spacer
home
kontakt

akut | tagebuch | forum | archiv | kontakt
 



 
 
 Auf diesen Beitrag antworten  |  Neues Thema beginnen  |  Übersicht  |  Im Forum suchen 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   31-03-18 10:39

Dieser Thread ist mit 2300 Posts zu umfangreich geworden. Er wird geschlossen.

Weiter geht es zum selben Thema unter:

http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=415839&t=415839

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: M.W. 
Datum:   30-03-18 20:24

@ Spaziergänger

Seh' ich nicht so. Halte diese Wahl aus heutiger Sicht für eine recht gute.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spaziergänger 
Datum:   30-03-18 20:22

Autor: Apfelmännchen
Datum: 30-03-18 20:06


Also wenn die Frau Doktorin Christine Baur ihre "Arbeit" als Ombudsfrau ebenso empathisch und sorgsam wahr nimmt wie ihre Verantwortung als Landesrätin bei der Aufarbeitung der Tiroler Missbrauchsopfer, dann "gute Nacht".
Dass man hier ausgerechnet eine "Böckin zur Gärtnerin" macht, dass grenzt schon an überpräpotente Chuzpe. Und ist ein "Schauspiel besonderer Art".
Klarerweise wird sie, die Frau Dr. Baur, für diese "Arbeit" das Honorar wohl vom Land Tirol erhalten, also eine geschickte Nachversorgung nach dem Ausstieg aus der Politik.
Eigentlich ist das Ganze nur mehr zum Kotzen.
Ebenso wie die unrichtige Aussage des Herrn Haselsteiner dass "alle bisherigen Verfahren gewonnen wurden".

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ZackBumm 
Datum:   30-03-18 20:18

Ich bin der Troll von vorhin, nenne mich jetzt "ZackBumm", setze aber weiterhin den selben Scheiß (pro FPÖ und gg. M.W.) hier ab.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   30-03-18 20:06

Dank M.W. wird die Ombudsfrau der TFE Christine Baur vollkommen autonom Benimmregeln ausarbeiten, die dann als Maßstab für andere Häuser herangezogen werden.
Es gibt also noch mehr Häuser, die nicht wissen wie man sich benimmt und Tirol macht sich zum Saubermann.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kufsteiner 
Datum:   30-03-18 20:05

Heinz schrieb:

> ... und warum lügen die einfach so daher? Und die APA übernimmt
> die Lügen unhinterfragt und bläst sie hinaus?



Wahrscheinlich fühlen sich Kuhn und Haselsteiner ziemlich in die Enge gedrängt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heinz 
Datum:   30-03-18 20:03

... und warum lügen die einfach so daher? Und die APA übernimmt die Lügen unhinterfragt und bläst sie hinaus?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   30-03-18 19:31

Drei Einträge hierher verschoben:




Autor: Haselschwein
Datum: 30-03-18 19:15

Schrägaufzug, paßt eh genau.


-----


Präpotenz eines Baumagnaten
Autor: Kärntnerin ||
Datum: 30-03-18 19:06

Aus unsrer schönen kärntner Seen-Ordnung:

§ 5
Millstätter See
...
(3) Auf dem Millstätter See wird die Anzahl der zugelassenen privaten Motorfahrzeuge (Motorboote) mit Verbrennungskraftmaschinen mit 2 festgesetzt. Diese sind unter den ersten beiden Ordnungsziffern 22 des amtlichen Kennzeichens registriert.

Na, jetzt ratet‘s mal, wer sich die für sein Speedboot teuer gekauft hat?
Bestechend? Oder?


-----------


Präpotenz eines Baumagnaten
Autor: Kärntnerin
Datum: 30-03-18 19:01

Wir aus Kärnten haben ja auch seit Jahren den präpotenten alten Sack hier sitzen.
Daher bringen auch wir unseren Beitrag - mit herzlichem Lei Lei nach Erl:

Und als Gustostückerl hier mal ein bunt bebilderter Eindruck...
Lesenswert!
https://issuu.com/magazinring/docs/0916_monat_komplett_3b43d6f18d9e1b/22



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ZackBumm 
Datum:   30-03-18 19:10

@ ...

Nein. Stimmt nicht. Siehe:

Autor: Markus Wilhelm
Datum: 30-03-18 15:24

Laut "Kleiner Zeitung" verbreitet Haselsteiner heute dieses:

>>Es handle sich insgesamt um ein "leidiges Thema, das uns in den letzten Wochen begleitet hat", hatte der Festspielpräsident zuvor konstatiert. Die bösartigen Vorwürfe seien "völlig aus der Luft gegriffen", schob er nach. Nach dem ersten "Schock, dass so etwas möglich ist" habe man geklagt, führte er aus. "Wir haben alle Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch offen", sagte Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass von den geführten "Debatten nichts übrigbleiben wird".<<

"Wir haben alle Verfahren gewonnen", ist erstunken und erlogen. "s gibt eine (!) "Einstweilige Verfügung" und sonst noch gar nichts. Noch nicht einmal einen Gerichtstermin.

M.W.


... schrieb:

> Kuhn/Haselsteiner bei Pressekonferenz: „Wir haben alle
> Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch offen“, sagte
> Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass von den
> geführten „Debatten nichts übrigbleiben wird“.
>
> Stimmt das wirklich?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ... 
Datum:   30-03-18 18:53

Kuhn/Haselsteiner bei Pressekonferenz: „Wir haben alle Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch offen“, sagte Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass von den geführten „Debatten nichts übrigbleiben wird“.

Stimmt das wirklich?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   30-03-18 18:31

@Fake_Karl100
Ich glaube, Zeugenaussagen werden sicher kein Problem. Jede Person, die jemals in Erl gearbeitet oder damit zutun gehabt hat, kann als Zeuge vorgeladen werden, und hat dieser Ladung auch Folge zu leisten. Da eine Falschaussage eine Straftat ist, werden die meisten die Wahrheit sagen, und wenn nicht, werden sie mit den Konsequenzen leben müssen.
Man sollte sich ganz genau überlegen, was man unterschreibt und aussagt, man kann nie wissen, welche Beweise es im Hintergrund noch gibt.

Was ist aber mit eurem Zeugen? Ihr braucht nämlich einen riesigen, feuerfesten und tonnenschweren Zeugen im neuen Festspielhaus. Sonst war es das mit den szenischen Opernaufführungen.
Hier geht es um die Sicherheit der Menschen und wir werden bis zur völligen Aufklärung die Sache verfolgen. Euer Argument "wir sind ein Konzertsaal und kein Opernhaus, daher ist der eiserne Vorhang für uns nicht vorgeschrieben", könnt ihr gerne eurer Großmutter erzählen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselschwein 
Datum:   30-03-18 18:27

Boah, gut schaut er nicht aus der Wäsch', der Kuhn, auf den Fotos von der Pressekonferenz bei tirol.orf.at. Der Mann ist schwer gezeichnet.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ZackBumm 
Datum:   30-03-18 18:18

Karlchen100, du legst es drauf an, oder?
Ist das ein Tourette Syndrom bei Dir, dann wär es ja halbwegs entschuldbar.
Oder möchtest du wirklich Deinen Klarnamen hier lesen?

So, jetzt leg das Handy weg und trink den Kaffee aus, geht doch gleich weiter, oder?


KarI100 schrieb:

> Haselsteiner hat eben nicht unrecht.
>
> Soweit bisher bekannt, wird es keine Zeugen geben, die gegen
> Kuhn/Haselsteiner aussagen.
>
> Fazit daher mit größter Wahrscheinlichkeit:
>
> Es steht nach dem Gerichtstermin 2:0 für Maestro Kuhn und
> Milliardär Haselsteiner.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: KraBumm 
Datum:   30-03-18 18:12

@ Just so

Der gute alte LRH schrieb schon am 24.2. hier im Forum:

Kühn zitiert!

Folgende Zitate von und zu Maestro Kuhn auf
https://www.gustavkuhn.at/

>>Für Gustav Kuhn wurde in Erl ein eigenes Festspielhaus errichtet und am 26. Dezember 2012 feierlich eröffnet - die Belohnung für 15 Jahre unermüdlichen Einsatz für "seine" Tiroler Festspiele Erl. Und Ausdruck der Anerkennung durch seinen Freund und Mäzen Dr. Hans Peter Haselsteiner <<


>>Gustav Kuhn hat schon vieles in seinem Leben getan, was man mit einem Musiker seines Formats vielleicht nicht gerade verbindet.<<


Kühne eigene Worte des Herrn Kuhn:

>>"Es ist eindeutig und klar zu definieren, dass mit Kunst , wahrer KUNST, kein großes Geschäft zu machen ist. Sicher kann Kunst benutzt werden, um Geschäfte zu machen, doch fast immer ist sie dabei die große Verliererin."<<

>>"OPER als Bedienung eines veralteten Prestigebedürfnisses der bourgeoisen Oberschicht von Provinzstädten kann ich nicht als kulturtragendes Element ansehen."<<

>>"Es geht den INTERPRETEN nicht mehr darum, eine bestimmte Rolle zu verkörpern, sondern darum, im Geschäft zu bleiben."<<

>>"Entweder haben die Intendanten, Direktoren, Regisseure, Dirigenten, Sänger - die Opernakteure - das ZIEL aus den Augen verloren oder die Bedingungen zur Erreichung dieses Ziels sind durch verrottete Strukturen nicht mehr gegeben."<<

>>“Musik ist Leben. Leben ist Selbstbestimmung, und niemand soll uns mehr vorschreiben dürfen, wie zu leben noch was Musik ist.”<<


Just so schrieb:

> Danke - solche Gedanken gingen mir auch durch den Kopf . . .
> insbesonders nach der Lektüre der folgenden Seite:
>
> https://www.gustavkuhn.at/worte
>
> . . .
>
> Der 3. Knappe schrieb:
>
> > Ich bezweifle nicht, dass eine gelungene Vorstellung von
> > Parsifal erhebend wirkt und Begeisterung beim Publikum
> auslöst.
> > Genau aus diesem Grund sollen die Grundsätze des
> > Festspielgedankens erhalten bleiben. Allerdings wo die "Burg"
> > jetzt steht, wenn auch mit zwielichtigen Verträgen zustande
> > gebracht, sollte der Spiritus Rektor sich fragen, ob er nicht
> > das erschaffen hat wovon er sich ursprünglich distanzieren
> > wollte.
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselschwein 
Datum:   30-03-18 18:08

Schleimbeutel ist gut, hahaha.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   30-03-18 18:07

Anm. des Webmasters:

"Trolli", solange du bestehende Nicks anderer User verwendest (missbrauchst), wird jeder Eintrag von dir gelöscht.
Nenn dich och einfach Troll oder FPÖ-Troll und dann darfst du dich hier weiter auskotzen.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   30-03-18 17:54

"Wir haben alle Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch offen", sagte Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass von den geführten "Debatten nichts übrigbleiben wird"

Woher nimmt Haselsteiner die Sicherheit, dass er solche Lügen verbreiten kann?

"Debatten" sind niemals Gegenstand von Ermittlungen, Debatten können Ermittlungen auslösen.
Haselsteiner äußert sich zu laufenden Ermittlungen und behauptet, dass diese nichts ergeben werden.
Woher weiß er das?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Osterhasisteiner 
Datum:   30-03-18 17:34

Mich ekelt dieser Mensch nur noch an.
Diese geliftete Milliardärs-Visage spricht aus sich heraus schon Bände.
Ist ihm langweilig in seiner Pension? Warum glaubt er seine letzten Jahre noch um so viel öffentliche Anerkennung und Bewunderung buhlen zu müssen? Dieser alte Sack soll sich an seinen Millstädtersee zurückziehen und wahlweise eine seiner Mätressen befummeln. Er sollte sich besser einfach die Ring-Gesamtaufnahme vom Kuhnibert anhören und die Füße still halten. Stattdessen darf er in der kleinen Zeitung seine perversen Machtalüren ausbreiten und sich in Erler Pressekonferenzen wie ein wildgewordener König Ludwig aufführen. Den hat ein Festsetungskommando auch irgendwann endlich entmündigt und der See hat den Rest zum Ende beigetragen. ... Wenn erst mal Licht ins Dunkle der diversen Tunnelprojekte und „schwarzen“ Löcher kommt.
Herr Wilhelm: legen Sie diesem korrupten Schleimbeutel bitte gleich das Handwerk mit.




Markus Wilhelm schrieb:

> Laut "Kleiner Zeitung" verbreitet Haselsteiner heute dieses:
>
> >>Es handle sich insgesamt um ein "leidiges Thema, das uns in
> den letzten Wochen begleitet hat", hatte der Festspielpräsident
> zuvor konstatiert. Die bösartigen Vorwürfe seien "völlig aus
> der Luft gegriffen", schob er nach. Nach dem ersten "Schock,
> dass so etwas möglich ist" habe man geklagt, führte er aus.
> "Wir haben alle Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch
> offen", sagte Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass
> von den geführten "Debatten nichts übrigbleiben wird".<<
>
> "Wir haben alle Verfahren gewonnen", ist erstunken und erlogen.
> "s gibt eine (!) "Einstweilige Verfügung" und sonst noch gar
> nichts. Noch nicht einmal einen Gerichtstermin.
>
> M.W.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: HPB 
Datum:   30-03-18 17:17

https://kurier.at/kultur/fotomuseum-festspiele-erl-und-gehaelter-der-museumsdirektioren-fragen-ueber-fragen/400013845

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ... 
Datum:   30-03-18 17:06

zum APA Bericht, auch auf tirol/orf.at.
....
Normalerweise würde man auf anonyme Vorwürfe mit der Reaktion „ab in den Papierkorb“ reagieren, fügte Haselsteiner hinzu und erntete für diesen Kommentar Applaus einiger anwesender Gäste.....
Hatte die Pressekonferenz so wenig Gäste oder waren es so wenig Jubler, anscheinend bröselt und bröckelt es gewaltig und darf das die APA / Johann Groder schreiben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ... 
Datum:   30-03-18 16:52

@rechteamwald,
Kein Wunder wenn sich 25 % einen Führer wünschen....
Das mag wohl in Österreich so sein, zeigt aber von....
Von einzelnen Führern ist noch nie eine Demokratie ausgegangen, im Gegenteil hier werden erst die einfachsten Gesetze des Zusammenlebens elementar gebrochen. Der momentane Zustand wo zwar durch die Mächtigen und Gruppierungen auch Gesetze gebogen und gebrochen werden, aber es couragierte Mitbürger wie M.W gibt, die Ihre Sprache/Zeilen dagegensetzen können habe ich meinen Glauben an eine Gerechtigkeit noch nicht verloren.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Rechtsamwald 
Datum:   30-03-18 16:23

Als "gemeiner" Staatsbürger der seiner Arbeit nachgeht, seine Steuern zahlt, seine Strafverfügung für`s
Falschparken, der versucht nach gewissen Werten und mit Verantwortung zu leben, muss ob dem Agieren unserer
"Eliten" im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben täglich das Kotzen kommen. Gesetze werden
umgangen, gebrochen, gebogen, - Inhalte gelogen, gestohlen, gemogelt - Fakten verdreht, vernebelt, verschleiert.
Kein Wunder wenn sich 25 % einen Führer wünschen - kein Wunder wenn jene mit den einfachen Botschaften
Erfolg haben. Aber wen kümmerts ? - wenn`s knallt wird wieder einmal der "Gemeine" die Zeche zahlen.....

Diese Gedanken passten zu vielen Threads - so auch zu diesem......



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hmh 
Datum:   30-03-18 16:18

Zitat Hasesteiner:

"...Lassen Sie mir den Kuhn in Ruhe", zeigte sich Haselsteiner angesichts einer Journalistenfrage empört...."

Das scheint ein wirklich sehr mächtiger Mensch zu sein?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   30-03-18 15:58

@......

Jeder Pimperldirigent mit Laienchor und Laienorchester kann die Matthäuspassion im Vorverkauf ausverkaufen, weil die Musik so gut ist und weil viele mitwirken. Was soll daran schon außergewöhnlich sein?

Im übrigen funktioniert 'Musik von Bach und Kuhn' nicht: Kuhn ist definitv kein Bach-Experte, dafür fehlt's an Qualität und Verständnis.
Und für Wagner gibt's auch Dirigenten und Regisseure, die besser als der Kuhn sind, aber die sieht man nicht in Erl.

...... schrieb:

> Falls ihr morgen zu Matthäuspassion
> kommen wollt: es ist leider vollständig ausverkauft.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heimlicher Zeuge 
Datum:   30-03-18 15:44

Die Haselnuss lügt genau so wie der Maestro mit ihrem Anhang und werden nicht so einfach davonkommen!
Noch werden sie von höherer Stelle gedeckt aber nicht mehr lange!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   30-03-18 15:24

Laut "Kleiner Zeitung" verbreitet Haselsteiner heute dieses:

>>Es handle sich insgesamt um ein "leidiges Thema, das uns in den letzten Wochen begleitet hat", hatte der Festspielpräsident zuvor konstatiert. Die bösartigen Vorwürfe seien "völlig aus der Luft gegriffen", schob er nach. Nach dem ersten "Schock, dass so etwas möglich ist" habe man geklagt, führte er aus. "Wir haben alle Verfahren gewonnen, eines ist jetzt noch offen", sagte Haselsteiner und sah sich darin bestätigt, dass von den geführten "Debatten nichts übrigbleiben wird".<<

"Wir haben alle Verfahren gewonnen", ist erstunken und erlogen. "s gibt eine (!) "Einstweilige Verfügung" und sonst noch gar nichts. Noch nicht einmal einen Gerichtstermin.

M.W.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Realist 
Datum:   30-03-18 15:10

das Dach im Festspielhaus ist vermutlich nicht hoch genug um die ganze Technik mit Seilwinden und seitlichen Gegengewichten unterzubringen. Daher wohl auch nicht so leicht nachzurüsten.

https://www.detail.de/artikel/tangram-puzzle-aus-faserzement-festspielhaus-von-delugan-meissl-10006/

http://andreas-jaeger.bplaced.net/eisernevorhang_zft-6_2014.pdf

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Just so 
Datum:   30-03-18 14:46

Danke - solche Gedanken gingen mir auch durch den Kopf . . . insbesonders nach der Lektüre der folgenden Seite:

https://www.gustavkuhn.at/worte

. . .

Der 3. Knappe schrieb:

> Ich bezweifle nicht, dass eine gelungene Vorstellung von
> Parsifal erhebend wirkt und Begeisterung beim Publikum auslöst.
> Genau aus diesem Grund sollen die Grundsätze des
> Festspielgedankens erhalten bleiben. Allerdings wo die "Burg"
> jetzt steht, wenn auch mit zwielichtigen Verträgen zustande
> gebracht, sollte der Spiritus Rektor sich fragen, ob er nicht
> das erschaffen hat wovon er sich ursprünglich distanzieren
> wollte.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spassvogel 
Datum:   30-03-18 14:43

http://www.kleinezeitung.at/kultur/festspiele/5398003/Nach-Vorwuerfen_Causa-Festspiele-Erl_Haselsteiner-sieht


Die Welt in Erl scheint nach diesem Artikel weiter voll in Ordnung und wenn es noch etwas geben sollte, dann wird die neue Ombudsfrau Christine Bauer es wohl richten...?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Erlerwind 
Datum:   30-03-18 14:43

@ KarIchen100

2013 hat eine breite Öffentlichkeit das erste Mal erfahren, dass der Erler Kunstbetrieb alles andere als festspielmäßig läuft. Damals war die Zeit offenbar noch nicht reif dafür, und betroffene KünstlerInnen getrauten sich nicht, Fehlentwicklungen öffentlich zu bezeugen. Seit der Me too-Bewegung sieht die Sache GANZ ANDERS aus. Der Filmmogul Harvey Weinstein, der Dirigent James Levine und nicht zuletzt der amtierende Präsident der USA haben das erfahren. Menschen, die bereit sind auszusagen, erfahren von der großen Mehrzahl der MitbürgerInnen höchsten Respekt für ihre Bereitschaft dazu. Nicht nur in den USA, auch in Österreich.

Warum hört man eigentlich von den Erler GemeindepolitikerInnenn und Erler BürgerInnen nichts zu der Angelegenheit? Fürchten sie nicht, durch ihr Stillhalten eine Neuaufstellung der Festspiele immer schwieriger zu gestalten? Ist man im Ort der berühmten Passionsspiele so ans Leiden gewöhnt, dass man missliche Situationen bis zum bitteren Ende (er)duldet?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: otti 
Datum:   30-03-18 14:30

Feuerpolizeiliche Vorschriften waren schon immer ein Instrument der Machthaber. Damit kann man alles abdrehen und zusperren, es gibt kein Gebäude, wo sich nicht etwas konstruieren lässt - wieviele Veranstaltungen sind schon unter diesem Vorwand verhindert worden?!? Und natürlich geht es auch umgekehrt - die FP toleriert alles, wenn nur genug Geld und/oder ein entsprechender Schirmherr/frau dahintersteckt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hire a Troll 
Datum:   30-03-18 14:25

Ich würde gern wissen, was die in Erl dem Pfeifhofer für seinen Amoklauf hier im Forum vor 2 Tagen gezahlt haben. Die Verleumdungen gegenüber von M.W. und die an den Tag gelegte Aggressivität waren nicht ganz ohne. Nur so ein Verdacht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heimlicher Zeuge 
Datum:   30-03-18 13:41

Wie kann es sein dass man als Normalbürger einen Kamin von der Feuerschutz Firma begutachten und prüfen lassen muss während so gut wie keine Feuerschutzprüfungen im neuen Schauspielhaus nötig waren?
Ich hoffe dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!
Oder wir leben in einer Bananenrepublick!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ZackBumm 
Datum:   30-03-18 13:18

@ Karl100 Fake-Poster Troll

… hast du nichts anderes zu tun, als deine Hirngrütze hier wieder und wieder herauszuspeiben?
DAS ist nicht glaubwürdig mein Lieber. Und beim nächsten Post überlege ich mir echt, dich zu outen.
Kenne dich nur zu gut, Freundchen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: KarI100 
Datum:   30-03-18 13:07

Ohne (glaubwürdige) Zeugen kann man schwerlich einen Prozess gewinnen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Miguel 
Datum:   30-03-18 12:38

Gracias por eso.
Pero ya no quiero tener nada que ver con i idiotas. Pasé el invierno sin familia por 4 eiros la hora. Yse sintó honrado por eso. Nunca mas
Pero gracias.

Sónia schrieb:

> Miguel,
> suena el infierno, qué pasó, nos quieres relatar en detalles?
> por favor.
> Un grupo de gente del sindicato estamos empezando a ofrecer un
> servicio de apoyo juridico a los trabajadores de Erl y buscando
> de ayudarles a luchar por sus derechos. Sabemos pero cuán
> dificil lo es, quando se necessita trabajo y no se sabe el
> idioma. La explotación de la fuerza de trabajo extranjera
> barata es un rasgo de lo capitalismo global para enriquecer las
> empresas y no para "ayudar" a personas de paises pobres, como
> lo venden los explotadores.
> Lo lamento qué lo tengas experimentado en la piel, (solo) me
> imagino el horror, la humillación.
> Gracias por compartir.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Gralsritter 
Datum:   30-03-18 11:49

@ 3. Knappe

> Ich bezweifle nicht, dass eine gelungene Vorstellung von
> Parsifal erhebend wirkt und Begeisterung beim Publikum auslöst.
> Genau aus diesem Grund sollen die Grundsätze des
> Festspielgedankens erhalten bleiben. Allerdings wo die "Burg"
> jetzt steht, wenn auch mit zwielichtigen Verträgen zustande
> gebracht, sollte der Spiritus Rektor sich fragen, ob er nicht
> das erschaffen hat wovon er sich ursprünglich distanzieren
> wollte.


Wenn das so ist, sollte Kuhn eine längere Auszeit im Kloster nehmen, um sich wieder aufs Wesentliche zu konzentrieren.
Die Festspiele müssen neue erfunden werden. Dazu gehört die Aufarbeitung der ersten zwanzig Jahren.
"Auf zu neuen Taten"!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Beobachterin 
Datum:   30-03-18 11:13

@...

"Es ist doch absurd auch über sowas offensichtliches zu lügen, das macht euch lächerlich. "

Wenn die Umstände um Kuhn nicht so abgrundtief traurig wären, wäre es ja fast schon lustig, dass gerade so ein Satz aus Euren Reihen kommt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ...... 
Datum:   30-03-18 10:31

Hm, bin kein Zwerg und habe gestern kaum was getrunken, ich muss ja heute wieder spielen. Unabhängig davon, dass ich nicht der bin, von dem du ausgehst: was soll der Quatsch mit den 250 Leuten. Selbst beim Schlussablaus habe ich nicht weniger als 80% der Plätze belegt gesehen. Es ist doch absurd auch über sowas offensichtliches zu lügen, das macht euch lächerlich.

Bühnenerler schrieb:

> Na Zwerg? Gestern schon vor dem Desaster zu tief ins Glas
> geschaut?
> Es gibt ca 250 Zeugen die dabei waren und bestätigen können das
> sie deine 80% sind.
> Aber bei dir sind das |—————————| ja auch 30cm.
> Aber klar doch, du hast eh den längsten. Schlaf mal deinen
> Rausch aus.
>
>
> ...... schrieb:
>
> > 80% von 860 ergeben 200? Hahaha! Es wird immer
> lustiger.....die
> > berühmten alternative Fakten haben auf dieser Seite
> > hochkonjujtur.
> > ———————————————
> > Autor: Zeuge
> > Datum: 30-03-18 07:42
> >
> > Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden
> > Musikers!
> > Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!
> > Zeuge schrieb:
> >
> > > Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines
> jeden
> > > Musikers!
> > > Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bürgerrechtler 
Datum:   30-03-18 10:24

Die Justiz dient dem Recht der Bürger - helfen Sie der Justiz, dieses Ziel zu erreichen.

Mit ihrer Aussage tragen Sie unter Umständen in erheblichem Maße zur Entscheidung des Gerichts bei,
auch wenn Sie meinen, nichts Wesentliches aussagen zu können.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ...... 
Datum:   30-03-18 10:19

Diese interessante Frage sollte man ihm tatsächlich mal stellen.

Der 3. Knappe schrieb:

> Ich bezweifle nicht, dass eine gelungene Vorstellung von
> Parsifal erhebend wirkt und Begeisterung beim Publikum auslöst.
> Genau aus diesem Grund sollen die Grundsätze des
> Festspielgedankens erhalten bleiben. Allerdings wo die "Burg"
> jetzt steht, wenn auch mit zwielichtigen Verträgen zustande
> gebracht, sollte der Spiritus Rektor sich fragen, ob er nicht
> das erschaffen hat wovon er sich ursprünglich distanzieren
> wollte.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenkiefers 
Datum:   30-03-18 10:14

Mal ne frage an alle von uns hier hinten.
Wem von euch hat der zwerg auch unter der hand ein lustiges „Ostergeld“ versprochen?
Und dafür nur wissen wollen, auf wen von uns er sich denn „verlassen“ kan?
Ich kenn schon mehrerte bei den er es so versucht hat.

Zwerg: deine schleimige ich lad euch mal alle ein tour geht eh nach hinten los!!!!
Du bist so.....
Bäh!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heimlicher Beobachter 
Datum:   30-03-18 10:05

Sehr gut analysiert der plärrt nicht mehr lange rum der Grabscher die Haselnuss wird ihn bald fallen lassen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   30-03-18 10:01

Danke.

Ich möchte mich zwischendurch einfach einmal bedanken für die vielen guten Forum-Beiträge in diesem Thread, die aus allen Richtungen kommen und auch viele neue Aspekte einbringen.

Markus Wilhelm

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Der 3. Knappe 
Datum:   30-03-18 09:59

Ich bezweifle nicht, dass eine gelungene Vorstellung von Parsifal erhebend wirkt und Begeisterung beim Publikum auslöst. Genau aus diesem Grund sollen die Grundsätze des Festspielgedankens erhalten bleiben. Allerdings wo die "Burg" jetzt steht, wenn auch mit zwielichtigen Verträgen zustande gebracht, sollte der Spiritus Rektor sich fragen, ob er nicht das erschaffen hat wovon er sich ursprünglich distanzieren wollte.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenjuli 
Datum:   30-03-18 09:49

Hi zwerg.
Würde mir langsam Gedanken machen. Jede/r von uns, die/den du heute mit dem Smartphone in der Hand siehst, könnte gerade dabei sein, hier was zu posten. Oder dich zu fotografieren, wie du wieder durch die Gänge wackelst. Oder aufnehmen wie Gustav rummplärrt.
Wir sind zu viele, das du uns alle mit Deinen Videokameras überwachen kannst.
Piss uns nicht ans Bein. Ohne uns läuft hier nämlich garnichts mehr.
Kein Umbau auf Konzert für dich, und der Rest steht halb nackert da.
Dachtest mit deiner Aktion hast du uns auf Linie gebracht?
Vergiss es.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenerler 
Datum:   30-03-18 09:35

Na Zwerg? Gestern schon vor dem Desaster zu tief ins Glas geschaut?
Es gibt ca 250 Zeugen die dabei waren und bestätigen können das sie deine 80% sind.
Aber bei dir sind das |—————————| ja auch 30cm.
Aber klar doch, du hast eh den längsten. Schlaf mal deinen Rausch aus.


...... schrieb:

> 80% von 860 ergeben 200? Hahaha! Es wird immer lustiger.....die
> berühmten alternative Fakten haben auf dieser Seite
> hochkonjujtur.
> ———————————————
> Autor: Zeuge
> Datum: 30-03-18 07:42
>
> Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden
> Musikers!
> Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!
> Zeuge schrieb:
>
> > Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden
> > Musikers!
> > Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   30-03-18 09:31

@......
Herzliche Gratulation. Niemand bestreitet, dass es dort auch Künstler gibt, die versuchen trotz allem das Beste heraus zu holen. Denen ist es auch sehr peinlich, dass die Zustände unter Gustav Kuhn so sind wie sie sind, und jetzt auch noch öffentlich diskutiert werden. Nichtsdestotrotz gehören die Problem aufgeklärt. Hier geht es um eine Institution die sehr viel Steuergeld verschluckt und da ist Transparenz angesagt.

Ein funktionsfähiger Stiftungsrat hätte all dieser Probleme intern und ohne große Mediale Aufmerksamkeit nach der Veröffentlichung untersuchen und aufklären können. Man hätte dabei sogar eine vorbildliche Rolle bei Transparenz und Verarbeitung übernehmen können. Stattdessen reden sie (wie du auch) einfach von Intrigen und versuchen durch peinliche Propaganda Maßnahmen, die Probleme wieder unter der Teppich zu kehren. Das kann aber niemals funktionieren.

Was hat der Stiftungsrat mit dieser Strategie in den letzten sechs Wochen erreicht? Dass noch weiter und tiefer gegraben wurde und zu den Vorwürfen auch noch andere Themen gekommen sind: Plagiat Vorwürfe, Sicherheitslage des Festspielhaus, Finanzierung-Fragen etc... In jeder Ecke ist dort etwas zu finden ...


PS. Und ja, ich freue mich, dass zumindest Matthäus Passion ausverkauft ist. Beim Parsifal gestern konnte man das ja nicht behaupten. Ich würde mir aber auch langsam wegen dem Abschlusskonzert der Orchesterakademie Sorgen machen. Sogar für 25€ wollen so wenige hin? Im Jubiläumsjahr, zwanzig Jahre TFE?

Im Ernst, ihr braucht einen neuen Start. Nur dann kann alles gut werden, sonst adios amigos.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Berlinerbühnen 
Datum:   30-03-18 09:23

Hi Andimaus!
Seit wann nennst du ihn den „svenimaus“? Solche namen gibst du doch sonst nur den gefälligen Sopranistinnen an die du rannmöchtest. Ach nee. Von Svenimaus wollteste auch was? Spielst wohl alle Saiten, lieber Freund!!!


...... schrieb:


> PS: svenimaus, nur weil du nicht mehr da bist, ist es nicht
> unsicherer geworden. Dein Groll hier ist sehr untypisch für
> dich. Was ist los mit dir?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ...... 
Datum:   30-03-18 09:19

80% von 860 ergeben 200? Hahaha! Es wird immer lustiger.....die berühmten alternative Fakten haben auf dieser Seite hochkonjujtur.
———————————————
Autor: Zeuge
Datum: 30-03-18 07:42

Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden Musikers!
Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!
Zeuge schrieb:

> Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden
> Musikers!
> Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Erlerwind 
Datum:   30-03-18 08:01

@ Punktipunktimaus

Was Du Hetze nennst, das ist das Bemühen Missstände diverser Art aufzuzeigen. Echte Freunde der Musik wollen, dass die ausführenden MusikerInnen fair entlohnt und behandelt werden. Wenn alle Bemühungen der letzten Zeit dazu führen, dass sich ihre Arbeitsbedingungen verbessern, dann haben auch sie frohe Ostern.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zeuge 
Datum:   30-03-18 07:42

Tolle Vorstellung mit ca.200 Zuschauern ein Traum eines jeden Musikers!
Der Vorteil wenn’s brennt kommen die meisten raus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ...... 
Datum:   30-03-18 01:31

Liebe Freunde der Kunst, während ihr hier herum fantasiert und spinnt, hatten wir eine tolle Vorstellung heute. Das Publikum war begeistert, wir zufrieden. Hört auf mit eurer Hetze, das bringt niemandem was. Falls ihr morgen zu Matthäuspassion kommen wollt: es ist leider vollständig ausverkauft. Frohe Ostern!
PS: svenimaus, nur weil du nicht mehr da bist, ist es nicht unsicherer geworden. Dein Groll hier ist sehr untypisch für dich. Was ist los mit dir?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   29-03-18 22:56

@trend 
Datum:   29-03-18 11:41
Die Sache ist um ein paar Tonen zu schwer und um einige Meter zu groß und wegen der Sicherheit der Menschen zu wichtig, um ignoriert zu werden. Falls ein Beamter nicht fähig oder willens ist der Sache nachzugehen, kann man immer noch gleich an die nächste Instanz damit, plus Namen des Beamten

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Erlerwind 
Datum:   29-03-18 22:10

@ Karlchen100
Ihr Kuhn ist unbestritten eine tolle Nummer - in kürzester Zeit ist er in diesem Blog an Platter vorbeigesegelt!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   29-03-18 21:56

@ Karl,

diesmal wieder verzockt..
Hat sich M.W schon mal verzockt ?
Die einzige "Institution" in Tirol die nicht gekauft ist und Dinge die von den Mächtigen mit Freunderlwirtschaft und Geld "verbrochen" werden aufzeigt, ich bewundere seinen Mut und seine Kraft wie er sich als kleines Zeichen der Demokratie dagegenstemmt. Danke.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Realist 
Datum:   29-03-18 21:30

Kuhn hat sich auch verzockt, warum: extreme Rufschädigung, immer weniger Zuschauer, Karten müssen zu Dumpingpreisen verschleudert werden, Festspielhaus technisch nicht geeignet usw. möglicherweise doch Zeugen vorhanden

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   29-03-18 21:21

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Just so 
Datum:   29-03-18 19:56

.
Textmetamorphosen:

Heinemann:
Nein, es gibt keine künstlerische Tätigkeit, die so fundamental ist wie Sprechen und Denken. (S. 471)

Diss:
Keinesfalls können wir behaupten, dass es eine künstlerische Tätigkeit gibt, die so fundamental ist, wie etwa Sprechen und Denken. (S. 76)

Aus Liebe zur Musik:
Können wir auch kaum behaupten, dass es eine künstlerische Tätigkeit gibt, die so fundamental ist wie etwa Sprechen und Denken . . . (S. 131)

---



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   29-03-18 19:29

@Miguel
Willkommen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   29-03-18 19:23

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Niederndorf 
Datum:   29-03-18 17:51

Ist heut schon wieder eine Sitzung mit dem Präsi? Was ist denn los? Was gibts denn so Wichtiges? Gibts ament Probleme Frau Landesrätin?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sónia 
Datum:   29-03-18 16:32

Miguel,
suena el infierno, qué pasó, nos quieres relatar en detalles? por favor.
Un grupo de gente del sindicato estamos empezando a ofrecer un servicio de apoyo juridico a los trabajadores de Erl y buscando de ayudarles a luchar por sus derechos. Sabemos pero cuán dificil lo es, quando se necessita trabajo y no se sabe el idioma. La explotación de la fuerza de trabajo extranjera barata es un rasgo de lo capitalismo global para enriquecer las empresas y no para "ayudar" a personas de paises pobres, como lo venden los explotadores.
Lo lamento qué lo tengas experimentado en la piel, (solo) me imagino el horror, la humillación.
Gracias por compartir.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   29-03-18 16:12

Was ich gehört habe, für 20€.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: R. 
Datum:   29-03-18 15:22

Hagen schrieb:

> Anscheinend war der Ticketverkauf für den Parsifal doch nicht
> so gut, wie von manchen Trollen verbreitet wurde.
> Anzuschauen auf der TFE Seite unter den Tickets. Für heute,
> höchstens ein bisschen über 75% verkauft. In den letzten Tagen
> wurden sog. "Steuerkarten" zu sehr günstigen Preisen unters
> Volk gebracht.


Echt?
Wo doch Karten um 30 (dreißig) Euro verschebert werden ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   29-03-18 15:07

Anscheinend war der Ticketverkauf für den Parsifal doch nicht so gut, wie von manchen Trollen verbreitet wurde.
Anzuschauen auf der TFE Seite unter den Tickets. Für heute, höchstens ein bisschen über 75% verkauft. In den letzten Tagen wurden sog. "Steuerkarten" zu sehr günstigen Preisen unters Volk gebracht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: KaBumm 
Datum:   29-03-18 14:49

Mal schnell den Gogl-Translator bemüht:
Oha!


>Wir waren Sklaven ...
Wir wurden ausgebeutet ...
Sie haben uns angelogen ...
Wir wurden getäuscht ...
Wir wurden gedemütigt wie Tiere ...

Nicht im Jahr 1713. Das war 2013.
Wir waren die spanischen Techniker.

In Erl.

Danke Jenz, danke Andreas, danke Gustavo.
Wir erinnern uns an alles ...<




Miguel schrieb:

> Nosotros éramos esclavos...
> Fuimos explotados...
> Ellos nos mintieron...
> Fuimos engañados...
> Fuimos humillados como animales...
>
> No en 1713. Eso fue en 2013.
> Nosotros éramos los técnicos españoles.
>
> En Erl.
>
> Gracias Jenz, gracias Andreas, gracias Gustavo.
> RECORDAMOS TODO...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: KaBumm 
Datum:   29-03-18 14:44

Oh je.
Müssen Dresch Quelle Unterwirt und Co jetzt den Konkurs fürchten...?


Ebbser schrieb:

> @Karl100
>
> Lieber "Karl100"! Du wirst Dich noch wundern ob der künftigen
> Ereignisse.
> Das Spesenkonto der Festspiele wurde in letzter Zeit schon mal
> nicht so KÜHN strapaziert. Maestro und Co haben die heimischen
> Gourmettempel jedenfalls mit ihren Mädels des öfteren gemieden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Miguel 
Datum:   29-03-18 14:38

Nosotros éramos esclavos...
Fuimos explotados...
Ellos nos mintieron...
Fuimos engañados...
Fuimos humillados como animales...

No en 1713. Eso fue en 2013.
Nosotros éramos los técnicos españoles.

En Erl.

Gracias Jenz, gracias Andreas, gracias Gustavo.
RECORDAMOS TODO...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ebbser 
Datum:   29-03-18 14:21

@Karl100

Lieber "Karl100"! Du wirst Dich noch wundern ob der künftigen Ereignisse.
Das Spesenkonto der Festspiele wurde in letzter Zeit schon mal nicht so KÜHN strapaziert. Maestro und Co haben die heimischen Gourmettempel jedenfalls mit ihren Mädels des öfteren gemieden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   29-03-18 11:41

Der ÖVP/CV Schutzschild sorgt für Abprall von Ungemach und sichert den Beamten ruhigen Schlaf.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   29-03-18 11:37

wenn es gemeldet wurde und dann passiert was, dann möchte ich nicht in der Haut der Beamten stecken die die Hinweise nicht bearbeitet haben bzw. nicht bearbeitet haben, denn das Festspielhaus hat keinen eisernen Vorhang!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   29-03-18 11:16

Richtig. Verwaltungsvorschriften kümmern die ÖVP-gebundenen Beamten wenig, wenn der mööglicherweise betroffene Adressat "paßt".

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   29-03-18 11:10

So funktioniert das in unserem komischen Land aber leider nicht, besonders dann nicht, wenn es sich um einen "mächtigen" (d.h. von der Politik unterstützen) Veranstalter handelt (bei einem Pimperlverein würde die Unterbindung ruckzuck vonstatten gehen). So werden die Behörden mal ein halbes Jahr brauchen, um überhaupt Mängel festzustellen. Dann erhebt der Anwalt Einspruch und so dauert es noch einmal ein Vierteljahr ...

Doch auch dieser Fall zeigt auf: Diese "Tiroler Festtpiele Erl" sind alles andere als ein professionelles Unternehmen! Eine Seifenblase ohnesgleichen.

Nichterler schrieb:

> laut Veranstaltungsgesetz
> https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrT&Gesetzesnummer=20000208
>
> §26 müsste die Veranstaltung (Parsival) sofort unterbunden
> werden! Also melden!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nichterler 
Datum:   29-03-18 10:15

laut Veranstaltungsgesetz
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrT&Gesetzesnummer=20000208

§26 müsste die Veranstaltung (Parsival) sofort unterbunden werden! Also melden!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   29-03-18 09:39

@Bühnenberliner
Wahnsinn. Danke für die Info.
Da scheint einiges schief gelaufen zu sein... und grundlegende Sicherheitsvorschriften einfach ignoriert worden zu sein.

Dann könnte rein-theoretisch jede/r BesucherIn des Festspielhauses die Festspiele für die wissentliche Gefährdung seiner/ihrer Sicherheit verklagen?

Sollte die Aufgabe, das nicht Vorhanden sein, eines mehreren Tonnen schweren beweglichen Vorhanges zu merken, für Tiroler Verantwortliche zu komplex sein, dann müssten halt andere behördlichen Instanzen ran.
Ich glaube, auch Deutsche Behörden hätten ein Recht, davon zumindest unterrichtet zu werden, da auch viele deutsche Staatsbürger als Gäste zum Festspielhaus gehen.

Da müsste man der Sache wirklich sehr streng auf dem Grund gehen, denn es geht hier um die Sicherheit der Menschen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   29-03-18 09:36

@Karl,

hast Du jeden Tag diesen Traum?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   29-03-18 09:35

@KarI100, dummer Troll:

Du wirst dir am Ende noch in den A...h beißen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: KarI100 
Datum:   29-03-18 09:24

Schade, dass der Prozess verloren ist, ohne Zeugen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Habe Pudding Hirn 
Datum:   29-03-18 09:04

Ach, die Schokolinsen hat unser Süßwarenindustrieller doch schon lange gekauft.
Speziell die schwarzen schmecken ihm gut!
Wie auch in der Südtiroler Heimat den Loacker.
Und gerade zu Ostern hat er richtig dicke Eier im Angebot. Mit Schnaps gefüllt!

Ein paar Haserl wird er die Tage schon verspeisen, nicht die Schokohaserl, da steht er nicht so drauf.
Eher die in Goldfolie gewickelten, drallen Kärntner Varianten oder die gut gebräunten und fettigen Wiener ausführungen!

Das er sich nicht den Magen verdirbt, an all dem süßen Zeug. Das liegt sonst wie Beton im Bauch.
Aber mit Beton kennt er sich ja aus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Maestro&Milliardär‘s 
Datum:   29-03-18 08:41

Musste feststellen, das bei den M&M‘s in der Tüte ziemlich viele braune und blaue, ganzwenige grüne und garkeine pinken drinn sind. Und noch was: innendrin sind alle schwarz!
Zu den roten kann ich nichts sagen, die waren alle schon weg.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   29-03-18 07:00

Und an alle die dann immer sagen das es sowas bei den strengen auflagen und vorschriften garnich gibt, das das alles doch geprüft is und es da nix geben kann, die solln das wissen.

So ists gelaufen:

- Hasimausis Ehefrau findet den Mästro toll. War zufällig in einer Vorstellung vom Ring. Befiehlt ihrem Mann sofort zu kommen.
- Gustl hat grad in der Zeit echt scheiß viel Schulden und ne unangenehme Finanzprüfung am Arsch kleben.
- Gustl schnappt sich die Frau vom Hasimausi und schafft sich so die finanzielle Absicherung durch die Miliarden vom Baumeister
- mann will auch im Winter lustig in die Schmierenoper vom Kuhnibert, da ist es aber ziemlich kalt im Passionshaus.
- der Mästro fragt ob er vielleicht ne alte Scheune mit ein bischen Styropor vom Baumeister Wetter fest machen darf.
- Hasimausi denkt kurz nach - und kauft den Bauern ein bisschen Grund und Boden neben der Passionshütte ab.
- zack, gibts nen Architekten wettbewerb, und die Planung der Hütte steht.

Jetzt wirds interessant:

- das Land und die schwarzen Machtfuzzis sind auf einmal hellbegeistert vom Hasimausi und seine Kühnen pläne fürs unterbemittelte kuffsteinerland.
- zack gibts auf einmal massenhaft kohle aus den landestöpfen.
- aber bauen darf es ohne ausschreibung die firma vom Hasimausi, sozusagen privat.
- weil er sich mit Brücken, Autobahnen und Hochhäusern auskennt steht die hütte auch so blöd da, ohne echte Theatertechnik und Illegaler Nutzung als Opernhaus, weil ein Opernhaus ist halt keine Autobahn...
- Der Herr ingeniör Höger macht die Projektplanung und Bauleitung, ist zwar schon in Rente, darf aber nochmal ran, weil er privat für Hasimausi schon so tolle Terassen gebaut hat.
- es geht viel schief, was mit Beton gekittet werden muß
- Der Polier Georg macht nen tollen job am Bau, und weil Hasimausi auf die Frau vom Georg steht und weil es so praktisch ist, darf georg nach Bauende Hausmeister werden.
- und, weil mann jetzt merkt, das das ganze Haus kacke geplant und gebaut ist - ich sag nur Lüftung in der Manufaktur (die die Freundin vom mästro leitetete, deshalb hatse sich auch nicht getraut was zu sagen) wird der georg mal eben auch zum sicherheits ubd brandschutzveauftragtem gemacht.

