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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Keine Ahnung123 
Datum:   21-09-16 16:36

So a Blödsinn der Kevin Ü. tretet gar nicht an zur Wahl... Der Bonzentoni hat dafür gsorg, dass er vom Sautrog nit weck muss

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Tigwaggler 
Datum:   21-09-16 16:25

Ich hab gestern ghört, der Pertl hat ihn gebettelt, dass er doch iatz bei ihm vorne mitmacht. Er braucht angeblich wieder einen Jungen für die Wahl, weil der Rest alls alte Herren sein de sich mit dem Kündigungsschutz als BR vor der Pensionierung drücken wollen und weiter abcashen im Wallnöfer-/ Pertlstil, eh schon wissen!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Zirl 
Datum:   19-09-16 14:08

Eine Frage zu den Betriebsratswahlen: Stellt der Kevin Ü. jetzt eine eigene Liste auf oder nit? Wie man hört, tät die ÖAAB-Chefin (heimliche ÖAAB-Chefin) Tanja R. sich eine quasi Gegenliste zum Pertl wünschen. Der Kevin wollte ja - hört man - beim Pertl ganz vorne drauf sein und bei der LUI soll ers auch schon probiert haben.

Weiß jemand mehr?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   19-09-16 13:28

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12028462-91/tiwag-musste-110-mio.-euro-nachzahlen.csp



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   18-09-16 21:23

Muss Dir leider widersprechen, der Höckner hätte das Zeug dazu. Aber die Eignung spielt hier keine Rolle. Vielmehr geht es darum, dass in einem öffentlichen Bereich es so ausschaut, als dass Ausschreibungen zu Gunsten einer Person geändert worden sind. Für mich charakterlich verwerflich.

Aktion schrieb:

> Zu solchen Aktionen sind immer drei Akteure erforderlich die
> mitspielen, siehe auch Landesmusikdirektor:
>
> 1. Der Hineingeschobene: Aufgrund seiner eigenen Leistung ist
> er nicht fähig die angestrebte Position zu erreichen, daher ist
> er auf Vitamin B angewiesen und nimmt auch die Schmach in Kauf
> als Protektionskind dazustehen. Der Hineingeschobene nimmt
> alles in Kauf um eine Position zu erreichen, für die er
> eigentlich nicht geeignet ist.
>
> 2. Der/die Hineinschieber: Die Hineinschieber verfolgen oft
> ganz unterschiedliche Ziele, meist wollen sie damit beweisen,
> dass sie die Macht haben, jeden beliebigen Todl nach oben zu
> heben und geeigneten Bewerbern zu zeigen, ihr seit nichts wenn
> ich nicht will, euer Wissen und Ausbildung ist nichts wert
> gegen meine Macht. Oft sind diese Hineinschieber auf dem
> gleichen Weg nach oben gekommen.
>
> 3. Die Verarschten: Die übergangenen, geeigneten Bewerber und
> die betroffenen Mitarbeiter sind letztlich die Veraschten. Die
> Verarschten könnten sich allerdings zur Wehr setzten und diesem
> Treiben Einhalt gebieten. Die Veraschten haben meist auch einen
> gewählten Vertreter (Betriebsrat usw.). Wenn der Betriebsrat
> allerdings auch vom Freunderlwirtschaftssystem gekauft wurde,
> wie in der Tiwag, dann sieht es mit dieser Gegenwehr natürlich
> schlecht aus.
>
> Dieses System mit den drei Akteuren hat sich in Tirol zu einer
> Hochkultur entwickelt. Gäbe es diese Seite nicht, würden wir
> nichts davon erfahren.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Aktion 
Datum:   18-09-16 13:52

Zu solchen Aktionen sind immer drei Akteure erforderlich die mitspielen, siehe auch Landesmusikdirektor:

1. Der Hineingeschobene: Aufgrund seiner eigenen Leistung ist er nicht fähig die angestrebte Position zu erreichen, daher ist er auf Vitamin B angewiesen und nimmt auch die Schmach in Kauf als Protektionskind dazustehen. Der Hineingeschobene nimmt alles in Kauf um eine Position zu erreichen, für die er eigentlich nicht geeignet ist.

2. Der/die Hineinschieber: Die Hineinschieber verfolgen oft ganz unterschiedliche Ziele, meist wollen sie damit beweisen, dass sie die Macht haben, jeden beliebigen Todl nach oben zu heben und geeigneten Bewerbern zu zeigen, ihr seit nichts wenn ich nicht will, euer Wissen und Ausbildung ist nichts wert gegen meine Macht. Oft sind diese Hineinschieber auf dem gleichen Weg nach oben gekommen.

3. Die Verarschten: Die übergangenen, geeigneten Bewerber und die betroffenen Mitarbeiter sind letztlich die Veraschten. Die Verarschten könnten sich allerdings zur Wehr setzten und diesem Treiben Einhalt gebieten. Die Veraschten haben meist auch einen gewählten Vertreter (Betriebsrat usw.). Wenn der Betriebsrat allerdings auch vom Freunderlwirtschaftssystem gekauft wurde, wie in der Tiwag, dann sieht es mit dieser Gegenwehr natürlich schlecht aus.

Dieses System mit den drei Akteuren hat sich in Tirol zu einer Hochkultur entwickelt. Gäbe es diese Seite nicht, würden wir nichts davon erfahren.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Hermann 
Datum:   17-09-16 07:34

Der war gut :-) ja total auf n Ordnung :-)

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   15-09-16 19:05

Vielleicht ist alles in Ordnung?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Hermann 
Datum:   11-09-16 12:39

Was soll das für Konsequenzen haben? Hatte bisher etwas Konsequenzen? Bin absolut sicher dass das keine hat.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   10-09-16 18:59

Also wenn das keine Konsequenzen hat, dann ist wohl in Tirol alles möglich. Kann mir nicht vorstellen, dass der Höckner den Posten besetzen kann. Wobei er wahrscheinlich keine moralischen Probleme dabei hat.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Hermann 
Datum:   10-09-16 07:51

Stimmt. Aber ihm wirds egal sein.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: tiwagler 
Datum:   09-09-16 15:14

Wird ein toller erster Arbeitstag für Höckner werden. Jedem dem er vorgestellt wird, denkt sich, ah des is der von Herdina Einagschobene.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: train 
Datum:   09-09-16 15:02

Rantanplan schrieb:

> Dass Florian verstummt ist, ist doch gut. Ich vermisse in
> nicht. Steckt vielleicht doch der Freund von DI Höckner
> dahinter?

