spacer
home
kontakt

akut | tagebuch | forum | archiv | kontakt
 



 
 
 Auf diesen Beitrag antworten  |  Neues Thema beginnen  |  Übersicht  |  Im Forum suchen 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: xxxx 
Datum:   09-11-16 20:35

Das ist war... ist über diesen Hofherr nicht schon genügend "Filz" öffentlich geworden. Richtig - der Herr Strasser war auch mal in seiner Nähe - und dann hat der Georgy in nicht mehr gekannt. Und da gibt es sehr viele - übrig geblieben ist immer er ... Das darf doch nicht war sein. Alleine deshalb würde ich jetzt für NEIN zu Olympia stimmen, wenn da schon wieder derartige "Mauscheleien" vorherrschen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: gartenfreund 
Datum:   06-11-16 22:16

Na da wird wohl der Ernst Strasser auch wieder mithelfen und die TIWAG wird mitzahlen.

Wer aus der Vergangenheit nichts lernt ist gezwungen, sie zu wiederholen!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Peter 
Datum:   03-11-16 18:58

Wenn diese Machbarkeitsstudie für eine Olympiabewerbung wirklich von P8/Hofherr gemacht wird, kann ich nur mehr den Kopf schütteln über die Dreistigkeit der involvierten Politiker.
Für wie blöd halten denn diese Politiker oder Verantwortlichen ihre Wähler?

Widerstand gegen eine Bewerbung für eine Olympiade gibt es bereits auf https://www.facebook.com/olympiatirolneindanke/ . Diese Seite wurde innerhalb von ein paar Tagen bereits über 2200 mal geliked. Im Vergleich dazu hat die seit mehreren Jahren existierende Facebookseite von "Für Innsbruck" mit der Bürgermeisterin Oppitz-Plörer gerade mal 1690 likes........ (https://www.facebook.com/fuerinnsbruck/)

Vielleicht hilft diese Facebookseite "Olympia 2026 in Tirol? Nein danke" den Politikern zu zeigen, dass viele Personen gegen eine bewerbung sind!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Ovid 
Datum:   02-11-16 19:58

Ich gebe dir absolut echt. Es stimmt, dass Politik auch was mit Leadeship zu tun hat und mit Visionen.
Politik hat aber auch was mit Werten und Haltungen tun.
Ich bin voll für Olympische Spiele 2026, wenn dadurch erschwinglicher Wohnraum entstünde, wenn de Lebenshaltungskosten dadurch sinken würden und wenn die Löhne und Gehälter, die zu den niedrigsten in Österreich zählen, dadurch steigen würden.
Wenn durch die Umwegrentabilität mehr in soziale Einrichtungen investiert würde, mehr in Bildung und Ausbildung, mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Dann, ja dann wäre Olympia super.
Die Erfahrung zeigt aber folgendes:
Das IOC ist ein durch und durch korrupter Verein wie die FIFA.
Wer die letzten Austragungsorte für Olympiaden anschaut und die dahinterliegenden Vergabemotivationen, der wird feststellen, dass all das, was man der dortigen Bevölkerung vorgegaukelt hat, nicht eingetroffen ist.
Im Gegenteil, wirtschaftlich wie sozial verbannte Erde.
Und da zeigt sich Vision und Leadership eben genau darin, dass man sich klart und deutlich als Politiker gegen derartige Praktiken ausspricht, unabhängig davon ob es machbar ist oder nicht.
Wer als Politiker sich im normalen politischen Geschäft mit Herren und Organisationen trifft, die soviel auf dem Kerbholz haben, wie das IOC, dem werden vermutlich Kontakte zur Organisierten Kriminalität vorgeworfen.
Im Falle des IOC scheint das alles nicht zu gelten.
Und wenn de reine oder andere Wirtschaftstreibende sich wieder einmal die Euros klimpern sieht und sich von irgendwelchen Nachhaltigkeiten einlullen lässt, die ein bezahltes Institut großartig verkündet, dann soll er sich mit jenen unterhalten, die diese Nachhaltigkeit bei anderen Events am eigenen Leib erlebt haben.
Kassieren tun genau drei Gruppen:
Die im Hintergrund der Politik agierenden altbekannten Abkassierer und Freunde
Irgendwelche Baufirmen, die sich Aufträge an Land ziehen und aufgrund des Fertigstellungsdruck die budgetierten Preise in den Ausschreibungen um das zig-fache überschreiten und letztlich aufgrund eines fixen Zeitplans auch zulangen können.
Die öffentliche Hand, die zuerst das Geld verjubelt und es sich dann wieder zurückholt über Steuern und Abgaben.

Ich schlage deshalb vor, jene, die Olympia wollen, sollten eine Aktiengesellschaft gründen, wenn sie schon so davon überzeugt sind, dass es ein tolles Geschäft ist.
Und dann können die ja investieren, Sportanlagen erneuern, Strassen bauen etc. und sie können gerne dafür dann auch kassieren.
Mein Eindruck ist aber, dass - sollte dies wirklich die einzige Möglichkeit sein Olympia nach Innsbruck zu bringen, keiner der Herrschaften auch nur einen Cent für eine Aktie zeichnet.

