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 Re: GKI - Probleme
Autor: Untermsaxen 
Datum:   19-01-17 00:32

Es ist einerlei, ob diese Tunnelbohrmaschine, kurz TBM, nun Bohrer oder Fräse
oder sonst irgendwie bezeichnet wird, Tatsache ist,
die Technik ist schon seit Jahrzehnten bekannt.
Aber in der Angelegenheit GKI+Tiwag darf die Ironie wirklich erlaubt sein.
Egal, bei der Rätselfrage wer bisher schneller war, setzte ich jedenfalls auf den Arlbergtunnel.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Rechenschieber 
Datum:   18-01-17 11:25

Manchen hier sei empfohlen, sich näher mit Internetdemenz zu befassen.
Dabei geht es u.a. auch darum, dass ein Neuronenabbau statt findet, wovon auch die "Ironieneuronen" betroffen sein könnten.

Internetdemenz bedeutet einerseits eine Konzentrierung der Gehirnleistung auf ein "erträgliches Maß" an Wissen, was besonders bei jungen Menschen zu beobachten ist. Das Gehirn entmüllt sich. Bei älteren Menschen mit festgefahrenen Mustern führt das zu einem Verlust von interaktiven Elementen, die Folge sind Entgleisungen in der Wahrnehmung der Realität oder soziale Defizite.

Die Auswirkungen der Internetdemenz erhöhen das kriminelle Potenzial, bei Jüngeren weniger als bei Älteren.

"i" könnte es nicht schaden, wenn er/sie sich mit Hammer und Meisel bewaffnen würde.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Landeck 
Datum:   18-01-17 10:53

So jetzt geb ichs auf. Lieber "i", dir ist Ironie leider nicht vermittelbar. Schade.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: i 
Datum:   18-01-17 10:51

eine tunnelfräse war auch in prutz im einsatz.
fertigstellung des neuen druckschachts 2016!



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Landeck 
Datum:   18-01-17 10:32

Bisher war Hammer und Meisel state of the art.

Beim GKI kommt nun erstmals eine neue Technik zur Anwendung: eine Art Tunnelfräse. Gabs bisher noch nirgends.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Rechenschieber 
Datum:   18-01-17 09:52

... bei der Unterinntaltrasse und beim BBT hat man sich ja auch nur durchgesprengt, wieso nicht beim GKI?

Feine Ironie!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: i 
Datum:   18-01-17 09:23

und was was war das dann in prutz?
ein zahnarztbohrer?

;)

https://www.tiwag.at/ueber-die-tiwag/kraftwerke/wasserkraftausbau/archiv/neubau-druckschacht-kaunertal/neubau-druckschacht-projektstand/

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Landeck 
Datum:   18-01-17 09:09

i schrieb:

> man bedenke, das eine tunnelfräse beim kw prutz, schrägschacht
> nach fendels, eingesetz wurde.
> bergauf! das hat besser funktioniert.



Nein, da liegst du falsch! Es ist beim GKI weltweit das erste Mal, das eine Felsfräse eingesetzt wird.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: i 
Datum:   18-01-17 08:53

man bedenke, das eine tunnelfräse beim kw prutz, schrägschacht nach fendels, eingesetz wurde.
bergauf! das hat besser funktioniert.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Landeck 
Datum:   18-01-17 08:32

Bitte, das ist ein Prototyp eines Tunnels. Weltweit wurde noch nie ein Tunnel gebohrt. Da gibts natürlich Anfangsprobleme, das ist bei allen neuen Erfindungen so.
In Mariastein wird Bergbaugeschichte geschrieben. Falls sich der Einsatz von Stollenfräsen hier durchsetzt, können diese in Zukunft weltweit eingesetzt werden. Man sollte die Kinderkrankheiten nicht überbewerten. Jeder Fortschritt ist mit kleineren Rückschlägen behaftet. Das ganze ist eine Revolution im Stollenbau und die Tiwag ist der Pionier!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: berghex 
Datum:   17-01-17 22:06

die bohrer haben wieder pause

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Gartenfreund 
Datum:   17-01-17 16:08

M.W. schrieb:

> Die Bohrer kommen von Robbins (US). Die sind wahrscheinlich
> schon okay.
>
> Die Arbeiter waren angeblich nicht fähig, die Maschinen zu
> bedienen.

Aha, war die Betriebsanleitung vielleicht englisch so wie die Cross Border Verträge. Die konnte auch keiner verstehen.
Hoffentlich könne sie die CBL's inzwischen bedienen!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: M.W. 
Datum:   17-01-17 09:31

Die Bohrer kommen von Robbins (US). Die sind wahrscheinlich schon okay.

Die Arbeiter waren angeblich nicht fähig, die Maschinen zu bedienen.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Rechenschieber 
Datum:   17-01-17 08:34

In welcher Konstellation zur Hochtief wurden die Vortriebsleistungen durchgeführt?
Wem gehören die Materialfresser?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Rechenschieber 
Datum:   16-01-17 13:57

Gummibaum schrieb:

> Bei der Einheit für den Ausbruchquerschnitt ist die Einheit
> Kubikmeter falsch. Besser passt Quadratmeter.

Es geht um den Vortrieb, und nicht um das Volumen. Ein Querschnitt reicht nicht, Vortriebskapazitäten berechnen zu können, es braucht die zusätzliche Dimension des geologischen Materials.

Wenn Sie ein Loch in die Wand bohren nehmen Sie ja auch keinen Betonbohrer für eine Rigipswand?


Danke. Du hast natürlich recht. Querschnitt = m².

M.W.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Gummibaum 
Datum:   16-01-17 13:42

Das Problem mit dem Fortschritt - das neue TIWAG-Rätsel   *15.01.2017*


Bei der Einheit für den Ausbruchquerschnitt ist die Einheit Kubikmeter falsch. Besser passt Quadratmeter.

Mein Tip wär aber Arlbergtunnel.

LG

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Ried 
Datum:   16-01-17 12:44

Hahaha!


webmaster schrieb:

> Dem GKI geht's echt nicht gut. Sagt sogar die Homepage des GKI:
>
> http://www.dietiwag.at/img2/rettung_gki.jpg

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 Re: GKI - Probleme
Autor: webmaster 
Datum:   16-01-17 09:36

Dem GKI geht's echt nicht gut. Sagt sogar die Homepage des GKI:

http://www.dietiwag.at/img2/rettung_gki.jpg

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Stubaier 
Datum:   16-01-17 09:27

Das GKI bringt der Tiwag kein Glück.

Zumindest wissen jetzt alle, dass man die Tiwag mit dem Ausbau von Sellrain-Silz erst gar nicht anfangen lassen darf ...

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Schwaz 
Datum:   15-01-17 16:10

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2017-01-15
Nur noch zum Schämen und zum In-den-Boden-versinken!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Gartenfreund 
Datum:   15-01-17 12:03

Finsteres Tal schrieb:

> Wurde deshalb der Bauvorstand neu ausgeschrieben? Wiener
> Zeitung letzter Freitag.
> Die übliche Beraterpartie, alles wie unter Bruno. Man darf
> gespannt sein!