Sagt jetzt noch einer so was gibts nich?
Gibts doch. In Erl.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   29-03-18 06:02

An alle Zuschauer, die Verantwortlichen und Behördenjungs:
Lest das! In der Fachzeitschrift des OiB ist auch für den nicht so sachverständigen und Otto Normalzuschauer gut erklärt, was es bedeutet wenn mann aus dem Saal nicht mehr rauskommt.

https://www.oib.or.at/sites/default/files/heft_4_2013_redaktioneller_teil.pdf

Wer schon mal in Erl die alten Leute gesehen hat, wies unter normalen Bedingungen schon Schwierigkeiten haben, von oben oder unten die extreme Steigung im Saal zu bewältigen will man sich nicht vorstellen wie man den Saal (mit ungeübtem Einlasspersinal und ohne Sicherheitskonzept) in Fall von Panik schnell geräumt kriegt. Das wird schnell zur Falle und zur Tragödie von Erl...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   29-03-18 05:41

Ich empfehl mal den Behördenjungs ihrn Job heut ernst zunehmen.
Machts die Hütte einfach zu. Euer Tiroler Gesetz schreibt es eich sogar vor! Wenn ihr nicht eisst wos steht:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrT&Gesetzesnummer=20000208


Beispiel:
§ 3
Allgemeine Grundsätze
Öffentliche Veranstaltungen sind so durchzuführen und die hiefür verwendeten Betriebsanlagen sind in allen ihren Teilen so zu planen, herzustellen, zu errichten, einzubauen, zu ändern, zu betreiben, instand zu halten und instand zu setzen, dass sie
a)
dem Stand der Technik, insbesondere den bau-, sicherheits- und brandschutztechnischen sowie den hygienischen Erfordernissen entsprechen;
b)
weder das Leben oder die Gesundheit von Menschen noch die Sicherheit von Sachen gefährden;

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ebner-Eschenbach 
Datum:   29-03-18 05:15

«Der Gescheitere gibt nach!
Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.»
Marie von Ebner-Eschenbach

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   29-03-18 00:18

habe mal bei der Feuerwehr in Erl per mail angefragt ob mit dem Brandschutz im Festspielhaus alles in Ordnung ist. Antwort ja alles OK. Habe nachgefragt wie das sein kann wenn es keinen eisernen Vorhang gibt der gesetzlich vorgeschrieben ist - keine Antwort mehr..... hier stecken wohl alle unter einer Decke aber wehe wenn dann wirklich mal was passiert...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bumm 
Datum:   28-03-18 22:58

Geh bitte Karl100 Faker Troll

Mehr als die zigfachen Wiederholungen deiner nutzlosen Kommentare gibt dein Oberstübchen nicht her?
Traurig.

KarI100 schrieb:

> Hoffentlich melden sich endlich Zeugen, denn ohne Zeugen kann
> man halt keinen Prozess gewinnen, dann steht's:
>
> 2:0 für Maestro Kuhn und Milliardär Haselsteiner

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   28-03-18 22:56

Ich vermute, dass Parsifal die letzte Oper ist, die im neuen Festspielhaus szenisch aufgeführt werden darf, sollte bestätigt werden, dass es tatsächlich keinen Eisernen Vorhang dort gibt.

Ich versuche, zu verstehen:
Was habt Ihr Euch dabei gedacht?
Dass niemand jemals fragen wird, ob es dort einen vorgeschriebenen, tonnenschweren, Schutzvorhang (eisernen Vorhang) gibt? Hier geht es um die Sicherheit der Menschen, und nicht um wirtschaftliche Einsparmaßnahmen.
Und auch im Passionsspielhaus, wo alles aus Holz ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es den allgemein gültigen Sicherheitsvorkerhungen entspricht, wenn Leute mit Fackeln - offenem Feuer herumlaufen.

Fake Karl100
Musst du morgen nicht singen? Schnell geh zu Bett. Husch husch. Sonst wird das morgen nichts.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   28-03-18 22:31

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Na Bumm 
Datum:   28-03-18 22:23

UND DIE STOCKL SAGT:

ES GABAT A LEICH

Just so schrieb:

> @ Stockl
>
> > Das alles könnte eine ganze Staffel Rosenheim Cops
> beschäftigen <
>
> . . . so schaut es wohl aus . . .
>
> "Das alles" gibt es quasi als Destillat und somit auf's Höchste
> verdichtet auch hier:
> www.youtube.com/watch?v=5KUV7Vzyr_Q
>
> .
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Na Bumm 
Datum:   28-03-18 22:06

An die armselige Truppe indoktrinierter TFE "Verteidiger":
Glaubt ihr denn, mit euren dilettantischen, wahnsinnig unkoordinierten, hilflosen Maschen noch irgendwie gegensteuern zu können?
Erfindet ruhig weiter eure Fake-Poster-Nicknamen, klaut euch die Namen aller anderen, eröffnet ein absurdes Thema nach dem anderen, schreibt euch den Blödsinn von der Seele, ihr Trolle.

Aber glaubt doch bitte nicht im Ernst, das ändert noch irgendetwas an den Fakten und Tatsachen.
Mal schauen wer es von Euch noch schaffen wird, das sinkende Festspielhaus rechtzeitig zu verlassen.
Die Erfahrung, nicht zuletzt aus dem Seegelsport zeigt: Die Ratten zuerst, als letztes der Kapitän. Und niemals: der Mäzen.

Genießt eure letzten Festspiele, viel Vergnügen morgen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Just so 
Datum:   28-03-18 21:51

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: MJO 
Datum:   28-03-18 21:34

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Reisach 
Datum:   28-03-18 20:29

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Der Karl100 
Datum:   28-03-18 18:25

Und auch dieses frühe Posting von LRH sollte sich @Karl100 nochmal durchlesen.
Beantwortet vielleicht die Frage.

LRH schrieb:

> Auf der Suche nach Opfern, Tätern, Zeugen, Mitläufern,
> Wissenden, Ahnungslosen und all denen, die das alles nicht
> mitbekommen haben?
>
> Im folgenden exemplarisch einen Teil der Liste der Mitwirkenden
> der Tiroler Festspiele Sommer 2014
> 10.Juli - 3.August 2014
>
> Publiziert unter:
>
> https://issuu.com/tirolerfestspieleerl/docs/tfesommer2014_programmheft_es
> (Weitere Jahrgänge verfügbar unter
> issuu.com/tirolerfestspieleerl/)
> Seiten 39, 50, 51
>
> Präsident Dr. Hans Peter Haselsteiner
> Intendant Dr. Gustav Kuhn
> Stellvertretender Intendant Andreas Leisner
> Geschäftsführende Direktorin Maria-Theresia Müller
> Technischer Leiter Daniel Bartrina
> Leitung Kostümmanufaktur Lenka Radecky
> Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alexander Busche
> Leitung Beleuchtung Christian Falk
> Chefbühnenbildner Jan Hax Halama
> Senior Consultants
> Dr. Christin Kirn
> Karl-Heinz Matitschka
> Andreas Schett
> Leitung Abteilung Musik Thomas J. Mandl
> Leitung Szene Natalie Ortner
> Leitung Künstlerisches Betriebsbüro Stephanie Pavel
> Leitung Orchesterbüro Dr. Mario Sturm
> Produktionsleitung Kammermusik Christoph Ziennann
> Konsulenz Jasper Parrott, Francesco Canessa, Dr.Wolf-Dieter
> Stoffel
> Assistenz Direktion Dr. Regina Kneringer
> Assistenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verena
> Malfertheiner
> Sekretariat/Orchesterbüro Svenja Lutterbeck, Tatiana Padilla
>
> Mitwirkende
> Yukiko Aragaki, Michael Baba, Frederik Baldus, Bettina Block,
> Martina Bortolotti, Ferdinand von
> Bothmer, Michela Bregantin, Johannes Chum, Elena Comotti
> d'Adda, Michael Doumas, Manuela Dumfart, Aurora Faggioli,
> Veronika Farkas, Bemadette Flaitz, Joachim Fuchs, Lucio Gallo,
> Thomas Gazheli, Susanne Geb, Carl-Chrisof Gebhardt, Roberte
> Gionfriddo, Hermine Haselböck, Franz Hawlata, Markus Herzog,
> Taeka Hino, George Vincent Humphrey, Bettine Kampp, Rena
> Kleifeld, Svetlana Kotina, Atsuko Koyama, Pavel Kudinov,
> Michael Kupfer, Misaki Ono, Nadia Pirazzini, Anna Princeva,
> Istvan Racz, Vaida Raginskyte, Emily Righter, Leonora del Rio,
> Irene Ripa, Diletta Rizzo Marin, James Roser, Junko Saito,
> Rita-Lucia Schneider, Aiine Schuldt, Alexandra Sherman, Raphael
> Sigling, Andrea Silvestrelli, Martin Snell, Mona Somm, Andrew
> Sritheran, Edit Suta, Elena Suvorova, Marianna Szivkova, Johan
> Tilli, Bianca Tognocchi, Giorgio Valenta, Nadine Wagner,
> Michiko Watanabe, Nancy Weißbach, Gianluca Zampieri
> Tutor KS Oskar Hillcbrandt
>
> Musikalische Leitung Tito Ceccherini, Helge Dorsch, Mauro
> Fabbri, Andreas Leisner, Aleh Lessoun, Emanuele Lippi, Thomas
> J.Mandl, Erich Polz
>
> Musikalische Assistenz Lucio Carpani, Alvise Casellati, Ulrike
> Deluggi, Francesco de Santis, Jasmina Dolinska, Helge Dorsch,
> Mauro Fabbri, Jeanpierre Faber, Claudio Foresi, Julia
> Grejtakova, Jeong Un Kim, Sharolyn Kimmorley, Emanuele Lippi,
> Erich Polz, Paolo Spadaro Munitto,
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   28-03-18 18:14

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   28-03-18 14:31

Troll

ist dies Dein Wunsch oder sind`s alternative Fakten

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   28-03-18 14:20

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: gilfert 
Datum:   27-03-18 21:42

Die Parsifal-Spielzeit naht.
Die Tickets sind verkauft.
Die Matthäuspassion traut sich Kuhn aufzuführen.

In den Herzen derer, die sich an Markus Wilhelm gewandt haben, um eine starke Stimme für ihre entwürdigenden Behandlungen zu bekommen, muss das fürchterlich nachklingen.

Beruhigend, besänftigend, heilend kann es aber nur klingen, wenn sich zum Mut des anonymen Redens auch der Mut zum offenen, wenigstens rechtlich relevanten Bekennens gesellte.

Kuhns schleimiger, kotziger medialer Auftritt zu den Vorwürfen in diversen Medien könnte ein Anreiz sein zu sehen, dass dieser Mann mit der Wahrheit in die Knie gezwungen werden kann. Wenn man sich deklariert. Was bei der Polizei auch funktioniert, wenn der Name nicht weitergegeben wird.
Im Interesse der Kunst, der Menschlichkeit, des Anstands bleibt die Hoffnung.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Na Bumm 
Datum:   27-03-18 20:52

Oh, dann wird es jetzt wohl ernst?
Vermutlich wurde aber eh schon "geputzt"... Zeit genug war ja Dank der Reaktionsfreudigkeit der Behörden.
Die werden nicht mehr viel gefunden haben.


Anker Mann schrieb:

Gelöscht wg. leerer Behauptunen
Der Webmaster

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Anker Mann 
Datum:   27-03-18 20:44

Angeblich war heute ...


Gelöscht wg. leerer Behauptunen
Der Webmaster


 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   27-03-18 20:19

2200. So viele Postings im Thread über mein Idol, den dicken, alten Erlkönig ...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   27-03-18 13:13

@Stockl
Die neugierige Wirtshaus-Tante gibts noch?
Die muss doch schon 100 sein!
Made my day

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nachbar 
Datum:   27-03-18 13:07

Stockl schrieb:

> Der Erfolgsplot:
>
> Ein selbsternannter Maestro, Dr. Titel mutmaßlich seiner
> Plagiats-Dissertation zu verdanken.
> Ein selbstgemachter Baulöwe mit Helikopterlandegenehmigung.
> Eine schillernde „High-Society“ mit viel B-, C- und
> D-Prominenz.
> Betrogene Ehe- und nicht Ehefrauen. Geliebte, Affären, teure
> Autos.
> Etliche Kinder jeden Alters, mal mehr, mal weniger gut
> belichtet und beleumundet.
> Investitionen in Millionenhöhe.
> Süffige Wirte und dralle Servierkräfte, emporgekommene
> Hoteliers und verstorbene Verwandte.
> Bemerkenswert verehelichte Bürgermeister, neugierige
> Wirtshaus-Tanten direkt an der Quelle des Geschehens,
> geldgierig-bigotte Diözesen als Liebesnestvermieter.
> Emporkömmlinge, Adjutanten, und Speichellecker.
> Geldgier und Gier, bereitwillige Damen und leichte Mädels.
> Passionsspiele und viele bärtige Alpenländler.
> Korruption und Machtmissbrauch. Baugewerbe und Kultur. Politik
> und Popoklatscher.
>
> Das alles könnte eine ganze Staffel Rosenheim Cops
> beschäftigen.
>
> Und die Stockl:
> Es gabat a Leich.

Auf den Punkt gebracht! Ähnlichkeiten mit "noch lebenden" Personen sind rein zufällig!!!
Nicht zu vergessen natürlich die abhängige lokale Tiroler Provinzmedienlandschaft.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Stockl 
Datum:   27-03-18 12:10

Der Erfolgsplot:

Ein selbsternannter Maestro, Dr. Titel mutmaßlich seiner Plagiats-Dissertation zu verdanken.
Ein selbstgemachter Baulöwe mit Helikopterlandegenehmigung.
Eine schillernde „High-Society“ mit viel B-, C- und D-Prominenz.
Betrogene Ehe- und nicht Ehefrauen. Geliebte, Affären, teure Autos.
Etliche Kinder jeden Alters, mal mehr, mal weniger gut belichtet und beleumundet.
Investitionen in Millionenhöhe.
Süffige Wirte und dralle Servierkräfte, emporgekommene Hoteliers und verstorbene Verwandte.
Bemerkenswert verehelichte Bürgermeister, neugierige Wirtshaus-Tanten direkt an der Quelle des Geschehens, geldgierig-bigotte Diözesen als Liebesnestvermieter.
Emporkömmlinge, Adjutanten, und Speichellecker.
Geldgier und Gier, bereitwillige Damen und leichte Mädels. Passionsspiele und viele bärtige Alpenländler.
Korruption und Machtmissbrauch. Baugewerbe und Kultur. Politik und Popoklatscher.

Das alles könnte eine ganze Staffel Rosenheim Cops beschäftigen.

Und die Stockl:
Es gabat a Leich.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nachbar 
Datum:   27-03-18 11:26

Autor: KarI100
Datum: 27-03-18 09:29

Der Prozess ist verlore

Lieber Karl100 oder so!

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Karl100 
Datum:   27-03-18 10:48

Schau, schau jetzt habe ich zufällig privat eine Zuschrift eines mir Bekannten ein Mail erhalten. Und siehe da es ist der Fakeschreiber........... ich wundere mich nur mehr, dass derjenige sich zu so etwas hingibt. Eigentlich sollte ich enttäuscht sein aber ich sehe es eher heiter, seit ich weis wer es ist. Ich werde ihn privat darauf anreden und ihn hier nicht bloßstellen......

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Karl100 
Datum:   27-03-18 10:42

Fake


Autor: KarI100
Datum: 27-03-18 09:29

Der Prozess ist verlore

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   27-03-18 09:29

Fake

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   26-03-18 23:06

@Troll
Nein, das Orchester steht nicht geschlossen hinter Kuhn.
Wenn morgen einer kommt und 1€ am Tag mehr bezahlt, dann spielen sie für den und wenn heute den Kuhn der Schlag trifft, dann spielen sie morgen mit wem anderen weiter. Viel geweint wird da nicht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   26-03-18 22:37

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Alter Erl Spaziergänger 
Datum:   26-03-18 20:57

@ Alter Kuhn-Freund

Wenn du der Wolf-Dieter bist, dann ehrt dich dein Engagement. Aber leider ist der Gustav doch ein alter Saubartl. Forget him.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Just so 
Datum:   26-03-18 20:13

Lesen bildet:

Verfasser: Gustav Kuhn
Buchtitel: Aus Liebe zur Musik
Verlag: Henschel Verlag, 1993
ISBN 3-89487-008-7

Zitat daraus
"Statt eines Vorworts", Seite 8:

" Gewöhnung als das Gegenteil von Offenheit, besonders tückisch im musikalischen Bereich, wollen wir als eines der Hauptübel kennzeichnen. Noch schlimmer ist, daß ständig an uns herummanipuliert wird, und am schlimmsten, daß wir dagegen keinen Protest einlegen. "

Schon schön interesssant, ist es nicht?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: theo 
Datum:   26-03-18 19:51

dassne katholische drohung.

...was religiöses.

katholischer terrorismus.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G.H. 
Datum:   26-03-18 19:47

Des is a zachi Kost, i vasteh ez echt nix. Was hoast des?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ClemensJohannesSebastian 
Datum:   26-03-18 19:01

shalom Jahwe////meinVater

1. „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“ (Exodus 20:3.)
///// nicht mal MutterZählt//// ichBeteDichAn Vater
2. „Du sollst dir kein Gottesbild machen.“ (Exodus 20:4.)
//////das verfickte StrabagLOGO klebt ehAnAllem////:
3. „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.“ (Exodus 20:7.)
/////Weiber gehen schon//////
4. „Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig!“ (Exodus 20:8.)
///////mitKalbsschnitzelvon/////Mutter und einem Glaserl Lagrein
5. „Ehre deinen Vater und deine Mutter.“ (Exodus 20:12.)
//////VATER///////NIE
6. „Du sollst nicht morden.“ (Exodus 20:13.)
/////SoSoSo////
7. „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ (Exodus 20:14.)
///////////////////////
8. „Du sollst nicht stehlen.“ (Exodus 20:15.)
////////FuckOffStrabag
9. „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“ (Exodus 20:16.)
////////////SoSoSo/////Betonwerk
10. „Du sollst nicht verlangen.“ (Exodus 20:17.)
//////////allesallesalles////VaterDeinerSöhne//C///J///S

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ClemensSebastianJohannes 
Datum:   26-03-18 18:30

Du//////////bistamEndeVater///////
DeinImperiumschlägtzurück////////duWirstUntergehen
Sie/////sehenJetzt/////allesKlar
Und sie werden dich mitnehmen.
Sie werden dir Melperon geben.
Sie werden dir Haloperidol spritzen.
Sie werden Risperidon in dein versoffenes Maul stopfen.
Sie werden Dir Diazepam verordnen.
/////////freuDichDrauf////VaterUnser
DerDuDannHoffentlichBistImHimmel/////
//Wohl eher Hölle mein Sohn///////////




"ClemensSebastianJohannes" bitte melde dich bei mir:

Markus Wilhelm
m.wilhelm@dietiwag.org
Tel. 05254 3162


 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dr. Rainer 
Datum:   26-03-18 18:12

PS:
Dimitri und Victor machen gerne auch eine Augenlid-Straffung der besonderen Art!

Dr. Rainer schrieb:

> Die diesjährige Schroth Kur für den Herrn Präsident dürfte sich
> ja erledigt haben.
> Statt Obervellach machen wir Urlaub in Stein.
> Da gibts auch nur Wasser und Brot.
> Heilfasten der besonderen Art.
>
> Und statt Schroth gibts Schrot.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dr. Rainer 
Datum:   26-03-18 18:09

Die diesjährige Schroth Kur für den Herrn Präsident dürfte sich ja erledigt haben.

Da gibts auch nur Wasser und Brot.
Heilfasten der besonderen Art.

Und statt Schroth gibts Schrot.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Na Bumm 
Datum:   26-03-18 17:48

Na, !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!!!

Seid's scho bei die cholerischen Ausbrüche angelangt?
Woar es draussen lei no zuar koid?
Oder san die Pimmel scho so kloarn das es weiter nimma geht?

Packt's eich un gehts zuar Staatsanwaltschaft!


Vorbei schrieb:

> Hallo „zur Info“ aka lieber Gustav, lieber Hans-Peter.
>
> Nehmt meinen Nic-Name bitte wörtlich, auch wenn sich jetzt Eure
> Mägen verkrampfen, der Pimmel sich in seiner Größe den
> Außentemperaturen angleicht und ihr euch im cholerisch
> Ausbrechen messen könnt.
>
> Meine Sachverhalsdarstellung ist mit Klarname und allen
> Details, Unterlagen und Beweismitteln auf dem eingeschriebenen
> Postweg unterwegs zur Staatsanwaltschaft (und damit keiner auf
> blöde Gedanken kommt auch an ausgewählte Pressevertreter und
> Anwälte)
>
> Also, kleiner Tip: Ihr beiden selbstgefälligen Silberücken habt
> noch ca bis kommenden Dienstag für ein umfassendes Geständnis
> Zeit - das wirkt sich übrigens strafmildernd aus...
>
> Also Hans-Peter, ruf Mutti in Bozen an, nimm den Werginz bei
> der Hand und auf zur Staatsanwaltschaft!
> Also Gustav, nimm deinen Star-Anwalt, sag noch schnell der
> Christin bescheid - es kann länger werden, und dann auf nach
> Canossa.
>
> Und P.S.: es sind weder Gerüchte noch Behauptungen.
> Anzeige gegen Euch beide wegen Drohung und Kreditschädigung ist
> eingebracht.
>
> Schönes Wochenende, die Herren.
> Übrigens: es ist vorbei.
>
>
> zur Info schrieb:
>
> > Für sämtliche Beschuldigungen benötigt es Zeugen, die
> > bestätigen können, dass es sich hierbei nicht um
> Verleumdungen
> > handelt.
> > Daher sollte der „Vorbei“-Insider, der hier feige unter dem
> > Deckmantel der Anonymität „Gerüchte“ in die Welt setzt, und
> > zugleich an die „Opfer“ appelliert, diese mit ihrer Identität
> > zu verifizieren, zuallererst das Angebot unterbreiten, selbst
> > für die Wahrheit seiner Behauptungen öffentlich und vor
> Gericht
> > einzustehen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   26-03-18 17:04

@ Alter Kuhn-Freund

Einen TT-Bericht als Beleg für das Genie und die Charismatik Gustav Kuhns anzuführen ist doch etwas mager.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Just so 
Datum:   26-03-18 16:48

. . . gerade mal so die Überschrift geordnet :-)))



 
 Re: !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!
Autor: Das Ungeheurer 
Datum:   26-03-18 16:40

Kuhn als Genie zu bezeichnen ist schlichtweg lächerlich. Ob er ein Musiker 2. oder 3. Klasse sei kann man freilich besprechen.
Die TFE werden ohne ihn endlich in der Oberliga spielen können.

 
 Re: !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!
Autor: Nachbar 
Datum:   26-03-18 16:38

Ein selbsternannter „alter Kuhnfreund“ sollte eigentlich Bescheid wissen über die Vorgänge rund um Erl.

 
 Re: !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!
Autor: anonymouse 
Datum:   26-03-18 16:34

Alter Freund, am besten beenden sie ihr Geschrei hier und scheren sich wieder dorthin wo sie hergekommen sind.
Just sayin'.

 
 Re: !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!
Autor: Fritz Phantom 
Datum:   26-03-18 16:27

Er ist wahrlich ein Genie. Bloß die Disziplin, in der ein Genie ist, gibt es noch nicht. Naja, eigentlich schon...

 
 !!!!!!!!!! ES REICHT !!!!!!!!
Autor: Alter Kuhn-Freund 
Datum:   26-03-18 16:16



SCHLUSS JETZT!!!!!!!!!!!!!!

Gegen Kuhn gibt es nicht einmal einen "Anfangsverdacht", siehe

http://www.tt.com/kultur/14106042-92/bisher-kein-anfangsverdacht.csp

er ist "ein Genie und ein Charismatiker", siehe

http://www.tt.com/kultur/14148315-92/minsker-orchester-macht-kuhn-die-mauer.csp

DESHALB BEENDE ICH HIERMIT DIE DEBATTE
und fordere den Betreiber dieser Seite auf, DAS FORUM ZU GUSTAV KUHN SOFORT ZU SCHLIESSEN!!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Gedanke 
Datum:   26-03-18 16:11

weniger für hotelkosten zahlen aber Förderungen nach oben ...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: unfrustl 
Datum:   26-03-18 15:33

auch ich möchte einen bescheidenen beitrag leisten, um dieses thema an der oberfläche zu halten.
da muss aber jemand einen mega-stress haben, wenn solch ein aufwand betrieben wird, eine diskussion zu verbergen?!

Schwarz-Erl schrieb:

> Da versucht jemand unter immer verschiedenen Namen (gestern als
> "Mann Frau-"Troll, heute unter "Herr Maier" bzw. unter "eduard
> wallnöfer III" den Thrad "Gustav Kuhn + Zustände in Erl" in der
> Themenliste nach unten zu verschieben. Hiermit wirke ich dem
> entgegen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   26-03-18 15:11

Da versucht jemand unter immer verschiedenen Namen (gestern als "Mann Frau-"Troll, heute unter "Herr Maier" bzw. unter "eduard wallnöfer III" den Thrad "Gustav Kuhn + Zustände in Erl" in der Themenliste nach unten zu verschieben. Hiermit wirke ich dem entgegen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   26-03-18 13:47

@ Klaus
Vor einigen Tagen bin ich über die Biografie von Artemisia Gentileschi gestolpert.
Artemisia (...) hat das auch künstlerisch verarbeitet.
Das Bild Judith enthauptet Holofernes https://en.wikipedia.org/wiki/Judith_Slaying_Holofernes_(Artemisia_Gentileschi)#/media/File:Artemisia_Gentileschi_-_Judith_Beheading_Holofernes_-_WGA8563.jpg kann auch als Allegorie über den Kuhn interpretiert werden. So wie Judit werden sich die Künstlerinnen fühlen und wir als Publikum schauen unbarmherzig wie die Magd zu (und machen auch mit).


Sie lassen durchblicken, dass sich die Künstlerinnen mies fühlen würden, wenn aufgrund Ihrer Aussagen die Verantwortlichen für Erler Missstände zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Soll es Ihrer Meinung nach aus Barmherzigkeit keine rechtsstaatliche Untersuchung geben? Wer erbarmte sich der KünstlerInnen, als 2013 erstmals Unregelmäßigkeiten publik wurden? Barmherzigkeit verdient, wer Einsicht zeigt, dafür gibt es bisher aber nicht das geringste Anzeichen. Im Gegenteil: die Minsker OrchestermusikerInnen zur Entlastung antreten zu lassen, das war richtig fies.

Ich denke, Sie interpretieren das Werk Artemisia Gentileschis unzutreffend. Judith symbolisiert die Überwindung des Bösen und nicht das Wegschauen davor. Aber so eine Allegorie hat ja auch etwas Beruhigendes an sich: In einem europäischen Rechtsstaat wird der Böse nicht geköpft, und sogar der Zipfel bleibt dran!

Der Peiniger Artemisia Gentileschis wurde übrigens zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   26-03-18 12:52

Ganz genau restlos alles und die 4 schwitzen schon und man riecht es rund um die Künstlerherberge!
Hubschrauber Landeplatz wird nicht mehr benötigt und das ist gut so!
So wahr mir Gott helfe!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Niederndorf 
Datum:   26-03-18 12:36

Seid beruhigt:
Es kommt alles an den Tag. Richtig gelesen: ALLES.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Durchholzen 
Datum:   26-03-18 11:17

Mia soidn ins auf die Tiroler Weisheit b’sinna,
mit der ma des guad zommfossen kinna:
„S’Essen soid ma hint aussischeissen,
und nit voun auf’n Misthaufen schmeissen!“

Mia sogn Dankeschön dem Herrn Baumagnat aus Wearn.
Ane Million Euros die nit mehr in da Region ausgebm wern.
Da gfrein mia ins bärig!




Nachbar schrieb:

> Mann Frau schrieb:
>
> > Die Frage bleibt wohl, wer sich hier etwas erspart. Welches
> > Model wird denn für diese Herberge gewählt?
> > Es zahlt niemand für die Zimmer?
> >
> > http://tirol.orf.at/news/stories/2878626/
>
> „Das Künstlerhaus bezeichnete Festspielpräsident Hans Peter
> Haselsteiner bei einem Pressgespräch am Donnerstag in Erl als
> „Sparmaßnahme". „Wir haben in beiden Festspiel-Saisonen fast 1
> Million Euro für die Unterbringung der Mitarbeiter und Künstler
> ausgegeben“, konstatierte Haselsteiner. Auch logistisch sei man
> an Grenzen gestoßen. In der neuen Künstlerherberge, in der es
> 124 Zimmer geben wird, sollen auch in der Jubiläumssaison 2018
> vor allem Künstler und deren „Anhang“ untergebracht werden, so
> der Festspielpräsident.“
>
> Es bleibt somit der heimischen Gastronomie erspart Gästezimmer
> zur Verfügung zu stellen.
> Sehr ehrenwert vom Festspielpräsidenten! Die Vermieter der
> Region werden ihm sicherlich dafür dankbar sein! Ich bin mir
> sicher, dass bei der „Ausschreibung“ des Künstlerhauses
> wenigsten die heimische Bauindustrie anbieten durfte – oder
> etwa nicht!
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nachbar 
Datum:   26-03-18 10:49

Mann Frau schrieb:

> Die Frage bleibt wohl, wer sich hier etwas erspart. Welches
> Model wird denn für diese Herberge gewählt?
> Es zahlt niemand für die Zimmer?
>
> http://tirol.orf.at/news/stories/2878626/

„Das Künstlerhaus bezeichnete Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner bei einem Pressgespräch am Donnerstag in Erl als „Sparmaßnahme". „Wir haben in beiden Festspiel-Saisonen fast 1 Million Euro für die Unterbringung der Mitarbeiter und Künstler ausgegeben“, konstatierte Haselsteiner. Auch logistisch sei man an Grenzen gestoßen. In der neuen Künstlerherberge, in der es 124 Zimmer geben wird, sollen auch in der Jubiläumssaison 2018 vor allem Künstler und deren „Anhang“ untergebracht werden, so der Festspielpräsident.“

Es bleibt somit der heimischen Gastronomie erspart Gästezimmer zur Verfügung zu stellen.
Sehr ehrenwert vom Festspielpräsidenten! Die Vermieter der Region werden ihm sicherlich dafür dankbar sein! Ich bin mir sicher, dass bei der „Ausschreibung“ des Künstlerhauses wenigsten die heimische Bauindustrie anbieten durfte – oder etwa nicht!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   25-03-18 23:37

Die Frage bleibt wohl, wer sich hier etwas erspart. Welches Model wird denn für diese Herberge gewählt?
Es zahlt niemand für die Zimmer?

http://tirol.orf.at/news/stories/2878626/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl - Gentileschi
Autor: Mann Frau 
Datum:   25-03-18 21:18

Wenn man zu viel Wein trinkt funktioniert manches nicht mehr so richtig.
Danke für den Beitrag Judith und Holofernes.
Doch dieses Motiv führen viele an - wir erinnern an Toni und andere ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl - Gentileschi
Autor: Klaus 
Datum:   25-03-18 20:19

Vor einigen Tagen bin ich über die Biografie von Artemisia Gentileschi gestolpert.
Artemisia (...) hat das auch künstlerisch verarbeitet.
Das Bild Judith enthauptet Holofernes https://en.wikipedia.org/wiki/Judith_Slaying_Holofernes_(Artemisia_Gentileschi)#/media/File:Artemisia_Gentileschi_-_Judith_Beheading_Holofernes_-_WGA8563.jpg kann auch als Allegorie über den Kuhn interpretiert werden. So wie Judit werden sich die Künstlerinnen fühlen und wir als Publikum schauen unbarmherzig wie die Magd zu (und machen auch mit).

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   25-03-18 17:39

"Alles wieder gut"???: http://www.tiroler-festspiele.at/franui

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   25-03-18 17:01

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   25-03-18 15:23

@ Zirkuspony

Da ist dem Jongleur augenscheinlich ein Ball entkommen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zirkuspony 
Datum:   25-03-18 15:18

Kuhnfan schrieb:

> Andreas Schett ist von Haselsteiner-Kuhn und Land Tirol (als
> Herausgeber der Kulturzeitschrift Quart) finanziell schwer
> abhängig. Hinzu kommt, dass Andreas Schett und
> Charakterfestigkeit grundsätzlich zwei unvereinbare Gegensätze
> sind.
>
>
> Schwarz-Erl schrieb:
>
> > @ nachfrager, 20-03-18, 8:02
> >
> > Wo ist eigentlich der ehemalige Adjutant von Kuhn, der Franui
> > A.Schett geblieben? Hat sich der ausgeklinkt oder ist der
> noch
> > immer Teil des Ganzen?

Andreas Schett gehört zu den Menschen, die ein unfassbar breites Spektrum kreativer Arbeit abdecken. Zu den vielen künstlerischen Bällen, die der 44-Jährige gleichzeitig in der Luft hält, gehört die Co-Geschäftsführung des Plattenlabels Col Legno, die (Co-)Intendanz von Erl und Toblach, das Grafikdesignstudio Circus, die Chefredaktion der Kulturzeitschrift „Quart“ - und nicht zuletzt Franui.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   25-03-18 12:05

Andreas Schett ist von Haselsteiner-Kuhn und Land Tirol (als Herausgeber der Kulturzeitschrift Quart) finanziell schwer abhängig. Hinzu kommt, dass Andreas Schett und Charakterfestigkeit grundsätzlich zwei unvereinbare Gegensätze sind.


Schwarz-Erl schrieb:

> @ nachfrager, 20-03-18, 8:02
>
> Wo ist eigentlich der ehemalige Adjutant von Kuhn, der Franui
> A.Schett geblieben? Hat sich der ausgeklinkt oder ist der noch
> immer Teil des Ganzen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   25-03-18 11:50

entschuldige > dieser Kronenschmierer ist ein "dahinsiechender" Schreiberling von vorgestern bei dem die Zeit still gestanden ist. einmal mehr ein Vertreter des österreichischen Qualitätsjournalismus?, einfach nur widerlich!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   25-03-18 11:49

Seinen eigenen Usancen folgend, wenn es um schlechte Bücher geht: "Ab unter's Tischbein, Herr Sichrovsky - Sie haben ganz schlecht recherchiert!"

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   25-03-18 11:28

Staberl lebt!

Heute in der Krone: http://www.dietiwag.at/img2/sichrovsky_272.jpg

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   25-03-18 11:25

@ nachfrager, 20-03-18, 8:02

Wo ist eigentlich der ehemalige Adjutant von Kuhn, der Franui A.Schett geblieben? Hat sich der ausgeklinkt oder ist der noch immer Teil des Ganzen?

Auf der Homepage der Tiroler Festspiele (http://www.tiroler-festspiele.at/organisationsstruktur) wird Andreas Schett nach wie vor im Leitungsgremium als Senior Consultant angeführt. Die Homepage scheint aber nur unvollständig aktualisiert zu werden. Über die Vorführung der Minsker MusikerInnen am vergangenen Montag und generell über die Kalamitäten der Festspiele à la tyrolienne ist nämlich nichts (oder nur sehr versteckt?) zu finden. Auf der Homepage des Schett'schen "Büro für Kommunikation und Gestaltung" findet sich unter "Andreas Schett, curriculum vitae" der Eintrag Co- Intendant der Tiroler Festspiele Erl (mit Gustav Kuhn, seit 1998).

Laut Terminkalender von Franui (http://www.franui.at/termine/aktuell) tritt die Formation vom 3.-5. Mai dieses Jahres im Wiener Konzerthaus auf. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: Andreas Gabalier führte im vergangenen Herbst eine Ehrenbeleidigungsklage gegen den Intendanten des Wiener Konzerthauses. Der hatte in einem Interview geäußert, Gabalier nicht im Konzerthaus auftreten zu lassen, und das im Gegensatz zum Musikverein. Und zwar weil das Signale wären, wenn man wisse, wer Gabalier ist, und wofür er steht. Gabaliers Klage wurde mit einsichtigen Begründungen abgewiesen (http://wien.orf.at/news/stories/2875730/).

Andreas Schett aber wird im Mai mit Franui im Wiener Konzerthaus auftreten. Und das, obwohl es unmöglich ist anzunehmen, dass er in seiner langjährigen Funktion bei den Tiroler Festspielen (seit 1998!) nichts von der Situation der MusikerInnen aus Minsk gewusst hätte, oder dass ihm auch sonst keine Unregelmäßigkeiten aufgefallen wären. Elisabeth Kulman hatte ja schon 2013 öffentlichkeitswirksam auf Missstände bei den Tiroler Festspielen hingewiesen.

Im Gegensatz zu den altbackenen Äußerungen seines Namensvetters bleibt die Rolle Andreas Schetts als Senior Consultant und Co-Intendant bisher ohne Konsequenzen – das falsche Signal an alle systemerhaltenden Mitläufer und Wegschauer, in Erl oder sonst wo.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Elisabeth 
Datum:   25-03-18 10:34

JETZT AUF WIKIPEDIA - https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Kuhn

"2018 wurden Vorwürfe wie schlechte Arbeitsbedingungen und das autoritäre Verhalten*4**5* gegen Gustav Kuhn erhoben, sowie Plagiatsvorwürfe in Verbindung mit seiner Doktorarbeit*6*, wie der Blogger Markus Wilhelm berichtete."

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   25-03-18 10:32

Abwarten noch ist die Absage nicht bestätigt worden ?
Normal wäre es aber was ist schon normal in dieser Causa!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Weidach 
Datum:   25-03-18 07:30

Sollte nicht kommende Woche die feierliche Einweihung von Haselsteiners viereckiger Künstlerherberge-Hütte mit Landeshauptmann und Landesrätin stattfinden?
Wurde wohl wegen besonderer Umstände abgesagt ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   25-03-18 07:24

Hierher verschoben vom Webmaster:


Autor: Schneebrunzer
Datum: 24-03-18 23:16

Ich verfolge diesen Thread nun seit dem ersten Posting. Irgendwo habe ich gelesen "wenn sich Wilhelm einmal festbeißt, dann ...

Genauso ist es. Wilhelm in Verbindung mit diesem Thread bringt Sachen zu Tage, da wird einem ganz schwindlig.

Was mich interessieren würde: Wie kommt man bei den Plagiatsvorwürfen auf die Schriften von Fritz Heinemann?
Sind diese mittlerweile insofern digitalisiert worden, dass eine Onlinesuche Ergebnisse bringt?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: irgendwo 
Datum:   24-03-18 23:19

In Österreich ist das mal wieder eine schwierige Angelegenheit den Plagiaten beizukommen...
http://tinyurl.com/y9c2w2ka




 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   24-03-18 22:32

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   24-03-18 21:49

@Vorbei
Da Sie gestern den Betroffenen vorgeschlagen haben, sich bei M.W., Art but Fair oder der Staatsanwaltschaft zu melden, hätte mich interessiert, ob Sie denn M.W. oder Art but Fair Ihre Informationen auch geschickt haben? Sie scheinen sehr viel zu wissen, und einen positiven Beitrag zu einer gerechten Entwicklung dieses Falles leisten zu können, da der Fall sicherlich auch verschiedene Aspekte zu haben scheint.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   24-03-18 21:12

@ Autor: Mann Frau 
Datum:   24-03-18 20:31
------

Eure Angst muss schon recht beachtlich sein. So viel Schwachsinn liest man hier selten.

Den Namen von anderen zu benutzen zeigt eindeutig vom dahinter stehenden Charakter.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: anonymouse 
Datum:   24-03-18 20:59

nebenbei schrieb:

> Bei all den rauhen Steinen und Kugeln, die er im Bühnenbild
> herumhängt und den netten Winkeln an der Seite seines Theaters
> und der einseitigen Programmwahl unter seinesgleichen...

:))

Ich hab noch einen besseren, aber den spar ich mir auf.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: nebenbei 
Datum:   24-03-18 20:50

Bei all den rauhen Steinen und Kugeln, die er im Bühnenbild herumhängt und den netten Winkeln an der Seite seines Theaters und der einseitigen Programmwahl unter seinesgleichen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   24-03-18 20:40

ja leider ist unsere Presse - auch die etwas niveauvollere - leider sehr still - und die Uni Salzburg scheints auch nicht zu interessieren

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   24-03-18 20:31

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: gilfert 
Datum:   24-03-18 20:24

@ Nicht Fliegende Holländer

Unverständlicherweise ist ein Plagiatsverdacht, der so gut recherchiert ist, der hiesigen Medienwelt praktisch Stillschweigen wert. Daher sehr erfreulich, dass sich in Südtirol was tut - wenn auch mit Recherchemängeln: Sölden liegt in Osttirol?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   24-03-18 18:50

Kuhn als Plagiator?

Die Neue Südtiroler Tageszeitung (24.03.2018)
http://www.tageszeitung.it/2018/03/24/kuhn-als-plagiator/

Langsam kommt auch dieses Thema in Schwung ...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   24-03-18 18:49

sorry für die missverständliche und unglückliche Formulierung von heute früh. Ich gehöre weder zur Täter- noch zur Opfer-Fraktion, bin mit dem #metoo-Thema aber bereits selbst in Berührung gekommen, weshalb ich die Sache hier mit Interesse verfolge und sehr hoffe, dass Gerechtigkeit walten möge.
Mir ist es übel aufgestoßen, dass jemand anonym intime und demütigende Details über - zumindest durch Vornamen kenntlich gemachte - Opfer (bzw. Menschen, die in dem Zusammenhang mit den geäußerten Behauptungen - das sind sie ja zunächst mal, ich/wir können nicht wissen, ob sie der Wahrheit entsprechen - zu Opfern deklariert werden) verbreitet, und damit Druck auf sie ausübt. Und da es vor Gericht - wenn ich richtig informiert bin - der Zeugen bedarf (weil sonst Aussage gegen Aussage steht), habe ich darauf hingewiesen, dass es besser wäre, sich selbst als Zeugen zur Verfügung zu stellen, anstatt hier andere ungefragt an den Pranger zu stellen. Was er nun ja auch ganz offensichtlich beabsichtigt.
Ich habe den post letztlich so empfunden, wie Herr Wilhelm, der die Sache inzwischen gelöscht hat.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   24-03-18 18:04

Landtag? Oh Gott, denen geht vor der Bagage doch die Muffn.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   24-03-18 17:58

Immerhin schaffte man in Wien eine parlamentarische Anfrage zu den unfassbaren Zuständen in Erl.
Was passiert aber diesbezüglich im Tiroler Landtag? Schweigen und mauern. Vielleicht haben die Tiroler Damen und Herren Politiker, nach anfänglichen zaghaften Versuchen, in Erl auch eine "Verschwiegenheitserklärung" unterschreiben müssen.

Jedenfalls wird im Tiroler Landtag die Haselsteiner-Kuhn-Bagage offensichtlich nicht hinterfragt. Oder vielleicht doch noch?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   24-03-18 16:04

Autor: Apfelmännchen
Datum: 24-03-18 09:18
-------------

Ich bin leider nur interessierte Beobachter, somit kann ich diesen Bericht nicht liefern. Aber vielleicht wendet man sich an den Philosophen Blümel, neben dem Herrn Kickl wohl der nächste Philosoph in der neuen Regierung. Die Frage stellt sich natürlich, was er mit Kunst und Kultur am Hut hat. Wenn er denn einen trägt:

https://derstandard.at/2000076717200/Gernot-Bluemel-Es-kann-nie-genug-Geld-fuer-die-Kunst

Gernot Blümel (36) ist Kanzleramtsminister für Europa, Kultur und Medien. Er kommt aus der Jungen ÖVP, ist Mitglieder der katholischen Studentenverbindung KaV Norica Wien und war von 2013 bis 2015 Generalsekretär der ÖVP. Seit 2015 ist er Wiener Landesparteiobmann. Blümel studierte Philosophie und Wirtschaft in Wien und Dijon.

Seiner Meinung nach kann es nie Genug Geld für die Kunst geben. Ein sehr weiser Mann, der warum Wirtschaft studiert hat?

Eventuell kommt das aber alles auch aus einer Tube ... oder auch Glas ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   24-03-18 12:32

@ Kuhnfan

Meine rhetorische Schublade ist manchmal so tief, dass der webmaster nicht lange überlegen muss. "Tödel" ist ein Lercherlschaß dagegen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   24-03-18 12:31

Deshalb ist zu vermuten dass dieser Wahnsinn bis in höchste Tiroler Kreise geht!!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   24-03-18 11:48

@ Apfelmännchen

Sorry, das mit dem "Verjagen" einer "Bagage" rutscht einem schon mal aus, wenn man sich vor Augen führt, wie skandalös die Zustände in Erl sind, mit welch unlauteren Mitteln sie verteidigt werden und wie die hiesige Politik und Teile der Medien diese Zustände mit Zähnen und Klauen verteidigen und schönreden wollen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Georg 
Datum:   24-03-18 11:25

Ausgerechnet der Blümel? Dieser Bleampl!

Träum' weiter, Horst.
Im Ernst: Das müssen wir schon selber tun, kein Blümel und keine Yildirim macht das für uns.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   24-03-18 11:16

Ich war nie ein Fan der "nassen Fetzen" und "Straßenkämpfe", weil ich immer davon ausgegangen bin, dass sich jeder Konflikt mit Sachlichkeit und Respekt bearbeiten lässt. Das ist mir gründlich vergangen, als ich bemerkte, dass es genau dieser Respekt ist, den sich manche zunutze machen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   24-03-18 11:07

Das wird nicht mehr lange dauern!
Hoffe dass sich der Blümel bald der Sache annimmt!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   24-03-18 11:03

Diese steuergeldfressende Haselsteiner-Kuhn-Bagage mit ihren widerlichen Skandalen sollte man endlich aus Erl verjagen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   24-03-18 09:59

@ zur Info,
bist Du mit Deinem Echt-Namen hier.
Damit die "Gerüchte" nicht an die Öffentlichkeit kommen, wendet Ihr sehr viel Geld, Druck und sonstige nicht ganz feine Sachen an - bist Du auch dabei wenn die Staatsanwaltschaft kommt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   24-03-18 09:59

An den Poster von gestern Abend unter dem Nick „Vorbei! Es ist vorbei.“:

Ich habe deinen Eintrag entfernt. Bitte um Verständnis.

Du outest hier im Forum Opfer. Das ist ein No-Go.
Mein Prinzip ist es, Täter zu outen, nicht Opfer.

Du hast höchstwahrscheinlich all die Frauen nicht gefragt, ob du hier ihre Namen nennen und teilweise auch ihre Geschichten erzählen darfst. Das geht so nicht. Das ist sogar kontraproduktiv.

Wenn du mir etwas sagen willst, das mir im Prozess hilft, bitte, gern, aber dann schreib es bitte mir m.wilhelm@dietiwag.org oder via: http://www.dietiwag.at/index.php?id=60
und nicht öffentlich im Forum.

Markus Wilhelm

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Vorbei 
Datum:   24-03-18 09:42

Hallo „zur Info“ aka lieber Gustav, lieber Hans-Peter.

Nehmt meinen Nic-Name bitte wörtlich, auch wenn sich jetzt Eure Mägen verkrampfen, der Pimmel sich in seiner Größe den Außentemperaturen angleicht und ihr euch im cholerisch Ausbrechen messen könnt.

Meine Sachverhalsdarstellung ist mit Klarname und allen Details, Unterlagen und Beweismitteln auf dem eingeschriebenen Postweg unterwegs zur Staatsanwaltschaft (und damit keiner auf blöde Gedanken kommt auch an ausgewählte Pressevertreter und Anwälte)

Also, kleiner Tip: Ihr beiden selbstgefälligen Silberücken habt noch ca bis kommenden Dienstag für ein umfassendes Geständnis Zeit - das wirkt sich übrigens strafmildernd aus...

Also Hans-Peter, ruf Mutti in Bozen an, nimm den Werginz bei der Hand und auf zur Staatsanwaltschaft!
Also Gustav, nimm deinen Star-Anwalt, sag noch schnell der Christin bescheid - es kann länger werden, und dann auf nach Canossa.

Und P.S.: es sind weder Gerüchte noch Behauptungen.
Anzeige gegen Euch beide wegen Drohung und Kreditschädigung ist eingebracht.