Florian wird von Herdina ein Postingverbot erhalten haben. Oder es gab mit Mader Wolfi einen Schnellkurs: Da sagen wir einfach nix dazu.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   04-09-16 21:01

Gibst dazu was Neues oder bleibt diese Ausschreibung ohne Wirkung?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   31-08-16 16:27

Dass Florian verstummt ist, ist doch gut. Ich vermisse in nicht. Steckt vielleicht doch der Freund von DI Höckner dahinter?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   31-08-16 16:25

Was soll oder kann man denn auch groß von Firmen oder Privaten erwarten, wenn die Landesregierung selbst (nicht zum erstenmal) nochmal eins drauflegt und bei der Vergabe höherer Positionen den Ausschreibungsprozess ad absurdum führt ?
Ohne hier vom konkreten Fall ablenken zu wollen, aber wenn ich genau die hier angeführten Argumente für und wider die Postenvergabe (formale und fachliche Qualifikation im Vergleich zu Mitbewerbern) mit dem aktuellen thread zur Stelle des Landesmusikdirektors (siehe dort) vergleiche, dann ist das hier ein Lercherlschaß ...
Um nicht missverstanden zu werden: das ist keinesfalls als Rechtfertigung für die hier diskutierte Postenvergabe der TIWAG zu verstehen, sondern zeigt nur, wie sehr der Fisch schon beim Kopf stinkt.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Kirchbichl 
Datum:   31-08-16 16:04

Der "Florian" ist jetzt verstummt. Vielleicht heißt er gar nicht Florian, sondern Thomas?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   30-08-16 20:54

Bei diesem Fall vermisse ich die Grünen und die Opposition.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   30-08-16 20:43

Florian, du gehst mir langsam auf die Nerven. Entweder du kannst es nicht oder du willst es nicht begreifen. Die Ausschreibung während der Ausschreibung verändern, das sag wohl alles. Ich nehme mal an, du bist ein Freund von DI Höckner.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Thaur 
Datum:   30-08-16 15:48

An den ÖBB-ler "Florian"!

Ich behaupte, dass DI Grimm weit besser für den Bereichsleiter BE geeignet wäre als DI Höckner.
Beweiwse mir das Gegenteil.

(Abgesehen davon, dass der Bauingenieur Höckner von v o r n h e r e i n für diesen Posten laut Anforderungsprofil nicht in Frage kommen dürfte.)


Florian schrieb:

> was du für komisches zeug schreibst...
>
> wieso soll jetzt plötzlich ich hier etwas beweisen?
>
> du verstehst es offenbar nicht: natürlich kann man es als
> Skandal auffassen, wenn jemand (in diesem fall herdina) einem
> guten freund (in diesem fall höckner) eine guten posten gibt
> und nicht dem bestgeeigneten bewerber. aber dann ist die
> behauptete freundschaft dreh- und angelpunkt des skandals. und
> das müsste erwiesen werden. was wäre der skandal, wenn herdina
> und höckner nicht befreundet sind?
>
> was du für andere "besetzungen" meinst weis ich nicht,
> interessiert mich auch nicht.
>

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Florian 
Datum:   30-08-16 14:53

deine erklärungen sind leider völlig wertlos, da deine beispiele schlecht und unzutreffend gewählt sind. weiters sind deine aussagen was bauingenieure betrifft ein wenig realitätsfremd, die habe ich schon in allen möglichen funktionen entdeckt. mit solchen aussagen solltest du ein bisschen vorsichtiger sein, weil man meinen könnte, du bist nicht mit der praxis vertraut.

und ich gebe dir einen kleinen aber für dich nützlichen rat: wenn du schon so eindeutige statements (wie fehlbesetzung) abgibst, solltest du dir deiner sache sicher sein und gut informiert sein.
ein anderer user hat geschrieben, dass höckner bei der öbb denselben job hatte, wie den, den er jetzt bei der tiwag antreten soll. wenn das stimmt, dann wäre deine aussage von der fehlbesetzung aber schon sowas von komplett widerlegt, (dann ist der uni-abschluss als bauingenieur nämlich eher unwichtig und die praxis zählt) und das willst du ja nicht, oder? :)



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Florian 
Datum:   30-08-16 14:38

was du für komisches zeug schreibst...

wieso soll jetzt plötzlich ich hier etwas beweisen?

du verstehst es offenbar nicht: natürlich kann man es als Skandal auffassen, wenn jemand (in diesem fall herdina) einem guten freund (in diesem fall höckner) eine guten posten gibt und nicht dem bestgeeigneten bewerber. aber dann ist die behauptete freundschaft dreh- und angelpunkt des skandals. und das müsste erwiesen werden. was wäre der skandal, wenn herdina und höckner nicht befreundet sind?

was du für andere "besetzungen" meinst weis ich nicht, interessiert mich auch nicht.

Mitreder schrieb:

> @Florian,
>
> es wäre ungleich mehr Arbeit für dich, zu beweisen, dass es
> keine Freunderlwirtschaft gibt, meinst nicht auch?
>
> Oder sind dir die ganzen "Besetzungen" von - den
> "Ausschreibern" nahestehenden - "Fachleuten" verborgen
> geblieben?
>
>
>
>

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Mitreder 
Datum:   30-08-16 13:25

@Florian,

es wäre ungleich mehr Arbeit für dich, zu beweisen, dass es keine Freunderlwirtschaft gibt, meinst nicht auch?

Oder sind dir die ganzen "Besetzungen" von - den "Ausschreibern" nahestehenden - "Fachleuten" verborgen geblieben?



Florian schrieb:

> du behaupest hier, es handle sich um eine Fehlbesetzung. Dies
> solltest du nachvollziehbar belegen können, ansonsten muss ich
> das als leeres Geschwätz ignorieren. und eine google suche ist
> kein Beweis. der Rest deines Postings ist nicht relevant, weil
> er nichts zum Thema beiträgt.
>
> und wenn der Skandal "freunderlwirtschaft" sein soll, dann muss
> diese Freundschaft bewiesen werden, sonst gibts keine
> Freunderlwirtschaft. Und diesen Beweis will ich, da ich
> kritisch denke. Du kannst gern alles glauben was du willst,
> aber ich hinterfrage das und will das bewiesen haben.
>
>
>


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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: auch Tiwagler 
Datum:   30-08-16 13:21

Ich weiß außer Grimm noch einen weiteren sehr fähigen Elektrotechniker (!!) im Haus, der sich beworben hat.
Aber nein, es musste ja der Höckner geholt werden.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Thaur 
Datum:   30-08-16 10:25

Den Grimm wollte der Vorstand nicht, weil er alle drei Vorstandsmitglieder fachlich in den Sack steckt.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: HP 
Datum:   30-08-16 09:19

Was willst du denn mit dem Grimm? Der kommt ja nicht von den ÖBB!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Kühtai 
Datum:   30-08-16 09:14

Weil unten jemand gefragt hat wegen Grimm. Natürlich hat er sich beworben. Er durfte es aber nicht werden.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Hans 
Datum:   29-08-16 17:54

Was soll man da noch sagen? Es geht einfach alles so weiter wie unter Wallnöfer.
Herdina & Co. gebärden sich genauso dreist. Haben offenbar beim Altmeister Bruno glernt.