Da hat der vor knapp 5 Jahren installierte Bau-Vorstand aber ganze Arbeit geleistet. Gut, dass er nicht mehr beim Brennerbasistunnel Geschäftsführer ist. Der würde sonst wohl nie wieder irgendwo das Licht der Welt erblicken, was für einen Tunnel bitter wäre.

Kein Licht am Ende des Tunnels - auch dafür gibt es Experten bei der TIWAG!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Gartenfreund 
Datum:   13-01-17 08:37

Es ist ja nicht der erste Stollen in Europa, da gibt es hunderte. Und Geologie hin oder her solche Löcher sind Standard. Aber je länger der Bau dauert, desto mehr Beton darf die Tiroler Bauindustrie liefern und nur darum geht es.
So ein sinnloses Kraftwerk braucht bei dem Strompreis nämlich niemand, gar niemand.

Mit dieser halben Milliarde hätte man Tirol zum Solareuropameister machen können. Aber Solarstromerzeugung braucht eben keinen Beton - und damit hat die Bauwirtschaft nichts davon, und die Bauwirtschaft bestimmt die Politik.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   12-01-17 16:33

Da hat wohl der Schwanz versucht, mit dem Hund zu wedeln.

Zur Veranschaulichung:

Umsatz Hochtief AG: ca. 25,0 Milliarden, ca. 45.000 Mitarbeiter

Umsatz Tiwag: ca. 1,0 Milliarden, ca. 1.300 Mitarbeiter

Bei unvorhergesehenen geologischen Verhältnissen berechtigt die
bauausführende Firma unabwendbar zu Nachtragsforderungen.
Da ist die Tiwag wohl in die Knie gegangen und hat ein Superangebot
gemacht, sicher in der Größenordnung von zig Millionen Euro.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Justin Bieber 
Datum:   11-01-17 09:18

Weil's zum heutigen Tag passt:

http://www.ndr.de/kultur/elbphilharmonie/Die-Elbphilharmonie-wird-endlich-eroeffnet,eroeffnung546.html

Man beachte die Einhaltung der prognostizierten Baukosten. ;-)

Ist wahrscheinlich im Kraftwerksbau nicht viel besser!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Kraftwerkszauberer 
Datum:   10-01-17 22:56

GKI-Klassik,

die Kraftwerkszauberer sind am Werk,


… dass zum Zwecke Wasser fließe …
und mit reichem, vollem Schwalle,
die Euros bei Hochtief sich ergießen.

… und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse,
für die heimischen Stollenbohrer!

Wehe! Wehe!
… stehn in Eile, … völlig fertig …
Helft mir, ach! Ihr hohen Zocker!

… Herr und Meister! Hör mich rufen! -
Euros - Euros … die Not ist groß!
… die Geister wird ich nun nicht los.

Vergaberecht in die Ecke,
Stollen, Stollen! Ach ihr Geister,
Euros - Euros seid gewesen.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Finsteres Tal 
Datum:   10-01-17 18:20

Wurde deshalb der Bauvorstand neu ausgeschrieben? Wiener Zeitung letzter Freitag.
Die übliche Beraterpartie, alles wie unter Bruno. Man darf gespannt sein!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Surtaucher 
Datum:   10-01-17 12:34

Justin Bieber schrieb:

> So sieht´s aus:
> http://www.solidbau.at/home/artikel/Tirol/Inn_Kraftwerk_GKI_loest_Vertrag_mit_Hochtief_auf/aid/29629

Zitieren:
"Grund dafür seien Schwierigkeiten bei einer Weeranlage, meinte Herdina."

Es geht also nicht um den Vortrieb, sondern um die Weeranlage. Die Bauarbeiten werden von einem anderen Konsortium durchgeführt, ganz ratz-fatz.
Die stillschweigende Vereinbarung wird zumindest vom Finanzier geprüft werden müssen, bevor diese im Netz auftaucht!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Justin Bieber 
Datum:   10-01-17 12:22

So sieht´s aus:
http://www.solidbau.at/home/artikel/Tirol/Inn_Kraftwerk_GKI_loest_Vertrag_mit_Hochtief_auf/aid/29629

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   09-01-17 21:54

Die GKI-GmbH (Tiwag) schreibt von unvorhersehbaren geologischen Schwierigkeiten
bei der Stollenherstellung.
Das ist jetzt alles nur eine faule Ausrede, denn die zu erwartenden Schwierigkeiten
waren allen schon vor dem Projektbeginn bekannt, sowohl den Sachverständigen
als auch der Tiwag.
Zudem haben auch die Projektkritiker (Laien) davor gewarnt.
Aber es wurde beharrlich alles schöngeredet (auch schon im Bewilligungsverfahren)
und die Medien haben brav so berichtet.
Mit dieser Mutwilligkeit wurden dann die zwei Vortriebsmaschinen mit „Zauberbohrer“
und „Vielfraß“ getauft.

(...)

Wer wird den sinnlosen Schaden (der wird logisch verschwiegen werden) nun bezahlen?
Selbstverständlich die Öffentlichkeit, und den Managern wird dafür eine noch höhere
Gage und Pension bezahlt.


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 Re: GKI - Probleme
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   09-01-17 21:26

M.W. schrieb:

> No, was sag ich die ganze Zeit? Ein einziges Desaster!
>
> TIWAG löst Vertrag mit der Baufirma:
>
> http://www.dietiwag.at/img2/gki_hochtief_896.jpg


bemerkenswerte Formulierung im pressetext.
unvorhersehbare geologische Probleme: zuwenig Untersuchungen? Geologie anders als prognostiziert?
dann liegt schuld ausschließlich beim Bauherrn = GKI-Konsortium.
waren die mehrkostenforderungen der Hochtief zu berechtigt, sodass einvernehmlich der vertrag gekündigt wurde?

u.b.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Rennweg 
Datum:   09-01-17 19:39

Der ORF schreibt heute:
"Beim Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) in Prutz im Oberland, kommt es nach der aufgeschobenen Inbetriebnahme erneut zu Bauproblemen." - Erneut ... Als hätte er selbst je eine Silbe darüber berichtet.

Dafür hat Markus schon öfter über das Desaster geschrieben: http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2016-11-24

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Neugierig 
Datum:   09-01-17 16:38

Wer da wohl weitermacht und zu welchem Preis?!?!?!



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Seyffenstein 
Datum:   09-01-17 15:32

Das kommt davon, wenn immer der Billigstbieter zu Zuge kommt und nicht der Bestbieter!
Offensichtlich hat man bis heute aus diesen Fehlern in den Chefetagen der Tiwag nichts gelernt.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: M.W. 
Datum:   09-01-17 15:11

No, was sag ich die ganze Zeit? Ein einziges Desaster!

TIWAG löst Vertrag mit der Baufirma:

http://www.dietiwag.at/img2/gki_hochtief_896.jpg

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   02-01-17 23:03

Noch vor einem Jahr machten ausgerechnet diese Typen im Gedenken an die

Stollenbauer-Schutzpatronin Barbara eine Versammlung um den Gemeinderat aufzulösen,

heute reden sie von dem Dorffrieden wieder herstellen,

aber gleichzeitig teilen sie das Tiwag-Geld unter sich auf.

