnmal für diese Politik herhalten?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Talbauer 
Datum:   19-12-16 10:49

Dass am Patscherkofel die Liftanlagen zurück gebaut werden, ist euch nicht in den Sinn gekommen?
5 bestehende Anlagen werden meines Wissens abgerissen und durch eine einzelne neue Bahn ersetzt.
Das ist eigentlich genau das, was die Ökos immer fordern; mal abgesehen davon, dass der Patscherkofel als absolutes Mini Skigebiet mit einer Tradition von mehr als 100 Jahren und seitdem nahezu unverändert, vielleicht kein sonderlich gutes Mahnmal ab gibt. Außer vielleicht aus ökonomischer Sicht.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   18-12-16 22:35

Es war Stadtrat Fritz - eingängig Vortragender im Gemeinderat - zum Projekt Patscherkofel neu. Mit keinem Wort hatte er künstliche Beschneiung zugegeben, kraft Beschlusss jedoch erwähnt, wie allgemein bekannt - nachzulesen im Gemeinderatsprotokoll.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   18-12-16 13:50


Ich bedanke mich für Ihren Beitrag zu meinem Kommentar. Der systematischen Zertrümmerung der Tiroler Bergwelt durch Leute, die in ökologischer Hinsicht völlig ungebildet sind und vor nichts zurückschrecken, muss entgegengewirkt werden.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: grüner 
Datum:   15-12-16 13:02

sie sprechen mir aus der seele. mir tut es auch sehr weh, was hier am Patscherkofel derzeit passiert. auf die natur wird überhaupt keine rücksicht genommen - hier sind andere interessen im vordergrund!

schade eigentlich, denn in Innsbruck sind ja die grünen auch an der macht und ich dachte, von dieser seite kommt zumindest ein bißchen schutz für die wälder, quellen, fluren am Patscherkofel. dem ist und war leider nicht so!

schade, dass solche "verbrechen" an der natur einfach durchgehen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Eigentler G. 
Datum:   13-12-16 13:15


Die Entseelung der Landschaft schreitet in Tirol zügig voran. Wie das geschieht, erstaunt immer wieder. Jüngstes Beispiel hierfür ist die Rodung eines ganzen Waldes am Patscherkofel. Die Vorgangsweise sei völlig illegal, äußert sich plötzlich eine ansonsten wenig naturbewusst handelnde BH. Alles sei bestens und im Einklang mit dem Gesetz, hingegen der Vertreter der Patscherkofel-Bahnen und die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck. Zwischen diesen Feststellungen liegen nun massenweise Bäume am Boden. Und die Bevölkerung? - Die zeichnet sich durch Gleichgültigkeit aus, wagt sich nicht hinter der Ofenbank hervor, will ihre Ruhe haben. Und mehr dicke Luft.

Die Tragik rund um die systematische Zertrümmerung der Tiroler Naturlandschaft beruht auf mehreren Gründen. Als Naturschützer, der seit mehr als 40 Jahren (unentgeltlich) für die Belange der Natur eintritt, erlaube ich mir, sie hier erneut zu nennen:

a) Im Lande gibt es bereits über 1.100 Liftanlagen. Jedes Jahr werden es mehr. Motor für diese Überdrüber-Erschließung ist die Gier. Sie lässt sich nicht bremsen.

b) Die Medien des Landes heißen diese Entwicklung mit all ihren Folgen gut. Das beweist alleine schon die Art und der Umfang der Berichterstattung. Die Kritiker eines Systems, das alleine auf den Profit ausgerichtet ist, haben hingegen kaum Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen. Ihre Beiträge finden im Gegensatz zu jenen der Tourismusvertreter und Lobbyisten wenig Gehör. (Beispiel: Es war mir nicht möglich, diesen Text in der "TT" als Leserbrief zu veröffentlichen.)

c) Behördenverfahren enden meist mit der Erfüllung der Wünsche der Projektwerber. In Bescheiden wird zwar das eine oder andere „Auflägelchen“ eingebaut, angesichts der finanziellen Stärke der Projektwerber ist das jedoch ohne Schwierigkeit zu erfüllen. Oder eben auch nicht. Jedenfalls wahrt man so trotz besseres Wissens, dass es die Naturlandschaft in Zeiten wie diesen besonders zu schützen gilt, das Gesicht.

d) Eine politische Gruppierung, welche sich durch Bildung und Weitsicht, aber auch durch Beharrlichkeit auszeichnet, fehlt dem Lande. Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass die Grünen die Geschicke des Landes in Bezug auf die Natur stark beeinflussen könnten. Als Naturschützer nehme ich die Vertreter dieser Partei nicht ernst.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: SAurtaucher 
Datum:   13-12-16 11:58

Man kann nur hoffen, dass der Kofelbahn nicht das Gleiche widerfährt wie der Hungerburgbahn neu, wo immer wieder die Förderseile gespleißt oder gar getauscht werden müssen. Ursache dafür ist die zu enge Seilführung bei den Rollen - also eine Fehlkonstruktion. Der längere Stillstand der Bahn wird als Wartung oder Inspektion vertuscht.
Hinter vorgehaltener Hand munkelt man, dass die chinesische Firma, welche die verbogenen Glasteile der Stationen lieferte, pleitegeangen sein solle.
Nicht mehr lustig das Ganze beim Denkmal der Fleischkas-Hilde.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   01-12-16 10:24

Werden die vorausichtlichten bis jetzt nicht budgetierten Millionen Mehrkosten für die geplante Patscherkofelbahn heute im Innsbrucker Gemeinderat ein Thema sein und sich im Budget für 2017 und 2018 wiederfinden?

Nach den bisherigen Aussagen von Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer wahrscheinlich nicht, sie möchte die bereits vorgelegten Zahlen erst im Frühjahr 2017 öffentlich machen - es liegen noch keine ganz genauen Zahlen vor! Warum präsentiert man zumindest nicht die derzeit aktuellen bekannten Zahlen, die von Dr. Scheiber, einem der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn GesmbH, vor kurzem ausgewählten Innsbrucker Politiker vorgelegt wurden- an diesen Zahlen wird sich meiner Meinung nach bis zum Frühjahr 2017 nicht allzu viel verändern.

Heute wird das Doppelbudget für die Kommende zwei Jahre beschlossen.

Wenn diese Millionen Mehrkosten der Patscherkofelbahn heute oder morgen im Gemeinderat kein Thema sind, frage ich mich schon, was für einen Aussagewert dieses Innsbrucker Budget hat.

Wissen die einzelnen Gemeinderäte im Detail, über was sie hier heute abstimmen werden?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Gerhard 
Datum:   15-11-16 17:59

70 Millionen oder gar über 80 Millionen soll das Patscherkofelbahnprojekt neu inklusive Kauf kosten?

Diese zwei Zahlen kursieren derzeit im Stadtmagistrat. Ganz genau weiß man es nicht, obwohl die Clubs die aktuellen Zahlen bereits von Dr. Thomas Scheiber, einer der Geschäftsführer der Patscherkofelbahnen Gmbh, vor mehr als einer Woche bekommen haben, da diese Zahlen nicht öffentlich gemacht wurden.
Warum werden diese neuen Zahlen nicht veröffentlicht? Bis jetzt wurde fast noch jedes positive, kleine Detail, welches im Zusammenhang mit der neuen Bahn stand, veröffentlicht.

Sind die zuständigen Politiker zu feige, endlich einzustehen, dass dieses Projekt jetzt nochmals um 20 oder gar 30 Millionen Euro teurer wird?

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer müßte zusammen mit Markus Stoll, dem Wirtschaftssprecher von Für Innsbruck, endlich mit den aktuellen Zahlen an die Öffentlichkeit gehen. Markus Stoll lobt ja sonst auch immer so die tolle finanzielle Sitaution Innsbrucks.

Die Patscherkofelbahnen Gmbh – die Stadt IBK hält daran 100 % der Anteile – ist ein der vielen Beteiligungen der Stadt Innsbruck.

Für diese Beteiligungen und auch für die politischen Agenden sind verantwortlich (https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=buergerinnen--politik/gemeinderat/ausschuesse&genericpageid=2813):

Hauptverantwortliche: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer

Zwei Leute aus Für Innsbruck: Markus Stoll und Lucas Krackl

Zwei Leute aus der ÖVP: Franz Gruber und Andreas Wanker

Zwei Grüne: Thomas Carli und Marcela Duftner

Ein Roter: Arno Grünbacher

Warum hört man nichts von all diesen Politikern? Die sind verantwortlich für die Beteiligungen der Stadt IBK, und wenn hier etwas kostenmäßig explodiert, haben diese Leute die politische Verantwortung. Verantwortung heißt nicht schweigen und nichts tun. Die Leute werden für dafür bezahlt.

Nicht zu vergessen: Unter Oppitz-Plörer wurden im Jahr 2015 bereits zusätzlich 54 Mio. Schulden aufgenommen und 2016 nochmals 150 Mio. Für das kommende Doppelbudget sind erneut fast 28 Mio. Schuldenaufnahme geplant gewesen – jetzt mit dem Patscherkofelbahnprojekt kommen womöglich zw. 20 und 30 Mio. Euro dazu.

D. h. Innsbruck beschließt innerhalb von zwei Jahren zusätzliche Schulden in einer Höhe von über 250 Mio. Euro.

Danke an den Gemeinderat, danke vor allem an Bürgermeisterin Oppitz-Plörer - und vor allem auch dank an Franz Gruber! Seit dem Einstieg im Jahre 2015 von Herrn Franz Gruber und dessen ÖVP in die Stadtregierung wurden diese Schulden nämlich alle mitbeschlossen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sensor 
Datum:   09-11-16 20:13

Ich vermute, dass der Kofel ein Treffpunkt für Kultur und Veranstaltungen werden soll, bei dem die Gastronomie nur zweitrangig ist. Ausschank und Verköstigung für Schifahrer wird auf Schmalspur gefahren, bei Veranstaltungen setzt man auf Catering.

So wäre der Kofel eine Attraktionen, die Kohle holt man sich über die Vermietung der Räumlichkeiten.

Dass OP den Alpenverein aus so einem Projekt raus haben möchte wäre irgendwie verständlich.

Wie gesagt, nur eine Vermutung.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: H.K. 
Datum:   09-11-16 19:53

Leider hatte die Bürgerinitiative Igls recht mit der Behauptung "Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab". Scheinbar hatte von den Politiker ihnen niemand zugehört!

So wie es derzeit aussieht wird das ganze Projekt noch um vieles teurer.
Bei der Studie im März 2015 von Steinwander, Felder sprach man von Kosten von ca. 21 Mio. Euro.
Dann kam noch der Wettbewerb mit den schönen neuen Berg/Mittel/Tal-Stationen dazu, der das Projekt nochmals in die Höhe verteuerte.
Der Gemeinderat gab dann mal schnell 41 Mio. Euro frei. ( Hier sind die Kaufkosten von fast 11 Mio. Euro noch nicht miteinberechnet!)

Derzeit kursieren Gerüchte, dass die 41 Mio. Euro bei weitem nicht reichen werden. http://www.tt.com/politik/12233285-91/kofelbahn-drohen-satte-mehrkosten.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success
Alleine die Kosten des Generalplaners sollen schon über 5 Mio. Euro ausmachen, munkelt man derzeit in Innsbruck.

Der Alpenverein wird wahrscheinlich die neue Gesellschaft auf Unterlassung klagen. Es ist grundbücherlich abgesichert, dass neben dem Schutzhaus kein weiterer Gastrobetrieb den Betrieb aufnehmen darf. Warum plant die Stadt Innsbruck unter Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer eine Bergstation mit Gastronomie und führt für diesen sogar einen eigenen Architekturwettbewerb für teures Geld durch, wenn dies gar nicht erlaubt ist? Wird dieses Gebäude jetzt trotzdem gebaut, obwohl man weiß, das man keine Gastronomie reintun darf? Wer trägt denn dann die Verantwortung?

Warum informiert die Bürgermeisterin nicht ihre Bewohner über den neuesten Stand und über die Finanzierungsprobleme? Zahlen tut es der Steuerzahler und somit hat er ein Recht auf transparente Informationen. "Heimliche" und stille Gespräche der Stadtregierung über die weitere Vorgangsweisen sind nicht Ok.

Spielen jetzt immer noch alle Teilnehmer der Stadtregierung bei diesem Millionegrabspiel mit oder stoppt jetzt endlich mal einer dieses ganze Chaosprojekt?

Gemunkelt wird auch, dass der Abwasserkanal bei der Talstation ein Schwarzbau sei und es deshalb Probleme geben könnte. Warum hört man von diesen Sachen nichts? Gilt hier ein anderes Rechtssytem für Bauten von der öffentlichen Hand wie für Private?

Man kann zu diesem Projekt stehen wie man will, aber soviel Geld für das Minischi- und Wandergebiet Patscherkofel auszugeben, ist nicht mehr normal!

Da ist es hundert mal gescheiter, dass man die alte Seilbahn um wenig Geld renoviert! So wünschen sich es zumindestens viele Innsbrucker!

Ich bin schon gespannt, wie die Befürworter- allen voran Frau Christine Oppitz-Plörer - diese Probleme wieder richten werden!

Mit viel Geld kann man vieles wieder gerade biegen. Die große Frage ist halt immer: Wer zahlt es?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: schöne Rechner 
Datum:   14-06-16 12:55

Danke für die Nachhilfe in Bertriebswirtschaftslehre ( Rechnen) aber 5 % Kreditzinsen gutes Geschäft
wirft mir meien kalkulation über den Haufen bei einem EZB Leitzinssatz von 0,0 % ist der Kredit vor 5 Jahren abgeschlossen.

Ist doch egal, der Berg wird und bleibt eine Liebhaberei für Alt und Jung und die Mitte zahlt die Zeche.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   13-06-16 23:10

lieber schönrechner!

leider haben sie die investitionskosten von in summe über 55 mio. euro nicht mitgerechnet!
für die finanzierung von 55 mio. kosten nur die zinsen (keine rückzahlung vom kredit mitgerechnet) bei einem zinssatz von 5 % pro jahr macht € 2.750.000.
den gleichen rechenfehler macht übrigens die stadtregierung von Innsbruck unter Oppitz-Plörer. auch jemand von den gutachtern behauptete neulich in einer sitzung, dass sich dieses projekt betriebswirtschaftlich rechne - sonst wäre womöglich das öffentliche interesse nicht gegeben. da sind sogenannte selbsternannte investitions- und finanzierungsexperten am werk...

nebenbei gibt's ja noch die laufenden betriebs- und personalkosten, die sind nicht zu unterschätzen. die stadt Innsbruck hat die bahn an Schröcksnadel vor fast zwanzig jahren abgegeben, weil sie nicht mal diese kosten stemmen konnten und immer defizitär abschlossen.

wenn mehrere solche projekte von der Innsbrucker stadtregierung vorangetrieben werden in diesem stil, ist Innsbruck schneller pleite, als man sich es vorstellen kann.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: schöne Rechner 
Datum:   13-06-16 20:48

Bei den Preisen ist der Hausberg in zehn Jahren schuldenfrei.

21,00 Berg-/Talfahrt im Sommer verkaufte Fahrten 100 000 = 2.1 Mio.
30,00 Tageskarten im Winter verkaufte Fahrten 100 000 = 3,1 Mio.

pro Jahr = verkaufte Fahrten 200 000 = 5,1 Mio. Alles niedrig kalkluliert, ohne Index


in zehn Jahren 50,1 Mio. inkl. Steuer

Wo ist das Problem?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   07-04-16 11:24

jetzt kann man es auch in der tt schon nachlesen: Sessellift vom Patscherkofel auf den Elfer in Neustift

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/11335614-91/sessellift-vom-patscherkofel-auf-den-elfer-in-neustift.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success

ebenfalls steht der OLEX lift ebenso scheinbar laut innsbrucker stadtpolitiker kurz vor dem verkauf.

scheinbar sind die lifte doch nicht so desolat wie von frau bürgermeisterin oppitz-plörer behaupt worden ist. ich bin mir sicher, dass die neuen zukünftigen eigentümer die lifte auf weiterführung überprüft haben. sonst hätten sie diese ja nicht gekauft!

warum hat dies die stadt innsbruck nicht getan? es wurden die bestehenden liftanlagen am patscherkofel von keinem sachverständigen auf eine weiterführung und auf die bevorstehende neukonzessionierung überprüft! wäre es nicht sinvoller gewesen, dass die stadt ein eigenes gutachten dafür machen lässt und sich so womöglich 40 mio. euro erspart hätte?

lieber in summe den schuldenstand von innsbruck um 50 mio. euro erhöhen! bravo!

wurde je eine wirtschaftlichkeitsprüfung über die investition von 50 mio. euro von der stadt innsbruck gemacht?

diese und weitere fragen werden von der ig bürgerinitiativen innsbruck ( www.buergerinitiativen-innsbruck.at ) kommende woche an die innsbrucker stadtregierung gestellt werden! alle fragen findet man auf der website!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: '-' 
Datum:   31-03-16 20:34

...fremdes Geld gibt sich eben leichter aus...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: igel 
Datum:   31-03-16 19:28

Dietiroler Bauerkaste hat das Projekt ermöglicht. Danke für die Geldverschwendung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Master Blasta 
Datum:   31-03-16 13:34



Frau Bürgermeister OPPITZ PLÖRER !

Anstatt diese horende Summe für so ein Projekt auszugeben würde ich Ihnen als Bürger und Steuerzahler dieser
Stadt empfehlen einmal mit offen Augen und Verstand durch unsere Stadt zu gehen !


Wo man hinschaut,
sämtliche Straßen, Parkanlagen und die Innpromenade sind mit MÜLL und HUNDESCHEISSE verdreckt.
Es fehlen an vielen Stellen dieser Stadt Fussgängerübergänge und Radwege sind nur

Mit freundlichen Grüßen
EINE GÜLTIGE STIMME

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: IBK 
Datum:   30-03-16 14:06

Der Patscherkofel wird dass beste Skigebiet in Tirol werden... In Zukunft fährt keiner mehr woanders hin... Sichere Schneelage, absolut windfrei, super viele Abfahrten. Da brauch ma schon a neue Bahn. Und wenn Frau Bürgermeisterin nach der nächsten Wahl bleibt, sollte man in Erwägung ziehen die Bahn zum Glungezer zu verlängern, selbstverständlich auf Kosten der Stadt. -Ironie Ende-



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schnorch 
Datum:   30-03-16 07:59

halligulli schrieb:

> und orf tirol heut hat brav alles gemeldet von der präsentation
> architektenwettbewerb.
> keine kritische frage an die frau bm opputz-plörer.
> bravo.
> orff - wie wirr
> für was haben wir diesen sender?
> ah, vergessen, frühstücksfernsehen. hurra.

Wieder ein hässliches Denkmal für die Herrscherin?
Ja klar berichtet der Sender nur positiv.
Für so einen hässlichen Betonklotz braucht es schon einen Meinungsbilder ORF.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: halligulli 
Datum:   30-03-16 00:28

und orf tirol heut hat brav alles gemeldet von der präsentation architektenwettbewerb.
keine kritische frage an die frau bm opputz-plörer.
bravo.
orff - wie wirr
für was haben wir diesen sender?
ah, vergessen, frühstücksfernsehen. hurra.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   29-03-16 20:50

50 Millionen für ein weiteres Denkmal einer Bürgermeisterin... wobei Frau OP ja schon mehrere dieser persönlichen Denkmäler innehat > Regionalbahn, Haus der Musik, die "Prachtstraße" (ohne Bäume und grün).
Derweil verfallen Innsbrucks Straßen weiter (Riedgasse als bestes Beispiel), fehlen Gehsteige an viel befahrenen Straßen, verdreckt das Stadtbild zusehends (ausserhalb der paar Quadratmeter Touri-Altstadt).

Gegen das Thema Betonverbau ist in IBK auf lange Zeit kein Kraut gewachsen, bestes Beispiel ist die Wohnburg am Südring / Ecke Südbahnstraße. 70er-Jahre-Protzarchitektur, die die Ecke dort nicht schöner macht.
Als Architektur gilt heutzutage: Sichbeton, Betonmauer statt Zaun, Flachdach, Pseudobalkone.
Die Archtekten der Gründerzeitviertel würden sich im Grabe umdrehen.






Moderatoranmerkung: Straße - damals wie heute mit Eszet. / ausgebessert

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Oberlandler 
Datum:   29-03-16 20:16

Die Oppitz-Plörer scheint einen ziemlichen Beton-Fetish zu haben... Schon wieder so ein herzloser Betonblock für Innsbruck. Passt jedenfalls hervorragend zum Betonflohmarkt am Bergisel aka "Tirol Panorama", zum zu betonierten Skaterpark aka "Landhausplatz" etc. Und mal eben über 100 Millionen für zwei teure Prestigeprojekte rausgehauen (Haus der Musik + Patscherkofelbahn neu). Das nenne ich nachhaltige Politik, auch wenn es sich dabei halt um nachhaltigen Schuldenmacherei handelt.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Josef 
Datum:   29-03-16 20:03

..jo bei de Umsätze...Do ku man schon amal was REinvestieren:

http://www.firmenabc.at/patscherkofelbahnen-ges-m-b-h-co-kg_evz

:D

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   29-03-16 14:17

seit heute kann man sich den architekturwettbewerb vom neubau patscherkofelbahn in innsbruck ansehen.(ursulinensäle , innrain 7, 1. stock)

ein paar bilder vom seigerprojekt findet man unter https://zukunftigls.wordpress.com/

einen artikel in der tt findet man unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/11309001-91/projekt-pr%C3%A4sentiert-so-sehen-die-neuen-kofel-stationen-aus.csp

soviele negative kommentarte innerhalb kürzester zeit zu einem artikel gibt´s nicht allzu oft auf der tt.com!

die verantwortlichen politiker kümmert das feedback der eigenen wähler überhaupt nicht. sie schreiten ungehindert bei einem von der innsbrucker bevölkerung nicht gewünschten projekt fort als wäre das ganz normal!

der neue schuldenstand in innsbruck wird durch das patscherkofelprojekt neu um weitere 50 mio. euro erhöht!

leider ist es wirklich zum kopfschütteln wie man geld vernichtet und gleichzeit dadurch auch noch die natur zusätzlich zerstört!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sappalot 
Datum:   17-03-16 19:03

Grundstücke die ohnehin nicht bebaut würden weil anderenProjekte dort kommen...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ... 
Datum:   17-03-16 15:31

Dass sich im Grunde nichts geändert hat, kann man weiter unten siehe beitrag innsider nachlesen.
Zur klärung: Zuerst forderte die agrar igls max. 25 wohnungen je 10 jahre auf den städtischen gründen rund um die patscherkofelbahn. Dies wurde vom stadtsenat abgelehnt. Jetzt in der neuen vereinbarung zw. Agrar und stadt ibk verzichtet die stadt gänzlich auf diese verbauung unter der bedingung, dass die agrar die gründe für die neue bahn zur verfügung stellt.

Die stadtregierung ibk hat also der agrar igls nachgegeben und verkauft heute das fast gleiche paket an den gemeinderat, was vor einer woche als unmöglich galt.

Soviel zum rückgrat unserer ibk stadtregierung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Sappalot 
Datum:   16-03-16 23:50

Berti! cool down und lies lieber nach was sich geändert hat zur Vorwoche ;-)

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Igler Arbeiter 
Datum:   16-03-16 17:31

Ja, meine lieben Igler, habt ihr eure Metzger wieder selbst gewählt??
Eure gewählten Mandatare wollen nur das Beste für die Igler Trachtenpärchen und konservativen Wähler.
Recht geschieht EUCH!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   16-03-16 15:28

grauliere, Frau Bürgermeisterin Öppitz-Plörer

zum bereits fast fixierten neuen zusätzlichen schuldenstand von über 50 mio. euro für die Stadt Innsbruck und deren bevölkerung!

ebenfalls gratulation zum kniefall vor der Igler Agrar! wenn man sich die punkte ihrer vereinbarung mit der Agrar von dieser woche durchliest, wird einem bewusst, dass die letzte einberufene stadtsenatsitzung vor einer woche eine farce war. geht jetzt das, was vor einer woche undenkbar war?

und nochmals gratulation zur durchsetzung einer neuen seilbahn, die mehr personen transportieren kann als beide derzeitigen zubringer zusammen vom Stubaier Gletscher! das schafft sonst kein schigebiet - vor allem keines, das so groß ist wie das Patscherkofelschigebiet. 20.000 personen täglich - das ist neuer rekord, und zu diesem muss man gratulieren.

eine frage hätte ich noch: wie viele transporte gab es denn diesen winter auf den Patscherkofel insgesamt?

und noch eine letzte gratulation zum drüberfahren über die wünsche der Igler und Innsbrucker Bevölkerung. der großteil wünscht sich keine neue bahn.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: innsider 
Datum:   16-03-16 08:28

Der Skandal geht weiter und es gibt einen neuen Höhepunkt!

Hier bitte ein Auszug aus der zivilrechtlichen Vereinbarung zw. Stadt Ibk und mit der Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls – datiert vom 11.3.2016:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, wir ersuchen, nach Befassung des Stadtsenats folgenden Beschluss im Gemeinderat zu fassen:

Punkt 1.)……..

Punkt 2.)……… Dies bezieht sich insbesondere auf den Beschluss des Gemeinderats vom 19.03.2015, mit welchen die Bebauung der im Eigentum der Stadt Innsbruck stehenden Grundstücke 738, 739/1, 741/3, 749/1, 740/2 und 740/3 sowie die im Eigentum der IVB stehenden Grundstücke 746/3, 739/2, 999, 995, 997/1 und 998/1 mit über 80% abgelehnt wurde. ………..