Schönes Wochenende, die Herren.
Übrigens: es ist vorbei.


zur Info schrieb:

> Für sämtliche Beschuldigungen benötigt es Zeugen, die
> bestätigen können, dass es sich hierbei nicht um Verleumdungen
> handelt.
> Daher sollte der „Vorbei“-Insider, der hier feige unter dem
> Deckmantel der Anonymität „Gerüchte“ in die Welt setzt, und
> zugleich an die „Opfer“ appelliert, diese mit ihrer Identität
> zu verifizieren, zuallererst das Angebot unterbreiten, selbst
> für die Wahrheit seiner Behauptungen öffentlich und vor Gericht
> einzustehen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   24-03-18 09:18

@zur Info:

Was macht dich jetzt so nervös?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   24-03-18 09:18

Mann Frau schrieb:

> Bei der neuen Transparenz bei den EFT kommt die
> Fördervereinbarung des Bundes sicher am Montag per Post ins
> Ötztal ;-)

Weshalb lieferst Du die Vereinbarung nicht persönlich an M.W.?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   24-03-18 09:05

Für sämtliche Beschuldigungen benötigt es Zeugen, die bestätigen können, dass es sich hierbei nicht um Verleumdungen handelt.
Daher sollte der „Vorbei“-Insider, der hier feige unter dem Deckmantel der Anonymität „Gerüchte“ in die Welt setzt, und zugleich an die „Opfer“ appelliert, diese mit ihrer Identität zu verifizieren, zuallererst das Angebot unterbreiten, selbst für die Wahrheit seiner Behauptungen öffentlich und vor Gericht einzustehen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Chrysothemis 
Datum:   23-03-18 23:37

@Vorbei, es ist vorbei.

Entweder haben Sie einiges erraten oder Sie kennen sich ziemlich gut aus.
Aber was meinen Sie mit "Eine Ehe kann geschieden werden. Das kennt ER nur zugut."?
Ist "la dottoressa" etwa verheiratet?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Il Commendatore 
Datum:   23-03-18 23:20

Pentiti, scellerato!.........

Ah tempo più non v ´è.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 23:04

Ich dachte, wir wären gerade im 2. Akt des Erler Trauerspiels.

Scheint sich möglicherweise doch schon um´s Finale zu handeln ....

Hoffentlich geht der Vorhang nicht zu früh runter, jetzt: wo es doch noch sooo viel zu entdecken gibt !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ClemensSebastianJohannes 
Datum:   23-03-18 23:00

Scheiss drauf///////
Wie Winifred ihrem Adi werden die Weiber ihrem Führer noch das Papier ins Häfn schicken, damit der seinen Kampf niederschreiben kann/////////
Scheiss drauf////// Die Macht ist mit ihm
////// ich bin Dein Vaterx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Vorbei! 
Datum:   23-03-18 22:24

Eintrag gelöscht. Erklärung siehe weiter oben.

M.W.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Chapeau 
Datum:   23-03-18 22:15

Eintrag gelöscht. Erklärung siehe weiter oben.

M.W.




 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Vorbei! Es ist vorbei. 
Datum:   23-03-18 21:56

Eintrag gelöscht. Erklärung siehe weiter oben.

M.W.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: anonymouse 
Datum:   23-03-18 21:36

Mann Frau schrieb:

> "Die Musik ist ein Weib", konstatiert Richard Wagner.....

Der Karl May unter den Komponisten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 20:27

"Die Musik ist ein Weib", konstatiert Richard Wagner in seiner Schrift "Oper und Drama". Ihr Organismus sei "ein nur gebärender, nicht aber zeugender; die zeugende Kraft liegt außer ihm". Erst wenn sie vom Gedanken des Dichters befruchtet sei, könne die Musik die "wahre, lebendige Melodie" hervorbringen.

Kunst und Privatleben waren bei Wagner immer aufs Engste miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die Nachwelt nicht nur seine weiblichen Bühnenfiguren, sondern auch die realen Frauen in seinem Leben als aufopfernde Dienerinnen des Mannes sieht. Dem Maestro zuliebe, so vermutet man, hätten sie ihre eigenen Bedürfnisse zurückgestellt. Auf einem Symposion der Staatsoper Berlin zeigten Wagner-Experten jetzt allerdings auch ganz andere Facetten auf.

Minna, die Erste

Mathilde, die Muse

Cosima, Herrin auf dem Grünen Hügel

Nach Richard Wagners Tod 1883 übernahm Cosima bis 1906 die Festspielleitung auf dem Grünen Hügel und machte Bayreuth zum Anziehungspunkt für die bessere Gesellschaft. Wagner hatte kein Testament und keinerlei Vorgaben für die Zukunft der Festspiele hinterlassen.
Seine Witwe entwickelte das Experiment zu einer Institution weiter und legte zugleich den Grundstein für den Wagner-Kult, indem sie ihr Leben gänzlich in den Dienst seines musikalischen Werkes stellte. Machtbewusst und zum selbstständigen Handeln fähig opferte Cosima in letzter Konsequenz doch eine eigene Identität, um das öffentliche Andenken an ein Schöpfergenie zu bewahren.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 20:22

Villa Wahnfried
:
Wahn, überall Wahn

Kurz vor den Bayreuther Festspielen entbrennt um die Erweiterung des Richard-Wagner-Museums neuer Streit. Eine Bilderbuchposse

Hoch schießt das Unkraut aus allen Ritzen, Moose und Farne haben leichtes Spiel, und im Garten türmt sich neben mannstiefen Trichtern mannshoch das Erdreich und Geröll. Wer dieser Tage an Wahnfried vorbeikommt, Richard Wagners ehemaligem Wohnhaus am Rande des Bayreuther Hofgartens, traut seinen Augen nicht. Das Haus und Museum ist geschlossen, leer gähnen seine Räume, sechs Bäume wurden gefällt. Im April 1945, als ein Bombentreffer der Alliierten das Anwesen verwüstete, kann es kaum trostloser ausgesehen haben. Und in knapp zwei Wochen beginnen die Bayreuther Festspiele .

http://www.zeit.de/2012/29/Bayreuth-Wagner-Museum
-------------------

Es ist nicht nur Nietzsche, der viele verzaubert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   23-03-18 19:18

@ Investigator

Das "System Haselsteiner-Kuhn" kann nur funktionieren, weil es auch unter den Ausgebeuteten kleine Ausbeuter-Ratten gibt. Das "System Haselsteiner-Kuhn" rechnet damit, dass es auch noch andere miese Charaktere gibt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 18:13

Bei der neuen Transparenz bei den EFT kommt die Fördervereinbarung des Bundes sicher am Montag per Post ins Ötztal ;-)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Investigator 
Datum:   23-03-18 16:02

Einen vorläufigen Höhepunkt der Unverfrorenheit stellt die jüngste Aussage eines weißrussischen "Orchestersprechers" dar, alle russischen Musiker bekämen neben ihrer Monatsgage in Minsk auch noch Taggelder in Höhe von bis zu EUR 70,--.

Wie muss sich ein russischer Musiker, ein "Kollege" sozusagen, angesichts dieser frechen Lüge fühlen, der früher wie heute UNTER EUR 40,-- GesamtTAGESgage - ohne monatliche Versorgung in Minsk zu erhalten - "verdient" .. –---–– (dieses Wort in diesem Zusammenhang wirkt irgendwie sinnentleert)

Vielleicht bekommen die linientreuen weissrussischen "Orchesterrepräsentanten" für ihre Zusatzleistungen (Öffentlichkeitsarbeit für Erl) nunmehr diese Honorare, oder bestenfalls einige ganz wenige für Sonderleistungen (Konzertmeister), das Gros der MusikerInnen sicherlich nicht.

Tief blicken lässt ja in diesem Zusammenhang auch, dass die Weissrussen ihre Gagen - von Tiroler Fördergeldern sowie Millionen der Republik Österreich finanziert - als ihre Privatangelegenheit ansehen und weiterhin verheimlichen.

Da die tatsächliche durchschnittliche monatliche Bezugshöhe der Russen im Bereich EUR 200,-- manche eventuell bis zu max. EUR 250,-- liegen dürfte, andererseits aber seit vielen Jahren einige Russen in Erl spielen, die in Minsk monatlich: 0,-- bekommen und in Erl selbst um weniger als EUR 40,-- ("All-In Tageshonorar") schuften müssen: somit es auch keine 40 Weissrussen sein dürften, die regelmäßig in Minsk "Monatsgehälter" beziehen, liegt der Verdacht sehr sehr nahe, dass

- sich der schlaue Herr Vladimir Daeko, der russische Orchestermanager, von den EUR 15.000,--, die angeblich monatlich (legal ?) von Erl nach Minsk transferiert werden, einiges abzweigt und/oder es einiges an "Reserve" benötigt, für ........



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   23-03-18 15:23

Die Fördervereinbarung mit dem Bund hat der Webmaster.
Er zitierte aus ihr in anderem Zusammenhang.

Bitte um Info, Herr Wilhelm, ob sich in der Fördervereinbarung mit dem Bund auch die Verpflichtung der Haselsteiner Stiftung findet, sich vom Bundesrechnungshof prüfen zu lassen ? Danke.


Anm. M.W.

Die Fördervereinbarung mit dem Bund hab ich leider (noch) nicht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: musicus 
Datum:   23-03-18 15:18

sehr gut, investigator. so ist es.


Investigator schrieb:

> @ Unkenruferin
>
> ∞ Die von Ihnen zitierten, ArtbutFair enthüllten EUR
> 1.900,-- für 2 (!)Monate dürften stimmen, ebenso die etwas über
> ∞ 2.200,-- im ersten Beitrag von Markus Wilhelm - für 2
> Monate natürlich, also etwas über EUR 1.100,-- -
> ∞ brutto/Monat !
>
>
> Der Umstand, dass sichtlich beide Gehaltssummen stimmen, belegt
> die Tatsache, dass es in Erl kein halbwegs einheitliches
> "Gagensystem" gibt. Also, es gibt schon eines, aber es ist
> weder den betroffenen KünstlerInnen, noch den blechenden
> Tiroler & föderalen Stellen geschweige denn den Steuerzahlern
> bekannt.
>
> Und es dürfte in Erl auf Parametern aufbauen, die u.a. mit
> persönlicher Sympathie, Angebot/Nachfrage, etwas
> "Verhandlungsgeschick" und einer speziellen Form der Fügsamkeit
> (um nicht zu sagen: Dienstbarkeit) zu tun haben. Und:
> möglicherweise ist die Ausgabe von (teilweise auch nur leicht)
> unterschiedlichen Verträgen (bei Gagenhöhe, Reisespesenregelung
> u.ä.) eine Möglichkeit für Kuhn, Leisner und Co, bei
> "Auftauchen" derselben auf den/die jeweiligen VertragspartnerIn
> Rückschlüsse ziehen zu können ....
>
> Um einmal beim Orchester zu bleiben: natürlich bekommt ein
> Konzertmeister, ein Solocellist, ein 1. Hornist u.ä.
> unterschiedliche/höhere Bezüge. Das ist auch in renommierten
> Orchestern so üblich (Sonderverträge).
>
> Aber die Masse der einfachen Indianer, ob jetzt ein/e
> StreicherIn oder 2. BläserInnen: die unterliegen natürlich dem
> gleichen Gehaltsschema, wobei sich Unterschiede bei "seriösen"
> Orchestern aber noch immer deshalb ergeben können, weil es
> teilweise unterschiedliche "Vorrückungsstichtage" (also
> Vordienstzeiten, die anrechenbar sind) und/oder
> "Biennalsprünge", also alle 2 Jahre stattfindende
> Gehaltsvorrückungen gibt ..
>
> Bei Festivalorchestern spielen diese beiden letztgenannten
> Parameter jedoch kaum/keine Rolle.
> Also: gleicher Lohn für gleiche Leistung. Nicht so in Erl.
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 14:36

Autor: Kultur Eule 
Datum:   23-03-18 14:15
----------

Steht das in der Fördervereinbarung mit dem Bund auch so drinnen? Der Blümel macht sich sicher bereits auf, den Bundesrechnungshof prüfen zu lassen.
Aber wir denken dass alle in diesem Forum wissen, wie die Verbindungen zu Dr. Haselsteiner hin zu sehen sind.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   23-03-18 14:15

Auszug aus der Fördervereinbarung zwischen Land Tirol und Haselsteiner-Familien/Privatstiftung
vom 20.1.2012

Ich zitiere:

IV Verpflichtungen der Stiftung

(3): Die Stiftung stimmt der Überprüfung ihrer Gebarung und der
widmungsgemäßen Verwendung durch den Landesrechnungshof
unter sinngemäßer Anwendung des Tiroler Landesrechnungshofgesetzes zu.

Zitatende



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Investigator 
Datum:   23-03-18 13:53

@ Unkenruferin

∞ Die von Ihnen zitierten, ArtbutFair enthüllten EUR 1.900,-- für 2 (!)Monate dürften stimmen, ebenso die etwas über ∞ 2.200,-- im ersten Beitrag von Markus Wilhelm - für 2 Monate natürlich, also etwas über EUR 1.100,-- -
∞ brutto/Monat !


Der Umstand, dass sichtlich beide Gehaltssummen stimmen, belegt die Tatsache, dass es in Erl kein halbwegs einheitliches "Gagensystem" gibt. Also, es gibt schon eines, aber es ist weder den betroffenen KünstlerInnen, noch den blechenden Tiroler & föderalen Stellen geschweige denn den Steuerzahlern bekannt.

Und es dürfte in Erl auf Parametern aufbauen, die u.a. mit persönlicher Sympathie, Angebot/Nachfrage, etwas "Verhandlungsgeschick" und einer speziellen Form der Fügsamkeit (um nicht zu sagen: Dienstbarkeit) zu tun haben. Und: möglicherweise ist die Ausgabe von (teilweise auch nur leicht) unterschiedlichen Verträgen (bei Gagenhöhe, Reisespesenregelung u.ä.) eine Möglichkeit für Kuhn, Leisner und Co, bei "Auftauchen" derselben auf den/die jeweiligen VertragspartnerIn Rückschlüsse ziehen zu können ....

Um einmal beim Orchester zu bleiben: natürlich bekommt ein Konzertmeister, ein Solocellist, ein 1. Hornist u.ä. unterschiedliche/höhere Bezüge. Das ist auch in renommierten Orchestern so üblich (Sonderverträge).

Aber die Masse der einfachen Indianer, ob jetzt ein/e StreicherIn oder 2. BläserInnen: die unterliegen natürlich dem gleichen Gehaltsschema, wobei sich Unterschiede bei "seriösen" Orchestern aber noch immer deshalb ergeben können, weil es teilweise unterschiedliche "Vorrückungsstichtage" (also Vordienstzeiten, die anrechenbar sind) und/oder "Biennalsprünge", also alle 2 Jahre stattfindende Gehaltsvorrückungen gibt ..

Bei Festivalorchestern spielen diese beiden letztgenannten Parameter jedoch kaum/keine Rolle.
Also: gleicher Lohn für gleiche Leistung. Nicht so in Erl.



 
 Re: Erl-Skandal
Autor: SI 
Datum:   23-03-18 11:15

Horst schrieb:

> Hochinteressant wäre zu wissen wo die 8 Kinder mit den 7 Frauen
> gezeugt wurden?


ErlFEMpeinTurm? ;-)

@unkenruferin - top!



 
 Re: Erl-Skandal
Autor: Horst 
Datum:   23-03-18 11:01

Hochinteressant wäre zu wissen wo die 8 Kinder mit den 7 Frauen gezeugt wurden?

 
 Re: Erl-Skandal
Autor: . 
Datum:   23-03-18 10:42

Beitrag OVB in lesbarer Form

http://www.directupload.net/file/d/5035/v32wnwhz_jpg.htm

 
 Erl-Skandal
Autor: Herr Bert 
Datum:   23-03-18 10:00


http://www.dietiwag.at/img2/oberbayerisches_volksblatt.JPG

Weißrussische Monats-Durchschnittslöhne von EUR 250.- netto können und dürfen nicht der Maßstab für die Bezahlung der Minsker MusikerInnen bei ihrer Arbeit in Erl sein!!

p.s.: BITTE anlässlich einer Veranstaltung eine FLUGBLATTAKTION vor dem Festspielhaus unternehmen (bringt auch sicher wieder langsam verloren gehende Medienaufmerksamkeit) - die ZuschauerInnen sollen unmittelbar erfahren unter welchen schäbigen Bedingungen in Erl gearbeitet wird!! Allein, dass osteuropäische "Billigarbeiter" im Orchestergraben "schuften" würde mir als "anständigem" Menschen vor Ort jede Freude an der Musik nehmen!
...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 09:58

@ Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 07:46

-----------

Sie können es wohl nicht lassen. Aber gut.

M.W. braucht doch nichts zu fürchten - warum auch - so viele haben sich gemeldet, und das alles war in der Szene doch schon längst bekannt, wie man so schön sagt und in dem Medien lesen kann.

Sie leben in ihrer Traumwelt, aber die Erleuchtung wird sicher auch für sie bald kommen.

Für die Musiker aus Minsk tut uns das natürlich leid, denn die können nichts dafür.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 09:34

@ Autor: SI

Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor !

ich wählte einfach einen für mich plausiblen/fiktiven Monatslohn eines (Tiroler) Polizisten, einzig um das
fantasiereiche "Modell" der Sozialabgaben-Verkürzung in Erl: man kombiniere für eine Dienstleistung eines Dienstnehmers: Werkvertrag+Dienstvertrag, zu illustrieren !

Dass gut ausgebildete und hart arbeitende KünstlerInnen bei den Tiroler Festspielen nicht einmal das verdienen, was jeder städtische Mitarbeiter der Müllabfuhr monatlich überwiesen bekommt, ist mir leider sehr bekannt.
In Berlin locker bis zu zB EUR 3000,--/monatlich, in Wien z.b. zwischen 21.000 und 28.000,--/jährlich - ohne der fetten Zulagen. Anforderung hinsichtlich Ausbildung: Keine ..
https://www.stern.de/wirtschaft/job/muellmann--was-verdient-man-eigentlich-bei-der-muellabfuhr--7541790.html)

Die Erler KünstlerInnen dümpeln eher zwischen Mindestsicherung und Hilfsarbeiterlöhnen in Teilzeit dahin ...

Die von Ihnen zitierten, ArtbutFair enthüllten EUR 1.900,-- für 2 (!)Monate dürften stimmen, ebenso die etwas über 2.200,-- im ersten Beitrag von Markus Wilhelm - für 2 Monate natürlich, also etwas über EUR 1.100,-- - brutto/Monat !

Aber man muss der guten Ordnung halber auch sagen, dass es bei den ca. EUR 1.000,--/Monat nicht bleibt, es kommen eben in höchst fantasievoller Weise noch ein paar hundert EUR im Zuge der gleichzeitig ausgestellten "Werkverträge" (".. versprich uns auch wirklich, dass Monate zuvor du zuhause auch brav üben wirst ..") hinzu:
der "Gesamtlohn" bleibt jedoch schändlich (Lohndumping), das Tatbestandsrepertoire erweitert sich dadurch nur um vorsätzliche Hinterziehung von Lohn - und Sozialabgaben

-------

@ Autor: SI
Datum: 22-03-18 20:39

Spesen, Spesen seids gewesen, die ich rief, die Unken, ..... ;-)

dein Beispiel klingt gut, leider ein unbedeutender kleiner Rechenfehler, wir sprechen bei den Gagen nicht von Monatslohn, sondern wie von Artbutfair neulich erwähnt, und belegbar von 1900€ brutto für 2 Monate harte künstlerische Arbeit, von erschwerten Bedingungen abgesehen

Was bisher in der ganzen Diskussion fehlt, ist der übliche Kommentar, ein Künstler hätte ja sein Hobby zum Beruf gemacht, wozu also faire Löhne


>
> Aber vielleicht sehen wir das alles nur zu eng: man könnte ja
> zum Beispiel einem Tiroler Polizisten zukünftig anstatt zB
> Monatsgehalt EUR brutto 2.800,-- (bitte mich nicht
> festzunageln, reine Vermutung, was die mittlere Gehaltshöhe von
> Tiroler PolizistInnen anlangt, aber vielleicht mit Dienstjahren
> und Überstunden nicht unrealistisch) dann nur mehr EUR
> 1.600,-- brutto bezahlen. Für die "Differenz" von EUR 1.200,--
> bekommt er dann einen "Vorbereitung-Werkvertrag" (Trademark
> Tiroler Festspiele Erl), wo er/sie sich verpflichtet, täglich
> privat zu üben: also Schießübungen, Handschellen anlegen,
> Strafmandate schreiben, und ins Röhrl blasen lassen usw ...
>
> Selbst zu versteuern, klarerweise - praktisch: der Dienstgeber
> spart sich gute 30% an Dienstgeberabgaben ..
> Wer da jetzt denkt, das wäre Betrug an der Krankenkassa und/dem
> Finanzamt usw. - selbst schuld ..
> Erl zeigt vor, wie es geht !
>



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   23-03-18 09:07

@ Info

Das Vertrauen in diverse Einrichtungen scheint nicht all zu groß zu sein, dass selbst Zeugen ihre Beobachtungen und Auffälligkeiten lieber den Medien bekannt geben als darauf zu warten, dass sie danach gefragt werden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 09:05

@ zu Info
Datum: 23-03-18 08:49

Zum fake-mann frau post 7:46:
Laut jüngstem Profil-Beitrag melden sich - neben den größtenteils namentlich bekannten Betroffenen - immer mehr Zeugen und es dürfte ebenfalls nicht schwer fallen, das „mitteilsame“ Personal der Blauen Quelle (siehe art but fair-Beitrag vom 24.2.) ausfindig zu machen.

https://www.profil.at/oesterreich/nicola-werdenigg-mensch-material-9549809
-------

Sollte da nicht schon die Aussage jener italienischen Violinistin ausreichen, welche glaubhaft und unter Angabe ihres Namens berichtete, vom Maestro gegrabscht worden zu sein ?

Sie als Dienstnehmerin, in ökonomischer Abhängigkeit, er der Intendant, dem die "Fürsorgepflicht des Dienstgebers" obliegt usw usw ... (falls sich noch die italienische Kollegin/Flötistin ausfindig machen ließe, von der in "Erfüllung ihrer dienstlichen Pflichten" der Blow-Job verlangt worden sein soll, würde das ja hoffentlich schon mehr als reichen,
oder ?)

Zu verlieren hat die Streicherin ja - in Erl - nichts mehr.
Den Job im Orchester hat sie ja bereits verloren, Frau Kulturlandesrätin !

Aber: im Zusammenwirken von Nicola Werdenigg, ArtbutFair, Elisabeth Kulmen sowie Markus Wilhelm wird die mutige Italienerin nicht die einzige Zeugin bleiben, auch wenn manche einflussreiche Herren derzeit viel versuchen dürften ....



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zu Info 
Datum:   23-03-18 08:49

Zum fake-mann frau post 7:46:
Laut jüngstem Profil-Beitrag melden sich - neben den größtenteils namentlich bekannten Betroffenen - immer mehr Zeugen und es dürfte ebenfalls nicht schwer fallen, das „mitteilsame“ Personal der Blauen Quelle (siehe art but fair-Beitrag vom 24.2.) ausfindig zu machen.

https://www.profil.at/oesterreich/nicola-werdenigg-mensch-material-9549809

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 08:45

Tiroler Festspiele Erl: Verantwortlichkeit des Bundes

Die SPÖ Abgeordnete Mag.a Selma Yildirim erwähnt in ihrer parlamentarischen Anfrage an den Bundesminister eine Jahresförderung des Bundes für die Tiroler Festspiele Erl zuletzt in Höhe von EUR 500.000,--.

Andererseits wurde zuletzt eine Jahresförderung des Bundes von 1.100.000,-- kolportiert.

Wer in der Runde kann korrekt erläutern, wie es um die Bundesförderung nun wirklich steht ?

Gibt es in der Kulturförderung des Bundes in der Geschichte der 2. Republik auch andere Beispiele, wo einem Förderungswerber (auch unter anderem Rechtsmantel) von einem Jahr aufs andere eine

MEHR ALS DOPPELT SO HOHE FÖRDERUNG

zuerkannt wurde ?

Falls ja, bitte um welche Fälle handelt es sich ?

Und: WER trägt nun die POLITISCHE VERANTWORTUNG für diese exorbitant hohe Steigerung der Bundesförderung der Tiroler Festspiele ERL ?

Namen bitte !

Danke !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselschwein 
Datum:   23-03-18 08:15

Perfekt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 08:13

Veröffentlichungstermin:

ich hätte einen konstruktiven Vorschlag: am 30.3. widmet sich Gustav Kuhn in Erl mit "seinen" KünstlerInnen
ab 15h ja inhaltlich/programmatisch dem Leiden und Sterben Christi.

Ich denke, eine Veröffentlichung des Erler Gagensystems wäre im Vorfeld der Matthäus-Passion, also VOR dem 30.3.2018 - 15h angebracht, um auf diese Aufführung emotional entsprechend "einzustimmen" - frei nach dem Motto:

... Leiden und Sterben der

* fairen KünstlerInnenbezahlung
* der respektvollen Menschenbehandlung
* der Achtung österreichischer und europäischer Arbeits- und Sozialgesetzgebung sowie
* des fairen lauteren Wettbewerbs

bei den Tiroler Festspielen ERL !

Die Veröffentlichung kann nur Trauer auslösen, alleine schon, wenn man die Honorare und die neuerlichen Gesetzesbrüche im Zuge der derzeitigen März-Spielzeit der Festspiele enttarnen würde ...



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dealer 
Datum:   23-03-18 08:00

https://derstandard.at/2000076643651/Benkos-groesster-Coup-Am-Immobilienmarkt-bahnt-sich-ein-Mega-Deal

"Von Lauda bis Haselsteiner Voraussetzung dafür ist freilich, dass Benko überhaupt seine kontrollierenden Mehrheiten zusammenbekommt und dabei kartell- wie übernahmerechtliche Hürden nimmt. Nicht scheitern dürfte der Deal an der Finanzierung. Signa gelingt es seit Jahren, institutionelle Investoren wie Versicherungen und vermögende Unternehmer als Geldgeber zu gewinnen. Ob Niki Lauda, Hans Peter Haselsteiner, der Berater Roland Berger, Novomatic-Eigentümer Johann Graf oder Alfred Gusenbauer: Sie alle setzen auf das glückliche Händchen von Benko. Für Versicherungen wiederum sind Immobilienanlagen wegen der konstanten Renditen vor allem für die Pensionsvorsorge interessant. Viele von ihnen stehen bei Benko Schlange. (Andreas Schnauder, 23.3.2018) - derstandard.at/2000076643651/Benkos-groesster-Coup-Am-Immobilienmarkt-bahnt-sich-ein-Mega-Deal"


Lauda, Haselsteiner, Gusenbauer, Novomatik,....eine wirklich große Famile möchte man meinen...uind alle setzten auf das glückliche Händchen von Ihrem Benko

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   23-03-18 07:58

15 Tage sind vergangen - wir alle warten und warten !

am 8. März wurde u.a. angekündigt:


- Auch der Vorwurf der Ausbeutung ginge ins Leere, da die Gagen in Erl im Vergleich zu anderen Veranstaltern im Mittelfeld liegen. Um für die Künstlerinnen und Künstler von vornherein Klarheit zu schaffen, wurde die Geschäftsführung angewiesen „die Gagenordnung der TFE im Internet zu veröffentlichen“.


https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180311_OTS0014/festspiele-erl-schaffen-mehr-transparenz

Frage an die Festspiel-Geschäftsführung sowie die politischen Verantwortlichen hinsichtlich der angekündigten Veröffentlichung:

WANN endlich ?!!!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   23-03-18 07:46

Ich finde das alles zum Kotzen.
Schade nur, dass Markus Wilhelm den Prozess nicht gewinnen kann, weil die Beweislage aufgrund fehlender Zeugen nicht ausreichend ist.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   23-03-18 01:56

Als Eltern teilnehmender Jugendlicher und junger Erwachsener , auch Schutzbefohlene genannt, möchte ich diese nicht in der Obhut eines Systems wissen, angesichts der Vorwürfe im Einzelnen sowie in ihrer Gesamtheit gegen den musikalischen Leiter der Akademie. Auch ein Wegschauen und Schweigen mitwissender Teilnehmer und Mitarbeiter der Festspiele schaffen kein Vertrauen in ein Projekt wie dieses.


> Offenbar soll aber die Orchesterakademie der Akademie der
> Akademie trotz einiger Dozentenabsagen stattfinden.
> Ich möchte nicht die Verantwortung tragen, wenn der Choleriker
> auf die jungen Musiker losgelassen wird.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   23-03-18 00:54

Die parlamentarische Anfrage der Frau Yilderim hat es in sich.
Markus Wilhelm hat hier eine Lawine losgetreten.
Wird sich wohl nicht mehr einfangen lassen.
Offenbar soll aber die Orchesterakademie der Akademie der Akademie trotz einiger Dozentenabsagen stattfinden.
Ich möchte nicht die Verantwortung tragen, wenn der Choleriker auf die jungen Musiker losgelassen wird.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   22-03-18 23:43

Sexuelle Zuwendungen an sich sind nicht das Problem, sondern die erzwungenen "Zuwendungen". Dazu müssen sich die betroffenen Frauen äußern, auch Zeugen, und das erfordert sehr viel Mut! Dann aber wird jede Staatsanwaltschaft aktiv.


Nicht Fliegende Holländer schrieb:

> @Kuhnfan
>
> Die Staatsanwaltschaft Innsbruck sollte auch schön langsam aus
> ihrem Winterschlaf erwachen, oder wie erklärt sie, dass für
> einen Mann der mehrere Kinder mit unterschiedlichen
> "Angestellten" von ihm hat, kein Anfangsverdacht bezüglich
> sexueller Zuwendungen besteht?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 23:36

Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   22-03-18 23:24
------------

Es geht doch nur um den Heli-Platz samt Landegenehmigung. Alles andere ist denen doch egal.
Erinnert etwas an die Gusenbauer Flüge in Tirol - waren die nicht mit dem Benko?
Die kennen sich ja alle recht gut - Steinmetz - Silberstein - Gusenbauer - Benko - Haselsteiner - Silberstein - Kurz .... Lauda .... Pierer ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   22-03-18 23:24


„Unsere Gehälter sind aber höher, als die Gehälter anderer Musiker in Weißrussland“, sagte der Konzertmeister.

Das ist schön und gut, dass sie für weißrussische Verhältnisse (Durchschnittsmonatseinkommen 422 €) gut verdienen und zu der Mittelklasse gehören.
Diese Art Bezahlung kann ich gerne als eine Art Nachwuchsförderung für junge Musiker in Minsk ansehen. Das ist auch sicher eine gute Sache, es gehört allerdings dann zur Kategorie Orchester-Akademie und sollte wirklich nicht als "Festivalorchester" durchgehen, wo anhand eines Probespieles die besten und nicht die günstigsten Personen genommen werden sollten.

Was die PR-Abteilung rund um Frau Ruge in den letzten Tagen in den Zeitungen heraus posaunt hat, ist nur ein weiteres Armutszeugnis für die Festspiele, die bisher - zumindest nach außen - mehr oder weniger erfolgreich- versucht haben, den Schein zu vermitteln, renommierte Festspiele sein.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   22-03-18 23:05

Karl100 schrieb:

> Wenn ich mir vorstelle welchen Affenzoo man aufführen muss um
> für Dinge kleine Zuschüsse des Land Tirol zu bekommen, so kommt
> mir das Grauen wie hier mit Millionen von Steuermitteln
> herumgeworfen wird um die Eitelkeit zweier Möchtegerns zu
> befriedigen.

da geb ich Dir vollkommen recht - und die Kleinen geben das Geld durch Künstlerengagements und Ausgaben indirekt auch wieder zurück - und stecken es nicht ein wie ein Hasel...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   22-03-18 21:26

@Kuhnfan

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck sollte auch schön langsam aus ihrem Winterschlaf erwachen, oder wie erklärt sie, dass für einen Mann der mehrere Kinder mit unterschiedlichen "Angestellten" von ihm hat, kein Anfangsverdacht bezüglich sexueller Zuwendungen besteht?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   22-03-18 21:00

In Österreich beschäftigt man sich momentan mit dem Fall des Dirigenten Gustav Kuhn, der sich mit den Tiroler Festspielen Erl ein erfolgreiches Opernunternehmen auf den eigenen Leib geschneidert hat. Ziel war auch hier die Ganzheitlichkeit, die Kuhn irgendwann im staatlichen und städtischen Opernbetrieb nicht mehr für möglich hielt. Also gründete er nicht nur die Festspiele, sondern gleich auch noch ein zugehöriges Ausbildungsinstitut für junge Sänger und Instrumentalisten in Italien. Dessen leicht grössenwahnsinniger Name Accademia di Montegral will nicht umsonst an den Kreis der Gralsritter in Richard Wagners «Parsifal» erinnern, in dem eine eingeschworene Gemeinschaft sich auf Heilssuche begibt. Keusch wie auf Wagners Gralsburg ist es bei Kuhn freilich kaum zugegangen, wie er selbst angibt.



Hagen schrieb:

> ein interessanter Bericht aus der NZZ. Zum Schluss wird auch
> Kuhn mit Erl erwähnt.
>
> https://www.nzz.ch/feuilleton/das-war-ein-kult-ld.1367983

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 20:58

Ein guter Tag.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sepp 
Datum:   22-03-18 20:54

Lieber Franz Hörl, könntest du bitte in Wien ein gutes Wort für Erl aufbringen, du bist unsere letzte Hoffnung,den Saustall in Erl zu bereinigen,vielleicht hilft dir ja sogar der Herman Gahr.
Es warats dann unsere Helden in Wien !!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   22-03-18 20:39

ein interessanter Bericht aus der NZZ. Zum Schluss wird auch Kuhn mit Erl erwähnt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/das-war-ein-kult-ld.1367983


Das Prinzip des Gurus. Eine tolle Überschrift für einen Absatz



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   22-03-18 20:39

Spesen, Spesen seids gewesen, die ich rief, die Unken, ..... ;-)

dein Beispiel klingt gut, leider ein unbedeutender kleiner Rechenfehler, wir sprechen bei den Gagen nicht von Monatslohn, sondern wie von Artbutfair neulich erwähnt, und belegbar von 1900€ brutto für 2 Monate harte künstlerische Arbeit, von erschwerten Bedingungen abgesehen

Was bisher in der ganzen Diskussion fehlt, ist der übliche Kommentar, ein Künstler hätte ja sein Hobby zum Beruf gemacht, wozu also faire Löhne


>
> Aber vielleicht sehen wir das alles nur zu eng: man könnte ja
> zum Beispiel einem Tiroler Polizisten zukünftig anstatt zB
> Monatsgehalt EUR brutto 2.800,-- (bitte mich nicht
> festzunageln, reine Vermutung, was die mittlere Gehaltshöhe von
> Tiroler PolizistInnen anlangt, aber vielleicht mit Dienstjahren
> und Überstunden nicht unrealistisch) dann nur mehr EUR
> 1.600,-- brutto bezahlen. Für die "Differenz" von EUR 1.200,--
> bekommt er dann einen "Vorbereitung-Werkvertrag" (Trademark
> Tiroler Festspiele Erl), wo er/sie sich verpflichtet, täglich
> privat zu üben: also Schießübungen, Handschellen anlegen,
> Strafmandate schreiben, und ins Röhrl blasen lassen usw ...
>
> Selbst zu versteuern, klarerweise - praktisch: der Dienstgeber
> spart sich gute 30% an Dienstgeberabgaben ..
> Wer da jetzt denkt, das wäre Betrug an der Krankenkassa und/dem
> Finanzamt usw. - selbst schuld ..
> Erl zeigt vor, wie es geht !
>



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   22-03-18 20:26

@Info

> Das Thema Tiroler Festspiele im Parlament (Anfrage)

Endlich mal OppositionspolitikerInnen, die diesen Namen auch wirklich veridenen. Bravo SPÖ. Das ist genau die Arbeit, die man von der Opposition erwartet.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   22-03-18 20:12

@Unkenruferin sie haben sehr gut analysiert und ich freu mich schon auf das Ergebnis
Der Maestro und die Haselnuss schwitzen schon mehr als in der Sauna!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   22-03-18 19:43

offenbar soll ja einiges vertuscht werden.. jetzt wird sich zeigen ob Österreich noch ein Rechtsstaat mit einer unabhängigen Justiz und Steuerbehörden ist. Wenn nicht wird wohl einiges aufzuarbeiten sein! Es müsste sich mal ein Experte für Steuer und Verwaltungsrecht zusammen mit einem Journalisten oder Politikern um die Sache kümmern und öffentlich machen.

Wie kann es zum Beispiel sein, dass die eine Beschäftigungserlaubnis haben? Das widerspicht offensichtlich den Gesetzen. Nur wenn keine inländischen Kräfte für diese Arbeitsplätze zur Verfügung stehen kann überhaupt so lange eine Beschäftigungserlaubnis ausgestellt werde. Oder diese müsste dann auch jedesmal neu beantragt werden wenn die Musiker einreisen. Viele Fragen die nur ein unabhängiger Experte klären kann.

Übrigens zu Punkt 9 der Anfrage an den Bundesminister: ja es trifft zu man ist gleichzeitig selbstständig und in einem Dienstverhältnis (man unterschreibt einen Werkvertrag und Dienstvertrag für ein und dasselbe Projekt) am gleichen Arbeitsplatz zu gleichen Zeit tätig und spielt das gleiche Stück unter einem brüllenden Dr. Maestro!
Und das soll alles in Ordnung sein? Kann gar nicht! Aber die Behörden mit der Milliardenhaselnuss wollen es offensichtlich vertuschen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   22-03-18 17:02

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180322_OTS0181/yildirim-kulturminister-soll-zu-vorwuerfen-um-festspiele-erl-fakten-auf-den-tisch-legen

https://www.unsertirol24.com/2018/03/22/vorwuerfe-gegen-festspiele-erl-spoe-will-aufklaerung/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   22-03-18 16:51

Autor: SI
Datum: 22-03-18 16:28

Unkenru
>
> Haha .. natürlich nicht, der "Vorbereitungs-Werkvertrag" der
> nichtrussischen MusikerInnen ist klarerweise eine glasklare
> Umgehungshandlung, um beim nunmehrigen Dienstvertrag weniger zu
> zahlen und somit Lohnnebenkosten zu sparen - Verkürzung von
> Sozialversicherungsabgaben - legalisiert von den Tiroler
> Behörden.
>

Wenn so eine Vorgehensweise legal sein soll, wäre es also keine vorsätzliche Steuerhinterziehung?
Wenn es nicht von Behörden legalisiert würde, wäre es auch keine Beihilfe zur Steuerhinterziehung bzw. Steuervermeidung?
Wie sehen das die mitlesenden Finanzexperten?

-----

Aber vielleicht sehen wir das alles nur zu eng: man könnte ja zum Beispiel einem Tiroler Polizisten zukünftig anstatt zB Monatsgehalt EUR brutto 2.800,-- (bitte mich nicht festzunageln, reine Vermutung, was die mittlere Gehaltshöhe von Tiroler PolizistInnen anlangt, aber vielleicht mit Dienstjahren und Überstunden nicht unrealistisch) dann nur mehr EUR 1.600,-- brutto bezahlen. Für die "Differenz" von EUR 1.200,-- bekommt er dann einen "Vorbereitung-Werkvertrag" (Trademark Tiroler Festspiele Erl), wo er/sie sich verpflichtet, täglich privat zu üben: also Schießübungen, Handschellen anlegen, Strafmandate schreiben, und ins Röhrl blasen lassen usw ...

Selbst zu versteuern, klarerweise - praktisch: der Dienstgeber spart sich gute 30% an Dienstgeberabgaben ..
Wer da jetzt denkt, das wäre Betrug an der Krankenkassa und/dem Finanzamt usw. - selbst schuld ..
Erl zeigt vor, wie es geht !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   22-03-18 16:38

Und nachdem aller guten Dinge 3 sind ....


Gustav Kuhn, HP Haselsteiner, Landesrätin Palfrada, der gesamte kürzlich zusammengekommene Stiftungsvorstand: haben mehrfach, zuletzt kürzlich erneut, behauptet, die Vorwürfe hinsichtlich arbeitsrechtlicher Missstände wären alle aus der Luft gegriffen. Die Behörden hätten mehrfach geprüft. Es gäbe keine Beanstandungen.
Also das Finanzamt, die Finanzpolizei, die Tiroler Gebietskrankenkasse.

Ich spreche nicht von Lüge, das ist bekanntlich so ein gar böses Wort; aber vielleicht leiden die oben Genannten, also der Intendant Gustav Kuhn, der Mäzen und Stiftungsvorstand HP Haselsteiner, die Kulturlandesrätin Beate Palfrader an extremer Vergesslichkeit, hoffentlich nicht an retrograder Amnesie ?!

Ich darf höflich daran erinnern (auch wenn diese Erinnerung nicht angenehm ist), dass es im Winter 2015 war, genau genommen Ende Dezember 2015 , wo von Erler Verantwortlichen gegenüber den KünstlerInnen offen zugegeben wurde, dass es Nachzahlungen/Strafen in Höhe von vielen hunderttausenden EUR gegeben hatte.

In dieser Zeit wurden auch die (bereits abgeschlossenen !!!) "Künstlerverträge" geändert, also "umgeschrieben" ... haha ... herrlich ... alles in Ordnung. alles geprüft ... ;-)

vermutlich alles "Belastende" schon geschreddert ..

aber, meine Freunde: gute "Forensiker" graben das leicht wieder aus ! es kommt alles ans Tageslicht, Freunde !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   22-03-18 16:28

Unkenru
>
> Haha .. natürlich nicht, der "Vorbereitungs-Werkvertrag" der
> nichtrussischen MusikerInnen ist klarerweise eine glasklare
> Umgehungshandlung, um beim nunmehrigen Dienstvertrag weniger zu
> zahlen und somit Lohnnebenkosten zu sparen - Verkürzung von
> Sozialversicherungsabgaben - legalisiert von den Tiroler
> Behörden.
>

Wenn so eine Vorgehensweise legal sein soll, wäre es also keine vorsätzliche Steuerhinterziehung?
Wenn es nicht von Behörden legalisiert würde, wäre es auch keine Beihilfe zur Steuerhinterziehung bzw. Steuervermeidung?
Wie sehen das die mitlesenden Finanzexperten?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Karl100 
Datum:   22-03-18 16:27

Wenn ich mir vorstelle welchen Affenzoo man aufführen muss um für Dinge kleine Zuschüsse des Land Tirol zu bekommen, so kommt mir das Grauen wie hier mit Millionen von Steuermitteln herumgeworfen wird um die Eitelkeit zweier Möchtegerns zu befriedigen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   22-03-18 16:19

kleines PS:


und ja, die weissrussischen MusikerInnen mögen mehr oder weniger gut ausgebildete, ambitionierte Kräfte sein.
Das will keiner bestreiten, denke ich.

Im Raum steht aber schon, weshalb ein angebliches "Spitzenorchester" für Programme, mögen sie auch heikel und aufwändig sein, monatelang im Vorfeld zuhause üben muss ?! Neben den vielen (vergleichsweise teils überlangen) Proben in Erl. zB für eine Ring-Aufführung. Man bekommt das Wagner Repertoire ja nicht zum ersten Mal in Erl zu hören.

Die russischen Musikerinnen sind angeblich ja seit vielen Jahren dabei ? .. müssen also immer noch monatelang für das Wagner-Repertoire proben ? unter einem anderen/fremden Dirigenten ? das macht künstlerisch überhaupt Sinn ? oder hält sich Gustav Kuhn monatelang in Weissrussland auf ? wohl kaum ..

Alles eher ungewöhnlich, um nicht zu sagen, kaum zu glauben ....


Der Probenplan der Russen eben jetzt in Erl: kein einziger freier Tag, "Probenplan" gibt es nur insoferne, als "Anfangszeiten" der Proben bekannt gegeben wurden - no na ... Ende nicht.

Wenn ich auch richtig verstehe: die Russen stellen gerade einmal die Hälfte des Orchesters, die andere Hälfte - was macht die ? probt die nun NICHT monatelang im Heimatland ?!

Haha .. natürlich nicht, der "Vorbereitungs-Werkvertrag" der nichtrussischen MusikerInnen ist klarerweise eine glasklare Umgehungshandlung, um beim nunmehrigen Dienstvertrag weniger zu zahlen und somit Lohnnebenkosten zu sparen - Verkürzung von Sozialversicherungsabgaben - legalisiert von den Tiroler Behörden.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   22-03-18 16:16

Falls man keinen Nachfolger für die Regie findet, der den Geist von Erl fortführen möchte

https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1882024891815871&id=557078827643824



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Info 
Datum:   22-03-18 16:05

Das Thema Festspiel im Parlament (Anfrage)

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/J/J_00520/imfname_686514.pdf

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   22-03-18 16:01

@ Mann Frau
Datum: 22-03-18 15:13

Anders gefragt. Da ein DBA besteht werden 20 % vom Auftraggeber einbehalten und ans FA überwiesen?
Diese 20 % müssten dann bei diversen Zahlen/Berechnungen berücksichtig werden?

Im Budgetentwurf für das Jahr 2013 stehen z.B. 140.000 - Jahreskosten für das Orchester.
Müsste das nicht entsprechend reduziert werden?

Für Krankenversicherung und Visum werden überhaupt nur 3.000 Euro ausgewiesen.

------

Gilt die 20% Abzugssteuer bei Bestehen des DBA nicht nur für Leistungen, die IN (..) Österreich - von einem ausländischen selbstständigen Künstler - erbracht werden ?

Und: wird da gar kein Unterscheid gemacht, ob es sich um eine DienstnehmerInnenleistung (weisungsgebunden schuldet diese(r)keinen Erfolg, nur die "Arbeitskraft") oder um eine Erbringung/Beibringung eines "Werkes" handelt ?

(zB Jazzband spielt einen Club-Gig für privaten Jazzclub: wie/wann/wo/wieviel sich die Musiker selbst vorbereiten/oder auch nicht, intern sich bezahlen, sich ev. intern bei ihrer GnbR selbst anstellen usw. ist dem Veranstalter/"Auftraggeber" völlig egal, er will den "Erfolg", das "Werk": ein 2,5 ständiges Konzert mit zB Swingmusik)

Die künstlerische Leistung eines weisungsgebundenen Orchestermusikers ist ja nun unzweifelhaft KEINE "Werkerbringung" (Werkvertrag), sondern eine (wenngleich auch) künstlerische Dienstleistung.
Der/die (noch dazu in einen Musiktheaterbetrieb wie Erl eingeordnete) OrchestermusikerIn also kein selbstständiger "WerkvertragspartnerIn", sondern ein DienstnehmerIn. Es gilt hier (bei einer Bühne wie in Erl) generell das TAG (Theaterarbeitsgesetz - früher als "Schauspielergesetz" bekannt).

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007012

Wäre dem nämlich nicht so, wären ja die heimischen Orchesterbetreiber bzw. die Theatererhalter alle komplette Vollidioten, wenn sie die Orchestermusiker fest anstellen würden, obwohl nicht (rechtlich) "notwendig". Oder ?

Was die EUR 3.000 für "Krankenversicherung" (aller fast 40 Russen) anlangt: verlässliche Quellen aus den Reihen der Russen lassen bezweifeln, dass diese entweder in Minsk "normal" sozialversichert sind (Kranken- als auch Pensionsversicherungsanteil) bzw. in Österreich im Falle von Krankheit und/oder Unfall auf österreichische Leistungen (Spital, Ärzte) zurückgreifen können - Vorfälle (es gab offenbar auch Unfälle im Theater ..) vor einigen Jahren haben gezeigt, dass russische MusikerInnen eben NICHT auf ärztliche Hilfeleistung - auf "E-Card-Basis" (oder Gegenseitigkeitsabkommen) zurückgreifen konnten/können, sie mussten privat angeblich mehrere tausend EUR selbst bezahlen ... bei der Mördergage der Russen ja auch kein Problem ..

