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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   25-04-16 19:56

In der streng katholischen Heimat des Herzjesuministers, in Brandenberg, hat der fromme Khol wohl dank Ruppieffekt 269 Stimmen oder 25% geholt. Dafür gebührt Anerkennung. Blödererweise aber der Hofer fast 40%.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   25-04-16 19:44

Egal schrieb:

> Steinberg eben im Rofan, nicht im Karwendel. Nix für ungut.

Ja klar - das Karwendel endet ja am Achensee und beginnt in Scharnitz ...! :D



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   25-04-16 19:40

Steinberg eben im Rofan, nicht im Karwendel. Nix für ungut.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   25-04-16 19:36

...aber in Steinberg am Rofan (mitten im Karwendel ) hat er mit 43,37% (!) ja fast die Absolute geschafft !
Steinberg am Rofan wäre für eine genaue Recherche prädistiniert !!!



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Politmax 
Datum:   25-04-16 16:34

Aber gut aufgestellt ist die ÖVP, ganz gut aufgestellt!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: leser 
Datum:   25-04-16 15:37

Hat doch der Kohlkopf die Wahrheit gesagt. Vor der Wahl, er ist ohne politische Ämter. Nach verlorener Wahl hat er sie zurück gelegt. Ist er doch ein wahrheitsliebender Kerl.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   24-04-16 19:07

Die LHs ganz allgemein und der Pröll ganz besonders kriegen langsam die Rechnung präsentiert für jahrzehntelange Überhöhung der Regionalität gegenüber der Gesamtstaatlichkeit. Die ÖVP nimmt auf Bundesebene niemand mehr ernst. Allerdings liegen halt die wesentlichen Kompetenzen nach der Bundesverfassung nach wie vor beim Bund, da hilft dem Pröll kein NÖ und dem Platter keine Euregio. Sich auf Dauer nur noch auf die Masse der schwarzen Bürgermeister zu stützen, wird nicht genügen. Gesellschaftpolitik wird nicht in den Gemeinden gemacht.

Die Sozis haben vor langer Zeit ihre Demontage durch Freigabe politischer Bandbreite für die Grünen selbst eingeleitet.

Sorry meine Herrschaften, das Spiel dürfte bald aus sein.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: tirola 
Datum:   24-04-16 19:00

Hascht recht Ander, fliag o.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   24-04-16 18:42

Ich bin sonst nicht so neugierig, aber heut wär ich gern ein Mauserl in einer stillen Ecke dort wo sich unser
Landesfürst aufhält.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hutschnur 
Datum:   24-04-16 18:30



Hat Khol schon die Neuwahlen ausgerufen ??

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   23-04-16 09:25

@Hutschnur...nicht Österreich will die ÖVP fertig machen, sondern ein Niederösterreicher. Wenn Österreicher
diese Partei immer weniger wählen dann liegt es nicht an den Österreichern, sondern an der ÖVP.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Dealer 
Datum:   23-04-16 09:13

Der Herr Kohl kann von einem fairen Wahlkampf sprechen und weiss ganz bestimmt warum, ganz speziell wenn er nur beispielsweise gegen die Atomkraft auftritt

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hutschnur 
Datum:   19-04-16 11:24

Auszug aus einem Kurier-Interview:

"Khol: Die Wähler wissen genau, dass vieles, was diskutiert wird, letztlich Neuwahlen bringt. Wenn jemand kommt, der nicht Khol oder Hundstorfer heißt, haben wir im Herbst Neuwahlen."

Die Wahl des Bundespräsidenten hat absolut NICHTS mit der aktuellen Bundesregierung zu tun!
Wir brauchen keinen Bundespräsidenten, der seine gescheiterte Parteilinie zum Anlass nimmt, die Arbeit der Bundesregierung in Frage zu stellen!
Wir brauchen einen Bundespräsidenten, der zum österreichischen Konzept steht und die Leistungsfähigkeit der Politik und die Kapazitäten des Volkes schätzt. Das letzte was wir brauchen ist die gestörte Befindlichkeit eins alten Obizarers! Khol ist der Meinung, man wolle die ÖVP fertig machen, das ist doch krank! So einen Typen will man nicht als Staatsoberhaupt.

Scher dich zum Teufel, mitsamt deinem zwielichtigen Pack !!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   15-04-16 07:08

Aber eines muß man ihm schon lassen, dem Khol....er kämpft obwohl ihn seine Partei, die ÖVP, schon auf
gegeben hat. Siehe Aktivitäten aus NÖ.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   14-04-16 21:16

Jetzt fallen sie über den Busek her, trostloser Sauhaufen, aber unterhaltsam, die Christliche Wertepartei.

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 Dr. Khol
Autor: moderator 
Datum:   14-04-16 12:29

Autor: Jorge
Datum: 14-04-16 11:56

*quote*Ich kann mich an ein Fernsehinterview mit Dr. Khol erinnern, in dem Andreas sehr vehement für die Privatisierung des Trinkwassers eintrat. Auf die Kritik des Reporters hat Andreas recht patzig geantwortet.
Kernaussage von Andreas: Die Privaten sind immer besser als die Öffentlichen.
Dieses Interview wurde in der Schüsselzeit gesendet.
Unlängst habe ich beim ORF Archiv nachgefragt, ob eine Kopie davon noch vorhanden ist. Die Antwort des ORF: Geben Sie das geaue Datum dieser Sendung an! Das weiß ich natürlich nicht mehr.
Letzte Woche war Andreas zu Mittag Gast im Radio Tirol. Auf mein Mail zu diesem Interview hat er gesagt, da habe er nur die Trinkwasserversorgung einsamer Bauernhöfe gemeint.
Vielleicht hat jemand von euch auch dieses Interview in der Schüsselzeit gesehen?
Mfg Jorge*/quote*



*i*Moderatoranmerkung: hierher verschoben*/i*

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 Dr. Khol
Autor: moderator 
Datum:   14-04-16 12:28

Autor: Jorge
Datum: 14-04-16 11:56

Zitieren:

Ich kann mich an ein Fernsehinterview mit Dr. Khol erinnern, in dem Andreas sehr vehement für die Privatisierung des Trinkwassers eintrat. Auf die Kritik des Reporters hat Andreas recht patzig geantwortet.
Kernaussage von Andreas: Die Privaten sind immer besser als die Öffentlichen.
Dieses Interview wurde in der Schüsselzeit gesendet.
Unlängst habe ich beim ORF Archiv nachgefragt, ob eine Kopie davon noch vorhanden ist. Die Antwort des ORF: Geben Sie das geaue Datum dieser Sendung an! Das weiß ich natürlich nicht mehr.
Letzte Woche war Andreas zu Mittag Gast im Radio Tirol. Auf mein Mail zu diesem Interview hat er gesagt, da habe er nur die Trinkwasserversorgung einsamer Bauernhöfe gemeint.
Vielleicht hat jemand von euch auch dieses Interview in der Schüsselzeit gesehen?
Mfg Jorge




Moderatoranmerkung: hierher verschoben

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   14-04-16 08:40

@NÖderÖ die entscheidenden Leute glauben das sicher in der Mehrheit längst nicht mehr. Es handelt sich dabei um Systemtheoretiker und Erhaltungsstrategen, die die Naivität der anderen planen. Es ist immer eine gute Investition, gutgläubigen Arbeitswillen, egal wofür, heranzuziehen. Daher predigt man feste Werte sprich Reflexionsstopp. Wer zu befreiendem Nachdenken einlädt, wird von den Klerikalkonservativen als geschichts-, gesichts- und gewissenloser Zersetzer hingestellt. Klar, solche Leute könnten soziale Vormächte gefährden. Derartiges ist von uniformierten Vereinsmeiern und Prozessionsmarschierern nicht zu befürchten.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   14-04-16 08:23