Punkt3.) Die Verpflichtungen unter Beschlusspunkt 1. und 2. stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls als betroffene Grundeigentümerin dem geplanten Neubau der Patscherkofelbahn und den damit verbundenen Rechtseinräumungen zustimmt.

Punkt 4.)…..

Punkt 5.) Die MA I, Referat Liegenschaftsangelegenheiten, wird beauftragt und ermächtigt nähere Details dieses Gesamtpaketes vertraglich zu regeln.

Freundliche Grüße Dr. Bernhard Holas (Magistratsdirektor)

Letzte Woche gab es eine einstimmige Ablehnung im erweiterten Stadtsenat zu den Forderungen der Agrar Igls. Jetzt wurden diese Forderungen neulich überarbeitet und zivilrechtlich vertraglich bereits vorbereitet und werden dem Gemeinderat am 17.3.2016 zur Abstimmung vorgelegt. Nur am Sachverhalt hat sich zu letzter Woche gar nichts verändert. Natürlich hat der Stadtsenat nachgegeben. Er verkauft jetzt eine angewärmte Suppe mit dem gleichen Inhalt in andere Worte gefasst! So läuft es bei uns in der Politik.
Stadtsenatsmitglieder wie von der ÖVP Gruber und Wanker, Bürgermeisterin und Vizebürgermeister von Für Innsbruck Oppitz-Plörer und Kaufmann, Grüne wie Stadtrat Fritz und Vizebürgermeisterin Pitscheider drehen sich wie die Blätter im Wind, haben kein Rückgrat und verkaufen die Innsbrucker Bevölkerung schon im Vorfeld bei den Stadtsenatssitzungen für dumm!
Das ganze Paket wird dem Gemeinderat dann vorgelegt und dieser stimmt mit den Stimmen von den Grünen, Für Innsbruck und der ÖVP diese Agrarforderungen ab! Ein Skandal erster Klasse!

Mit den laufenden Vorgesprächen mit dem Obmann Hr. Zimmermann von der Agrar Igls wurde Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer beauftragt, d.h. dieser Deal geht von der obersten Führung der Stadt Innsbruck aus!

So werden vertragliche Hürden, die bereits längst geklärt hätten sein müssen, im letzten Augenblick doch noch gemeistert, dass überteuerte Millionenprojekte umgesetzt werden, die von der Innsbrucker Bevölkerung gar nicht gewünscht werden!

Vielen Dank an die Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer für diese neuen Schulden in der Höhe von insgesamt über 50 Millionen Euro für die Stadt Innsbruck!

Und auch noch vielen Dank an die Umfaller der Grünen und der ÖVP!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   23-02-16 09:38

Der Golfplatz in Igls beschäftigt die Innsbrucker Stadtpolitik! Heute groß in den Medien!

Die Stadtregierung steht hinter dem Ausbau des Golfübungsplatzes in Igls! Ja endlich kommt dies in die Medien!
Einer der möglichen Treiber, dass die alte Patscherkofelbahn nicht mehr weitergeführt werden soll, könnte Herr Arthur Bellutti, der Betreiber des Golfplatzes, gewesen sein – dieses Gerücht kursiert jetzt schon seit 2 Jahren in Igls. Eine Erweiterung des Golfplatzes und eine Fortführung der alten Patscherkofelbahn wären wahrscheinlich nicht unter einem Dach vereinbar gewesen.

Gleichzeitig wird natürlich auch gleich die alte Schipiste, die fast 100 Jahre lang nach Igls ging, dem Golfprojekt geopfert!

Anstatt die alten Patscherkofelbahnliftanlagen mit einer Investition von ca. 5 Mio. Euro für die nächsten 20 Jahre wieder fit zu machen, kommt jetzt die Innsbrucker Stadtregierungslösung um insgesamt über 50 Mio. Euro! Das muss man erst mal schaffen!

Weitreichende Netzwerke wie z.b. die Tiroler Adler Runde mit ein paar Mitgliedern können mehr bewegen als tausende Bürger! Viele Politiker haben immer noch nicht verstanden, dass sie von den Bürgern und nicht von den Lobbyisten gewählt worden sind! Golfplatzbetreiber, Bauträger und Konsorten treiben und verführen scheinbar die Innsbrucker Politiker zu Entscheidungen, die ein Normalsterblicher nicht nachvollziehen kann, aber dafür muss dieser Normalsterbleiche dafür Millionen zahlen!

Und die Grünen in Innsbruck haben wie alle fast alle anderen Fraktionen bei dieser Sauerei mitgemacht!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Local 
Datum:   07-02-16 16:12

Da gehts nur ums Geld. Der Grundeigentümer war bis vor kurzem bei Bellutti tätig, arbeitet jetzt für die IKB (angeblich war er mit dem Dienstauto unterwegs, um die Anhänger - die übrigens illegal dort abgestellt sind!) und ist Mitglied der Agrar. Vom Schröcksnadel gab's noch ein paar Hunderter pro Jahr für den Schiweg, mit der Übernahme des Betriebes durch die Stadt hat ihm der Baltes die kalte Schulter gezeigt (weil der ja neben Bussen und Seilbahnchef auch zum lukrativeren Immobiliendeveloper aufsteigen will und den Schiweg hasst wie der Teufel das Weihwasser). Letztes Jahr hat ihm der Unterausschuss Igls noch ein paar Hunderter zugesteckt - weils die Stadt nicht gemacht hat. Heuer ist er bislang gänzlich leer ausgegangen, also versucht er es jetzt auf die Brachialmethode. Und der Bellutti? Ja, der hätte das an seinen "Übungsplatz" angrenzende Fleckerl Erde liebend gern um seine Golfanlage zu erweitern. Lt. Bescheid der Tiroler Landesregierung wäre das unter Bezugnahme auf das Golfplatzprogramm des Landes unmöglich, aber wie schnell sowas abgeändert werden kann wissen wir.

Berichten zufolge wurden von besagtem Grundeigentümer zahlreiche Schifahrer beschimpft und auch mit Bedrohungen versehen. Dabei fahren die nur da, wo seit bald 100 Jahren ein Wegerecht besteht.

So ist der Zustand jetzt in Igls und am Kofel. Es wird verboten, gedroht, beschimpft und jede Menge Zäune errichtet. Partikularinteressen von einigen "Gönnern" dominieren über die Allgemeinheit. Und das alles unter grünen Ressortverantwortlichen. Was folgt als Nächstes?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-02-16 00:02

Naturbursch schrieb:
Zitieren:

Der Patscherkofel gehört "profimässig" mit Bergbahnen ausgebaut, nämlich nicht so wie sonst, dass die Investitionen auf halbem Wege steckenbleiben, was bedeutet, dass eine Verbindung mit dem Glungezer und weiter notwendig sein wird. Kosten: ca. € 200 Mio., nur dann wird Innsbruck sich entsprechend in Zukunft touristisch positionieren können, ansonsten wird's ein Eierschwammerlberg.



...soll heissen, Seilbahn vom Patscherkofel zur Viggarpitze und von dort eine Abfahrt in die Kalte Kuchl, natürlich mit voller künstlicher Beschneiung! Sozusagen Brückenschlag-Ost. *lol*



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Oberlandler 
Datum:   06-02-16 22:24

Wenn man sich touristisch weiterentwickeln möchte, sollte man in Tirol und insbesondere in Innsbruck endlich davon abkommen immer alles nur auf die Karte "Skitourismus" zu setzen um dann jedes Jahr im Winter mit bangen Blicken in den Himmel zu starren, wenn das weiße Gold wieder einmal ausbleibt. Und das wird es in den kommenden Jahren immer öfter geben...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Naturbursch 
Datum:   06-02-16 21:27

Der Patscherkofel gehört "profimässig" mit Bergbahnen ausgebaut, nämlich nicht so wie sonst, dass die Investitionen auf halbem Wege steckenbleiben, was bedeutet, dass eine Verbindung mit dem Glungezer und weiter notwendig sein wird. Kosten: ca. € 200 Mio., nur dann wird Innsbruck sich entsprechend in Zukunft touristisch positionieren können, ansonsten wird's ein Eierschwammerlberg.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   06-02-16 19:37

Jetzt ist die Schipiste nach Igls komplett versperrt. Es stehen gezielt beabsichtigt ein paar Anhänger so auf der Piste, dass man nicht mehr vorbei fahren kann. Das Foto dazu kann man sich hier ansehen; https://www.facebook.com/photo.php?fbid=798958363549583&set=p.798958363549583&type=3&theater

So sieht eine Schipiste vom Patscherkofel nach Igls aus, nachdem die Stadt Innsbruck die Verantwortung über den Patscherkofel übernommen hat. Bravo! Das ist wohl eine Frechheit! Fast 100 Jahre konnte man hier Schifahren! Jetzt nicht mehr!

Die Innsbrucker Stadtregierung möchte Innsbruck immer gerne als Sportstadt positionieren - alles nur Gerede!

Am Beispiel Patscherkofel sieht man, wie man Millionen von Euros zum Fenster rauswerfen kann und zum Schluss kommt eine schlechtere Lösung als vorher heraus! Das muss man mal schaffen!

Eine Volksbefragung der Innsbrucker Bürger zu diesem Thema würde wahrscheinlich zeigen, dass das Vorgehen von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer alles andere wie eine Mehrheit bekommen würde. Lustig bzw. eigentlich sehr traurig ist, dass Politiker hier gegen die Bürger abstimmen und Sachen beschließen, wo jeder, der sich nur ein bisschen mit der Materie befasst oder auskennt, den Kopf schüttelt!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Totengräber 
Datum:   27-01-16 11:59

Eine Volksbefragung in Richtung finanziellem Aufwand finde ich nicht zielführend.
Man könnte das Volk jedoch fragen, wie es sich seinen Hausberg in Zukunft vorstellt, dann kann man sich überlegen, welche Aufstiegshilfe dafür nötig ist. Der Patscherkofel als Pisten-Schiberg ist tot. Die Zukunft gehört den Visionen und der Utopie.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   27-01-16 11:47

Die Idee von "Selbstgeissler" eine Volksbefragung in Innsbruck zum Thema "Patscherkofelbahn neu" zu machen wäre interessant und sehr aufschlussreich.

Will die Mehrheit der Innsbrucker wirklich soviele Millionen in ein nicht zukunftträchtiges Projekt stecken oder nicht?

Eine Volksbefragung wird die Innsbrucker Stadtregierung nie und immer initieren, weil sie damit rechnen muss, dass die Mehrheit der Innsbrucker dagen sein wird.

Und jetzt argumentieren die Gemeinderäte halt, dass sie als Vertreter gewählt wurden vom Volk und dieses jetzt auch legal vertreten - auf Biegen und Brechen, koste es was es wolle.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: Quispel 
Datum:   26-01-16 12:47

Der Patscherkofel als reiner Schiberg ist mit Sicherheit nicht zu halten - zu wenig Schneesicherheit, zu wenige Pisten, im Vergleich zu den vielen höchstprofessionellen Schigebieten in Tirol sowieso nur für Einheimische aufgrund der Nähe überhaupt interessant und die sind auch eine wankelmütige Klientel, dank Freizeitticket geht man dort, wo's grad gut geht und nicht immer am "Hausberg".
Der Gedanke, mit einer schnellen und komfortablen Transportmöglichkeit ganzjährig Stadttouristen auf den Berg zu bringen, ist wahrscheinlich die einzige Variante, auch das Schigebiet für die Einheimischen zu retten. Der Vergleich mit der Nordkette macht sicher - mit den paar Wochen, in denen ausreichend Schnee vorhanden ist, könnte niemals der Schibbetrieb auf der Gruabn finanziert werden, dagegen werden täglich Tausende Touristen - die einen stolzen Preis bezahlen - transportiert, und als Nebeneffekt gibt es immer noch für uns Einheimische das unvergleichliche Schierlebnis Kar, Langes Tal, Kasermandl usw.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: Auch ein Bürger 
Datum:   25-01-16 20:23

@Leo
Versteh doch bitte, mit querulatorisch anmutenden Menschen, die immer - von sich eingenommen und die gesamte Stadtregierung und große Gemeinderats- und Bevölkerungsmehrheit gering schätzen - dieselbe Walze
reiten und meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefr...en, mit solchen Menschen nützt kein Argumentieren.
Die muss man einfach auslaufen lassen. So auch hier.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   25-01-16 18:44

"Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. So – Gott sei Dank - auch nicht zur Patscherkofelbahn."

Ach ein sogenannter Bürger- der Mund eines echten ÖVP#lers spricht:

"Jetzt weiß die große Mehrheit der Menschen von Innsbruck und Umgebung erst Recht, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Stadtregierung mit einer ebenso starken Gemeinderatsmehrheit haben, die schon die richtigen Entscheidungen im öffentlichen Interesse für die Landeshauptstadt und das Umland und für die große Bevölkerungsmehrheit treffen."

Einige Stadtschwarze wähnen sich neulich part of the game.


Wie wär's denn mit einer Volksbefragung zum Patscherkofel?

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 Patscherkofelbahn neu - Millionengrab?
Autor: leo 
Datum:   25-01-16 17:55

an "auch ein bürger":

Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. --------- deshalb gibt es in innsbruck derzeit knapp 10 bürgergemeinschaften, die sich gegen die starke innsbrucker stadtregierung wehren! die haben die schnauze voll von ihren widerlichen besserwissenden politischen vertretern, die die millionen zum fenster rauswerfen und über bürgerinteressen darüber fahren!

argumentiern sie doch hier mal sachlich und erklären sie warum für einen liftbau in summe über 50 mio. euro gebraucht werden, die die stadt ibk nicht hat. d.h. dies wird mit schulden finanziert. die billigste lösung laut hr. schröcksnadel beträgt 5 mio. euro. wenn es dieser herr nicht weis, wer dann?

das ganze ist ein skandal erster klasse und wird dennoch noch von der bürgermeisterin und co. weiterbetrieben!

bitte nennen sie mir einen spürbaren vorteil von dieser millioneninfehlinvestition für den pastcherkofelgast - sei es im winter oder auch im sommer!

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: Auch ein Bürger 
Datum:   24-01-16 21:36

Dieser Thread und ein paar Rabauken von der Bürgerinitiative Igls unterliegen demselben Irrtum wie in dem weiteren Thread zu den Agrargemeinschaften, wo die Agrarbefürworter höchstgerichtliche Urteile nicht anerkennen wollen.

Die wegen ihrer Häufigkeit hier ins Forum geschmierten gleichlautenden Einträge (bezüglich der Patscherkofelneuordnung), durchwegs von denselben Leuten, sind in ihrer Wirkung nichts anderes als nur mehr blödsinnig. Niemand bis auf ganz Wenige interessiert das noch. Jetzt weiß die große Mehrheit der Menschen von Innsbruck und Umgebung erst Recht, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Stadtregierung mit einer ebenso starken Gemeinderatsmehrheit haben, die schon die richtigen Entscheidungen im öffentlichen Interesse für die Landeshauptstadt und das Umland und für die große Bevölkerungsmehrheit treffen. Ein paar Unbelehrbare und widerliche Besserwisser können doch nicht allein bestimmen dürfen, wie es langgeht. So – Gott sei Dank - auch nicht zur Patscherkofelbahn.

Genauso und gleichgelagert, wie eben ein paar Schreier aus dem Bereich der Agrargemeinschaften nicht den Rechtsstaat und höchstgerichtliche Erkenntnisse umschmeißen können. Gott sei Dank!

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: leo 
Datum:   24-01-16 20:21

liebe kontrollstelle tourismus oder liebes gemeinderatmitglied! (wer anders hätte diese info gar nicht.)

es gibt zwar eine projektgruppe, die über alternativen zu der 6er linie nachdenkt, aber sie behaupten, dass die bürgerinitiative die unwahrheit sagt! geht es noch? warum gibt es denn diese sogenannte projektgruppe, wenn alles so bleibt, wie es ist? natürlich ist die frau bürgermeisterin und die grünen über die geplante einstellung der 6er linie informiert. den ach so tollen geplanten radweg von Innsbruck ins Mittelgebirge statt der 6er linie findet diese projektgruppe ja so super. die einbindung dieses radweges schliesst eine lücke in einem viel grösseren radnetz - bla, bla, bla...

reden wir doch lieber von der millionenrestauration/generalsanierung dieser 6er linie, die vor kurzem gemacht wurde, und jetzt sind diese millionen wurscht und werden in den wind geschossen.

liebe stadtregierung, liebe IVB! verkauft doch die Innnsbrucker bürger nicht schon wieder für blöd! arbeitet zumindest transparent und stoppt Hr. Baltes von der IVB, dass dieser nicht noch mehr millionen zum fenster rauswirft. wer ist denn vom gemeinderat zuständig für die ausgelagerten wirtschaftsbetriebe Innsbrucks? derjenige oder diejenige hat Hr. Baltes auf jeden fall nicht unter kontrolle.

und dass Baltes nichts mit seilbahnen am hut hat so nebenbei - er ist ja einer der beiden geschäftsführer der neuen Patscherkofelbahn - hat er schon bei der Nordkettenbahn bewiesen!
war dieser deutsche supermanager Baltes schon jemals schifahren am Patscherkofel?

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 Re: 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: . 
Datum:   24-01-16 02:00

Baltes von der IVB möchte die 6er linie einstellen. wer etwas anders behauptet, lügt!

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 6er wird so schnell nicht eingestellt
Autor: Kontrollstelle Tourismus 
Datum:   23-01-16 20:25

Hier wird ständig von User Bürgerinitiative behauptet, die 6er werde eingestellt, bzw. man plane dies. Das ist unwahr.

Richtig ist vielmehr: Es gibt eine Projektgruppe, die Ideen erarbeitet, darunter auch ein künftiger Entfall der 6er.

Über etwas nachzudenken ist aber nicht gleichzusetzen mit einem Plan oder gar einem fixen Vorhaben.

Bitte dieser hier verbreiteten Gerücht daher als das zu sehen, was sie sind, nämlich unreflektiert verbreitete Oberflächlichkeiten.

Tiefergehende Infos zur Thematik findet der Interessierte im dedizierten Straßenbahnforum:

http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1239&postdays=0&postorder=asc&&start=320

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Igler 
Datum:   23-01-16 19:12

der zaun ist wirklich eine frechheit! eigentlich besteht ein servitut, dass die leute nach Igls mit den skiern fahren können. nach fast einem jahrhundert durchfahrt kann man dies nicht so einfach sperren.
wenn der zaun jedoch 3 jahre steht, geht das servitutsrecht verloren. d. h., jemand müsste jetzt klagen - nicht nur gegen den oberen zaun, auch gegen die unteren zäune beim Gruberhof.

was tut hier eigentlich der unterausschuss dagegen - die vertretung der Igler?
nicht nur dass der Igler unterausschuss im beirat 1 der talstation Römerstraße zugestimmt hat und dafür mitverantwortlich ist, dass es in zukunft keinen liftanschluss in Igls mehr geben wird, dass millionen an steuergelder verschleudert werden, dass die alten Seyerlgründe bei der alten talstation bebaut werden und dass es auch einen baldigen ausbau des golfplatzes unter Bellutti geben wird, kümmert es den unterauschuss wenig, dass sie etwas gegen die zäune, die den weg nach Igls versperren, etwas unternehmen sollten.

lieber Igler unterauschuss! bitte klagt doch im interesse das servitutsrecht hier ein! wofür seid ihr eigentlich da?

schöne grüsse von einem Igler, der noch hoffnungen in den Igler unterausschuss setzt!

jetzt ist es noch nicht zu spät.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   21-01-16 19:49

Zaun -

- es soll wohl kein Skifahrer von Igls weg mit der Pendelbahn fahren!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Local 
Datum:   21-01-16 19:16

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Seit kurzem steht ein Zaun bei der Römerstrasse auf der
> Schipiste, damit Schifahrer nicht mehr nach Igls fahren können!
> Bravo! Was seit fast 100 Jahren möglich war, ist jetzt
> scheinbar nicht mehr erlaubt bzw. wird verhindert.

Zäune bauen ist auch im grün regierten Innsbrucker Verkehrsressort salonfähig geworden. Vor allem wenn es darum geht die Leute auf den motorisierten Verkehr - Auto oder Bus (der fährt halt nicht auch nicht mit Wasserdampf...) - zu bringen. Da verkauft eine Uschi Schwarzl mit der Sonja Pitscheider eine Parkplatzerweiterung um 400 Stellplätze dann auch schon einmal als "nachhaltig" (!). Und nein, das ist nicht gelogen von den beiden. Finanziell nachhaltig ist's für die Geldbörse weniger Grundeigentümer, der Igler Agrar und zweier Wohnbaugesellschaften. Und für A. Belutti, der seinen Golfplatz endlich erweitern kann (obwohl lt. seinerzeitigem Bescheid und Golfplatzprogramm des Landes diese Erweiterung nie hätte kommen dürfen).

Jetzt also die Weisung aus dem Magistrat an die Patscherkofelbahn GmbH einen Zaun zu errichten, damit auch die letzten noch nicht mit dem Auto oder Bus Anreisenden gezwungen werden entweder dem Kofel den Rücken zuzukehren oder mit viel Diesel im Gepäck anzureisen. Das Netzwerk funktioniert, es fließe Geld.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   21-01-16 17:31

Verkehrsplaner schrieb:

>Bleiben die Eisenbahnromantiker - aber die haben noch ihre Stubaitalbahn.

Ich weiß nicht, ob die weinroten Triebwagen (Baujahr 2012) gerade zu romantischen Gedanken einladen.
Während man in der Schweiz vielerorts die Nostalgiebahnen fahren und leben lässt, muss es bei uns mit Gewalt Modernisierung sein.
Also, ich hätte nichts gegen die alte 6er mit 4 Waggons und vielleicht in Tantegert einen Bahnhofsgasthof...!?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   21-01-16 16:55

Seit kurzem steht ein Zaun bei der Römerstraße auf der Schipiste, damit Schifahrer nicht mehr nach Igls fahren können.
Bravo! Was seit fast 100 Jahren möglich war, ist jetzt scheinbar nicht mehr erlaubt bzw. wird verhindert.

Schöne Grüsse an die Waldinteressentschaft Igls - so macht man sich beliebt bei der Bevölkerung! Im Leben sollte es nicht immer nur um Geld gehen, wo einzelne auf Kosten der Allgemeinheit absahnen.

Juristisch interessant, weil man gegen diesen Zaun wahrscheinlich klagen kann.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Verkehrsplaner 
Datum:   11-01-16 10:45

Als Fehlplanung darf man die 6er nicht bezeichnen. Für den seinerzeitigen Zweck - Anbindung Igls an Innsbruck - war sie unter den gegebenen Rahmenbedingungen von der Linienführung her die einzig machbare Trasse. Wiesengründe in Aldrans waren nicht zu bekommen, zumal auch die Mehrkosten von den Nachbargemeinden nicht übernommen worden wären.

Das jetzt Schienen einem Radweg weichen sollen / werden, war abzusehen und dürfte jetzt auch politisch zumindest intern schon akkordiert sein. Die IVB ist ihr hässliches Entlein los, die Grünen können wieder einen Radweg eröffnen und das Ganze als Energieeinsparung verkaufen (weil eine leere Tram-Garnitur ja auch Strom zum Fahren braucht). Und die künftigen Bewohner der neuen Wohnsilos am Standort Patscherkofelbahntalstation werden ohnehin den SUV zur Fortbewegung nutzen. Bleiben die Eisenbahnromantiker - aber die haben noch ihre Stubaitalbahn.

Traurig, dass gerade unter grüner Regierungsbeteiligung (Stadt, Land) und Ressorzuständigkeit die 6er zu Grabe getragen wird, anstatt sie betrieblich zu attraktivieren. Die zigmaligen Einstellungsversuche in den Automobilboomjahren hat sie überlebt, die Grünen aber nicht mehr. Ähnlich ergeht es der Pendelbahn, die Grundstücksspekulationen und "Anlageobjekten" weichen muss. Geld regiert, sonst nix.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: willig 
Datum:   11-01-16 02:04

Beobachter schrieb:

>
> Wie viele Leute fahren mit der 6er?
> Wo in der Höttinger Au teilt sich die Tram den Verkehr mit MIV?
> Können nur ein paar Meter sein...

Von der Höttinger Auffahrt bis zur Kreuzung mit dem Fürstenweg.

Bei den eigenständigen Gleistrassen hat man in der Reichenauer Straße nachgegeben und Mischtrassen geplant, was schon dem Straßenbahnprojekt ins O-Dorf der 1980er Jahre wg. damit einhergehenden Parkplatzverlusten den Garaus machte.

Die 6er war schon von Anbeginn an eine Fehlplanung, da zu weit von den Siedlungen entfernt, umso mehr gälte es, verstärkt Ausflugs- und Sonderfahrten anzubieten. M.W. gab es früher einen sommerlichen Halbstundentakt.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Beobachter 
Datum:   10-01-16 19:47

Wie viele Leute fahren mit der 6er?
Wo in der Höttinger Au teilt sich die Tram den Verkehr mit MIV? Können nur ein paar Meter sein...


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: der Hans 
Datum:   10-01-16 18:55

Weil, wie du es sagst, die 3,5 Mio. weder der BM noch dem Hr. Baltes gehören, sondern aus dem Steuertopf des Landes geholt werden!!
Die beiden Angesprochenen haben ja schon beim Planen der neuen IBK-Tramstrecken wenig Geschick bewiesen (freundlich ausgedrückt), v. a. was für immense Kosten nun in IBK fabriziert werden. Nämlich keine eigenständigen zeigemäßen Gleistraßen (Autos bevölkern die Trassen, siehe Höttinger Au), keine brauchbaren, sicheren Haltestellen (Thema Radweg am Haltestellenasphalt) etc.