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 15:13

Anders gefragt. Da ein DBA besteht werden 20 % vom Auftraggeber einbehalten und ans FA überwiesen?
Diese 20 % müssten dann bei diversen Zahlen/Berechnungen berücksichtig werden?

Im Budgetentwurf für das Jahr 2013 stehen z.B. 140.000 - Jahreskosten für das Orchester.
Müsste das nicht entsprechend reduziert werden?

Für Krankenversicherung und Visum werden überhaupt nur 3.000 Euro ausgewiesen.

Alles sehr kompliziert. Kennt sich da wer aus?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   22-03-18 15:06

Er hätte besser gesagt, ich habe unter Maestro Gustav Kuhn gesungen, der vor 33 Jahren den Bonner Intentanten
Claude Riber, Gotthabihnselig, öffentlich geohrfeigt hatte und sich mit Herbert von Karajan verkracht hat.
Weissebescheid ;-)



. „Ich habe Hans Sachs gerade bei den Tiroler Festspielen
> gesungen“, sagt Kupfer-Radecky. „Nie gehört“, sagt der
> Beckmesser, typisch Brite. Der Hinweis „It’s near to Munich“
> ist nicht hilfreich und sollte Gustav Kuhn zu denken geben."
> http://www.tt.com/kultur/kinoundtv/13937675-91/krisen-streiks-und-magie.csp



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   22-03-18 14:49

ergänzend muss man sagen in Paris für eine Vorstellung am 25.3.2018 und Mailand für eine Vorstellung am 5.4.2018 als Einspringer:
"(...) Für eine Wiederaufnahme von Wagners „Die Meistersinger“ ist Hans Sachs krankheitsbedingt ausgefallen, die Zweitbesetzung in Amerika unabkömmlich. Im Besetzungsbüro wird verzweifelt nach einem Sachs gesucht, bis endlich Michael Kupfer-Radecky gefunden wird, der 2015 in Erl überzeugen konnte. Kupfer-Radecky lässt sich Bart und Halskrause anpassen und muss sich vom Beckmesser Fragen zur Qualifikation gefallen lassen. „Ich habe Hans Sachs gerade bei den Tiroler Festspielen gesungen“, sagt Kupfer-Radecky. „Nie gehört“, sagt der Beckmesser, typisch Brite. Der Hinweis „It’s near to Munich“ ist nicht hilfreich und sollte Gustav Kuhn zu denken geben."
http://www.tt.com/kultur/kinoundtv/13937675-91/krisen-streiks-und-magie.csp

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 14:32

https://www.deloittetax.at/2014/02/21/auslandische-kunstler-gagen-und-finanzstrafrechtliche-verantwortung/#.WrOvd4WcHIU

Wo scheint eigentlich die Abzugsteuer auf. Ist die in den 15.000 enthalten. Oder kann uns das jemand erklären.

Das ist echt alles ein wenig verwirrend.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Flachlandtiroler 
Datum:   22-03-18 14:24

Alfredo schreibt "Michael Kupfer und seine "Gattin" gehören zum engsten Kreis Kuhns Lieblinge. Niergendwo anders würde er solche Rollen bekommen."

Das ist so nicht richtig und grenzt an Verleumdung. Man mag von ihm halten, was man will, aber Kupfer hat kürzlich Hans Sachs an der Pariser Oper und an der Mailänder Scala gesungen, Wotan in Sao Paolo, sowie Faninal an der DO Berlin und im Bolschoi-Theater. Viel erlauchter kann eine Liste von Opernhäusern kaum sein, und die Rollen sind ebenfalls wahrlich keine kleinen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   22-03-18 14:14

…falls es nicht bemerkt wurde:
Egbert Tholl, 2, 2013
„(…)Haselsteiner ist 68, Kuhn ist 67, und zusammen sind sie die wunderbarste Kombination aus Geist und Geld, Kunst und Macht, die es seit Ludwig II. und Richard Wagner gab. Sie ist der vorläufige Höhepunkt einer 400 Jahre langen Geschichte.“
https://www.nmz.de/artikel/geist-und-geld-kunst-und-macht
Egbert Tholl, 21. März 2018, 18:52 Uhr
Uns gefällt es hier"
http://www.sueddeutsche.de/kultur/festspielorchester-uns-gefaellt-es-hier-1.3915244

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   22-03-18 13:44

tja so ein kleinen Zirkel gibts ja gar nicht, der könnte ja nur bis zum Ortsausgangsschild von Erl reichen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: zur Info 
Datum:   22-03-18 13:40

(„…) Haselsteiner hat gerade 20 Millionen Euro ausgegeben, damit Erl ein neues Festspielhaus bekommen konnte. Lebte Haselsteiner in München, man könnte leicht auf die Idee kommen, dass München dann schon längst einen neuen Konzertsaal hätte. Aber er kommt aus Wörgl, familiäre Wurzeln hat er auch in Ebbs. Wörgl ist 20 Kilometer von Erl entfernt, Ebbs liegt direkt daneben. Doch der Grund, weshalb Haselsteiner hier sein Geld für die Kultur ausgibt, ist nicht so sehr seine Heimatverwurzelung, sondern Gustav Kuhn. Haselsteiner ist 68, Kuhn ist 67, und zusammen sind sie die wunderbarste Kombination aus Geist und Geld, Kunst und Macht, die es seit Ludwig II. und Richard Wagner gab. Sie ist der vorläufige Höhepunkt einer 400 Jahre langen Geschichte.

(…)
Bei der Eröffnung des neuen Festspielhauses am 26. Dezember 2012 sagt Haselsteiner in seiner Rede, „jeder, der mit Gustav Kuhn in Berührung kommt, ist ein Opfer. Die Menschen tun nach einer Art Spontaninfektion verrückte Dinge und sind dabei auch noch glücklich.“ Haselsteiner erhält bei der staatsaktigen Eröffnung den mit Abstand meisten Applaus, der Erzbischof segnet das Haus, der Bundespräsident Heinz Fischer eröffnet es, aber der Haselsteiner hat es ermöglicht.
Man kennt sich in Tirol. Haselsteiner duzt die Landeshauptmänner, die Wege der Politik in Tirol sind kurz. Und effizient.(…)“
Egbert Tholl, 2, 2013
https://www.nmz.de/artikel/geist-und-geld-kunst-und-macht

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   22-03-18 12:47

@ Alfredo
...
Eine provinzielle Veranstaltung als "international bekanntes Orchester und Festpspiele" zu würdigen, wo tausende Musiker sich für eine 1. Flöte Stelle bewerben ist einfach ein megalomanischer Witz.


ad Megalomanie: Kuhnerls Weltkarriere (Quelle: http://www.tiroler-festspiele.at/geschichte)
"Wie Gustav Kuhn und folglich die Tiroler Festspiele Erl nach Erl kamen…

Alles begann mit den Überlegungen Gustav Kuhns, in den 70er-Jahren einen Ort zu finden, an dem er möglichst zentral in Europa leben und von dort seine Weltkarriere bequem planen und gestalten könne ..."

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 12:26

58 Belarus 5.059 € 422 €

81 Ghana 1.247 € 104 €

https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php

Die (Busch-)Trommler könnten sie doch aus Ghana nehmen. Wäre etwas günstiger.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nachbar 
Datum:   22-03-18 12:23

Das Establishment ist jedenfalls "noch" unbeeindruckt! Beate wird "Superlandesrätin".
Wer kann der kann! Der Subventionsfluss wird also noch lange nicht versiegen und dem gemeinsamen Singen von Kärtnerliedern steht auch nichts im Wege!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Alfredo 
Datum:   22-03-18 12:14

Michael Kupfer und seine "Gattin" gehören zum engsten Kreis Kuhns Lieblinge. Niergendwo anders würde er solche Rollen bekommen. Was innerhalb dieses Kreises passiert kann man nur mit Schrecken ahnen.

Eine provinzielle Veranstaltung als "international bekanntes Orchester und Festpspiele" zu würdigen, wo tausende Musiker sich für eine 1. Flöte Stelle bewerben ist einfach ein megalomanischer Witz.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bariton 
Datum:   22-03-18 11:55

Gustav Plagiator Kuhn lässt unter Angelo di Montegral komponieren, liest man.

Wär nicht der Künstlername "Diabolo di Montegral" passender?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Weidach 
Datum:   22-03-18 11:54

Ich denke hauptsächlich an Kupfer und seine "Frau" Lenka Radecky.
Ich denke, da kommt noch einiges ans Lich ........

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unfrustl 
Datum:   22-03-18 11:52

@Weidach
Kupfer ist nicht der Einzige, der Kuhn verteidigt. Ahnst Du da auch was?

Weidach schrieb:

> Ich frage mich, warum Michael Kupfer den Kuhn so verteidigt.
> Was wird der Kuhn alles über den Kupfi wissen? Ich ahne da
> einiges.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Weidach 
Datum:   22-03-18 11:43

Ich frage mich, warum Michael Kupfer den Kuhn so verteidigt.
Was wird der Kuhn alles über den Kupfi wissen? Ich ahne da einiges.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: K. 
Datum:   22-03-18 11:27

Alfredo schrieb:

> Weiss man überhaupt wieviel die Orchestermusiker von diesen
> monatlichen 15'000 EUR tatsächlich bekommen ?
> Wieveil wird Herr Kuhn bezahlt ? Sind seine Gagen
> verhältnismässig niedriger ?



... und wieviel der Herr Deiko abzwackt von der Summe???

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Alfredo 
Datum:   22-03-18 11:25

Weiss man überhaupt wieviel die Orchestermusiker von diesen monatlichen 15'000 EUR tatsächlich bekommen ?
Wieveil wird Herr Kuhn bezahlt ? Sind seine Gagen verhältnismässig niedriger ?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Otto 
Datum:   22-03-18 10:56

M.W. schrieb:

> Betrifft Brandschutz und anderes:
>
> Eine Sachverhaltsdarstellung ist bereits unterwegs.
>
> M.W.
>
>
>


Sehr gut!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   22-03-18 09:43

Bei Vereinen läuft das anders, da kann man sehr steuerschonend arbeiten.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: M.W. 
Datum:   22-03-18 09:41

Betrifft Brandschutz und anderes:

Eine Sachverhaltsdarstellung ist bereits unterwegs.

M.W.






Nicht Fliegende Holländer schrieb:

> Wenn man als Parsifal/Festival Besucher sicher sein will, dass
> ein Besuch in Erl nicht lebensgefährlich sein kann (nachdem
> die Gerüchte über nicht vorhandenen eisernen Vorhang vorliegen)
> mit welchen Behörden muss man in Kontakt treten?
>
> Ich möchte nur, dass mir die Behörden nach ihrem besten Wissen
> und Gewissen offiziell versichern können, dass alle üblichen
> Sicherheitsvorkehrungen eingehalten sind. Man weiß leider wie
> schnell eine Katastrophe passieren kann (Kaprun, LoveParade,
> etc...).

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 09:40

Nun die umgekehrte Variante: Eine niederländische Ballerina tanzt bei den Salzburger Festspielen. Ihr Honorar wird über eine holländische Künstleragentur abgerechnet. Ist die Gage der Tänzerin in Österreich zu versteuern?
Zwischen Österreich und den Niederlanden gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen. Demnach hat Österreich auf die österreichischen Einkünfte als Auftrittsstaat das Besteuerungsrecht. Ausländische Künstler unterliegen in Österreich einer beschränkten Steuerpflicht. Die Festspiele müssen daher 20Prozent des Honorars einbehalten. Wenn die Künstlerin Aufwendungen nachweist, kann auch nach der sogenannten Nettomethode vorgegangen werden. In diesem Fall sind 35 Prozent an Steuern vom Honorar abzüglich diverser Aufwendungen an das Finanzamt zu bezahlen.
Die Tatsache, dass eine ausländische Agentur zwischengeschaltet ist, der Künstler also in keiner direkten Rechtsbeziehung zum Salzburger Veranstalter steht, ändert an der Besteuerung des Künstlers gar nichts, es bleibt beim sogenannten Künstlerdurchgriff.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/recht/3831871/Kunst-und-Steuer_Wenn-der-Fiskus-antanzt

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   22-03-18 09:38

Wenn man als Parsifal/Festival Besucher sicher sein will, dass ein Besuch in Erl nicht lebensgefährlich sein kann (nachdem die Gerüchte über nicht vorhandenen eisernen Vorhang vorliegen) mit welchen Behörden muss man in Kontakt treten?

Ich möchte nur, dass mir die Behörden nach ihrem besten Wissen und Gewissen offiziell versichern können, dass alle üblichen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten sind. Man weiß leider wie schnell eine Katastrophe passieren kann (Kaprun, LoveParade, etc...).

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 09:34

Tatsächlich antworten sie nun auf alle Fragen bis auf die nach dem konkreten Verdienst. Doch das reichen Deiko und Ruge nach: Jeden Monat bekommt demnach das Orchester nach Minsk 15 000 Euro überwiesen; die Musiker seien durchgängig sozial- und krankenversichert. Das entspricht in etwa dem Durchschnittgehalt in Minsk, das laut Deiko bei 400 Euro im Monat liegt. Sind die Musiker in Erl, wo sie aufgeteilt auf vier Aufenthalte insgesamt etwa vier Monate im Jahr verbringen, erhalten sie zusätzlich ein Tagegeld zwischen 50 und 70 Euro. Rechnet man das alles zusammen, kommt man auf ein Gehalt, dass man zwar nicht mit dem der Musiker eines der Münchner A-Orchester vergleichen kann, das aber deutlich über dem liegt, was die Musiker in Minsk verdienen könnten.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/festspielorchester-uns-gefaellt-es-hier-1.3915244
-----------------

Was wir nicht ganz verstehen. Monatlich 12 x 15.000 Euro?

Wäre das dann nicht ein dauerhaftes Dienstverhältnis, das laut ÖGB 14 x mal Jahr mit ca. 2.400 Euro zu begleichen wäre?

Da käme man bei 40 Musikern auf ca. 1.344.000 Euro.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   22-03-18 09:32

In Minsk hört man ja regelmäßig BR 2 (dort sprechen und verstehen alle Deutsch bzw. Bayrisch), das ist überhaupt der wichtigste Sender dort, und wenn da im Radio so'n Quatsch behauptet wird, dann fährt man schnell mal in Rage die 1.600 km nach Erl, um deutlich zu machen, wo der Bartl den Most herholt ...

Welch armselige Komödie, und der Berichterstatter der "Süddeutschen" fällt voll darauf hinein!Irgendwo schrieb:

> Vladimir Daiko als unabhängiger Dolmetscher mit "unabhängigen"
> Zeugen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Irgendwo 
Datum:   22-03-18 08:15

Vladimir Daiko als unabhängiger Dolmetscher mit "unabhängigen" Zeugen... Das Orchester wird übrigens fast nur mit Osteuropäern und Italienern aufgestockt die teils noch weniger als die Minsker bekommen! http://www.sueddeutsche.de/kultur/festspielorchester-uns-gefaellt-es-hier-1.3915244

 
 Re: Wegen Haselsteiner
Autor: ... 
Datum:   22-03-18 06:52

Gestern war im "OVB" der Lokalzeitung (Anhängsel der ISA Mediengruppe, Merkur und Co) jenseits des Inns auf der Titelseite einen sehr einseitigen Bericht der Redakteurin Gruber aus O.. dorf über die Minsker Musiker in Erl




Anm. Webmaster:

Wie kann man nur so dreist lügen?

Hier ein (schlechtes) Bild vom Artikel: http://www.dietiwag.at/img2/oberbayerisches_volksblatt.JPG

 
 Wegen Haselsteiner
Autor: sehr naiv 
Datum:   22-03-18 01:07


Gibt’s noch Fragen?

JA, liegen eigentlich auch anonyme Hinweis darauf vor, dass sich Haselsteiner regelmäßig vor Abflug seines Hubschraubers vom Dach des Festspielhauses (...vom Webmaster gelöscht, bitte um Verständnis) trau dem dekadenten Ekel nämlich vieles, nein, alles zu!!

p.s.: Die Festspiele Erl sind zum Kotzen provinziell und unsympathisch, was für ein Unterschied zu Bregenz!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   22-03-18 00:21

Aber es darum , dass so viele Leute dahin gehen die keine Ahnung haben und dafür auch noch 70-150€ bezahlen und damit das ganze System ùberhaupt erst möglich machen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   22-03-18 00:04

Es geht doch nicht darum, ob das die Spitzenmusiker sind, die sich die Gage aussuchen können.

Es geht schlicht darum, dass sie wie alle andere vernünftig bezahlt werden. Und das sollte laut ÖGB rund 2.400 Euro Brutto sein.

Der Grund, warum sie geholt werden ist doch klar - sie sind günstiger als andere. Oder im Kollektiv.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Aber ob das alles rechtens ist - das wird man sehen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: nebenbei 
Datum:   22-03-18 00:02

Und die grüne Felipe sitzt auch immer warm an der Seite der Haselnüsse.
Missbrauch kann man ja durchaus differenziert sehen.
Also in dem Sinn, daß manche sich eben weiter hinauslehnen dürfen.
Und andere aber nicht im heiligen Lande.
Wenn man im direktesten Sinne von den Urvätern abstammt.

Na dann vollen grünen Kunstgenuss an den Geknechteten

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 23:37

Man kann ja mal die Namen der Minsker Musiker googeln, bzw bei Facebook suchen , da wird man sehen das die im besten Fall von Konservatorium dort kommen..

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   21-03-18 23:35

@aus der ferne

das hält aber Palfrader und Schmid nicht davon ab noch mehr Steuergeld nach Erl zu pumpen, Hauptsache, es können sich wieder ein paar wichtig machen aber wie man hört sind einige Dozenten schon abgesprungen.

https://www.youtube.com/watch?v=tiNN0HpZrvo

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 23:21

Eine Orchesterakademie in Erl ist das Lächerlichste der Welt. Da soll also ein Studentenorchester Studenten ausbilden die dafür auch noch auf eigene Kosten anreisen sollen, einfach unglaublich...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 23:03


Lesenswert!

http://blogs.nmz.de/badblog/2018/03/01/erl-die-neue-orchesterakademie-junge-musiker-nun-zum-nulltarif/


Kleiner Auszug: „Das Akademieorchester besteht hauptsächlich aus jungen hochtalentierten Musikern, denen erfahrene Musiker des Festspielorchesters als Profis zur Seite stehen.“

Und am Ende sollen eben doch wieder Substituten herauskommen: „Bei entsprechender Eignung kann der Weg auch ins international renommierte Festspielorchester führen.“ Also vom Nulltarif-Orchesterakademisten kann ein Aufstieg in das um Mindestlöhne kurvende Festivalorchester erfolgen, vom Regen in die Traufe.“



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 22:55

Das Festspielhaus ist eindeutig ein Theater bzw. Opernhaus. Das sieht man schon an der Hinterbühne und am Orchestergraben. Da ist zwingend ein eiserner Vorhang vorgeschrieben! Das geht bei der Architektur aber gar nicht. Dach ist dafür zu flach, da der aus einem Stück sein muss. Wer weißt was da wieder für Bestechungen an Beamte gegangen sin, falls es überhaupt Genehmigungen dafür gibt. Daher ist das ein echtes Sicherheitsrisiko für die Zuschauer und Musiker. Eigentlich müsste das Haus sofort geschlossen werden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 22:46


Wozu teure Ausschreibungen in den internationalen Musikerzeitschriften, wenn doch laut Prof.DDDr. Kuhn die besten Musiker von überall mitspielen wollen.





Lügen, Lügen, Lügen schrieb:

> Ich habe das weiter unten schon geschrieben.
> Diese Ausschreibung hat es nie gegeben.
> Erstunken und erlogen, wie vieles, was aus Gustavs Mund kommt.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   21-03-18 22:45

Dieser Thread ist spitzenmäßig (auch im Niveau) und erreicht bald die "Tödel Platter"-Marke! So viel Interesse für Kuhn + die skandalösen Zustände im Millionengrab Erl, wer hätte sich das gedacht?

Zur Erinnerung: Am Aschermittwoch glaubte der Haselsteiner noch: "In drei Tagen wird keiner mehr darüber reden ..."

Bald schon monierte er, dass da irgendwelche Leute "geifernd mit dem Messer" herumstünden, um den dicken Kuhn zu "kastrieren"...

Wuaaaah! ... Wen schüttelt's nicht bei dieser Vorstellung!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Lügen, Lügen, Lügen 
Datum:   21-03-18 22:39

Ich habe das weiter unten schon geschrieben.
Diese Ausschreibung hat es nie gegeben.
Erstunken und erlogen, wie vieles, was aus Gustavs Mund kommt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 22:39

> Nicht einmal die Häuser führen einen Dialog, denn technisch
> seinen beide desolat.
>


Keiner der am Wettbewerb teilnehmenden Architekten erspürte den innersten Kern solch visionärer Aufgabenstellung. Sinnbild eines perfekten Baukörpers ist einzig der Elfenbeinturm, erwachsen aus dem grünen Venushügel Tirols, ein ElfenPEINturm, Symbol männlichster Präpotenz.
Mander‘sisch Zeit, Purlepaus und Weckauf werden aus dem Schlaf erwachen und Siegfrieds Ruf übertönen!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Achtelnote 
Datum:   21-03-18 22:30

Köstlich! Diesen Beitrag von 2003 muss man auf die Zunge zergehen lassen.
270 Bewerbungen auf die Stelle der 2. Flöte! und der Minsker hat sich durchgesetzt ;) Ich sehe der spielt immer noch. Bravo!
Manchmal nimmt der lieber alter Gustav den Mund etwas zu voll.

https://derstandard.at/1357294/Der-Erl-Koenig-faehrt-Motorrad

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   21-03-18 22:20

@blauneindanke
Habe ich was vergessen:

Ja:
Ein Publikum das vorgestern ganz offiziell erfahren durfte, dass das Orchester, das es für sehr teure Karten zu hören bekommt, ein unterbezahltes, studentisches Orchester aus Weißrussland im Durchschnittsalter um die 24 Jahre ist (damit ist erneut jeglicher Vergleich mit Bayreuth völlig absurd).

Ein Publikum, das seit heute erfährt, dass ein Besuch im Festspielhaus unter Umständen sogar lebensgefährlich sein könnte, da die Sicherheitsvorkehrungen, die man sogar schon in der Monarchie eingeführt hat, (eiserner Vorhang) dort nicht vorhanden sein sollen.


Ergänzung: Die PR-Abteilung würde wahrscheinlich sagen, wir sind kein Opernhaus sondern ein Konzertsaal, deshalb müssen wir diese Bestimmungen nicht einhalten, aber in einem Konzertsaal gibt es vieles nicht, was es in Erl bei den Vorstellungen gibt, wie z.B. offenes Feuer. (Beim 24 Stunden Ring sind um 3 Uhr in der Früh mehrere Leute mit Fackeln (offenem Feuer) durchs Publikum spaziert) also nichts für schläfrige Statisten.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 22:01

Wer übernimmt die Rolle der Witwe? Muss uns der Maestro in Erl leid tun? Es scheint, als ob der Stern untergeht ohne Resonanz.

Nicht einmal die Häuser führen einen Dialog, denn technisch seinen beide desolat.

So ein Theater auch. Skurril? Mag sein.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   21-03-18 22:00

@blauneindanke sie haben zum Schluss vergessen zu fragen „wann hat diese Schweinerei ein Ende“
Die Haselnuss und das Gscherl müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Interessant wäre dem Grünen Bello seine Meinung!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 21:58

Kunst und Privatleben waren bei Wagner immer aufs Engste miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die Nachwelt nicht nur seine weiblichen Bühnenfiguren, sondern auch die realen Frauen in seinem Leben als aufopfernde Dienerinnen des Mannes sieht. Dem Maestro zuliebe, so vermutet man, hätten sie ihre eigenen Bedürfnisse zurückgestellt. Auf einem Symposion der Staatsoper Berlin zeigten Wagner-Experten jetzt allerdings auch ganz andere Facetten auf.

Cosima, Herrin auf dem Grünen Hügel

Hilmes beschreibt Wagners zweite Ehefrau als herrische, kühle Person, die etwa von ihm verschenkte Manuskripte unerbittlich von den Besitzern wieder zurückforderte. Beatrix Borchardt, die als Professorin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg lehrt, vergleicht Cosima mit Clara Schumann: "Beide haben sich ein eigenes Profil in der Öffentlichkeit geschaffen und deutlich gemacht, welchen Anteil sie am Werk ihres Mannes hatten", führt sie aus.
Nach Richard Wagners Tod 1883 übernahm Cosima bis 1906 die Festspielleitung auf dem Grünen Hügel und machte Bayreuth zum Anziehungspunkt für die bessere Gesellschaft. Wagner hatte kein Testament und keinerlei Vorgaben für die Zukunft der Festspiele hinterlassen.
Seine Witwe entwickelte das Experiment zu einer Institution weiter und legte zugleich den Grundstein für den Wagner-Kult, indem sie ihr Leben gänzlich in den Dienst seines musikalischen Werkes stellte. Machtbewusst und zum selbstständigen Handeln fähig opferte Cosima in letzter Konsequenz doch eine eigene Identität, um das öffentliche Andenken an ein Schöpfergenie zu bewahren.

http://www.dw.com/de/wagner-und-das-zarte-geschlecht/a-16277722

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Alfredo 
Datum:   21-03-18 21:53

Kuhn hat sich aus mehreren Jobs ausgebrüllt und war seit langem nicht mehr auf der A-Liste als die Festspielen in Erl gegründet worden sind. Ihn als ein international angesehener Dirigent zu betrachten ist einfach lächerlich alleine wenn man sich seine Probenarbeit anschaut. Sein tyroler Imperium ist nur die Stätte eines perversen Machtmissbrauchs.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 21:50

Zur Villa Wahnfried: es hat wohl nur zur klerikalen Absteige gereicht ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: blauneindanke 
Datum:   21-03-18 21:48

Bevor ich den Überblick verliere versuche ich eine Zusammenfassung dieses Erlergschwerls zu machen.

Was haben wir alles:

Einen Haselsteiner, Besitzer eines Tarnkappenbombers der vollständig vom Steuerzahler finanziert wurde und dafür den höchsten Tiroler Orden bekommen hat.
Einen Maestro (Friseur), Dirigent der gerne laut schreit und mit seinen beiden Taktstöcken herumfuchtelt und mit 7 Frauen 8 Kinder zeugte. Er hat gerne blonde große Frauen um sich und schreibt gerne von Anderen ab.
Ein Krisenmanagement, ein paar Verwegene versuchen zu retten was nicht zu retten ist. Luft bekommen sie nur noch mit Strohhalmen an die sie sich klammern.
Mehrere Musiker, die mehr verdienen wie Musiker in Minsk, die meinen gut behandelt zu werden und froh sind hier zu sein.
Mehrere Musiker, die mit den Zuständen nicht zufrieden sind und hier zum Teil kräftig posten.
Mehrere Musikerinnen, die bereit sind für Karriere so manches in Kauf zu nehmen.
Mehrere Musikerinnen, die nicht (mehr) bereit sind für Karriere so manches in Kauf zu nehmen.
PolitikerInnen, die meinen, dass alles in Ordnung ist und diese Zustände die Normalität darstellen.
Viele Steuerzahler, die ungefragt diese Zustände finanzieren dürfen.
Einen Markus Wilhelm, der in dieser Eiterbeule rumstochert.
Eine Presse, die brav die vorgegebenen Texte abschreibt.
Eine Justiz, die noch gar nicht weiß was da alles auf sie zukommt.
Eine Wohnung im Gebäude der Kirche, wozu die dient weiß keiner so genau, es gibt nur Gerüchte.
Zu guter Letzt ein Festspielhaus, welches nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und sofort der Betrieb eingestellt werden müsste.

Habe ich was vergessen?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 21:30

Auf alle Fälle ist er nervös. Kein Wunder.

Gibt es etwas, das bei diesen Festspielen nicht ein Problem darstellt?

Der Wahnsinn des R. Wagner macht halt in Bayreuth nicht halt .... Cosima gibt es halt für viele nicht.

Das mag schade sein, aber selbst ganz Große sind an ihrer (unbefriedigten) Libido gescheitert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: A. Loch 
Datum:   21-03-18 21:18




Der ist ein kranker Idiot !!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 21:02

@ Autor: webmaster 


---> Autor: Mann Frau
---> Datum: 21-03-18 20:53

Zusatzinfo:
Verwenden Sie unseren Namen gerne weiter, unsere Toleranz überwiegt Ihre Intoleranz.
---------------------------------------

Könnt ihr diesen Namestroll bitte löschen. Er schreibt bereits in anderen Threat mit diesem Namen.
Scheint ein aufgebrachter Kuhn / Haselsteiner Jünger zu sein.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 20:56

@ Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 20:53
-------------

Können sie uns sagen, ob die 2.400 Bruttolohn den der ÖGB ansetzt gerechtfertigt wäre?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   21-03-18 20:53

xxx


 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 20:51

@ Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 19:44
---------

Danke dass sie unseren Namen hier verwenden. Wir sind da eher tolerant.

Können sie uns sagen, ob das ganze der Bundesrechnungshof prüfen sollte?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 19:44

Man muss nicht jeden Prozess gewinnen, es genügt, wenn die Sache publik gemacht wurde, dank M.W.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 19:29

Proben, Stimmproben (Register), Üben und kollektives Üben sind unterschiedliche Themen.
Der Vergleich mit Bayreuth wird ja seitens Erl immer wieder angesprochen und dass in Erl nur die Besten spielen.

Durchspiel- bzw. Durchlaufproben sind in der Schlussphase vor der Premiere üblich, damit komplexe Zusammenhänge vor allem zwischen Orchester und Szenerie sitzen. Mehrere aufeinanderfolgende Durchspielproben sind im professionellen Betrieb unüblich, im Amateurbereich hingegen schon. Diese dienen dem Dirigenten um eigene Unsicherheiten abzubauen.



aus der Ferne schrieb:

> zur Frage: die Minsker proben das Programm schon 3 Monate
> vorher in Minsk (soviel zur Professionalität der Musiker). Und
> in Erl sind dann nochmal 4 x soviel Proben wie in einem Profi
> Orchester. Da muss es ja in der Aufführung halbwegs gehen. Aber
> gegen Bayreuth ein Jugendorchester und überhaupt nicht
> vergleichbar. Das Orchester besteht zu 60% aus weiteren
> Musikern zum größten Teil aus dem Ostblock und Italien.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Karl100 
Datum:   21-03-18 19:21

Schau, schau heute wurde der Beitrag über die Sache Erl bei "ART BUT FAIR" im Facebook rund um die ganze Welt verteilt. Dank unseres Markus W. ...... Wunderbar!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 19:13

Der Kuhn ist auf diese Musiker angewiesen, weil richtige Profis gar nicht mehr mit ihm spielen würden, wegen seines Verhaltens und seiner Probenarbeit.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 19:03

zur Frage: die Minsker proben das Programm schon 3 Monate vorher in Minsk (soviel zur Professionalität der Musiker). Und in Erl sind dann nochmal 4 x soviel Proben wie in einem Profi Orchester. Da muss es ja in der Aufführung halbwegs gehen. Aber gegen Bayreuth ein Jugendorchester und überhaupt nicht vergleichbar. Das Orchester besteht zu 60% aus weiteren Musikern zum größten Teil aus dem Ostblock und Italien.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 18:28

Statt der Wohnung der Diözese könnte man wohl bereits 2 Musiker anstellen. Habe den Preis nicht mehr im Kopf, was die Wohnung im Monat kostet.

Was ich mich frage - wer hat dort gewohnt?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   21-03-18 18:18

Interessant, wie Bayreuth subventioniert wird...

https://www.stern.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele--warum-angie-auf-der-holzbank-sitzt-3538028.html

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 18:04

Unsereins ist das schon klar, aber „psychopathologisch“ betrachtet, gibt es bisher noch zu viele, die sich unfreiwillig für dumm verkaufen lassen, unabhängig ihres individuellen politischen und gesellschaftlichen Status.

Und wie schon gestern erwähnt, der Vergleich mit Bayreuth hinkt mehr als gewaltig, in Bayreuth werden die besten Musiker aus den absoluten Spitzenorchestern aus Deutschland berufen, bei standesgemäßer Bezahlung, viele davon sind ausgezeichnete Professoren

https://www.bayreuther-festspiele.de/mitwirkende/festspielorchester/



die Geierwally schrieb:

> @ SI & Hagen
>
> Klartext. Was ich mit der Auflistung der
> PARSIFAL-Orchesterbesetzung eigentlich sagen wollte:
> Die jüngst als rundum zufriedene Prokuhnisten vorgeführten
> Minsker Musiker & Musikerinnen sind eine Minderheit!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 17:58

@ Autor: die Geierwally 
Datum:   21-03-18 17:44


Die Minderheit kommt aber von sehr weit her?!

Wenn sie sich so gut auskennen - wieviel Tage proben denn die Musiker/Innen aus Minsk und haben Spieltage?
Kann das jemand sagen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   21-03-18 17:49

Zwei Hochstapler, von denen einer den vorgeschwindelten Titel bereits abgegeben hat:

https://diepresse.com/home/kultur/medien/573888/Adrian-Hollaender-ohne-Professorentitel-

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   21-03-18 17:47

@Unkenruferin: gratulation zum 2000er

2000 Erregungen in 5 Wochen und wo bleibt die Politik?
Wo bleibt die Transparenz, wo bleibt die unabhängige Ombudsfrau, wo bleibt die Razzia der Finanzpolizei?

Wenn ich einmal meinen Kamin nicht kehren lasse, werd ich mit Gefängnis bedroht.
Dieser Sauhaufen darf ungehindert weiter vor sich hinmodern.

Zum Kotzen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: die Geierwally 
Datum:   21-03-18 17:44

@ SI & Hagen

Klartext. Was ich mit der Auflistung der PARSIFAL-Orchesterbesetzung eigentlich sagen wollte:
Die jüngst als rundum zufriedene Prokuhnisten vorgeführten Minsker Musiker & Musikerinnen sind eine Minderheit!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unkenruferin 
Datum:   21-03-18 17:36

Wer kennt den Unterschied zwischen Maestro Kuhn und dem Sohn des ehemaligen Staatsoperndirektors Ioan Hollaender, Adrian Hollaender ?!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   21-03-18 17:29

@ Geierwally

im tiefen Blech (Posaunen und Tuben) sind in der Besetzungsliste von letztem Winter, viele italienische Namen zu entdecken. Während der Wirtschaftskrise wurden zahlreiche Orchester zugemacht. Also, auch billig zu haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 17:28

kein Problem, jeder will in Erl spielen hieß es in diversen Interviews des Maestro

Für die Gage spielt jeder, sogar ohne Spesenersatz



die Geierwally schrieb:

> http://tirol.orf.at/news/stories/2902042/
>
> Also, wenn ich mir die paar Manderln und Weiberln auf dem
> Pressefoto durchzähle, dann frag ich mich schon, wie der gute
> Maestro Kuhn mit so wenigen Minsker Musikern und Musikerinnen
> den PARSIFAL aufführen will ?
> Ein Blick in Wagners Partitur zeigt nämlich, daß hier ein
> Riesen-Orchester vonnöten ist !
>
> Holzbläser: 3 Flöten, 3 Oboen, 1 Englischhorn, 3 Klarinetten, 1
> Baßklarinette, 3 Fagotte und 1 Kontrafagott
>
> Blechbläser: 4 Hörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Baßtuba
>
> Schlagwerk: 2 Paar Pauken
>
> 2 Harfen
>
> Streicher: 16 Erste Geigen, 16 Zweite Geigen, 12 Bratschen, 12
> Violoncelli, 8 Kontrabässe
>
> dazu auf der Bühne: 2 Trompeten, 4 - 6 Posaunen, 1 Rührtrommel
> und diverse Erste Geigen
>
> Die knapp 40 Minsker packen das doch NIE, selbst wenn Platter
> und Töchterle als Substi (mit) tuten !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: die Geierwally 
Datum:   21-03-18 17:14

http://tirol.orf.at/news/stories/2902042/

Also, wenn ich mir die paar Manderln und Weiberln auf dem Pressefoto durchzähle, dann frag ich mich schon, wie der gute Maestro Kuhn mit so wenigen Minsker Musikern und Musikerinnen den PARSIFAL aufführen will ?
Ein Blick in Wagners Partitur zeigt nämlich, daß hier ein Riesen-Orchester vonnöten ist !

Holzbläser: 3 Flöten, 3 Oboen, 1 Englischhorn, 3 Klarinetten, 1 Baßklarinette, 3 Fagotte und 1 Kontrafagott

Blechbläser: 4 Hörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Baßtuba

Schlagwerk: 2 Paar Pauken

2 Harfen

Streicher: 16 Erste Geigen, 16 Zweite Geigen, 12 Bratschen, 12 Violoncelli, 8 Kontrabässe

dazu auf der Bühne: 2 Trompeten, 4 - 6 Posaunen, 1 Rührtrommel und diverse Erste Geigen

Die knapp 40 Minsker packen das doch NIE, selbst wenn Platter und Töchterle als Substi (mit) tuten !

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 16:57

Soweit bekannt war das Land Tirol 52% zuständig. Damals.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 16:55

Der Schwellenwert für die Vergabe von Bauaufträgen wurde von € 5.225.000,-- auf € 5.548.000,-- angehoben.

Die lediglich national anwendbare Schwellenwerteverordnung 2012 wurde von der Bundesregierung verlängert und gilt weiterhin im heurigen Jahr. Sie ermöglicht z.B. für Aufträge im Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich bis zu einem Auftragswert in Höhe von € 100.000,-- eine Direktvergabe. Das gilt auch für die Direktvergabe von Werbe- und Kommunikationsdienstleistungen.
Wir haben die ab 1.1.2018 geltenden Schwellenwerte in nachfolgender Tabelle übersichtlich zusammengefasst.

* Öffentliche Auftraggeber sind:
der Bund, die Länder, die Gemeinden und Gemeindeverbände,
Einrichtungen, die zu dem besonderen Zweck gegründet wurden, im Allgemeininteresse liegende Aufgaben zu erfüllen, die nicht gewerblicher Art sind, und
überwiegend von öffentlichen Auftraggebern oder anderen öffentlichen Einrichtungen finanziert werden, oder die hinsichtlich ihrer Leitung der Aufsicht durch letztere unterliegen.

https://www.wko.at/branchen/information-consulting/werbung-marktkommunikation/Neue_Schwellenwerte-Verordnung_2013_unterstuetzt_regionale.html

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   21-03-18 16:46

Die an profanen Einzelheiten mehr Interesse bestehen dürfte als an der Realisierung größerer Zusammenhänge:
Pressekonferenz: die nichtrussischen Orchestermusikerinnen, also die leichte Mehrheit des Festivalorchesters, wurden von der heiteren Propagandaveranstaltung weder informiert noch wurden sie zur Teilnahme eingeladen.
Nicht überraschend. Ja, und sie werden auch fast annähernd gleich bezahlt. Gleich miserabel.
Dr. Haselsteiner und Dr. Kuhn sind gerechte Männer: behandeln alle gleich - schlecht:

Weißrussen und Nichtrussen,
Künstlerinnen und Künstler,
.... ......



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselschwein 
Datum:   21-03-18 16:44

Aber wehe Dir, Du läßt beim Billa eine Zahnpasta mitgehn!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dealer 
Datum:   21-03-18 16:44

Nachbar schrieb:

> Es geht hier offensichtlich um Ausbeutung, Tyrannei,
> Machtmissbrauchs, moderner Slaverei, Plagiatsvorwürfen und
> erschlichenen Titeln, dem Verdacht auf Lohndumping, auf
> Lohnwucher, Scheinselbstständigkeit, Abgabenhinterziehung, auf
> Verstoß gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz,
> Arbeitsverfassungsgesetz, Arbeitszeitgesetz,
> Arbeitsruhezeitgesetz, Urlaubsgesetz, auf Umgehung des
> Dienstvertrages, Aushebelung des Urheberrechtsgesetzes,
> angeblichen sexuellen Übergriffen, Verdacht auf Korruption und
> Parteienfinanzierung bis zum Millionenbau ohne entsprechende
> Ausschreibungen.
>
> Alle Verantwortlichen stecken anscheinend wieder einmal den
> Kopf in den Sand und die Tiroler Medien schreiben vorgefertigte
> Pressetext einfach ab und heißen dies alles für in Ordnung.
>
> Es lebe das Establishment!


Wenn so viele kriminell verdächtige Handlungen, Unterlassungen, usw. auch noch über einen so langen Zeitraum zusammenfallen, müsste es dann nicht über den Verdacht von purer Korruption schon lange darüber hinausgehen? Handelt es sich hier dann nicht mindestens um den Verdacht einer krimimellen Organisation, oder gar schon um eine Staatsaffäre?
Könnte das auch mit den "BVT-Ermittlungen" in einem Zusammenahng stehen, wo solche Daten nun auch noch gelöscht hätten werden sollen und man sich fragt, warum gerichtsanhängige Daten überhaupt gelöscht werden dürfen, müssen, sollen? (Nicht einmal die hochbrisanten "Kennedy-Akten" wurden angeblich je gelöscht und zwischenzeitlich von Herrn Trump zumindest teilweise zur öffentlichen Einsicht auch noch freigegeben)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nachbar 
Datum:   21-03-18 16:24

Es geht hier offensichtlich um Ausbeutung, Tyrannei, Machtmissbrauchs, moderner Slaverei, Plagiatsvorwürfen und erschlichenen Titeln, dem Verdacht auf Lohndumping, auf Lohnwucher, Scheinselbstständigkeit, Abgabenhinterziehung, auf Verstoß gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz, Arbeitsverfassungsgesetz, Arbeitszeitgesetz, Arbeitsruhezeitgesetz, Urlaubsgesetz, auf Umgehung des Dienstvertrages, Aushebelung des Urheberrechtsgesetzes, angeblichen sexuellen Übergriffen, Verdacht auf Korruption und Parteienfinanzierung bis zum Millionenbau ohne entsprechende Ausschreibungen.

Alle Verantwortlichen stecken anscheinend wieder einmal den Kopf in den Sand und die Tiroler Medien schreiben vorgefertigte Pressetext einfach ab und heißen dies alles für in Ordnung.

Es lebe das Establishment!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   21-03-18 16:14

Man braucht nicht gerade Joe Navarro zu sein, um die Körpersprache der vorgeführten Minsker deuten zu können.
Desjenigen, der redete, derjenigen, die schwiegen.
Angst.
Nicht grundlos.
Sich namentlich zuletzt geoutete KritikerInnen aus dem Orchester:
bereits eliminiert. Geschichte.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: brass 
Datum:   21-03-18 15:02

Ich hatte gemeint, der Dackel freut sich und wird das für ihn beste machen aus der Wurst.
Hier ist auch der Kontrast zum Land: man feuert mein Geld für Erl hinaus und schert sich einen Dreck um Sozialbetrug oder Machenschaften, die demselben in letzter Konsequenz gleichzuhalten sind. Man zeigt null Engagement, etwas schönes aufzurichten oder etwas, das man für schön gehalten hat, wieder ins Lot zu bringen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 14:17

Ähnlichen Geruch



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   21-03-18 14:15


> Wenn ein Dackel auf meine Wurst aufpasst, habe ich wenigstens
> das Gefühl, er macht etwas sinnvolles und schönes damit.

das Endergebnis dürfte einen Geruch haben ;-)



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: brass 
Datum:   21-03-18 14:08

Es ist unheimlich ärgerlich, dass das Land Subventionen hinausschießt, ohne Kontrolle, ohne den ausdrücklichen Wunsch nach einer entsprechenden Ordnung, nicht einmal angesichts des Disasters, nach Wochen.

So geht das Land mit meinem Geld um.
Wenn ein Dackel auf meine Wurst aufpasst, habe ich wenigstens das Gefühl, er macht etwas sinnvolles und schönes damit.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 13:49

Die Förderungen von Land und Bund (Verdoppelung?) wurden wohl auch deshalb beschlossen, da das System nicht weiter geführt werden konnte.

Wird der Herr Kuhn auch als künstlerischer Leiter abgesetzt werden?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 13:32

Es wird einfach eine Gehaltsstaffel angegeben werden. Somit natürlich nicht die alten Gehälter .......
Neue Verträge werden dann damit gestaltet, wenn sie nicht bereits derart gestaltet sind .......
Transparenz ist immer gut - aber es wird wohl nicht die ganze Wahrheit sein ......

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wattens 
Datum:   21-03-18 13:28

Wie sollen denn die Erl-Knechte reden, wenn sie ihren Verträgen Verschwiegenheitspflichten eingegangen sind, hä?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   21-03-18 13:28

Wird wohl eine Abnahme geben - z.B.:

https://www.tuv.at/loesungen/infrastructure-transportation/buehnentechnik/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Joe 
Datum:   21-03-18 13:24

Das Land wird die Gagen der Erler Lohnsklaven nie, nie, nie veröffentlichen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 12:46

der link funktioniert irgendwie nicht, hier nochmal ansonsten unter wikipedia eiserner Vorhang Theater suchen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eiserner_Vorhang_(Theater)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 12:32

also der eiserne Vorhang ist in Österreich für Theater gesetzlich vorgeschrieben. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eiserner_Vorhang_(Theater) Das war es dann möglicherweise für die Trauerspiele.. M.W. übernehmen sie...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Irgendjemand 
Datum:   21-03-18 11:48

Das große Vorbild der kleinen Schlaumeier in Erl:

https://youtu.be/cy-9iciNF1A?t=543

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: T.T. Leser ORF Seher 
Datum:   21-03-18 11:33


T. T. " Gagen noch nicht online "

Wenn man wirklich den Vorwürfen gegen Kuhn entgegentreten will, warum muss man dann vorher Vergleiche ziehen mit ähnlichen Kulturveranstaltern ?
Es würde genügen, die Gagenordnung bekannt zu machen PUNKT

Es stinkt zum Himmel !