@Egal...ich würde gern wissen, ob die alle an das wirklich glauben, womit sie versuchen, die Menschen kleinzuhalten. Ich vermute, dass jene, welche da mal drinnen sind, sich selber nicht den geringsten Zweifel erlauben - zumindest jene, welche dadurch gut leben können, wie etwa auch unsere dem Klerus treu ergebenen Politiker. Denn
bevor in der ÖVP ein bekennender Atheist aufsteigen kann, nehmen sie, um sich den Anstrich der Toleranz zu
geben, einen Muslim ins Parlament. Einer kann eh nichts anstellen, und damit er sein Platzerl dort halten kann,
hat er die Hand zu heben, wenn Lopatka es so will.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   14-04-16 07:57

Khol ist ein Praktiker des politreligiösen Zynismus. Schon früh haben es raffinierte Leute verstanden, aus der Leichtgläubigkeit des Volkes ihre Vorteile zu ziehen. Der Mantel des religiös-moralischen Scheins hat sich die Furcht zu einem wirksamen Bundesgenossen gemacht, der die Legitimation bestehender unterdrückerischer Herrschafts- und Gesellschaftsformen im Gefühl der Massen sichern sollte. Dabei sind die Nutzer der Religion natürlich von einem anderen Kaliber als das schlicht glaubende Volk. Darin liegt die Raffinesse der Politklerikalen. Es ist ihnen bis heute gelungen, stumme Opferbereitschaft in großen Teilen der Bevölkerung zu etablieren. Man hat es mit einer Art verfeinertem Herrschaftswissen zu tun, das sich die Bewältigung der Lebensangst über die Religion zum politischen Instrument gemacht hat.

Die Veröffentlichungen in "Profil" holen Khol immer wieder ein, seine Kandidatur garantiert kein Ende der Peinlichkeiten rund um die Sauereien im Klerus. Zumindest die jüngere Generation hat es sich verdient, damit endlich nicht mehr konfrontiert zu werden. Daher ist die Kandidatur von Khol unappetitlich - nicht mehr und nicht weniger.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: N.N. 
Datum:   13-04-16 22:38

http://www.profil.at/oesterreich/halbe-wahrheiten-andreas-khol-affaere-groer-6310400

Und jetzt putzt sich der gute aufrichtige Christenmensch an einem ab, der sich nicht mehr wehren kann.

Widerlich, einfach nur widerlich!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   12-04-16 23:19

Kurt , mei Pferd war nit bei der Waffen-SS ....!!!

http://kurier.at/politik/inland/khol-sager-waldheim-wird-wahlkampf-thema/192.425.521



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Schütze 
Datum:   12-04-16 22:44

..der isch spateschtens seid 2009 ne wählbor...

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   12-04-16 17:48

Jetzt diskutier'ns wegen der ÖVP-Rochade wild herum die schwarzen Alt-Sesselkleber. Ob der alte Pröll dem alten Khol g'schadet hat, wird gerätselt. Wenn man sich diese LH-Partie anschaut, außer Wallner alles Greise, keiner unter 60, der Haslauer wird's am 3. Mai, manche bald 70, nur Leute von gestern. Bei den Roten ist es diesbezüglich gleich, Häupl, Niessl. Eine Beschränkung von politischen Spitzenämtern auf zwei Perioden ist mehr als überfällig. Doch der Stillstand bringt Kohle.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: zu gutenzwerg 
Datum:   12-04-16 12:06

kohl ist ein volltrottel .

und mit seiner aussage im standard nicht wählbar.
klassisches eigentor, aus einem hinterzimmer der schützen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Ernst 
Datum:   12-04-16 11:27

Khol ist ein typischer, wohl im Deutschen Reich geborener verschlagener "Südtiroler" und dies in jeder Beziehung;-))

Seine Rolle bei der Regierung vom Oevp Lügen -Kanzler Schüssel ( wenn man 3. wird) Ist nicht vergessen wo man die Pensionisten mit Hilfe desFpoe Haider Buben eiskalt beschissen hat.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   12-04-16 09:41

Des passt zu ihm wie die berühmte Faust aufs Auge...!!!

http://derstandard.at/2000034653467/Khol-sieht-Oesterreich-als-Opfer-des-Nationalsozialismus



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   12-04-16 09:12

Die Groer-Affaire, kürzlich im Profil wurde daran erinnert......wie Khol alles versucht hat, mittels Anwalt Graff den
Kardinal zu einer Unterschrift zu bewegen dass die Auslieferung der Zeitung gestoppt wird. Heute will er das
nicht so genau wissen, und wenn, dann ist das der inzwischen verstorbene Dr. Michael Graff gewesen. Sagt
doch vieles aus.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: anonymouse 
Datum:   12-04-16 09:01

C.R. schreibt im aktuellen profil:

"Ich traf Andreas Khol Ende November oder Anfang Dezember 1999 auf seinen Wunsch. Er wollte meine Befürchtungen zerstreuen, dass Wolfgang Schüssel eine Koalition mit Jörg Haiders FPÖ bilden würde. Das Treffen fand am frühen Abend im Do&Co am Wiener Stephansplatz statt. Khol sagte damals: „Falls die Volkspartei mit der FPÖ in eine Koalition geht, scheide ich aus der Politik aus. Das verspreche ich Ihnen.“ Ich kann mich präzise an diesen Wortlaut erinnern, unsicher bin ich mir, ob er dem Versprechen hinzufügte „bei meiner Familie“.

Was ich nicht wusste: Khol führte zu diesem Zeitpunkt bereits Gespräche mit den Freiheitlichen. Während der schwarz-blauen Koalition war er zwei Jahre Klubobmann der ÖVP und vier Jahre deren Erster Nationalratspräsident. So viel zur moralischen Dimension des Kandidaten." (Quelle:profil)

Trotzdem: Ich tippe für Khol in Tirol auf ca. 30%.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: punkt 
Datum:   12-04-16 08:48

Khol sieht Österreich als „Opfer des Nationalsozialismus“

http://news.orf.at/#/stories/2333846/

"Mitwissen heißt nicht Schuld."

Noch Fragen?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Exit 
Datum:   12-04-16 06:32

Der Kommentar des LH Platter zum Wahlausgang wurde auch schon geschrieben.

Die bekannten Sätze

Wir haben gewonnen.
Wir sind oben.
Wir sind gut aufgestellt.

dürfen natürlich nicht fehlen. ;--))

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hechtgrau 
Datum:   12-04-16 05:03


Jetzt schauen wir uns fußfrei in der ersten Reihe an, wie dieser Kohl bei der Bundespräsidentenkür absäuft.

Das wird für die Zuschauer lustig, besonders das JAULEN nach der Wahl!

Da bekommen wir wenigsten für unser Geld etwas geboten.