Zum Kotzen!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: weekend 
Datum:   29-08-16 15:01

Florian schrieb:

> du behaupest hier, es handle sich um eine Fehlbesetzung. Dies
> solltest du nachvollziehbar belegen können, ansonsten muss ich
> das als leeres Geschwätz ignorieren.

In einfachen Worten für Dich erklärt:

Du hast eine alte Wohnung und die Elektroinstallation muss erneuert werden und ein paar Verputzarbeiten sind zu erledigen.

Wem darfst du die Arbeiten übertragen?

Einen Maurer darfst du nur für die Verputzarbeiten beauftragen. An der Elektroinstallation darf er nicht tätig werden, sonst macht er sich strafbar und haftet persönlich bei Schäden.
Ein Elektriker kann beides erledigen, wenn er Lust dazu hat, sich mit dem Mörtl zu bespritzen.

Der Bereichsleiter ist ja nicht für die Talsperren oder die Errichtung neuer Kraftwerke verantwortlich, da gibt es einen eigenen Talsperrenverantwortlichen in der Tiwag der Bauingenieur ist, diese Stelle ist aber derzeit besetzt.
der Bereichsleiter ist vor allem für den laufenden Betrieb der Maschinen und Elektroanlagen der Kraftwerke zuständig. Die Kernaufgabe ist Strom zu produzieren und nicht Staudämme anschauen. Ein Bautechniker ist da einfach fehl am Platz. Du lässt dir Deine Zähne auch nicht von einem allgemein Mediziner behandeln sondern von einem Zahnarzt.
Jetzt endlich verstanden?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hof 
Datum:   29-08-16 13:43

die fehlbesetzung ergibt sich aus der stellenbeschreibung, wie von mw nachgewiesen wurde.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Florian 
Datum:   29-08-16 13:28

du behaupest hier, es handle sich um eine Fehlbesetzung. Dies solltest du nachvollziehbar belegen können, ansonsten muss ich das als leeres Geschwätz ignorieren. und eine google suche ist kein Beweis. der Rest deines Postings ist nicht relevant, weil er nichts zum Thema beiträgt.

und wenn der Skandal "freunderlwirtschaft" sein soll, dann muss diese Freundschaft bewiesen werden, sonst gibts keine Freunderlwirtschaft. Und diesen Beweis will ich, da ich kritisch denke. Du kannst gern alles glauben was du willst, aber ich hinterfrage das und will das bewiesen haben.



weekend schrieb:

> Florian schrieb:
>
> > Wenn hier eine "freundschaftliche Postenvergabe" den Skandal
> > darstellen soll, dann muss aber jedenfalls eine
> > freundschaftliche Verbindung zwischen Herdina und Höckner
> > eindeutig und zweifelsfrei bewiesen werden (oder andere
> > "unsaubere" Gründe, die zu dieser Personalentscheidung
> geführt
> > haben), sonst ist es kein Skandal. dieser Nachweis ist noch
> zu
> > erbringen.
>
> Lieber Florian, egal ob befreundet, verschwägert oder um fünf
> Ecken empfohlen, diese Besetzung ist eine Fehlbesetzung weil
> die Qualifikation schlicht und einfach fehlt.
> Beweise liefern muss da schon ein Anderer.
>
> Wenn man nach Thomas Höckner googelt erfährt man, dass er bei
> der ÖBB Kraftwerksführer ist/war, davon hat die Tiwag aber
> genug und wahrscheinlich die besseren:
>
> "Die jungen Forscher aus den dritten Klassen besuchten heute
> Dienstag, den 18.12.2012, im Rahmen des Naturwissenschaftlichen
> Labors das Kraftwerk Fulpmes. Wasserbauingenieur Thomas Höckner
> von den ÖBB (Geschäftsstelle Energie), dem wir an dieser Stelle
> nochmals herzlich für die tolle Vorstellung des Kraftwerks und
> für die vielen Wurst- und Käsesemmeln danken dürfen, führte uns
> in die Tiefen des von außen recht unscheinbaren Bauwerks an der
> Ruetz. Durch einen 180m tiefen Stollen ging es hinunter ins
> Herz der Anlage, zu den Turbinen und Generatoren"

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Joe 
Datum:   29-08-16 13:04

Neustift schrieb:

> Wir warten auf die Stellungnahme der TIWAG - Chefitäten!
>
>


Da glaube ich kannst du lange warten. Das Aussitzen hat Entstrasser noch vom Wallnöfer gelernt.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Neustift 
Datum:   29-08-16 12:58

Wir warten auf die Stellungnahme der TIWAG - Chefitäten!


Zaungast schrieb:

> Jetzt ist alles klar. Ein ÖBB-Freund bekommt den Posten, obwohl
> er das unternehmenseigene Anforderungsprofil nicht erfüllt.
>
> Herr Entstrasser, bitte erklären Sie uns das.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Megawatt 
Datum:   29-08-16 11:38

"hardigatti", deine Argumentation kann ich mir nur so erklären, dass du selbst Tiwag-ler bist oder im Kraftwerks(un)wesen deinen reibach machst.

Die Fakten liegen doch klar auf dem Tisch. Der Herr Prechtl wurde nur gebraucht, um die von Entstrasser/Herdina/Grasser bevorzugte Bestellung scheinobjektiv durchzuziehen.
Extrakosten inklusive. So macht sich der Tiwag-Vorstand beliebt bei den Mitarbeitern. Die Ära Wallnöfer lässt grüßen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: wildspitze 
Datum:   29-08-16 11:32

Tiwag-Internist schrieb:

> Schon sehr seltsam: Die TIWAG unterhält einen riesigen
> Kraftwerkspark und will weitere Kraftwerke bauen.
>
> Aber sie hat erstens keinen Elektrotechniker im Vorstand und
> zweitens keinen Elektrotechniker mehr als Bereichsleiter.

Wer ist den dann der Konzessionsträger für den Betrieb der Hochspannungsanlagen im Kraftwerksbereich?
Der einfache Elektriker? Ich kenne die genaue Gesetzeslage leider nicht, ich vermute aber die Tiwag hat da nun ein Problem.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   29-08-16 11:24

Danke M. W., die Geschichte haut mich zwar immer noch nicht vom Hock(n)er, das sind aber wenigstens die ersten konkreten Hinweise. Warum nicht gleich?