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 11:15

das gleiche Problem mit dem Brandschutz dürfte doch auch in dem alten Passionsspielhaus bestehen oder? Gibt es da einen eisernen Vorhang?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unfrustl 
Datum:   21-03-18 09:53

Am grünen Hügelhat man es auch geschafft den "Eisernen"nachzurüsten. Und zwar 1914. Vielleicht war das der Grund keinen einzubauen, um es dem Vorbild gleichtun zu können?

https://www.bayreuther-festspiele.de/festspiele/festspielhaus/

aus der Ferne schrieb:

> Als Ergänzung noch, ich glaube da kann man auch keinen Eisernen
> Vorhang nachrüsten denn dafür müsste wohl mehr Platz im Dach
> sein... Das würde ja heißen Haus zu, keine ausreichenden
> Einnahmen mehr.. Trauerspiele beendet!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:51

no na?!?
und eine (nicht besoffene) brandwache müsste auch vor ort sein.
einfach mal beim inspektor andreas kronthaler oder dem helmut pipp anrufen.
tel hier: http://www.bfv-kufstein.at/Freiwillige_Feuerwehr_Erl

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 09:48

Das gilt ja in jedem Fall auch ohne Feuer auf der Bühne...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:43

genau das heißt es?!? oder der dicke muss auf seine geliebten sfx feuerspiele mit kerzen
fackeln brennendem zeuge und brennbarsten-feuerringen verzichten…
neben seiner regie, seinem phantastischen licht und seiner diri-gier-sucht sicher ein weiterer grund um erl so toll zu finden...

aus der Ferne schrieb:

> Als Ergänzung noch, ich glaube da kann man auch keinen Eisernen
> Vorhang nachrüsten denn dafür müsste wohl mehr Platz im Dach
> sein... Das würde ja heißen Haus zu, keine ausreichenden
> Einnahmen mehr.. Trauerspiele beendet!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:38

und auch hier:

https://www.oethg.at

hier auch:

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/inspektorat/Kontakt_Service/Standorte_Zustaendigkeit/Arbeitsinspektorat_Tirol

aus der Ferne schrieb:

> Das ist ja der Hammer, dass es da keinen eisernen Vorhang gibt.
> Da kann man den Laden ja sofort zu sperren lassen. Das heißt ja
> auch, nix mehr mit Parsifal... Weiß jemand vielleicht an welche
> Behörde man sich da wendet?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:37

und hier:

http://www.polizei.gv.at/tirol/lpd/dst/dienststellen.aspx?org=6535484A663668625241413D

und hier:

https://www.auva.at/portal27/auvaportal/content?contentid=10007.670874&viewmode=content

aus der Ferne schrieb:

> Das ist ja der Hammer, dass es da keinen eisernen Vorhang gibt.
> Da kann man den Laden ja sofort zu sperren lassen. Das heißt ja
> auch, nix mehr mit Parsifal... Weiß jemand vielleicht an welche
> Behörde man sich da wendet?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:36

hier bitteschön:

http://www.bfv-kufstein.at/Freiwillige_Feuerwehr_Erl

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 09:34

Als Ergänzung noch, ich glaube da kann man auch keinen Eisernen Vorhang nachrüsten denn dafür müsste wohl mehr Platz im Dach sein... Das würde ja heißen Haus zu, keine ausreichenden Einnahmen mehr.. Trauerspiele beendet!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   21-03-18 09:27

Das ist ja der Hammer, dass es da keinen eisernen Vorhang gibt. Da kann man den Laden ja sofort zu sperren lassen. Das heißt ja auch, nix mehr mit Parsifal... Weiß jemand vielleicht an welche Behörde man sich da wendet?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   21-03-18 09:23

xxx


 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Arnold 
Datum:   21-03-18 09:15

An dem Theater scheint nichts dran zu sein, die Betroffenen sind zufrieden:

http://tirol.orf.at/news/stories/2902042/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   21-03-18 09:13

im opernhaus (intern mittlerweile auch opferhaus, fickspielhaus,… genannt) also im tarnkappenbomber am mühlgraben gibt es KEINEN eisernen. ziehen sie ihre schlüsse:

"Wenn im Theater der Begriff “Eisener Vorhang” fällt, dann ist damit eine Brandschutzvorrichtung gemeint. Dieser Schutzvorhang soll im Falle eines Brandes das Bühnenhaus vom Zuschauerraum abtrennen und den Zuschauern so eine sichere Flucht ermöglichen. Bricht das Feuer auf der Bühne aus, verhindert der Eiserne Vorhang ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile.

Eisener Vorhang ist Pflicht auf Großbühnen

Heute sind Schutzvorhänge bei Großbühnen gesetzlich vorgeschrieben. Dazu gehören Bühnen mit einer Szenenfläche, die sich mehr als 200 m² hinter der Bühnenportalsöffnung erstreckt und deren Oberbühne mehr als 2,5 Meter hoch ist. Auch Bühnen mit einer Unterbühne zählen dazu. Der Eisene Vorhang muss sich durch sein Eigengewicht in maximal 30 Sekunden schließen können. Während sich der Vorhang senkt, muss ein Warnsignal erklingen. Das Absenken des Vorhangs muss sich von mindestens zwei Stellen aus von Hand auslösen lassen.

Österreich führte nach dem verheerenden Wiener Ringtheaterbrand 1881 die Pflicht für den Eisernen Vorhang ein.

Feuerfester Vorhang zum Schutz der Zuschauer
Früher kamen in Theatern auch nicht-massive Schutzvorhänge zum Einsatz. Diese erwiesen sich jedoch als nicht ausreichend. Heute trennen im Brandfall massive Vorhänge Bühne und Zuschauerraum. Eine Tür dürfen sie enthalten, sofern das Türblatt höchstens einen Meter breit ist und sich zum Bühnenhaus hin öffnet. Der Eiserne Vorhang muss einem Druck von 450 Pa in beiden Richtungen standhalten und aus feuerfesten Bauteilen bestehen. Ein Sachverständiger hat den Eisernen Vorhang regelmäßig zu überprüfen."



Haselstaude schrieb:

> Eine Frage: Kann man aus Ihren Ausführungen schließen, dass in
> Erl die Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden?
> Dann gäb's nur eine Konsequenz: den Betrieb rasch einstellen
> und so lange zugesperrt lassen, bis die
> Brandschutzvorrichtungen usw. installiert wurden ...
>
>
> @oida schrieb:
>
> > sears Oida!
> > Kollege? Derf i di erinnern: Da Feuerring bei Trubadour mit
> > Anwesenheit der Russen, echte Kerzen in die Händ von de
> > Chordamen, de scheiß gefährlichen Fackeln mit brennpaste bei
> > Giovanni…?
> > Ois eher nit so geil.
> >
> > wenn Sven, Georg , Franky, Steff, Timbo und die Jungs nit
> immer
> > aufpassen das de erler kids in Flammen aufgehn täten…
> >
> >
> > Bühnenberliner schrieb:
> >
> > > wo der wilhelm schon über den bau schreibt.
> > > http://dietiwag.org/index.php?id=5230
> > >
> > > fragen sie mal nach bei den zuständigen:
> > > - das neue häuschen schlüsselfertig übergeben? nein? was
> war
> > > den mit der bühnentechnik? ausgeführt von merkwürdigen
> > > polnischen firmen, der bühnenhub mit kettenantrieb nicht
> > > funktionsfähig, wochenlanges nachbessern, unsachgemäße
> > > installationen, obermaschinerie nicht theaterstandard und
> > nicht
> > > zu nutzen weil ausfälle tagesordnung?????
> > > - das häuschen hat für ein opernhaus nicht mal einen
> > > notwendigen brandschutz - keinen eisernen
> vorhang????deshalb
> > > wird auf allen offiziellen doks auch immer konzerthaus
> > > angegeben??????
> > > - und das wenn der dicke alte doch so gerne mit feuer
> spielt
> > -
> > > brennendes papier bei nabuco und fackeltragende kinder im
> > ring
> > > in der alten ausgetrockneten passionshütte???????
> > > - das technische ausbauen des häuschens hat die ?-firma von
> > hr.
> > > bauer - effects - verbrochen, da hat nix gepasst?????
> > > beleuchtungsausstattung: zuerst mal unbrauchbar????
> > > obermaschinerie-steuerung: computersysteme unbrauchbar und
> > > fehlerhaft???? - zugtraversen: nicht für diesen zweck
> > > zugelassen und zu klein dimensioniert?????
> > orchesterpodesterie
> > > hängt in windigen kettenzügen auf der seitenbühne rum. nie
> > > gesehen so was????? ist das nicht verboten??? tüv und
> > > arbeitsschutz??? nö?
> > >
> > > neben alle den vermutlichen sex- und kohle- prüfungen bitte
> > > auch mal eine technische prüfung einzuleiten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselschwein 
Datum:   21-03-18 08:52

Danke @ KulturEule, originell.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Seyffenstein 
Datum:   21-03-18 08:41

Warum dieser plötzliche Sinneswandel der Weissrussischen Musiker?
Mit was wurde denen das Verneinen der Erler Zustände versüsst?
Der Verdacht liegt nahe, aber es gilt die Unschuldsvermutung. Trotz allem, Herr Kuhn Sie sind untragbar geworden nehmen Sie den Hut und fahren sie mit ihrem Motorrad weit weit weg. Erl funktioniert auch ohne Ihnen ev. gar besser.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   21-03-18 08:06

Ich nehme an dass die Kultur Eule auch bald mit dem Vogelkäfig zum Milchholen geht!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   21-03-18 07:14

Im Profil-Interview dieser Woche mit Nicola Werdenigg und Monika Steiner ("Art but fair") geht es auch um Erl und um die geplante Plattform:

http://www.dietiwag.at/mat/profil_steiner_werdenigg.pdf

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spassvogel 
Datum:   21-03-18 07:04

Wenn man diesen Eintrag so durchliest und das gesamte Forum ein wenig studiert hat, dann fragt man sich immer wieder, ob wir solch teure Einrichtigungen und Instititutionen wie beispielswiese den Bundesrechnungshof, den Landesrechnungshof, die Finanzprüfer, die Finanzfahnder, die Finanzpolizei, oder gar diese zahnlosen Oppositionen, oder noch viel mehr die angebliche so unabhängigen Medien, auch noch als 4 Gewalt gepriesen und noch einige mehr solcher "Vereine" denn überhaupt noch brauchen, oder dehalb uns doch besser gleich überhaupt ersparen könnten? - Ich sage Ja!!!

- Viel mehr aber bräuchten wir dafür mehr solcher für uns kostenlos tätigen Schafbauern!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   21-03-18 06:46

@KulturEule

Was bist denn du für ein komischer Troll mit dauernd denselben Einträgen? Was findest du an diesem widerlichen, raffiniert bauernschlauen Haselsteiner so toll?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Werner 
Datum:   21-03-18 06:39

Köstlich! Und auf den Punkt gebracht. Danke.


blauneindanke schrieb:

> Ich habe mir das Finanzierungsmodell Haselsteiner für ein
> Einfamilienhaus durchgerechnet.
> Zum einfacheren nachrechnen habe ich alle Beträge vom
> Festspielhaus durch 50 dividiert:
> .............................................................Festspielhaus..........Einfamilienhaus
> Errichtungskosten ...............................-28 000 000 €
> .........-560 000 €
> Förderung Land einmalig .......................8 000 000 €
> ..........160 000 €
> Förderung Bund einmalig .......................8 000 000
> €...........160 000 €
> jährliche Förderung Land für 6 Jahre .....6 600 000 €
> ..........132 000 €
> jährliche Förderung Bund für 6 Jahre......6 600 000 €
> ..........132 000 €
>
> Guthaben nach 6 Jahren ........................1 200 000 €
> .............24 000 €
>
> Das heißt, nach 6 Jahren gehört mir das ganze Haus und ich kann
> mit 24.000 Euro eine Weltreise unternehmen.
> Eine Haushälterin hole ich mir aus Minsk, sollte aber
> mindestens 1,80 groß sein, blonde Haare und lange Beine haben,
> man weiß ja nie was sich so ergibt. Sie bekommt 30 Euro pro Tag
> bar auf die Kralle und Kost und Unterkunft.
> Günther und Beate kommen zur Einweihungsfeier und bringen einen
> Orden mit, weil ich mich so für die Allgemeinheit eingesetzt
> habe.
>
> PS: Ich ändere hiermit meinen Nick von FPÖneindanke auf
> blauneindanke, damit ich keine Urheberprobleme bekomme. FPÖ mag
> man eben nicht!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 23:46

Dr. Hans Peter Haselsteiner ist am Ziel.
Fast schon.
Schaffen eines Präjudizes.
Historische Verdienste um die österreichische Sozialgesetzgebung.
Arbeitsrechtliche Meilensteine nahe vor Augen.
Erl nur Mittel zum Zweck.
Weißrussische wie alle anderen Künstler nur kleine Strippenzieher.
Chapeau !
Und Gratulation an die Neos, solch einen Visionär in Ihren Reihe zu haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 23:08

Sparen. Ausgezeichnet !
Bei den Staatsausgaben.
Unser aller Geld.
Also: lässt uns sparen bei Lehrern, Krankenschwestern,
Pflegepersonal und Kulturschaffenden.
Zu unser aller Wohl.
Zur Zukunftssicherung für unsere Kinder und Enkel.
Das Beispiel „Mobile Pflege“ zeigt uns, wie es geht. Ganz einfach.
Wenn man nur will. Arbeitskräfte aus armen osteuropäischen Ländern.
Nicht angestellt. Selbstständig. Kollektivvertrag: nein. Wozu.
Arbeitszeitgesetz, Urlaub. 13./14.
Sozialromantik. Gibt es nicht. Wozu auch.
Hilft uns sparen. Bei Material, Rohstoffen. Nein. Bei den Menschen.
Dr. Haselsteiner, ein genialer Stratege und Mitglied der Neos. Visionär.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: gilfert 
Datum:   20-03-18 22:55

@ Nicht Fliegende Holländer

Zur ersten wirklichen "Pressekonferenz" laden die TFE nach ungeheuerlichen Vorwürfen und Anschuldigungen. Im Zentrum: Übergriffe, Unrechtmäßigkeiten, Ausbeutung, Sklaventreiberei, Veruntreuung.
Wer kommt nicht? Die Hauptakteure. Kuhn, Haselsteiner.
Wer kommt? Die Unterdrückten, Versklavten, Ausgebeuteten.
Was werden die sagen?
Die Wahrheit.
Wer ist nicht eingeladen?
Der "Anwalt" der Grünen-Hügel-Opfer. Markus Wilhelm.

So dumm ist niemand in unserem Land, als dass er das nicht durchschaut.
PR-Verdummung, PR-Geheische.

Wem nützt der Zauber?
Keinem.

Was also war der Zweck der Soap-Opera?
Frau Ruges Antwort wäre gefragt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 22:43

Dr. Hans Peter Haselsteiner. Der Wohltäter. Philanthrop.
Diesen Menschenschlag findet man selten (mehr).
Dr. Gustav Kuhn. Spiritus Rector der Tiroler Festspiele Erl.
Er ist stolz auf sein System Kuhn: nur ein schlecht behandelter,
schlecht bezahlter Künstler wäre zu wahren Höchstleistungen fähig;
denn: uns hier geht es nicht um den schnöden Mammon. Nein.
Offen ausgesprochen.
Der Landeshauptmann, seine Stellvertreterin nicken beflissen.
Seit Jahren.
Wer tut dies noch?
Die Kulturlandesrätin.
Der Bundesminister für kulturelle Angelegenheiten.
Die Sozialministerin.
Auch der ÖGB (ein wenig Hühnergegackere von lokalen Zwergen inklusive)
Ja, auch sie, Bundeskanzler wie Bundespräsident (täten sie es nicht,
wäre der ganze Spuk sofort vorbei).

Dr. Hans Peter Haselsteiner ?
Lächelt.
Ein Stratege. Ein ehrenwerter Mann.
Ein Visionär. Genial, einfach genial.
Chapeau, Monsieur !



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Trockenbach 
Datum:   20-03-18 22:38

Empfehlung an die Musiker in Erl:
1. genaue Dienstzeiten dokumentieren
2. jede Probe aufnehmen um Beleidigungen etc. zu dokumentieren
3. auf keinen Fall mit Kuhn alleine und schon gar nicht, wenn ihr zu ihm ins Kammerl gerufen werdet
(passiert meistens direkt vor oder nach Aufführungen)
4. Arbeitsvertrag kopieren und dann ab zum ÖGB oder zur Arbeiterkammer damit.

Auf diesem Wege könnt ihr auch rückwirkend noch einmal wirklich gut verdienen, wer weiß, wie lange es die Trauerspiele noch gibt.
Nach Kuhn ist sowieso aus.

http://www.dietiwag.at/mat/flugblatt_oegb_erl.pdf
https://tirol.arbeiterkammer.at/index.html

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 22:14

Dr. Haselsteiner. Ein ehrenwerter Mann.
Mit Sinn für Gerechtigkeit.
Für Gleichberechtigung.
Gleiche Behandlung von Künstlern und Krankenschwestern.
Küchenhilfen. Zimmermädchen.
Bauarbeitern.
Genial, einfach genial dieser Mann.
Stratege. Visionär.
Welch ein Glück für die Neos, dass er einer von ihnen ist.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   20-03-18 21:51

>
> 3. Man sieht ganz klar, dass das Durchschnittsalter im
> Orchester um die 24 Jahren liegt. Daher ist es viel mehr ein
> Studentenorchester als ein erfahrenes Orchestra.
>


In diversen Interviews seitens der Festspielleitung und authorisierten Person über Erl ist immer wieder ein Vergleich zu Bayreuth ein Thema. Wenn man die Besetzung über all die Jahre und die aktuelle von Bayreuth kennt, so hinkt hier jeder Vergleich mehr als gewaltig. Ins Bayreuther Festspielorchester wurden stets die herausragendsten Musiker aller deutschen Spitzenorchester berufen. Auch die Honorare waren immer standesgemäß, nicht ganz so hoch wie die Gagen der bestebezahlten Rundfunkorchester, aber ordentlich.

Hier die Besetzung des Bayreuther Festspielorchesters 2017:


https://www.bayreuther-festspiele.de/mitwirkende/festspielorchester/



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 21:51

an den Troll:
---------------

Warum nehmen sie sich nicht einen anderen Namen? Eng wird es wohl nur in ihrem Denken.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 21:47

STRABAG.
15 Milliarden.
Wieviel davon Lohnkosten?
Egal. Viel. sehr viel.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   20-03-18 21:16

Ich fasse zusammen, was das Erler-Publikum seit gestern ganz offiziell weiß:

1. Das Festspielorchester wird großteils aus Weißrussland mit dem Bus hergeholt. Da gibt es nur einen einzigen Grund warum man ein Orchester von so weit herholt, wenn es in der Umgebung noch dazu in Sommer genügend Personen gibt, die dasselbe machen können.

2. Sogar laut offiziellen Angaben verdient im Durchschnitt jede Person im Orchestra 50-70 € pro Tag ( falls man dieser Information überhaupt vertrauen schenken kann, da zahlreiche Gegendarstellungen diesen Betrag weit nach unten korrigiert haben.)

3. Man sieht ganz klar, dass das Durchschnittsalter im Orchester um die 24 Jahren liegt. Daher ist es viel mehr ein Studentenorchester als ein erfahrenes Orchestra.

Dank der genialen Strategie der PR-Abteilung weiß spätestens jetzt jede/r BesucherIn, was sie/er für den doch nicht allzu günstigen Eintrittspreis bekommt.
Um den Preis kann man sehr gute und fair bezahlte Konzerte bzw. Opernvorstellungen besuchen.
Ob Herr Haselsteiner jetzt damit immer noch bei seinen Freunden angeben kann?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: anonymouse 
Datum:   20-03-18 21:12

Unkenrufe?

Stimmt, ja, die haben jetzt Paarungszeit.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: blauneindanke 
Datum:   20-03-18 21:11

Ich habe mir das Finanzierungsmodell Haselsteiner für ein Einfamilienhaus durchgerechnet.
Zum einfacheren nachrechnen habe ich alle Beträge vom Festspielhaus durch 50 dividiert:
.............................................................Festspielhaus..........Einfamilienhaus
Errichtungskosten ...............................-28 000 000 € .........-560 000 €
Förderung Land einmalig .......................8 000 000 € ..........160 000 €
Förderung Bund einmalig .......................8 000 000 €...........160 000 €
jährliche Förderung Land für 6 Jahre .....6 600 000 € ..........132 000 €
jährliche Förderung Bund für 6 Jahre......6 600 000 € ..........132 000 €

Guthaben nach 6 Jahren ........................1 200 000 € .............24 000 €

Das heißt, nach 6 Jahren gehört mir das ganze Haus und ich kann mit 24.000 Euro eine Weltreise unternehmen.
Eine Haushälterin hole ich mir aus Minsk, sollte aber mindestens 1,80 groß sein, blonde Haare und lange Beine haben, man weiß ja nie was sich so ergibt. Sie bekommt 30 Euro pro Tag bar auf die Kralle und Kost und Unterkunft.
Günther und Beate kommen zur Einweihungsfeier und bringen einen Orden mit, weil ich mich so für die Allgemeinheit eingesetzt habe.

PS: Ich ändere hiermit meinen Nick von FPÖneindanke auf blauneindanke, damit ich keine Urheberprobleme bekomme. FPÖ mag man eben nicht!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   20-03-18 20:58

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 20:42

Tourismusbetrieb.
Klein, mittelgroß, egal.
Die kleine Küchenhilfe aus der Ukraine,
das weißrussische Zimmermädchen:
wertvolle Arbeitskräfte, bezahlt wird schwarz auf die Hand.
Stunden nicht gezählt.
Angemeldet: nein.
Kollektivvertrag, Arbeitszeitgesetz ? Wozu.
Bisher jedoch: illegal.

Dr. Hans Peter Haselsteiner denkt nicht nur an sich.
Ein Visionär. Einfach genial.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Lügen, Lügen, Lügen 
Datum:   20-03-18 20:14

Die minsker Musiker erhalten noch zusätzlich 50 bis 70€?
Das ist eine glatte Lüge und hat Kuhn sogar schon bestätigt.
Damit haben sie sich ins Knie geschossen.
Und mal im ernst: „wir sind mit unserer Bezahlung zufrieden“? Warum nicht gleich: „wir finden, wir sind überbezahlt“
Das einzige, was hier bezahlt ist, ist die Aussage.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Grave Digger 
Datum:   20-03-18 19:42

Xaverl schrieb:

> Vinzi schrieb:
>
> > iatz weart's eppa gleim, tat ma bei ins do doba soaga.
>
> saugleim tat i soaga. i glob it (numma) dass'r schliaft :-(.
> huaratuifl, des war schod!

Nicht so schwarz sehen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   20-03-18 19:07

Ähnlichkeiten mit bestimmten Personen und Handlungen sind rein zufällig:


Bisher haben sich nach Angaben des Weißen Rings zwölf mutmaßliche Opfer gemeldet. Die Vorwürfe bezögen sich vor allem auf das Jahr 2016. Nach Müller-Piepenkötters Ansicht reagierte der Landesverband Schleswig-Holstein zunächst "zögerlich und völlig unangemessen". Der Bundesvorstand habe den Landesverband im Sommer 2017 nach den ersten Hinweisen aufgefordert, den Mitarbeiter sofort abzuberufen. Das sei - obwohl es beim Weißen Ring so Grundsatz sei - nicht geschehen.

https://www.swr.de/swraktuell/rp/vorwuerfe-wegen-sexueller-belaestigung-weisser-ring-stellt-strafanzeige/-/id=1682/did=21363868/nid=1682/1kujudl/index.html



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 18:55


Gleichbehandlung von Minsker KünstlerInnen und heimischen Arbeitskräften. Dafür ist Dr. Hans Peter Haselsteiner. Ein ehrenwerter Mann.
Achtet die Gesetze. Besonders die Bestimmungen zu Gleichbehandlung und Gleichheitsgrundsatz.
Wo liegen die wirklich großen Einsparungspotentiale?
Zum Beispiel in der Bauwirtschaft ?
Bei Kosten für Zement ?
Die Rohstoffindustrie weiß sich mit Anti-Dumping Bestimmungen zu helfen. Nein.
Beim Personal, bei den Menschen lohnt es am ehesten den Sparstift anzusetzen.
Ein ehrenwerter Mann: Dr. Hans Peter Haselsteiner. Ein Visionär.
Genial, einfach genial.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 18:43

@ Kultur Eule

„Wir können Dir nichts schenken, aber wir können Dir was geben“, sagte Landeshauptmann Günther Platter während seiner Ansprache und hängte Hans Peter Haselsteiner das Ehrenzeichen des Landes Tirol um. „Das ist die höchste Auszeichnung, die wir im Land vergeben können.“

„Es ist die Pflicht von Wohlhabenden, einen angemessenen Teil des Reichtums an die Allgemeinheit zurückzugeben“, erwiderte Festspielpräsident Haselsteiner dann in seiner Rede.

Eröffnung des Festspielhauses in Erl, 26.12.2012

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 18:38

Dr. Haselsteiner ist ein ehrenwerter Mann. Ein Ehrenmann. Mann von Welt.
Achtet und respektiert Gesetze. Am liebsten seine eigenen.
Auch Grundgesetze ? Verfassungsbestimmungen ?
Ja, auch diese. Gleichheitsgrundsatz ?!
Ja. Auch diesen. Speziell diesen.
Auch, aber nicht nur, weil er in der heimischen wie der europäischen Gesetzgebung verankert ist.
Auf den Fall Erl bezogen: Dr. Hans Peter Haselsteiner ist für gleiche Behandlung.
Der Minsker. Arbeitsrechtlich.
Wo kämen wir denn sonst hin ? In einem Rechtsstaat.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Xaverl 
Datum:   20-03-18 18:36

Vinzi schrieb:

> iatz weart's eppa gleim, tat ma bei ins do doba soaga.

saugleim tat i soaga. i glob it (numma) dass'r schliaft :-(. huaratuifl, des war schod!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 18:18

Autor: Ja so 
Datum:   20-03-18 18:04
-----------

Sie können uns sicher sagen warum die Musiker ab und zu nach Hause gefahren wurden .... ?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ja so 
Datum:   20-03-18 18:04

Ach Markus... du wirst in diesem Land nie was erreichen. So sehr du dich auch anstrengst.... weil du ein looser bist... und das wird immer so bleiben...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: nachfrager 
Datum:   20-03-18 18:02

Wo ist eigentlich der ehemalige Adjutant von Kuhn, der Franui A.Schett geblieben? Hat sich der ausgeklinkt oder ist der noch immer Teil des Ganzen?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 17:47

Selbstständige Arbeit
(1) Einkünfte, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person aus einem freien Beruf oder aus sonstiger selbstständiger Tätigkeit bezieht, dürfen nur in diesem Staat besteuert werden, es sei denn, dass der Person im anderen Vertragsstaat für die Ausübung ihrer Tätigkeit gewöhnlich eine feste Einrichtung zur Verfügung steht. Steht ihr eine solche feste Einrichtung zur Verfügung, so dürfen die Einkünfte im anderen Staat besteuert werden, jedoch nur insoweit, als sie dieser festen Einrichtung zugerechnet werden können.
(2) Der Ausdruck „freier Beruf“ umfasst insbesondere die selbstständig ausgeübte wissenschaftliche, literarische, künstlerische, erzieherische oder unterrichtende Tätigkeit sowie die selbstständige Tätigkeit der Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure, Architekten, Zahnärzte und Buchsachverständigen.
(3) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck „feste Einrichtung“ feste Räumlichkeiten, wie ein Büro oder einen Raum, durch die die selbstständige Tätigkeit einer natürlichen Person ganz oder teilweise ausgeübt wird.
Art. 15
Text
Artikel 15
Unselbstständige Arbeit
(1) Vorbehaltlich der Artikel 16, 18 und 19 dürfen Gehälter, Löhne und ähnliche Vergütungen, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person aus unselbstständiger Arbeit bezieht, nur in diesem Staat besteuert werden, es sei denn, die Arbeit wird im anderen Vertragsstaat ausgeübt. Wird die Arbeit dort ausgeübt, so dürfen die dafür bezogenen Vergütungen im anderen Staat besteuert werden.
(2) Ungeachtet des Absatzes 1 dürfen Vergütungen, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person für eine im anderen Vertragsstaat ausgeübte unselbstständige Arbeit bezieht, nur im erstgenannten Staat besteuert werden, wenn
a)
der Empfänger sich im anderen Staat insgesamt nicht länger als 183 Tage innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten aufhält und
b)
die Vergütungen von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber gezahlt werden, der nicht im anderen Staat ansässig ist, und
c)
die Vergütungen nicht von einer Betriebstätte oder einer festen Einrichtung getragen werden, die der Arbeitgeber im anderen Staat hat.
(3) Ungeachtet der vorstehenden Bestimmungen dieses Artikels dürfen Vergütungen für unselbstständige Arbeit, die an Bord eines Schiffes oder Luftfahrzeuges ausgeübt wird, das von einem Unternehmen eines Vertragsstaats im internationalen Verkehr betrieben wird, in diesem Staat besteuert werden.

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20001984

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 17:38

4. Durchführung der Besteuerung

Ob und in welcher Höhe bei der Auszahlung der Gage Abzugssteuer einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen ist, hängt von den Verhältnissen des Einzelfalles ab.

4.1. Abstandnahme von der Besteuerung aus Vereinfachungsgründen

Von der Einbehaltung der Abzugssteuer kann aus Vereinfachungsgründen Abstand genommen werden, wenn auf Grund des vorliegenden Sachverhaltes im Falle einer nachträglichen Antragsveranlagung eine inländische Steuerleistung voraussichtlich nicht anfallen wird und die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

 Jede beschränkt steuerpflichtige natürliche Person, die im Rahmen einer inländischen Veranstaltung eine Tätigkeit als selbstständiger Künstler oder Sportler ausübt, bezieht für diese Tätigkeit vom inländischen Veranstalter neben Kostenersätzen, die als Betriebsausgaben abzugsfähig sind (z.B. Flug- oder Fahrtkosten, Kosten der Nächtigung, Tagesgeld gemäß § 26 Z 4 EStG für max. 5 Kalendertage an einem Veranstaltungsort) ein Honorar von max. € 1.000,--.

 Jede beschränkt steuerpflichtige natürliche Person erklärt schriftlich gegenüber dem inländischen Veranstalter, dass ihre Einkünfte, die der inländischen Besteuerung unterliegen, im Kalenderjahr den Gesamtbetrag von € 2.000,-- nicht übersteigen werden.

Ist der beschränkt Steuerpflichtige eine juristische Person, muss erklärt werden, dass nach Berücksichtigung der als Betriebsausgaben abzugsfähigen Aufwendungen, kein körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen in Österreich erzielt wird.

Weiters muss die steuerliche Erfassung jener Personen sichergestellt sein, die in Österreich mit den Einkünften zur beschränkten Steuerpflicht zu erfassen sind, wenn ihre Einkünfte, die wirtschaftlich in den Vergütungen an die juristische Person enthalten sind, den Betrag von € 1.000,- übersteigen.

Der Veranstalter nimmt die Erklärung jedes beschränkt Steuerpflichtigen sowie einen Nachweis über seine Identität (z.B. Kopie aus dem Reisepass), Angaben über Wohnort und Adresse zu den Unterlagen.

Die Vereinfachungsmaßnahme ist nicht anwendbar,

 wenn der beschränkt Steuerpflichtige eine für den Veranstalter erkennbar unrichtige Erklärung abgegeben hat.

Wurde vom beschränkt Steuerpflichtigen eine (vom Veranstalter nicht als solche erkannte) unrichtige Erklärung abgegeben oder wird die jährliche Steuerfreigrenze von € 2.000,-- nachträglich überschritten, kann dem Empfänger der Einkünfte, also dem ausländischen Künstler oder Sportler, die Abzugsteuer ausnahmsweise vorgeschrieben werden.

4.2. Es besteht kein anwendbares DBA

Besteht im konkreten Fall kein anwendbares DBA, ist die Abzugssteuer im Rahmen der beschränkten Steuerpflicht bei der Auszahlung der Gage einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen (Details dazu finden Sie unter Punkt 2.).


https://www.wko.at/service/steuern/int_BesteuerungauslaendischerKuenstlerSportler_Broschuere.pdf

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 17:32

3 Nun die umgekehrte Variante: Eine niederländische Ballerina tanzt bei den Salzburger Festspielen. Ihr Honorar wird über eine holländische Künstleragentur abgerechnet. Ist die Gage der Tänzerin in Österreich zu versteuern?
Zwischen Österreich und den Niederlanden gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen. Demnach hat Österreich auf die österreichischen Einkünfte als Auftrittsstaat das Besteuerungsrecht. Ausländische Künstler unterliegen in Österreich einer beschränkten Steuerpflicht. Die Festspiele müssen daher 20Prozent des Honorars einbehalten. Wenn die Künstlerin Aufwendungen nachweist, kann auch nach der sogenannten Nettomethode vorgegangen werden. In diesem Fall sind 35 Prozent an Steuern vom Honorar abzüglich diverser Aufwendungen an das Finanzamt zu bezahlen.
Die Tatsache, dass eine ausländische Agentur zwischengeschaltet ist, der Künstler also in keiner direkten Rechtsbeziehung zum Salzburger Veranstalter steht, ändert an der Besteuerung des Künstlers gar nichts, es bleibt beim sogenannten Künstlerdurchgriff.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/recht/3831871/Kunst-und-Steuer_Wenn-der-Fiskus-antanzt

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   20-03-18 17:31

Die Differenzierung zwischen "anonym" und "anonymisiert" ist nicht nur medienrechtlich, sondern auch strafrechtlich von Bedeutung. Anonymisierung ist Teil des Opferschutzes!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   20-03-18 17:03

http://orf.at/m/stories/2431003/



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ... 
Datum:   20-03-18 15:55

Von wegen *20.03.2018* Was wir kriegen passt uns.

Ist hier weißrussisches Arbeitsrecht für die Orchestermitglieder anzuwenden oder österreichisches Arbeitsrecht? Danach wird sich wohl richten ob Lohndumping vorliegt oder?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   20-03-18 15:37

aus der TT:
http://mobileapps.tt.com/kultur/14148315-91/minsker-orchester-macht-kuhn-die-mauer.csp

"... Dem Künstlerischen Leiter der Festspiele Erl werden Lohndumping, despotisches Auftreten und sexuelles Fehlverhalten zur Last gelegt, auf Basis von anonymisierten Behauptungen im Internet. Kuhn hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Er klagt den Betreiber jener Webseite, auf der die Vorwürfe veröffentlicht wurden. ..."

Wer ist nun eigentlich dieser Betreiber jener Website? Informationen dazu bitte an die jenseitige TT!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   20-03-18 15:21

RIchtig @Mühlgraben, Trotteln ist für diese Partie noch ein Kosename. Und sowas regiert das Land. Nur noch unterirdisch.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hmh 
Datum:   20-03-18 15:15

Wahrscheinlich ist der reine Betrug vorzugeben eine Philantostroph zu sein, gar kein strafrechtliches Delikt, vor allem weil es dabei keine Geschädigten gibt?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: @neos und ähnlichem geziefer 
Datum:   20-03-18 14:45


wes geld ich nehme, des lied ich singe - es ist zum verzweifeln in diesem land.
die ehem. obergrüne beim glückspielkonzern, der ex-bk und rote moskaubodenküsser beim haselsteiner ("Alfred Gusenbauer den Vorstand der Haselsteiner Familien-Stiftung."), der chorherr mit seinen spendern aus der immobranche, die genossen mit der silbersteinschleuder, die blaunen mit den burschenschaftern - wird doch am ende nicht türkis als "unbefleckte/r" spendenempfänger überbleiben?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: haumiblau 
Datum:   20-03-18 14:11

@M.W.

Der Korrektheit halber:

Wenn Aussagen "anonymisiert" worden sind, sind sie "anonym". Und zwar für denjenigen, der den Aussagen keine Namen zuordnen kann. Dass sie für dich nicht "anonym" sind, bedeutet nicht, dass sie für andere nicht "anonym" sein können. "Anonymität" ist keine Qualität einer Aussage, sondern von Wissen.



Nein. Anonymisiert ist nicht gleich anonym. Riesenunterschied.

M.W.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spaziergänger 
Datum:   20-03-18 13:47

@Autor: Mann Frau
Datum: 20-03-18 08:52
Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2014
09. Oktober 2014 - aut. architektur und tirol

Soviel an unbedarfter Hirnwixerei zeugt nur davon dass sich die Architektenszene in geradezu schamloser Art den Bauherrschaften anbiedert. Tiroler Architekturgrößen der Vergangenheit wie Lackner, Baumann, Prachensky, Welzenbacher, Holzmeister u.a.m. wäre das "speiben" gekommen bei soviel an vorauseilenden Devotismus.
Was Wunder dass die neue "Baukultur" im Lande immer mehr verSTRABAGt und verBODNERt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 13:36

Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 13:28
-----------

Dabei haben wir noch gar nicht über die Wochenenden und Feiertage gesprochen. Auch nicht über den Urlaub, der wohl zusteht.

Wenn sich jemand auskennt, wie viele Probentage und Aufführungen es dort gibt kann man sich schön ausrechnen, was in einem Beteiligungsbericht stehen müsste.

Aber es wurde ja alles geprüft - stimmt's?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: M.W. 
Datum:   20-03-18 13:31

Nur der Korrektheit halber:

Ich wurde von TT oder Krone nie zu irgendetwas in der Causa Erl befragt.

Beide schreiben immer von "anonymen Anschuldigungen".
Das ist so nicht korrekt.

Zum Teil habe ich in meinem Text die Vorwürfe selbst erhoben und stehe dafür ein, zum anderen Teil handelt es sich nicht um anonyme, sondern um (von mir) mit Absicht "anonymisierte" Aussagen. Ein Unterschied.

M.W.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 13:28

Unsere Steuer-/Abgabenquote ist vergleichsweise zu hoch!
Nulldefizit!
Keine neuen Schulden- Zukunftssicherung für nächste Generationen!
Sparen!
Neue Steuern. NEIN!
Wie/wo sparen ?
Im öffentlichen Bereich.
Verwaltung, Krankenhäuser, Schulen. Kultur ? Auch Kultur.
Wie/wo spart man nennenswert bei Krankenhäusern, Schulen, Opernhäusern ?
Bei Material-/Rohstoffkosten (auf globalisiertem Weltmarkt) ?!
Nein.
Bei Gagen international tätiger Koryphäen ?
Nein.
Wo sonst?
Beim „Personal“. Bei den Menschen.

Dr. Hans Peter Haselsteiner ist Visionär und auch weitblickender Stratege.
Erl wie auch Markus Wilhelm: Mittel zum Zweck.
Wo, in welchen Bereichen sind die Kosten für Menschen nennenswert. Absolut wie relativ gesehen.
In der Kultur? Ernsthaft ? Lachhaft.
Genial der Mann.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 13:11

Neu im „Tagebuch“: - - - - - Flugblatt für die weißrussischen Künstler in Erl

Der ÖGB Tirol hat ein Flugblatt in vier Sprachen erarbeitet, um den MusikerInnen und ChoristInnen der Festspiele Erl zu ihrem Recht und zu menschenwürdigen Gagen zu verhelfen:

Neulich hat der Blogger Markus Wilhelm einige Missstände bei den Tiroler Festspielen Erl öffentlich gemacht (dietiwag.org). Es besteht der Verdacht, dass österreichische Gesetze hier nicht eingehalten werden, gerade auch im Bereich der Arbeitsbedingungen. Hier gibt es in Österreich jedoch wirksamen, gesetzlichen Schutz. Im Bereich der Entlohnung steht z.B. einem Orchestermitglied ca. EUR 2.400,00 brutto pro Monat zu. Werkstättenpersonal ca. EUR 1.550,00 brutto. Zudem haben alle, die in Österreich arbeiten, Anspruch auf bezahlten Urlaub. Weiters gilt grundsätzlich eine 40-Stunden-Woche.
----------------

Wenn man das für 40 Musiker und drei Monate rechnet, kommt man auf ca. 290.000 Euro.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 12:51

Die Minsker Musiker geben zu Protokoll:
* Uns geht es hier in Erl gut.
* Die Bezahlung hier ist (ein wenig) besser als in Weißrussland.
* Gustav Kuhn mag mitunter schreien, toben. Das ist für uns auch Ok.

Menschen vergleichen rasch und instinktiv ihre (Lebens-) Situation:
aus Perspektive eines Weißrussen sind die Aussagen nachvollziehbar.
In einem bitterarmen Land (BIP Vergleich) muten die Erler „Gagen“ paradiesisch an.
Unter einem totalitären Regime wie in Weißrussland sollten tobende Dirigenten zu den kleineren Problemen des Alltags zählen.

Fazit: hierorts empfundene Lohnsklaverei in Kombination mit cholerischen Führungskräften ist für weißrussische ArbeitnehmerInnen/MusikerInnen deshalb erstrebenswert, weil das kleinere Übel. Sie haben ihre Situation unzweifelhaft verbessert.

Fortsetzung folgt.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   20-03-18 12:13

Also ich versteh den Haselsteiner.
Wenn ich solche Trotteln als Gegenüber habe, dann bin ich doch fast gezwungen sie über den Tisch zu ziehen.
Ich finds nicht gut, aber ich würds wahrscheinlich auch so machen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 12:12

Autor: Mirjam 
Datum:   20-03-18 11:21

Nach der gestrigen Pressekonferenz des Erler Orchesters sehe ich schwarz für Markus Wilhelm bei der Hauptverhandlung.

Wenn vor Gericht alle so aussagen wie gestern oder sich gegenseitig widersprechen, dann ist die Hauptverhandlung für Wilhelm verloren.
-------------

Sorry, es geht in diesem Fall nicht darum was die Musiker sagen. Es geht darum, um das Recht in Österreich eingehalten wird.
Und die Musiker sind wohl nicht das Problem.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   20-03-18 11:46

Dr. Hans Peter Haselsteiner ist am Ziel. Fast schon.
Schaffen eines Präjudizes.
Historische Verdienste um die österreichische Sozialgesetzgebung.
Arbeitsrechtliche Meilensteine nahe vor Augen.
Erl nur Mittel zum Zweck. Weißrussische wie alle anderen Künstler nur kleine Strippenzieher.
Chapeau ! Und Gratulation an die Neos, solch einen Visionär in Ihren Reihe zu haben.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   20-03-18 11:43

@Mirjam

Sie glauben doch nicht wirklich, dass bei Zeugeneinvernahmen und Aussagen vor Gericht jene Fragen gestellt werden, die vorab schon ganz brav über die Medien beantwortet wurden?

Spätestens bei der Frage, ob es Auffälligkeiten gab, die auf psychische und physische Machtausübung hinweisen brechen Lügengebäude zusammen.
Deshalb wird auch mit allen Mitteln versucht, die Affäre auf finanzieller Ebene zu halten, aber auch hier hat M.W. einen Ansatz geliefert, der weit über eine Stundensatzdiskussion hinaus geht.

Platter sollte sich langsam überlegen, wen er sich als LH-Stellvertreter engagiert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   20-03-18 11:39

neben M.W gibt es noch art but fair und dann wollen wir mal sehen, ob eine gekaufte und missbräuchlich inszenierte Veranstaltung von sehr abhängigen (finanziell) Künstlern, die de facto jeden Strohhalm ergreifen, um wirtschaftlich zu überleben, mehr Aussagekraft besitzt als die mit Sicherheit ebenfalls dokumentierten Unterlagen und Zeugen der Erstgenannten. Für ein fähiges und unabhängiges Gericht sollte die Entscheidung klar sein?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spassvogel 
Datum:   20-03-18 11:23

Der Unterschied zu den "Lebenswerken" von KHG und HPH ist, dass der eine sich hart seine Rrovisionen aus der Öffentlichkeit verdienen und dafür auch noch selber potlisch grad stehen musste und der andere sich mit Steuer- und Sklavengeld zwar unter poltischer Mithilfe aus der Öffentlichkeit bereicherte, (bisher) nicht dafür in der Öffentlichkeit die Verantwortung übernehmen muss?
Die Finanz haben sie wohl beide im Sack haben müssen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mirjam 
Datum:   20-03-18 11:21

Nach der gestrigen Pressekonferenz des Erler Orchesters sehe ich schwarz für Markus Wilhelm bei der Hauptverhandlung.

Wenn vor Gericht alle so aussagen wie gestern oder sich gegenseitig widersprechen, dann ist die Hauptverhandlung für Wilhelm verloren.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   20-03-18 11:06

Hektik ist gut ich denke da kocht einigen wohl das Arschwasser und das ist gut so!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 10:04

Die Seite heute ist sehr langsam. Es dürfte nun langsam Hektik ausbrechen - auch bei Behörden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 10:02

"Was so im Raum steht, im Bühnenraum und im Probenraum:
Verdacht auf Lohndumping, auf Lohnwucher, Scheinselbstständigkeit, Abgabenhinterziehung, auf Verstoß gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz, Arbeitsverfassungsgesetz, Arbeitszeitgesetz, Arbeitsruhezeitgesetz, Urlaubsgesetz, auf Umgehung des Dienstvertrages, Aushebelung des Urheberrechtsgesetzes, Verdacht auf Korruption und Parteienfinanzierung."

http://www.dietiwag.org/index.php?id=5180

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heinz 
Datum:   20-03-18 09:52

Das heißt, der Herr Haselsteiner hat nachdem er in Erl das Festspielhaus gebaut hat, das ihm gehört, mehr Geld im Sack als vorher? Bravo Palfrader, bravo Platter! Und danke auch für diese Steuergeldgeschenke an den Herrn.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: nemo 
Datum:   20-03-18 09:51

Gilt für Platter u. Haselsteiner die "Freund"schafts- oder die Unschuldsvermutung?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: sumpf ohne ende 
Datum:   20-03-18 08:59

Was für ein Sumpf! Almosen für die Musiker, viel Steuergeld als Schmiermittel für die Haselsteinermaschinerie. Und als Draufgabe noch Applaus und Orden vom Landeshauptmann. Was kommt da noch alles?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 08:52

Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2014
09. Oktober 2014 - aut. architektur und tirol
Dass man sich in einer Zeit, in der die städtischen Ballungsräume das kreative Potential ganzer Regionen aufsaugen, mit einem neuen Festspielhaus in die Mitte von „Nirgendwo“ begibt, erfordert Mut. Und dieses Unterfangen nicht halbherzig, sondern mittels kraftvoller Architektur durchzuziehen, verdient schon alleine ­Anerkennung.

Das neue Festspielhaus von Delugan Meissl tritt in robusten Dialog mit dem bestehenden, ebenfalls skulpturalen Passionsspielhaus von Robert Schuller von 1959. Materialität und Kontur sind Kontrapunkt zur Verortung des Bestands. Das Schwarz-Weiß-Spiel zwischen Alt und Neu setzt auf leichte Lesbarkeit, unterschiedliche Sichtbarkeit im Wechsel der Jahreszeiten.

Das Haus ist auf eigenartige Weise unkontextuell und verortet, dramatisch und selbstverständlich zugleich. Ein inneres und äußeres Wegenetz verstrickt das Gebäude mit dem Bestand und der Umgebung, setzt künstliche und natürliche Landschaft zueinander in Beziehung. Inhaltlicher Höhe- und Schwerpunkt ist der Konzertsaal von hohem technischen Niveau.

Das Gebäude blufft nicht, gleicht in der Architektur insgesamt einer Bühne: alle Energie wird nach vorn, zum Publikum, in die Schauseite investiert. Was nach hinten passiert, hat durchaus Rückseitencharakter. Dass ein Teil des Volumens ungenutzter Dachraum ist, passt ins Konzept, denn die Diskrepanz in der Erfahrbarkeit von Innen- und Außenkubatur war schon immer ein erlaubter Kunstgriff in der Architektur, der durch die Moderne nur zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten ist. (Jurytext: Anna Popelka, Auszeichnungen des Landes Tirol für Neues Bauen 2014)

-------------------

Man hat sich wohl auch noch selbst mit einem Preis belohnt. Und die Häuser führen einen Dialog auf hohem technischen Niveau, das wir wohl nie verstehen werden.

https://www.nextroom.at/building.php?id=35616

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Baukartellmeister 
Datum:   20-03-18 08:46

>
>
Die Spitze des Eisberges ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselsdtaude 
Datum:   20-03-18 08:37

Einen "Schönheitsfehler" aus der Sicht der Bande Kalina-Haselsteiner-Kuhn hatte die gestrige Propagandaveranstaltung schon:

APA/TT/Standard, sogar Krone sinngemäß usw.:

"Wie viel die einzelnen Musiker verdienen, wollte jedoch kein Mitglied des Orchesters preisgeben. "Unsere Gehälter sind aber höher, als die Gehälter anderer Musiker in Weißrussland", sagte der Konzertmeister. Sie könnten alle gut davon leben, meinten die rund 40 anwesenden Musiker unisono. Einen Vergleich zu westeuropäischen Gagen wollten sie jedoch nicht anstellen."