Wieder ein Schritt näher zur Bedeutungslosigkeit, wie sie dieser Clique von Bonzen auch zukommen mag; analog natürlich auch wie bei den Sozen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Calus 
Datum:   11-04-16 12:38

Der ist doch ohnehin nur noch ein Zählkandidat. Wahrscheinlich glaubt nur noch er selbst in seiner maßlosen Selbstüberschätzung, dass er als Nachfolger Franz Josefs in die Hofburg einziehen kann.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   10-04-16 14:11

Also den hat die ÖVP wohl inzwischen fallen lassen. Bestes Indiz dafür ist wenn in den nächsten 2 Wochen kein
neues Plakat mehr wo klebt.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: M.W. 
Datum:   10-04-16 09:04

Andreas Khol war auch innerparteilich – sogar in Tirol! – immer schon ein besonderer Sympathiebolzen, hier z.B. 1985:

http://www.dietiwag.at/img2/khol_47prozent.jpg

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Andreas Khlo 
Datum:   08-04-16 19:04

Also, ich finde, solche Drei-Wort-Slogans wie "Erfahrung macht stark", erinnern unangenehm an den Duktus des Dritten Reichs. "Arbeit macht frei" hieß es dort über den KZs. Wer in der Werbung ist, sollte mit seinen Slogans diesbezüglich sensibel sein, erst recht, wenn es um Politik geht!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Elferbauer 
Datum:   08-04-16 17:19

Hervorragende Beschreibung, nichts hinzuzufügen.

Beste Grüße!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Pouillymitzi 
Datum:   08-04-16 16:10

Der Mann ist so was von penetrant-peinlich - wie halt die Klerikalen sind. Man hüte sich vor missionarischen Typen, ganz gleich in welchem Bereich!

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 Re: Und wer wird´s
Autor: webmaster 
Datum:   08-04-16 16:05

Khol 1985:

http://www.dietiwag.at/blog/index.php?datum=2016-01-16

Khol gestern in Innsbruck:

Zitieren:

Gestern fand unser Wahlkampfauftakt in Innsbruck statt und auch da hat Dr. Andreas Khol zum Thema eindeutig Stellung genommen. Reaktorkatastrophen wie Tschernobyl (1986) haben ihn geprägt. Oder Fukushima, das uns allen 2011 neuerlich vor Augen geführt hat, wie dramatisch Reaktorunfälle für Mensch und Umwelt sein können.

Heute bekommt die Kernenergie eine zusätzliche Bedrohungskomponente und wird immer mehr eine Frage der Sicherheit. Bei einem gezielten Angriff auf ein europäisches AKW wäre mit verheerenden Folgen zu rechnen. Terrorismus erhält hier eine Dimension ungeahnten Ausmaßes und das ist ernst zu nehmen in unserer heutigen Zeit.

Oberstes Ziel muss daher die konsequente Abschaltung aller in Betrieb befindlichen AKW in Europa sein. Eine effektive Bekämpfung des massiven Sicherheitsrisikos, das von Atomkraftwerken auch auf die österreichische Bevölkerung ausgeht, ist letztlich nur durch eine Abschaltung aller AKW auf europäischem Boden zu gewährleisten. Das Schutzinteresse ist in diesem Fall über energiepolitische Überlegungen jener Staaten, die nach wie vor auf Kernenergie setzen, zu stellen.

Dr. Andreas Khol steht für die Sicherheit unseres Landes. Er wird sich als Bundespräsident mit ganzer Kraft aktiv dafür einsetzen, einen Ausstieg aus der Kernenergie in ganz Europa zu erreichen.


Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Und wer wird´s
Autor: webmaster 
Datum:   08-04-16 09:43

Bitte keine neuen Khol-Threads aufmachen.

DREI Beiträge hierher übertragen:


Autor: Seyffenstein
Datum: 08-04-16 09:35

Windfahnen und Wendehälse werden nie aussterben - zu dieser Spezies gehört auch Herr Khol!

Siehe auch Tagebucheintrag von M.W.



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Re: Andreas Khol – vom Pädophilen-Schutzpatron zum Präsidentschaftsanwärter

Autor: online
Datum: 08-04-16 01:48

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1509801/Seniorenbund_Bodyguard-wirft-Khol-hinaus

Der Obmann des österreichischen Seniorenbundes, Andreas Khol, wurde bei einer Vorstandssitzung von Bodyguards mit Brachialgewalt hinausgeworfen – und verfügte umgehend den Ausschluss der bisherigen Führungsriege.

Auch sonst ist dieser Scheinheilige absolut nicht zimperlich! Sage nur total abstossend diese Figur.




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Andreas Khol – vom Pädophilen-Schutzpatron zum Präsidentschaftsanwärter

Autor: Helmut Mader for President
Datum: 08-04-16 00:36

Wir Österreicher sind ja in den letzten Jahren alles andere als verwöhnt, was unser Ansehen in der Welt anbelangt. In sämtlichen internationalen Vergleichen fallen wir zurück (Standort- und Wohlstandsranking, Wettbewerbsfähigkeit, PISA-Studie, im UNI-Ranking bis hinter die Türkei…..).

Mit der Nominierung des Zweite-Wahl-Kandidaten Andreas Khol für das höchst(bezahlt)e Amt der Republik hat sich die ÖVP jetzt einen personellen Griff ins Klo geleistet, wie dieser nur noch durch die Nominierung von Hannes Rauch als Bürgermeisterkandidat von Kufstein getoppt werden konnte (12,30 % Zustimmung bei der Wahl).

Der Antritt mit solchen Kandidaten lässt fast schon eine parteipolitische Todessehnsucht der ÖVP vermuten, anders kann man sich solche Entscheidungen kaum erklären.

Aus einem Bericht des „Profil“ geht hervor, wie der sich zu noch höheren Aufgaben berufene Sammler von bezahlen Funktionen Andreas Khol stark machte, um die Verbrechen eines der bekanntesten Kinderschänder (neben Wolfgang Priklopil und Josef Fritzl) zu vertuschen. Zitat aus dem Profil vom 27.03.95:

„Einen Kardinal als Kinderschänder zu outen, war 1995 nicht nur innerhalb der Kirche ein totaler Tabubruch. profil kommt damals immer erst Montagfrüh auf den Markt. Das Medienrecht lässt in den 1990er-Jahren noch zu, die Auslieferung von Zeitungen an die Trafiken gerichtlich verbieten zu lassen. Der damalige ÖVP-Klubobmann Andreas Khol mobilisiert noch am Wochenende Parteianwalt Michael Graff, um einen Beschlagnahme-Antrag gegen profil zu verfassen und Groer zur Unterschrift ins Erz¬bischöfliche Palais zu bringen. Khol empört sich noch Wochen später intern über Groer: „Ich habe alles getan, um das zu verhindern. Aber er unterschreibt den Beschlagnahme-Antrag nicht, er unterschreibt ihn nicht …“

Hier geht es zum gesamten Bericht:

http://www.profil.at/oesterreich/spotlight-groer-affaere-tabubruch-6267726

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Und wer wird´s
Autor: Surtaucher 
Datum:   08-04-16 09:32

kassandra schrieb:


>
> Herr Khol kann sich bald wieder als Reiseleiter betätigen
> und seniorenfahrten mit launigen ansagen beglücken,
> das macht er sicher gut und begeistert wie man gestern gesehen

Mann soltel bei diesen Fahrten den Senioren den einstigen Khol Sager in Erinnerung rufen:
Solange Rentner/Pensionisten den Enkerln noch Geldgeschenke machen können, brauchen diese keine Pensionserhöung!
Danke Herr Khol ich werde es mir am Wahltag merken!

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 Und wer wird´s
Autor: kassandra 
Datum:   08-04-16 08:38

Der Kaffeesatz nach 3 Wahlfahrten:

Herr Khol kann sich bald wieder als Reiseleiter betätigen
und seniorenfahrten mit launigen ansagen beglücken,
das macht er sicher gut und begeistert wie man gestern gesehen hat.
"deutsch, französisch, englisch und ein bissl italienisch".

V.a.hatte mam den eindruck er hört sich in erster linie gerne selber reden,
und genießt die derzeitige Aufmerksamkeit von Freund und Feind.
Für ihn ich sehe ein "rude awakening" in 14-Tagen.