@weekend, Rantanplan und Konsorten: Den in einem vorigen post angesprochenen Brechreiz bekomme ich weniger von dieser Geschichte, als vielmehr von der Qualität Ihrer Ergüsse.
Um nur das gegoogelte Beispiel von weekend zu nehmen: Neugierdehalber hab ich das jetzt auch gemacht, viel kommt dabei nicht daher, aber wieso greifen Sie nur die Schulführung heraus, stellen Höckner als einfachen Kraftwerksführer dar und lassen z. B. unerwähnt, dass er Mitglied der österreichischen Staubeckenkommission ist?
- https://www.bmlfuw.gv.at/wasser/nutzung-wasser/ATCOLDIcold.html kommt bei mir schon an zweiter Stelle in Google

Schauen Sie sich einmal die Kaliber in dieser Gruppe an, falls diese Ihnen nichts sagen, googlen Sie mal (obwohl - das dürfte bei Ihnen ja nicht viel nützen...)!
Die fachliche Qualifikation dürfte daher wohl kein Thema sein, das formale Ändern der Ausschreibung und die Stellenbeschreibung stehen hingegen auf einem anderen Blatt...



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Anichstraße 
Datum:   29-08-16 11:22

Herr Höckner kommt offenbar über ein Friendship-Ticket in die Tiwag-Führungsebene.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Fragender 
Datum:   29-08-16 11:17

Und was sagt der Tiwag-Aufsichtsrat zu dieser geschobenen Postenvergabe?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Tiwag-Internist 
Datum:   29-08-16 11:01

Ergänzung:
Traditionell waren im Hause TIWAG immer Diplomingenieure der Elektrotechnik als KW-Betriebsleiter, Betriebsdirektor bzw. Bereichsleiter eingesetzt.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Tiwag-Internist 
Datum:   29-08-16 10:52

Schon sehr seltsam: Die TIWAG unterhält einen riesigen Kraftwerkspark und will weitere Kraftwerke bauen.

Aber sie hat erstens keinen Elektrotechniker im Vorstand und zweitens keinen Elektrotechniker mehr als Bereichsleiter.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: €florian 
Datum:   29-08-16 10:41

hier handelt es sich nicht um eine freundschaftliche vergabe eines posten, sondern um freunderlwirtschaft ärgster ausprägung - ich hoffe, sie können sinnerfassend lesen! wie sonst kommt es zu einer ergänzung der ausschreibungskriterien?
also, ich krieg beim lesen der fakten, welche M. W. ins netz stellte, einen unbändigen brechreiz, aber vielleicht haben manche "p(r)o-poster" einfach stärkere (trainiertere) magennerven...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Zaungast 
Datum:   29-08-16 10:26

Jetzt ist alles klar. Ein ÖBB-Freund bekommt den Posten, obwohl er das unternehmenseigene Anforderungsprofil nicht erfüllt.

Herr Entstrasser, bitte erklären Sie uns das!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: weekend 
Datum:   29-08-16 08:52

Florian schrieb:

> Wenn hier eine "freundschaftliche Postenvergabe" den Skandal
> darstellen soll, dann muss aber jedenfalls eine
> freundschaftliche Verbindung zwischen Herdina und Höckner
> eindeutig und zweifelsfrei bewiesen werden (oder andere
> "unsaubere" Gründe, die zu dieser Personalentscheidung geführt
> haben), sonst ist es kein Skandal. dieser Nachweis ist noch zu
> erbringen.

Lieber Florian, egal ob befreundet, verschwägert oder um fünf Ecken empfohlen, diese Besetzung ist eine Fehlbesetzung, weil die Qualifikation schlicht und einfach fehlt.
Beweise liefern muss da schon ein anderer.

Wenn man nach Thomas Höckner googelt, erfährt man, dass er bei der ÖBB Kraftwerksführer ist/war, davon hat die TIWAG aber genug und wahrscheinlich die besseren:

Zitieren:

Die jungen Forscher aus den dritten Klassen besuchten heute Dienstag, den 18.12.2012, im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Labors das Kraftwerk Fulpmes. Wasserbauingenieur Thomas Höckner von den ÖBB (Geschäftsstelle Energie), dem wir an dieser Stelle nochmals herzlich für die tolle Vorstellung des Kraftwerks und für die vielen Wurst- und Käsesemmeln danken dürfen, führte uns in die Tiefen des von außen recht unscheinbaren Bauwerks an der Ruetz. Durch einen 180 m tiefen Stollen ging es hinunter ins Herz der Anlage, zu den Turbinen und Generatoren.


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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Höttinger 
Datum:   29-08-16 08:49

@ Florian

Ja, kann man denn bei der ÖBB nicht lesen.

Es steht doch einwandfrei fest, Herr Höckner (meinetwegen qualifiziert oder nicht) hätte diesen Topjob niemals bekommen dürfen. MW hat DOKUMENTE vorgelegt!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: weekend 
Datum:   29-08-16 08:44

M.W. schrieb:

> Gemach, gemach!
>
>
>
> hardigatti schrieb:
>
> > Was bleibt also an konkreten Vorwürfen ?


Danke Markus! Jetzt ist es klar, auch ein Friseur hat die gleiche Qualifikation für den Tiwag-Job wie Höckner, nämlich keine!

Dumm gelaufen. Hardigatti ist des blöd, dass es den Ötztaler gibt. Ja, wir können alle dieser Bostenbesetzung nicht zustimmen. Herdina braucht jetzt die blühende Phantasie des A.T. um sich da irgendwie wieder heraus reden zu können. Herr Höckner trauen Sie sich immer noch den Job anzutreten? Ich denke jetzt müssen einige Tiwag-Mitarbeiter kotzen gehen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Florian 
Datum:   29-08-16 08:42

Wenn hier eine "freundschaftliche Postenvergabe" den Skandal darstellen soll, dann muss aber jedenfalls eine freundschaftliche Verbindung zwischen Herdina und Höckner eindeutig und zweifelsfrei bewiesen werden (oder andere "unsaubere" Gründe, die zu dieser Personalentscheidung geführt haben), sonst ist es kein Skandal. dieser Nachweis ist noch zu erbringen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   28-08-16 20:01

Also neuer Ansatz, man will die eigenartige Postenvergabe mit der bautechnischen Zusammensetzung eines Kraftwerkes verbinden. Als Abteilungsleiter geht es vorwiegend um Mitarbeiterführung! Daher gratuliere ich zu Ihrer blühenden Phantasie, A.T.

A.T schrieb:

> Gratuliere zu Deiner blühenden Phantasie!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: A.T 
Datum:   28-08-16 18:11

Gratuliere zu Deiner blühenden Phantasie!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: weekend 
Datum:   28-08-16 17:49

Lieber A.T., hardigatti und nichtzustimmer viel Spass mit deinem neuen Job in der Tiwag. Es wird dir halt gleich ergehen wie dem Gasser, jedesmal wenn er auf dem Gang einen Mitarbeiter trifft, denkt sich dieser ah unser vom Wallnöfer hereingeschobener Vorstand. Daher sucht der Gasser immer schnell das Weite wenn er einem Mitarbeiter begegnet.