Da kann man nur sagen „weiterhin Glück auf“ mit der GKI-Tragik



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Teisnr 
Datum:   01-01-17 19:47

Hosch Recht, es isch jo deis mediengeile Bauernparlament. :)

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   01-01-17 15:07

Nähere Details zum Beschluss GKI-Entschädigungsverträge
siehe Artikel und Diskussion in der "TT":

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12434301-91/t%C3%B6sens-stimmt-f%C3%BCr-gki-vertrag.csp



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Untermsaxen 
Datum:   01-01-17 13:57

Teisnr schrieb:

> oder es kimmts aufs schworzkonto der AGRAR


Nein, nein, die sind viel mutiger, das Geld wird an einen kleinen, auserwählten Kreis direkt übergeben so wie im tiefsten AGRAR-Mittelalter (ca. 30.000,- EUR) ohne abgesicherte Begründung, einfach so…

wir haben schließlich die Mehrheit im Dorfparlament, obwohl wir in der Sache befangen sind.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Teisnr 
Datum:   31-12-16 13:48

oder es kimmts aufs schworzkonto der AGRAR

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   30-12-16 23:16

Hört, hört!

Im Sinne des Dorffriedens haben sich die Bauernvertreter im „Tösner Dorfparlament“ in der GKI-Weihnachtssitzung das TIWAG-Geld schon unter sich aufgeteilt.

Prosit Neujahr!



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Teisnr 
Datum:   30-12-16 15:33

Im Namen des Dorffriedens (so wie letztes Jahr kurz vor Weihnachten - die Auflösung des Gemeinderats :) ) wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgestimmt. Die mediengeilen Gemeinde(ver-)räte(r) wollen nur in die Medien, wenn sie dem Altbürgermeister etwas vorwerfen möchten.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI: willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   27-12-16 23:01

Es kursiert das Gerücht, dass scheinbar das „Tösner Dorfparlament“ in der letzten Gemeinderatsitzung
kurz vor Weihnachten mehrheitlich beschlossen hat, die Entschädigungsverträge von dem GKI mit diesen
dubiosen und anrüchigen Aufteilungsschlüssel jetzt auch zu unterzeichnen.
Das soll trotz Kenntnis über die offengelegten Benachteiligungen geschehen??



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Prutz 
Datum:   20-12-16 16:39

Das Eingeständnis des GKI-Fiaskos durch die Tiwag in der Tiwag-Beilage der Krone vom Sonntag klingt doch süß:
'"Vortriebsstillstände wechseln sich mit guten Tagesleistungen ab."

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   09-12-16 15:59

Günter Kramarcsik schrieb:

> Frau Hitt schrieb:
>
> > So ein Pech aber auch!
> >
> > Und der Strompreis ist so im Keller, dass sich dieses
> sinnlose
> > Kraftwerkl niemals rechen wird!
> >
> > Welche Idioten haben trotzdem für diesen Bau gestimmt und
> > welche Konsequenzen haben sie zu tragen?


Danke hoch verehrtes " MEDIUM - Günter Kramarcik "
Bitte auch an die APA weiterleiten, damit die Tiroler endlich erfahren dürfen, wer gerade ihr Familiensilber und damit ihren Wohlstand zertrümmert
Danke auch an die viel beworbene "Wasserkraft"
- Aber vielleicht bringst demnächst "Bist du deppert? - denn sollte wohl auch die Österreicher interessieren

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Günter Kramarcsik 
Datum:   09-12-16 14:31

Klagender Inn schrieb:

> Es wird davon erzählt dass bei den Stollenfräsen- Defekten
> bisher tausende Liter Hydrauliköl ausgetreten sein sollen.
> Wohin kann das etwa versickert sein ?
> Stollenentwässerung oder Ausbruchmaterial?
> Darüber verschweigt man lieber auch!
>

Da darf man verwundert sein, dass hier die Umweltbehörde noch nicht eingeschritten ist. Wenn doch,
stellt sich die Frage was ist dabei heraus gekommen? Unwissenheit von Seiten der Behörde kann wohl nicht ins
Treffen geführt werden, denn von "Ölfilm" und "Fischsterben" am bzw. im Inn war sogar in der TT zu lesen.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Günter Kramarcsik 
Datum:   09-12-16 14:24

Landeck schrieb:

> Die Tiwag hat kein Glück. Und jetzt kommt Pech auch noch dazu.

Aber hallo!
Das hat mit Pech nichts mehr zu tun, denn das ist schon eher technisches und kaufmännisches Versagen
von Seiten der Kraftwerksbetreiber, oder nicht?



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Günter Kramarcsik 
Datum:   09-12-16 14:19

Frau Hitt schrieb:

> So ein Pech aber auch!
>
> Und der Strompreis ist so im Keller, dass sich dieses sinnlose
> Kraftwerkl niemals rechen wird!
>
> Welche Idioten haben trotzdem für diesen Bau gestimmt und
> welche Konsequenzen haben sie zu tragen?

Es scheint zumindest in "Brunos" Vergangenheit üblich gewesen zu sein, dass nicht vorher kalkuliert wird, sondern
man noch immer daran glaubt, dass Wasserkraft wie zu früheren Zeiten noch immer rentabel ist? Der einzige
Gesellschafter welcher hier nochmals gerechnet hat scheint wohl der Verbund gewesen zu sein, welcher seine
Mehrheit an die TIWAG veräußerte und sich nun mit einem Anteil von 10% zufrieden gibt. Die Frage stellt sich nur
wie lange der Verbund sich auch noch diese 10% Anteile leisten will, angesichts dieser Probleme auf der Baustelle
und der damit zwangsläufig verbundenen Baukostenerhöhungen?

Im Ötztal (Kraftwerk Tumpen) haben vermutlich andere Gesellschafter nochmals nachgerechnet, denn der
Baubeschluss kam trotz Genehmigung noch nicht zustande, weil dieser bis dato noch nicht von allen Beteiligten
(Gesellschafter) unterfertigt wurde? Wen aber wundert dies? Immerhin wurde von der TIWAG mit dem Rosanna-
Kraftwerk im Stanzertal in Bezug auf Rentabilität geworben. Wie rentabel dieses Kraftwerk nun wirklich ist, stellte
sich nun wie folgt heraus: UNRENTABEL + KONKURSREIF

Nur mit vielen Kunstgriffen, welche den Gesellschaftern entgegen aller Versprechungen und Verträge zum Trotz
nun vorgeschrieben werden mussten, konnte ein Konkurs abgewendet werden? Hier findet ihr den Artikel "Kraftwerk
Stanzertal unter Druck" vom 18.10.2016:
http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12143216-91/kraftwerk-stanzertal-unter-druck.csp



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Dealer 
Datum:   08-12-16 21:22

Der Papst kritisiert gerade die Medien scharf.
Vielleicht hilft's was - gerade im heiligen Land Tirol?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Andersrum 
Datum:   04-12-16 14:35

@Perfuchs:
<Die "Probleme" beim GKI-Bau sind keine üblichen Probleme, sondern ganz gigantische. Sonst würde nicht um zig <Millionen prozessiert und würden nicht Bauleiter gefeuert und würden auch nicht soviele Arbeiter abhauen und <durch noch schlechter ausgebildete ersetzt.

Spannend wäre zu wissen, wie viele der Malocher dort überhaupt noch deutsch sprechen.