Kassandra sieht eine Stichwahl zwischen einem grummeligen Kettenraucher
und einem die Öffentlichkeit einseifenden Kreidefresser, der um Häuserecken smarter ist als HC Strache.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   08-04-16 08:21

@Florian, da hast du nicht gesehen was in NÖ bei der letzten Landtagswahl an Plakaten aufgefahren wurde.
Pröll gegen Stronach.........denen bist du, kaum dass man sein Haus verlassen hat, nicht mehr entkommen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: ferdl 
Datum:   07-04-16 22:26

Ich finde die Wahlwerbung von dem unsympatischen Typen aufdringlich und widerlich. Welche Erfahrung hat er den gesammelt die ihn so stark macht bzw. bei was ? Und was haben wir Österreicher davon dass er bisher als Berufspolitiker ein sorgenfreies Leben hatte ? Ist das wieder einer von den Typen der dem Wahlvolk vorgaukelt. dass er ein "starker Bundespräsident" sein will. Sorry denn gibts nicht dass ist ein Wahlschmäh mehr nicht. Ich hab irgendwo gelesen dass wenn der Unsympatler die Wahl gewinnt, wird gleich noch mit vorzeitigen Neuwahlen im Bund beglückt würden. Denn dass Ziel das ganzen wäre wieder mal Schwarz/Blau. Die Schüssel lässt grüssen. Kein Wunder dass der die Kandidatur für das Amt des BP abgelehnt hat. Sollten die Vollkoffer sorry die Kandidaten beider "Großparteien" es nicht schaffen in die Stichwahl zu kommen, soll es laut Herrn Hofer ebenfalls vorzeitige Neuwahlen geben. Wozu ist mir schleierhaft.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Florian 
Datum:   07-04-16 22:06

Diese Wahlwerbung von Kohl ist schon ziemlich extrem. Eigentlich überrall in meiner Umgebung sieht man fast nur Kohl -Werbung. Kaum geht man in eine Buchhandlung in Innsbruck hinein stöst man sofort auf ein aktuelles Buch von Andreas Kohl.
Man kann nur hoffen, dass dieser Typ nicht BP wird, aber inzwischen glaube ich, dass Kohl BP wird, zu viele Leute lassen sich beeinflussen durch diese Werbung. Für mich ist das nur mehr Propaganda auf höchstem niveo.



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   07-04-16 19:24

@Elferbauer, vielleicht holt man den "ausländischen Gast" deshalb weil man mit allem Mitteln gegen eine hoffentlich
kräftige Blamage der ÖVP und damit Khols kämpft.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Obergrichtler 
Datum:   07-04-16 18:20

@ Elferbauer
Datum: 07-04-16 13:49

Was ich mir dabei gedacht habe, als ich las, dass Seehofer auch "mit von der Partie" war?:

So verschwendet die ÖVP unser Steuergeld! Und hat dann nichts besseres zu tun, als bei den kleinen zu sparen. Ein Seehofer, bayrischer Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU - von welcher einmal einer seiner Vorgänger meinte, dass rechts von der CSU kein Platz sein darf - ist fürs Eine schon gar nicht Kandidat. Was hat der bei der Wahlkampferöffnung von Khol zu tun?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: M.W. 
Datum:   07-04-16 16:54

Aber hulligalli, das stand alles gestern früh schon hier im Forum (unter "Tödel Platter"):



Autor: Markus Wilhelm
Datum: 06-04-16 08:19

Ganz normaler partei-politischer Machtmissbrauch:

Platter verfügt „Landesüblichen Empfang“ für Khol-Wahlhelfer Horst Seehofer:

http://www.dietiwag.at/img2/empfang_seehofer.jpg

Donnerstag, 7.4.2016, ab 17 Uhr auf dem Landhausplatz!





hulligalli schrieb:

> noch ein termin c derstandard
>
>
> Am Rednerpult werden neben "Hausherr" Landeshauptmann Günter
> Platter und Khol selbst auch Vizekanzler und Parteiobmann
> Reinhold Mitterlehner sowie CSU-Chef Seehofer erwartet.
> Seehofer wird übrigens vor dem Wahlkampfauftakt von Platter und
> Mitterlehner mit einem "Landesüblichen Empfang" um 17.00 Uhr am
> Landhausplatz begrüßt. -
> derstandard.at/2000034348298/Khol-startet-in-Innsbruck-in-den-Praesidentschaftswahlkampf

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: zu gutenzwerg 
Datum:   07-04-16 14:15

der seeHOFER hat der merkel halt schon früh gezeigt was er von der willkommenskultur hält,das passt jetzt gut zum wahlkampf.
und weil der kohl immer soviel redet glaubt ihm halt keiner mehr was.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Elferbauer 
Datum:   07-04-16 13:49

Ja, das wissen wir ja alles !
Darüber zu schreiben ist müßig und zeitvergeudend.

Mich würde interessieren:

Was denkt der geneigte Bürger / die geneigte Bürgerin über die Tatsache, dass hier ein
AUSLÄNDISCHER Staatsgast zur innerösterreichischen Wahlwerbung herangezogen wird ?

Sind wir Tiroler nicht vielleicht selber gescheit genug um zu wissen, was und wen wir wählen sollten ?

Was soll der Aufwand des Landes Tirol für solche Spaßveranstaltungen ???

Danke !

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: hulligalli 
Datum:   07-04-16 13:38

noch ein termin c derstandard


Am Rednerpult werden neben "Hausherr" Landeshauptmann Günter Platter und Khol selbst auch Vizekanzler und Parteiobmann Reinhold Mitterlehner sowie CSU-Chef Seehofer erwartet. Seehofer wird übrigens vor dem Wahlkampfauftakt von Platter und Mitterlehner mit einem "Landesüblichen Empfang" um 17.00 Uhr am Landhausplatz begrüßt. - derstandard.at/2000034348298/Khol-startet-in-Innsbruck-in-den-Praesidentschaftswahlkampf

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Spaziergänger 
Datum:   07-04-16 13:05

Autor: bunga&bunga
Datum: 06-04-16 15:01
Ja mei, die Niederlage ist eine Stieftochter des Sieges!

Bingo ;-) ;-) Gute Satire ist manchmal "erlösender" als der Ärger über die Ursache. Sehr gut und treffend ;-).

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Ernst 
Datum:   07-04-16 13:03

Boarischer Rummel , veranstaltet von den den Tiroler ÖVP "Talibain-Schützen" in der Lesderhosen für die "Schwarze Brut Tirols und Bayern" am ehemaligen "Adolf Hitler" Platz in Innsbruck.
Es ist immer das gleiche hirnlose Ritual, ob beim Kaiser, beim Arbeitermörder Dollfuß, beim Ständestaat Schussnigg oder Gauleiter Hofer, man schießt Löcher in die Luft. Auch den seligen Braunauer Schickelgruber beglückten die Tiroler Schützen mit ihrer Anwesenheit am Innsbrucker Bahnhof.
So ist Tarroll;-))Das geistige Erbe der Väter wird hochgehalten und immer wieder sind die gleichen polit. Deppen voll dabei, in Tarroll bis zum jüngsten Gericht;-))

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Auge 
Datum:   07-04-16 12:50

Gemma Ministerschaugn --- sie sind des stechenden Blickes würdig

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: sautrog 
Datum:   07-04-16 12:44

Heute Versammlung der Schwarzen Manda.
Kohl macht Blähungen.
Alles folgt dem Gestank.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-04-16 12:21

SCHWARZAFRIKA HEUTE IN TAROLL !!!
Hofburg-Wahl: Khol startet in Wahlkampf

Er tourt bereits fleißig durch das ganze Land, aber heute Abend startet Andreas Khol nun auch offiziell in den Wahlkampf. Der ÖVP-Bundespräsidentschaftskandidat hat hierzu Ehrengäste und Parteivertreter nach Innsbruck in sein Heimatbundesland geladen.