@A.T. Wenn Sie eine Elektroinstallationsfirma gründen wollen, müssen Sie nachweislich eine elektrotechnische Ausbildung haben, als Maurer geht das nicht. Beim Geschäftsführer eines Verteilnetzes wird auch eine elektrotechnische Ausbildung per Gesetz vorgeschrieben. Obwohl es beim Verteilnetz viele Holzmasten gibt, kann sich ein Holzfachmann nicht um die Geschäftsführung eines Verteilnetzes bewerben. Der Betrieb einer Hochspannungsanlage ist konzessionspflichtig, ein Bauingenieur wird wohl kaum die Konzession dafür bekommen. Daher ist es eine Fehlbesetzung, auch wenn du es mit deiner Bauausbildung nicht wahr haben willst.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: A.T 
Datum:   28-08-16 15:21

Ein Kraftwerk besteht zum großen Teil aus Hoch- und Tiefbauten, aus Maschinen,
und ich behaupte, zum geringsten Teil aus elektr. Anlagen. Aus welcher Fachrichtung ein Bereichsleiter kommt ist
also egal. Zumal hier in erster Linie Managementaufgaben gefordert sind, und anzunehmen ist, dass für die
einzelnen Sparten noch Abteilungsleiter o.ä. eingesetzt sind. Vielleicht will man einen Baufachmann um die
Probleme beim GKI in den Griff zu bekommen?
Und das die Mitarbeitenden lieber Bekanntes, denn Neues und Unbekanntes bevorzugen, ist auch verständlich.
Und Vorstände suchen sich halt Leute aus, zu denen sie Vertauen haben!
Und neue Mitarbeiter können durchaus neue Ideen haben!
Also warten wir auf die angekündigten weiteren Enthüllungen.
Bis hierher erscheint mir die Suppe jedenfalls äußerst dünn.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   27-08-16 22:41

Danke wildspitze für deine Klarstellung, ich glaube aber nicht, dass es hardigatti begreift.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: wildspitze 
Datum:   27-08-16 19:03

hardigatti schrieb:

> Richtig, in der hier geposteten internen TIWAG-Ausschreibung
> steht aber nicht, dass extern ausgeschrieben, sondern nur dass
> "gesucht" wird, das ist was Anderes. Headhunter leben von
> solchen externen Suchen (also nichts Ungewöhnliches; und nein,
> ich bin auch kein headhunter). Je höher die gesuchten
> Positionen, umso weniger stehen die auch in Zeitungen.
> Was bleibt also an konkreten Vorwürfen ?

@ hardigatti welche Hintergründe bewegen dich, dich so für Höckner einzusetzen?
Ich sehe da nur zwei Möglichkeiten, entweder du bist Höckner oder einer jener die diesen Deal eingefädelt haben.
Die Sache stinkt doch 10 km gegen den Wind.
Warum sollte man eine so wichtige Stelle mit einem Externen besetzen wenn der Geeignete im Haus ist und alles kennt? Warum sollte man einen Bauingenieur für den Betrieb von elektrischen Anlagen nehmen wenn ein Elektrotechniker, der zudem noch alle Anlagen in und auswendig kennt, im Hause ist?

Hier kann es nur einen Grund geben, jemand will einen Freund oder einen Verwandten unterbringen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Thaur 
Datum:   27-08-16 11:15

Gang & gäbe: http://www.dietiwag.org/index.php?id=4530

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: M.W. 
Datum:   27-08-16 10:46

Gemach, gemach!



hardigatti schrieb:

> Was bleibt also an konkreten Vorwürfen ?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   26-08-16 22:46

Richtig, in der hier geposteten internen TIWAG-Ausschreibung steht aber nicht, dass extern ausgeschrieben, sondern nur dass "gesucht" wird, das ist was Anderes. Headhunter leben von solchen externen Suchen (also nichts Ungewöhnliches; und nein, ich bin auch kein headhunter). Je höher die gesuchten Positionen, umso weniger stehen die auch in Zeitungen.
Was bleibt also an konkreten Vorwürfen ?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   26-08-16 22:13

Externe Ausschreibung heißt, dass sie jedermann bekannt gemacht wird, auch großformatige Stellenanzeigen in Zeitungen dienen dazu.

> @Rantanplan: Nein, ich bin weder Höckner noch sonst ein
> Mitarbeiter von TIWAG, ÖBB (hab ich schon mal geschrieben) oder
> irgendeiner Wasserkraftgesellschaft. Ich halte mich nur an die
> hier veröffentlichten Informationen und kann das nicht
> nachvollziehen.
>
> Und ja, externes Suchen ist nichts Ungewöhnliches, sind Ihnen
> vielleicht z.B. schon einmal die großformatigen Stellenanzeigen
> in Zeitungen aufgefallen ? Begründen Sie bitte einmal, wie Sie
> allein aus der Tatsache, dass Höckner den Job am Ende bekommen
> hat, ableiten wollen, dass "nach Höckner" gesucht wurde. Wissen
> Sie z.B., dass es keine anderen externe Mitbewerber gegeben hat
> (und selbst das wäre noch nichts Handfestes) ?
>
> Im Übrigen schreib ich nichts mehr zu solchen sinn- und
> substanzlosen Postings, sondern wäre wirklich auf eine
> Rückmeldung von M.W. oder andere konkreten Informationen
> neugierig ...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Surtaucher 
Datum:   26-08-16 20:37


Klar gibt es einen Beweis :-)

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: A.T 
Datum:   26-08-16 20:24

Gibt es einen Beweis für die Bewerbung des D.I. Michael Grimm?
Es soll Leute geben, die solche Positionen gar nicht anstreben!

A.T.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Pupillist 
Datum:   26-08-16 19:26

Das lasse ich nicht gelten. Die Tiwag müht sich verbissen ab ihre Wirtschaftlichkeit auf ein erträgliches Maß zu kolportieren.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   26-08-16 19:13

@Rantanplan: Nein, ich bin weder Höckner noch sonst ein Mitarbeiter von TIWAG, ÖBB (hab ich schon mal geschrieben) oder irgendeiner Wasserkraftgesellschaft. Ich halte mich nur an die hier veröffentlichten Informationen und kann das nicht nachvollziehen.

Und ja, externes Suchen ist nichts Ungewöhnliches, sind Ihnen vielleicht z.B. schon einmal die großformatigen Stellenanzeigen in Zeitungen aufgefallen ? Begründen Sie bitte einmal, wie Sie allein aus der Tatsache, dass Höckner den Job am Ende bekommen hat, ableiten wollen, dass "nach Höckner" gesucht wurde. Wissen Sie z.B., dass es keine anderen externe Mitbewerber gegeben hat (und selbst das wäre noch nichts Handfestes) ?

Im Übrigen schreib ich nichts mehr zu solchen sinn- und substanzlosen Postings, sondern wäre wirklich auf eine Rückmeldung von M.W. oder andere konkreten Informationen neugierig ...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   26-08-16 18:51

hardigatti sind sie Thomas Höckner?