Hallo schrieb:

> Es ist logisch dass in diesem Forum der Verhinderer und
> Vernaderer von Anfang an alles schlecht gemacht wird.
>
> * lasst mal die Machbarkeitsstudie erstellen
> * lest diese und bildet Euch dann eine Meinung
> * ich werd dafür sicher gesteinigt aber: Politik hat auich was
> mit Visionen und Leadership zu tun. Also ist für mich vordenken
> in jede Richtung erlaubt
> * Zum Prinzip der direkten Demokratie: hier in diesem Forum war
> öfter zu lesen dass im Fall der Bundespräsidentenwahl das Amt
> am besten ohne Wahl an einen (genehmen) Kandidaten gehen soll
> * Neue/renovierte/attraktive Sportstätten würden dem Land
> guttun
> * ich sag nicht dass die Olympischen Spiele in Tirol unbedingt
> notwendig sind, bin aber dagegen dass Vorschläge von einer
> lauten Minderheit immer niedergamcht werden. Es gibt keine
> Diktatur der Minderheit! Auch wenn diese am lautesten ist.
>
> * Wenn die Schotten innerhalb von zwei Jahren über das gleiche
> abstimmen wird das hier beklatscht

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Wittgenstein 
Datum:   02-11-16 09:40


Mit dem Studium der Prozessethik erlangt man das Wissen darüber, wie ein Management abläuft, das keine Rücksicht auf moralische Werte legt, sondern nur gewinnorientiert ausgerichtet ist.
Olympischen Spiele sind ein gutes Beispiel für die vernichtenden Auswirkungen eines einseitigen Widerspruchsmanagements.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hmh 
Datum:   02-11-16 09:13

Diese "PR" ist wohl auch schon im ORF Tirol angelaufen?
Wie macht man so etwas nur?
Wer muss hier was an wen bezahlen oder sonst wie leisten? (Hoffentlich wurden nicht die Kosten von Handys und Einladungen übernommen...)
Dieses Wissen muss ganz offensichtlich sehr viel mehr Geld wert sein, wenn man das weiß wie das geht und kann man das nicht einmal in einem Studium erwerben?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der Hans 
Datum:   02-11-16 09:05

at Webmaster: Im Artikel ist das Jahr "2016" im ersten Absatz als Jahr der möglichen Olympischen Spiele angeführt! Bitte auf 2026 ändern.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Totengräber 
Datum:   02-11-16 08:26

Der Sportminister hat den letzten Trumpf der SPÖ in der Hand, mit ihm steht oder fällt das zukünftige Regierungssystem Österreichs.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: webmaster 
Datum:   02-11-16 08:06

Der Aspekt "Hofherr-ÖOC" in der möglichen neuerlichen Bewerbung bezieht sich auf den jüngsten Artikel

"Einer gewinnt immer":

http://www.dietiwag.org/index.php?id=4930



Herbert schrieb:

> Ah, der Hofherr-Schorschi als Stoss-Spezl ... Von wem ist DER
> eigentlich nicht der Spezl? Nennt man wohl Netzwerk ...
>
> Als Casino-Boss und ÖOC-Chef würd ich mich schämen, mir
> einfachste Reden von der Agentur vor-schreiben lassen zu müssen
> ...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Herbert 
Datum:   02-11-16 08:04

Ah, der Hofherr-Schorschi als Stoss-Spezl ... Von wem ist DER eigentlich nicht der Spezl? Nennt man wohl Netzwerk ...

Als Casino-Boss und ÖOC-Chef würd ich mich schämen, mir einfachste Reden von der Agentur vor-schreiben lassen zu müssen ...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Kal100 
Datum:   29-10-16 22:06

Die Menungsmanipulanten wollen irgendwoher wissen, dass angeblich 60% für eine weitere Olympiade sind. Sie scheinen sich um eine Kommastelle geirrt zu haben-vielleicht 6%. Diee TT an der Spitze, aber die lässt sich ja immer von der VP als ihr Sprachrohr missbrauchen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: seyffenstein 
Datum:   27-10-16 11:45


Sie geben keine Ruhe genügt ein Volksentscheid über diesen Geldvernichtungsschwachsinn nicht?
Olympia 2026 NEIN DANKE brauchen wir nicht!
Überlassen wir anderen Ländern das Schuldenmachen für den Schwachsinn Olympia!
Zuerst die Straßen in Innsbruck - Innsbruck die Stadt der Schlaglöcher und Baustellen - und anderes Sanieren!
Ob 2026 die politischen Gscheidhafen und Wichtigmacher noch im Amt sind? Sicher nicht mehr und Gott sei Dank nicht mehr!
Also geht es sich für ein Denkmal der zur Zeit regierenden Politclowns auch nicht aus!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Spassvogel 
Datum:   26-10-16 21:38

Großveranstaltungen wie

Seppl Blatterer,
Franzl Beckenschauer,
Uli Bayern,
Karli Voralberg,
Berni Eccl,
Inschbrugger Burgermaschta,
Engl Michael Platini,
Toll Haus von the Tyroll,
Und wer kennt mehr?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Luis Trenker 
Datum:   26-10-16 18:29

so blöd es klingt, aber mit Olympia ziehst du nur die Bobenleger ins Land.
nur der Bereich Sicherheit würde ein Unmenge an finanzielle Mittel kosten, weiteres würde wieder mal der Tiroler
der blöde sein,
weil Olympia geht vorbei aber die hohen Preise bleiben.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hmh 
Datum:   26-10-16 18:24

Schwarzmander schrieb:

> Lieber Mann, hast du Verfolgungswahn?
> Du willst ein Wahnsinns-Konjunkturprogramm für Tirol
> verhindern, nur weil du im Gefolge von großen Aufträgen
> Korruption befürchtest?!