Zu der großen Veranstaltung mit dem Titel „Österreich stärken. Andreas Khol stärken“ ab 18.30 Uhr im Congress Innsbruck werden knapp 1.000 Gäste erwartet. Sie werden ebenso wie der Präsidentschaftskandidat vor dem Gebäude von der Blasmusik empfangen.

Wer die Ehrengäste sind, wurde noch nicht verraten, fest steht, dass beim Auftakt auch ein neues Video des ÖVP-Kandidaten gezeigt wird. Begleitet wird Khol einmal mehr von seiner Ehefrau Heidi.
CSU-Chef Seehofer als Gastredner

Am Rednerpult werden neben „Hausherr“ Landeshauptmann Günter Platter und Khol selbst auch Vizekanzler und Parteiobmann Reinhold Mitterlehner sowie CSU-Chef Horst Seehofer erwartet. Seehofer wird übrigens vor dem Wahlkampfauftakt von Platter und Mitterlehner mit einem „landesüblichen Empfang“ um 17.00 Uhr auf dem Landhausplatz begrüßt.

Am Auftakt nehmen auch zahlreiche ÖVP-Vertreter teil, darunter die Regierungsmitglieder Hans Jörg Schelling, Andrä Rupprechter, Johanna Mikl-Leitner und Sebastian Kurz. Dabei sind auch Generalsekretär Peter McDonald, Europaabgeordnete Elisabeth Köstinger und der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf. Abschließen wird Khol seinen Wahlkampf laut Sprecherin am 22. April in Wien.



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   07-04-16 10:55

Heut Mittag kann er wieder seine Aphorismen los werden ....!

http://tirol.orf.at/radio/stories/2629732/

Ruuuf an !!!



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   07-04-16 08:35

Die Scheinheiligen helfen sich halt untereinand. Platter, Khol, Seehofer sind eine tolle Mischung.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Elferbauer 
Datum:   07-04-16 08:16

Was soll übrigens heute dieser Kholsche Wahlkampfauftritt gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten
des Freistaates Bayern, Horst Seehofer ?

Wir Tiroler sind gescheit genug, um selber und nicht fremdbestimmt zu wählen !
Den Bayerischen Ministerpräsidenten geht es nichts, aber auch schon gar nichts an, wer bei uns
Präsident wird !!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Pupillist 
Datum:   07-04-16 06:25

Khol hat ein Mobilisationsproblem, dem schnell abgeholfen ist.
Abseits jeglicher Parteien, Kammern und sonstigen öffentlichen Vertretungen wird stark gegen ihn mobilisiert, mit schlagkräftigen Argumenten, die bei jeder Altersgruppe und unabhängig vom Bildungsniveau ankommen.
Wenig spricht für Khol, vieles dagegen, Tirolersein ist inzwischen sogar den Tirolern zu wenig!

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 Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: kassandra 
Datum:   06-04-16 16:27


also sprach der Herr:
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass der bigottische Khol in das Amt des UHBP gelangt.

Aber ich freu mich schon auf die Wahlfahrt morgen:
Der rote Photoshop-Rudolf und der schwarze Gobi-Wanderer

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   06-04-16 15:01

Ja mei, die Niederlage ist eine Stieftochter des Sieges!



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Fallmerayer 
Datum:   06-04-16 12:48

Kohl, pardon, cool finde ich es, dass ÖVP-Kandidat Khol selbst in Tirol bei der ÖVP-internen Umfrage nur auf Platz DREI landet.
Danke, Landsleute! (Umfrage bleibt geheim. Info vertraulich.)

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   06-04-16 12:43

Khol sollte sich wegen eines Kandidaturverzichts mit seinem Beichtvater besprechen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: bunga&bunga 
Datum:   06-04-16 12:19

Watschn retour...!
http://kurier.at/politik/inland/klestil-sohn-holt-gegen-oevp-kandidaten-aus-herr-dr-khol-sie-tun-uns-keinen-guten-dienst/191.195.710



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Spassvogel 
Datum:   05-04-16 15:34

Ich bin mir ganz sicher, dass der "KOHLIDAMPF" zu den MADERPERTL Fällen noch Stellung bezieht, bevor es sich seine Mitwerberber noch anders überlegen?
Auch hat er bestimmt eine gute Idee, wie das nie nie mehr passieren kann und vor allem wie das "Wiedergutmachen" nun ausschaut und ober hier auch etwas beisteuern wird?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Praxxmarer 
Datum:   05-04-16 14:58

Im konkreten Fall: Erfahrung macht starr.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: x-y-gelöst 
Datum:   05-04-16 12:06

Mein Gott , der Khol Ander , angeblich Verfassungsexperte !
Hat vor Kurzem bei einem Kärntenbesuch erklärt , dass die Ortstafellösung eben Zeit zum Heranreifen brauchte und dabei vergessen , dass er als Nationalratspräsident mit einem deppaten Interview in der slowenischen Tageszeitung “Delo“ zu gehörigen Missverständnissen und zu Verzögerungen im Reifeprozess ( Ortstafellösung ) beigetragen hat.
Erklärte er doch im Feb 2005, dass Kindergärten und Schulen für die Kärntner Slowenen wichtiger seien als Ortstafeln und meinte, dass Slowenien nicht als Rechtsnachfolger des ehemaligen Jugoslawien hinsichtlich des Österr. Staatsvertrages zu betrachten wäre, dessen Artikel 7 den Schutz der slowenischen Volksgruppe in Österreich betrifft.
Er hat damals auch „autoritär“ jegliches Gespräch über Volksgruppenrechte auf Basis des Staatsvertrages abgelehnt.Und warum machte er das, der Erfahrene:“ Weil er dem Jörgl einen guten Dienst erweisen wollte“.
Danke Ander !!!



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Praslin 
Datum:   05-04-16 05:56

Herrmann Patz schrieb:

> Was haltet ihr eigentlich vom Khol Slogan: Erfahrung macht
> stark.?

Zumindest weiß er, wie man "Notopfer" den Leuten verklickert!
Auf seine "Erfahrung" kann man getrost verzichten.



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Herrmann Patz 
Datum:   05-04-16 00:16

Was haltet ihr eigentlich vom Khol Slogan: Erfahrung macht stark.?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   02-04-16 19:46

Auf Facebook wurde gepostet wie sehr der Khol die Bauern in Österreich und in NÖ besonders, schätzt. Da weiß
man als gestandenes ländliches Lebewesen nicht mehr ob man sich ärgern, wundern staunen oder nur noch
fassungslos ob solcher Dreistigkeit sein soll.....denn der Paradekatholik ist zumindest in letzter Zeit bei der
Überdrüber-Wallfahrt des NÖ Bauernbundes nach Mariazell nicht gesichtet worden. Und gerade der ÖAAB war
bei seinen Forderungen nach Kürzungen der Fördergelder für die Landwirtschaft auch nicht ganz unbescheiden.
Jener ÖAAB aus welchem Khol stammt.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Jerusalem 
Datum:   02-04-16 19:15

Herr verschone uns vor diesem Kohl.
Der Pfaffenschleimer der Nation ist unerträglich.
Der ÖVP-FPÖ Klebstoff.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   01-04-16 10:45

Kein BP kann eine gestzmäßig zustande gekommene Regierungsbeteiligung irgend einer ihm mißliebigen Partei verhindern. Das mit der Angelobung ist alles Quatsch.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Meinung 
Datum:   01-04-16 10:25