Damit hast du, wenn auch wahrscheinlich unfreiwillig, dokumentiert, warum es in Europa schleunigst eine Korrektur der Entsenderrichtlinie braucht!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Patridiot 
Datum:   04-12-16 11:46

Nö, nicht an die APA, besser an den Falter / Klenk und den ORF.
Alles was über die APA läuft verhindert tiefer gehende Recherchen.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort :-)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   04-12-16 11:36

Perfuchs schrieb:

> Nein und und nocheinmal nein!
>
> Die "Probleme" beim GKI-Bau sind keine üblichen Probleme,
> sondern ganz gigantische. Sonst würde nicht um zig Millionen
> prozessiert und würden nicht Bauleiter gefeuert und würden auch
> nicht soviele Arbeiter abhauen und durch noch schlechter
> ausgebildete ersetzt.
> Dass Bohrmaschinen nicht bohren, sondern monatelang festsitzen
> und nach der endlich erfolgten Freimachung die eine Maschine
> gleich wieder verschüttet ist, das kann niemand mehr
> schönreden. Von den Problemen bei der Baustelle in Ovella gar
> nicht zu reden. Herr Herdina ist schrecklich überfordert. Jeden
> Tag gehen Unsummen verloren. Noch weiß niemand, ob die Baufirma
> am Ende mehr zahlt oder die Bohrerfirma oder ob nicht der ganz
> große Batzen bei der Tiwag bleibt.
>
> Verharmlosen und Schönreden sind hier schon lange nicht mehr
> angebracht.


Danke für Ihre Reportage
Haben Sie angedacht diese auch an die "APA" weiterzuleiten, oder gar an den schärfsten Wettbewerber der TIWAG zu verkaufen?
Oder reicht die Leserschaft von dieser Plattform, so wie bei den meisten Skandalen in diesem Land aus, um hier endlich Bewegung in diese neue "Steuer- und Umweltfresser" - Auswüchse zu bringen und diese Sümpfe rasch trocken zu legen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Perfuchs 
Datum:   04-12-16 11:27

Nein und und nocheinmal nein!

Die "Probleme" beim GKI-Bau sind keine üblichen Probleme, sondern ganz gigantische. Sonst würde nicht um zig Millionen prozessiert und würden nicht Bauleiter gefeuert und würden auch nicht soviele Arbeiter abhauen und durch noch schlechter ausgebildete ersetzt.
Dass Bohrmaschinen nicht bohren, sondern monatelang festsitzen und nach der endlich erfolgten Freimachung die eine Maschine gleich wieder verschüttet ist, das kann niemand mehr schönreden. Von den Problemen bei der Baustelle in Ovella gar nicht zu reden. Herr Herdina ist schrecklich überfordert. Jeden Tag gehen Unsummen verloren. Noch weiß niemand, ob die Baufirma am Ende mehr zahlt oder die Bohrerfirma oder ob nicht der ganz große Batzen bei der Tiwag bleibt.

Verharmlosen und Schönreden sind hier schon lange nicht mehr angebracht.



Andersrum schrieb:

> Nachdem es hier vor "Experten" ja nur so wimmelt:
> was soll man den bei der Baustelle machen?
> Zusperren?
>
> Gut, es hat hat Probleme gegeben. Aber soweit ich das
> überblicke keine, die ungewöhnlich wären, politisch verursacht
> wurden oder die nicht bewältigbar sind!
> Also?
>
> PS: Ursprünglich ging es eigentlich hier um die angeblich so
> ungerechte Aufteilung der Entschädigungen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Patridiot 
Datum:   04-12-16 10:56

"Ursprünglich" geht es hier um vieles. Wenn man immer nur am Ursprung fest hält, übersieht man die Folgen.
Back to the roots?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Andersrum 
Datum:   04-12-16 10:07

Nachdem es hier vor "Experten" ja nur so wimmelt:
was soll man den bei der Baustelle machen?
Zusperren?

Gut, es hat hat Probleme gegeben. Aber soweit ich das überblicke keine, die ungewöhnlich wären, politisch verursacht wurden oder die nicht bewältigbar sind!
Also?

PS: Ursprünglich ging es eigentlich hier um die angeblich so ungerechte Aufteilung der Entschädigungen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   04-12-16 09:56

Hofherr und Hofnarr passen irgendwie zusammen, wie ich finde, vor allem wenn ich an die Tiroler Grünen denke

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: GKI - Probleme
Autor: Juen 
Datum:   04-12-16 08:11

Die PR-Firma Hofherr wäre wohl jetzt angesichts der Dauerkatastrophe beim GKI für Kommunikation zuständig.
Sie verdient sich offenbar ihr Geld durch Nichtkommunikation. Vielleicht vom Auftraggeber Tiwag so gewollt?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   29-11-16 17:50

Der Vorschlag für die Einrichtung einer Schaubaustelle für die GKI-Pannen ist ganz gut,

dann könnten auch die Auswirkung am Inn von den jetzt schon bestehenden

Engadiner-Kraftwerke dargestellt werden,

siehe dazu folgender aktueller Link:



http://www.meinbezirk.at/landeck/wirtschaft/oekologische-energiewende-mit-wasserkraft-danke-wasserkraft-d1950293.html



und die dann noch schlimmer zu erwartenden Spülungen durch den zusätzliche GKI Stauraum.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Hmh 
Datum:   29-11-16 16:17

webmaster schrieb:

> @ Hhm
>
> Ja, die TT berichtete hintennach über die von uns geschilderten
> Probleme im Sommer.
>
> Jetzt, im November, steht der "Zauberwurm" aber schon wieder
> still, weil er im Berg verschüttet ist und nicht freizubekommen
> ist.


Dann wird sie, wenn überhaupt, wohl erst im nächsten Jahr berichten, wenn deshalb auch nicht sicher, mit dem richtigen und vollständigen Inhalt dazu
Aber TT hat wenigstens überhaupt berichtet, die anderen Medien nicht, wie auch der ORF nicht, welcher sonst sogar über billige "Lügen-PR" berichtet...aber diese Sache ist eben nicht so wichtig

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Oberland 
Datum:   29-11-16 12:17

Ich schlage vor, beim GKI eine Schau-Baustelle einzurichten - als Touristenattraktion. Wer kann schon soviele Katastrophen und Unfälle live anbieten?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Perjen 
Datum:   29-11-16 08:29

Habt ihr denn den Artikel in der TT über die neuerliche Verschüttung des Zauberbohrers nicht gelesen?
Ich auch nicht. Weil es wieder einmal keinen Artikel darüber gibt.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Frau Hitt 
Datum:   28-11-16 22:19

So ein Pech aber auch!

Und der Strompreis ist so im Keller, dass sich dieses sinnlose Kraftwerkl niemals rechen wird!