Das externe Suchen nach Höckner ein ganz normaler Vorganng????

hardigatti schrieb:

> Und mich würde jetzt einmal die heutige Sichtweise von M.W.
> interessieren, nachdem er diese Suderei (Diskussion wäre stark
> übertrieben) losgetreten hat und m.E. von den ursprünglichen
> Vorwürfen (die Sache mit dem Dipl.-Ing. wurde ja
> zwischenzeitlich von M.W. im Text korrigiert) kaum was
> übriggeblieben ist.
> Ich fass das für mich mal so zusammen:
> Eine verantwortungsvolle Stelle in einem großen Betrieb wird
> intern ausgeschrieben und gleichzeitig extern gesucht (heißt ja
> nicht extern ausgeschrieben). So what ? Das ist ein ganz
> normaler Vorgang.
> Eine Sauerei wäre es, wenn die Stelle mit jemandem besetzt
> würde, der gegenüber dem Zweiten
> 1) formale Anforderungen nicht erfüllt; ist nicht der Fall
> (Universitätsabschluss etc.)
> 2) aus einem anderen Fachbereich kommt (z.B. aus der
> Müllentsorgung, um ein relativ aktuelles Beispiel zu nennen);
> ist offensichtlich auch nicht der Fall
> 3) fachspezifisch anderweitig schlechter qualifiziert ist; das
> wissen wir hier alle nicht, grundsätzlich würde ich das von der
> vorherigen Tätigkeit mal annähernd gleich bewerten; oder hat
> jemand (M.W.) nähere Informationen, dass das nicht der Fall ist
> ?l
> Die Sache mit der Freunderlwirtschaft sehe ich so: In
> Westösterreich gibts wasserkraftmäßig relativ überschaubare
> größere Mitspieler (in Vorarlberg und Tirol: Illwerke, TIWAG,
> ÖBB, Verbund); auf der Ebene kennt praktisch jeder jeden.
> Wahrscheinlich fast unmöglich, die Stelle mit jemandem
> außerhalb der TIWAG zu besetzen, bei dem kein Naheverhältnis
> konstruiert werden kann (gibt ja mehrere Leute in der TIWAG,
> die von den ÖBB, den Illwerken oder sonstwoher gekommen sind
> ...).
> Warum im Detail dann Höckner zum Zug gekommen ist, können wir
> hier alle nicht beurteilen, da kanns auch viele normale Gründe
> geben: vielleicht bei einer Präsentation besser, vielleicht bei
> irgendeinem Detail, vielleicht auch bewusste Entscheidung für
> einen externen bei gleicher Qualifikation - dass das
> betriebsintern dann weniger gut ankommt, wird sich die Führung
> ja wohl überlegt haben. Da fällt mir einiges ein, was für mich
> jedenfalls noch nicht unter "Sauerei" fällt.
> Also was soll jetzt hier stinken (ein frommer Wunsch, aber
> bitte möglichst was Konkretes zu o.a. 1, 2 odere 3) ??
>

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   26-08-16 18:22

Und mich würde jetzt einmal die heutige Sichtweise von M.W. interessieren, nachdem er diese Suderei (Diskussion wäre stark übertrieben) losgetreten hat und m.E. von den ursprünglichen Vorwürfen (die Sache mit dem Dipl.-Ing. wurde ja zwischenzeitlich von M.W. im Text korrigiert) kaum was übriggeblieben ist.
Ich fass das für mich mal so zusammen:
Eine verantwortungsvolle Stelle in einem großen Betrieb wird intern ausgeschrieben und gleichzeitig extern gesucht (heißt ja nicht extern ausgeschrieben). So what ? Das ist ein ganz normaler Vorgang.
Eine Sauerei wäre es, wenn die Stelle mit jemandem besetzt würde, der gegenüber dem Zweiten
1) formale Anforderungen nicht erfüllt; ist nicht der Fall (Universitätsabschluss etc.)
2) aus einem anderen Fachbereich kommt (z.B. aus der Müllentsorgung, um ein relativ aktuelles Beispiel zu nennen); ist offensichtlich auch nicht der Fall
3) fachspezifisch anderweitig schlechter qualifiziert ist; das wissen wir hier alle nicht, grundsätzlich würde ich das von der vorherigen Tätigkeit mal annähernd gleich bewerten; oder hat jemand (M.W.) nähere Informationen, dass das nicht der Fall ist ?l
Die Sache mit der Freunderlwirtschaft sehe ich so: In Westösterreich gibts wasserkraftmäßig relativ überschaubare größere Mitspieler (in Vorarlberg und Tirol: Illwerke, TIWAG, ÖBB, Verbund); auf der Ebene kennt praktisch jeder jeden. Wahrscheinlich fast unmöglich, die Stelle mit jemandem außerhalb der TIWAG zu besetzen, bei dem kein Naheverhältnis konstruiert werden kann (gibt ja mehrere Leute in der TIWAG, die von den ÖBB, den Illwerken oder sonstwoher gekommen sind ...).
Warum im Detail dann Höckner zum Zug gekommen ist, können wir hier alle nicht beurteilen, da kanns auch viele normale Gründe geben: vielleicht bei einer Präsentation besser, vielleicht bei irgendeinem Detail, vielleicht auch bewusste Entscheidung für einen externen bei gleicher Qualifikation - dass das betriebsintern dann weniger gut ankommt, wird sich die Führung ja wohl überlegt haben. Da fällt mir einiges ein, was für mich jedenfalls noch nicht unter "Sauerei" fällt.
Also was soll jetzt hier stinken (ein frommer Wunsch, aber bitte möglichst was Konkretes zu o.a. 1, 2 odere 3) ??



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   26-08-16 18:17

Um diesen Nichtzustimmer ist es ruhig geworden. Mich würde interessieren, was die ehrlichen und fleißigen Tiwag-Mitarbeiter, und ich bin überzeugt bin, dass es davon viele gibt, dazu sagen, wenn sich die Oberen die gut bezahlten Posten zuschanzen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: E.E. 
Datum:   26-08-16 17:41

Dipl. Ing. Johann Herdina wird am Montag eine öffentliche Erklärung abgeben. (Spaß.)

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Lion 
Datum:   26-08-16 17:29


Ich warte auch gespannt auf die Klarstellung des Nichtzustimmers und wahrscheinlich auch 1400 Tiwaggler. Heraus mit der Wahrheit, früher oder später kommt es ja sowieso ans Licht.

wildspitze schrieb:

> Lieber Nichtzustimmung,
>
> wie hat dann Höckner von dem Job Wind bekommen? Es gab ja keine
> externe Ausschreibung. Woher wusste Höckner und sonst keiner,
> dass Herr Prechtl einen super Job für ihn hat? Bitte um
> Erklärung.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Horst 
Datum:   26-08-16 14:55

Herdina: "Was? Höckner? Nie gehört."

Höckner: "Herdina? Kenn ich nicht."