Kohl macht Blähungen.
Khol ist aus meiner Sicht kein besonders erstrebenswerter Bundespräsidentschaftsanwärter.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: ferdl 
Datum:   31-03-16 22:23

Herr Khol wirkt auf mich so er ist arrogant, abgehoben und das Volk oder die Bürger gehen im höflich
gesehen am Arsch so etwas von vorbei. Falls es irgend etwas gibt was der je in der Politik geleistet hat, so ist es mir wohl entgangen. Und dann die ganzen von der Presse gesteuerten sinnlosen Diskussionen. Was tut ein BP um eine blaue Regierungsbeteiligung zu verhindern ? BP Klestil wurde von Haider und Schüssel gezeigt wo der Hammer hängt, dass wäre bei den folgenden Kasperl nicht anders. Ach ja und dann die Idee mit dem Parlament auflösen. Wenn das so ginge, dann wählen die Österreicher also so lange bis eine Regierung herauskommt die dem Operdeppen dann passt ? Gut dass dass nicht geht. Und dann noch der geniale absolute Super Plan B. Wenn dieser Oberfuzzi die Wahl gewinnt und BP wird, kündigt die ÖVP die Koalition auf und bricht wieder mal vorzeitige Neuwahlen vom Zaun. Ergebnis wäre Blau/Schwarz was ein Khol wohl fressen, würde da er im Gegensatz zu Fischer ein Schwarzer ist.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Totengräber 
Datum:   28-03-16 11:24


Über den Fuhrwerken hängt ein Damoklesschwert, das jederzeit über die Brut der Politik herabfallen kann.
Die Tiroler Volkspartei stigmatisiert ihre Zucht, produziert Zombies zu Lebzeiten.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hons 
Datum:   28-03-16 10:59

NÖderÖ schrieb:

> Müssen sie nicht....ausgenommen jene welche politisch was
> werden wollen.
Wo's bischt den du füroana ; ))

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   28-03-16 10:58

Am meisten zu leiden hat das Land unter einseitig in der Jugend indoktrinierten Leuten, die dann in politischen Ämtern fuhrwerken.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   28-03-16 10:51

Müssen sie nicht....ausgenommen jene welche politisch was werden wollen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: VSA 
Datum:   27-03-16 14:49

Hons schrieb:

> ... , die Kinder werden
> schon in der LJ geködert , einer gehirnwäsche unterzogen,und so
> gefügig gemacht !!!

Mir tun die armen Kinder auch schrecklich leid, weil sie ihr Leben lang mit einem Stigma herum rennen müssen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hons 
Datum:   27-03-16 12:41

Des stimmt sicher so ,is genau mei Meinung , die Kinder werden schon in der LJ geködert , einer gehirnwäsche unterzogen,und so gefügig gemacht !!! So geschehen bei der letzten Landtagswahl ,wo sonst hätte die Kaltenhauser Kathi ihre Stimmen her, als LJ - Landesleiterin ; und so lafft es durch de ganzen ÖVP struckturen!
Mei stimme bekommt der Khol genauso niet ,davor wähl i no an Lugner!!!!!!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   27-03-16 11:33

Weil sich der KHOL als Paradekatholik präsentiert, weil die ÖVP seit Schüssel wieder so richtig katholisch
gemacht wurde. Und nicht zu vergessen, Khol eine der maßgeblichen Regisseure für blau-schwarz und damit
für Kanzler Schüssel gewesen ist. Aber du hast schon recht, es hat nicht mit der Bundespräsidentenwahl zu tun,.
Sollte aber als kleines Beispiel dienen dass die RK über die ÖVP auch in den Dörfern versucht, wieder jenes
Terrain zu gewinnen welches sie bröserlweise verliert. Versteckt über Brauchtum. Und was mir auffällt: die
Sternsinger, Ratschenkinder etc. kommen, im Gegensatz zu früher, nun fast nur noch aus "schwarzen" Familien.
Wo ÖVP drauf steht, steckt fast immer RK drin. Und nicht zuletzt deshalb bekommt der Khol mit Sicherheit mein
X nicht.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hons 
Datum:   27-03-16 10:31

Wo's hod der gonze scheiß mit'n Khol zum doa ????

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   27-03-16 10:01

@ am rande......Nicht nur bei mir waren sie nicht.......sondern in der ganzen Katastralgemeinde. Zu Fuß gehen
ist wohl a bissl viel verlangt. Und hätten sie nicht "wir singen" aufgesagt, dann hätte ich ihnen nicht erklären
brauchen dass "du sollst nicht lügen" auch zu den Geboten gehört....;-)

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hons 
Datum:   27-03-16 09:05

Khol laut Umfragen weit abgeschlagen , weiter so !!!!!!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: am rande 
Datum:   26-03-16 21:53

NÖderÖ schrieb:

> Ich habe sie singen lassen, obwohl sie sich zuerst weigerten zu
> singen. Da habe ich ihnen erklärt dass sie selber
> vor einer Minute ein Gedicht aufgesagt haben in welchem auch
> "wir singen" vor gekommen ist und dass das wenn
> sie jetzt nicht sofort singen gelogen wäre und ob ihnen die 10
> Gebote nicht bekannt wären. Sie haben gesungen...
> und dann unsere Spende bekommen. Heuer waren sie nicht mehr da.
> Hat aber damit zu tun dass einer der
> fleissigsten Helfer und mit dem Auto die Kinder von Haus zu
> Haus fahrenden derzeit krank ist.

Ich glaube nicht dass der kranke Autolenker der Grund ist warum die Kinder nicht mehr zu dir wollten. Erwachsene die Kinder zum Singen zwingen, nein danke!



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   26-03-16 11:09

Ich habe sie singen lassen, obwohl sie sich zuerst weigerten zu singen. Da habe ich ihnen erklärt dass sie selber
vor einer Minute ein Gedicht aufgesagt haben in welchem auch "wir singen" vor gekommen ist und dass das wenn
sie jetzt nicht sofort singen gelogen wäre und ob ihnen die 10 Gebote nicht bekannt wären. Sie haben gesungen...
und dann unsere Spende bekommen. Heuer waren sie nicht mehr da. Hat aber damit zu tun dass einer der
fleissigsten Helfer und mit dem Auto die Kinder von Haus zu Haus fahrenden derzeit krank ist.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   26-03-16 08:08

Schon möglich, beim Sternsingen haben sie einen Raster, wer wo als Ausgetretener wohnt. Da gehen sie kleinkariert nicht mehr hin, obwohl sie dort eher mehr kassieren könnten, als bei manchem beichtstuhlhockendem Geizhals.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   26-03-16 07:24

Als in meiner Gemeinde die ÖVP noch in der Opposition gewesen ist, kritisierte man das "Naheverhältnis" des
Bürgermeisters(SPÖ) zu Pfarrer und Pfarrgemeinderat. Heute hat die ÖVP 2/3 Mehrheit und siehe da, sie
zeigt heute mehr als der ehemalige Bürgermeister und seine Leute, was Sache zu sein hat. nämlich deutlich
sichtbar katholisch zu sein. Ich freu mich schon auf den Besuch eines unserer ÖVP-Funktionäre mit schönen
gaben um Stimmen für den Khol zu ergattern. Nun ist es aber so dass bekannt ist dass unsere Familie aus der
RK ausgetreten ist. Vielleicht traut sich der ÖVP-Funktionär etwa doch nicht.....:-)

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Bergler 
Datum:   25-03-16 22:10

Genau so is !!! Und do passt der Khol genau hinein !
Und wenn's um's wählen geht , dann mobilisieren se : Lj, Orts - Bauern/inen
AAB- WB-WK-Pfarrgemeinde /Kirchengemeinde / Chor / Musig/ Schitzn / Feuerwehr / Gemeindearbeiter - und zu guter letzt des Altersheim - Schleim - Schleim ; und de Blackys senn mea drain

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   25-03-16 21:43

Stimmt. Organisation ist die Stärke der Klerikalen, die RKK ist ja perfekt durchorganisiert. Sonst wäre sie nicht in der Lage, nach wie vor die Leute zu traktieren. Das Volk will allerdings geradezu geknüppelt werden, um dieses Phänomen wissen die Pfaffen und leben gut davon, nach wie vor, im geschützten Bereich.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Bergler 
Datum:   25-03-16 21:35

Mag sein aber beim Wählen organisieren sie sich !!!!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   25-03-16 21:27

Wenn ich mir die politisch aktiven Kohlensäcke in meiner Gemeinde so anschau', kann ich verstehen, daß sich diese Typen selbst nicht mögen.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Surtaucher 
Datum:   25-03-16 21:09

Bergler schrieb:

> Black is Beauty !!!!