Ein Blick in Richtung Partnerstadt Freiburg im Breisgau würde denjenigen guttun. Dort brummt der ÖPNV, einhergehend mit einer fahrradfreundlichen Stadtplanung, auch werden neue Stadtviertel optimal angebunden, und verkehrsfrei gehalten.

Zum Thema 6er ist nur mehr zu sagen, das andere Städte sich um so eine Bahn reißen würden, denn woanders denkt man an den Aufbau alter Überlandlinien nach, z. B. in Bozen nach Kaltern. - In IBK werden bestehende Bahnen saniert, um sie dann zu schließen.

Auch zum Thema Bergbahnen sollte man die Herrschaften mal nach Südtirol schicken, wo Seilbahnen intelligent und anhand der erwartetenden Besucherzahlen saniert werden!
Die Texelbahn in Algund wurde sehr klein und einfach gehalten, da die Besucheranzahl überschaubar ist, andere Bahnen wie z. B. Meran 2000 wurden für 1000 Personen pro Stunde ausgelegt, oder aber auch die Rittner Bahn, welche jedoch als öffentliches Verkehrsmittel in Bozen zu behandeln ist.

Hätte jemand verlässliche Zahlen zu den Seilbahnumbauten/Neubauten in Südtirol?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   10-01-16 17:46

Die geplante Einstellung der 6er Strassenbahnlinie nach Igls hat direkt mit dem Neubau der Patscherkofelbahn zu tun.
Da es in Igls keine Talstation mehr geben wird, wird die J - Busfrequenz zur Römerstraße erhöht - Kosten im Jahr 250.000 Euro. Im Gegenzug dafür wird die 6er Straßenbahn von Herrn Baltes eingestellt werden. Herr Baltes hat zwar gerade die 6er Bahntrasse um 3,5 Mio. Euro generalsanieren lassen, aber das ist ihm egal - das trifft ja wieder der Steuerzahler! Wieso fällt man solche Fehlentscheidungen, die den Innsbrucker Bürgern Millionen kosten, und man hört nichts davon? Wer trägt hier die Verantwortung?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Leo 
Datum:   05-01-16 14:03

Warum erfährt man solche Neuigkeiten, dass die 6 - Strassenbahnlinie nach Igls eingestellt werden wird nur hier im Forum?

Ich würde es sehr schade finden. In jeder anderen Stadt wäre eine solche Bahn ins Mittelgebirge eine Sensation für Touristen - man müsste es halt besser vermarkten, das schafft aber die IVB nicht, deshalb macht man scheinbar kurzen Prozess. Und der gleiche Chef namens Baltes ist jetzt auch verantwortlich für die Patscherkofelbahn!

Investiert Hr. Baltes jetzt wieder Millionen von Euros wie es bei der 6 Strassenbahn gerade geschehen ist und beschliesst 2 Jahre später, dass es nichts gebracht hat und schafft sie ganz ab?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ein Tiroler 
Datum:   04-01-16 22:02

Damit man das versteht muss man wissen wie Geld bzw. Kredit entsteht!
Empfehle dazu die site www.alpenschau.com rubrik Finanzen

Wir werden ganz still und leise enteignet!

Die Polítiker u. Indirekt die "Tiroler Bilderberger" etc. sind die Erfuellugsgehilfen dieser Verbrecher!

Ganz unter dem Motto Gewinne = Dividende

Verluste = Steuerdepp

Ja die NWO macht auch vor Tirol nicht halt!

Egal ob ihr Oevp, sozi oder gruene waehlt, alles die gleiche braune scheisse!

Da helfen nur noch Mistgabeln um sich von diesem Gesindl zu befreien!

Gute Nacht Tirol!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ein Tiroler 
Datum:   04-01-16 21:37

Damit man das versteht muss man wissen wie Geld bzw. Kredit entsteht!
Empfehle dazu die site www.alpenschau.com rubrik Finanzen

Wir werden ganz still und leise enteignet!

Die Polítiker u. Indirekt die "Tiroler Bilderberger" etc. sind die Erfuellugsgehilfen dieser Verbrecher!

Ganz unter dem Motto Gewinne = Dividende

Verluste = Steuerdepp

Ja die NWO macht auch vor Tirol nicht halt!

Egal ob ihr Oevp, sozi oder gruene waehlt, alles die gleiche braune scheisse!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Egal 
Datum:   04-01-16 21:17

Wer sich angesichts der letzten "Winter" und nun besonders des derzeitigen in ein solches Gebiet groß investieren traut, hat sehr viel Schneid.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Spatz 
Datum:   04-01-16 19:31

Wo wird hier was schöngeschrieben und von wem?? Ist doch nir Gesudere hier ...:

Karl schrieb:

> Die Innsbrucker Stadtpolitiker sollten neben Oppitz auch mal
> zugeben, dass sie hier Mist gebaut haben und noch mehr Mist
> bauen werden. Schönredner bzw. Schönschreiber wie der L. Krackl
> scheitern hier im Forum schon mit Argumenten - wie schaut's
> dann erst in der Realität aus.
> Millionen vergeuden und dann noch auf Kritiker losgehen. Ist
> das die übliche Vorgehensweise der FI Bewegung unter Oppitz,
> Krackl und co.?
>
> Zum Schämen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   04-01-16 16:22

Bitte keine Aufregungen - der nächste Großivänt steht ins Haus.....!
CHILDRENS GAMES - täglich LIVE auf ORF !!! Interessiert zwar keinen , aber Hauptsache Rampenlicht und Blitzlichter !!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: karl 
Datum:   04-01-16 16:02

Die Innsbrucker Stadtpolitiker sollten neben Oppitz auch mal zugeben, dass sie hier Mist gebaut haben und noch mehr Mist bauen werden. Schönredner bzw. Schönschreiber wie der L. Krackl scheitern hier im Forum schon mit Argumenten - wie schaut's dann erst in der Realität aus.
Millionen vergeuden und dann noch auf Kritiker losgehen. Ist das die übliche Vorgehensweise der FI Bewegung unter Oppitz, Krackl und co.?

Zum Schämen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   03-01-16 11:54


primär hat der aufschub des öroko mit der unfähigkeit der dafür zuständigen innsbrucker politiker etwas zeitgerecht abzugeben zu tun.
jetzt kommt aber dieses faktum patscherkofelareal und noch die bereits anderen erwähnten areale in igls dazu und hier ist es perfekt, dass man noch 2 jahre zeit hat, um weitere flächen hineinzubringen.
die innsbrucker stadtpolitiker bräuchten ja nur den öroko jetzt schon öffentlich machen und zeigen, dass es nicht so ist - das wird aber nicht geschehen!

wenn hier etwas ausgeschlossen wird für den wohnbau ist hier immer von der zimmerwiese und den stadtgründen die sprache gewesen, nicht von den ehemailgen seyrlgründen(25.000 qm). ich zitiere jetzt das protokoll von der gemeinderatsitzung vom oktober 2015:
" Aber die Zimmerwiese, dieser Bereich um die Talstation bis hinauf zum Kongresshaus, gehört zum Naherholungsgebiet und zur öffentlichen Nutzung dazu."
und glauben sie mir, das ist ein riesiger unterschied!

Autor: auch informierter
Datum: 02-01-16 21:59

der ÖROKO Aufschub hat aber schon überhaupt nichts mit dem Patscherkofel zu tun. Außerdem wurde das im Gemeinderat von allen Fraktionen bis auf die SPÖ ausgeschlossen, dass dort ein Wohnbau entsteht. Gibt es somit sogar schriftlich in Form eines Protokolls nehme ich an.




informierter schrieb:

> innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche
> raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
> ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte
> patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch
> ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die
> alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des
> parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im
> gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien,
> wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man
> kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den
> geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon.
> zur gaudi?
>
> (nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr
> grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins
> öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz
> wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)
>
> silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom
> patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die
> neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt
> es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum
> wohl? an wen kann man diese frage stellen?
>
> der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor
> kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt
> patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn
> es der nicht weiss, wer dann?
> ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine
> seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist
> schlichtweg eine frechheit!
>
> es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio.
> euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn
> sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000
> qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200
> wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge
> bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von
> solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!
>
> und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das
> ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem
> projekt zu tun!
>
> wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen
> würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals
> machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!
>
> p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant
> die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die
> busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht
> wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
> die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die
> totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn
> baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins
> mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen
> sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach
> igls zu radeln!
>
> so funktioniert wirtschaften in innsbruck!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: auch informierter 
Datum:   02-01-16 21:59

der ÖROKO Aufschub hat aber schon überhaupt nichts mit dem Patscherkofel zu tun. Außerdem wurde das im Gemeinderat von allen Fraktionen bis auf die SPÖ ausgeschlossen, dass dort ein Wohnbau entsteht. Gibt es somit sogar schriftlich in Form eines Protokolls nehme ich an.




informierter schrieb:

> innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche
> raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
> ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte
> patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch
> ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die
> alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des
> parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im
> gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien,
> wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man
> kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den
> geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon.
> zur gaudi?
>
> (nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr
> grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins
> öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz
> wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)
>
> silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom
> patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die
> neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt
> es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum
> wohl? an wen kann man diese frage stellen?
>
> der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor
> kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt
> patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn
> es der nicht weiss, wer dann?
> ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine
> seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist
> schlichtweg eine frechheit!
>
> es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio.
> euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn
> sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000
> qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200
> wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge
> bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von
> solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!
>
> und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das
> ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem
> projekt zu tun!
>
> wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen
> würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals
> machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!
>
> p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant
> die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die
> busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht
> wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
> die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die
> totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn
> baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins
> mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen
> sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach
> igls zu radeln!
>
> so funktioniert wirtschaften in innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   02-01-16 19:09

innsbruck hat um einen aufschub von 2 jahren für das örtliche raumordnungskonzept (öroko) angesucht.
ich traue mich zu wetten, dass nachdem die alte patscherkofelseilbahn weg ist, diese frei werdende fläche noch ins öroko reinkommt. mit der besitzerin der gründe, die um die alte patscherkofelbahntalstation liegen (östliche seite des parkplatzes und die daneben liegenden grundflächen im gesamtausmass von 25.000 qm), silvia fracaro, wohnhaft in wien, wurde schon kontakt diesbezüglich aufgenommen. warum nimmt man kontakt mit der grundbesitzerin auf und bespricht den geplanten verkauf und die weitere vorgangsweise jetzt schon. zur gaudi?

(nur so nebenbei: ebenso flächen beim fernkreuzweg und sehr grosse flächen in igls vom ullwald kommen noch zusätzlich ins öroko. gruber franz spricht hier von nur 150 wohnungen, platz wäre für 500 wohneinheiten! leider keine gerüchte!)

silvia fracaro, die grösste grundbesitzerin vom patscherkofelareal, wurde auch noch zum wettbewerb für die neuen bauten der geplanten seilbahn eingeladen. zufälle gibt es! wer hat denn diese frau architektin ausgewählt? und warum wohl? an wen kann man diese frage stellen?

der oberste seilbahnvertreter österreichs franz hörl hat vor kurzem im tv gemeint, dass dieses millionen schwere projekt patscherkofelbahn neu sei blödsinn und nicht vertretbar. wenn es der nicht weiss, wer dann?
ebenso fakt ist, dass steinwander und felder keine seilbahnexperten sind. das gutachten für den beirat 1 ist schlichtweg eine frechheit!

es wird hier nicht nur eine seilbahn gebaut, für die 14 mio. euro budgetiert sind. allein für die gebäude der neuen bahn sind ebenso 15 mio. euro budgtiert. auf einer fläche von 25.000 qm grund kann man in verdichteter bauweise etwa 200 wohneinheiten errichten. - wenn hier keine bauträger aufträge bekommen wer sonst? und natürlich profitieren die bauträger von solch grossen aufträgen - zum spass machen es die nicht!

und arthur bellutti - der golfplatzbetreiber - schaut sich das ganze von der ferne aus an und hat natürlich gar nichts mit dem projekt zu tun!

wenn die innsbrucker politik ehrlich mit den einwohner umgehen würde, transparent arbeiten würde und nicht versteckte deals machen würde, gäbe es diesen forumsbeitrag gar nicht!

p.s.: noch ein kleines detail am rande: ivb chef baltes plant die 6er linie nach igls einzustellen, da im gegenzug die busfrequenz zur neuen geplanten seilbahnstation erhöht wird(kostenfaktor 250.000 euro zusätzlich jährlich).
die 3,5 mio. euro, die in den letzten 2 jahren in die totalrenovierung der 6 er linie geflossen sind, sind herrn baltes wurscht! 6er linie weg und stattdessen einen radlweg ins mittelgebirge! fritz, pitscheider, gruber und oppitz freuen sich schon zusammen auf dem teuersten radweg ganz europas nach igls zu radeln!

so funktioniert wirtschaften in innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Gscheidi 
Datum:   02-01-16 11:25

Sehr interessant. Nun hätte ich doch ein paar Fragen:

- Mit wem wird über Wohnbau verhandelt?
- Wie soll das gehen, wenn hier kein Bauland gewidmet wird im kommenden Raumordnungskonzept?
- Wer sind "alle Experten"? Bitte um Auflistung!
- Welche Bauträger profitieren und warum?


Was ich damit sagen will - entweder Begauptungen begründen, oder es sein lassen. Alles andere fällt sonst wohl unter das Kapitel Verleumdung....


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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Markus 
Datum:   01-01-16 19:51

Lieber Bergführer!

Ich glaube nicht, dass alle die hier schreiben prinzipiell gegen Seilbahnprojekte sind.
Informieren Sie sich ein wenig über dieses Patscherkofelneubauprojekt, und ich bin mir sicher, dass auch Ihnen die Haare zu Berg stehen würden.
Fakt ist, dass jeder private Seilbahnbetreiber in dieses Projekt nicht mehr als 15 Mio. Euro für einen Neubau reingesteckt hätte in Summe. Die Stadt IBK schafft es, diese Summe mehr als zu verdreifachen. Hätte die Stadt nur die alten Bahnen saniert, hätte das um die 5 Mio. gekostet. - ein Zehntel der jetzigen Summe!

Hier wird nicht im Interesse der Steuerzahler gewerkelt, sondern nur für den Golfplatzbetreiber - und natürlich für die Bauträger.

Das Areal der Patscherkofelseilbahn muss freigemacht werden, damit Wohnungen gebaut werden. Da stört die alte Seilbahn, deshalb kommt sie weg. Gespräche mit den Grundstücksbesitzern sind schon aufgenommen worden.

Der Golfplatz wird erweitert werden, auch da stört die alte Seilbahn.

Jetzt wird eine neues, sündhafteres Seilbahn projektiert, wo sich alle Fachleute einig sind, dass dies Unsinn ist.

Lesen sie doch weitere Beiträge weiter unten! - Da steht sicher viel Unsinn, aber eben nicht nur: Teilweise sind die Leute hier im Forum sehr gut informiert.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bergfahrer 
Datum:   01-01-16 18:42

Ich frag mich: Gibt es irgendein Seilbahnprojekt, das die Zustimmung dieses Querulatenhaufens finden würde?

würde es nach den Schreiberlingen hier gehen, wir hätten in Innsbruck nicht einmal eine Straßenbahn!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: akoya 
Datum:   31-12-15 14:04

hier wird wieder steuergeld verbraten und keiner kann zur verantwortung gezogen werden.

informierter schrieb:

> derzeit läuft ja ein "Geladener Realisierungswettbewerb zur
> Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für den
> Neubau EUB Patscherkofelbahn in Innsbruck"

> folgende Architekten wurden eingeladen:
> ARTEC Architekten, Wien
> Architekt Dipl.Ing. Armin Autengruber, Jenbach - von der Kammer
> nominiert
> DMAA Delugan Meissl Associated Architects, Wien
> Dietmar Feichtinger Architectes, Montreuil/Frankreich
> Architekt Dipl.Ing. Arno Fessler und Architekt Dipl.Ing.
> Reinhardt Honold, Innsbruck
> Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien
> ARGE Arch. DI Thomas Giner & Arch. DI Erich Wucherer, Innsbruck
> - von der Kammer nominiert
> Hasenauer.Architekten ZT GmbH, Saalfelden
> Innauer-Matt Architekten ZT-GmbH, Bezau
> LAAC ZT.OG, Innsbruck
> Architekt Dott.Arch. Martin Mutschlechner, Innsbruck - von der
> Kammer nominiert
> Architekt Dipl.Ing. Peter Nocker, Steinach am Brenner - von der
> Kammer nominiert
> Obermoser arch-omo ZT GmbH, Innsbruck
> Architektin Dipl.Ing. Irmgard Reiter-Perez Espitia, Lienz - von
> der Kammer nominiert
> reitter_architekten zt gesmbh, Innsbruck
> Riegler Riewe Architekten, Graz
> Rintala Eggertsson Architects, Oslo/Norwegen
> Snøhetta Studio, Innsbruck
> Architekt Dipl.Ing. Stephan Sorko, Innsbruck - von der Kammer
> nominiert
> Architekt Dipl.Ing. Michael Steinlechner, Innsbruck von der
> Kammer nominiert


von den ganzen architekten, und den von der kammer nominierten?, ist kaum einer in der lage, eine den normalen anforderugen (nicht denen der ausschreibung) zu entsprechenden.

viele sind nicht einnmal in der lage einfamilienhäuser, termin und kostengerecht , zu planen.

in den größeren büros gibt es eigene designer die mit kohlestiften oder anderen methoden ihre ideen auf papier bringen und von minderbezahlten zeichnern in teuren programmen umsetzen lassen
dabei macht sich keiner gedanken, ob das überhaupt so möglich ist, bzw. über tatsächliche kosten.

für kostenschätzungen wird großteils der pokerwürfel verwendet, sollten große büros, die kosten berechnen, gibt es dort meist einen projektmanager, der über nicht zutreffende kennwerte die kosten hochrechnet, dabei gibt es kostendifferenzen von berechnung zu ausführung von mehreren 100 %.
um im rennen zu bleiben, werden die bereits meistens zu geringen kosten noch nach unten revidiert und das wettbewerbsprojekt abgegeben.
auf grund von futuristischen ansätzen und kosten im rahmen der vorgaben wird dann einer dieser "betrüger" beauftragt.

danach beginnt erst das richtige geschäft, es wird mit dem auftraggeber, öffentliche hand gemeinsam gesucht, wie man die, natürlich viel zu geringen kosten, aufmotzen kann, es werden positionen erfunden, die obwohl normal im projekt enthalten als zusatzleistungen deklariert werden, es werden hunderte argumente gesucht und zum teil auch gefunden, um dem bürgern, die fehlentscheidung oder absichtliche irreführung , als mehrwert zu verkaufen.

es werden mindere qualitäten verbaut und die kosten auf die betriebkosten umgewälzt.

es wird eine, nicht funktionierende umwegrentabilität berechnet, die nie eintrifft (siehe hungerburgbahn oder flugschanze).
wenn wegen der bauten von zahid 2% architekturbegeisterte (die vl. sonst auch gekommen wären), mehr kommen und die bürger mit den nicht gedeckten betriebs- und finanzierungskosten belastet werden, hört sich der spass auf.

geld für stararchitekten und den nachfolgekosten ihrer planungen ist da, aber für sozialen wohnbau fehlt es weit und breit.

diese stadtregierung gehört für ihre fehler zur verantwort gezogen und sollte keine weitere möglichkeit erhalten, dass geld der steuerzahler und bürger beim fenster hinaus zu werfen.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: informierter 
Datum:   31-12-15 12:20

derzeit läuft ja ein "Geladener Realisierungswettbewerb zur Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für den Neubau EUB Patscherkofelbahn in Innsbruck"

Interessant unter anderem ist die Einladung von Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien - sie ist die Besitzerin/Erbin der ehemaligen Seyrl Gründe bei der jetztigen Talstatition der Seilbahn in Igls. Die Stadt Ibk möchte auf diesem Areal (25.000 qm) verdichteten Wohnbau machen! Langsam, aber sicher fügen sich die Puzzelteile zusammen!

Solche Zufälle gibt es gar nicht! Hier wird geschoben und getrickst und die Bürger werden für dumm verkauft!


folgende Architekten wurden eingeladen:
ARTEC Architekten, Wien
Architekt Dipl.Ing. Armin Autengruber, Jenbach - von der Kammer nominiert
DMAA Delugan Meissl Associated Architects, Wien
Dietmar Feichtinger Architectes, Montreuil/Frankreich
Architekt Dipl.Ing. Arno Fessler und Architekt Dipl.Ing. Reinhardt Honold, Innsbruck
Architektin Dipl.Ing. Silvia Fracaro, Wien
ARGE Arch. DI Thomas Giner & Arch. DI Erich Wucherer, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Hasenauer.Architekten ZT GmbH, Saalfelden
Innauer-Matt Architekten ZT-GmbH, Bezau
LAAC ZT.OG, Innsbruck
Architekt Dott.Arch. Martin Mutschlechner, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Architekt Dipl.Ing. Peter Nocker, Steinach am Brenner - von der Kammer nominiert
Obermoser arch-omo ZT GmbH, Innsbruck
Architektin Dipl.Ing. Irmgard Reiter-Perez Espitia, Lienz - von der Kammer nominiert
reitter_architekten zt gesmbh, Innsbruck
Riegler Riewe Architekten, Graz
Rintala Eggertsson Architects, Oslo/Norwegen
Snøhetta Studio, Innsbruck
Architekt Dipl.Ing. Stephan Sorko, Innsbruck - von der Kammer nominiert
Architekt Dipl.Ing. Michael Steinlechner, Innsbruck von der Kammer nominiert

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schneefrau 
Datum:   30-12-15 17:08

Im Orf https://www.Vorarlberg.ORF.at wird berichtet, dass Skisport in mittleren Lagen (unter 1600 m) keine Zukunft mehr hat und man sich um Alternativen umsehen sollte.
Trotzdem brauchts eine Bahn hinauf zum Patscherkofel um 44 ooo ooo,-- Euro?
Sind die Verantwortlichen dafür alles Wirtschaftsexperten?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Schifahrer am Kofel 
Datum:   29-12-15 19:39

dass es Einheimische gibt, die bei der Schneelage auf dem Kofel schifahren gehen, verblüfft.

wahrscheinlich probieren diese es morgen auf der Seegrube.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Alois 
Datum:   29-12-15 17:30

Das tragische an dem ganzem Projekt ist, dass hier Millionnen rausgeworfen werden ohne dass im Vorfeld jemals eine Rechnung gemacht wurde, ob sich das jemals rentiert wird. Geschweige denn ein strategisches Ziel bzw. Gesamtkonzept zu haben.

Bei den Investitionen müsste das Seilbahnticket dann wahrscheinlich um die 200 Euro pro Tag kosten.

Wenn es von vornherein eh schon klar ist, dass sich das nie und nimmer rentiert, sollte man nicht über 50 Mio. Euro investieren, sondern günstigere Varianten finden.

Interessant wird sein wie die Politik reagieren wird, wenn sie offiziell vom Rechnungshof zerpflückt werden sollten. Dann ist es eh schon alles geschehen und die Verantwortlichen Innsbrucker Politiker wissen von nichts mehr und tuen weiter wie eh und je.

Gestern war ich Schifahren am Patscherkofel - es war ein Trauerspiel! Oppitz-Plörer und co sollten mal vor Ort sein, dann verstehen sie wahrscheinlich, warum es sich nicht lohnt 50 Mio. Euro zu investieren. Aber vom Schreibtisch aus, sieht alles viel leichter aus.

Und die Baubranche muss natürlich bedient werden!