Welche Idioten haben trotzdem für diesen Bau gestimmt und welche Konsequenzen haben sie zu tragen?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Teisnr 
Datum:   28-11-16 20:20

Qualitäts Presse wia bair Seefeld Werbung !!!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Höttinger 
Datum:   28-11-16 16:39

Wer weiß ob das stimmt mit der Katstrophenserie. Auf der superschönen GKI-Homepage steht nix davon.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Reschen 
Datum:   28-11-16 10:33

G wie ......GANZ
K wie ......KATASTROPHALES
I wie ......INVESTMENT

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   27-11-16 15:58

Da wird man bei einer Wette wohl nur gewinnen können, wenn man auf "Einstellung" tippt
Ich würde einmal eine Quote von 1 : 1.000.000 annehmen wollen, ohne dass ich die genaueren Datails dazu kenne?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   27-11-16 14:25

Man darf gespannt sein, ob sich im „Fall GKI“ nicht nur die Natur rächt,

sondern auch die Entscheidung über die „Vorteilsangebote“ die beim

Oberstaatsanwalt mit Weisenrat im Justizministerium angelangt sind.

Mit Verweis auf den -> Bloganfang.

Die Natur wird sich jedenfalls mit der zerstörten Gewässerökologie

noch vielmals rächen.

Leider habe die Gewässertiere keinen Mund zum schreien,

sonst bekäme so mancher das Ohrensausen.

Danke Wasserkraft!



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 Re: GKI - Probleme
Autor: webmaster 
Datum:   27-11-16 09:40

@ Hhm

Ja, die TT berichtete hintennach über die von uns geschilderten Probleme im Sommer.

Jetzt, im November, steht der "Zauberwurm" aber schon wieder still, weil er im Berg verschüttet ist und nicht freizubekommen ist.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Hmh 
Datum:   27-11-16 08:58

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/11939394-91/gki-baustelle-geht-bis-2019-in-die-verl%C3%A4ngerung.csp

Aber da wurde anscheinend doch berichtet?
Aber es muss wohl noch eine zweite Baustelle geben müssen, denn dieser Bericht passt nicht mit dem vom Forum so überein, dass man meinen könnte, dass beide Berichte vom Gleichen geschrieben haben?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: M 
Datum:   25-11-16 10:43

Klagender Inn schrieb:

> Nachdem heuer die beiden GKI-Stollenfräsen schon monatelang
> ausgefallen sind,
> sind sie für eine kurze Zeit wieder in Betrieb gegangen.
>
> Das hat aber wirklich nur eine kurze Zeit gedauert,
> bis der „Zauberbohrer“ in Richtung Tösens wieder in die
> „Scheiße“ gebohrt hat.
>
Tja, und die Natur wehrt sich doch .....
Klagender Inn - dahingehend ziemlich akkurat

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   25-11-16 09:42

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?id=2100

Wahrscheintlich wird dieser neue Eintrag gar nicht mehr so richtig ernst genommen, da so wie so nie darüber berichtet werden wird?
Der Schaden ist ganz offensichtich noch viel zu klein - vielleicht sollte man es ab 50 Mio nochmals versuchen?

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   21-11-16 23:01

Nachdem heuer die beiden GKI-Stollenfräsen schon monatelang ausgefallen sind,

sind sie für eine kurze Zeit wieder in Betrieb gegangen.

Das hat aber wirklich nur eine kurze Zeit gedauert,

bis der „Zauberbohrer“ in Richtung Tösens wieder in die „Scheiße“ gebohrt hat.

Das muss aber streng geheim bleiben!!



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 Re: GKI - Probleme
Autor: (R)Innsal 
Datum:   25-09-16 13:06

Hahaha! Die TT berichtet über ein Unfallerl, verschweigt aber die schlimme Kollision vom 27. August. Brav, Wenzel, ganz brav!

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Bauchspeck 
Datum:   24-09-16 20:08

Heute nur in der TT-print:
Schutterzug sprang am 23.09.16 aus den Schienen. Jetzt mußte wohl doch mal, wenn auch äußerst zurückhaltend und nach Vorgabe der GKI-Manager über einen schwerwiegenden Arbeitsunfall berichtet werden. Vor Ort Recherche von hwe Fehlanzeige.



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Organversagten 
Datum:   03-09-16 11:10

Diese dauerhafte Nichtbereichterstattungen haben sich doch schon lange zu einem volkswirtschaftlichen Großschaden ausgeweitet und der enorme Vertrauensverlust wird wohl über Generationen hinaus weiter bestehen bleiben.
Man sollte diesen Unternehmen sofort die öffentlichen Förderungen kürzen, dann hört sich das auch auf, da bin ich mir ganz sicher...und diese Presseaufsicht einsparen und einstampfen

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Schwarzhornbuggl 
Datum:   03-09-16 11:01

Ein weiteres Zeugnis für die überaus bedenkliche Informationspolitik von TT und ORF in Tirol - zum Glück hat die TT online eine eigene Kategorie "Unfälle und Katastrophen" :)

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Oberländer 
Datum:   02-09-16 15:12

@ presse

Ein bisschen Sarkasmus sollt's schon derleidn ...

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 Re: GKI - Probleme
Autor: presse 
Datum:   02-09-16 14:35

aber hallo oberländer > lass uns doch mit dem A, B, C und dem kleinen Einmaleins beginnen. Soviel Einfältigkeit traut man sich auch noch ins Forum zu stellen. Das kann doch nicht typisch für`s Oberland sein??

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Oberländer 
Datum:   02-09-16 13:54

Ist doch alles Quatsch!

Kein Zusammenstoß! Keine Karamolage! Kein Baustellendesaster!


Sonst würde auf der supertollen Website der GKI ja was stehn darüber ;)

....................... http://www.gemeinschaftskraftwerk-inn.com/baustellenbesuch/ ............................

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Hermann 
Datum:   01-09-16 13:48

Hey der ORF ist unabhängig. Offenbar Aus Mitleid blenden Sie das tiwag Logo ein. Man muss ja auch an die Arme tiwag denken. Die bezahlen so viel für die Mitarbeiter, dass unvorstellbar ist dass mehr als 1 Euro an den ORF floss. Wenn es anders wäre würde der Wetterfrosch ein tiwag Käppi tragen :-)

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 Re: GKI - Probleme
Autor: halligulli 
Datum:   01-09-16 12:38

TIWAG ist sponsor vom tirol-heute wetter.
da gibts keine negativen berichte über das unternehmen.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Obergrichtler 
Datum:   01-09-16 11:54

Da werden sich die Herren Haueis und Wenzel in die Gesäße beißen ... einerserits sollten sie unbedingt über den Zusammenstoß berichten ... andererseits können sie als die Lokalheroes nicht gut hintennach reiten ...

Die Tiwag wird ihnen aber schon sagen was sie zu tun haben.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: presse 
Datum:   01-09-16 11:17

wichtiges und entscheidendes ist den Tiroler Landesmedien a la ( tottel times, kriechhofer funk,schmierenkrone) nicht von inhaltlicher und faktischer Bedeutung. vielmehr zählt dritt und letztklassiges wie Mindestsicherung gepaart mit Ausländer Hetze, Kuh attackiert, irgendein Tiroler erorbert wieder einmal Österreich und die Welt, das Tor ? am Landhausplatz............!
also alles seichte um nicht zu sagen dümmliche Themen die hier vorgegaukelt werden um vom wesentlichen abzulenken, Gemäß dem Motto " einfache Gemüter lassen sich leicht lenken". Leider ist das im sog. Herzen der Alpen besonders ausgeprägt

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Surtaucher 
Datum:   01-09-16 10:39

Spassvogel schrieb:

> Bis jetzt konnte ich das noch niergends lesen oder sehend hören.