Schwarz macht schlank - im Hirn !

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Bergler 
Datum:   25-03-16 20:56

Mochts enck koane sorgen , der Bauernbund hod immer schon gesagt mia schütten nicht im Gieskannenprinzip aus,! Sondern Punktuell , wenns allen was bringt !!!
Und jetzt gilts,! We are for Präsident , und noch mehr Polizei , denn wir für Sicherheit !!!
Dann können wir unsere ( eigeneren) Gegner besser aufspüren !!!
Black is Beauty !!!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Surtaucher 
Datum:   25-03-16 20:54

Herrgottsakkaranomaleini, was hat denn der Blümel für einen Psychostress ! :-)
Mag der sich selber nit und glaubt es würde anderen auch so gehen, weil er gar so aufdreht, über die Medie?

ÖVP-Wien-Chef Blümel: "Wir müssen uns wieder selbst mögen lernen"

http://derstandard.at/2000033595301/OeVP-Wien-Chef-Bluemel-Wir-muessen-uns-wieder-selbst-moegen

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Ernst 
Datum:   25-03-16 16:03

Vom Khol gibt es den berühmten Sager von den "roten Gfriesern"
Dazu fällt einem dann der der astronomische Begriff von "schwarzen Löchern" ein;-))

"Schwarze Loecher krümmen bekanntlich den Raum um sich herum" so die Astrophysik, in der Politik wird es auch so sein;-))
Ich weis nur zugenau, Khol war bei der OeVP - Fpoe Schüssel Haider- Kellernaziregierung involviert, wo man die Pensionisten mit einer " Pensionsreform " kräftigst beschissen hat und nebenbei die Republik schamlos ausraubte.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   25-03-16 14:39

Naja, die Werbemaschine der ÖVP wird nach Ostern so richtig angeworfen werden. Und ich kann mir vorstellen
dass auch Pfarrgemeinderäte und vielleicht auch Pfarrer die Wahl einen "echten Katholiken" an raten.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Bergisel 
Datum:   25-03-16 13:24

Hier der ORF-Text:
"In beiden Umfragen liegt Van der Bellen mit 30 bzw. 29 Prozent klar auf Platz eins. Auf Platz zwei liegt demnach Hofer (21 Prozent) - womit er am 24. April in der Stichwahl wäre. Dritte ist Griss mit 19 bis 20 Prozent, Vierter Hundstorfer mit 14 Prozent und Fünfter Khol mit zwölf bis 13 Prozent."

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hans 
Datum:   25-03-16 12:45

Damit ramponiert er sein Image endgültig. Wäre er doch Pensionistenpräsi geblieben, aber nein, die Eitelkeit und die Posten-Sucht haben ihn ins Verderben geritten. Gut so.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Bergisel 
Datum:   25-03-16 11:50

Andreas Khol, Grüßaugust der TT, krebst nach aktuellen Umfragen bei 13 Prozent herum (an fünfter Stelle aller Kandidaten).

Das ist ja nun einmal eine sehr erfreuliche Nachricht.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: orlandofurioso 
Datum:   25-03-16 10:38

na, lieber Khol, wie schauts aus mit der Forderung nach Gottesbezug in der europäischen Verfassung? Hab jetzt im Wahlkampf noch nichts davon gehört! wohl a bissl zu feig, in Zeiten wie diesen darüber zu reden?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Beate 
Datum:   25-03-16 06:13

Andreas Khol für Tirol, jawohl!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: erwin aschenwald 
Datum:   25-03-16 01:31


'Irritation' ist wohl eine dezente Untertreibung ... 'Hüter der Demokratie' ist sicher nicht das erste, was einem dazu einfällt. Da lassen wir doch lieber einen Hund die Knackwürscht hüten, als den 'Kholiban' mit der Sicherung der Demokratie zu betrauen.
http://orf.at/stories/2331040/

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: dagucka 
Datum:   24-03-16 18:01

grinst leicht zu erklären, natürlich hat er die Infos von seinen grünen Nestbeschmutzern sfg

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Heinz 
Datum:   23-03-16 11:34

Mich würd interessieren, wo der Wilhelm den Brief vom Khol an den Mader schon wieder herhat.
Der Mader wird dem MW wohl nicht sein Archiv geöffnet haben ... ?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: erwin aschenwald 
Datum:   23-03-16 03:10

Sehr wichtiger und aufschlussreicher Beitrag, der hoffentlich über die 'unkontrollierbaren' Social Media die gebührende - und notwendige - Verbreitung finden wird.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Luxx 
Datum:   22-03-16 07:08

von welchem wichtigen Medium sollte ein Journalist gegen die ÖVP schreiben?
Auch die Wahl des Bundespräsidenten ist kein Wunschkonzert!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Dealer 
Datum:   20-03-16 13:04

Wann wird der erste Journalist Herrn Kohl auf seine Funktion in Wien bei der "TT" ausführlich befragen?
Wie lange bleibt die Solidarität in der Medienlandschaft aufrecht, und wann wird Herr Kohl auch zu seiner Sicht des Petz'schen Plagiatsskandal befragt?
Und wann kommt die Frage zur Intransparenz seiner Alterseinkünfte?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Surtaucher 
Datum:   20-03-16 09:37


Genau so ist es - für mich ist Khol unwählbar.
So etwas nennt man Scheinheiligkeit.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Egal 
Datum:   20-03-16 06:59

Bei Leuten, die den praktizierenden Katholiken gar so weit heraushängen lassen, ist größte Wachsamkeit angebracht. Mir ist mit solchen Unglaubliches widerfahren, und nicht nur mir. Kommt noch die Politik hinzu - Hände weg!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: hasiburli... 
Datum:   19-03-16 22:58

...giaco...damit ist über diesen övp-komiker alles gesagt...

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: I 
Datum:   19-03-16 20:40

Do hod ea bled gschaug wegen seine Unterstützungserklärungen! , do Sicht ma wieder wo's des olter ausmocht !
Ea hod vergessen wo's de schworzn für Strukturen gschloffn hobn !!!
Wenn da ET a schwarzer wäre nocha had da de gleiche Zustimmung , schaug eh gleich aus !
Owa i wähl die first Lady !!! Lugna vor Bräsident !!!!!!

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: giaco 
Datum:   19-03-16 14:50

Dieser Andreas Khol stellt als Person genau die unappetitliche Seite Österreichs dar:
Selbstverliebt, schmierig, scheinheilig, verlogen, rückwärtsgewandt, das scheinbar Katholische vor sich hertragend.
Kurzum er personifiziert genau all das was in Österreich eine moderne und gesunde Gesellschaft be- und verhindert.