Ein Skandal erster Klasse, da hilft leider kein Schönreden mehr!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ibk kreis 
Datum:   29-12-15 11:42


innsbrucker kreis
An:
martin <martin_mader793@hotmail.com>;
Stoppt den Patscherkofelwahnsinn!
Der „Innsbrucker Kreis“ hat sich seit mehr als einem Jahr mit dem Thema
„Patscherkofel NEU“ befasst. Das momentan in Ausarbeitung befindliche
„Regionalentwicklungskonzept süd-östliche Mittelgebirge“ wurde im
„Innsbrucker Kreis“ geboren, die Politik hat diese Idee nun übernommen
und den Entwicklungsprozess gestartet. Nun erscheinen fast im
Tagesrhythmus neue Meldungen und obskure Ideen – fast alle zu Lasten des
Steuerzahlers und der Umwelt.
1. Variante NEU (die von der Stadtregierung präferierte Lösung mit
Station „Römerstrasse“):
Kosten:
Kaufpreis Alt (Rückkauf 2014): € 10,7 Mio.
Neubau lt. TT vom 24.10.: € 41,00 Mio.
(Im März 2015 wurden hier noch laut TT-Bericht rund € 30,0 Mio.
veranschlagt)
Kosten somit: € 51,70 Mio.
Angebot NEU: Es erfolgt eine Reduktion auf eine Einseilumlaufbahn (EUB).
Sämtliche anderen Lifte und die alte Patscherkofelbahn werden
abgetragen. Somit reduziert sich das Schiangebot dramatisch, da keine
Abfahrts- und Liftvarianten (Wiederholungsfahrten) mehr getätigt werden
können, sondern nur noch die EUB benützt werden kann. Die zwei
Schlepplifte, die auch bei starkem Wind noch einsetzbar sind, werden
ebenfalls abgetragen, um Personalkosten zu sparen. Somit ist auch der
letzten Winter erstmals eingeführte „Fun-Park“ im „Damenbad“ Geschichte,
weil auch dieser Schlepper fehlt! Somit eine klare Verschlechterung für
die ca. 85% einheimischen Schifahrer! Touristen beurteilen Schigebiete
gerne anhand der Schikarten und den dort abgebildeten Linien (= Lifte),
bei nur einer einzigen Linie fehlt auch hier die Attraktivität! An der
Römerstrasse müssen mit 350 – 400 zusätzlichen Stellplätzen massiv
Parkplätze geschaffen werden (großflächige Rodungen!), die „Anbindung“
von Igls an die Römerstrasse erfolgt per Dieselbus! (Verdichtung der
Taktung Linie „J“ zur Römerstrasse!) Die bestehende Anbindung
von Igls an den traditionellen Hausberg per Bahn wird nie mehr kommen,
neben der Erhöhung des Zubringerverkehrs auch eine weitere Minderung des
letzten touristischen Angebotes für Igls. Internationale Studien
beweisen klar, dass die Gäste „Schi in-Schi out“ bevorzugen und nicht
Bus fahren wollen! Der Großteil der Igler Bevölkerung wird ohnehin mit
dem privaten PKW zur Römerstrasse fahren. Wie die Busse die Engstellen
in Igls und Lans („Wilder Mann“) passieren sollen, ist nicht bedacht.
Ebenso wird Aldrans und Lans eine Zunahme des An- und Abreise Verkehrs
zur Römerstrasse erfahren, da das von Innsbruck aus die kürzeste Strecke
ist. Auch sind die Genehmigungen dieser neuen Variante noch nicht
vorhanden, sowie ist laut TT Bericht vom 28.10.2015 die Finanzierung
dieses Monsterprojektes mehr als fraglich!
Einzig positiv zu bewerten ist hier, dass an den vereinzelten
Spitzentagen im Sommer die Wartezeit für die Bahngäste der EUB im
Verhältnis zur alten Gondelbahn auf Grund erhöhter Kapazität reduziert wird.
2. Angebot ALT:
Kosten:
Kaufpreis Alt (Rückkauf 2014): € 10,7 Mio.
Großzügige Renovierung Pendelbahn: € 10,00 Mio.
Kosten somit: € 20,7 Mio.
Der „Innsbruck Kreis“ spricht sich auf Grund der oben angeführten Punkte
klar für eine zwischenzeitliche Weiterführung der alten Seilschwebebahn
in Verbindung mit dem bestehenden Winterangebot aus! Der ehemalige GF
der Patscherkofelbahn, Werner Laimgruber, hat in einem detaillierten
Gutachten von Renovierungskosten von € 3,5 Mio. für die bestehende Bahn
gesprochen. Bei großzügiger Budgetierung von € 10,0 Mio. ist eine
qualitätsvolle Fortführung des bestehenden Angebotes möglich. Die
Bewilligung läuft (bei Einhaltung aller Services und Auflagen, die bei
jeder anderen Liftanlage auch erfolgen müssen) bis 2022! Es bleibt die
Anbindung von Igls an den Berg. Somit kann Zeit gewonnen werden, um eine
sinnvolle Destinationsentwicklung voran zu treiben, und verschiedene
Angebotsvarianten (z.B. die „Landtherme“ in Kombination mit einer Bahn
auf den Patscherkofel) tatsächlich zu prüfen! Sollte ein attraktives
Gesamtangebot gefunden werden, ist es sicher auch möglich, ähnlich wie
bei der Nordkettenbahn, einen privaten Investor mit ins Boot zu holen.
Der Ausbau der zusätzlichen Angebote (Kinderland, Zirbenweg,
Trainingspiste…) kann ja unabhängig von einer neuen Bahn mit den
bestehenden Anlagen ab sofort erfolgen!
Der „Innsbruck Kreis“ spricht sich auch klar dafür aus, die Entscheidung
der neuen Patscherkofelbahn zumindest NACH dem Ende des Prozesses
„Regionalentwicklungskonzept süd-östliche Mittelgebirge“ zu treffen.
Eine geplante Vorwegnahme dieser Entscheidung würde das Ende dieses
Prozesses bedeuten, und die Teilnehmer zu reinen „Statisten“ der vorab
politisch gewünschten
Entscheidungen degradieren! Diese Bahn kann nicht, wie in der ersten
Sitzung am 23.10. 2015 dargestellt, aus dem Entwicklungsprozess heraußen
gehalten werden, sondern ist ein zentraler Bestandteil der Region und
somit dieses Konzeptes! Ebenso ist es notwendig, die Standortagentur und
einige andere unabhängige Experten in diesen Prozess zu integrieren, da
der aktuelle Diskurs bis jetzt nur eine Wiedergabe des Originalpapiers
des „Innsbrucker Kreis“ ist und erweiterte Ansätze gerade im Bereich der
Umlandgemeinden gänzlich fehlen!
Forderung:
Der „Innsbruck Kreis“ fordert daher eindringlich, im Sinne des sorgsamen
und verantwortungsvollen Mitteleinsatzes ausschließlich öffentlicher
Gelder und der Schonung der Natur und des Naherholungsraumes
„süd-östliches Mittelgebirge“ das Projekt „Patscherkofelbahn Neu“
entsprechend den in Punkt 2. angedachten Varianten bis auf Weiteres
auszusetzen und neu zu konzipieren! Immerhin geht es um rund € 30,0 Mio.
Steuergeld, das hier für eine nicht einmal „second best“ Variante,
sondern für eine von politischer Willkür mit immensen Kosten
herbeigesehnte Lösung fehlinvestiert werden soll!
Angesichts dieser Gegenüberstellung erwiesener und objektiv
nachprüfbarer Fakten weist der „Innsbrucker Kreis“ jedes Mitglied des
Gemeinderates der Stadt Innsbruck eindringlich darauf hin, dass die
tatsächliche und rechtliche Verantwortung für einen zweckmäßigen und
sparsamen Einsatz von Steuermitteln und für die Vermeidung
offensichtlicher Fehldispositionen nicht nur dem Gemeindesrat als
Vertretungskörper obliegt, sondern jedes seiner abstimmenden Mitglieder
trifft. Diese Verantwortung kann daher angesichts wirtschaftlicher und
rechtlicher Folgen entsprechend dem Abstimmungsverhalten eingefordert
werden. Mit Rücksicht auf die Dimension des finanziellen Einsatzes und
der wirtschaftlichen Folgen bringt der „Innsbrucker Kreis“ den
Sachverhalt vorsorglich und vorausblickend auch dem Rechnungshof zur
Kenntnis!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: nachfrage 
Datum:   29-12-15 00:04

Soll der rechnungshof einen gemeinderatsbeschluss aufheben können????

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   28-12-15 19:36

Jemand hat eine Beschwerde beim Rechnungshof bezüglich dem geplanten neuen Patscherkofelprojektes eingebracht.

Hat jemand dieses Schreiben an den Rechnungshof mit der Überprüfung des Neubaus von der Patscherkofelbahn?
Die Email an den Rechnungshof wurde am 30.11.2015 abgeschickt!
Wir von der Bürgerinitiative hätten gerne dieses Schreiben. Bitte uns dieses Schreiben per Email zukommen lassen – das wäre sehr hilfreich!
Lucas Krackl, Clubobmann von der Bürgerbewegung Für Innsbruck (Bürgermeisterliste von Frau Oppitz-Plörer) hat nämlich bei unserer Bürgerinitiative kürzlich angefragt, ob wir schon eine Rückmeldung vom Rechnungshof bekommen haben, weil er sich über allfällige Ergebnisse und Reaktionen des Rechnungshofs interessieren würde.

Das Schreiben an den Rechnungshof kam aber nicht von unserer Bürgerinitiative! Es freut uns, dass sich andere auch für diese Sache einsetzen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   06-12-15 08:47

bunga&bunga schrieb:

> Seyffenstein schrieb:
> > Kletterhalle - unnotwendig
>
> Vielleicht kommen Sie physisch nicht mehr auf den Berg Isel
> hinauf ,

Lieber BUNG BUNGA ich habe in meinem kleinsten Furz immer noch mehr Enerrgie als vermutlich sie im ganzen Körper!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   06-12-15 08:44

Hungerburgler schrieb:

> Die Hungerburgbahn als unmötig zu bezeichnen ist schon kühn
> wenn man die Benutzerzahlen sieht .... Beim Klettern ist es eh
> schon geschrieben worden, dass das auch dringendst ist.
>
> Einfach mal über alles Jammern. Aber jeder wie er mag....

Um das Geld für die Neue Bahn hätte man die alte Bahn TOP RENOVIEREN können!
Argument keine Parkplätze bei der alten Bahn - bei der neuen gibt es noch wenigher!
Bei der alten Bahn hätte man den Inn überbauen können dann hätte es Bus Parplätze genügend gehabt.
Ich jammere nicht, was passiert ist ist passiert - aber man hätte vorher das städtische Hirn einschalten sollen und der Hungeburgler wenn er eines hat ebenfalls!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Hungerburgler 
Datum:   05-12-15 22:38

Die Hungerburgbahn als unmötig zu bezeichnen ist schon kühn wenn man die Benutzerzahlen sieht .... Beim Klettern ist es eh schon geschrieben worden, dass das auch dringendst ist.

Einfach mal über alles Jammern. Aber jeder wie er mag....

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bunga&bunga 
Datum:   05-12-15 12:46

Seyffenstein schrieb:
> Kletterhalle - unnotwendig

Vielleicht kommen Sie physisch nicht mehr auf den Berg Isel hinauf , aber für eine unnotwendige(!) Kletterhalle würde ich mal einen Besuch bei der total überfüllten Kletterhalle im Tivoli-Stadion empfehlen , wo sie sich ( die Kletterjugend ) fast schon gegenseitig auf den Kopf steigt , vor lauter voll.....!!!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   05-12-15 11:42

Wie schaut es eigentlich mit dem Gasthof und der Wallfahrtskirche Heiligwasser aus, werden diese mit der neuen Bahn berücksichtigt?
Wie schon im Header angeführt, wird das ein Millionengrab werden was sich nie rechnen wird.

Weitere Millionengräber:
Haus der Musik - zum Teil notwendig
Kletterhalle - unnotwendig
Patscherkofelbahn - unnotwendig
Hungerburgbahn neu - unnotwendig
Regionalbahn - kommt viel zu spät - Obusse waren eine Fehlinvestition!

Mit solchen Schwachsinnigkeiten wird das Steuergeld der Innsbrucker vernichtet!

Dafür sind Innsbrucks Straßen voll mit Schlaglöchern!
Danke Frau Bürgermeister - ich denke bei der nächsten GM Wahl an Sie!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: hans 
Datum:   05-12-15 11:18

frau bürgermeisterin oppitz/plörer: ein appell an sie:

denken sie doch einmal nochmals über dieses projekt nach. man muss es nicht mit gewalt durchziehen, gemeinderatsbeschlüsse können revidiert werden.
sie haben volkswirtschaft studiert und sollten die volkswirtschaftlichen auswirkungen eines solchen projektes kennen.

es ist sonst nur eine frage der zeit bis ein anderer liftbetreiber auf unlauteren wettbwerb klagt.
durch öffentliche gelder in millionenhöhe (41 mio. euro) ein schigebiet dermaßen zu unterstützen, wo jeder weiß, dass dies nie gewinnbringend geführt werden kann, ist gegen jeden wettbwerb und auch gegen jede vernunft! es führt zu einer wettbewerbsverzerrung!

und noch eine bitte an sie frau bürgermeisterin: machen sie bitte keine so hohen schulden mehr für innsbruck. ich mag das als innsbrucker überhaupt nicht! ich mag keine schulden - dafür verzichte ich gerne auf projekte, die nicht unbedingt sein müssen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: zum heulen 
Datum:   04-12-15 17:09

Letzten Freitag fand in Vill eine Führungskräftetagung der Stadt Innsbruck statt, bei der u.a. auch die Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer vorbeischaute. In der Beamtenschaft ist das Thema Patscherkofelneubau eher ein Reizwort, man ist dem Ganzen in vielen Ressorts sehr kritisch gegenüber eingestellt - nicht zuletzt deshalb, weil praktisch niemand in die Konzeption und Entscheidung miteingebunden war. Die ganzen Ressorts wurden übergangen. Von Stadtrat Fritz gab es sogar eine Weisung mit "Sprechverbot über das Patscherkofelprojekt " an die Beamten!
Darauf angesprochen führte Oppitz-Plörer aus, dass sie ja auch lieber die bestehende Bahn behalten würde. Ihr und den Klubs sei aber von den Experten (sind das die sehr in die Kritik geratenen Experten Steinwander und Felder?) von der Beibehaltung der alten Patscherkofelbahn abgeraten worden. Es gibt zwar kein Gutachten dafür, noch wurde die alte Seilbahn je überprüft auf eine mögliche Weiterführung. Hauptsache man investiert jetzt mal schlappe 41 Mio. Euro für etwas was eigentlich keiner will, außer diesen beiden Experten!
Weitere Ausführungen von Oppitz: Einen Gemeinderatsbeschluss gibt es jetzt auch, also muss es umgesetzt werden. Auch der Igler Unterauschuss sieht dies laut Oppitz so, wobei sie schon anmerken möchte, dass man den Iglern jetzt schon genug entgegen gekommen ist.
Und das Thema Wohnbebauung Talstationsareal wird man nicht auf ewig verhindern können. Es gibt bereits Gespräche mit der Erbin der Seyrlgründe(das sind die Gründe bei der Talstation, die noch in Privatbesitz sind) im Hintergrund. Hier handelt es sich um eine Fläche von 25.000 Quadratmetern für einen eventuellen verdichteten sozialen Wohnbau!
Und Oppitz meinte auch noch, die neue Bahn koste übrigens nur 14 Mio. EUR, der Rest seien Geschenke an die Igler wie der Badeteich und die Rodelbahn.


Wenn ich solche Berichte höre, denke ich mir, die Bürgermeisterin verarscht nicht nur die Innsbrucker, die diese sinnlose Millioneneinvestition zahlen, sondern auch die Igler mit ihren Unterausschuss als Vertretung und zuletzt auch die Waldinteressentschaft Igls. Diese Waldinteressentschaft möchte mit der Stadt den Deal ausmachen, dass max. 25 Wohneinheiten innerhalb 10 Jahre auf dem Areal rund um die Talstation auf den städtischen Grundstücken gebaut werden – mit dem Ziel das Areal zu schützen! Die Seyrl Gründe sind derzeit noch keine städtischen Gründe – die werden es erst: Voraussichtlich nachdem die alte Bahn abgerissen wurde und dann der neue ÖROKO-Plan herauskommt. Dann wird die Waldinteressentschaft ganz schön blöde Augen machen, wenn sie merkt, wie sie von der Stadt Innsbruck über den Tisch gezogen wurde!

Dass bei diesem Projekt massiv in die Natur eingegriffen wird und dass in Summe fast 50 Millionen Steuergelder verschossen werden, ist nur so ein kleines Detail am Rande!

Aber die Stadt Innsbruck hat es ja! Gestern wurde im Gemeinderat die Aufnahme von zusätzlichen 54 Mio. Schulden beschlossen!!!!!!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   22-11-15 09:29

Adelheid,

die Bahn am Glungezer hat nur Berg- und Talstation, die Bahn in Innsbruck soll wohl auch eine Mittelstation bekommen, wenn ich das richtig mitbekommen habe und hat etwas größere Gondeln (und natürlich kann man eine Seilbahn etwas einfacher oder mondäner ausführen, auch das ergibt preisliche Differenzen)
Und in den Innsbrucker Millionen sind ja auch der Abbau der meisten bisherigen Anlagen und andere Baumaßnahmen integriert.
Will damit aber jetzt das Innsbrucker Projekt nicht schönreden. Dazu kenne ich - wie wohl die meisten - die tatsächlichen wirklich wahren Fakten zu wenig.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Adelheid 
Datum:   21-11-15 15:50

Die beiden Personen auf http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/image1eg7ry85ao.jpg sind Clubobmann/Gemeinderat Lucas Krackl und Gemeinderat Markus Stoll.

Markus Stoll ist der "Wirtschaftsfachmann" für die Bürgerbewegung Für Innsbruck und somit Hauptverantwortlicher neben Frau Bürgermeister in Oppitz-Plörer für die Finanzen.
Auf der Website steht bei M.Stoll: Kompetente Umsetzung heißt auch Verantwortung! Verantwortung bedeutet mit allen Ressourcen unserer Stadt langfristig hauszuhalten. Dies gilt für die wirtschaftliche, die räumliche und die soziale Entwicklung im Besonderen!

Ob M. Stoll in seiner Firma Edelholz Pichler auch so wirtschaftet wie bei dem Patscherkofelprojekt wäre interessant zu wissen.

Die Glungezerbahn wird jetzt auch teilweise erneuert. 7, 5 Mio. Euro sind hier für die neue Bahn projektiert.http://www.tt.com/politik/landespolitik/9244696-91/75-mio.-euro-für-eine-neue-bahn-auf-den-glungezer.csp

Die neue Glungezerbahn ist nicht ganz so lange wie die geplante neue Patscherkofelbahn, kostet aber im Vergleich 7, 5 Mio. Euro zu den 41 Mio. Euro für die Patscherkofelbahn.

Wer kann mir hier den Unterschied erklären?

Aber bitte nicht dem Satz - Innsbruck kann es sich eh leisten! - antworten!

Markus Stoll for President! Frau Oppitz-Plörer würde eine gute Präsidentengattin abgeben! Trauzeugen sind dann der Markus Schafferer von Pema und der Krackl. Die Schleppe trägt Frank Staud.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Seyffenstein 
Datum:   20-11-15 16:06

Patscherkofelbahn - 42 Millionen
Erdgeschoss vom Pema Turm - 20 Millionen
WUB Kletterhalle - auch ein paar Milliönchen
Millionen für sinnlose Projekte in Innsbruck!

Da muss doch irgendwo im Rathaus ein Goldesel stehen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Der wahre Grüne 
Datum:   20-11-15 16:01

Schauen so richtig "angefüttert" aus, die beiden. Fehlt da nicht noch Hansdampf in allen Gassen Franz Gruber? Und die Grünen MinistrantInnen?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: lacher 
Datum:   19-11-15 18:04

danke an "toni zeigt auf"! selten so passend gelacht.

der link http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/image1eg7ry85ao.jpg ist einfach genial!

mir fällt dazu ein: wer ist im stall das schönste schwein?

mir persönlich gefällt das schweinderl mit der brille besser, natürlich wenn man die borsten miteinberechnet, dann gewinnt das rechte schweinderl knapp.

aber der treuherzige dackelblick reisst beide wieder raus!

an alle dackel und schweine liebhaber - bitte nehmt dieses posting nicht zu ernst!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Toni zeigt auf 
Datum:   18-11-15 16:23

Kennt jemand die Namen und die Gesichter, die hier für Innsbruck von der Bürgerbewegung Für Innsbruck soviel Geld sinnvoll und verantwortungsvoll investieren?

Frau Oppitz -Plörer kennt man ja, aber kennen sie auch Dick und Doof?

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/image1eg7ry85ao.jpg

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Heiligwassertrinker 
Datum:   16-11-15 21:02

@Waldgeist ganz einfach: es handelt sich nicht um dasselbe sondern das gleiche Geld.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: GR-Gustl v.Innsbruck 
Datum:   16-11-15 20:44

Das kommt heraus, wenn beamtete Parteiheinis , die noch nie Arbeitsplätze geschaffen haben, nie Gehälter und Löhne bezahlt haben über Investitionen entscheiden und mit fremden Geld finanzieren.
Diese ökonomischen Flaschen setzen kein eigenes Geld ein, tragen kein persönliches Risiko und schmeißen mit Geld herum, welches die Stadt nicht hat.
Frage an diese Flaschenköpfe: würdet ihr diese Bahn mit eigenem Geld und Risiko auch bauen ?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   16-11-15 15:20

die rax bahn wird um 3,5 mio. euro renoviert. diese pendelseilbahn wurde von der gleichen firma "bleichert" gebaut wie die patscherkofelbahn und ist sogar noch 3 jahre älter.

http://derstandard.at/2000025806944/Rax-Seilbahn-wird-vor-90-Jahr-Jubilaeum-2016-modernisiert

warum bitte investiert die stadt ibk 41 mio. in den patscherkofel, wenn es ganz offensichtlich billigere lösungen gibt!

und noch eine frage an die frau bürgermeisterin: warum wurde die um millionen billigere lösung der modernisierung der alten patscherkofelbahn von vorneherein ausgeschlossen?

und noch eine frage an die grünen, die spö und die övp: warum wurde im gemeinderat diesem millionen debakel zugestimmt ohne die alten lifte je überprüft zu haben?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Kaserer Wastl Waldgeist 
Datum:   16-11-15 12:44

Rapid Wien baut um das selbe Geld (nicht das selbe, aber die selbe Summe!) Österreichs modernstes und größtes Fußballstadion, inkl. voller Infrastruktur, Shops....! Innsbruck baut eine kastrierte Seilbahn (startet im "Irgendwo" und fährt trotzdem nicht ganz hinauf!): Wer auf die Wahlen 2018 hofft: wen wollt ihr von den 40 Steuergeld verschwendenden Kasperln wählen??



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   16-11-15 11:11

Patscherkofel: Stadt ringt mit Agrariern

http://tirol.orf.at/news/stories/2742124/

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bauernschlau 
Datum:   14-11-15 12:03

Die Vorgangsweise der Bürgermeisterin war von vorneherein so geplant, dass schlussendlich alle Aufstiegshilfen auf den Patscherkofel still stehen, so wie es die Grünen wollten. Sie hat dieses 40 Mio Projekt ins Leben gerufen und mit der Ablehnung der Bevölkerung gerechnet. Nun erpresst sie die Agrar mit der Aussage: " entweder die 40 Mio Euro teure Bahn, oder gar keine Bahn." Somit hat sie den Willen der Grünen durchgesetzt, hat ihr Gesicht nicht verloren und die Agrar Igls ist der Buhmann.
Da die Stadt Innsbruck die EURO 40 Mio nicht hat, war von vorneherein klar, dass sie auf die Ablehung der Bevölkerung (Agrar) hofft und somit der Stadt keine weiteren Kosten, ausser den Abbau der bestehenden Anlagen, mehr bestehen. Die sogenannte "Tischler-Variante", die mit weit weniger Geld realisierbar wäre, stand gar nie zur Debatte.
Die Bürgermeisterin gehört schon lange mit nassen Fetzen aus dem Rathaus gejagt. Die lügt, wenn sie den Mund aufmacht. Sie wurde vom Volk gewählt und fährt nun wie eine Dampfwalze über das Volk drüber. Ist die Investition für das Haus der Musik und die Regionalbahn nicht schon genug hinausgeworfenes Geld?

In Innsbruck herrscht eine Weiber-Diktatur, ärger wie eine Militärdiktatur. Nur weiter so, die Wahlen 2018 kommen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   13-11-15 13:22

endlich! jetzt wird es mal bestätigt, dass die alte patscherkofelbahn nie gewollt wurde von ein paar leuten in der stadt!!!!

wäre dieses posting bzw. die aussage des geschäftührers der patscherkofelbahn früher vorgelegen, hätte sich die bürgerinitiative igls nicht mit den ständigen unwahrheiten der aussagen vieler gemeinderäte herum schlagen müssen, sondern gleich darauf hinweisen können, dass es nicht stimmt, was sie von sich geben!
es wurde der bürgerinitiative igls von "für innsbruck"(hier war es die aussage von markus stoll) , der övp(hier war es die aussage von gruber franz) und den grünen(hier war es die aussage von uschi schwarzl) immer versichert, dass die nullvariante überprüft worden ist. alles nur lügen!

der pure wahnsinn: die stadt beschließt ein vorhaben für über 40 millionen euro und hat die günstigste variante von vorhinein ausgeschlossen!

es ist leicht zu behaupten, dass die bürgerinitiative ständig unwahrheiten verbreitet, aber wie argumentiert jetzt der gemeinderat, der über ein projekt von über 40 mio. euro abstimmt ohne die ganze sachlage je überprüft zu haben? stimmt das einfach nicht, was der geschäftsführer dr. scheiber vor vielen leuten gesagt hat?
warum sollte dr. scheiber den kopf für andere personen hinhalten. es war klug, dass er dies gesagt hat! in ein paar jahren wird ersichtlich sein, dass der neubau unsinn war und dann rollen nromalerweise köpfe ! der von dr. scheiber rollt jetzt sicher nicht mehr - er hat darauf hingewiesen, dass die vorgangsweise so von der stadt gewollt war und er diese so durchgeführt hat!

bin schon gespannt wie die presse darauf reagieren wird!