In erster Linie trifft es bei Unfällen immer die bauausführenden Firmen, die nach solchen Zwischenfällen Probleme mit der Einhaltung des Bauzeitplanes bekommt.
Dass sich Fahrzeuge verselbständigen ist in letzter Zeit schon öfter passiert.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Spassvogel 
Datum:   01-09-16 10:12

Bis jetzt konnte ich das noch niergends lesen oder sehend hören

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Fredi 
Datum:   01-09-16 09:39

Wummms!

Gottseidank hat die Tiwag zu ihrer Blödheit genug Fettn, sodass keinem Menschen etwas passiert ist. Es hätte mehrere Tote geben können.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: webmaster 
Datum:   31-08-16 18:38

Schwerer Unfall auf der Kraftwerksbaustelle Maria Stein (Pfunds):

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2016-08-31

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Höttinger 
Datum:   31-08-16 16:19

Johann Herdina wird heute in Tirol heute zum Chaos auf seiner GKI-Baustelle live Auskunft geben.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Landeck 
Datum:   31-08-16 14:58

Die Tiwag hat kein Glück. Und jetzt kommt Pech auch noch dazu.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Stefan 
Datum:   31-08-16 12:55

Die neuen Probleme sind Hammer. Am 27.8. der Unfall (siehe Tagebuch) hätte schön ins Auge gehen können.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: webmaster 
Datum:   27-08-16 13:46

Als die Probleme nicht mehr zu verschweigen waren (siehe "akut" vom 22.8.), musste sogar die TIWAG sie zugeben:

http://www.dietiwag.at/img2/GKI_verzoegerung_tt.jpg (TT, 27.8.)

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Anrainer 
Datum:   22-08-16 18:20

Hahaha, im Juli hieß es, die Tunnelbohrmaschinen würden glerich wieder funktionieren. Jetzt haben wir Ende August und eine Fräsmaschine steckt immer noch fest.
Danke TT für die Desinformationen zur Ehre der Tiwag.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Wattens 
Datum:   10-08-16 11:28

@ Anna Liese

'türlich.

"hwe" (Helmut Wenzel) ist ja ein offenbar ein Platter-Mann, wie man im TT-Thread liest ...

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Anna Liese 
Datum:   10-08-16 11:17

Demnach verbreitet die "TT" Falschmeldungen?
Türkische Verhältnisse in Tirol werden vom Amtsgeheimnis unterstützt.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Wattens 
Datum:   10-08-16 10:39

Obergrichtler schrieb:

> Nur so zur Info: Zumindest die untere Fräsmaschine
> (Tunnelbohrer) steht immer noch. Jetzt bald seit acht Wochen.
> Ich möchte nicht wissen, was DAS kostet.


Also war der TT-Bericht bzw. die Aussage des Tiwag-Vorstandes von vor zwei Wochen wieder einmal erstunken.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Obergrichtler 
Datum:   10-08-16 08:37

Nur so zur Info: Zumindest die untere Fräsmaschine (Tunnelbohrer) steht immer noch. Jetzt bald seit acht Wochen. Ich möchte nicht wissen, was DAS kostet.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: Wisser 
Datum:   26-07-16 10:45

Es wird eben behübscht und gelogen, dass sich der Staudamm biegt. Zum Beispiel beim Ausbaggern des Gepatsch-Speichers ist praktisch auch alles danebengegangen, was danebengehen kann. Aber der Herr Wenzel von der TT hat brav die Herdina-Version reportiert. Die hatte mit der Wahrheit 0,0 zu tun.

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 Re: GKI - Probleme
Autor: da kommt noch mehr 
Datum:   25-07-16 21:46

Aus gut informierten Kreisen hört man, dass die beiden Maschinen noch mindestens ein halbes Jahr stehen werden. Der Schaden geht scheinbar weit über die - von Herdina beschriebenen - Probleme an den Antriebsmotoren hinaus. Das komplette Hydrauliksystem muss wohl erneuert bzw. überholt werden. An der Geschichte mit dem Ölaustritt scheint übrigens auch was dran zu sein...
Die Information, wieviel ein Tag Standzeit dieser Maschinen kostet, erspare ich jetzt der Leserschaft...



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 Re: GKI - Probleme
Autor: Klagender Inn 
Datum:   23-07-16 23:09

Es wird davon erzählt dass bei den Stollenfräsen- Defekten
bisher tausende Liter Hydrauliköl ausgetreten sein sollen.
Wohin kann das etwa versickert sein ?
Stollenentwässerung oder Ausbruchmaterial?
Darüber verschweigt man lieber auch!



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 Re: GKI
Autor: Hintergrund 
Datum:   22-07-16 16:58

Ergänzung zum Artikel von MW:

Die GKI-Baustelle hat zu wenig (qualifizierte) Arbeiter. Auch sind viele Beschäftigte schon davongelaufen.
Was man rund um die Baustelle hört, wirds für die Baufirma langsam kritisch.

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 Re: GKI
Autor: Oberland 
Datum:   21-07-16 12:25

Hahaha! Die (Des-)Informationsstrategie der Tiwag ist fehlgeschlagen. Peinlich ist gar kein Ausdruck dafür. Die Antriebsmotoren befinden sich statt im Obergricht in .... MAILAND!

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 Re: GKI
Autor: Pfundser 
Datum:   21-07-16 11:14

Schau, schau - hat der Ing. Herdina doch noch heraus müssen aus den Stauden.
Die Geschicvhte ist ja mehr als peinlich: Ein sinnloses überteuertes Laufkraftwerk wird auf jeden Fall noch viel teurer als kalkuliert und bisher zugegeben.
Glück auf!

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 Re: GKI
Autor: webmaster 
Datum:   21-07-16 09:21

Jetzt musste der Baustellenverantwortliche TIWAG-Vorstand Herdina doch die tiwag-org-Geschichte vollinhaltlich bestätigen.
Freilich hat ihm der Rundschau-Redakteur geholfen, alles ein bisschen harmloser darzustellen als es ist:

http://www.rundschau.at/artikel/102666/_Freude_haben_wir_keine_

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 Re: GKI
Autor: Klagender Inn 
Datum:   17-07-16 23:52

Die GKI-Pannen nehmen immer weiter zu und werden auch immer peinlicher.
Gibt es aber etwa auch noch einen GKI-Umweltskandal??
Für das GKI wurde nämlich für die Schottergewinnung mit Sondererlaubnis ein
großer Baggersee im Grundwasser (!!!) ausgehoben.
Bei der Verfüllung von dem Baggersee mit dem Stollenausbruch von den beiden
ramponierten Stollenfräsen hat sich ein riesiger schwimmender Film,
teilweise sogar ein Teppich auf dem Grundwassersee gebildet.
In dem spärlichen Medienbericht der TT am 29.Juni wird das ganz mit Graphit erklärt.
Seit wann Graphit schwimmen kann, ist physikalisch zwar neu, aber man lernt nie aus.
Aber die Erklärung ist gut, weil sowohl Graphit als auch Mineralöl bestehen aus Kohlenstoff.