So geht Postenvergabe in der Tiwag!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: zefix 
Datum:   26-08-16 12:36

laut dem öbb-nichtzustimmer haben sich herdina und höckner in ihrer gesamten gemeinsamen öbb-zeit offenbar nur einmal - und das nur von weitem - gesehen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   26-08-16 11:56

Die Wildspitze hat es auf den Punkt gebracht. Interne Ausschreibung wird extern vergeben.

Mich kotzt das nur an! Es schaut für mich so aus, als wäre Höckner und Herdina nichts heilig!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Linz 
Datum:   26-08-16 11:51

Apropos Freunderwirtschaft:

Der neue Vorstand Gasser wurde ja auch als Wallnöfer Spezi ins Amt gehievt. Erbpacht oder so ähnlich heißt das.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Höttinger 
Datum:   26-08-16 11:38

Dass die neue Tiwag-Aufsichtsrätin VORSORGLICH die Verdienstmedaille des Landes bekommt, ist auch nicht übel.
Bzw. sehr übel.

Als Signal überdeutlich: Sie soll keine dummen Fragen stellen ...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Fulpmes 
Datum:   26-08-16 11:07

Hat der Ing. Höckner das etwa gar selber geschrieben?


Nichzustimmung schrieb:

Zur Klarstellung.

Es gab überhaupt keine Schnittstellen zwischen den beiden. (...)
Ergänzend sei erwähnt, dass der ÖBB-Konzern allein in Tirol viele Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen hat und
dass sich viele Mitarbeiter daher untereinander im Berufsleben nicht 1x begegnen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: P. 
Datum:   26-08-16 10:58

Werter ÖBB-ler,

da lachen aber die Hühner!


Nichzustimmung schrieb:

> Zur Klarstellung.
>
> Herdina war zuletzt bei der ÖBB Leiter des Geschäftsbereiches
> Unterinntal und dort für die Errichtung und Inbetriebnahme der
> Unterinntaltrasse (Einbahnstrecke) zuständig. Höckner war und
> ist im GB Bahnsysteme im Kraftwerksbereich tätig. Es gab
> überhaupt keine Schnittstellen zwischen den beiden. Der Job von
> Höckner war für Herdina seinen Zuständigkeitsbereich
> uninteressant. So verhält es sich auch bei der TIWAG zukünftig.
> Das ist wie Eisbär und Pinguin.
>
> Ergänzend sei erwähnt, dass der ÖBB-Konzern allein in Tirol
> viele Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen hat und
> dass sich viele Mitarbeiter daher untereinander im Berufsleben
> nicht 1x begegnen.
>
> Der ÖBB-Konzern besitzt und betreibt auch große Kraftwerke, wie
> allgemein bekannt sein sollte. Es gibt auch dort gut
> ausgebildete und hoch qualifizierte und Mitarbeiter.
>

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: diewaggler 
Datum:   25-08-16 22:24

Es weiss doch jeder was die Tiwag für ein "Freunderlladen" ist.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich, es gehört schon längst einmal aufgeräumt und die Gehälter gehören um mindestens 30 Prozent reduziert.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   25-08-16 22:16

Wildspitze, du sprichst mir von der Seele! Aber ich bezweifle, dass dies Nichtzustimmung kapiert!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: wildspitze 
Datum:   25-08-16 21:10

Lieber Nichtzustimmung,

wie hat dann Höckner von dem Job Wind bekommen? Es gab ja keine externe Ausschreibung. Woher wusste Höckner und sonst keiner, dass Herr Prechtl einen super Job für ihn hat? Bitte um Erklärung.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   25-08-16 20:52

Nichtszustimmung zur Klarsteliung! Das bringts auf den Punkt?

Die Personen und die Handlung sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Und dann sind wir aufgewacht!



Nichzustimmung schrieb:

> Zur Klarstellung.
>
> Herdina war zuletzt bei der ÖBB Leiter des Geschäftsbereiches
> Unterinntal und dort für die Errichtung und Inbetriebnahme der
> Unterinntaltrasse (Einbahnstrecke) zuständig. Höckner war und
> ist im GB Bahnsysteme im Kraftwerksbereich tätig. Es gab
> überhaupt keine Schnittstellen zwischen den beiden. Der Job von
> Höckner war für Herdina seinen Zuständigkeitsbereich
> uninteressant. So verhält es sich auch bei der TIWAG zukünftig.
> Das ist wie Eisbär und Pinguin.
>
> Ergänzend sei erwähnt, dass der ÖBB-Konzern allein in Tirol
> viele Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen hat und
> dass sich viele Mitarbeiter daher untereinander im Berufsleben
> nicht 1x begegnen.
>
> Der ÖBB-Konzern besitzt und betreibt auch große Kraftwerke, wie
> allgemein bekannt sein sollte. Es gibt auch dort gut
> ausgebildete und hoch qualifizierte und Mitarbeiter.
>

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Nichzustimmung 
Datum:   25-08-16 18:26

Zur Klarstellung.

Herdina war zuletzt bei der ÖBB Leiter des Geschäftsbereiches Unterinntal und dort für die Errichtung und Inbetriebnahme der Unterinntaltrasse (Einbahnstrecke) zuständig. Höckner war und ist im GB Bahnsysteme im Kraftwerksbereich tätig. Es gab überhaupt keine Schnittstellen zwischen den beiden. Der Job von Höckner war für Herdina seinen Zuständigkeitsbereich uninteressant. So verhält es sich auch bei der TIWAG zukünftig. Das ist wie Eisbär und Pinguin.

Ergänzend sei erwähnt, dass der ÖBB-Konzern allein in Tirol viele Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen hat und dass sich viele Mitarbeiter daher untereinander im Berufsleben nicht 1x begegnen.

Der ÖBB-Konzern besitzt und betreibt auch große Kraftwerke, wie allgemein bekannt sein sollte. Es gibt auch dort gut ausgebildete und hoch qualifizierte und Mitarbeiter.



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: tiwaginzucht 
Datum:   25-08-16 11:51

lauter inzucht, zum kotzen

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: ra 
Datum:   24-08-16 12:36

Quereinsteiger, keine Ahnung vom Betrieb, aber immer bestens geeignet. Für mi sein des gierige Hund und dia widern mi an!!!


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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Hans 
Datum:   23-08-16 18:25

Was soll man dazu sagen. Typisch Tiwag. Einer kommt nach oben und zieht die nächsten nach.

So schauts aus in der Tiwag seit eh und je. Man graucht nur an die Mader-Partie denken.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   22-08-16 18:23

Ob Uni oder nicht, wichtig ist nur, ob die Ausschreibung sauber war, und da glaube ich, dass MW schon weiß, was er schreibt.