Autor: Waldinteressentschaftsmitglied
Datum: 11-11-15 16:04

Gestern war eine Informationsveranstaltung wegen dem Neubau der Patscherkofelbahn für die Mitglieder der Waldinteressentschat Igls/Vill.
Dr. Scheiber - einer der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn - bestätigte dort, dass die Nullvariante (die derzeitigen Liftanlagen) nicht überprüft worden ist. Sie haben mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn sofort mit neuen Varianten ohne Einkalkulierung der alten Pendelbahn begonnen. Es war von vorne her ein Faktum von der Stadt aus, dass die alten Liftanlagen wegkommen.
Also jetzt ist es auch von offizieller Seite bestätigt, dass die Vorwürfe, die von der Bürgerinitiative Igls ständig gepredigt werden, stimmen.
Die Stadt Innsbruck, insbesondere die Frau Oppitz-Plörer, gibt in Summe über 41 Millionen Euro aus ohne die wahrscheinlich günstigte Variante überhaupt bedacht zu haben. Ob sich hier die Stadt Innsbruck 20 bis 30 Millionen Euro erspart hätte, wird man wahrscheinlich nie wissen werden.
Mich persönlich wundern solche Entscheidungen sehr und ich als Mitglied der Waldinteressentschaft werde hier in Machenschaften mit reingezogen, die hart an der Grenze der Legalität sind!
Und falls hier jemand behaupt, dass dies, was ich hier geschrieben habe, nicht der Wahrheit entspricht: Einfach die anderen Mitglieder befragen, die gestern sehr zahlreich da waren. Soviele Zeugen findet man selten!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Waldinteressentschaftsmitglied 
Datum:   11-11-15 16:04

Gestern war eine Informationsveranstaltung wegen dem Neubau der Patscherkofelbahn für die Mitglieder der Waldinteressentschat Igls/Vill.
Dr. Scheiber - einer der Geschäftsführer der Patscherkofelbahn - bestätigte dort, dass die Nullvariante (die derzeitigen Liftanlagen) nicht überprüft worden ist. Sie haben mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn sofort mit neuen Varianten ohne Einkalkulierung der alten Pendelbahn begonnen. Es war von vorne her ein Faktum von der Stadt aus, dass die alten Liftanlagen wegkommen.
Also jetzt ist es auch von offizieller Seite bestätigt, dass die Vorwürfe, die von der Bürgerinitiative Igls ständig gepredigt werden, stimmen.
Die Stadt Innsbruck, insbesondere die Frau Oppitz-Plörer, gibt in Summe über 41 Millionen Euro aus ohne die wahrscheinlich günstigte Variante überhaupt bedacht zu haben. Ob sich hier die Stadt Innsbruck 20 bis 30 Millionen Euro erspart hätte, wird man wahrscheinlich nie wissen werden.
Mich persönlich wundern solche Entscheidungen sehr und ich als Mitglied der Waldinteressentschaft werde hier in Machenschaften mit reingezogen, die hart an der Grenze der Legalität sind!
Und falls hier jemand behaupt, dass dies, was ich hier geschrieben habe, nicht der Wahrheit entspricht: Einfach die anderen Mitglieder befragen, die gestern sehr zahlreich da waren. Soviele Zeugen findet man selten!



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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   11-11-15 14:29

Verehrter Vertreter der BI Igls, alle Argumente liegen auf dem Tisch. Besonders eure Argumente wurden in der Öffentlichkeit – recht aufdringlich, wie man das empfinden musste – breit getreten. Den Showdown habt ihr in der Sondergemeinderatssitzung geliefert. Auch Verlierer sollten sich nie so benehmen, damit werden sie leben müssen.


Einmal muss Schluss sein, wenn man mit den weithin wenig überzeugenden Argumenten der BI Igls und der erpresserischen Art einer einzigen Person von ganz Innsbruck, der AG Igls, nach langen Vorausdiskussionen in Veranstaltungen und in Medien letztlich bei den entscheidenden Gremien der Landeshauptstadt nicht durchgekommen ist.


Es sei eines deponiert, Mehrheit ist nicht der Unsinn und in den Gremien der Stadt arbeiten gewählte VertreterInnen, die sich ihrer Verantwortung für ALLE InnsbruckerInnen und Umland sehr wohl bewusst sind.


Teile des Gemeinderates und der Stadtregierung haben infolge ihrer intensiven Beschäftigung mit der hier in Rede stehenden Materie selber schon beachtliches Expertenwissen in all diesen Fragen, die Gemeindeverantwortlichen haben weiters einschlägige Experten herangezogen (einige konnten bei der Sondergemeinderatssitzung in überzeugender Art in ihren öffentlichen Beiträgen die Sach- und Rechtslage fachmännisch beurteilen) und jetzt ist der Punkt gekommen, wo wesentliche Entscheidungen in der gesamten Abwicklung des Vorhabens gefallen sind.


Bei aller Wertschätzung auf ihre längst bekannten Unkenrufe ist, wie ich meine, nicht mehr weiter einzugehen. Ich meine, auch in in diesem Forum spricht nichts mehr dafür. Das, die Auseinandersetzung mit ihren Argumenten ist längst ausgiebig erfolgt. Man sollte die gewählte Stadtvertretung jetzt endlich an der raschen Umsetzung arbeiten lassen. Vielleicht wäre auch das für die Vertreter der BI Igls einmal einen Gedanken wert.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   11-11-15 13:28

hallo ferdl,

das ist die stadt innsbruck und ihre gemeinderäte, die das neue projekt patscherkofelbahn neu auf biegen und brechen durchsetzen wollen. leider produzieren sie hierbei vor lauter unwissenheit und schlamperei fehler über fehler !

das mit dem speichersee ist hierbei nur das kleinste übel.

viel ärger ist, dass die stadt 50 mio. euro investiert ohne ein ziel bzw. strategie zu haben.

die stadt innsbruck plant ohne bisher mit den grundstückeigentümer wie z.b. die agrar patsch gesprochen zu haben.

die stadt investiert in eine millionenlösung in einen neuen lift ohne die alten lifte jemals überprüft zu haben. deren argument: das alte graffl braucht ja keiner mehr - so argumentiert sogar schon adelheid plörer, die mutter von christine oppitz-plörer! jede/r sagt den gleich mits nach, ob in der familie oder im gemeinderat! eigenständiges denken ist hier leider fehl am platze!

oder denkt die tiroler adler runde für die gemeinderäte in innsbruck und sagt an, was zu tun ist? es schaut fast so aus!

die stadt innsbruck zerstört bei dem geplanten vorgehen rücksichtslos die natur und umwelt auf dem patscherkofel! hier wird über quellen und wasserschutzgebiete im wahrsten sinne darüber gefahren (mit 40 tonner lkw´s) ohne dabei nur ein bißchen an die natur zu denken! unsere quellen sind heilig und diese werden von unserer bürgermeisterin oppitz-plörer und deren anhang massiv angegriffen!
und warum?

diese frage nach dem warum hat bis jetzt noch keiner erklärt!

auch nicht die lieben gemeinderäte, die hier ständig posten und für innsbruck und die övp in schutz nehmen! geht mal auf die sachlage ein und argumentiert!

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 hierher verschoben
Autor: moderator 
Datum:   10-11-15 19:41

Patscherkoflbahn- Kauf der Infrastruktur für die Beschneiung
Autor: ferdl
Datum: 10-11-15 17:57

Zitieren:

Wie heute in der TT zu lesen war, will die Stadt Innsbruck den Speicherteich für die Beschneiungsanlage der Bahn um € 85.000 kaufen. Ein Perdefuss dabei scheint zu sein , dass das ganz Teil ein vielfaches dieser Summe Wert sei.
Ich verstehe ehrlich gesagt sowieso nur noch Bahnhof. Man kauft das alte Teil zum 10,7 Mio €, reisst die Anlage ab und baut eine neue um 41 Mio €. Den Teich für die Beschneiung kauft man erst jetzt da dieser einer anderen Gesellschaft gehört, wurde der vergessen oder ist das wieder der übliche Pfusch. Laut Tödel Times soll das ganze Ding um das es geht in Wirklichkeit über 1 Mio € Wert sein. Man fürchtet einen neuen Fall Mader.





Moderatorenanmerkung: ferdl, bitte, bitte gewöhn dir doch endlich an, zuerst die Suchfunktion zu verwenden bzw. einfach mal über die erste Seite im Forum drüberzuschauen! Du eröffnest nämlich immer wieder einfach Threads, obwohl längst passende existieren... Schön langsam wird's müßig mit dir.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Wolfi 
Datum:   09-11-15 13:55

Verantwortungsbewusster GR????? Echt wahr??????

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 Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Wolfi 
Datum:   09-11-15 13:54

Ich glaube nicht daran, dass die Kosten zur Sanierung der alten Bahn 40 Mio. Euro betragen sondern um einen Bruchteil davon zu haben sind. 2) Die Kosten des geplanten Neubaus werden durch den Schibetrieb nicht hereinkommen; die Bahn wird ein Zuschussbetrieb bleiben. Ich würde es als Verhöhnung sehen, wenn man aufgrund der hohen Finanzierungs- und Betriebskosten dann z.B. die gerade vorbildlich sanierte (doch leider nicht beworbene und noch immer nicht in die Stadt verlängerte) Straßenbahn 6 einstellt um entstandene Löcher zu stopfen. 3) Die vorhandene Seilbahn beginnt in einem infrastrukturell gut angebundenen und versorgten Stadtteil. Sie ist sowohl von der Stadt (Bus J) als auch von Wilten und Amras (Straßenbahn 6) leicht zu erreichen. Im Umkreis von 600 Meter gibt es mehrer Cafes und Toruismusbetriebe (Sporthotel, Ägidihof, Batzenhäusl, Gothensitz). 4) Die Zwischenstation liegt günstig für Familienausflüge nach Heiligwasser und als Beginn oder Abschluss für Wanderungen am Almweg 1600 5) Der Patscherkofel ist nicht ein Winterberg, wie uns das Schröcksnadel glauben machen wollten, in dem er systematisch den Sommerbetrieb der Bahn durch unverlässliche Fahrpläne und ungünstige Betriebszeiten demontiert hat. Der Patscherkofel ist vielmehr ein Sommerberg, der auch im Winter ganz reizvoll sein kann. Warum also so viel Geld für etwas ausgeben, was man viel günstiger haben kann!!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Patscherkofeltourengeher 
Datum:   09-11-15 10:07

Das ordentliche Schriftbild und die Ausdrucksweise sind zu wenig. Das haben alle, vielleicht auch die BI Igls. Das Alter für eine Richtung hochzuspielen, wie weit ist da die BI Igls gekommen, dies tun zu müssen? Die guten Argumente sind diesen Leuten abhanden gekommen, medial, durch ihre wenig überzeugenden öffentlichen Auftritte und wohl auch bei der Sondergemeinderatssitzung haben sie sich mit ihrem unverzeilich schlechten Auftreten mit ihrem Ansinnen zur Patscherkofelbahn ordentlich hineingeritten. Dieser Eindruck bleibt. Den werden sie auch nicht mehr los. Diese Leute sind nicht überzeugend. Sie wollen gar noch in Finanz- und Finanzierungsangelegenheiten dieser Stadt die Weisheit mit Löffeln gegessen haben und die Stadtregierung mit dem Gemeinderat unter Vormundschaft gestellt wissen. Solche Hybris tut nicht gut. Sie führt auch sicher nicht zum erhofften Ergebnis.


Als Igler u. Bürger dieser Stadt – so meine ich – sollte man auch hier in diesem Forum nicht zulassen, dass die im Amt stehende Stadtregierung und die weit überwiegende Gemeinderatsmehrheit in ihrem verantwortungsbewussten Vorgehen für diese auch meine Stadt, von wenigen Leuten dieser Stadt (ihre Repräsentanten haben ein wirklich abschreckendes Bild allein in der Sondergemeinderatssitzung gezeigt) und dazu noch aus vornehmlich egoistischen Motiven (für die Stadtbelange wichtigster Sozialwohnbau auch im Bereich von Igls soll bloß eine Person, die AG Igls, der großen Stadtgemeinde Innsbruck für alle Zukunft weitgehend unterbinden können? Jene AG Igls, die ihre Gründe ohnehin durch reine Trickserei von der Gemeinde geklaut hatte, diese öffentliche Körperschaft mit gut zwei Hand voll Mitgliedern soll der Stadtgemeinde und den Stadtverantwortlichen das Tanzen beibringen können und diese einzelne Rechtsperson soll der Stadtgemeinde gar noch eine „Streitbeilegung“ - haha, warum wohl! - aufzwingen wollen? Dies deshalb, weil selbst kluge Leute in den Reihen der AG Igls erkannt haben dürften, dass auf reiner Trickserei und auf Zufall und alter Rechtswidrigkeit aufbauend, eine Landeshauptstadt Innsbruck doch nicht für alle Zeiten von ihren seinerzeitigen Gemeindewäldern in Vill und Igls entschädigungslos enteignet worden sein konnte. Die Agrarier von Igls und Vill haben schon ein richtiges Gespür, aber leider auch grenzenlose Gier. So wird es wohl nicht für alle Zeiten bleiben dürfen. Deshalb sollte sich die Stadt Ibk. in einem kurzen Zeitfenster der Geschichte, von zu eng denkenden Agrariern wird die Stadt zur Zeit als erpressbar interpretiert, vertraglich, d.h. zivilrechtlich verpflichten müssen, dass an der Änderung der himmelschreienden Ungerechtigkeit von Igls und Vill, hinsichtlich der do. Gemeindeliegenschaften bei den beiden Agrargemeinschaften von Igls und Vill für alle Zukunft ja keine Änderung mehr herbeigeführt werden dürfe. Erpressungen sind nie gute Ratgeber und eine schlechte Basis für kommende Generationen) aus nicht überzeugenden Gründen, ja gerade skrupellos aus vornehmlich egoistischen wie kleinkarierten Motiven madig gemacht würden.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Graf o' Loge 
Datum:   09-11-15 05:33

Interessantes Schriftbild und erstaunliche Ausdrucksweise für eine alte Lady.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Non-profit 
Datum:   08-11-15 22:12

Ein scheinbar Begünstigter hält hier ein Plädoyer für seinen künftien Profit, das ist mir zu durchsichtig und zu durchschaubar.
So kann nur ein Profiteur schreiben und denken.
Keine Spur davon, dass man mit Steuergeldern äußerst sorg-und sparsam umgehen muss und soll.




Patscherkofeltourengeher schrieb:

> In das zittrige Schreiben dieser Frau würde ich nicht so viel
> hinein interpretieren. Warum soll ein alter Mensch nicht seine
> Meinung in dieser Form wiedergeben. Das ist löblich.
>
> Aber ein „starker“ Mann (das hatten wir in der Geschichte) bzw.
>

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Patscherkofeltourengeher 
Datum:   08-11-15 21:24

In das zittrige Schreiben dieser Frau würde ich nicht so viel hinein interpretieren. Warum soll ein alter Mensch nicht seine Meinung in dieser Form wiedergeben. Das ist löblich.

Aber ein „starker“ Mann (das hatten wir in der Geschichte) bzw. eine „starke“ Frau, ist das (sind diese) damit noch nicht, sodass man gleich hinter her rennen müsste und gleich an eine weitere Bürgerinitiative denkt, um das „Gesindel“ von den Stadtverantwortlichen weg zu bringen. Gott sei Dank ist das nicht so weit! Man muss auch froh sein, dass eine solch verfehlter Ausritt („Gesindel“) wohl eher ein seltener Sonderfall bleiben dürfte und die weit überwiegende Anzahl von WälhlernInnen der Stadt Innsbruck sicher nicht so denken und eine andere Vorstellung von Demokratie haben.


Demokratische Reife, demokratische Verantwortung für die Stadt, demokratische Meinungsbildung und demokratische Beschlussfassung, das alles hat der weit überwiegende Teil der gewählten Verantwortungsträger für die Stadt Innsbruck gezeigt. Das gilt auch für die künftige Patscherkofelerschließung. Da beeindruckt ein Einzelbrief und gleichzeitig die darin wieder gegebene Mindermeinung (auf die gesamte Stadt bezogen und letztlich kommt es sehr wesentlich arauf an) einer alten Dame, wie das hier in diesem Forum präsentiert wurde, sicher nicht.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Patscherkofelbiker 
Datum:   08-11-15 20:40

Diese Frau hat Recht, vor allem der finanzielle Aspekt ist zu beachten. Die Stadt Ibk. ist ja mehr oder weniger ohnehin pleite.
Mit dem Bau soll ein erlauchter Kreis von Unternehmern und sonstigen Mitschneidern bedient werden, zahlen muss es der Steuerzahler.
Eine Sanierung soll ja lt.Experten möglich sein, und wenn sie 15 Mio. kosten würde, brächte das immer noch eine Ersparnis von 25 Mio. Euro.

Vorschlag: Eigene Partei bzw. Bürgerbewegung gründen und das regierende Gesindel abwählen, spätestens bei den nächsten GR- und Landtagswahlen, anders bekommt man diese Parasiten nicht los, wir leben schließlich in einer Demokratie.



Bürgerinitiative Igls schrieb:

> ein bewegender, aber auch sachlicher brief von einer älteren
> dame zum thema neubau patscherkofelbahn:
>
> https://zukunftigls.files.wordpress.com/2015/11/brief-anita-nagele_1.pdf
>
> ich hoffe nicht, dass auch diese frau von postern hier wieder
> fertig gemacht wird, nur weil sie eine andere meinung hat wie
> die innsbrucker stadtregierung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   08-11-15 18:59

ein bewegender, aber auch sachlicher brief von einer älteren dame zum thema neubau patscherkofelbahn:

https://zukunftigls.files.wordpress.com/2015/11/brief-anita-nagele_1.pdf

ich hoffe nicht, dass auch diese frau von postern hier wieder fertig gemacht wird, nur weil sie eine andere meinung hat wie die innsbrucker stadtregierung!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: LJ 
Datum:   06-11-15 20:44

Die Gräben sind zu tief und nicht zu vergessen Platter im Land - das wird wohl von beiden Seiten nicht das Ziel sein zusammenzugehen... Auch wenn ich es mir als junger VPler das wünschen würde

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   06-11-15 09:35

Die Grünen wird schon niemand "fallen" lassen, aber in dieser "Aufmachung", sollte jemand bei denen an die Zukunft denken, machen sie keinen Stich. Die Uschi argumentiert als Gemeinderätin und Clubobfrau der Tiroler Grünen schon treffend, aber sie hat keine politische Ausstrahlung. Eine Stimmenmaximiererin, gut erkennbar politisch recht abgenützt, ist sie gewiss nicht (nicht mehr). Die 2. Stellvertreterin im Bürgermeisteramt, Pittscheider, ja, da stellt man sich schon die Frage, welches Gespür gegenüber der Bevölkerung und der Wählerschaft haben eigentlich die Grünen in dieser Landeshauptstadt, wenn sie eine „graue Maus“ dieser Art, ohne überzeugendes Auftreten und mit wenig persönlichem Durchsetzungsvermögen so weit in ein politisches Amt der Landeshauptstdt hochspülen.

Die haben alle viel vom Van der Bellen in Tirol, vom Dorien der Tiroler Grünen, vom Georg Willi als den seit langen Jahren überzeugendsten und sehr erfolgreichen Parlamentarier in diesem Land schlechthin profitiert. In dieser Landeshauptstadt könnte eine echte politische Konkurrenz nur zwischen der alles überstrahlenden Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und dem Urgestein der Tiroler Grünen und grün-bürgerlich wirkenden und in weiten Kreisen sehr geachteten Vollblutpolitiker in dieser Landeshauptstadt, stattfinden. Das werden die Grünen noch lernen müssen, mit nur „Frauenwirtschaft“ OHNE BESONDERE Strahlkraft wird es in Tirol, auf die Zukunft gesehen, keine Weiterentwicklung und auch keine weiteren politische Erfolge, in der Stadt wie im Land geben können.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: ano 
Datum:   05-11-15 15:12

Die ständige Beweihräucherung von der Frau Bürgermeisterin und Herrn Gruber Franz ist ja nicht mehr zum aushalten.

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass Für Innsbruck und die ÖVP wieder zusammen gehen wollen.

Jetzt den Gruber Franz ständig anschleimen und in den Himmel loben ist auch ein bißchen komisch. Braucht Für Innsbruck etwas von Gruber Franz?

Aber was passiert dann mit den Grünen? Lässt man die dann einfach fallen? Eigentlich eh wurscht........

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Früchtetee 
Datum:   04-11-15 20:19

Hier werden einfach falsche Informationen verbreitet. Die 10,7 Millionen wurden nicht für die Pemdelbahn bezahlt (die gehört sowieso der Stadt) sondern für alle Anlagen am Kofel. Man hat sozusagen das Skigebiet gekauft. Das würde in der Gemeinderatssitzung auch ausführlich dargelegt - da hört man aber einfach weg oder erzählt einfach die Unwahrheit.

Ist ja nett, wenn man die Akte Bahn "günstig" sanieren kann. Man muss halt schon das Ganze sehen. Wenn es Ziel ist den Berg auch im Winter zu bespielen, nützt die Pendelbahn nix. Dann müssen alle anderen (alten) Liftanlagen auch teuer erhalten werden. Die Idee ist ja, dass man mit einer Bahn quasi alle Anlagen ersetzt und gleichzeitig mehr Attraktivität erreicht. Von dem spricht man in der BI aber nicht. Da geht es nur um eigene Interessen und emotionale Dinge. Der Gemeinderat muss aber für ganz Innsbruck denken und kann sich nicht nur von Emotionen in einem kleinen Stadtteil leiten lassen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   04-11-15 20:04

Wie da 1200 Unterschriften zustande kommen, das weiß man auch. Ein paar Hetzer und Besserwisser setzen alles in Bewegung, um Unterschriften zu ergattern. Auch das gehört zur Demokratie. Man darf es nur nicht überbewerten. Die Menschen werden gewissermaßen unter Sozial- und Zeitdruck gesetzt. Man unterschreibt, damit man so manchen Wichtigmacher von der Haustüre oder sonstwo los ist. Ihr höchst verwerfliches Verhalten als Zuhörer in der Sondersitzung des Gemeinderates von Repräsentaten der BI Igls, beweist ganz nachdrücklich für so so manchen aus der Reihe der BI Igls dessen Wichtigmacherfunktion und dessen Fehlverhalten und sinnloses (unqualifiziertes) Hineinschreien in die laufende Gemeinderatsdiskussion.


Natürlich sind Bürgerbegehren Ernst zu nehmen. In mustergültiger Form haben dies die Gemeindeverantwortlichen in der Landeshauptstadt Innbruck, allen voran die Bürgermeisterin und der weit überwiegende Teil des Gemeinderates (nur zu erwähnen, ganz besonders auch und beispielhaft der Einsatz und seine Reden von Stadtrat F.X. Gruber) auch so getan.


Eines sei doch festgehalten, die Gemeindeverantwortlichen tragen Verantwortung für die GANZE Stadt und für die GESAMTE Bevölkerung und für das Umland um die Stadt. Es kann doch nicht so sein, dass ein paar Schreier auf einer Unterschriftenliste für die BI Igls, wie auch hier in diesem Forum, die Weisheit mit den Löffeln gegessen haben wollen und dass von denen die gewählten Gemeindeverantwortlichen als unfähig und widerspruchslos nicht genug verantwortungsvoll für die gesamte Stadtöffentlichkeit hingestellt werden.

Argumentieren und Rufen und Schreiben sollen sie schon können, die Vertreter der BI Igls, das gehört dazu, nur dürfen sie nicht glauben, dass sie die Stadt, die Stadtverwaltung und den gesamten Gemeinderat und die gesamte Öffentlichkeit in der Stadt und im Umland nach Belieben lenken und erpressen und dominieren können. Allein diese Menschen sind nicht im Besitz der „Realität“. Das mit der ungustiös erpresserischen Art der örtlichen Agrargemeinschaft liegt auf derselben Ebene, darauf wurde ja schon hingewiesen. So kann Zusammenleben in einer funktionierenden Gesellschaft bestimmt nicht aussehen, es wird auch nur kurze Beine haben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   04-11-15 18:29

mittlerweile hat die bürgerinitiative ca. 1200 unterschriften gesammelt. 615 per online petition und zusätzlich noch 600 persönlich unterschriebene petitionen in igls selber gegen den neubahn der patscherkofelbahn.

diese 12oo personen sind alles egoistische narren laut „zuhörer“ und stellen noch forderungen und fragen an die stadtregierung – wo kommen wir denn da hin?
wir bürger haben ja schließlich unsere vertreter gewählt und jetzt ist schluss! unseren vertretern muss 100 % gefolgt werden – fehlentscheidungen von politikern hat es ja noch nie gegeben! Wünsche? Sorgen? Anregungen? Kritik? – von bürgern? das ist ja unverschämt!

eine der hauptforderung der bürgerinitiative wird immer als „weltfremd“ von den befürwortern dieses 41 mio. euro projekts bezeichnet. diese forderung lautet, dass man den ist-zustand eines unternehmens fachmännisch überprüfen lässt und im anschluss daraus konsequenzen zieht. das ist das normalste auf der ganzen welt und jeder geschäftsfähige unternehmer würde so vorgehen.

nur bei der patscherkofelbahn ist dies leider nicht der fall gewesen. die stadt innsbruck kauft etwas um 10,7 mio. euro und beschliesst dann das gekaufte abzureissen und weitere 41 mio. euro zu investieren ohne die bestehenden lift auf weiterführung fachmännisch überprüfen zu lassen.

hier wurde im gemeinderat nichts abgewogen. hier wurde bewußt eine entscheidung gefällt, die den innsbrucker steuerzahler viel millionen zusätzlich kosten wird.

die liebe und besgeisterung vom „zuhörer“ an die frau bürgermeisterin frau oppitz-plörer und deren gemeinderat erinnert mich an das drama „romeo und julia“.
leider kann mach auch vor lauter liebe blind sein und die realität nicht wirklich erfassen!