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 Re: GKI
Autor: derHans 
Datum:   15-07-16 20:39

Morgen gibt's sicher einen exklusiven Bericht in der "TT" darüber, nachdem man hier gelesen hat und dann bei der TIWAG den Pressetext erstellen ließ, um diesen dann onlinezustellen. So geht das ja bei jeder Enthüllung, welche erst am Landhausplatz seitens der "TT" und des ORF angefragt werden muss.

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 Re: GKI: Tunnelbohrmaschinen
Autor: Dealer 
Datum:   15-07-16 17:18

Das sind doch Aktiengesellschaften, welche hier involviert sind.
Da muss es doch eine gesetzliche Meldepflicht für die Öffentlichkeit bei solchen Pannen geben?

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 Re: GKI: Tunnelbohrmaschinen
Autor: Haiming 
Datum:   15-07-16 16:56

Zwei zigmillionenteure Stollenfräsen kaputt, Bauverzögerung, Mehrkosten usw.usf. - und kein Sterbenswörtchen in unseren Leitmedien. Es ist nicht zu fassen.

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 Re: GKI: Tunnelbohrmaschinen
Autor: Spassvogel 
Datum:   12-07-16 17:49

Die werden wohl immer pünktlich bezahlt haben?
Wenn man von diesen enormen verbrannten Summen hier in diesem Forum liest wäre das doch denkber, denn die Liquidität wird auch in diesem Landesbetrieb nicht unbegrenzt vorhanden sein können?

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 Re: GKI: Bohrmaschinen-Stillstand
Autor: Tösens 
Datum:   12-07-16 16:26

Die Bohrmaschinen haben sich festgefahren - irgendwie ein treffliches Bild für die Tiwag im allgemeinen ...

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 Re: GKI: willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   23-03-16 23:24

Die beiden machen gleich die nächste Schützenheimversammlung mit den Tiwagler



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 Re: GKI: willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Teisnr 
Datum:   18-03-16 18:57

Tiwag Connection an vorderster Front.
Bürgr'la und Vize

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 Re: GKI: willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   15-03-16 23:24

Ja das bleibt zu hoffen, dass Tösens nicht etwas, sonder jene Entschädigungshöhe abbekommt, welche bei einer sachlich begründeten Bewertung heraus kommen würde. Momentan ist es schließlich nur das Überbleibsel.

Wenn die neuen Gemeinderäte mit einigen der „alten“ genauso blindlings den Tiwag-Machenschaften und ÖVP- Beeinflussungen folgen, so wie mancher der ausgeschiedenen, so wird sich kaum etwas zum Besseren wenden.
Aber hoffentlich ergibt sich vielleicht doch noch gemeinsam mit wackeren Rieder und Pfundser eine Gruppierung die sich nicht mit der manipulierten Kraftwerksentschädigung verschachern lassen.

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 Re: GKI: willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Teisnr 
Datum:   06-03-16 21:11

jetzt wo der kritische Bürgermeister abmontiert ist werden die GKI (Tiwag ) Milionen wohl fliesen. Ist nur zu hoffen das die Gemeinde auch was abbekommt.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   04-03-16 23:04

Das ist die sprichwörtlich gute Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, wenn einer den anderen über den Tisch zieht.
So funktionieren offensichtlich die Planungsverbände und die Tiwagler verstehen es auszunutzen.
Den Pfundser, Tösner und Rieder bleibt dafür der katastrophale ökologische Gewässerzustand am Inn über Generationen.
Die Kinder werden es danken.



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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Pfundser 
Datum:   26-02-16 08:51

Da haben die prutzer alle andere schön über den Tisch gezogen .und der obertiwagler von Ried verkauft euch weiter wen er erst Bürgermeister ist in Ried . Aber selber schuld wenn ihr ihn wählt.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   26-02-16 00:18

Bei genauer Betrachtung von der Berechnungstabelle zum Aufteilungsschlüssel ist der
Bogen von dem Interpretationsspielraum gar nicht so weit gespannt.
Der Aufteilungsschlüssel ist frei erfunden und richtet sich nach den versprochenen
Entschädigungsbeträgen an jenen Gemeinden, die nicht kritisch gegen das Projekt
entgegengetreten sind. Mathematisch lässt sich das leicht in eine Tabelle verpacken.

Wie kann zum Beispiel wegen ein paar Betonteile ein großer finanzieller Nachteil für eine
Gemeinde begründet werden, wo diese gar nicht Grundstückseigentümer ist.
Die größten nachteiligen Auswirkungen bei einem Ausleitungskraftwerk entstehen doch
entlang der Flussstrecke, wo das Gewässer fehlt und wo dann jährlich der Dreck aus dem
Stauraum hinausgespült wird.



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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: willhaben 
Datum:   20-02-16 20:24

Auszug aus meinbezirk.at vom 25.02.2013:
>"Wir bekommen in Ried endlich einen schnellen Internetzugang,", zeigt sich Bgm. Reinhard Knabl erfreut. Insgesamt investieren Gemeinde, Elektro Patscheider und tirolnet gmbh zusammen rund 605.000 Euro für Lichtwellenleiter. Der Förderanteil des Projekts beträgt 75 Prozent, die von der EU, dem Bund und dem Land Tirol abgesichert werden.
Die Gemeinde hat nach einem einstimmigen Beschluss am so genannten "ELER-Breitband-Förderungsprogramm" mitgemacht. Die Initiative ist dabei von Vizebgm. Dr. Josef Siegele ausgegangen.<

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Baumeister 
Datum:   20-02-16 14:19

300.000 € Förderungsbeitrag zur Errichtung einer Kleininfrastruktur unter dem Titel Dienstleistung - wie groß mag dann wohl der Anteil der Bauleistung am Gesamtumsatz sein - falls es sich hier um eine Mischform aus Bau- und Dienstleistung handelt.
Der Fördertopf für den Breitbandausbau muss ja unermesslich groß sein, wenn sich private Provider so darum reißen.
Ob das daran liegt, dass sich A1 nicht auf die Ausschreibungsexzesse der Tiroler Bauwirtschaft einlässt?

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: willhaben 
Datum:   20-02-16 08:15

Diese Aufstellung gibt viel Interpretationsspielraum her, weil einfach die Grundlagen für die Herleitung des Aufteilungsschlüssels nicht bekannt sind. Eine seriöse Diskussion darüber ist nicht möglich. Ja, es hat den Anschein daß Ried über den Tisch gezogen wurde. Die Bereitschaft dazu wurde aber durch Duldung von Schweigegeldzahlungen vom GKI und dem unqualifizierten Vorgehen beim Verhandeln dem GKI signalisiert.

FTTH Ried: Seit 3 Jahren wird in Ried emsig versucht den Breitbandfördertopf zu leeren. Um die Quoten abzuholen, werden im ersten Jahr Strassenzüge aufgegraben im zweiten und dritten Jahr kommt die Gasversorgung dazu danach wird die Einfahrtsstrasse saniert. Koordination - Nutzung von Synergien - Fehlanzeige.
Und das Beste zum Schluß, für die 1300 Einwohnergemeinde gibt es seit kurzem das Glasfasernetz von A1 ohne Grabarbeiten aber dafür billiger als der Private Provider.
Also an alle IT-Unternehmen der Welt raus aus Silicon Valley und ab nach Ried! Ried ist das Mekka was Internetspeed und Fördergeldverschwendung anlangt.