Und wenn er so ein guter Mann wäre, wie unten beschrieben, dann hätte er dies nicht notwendig!!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Eduard-Wallnöfer-Platz 
Datum:   22-08-16 18:22

Grimm kommt von Eon und wäre höchst qualifiziert und einer der wenigen in der Tiwag, die wirklich was drauf haben. Aber nein, es musste der Herdina-Kumpl werden. Ich wünsche Herrn Höckner jetzt schon viel Spaß mit den verarschten Tiwag-Mitarbeitern ...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: RW 
Datum:   22-08-16 17:06

Kommt der besagte Dipl.-Ing. überhaupt von einer UNI oder etwa von einer FH?

folterknecht schrieb:

> Mit der abgeschlossennen Universitätsausbildung stehe ich auch
> ein wenig auf der Leitung. Wenn ein DI zu wenig ist, was wird
> denn dann gefordert in der Ausschreibung, und warum gilt in
> Tirol ein DI nicht als Uni-Abschluss?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   22-08-16 14:48

Ich begrüße sogar interne Ausschreibungen, und verdiente Arbeitnehmer sollen auch zum Zug kommen.

Aufgrund der vorliegenden Informationen schaut es für mich so aus, dass es nur eine interne Ausschreibung gegeben hat und ein externer Bewerber zum Zug kam.

dagucka schrieb:

> @ ratanplan,
> was soll an einer internen Ausschreibung verwerflich sein?
>
> verdiente Mitarbeiter werden in fast jedem betrieb vorrücken
> und sollen sich auf höhere Funktionen bewerben können und
> dürfen.
>
> lächerlich, sich über so was aufzuregen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: folterknecht 
Datum:   22-08-16 14:11

Mit der abgeschlossennen Universitätsausbildung stehe ich auch ein wenig auf der Leitung. Wenn ein DI zu wenig ist, was wird denn dann gefordert in der Ausschreibung, und warum gilt in Tirol ein DI nicht als Uni-Abschluss?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: ÖBBler 
Datum:   22-08-16 13:57

Böse Zungen behaupten sogar, dass sich die beiden Protagonisten zu ÖBB-Zeiten gar nicht gekannt haben, da sie in unterschiedlichen Unternehmensbereichen gearbeitet und keine Schnittstellen in ihrer Tätigkeit hatten.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Eduard D. 
Datum:   22-08-16 13:25

Markus Wilhelm (er soll ja Dr. med. vet. sein) tut sich mit den Dipl.-Ing. vielleicht ein bißchen schwer.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: dagucka 
Datum:   22-08-16 13:13

@ ratanplan,
was soll an einer internen Ausschreibung verwerflich sein?

verdiente Mitarbeiter werden in fast jedem betrieb vorrücken und sollen sich auf höhere Funktionen bewerben können und dürfen.

lächerlich, sich über so was aufzuregen.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Univ.Prof.Dr. Entrich 
Datum:   22-08-16 12:29

Herr Wilhelm scheint sich in letzter Zeit immer öfter aus bestimmten Gründen zu vergaloppieren.

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   22-08-16 12:24

Quereinsteiger!
Interne Ausschreibung!
Freunderlwirtschaft?
Die TIWAG hat sich immer schon als besonderes Unternehmen ausgezeichnet.
"hardigatti", für mich stellt sich nur die Frage, ob sie es nicht kapieren wollen oder es nicht können.

Aber "hartigatti" weiter so, Schuld sein immer die Anderen!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: hardigatti 
Datum:   22-08-16 12:08

Nanu? Das Forumsniveau scheint langsam auf M. W. abzufärben...
Wenn man schon nicht weiß, dass ein Dipl.-Ing. ein abgeschlossenes Universitätsstudium darstellt (bei M. W. schon überraschend), sollte man sich wenigstens schlaumachen, bevor man das als (Schein)argument verwendet.

Keine Ahnung, inwieweit da tatsächlich Spezltum ausschlaggebend war. Ich weiß aber (bin weder von der TIWAG noch von der ÖBB), dass die bisherige berufliche Tätigkeit von Höckner sicher nicht unqualifizierter als vom internen TIWAG-Aspiranten sein kann. Wie schon ein Vorposter geschrieben hat: bisher in leitender Position der Energieerzeugung der ÖBB, und die haben nicht weniger oder kleinere Wasserkraftwerke als die TIWAG - leicht zu googlen.

Ich habe eher den Eindruck, ein beleidigter oder unzufriedener TIWAG-Mitarbeiter hat M. W. was zugetragen, und das wurde ohne viel Nachdenken reflexartig übernommen, weil's halt grad in sein Weltbild passt.



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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rantanplan 
Datum:   22-08-16 11:08

Es schaut so aus, als hätte des Peter-Prinzip wieder zugeschlagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Rechenschieber 
Datum:   22-08-16 10:42

Wer hat denn den Auftrag für die Drucksorten der TIWAG erhalten?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Kontrollstelle Tourismus 
Datum:   22-08-16 10:00

Ja, den Titel Diplomingenieur erhält nur, wer eine Diplomprüfung an einer akademischen Bildungsstätte abgelegt hat, z. B. an einer Universität.

Der Artikel selbst ist einmal mehr wichtig, um die Vorgänge im Landesunternehmen TIWAG aufzudecken. Woanders würde man das nie erfahren. Danke dafür!

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: I BINS 
Datum:   22-08-16 09:54

Seit wann ist ein Dipl.-Ing. kein Universitätsabschluss mehr? Ein DI ist das gleiche wie ein Magister...

Des weiteren sei anzumerken, dass DI Höckner bei den ÖBB sehr wohl in der Energieerzeugung (auch Kraftwerkssparte genannt) in gehobener Verantwortung tätig war.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: wildspitze 
Datum:   22-08-16 09:41

Ich sehe da ein ganz anderes Problem: im Vorstand kein Elektrotechniker, in der 2. Ebene nun auch nur einen Bauingenieur. Ich bin der Meinung, für den Betrieb von elektrischen Anlagen ist ein Elektrotechniker aber Voraussetzung. Den hat die TIWAG nun erst in der 3. Ebene.

Ob das überhaupt geht? Wer kennt die Gesetzeslage dazu?

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: Interessierter Beobachter 
Datum:   22-08-16 08:47

Kleine Korrektur zum Artikel (dem sonst inhaltlich natürlich zuzustimmen ist): Ein Dipl.-Ing. ist schon eine abgeschlossene Universitätsausbildung...

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 Re: Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: webmaster 
Datum:   22-08-16 08:33

Hierher übertragen:

Autor: Thaur
Datum: 22-08-16 08:29

Herdina + Höckner .... Freunderlwirtschaft in Perfektion. Und Gasser und Entstrasser segnen das ab.

Erinnert stark an frühere Bestellungen Wallnöfers. Bsp. Kirchebner Martin.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Freunderlwirtschaft in der TIWAG
Autor: webmaster 
Datum:   22-08-16 08:31

Dieser Thread gehört zum Artikel
"Vorstand Herdina (vorm. ÖBB) verschafft ÖBB-Spezl TIWAG-Spitzenjob"

Hier nachzulesen: http://www.dietiwag.at/index.php?id=4880

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