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 Re: Patscherkofelbahn -Millionengrab
Autor: Zuhörer 
Datum:   04-11-15 15:17

Unter der Tarnung "Bürgerinitiative" werden einfach Behauptungen in die Welt gesetzt. Da sind Narren am Werk, die glauben, ihrem nackten Egoismus entsprungenen Einwürfe seien durch die Stadt noch zusätzlich langatmig zu überprüfen. Was glauben, denn diese Herrn und Damen der BI? Die Verantwortlichen in der Stadt haben es sich nicht leicht gemacht. Ihr Vorhaben zum Patscherkofel wurde wurde sehr gut abgewogen. Waren die Leute von der BI nicht auch beim Sondergemeinderat als Zuhörer? Alle Einwürfe der BI – alle schon vorausgehend sattsam in den Medien breitgetreten und hinreichend bekannt – wurden eingehend diskutiert und wohl auch recht gut „aufgemacht“. Die Reden von verschiedenen Seiten der Fraktionen im Gemeinderat waren beeindruckend.


Die Aufwachtelei der BI (es ist letztlich wirklich nicht mehr) wurde im Gemeinderat ganz schön entlarvt. Die Freiheitlichen (besonders Federspiel u. Vescoli) allerdings hatten nichts als destruktive Oppositionshaltung, mit wenig Überzeugung zu bieten. Insgesamt muss man schon froh sein, dass die weit überwiegende Gemeinderatsmehrheit sich der Verantwortung für die Stadt und für die Zukunft ihrer Bewohner sehr überzeugend und vor allem glaubwürdig stellt.


Die Egoisten von der BI sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass sie an die wohltuend parteiübergreifende Verantwortung für die Zukunft und für die kommenden Generationen und an die gut durchdachte Arbeit der Gemeinderatsfraktionen zu diesem Thema Patscherkofel auch nicht annnähernd heran kommen. Dieser Eindruck zwingt sich auf. Mit Besserwisserei ist nichts getan. Jede Schmiererei der BI in diesem Forum ist in der so wichtigen ganzen Sache rd. um den Patscherkofel von Egoismus und von Selbstherrlichkeit triefend.


Im Ergebnis also nur Makulatur ist das von der BI (mit dem Argument der Grundeigentümer noch höchst erpresserisch), was im Geist der von der Politik zu fordernden Verantwortung für die gesamte Stadt und ihrer gesamten Bevölkerung samt Umlandgemeinden, Gott sei Dank nicht mehr Ernst genommen werden kann.

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 Patscherkofelbahn -Millionengrab
Autor: klaus margreiter 
Datum:   04-11-15 14:05

Ich habe mich bis jetzt noch nicht wirklich für dieses Thema Patscherkofelbahn Neu interessiert, aber langsam glaube ich es selber nicht.

Wie kann der Gemeinderat über etwas abstimmen, wo sie noch nicht mal die Zusage der Grundeigentümer hat?

Wie kann der Gemeinderat über einen 40 Millionen Betrag abstimmen, was wahrscheinlich gar nicht finanzierbar ist bei der derzeitigen finanziellen angespannten Lage? Heute steht zumindest so etwas in der Zeitung!

Ob die Stadt die günstigeren Varianten nicht geprüft hat -so wie hier von der Bürgerinitiative beschrieben wird - kann ich ich nicht beurteilen.
Was mich jedoch wundert, ist, dass die Stadt Innsbruck keine Gutachten vorlegt, wenn so ein schwerwiegender Vorwurf gemacht wird. Wenn das stimmen sollte, ist das meiner Meinung nach ein grob fahrlässiger Vorgang.

Also eine Bitte an die Frau Bürgermeisterin und an die Gemeinderäte: Falsifizieren sie doch endlich die Aussagen dieser Bürgerinitiative!

Ich stelle mir sonst die Frage "Wer ist glaubwürdiger - die Stadtvertretung oder die Bürgerinitiative Igls?"

Und ich denke mir, mit dieser Meinung bin ich nicht alleine!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: b.schwan 
Datum:   03-11-15 11:57

Meine Vision ist, dass die stadt innsbruck nicht 41 mio. euro in ein nicht stimmiges konzept investiert.

es kann ja nicht sein, dass die teuerste variante genommen wird ohne, dass vorher die günstigsten varianten - nämlich das bestehen lassen der alten lift anlagen am patscherkofel nicht von einem sachverständigen fachgerecht überprüft wurden.
bei ähnlichen modernisierungsmaßnahmen gleich alter pendelseilbahnen wird für so etwas mit 5 mio. euro gerechnet. (bsp. raxbahn - ist derzeit aktuell! gleiche bauart, gleiche firma " Adolf Bleichert & Co" wie patscherkofelbahn, nur noch 3 jahre älter als die kofelbahn))

die neue geplante bahn auf den patscherkofel hat eine stundenkapazität von 2600 personen. d.h. bei einem 8 stunden lift tag kann diese bahn 20800 leute täglich transportieren.

derzeit fahren im schnitt im frühjahr, sommer herbst so an die 200 personen täglich. an spitzentagen wird an der 1000 personengrenze gekratzt! das soll mir mal einer erklären wofür man eine bahn mit einer kapazität von über 20.000 personen täglich benötigt!

im winterbetrieb hat es bisher der erst ca. 15 jahre alte OLEX lift leicht geschafft, alle schifahrer ohne wartezeiten auf den berg zu bringen !

jeder weiß, dass der schibetrieb im winter sehr aufwändig zu erhalten ist und rückgängig ist. in der letzten saison war es ein rückgang von 5% ( http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/10710989-91/erstes-kofel-jahr-mit-licht-und-schatten.csp) laut aussagen des gf scheiber.

die vison der stadt innsbruck in einen winterbetrieb 41. mio euro zu investieren ist also mehr wie fragwürdigt.

meiner meinung nach sollte man den winterbetrieb mit den derzeitigen liften aufrechterhalten. das spart geld, funktionierte in den letzten jahren sehr gut und schon auch die umwelt.

eine rodelbahn kann man auch mit der derzeitigen liftanlage bauen. das hängt nicht mit den liften zusammen. ebenso kann man den schwimmteich für badegäste adaptieren - das hat auch nichts mit den lift zu tun.

lieber igler freund: wenn man diese ideen als unsinnige visionen bezeichnet, hat man selber schwierigkeiten mit dem rechnen oder hat sich mit dem ganzen projekt nicht richtig auseinander gesetzt und erzählt hlt irgend etwas und kritisiert sinnlos daher.

da braucht man kein hellseher zu sein,um zu begreifen, dass hier ein millionengrab für die stadt innsbruck mit öffentlichen steuergeldern eröffnet wird!

p.s.: und noch etwas zur finanzierung:
wenn ich 40 mio. euro schulden aufnehme bei einem zinssatz von 5% ergibt sich jährlich eine verzinsung von 2 mio. euro. hier werden aber nur zinsen bezahlt und keine rückzahlung des kredits.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Igler Freund 
Datum:   02-11-15 23:53

Also mit dem Schleimer "Zuhörer" hab ich nix zu tun. Aber Bertl weiß eh alles. Wohl ein kleiner Hellseher. Der Mann hat halt noch (unsinnige) "Visionen" ;-)

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörerin 
Datum:   02-11-15 16:52

Zuhörer samt seinen Pseudonymen trifft es auf den Punkt: was unsere liebe Frau Bürgermeister mit der grünen Uschi hier mit hingebungsvoller Geduld, staatsmännischem Auftreten und außergewöhnlicher Sachkenntnis leistet, sucht seinesgleichen. Unsere Kids werden in einem fantastischen Märchenwald aus Plastikgiraffen und -Elefanten im bunten Hello-Kitty-Snow den Schisport in einer noch nie dagewesenen Begeisterung ausüben. Bestens erschlossen über einen super Parkplatz, wo Mami und Papi mit dem SUV nachhaltig unteregs sind und unsere Kids super sauber in Christls Wunderland bringen. Infotainment erinnert an die Geschichte des Hausberges und würdigt diese Leistung unserer VolksvertreterInnen. Mit Fairtradekaffee in der urigen neuen, unter nachhaltigen Gesichtspunkten errichteten Lokalität lässt sich auch das rege Treiben am erweiterten 18 Loch Golfplatz beobachten, wo unser FX Gruber zusammen mit Jürgen Bodenseer mit vollem Einsatz um unserer Land die weißen Kugeln gekonnt in den Igler Boden versetzt.

Vergesst diese BI, die schreien wie Zuhörer schreibt ja schon seit Jahren und wollen nur ihren Besitzstand wahren. Aber auch Parteibonzen haben Anspruch auf soziale Leistungen wie Sozialwohnngen, und das werden auch die nicht gestopften Igler akzeptieren müssen. Alle anderen haben es sich eh schon dank unserer Wahnsinnsregierung richten können.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: kein zuhörer - mitleser 
Datum:   02-11-15 16:46

zur Demokratie gehört auch, dass man sich an Regeln hält.
Eine Regel im Innsbrucker Gemeinderat ist, dass sich keine Zuhörerinnen auf den Gästeplätzen durch Klatschen, Hineinrufen,
Mitdiskutieren etc. an der Sitzung beteiligen dürfen. Sollte dies doch der Fall sein, kann der oder die Vorsitzende die
jeweiligen Menschen zum Gehen auffordern oder aus dem Saal entfernen lassen.
Wenn man nun behauptet, das habe mit Demokratie nichts zu tun, dann ist genau das Gegenteil der Fall. Die gewählten Vertreter
sollen und müssen das Recht haben, ihre Argumente ohne Beeinflussung durch Außen auszutauschen um sich
von der abzustimmenden Sache ein Bild machen zu können. Wenn das Publikum sich beteiligen dürfte, dann würde
es wohl nicht lange dauern, bis diverse Parteien immer ihre "Fangruppierung" mibringen würde. Was das dann für den
Parlamentarismus bedeutete kann sich wohl jeder selbst ausmalen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   02-11-15 14:51

@Bürgerinitiative Igls
Bei jeder größeren Veranstaltung müssen staatliche Ordnungskräfte dabei sein. Das ist auch bei Vorstellungen im Landestheater so. Es geht um die Sicherheit der Teilnehmer. In der durch die BI Igls schon seit langer Zeit in der Öffentlichkeit aufgeheizten Stimmung gegen das Erschließungsvorhaben Patscherkofel war für die Sondersitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt, im Interesse der GemeinderäteInnen und auch der zu erwartenden vielen Zuschauer und Zuhörer dieser Sitzung, die Beiziehung von öffentlichen Ordnungskräften MEHR ALS INDIZIERT. Ehrlich gesagt, was sich Einzelne von der BI Igls herausgenommen hatten, um die öffentlich zugängliche Gemeinderatssitzung u.a. durch unverzeihliches lautes Hineinschreien (solches Verhalten musste auch als bedrohlich gesehen werden) zu stören, da waren die Sitzungsleiterin bzw. die Stadtverwaltung schon gut beraten, hier durch die Anwesenheit von bescheiden wenigen öffentlichen Ordnungskräften, gebotene Sicherheit für den geordneten Ablauf dieser öffentlich zuglänglichen Veranstaltung zu vermitteln.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: lanser 
Datum:   02-11-15 10:18

Wie sich manche Igler bei der Sitzung aufgeführt haben grenzt an eine Sauerei! So erreicht Ihr gar nichts!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   02-11-15 02:33

Die Beschäftigung mit den Beiträgen eines "Zuhörer" hier wird erst interessant wenn man weiß, welche Person sich dahinter verbirgt. Ansonsten belanglos. Ein Hoch auf seine geliebte "Frau Bürgermeisterin" und VP-Runde, und das Postenschacher- und Auftragserteilungskarusell dreht sich munter weiter, an dem "Zuhörer" nun auch wieder saftig mitnaschen will. Wir werden davon vermutlich noch mehr hören, dann mit Namen ;)

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   01-11-15 21:44

lieber zuhörer,

staatsmännisch wurde vom gemeinderat die polizei gerufen und vor dem gemeimderatssaal positioniert.

aber alles ganz normal und souverän!?

echte bürgerinnenbeteiligung.

gute nacht für innsbruck!

p.s.: auch gemeinderäte sind zuhörer?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   01-11-15 21:11

Das mit der formellen Seite der Nachverfolgung über die ip Adresse beeindruckt nicht, es muss der Inhalt stimmen und dass man hinter den geposteten Argumenten steht. Darauf kommt es an. Für meine Person möchte ich dies mit Nachdruck bestätigen. Ich bemühe mich, nicht zu lügen. Ich habe meine persönlichen Eindrücke aus dieser Gemeinderatssitzung wieder gegeben. Darf ich kursorisch wiederholen.

Die Gemeinderatsdiskussion verlief auf hohen Niveau. Vor allem die Sprecher der Parteien (Herrn Viscoli und Federspiel von den Freiheitlichen hätte ich in diesem Zusammenhang ausgenommen) hatten zur Sache gute Diskussionsbeiträge und damit für mich viel Information gebracht. Erkennbar war für mich eine geradezu staatsmännische Verantwortung dieser Mandatare für die Anliegen der Landeshauptstadt spürbar. Nicht nur diese Parteisprecher, auch eine Reihe anderer GemeinderäteInnen haben sich – aus meiner Sicht als interessierter Zuhörer – sehr engagiert und inhaltlich stark eingebracht. Die Bürgermeisterin hatte souverän ihres Amtes gewaltet, inhaltlich in ihren Beiträgen und organisatorisch hatte sie selbst unfletiges Verhalten aus den Zuschauerrängen betont ruhig und ausgewogen gehändelt.

Einige Vertreter von den Zuschauern, offenbar von Igls stammend, haben sich höchst ungehörig benommen. Das betrifft nicht nur ihr überschießendes Verhalten mit unerträglichem Hineinschreien, dazu kommen noch, eher für die Nachbarschaften unter den Zuhörern gedacht, unangebracht abschätzige und erniedrigend primitive Äußerungen über Leute der Stadtregierung und/oder GemeinderäteInnen. Das sind Fakten, die ich mit eigenen Ohren hören hab müssen.

Wie viele andere Zuhörer wohl auch, bin ich als Zuhörer zu einer Gemeinderatssitzung des Gemeinderates von Innsbruck gegangen. Wie in allen Gesetzen zu lesen ist, darf man sich dabei erwarten, dass dies keine Veranstaltung zwischen dem versammelten Gemeinderat mit sich ungehörig verhaltenden Zuhörern sein würde. Den Zuhörern kommt keinerlei Mitwirkungsrecht zu, schon gar nicht in der Form des deplazierten und dies teils wiederholenden Hineinschreiens in die Versammlung der Gemeinderäte. So die Gesetzeslage für solche Sitzungen und Tagungen und so das Einmaleins von gutem Benimm. Zuhörer sind bei solchen Sitzungen des Gemeinderates keine Gesprächspartner. Schon gar nicht dann, wenn sie, wie geschehen, quasi ungebeten selber lautstark das Wort an sich reißen wollen. Wer sich an solche selbstverständliche Benimm-Regeln nicht hält, hätte als Maßnahme der Sitzungsordnung entfernt werden können. Die vermittelnde Art der Frau Bürgermeisterin hatte das vermieden und letztlich viel ausgeglichen.

Für mich als Zuhörer drängte sich der sichere Eindruck auf, dass unter den maßlosen „Schreiern“ von der Zuhörerseite wohl vornehmlich Einzelne der Bürgerinitiative von Igls gewesen sein dürften. Ich denke, ich irre mich da nicht ganz!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: charly 
Datum:   01-11-15 20:58

es wird so enden wie es einst begonnen hat:
http://m.tt.com/Überblick/4952371-42/patscherkofelbahn-war-auch-ein-schwazer-sorgenkind.csp
innsbruck hat es immer schon bestens verstanden pleite zu gehen. zwei mal musste die tiwag die stadtfinanzen sanieren (achensee, ivb, cross border), auf kosten aller tiroler.
mit den 300-400 millionen für die straßenbahn und jetzt mit diesem dummen prestigeprojekt patscheter kofel ist die nächste sanierung vorprogrammiert. nur wer soll soll das in ein paar jahren zahlen?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   01-11-15 20:08

sehr geehrter herr zuhörer bzw. ex bi igls oder igler insider oder igler freund .... oder höchstwahrscheinlich FI gemeinderat!

solche lügen verbreiten auf breiter front ist ja wirklich unglaublich!

mal schauen, ob sie auch so internet fit sind und bedacht haben, dass allle ip adressen bei jedem posting gespeichert werden und somit auch zurück verfolgt werden können.

herr markus wilhelm wird sich wahrscheinlich jetzt schon zerkugeln, weil er immer die gleiche ip adresse von den postern sieht, aber unterschiedliche namen! ihr lustigen zeitgenossen ihr werdet noch mehr lachen, wenn das hr. wilhelm dann auf der hauptseite postet und euch aufdeckt als gemeinderatmitglied!

also bitte so weiterposten!


fakt ist immer noch, dass die stadt innsbruck eine millionenentscheidung getroffen hat ohne ein fachmännisches gutachten für die wesentlich billigere nullvariante(bestehende lifte zu erhalten) einzuholen. der differenzbetrag liegt hier bei etwa 30 mio. euros. das ist grob fahrlässiger umgang mit steuergeldern der innsbrucker bürgerInnen und da hört sich der spass auf!


gute nacht für innsbruck!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Jupdidu 
Datum:   01-11-15 19:32

@Zuhörer

war da nicht dabei, bin auch nicht bei irgendeiner Bürgerbewegung....aber die Zeiten wo Bürgermeister(innen) jemanden "entfernen lassen können" sind vorbei...bei uns herrscht Demokratie....aber leider fühlt sich der Bürger von den Entscheidungen dieser Leute soooooooo weit entfernt, dass ich so manche Emotion verstehen (nicht gut heissen) kann. Da wählt man die lieben Grünen in den Gemeinderat udn was passiert....370 Autabstellplätze, Seilbahnbau, Beschneiungsteich vergrössern, Roden, Aufforsten, zerstören....also ich versteh das NICHT !

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   01-11-15 15:27

Genau das habe ich auch so bei dieser Gemeinderatssitzung empfunden. Ich ging zu einer Gemeinderatssitzung (nicht zu einem unkontrollierten Theater, was einige Initiatoren von Igls offenbar anstrebten) und wollte mir die öffentlich zugängliche Diskussion des gewählten Gemeinderates der Stadt Innsbruck anhören. Die widerliche und undisziplinierte, teil ordinäre Schreierei von Leuten bei dieser Sitzung aus der Zuhörerloge heraus, das dürften gewiss nur Leute der Bürgerinitiative Igls gewesen sein, das war schier unerträglich.Ich kannte nur einige davon. Niemand, der sich sachlich aus der Gemeinderatsdiskussion informieren wollte, konnte damit einverstanden sein.

Die vorsitzführende Bürgermeisterin hatte mit diesen Schreiern elendsviel Geduld. Längst hätte die Frau Bgm. diese Störenfriede in den Zuhörerreihen von der Gemeinderatssitzung entfernen müssen. Mir wurde bald klar, wer so unplaziert schreit, der hat auch nicht Recht. Das hat letztlich für mich die Gemeinderatsdiskussion deutlich gezeigt.

Danke für deine ehrenwerte Geradlinigkeit, ich fühle mit dir.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Ex-BI Igls 
Datum:   01-11-15 12:27

ich bin ja auch Mitglied in der Bürgerinitiative gewesen, allerdings jetzt nicht mehr. denn so, wie sich manche im Gemeinderat aufgeführt haben, kann ich da nicht mehr mit dabei sein. Ich kann mit Menschen, die offenbar andere nicht achten und nicht auch mal zuhören können, nichts anfangen, und ich habe die Schreiereien seitens der Bürgerinitiative nicht verstanden.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: anonym 
Datum:   01-11-15 11:21

An Herrn oder Frau "Zuhörer":

Eigenlob stinkt!


Und es wird nicht besser, wenn man es wiederholt!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   31-10-15 20:11

So zynisch, wie du das empfindest, war dies wirklich nicht gemeint. Ich wollte vielmehr tatsächlich empfundene Eindrücke wiedergeben. Die von mir genannten Wortführer der politischen Parteien – erspar mir Namen, die ob ihrer Spitzenleistungen in ihren verbalen Beiträgen jeden Respekt verdienen, zu wiederholen - im Innsbrucker Gemeinderat sind eine „Wohltat“ im Vergleich dazu, welche „Pfeifen“ in den LT (Pertl, Plautz und viele andere auch) gefunden haben. Die Gemeinderatssitzung hatte hohes Niveau. Dafür hat der Innsbrucker wirklich viele Könner als Gemeinderäte und gleichzeitig Gewährsleute für die öffentliche Sache.

Überwiegend (die freiheitliche Ecke ist davon auszunehmen) wurde staatstragend und wirklich für das Vorhaben in alle Richtungen diskutiert und überzeugend Stellung genommen. Ich bin aus diesen guten Informationen, aus diesem Gemeinderat für mich zu entnehmen, zur Überzeugung gelangt, dass man sich als BürgerIn auf diese Mehrheit im Gemeinderat verlassen und ihr vertrauen darf - Mehrheit in dieser Landeshauptstadt unter der Leitung der so erfolgreichen Bgm. Oppitz-Plörer ist nicht Unsinn.

Schon lange beobachte ich die öffentliche Meinungsmache der Bürgerinitiative Igls und der AG Igls zum Patscherkofelvorhaben. Bei mir ist der sichere Eindruck geblieben, es war demokratiepolitisch, sachlich und fachlich falsch, diese Stadtteilausschüsse einzurichten. Da werden verhärtet Egointeressen – wie besonders hier in Igls – zelebriert, und das gemeinsame Ganze für die Landeshauptstadt bleibt auf der Strecke.

Gott sei Dank gibt es in Innsbruck wirklich hochkarätige Gemeinderäte (das zeigt diese Gemeinderatssitzung eindrucksvoll) und eine Stadtregierung, die sich dem öffentlichen, dem umfassenden und Egoismen von Einzelgruppen überspannenden Interesse der Landeshauptstadt und der gesamten Bevölkerung dieser Stadt und Umland verpflichtet fühlt.

Ohne jeden Zynismus: Eindrucksvoll und überzeugend hat dies die Gemeinderatsmehrheit gemacht. Die Fragen, die Reden und Diskussionen zum Patscherkofelvorhaben waren höchst informativ und aus Sicht von BürgerInnen zutiefst vertrauenserweckend. Diese Art von Politik und der so wichtigen Entscheidungsfindung – wie gestern im Gemeinderat von Innsbruck –, das mag man, das kann man mit gutem Grund mögen.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   31-10-15 19:43

ein lob an "zuhörer" - selten so einen guten zynismus gelesen. hut ab!

und noch etwas habe ich gefunden auf www.derstandard.at : auch nicht schlecht!

von fussgängerüberführung:

Zitieren:

Der Sondergemeinderat hat die neuen auf den Winterbetrieb hin optimierten Anlagen abgesegnet. Mit den Stimmen der Grünen. Diesen schrieb ich in ihr Facebook:
Eine Hochleistungs Einseilumlaufbahn für 2500 Personen/Stunde (10er Kabinen), Erweiterung d. Pumpstationen für die künstliche Beschneiung, zusätzliche neue lärmende Schneekanonen, Stärkung der Stromleitungen am Berg, Abtrennung von Igls' Skipiste und Seilbahn ganz weg, Ein Riesenparkplatz für zusätzliche 390PKW (oberirdisch, spart Geld...) plus Busse wo jetzt noch Wald ist (insgesamt 790 PKW Plätze) eine Flutlichtanlage, noch ein Bergrestaurant neben der Schroecksil Ruine...
Das nennt ihr also Nachhaltig?
Ein Industrieskiausbau an meinem Hausberg mit der vollen Unterstützung Gruenen, wer haette das gedacht?!!...Schade!


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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Zuhörer 
Datum:   31-10-15 12:32

Diese Gemeinderatssitzung von gestern wurde höchst professionell durchgeführt. Die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ist eine Klasse für sich. Mit welcher Geduld, mit welcher Ausgeglichenheit und – immer wieder ganz deutlich zu spüren – mit welchem soliden Wissen und peinlich genauer Vorbereitung sie jeden Redner(in), hat sie jede Wortmeldung sehr Ernst genommen und auf alle Fragen und Argumente höchst sachlich und letztlich überzeugend zu antworten gewusst. Als möglichst objektivem Zuhörer drängt sich einem auf, man kann stolz auf diese Landeshauptstadt sein und dass eine Bürgermeisterin diesen Kalibers die Geschicke dieser Stadt gut in der Hand hat. Ein weiterer Eindruck blieb auch. Solche Frauen in einer hohen politischen Funktion wird dieses Land, vielleicht auch dieser Staat nicht viele haben. „Beängstigend“ irgendwie aus der Sicht des Wohles für diese Stadt, so dachte ich mir, wenn für diese Frau ein Ruf in eine höhere bzw. höchste Funktion im Land oder gar auf Bundesebene käme bzw., wie sich dies aufdrängt, absehbar auch noch kommen dürfte.

Insgesamt hatte diese Gemeinderatssitzung auf beachtlichem Niveau stattgefunden. Die freiheitlichen Gemeinderäte(in) allerdings sind schon von ihrem auffälligen, bis unerträglich tölpelhaften Verhalten (Federspiel) unangenehm aufgefallen. Ihre Argumente, waren solche mit aller Mühe ansatzweise schon auch erkennbar (Dengg), waren letztich mikrig, wenig überzeugend. Opposition heißt Destruktion, das war deren tragendes Moto. Leicht so auszumachen, das drängte sich so dem Zuhörer auf.

Souverän und überzeugend waren die Beiträge der „Uschi“ von den Grünen und nicht zu vergessen, die erste Rede vom StR F.X. Gruber, einfach Klasse, da spürte man – trotz ÖVP-Opposition – den Staatsmann, der im Wechsel das Bleibende und in der Vielfalt das Gemeinsame im Auge hatte. Gratulation, einem solchen Vertreter der Öffentlichkeit kann man vertrauen, es ging um ein kluges, durchdachtes Abwägen des diskutierten öffentlichen Vorhabens. Trotz Opposition. Gratulation an diesen Herrn.