Ja, wenn es das eigentliche Motiv ist und das vorhandene Risiko solcher Projekt noch zusätzlich befeuert schon
Was hindert diese Aktivisten denn endlich die Voraussetzungen zu schaffen, um Korruption erst gar nicht entstehen zu lassen? Allein dass die seit beinah einem Jahrzehnt lang schon angekündigten Transparenzdatenbanken noch immer nicht zur Realität geworden sind spricht bereits Bände - was ist mit dem Fall des Amtsgeheinis und so weiter und sofort
Und wenn das nicht alles so wäre, wie von mir dargestellt, dann wäre auch schön lang ein Hype im Volke zu erkennen, wie es ihn früher schon einmal gegeben hat
Nein, nein, zuerst müssen dies "Spezies Politiker" ihre Hausaufgaben machen, um das notwendige Vertrauen wieder zurückzugewinnen und dann ist es auch ein Leichtes solche Projekte in die Welt zu setzen
Aber wir waren meiner Meinung nach noch nie davon weiter entfernt als heute und ich seh kein noch so kleines Zeichen, dass man das überhaupt andenkt endlich diese Situation zu verändern und anzugehen

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Patridiot 
Datum:   26-10-16 18:01


Dein JA kannst bei einer gemeinsamen Volksabstimmung in Deutschland, Italien und Österreich rausplärren. :)) Tölpel

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Schwarzmander 
Datum:   26-10-16 17:33

Lieber Mann, hast du Verfolgungswahn?
Du willst ein Wahnsinns-Konjunkturprogramm für Tirol verhindern, nur weil du im Gefolge von großen Aufträgen Korruption befürchtest?!

Bedenke - das eine hat mit dem anderen nicht direkt zu tun.
Korrumpl gibt es , oder es gibt diese nicht.

Wäre deine Schlussfolgerung richtig, dürfte in den "armen Ländern" keine Korruption existieren.
Tatsächlich ist es umgekehrt! Je ärmer das Land, desto heftiger wuchert die Korruption!
Und in den reichsten Ländern der Erde ist Korruption kein Thema! (Ich denke, dass diese zwar in der einen oder anderen Form auch in den reichsten Ländern existiert. Aber: Dort ist die Korruption kein Störfaktor im sozialen und wirtschaftlichen Zusammenleben!)

Deshalb: Ja, zur Olympiabewerbung2026!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hmh 
Datum:   26-10-16 16:52

Schwarzmander schrieb:

> Wenn man mich fragen würde - freilich fragt mich keiner - ich
> würde eine weitere Olympiade in Tirol sofort unterstützen!
>
> Was gibt es für einen eleganteren Weg den Wirtschaftsstandort
> Tirol zu fördern?
>


Was gibts für einen eleganteren Weg um die Korruption blühen zu lassen und der Internationalen Raum zu bieten und ins Haus zu lassen, vor allem aber um neue "Netzwerke" bilden zu können.
Nur das ist die wirkliche Motivation für die die hier dazu aktiv geworden sind
Und natürlich auch, dass sie dabei wichtig sein können und später einmal ein Denkmal für sie errichtet wird, wofür ich ohne Korruption, auch noch Verständnis hätte.

NEIN. dass Volk glaubt Euch leider nicht mehr
Es nimmt auch die angebliche Uneigennützigkeit auf dem Rücken der Kleinen, einfach nicht mehr ab
Das ist das eigentliche Problem! Man hat das komplette politische Vertrauen richtig gehen verzockt und verheizt.
Wie sagte der Finanzminister Schelling erst kürzlich so ähnlich sinngemäß: "Die wichtiste Währung in diesem Land ist nicht Geld sondern VERTRAUEN".

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: athen 
Datum:   26-10-16 16:37

für 2,5 Milliarden Kosten kann die Tirol-Werbung und sämtliche Anhängsel Tirols samt der Lift- und Hotellobby die nächsten 50 Jahre die gesamten Weltmedien mit Werbung vollpflastern. Im übrigen, warum wohl hat die Bevölkerung Münchens und des bayrischen Alpenraums sich vor ein wenigen Jahren gegen die Abhaltung von Winterspielen ausgesprochen? Du bist hoffentlich aber nicht der Meinung, dass München mit seinem Umland weniger Wirtschaftskraft und internationale Bekanntheit als Tirol mit Innsbruck hat? Solltest du das sein, dann informiere dich bitte schleunigst. Wie hat der " redegewandte" Landesplattler aber so schön gesagt: Ja wenn wir uns das nicht mehr leisten können, dann hört sich alles auf. Ja, dann soll er einmal bei der eigenen Geldtasche beginnen und mit gutem Beispiel vorangehen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Schwarzmander 
Datum:   26-10-16 15:47

Wenn man mich fragen würde - freilich fragt mich keiner - ich würde eine weitere Olympiade in Tirol sofort unterstützen!