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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Klagender Inn 
Datum:   18-02-16 23:18

Es ist doch eine klare Sache das Nauders, Serfaus und Prutz das Geld in vorhinein versprochen wurde. Damit sie kein Einwand gegen das Projekt wärend der Verhandlungsphase haben. Die Gemeinden Pfunds, Tösens und Ried müssen sich dann eben ungerechterweise mit dem übrigen Geld zufrieden geben.
Deswegen @ Herrn Fake (Bachforelle) ich finde es eine sehr gute Idee von dir so was für eine Wahlkampfstrategie zu verwenden😊
Denn wenn sich jemand für eine gerechte Aufteilung bei dieser Sache einsetzt, der würde sich auch bei all seiner Machenschaften mit der gleichen Fairness einsetzen.
Das würde für mich heißen er ist genau der Politiker der heutzutage Mangelware geworden ist, aber den wir dringend benötigen.



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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: webmaster 
Datum:   15-02-16 11:43

Hierher verschoben vom Webmaster:

Autor: Pupillist
Datum: 15-02-16 11:26

Existiert diese Kooperationsgemeinschaft noch?
Welche Leistung steht in Bezug auf die Höhe der Förderung?


Transparenzdatenbank:

> KOOPERATIONSGEMEINSCHAFT FTTH NETZ RIED IM OBERINNTAL €
> 302.030,00
> (Grunddienstleistungen für die Wirtschaft und ländliche
> Bevölkerung)
> Im Rahmen dieser Maßnahme werden die Verbesserung von
> Dienstleistungen für die Grundversorgung, wie beispielsweise
> der Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie
> (IKT) vor Ort und die Durchführung von Investitionen gefördert.
> Die Maßnahme betrifft Unterstützung für den Aufbau von
> Dienstleistungseinrichtungen einschließlich kultureller und
> Freizeitaktivitäten zur Grundversorgung eines Dorfes oder von
> Dorfverbänden und die entsprechende Kleininfrastruktur.
>
> unter dem gleichen Titel INNSBRUCKER KOMMUNALBETRIEBE
> AKTIENGESELLSCHAFT € 47.297,00

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: bww 
Datum:   11-02-16 21:32

Wenn man Ried mit Prutz beim Aufteilungsschlüssel vergleicht muss man sich schon fragen wieso Ried bei sowas zustimmen konnte? Ried (Triebwasserschacht, Druckstollen, Ausleitschacht, Wasserschloss, Aushubmaterial und keinen Inn mehr.) Prutz (Unterirdisches KR
AFTHAUS UND den Inn in voller Menge???

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Bachforelle 
Datum:   10-02-16 11:14

Es geht auch nicht um dieses Papier, sondern darum dass es in Zusammenhang mit den Abfindungen auf die Unmutsschiene gebracht wird.
Der Initiator dafür dürfte auch nicht identisch mit dem Informationslieferanten sein, das heißt, auch er könnte Opfer einer Wahlkampfstrategie sein.

Fake hin Inszenierung her, die Thematisierung fordert neue Berechnungen oder Überprüfungen, wobei sich die Frage stellt, ob sich dieser Aufwand lohnt.

Wer will kann ja auf den Zug aufspringen!

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Tösnerbach 
Datum:   10-02-16 10:52

Was soll daran ein Fake sein?

Eine solche Aufstellung wurde von Helmut Kofler auch bei der Informationsveranstaltung im Jänner gezeigt. Wenn ich mich recht erinnere hat ihn die GKI das interne Dokument unvorsichtigerweise mitnehmen lassen.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Bachforelle 
Datum:   10-02-16 10:16

Das ist nur eine Gewichtung, aus der sich die Höhe der Abfindung errechnet.
Gewichtung und Betrag dürften stimmen und sind auch kein Geheimnis, weder von Seiten des GKI, noch der Gemeindekassen.

Das Thema an sich kann als Fake betrachtet werden, bis die handelnden Darsteller den Unmut belegen.

Es wäre nicht das erste mal, dass eine Plattform einem Fake aufsitzt, sie werden doch nicht etwa glauben, dass ausgerechnet dietiwag.org von diesem Missbrauch verschont würde?
Das sollte man auch nicht unterbinden, sondern den Wortmeldungen freien Lauf lassen.

Ich vermute, das Thema ist ein inszenierter Fake von dritter Seite, nicht vom Betreiber dieser Plattform - um einem Missverständnis vorzubeugen.

Ob die Thematisierung des Unmuts ein Fake ist oder nicht wird sich aufgrund der reagierenden Wortmeldungen zeigen.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Josef 
Datum:   10-02-16 09:49

Wenn ich das richtig verstehe stimmt einfach die Gewichtung bei weitem nicht.

Ist hier nur gewürfelt worden?

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: webmaster 
Datum:   10-02-16 09:44

Fake lassen wir uns nicht gerne nachsagen.

Hier ist das Original-Dokument, das der optischen Aufbereitung zugrundeliegt.

http://www.dietiwag.at/img2/GKI_Dokument_1000.jpg

Es besagt nichts anderes als das in der Montage gezeigte.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Bachforelle 
Datum:   10-02-16 09:28

Ich gehe davon aus, dass hier ein Fake dritten Ranges zugespielt wurde.
Der kommunalpolitische Unmut wird spätestens nach der Gemeinderatswahl versandet sein. Die betroffenen Gemeinden können die Höhe der Abfindung auf Grundlage der GKI-Kriterien nicht einschätzen, die Gemeindebürger noch weniger.
Der Unmut kommt wohl eher von daher, dass ein Angepinkelter von sich ablenken möchte.

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Reschen 
Datum:   10-02-16 08:53

Dasist sowieso alles undurchschaubar ! Im Hintergrund wird vermutlich das Land (die ÖVP) die Fäden ziehen. Nicht umsonst hat man beim GKI die Agentur Hofherr engagiert ...

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: webmaster 
Datum:   10-02-16 08:10

"auf Basis" steht da!

Schriften, Pfeile und farbliche Hervorhebungen sind Bearbeitungen des GKI-Originaldokuments und dienen nur der Verdeutlichung.


Goldwäscher schrieb:

> Das soll ein geheimes GKI-Dokument sein?
> Nicht zu glauben!

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 Re: GKI: Willkürlicher Entschädigungsschlüssel bei Gemeinden?
Autor: Goldwäscher 
Datum:   10-02-16 08:04

Das soll ein geheimes GKI-Dokument sein?
Nicht zu glauben!

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 GKI - Probleme
Autor: webmaster 
Datum:   10-02-16 07:51

Zugesandt aus dem Obergricht:

Es gibt großen Unmut über die nicht nachvollziehbare Aufteilung der GKI-Entschädigungen auf die betroffenen Gemeinden am oberen Inn.

Die Grafik auf Basis eines eigentlich geheimen GKI-Dokuments (Hervorhebungen, Pfeile und Schriften v. Verf. einkopiert) zeigt den Aufteilungsschlüssel:

http://www.dietiwag.at/img2/gki_entschaedigung_700.jpg

Nach Ansicht der Zusenderin wird Wohlverhalten gegenüber der GKI besonders honoriert.

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