Recht gut war auch die Rede des GR Grünbacher (SPÖ). Er beschäftigte sich mit dem Verhalten und der Rolle der AG Igls zum Vorhaben am Patscherkofel. Es kam deutlich hervor, wie ganovenhaft da von einer AG agiert werde. Eine einzelne Rechtsperson, nämlich die AG Igls sei drauf und dran die 140.000 Einwohner von Innsbruck zu erpressen. Dem dürfe nicht nachgegeben werden. Die Gründe dieser AG Igls würden ohnehin von der öffentlichen Hand stammen. Durch eine Fehlleistung im vorigen Jahrhundert seien diese Gründe in die Hand der AG Igls gekommen. Und diese eine „Person“, diese AG Igls wolle der gesamten Landeshauptstadt Innbruck diktieren, dass in Igls – selbst auf städtischen Grundstücken – Sozialbauten nicht oder nur sehr begrenzt errichtet werden dürften. Die Botschaft der Agrarier von Igls ist, die Großkopferten sollten in Igls thronen und die Habenichtse sollten in anderen Stadtteilen Unterschlupf finden. Das möchte eine Gemeinschaft von wenigen Agrarmitgliedern, mit weniger als bloß fünf Bauern noch (die AG Igls), fordern und dies der gesamten Landeshauptstadt, der städtischen Regierung und der städtischen Raumordnung aufs Aug drücken. Gratulation an diesen Gemeinderat, der den Nagl so auf den Kopf getroffen hat.

Als Zuhörer drängt sich die Frage auf, wer hat solchen Menschen so etwas Abstruses ins Hirn geschissen? Wenige Abzocker von Igls sitzen auf den ehemaligen Gemeindegründen. Durch Trickserei sind sie Eigentümer dieser Liegenschaften geworden, die eigentlich der Stadt gehörten und neben den Holzbezügen für die Berechtigten der Öffentlichkeit zu dienen hätten. Unabhängig davon:

Die AG Igls ist als Körperschaft ÖFFENTLICHEN RECHTES organisiert. Also von vorneherein wird einer solchen Organisation schon von ihrer Struktur her öffentliche Sorge und öffentliches Anliegen unterstellt. Was passiert aber in Igls. Hier in Igls benehmen sich ein paar „Heini“ so, als ob sie nicht Teil dieser Stadt Ibk wären und als ob sie sich nicht höheren Anliegen und Anforderungen dieser Stadt zu unterstellen hätten. Sie verhalten sich nicht wie eine verantwortungsvolle und den öffentlichen Anliegen verpflichtete ÖFFENTLICHE KÖRPERSCHAFT, vielmehr wie ein mieser privater Verein von unverbesserlichen Egoisten, die nichts im Kopfe haben, als zeitlebens bloß auf sich selber zu denken. Igls, die paar Agrarmitglieder der AG Igls sind das beste Beispiel, warum der Gesetzgeber, sei es in Wien oder in Innsbruck schon längst auf den Plan zu treten hätte, solche aufgeplusterten Agrargemeinschaften, die nicht wissen, was ihre eigentliche Aufgabe ist (wie hier in Igls), schlichtweg abzuschaffen. Solche Fehlentwicklungen von Agrargemeinschaftsgebilden wie in Igls bereiten den Weg dazu. Fehlleistungen solcher Art wie in Igls ein für alle Male zu unterbinden bzw. eine solche sich aufdrängende Entwicklung aufzuhalten, dazu wird keine „Streitbeilegung“ (nur fehlgeleitete Gehirne können überhaupt so etwas denken und fordern) nur irgendetwas unwiderruflich beitragen können. Schlecht beraten, diese Agrarier, die weit überwiegend mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun haben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Surtaucher 
Datum:   31-10-15 09:33

Frau BM OPPITZ - PLÖRER ich werde bei der nächsten GEMEINDERATSWAHL an diesen vollzogenen Schwachsinn und Steuergeldverschleuderung denken - ich hoffe sehr, das machen andere auch!

Innsbrucks Straßen sind voller Schlaglöcher - aber hier werden 40 Mille in eine neue Bahn investiert - SCHILDA lässt grüßen!

Hier wird der genau selbe IRRSINN wie bei der Hungerburgbahn vollzogen - aus Fehlern sollte man bekanntlich lernen, aber mit Sturschädeln und Brett vorm Kopf Gemeinderäten gelingt das nicht.

Wo bleiben die GRÜNEN, welche doch sonst auch bei jedem gelassenen FURZ aufschreien?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Jupdidu 
Datum:   31-10-15 07:33

Du hast es erfasst, Würgermeister...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Würgermeister 
Datum:   30-10-15 23:02

ja eh. aber das würde heissen, gar keine bahn mehr betreiben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Jupdidu 
Datum:   30-10-15 22:58

@Würgermeister

ich denke die Chance wär schon gewesen aus dem Patscherkofel etwas besonderes zu machen...z.Bsp. ein eigenes Skitourengebiet, Nachtskitouren, Lawinencamps...etc....aber eine Bahn für über 40 Millionen Euro bauen wo daneben der Stuabier Gletscher, die Seegrube, die Lizum etc.... lockt: WAHNSINN!!!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Würgermeister 
Datum:   30-10-15 22:38

@ bürgerinitiative: jedenfalls war ich lange genug da, um alle meine fragen beantwortet zu bekommen. was sie offenbar ja nicht waren...

@Selbstgeissler: alles lässt sich renovieren, nur eine frage des preises

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Selbstgeissler 
Datum:   30-10-15 20:27

Daß sich die alte Pendelbahn nicht sanieren ließe, ist ein vorgeschobenes Argument, wie die älteste Seilbahn auf die Rax oder nahc wikipedia die älteste Großkabinenbahn auf den Predigtstuhl.
Absichten und Interessen sind so entwaffnend einfach zu offensichtlich.
Daß die FPÖ als einzige Opposition übrigbleibt, finde ich das eigentlich Bedenkliche. Grüne, SPÖ?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Igler Freund 
Datum:   30-10-15 20:20

Keep cool und Smoke mal was ordentliches, Bertl! Kennst eh von früher. Dieses Mal halt nicht erwischen lassen. ;-)

Den Privatkrieg von deinem Vater und dir interessiert hier übrigens niemanden. Auch Du wirst in einer Demokratie Mehrheiten akzeptieren müssen. Also hau die über die Häuser und widme dich deiner Gartenarbeit :-)


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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   30-10-15 20:10

sehr geehrter herr würgermeister,

nur zur info: wir sind viele leute bei der bürgerinitiative und natürlich war einer von uns bis zum schluss da.

auch hr. zimmermann war bis zum schluss da, sonst war's eigentlich leer - ausgenommen natürlich "die experten" und der gemeinderat.

d.h. entweder sind sie ein mitglied des gemeinderats, die diesen unsinn mitabgestimmt haben oder einer der experten, die nicht die volle wahrheit gesagt haben.

die nullvariante wurde noch nie fachmännisch überprüft.

hier ein paar infos dazu:

Es schwirren zwar Zahlen und Gerüchte um die alte Patscherkofel-Pendelbahn herum, aber detailliert wurde noch kein Gutachten erstellt und den politischen Entscheidungsträgern vorgelegt. Dieses fehlende Gutachten sollte Auskunft geben, mit welchem Aufwand für die Modernisierung der alten Pendelbahn und auch die Weiterführung der im Jahre 2022 ablaufenden Konzessionierung gerechnet werden kann. So ein Gutachten kostet laut einem Experten ungefähr 10.000 Euro.

Bei ähnlichen Seilbahnprojekten (Raxbahn Baujahr 1926 –erste Personenseilbahn Österreichs, Schmittenhöhen-Bahn Baujahr 1927) in Österreich wird für eine derartige Modernisierung und entsprechende Konzessionierung mit Beträgen von etwa 5 Mio. Euro gerechnet.

Das wäre für die Stadt Innsbruck, wenn es sich in diesem Kostenrahmen bewegen würde, eine Einsparung von fast 30 Mio. Euro. Diese 30 Mio. fehlen dann natürlich an anderen Stellen und derzeit ist die finanzielle Situation der Stadt Innsbruck sehr angespannt!

also herr würgermeister outen sie sich und verstecken sie sich nicht hinter einem anonym. sie versuchen genau wie die heutigen redner von der wirklichkeit abzulenken.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Ernst 
Datum:   30-10-15 19:37

Sollte man wissen!

Ein Geschäft war die Bahn nie.

http://www.tt.com/home/4952371-91/patscherkofelbahn-war-auch-ein-schwazer-sorgenkind.csp

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: carlito 
Datum:   30-10-15 19:18

Da meinte ein St. Nikolauser:

denen hab'ns ins Hrin g'schiss'n.......
Ob er Recht hat?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: würgermeister 
Datum:   30-10-15 18:05

die alternative ist dann - gar keine bahn mehr. wollen sie das?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Jupdidu 
Datum:   30-10-15 17:45

Warum machen die Grünen bei so einem Projekt mit?? millionengrab ist noch milde ausgedrückt....bei der Konkurrenz in Tirol hat dieses Skigebiet keinerlei Chancen!! Und die Umwelt wird am Kofel massiv leiden...eine Mittelstation bei der Patscheralm...das ist absoluter Wahnsinn...über 40 Mio. Euro. Man fragt sich schon wie die Politiker von Grün,Gelb auf sowas kommen...

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: würgermeister 
Datum:   30-10-15 17:45

wie gesagt... wer länger geblieben wäre, hätte auch antworten bekommen.

die alte bahn kann noch bis 2022 fahren. braucht aber jedes jahr einen zuschuss von ca. 1.5 mio euro um betrieben werden zu können.

dann - 2022 - muss alles erneuert werden - inklusive stützen und bergstation, die, wie ich gehört habe nach norden wandert. also wird auch die neu gebaut werden müssen.
ausserdem gibt es eine studie, die besagt, die erneuerung der alten bahn kostet 14,7 mio euro, das ohne neubau der bergstation und ohne behindertengerechte zugänge zu den anderen stationen. auch ist unklar, was bei den stützen ist. da ist sicher auch einiges zu erwarten. wenn ich dann noch überlege, was die anderen bahnen kosten - der ochsenalmlift ist ja auch schon steinalt - dann wäre nach meiner meinung das belassen der alten bahn mit allen anderen das millionengrab.

zumindest mich hat der gemeinderat überzeugt, dass das die richtige entscheidung ist.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   30-10-15 17:36

die frau bürgermeisterin und die sogenannten experten erklärten immer nur die neue bahn und warum die alten liftanlagen so schlecht seien.

auf die frage "warum die nullvariante(die bestehenden lifte bleiben) nie fachmännisch überprüft wurde" gab es einen ordnungsruf anstatt diese frage zu beantworten.

5 mio. euro versus 30 mio. euro - aber da darf man dort nicht mal nachfragen, warum die womöglich kostengünstigere variante nicht fachmännisch überprüft worden ist!

reine show heute sonst nichts!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: würgermeister 
Datum:   30-10-15 16:47

ich war auch im publikum. habs aber etwas anders empfunden. gut war, dass alles so ausführlich erklärt wurde, von der bürgermeisterin und von denen, die mit der sache offenbar tagtäglich zu tun haben. ich fand es nur schade, dass die leute der bürgerinitiative aus igls so früh gegangen sind. die haben ja eigentlich gar nicht mitbekommen, worum es da geht. für mich ist die sache jetzt relativ klar. die alte bahn kann nicht erhalten werden. das wäre auf die nächsten jahre gesehen zumindest gleich teuer, wie eine neue bahn. und zusätzlich müssten dann alle anderen lifte erhalten bleiben. und die kosten, was personal und erhaltung betrifft, ja auch einiges.
mir tut es ja auch leid um die alte bahn. aber manchmal muss man sich auch von altem trennen. dann, wenn es einfach keinen sinn mehr hat daran festzuhalten.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   30-10-15 14:04

zur heutigen sondergemeinderatssitzung:
ewiger monolog von oppitz-plörer, manipulativ von vorne bis hinten. unglaublich aber wahr.

abgestimmt wurde wie im vorfeld abgesprochen. die mehrheit der gemeinderäte beschloss dieses millionengrab für innsbruck!

einige bürger, die anwesend waren, regten sich zurecht lautstark über die ansprache von frau bürgermeistin oppitz-plörer auf. 2 leute standen dann sogar auf und sagten, dass sie sich dieses nicht mehr anhören werden, es ist eine frechheit und die leute werden verarscht und machen sich schon lustig über die innsbucker. sie verliessen den sitzungssaal.
irgendwie fühlten sich die gemeinderäte dann nicht mehr wohl und beschlossen sofort eine 20 minütige pause. in dieser pause wurde die polizei gerufen und diese posierten sich vor dem gemeinderatssaal.

scheinbar hatte die frau bürgermeisterin nicht mehr genug vertrauen in den eigens eingerichteten sicherheitsdienst und dachte sich, sicher ist sicher- jetzt brauchen wir auch noch zusätzlich zum sicherheitsdienst die polizei, weil ja so gefährliche "bürger" anwesend waren. das muss man sich mal vorstellen - das nennt man bürgernähe!

es war fürchterlich mitanzusehen und zu erleben wie kaltschnäuzig die ihre sachen durchziehen und unwahrheiten verbreiten!

der arthur bellutti - golfplatzbetreiber in igls wird sich sicher mit dem doppelmayr und allen anderen profiteuren bereits eine sektflasche aufgemacht haben und einmal mehr wissen, wie man die politiker ausnutzen kann und zu solchen entscheidungen führt, die sehr vielen bürgern schaden, aber einige wenigen millionen zuschanzen!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: grünmade 
Datum:   30-10-15 12:46

na bravo schrieb:

> Warum macht Ihr nicht eine Unterschriftenaktion nach dem
> Vorbild "Rettet die Kalkkögel". Schließlich hat diese doch viel
> dazu beigetragen, dass das unsägliche Brückenschlag-Projekt
> schubladisiert wurde.
>


Weil die "Grünen Naturzerstörer" für das Projekt sind.
Wasser predigen und Wein trinken!

Wo ist der Mair mit seiner Tafel?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: na bravo 
Datum:   30-10-15 12:37

Warum macht Ihr nicht eine Unterschriftenaktion nach dem Vorbild "Rettet die Kalkkögel". Schließlich hat diese doch viel dazu beigetragen, dass das unsägliche Brückenschlag-Projekt schubladisiert wurde.



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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Innsbrucker 
Datum:   30-10-15 06:45

Keine Sorge, die BI besteht nicht aus einer Person ;) Man sehe sich einmal die Online-Petition und die Kommentare dazu an, das Thema ist nicht nur den Igler Bonzen ein Anliegen, sondern vor allem auch uns Innsbruckern.

Wenn auch nur ein Bruchteil von dem wahr ist, was an Gerüchten rund um diesen "Deal" kolportiert wird, reicht das um die nächsten Jahre Rechnungshof, Gerichte und vor allem politische Skandale mit Stoff zu versorgen. Und die Grünen erstmals erste Reihe fußfrei mit dabei, Gratulation!

- Ein schwarzer Politiker, der mit der Tochter des größten heimischen Seilbahnherstellers (und zufällig jene Firma, die die neue EUB errichten soll) privat verbandelt ist
- Eine schwarze Stadtpartei, die mit Wohnbauträgern, Immobiliendevelopern, Agrar und dem Golfplatzhirschen über Bünde und Bünde-die-nicht-so-heißen-dürfen (Adler Runde, Innsbrucker Kreis etc.) bestens vernetz ist
- Eine schwarze Stadtpartei, die mit dem Töchterchen des ehem. Vizebgmst. Sprenger exklusiv Zugang in Landesraumordnung besitzt (allein, dass eine solche Parteieinflussnahme in der Raumordnung überhaupt möglich sein kann ist eine Sauerei)
- Eine rote Stadtpartei, dessen Proponentinnen zufällig in den Vorständen jener großen heimischen Bauträger sitzen, die bereits Vorverträge für die Verbauung der freiwerdenden Grundstücke abgeschlossen haben
- Ein nunmehr Vorsitzender des Igler Unterausschusses, der als Architekt mit in der Branche zweifelhaften Ruf vom Futtertropf der Stadt abhängig ist
- Eine grüne Stadtpartei, die man mit politischen Deals (Stichwort Brückenschlag) in dieser Cause leicht ruhig stellen konnte
- ein IVB Chef, der mit seinem stattlichen Gehalt von 200.000,- EUR ein willfähriger Ausführungsgehilfe seiner Herrin ist und ohne Skrupel und Bedenken ob des ihm anvertrauten öffentlichen Geldes tut, was von ihm verlangt wird
- ein "TT"-Redakteur, der privat mit dem Bürgermeisterbüro im Bett liegt und so ein ausgezechnetes Mittel zur Stimmungsmache darstellt.
- ...



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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Kritischer Leser 
Datum:   30-10-15 01:13


Wer ist eigentlich "ICH"? In einer Bürgerinitiative sollte es doch mehr um das "WIR" gehen. Oder führt hier jemand seine Privatmeinung als angebliche Mehrheitsmeinung aus?


Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Warum stimmen die Grünen Innsbruck bei so einem Projekt zu?
>
> Hier wird ganz offensichtlich Steuergeld vernichtet und Natur
> und Umwelt belastet!
>
> Frau U. Schwarzl hatte vor kurzem ein Schreiben an Frau
> Bürgermeisterin Oppitz-Plörer geschrieben, indem auch drinnen
> stand, dass man eine Kostengrenze ziehen sollte. Die Idee ist
> ja nicht schlecht, nur wenn Frau Oppitz-Plörer meint, dass dies
> nicht notwendig sei, muss man doch aufspringen und laut
> schreien!
>
> Leider war und ist dies Frau Uschi Schwarzl zu anstrengend. Ein
> Schrieben aufzusetzen reicht und was nachher passiert, ist
> egal. Ich wasche meine Hände in Unschuld!
>
> Ich dachte immer, die Grünen stehen zur Natur und zur Umwelt.
> Ich dachte immer, das sind Kernthemen der Grünen.
> Ich dachte immer, die Grünen reagieren besorgt auf Bürger und
> helfen ihnen. Ich dachte immer, dass die grünen bei dem ganzen
> Korruptionssumpf nicht mitmachen.
>
> Jetzt war und ist Zeit, dass man endlich Stellung zu einem sehr
> wichtigen Thema nimmt und darüber abstimmt.
>
> Hier geht es nicht um einen Zebrastreifen oder um einen
> umgefällten Baum. Hier geht es um eine Entscheidung, die viele
> Jahre große Auswirkungen haben wird:
> Die Innsbrucker müssen jahrlange diese 41 Mio. Euro
> zurückzahlen, denn vom Himmel fällt das Geld nicht!
> Die Umweltzerstörung des Patscherkofelgebiets kann man im
> Grunde gnommen gar nicht mehr gutmachen. Falls die Grünen es
> immer noch nicht wissen: Die neue geplante Bergstation des
> neuen Liftes wird in ein Landschaftsschutzgebiet gebaut. Ich
> höre diesbezüglich keinen Auschrei. Dort oben entspringen ganz
> viele Quellen. Wasser war und ist immer heilig gewesen - jetzt
> scheinbar nicht mehr! So ändern sich die Zeiten. Egal wenn 40
> tonner LKW über Quellfluren fahren, macht ja nix!!!
> Für den neuen Lift werden alles neue Trassen gebaut. Alleine
> das ganze Areal der Talstation bei der Römerstrasse muss man
> sich als Betonwüste mal vorstellen - das ist ein
> Wasserschutzgebiet! Hier wird noch zuätzlich ein 12.000
> quadratmeter großer Parkplatz gebaut!
>
> Alleine reden hilft hier nichts mehr. Hier ist mehr Einsatz
> gefordert!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Auweh 
Datum:   29-10-15 22:09

Bürgerinitiative Igls schrieb:

> In Igls hat die ÖVP doch ein besonders gutes Ergebnis erzielt? Wendet euch doch an eure Parteifreunde!
Ich kann nicht verhehlen, dass sich die Igler ihre Henker selbst gewählt haben.
Zuerst ÖVP wählen und dann jammern, das geht schon gar nicht, Recht geschieht Euch!"

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   29-10-15 17:27

Nochmals ein Aufruf an alle Interessiert morgen zur Sondersitzung des Gemeinderats Innsbruck zu kommen!

freitag, 30.10.2015 ab 8:00 in der früh ist in innsbruck eine öffentliche gemeindesitzung, in der über das derzeitige geplante patscherkofelprojekt neu abgestimmt werden soll.

diese sitzung findet in innsbruck im neuen rathaus, maria theresien strasse, im 6. stock statt.

wir von der bürgerinitiative werden hingehen und uns das mal anschauen, wie so ein prozess abläuft. hier geht es um sehr viel geld - laut medien wird an diesem tag ein budget von 41 mio euro für die neue patscherkofelbahn beschlossen.

Die Gemeinderäte sollen spüren, dass sie nicht einfach alles über die Köpfe der Bürger entscheiden können!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   29-10-15 08:56

Warum stimmen die Grünen Innsbruck bei so einem Projekt zu?

Hier wird ganz offensichtlich Steuergeld vernichtet und Natur und Umwelt belastet!

Frau U. Schwarzl hatte vor kurzem ein Schreiben an Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer geschrieben, indem auch drinnen stand, dass man eine Kostengrenze ziehen sollte. Die Idee ist ja nicht schlecht, nur wenn Frau Oppitz-Plörer meint, dass dies nicht notwendig sei, muss man doch aufspringen und laut schreien!

Leider war und ist dies Frau Uschi Schwarzl zu anstrengend. Ein Schrieben aufzusetzen reicht und was nachher passiert, ist egal. Ich wasche meine Hände in Unschuld!

Ich dachte immer, die Grünen stehen zur Natur und zur Umwelt. Ich dachte immer, das sind Kernthemen der Grünen.
Ich dachte immer, die Grünen reagieren besorgt auf Bürger und helfen ihnen. Ich dachte immer, dass die grünen bei dem ganzen Korruptionssumpf nicht mitmachen.

Jetzt war und ist Zeit, dass man endlich Stellung zu einem sehr wichtigen Thema nimmt und darüber abstimmt.

Hier geht es nicht um einen Zebrastreifen oder um einen umgefällten Baum. Hier geht es um eine Entscheidung, die viele Jahre große Auswirkungen haben wird:
Die Innsbrucker müssen jahrlange diese 41 Mio. Euro zurückzahlen, denn vom Himmel fällt das Geld nicht!
Die Umweltzerstörung des Patscherkofelgebiets kann man im Grunde gnommen gar nicht mehr gutmachen. Falls die Grünen es immer noch nicht wissen: Die neue geplante Bergstation des neuen Liftes wird in ein Landschaftsschutzgebiet gebaut. Ich höre diesbezüglich keinen Auschrei. Dort oben entspringen ganz viele Quellen. Wasser war und ist immer heilig gewesen - jetzt scheinbar nicht mehr! So ändern sich die Zeiten. Egal wenn 40 tonner LKW über Quellfluren fahren, macht ja nix!!!
Für den neuen Lift werden alles neue Trassen gebaut. Alleine das ganze Areal der Talstation bei der Römerstrasse muss man sich als Betonwüste mal vorstellen - das ist ein Wasserschutzgebiet! Hier wird noch zuätzlich ein 12.000 quadratmeter großer Parkplatz gebaut!

Alleine reden hilft hier nichts mehr. Hier ist mehr Einsatz gefordert!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   28-10-15 19:00

ein feedback von einem igler wutbürger, welches an die bürgerinitiative igls geschickt wurde:

Die AGRAR ist momentan wirklich komplett von der Rolle!
Nicht nur dass sie drauf und dran sind, unseren wunderschönen Ort mit seiner wunderschönen Umgebung dauerhaft kaputt zu machen.
Die schaffen es auch locker in die Medien, genau mit dem Profil wie man diese zweifelhafte Organisation auch sieht, nämlich eine Orga die nur für sich selbst und ihre eigenen "Deals" arbeitet. Ganz verstehe ich die AGRAR-Typen nicht, die schwimmen in Kohle, sind zum Großteil in höherem Alter und steinreich. Wollen die denn die Scheine "aufdoppeln" damit sie in ihren Luxussärgen dann einmal weicher liegen oder was? Die kapieren wohl immer noch nicht, dass man Geld nicht fressen kann. Und mitnehmen kann man den Zaster auch nicht. Dafür berauben sie sich selbst auch ihrer geliebten Umgebung! Ganz ehrlich, wie beschränkt ist dieses Klientel denn eigentlich? Noch dazu bringen diese Typen den ganzen Stadtteil in Verruf. Wir wollen keine "Deals", Tauschgeschäfte, etc.! Wir wollen den Erhalt der Kofelbahn, den Erhalt einer lebenswerten Umgebung und Natur, sparsame Investitionen und Zukunftskonzepte, auch sozialen Wohnbau der in seiner Größenordnung für die Dorfstruktur verträglich ist, und das Alles für ALLE Innsbrucker, für unsere Kinder und auch deren Kinder.
BIN AUCH GELADEN

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   28-10-15 09:41

Warum versucht die Stadt Innsbruck die Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls einzukaufen?

Details(das Dokument der Stadt Innsbruck ist dort zu finden!) findet man hier:

https://zukunftigls.wordpress.com/2015/10/28/zivilrechtliche-vereinbarung-mit-agrargemeinschaft-waldinteressentschaft-igls/


und noch ein posting von dieser seite dazu:

michi k.