Was gibt es für elegantere Wege für Tirol Werbung zu machen?

Was gibt es für einen eleganteren Weg den Wirtschaftsstandort Tirol zu fördern?



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Yogi Bär 
Datum:   26-10-16 13:57

Und deswegen Desaster? Gab es Finanzskandal?

tollerfranz schrieb:

> @ yogi bär
>
> die yog wurde nur uns als weltweites ereignis verkauft , keine
> erwähnung in den deutschsprachigen zeitungen,
> erst nach der schlußveranstaltung gab es einen kleinen absatz
> in der süddeutschen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Patridiot 
Datum:   26-10-16 11:16

http://m.tt.com/politik/landespolitik/12177794-91/lh-kompatscher-bringt-euregio-f%C3%BCr-olympia-ins-spiel.csp?tab=diskussion

Köstlich wie sich Gurgiser in vorauseilendem Gehorsam zum Affen der Tiroler Freiheitlichen und Volkspartei macht :))

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Ehrwürdige Prälatin 
Datum:   25-10-16 16:16

@@ Grünclown und Olympia Luis: Beidemal ins Schwarze getroffen, so stelle ich mir das vor, so wird es wohl auch sein.
Die Demokratie wird seit längerem von einer Ochlokratie beschädigt und am Ende steht die Zerstörung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: tollerfranz 
Datum:   25-10-16 12:10

@ yogi bär

die yog wurde nur uns als weltweites ereignis verkauft , keine erwähnung in den deutschsprachigen zeitungen,
erst nach der schlußveranstaltung gab es einen kleinen absatz in der süddeutschen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Grünclown 
Datum:   24-10-16 22:16

Bravoissimo Olympia Luis.
U.B. steht als Synonym für den lockeren Umgang mit Steuergeldern......."machen wir halt eine Studie..." Euro 350 000,-- soll sie kosten, ach, das berührt U.B. in seiner grünen Ruhezone überhaupt nicht, zahlt eh der Steuerzahlerdepp.
Eine solche Denke kommt überwiegend von Personen, die im öffentlichen Bereich arbeiten, Beamte, Lehrer, Kommunalbetriebsangestellte usw., kein Wunder, dass aus solchen sozialen Hängematten so dümmliches Geschwätz kommt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hallo 
Datum:   24-10-16 09:08

@Spaziergänger

Im Prinzip guter Ansatz zur Diskussion, wenn wir auch gegeneiliger Ansicht sind.
Nur im letzten Absatz muss ich widersprechen:
1) hat mene Bemerkung zur BP Wahl sehr wohl was mit direkter Demokratier zu tun
2) ich habe nicht ANDERE als Vernaderer benannt sondern das Forum hier als Tummelplatz für diese Spezies.
Kleiner aber feiner Unterschied!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Olympia Luis 
Datum:   24-10-16 08:38

Wie schon hier jemand sehr originell gepostet hat (wurde offensichtlich gelöscht), hat der U.B. ein veritables verbales Abgasproplem.
Das zieht sich wie ein roter Faden auch im Thread "die Grünen" durch.
Auch die Frage, wer diese Studie zahlen soll, kann U.B. nicht schlüssig beantworten.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Eigentler G. 
Datum:   24-10-16 07:19



@Spaziergänger


Gratulation zu Ihrem sehr guten, aufschlussreichen Beitrag!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Patridiot 
Datum:   24-10-16 06:26


Der Gedanke der olympischen Einheit darf nicht für finanzielle und gesellschaftspolitische Zwecke missbraucht werden. Die Spiele werden auf mehrere Standorte aufgeteilt und es braucht damit auch keine Volksbefragung.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Patridiot 
Datum:   24-10-16 06:18

Das Netz mag meine Kommentare nicht.
Scheiß drauf! Dann halt ein anderes mal!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   23-10-16 23:13

Der erstaunlich geringen anzahl an postings ist zu entnehmen, dass das Thema wenig Interesse hervorruft.

Eigentlich berechtigt, weil diese frage in Innsbruck sicher nicht mehrheitsfähig ist.
Bleibt also nur die möglichkeit einer tirolweiten befragung.

Und wenn sich Oppitz dagegen nicht zur Wehr setzt, dann gefährdet sie ihre Bürgermeisterwiederwahl ganz massiv.

u.b.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Spaziergänger 
Datum:   23-10-16 20:06

Für wichtige Entscheidungen wäre es manchmal sehr vorteilhaft, nähme man Erfahrungswerte ähnlicher Problemstellungen mit mehr Aufmerksamkeit und Ernsthaftigkeit wahr.
Die Olympischen Spiele der letzten zwei Jahrzehnte sind alle mit dem Makel wirtschaftlicher Ausuferung behaftet.
D. h. die ursprünglich angenommenen Budgets konnten niemals eingehalten werden, und die Nachfolgekosten überstiegen immer die jeweiligen wirtschaftlichten Ressourcen der einzelnen Veranstaltungsorte. Die Ausfallhaftungen mussten dann immer von den Steuerzahlern des jeweiligen Landes beglichen werden.