Doch genau das war die Gretchenfrage!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   20-03-18 08:32

Eine Frage: Kann man aus Ihren Ausführungen schließen, dass in Erl die Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden?
Dann gäb's nur eine Konsequenz: den Betrieb rasch einstellen und so lange zugesperrt lassen, bis die Brandschutzvorrichtungen usw. installiert wurden ...


@oida schrieb:

> sears Oida!
> Kollege? Derf i di erinnern: Da Feuerring bei Trubadour mit
> Anwesenheit der Russen, echte Kerzen in die Händ von de
> Chordamen, de scheiß gefährlichen Fackeln mit brennpaste bei
> Giovanni…?
> Ois eher nit so geil.
>
> wenn Sven, Georg , Franky, Steff, Timbo und die Jungs nit immer
> aufpassen das de erler kids in Flammen aufgehn täten…
>
>
> Bühnenberliner schrieb:
>
> > wo der wilhelm schon über den bau schreibt.
> > http://dietiwag.org/index.php?id=5230
> >
> > fragen sie mal nach bei den zuständigen:
> > - das neue häuschen schlüsselfertig übergeben? nein? was war
> > den mit der bühnentechnik? ausgeführt von merkwürdigen
> > polnischen firmen, der bühnenhub mit kettenantrieb nicht
> > funktionsfähig, wochenlanges nachbessern, unsachgemäße
> > installationen, obermaschinerie nicht theaterstandard und
> nicht
> > zu nutzen weil ausfälle tagesordnung?????
> > - das häuschen hat für ein opernhaus nicht mal einen
> > notwendigen brandschutz - keinen eisernen vorhang????deshalb
> > wird auf allen offiziellen doks auch immer konzerthaus
> > angegeben??????
> > - und das wenn der dicke alte doch so gerne mit feuer spielt
> -
> > brennendes papier bei nabuco und fackeltragende kinder im
> ring
> > in der alten ausgetrockneten passionshütte???????
> > - das technische ausbauen des häuschens hat die ?-firma von
> hr.
> > bauer - effects - verbrochen, da hat nix gepasst?????
> > beleuchtungsausstattung: zuerst mal unbrauchbar????
> > obermaschinerie-steuerung: computersysteme unbrauchbar und
> > fehlerhaft???? - zugtraversen: nicht für diesen zweck
> > zugelassen und zu klein dimensioniert?????
> orchesterpodesterie
> > hängt in windigen kettenzügen auf der seitenbühne rum. nie
> > gesehen so was????? ist das nicht verboten??? tüv und
> > arbeitsschutz??? nö?
> >
> > neben alle den vermutlichen sex- und kohle- prüfungen bitte
> > auch mal eine technische prüfung einzuleiten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   20-03-18 08:29

Immer der gleiche Text:
https://www.sn.at/kultur/allgemein/causa-festspiele-erl-minsker-orchester-bestreitet-vorwuerfe-25605193
https://derstandard.at/2000076435732/Causa-Festspiele-Erl-Minsker-Orchester-bestreitet-Vorwuerfe
Nicht einmal die Krone legt sich etwas mehr ins Zeug: http://www.krone.at/1671245.

Die Götterdämmerung ist angebrochen, das demütigende Vorführen der Minsker MusikerInnen war aus Perspektive der Tiroler Festspiele Erl kontraproduktiv.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spassvogel 
Datum:   20-03-18 08:25

Er wird sich seine vielen großen Wahlspenden doch nicht auch noch selber zahlen sollen
Bin schon gespannt, was unser Van der Bellen und Strolz dazu so sagen werden - die Glawischnig muss das wenigstens nicht mehr und der Gusenbauer wird nicht mehr lange Mitglied bei der SPÖ bleiben

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: oida 
Datum:   20-03-18 08:03

sears Oida!
Kollege? Derf i di erinnern: Da Feuerring bei Trubadour mit Anwesenheit der Russen, echte Kerzen in die Händ von de Chordamen, de scheiß gefährlichen Fackeln mit brennpaste bei Giovanni…?
Ois eher nit so geil.

wenn Sven, Georg , Franky, Steff, Timbo und die Jungs nit immer aufpassen das de erler kids in Flammen aufgehn täten…


Bühnenberliner schrieb:

> wo der wilhelm schon über den bau schreibt.
> http://dietiwag.org/index.php?id=5230
>
> fragen sie mal nach bei den zuständigen:
> - das neue häuschen schlüsselfertig übergeben? nein? was war
> den mit der bühnentechnik? ausgeführt von merkwürdigen
> polnischen firmen, der bühnenhub mit kettenantrieb nicht
> funktionsfähig, wochenlanges nachbessern, unsachgemäße
> installationen, obermaschinerie nicht theaterstandard und nicht
> zu nutzen weil ausfälle tagesordnung?????
> - das häuschen hat für ein opernhaus nicht mal einen
> notwendigen brandschutz - keinen eisernen vorhang????deshalb
> wird auf allen offiziellen doks auch immer konzerthaus
> angegeben??????
> - und das wenn der dicke alte doch so gerne mit feuer spielt -
> brennendes papier bei nabuco und fackeltragende kinder im ring
> in der alten ausgetrockneten passionshütte???????
> - das technische ausbauen des häuschens hat die ?-firma von hr.
> bauer - effects - verbrochen, da hat nix gepasst?????
> beleuchtungsausstattung: zuerst mal unbrauchbar????
> obermaschinerie-steuerung: computersysteme unbrauchbar und
> fehlerhaft???? - zugtraversen: nicht für diesen zweck
> zugelassen und zu klein dimensioniert????? orchesterpodesterie
> hängt in windigen kettenzügen auf der seitenbühne rum. nie
> gesehen so was????? ist das nicht verboten??? tüv und
> arbeitsschutz??? nö?
>
> neben alle den vermutlichen sex- und kohle- prüfungen bitte
> auch mal eine technische prüfung einzuleiten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Bühnenberliner 
Datum:   20-03-18 07:48

wo der wilhelm schon über den bau schreibt. http://dietiwag.org/index.php?id=5230

fragen sie mal nach bei den zuständigen:
- das neue häuschen schlüsselfertig übergeben? nein? was war den mit der bühnentechnik? ausgeführt von merkwürdigen polnischen firmen, der bühnenhub mit kettenantrieb nicht funktionsfähig, wochenlanges nachbessern, unsachgemäße installationen, obermaschinerie nicht theaterstandard und nicht zu nutzen weil ausfälle tagesordnung?????
- das häuschen hat für ein opernhaus nicht mal einen notwendigen brandschutz - keinen eisernen vorhang????deshalb wird auf allen offiziellen doks auch immer konzerthaus angegeben??????
- und das wenn der dicke alte doch so gerne mit feuer spielt - brennendes papier bei nabuco und fackeltragende kinder im ring in der alten ausgetrockneten passionshütte???????
- das technische ausbauen des häuschens hat die ?-firma von hr. bauer - effects - verbrochen, da hat nix gepasst????? beleuchtungsausstattung: zuerst mal unbrauchbar???? obermaschinerie-steuerung: computersysteme unbrauchbar und fehlerhaft???? - zugtraversen: nicht für diesen zweck zugelassen und zu klein dimensioniert????? orchesterpodesterie hängt in windigen kettenzügen auf der seitenbühne rum. nie gesehen so was????? ist das nicht verboten??? tüv und arbeitsschutz??? nö?

neben alle den vermutlichen sex- und kohle- prüfungen bitte auch mal eine technische prüfung einzuleiten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wilfried Bader 
Datum:   20-03-18 07:34

Hallo Markus Wilhelm,
noch nie was von dem kapitalistischen Erfolgsmodell namens "Privat Public Partnership" gehört. Damit schaufelt man ganz legal haufenweise öffentliche (Steuer) Gelder in private Schatullen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   20-03-18 07:08

Es schaut so aus, als ob es dort eine Sesselförderung gibt - die kennt man doch aus unseren Mega-Schigebieten.

 
 Re: Alles Fake!!!!
Autor: Zentralmatura 
Datum:   20-03-18 06:59

Habe alles klar verstanden Frau Olga!


Olga Blasowsky schrieb:

>
> Habe ich gelesen von Markus Wilhelm, dise verückte
> Zimmerfermita aus Tirol mache ganz dumme Sache mit meine Chef
> Herr Doktor Maestro. Ich kan sage Doktor Maestro ist eine gute
> Man. Bin ich Bläserin bei Orchesta und bekomme ich 30 Euro die
> tag. (...) Also muss ich sagen alles Fake was dise böhse Markus
> Wilhelm hier machen tun tut!!!!!!!!!!!!!!!
>
>
> *i*Anm. Webmaster:
> Teil musste leider gelöscht werden, war zu köstlich.
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ware Festspiele 
Datum:   20-03-18 06:57

Wahnsinn! Für Steuerzahlerverarschung gibt's die höchsten Auszeichnungen und Ehrungen. Unglaublich aber wahr! Wo isch der nasse Fetzen?!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: M.W. 
Datum:   20-03-18 05:51

Heute neu in "akut":

"Wie Hans Peter Haselsteiner Land und Bund und die Steuerzahler
beim Bau des Festspielhauses ein- bzw. ausgesackelt hat"

http://www.dietiwag.at/index.php?id=5230

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Georg 
Datum:   20-03-18 05:48

Wenn Orchester und Chor jetzt die erstunkenen 70 Euro Tagesgage einfordern, sind die Festspiele erledigt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   20-03-18 01:36

Die Veranstaltung heute bei den Trauerspielen ist allein schon deshalb eine Farce, weil jeder der sich negativ äußert sofort rausfliegt- was gerade bei jemandem geschehen ist! Also was in aller Welt soll das dann, diese lächerliche Veranstaltung? Aller Welt zeigen wie man 40 Leute so unterdrückt, dass man sie zum gemeinschaftlichen Lügen bringt?

 
 Alles Fake!!!!
Autor: Olga Blasowsky 
Datum:   20-03-18 01:34


Habe ich gelesen von Markus Wilhelm, dise verückte Zimmerfermita aus Tirol mache ganz dumme Sache mit meine Chef Herr Doktor Maestro. Ich kan sage Doktor Maestro ist eine gute Man. Bin ich Bläserin bei Orchesta und bekomme ich 30 Euro die tag. (...) Also muss ich sagen alles Fake was dise böhse Markus Wilhelm hier machen tun tut!!!!!!!!!!!!!!!


Anm. Webmaster:
Teil musste leider gelöscht werden, war zu köstlich.


 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   19-03-18 23:10

Allein mit einem Abendessen ist diese Kasperle Veranstaltung nicht zu machen!
Schätze dass die Haselnuss eine Weihnachtsgratifikation in Aussicht gestellt hat und nicht zu knapp!
Herr Wilhelm übernehmen Sie!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Stimme von Oben 
Datum:   19-03-18 23:01

Die Frau Stimmführerin der Cello Gruppe, sonst auch als die Frau von Herrn Deiko bekannt, habe ich auf dem Gruppen Bild des "Putbus Festival Orchesters" vermisst. Sie würde es bestimmt bestätigen, dass der Maestro einen respektvollen Ton mit dem Orchester pflegt, beziehungsweise die Stimme nur dann anhebt um besser gehört zu werden. Und wo ist HERR FUCHS!!!!! Verzichtet er auf den Kopf-Kuss des Maestros und tauscht den Geigenbogen gegen die hartverdiente Angelrute.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   19-03-18 22:50

Hast du schon mal überlegt dass die Musiker auf der Fahrt nach Erl geimpft wurden!
Der Wilhelm wird das scho richten da mach ich mir absolut keine Gedanken!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   19-03-18 22:44

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   19-03-18 22:40

Völlig uninteressant. Eine sehr sinnlose Propagandaveranstaltung für die Provinzmedien. Krone wird jubeln, TT wird brav wiedergeben, was gesagt wurde, ebenso wie die Jilg im Fernsehen. Keine Recherche, auch keine Fragen. Armselige Medienvertreter auf einer Propagandaveranstaltung.

@ORF-Service schrieb:

> Für Interessenten hier die Meldung über die Pressekonferenz des
> Orchesters der Festspiele Erl aus Tirol heute:

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ORF-Service 
Datum:   19-03-18 22:27

Für Interessenten hier die ORF-Meldung über die Pressekonferenz des Orchesters der Festspiele Erl aus Tirol heute:

http://filehorst.de/d/cecyCBCl

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: fpöneindanke 
Datum:   19-03-18 22:08

Wie arm war denn diese Presseverarsche heute. Vorher gab es wahrscheinlich eine Befehlsausgabe an die Minsker, wer für uns spricht bekommt ein Abendessen, wer gegen uns aussagt fliegt raus.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 21:57

xxx

Wieder ein Troll mehr in diesem Forum. Bitte nehmen sie sich einen anderen Namen. Danke!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wer-Wann-Wo-SPAREN 
Datum:   19-03-18 21:43

@ Troll

Meinen Sie nicht auch, dass bei der heutigen Pressekonferenz nur ausgesuchte Orchesterzeugen auf die Bühne geholt wurden. Ich meine schon! Eng wird es möglicherweise auf dem Haupt des Maestros, weil der Herr Prof. Dr. zukünftig einen Helm aufsetzen wird müssen - zumindest beim Motorradfahren.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Krone-Leser 
Datum:   19-03-18 21:39

Die Journalistin Moni Brüggeler war auch dabei heute, das wird ein toller Bericht werden in der Kronen Zeitung.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   19-03-18 21:31

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wer-Wann-Wo-SPAREN 
Datum:   19-03-18 21:18

Minsker Orchester bestreitet Vorwürfe!
---------------------------------------------------
Jo mei, jo mei - was wird sein, wenn von diesen Musikern einige (alle) als Zeugen aussagen müssen.
Gilt hier dann u. U. der Straftatbestand einer FALSCHEN ZEUGENAUSSAGE?

Wurde diese Minsker-Abordnung denn mit gar keiner der NICHT-ANONYMEN-AUSSAGEN konfrontiert?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Vinzi 
Datum:   19-03-18 21:03

iatz weart's eppa gleim, tat ma bei ins do doba soaga.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: 's frag'erl... 
Datum:   19-03-18 20:54

Fragen:

Ist Herr Baumeister nicht im Stiftungsrat des ORF?
Ist Herr Maestro nicht BF mit Frau Liz Mohn vom Bertelsmann?
Sind die Mosers von der Holding - TT und Lokalblättchen - nicht gerngesehene VIP-Stammgäste in Erl?
Ist Herr Baumeister nicht gut befreundet mit den Mosers?
Ist der große Sohn von Baumeister's Wiener "HabezweiHotelsvonihmgeschenktbekommen"-Muse (Ehemalige FP-Bekanntschaft aus dem Parlament und Aushalteposten Nr.3 im Damen-Portfolio des Baumeisters) nicht der Lebenspartner von Wrabetzens Töchterlein?

Ist das nicht alles eh klar?


Emil/Venetfan schrieb:

> Armer Orf! Dieser Beitrag war eine Werbeeinschaltung von Dr.
> Haselstein.
> Herr Wilhelm bitte weiter so, danke.
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   19-03-18 20:35


Kuhn hält aber nicht viel von Datenschutz, weil er M.W. so ohne weiteres Einsicht in Verträge gewähren würde.
Dass die Medien nicht auf diese Lüge eingehen war zu erwarten.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 20:22

Autor: ORF-Seherin 
Datum:   19-03-18 20:17
-----------------

Danke, können sie uns über die Gage des Herrn Kuhn informieren? Danke!

Und die Frage ist aufgetaucht, ob Herr Haselsteiner seine "Spenden" absetzen kann. Und ob es Gegengeschäfte gäbe.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ORF-Seherin 
Datum:   19-03-18 20:17

Die Orchestermitglieder sagten, dass sie zufrieden seien und allfällige Probleme selbst lösen könnten, ohne an die Öffentlichkeit zu gehen.
Der Klarinettist Anton Loginov erklärte im ORF-Interview, alles sei "perfekt, alles OK und was in den Medien gesagt wird, ist einfach Fake" und als er das alles gelesen habe, war er "im Schock".

Im Meldungsblock von Tirol Heute 19.03.2018 ab Sekunde 40:

http://tvthek.orf.at/profile/Tirol-heute/70023/Tirol-heute/13970558

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: alles Lügen! 
Datum:   19-03-18 20:15

wenn schon eine italienische Musikern nach jahrelangem Mitspielen nur 50 Euro brutto am Tag bekommt, (Beweis vorliegend) ohne Reisekosten, wird das Minsker Orchester ja wohl nicht mehr kriegen. Die Zwangsveranstaltung heute ist eine Farce wie Putins Wiederwahl. Den Umgangston und die Beleidigungen kann man sich hier anhören: https://www.youtube.com/watch?v=BPSzmIRovu0

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Exzesswerter 
Datum:   19-03-18 20:14

Wertungsexzess?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 20:11

"Das Land als Miteigentümer hat angekündigt, eine Kommission einzusetzen, die die Vorwürfe aufklären soll - mehr dazu in Erl: Kommission soll eingesetzt werden."

Super Sache, die Kommission der Kommissionen. Leider um Jahre zu spät.

Echt peinlich für das Land Tirol.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Venetfan 
Datum:   19-03-18 20:10

Emil schrieb:

> Na bitte, jetzt ist es offiziell.
> In Tirol Heute um 19:00 Uhr haben die Musikerinnen und Musiker
> klargestellt, dass sie zufrieden sind.
>
> Der Sprecher des Orchesters hat im Interview mit dem ORF sogar
> bestätigt, dass er über die lancierten Verleumdungen
> "geschockt" war.


Armer Orf! Dieser Beitrag war eine Werbeeinschaltung von Dr. Haselstein.
Herr Wilhelm bitte weiter so, danke.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: gilfert 
Datum:   19-03-18 20:08

@ Emil

Dem ORF wird man in absehbarer Zeit schwere Vorwürfe machen, was das Einfangen der Gesichtsmimik der vollkommen zufriedenen, glücklichen Künstler_innen anbelangt: Dermaßen deprimierte, angespannte, man könnte meinen: verschreckte Gesichter passen optisch zum verlautbarten Richtigstellungstext wie die Ostereier auf den Christbaum. Die Frage ist: Gab es denn andere Gesichter? Stimmige?

Der Klarinettist wird seine Ausführungen unter Schock stehend getroffen haben, erholt hat er sich davon offenbar noch nicht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Trockenbach 
Datum:   19-03-18 20:07

http://tirol.orf.at/news/stories/2902042/
Dachte zuerst das ist schon das Foto von der Orchesterakademie.
Altersschnitt 20?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Emil 
Datum:   19-03-18 19:57

Na bitte, jetzt ist es offiziell.
In Tirol Heute um 19:00 Uhr haben die Musikerinnen und Musiker klargestellt, dass sie zufrieden sind.

Der Sprecher des Orchesters hat im Interview mit dem ORF sogar bestätigt, dass er über die lancierten Verleumdungen "geschockt" war.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   19-03-18 19:56

@G
Bitte lassen Sie die Unterstellungen
Ich kenne viele der Musiker persönlich und hab Ihnen schon mehrfach mit Noten, Zubehör und Vermittlungen ausgeholfen.
Ohne die Musiker aus Minsk ist ein vernünftiger Orchesterbetrieb sowieso nicht möglich, da es in der Region zwar gute aber bei weitem nicht ausreichend freischaffende Musiker gibt.
Ich möchte nur, dass alle fair bezahlt werden.
Ob das Geld das die Weissrussen in Tirol verdienen mehr ist, als sie in Minsk verdienen könnten ist mir dabei vollkommen egal.
Wenn Sie zum Ausheben einer Baugrube in Tirol einen rumänischen Hilfsarbeiter beschäftigen, dann können Sie ihm auch nicht weniger geben, weil er daheim weniger verdienen würde.
Hier steckt Steuergeld drin, dann haben auch unsere Regeln zu gelten.
Ich halte auch nichts von Operette, aber man muß sich nun mal breit aufstellen und glauben Sie mir, den Musikern aus Minsk ist völlig egal was sie spielen.
Wer sagt denn, daß in Erl Wagner gespielt werden muß?
Wenn der Haselsteiner dem Kuhn das finanzieren will, dann soll er es tun, aber zu fairen Bedingungen für alle, egal woher sie kommen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 18:38

Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   19-03-18 18:33

------------------

Er hatte die Möglichkeit das klarzustellen. Aber er lebt wohl in anderen Sphären. Das ganze System Erl ist antiquiert. Es bräuchte da andere Strukturen ....

Nach der Ära Kuhn wird es wohl dazu kommen, schneller als gedacht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   19-03-18 18:33

Es ist und bleibt eine Lüge, dass Gustav Kuhn mich eingeladen habe, in irgendwelche Verträge Einsicht zunehmen.

Kuhn hat mich am Tag (12.2.) vor meiner ersten Veröffentlichung (13.2.) aus Lucca angerufen und sich als erstes beschwert, dass meine Anfrage bzgl. einer Stellungnahme aus Erl (bei den Anschriften) an erster Stelle an Andreas Leisner und erst zweiter Stelle an ihn gegangen sei.

Dann hat er geschwafelt, dass einige mich als Genie bezeichnen würden, andere als Gottseibeiuns oder so ähnlich. Und dann hat er gesagt, dass ich nach Lucca kommen solle. Ich habe das eher als Bestechungsversuch, denn als Einladung verstanden. Von einer Einsichtnahme in irgendwelche Unterlagen oder gar Verträge kein Wort. Ich habe ihm gleich abgesagt und auch, dass ich da nicht nicht einmal wegkäme, darauf hat er damit angegeben, dass er ja auch von einem Bauernhof stamme.
Ich habe dann seine Suada damit beendet, dass ich gesagt habe, "schauen Sie sich das an, was ich morgen veröffentliche und äußern sie sich dann". Und habe, mich verabschiedend, das Gespräch von mir aus beendet.

Alles andere ist eine Lüge.



Otto schrieb:

> Es ist die APA-Meldung:
>

> Die Festspiele bekräftigten indes erneut, den Blogger Markus
> Wilhelm, der die Vorwürfe auf seiner Homepage veröffentlicht
> hatte, eingeladen zu haben, Einsicht in die Verträge zu nehmen.
> Wilhelm sei persönlich per Telefon von Kuhn eingeladen worden,
> hieß es seitens der Festspiele. Der Blogger selbst bestritt
> jedoch in einem E-Mail an die Medien, jemals eine Einladung
> erhalten zu haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 18:27

Autor: Richard 
Datum:   19-03-18 18:19

------------------

Wie er immer zu allen sagt, sie können zu "unseren" Proben kommen? War der Maestro vielleicht gerade indisponiert ... ?

Nebenbei bemerkt - die Festspiele Erl ist (mittlerweile) die Privatstiftung. Nicht Herr Kuhn .....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Otto 
Datum:   19-03-18 18:24

Es ist die APA-Meldung:

Causa Festspiele Erl – Minsker Orchester bestreitet Vorwürfe

In der Causa rund um die schweren Vorwürfe gegen die Festspiele Erl und deren Künstlerischen Leiter Gustav Kuhn hat sich nun das Minsker Orchester, das für die Festspiele tätig ist, zu Wort gemeldet. Die anonymen Vorwürfe von geringen Gehältern und „Sklaventum“ würden nicht stimmen, erklärten die Musiker unisono am Montag bei einer Pressekonferenz in Erl.

„Es ist unsere Wahl, in Erl zu sein, und es gefällt uns hier“, meinte etwa Fjodar Lushch, Konzertmeister des Orchesters. Die derzeitige Berichterstattung würde ihnen jedenfalls nicht helfen. „Wir können vor Ort selbst unsere Probleme lösen, ohne die Öffentlichkeit miteinzubeziehen“, erklärte Lushch. Die Musiker des Minsker Orchester könnten selbst definieren, was ihnen passe und was nicht.

Wie viel die einzelnen Musiker verdienen, wollte jedoch kein Mitglied des Orchesters preisgeben. „Unsere Gehälter sind aber höher, als die Gehälter anderer Musiker in Weißrussland“, sagte der Konzertmeister. Sie könnten alle gut davon leben, meinten die rund 40 anwesenden Musiker unisono. Einen Vergleich zu westeuropäischen Gagen wollten sie jedoch nicht anstellen. Die Musiker würden, wenn sie in Erl sind, einen Tagsatz von 50 bis 70 Euro bekommen, außerdem werde ihnen Kost, Logis und die Reisekosten bezahlt, hieß es seitens der Festspiele. Zusätzlich bekomme das gesamte Orchester 15.000 Euro netto pro Monat.

Auch die Vorwürfe, dass Maestro Kuhn bei den Proben einen ruppigen Umgangston pflege und beleidigend sei, wollten die Musiker so nicht stehen lassen. „Gustav Kuhn hat eine enorme Energie. Es kann schon mal vorkommen, dass er während der Proben etwas lauter wird, aber es müssen ihn ja auch alle hören“, sagte Cellistin Volha Hranionava. Beleidigend sei er jedoch nie gewesen, und sexuelle Übergriffe habe es auch keine gegeben.

Das Festival sieht sich derzeit unter anderem mit Vorwürfen von „modernem Sklaventum“, Lohn- und Sozialdumping, Lohnwucher, Scheinselbstständigkeit und Korruption konfrontiert. Kuhn wurde neben sexueller Nötigung und Vergewaltigung auch eine einschüchternder Führungsstil vorgeworfen. Der Dirigent und Künstlerische Leiter selbst hatte zuletzt von „unhaltbaren Anschuldigungen“ gesprochen.

Die Festspiele bekräftigten indes erneut, den Blogger Markus Wilhelm, der die Vorwürfe auf seiner Homepage veröffentlicht hatte, eingeladen zu haben, Einsicht in die Verträge zu nehmen. Wilhelm sei persönlich per Telefon von Kuhn eingeladen worden, hieß es seitens der Festspiele. Der Blogger selbst bestritt jedoch in einem E-Mail an die Medien, jemals eine Einladung erhalten zu haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Richard 
Datum:   19-03-18 18:19

A. Loch schrieb:

> Wenn Wilhelm ungeprüft als Lügner dargestellt wird ist das
> Rufschädigung.

Wilhelm sei persönlich per Telefon von Kuhn eingeladen worden, hieß es seitens der Festspiele....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 17:56

Nur 40 Musiker aus Minsk? Bin überrascht, dass es so wenige sind. Ich bin davon ausgegangen, dass Die meisten Musiker aus Minsk kommen....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der näheren Umgebung 
Datum:   19-03-18 17:49

wie sich doch die Texte gleichen....

ORF:
http://tirol.orf.at/news/stories/2902042/

da mussten die "Redakteure" wohl nicht mal groß was notieren - sieht nach ausgehändigtem Pressetext aus - wird wohl auch gleichlautend demnächst in der TT zu lesen sein.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wer-Wann-Wo-SPAREN 
Datum:   19-03-18 17:46

Zur heutigen Pressekonferenz, am 19-03-2018 nachmittags, mit dem Minsker Orchester schreibt das VOLKSBLATT:
CAUSA FESTSPIELE ERL - MINSKER ORCHESTER BESTREITET VORWÜRFE
In der Causa rund um die schweren Vorwürfe gegen die Festspiele Erl und deren Künstlerischen Leiter Gustav
Kuhn hat sich nun das Minsker Orchester, das für die Festspiele tätig ist, zu Wort gemeldet. Die ANONYMEN *)
Vorwürfe von geringen Gehältern und „Sklaventum“ würden nicht stimmen, erklärten die Musiker unisono am
Montag bei einer Pressekonferenz in Erl.

"Es ist unsere Wahl, in Erl zu sein, und es gefällt uns hier“, meinte etwa Fjodar Lushch, Konzertmeister des
Orchesters. Die derzeitige Berichterstattung würde ihnen jedenfalls nicht helfen. „Wir können vor Ort selbst
unsere Probleme lösen, ohne die Öffentlichkeit miteinzubeziehen“, erklärte Lushch. Die Musiker des Minsker
Orchester könnten selbst definieren, was ihnen passe und was nicht.

Wie viel die einzelnen Musiker verdienen, wollte jedoch kein Mitglied des Orchesters preisgeben. „Unsere Gehälter sind aber höher, als die Gehälter anderer Musiker in Weißrussland“, sagte der Konzertmeister. Sie könnten alle gut davon leben, meinten die rund 40 anwesenden Musiker unisono. Einen Vergleich zu westeuropäischen Gagen wollten sie jedoch nicht anstellen. Die Musiker würden, wenn sie in Erl sind, einen Tagsatz von 50 bis 70 Euro bekommen, außerdem werde ihnen Kost, Logis und die Reisekosten bezahlt, hieß es seitens der Festspiele. Zusätzlich bekomme das gesamte Orchester 15.000 Euro netto pro Monat.

Auch die Vorwürfe, dass Maestro Kuhn bei den Proben einen ruppigen Umgangston pflege und beleidigend sei, wollten die Musiker so nicht stehen lassen. „Gustav Kuhn hat eine enorme Energie. Es kann schon mal vorkommen, dass er während der Proben etwas lauter wird, aber es müssen ihn ja auch alle hören“, sagte Cellistin Volha Hranionava. Beleidigend sei er jedoch nie gewesen, und sexuelle Übergriffe habe es auch keine gegeben.

Das Festival sieht sich derzeit unter anderem mit Vorwürfen von „modernem Sklaventum“, Lohn- und Sozialdumping, Lohnwucher, Scheinselbstständigkeit und Korruption konfrontiert. Kuhn wurde neben sexueller Nötigung und Vergewaltigung auch eine einschüchternder Führungsstil vorgeworfen. Der Dirigent und Künstlerische Leiter selbst hatte zuletzt von „unhaltbaren Anschuldigungen“ gesprochen.

Die Festspiele bekräftigten indes erneut, den Blogger Markus Wilhelm, der die Vorwürfe auf seiner Homepage veröffentlicht hatte, eingeladen zu haben, Einsicht in die Verträge zu nehmen **). Wilhelm sei persönlich per Telefon von Kuhn eingeladen worden, hieß es seitens der Festspiele. Der Blogger selbst bestritt jedoch in einem E-Mail an die Medien, jemals eine Einladung erhalten zu haben.

Resumée: "Wes Brot ich esse, des Lied ich singe - und die FALSCHEN TÖNE sind tunlichst zu überhören".
Wer will denn schon leichtsinnigerweise arbeitslos werden?
*) Hoffentlich gibt es dann auch für die NICHT ANONYMEN Vorwürfe eine Pressekonferenz mit
"neuerlichen Einladungen" an Herrn M.W. und die "art but fair", zumal die bisherigen dort nie ankamen.
**) Wann wohl sollte diese (erste) Einladung erfolgt sein?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   19-03-18 17:26

@ Mühlgraben

Wäre ein guter Ansatz. Back to the Roots. Kann mich noch an die tollen Konzerte Internationalen Orchesterwochen Erl von Prof. Hochstrasser erinnern. Das war tolle Nachwuchsarbeit.

Das Indendantenmodell von der Kulturlandesrätin ist absoluter Humbug. Welcher normale Mensch will dann unter einem Dirigenten und Komponisten Kuhn arbeiten? Ausser er (sie) ist Masochist oder suizidgefährdet. Bonn lässt grüssen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 17:23

@ Mühlgraben Sie widersprechen sich und sind nicht ehrlich. Einerseits vorgetäuschtes Mitgefühl für die Minsker , anderseits wünschen Sie sich aber lokale Künstler. Letzteres ist sogar verständlich, aber dann lassen sie gleich die Katze aus dem Sack und tun nicht so besorgt um die Minsker. Ich hoffe, dass die Minsker bleiben und mehr Geld bekommen, sie hingegen hoffen, dass sie verschwinden. Das sind zwei völlig verschiedene Ausgangspunkte. Irgendwie geht es immer, ich habe nur gesagt, in der jetzigen Form geht es nicht ohne Haselsteiner oder einen anderen Investor. Der Vorschlag statt Wagner Operette zu spielen beleidigt jeden Opernliebhaber und Erl-Opernbesucher. Die Tiroler Festspiele sind für ihr Wagner bekannt, nicht für Operette. Operettenveranstalter gibts genug in der Gegend, in Salzburg bekommen ihre Musiker 30€ am Tag.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   19-03-18 16:56

Es gab die Festspiele auch schon vor Haselsteiner.
Auch da wurde schon der ganze Ring aufgeführt. Damals haben die Weissrussen noch 25€ am Tag gekostet.
Früher war eben alles besser...Ironie off.
Haselsteiner hat durch sein Engagement in Erl schon ein mehrfaches seiner Investitionen heraus.
Einfach mal die Bauvorhaben rund um verschiedene "Spezialkonzerte" anschauen.
Die 5000€ Abendgage kann/will ich nicht so recht glauben. Aber da kenn ich mich auch zu wenig aus.
Wenns stimmt, ists natürlich noch grauslicher, wie die Minsker abgespeist werden.
Um die Zukunft der Häuser in Erl mache ich mir keine Sorgen.
Ein redimensioniertes Festival ist jederzeit machbar.
Auch ergeben sich zahlreiche Synergiemöglichkeiten.
Orchester aus Innsbruck, Salzburg, München und Bozen könnten mit Mozarteum, Tiroler Landeskonservatorium, Bozner Konservatorium und der Hochschule München Akademieprojekte veranstalten (die den Namen auch verdienen), Operette, Musical, Touristenkonzerte mit Mozart und Johann Strauss.
Außerdem gibt es in der Region hervorragende Konzertveranstalter und Chöre, die auch in der Vergangenheit für volle Häuser gesorgt haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 16:06

@Mann Frau Das sind natürlich Motivatione der Einheimischen. Da kann ich nicht mitreden. Nichts für Ungut. Ich bin bei diesem Blog gelandet, nur weil ich die Ereignisse um die Festspiele verfolgt habe.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 15:57

Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:54

Es geht um Macht und Prestige. Und um Tirol, den Quell des Lebens ..... manche werden verstehen, was damit gemeint ist.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:54

@Mann Frau Keine Ahnung, aber ich schätze, es ging mehr um ein Prestige Objekt seiner Familienstiftung.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 15:50

Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:46

Wenn sie mehr Aufführungen machen, haben sie auch mehr Erlöse? Könnte das auch ein Motiv gewesen sein, ein Winterhaus zu betreiben?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:46

Ich weiß es nicht, wieviel Haselsteiner jährlich dafür ausgibt. Ich weiss nur, dass man mit 1-2 Millionen kein Festival in der Größe halten kann. Sie spielen ja durch das neue Haus auch im Winter, d.h. noch mehr Vorstellungen. Ich habe ja auch keine Zweifel daran, dass Haselsteiner sein Geld durch Steuer oder sonst was wieder reinholt, das ändert aber nichts daran, dass es die Festspiele ohne ihn so nicht gäbe.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 15:39

Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:35
-------------

Wir reden hier vom Orchester aus Minsk. Außerdem finde ich die ca. 3.000 Euro für Krankenversicherung überschaubar.

Sie?

Ich hätte da mal eine Frage - mit wieviel Geld fördert Herr Haselsteiner jährlich die Festspiele? Habe ich das übersehen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:35

@Mann Frau: Entschuldigen Sie, aber Sie scheinen keine Ahnung von einem Opernhaus zu haben. Es sitzen nur im Orchester über 100 Leute. Dazu kommt Chor 40-50, Solisten, Technik, Verwaltung, Garderoben, Bühnenbilder etc. Nur zum Vergleich (auch wenn die natürlich viel mehr spielen): die Wiener Staatsoper hat 950 Angestellte und ein Budget von 100 milionen im Jahr, ich glaube Orchester nicht inklusive, bin aber nicht sicher.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Erl-aucht 
Datum:   19-03-18 15:33

Mann Frau schrieb:


>
> Die Festspiele werden mit über 1 Million im Jahr gefördert von
> Land und Bund.
>


Falsch! Das Land zahlt 1,15 Mio. jährlich und der Bund zahlt 1,15 Mio. jährlich!!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 15:24

Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:13
------------

Die Festspiele werden mit über 1 Million im Jahr gefördert von Land und Bund.

Damit können sie 25 Mitarbeitern 40.000 Euro im Jahr bezahlen.
50 Mitarbeitern 20.000 Euro.
.............
.........

Und die wären fix angestellt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G oder der mit den vielen Nick 
Datum:   19-03-18 15:13

Noch was: in Salzburg gibt‘s ein Orchester, das ihren Musiker nur 30€ am Tag zahlt.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G 
Datum:   19-03-18 15:00

@Si ich kenne beruflich bedingt mehrere, die dort in den letzten 7-8 Jahren aufgetreten sind. Die Sänger, die die Hauptrollen singen, verdienen nicht schlecht, die sind von dem Gagenwahnsinn dort offenbar nicht betroffen. Die Höchstgagen belaufen sich auf 5000€ Abendgage. Das ist für die Wiener Staatsoper wenig, aber Bayreuth zahlt auch nicht mehr, obwohl eine andere Liga. Aber sicher bekommen diese Gage die wenigen.je nachdem wo sie sonst singen, oder welche Agentur(das wichtigste!)für sie verhandelt hat oder manch einer auch durch die Nähe zu Kuhn. Die Covers haben nur kleine Tagesspesen. Sie hoffen halt irgendwann eine Chance zu bekommen. Es gibt in Erl aber auch fest angestellte Sänger. Was sie verdienen, entzieht sich meiner Kenntnis, aber da ich keine Agentur kenne, die mit den TFE eine Gage für Festangestellte verhandelt hat, gehe ich davon aus, dass sie wenig verdienen. Man wird aber sicher nicht erfahren, wer von den Sänger wieviel verdient. Das ist überall streng geheim. Dass Kuhn seine Spesen mit 28000€ veranschlagt, ist eine Sauerei, erst recht, wo er wohl in Erl lebt und sich nur dort oder in seinem Kloster in Italien aufhält. Auch was er selbst verdient bleibt fraglich. Kann man die Veröffentlichung seiner persönlichen Gage in Österreich erzwingen? Ich blicke da nicht durch, weil man die Gage von dem Direktor der Wiener Staatsoper kennt, aber nicht die des Direktors von Theater an der Wien.Die Vergewaltigungs Vorwürfe werden höchstwahrscheinlich ins Leere laufen. Das gute an dieser Diskussion ist aber, er wird sich ab sofort benehmen MÜSSEN und die Gagen kommen unter die Lupe. Höchste Zeit. Vielleicht kriegen die Minsker am Ende endlich mehr. Sie hätten es verdient. Es sind wirklich gute Musiker und die sind von diesem Geld abhängig. Im Moment scheinen sie glücklich über ihre neue Künstlerherberge zu sein und posten überschwänglich auf FB Fotos davon. Let see.... Es bleibt natürlich spannend, wie es weitergeht. Damit meine ich nicht nur Erl. Schwapt diese Diskussion auch auf die staatlichen Theater und Kulturinstitutionen über oder bleibt es nur bei Nischenveranstalter wie Erl.
@webmaster Nein, ich gehöre gewiss nicht zu Kuhns Verteidiger, auch wenn ich das Festival sehr schätze. Die Festspiele würde es auch ohne ihn weiter geben, aber nicht ohne Haselsteiner. Daran scheinen die meisten hier nicht zu denken. Es sind also hunderte Menschen von seinem Willen oder seiner Laune anhängig, denn mit 500.000€ oder auch 1 Milion ist sowas nicht zu stemmen. Da viele vom Chor und Orchester aus Minsk kommen, ist Ihnen das wahrscheinlich Wurscht, mir aber nicht.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   19-03-18 14:38

Wohl wahr aber die Haselnuss und deren Umfeld werden weiter alle undemokratische Mittel einsetzen!!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   19-03-18 14:04

Vorschlag: Sie verlegen ihre Trauerspiele nach Minsk und dann passt's schon!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   19-03-18 13:52

Mühlgraben schrieb:

> Heute ist ein sehr trauriger Tag.
> Was für eine Farce.
> Ich denke an die Musiker und hoffe, daß das für sie ein gutes
> Ende nehmen wird.



Das wird es nicht, im aller besten Fall bleibt alles wie gehabt!

Ein gutes Ende sieht anders aus, aber besser ein Ende mit Schrecken als, ein Schrecken ohne Ende.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärung 
Datum:   19-03-18 13:52

Mit diesen Lügenspielchen kommen sie vielleicht in Weißrussland, Russland oder Nordkorea durch aber nicht hier! Umso länger sie lügen umso mehr wird ihnen das auf die Füße fallen. Garantiert!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   19-03-18 13:45

Heute ist ein sehr trauriger Tag.
Was für eine Farce.
Ich denke an die Musiker und hoffe, daß das für sie ein gutes Ende nehmen wird.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   19-03-18 13:15

An den "Naiv"-Troll
Ich verstehe, dass Sie sich irgendwie, und sei es auf Kosten von Naiv, abregen müssen: der von Herrn Schmatz unterzeichnete art but fair-Brief an die Tiroler Festspiele Erl sitzt einfach zu gut!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   19-03-18 13:02

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 12:51

EIN OFFENER BRIEF AN DIE PRESSE- UND KOMMUNIKATIONS-ABTEILUNG UND DEN PRÄSIDENTEN DER TIROLER FESTSPIELE

Schämen Sie sich eigentlich nicht? Keine einzige Maßnahme hat die vielen Frauen im Blick, mit denen wir und andere Künstlervertreter tagtäglich telefonieren! Bis heute kein Opfertelefon, keine unabhängige Anlaufstelle, nicht einmal der Versuch, unseren Vorwürfen nachzugehen! Statt dessen juristische Grabenkämpfe und mediale Schlammschlachten! Ich habe mich von Anbeginn gefragt, was Sie persönlich dazu motiviert… Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
Für art but fair Deutschland, Österreich und Schweiz
Johannes M. Schatz
art but fair Deutschland e.V.
- Vorsitzender -

https://www.facebook.com/notes/art-but-fair/ein-offener-brief-an-die-presse-und-kommunikations-abteilung-und-den-pr%C3%A4sidenten/1597607206960769/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 
Datum:   19-03-18 12:51

Neues von Art but Fair.

https://www.facebook.com/notes/art-but-fair/ein-offener-brief-an-die-presse-und-kommunikations-abteilung-und-den-pr%C3%A4sidenten/1597607206960769/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 12:16

Autor: Kuhnfan 
Datum:   19-03-18 12:13
------------

Na ja, die Frage ist schon ob das die Gage des Maestros ist. Die Gage scheint ja nur unter diesem Titel auf.
Da wäre es schon fraglich, warum das als Spesen ausgewiesen wird .....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: brass 
Datum:   19-03-18 12:16

Fallweise ist lesen allein nicht genug, gerade im Falle der sog. Ironie.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   19-03-18 12:13

"Für Gustav Kuhn dagegen werden im Budget schon einmal 28.000 Euro allein für Spesen (Fressen, Saufen etc.) veranschlagt."

Ohne Kommentar.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   19-03-18 12:07

Sehr interessant ist auch das aufgelistete Honorar in Höhe von 200.000 € für die Solisten. Wenn man die 52 Tage zu Grunde legt, für die das Orchester bezahlt wird und dann noch die zusätzlichen Tage addiert an denen die Solisten alleine mit Korrepetition und Regieproben tätig sind, dann sind die Tagessätze für die Solisten deutlich höher als für den einzelnen Orchestermusiker. Wenn man nun auf die Besetzungsliste für dieses Jahr sieht, dann sind wir bei über 20 Solisten. Nachdem aber diverse Partien mehrfach besetzt sind, nur wenige davon Hauptrollen, wäre es durchaus interessant zu wissen, wie die einzelnen Sängerinnen und Sänger entlohnt werden. Da die Festspiele kürzlich Transparenz versprochen hatten, sollte eine detailierte Aufstellung kein Problem sein. Wenn man das Gesamthonorar für die Solisten auf die Tage und Anzahl der Solisten umrechnet, ergibt sich auch kein besonders guter Tagessatz, angesichts der gesanglichen Herausforderungen die die Werke mit sich bringen. Was sehr wahrscheinlich erscheint, wir auch in einen Interview des künstlerischen Leiters zur Sprache kam, gibt es eine differenzierte Bezahlung je nach Anforderung, was grundsätzlich berechtigt ist. Daher drängt sich die Frage auf, was im einzelnen Vertrag der Solisten steht und wie viel tatsächlich ausbezahlt wird. Wenn, sowie berichtet wurde, ein Solist bis kurz vor der Aufführung nicht weiß ob er/sie die Rolle singen darf, dann ist auch davon auszugehen, dass es für den „Bereitschaftsdienst“ auch kein Honorar beziehungsweise Tagegeld gibt. Solche Zustände erzeugen natürlich unmenschlichen Druck.
Auf alle Fälle, erscheint das Gesamthonorar für die Solisten in Anbetracht der zu erbringenden Leistung und der überschwänglichen positiven Kritik deutlich zu gering.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   19-03-18 11:52

"Zumindest in einem internen Papier hat die für Förderungen zuständige Kunstsektion im Bundeskanzleramt kritisch festgehalten, wie schäbig in Erl die Künstler gehalten werden:"

Es wäre wohl an der Zeit, dass sich der Zuständige aus dem Bundeskanzleramt einschaltet.

Die Transparenz der EFT ist wie öfter angeführt nicht auf heute zu sehen, es geht um einige Jahre davor .... hat da der Bundesrechnungshof keine Prüfkompetzenz? Der Bund zahlt seit Jahren 500.000 Euro in diese Festspiele.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   19-03-18 10:57

Dieser Pressetermin erinnert irgendwie an den Bagger, der zum Werbezweck in Deutschland statt in Seefeld gelandet ist. Der redaktionelle Teil der Medien wurde für Werbezwecke missbraucht, wobei nie aufgeworfen wurde, ob es sich bei diesem "Werbegag" nicht von vorne herein um eine Kooperation zwischen Medien und TVB handelte.
Bei Kuhn kommt dazu, dass die Festspiele neben finanziellen Fragen auch mit psychischem und physischem Machtmissbrauch konfrontiert sind und ein Pressetermin in diesem Stadium Ermittlungen behindert.
Die Festspiele müssen genau überlegen, was sie der Presse bekannt geben und was nicht, genauso wie die Medien bedacht darauf nehmen müssen, dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   19-03-18 10:45

@Brass,
meist hilft lesen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G.H. 
Datum:   19-03-18 10:34

Wie soll eine Landespolitikerin reagieren, wenn sie ständig illuminiert ist?
Gemeint ist die Landesrätin Palfrader, da geht nichts mehr.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   19-03-18 10:21

@ webmaster
Neu im "Tagebuch": Etwas zur heutigen PR-Veranstaltung für ausgewählte JournalistInnen in Erl:
http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2018-03-19


"PR-Veranstaltung für AUSGEWÄHLTE JournalistInnen" heißt wohl, dass Markus Wilhelm NICHT eingeladen wurde, sondern vornehmlich HofberichterstatterInnen.

Auch wenn es hier schon mehrfach erwähnt wurde: die Minsker MusikerInnen werden aus vorgetäuschten Gründen vorgeführt, während Gustav Kuhn hinter der Haselstauden in Deckung geht. Das ist unterstes, letztklassiges Niveau.