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: N.N. 
Datum:   19-03-16 14:31

Putzig, wie der Herr Khol sich freut, dass er das Rennen um die meisten Unterstützungserklärungen gewonnen hat. Irgendwie scheint er den eigentlichen Sinn der Wahl noch nicht ganz verinnerlicht zu haben. Mal schauen, ob er am 24. April noch immer so viel Grund zur Freude findet.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Luxx 
Datum:   18-03-16 18:04

Raiffeisen, Kirche, Wirtschaftsbetriebe auf der einen Seite - Systemprofiteure, verschuldete Arbeitnehmer, Seilschaftsanwärter auf der anderen Seite - Demokratie heißt Kompromisse finden - vor allem persönliche.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: NÖderÖ 
Datum:   18-03-16 17:30

Wenn die 40.000 Unterschriften stimmen, dann hat die Partei schon einige welche nicht nein sagen dürfen zum
Unterschreiben animieren können. Schau ma mal was aus NÖ da zusammen gekommen ist. Ich kann mir vor
stellen, gar nicht wenig. Meine Unterschrift hat er nicht bekommen, obwohl unser Gemeinde-ÖVP Obmann
via mail höflich und deutlich "gebeten" hat, auf Gemeindeamt zu pilgern und zu unterschreiben.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Hmh 
Datum:   18-03-16 11:52

Bei den letzten Artikeln von dietwiag.org gab es im Internet bei einem Suchaufruf sofort einen Link.
Warum ist das nun bei Andreas Kohl nicht gegeben?

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Enzian 
Datum:   18-03-16 10:44

wie verblendet muss der alte Ständestaatler und frömmelnde Khol eigentlich sein, um sich ernsthafte Chancen auzurechnen?
Ich denke, er kalkuliert mit den Rechten, denen Hofer zu rechts ist.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Schorsch 
Datum:   18-03-16 09:24

Hahaha, zum päpstlichen NUNTIUS gesellt sich der katholische DENUNZIUS ...

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: cuco 
Datum:   17-03-16 22:33

Es war halt alles auf Pröll fokussiert. Khol ist halt eine Notlösung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass
der ÖVP Kandidat speziell in den wahlentscheidenden Bundesländern (Wien, Steiermark, NÖ)
viel Sympathieträger hat.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: kholera 
Datum:   17-03-16 17:34

Khol als BP-Kandidat ist ein Armutszeugnis für die ÖVP. Ein alter Mann, ein Symbol für die Haider-Schüssel-Ära, ein Garant für Willfährigkeit zu Gunsten schwarz-blauer Seilschaften. Igitt! Khol = Österreich wie es nie wieder sein soll.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Ehrliner - bei meiner Air 
Datum:   17-03-16 16:06

Bundesverfassung, 3. Hauptstück,
Artikel 62. Der Bundespräsident leistet bei Antritt seines Amtes vor der Bundesversammlung das Gelöbnis:
"Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde."

(2) Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.

Gewissen hat er offensichtlich nur rudimentär, Punkt(2) ist der tatsächliche Motivationsschub für Khol.... da wird er sich als Erfinder des Christentums präsentieren.

Aber mit seiner Wahl könnte Gott wieder im Alltag vieler Einzug halten:
etwa so "um Gottes Willen! der Khol ist Bundespräsident!"



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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Wunderl 
Datum:   17-03-16 16:02

Auch ohne diese Enthüllungen hätte ich den Khol nicht gewählt. Genauso nicht werde ich den Sozi und den Van wählen, weil ich endlich einen parteipolitisch unabhängigen PB haben möchte, falls wir überhaupt einen in dieser kaiserlich-seidenen Tapeten- Hofburg-Form brauchen. Leider steht der Dr. Kirchschläger nicht mehr zur Verfügung.
Ein Frühstücks-Hofrat mit einer einzigen Sekretärin und 1/3 des Gehaltes würde die selben Dienste leisten. Von mir aus könnte er dazu auch eine adelige Hofdame haben.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: G. 
Datum:   17-03-16 15:12

Immerhin hat er seinen Eintrag im Duden sicher: "Kholschwarz"

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: perle 
Datum:   17-03-16 12:47

Wie Recht ihr nur habt.

Anderl von Kohl du bist durchschaut.

BRAVO Tirol.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Ernst 
Datum:   17-03-16 12:24

Kohl ist einer der schleimigsten Politiker der 2. Republik.

Dazu ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 2002.


http://derstandard.at/814095/Der-verlorene-Verfassungsbogen

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Seyffenstein 
Datum:   17-03-16 12:18

kassandra schrieb:

> wie man in der zib2 im gespräch mit armin wolf unlängst hören
> konnte kann khol sich momentan
> vor lauter sympathiebekundungen gar nicht mehr erwehren.
>
> wär ja auch ein super aushängeschild für österreich und tirol:
> ein bigotter apparatschik, der gott in der verfassung verankern
> möchte.

Ich Möchte an dieser Stelle nur an den einstigen Khol Sager erinnern.

Solange Rentner /Pensionisten den Enkerln Geldgeschenke machen können - brauchen diese keine Pensionserhöung!

Schon vergessen?

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 Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: kassandra 
Datum:   17-03-16 11:52

wie man in der zib2 im gespräch mit armin wolf unlängst hören konnte kann khol sich momentan
vor lauter sympathiebekundungen gar nicht mehr erwehren.

wär ja auch ein super aushängeschild für österreich und tirol:
ein bigotter apparatschik, der gott in der verfassung verankern möchte.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: sozi 
Datum:   17-03-16 11:35

Jo mei, hat eh lang gedauert bis der Forumsverantwortliche hier wieder mal gegen die Schwarzen schreibt. Ich bin mir sicher dass es auch Interviws aus anno Schnee der anderen gibt die ihnen jetzt unangenehm sind. Das schreibt man hier natürlich nicht!
"welche Meinung vertrittst Du?"
"Also wir von der ÖVP.."
"GENUG, bin DAGEGEN!"

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Spassvogel 
Datum:   17-03-16 11:24

Klaus schrieb:

> So hinterhältig und hinterfotzig kann nur ein sehr katholischer
> Mensch sein. Einem anderen fehlt das Rüstzeug dazu.

Den anderen können auch die Sünden nicht so einfach erlassen werden...

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Klaus 
Datum:   17-03-16 11:17

So hinterhältig und hinterfotzig kann nur ein sehr katholischer Mensch sein. Einem anderen fehlt das Rüstzeug dazu.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: Sensor 
Datum:   17-03-16 09:47

Meines Erachtens war die Absage von Pröll Plan gemäß, um Khol kurzfristig ins Rennen zu bringen. Inwieweit Mitterlehner dabei überrumpelt oder eingeweiht wurde wäre von öffentlichem Interesse.
So entstand der Eindruck der Spontaneität, was in Kenntnis der ideologischen Vergangenheit von Khol und den Tiroler Strategien ein gesellschaftliches Desaster erwarten lässt.
Denunziantentum war das Brot der ÖVP. Die anstehenden BP-Wahlen sollten das beenden, es wird höchste Zeit dass unsere Bundesregierung wieder arbeitsfähig wird.

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 Re: Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: webmaster 
Datum:   17-03-16 08:45

Laufbursche der TT ist er auch als Grüßgottsager bei Petzens Wiener Inzuchtveranstaltungen.

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 Andreas Khol, der ewige Denunziant
Autor: webmaster 
Datum:   17-03-16 08:01

Dieser Thread gehört zum Artikel "Andreas Khol, der ewige Denunziant":

http://www.dietiwag.at/index.php?id=4820

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