Das würde auch in Innsbruck, vorausgesetzt es kommt zu einer Bewerbung und anschließender Vergabe, der Fall sein. Also das Land Tirol und die Republik Österreich haften dann für den zu erwartenden Abgang, so wie sie sich auch an den Vorlaufkosten (Sportstätten, Olympisches Dorf neu, Verkehrs- und sonstige Infrastrukturadaptionen etc.) beteiligen müssen. D. h. wiederum, die Steuerzahler zahlen zweifach eine Sportveranstaltung, die gerade mal ein paar Wochen dauert - ganz abgesehen davon, dass die heimische Bevülkerung den mit den OS verbundenen Preissteigerungen noch einmal kräftig und nachhaltig zur Kasse gebeten werden.

Was steht diesem mehrfach übersteigerten Kostenaufwand als "Gegenleistung" gegenüber?

* eine zeitlich begrenzte Medienaufmerksamkeit, durchaus weltweit aber auch eben zeitlich begrenzt
* eine Neueinrichtung und Adaption von Sportstätten, welche nach den OS - bei guter Vermarktung - noch einige Zeit genützt werden können, dazu noch ein Olympisches Dorf, welches nach den OS als Wohnraumreserve zur Verfügung steht
* ein zwar auch zeitlich begrenzter, aber durchaus bemerkenswerter Besucherstrom, der einerseits eine akute Wertschöpfung mit sich bringt und natürlich auch nachfolgend touristisch nutzbar sein kann

Dem gegenüber stehen Kosten, die sich, bezugnehmend etwa auf die Werte der Winterspiele in Lillehammer, Nagano, Salt Lake City, Turin und Vancouver, in etwa um jeweils 2,5 Milliarden Euro bewegten. Turin war mit über vier Milliarden schon "etwas teurer", und Sotchi mit über zwanzig Milliarden der große Ausreißer. Bis auf Vancouver waren bei allen Spielen die Kostenüberschreitungen weit über das übliche Maß hinaus schlagend.

Wenn man nun Innsbruck (Tirol) als "olympische Zukunftsperspektive" hernimmt, dann finden die OS 2026 statt. Bis dahin sind "Normalkosten" von mindestens 3,5 bis vier Milliarden Euro zu erwarten. Das ist mehr als das gegenwärtige Jahrsbudget des Landes Tirol (ca. € 3,4 Mrd.)

D. h. für ein Jahresbudget des Landes Tirol bekämen wir eine Sportveranstaltung mit einer Maximaldauer von zwei bis zweieinhalb Wochen und Nachfolgekosten, für die es noch keine wie immer gearteten Berechnungen gibt.
Machbarkeitsstudie hin oder her, letztlich zählt der finanzielle Aufwand. Und der steht in keiner Relation zu einem, auch nicht größtmöglichen Nutzen.

Dafür, dass sich bei den Spielen allein die Polit- und sonstige Prominenz im Seitenblickenbad suhlen kann, ist es mehr als berechtigt, den Sinn und Zweck von Olympischen Spielen in Innsbruck und Tirol zu hinterfragen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: M 
Datum:   23-10-16 11:25

der unmündige bürger schrieb:

> Spaziergänger schrieb:
>
> > > >
> > > Frage an u.b.? Sind Sie für die Machbarkeitsstudie
> zuständig?
> > Weil Sie sie so propagieren.
>
> Nein. Trotzdem können zusätzliche Informationen nützlich sein.
> Auch die art, wie diese studie aufgebaut ist, lässt dann schon
> rückschlüsse zu.

Selbstverständlich sind in allen Fällen auch alle zusätzliche Informationen nützlich, aber von Grünbeauftragten?
Manfred wann kommt dabei ein und Dein Fix-Punkt?

> Aber halt erst nachher.

Exakt wie das Verhalten der Grünen nach der Wahl.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: bürger 
Datum:   23-10-16 10:44

olympia soll in mehreren länder veranstaltet werden,
den das wäre finanziell verkraftbar....

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   23-10-16 09:06

Spaziergänger schrieb:

> > >
> > Frage an u.b.? Sind Sie für die Machbarkeitsstudie zuständig?
> Weil Sie sie so propagieren.

Nein. Trotzdem können zusätzliche Informationen nützlich sein.
Auch die art, wie diese studie aufgebaut ist, lässt dann schon rückschlüsse zu.

Aber halt erst nachher.

u.b.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Yogi Bär 
Datum:   23-10-16 07:59

Bitte das "Desaster" bei den YOG erläutern. Das wäre mir entgangen


tollerfranz schrieb:

> der größenwahn hat tradition.
> nach dem em fußball desaster , folgte das yog desaster. die
> sollen erstmal die probleme in der gegenwart in angriff
> nehmen und nicht schon wieder ablenken .