Wann werden die LandespolitikerInnen, die die TIROLER Festspielen Erl mit öffentlichen Fördergeldern wesentlich mitfinazieren, endlich angemessen reagieren?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: brass 
Datum:   19-03-18 10:21

Ihr tuts immer das Festspielorchester in den Schmutz ziehen!
Dabei müssen die fest spielen, bis zu sechs Stunden am Stück, die haben das nicht verdient, ihr seids sowieso alle bayrische Rundfunker ihr ewigen Poster!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hmh 
Datum:   19-03-18 10:10

Ein Hilfsarbeiter kostet also im Hause Haselsteinger in 10 Stunden 275 EURO
Ein hochqualifizierter Musiker kostet im Hause Haselsteiner/Kund in 10 Stunden ca. EURO 40

Habe ich das richtig gesehen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   19-03-18 09:23

In der Einladung zum Pressetermin wird wilhelm und art but fair thematisiert.
Wenn diese Unterstellung nicht in einem der folgenden Pressereaktionen angesprochen und richtig gestellt wird, kann man den Termin als Anbahnung einer unbezahlten Werbung sehen.

Die Festspiele laden die Presse unter einem falschen Vorwand und können das nur damit von einer Werbeeinschaltung abgrenzen, wenn sie das Thema der Presseeinladung belegen und der anwesenden Presse die mehrfachen Einladungen vorlegen.

Ansonsten ist das "Erschwindeln von Gratiswerbefläche unter Vorgabe einer falschen Behauptung"!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Franz K. 
Datum:   19-03-18 08:26

Gibt es für die Hauptverhandlung schon ein Datum?
Da muss ich unbedingt hin.


Anm. M.W.
Nein, aber ihr erfahrt es rechtzeitig.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zentralbank 
Datum:   19-03-18 08:01

Wenn ich bedenke, mir ist schlecht.

Die ganze Kuhn—Haselsteiner—Palfrader Connection wird wohl hoffentlich sowas von den Bach runter gehn.

Was da heute wohl in Erl abgehen wird?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   19-03-18 06:38

Neu im "Tagebuch": Etwas zur heutigen PR-Veranstaltung für ausgewählte JournalistInnen in Erl:

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2018-03-19

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   18-03-18 21:12

@Naiv
Vielen dank für die ausführliche Aufstellung des Falles Mauser.

Ich hoffe Sie haben mich nicht falsch verstanden. Ich habe die Fake-Beträge unter Ihrem Namen kritisiert und dass diese die Aufgabe haben, vom eigentlichen Thema abzulenken. Ich fand Ihre Beträge immer sehr informativ.

Die Medienpräsenz bezüglich des vorliegenden Falles sehe ich nicht so pessimistisch wie Sie. Man sollte die Einflussname auf manche österreichische Medien nicht überschätzen.
Die Ö-Zeitungen, die sehr einseitig über diesen Fall berichtet haben sind ohnehin auch durch andere Berichterstattungen als nicht sehr serious bekannt. Für mich ist die Berichterstattung mehr als genug, wenn einige Kilometer weiter Größen wie Süddeutsche Zeitung, die Welt, Der Standard, Br-Klassik -um einige zu nennen- darüber berichten. Man darf auch nicht vergessen, dass das Zielpublikum von TFE eher nicht die Krone liest, sondern vermutlich die vorhin genannten Zeitungen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   18-03-18 21:04

Schleich dich, dummer Troll.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   18-03-18 21:01

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: web-desaster 
Datum:   18-03-18 20:11

@versoffener Jurist:
Die letzten beiden Einträge sind vom echten "naiv".
Viel Text und gut gemeint.
Man kann zu ihm stehen, wie man will. Er meint's wirklich nur gut.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   18-03-18 19:37

Der Fall Siegfried Mauser in München – eine Ermutigung für aussagebereite Zeugen und Opfer

Die folgenden Informationen sollen allen aussagebereiten Zeugen und Opfern Mut machen: Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit werden siegen trotz der besten Rechtsanwälte!

Der Fall Levine in New York und der Fall Dutoit in London sind einerseits weit weg und wurden andererseits ohne Gerichtsurteil gelöst. Der Fall Siegfried Mauser in München bietet viel mehr Nähe zu Erl, sowohl geografisch als auch inhaltlich-rechtlich. Dies möchte ich im Folgenden näher ausführen. Interessierte können sich dazu näher informieren durch Googlen unter „News“ mit der Stichwortkombination „Siegfried Mauser Süddeutsche Zeitung“. Auf diese Weise erspare ich mir zahlreiche Links und allen daran nicht so Interessierten seitenlange Zeitungsberichte.

Gegen Herrn Professor Siegfried Mauser - https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Mauser - liefen bzw. laufen in München seit 2016 bis jetzt mehrere Gerichtsverfahren wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung, mit bereits erfolgten Verurteilungen wegen sexueller Belästigung. Herr Prof. Mauser war bis 2014 Direktor der Musikhochschule in München und danach Rektor des Mozarteum Salzburg, bis dort nach dem erstinstanzlichen Urteil im Jahr 2016 eine einvernehmliche Beendigung des Dienstverhältnisses erfolgte.

Erstes Verfahren wegen sexueller Nötigung

2016: Anklage wegen sexueller Nötigung in zwei Fällen. Urteil: Ein Jahr und drei Monate auf Bewährung (also nicht Gefängnisstrafe) und € 25.000,00 Geldstrafe. Der Richter bezeichnete den 62-jährigen Prof. Mauser salopp als „Grapscher“. Mit diesem Urteil von über einem Jahr würde Herr Mauser seine Pensionsansprüche verlieren. Der Staatsanwalt forderte dagegen 3 Jahre und 6 Monate unbedingte Haftstrafe.
Das Urteil erfolgte aufgrund der sexuellen Nötigung einer Professorin im April 2009 bei einem Gespräch in Mausers Büro (Details dazu bitte in der Süddeutschen nachlesen). Freigesprochen wurde Herr Mauser dagegen im zweiten Fall (einer Gitarristin), da angeblich keine körperliche Gewaltanwendung im Spiel gewesen sei (nach österreichischem Recht war es zumindest eine sexuelle Belästigung).
Der Staatsanwalt führte aus, dass Herr Mauser gegenüber Frauen seine „Vorgesetztenstellung brutal ausgenutzt“ habe. Der Rechtsanwalt von Herrn Mauser forderte dagegen, seinen Mandanten „vollständig freizusprechen“. Staatsanwalt und Rechtanwalt legten Berufung gegen das Urteil ein.

2017: neuerliche Verurteilung im Berufungsverfahren, jedoch milderes Urteil: neun Monate auf Bewährung im ersten Fall, neuerlicher Freispruch im zweiten Fall. Aufgrund seiner früheren Verdienste wollte man Herrn Mauser nicht so hart strafen, dass er auch seine Pensionsansprüche verloren hätte.
Statt dafür dankbar zu sein, bezeichnete Herr Mauser sein Verhalten ohne Schuldeinsicht als zwar „unangemessen“, jedoch nicht „strafrechtlich relevant“. Er habe eben eine „überschwängliche Kontaktbereitschaft“, die wohl „missverständlich“ gewesen sei.
Soweit ich herausfinden konnte, ist auch dieses Urteil im Berufsverfahren noch nicht rechtskräftig. Man möchte wohl den Ausgang des zweiten Verfahrens abwarten.

Zweites Verfahren wegen sexueller Nötigung einer Frau und Vergewaltigung einer anderen Frau

Nach dem ersten Verfahren erfolgte ein Aufruf in den Medien, vor allem von www.br-klassik.de, dass sich weitere Opfer melden sollten. Als Folge davon erstatteten zwei Frauen unabhängig voneinander eine Anzeige: eine Anzeige erfolgte wegen sexueller Nötigung, eine weitere wegen Vergewaltigung (zweimaliger erzwungener Geschlechtsverkehr im Abstand von zehn Tagen). Die sexuelle Nötigung wurde angezeigt von einer Studienfreundin Mausers, einer Sängerin. Die Vorfälle sollen in den Jahren 2007, 2009 und 2013 jeweils in Mausers Büro stattgefunden haben. Die Vergewaltigungen sollen erfolgt sein im Jahr 2004 in Mausers Büro auf der Couch, als sich die Frau für eine Stelle als Assistentin bewerben wollte.

Herr Mauser bestreitet alle Vorwürfe, er sei Opfer von Frauen, die ihn und seine Position ausnutzen hätten wollen. Auf Anraten des Rechtsanwalts erstattete Herr Mauser gegen beide Frauen Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede. Ein Mauser-Rechtsanwalt bezeichnete beide Frauen als „Trittbrettfahrerinnen“, die sich nach dem ersten Prozess und dem „Medienhype“ gemeldet hätten „und jetzt schmutzige Wäsche waschen“ möchten.

Die „Süddeutsche“ meldete am 19.4.2017: „Neue Anklage gegen Ex-Rektor der Münchner Musikhochschule“. Seit Nov 2017 läuft ein Verfahren in erster Instanz, das mit Ende März 2018 terminisiert ist. Man darf auf den Ausgang in den kommenden Wochen gespannt sein.

Beim Verfahren trat ein Dozent als Zeuge der Anklage auf, der sexuelle Übergriffe in der Musikbranche bestätigte: „Wenn’s der Sache dienlich ist, ist die Besetzungscouch eine Hilfe.“ Es sei in der Musikbranche durchaus üblich, sexuelle Forderungen zu stellen. Im Prozess wollte der Dozent, der eine der beiden Frauen persönlich kannte, seine Aussage gegen Mauser abschwächen, es wurden ihm dann jedoch seine Aussagen vor der Polizei vorgelesen. Der Dozent hatte im Vorfeld der Verhandlung erklärt: „Vielleicht mieten alle Zeugen gleich einen Bus, um zu Gericht zu fahren.“ Außerdem erklärte er, dass auf die Hochschule einiges zukäme, müssten alle Bewerbungen korrekt aufgerollt werden. Vor Gericht schwächte er diese Aussage dann als „Ironie“ ab. Der Dozent beschrieb Herrn Mauser zuerst als Menschen, der immer allen alles versprochen, aber nichts getan habe, „mit Ausnahme seiner eigenen Karriere“. Danach versuchte er abzuschwächen: „Manchmal redet man vielleicht zu viel vor sich hin.“ Am Ende unterstützte er die Aussage der Opernsängerin: „Ich habe keine Zweifel an dem, was sie erzählt hat.“

Der nunmehr 63-jährige Herr Mauser und seine Rechtsanwälte (mittlerweile sind es drei) haben aus dem ersten Verfahren dazugelernt und boten ehrenwerte Zeugen auf. Mausers Frau sagte zweieinhalb Stunden lang aus, ihr Gatte sei zwar öfter fremd gegangen, jedoch verführt von den zahlreichen Frauen, die von ihm nicht nur Sex, sondern einen Job wollten, und weil er ihnen gar keinen Job geben konnte, hätten sie ihn dann aus Rache verleumdet und angezeigt.
Mausers Ehefrau sprach von einem „Königsmord“. „Eine Handvoll Leute“ führe einen „Vernichtungsfeldzug“ gegen ihren Gatten, weil er den Frauen keine Stelle an der Hochschule verschafft und einem Mitarbeitet nicht bei seiner Verbeamtung geholfen habe. Viele Frauen hätten ihren Mann umgarnt, manche sogar gestalkt. Die Frau, die ihrem Mann nun eine Vergewaltigung vorwerfe, habe sich ihm beim ersten Aufeinandertreffen „lasziv“ genähert. Ihr Mann habe zwar „die eine oder andere Affäre“ gehabt, sei dabei aber stets „den Angeboten der Frauen“ erlegen, statt die Techtelmechtel von sich aus zu forcieren. Ihr Mann sei niemals nur ansatzweise gewaltbereit gewesen.
Mausers Frau gibt der „tendenziösen Berichterstattung in der Presse“ eine Mitschuld daran, dass es zum Prozess gekommen sei. Ursache dafür seien Streitereien auf der Musikhochschule gewesen (Details lasse ich weg), die im „Königsmord“, einem Geflecht von Lügengeschichten, geendet hätten, um ihrem Mann zu schaden. Durch die ungerechtfertigten Anzeigen und die Vorverurteilung in den Medien habe man alles verloren, wirklich alles.

Bitterer Kommentar meinerseits: Das kann so in Österreich nicht passieren, wenn man in Erl tätig ist, ein gutes Marketing und genug Geld im Hintergrund hat, mit dem man die Medien stillhalten kann.

In einem weiteren Schritt traten einige Schüler Mausers auf, die angaben, er sei ihnen niemals ungebührlich nahegekommen.

Die Methoden des Täter-Rechtsanwalts sind immer dieselben: ganz konkrete Fragen an die Opfer, welche Griffe in welche Intimzonen ganz genau der Täter gesetzt habe. Je mehr Details erfragt und berichtet werden, desto eher ergeben sich oft kleinere Widersprüche, bedingt durch die Aufregung und völlig normale Erinnerungslücken bezüglich mancher Details, und schon gelten die Opfer als unglaubwürdig. Das Gericht in München unterband jedoch souverän derartige Strategien.

Keine Angst: Zumindest laut österreichischem Recht kann das Opfer Fragen zu Details verweigern und derartigen Fragen des gegnerischen Rechtsanwalts im Falle einer vorherigen kontradiktorischen Einvernahme, wie bereits früher beschrieben, überhaupt entkommen.

Ich kenne als Außenstehender weder Herrn Mauser noch Herrn Kuhn und weiß alles nur aus den Medien, vor allem aus der Süddeutschen Zeitung, die dazu sehr umfassend informiert.

Ich stelle in diesem Forum folgende Fragen: Gibt es Parallelen zwischen Herrn Mauser in München und Herrn Kuhn in Erl? Wie werden die Gerichtsverfahren in München und in Innsbruck schlussendlich ausgehen? Jeder kann sich selbst seine Gedanken dazu machen. Spätestens jetzt weiß jeder, wie brutal die Hauptverhandlung in Innsbruck sein wird.

Aus dem Fall Mauser kann man Folgendes lernen, wenn man dies nicht ohnehin schon aus vielen anderen Gerichtsverfahren wusste: Nach dem Ersturteil geht es stets in die nächste Runde. Die Verlierer, egal auf welcher Seite, gehen in Berufung: Der Staatsanwalt fordert eine höhere Strafe, der Rechtsanwalt einen Freispruch. Aber immerhin: In München steht Herr Mauser nicht als Ankläger, sondern als Angeklagter vor Gericht. Das ist zumindest der momentane Unterschied zwischen Herrn Mauser und Herrn Kuhn, zwischen München und Innsbruck, zwischen Deutschland und Österreich.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   18-03-18 19:21

@ Mühlgraben:

Ich weiß mir mit meiner Zeit als Beamter im Ruhestand wahrlich etwas anderes anzufangen, als Ihrer Meinung nach „zwanghaft“ und „penetrant“ zu posten, was ich „zusammengegooglet“ habe, um mein Ego zu befriedigen, statt mich in diesem Forum permanent beleidigen und lächerlich machen zu lassen. Ihrem Hauptanliegen stimme ich jedoch voll und ganz zu: Traumatisierte müssen darauf achten, dass sie nicht später von anderen missbraucht und damit neuerlich traumatisiert werden durch ein unbedachtes Outing, das sie schlussendlich psychisch nicht gut durchstehen und von den sozialen und beruflichen Auswirkungen her nicht verkraften. Wenn es nicht so wäre, hätten sich schon längst viele Personen aus der Anonymität herausgewagt und eigenständig mithilfe eines Rechtsanwalts oder als kleine Gruppe eine Anzeige wegen sexueller Belästigung durch Herrn Kuhn gemacht. Sie haben völlig Recht: Jede Person muss selbst entscheiden, was sie tut, und soll zu nichts überredet werden, was nicht aus eigenem Antrieb kommt. Ich wollte halt nur darauf hinweisen, dass Herr Wilhelm die Hauptverhandlung nur gewinnen kann, wenn einige Mutige mit ihrem Namen und ihren Erfahrungen vor Gericht aufzutreten bereit sind. Mein Motto war und ist noch immer: Je mehr Personen gegen das System Kuhn vor Gericht auftreten werden, desto besser. Meine Informationen sollten nur auf die bevorstehende Brutalität der Hauptverhandlung hinweisen und Hilfestellungen zum besseren Umgang damit bieten.


@ Nicht Fliegende Holländer:

Danke für Ihre Unterstützung. Sie haben völlig recht, wenn Sie feststellen, dass der Kampf gegen mich vom zentralen Anliegen dieses Forums ablenkt. Aufgrund gerade Ihrer Überlegungen möchte ich mich daher für einige Zeit aus diesem Forum zurückziehen, bis viele wichtige Themen zur Sprache gebracht worden sind, so wie gestern die von Ihnen und anderen angedeuteten Themen rund um Herrn Kuhn.

Die Vorgänge am 17.3.2018 in diesem Forum haben mich eines gelehrt: Ich möchte als Außenstehender nicht plötzlich anstelle von Herrn Kuhn zum Zentrum dieses Forums werden. Ich habe keine Angst davor, weiterhin im Schussfeld zu stehen. Das halte ich locker aus. Ich lasse mich nämlich bei all meinen Informationen leiten durch einen Spruch von Ingeborg Bachmann: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Aber es geht um Herrn Kuhn und nicht um mich als Naiv.

Nicht beleidigt und enttäuscht, sondern überzeugt von den Ausführungen des Nicht Fliegenden Holländers werde ich in der nächsten Zeit in diesem Forum nichts mehr posten, weil der Kampf gegen mich vom nötigen Kampf gegen das System Kuhn zunehmend ablenkt. Es sollten vor allem viele zentrale Themen dieses Forums zur Sprache kommen, von denen ich als Außenstehender gar keine Ahnung habe.

Mit dem nächsten und vorläufig letzten Posting im März habe ich nach den umfangreichen Informationen zum Thema Zeugeneinvernahme vor Gericht alles mitgeteilt, was mir wirklich wichtig war. Ich vermute, dass das folgende Posting aufgrund des Inhalts den bisher größten Sturm der Entrüstung auslösen wird. Ich werde im März nicht mehr dazu Stellung nehmen, um nicht wieder alles auf meine Person zu fixieren, außer ich werde von einem oder mehreren Postern, die auf der Seite von MW stehen, dezidiert dazu aufgefordert. Jedenfalls lasse ich mich von keiner Person, die auf der Seite von Herrn Kuhn steht, zu einem unbedachten Posting hinreißen. Wenn es wieder einen gleich großen oder gar noch größeren Wirbel um meine Person gibt, dann wohl deshalb, weil ich etwas angesprochen habe, was man in Erl weiterhin nicht wahrhaben möchte.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   18-03-18 18:21

So arbeitet man ressourcenschonend: Auszug aus der Rubrik "Jobs" auf der Homepage der Tiroler Festspiele Erl, 18.3.2018 (http://www.tiroler-festspiele.at/jobs).


"Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n
ASSISTENT/IN FÜR DAS KÜNSTLERISCHE BETRIEBSBÜRO AUF GERINGFÜGIGER BASIS ODER ALS WERKSTUDENT

Kommunikation mit Künstlerinnen und Künstlern
Erstellen von Proben- und Shuttleplänen
Reiselogistik
Pflege der Künstler-Datenbanken
Vorbereitung von Verträgen
Koordination und Organisation der Vorsingen
Gelegentliche Shuttlefahrten

Studium z.B. Kulturmanagement, Musikwissenschaft o.ä.
Strukturierte und genaue Arbeitsweise
Interesse an Musik, Theater und Oper
Souveräner Umgang mit den gängigen Office-Programmen
Führerschein der Klasse B
Stressresistenz und Selbstständigkeit
Bereitschaft zu Diensten in den Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen
Sehr gute Englischkenntnisse (schriftlich und mündlich), weitere Sprachkenntnisse (z.B. Italienisch, Russisch) von Vorteil"


Was von einem möglichst vielsprachigen Werkstudenten auf geringfügiger Basis alles an Leistungen erwartet wird - das erfordert unbedingt Stressresistenz.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   18-03-18 17:57

Auch wäre noch interessant zu wissen, was der Maestro erhält. Das dürfte doch keine unerhebliche Summe sein.
Und müsste bei den 1,5 Millionen separat berücksichtig werden.
Bei dem Lebenswandel.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   18-03-18 17:39

@ Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   18-03-18 16:44

Jahr 2016
Personalstruktur: 46 (Durchschnittlich)
Personalaufwand: 1.529.784

Ergäbe für 46 Dienstnehmer durchschnittlich 33.256,00 Euro Brutto?! Frau Ruge dürfte da wohl auch nur halbbeschäftigt sein, hat sie eigene Unternehmung/en. Oder nach Aufwand bezahlt werden.

https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/budget/downloads/Beteiligungsbericht_2017/Beteiligungsbericht_2017.pdf

Da können die Orchestermusiker etc. nicht darin enthalten sein.

Warum wird im Bericht nicht angegeben, was die nicht fest angestellten Dienstnehmer erhalten?

Interessant ist auch, dass nicht in Vollzeitäquivalent angegeben wird.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   18-03-18 16:44

@Schwarz-Erl 
> Und morgen wird von Musikerinnen und Musikern des Minsker Orchesters erwartet, dass sie im Rahmen einer Pressekonferenz in Erl die Hofhaltung Gustav Kuhns stützen. Auf die Hofberichterstattung darf man gespannt sein!


Frau Angelika Ruge von der Propagandaabteilung, die auch die Hofberichterstattung betreut und steuert scheint laut Internet gar nicht in Erl eingestellt zu sein. Sie soll eine eigene Firma mit zwei Partnerinnen haben (http://www.sgrs-group.de/index.php/team/angelika-ruge)

Ich bin gespannt, was ihre Partnerinnen und andere Kunden über ihre Arbeitsmethodik sagen. Eine Empfehlung für ihre Firma wird die ganze Geschichte ganz sicher nicht werden. Eine PR-Firma will ja nicht als eine Krisenmanagement-Firma mit umstrittenen Arbeitsmethoden wahrgenommen werden.

Für mich ist, was sie und der Vorstand seit vier Wochen machen, eine typische Flucht nach vorne: Gleich nach der Veröffentlichung der Vorwürfe dementierten sie alles energisch und sprachen von einer Intrige (wie man das eher von totalitären Ländern gewohnt ist, da ist alles immer eine Intrige, gesteuert aus dem Ausland...) und versuchen durch kontrollierte Aussagen von Personen die in einer Abhängigkeitsbeziehung zu ihnen stehen, der ganzen Geschichte zu widersprechen,... Was aber z.B. die sexuellen Vorwürfen betrifft, wie können sie als ein glaubwürdiger Aufsichtsrat gleich so sicher sein, dass nichts dabei stimmt? Überwachen sie den Maestro 24/7 und das seit Jahren?

Eine überlegte Strategie des Aufsichtsrates wäre ganz einfach gewesen: Gleich am Tag der Veröffentlichung zu sagen "wir nehmen alle Vorwürfe ganz ernst, und werden für Aufklärung sorgen". Danach könnte man abwarten und schauen wie sich die Sache entwickelt und entsprechend strategisch handeln. Mit ihrem Verhalten haben sie es aber erst geschafft, dass Erl in allen Munde ist.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   18-03-18 14:32

Innsbruck/Apa/Red. „Ein Mann mit Handschlagqualität sollte von allen unterstützt werden“: Das sagt der Bauunternehmer und ehemalige LIF-Politiker Hans-Peter Haselsteiner über Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Haselsteiner ist auch Sponsor und Präsident der Festspiele im Tiroler Erl. Auch deren künstlerischer Leiter, Gustav Kuhn, unterstützt Platter: „Weil er Handschlagqualitäten hat, ein guter Musiker ist und Tirol liebt.“

Schön dass wir so hohe Förderungen des Landes Tirol ausschütten an diese geheiligte Stätte.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   18-03-18 14:25

Auch schon im Jahr 2012 konnte man in „Der Tagesspiegel“ https://www.tagesspiegel.de/kultur/klassik-der-erl-koenig-wie-sich-der-dirigent-gustav-kuhn-ohne-staatsgeld-ein-klassikimperium-aufbauen-konnte/6888710.html
unter anderem erfahren:

„… war bereits von der musikalischen Sekte des Maestro Kuhn die Rede. Das hört er gar nicht gerne, und es trifft die Verhältnisse auch nicht. Viel eher könnte man von einer spätabsolutistischen Hofgesellschaft sprechen, in der Serenissimus seine Sonne auf die ihn umgebenden Künstler scheinen lässt. Jedenfalls solange sie nicht in Ungnade fallen.“

„So erhöht der Dirigent den psychischen Druck auf seine jungen Sängerinnen und Sänger und sorgt für eine Stimmung, wie sie einst in den Vorzimmern der Macht geherrscht haben mag. Gute Kritiken und der Publikumsandrang scheinen dieses Verfahren zu bestätigen. Doch vor allem wird hier deutlich, welche Demütigungen Nachwuchssolisten auf sich nehmen, wenn sie unbedingt auf die Bühne wollen.“


Und morgen wird von Musikerinnen und Musikern des Minsker Orchesters erwartet, dass sie im Rahmen einer Pressekonferenz in Erl die Hofhaltung Gustav Kuhns stützen. Auf die Hofberichterstattung darf man gespannt sein!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   18-03-18 14:02

M.W. hat das alles nicht erfunden, sondern es wurde alles bereits früher thematisiert. Und wohl nicht einmal.

Außerdem gibt es mit art but fair und Künstler, die sich an diese und an M.W. gewendet haben wohl genügend, die keine kollektive Intrige planten.

Was mich verwundert ist, dass die StA keinen Anfangsverdacht sieht ...... denn M.W. hat wohl mit art but fair bis vor kurzem nichts zu tun gehabt. Somit steht wohl fest, dass es zwei journalistische Quellen gibt.

Auch andere Medien haben mittlerweile geschrieben, dass sie Künster kennen, die sich an diese gewandt haben ...

Daneben stehen auch noch andere Vorwürfe im Raum. Da wird M.W. wohl auch noch etwas präsentieren ....

Zu den Trolls und schlecht schlafenden Postern hier: M.W. hat Erfahrung mit Schafen, denn das ist ein ehrenwerter Beruf. Und das wird ihn ziemlich kalt lassen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   18-03-18 13:57

Im August 2012 konfrontierte ihn die Sängerin Elisabeth Kulman in der Sendung Servus TV: "Sie zahlen ein Sechstel der üblichen Gagen." - Kuhn: "Die Ausgebeuteten wollen alle wiederkommen." - Kulman: "Die Leute haben Angst vor Ihnen, mich rufen und schreiben Sängerinnen an." - Kuhn: "Ich bin ja auch ein schrecklicher Mensch."

http://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   18-03-18 10:19

Ich glaube, der Grund warum gestern die Anzahl der Trollpostings in diesem Forum plötzlich zugenommen hat, hat mit diesen beiden Posts zutun.

> Autor: Ex 
> Datum:   17-03-18 11:29

> Wieso ist eigentlich der schwule M.K. mit der Kuhn-Geliebten L.R. verheiratet WORDEN? Was spielt sich da ab?

und

> Autor: - - - , Datum:   17-03-18 12:57
> .... und diese R. hat auch ein lediges Kind von Kuhn ... (obschon mit seinem Dirigenten T.C. verheiratet)


Es soll übrigens auch anderen Nachwuchs geben, den Herr Maestro mit seinen Angestellten erzeugt hat.

Und da hier einige lieber über Naiv diskutieren als über die Situation in Erl:
Der Webmaster hat die letzten Postings von Fake-Naiv dankenswerterweise entfernt. Sie waren ohnehin ganz klar zu erkennen (billige Sprache, Auflistung von seinen angeblichen Titeln, ins Lächerliche ziehen etc...).

Ich weiß, dass wir alle als Forumleser - gerade wenn es um Trolle geht- nicht sehr genau oder konzentriert lesen. Wir sollten das allerdings tun, bevor wir eine Person, die meiner Meinung nach sehr nützliche Informationen hier im Forum verbreitet, kritisieren.

Der echte Naiv zitiert ganz relevante Gesetzestexte bzw. ähnliche Fälle aus dem Internet, was da schlecht sein soll, verstehe ich nicht.
Und er muss da einen Nerv getroffen haben, deshalb wird er auch immer wieder gefaket.
M.W. hat ihn gebeten nicht mehr anonyme Anzeigen zu erstatten, es ging nicht um seine Posts.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich lese gerne die Informationen, die er hier zitiert, auch wenn sie für mich manchmal zu ausführlich sind.
Auch ich werde das Thema nie wieder ansprechen, weil ich in diesem Forum nicht wegen Naiv schreibe, sondern wegen der Zustände in Erl, von denen die Trollposts, die naiv,..faken ablenken sollen. Was ja auch funktioniert hat.
Gerade gestern war ja grad ein sehr "heißes Thema am Tisch" siehe oben.
Da mussten Erl`s Kampfposter ja ablenken.

 
 Re: Der A-Beamte und Hofrat der Reserve
Autor: Methusalem 
Datum:   18-03-18 07:55

@Autor: Mühlgraben, Datum: 18-03-18 00:14
@Autor: versoffener Jurist Datum: 17-03-18 23:10

Ich teile die Ausführungen von „Mühlgraben“ voll und ganz. Die postings von "Naiv" schaden mehr als sie nützen und MW weiß selbst am besten, was er zu tun hat.

Ein angeblich langjähriger Beamter, der sich selbst als "Hofrat der Reserve" betitelt, und es eigentlich besser wissen müsste, dass es diesen Titel in Österreich eigentlich gar nicht gibt, der qualifiziert sich – wie auch „nemo“ – von selbst, weil sie damit zum Ausdruck bringen, dass sie vom Beamtenrecht keinerlei Ahnung haben. Wie „versoffener Jurist“ richtig geschlossen und hervorgehoben hat, gibt und gab es nie einen "Reservehofrat". Damit kann man das ganze Geschreibsel von „Naiv“ und „nemo“ vergessen – alles Wichtigtuerei!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   18-03-18 07:39

xxx

 
 Re: Der A-Beamte und Hofrat der Reserve
Autor: nemo 
Datum:   18-03-18 07:37

@ versoffener Jurist

bitte informieren sie sich zu: "Don't feed the Troll"

Unterlassen sie bitte ich auch ihre "deduktiven Ergüsse", die auf falschen Annahmen basieren.

Übergeben sie ihre "Möchtegern-Online-Ermittlungen" an Kompetentere, z.B. Nick Knatterton!

 
 Re: Der A-Beamte und Hofrat der Reserve
Autor: web-desaster 
Datum:   18-03-18 03:13

Ich ersuche um nähere Informationen bezüglich des 29. März.



Nachricht bearbeitet (18-03-18 06:36)

 
 Re: Der A-Beamte und Hofrat der Reserve
Autor: Mühlgraben 
Datum:   18-03-18 00:14

@Naiv:
Können oder wollen Sie es nicht verstehen?
Markus Wilhelm hat Sie direkt angeschrieben und Sie um Zurückhaltung gebeten.
Sie haben versprochen sich aus diesem Forum zu verabschieden.
Sie denken, Ihre zusammengegoogelten Texte bringen irgendwen zum Reden?
Ich sage Ihnen, sie locken mit Ihrer zwanghaften und penetranten Art nur Trolle und Spaßvögel an, die der Diskussion ausschließlich schaden.
Sie sind ein Selbstdarsteller, der hier etwas gefunden und sich darin verbissen hat.
Sie machen sich das Leid von schutzlosen Musikern zu nutze.
Das ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Opfers.
Sie waren übrigens der einzige, der in diesem Forum auf ein "wir" gepocht hat.
Was sagt das über Sie aus?
Ich gehöre sicher nicht zu Ihrem "wir" dazu und als jemand, der unter Gustav Kuhn und seinen Ausbrüchen zu leiden hatte, ekelt es mich, daß Sie sich mit mir gemein machen wollen.
Ich werde Ihr Verhalten nicht weiter kommentieren, versprochen, und im Gegensatz zu Ihnen werde ich mich an mein Versprechen auch halten.
Ich sage Ihnen nur: Sie schaden der Sache mehr, als Sie ihr nutzen.
Lassen Sie Markus Wilhelm nur machen, der ist schon lange im Geschäft und weiß, was er tut.
Wenn Sie teilhaben wollen, was ich ja verstehen kann, dann kommen Sie am 29. März zur Parsifalpremiere und helfen Sie Flugzettel zu verteilen. Zeit scheinen Sie ja zu haben.

 
 Der A-Beamte und Hofrat der Reserve
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   17-03-18 23:10

@ Troll



Das ganze erinnert sehr an den verblichenen ehemaligen Rechtsanwalt, Schrift- und Selbstdarsteller Max Riccabona und seinen "Halbgreyffer"-Tiraden https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Riccabona. Riccabona war schräger und witziger.

Der A-Beamte reichte schon, einfach zuzuwarten.

Sie waren "A-Beamter" (Akademiker, für jene, die mit dieser Bezeichnung nichts anfangen können) ? Eine solche Bezeichnung gibt es seit 01. 01. 1995 nicht mehr. Bis dahin unterschied man im Bundesdienst zwischen A (Akadmiker), B (Maturant), C (entsprechende Dienstprüfungen) und D (keine oder nur unqualifizierte Dienstprüfungen) Beamten. Ab 01. 01. 1995 fielen diese Bezeichnungen weg und die ehemaligen A, B, C, D, Beamten kamen in die neue Einteilung. Wenn Sie als "A-Beamter" in Pension sind, dann wären Sie ab 1995 pensioniert, heute ca 85 - 88 Jahre alt. Gratulation für den frischen Geist. So alt sind Sie aber nicht.

Sie erwähnen "Ministerialrat" und andere "klingende Beifügungen". Das sind "Amtstitel", die Sie in der Reihenfolge vielleicht gehört, Ihnen aber nie verliehen wurden. Ganz schräg der "Hofrat der Reserve" - vom Sozialministerium? Und zu letzt "Oberst des Generalstabes". Jetzt habens also auch die Milak absolviert (heute Fachhochschule) und die äußerst schwierige Laufbahn erledigt? Welchen Namen hat sich Ihr Abschlussjahrgang auf der Milak gegeben?

... ich trinke ein letztes Bierchen für heute auf Ihre Einfälle ... und lege Ihnen Max Riccabona sehr ans Herz. Der verstand es wirklich, viele Leute an der Nase herumzuführen, die ihm das glaubten, was er sagte ... lernens von ihm ... Prost ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   17-03-18 22:41

Offensichtlich haben einige Poster etwas gegen meine Informationen in diesem Forum, sonst würden sie nicht ständig versuchen, mich durch Fakes und Trolls lächerlich und unglaubwürdig zu machen. Auch wenn diese dann später gelöscht werden, kommt es deswegen zwischendurch in diesem Forum bedauerlicherweise zu einiger Verwirrung, die von der anderen Seite wohl bewusst angestrebt wird, mit dem Ziel, Zwietracht unter den Unterstützern von MW zu säen.

Die Postings des richtigen „Naiv“ erkennt man daran, dass laufend Informationen für Zeugen und Opfer gegeben werden, die die Bereitschaft zu einer Aussage in der Hauptverhandlung erhöhen, die Angst vor einer Aussage vermindern und in der Folge davon auch eine bessere Vorbereitung darauf ermöglichen sollen.

Mein oberstes Ziel ist es, dass Herr Wilhelm die Hauptverhandlung gewinnt – und damit schlussendlich Recht und Moral stärker sind als alle anderen Interessen. Sicherlich kann man darüber streiten, ob die von mir gewählten Wege immer die besten sind, aber an meinen Zielen und redlichen Absichten sollte es jedenfalls keinen Zweifel geben.

Leider findet man bis jetzt in den österreichischen Medien, anders als in Deutschland, noch keine Kritik am System Kuhn. Das liegt sicher nicht an den JournalistInnen, sondern an deren Arbeitgebern, die es sich mit den Mächtigen in diesem Land – zumindest derzeit – nicht verscherzen können, weil ihnen dann sofort Repressalien und finanzielle Einbußen drohen.

Deswegen ist dieses Forum, das wohl von vielen JournalistInnen und der interessierten Öffentlichkeit in ganz Österreich gelesen wird, die einzige Möglichkeit, zu aktuellen Informationen zu kommen. Alle Medien hüten sich derzeit (noch), die hier veröffentlichten Informationen zu berichten, weil sie dann wohl auch mit einer Verleumdungsklage rechnen müssen, wenn sie Dinge verbreiten, die nicht einmal MW veröffentlichen darf.

Für beide Seiten kündige ich an: Es werden bald neue Postings folgen. Man kann mich nicht zum Schweigen bringen, welche Tricks oder Drohungen auch immer versucht werden.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   17-03-18 22:40

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   17-03-18 22:08

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   17-03-18 18:21

Ich lach' mich schief @Anonymer Informant, herrlich, der Erler Pfarrhof als Absteige. Was sagt denn da der Tiroler Bischof in Salzburg namens Hofer dazu? Eh nichts wie üblich. Die Kirche hat ja schon vor einigen Jahren den Schwulenskandal in Kitzbühel elegant zugedeckt, sogar die TT und der ORF hatten berichtet. Hofer war damals Generalvikar und Personalreferent und wollte laut ORF einen schwulen Pfaffen in Therapie schicken zwecks Besserung. Zum MFZ im Erler Pfarrhof hat man seitens der Kirche bisher nichts vernommen. Es kann weiter hoch hergehen dort. Einfach köstlich alles.

 
 Re: an Käptn nemo
Autor: Mann Frau 
Datum:   17-03-18 18:06

Herr Kuhn hat sich einiges geleistet. Nun leistet das Forum hier seinen Beitrag.
M.W. hat aufgezeigt, was viele Betroffene erlebt haben.
Die wissenschaftliche Arbeit des Herrn Kuhn ist wohl auch besonders erwähnenswert. Neben viele anderen Belangen ....

Die neue Transparenz der Festpiele - was soll das sein? Das Volk will wissen, was der Maestro verdient.

Der Maestro, der immer davon gesprochen hat man soll froh sein, dort arbeiten zu dürfen.

Wie viele Millionen von Land, Bund und Gemeinden sind dorthin geflossen? Alleine für das Winterhaus ca. 16 Millionen?

Warum braucht der Herr Hastelsteiner uns dafür, wenn er so wohltätig ist? Warum hat er die Wallnöferstatue nicht finanziert?

 
 Re: an Käptn nemo
Autor: verlotterter Suffist 
Datum:   17-03-18 17:57

@versoffener Jurist

Ich schätze Ihre Beiträge. Sie sind pointiert und fachlich ausgereift.
Herzlichen Dank

 
 Re: an Käptn nemo
Autor: web-desaster 
Datum:   17-03-18 17:50

Ich sagte es bereits.
Ich sag es noch einmal.
Unser Jurist hat schon recht.

 
 Re: an Käptn nemo
Autor: nemo 
Datum:   17-03-18 17:35


an den "Versoffenen"

> $Korrektur$ dieses oberlehrerhafte Verhalten von Ihnen!

Warum verraten Sie jetzt Ihre (Super-)Strategie? Sie wirken für mich nicht glaubwürdig!

 
 Re: an Käptn nemo
Autor: nemo 
Datum:   17-03-18 17:24

an den "Versoffenen"

schon wieder dieser oberlehrerhafte Verhalten von Ihnen! Können Sie nicht anders?

die Indizien sprechen eindeutig gegen Sie:

Autor: M.W.
Datum: 02-03-18 20:48

@ Naiv

Sehr geehrter Herr M. in L.

Sie übersteuern. Sie wollen mir vielleicht Gutes tun, treffen es aber schlecht.

Ich habe zwei Bitten an Sie:
1. Dämmen Sie Ihre Schreibwut oder -lust etwas ein. Es ist nicht gut, wenn eine Person (mit immer ähnlichen bzw. sich wiederholenden Einträgen) einen Thread dominiert.
2. Lassen Sie das mit Anzeigen und APA-Anrufungen. Sie machen sich und mich lächerlich.

Bitte.
Danke.

 
 an Käptn nemo
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   17-03-18 17:16

nemo schrieb:

> an den User versoffener Jurist
>
(..) Intuition und "simples Denken" scheint nicht ihre Stärke zu sein! Verschonen Sie uns bitte mit Ihrer Pseudo-Juristerei!
>
Entweder trinken Sie viel zu viel oder viel zu wenig. Anders kann ich mir ihr ....

Käptn nemo, was glauben Sie, wieviel Leser den Schmarrn eines "Naiv" für die Wahrheit halten? Dann lesen Sie bitte den thread durch und Sie werden staunen, wer aller dem "Troll" gefolgt ist. Und Sie würden staunen, wie viele dem "Troll" noch folgen werden. Bereits sein 1. Eintrag war klar ein "Schmarrn". Nur warte ich eben, bis er sich endgültig selbst entlarvt. Das sollten Sie, wenn Sie mich schon der Pseudo-Juristerei bezichtigen, und sich selbst damit als kundiger, aus dem Verhandlungsaal wissen.

Patzen Sie daher bitte ihr Hemd an, aber nicht andere Leute, so wie ich, die allgemein verständliche Aufklärung in die Sache bringen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit - und jetzt bitte Käptn abtauchen ....

 
 Wen´s interessiert ...
Autor: Anonymer Informant 
Datum:   17-03-18 17:11

@ Ex

gelöscht

 
 Re: falsche Töne tröten
Autor: nemo 
Datum:   17-03-18 17:07

an den User versoffener Jurist

wenn sie den letzten "Beitrag" von "Naiv" aufmerksam gelesen hätten, hätten Sie erkannt, dass es sich um einen Troll handelt.

Intuition und "simples Denken" scheint nicht ihre Stärke zu sein! Verschonen Sie uns bitte mit Ihrer Pseudo-Juristerei!

Entweder trinken Sie viel zu viel oder viel zu wenig. Anders kann ich mir ihr .....

 
 falsche Töne tröten
Autor: versoffener Jurist 
Datum:   17-03-18 16:52

Antwort an den Troll (auch gelöscht) vom Webmaster




 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   17-03-18 15:58

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: - - - 
Datum:   17-03-18 12:57

.... und diese Radoeva hat auch ein lediges Kind von Kuhn ... (obschon mit seinem Dirigenten T.C. verheiratet)

http://tirol.orf.at/news/stories/2853408/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ex 
Datum:   17-03-18 11:29

Wieso ist eigentlich der schwule M.K. mit der Kuhn-Geliebten L.R. verheiratet WORDEN? Was spielt sich da ab?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   17-03-18 10:09

Der Schwindel- und Plagiat-Doktor Kuhn wird am Schluss mitsamt seiner Erler Seifenblase sang- und klanglos abdampfen. Mit ihm hoffentlich auch der dubiose Bauunternehmer Haselsteiner, der Pseudo-Philanthrop.

Gehe jede Wette darauf ein!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Elisabeth 
Datum:   17-03-18 06:41

Es ist schon ziemlich perfide, den Kritikern Kuhns vorzuwerfen, sie hätten die Minsker Musiker beschmutzt, wo diese doch für eine menschenwürdige Bezahlung der weißrussischen Lohnsklaven eintreten. Wer ihnen in Wahrheit den "Respekt" versagt, ist doch wohl auch klar: Haselsteiner-Kuhn-Leisner-Deiko ...
Ob das Krisenmanagement von Erl mit solchen Unterstellungen weiterkommt?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   17-03-18 00:24

@Naiv
Bitte lassen Sie es jetzt einfach gut sein.
Als Betroffener fühle ich mich von Ihnen neuerlich mißbraucht.
Sie haben am 2.3. versprochen sich aus diesem Forum zu verabschieden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   17-03-18 00:03

Auszug aus Musikexpress, 22.11.2017

https://www.musikexpress.de/schweden-1-993-frauen-in-der-musikindustrie-unterschreiben-offenen-brief-ueber-sexuelle-belaestigung-971171/

Schweden: 1.993 Frauen in der Musikindustrie unterschreiben offenen Brief über sexuelle Belästigung

Johanna Soderberg und Klara Soderberg sind First Aid Kit, auch sie unterschrieben den offenen Brief
Darin erklärten sie, dass sie während ihrer Karriere sexuelle Übergriffe, Belästigung oder offenkundigen Sexismus erlebt haben. Die Künstlerinnen Robyn, First Aid Kit und Zara Larsson unterschrieben das Dokument ebenfalls.

Fast 2.000 Frauen aus der schwedischen Musikindustrie unterschrieben einen offenen Brief, in dem sie erklärten, dass sie während ihrer Karriere sexuelle Übergriffe, Belästigung oder offenkundigen Sexismus erlebt haben. In diesem Brief fordern sie drastische Veränderungen. Auch Künstlerinnen wie Robyn, First Aid Kit und Zara Larsson unterschrieben das Dokument.

Der offene Brief wurde von insgesamt 1.993 Frauen unterzeichnet, die als Produzentinnen, Künstlerinnen, Songwriterinnen, DJs, Künstler-Managerinnen, Booking-Agentinnen oder Verlegerinnen arbeiten. In der schwedischen Zeitung „Dagens Nyheter“ berichteten die Frauen am vergangenen Freitag von ihren Erfahrungen.

Die Anschuldigungen reichen von sexueller Belästigung bis zu Vergewaltigungen und und versuchten Vergewaltigungen, sowohl von Musikern als auch von Führungskräften der Musikbranche. Im Brief heißt es: „Dies sind Auszüge aus Hunderten von Erfahrungen, die allesamt in der Musikindustrie stattfanden.“ Sie zeigten demnach, was jeden Tag passiere.

Weiter heißt es: „In der Musikindustrie arbeiten wir rund um die Uhr, oft mit unsicherer und befristeter Beschäftigung. Höflich zu sein, ist besonders wichtig. Das macht Frauen in der Musikindustrie zu Zielen für Machtdemonstrationen, die oft sexueller Natur sind.”

Die fast 2.000 Frauen warfen der Musikindustrie vor eine „Kultur des Schweigens“ entwickelt zu haben. „If we report these events *the result* is words speaking against words… we tie our fists into our pockets and rarely mention *these incidents*. Silence culture prevails. But we will no longer be silent… We demand zero tolerance against sexual exploitation and violence.”

Unter folgendem Link (Anm: gestrichen, das auf Schwedisch) stehen alle Namen der 1.993 Frauen, die den Brief unterzeichnet haben.

Die großen Musiklabels reagierten schnell auf die zahlreichen Vorwürfe. In einer Erklärung sagte Mark Dennis, Geschäftsführer von Sony Music Entertainment in Schweden: „Vielen Dank an alle, die es gewagt haben, ihre erschütternden Erfahrungen mit Belästigung und Missbrauch zu teilen. Das ist eine extrem dunkle Seite der Musikindustrie, die jetzt, zum Glück, von allen zur Kenntnis genommen wurde. Wir versprechen, alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um die Ungleichgewichte, die diesem Problem zugrunde liegen, zu korrigieren, und gleichzeitig müssen wir leider zugeben, dass wir nicht annähernd schnell genug waren, um auf die offensichtlichen strukturellen Probleme einzugehen.“

Auch der Chef von Universal Music in Schweden, Per Sundin, postete vergangenen Montag, dass er Dennis Worte unterstreiche und unterstütze. Sundin fügte hinzu: „Wir haben eine Verantwortung und wir müssen jetzt handeln!“

Zitatende

Naive Frage von Naiv: Warum ist so etwas in Österreich derzeit und wohl auch in Zukunft nicht möglich?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   16-03-18 23:43

Grundsätzliche Überlegungen - Auszug aus Deutschlandfunk, 4.12.2017:

http://www.deutschlandfunk.de/sexuelle-belaestigung-am-musikarbeitsplatz-genialitaet-und.1993.de.html?dram:article_id=402325

Sexuelle Belästigung am Musikarbeitsplatz

Genialität und Machtmissbrauch

Bei sexueller Belästigung und Missbrauch gehe es vor allem um Macht, meint Uwe Friedrich. Diese Macht werde im Klassikbetrieb zudem auch noch metaphysisch überhöht. Doch scheint der bislang fest installierte Schutzschild um die Verehrten, nun zu bröckeln. ….