28/10/2015 at 08:28
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was ist denn das für ein deal? warum bietet das die Innsbrucker Bürgermeisterin an? jetzt investiert die stadt ibk sowieso schon 35 mio. euro in ein projekt und zusätzlich sollen nochmals kolportierte 3-4 mio. euro nach igls fließen. wenn man sich den deal ansieht, klingt das für die igler gut, aber nach ein bißchen überlegen, müßten die igler auch draufkommen, dass sie wieder über den tisch gezogen werden.

was gibt es denn da noch für deals? das gerücht: im neuen entwurf vom öroko sind grundstücke in igls/fernkreuzweg dabei, die dem herrn karl zimmermann persönlich gehören und in baugrund umgewandel werden sollen. es geht hier um millionenbeträge für karl zimmermann. hier hätte die frau Bürgermeisterin ein sehr gutes indirektes druckmittel auf den obmann der agrar igls karl zimmermann.(“wenn du nicht der neuen bahn zustimmst und deine agrarmitglieder auch dazu bewegst zuzustimmen, kannst du deine persönliche umwidmung vergessen!”)

das ganze projekt ist so sinnlos und sündhaft teuer, dass man es sofort stoppen müßte. wahrscheinlich hat die Stadt innsbruck jetzt angst, dass die einzelnen agrargemeinschaftsmitglieder bei diesem unsinn nicht mitmachen wollen und versucht diese jetzt mit zuckerln einzukaufen. karl Zimmermann steht hier gewaltig unter druck!

die agrarmitglieder sind die einzigen, die dieses projekt noch stoppen können!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitiative igls 
Datum:   27-10-15 11:37

diesen freitag, 30.10.2015 ab 8:00 in der früh ist in innsbruck eine öffentliche gemeindesitzung, in der über das derzeitige geplante patscherkofelprojekt neu abgestimmt werden soll.

diese sitzung findet in innsbruck im neuen rathaus im 6. stock statt.

wir von der bürgerinitiative werden hingehen und uns das mal anschauen, wie so ein prozess abläuft. hier geht es um sehr viel geld - laut medien wird an diesem tag ein budget von 41 mio euro für die neue patscherkofelbahn beschlossen.

vielleicht interessiert das andere bürger auch noch und begleiten uns dorthin!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Andreas O. 
Datum:   26-10-15 21:53

Völserstrasse klingt nach Ziegelstadel. Was war der Grund? Weiß wer mehr??

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: b.schwan 
Datum:   26-10-15 17:15

sehr geehrter "igler insider",

nehmen sie mal ihren hausverstand her und begründen sie warum die alte bahn fix fertig ist. nur weil sie meinen, dass die alte bahn nicht mehr zeitgemäss ist bzw. weil sie persönlich diese alte bahn nicht benützen, heisst das nicht, dass sie auch fix und fertig ist.
da keiner den genauen zustand der alten seilbahn kennt, fordert ja die bürgerinitiative die überprüfung der alten seilbahn und dann erst weitere entscheidungen. das hat wohl eine logik, die nicht so schwer zu verstehen ist. mittlerweilen hat das auch die stadt innsbruck verstanden.

derzeit herrschen eben nur gerüchte über den zustand der alten bahn. und diese gerüchte werden eben weiter erzählt und teilweise sogar ausgebaut. woher die personen das so genau wissen, ist für mich ein rätsel.
sie haben in ihrem posting genau das gleiche gemacht wie viele andere - etwas für fix fertig definieren ohne es genau zu wissen. so etwas nennt man vorverurteilen.

fakt ist auf jeden fall, dass in letzter zeit in österreich sehr wohl alte bahnen renoviert und modernisiert wurden und werden. bsp. wie schon erwähnt sind raxbahn, hochschmittenbahn.
diese modernisierungen der bahnen bewegen sich im unteren einstelligen millionenbereich.

und sie haben recht in unserer familie mangelt es nicht an geld - aber das heisst nicht, dass wir gleich alles kaufen müssen. wenn sie wollen können wir aber gerne mal persönlich miteinander darüber reden hr. "igler insider".

ich setze mich zumindestens persönlich für eine sache ein, wo ich denke, dass sie sinn macht und versuche transparent und neutral zu bleiben.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Igler Insider 
Datum:   26-10-15 16:11

Bei einem Konkurs gibt es immer Leute die draufzahlen. Der "erfolgreiche Berater" Konrad Schw.. und sein Hobby-Gärtner Filius (ehemals wohnhaft in der Völser Straße 63) erklären uns jetzt wie die Welt funktioniert. Sollen sie doch investieren und alles selber auf Vordermann bringen Am Geld wird es in dieser Familie wohl nicht mangeln...

Ob es so eine teure Bahn braucht weiß ich nicht - die alte Bahn ist aber fix fertig. Da brauch ich nur den Hausverstand hernehmen. Ich bin die letzten Jahre nur mehr ab der Römerstraße gefahren. Die Pendelbahn ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerinitative igls 
Datum:   26-10-15 13:19

nach monaten gibt die stadt innsbruck jetzt endlich zu, dass die nullvariante(die bestehenden lifte der pastcherkofelbhan stehen lassen)nicht fachmännisch überprüft worden ist und das jetzt gemacht wird.
( http://www.tt.com/politik/10674093-91/kofel-deal-verschlingt-41-mio.-.csp ).

wäre das nicht alleine grund den ganzen bisherigen prozess sofort zu stoppen? nachzudenken und dann eine sinnvolle entscheidung aufgrund neuer belegter tatsachen zu treffen!

in unserem gesprächen von der bürgerinitiative mit den gemeinderäten haben alle bisher behauptet, dass dies sehr wohl überprüft worden ist. jetzt kommt doch etwas anderes ans licht!

auf grund welchen gutachten oder fehlenden gutachten basiert das bisherige vorgehen der frau bürgermeisterin frau oppitz-plörer?
eine entscheidung von 41 mio euro den bürgern aufzuhalsen ohne vorher alle varianten zu prüfen ist wohl fahrlässig gegenüber dem wähler!

so kann es einfach nicht gehen!

p.s.: warum höre ich hr. gruber franz von der opposition ÖVP nicht laut aufschreien! was ist deren rolle in der opposition? ruhig dasitzen und geld verdienen......... und hoffen, dass wieder mal ein besser bezahlter job herausschaut! bravo franz!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Super Gau 
Datum:   26-10-15 11:37

Bei einem Konkurs is der Schaden weniger interessant als der Gewinn, der daraus geschlagen wird.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igels 
Datum:   26-10-15 11:12

@ Konkursant:

Das ist nur ein böswilliger Beitrag Gegenüber einem Herrn der als ehemaliger Top-Berater Konkurs anmelden musste. Niemand hat einen Schaden erlitten!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: franz h. 
Datum:   26-10-15 09:35

weiss jemand, ob das stimmt, dass der gemeinderat und unternehmer markus stoll, der mieter einer gemeinnützigen sozialwohnung in innsbruck ist, seit langen schon ein baugrundstück in lans besitzt?

markus stoll soll nämlich einer der treiber hinter diesem ganzem patscherkofeldeal sein, bei dem eh nur 41 mio. euro der stadtkasse verpulvert werden.

auf markus stoll trifft der spruch "das eigene hemd ist näher als der rock" - wenn es an die eigene geldbörse geht, schweigt das ökologische und ökonomisch gewissen schnell!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Auch ein Igler 
Datum:   24-10-15 20:52

Von welchen Konkursanten sprechen Sie!?


Ein gut informierter Igler schrieb:

> Konkursanten, die der beratenden Zunft angehören, meinen zu
> wissen, was für die Igler und den Patscherkofel das Beste ist.
> Solche Berater lehnen wir ab. Dann folgt der nächste Konkurs
> und viele Unschuldige kommen zum Handkuss!!!
> Oder: Wer als Berater einmal in den Konkurs gegangen ist,
> sollte sich nicht über PKB-Investitionen äußern. Null Vertrauen
> und Null Kompetenz!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bauernschlau 
Datum:   24-10-15 15:22

nicht zu vergessen, es sind auch Gründe von Schwaiger, Pittl und Eisendel im Umwidmungsplan. Sie sind alle Ausschussmitglieder der Agrar Igls (Vill/Igls gibt es nicht). Zufall??


hinterwäldler mit infos schrieb:

> Zusätzlich git es (,,.)


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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   24-10-15 10:40

absurde news in der heutigen "TT" - das gleicht einer finanziellen hiobsbotschaft für alle innsbrucker!

http://www.tt.com/politik/landespolitik/10674093-91/kofel-deal-verschlingt-41-mio.-.csp

jetzt wird die alte seilbahn scheinbar endlich überprüft! womöglich ergibt sich dann ein betrag von 5 Mio. Euro für die modernisiereung der alten Patscherkofelseilbahn (vergleichswerte gibt es bei ähnlich seilbahnprojekten in Österreich).

dann möchte die stadt Innsbruck die alte bahn einem privaten zum kauf anbieten und gleichzeitig 41 Mio. Euro für eine neue bahn ausgeben.

was ist denn das für eine logik?

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: praxxmarer 
Datum:   24-10-15 00:21

die Frage ist natürlich unanständig. Oder die Antwort?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: praxxmarer 
Datum:   23-10-15 12:25

Noch eines drauf: wer arbeitet nochmal bei Doppelmayr?



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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: hinterwäldler mit infos 
Datum:   23-10-15 11:57

Zusätzlich git es laut einer absprache zwischen unterauschuss Igls und der Innsbrucker bürgermeisterin Oppitz–Plörer noch 3 - 4 Millionen für infrastrukturmaßnahmen in Igls.

Warum ist das unserer bürgermeisterin genau jetzt soviel wert? Warum will sie auf keinen fall den erhalt der derzeitigen Patscherkofelbahntalstation? Sie würde der stadt Innsbruck über 30. Mio. ersparen.

Wer sind die wirklichen hintermänner, die die solche nicht nachvollziehbaren und sündhaftteuren entscheidungen unbedingt wollen?

Die tägliche auslastung im sommer bei der alten Patscherkofelbahn liegt im schnitt bei etwa 200 personen. Bei spitzentagen sind 1000 seilbahngäste da.
Die neue geplante 34 Mio. teure liftanlage kann täglich über 20.000 personen den berg hinaufbringen!! Wer braucht so etwas??

Steckt vielleicht doch der golfplatzbetreiber Arthur Bellutti (ein mitglied, der auf politiker sehr einflussreichen „adlerrunde“ - http://www.tiroler-adler-runde.at) dahinter und nutzt seinen einfluss, solche unsinnigen projekte durchzuboxen? Arthur Bellutti hätte einen enormen nachteil für seinen golfplatz. Er möchte den derzeitigen golfplatz massiv auf einen 18 loch platz ausbauen, und da wäre natürlich eine seilbahn, die darübergondelt, ein großer störfaktor. Alle paar minuten müßten die golfer ihr spiel unterbrechen wegen der seilbahn.

In dieser adlerrunde sind neben golfplatzbetreibern wie Arthur Bellutti auch noch seilbahnvertreter, baufirmen, steuerberatungskanzleien wie Deloitte (Kapferer, ein mann namens Kapferer sitzt zufällig im unterausschuss in Igls) und viele andere einflussreichen firmen vertreten. Sind unsere politiker hier in einer abhänigkeit?

Welche rolle spielt hier Karl Zimmermann, der obmann der agrargemeinschaft Vill/Igls in diesem ganzen spiel? Ist eventuell im entwurf vom derzeitigen ÖROKO (https://oeroko.innsbruck.gv.at) nicht ein grundstück (fernkreuz) von herrn Karl Zimmermann dabei, welches möglicherweise umgewidmet wird? Kann so die frau bürgermeisterin druck auf den obmann Zimmermann ausüben? Bei einer möglichen umwidmung von dieser landwirtschaftlichen fläche in baugrund geht es um millionen für eine einzelne person namens Karl Zimmermann.
Die stadt Innsbruck braucht flächen für den neubau der bahn von der agrargemeinschaft Igls/Vill. Diese agrargemeinschaft könnte also den bau der neuen sinnlosen, überdimensionierten, millionenschweren bahn noch verhindern. Also - wie wäre es mit einem deal? du bekommst die umwidmung, lieber Karl, und wir bekommen deine zustimmung. Alles fantasie? Ein blick in den derzeitigen entwurf des ÖROKO-plans würde aufschluss geben.

Und jetzt fällt mir doch noch ein womöglicher profiteur ein: die firma Doppelmayr – wieviel bleibt bei einem 34 Mio. projekt für den seilbahnbauer über? Das dürfte doch einiges an geld sein.

Aber das sind ja alles nur hirngespinste von einem einfachen bürger. Aber dieser bürger versteht die entscheidungen der politiker nicht mehr…

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Ein gut informierter Igler 
Datum:   23-10-15 10:09

Konkursanten, die der beratenden Zunft angehören, meinen zu wissen, was für die Igler und den Patscherkofel das Beste ist. Solche Berater lehnen wir ab. Dann folgt der nächste Konkurs und viele Unschuldige kommen zum Handkuss!!!
Oder: Wer als Berater einmal in den Konkurs gegangen ist, sollte sich nicht über PKB-Investitionen äußern. Null Vertrauen und Null Kompetenz!!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: ICH weiss alles 
Datum:   23-10-15 01:01

Soll Igls nur den Reichen und den gstopften Russen gehören? Ihr lebt ja alle in euren Igler Paläste
Liebe Igler und Iglerinnen, liebe Abramowitsch: In Wahrheit wollt ihr keine Sozialbau, der euer beschauliches GEFÜGE ZERTSÖRT: eS WÜRDEN ZUR Belohnung sicher auch ein paar Gemeinderäte ein Gemeindewohnungerl ummagschubst kriegen. Nit ganz so dreist wie bei Swietak. Dreist wird's a Ebene höher. Bei Gesamtsumme von 35.000.000 gehen rund 10 % fürs schmieren drauf. Wer wird denn die 3.5 Mille einstreichen, Frau Oppitz? Bürgerinitiative Igls schrieb:

> Im Jahr 2014 kaufte die Stadt Innsbruck die defizitären
> Patscherkofelbahnen (...)

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-10-15 14:19

hier kann man etwas dagegen tun: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/die-patscherkofelbahn-soll-in-igls-bleiben

dauert nur eine Minute - wenn man sich den krimi zur patscherkofelbahn und der geplanten verschwendung von 34. mio. euros dazu durchliest 3 minuten!

ob es etwas hilft, wissen die götter!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-10-15 14:08

und dann gibt´s noch eine partei, die sich immer als wirtschaftspartei schimpft - die ÖVP.

derzeit in der opposition hört man von franz gruber gar nichts. ein kuschelkurs mit der frau bürgermeisterin wird bevorzugt, anstatt mal klar ein NEIN zu sagen!!!

liebe ÖVP gemeinderäte: ihr verantwortet dieses wahnsinnsprojekt um 34 mio. euro ebenso. ihr stimmt genauso ab wie die grünen und die roten und für innsbruck!

herr gruber: nehmen sie doch mal klar stellung zu diesem thema und erklären sie den bürger von innsbruck warum eine wahrscheinlich viel viel günstigere lösung nie fachmännisch überprüft worden ist. hier geht es um viele millionen, die womöglich die stadt umsot raus wirft!

für was gibt es eine opposition? die sollte der regierung normal auf die finger schauen!

für was bekommen sie ihren fürstlichen gehalt? fürs zuschauen? fürs reden, ohne dass etwas sinnvolles rauskommt? fürs rumstehen? fürs rumhocken in sitzungen?

zeigen sie doch mal, dass ihre ÖVP die kompetenz hat zu einer wirtschaftspartei!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   22-10-15 14:00

Es sind nicht nur die Liste Für Innsbruck die dieses absurde Patscherkofleneubauprojekt vorantreiben, sondern die Grünen stimmen auch mit ab zum Abriss der Patscherkofelbahnen. Die Grünen bilden zusammen mit Für Innsbruck die derzeitige Staftregierung!

Früher dachte man, dass die Grünen für die Umwelt, für Nachhaltigkeit und für einfache Lösungen stehen.

Am Beispiel Patscherkofelbahn sieht man es deutlich: Sobald mal eine politische Partei am Futtertrag ist, kehrt sie oft ihre Prinzipien um! In der Opposition hörte man die Grünen immer laut schimpfen, jetzt wo sie am Ruder wären, hört man fast nichts mehr! Null Rückgrat!

Wenn den Grünen schon die 34 Mio. Euro egal sind, sollte, die Umwelt ihnen nicht egal sein!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: robert p. 
Datum:   22-10-15 12:06

Und hier gibt es noch so ein weiteres „Geldgenie“ in dieser „Für Innsbruck“ Partei: Klubobmann Lucas Krackl. Neben den bereits oben von einem anderen User genannten Sozialschmarotzern wie Christoph Kaufmann und Markus Stoll, die den Staat Geld kosten, weil sie in Sozialwohnungen wohnen diese Story über Krackl:
Er war einst Geschäftsführer der Partei Vorwärts Tirol, die jetzt immer noch jährlich 720.000 Euro Parteienförderung erhält, obwohl diese Partei keine Abgeordneten mehr hat. Das kostet den Steuerzahler Geld!
Und vielleicht noch eine kurze Geschichte dazu: Die Werbeagentur Pixel hatte einst Hr. Krackl wegen Untreue und Urkundenfälschung geklagt. Ex-Geschäftsführer von Vorwärts Lucas Krackl budgetierte 60.000 Euro für den damaligen Wahlkampf. Zum Schluss kam aber eine Rechnung von 710.000 Euro ins Büro geflattert. GF Krackl war dann aber nicht mehr für diesen Betrag verantwortlich……..

Und solche Personen entscheiden jetzt über weitere 34 Mio. Euro für die neue Patscherkofelbahn, die der Innsbrucker Steuerzahler zahlen muss!

Personen wie Lucas Krackl hinterlassen womöglich weitere Scherbenhaufen, wenn sie wieder fort sind! Sogar die ÖVP distanziert sich von Krackl – und das heißt wirklich etwas!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Franz H. 
Datum:   22-10-15 10:13

Laut Telefonbuch wohnt Mag. Markus Stoll – ebenfalls Gemeinderat bei der Bürgermeisterliste „Für Innsbruck“ in Innsbruck-Pradl, Roßbachstr 2 . So ein Zufall: Die nächste Sozialwohnung für einen der Liste von der Bürgermeisterin Partei Für Innsbruck.
Markus Stoll muss natürlich auch sparen: Außer seinem Gemeinderatsposten verdient er zwar als Geschäftsführer und Anteilshaber der Firma Pichler so viel Gehalt, wo andere nur davon träumen können! Aber auf seine eigenen Kosten schaut man halt doch ein bisschen mehr als auf die öffentlichen Ausgaben!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Martina B 
Datum:   21-10-15 19:22

ein unwiederbringliches Stück Kulturgut! So viel Charme und Heimatgefühl darf man nicht zerstören!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: karl 
Datum:   21-10-15 19:12

bei der liste "für innsbruck" wissen die eigenen leute schon wie man sparen kann: beispiel: vizebürgermeister kaufmann christoph. er verdient zwar zig tausende euro im monat, lebt aber dennoch in einer sozialwohnung in innsbruck.......

bei öffentlichen geldern schaut es halt anders aus!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - ein Millionengrab?
Autor: Ausgleichszahlung 
Datum:   21-10-15 18:48


Aus dem Kraftwerk in Pettneu ist nichts geworden, also ist wohl genug Geld da, womit man den Patscherkofel attraktivieren kann.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: bürgerin 
Datum:   21-10-15 18:29

solange bürgermeisterin floppitz-plärer nicht ihr eigenes geld für ihr flops zahlen muss, wird sie so weitermachen.

34.000.000 euro für eine neue patscherkofelbahn? wahnsinn!

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Thomas Schwaiger 
Datum:   21-10-15 08:29

Politiker werden vom Steuerzahler gewählt und gut bezahlt, und leider oft auch mit zu viel Macht ausgestattet. Dann wird eigenmächtig entschieden. Der Volkswille zählt genau gar nichts. Das ärgert die Bürger. Und bei der nächsten Wahl wählen sie vielleicht neue Politiker. Politiker kommen und gehen. Die Wunden in der Natur bleiben, und die Schulden und somit immer noch höhere Steuern auch.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Totengräber 
Datum:   20-10-15 16:39


Trägheit? Hilflosigkeit? ... keine Ahnung, jedenfalls ist der Kampf für Gerechtigkeit, Transparenz und ein lebenswertes Leben sehr mühsam.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Michael R. 
Datum:   20-10-15 16:31

Warum zucken eigentlich immer nur alle die Schultern, wenn unsere Politiker versagen und UNSER Geld zum Fenster hinaus werfen?
Panoramabahn, Das Wahnsinnsprojekt der Stadtbibliothek- allein 1 Million Euro für die Übersiedlung- und nun die Patscherkofelbahn. Das sind unsere Gelder und die Schulden die unsere Kinder abzahlen müssen

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: witzig 
Datum:   20-10-15 15:44

passen sie auf, dass sie das ganze nicht zu sehr emotional angehen! das ging schon einmal schief beim Tirol-Panorama, dort wurden unterschriften einfach in den müll geschmissen, da ja volkes stimme nicht zählt,
es wurde ebenfalls ein flop, dieses Panorama.

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 Re: Patscherkofelbahn neu - Ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-10-15 15:07

hier noch die Petitionsadresse zum online unterschreiben: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/die-patscherkofelbahn-soll-in-igls-bleiben

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 Patscherkofelbahn - ein Millionengrab?
Autor: Bürgerinitiative Igls 
Datum:   20-10-15 14:22

Im Jahr 2014 kaufte die Stadt Innsbruck die defizitären Patscherkofelbahnen um 10,7 Mio. Euro von Hr. Schröcksnadel wieder zurück.

2015 beschloss die Stadt Innsbruck fast alle Liftanlagen abzubauen und stattdessen eine neue Liftanlage zu bauen.

Warum kauft man etwas um 10,7 Mio. Euro, um es dann abzureißen? Warum lässt man Liftanlagen entfernen ohne vorher ein wirklich aussagekräftiges Fachgutachten von einem Spezialisten einzuholen?

Stattdessen wird einfach eine Variante gewählt, die den Steuerzahler vermutlich zusätzlich über 34 Mio. Euro kosten wird: Es ist eine neue Umlaufseilbahn mit 10er Gondeln ab der Römerstraße geplant.

Die vordergründige Behauptung für die Entscheidung für die millionenschwere neue Seilbahn statt den bisherigen Liften war, dass es sich nicht mehr lohne, in die derzeitige Pendelseilbahn zu sanieren. 2022 ist die Konzessionierung laut Eisenbahngesetz fällig und diese Prüfung werde die alte Pendelbahn nie und nimmer schaffen! Schade um eine der ältesten Seilbahnen der Welt – Baujahr 1928! Aber auch Schade um das viele womöglich verschwendete Geld!

Es schwirren zwar Zahlen und Gerüchte um die alte Patscherkofel-Pendelbahn herum, aber detailliert wurde noch kein Gutachten erstellt und den politischen Entscheidungsträgern vorgelegt. Dieses fehlende Gutachten sollte Auskunft geben, mit welchem Aufwand für die Modernisierung der alten Pendelbahn und auch die Weiterführung der im Jahre 2022 ablaufenden Konzessionierung gerechnet werden kann. So ein Gutachten kostet laut einem Experten ungefähr 10.000 Euro.

Bei ähnlichen Seilbahnprojekten (Raxbahn Baujahr 1926 –erste Personenseilbahn Österreichs, Schmittenhöhen-Bahn Baujahr 1927) in Österreich wird für eine derartige Modernisierung und entsprechende Konzessionierung mit Beträgen von etwa 5 Mio. Euro gerechnet.

Das wäre für die Stadt Innsbruck, wenn es sich in diesem Kostenrahmen bewegen würde, eine Einsparung von fast 30 Mio. Euro. Diese 30 Mio. fehlen dann natürlich an anderen Stellen und derzeit ist die finanzielle Situation der Stadt Innsbruck sehr angespannt!

Für den 30.Oktober 2015 hat die Innsbrucker Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer eine Sondersitzung des Gemeinderats einberufen, wo vermutlich über die Finanzierung der 34 Mio. Euro für die neue Seilbahn ein Beschluss der Gemeinderäte eingeholt werden soll.

Mittlerweile hat sich zu diesem Thema schon eine Bürgerinitiative gebildet und versucht noch hier die Meinung zu kippen und bittet um den Erhalt der alten Patscherkofel-Pendelseilbahn. Die Bürgerinitiative fordert Frau Oppitz-Plörer auf, die sogenannte Nullvariante (bestehen lassen der derzeitigen Liftanlagen) endlich fachmännisch zu begutachten zu lassen und nicht einfach 34 Mio. Euro in ein Projekt zu investieren, dass sich höchstwahrscheinlich nie rechnen wird!

Es liegen mittlerweile Unterschriftenlisten für den Erhalt der alten Patscherkofel-Pendelseilbahn auf und eine Petition wurde im Internet gestartet.

Letzte Woche gab es eine Bürgerversammlung zum Thema „Die Patscherkofelbahn soll in Igls bleiben!“.
Eine Vorankündigung bei Facebook erreichte innerhalb von 2 Tagen über 24.000 Personen, der Beitrag wurde über 120-mal geteilt. Allein diese Zahlen zeigen wie sehr sich die Innsbrucker den Erhalt der alten Bahn wünschen.

Und zum Schluss noch die Frage an die Innsbrucker Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer: Warum?

Bürgerinitiative Igls

Blog dazu: www.zukunftigls.wordpress.com



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