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Teamgeist 
Datum:   23-10-16 07:11

Die Olympischen Spiele sind aber nicht mehr als ein zweieinhalbwöchiger Werbespot für das IOC.

http://www.cipra.org/de/dossiers/olympische-winterspiele/argumente

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Spaziergänger 
Datum:   23-10-16 01:26

Autor: der unmündige bürger
Datum: 22-10-16 22:48

Korrektur:
* Olympische Spiele sind durchaus eine respektable und möglicherweise auch sinnvolle Veranstaltung. Doch nur um das eigene Ego oder ein mögliches Prestige zu pflegen, sind sie - die Spiele - zu kostspielig und daher hinterfragenswert - vor ,allem wenn man die letzten Austragungen als Maßstab nimmt. Und in Tirol sollte man - bei aller Begeisterung für Visionen etc. - nicht vergessen, dass die Olympischen Spiele 1976 (1964 lassen wir gnadenhalber mal weg) für die Tiroler Bevölkerung im Nachlauf enorme Kostensteigerungen auf allen Ebenen (Lebenshaltungskosten allgemein, Dienstleistungen, Mieten etc.) mit sich brachten. Nur eine Vision und angebliche Zukunftsperspektiven rechtfertigt diese vorangeführten Fakten keinesfalls.

Vermerk: Olympiade/Olympiaden ist/sind eigentlich der Zeitraum zwischen den Olympischen Spielen, doch schon im 6. Jahrhundert v. Chr. wurde der Begriff auch für den Zeitraum der Olympischen Spiele verwendet und im deutschen Sprachgebrauch (sowohl Wörterbücher als auch Lexika) ist die synonyme Verwendung auch für die Spiele zulässig.
So gesehen ist einerseits die Olympiade (für den zeitlichen Zwischenraum) schon eine kostspielige Veranstaltung, und das Gleiche gilt dann für die Olympischen Spiele, denn die Kosten sind im Vorlauf immens höher als die Spiele selbst.

Frage an u.b.? Sind Sie für die Machbarkeitsstudie zuständig? Weil Sie sie so propagieren.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   22-10-16 22:48

Nur ein kleiner wunsch:
Können die begriffe Olympiade und Olympische Spiele richtig verwendet werden?

u.b.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Spaziergänger 
Datum:   22-10-16 22:31

Autor: Hallo
Datum: 21-10-16 08:31

Es ist logisch, dass in diesem Forum der Verhinderer und Vernaderer von Anfang an alles schlechtgemacht wird.

* Lasst mal die Machbarkeitsstudie erstellen!
* Lest diese, und bildet Euch dann eine Meinung!
* Ich werd' dafür sicher gesteinigt, aber: Politik hat auch was mit Visionen und Leadership zu tun. Also ist für mich vordenken in jede Richtung erlaubt
* Zum Prinzip der direkten Demokratie: Hier in diesem Forum war öfter zu lesen, dass im Fall der Bundespräsidentenwahl das Amt am besten ohne Wahl an einen (genehmen) Kandidaten gehen solle.
* Neue/renovierte/attraktive Sportstätten würden dem Land guttun.
* Ich sag' nicht, dass die Olympischen Spiele in Tirol unbedingt notwendig sind, bin aber dagegen, dass Vorschläge von einer lauten Minderheit immer niedergemacht werden. Es gibt keine Diktatur der Minderheit, auch wenn diese am lautesten ist!

* Wenn die Schotten innerhalb von zwei Jahren über das Gleiche abstimmen, wird das hier beklatscht.

Es gibt aber auch keine Diktatur der Mehrheit, sosehr dies manche MitbürgerInnen und Parteien auch wünschen mögen. Demokratie ist eine harte Übung für Absolutisten egal welcher Prägung, daher ist im konkreten Anlaßfall Olympiabewerbung eine ablehnende Haltung dazu auch zulässig und demokratiepolitisch notwendig.

Zur Sache selber:

* Die Machbarkeitsstudie, eben ein "Auftragswerk" der LR bzw. der Stadt Innsbruck, wird natürlich ein "vorsichtiges" JA zu Olympia in Innsbruck (und Umgebung) formulieren.

* Vorausgesetzt, die Studie wird vollinhaltlich und mit entsprechenen Kommentierungen von Für und Wider veröffentlicht, dann mögen auch die landläufigen Medien hierzulande - z. B. nach Schweizer Muster - eine objektive Berichterstattung gewährleisten. Dies scheint zumindest nach gegenwärtigem Stand mehr als fraglich. Und erst dann kann/soll man(n)/frau von den Bürgern erwarten, dass sie sich entscheiden. Eine Entscheidung vorweg zu "befehlen", klingt nach Meinungsdiktatur.

* Neue/renovierte/attraktive Sportstätten sind natürlich wünschenswert und durchaus auch notwendig. Aber dann mit einer entsprechenden Vorgabenplaung, mit einer verbindlichen Einhaltung der avisierten Baukosten und letztlich vor allem mit einer funktionierenden, betriebswirtschaftlich fundierten Verwaltung. Das Desaster Olympiaworld ist keine Empfehlung für ein neues Sportstättenprogramm im Raum Innsbruck oder im Land Tirol.

* Olympische Spiele sind vornehmlich ein Selbstzweck des IOC bzw. der ihm "angeschlossenen" Sportverbände. Die OS sind immer für die jeweiligen, mit der Veranstaltung betrauten Länder/Städte erstmal ein Verlustgeschäft. Das Risiko liegt immer nur auf einer Seite, das IOC hält sich nur für entsprechende Gewinne verantwortlich. Daher ist schon vor einer möglichen Bewerbung größtmöglichste Vorsicht und eine Kosten-Nutzen-Rechnung unabdingbar. Und dafür bedarf es auch kritischer und fundiert nachfragender Stimmen, die man nicht nur als "Diktatur der Niedermacher" abfällig wahrnehmen sollte.

* Eine Olympiade ist durchaus eine respektable und möglicherweise auch sinnvolle Veranstaltung. Doch nur um das eigene Ego oder ein mögliches Prestige zu pflegen ist sie - die Olympiade - zu kostspielig und daher hinterfragenswert. Vor allem wenn man die letzten Olympiaden als Maßstab nimmt. Und in Tirol sollte man, bei aller Begeisterung für "Visionen" etc. nicht vergessen dass die Olympiade 1976 (1964 lassen wir gnadenhalber mal weg) für die Tiroler Bevölkerung im Nachlauf enorme Kostensteigerungen auf allen Ebenen (Lebenshaltungskosten allgemein, Dienstleistungen, Mieten etc.) mit sich brachte. Nur eine "Vision" und angebliche "Zukunftsperspektive" rechtfertigt diese vorangeführten Fakten keinesfalls.

Und im Übrigen: Ihre Bemerkungen zur BP-Wahl haben mit einer Wahrnehmung über das Funktionieren und die Umsetzung von direkter Demokratie aber schon so was von gar nix zu tun! Aber das ist von jemandem, der andere prinzipiell nur als Vernaderer und Verhinderer betrachtet/bezeichnet, ja eh nicht zu erwarten.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Retroqrader Amnesist 
Datum:   22-10-16 21:42

Die perversen Nick-Facken, die ständig meinen Nick facken, sind einfach nur zum Kacken!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: denkender bürger 
Datum:   22-10-16 21:02

wie immer spielen beim unmündigen die kosten keine rolle. wer zahlt denn die machbarkeitsstudie?
ibk. ist verschuldet und braucht dringend das geld für andere infrastrukturprojekte, auch obdachenlosenheime, heime für asylanten.... wer soll das alles bezahlen?
pragmatischer vorschlag: die befürworter sollen alle kosten für eine olympiade übernehmen, dann wäre dagegen kaum etwas einzuwenden.



der unmündige bürger schrieb:

> Man wird wohl nicht Angst vor einer machbarkeitsstudie haben.
>
> Zum Glück wird diese ausgeschrieben und nicht automatisch von
> öoc-vasallen erstellt.
>
> u.b.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   22-10-16 17:36

ja und wer wird die Ausschreibung "gewinnen" - wird schon so gestaltet sein, dass es den richtigen zugeschanzt wird.

Wir haben die nächsten Jahre genug Großveranstaltungen die uns Kosten verursachen.

Wir leben ohne auch ganz gut - und Gäste werden trotzdem genug kommen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   22-10-16 17:10

Man wird wohl nicht Angst vor einer machbarkeitsstudie haben.

Zum Glück wird diese ausgeschrieben und nicht automatisch von öoc-vasallen erstellt.

u.b.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Ovid 
Datum:   22-10-16 14:07

Die Machbarkeitsstudie wird der Politik wieder einmal das Feigenblatt liefern, damit man sich wieder für ein Grossereingnis stark machen kann und wenn sich im Nachhinein das alles wieder als Flop herausstellt, dann hat man jetzt schon eine gute Ausrede. Vor allem werden die Herrschaften nicht mehr belangt, wenn wieder Abermillionen in den Sand gesetzt werden. Wie oft muss dieser Eventlobby, die sich meist schamlos an öffentlichen Geldern bedienen, aufgezeigt werden, dass die breite Bevölkerung so etwas einfach nicht mehr will.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hallo 
Datum:   21-10-16 08:31

Es ist logisch dass in diesem Forum der Verhinderer und Vernaderer von Anfang an alles schlecht gemacht wird.

* lasst mal die Machbarkeitsstudie erstellen
* lest diese und bildet Euch dann eine Meinung
* ich werd dafür sicher gesteinigt aber: Politik hat auich was mit Visionen und Leadership zu tun. Also ist für mich vordenken in jede Richtung erlaubt
* Zum Prinzip der direkten Demokratie: hier in diesem Forum war öfter zu lesen dass im Fall der Bundespräsidentenwahl das Amt am besten ohne Wahl an einen (genehmen) Kandidaten gehen soll
* Neue/renovierte/attraktive Sportstätten würden dem Land guttun
* ich sag nicht dass die Olympischen Spiele in Tirol unbedingt notwendig sind, bin aber dagegen dass Vorschläge von einer lauten Minderheit immer niedergamcht werden. Es gibt keine Diktatur der Minderheit! Auch wenn diese am lautesten ist.

* Wenn die Schotten innerhalb von zwei Jahren über das gleiche abstimmen wird das hier beklatscht

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   20-10-16 22:48

Oppitz-P.

eine wirklich langfristige Entscheidung die wir auch für eine nächste Generation treffen können:

ja auch die dürfen dann wohl noch die Kosten tragen.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: hulligallu 
Datum:   20-10-16 22:36

ich wäre für eine weltausstellung!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Teamgeist 
Datum:   20-10-16 21:59



Sommerolympiade 2026 JA hatten wir noch nicht !!!!

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Oberlandler 
Datum:   20-10-16 21:35

Platter und Oppitz-Plörer wollen in ihrer Eventgeilheit halt nun den ultimativen Eventorgasmus mit Olympia! Zahlen darf dann die Selbstbeweihräucherungsaktion der Steuerzahler...wie immer...

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: NÖderÖ 
Datum:   20-10-16 17:50

Also, wenn in NÖ solche Berge wären... da würden wir Bürger gar nicht erst auch nur ansatzweise gefragt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: der Hans 
Datum:   20-10-16 14:27

Unter Politikern grassiert (Freudscher zu KH Grasser) die Sucht nach "eigenen Denkmälern", und Oppitz-Plörrer wie auch Platter übertreiben dies maßlos.
Eie geschrieben ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger Innen wenn nun eine 3. Befragung folgen soll - demokratisch wurde bei den ersten 2 schon mit Nein entschieden. Aber was interessiert OP schon das Volk, siehe Millionen Schulden der Stadt, fragliche Bau Projekte wie das Haus der Musik!
Hamburg, München, Garmisch haben alle das Olympia-Nein der Bevölkerung akzeptiert aber die Tiroler Oberen boxen es durch bis zum bitteren Ende.
Was bringen olympische Spiele ausser ein paar Wochen Ruhm und Aufmerksamkeit? Von den Turiner Spielen blieb nicht viel hängen, wer erinnert sich überhaupt noch in welchem Jahr das war. Die grossen Zeiten der Spiele sind vorbei auch weil zb der Weltcup Zirkus von Jahr zu Jahr mehr gehypt wird, und immer mehr zum event als zum Sport wettkampf mutiert.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: tollerfranz 
Datum:   20-10-16 13:49

der größenwahn hat tradition.
nach dem em fußball desaster , folgte das yog desaster. die sollen erstmal die probleme in der gegenwart in angriff
nehmen und nicht schon wieder ablenken .

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Hmh 
Datum:   20-10-16 13:42

Meiner Meinung nach haben Olypiaden ganz grundsätzlich sehr stark an Wert verloren.
Vor allem bezgüglich des ethisch historischen Werts!
Das Ganze wurde zu einem reinen Vermarktungsgeschäft von Konzernen, gepaart mit Existinzsicherungskämpfen für die Medailienränge, wo sich vor allem das breite Volk noch beim mitfiiebern identifiziert, so als ob sie es selber geschäftt hätten.
Der EU Prozess sorgt noch zusätzlich für eine Verwässerung der staatlich- nationalen Heldenkraft.
Der Wert von Schaffung und Erhalt von vielen Arbeitsplätzen, aber auch der Ablenkungsunterhaltung, um den Frieden in dieser Zeit noch halten zu können, hat den eigentlichen Sinn schon lange überholt, brökelt aber durch die dauerhafte Korruption auch schon sehr bedenklich (Doping, FIFA, Platter, Beckenbauer, Hoeneß, Tirol Berg, etc.)

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Olympia 2026 in Tirol? Nein, danke!
Autor: Schneemann 
Datum:   20-10-16 12:44

Alle Jahre wieder wird seitens der Politiker ein neuer Versuch gestartet, eine wiederholte Winterolympiade nach Innsbruck zu holen.
Auch jetzt wieder:

http://www.tt.com/sport/sportreport/12153332-91/machbarkeit-wird-geprüft-zurück-zu-olympia-in-innsbruck.csp

Landeshauptmann Platter versucht dieses mal gemeinsam mit der Innsbrucker Bürgermeisterin Oppitz-Plörer eine Bewerbung für eine Winterolympiade im Jahr 2026 vorzubereiten.

Hat Frau Oppitz-Plörer vergessen, dass die Innsbrucker Bevölkerung bereits zweimal zu einer Olympia befragt wurde und diese 2x mal abgelehnt wurde? Warum setzt sich Frau Oppitz-Plörer für etwas so stark ein, was wahrscheinlich die Mehrheit der Innsbrucker gar nicht möchte?

Die derzeitige Taktik schaut so aus, dass es womöglich eine Befragung in Tirol gemeinsam mit der Innsbrucker Bevölkerung geben wird. Hier könnten die Innsbrucker durchaus überstimmt werden und so wird der politische Weg frei gemacht für eine Bewerbung. Nur: Warum spielt die Innsbrucker Bürgermeisterin bei so einem taktischen Spiel überhaupt mit und stellt nicht von vorne her klar, dass es Spiele in Tirol geben kann, aber nicht mit Innsbruck gemeinsam, weil deren Bürger dies nicht wollen.

Wenn es wirklich eine Volksbefragung geben sollte, muss in Innsbruck separat dafür abgestimmt werden und an dieses Abstimmungsergebnis hat sich die Innsbrucker Stadtregierung unter Oppitz-Plörer zu halten. Alles andere wäre eine Täuschung der Wähler und Bürger!

Auf diesen Beitrag antworten
 Antworten einblenden   Nächster  |  Vorhergehender 


 
 Auf diesen Beitrag antworten
 Ihr Name (freiwillig):
 Ihre E-Mail-Adresse (freiwillig):
 Betreff:
   

phorum.org