Klassischer Musikbetrieb: extrem hierarchisch aufgebaut

Wie auch nicht, schließlich sind auch Musiker Menschen, ist auch und gerade der klassische Musikbetrieb in Orchestern, Theatern und Plattenfirmen extrem hierarchisch aufgebaut. Es geht ja bei sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch nie um Liebe, nur bedingt um Sex, sondern vor allem um Macht.

Im Klassikbetrieb wird diese Macht auch noch metaphysisch überhöht. Da ist der Kunstpriester in seinem Tempel, dem sich das Publikum ohnehin nur demütig nähert, weil er die Zuhörer mittels seines Genies an etwas Göttlichem teilhaben lässt. Wer will da schon so kleinlich sein und moralisch argumentieren, wenn es doch um die heilige Kunst geht? Auf diese Weise entsteht im geschützten Raum der Kunst ein Klima der Heiligenverehrung, in dem sich die Opfer viel zu lange nicht trauten, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Im Zuge der großen Sexismusdebatte in anderen gesellschaftlichen Bereichen scheint der fest installierte Schutzschild unserer Musikhohepriester nun aber zu bröckeln. Das ist auf jeden Fall zu begrüßen. Denn man kann es nicht oft genug wiederholen: Auch Genialität berechtigt niemanden dazu, seine Position zu missbrauchen, vor allem nicht dazu, sich sexuellen Zugriff zu erlauben, wo er nicht freiwillig gegeben wird.

Kunst entsteht vorzugsweise in geschützten Räumen

Gleichzeitig ist das Thema heikel, denn Kunst entsteht vorzugsweise in geschützten Räumen, in denen gesamtgesellschaftliche Regeln mitunter nur eingeschränkt gelten. Da verschwimmen in Proben und Aufführung schon mal die Grenzen zwischen Spiel und Realität und im Taumel einer Liebesszene landet die Zunge der Sängerin tief im Rachen eines Sängers, der das weder wollte noch damit gerechnet hat. Unangenehm? Ja klar. Sexueller Missbrauch? Wohl eher nicht.

Wenn ein Künstler oder eine Künstlerin hingegen seine Position benutzt, um sexuelle Handlung bei Schutzbefohlenen … zu erpressen, muss über solche Feinheiten nicht mehr diskutiert werden, dann müssen gerichtsfeste Beweise her. Erst dann kann auch öffentlich darüber berichtet werden, wobei die Unschuldsvermutung weiterhin gelten muss. Je näher man hinschaut, umso komplizierter wird es, gerade wenn es so private Dinge wie Sexualität betrifft.

Es käme nun also darauf an, neben den künstlerischen Freiräumen auch jene Räume zu schaffen, in denen die Opfer der Übergriffe ernst genommen werden. Wo derartige Vorwürfe nicht totgeschwiegen oder mit Hinweis auf die künstlerische Größe des Täters entschuldigt werden.

Das ist nicht nur eine Herausforderung für die Theaterleitungen, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Für ein Klima zu sorgen, in dem der Mächtige sich nicht alles erlauben kann, und in dem der Machtlose nicht auch noch Angst vor Jobverlust und Karriereende haben muss, wenn ihm Unrecht geschehen ist.

Zitatende

Der Text sagt alles, jeder Kommentar überflüssig.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: xxx 
Datum:   16-03-18 22:35

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   16-03-18 22:09

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   16-03-18 18:30

So regiert man anderswo in der Musikszene bei Vorwürfen sexueller Übergriffe, auch wenn der Betroffene (Dutoit) die Vorwürfe bestreitet:

Sexuelle Übergriffe: Dirigent Dutoit verlässt RPO nach Vorwürfen 11. Jänner 2018

Chefdirigent des Royal Philharmonic Orchestras in London sieht sich mit Vorhaltungen von vier Frauen konfrontiert London

Der Schweizer Dirigent Charles Dutoit tritt per sofort von seinen Funktionen als künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Royal Philharmonic Orchestra in London zurück. Grund dafür sind die Vorwürfe sexueller Übergriffe, die mehrere Frauen gegen den 81-Jährigen erhoben haben.Ursprünglich wollte der Schweizer erst 2019 zurücktreten, doch am Mittwoch teilte das Orchester in London mit, sein Rücktritt sei vorgezogen worden. Diese Entscheidung habe man "gemeinsam" getroffen, nachdem sich die Orchesterleitung zu einer dringenden Sitzung und einem eingehenden Gespräch mit dem Dirigenten getroffen habe, hieß es weiter.

Charles Dutoit streitet die Vorwürfe gegen ihn, die im Dezember publik geworden waren, kategorisch ab. Drei Sängerinnen und eine Musikerin werfen dem Dirigenten vor, sie zwischen 1985 und 2010 bedrängt zu haben.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe kündigten Orchester in den USA, Kanada und Australien die Zusammenarbeit auf.

https://derstandard.at/2000071971021/Sexuelle-Uebergriffe-Dirigent-Dutoit-verlaesst-RPO-nach-Vorwuerfen


Interessant: Die Vorwürfe wurden im Dezember 2017 bekannt, bereits im Jänner 2018 einigte man sich in London auf die Beendung der Zusammenarbeit. Und das ohne Warten auf ein Gerichtsurteil!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Tenor 
Datum:   16-03-18 18:24

Ich frage mich, wie lange eine Pressereferentin Ruge diese ganze Verlogenheit noch mitmacht, zum Beispiel wahrheitswidrig M.W. zu bezichtigen, Einladungen nach Erl ausgeschlagen zu haben und auch zu unterstellen, die weißrussischen Musiker würden von den Kuhn-Kritikern (!) "in den Schmutz gezogen". Glaubt die PR-Frau wirklich, dass der Gustav ihr das danken wird?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: freiwillig 
Datum:   16-03-18 16:05

Sehr geehrter Herr Naiv,
vielen Dank für ihren akribischen Einsatz. Man erkennt, was in Foren wie diesem möglich ist und welche Chancen diese Plattform bietet.

 
 Re: Zur Info
Autor: agent orange 
Datum:   16-03-18 13:49

http://www.dietiwag.at/index.php?id=5220

Touché!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   16-03-18 12:48

Ich weiß, dass ich in den letzten 24 Stunden das Forum wieder einmal mit meinen Informationen überflutet habe, ich hoffe, dies im Sinne einer gerechten Sache tun zu dürfen:

Eine wichtige Information zur Thematik „Zeugenladung vor Gericht“ aus:
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/246/Seite.2460801.html

Allgemeines zur Zeugenladung

Vom Gericht, der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei geladene Zeugen sind verpflichtet, dieser Ladung Folge zu leisten und dem Gericht Fragen darüber, was sie gesehen, gehört oder erlebt haben, wahrheitsgemäß zu beantworten. Eine Falschaussage ist strafbar. Darunter fällt auch das vorsätzliche Verschweigen von erheblichen Tatsachen oder das Vortäuschen von Unwissenheit.

Zeugen werden nicht selten mehrfach vernommen, da
zu prüfen ist, ob der Verdacht einer Straftat vorliegt, sowie die Tatumstände erhoben werden müssen (Kriminalpolizei und/oder Staatsanwaltschaft),
erst in der Hauptverhandlung endgültig der Sachverhalt einer strafbaren Handlung festgestellt wird (Richter).

In der Hauptverhandlung müssen Zeugen Fragen der (Laien-)Richter, des Staatsanwalts, des Verteidigers, des Angeklagten sowie eines allenfalls beigezogenen Sachverständigen beantworten und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Wahrheitsfindung.

HINWEIS

Bedenken Sie bitte immer, dass Ihre Aussage für das Gericht oft das einzige Beweismittel zur Wahrheitsfindung ist. Vergessen Sie außerdem nie, dass auch Sie selbst in die Situation kommen könnten, in der eine Zeugenaussage vor Gericht für Sie sehr wichtig sein kann.

Unterscheiden Sie daher bei Ihrer Aussage strikt, was Sie sicher aus eigener Wahrnehmung wissen, von allen anderen Dingen, die Sie etwa vom Hörensagen wissen, was Sie nur vermuten oder was sie gar nicht wissen. Teilen Sie dies dem Gericht, der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei auch mit. Das ist für die Beweiskraft einer Aussage entscheidend. Dinge, die Sie nur vom Hörensagen kennen, aber als Tatsache angegeben werden, werden so unbewusst zu einem falschen Beweismittel und könnten dadurch zu einer Falschaussage führen.

Die Gerichte, die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei (wie auch die Verwaltungsbehörden) sind verpflichtet, Zeugen auf die bestehenden Vernehmungsverbote und Entschlagungsrechte hinzuweisen. Vernehmungsverbote betreffen z.B. Geistliche bezüglich des Beichtgeheimnisses oder Beamte bezüglich der Amtsverschwiegenheit.

Von der Pflicht zur Aussage sind Zeugen gänzlich befreit, wenn sie in einem Verfahren gegen Angehörige aussagen sollen. Von der Pflicht zur Aussage in der Hauptverhandlung sind Zeugen gänzlich befreit, wenn sie
unter 14 Jahre alt sind (im Zeitpunkt der Einvernahme) und bereits im Vorfeld kontradiktorisch vernommen wurden oder
Opfer eines Sexualdelikts geworden sind und bereits im Vorfeld kontradiktorisch vernommen wurden.

HINWEIS

Die kontradiktorische Vernehmung, d.h. eine Vernehmung ohne Anwesenheit des Angeklagten, muss in der Regel von den Zeugen oder von der Staatsanwaltschaft beantragt werden.

Ein Recht auf Verweigerung der Zeugenaussage haben Zeugen, wenn sie
sich oder Angehörige durch die Aussage belasten würden,
Mitglied einer bestimmten Berufsgruppe sind und über Informationen, die Ihnen im Zusammenhang mit dieser Funktion bekannt wurden, aussagen sollen (z.B. Psychiater, Psychologen, Mediatoren, Rechtsanwälte, Medienmitarbeiter) ....

Zeugen können die Beantwortung einzelner Fragen auch verweigern, wenn sie
damit sich oder Angehörige einem unmittelbaren und bedeutenden Vermögensnachteil aussetzen oder sich und ihre Angehörigen in einer anderen Art und Weise schaden würden,
Opfer eines Sexualdelikts geworden sind und sich zu Einzelheiten der Tat nicht äußern möchten,
über Umstände Ihres höchstpersönlichen Lebensbereichs oder dem einer anderen Person befragt werden.

ACHTUNG

Auch wenn Sie von der Aussage befreit sind oder einen Grund zur Verweigerung haben, müssen Sie der Ladung trotzdem Folge leisten und persönlich vor der Kriminalpolizei, der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht erscheinen.

Ein unentschuldigtes Nichterscheinen als Zeuge kann mit einer Ordnungsstrafe in der Höhe von bis zu 1.000 Euro und einem Kostenersatz geahndet werden oder es kann eine Vorführung durch die Polizei veranlasst werden.

Ein Verhinderungsgrund, z.B. Krankheit oder Unfall, muss rechtzeitig bei Gericht gemeldet werden (schriftlich oder persönlich). Der Zeuge gilt erst dann als entschuldigt, wenn der Grund vom Gericht auch akzeptiert wurde (Bestätigung). Berufstätigkeit oder die Annahme, dass man nichts zur Klärung der Tatumstände beitragen kann, sind im Allgemeinen kein Verhinderungsgrund.

Zitat-Ende


Daraus folgt:

Jeder kann als Zeuge benannt werden und muss vor Gericht erscheinen. Jeder Zeuge ist zur wahrheitsgemäßen Aussage verpflichtet.

Nur bestimmte Personengruppen sind davon ausgenommen, auch wenn sie vom Gericht trotzdem vorgeladen werden können, wie Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Journalisten, Rechtsanwälte.

Und das ist besonders wichtig: Opfer müssen nicht mehr als Zeugen bei der Hauptverhandlung auftreten, wenn sie bereits im Vorfeld „kontradiktorisch“ vernommen wurden.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zuständer in Erl
Autor: Praxxmarer 
Datum:   16-03-18 12:15

Sic(k)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   16-03-18 12:10

Autor: Mühlgraben 
Datum:   16-03-18 12:05

Die wissenschaftliche Arbeit des Maestro wird wohl kein Thema sein.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   16-03-18 12:05

https://mobil.derstandard.at/2000076232319/Einsatz-der-Fremdenpolizei-in-Tirol-wirft-Fragen-auf
Vielleicht wärs besser die Truppe am 19. in Erl einzusetzen.
Sollen doch bitte alle sicherheitshalber ihre Verträge mitbringen.
Wegen der Steuer und der Sozialabgaben wärs gewesen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   16-03-18 09:01

Die Orchestermusiker werden wohl nun auch instrumentalisiert. Die können ja nichts dafür und haben unser Mitgefühl.

Die Medienpräsenz von den Tiroler Festspielen Erl samt ihrem Maestro ist schon beachtlich.

Die Landesrätin Palfrader ist mit dem Stiftungsvorstand so eine Art Aufsichtsrat. Man könnte sich schon manches fragen ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   16-03-18 07:02

Lieber Naiv,
danke für Ihre Beiträge, die offenbar ins Schwarze treffen - die zahlreichen unsachlichen Einträge des Trolls/der Trolle belegen das.

 
 Frage an
Autor: Detlef Lutschkowsy 
Datum:   16-03-18 00:11

Troll

 
 Re: Zur Info
Autor: Naiv 
Datum:   15-03-18 23:40

Ich nutze die Gelegenheit zu weiteren Sachinformationen für Personen, die im Interesse der Wahrheit vor Gericht aussagen möchten, bevor wieder Unterbrechungen durch Fake-Postings unter meinem Namen erfolgen, auch wenn diese dann später als Trolls identifiziert und gelöscht werden.


Informationen zu § 66a StPO Besondere Schutzbedürftigkeit von Opfern StPO - Strafprozeßordnung 1975


(1) Opfer haben das Recht auf ehestmögliche Beurteilung und Feststellung ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit nach Maßgabe ihres Alters, ihres seelischen und gesundheitlichen Zustands sowie der Art und konkreten Umstände der Straftat. Als besonders schutzbedürftig gelten jedenfalls Opfer, die

1. in ihrer sexuellen Integrität und Selbstbestimmung verletzt worden sein könnten,
2. Gewalt in Wohnungen (§ 38a SPG) ausgesetzt gewesen sein könnten,
3. minderjährig (§ 74 Abs. 1 Z 3 StGB) sind.

(2) Besonders schutzbedürftige Opfer haben das Recht:

1. zu verlangen, im Ermittlungsverfahren nach Möglichkeit von einer Person des gleichen Geschlechts vernommen zu werden,
2. die Beantwortung von Fragen nach Einzelheiten der Straftat, deren Schilderung sie für unzumutbar halten, oder nach Umständen aus ihrem höchstpersönlichen Lebensbereich zu verweigern (§ 158 Abs. 1 Z 2 und 3, Abs. 2),
3. zu verlangen, im Ermittlungsverfahren und in der Hauptverhandlung auf schonende Weise vernommen zu werden (§§ 165, 250 Abs. 3), ....
4. zu verlangen, die Öffentlichkeit der Hauptverhandlung auszuschließen (§ 229 Abs. 1),
5. unverzüglich von Amts wegen im Sinne der §§ 172 Abs. 4, 177 Abs. 5 und 181a informiert zu werden,
6. einer Vernehmung eine Person ihres Vertrauens beizuziehen (§ 160 Abs. 2).
....

(4) Einem Opfer, dem auf Antrag Rechte nach Abs. 2 nicht gewährt werden, sind die Gründe dafür mitzuteilen.

https://www.jusline.at/gesetz/stpo/paragraf/66a



 
 Re: Zur Info
Autor: Naiv 
Datum:   15-03-18 22:35

Informationen für aussagebereite Personen zum strafrechtlich relevanten Verhalten von Herrn Kuhn


Seit 10 Jahren gibt es neue gesetzliche Bestimmung im Bereich von Sexualdelikten. Für aussagebereite Opfer stellen diese eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zu früher dar, vor allem auch für die Staatsanwaltschaft, die damit leichter zu Sachbeweisen kommt. Das Stichwort lautet „kontradiktorische Vernehmung“.

Bereits 2009 berichtete der Standard dazu: derstandard.at/1237227499030/Kontradiktorische-Vernehmung

Für Opfer von Sexualdelikten - Befragung auf Video aufgezeichnet und bei Hauptverhandlung gezeigt

Opfern von Sexualdelikten kommt ein besonderer Schutz zu: Um den mutmaßlichen Tätern nicht mehr begegnen zu müssen, haben sie Anspruch auf eine "kontradiktorische Vernehmung", auch "schonende Vernehmung" genannt. Dass bedeutet, dass ein Richter das Opfer im Vorverfahren gesondert befragt, erklärte Gerhard Jarosch, Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft. Die Aussagen werden auf Video festgehalten und bei der Hauptverhandlung vorgeführt. Der Betroffene muss so nicht mehr persönlich vor Gericht erscheinen. Die "kontradiktorische Vernehmung" ist im § 165 Strafprozessordnung (StPO) geregelt. Sie dient dem Opferschutz und ist auf Antrag des Opfers oder des Staatsanwaltes durchzuführen. Verpflichtend ist sie nur bei Kindern unter 14 Jahren. Bei der Einvernahme sind sowohl Opfer als auch Beschuldigter anwesend, allerdings in gesonderten Räumen. Die Befragung des Opfers wird von einem Richter durchgeführt, auf Video aufgezeichnet und in einen Nebenraum übertragen, wo sich der mutmaßliche Täter, Verteidiger und Staatsanwalt aufhalten. Kinder werden in der Regel von einem Psychologen vernommen, so Jarosch. Im Anschluss an die Vernehmung können Fragen gestellt werden. Diese werden vom Richter übermittelt. Opfer und Beschuldigter begegnen sich bei der Einvernahme nicht. Die Aussagen werden aufgezeichnet und ein Protokoll angefertigt. Kommt es zu einer Hauptverhandlung wird das Video vorgeführt beziehungsweise bei Unklarheit die Niederschrift verlesen. Das Opfer muss dabei nicht anwesend sein.

Info aus: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991176.html

Bei einer kontradiktorischen Vernehmung im Rahmen eines Strafprozesses wird die Zeugin/der Zeuge gesondert befragt, so dass die Beschuldigte/der Beschuldigte und die Zeugin/der Zeuge nicht direkt zusammentreffen. Die kontradiktorische Vernehmung wird auch "schonende" Vernehmung genannt.
Während Staatsanwältin/Staatsanwalt, Beschuldigte/Beschuldigter und Verteidigerin/Verteidiger in einem Raum anwesend sind, findet die Vernehmung der Zeugin/des Zeugen in einem anderen Raum statt. Die Vernehmung wird auf Video aufgezeichnet und per Bildschirm zur Beschuldigten/zum Beschuldigten übertragen, die/der so ihr Fragerecht/sein Fragerecht ausüben kann, ohne bei der Befragung anwesend zu sein.
Diese Form der Vernehmung dient dem Schutz der Zeugin/des Zeugen oder des Opfers, ihnen bleibt dadurch eine Konfrontation mit der Beschuldigten/dem Beschuldigten erspart. Bei Opfern von Sexualdelikten, die unter 18 Jahre alt sind, muss kontradiktorisch einvernommen werden.


§ 165 StPO Kontradiktorische Vernehmung des Beschuldigten oder eines Zeugen

(1) Eine kontradiktorische Vernehmung sowie die Ton- oder Bildaufnahme einer solchen Vernehmung des Beschuldigten oder eines Zeugen ist zulässig, wenn zu besorgen ist, dass die Vernehmung in einer Hauptverhandlung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich sein werde.

(2) Die kontradiktorische Vernehmung hat das Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft in sinngemäßer Anwendung der Bestimmungen der §§ 249 und 250 durchzuführen (§ 104). Das Gericht hat der Staatsanwaltschaft, dem Beschuldigten, dem Opfer, dem Privatbeteiligten und deren Vertretern Gelegenheit zu geben, sich an der Vernehmung zu beteiligen und Fragen zu stellen.

(3) Bei der Vernehmung eines besonders schutzbedürftigen Opfers (§ 66a) oder sonst eines Zeugen, auf den die in § 66a erwähnten Kriterien zutreffen, oder sonst im Interesse der Wahrheitsfindung ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft oder von Amts wegen die Gelegenheit zur Beteiligung derart zu beschränken, dass die Beteiligten des Verfahrens (Abs. 2) und ihre Vertreter die Vernehmung unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübertragung mitverfolgen und ihr Fragerecht ausüben können, ohne bei der Befragung anwesend zu sein. Insbesondere beim Vorliegen besonderer Schutzbedürftigkeit kann ein Sachverständiger mit der Befragung beauftragt werden. In jedem Fall ist dafür Sorge zu tragen, dass eine Begegnung des Zeugen mit dem Beschuldigten und anderen Verfahrensbeteiligten möglichst unterbleibt….

(5) Vor der Vernehmung hat das Gericht den Zeugen überdies darüber zu informieren, dass das Protokoll in der Hauptverhandlung verlesen und Ton- oder Bildaufnahmen der Vernehmung vorgeführt werden können, auch wenn er im weiteren Verfahren die Aussage verweigern sollte. Soweit ein Sachverständiger mit der Durchführung der Befragung beauftragt wurde (Abs. 3), obliegt diesem die Vornahme dieser Information und jener nach § 161 Abs. 1. Auf das Alter und den Zustand des Zeugen ist dabei Rücksicht zu nehmen. Die Informationen und darüber abgegebene Erklärungen sind zu protokollieren.

(5a) Erfolgt die Vernehmung unter Verwendung technischer Einrichtungen zur Wort- und Bildübertragung, so ist die Aufnahme in jedem Fall unverzüglich in Vollschrift zu übertragen und als Protokoll zum Akt zu nehmen. Im Fall einer Vernehmung eines Zeugen, der durch die dem Beschuldigten zur Last gelegte Straftat in seiner Geschlechtssphäre verletzt worden sein könnte, ist die Aufnahme durch das Gericht (§ 31 Abs. 1) zu verwahren und nach Einbringen der Anklage dem zuständigen Gericht zu übermitteln. Entgegen § 52 Abs. 1 besteht in diesem Fall kein Recht auf Ausfolgung einer Kopie…

Info aus: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/291/Seite.2910411.html

Besonders schutzbedürftige Opfer haben unter anderem die folgenden Rechte:

Die Vernehmung im Ermittlungsverfahren muss, auf Verlangen des Opfers und wenn es möglich ist, von einer Person des gleichen Geschlechts durchgeführt werden.
Sie dürfen die Beantwortung von Fragen nach Einzelheiten der Straftat, deren Schilderung sie für unzumutbar halten, oder nach Umständen aus ihrem höchstpersönlichen Lebensbereich verweigern.
Sie können verlangen, dass im Ermittlungsverfahren und im Strafverfahren eine schonende Vernehmung stattfindet.
Sie können verlangen, dass die Öffentlichkeit von der Hauptverhandlung ausgeschlossen wird.
Sie dürfen bei der Vernehmung eine Person ihres Vertrauens beiziehen.



 
 Zur Info
Autor: Detlef Lutschkowsy 
Datum:   15-03-18 22:14

Troll

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   15-03-18 22:03

Ach nee, Heinz Sichrovsky weiß also jetzt schon, wie eine noch nicht einmal anberaumte Gerichtsverhandlung ausgegangen ist?
Man soll sich ja nicht unnötigen Verschwörungstheorien hingeben, doch sowohl Haselsteiner als auch Sichrovsky sind Freimaurer-Brüder. Oder Sichrovsky ist einfach zu blasiert und blöde, um sich richtig zu informieren.


Opferlamm schrieb:

>
> "Anders als in der soeben gerichtlich unterbundenen Debatte um
> den Dirigenten Gustav Kuhn, der Opfer einer
> Diffamierungskampagne wurde (...)"
>
> https://www.news.at/a/spitzentoene-fall-james-levine-9448036
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Opferlamm 
Datum:   15-03-18 19:53


"Anders als in der soeben gerichtlich unterbundenen Debatte um den Dirigenten Gustav Kuhn, der Opfer einer Diffamierungskampagne wurde (...)"

https://www.news.at/a/spitzentoene-fall-james-levine-9448036



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   15-03-18 19:40

Vor wenigen Minuten ist es mir gelungen, auch Hugo Portisch für unsere Sache zu gewinnen.

Hugo Portisch hat zugesagt, im ORF zur besten Sendezeit einen halbstündigen Fachkommentar abzugeben und Kuhn plus Haselsteiner die Leviten zu lesen.

Dafür möchte ich mich schon jetzt bei Herrn Prof. Dr. Hugo Portisch sehr herzlich bedanken!


Mit freundlichen Grüßen
Naiv
Vormals A-Beamter
Sektionschef
Ministerialrat
Hofrat der Reserve
Oberst des Generalstabes
Einziger 10-Sterne-General
Neuer Bachelor bei RTL

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: D-Beamter 
Datum:   15-03-18 19:35

Ich gehe davon aus, dass Troll "Naiv" wegen paranoia querulans das "Sozialministerium" verlassen musste (wenn er überhaupt einmal dort war, wenn ja, dann hat er wahrscheinlich einen Behindertenausweis beantragt?) und jetzt arbeitslos ist?
Man sollte ihm Hilfe angedeihen lassen bzw. anbieten!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: ... 
Datum:   15-03-18 19:15

...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   15-03-18 19:08

Fake

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   15-03-18 16:07

Wie man hört, haben sich Annedore Oberborbeck (Konzertmeisterin des Tiroler Symphonieorchesters) und der renommierte Cellist Michael Hell von der Erler "Orchesterakademie" des Herrn Kuhn bereits zurückgezogen - sie wollen dort nicht mehr als Dozenten aktiv sein. Verständlich, dass die Schar der Kuhnfans nun kleiner wird, nach allem, was man über diesen sauberen Herrn so liest.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: laienhaft 
Datum:   15-03-18 15:47

@naiv
....hoher "ehemaliger" Beamter in A.....
Wie kommt es zu "ehemalig"????

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: igler 
Datum:   15-03-18 14:19

@Naiv

Vorausschickend: ich glaube auch dass Kuhn was am Kerbholz hat und angeklagt werden muss. Und dass er mit Frauen letztklassig umgeht

Aber: so geht das nicht! Du kannst nicht etwaige Entlastungszeugen sofort mit falscher Zeugenaussage drohen! Nur weil diese eventiuell eine von Dir abweichende Meinung vertreten.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   15-03-18 14:13

Es bleibt zu hoffen dass die Haselnuss samt seinen Helfershelfern mit ersaufen!
Dann ist der Spuk endlich vorbei!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sebastian 
Datum:   15-03-18 13:15

Jetzt werden die Günstlinge Kuhns und die Besserbezahlten wie Michael Kupfer aufgeboten, um Kuhn beizustehen. Letztes Aufgebot. Letzte Fete auf der Titanic.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   15-03-18 12:43

Eine Information für alle SängerInnen und MusikerInnen, die zugunsten von Herrn Kuhn aussagen möchten

Falls das Gericht im Hauptverfahren aufgrund der vorgelegten Sachbeweise zur Erkenntnis gelangt, dass Herr Markus Wilhelm Herrn Gustav Kuhn nicht verleumdet hat, weil tatsächlich Gründe für eine Verurteilung nach § 218 StGB vorliegen, hat eine Falschaussage zugunsten von Herrn Kuhn strafrechtliche Folgen.

§ 218 StGB („Sexuelle Belästigung“) lautet:

(1) Wer eine Person durch eine geschlechtliche Handlung
1. an ihr oder
2. vor ihr unter Umständen, unter denen dies geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen,
belästigt, ist, wenn die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(1a) Nach Abs. 1 ist auch zu bestrafen, wer eine andere Person durch eine intensive Berührung einer der Geschlechtssphäre zuzuordnenden Körperstelle in ihrer Würde verletzt.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer öffentlich und unter Umständen, unter denen sein Verhalten geeignet ist, durch unmittelbare Wahrnehmung berechtigtes Ärgernis zu erregen, eine geschlechtliche Handlung vornimmt.
(2a) Wer wissentlich an einer Zusammenkunft mehrerer Menschen teilnimmt, die darauf abzielt, dass eine sexuelle Belästigung nach Abs. 1 Z 1 oder Abs. 1a begangen werde, ist, wenn es zu einer solchen Tat gekommen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.
(2b) Wer eine sexuelle Belästigung nach Abs. 1 Z 1 oder Abs. 1a mit mindestens einer weiteren Person in verabredeter Verbindung begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(3) Im Falle der Abs. 1 und 1a ist der Täter nur mit Ermächtigung der verletzten Person zu verfolgen.

§ 218 kann sehr schnell zutreffen und relativ leicht nachweisbar sein. § 218 StGB erfordert nicht den Tatbestand einer Vergewaltigung nach § 201 StGB.

§ 201 („Vergewaltigung“) lautet:

(1) Wer eine Person mit Gewalt, durch Entziehung der persönlichen Freiheit oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) zur Vornahme oder Duldung des Beischlafes oder einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung nötigt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
(2) Hat die Tat eine schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) oder eine Schwangerschaft der vergewaltigten Person zur Folge oder wird die vergewaltigte Person durch die Tat längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren, hat die Tat aber den Tod der vergewaltigten Person zur Folge, mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

Das Folgende ist als reine Sachinformation und nicht als Drohung bei einer Falschaussage im Falle einer Verurteilung von Herrn Kuhn nach § 218 („sexuelle Belästigung“) zu verstehen:

Falschaussage nach 288 StGB:

(1) Wer vor Gericht als Zeuge oder, soweit er nicht zugleich Partei ist, als Auskunftsperson bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch aussagt oder als Sachverständiger einen falschen Befund oder ein falsches Gutachten erstattet, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
(2) Wer vor Gericht eine falsche Beweisaussage (Abs. 1) unter Eid ablegt oder mit einem Eid bekräftigt oder sonst einen in den Gesetzen vorgesehenen Eid vor Gericht falsch schwört, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. Einem Eid steht die Berufung auf einen früher abgelegten Eid und bei Personen, die von der Pflicht zur Eidesleistung befreit sind, die anstelle des Eides vorgesehene Beteuerung gleich.
(3) Nach den Abs. 1 und 2 ist auch zu bestrafen, wer eine der dort genannten Handlungen im Verfahren vor einem Untersuchungsausschuss des Nationalrates oder einer Disziplinarbehörde des Bundes, eines Landes oder einer Gemeinde begeht.
(4) Nach Abs. 1 ist auch zu bestrafen, wer als Zeuge oder Sachverständiger eine der dort genannten Handlungen in einem Ermittlungsverfahren nach der Strafprozessordnung vor Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft begeht.

Fazit: Wer bei Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht, aber auch bei öffentlichen Notaren im Sinne einer Eidesstattlichen Erklärung eine Falschaussage macht, hat eine strafbare Handlung begangen.

Vor Gericht geladene Zeugen oder eidesstattliche Erklärungen sind zur Wahrheit verpflichtet:

„Im Rahmen ihrer Aussage unterliegen Zeug/innen der Wahrheitspflicht, unter Umständen kommt sogar eine Beeidigung in Betracht. Mit einer falschen Aussage machen sich Zeug/innen selbst strafbar. Eine Falschaussage liegt auch darin, wahrheitswidrig anzugeben, vom Vernehmungsgegenstand nichts zu wissen bzw. wenn erhebliche Tatsachen vorsätzlich verschwiegen werden.“

Daraus folgt: Es ist auch eine Falschaussage, wenn man als Zeuge sagt, man habe vom Vernehmungsgegenstand „sexuelle Belästigung“ während des Aufenthalts in Erl oder sonstwo nichts gewusst bwz. wenn man verhandlungsrelevante Informationen zurückhält, die man laut Zeugenaussage anderer Personen gewusst hat.

Hier noch eine umfangreichere Information dazu:

„Zeugen sind verpflichtet wahrheitsgemäß auszusagen. Denn eine Falschaussage ist strafbar. Unter Falschaussage fällt auch das vorsätzliche Verschweigen von erheblichen Tatsachen oder das Vortäuschen von Unwissenheit. Fall jedoch ein Zeuge die Aussage verweigern möchte, müssen die Weigerungsgründe bekannt gegeben und glaubhaft gemacht werden. Außerdem kann das Gericht eine Geldstrafe oder Haftstrafe verhängen, wenn ein Zeuge unberechtigt die Aussage verweigert. Die Haftstrafe über den Zeugen darf höchstens sechs Wochen betragen. Sowohl für Parteien als auch für Zeugen, die sich in der Verfahrenssprache nicht hinreichend verständigen können, kann das Gericht ein Dolmetscher hinzuziehen…“

Demnach können auch weißrussische SängerInnen und MusikerInnen als Zeugen geladen werden, die wahrheitsgemäß aussagen müssen, unterstützt durch Dolmetscher.


Leider musste ich die zahlreichen Links weglassen, sonst hätte sich dieser Text nicht posten lassen, verstehe nicht, warum das so ist.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: k erl 
Datum:   15-03-18 12:14

täusch ich mich oder sind ein großteil der postings des dauerposters NAIV-ling endlich eliminiert worden.

wenn es stimmt, daumen hoch.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   15-03-18 10:30

Ich antworte auf Fakes unter meinem Namen nicht mehr, solange mir dabei nur alle möglichen und unmöglichen Titel verliehen werden. Ich verlasse mich darauf, dass zukünftig, wie in der Vergangenheit von den Forum-Verantwortlichen alles als Troll geoutet wird.
Aber jetzt ist etwas Neues hinzugekommen, daher sage ich: Das ist ein Troll:



Autor: Naiv
Datum: 15-03-18 08:55

Mitteilung an alle:
Habe vorhin zusätzlich Anzeigen eingebracht beim Landesgericht für Strafsachen in Linz und Leoben.
Doppelt hält besser.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Apfelmännchen 
Datum:   15-03-18 10:22

M.W. wird im Rahmen einer Presseeinladung der Lüge bezichtigt,
aus dieser Kacke kommt Erl nur mehr raus, wenn der Termin "leider" abgesagt werden muss.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   15-03-18 10:06

@ Senta:

Die traurigsten & unverschämtesten Künstler-Gagen & Auditionerlebnisse
· 23 Std. ·
LESETIPP: #MeToo in der Klassik

https://www.facebook.com/Kuenstlergagen

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   15-03-18 10:02

http://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440

https://www.facebook.com/Kuenstlergagen

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Senta 
Datum:   15-03-18 09:52

Wie finde ich den Beitrag auf
Art but fair
Über die Künstlerin? danke!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   15-03-18 09:49

Das könnte man auch eine neuzeitliche Variante eines sonst üblichen Probespiels nennen, ähnlich wie ein Casting, oder wie wäre der Begriff “Loyalitätstribunal“? Jeder der den Medienvertretern bestätigt, dass alles super ist, darf weiterhin im Orchester spielen, der schweigende Rest und die Kritiker sind danach nicht mehr ausreichend qualifiziert

Es ist davon auszugehen, dass für die Orchestermusiker eine Teilnahmepflicht besteht.



Schwarz-Erl schrieb:

>
> In diesem Forum, und daraufhin auch in anderen Medien, wurden
> in den letzten Wochen vielfach die Arbeitsbedingungen der
> Musikerinnen und Musiker des Erler Orchesters kritisiert und
> bedauert. Die Orchestermitglieder werden in diesen Beiträgen
> meines Erachtens nicht "durch den Schmutz gezogen" oder
> "respektlos" behandelt, wie es in einer Aussendung der Tiroler
> Festspiele Erl "im Namen der Orchestermusiker" (sind die
> Musikerinnen mitzudenken oder bleiben Sie aus nachvollziehbaren
> Gründen der Veranstaltung fern?) behauptet wird.
>
> Daher verstehe ich nicht, warum sich die Orchestermitglieder
> der Presse stellen (müssen), und warum das Gustav Kuhn nicht
> mit "eigenen Worten" tut.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Isildur 
Datum:   15-03-18 09:41

Auch interessant, das sich Frau Palfrader hier jeden Tag genauestens informiert, aber behauptet die Seite nicht zu kennen.
Aber das braucht sie ja in Zukunft nicht mehr tun, hat sich erledigt.

Zu Kuhn nur soviel, eine unmoralische, unappetitliche, überhebliche ...ett.au

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: brass 
Datum:   15-03-18 09:38

Das ist wirklich ganz mies. Kein Mensch zieht die Leute aus Minsk in den Schmutz.
Aber den Zwang, in einem bestimmten Moment anlässlich des Besuchs einer Delegation das richtige sagen zu müssen bei sonstiger impliziter Drohkulisse, das kennen sie wenn nicht von daheim, so doch sicherlich aus Erzählungen der älteren Generation daheim.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schwarz-Erl 
Datum:   15-03-18 09:30


In diesem Forum, und daraufhin auch in anderen Medien, wurden in den letzten Wochen vielfach die Arbeitsbedingungen der Musikerinnen und Musiker des Erler Orchesters kritisiert und bedauert. Die Orchestermitglieder werden in diesen Beiträgen meines Erachtens nicht "durch den Schmutz gezogen" oder "respektlos" behandelt, wie es in einer Aussendung der Tiroler Festspiele Erl "im Namen der Orchestermusiker" (sind die Musikerinnen mitzudenken oder bleiben Sie aus nachvollziehbaren Gründen der Veranstaltung fern?) behauptet wird.

Daher verstehe ich nicht, warum sich die Orchestermitglieder der Presse stellen (müssen), und warum das Gustav Kuhn nicht mit "eigenen Worten" tut.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   15-03-18 09:00


"Besonders durch den Bericht auf BR 2 hat fühlt sich das Orchester nach eigenen Worten „durch den Schmutz gezogen“, es pocht auf den „Respekt, den wir verdient haben“."

Interessant, dass es so viele Menschen gibt mit denen der BR, art but fair und M.W. kommuniziert haben. Mit etlichen wohl auch gesprochen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   15-03-18 08:55

Fake

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Spassvogel 
Datum:   15-03-18 08:06

Dass der Hermann bei der TT verhindert und sich solidarisch zeigt, dass über seinen "Plagiatskollegen" Gustl nichts berichtet wird, finde ich zumindest menschlich

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärung 
Datum:   15-03-18 07:58

Lügenfestspiele am Montag...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Heinz 
Datum:   15-03-18 07:07

Werden sich die Journalisten am Montag in Erl vorführen lassen?




M.W. schrieb:

> LÜGE:
>
> Die Festspiele sehen sich gezwungen, am nächsten Montag das
> Orchester aus Minsk zur Verteidigung von Gustav Kuhn
> aufzufahren.
>
> In der Einladung an die Journalisten verbreitet Frau Angelika
> Ruge im Namen der Festspiele die Lüge, sie hätten mir
> angeboten, in die Verträge Einsicht zu nehmen. Das ist eine
> völlig frei erfundene Schutzbehauptung.
>
>
> Hier die Einladung zum Anklicken:
> http://www.dietiwag.at/img2/einladung_erl.jpg

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegende Holländer 
Datum:   14-03-18 23:00

@Naiv
>> Frau Ludwig: "Die hässlichen Frauen sagen: „Och, bitte, me too!“ Das alles ist so ein Quatsch. ... Wissen Sie, die Besetzungscouch ist so alt wie das Theater. ... „Geh’, lass es bleiben!“ Aber es gab eben, auch in der Filmwelt...



Der Begriff schändlich ist wohl das Harmloseste was man zu der Aussage dieser Frau sagen könnte.
Ganz egal wann und wie hervorragend sie auch einmal gesungen haben mag.
Da geht es um was ganz anders.
Opfer hässliche Frauen zu nennen sagt schon alles.

Ich kann allerdings ganz gut damit leben, wenn in einem Haus auf der Couch die Besetzung ausgewählt wird ( wie Frau Ludwig das anscheinend ja ganz normal findet), aber nur unter der Voraussetzung, dass diese Information verpflichtend auf der Seite des jeweiligen Hauses stehen muss, das erwarte ich als Steuerzahler, Publikum, Sponsor und potenzieller Bewerber.
Das ist doch ein faires Angebot, oder?
Dann kann jeder immerhin frei entscheiden, welches Haus er unterstützt und welches nicht!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   14-03-18 22:49

unglaublich, was sind das für arme Menschen die sich für 70 -150 Euro eine Karte reservieren um sich ein Studentenorchester mit billigem Bühnenbild einen mehr als mittelmäßigem Dirigenten und Sängern die sonst nirgendwo singen können anhören wollen...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Innsider 
Datum:   14-03-18 21:47

Stimmt es, dass mehrere Dozenten der Orchesterakademie (Orchestra Academy) offenbar ihre Mitwirkung aufgekündigt haben, aber auf der Homepage noch angeführt sind?
http://www.tiroler-festspiele.at/orchestra-academy

Schlecht läuft der Kartenvorverkauf für das geplante Abschlusskonzert der Akademie:
https://ticket.tiroler-festspiele.at/index.php/seats/index/315



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   14-03-18 21:23

Hahaha im Pfarramt/MFZ zum Josefitag, Patronat der Arbeit. Paßt genau. Die Pfaffen hatten immer schon ein Gspür für Tunlichkeit.

 
 19. März 2018
Autor: Detlef Lutschkowsy 
Datum:   14-03-18 21:12


INFO - ANFRAGE

Von einem anonym bleiben wollenden A-Beamten aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, das seit Faschingsdienstag d. J. den gesamten Mailverkehr der Festspiele Erl absaugt, ist mir bekannt geworden, dass es ein geheimes Zusatzprotokoll bei der Vereinbarung mit den JubelminskerInnen für den 19. März gibt, dass die Orchester-Bläserinnen ab 19 Uhr im Pfarramt Erl ein exklusives Sonderkonzert zu Ehren von Maestro Dr. Kuhn und Mäzen Dr. Haselsteiner geben. Ist irgend jemandem da draußen zufällig Näheres dazu bekannt vor allem wo mann Karten für diese Veranstaltung bekommt?? Bin für jeden Hinweis dankbar!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   14-03-18 19:45

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   14-03-18 19:27

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: .. 
Datum:   14-03-18 19:12



.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Troll 
Datum:   14-03-18 18:23

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   14-03-18 18:15

Die Musiker aus Minsk werden in allen möglichen Szenarien die wirklichen Verlierer sein:

A- alles bleibt wie gehabt
B - sie kritisieren die Missstände und sind nicht mehr eins der besten Orchester der Welt
C - das Imperium bricht in sich zusammen, es wird kein Orchester mehr benötigt
D - neues Konzept/Neuanfang mit neuem Personal auf allen Ebenen
E - Einbürgerung, das heißt, die Dumpinglöhne reichen nicht zum Leben in der neuen Heimat Tirol bzw. Im benachbarten Bayern
F - usw....


oder Plan B - die Wahrheit und Solidarität mit dem Orchester aus Minsk



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: anonoffline 
Datum:   14-03-18 18:09

Webmaster bitte das letzte Post löschen, da ist mir was durcheinandergekommen mit dem Gusenbauer,Ich war überzeugt er arbeitet auch für Lukaschenko - stimmt offenbar nicht!
Sorry!


Nein, er berät Kasachstan (Nursultan Nasarbajew). Hab ich ausgebessert.

Der Webmaster

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: anonoffline 
Datum:   14-03-18 18:05

media schrieb:

> dieses Gesindel ist selbst fähig die Abhängigen der Abhängigen
> für ihre Verkommenheit zu instrumentalisieren!

Das war aber zu erwarten, daß Haselsteiner Geld und Drohungen in alle Richtungen wirft die Kuhn und ihm etwas nützen könnten.Klar, er kann (mit Gusis* Hilfe?) auch drei Bataillone von Minsker Jubelpersern auffahren lassen..

Ich hoffe aber, (bzw. bin zuversichtlich) auch M.W. hat damit gerechnet.

*Ich kann mich erinnern wie ich mit Leuten am Stammtisch gestritten habe weil der Spitzname "Gusi" meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt war. Heute ist er Berater von Kasachstans Nursultan Nasarbajew.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   14-03-18 17:24

dieses Gesindel ist selbst fähig die Abhängigen der Abhängigen für ihre Verkommenheit zu instrumentalisieren! Wieder einmal zeigt sich der Charakter der verkommenen "Macher" in diesem Land. Pfui!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   14-03-18 17:19

Ruge gehört ins Büro Landeshauptmann.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Haselstaude 
Datum:   14-03-18 17:10

Die Aktion mit den herbeizukarrenden Orchestermusikern ist grausig per se. Da werden Personen vorgeführt, die kaum Deutsch sprechen können und dann gezwungen werden, das zu sagen, was ihnen der Maestro und sein Krisenmanager vorgeplappert haben. Was sie auswendig gelernt haben. Und wenn sie's nicht tun, sind sie weg, dürfen sie nie mehr wieder spielen.
Wie grausig, dieses Tirol!
Nordkorea live ...

Angelika Ruge kann, wenn ihr Meister Kuhn gefallen ist, als Pressesprecherin an den Hof von Kim Jong-un wechseln! Das Handwerk wird sie bis dahin gut gelernt haben.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ikarus 
Datum:   14-03-18 17:07

Eine Orchesterversammlung mit Medienvertretern unter der Aufsicht von G.K. und W. Deiko!?
Es erinnert mich an eine Szene aus "Der Pate".
Das ist eine Farce!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   14-03-18 16:23

Wer jetzt was gegen die Festspielleitung sagt oder einen oder sämtliche Vorwürfe bestätigt, darf ab sofort nicht mehr mitspielen?

Oder aus menschlichen Gründen doch bis zum Ende der aktuellen Produktion?



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: M.W. 
Datum:   14-03-18 16:07

LÜGE:

Die Festspiele sehen sich gezwungen, am nächsten Montag das Orchester aus Minsk zur Verteidigung von Gustav Kuhn aufzufahren.

In der Einladung an die Journalisten verbreitet Frau Angelika Ruge im Namen der Festspiele die Lüge, sie hätten mir angeboten, in die Verträge Einsicht zu nehmen. Das ist eine völlig frei erfundene Schutzbehauptung.


Hier die Einladung zum Anklicken:
http://www.dietiwag.at/img2/einladung_erl.jpg

Unten in der Form des an die Medien ergangenen Mails:



Von: Ruge Angelika / Tiroler Festspiele Erl *mailto:community@tiroler-festspiele.at*
Gesendet: Mittwoch, 14. März 2018 15:15
An: Ruge Angelika / Tiroler Festspiele Erl <community@tiroler-festspiele.at>
Cc: Dhom Alexander Maria / Tiroler Festspiele Erl <marketing@tiroler-festspiele.at>
Betreff: Tiroler Festspiele Erl / Einladung zum Gespräch mit den Musikern des Minsker Orchesters am kommenden Montag, den 19. März 2018



Liebe Medienvertreter,

nachdem so viel von Dritten über das Orchester aus Minsk gesagt wurde, möchten nun die Orchestermusiker selbst zu Wort kommen. Durch die vielen falschen Berichte, basierend auf Beschuldigungen von anonymen Musikern, artbutfair und Markus Wilhelm, ist das Bild eines auf Almosen angewiesenen Orchesters entstanden, das sie umgehend korrigieren wollen. Schließlich waren weder die Geschäftsführer von artbutfair noch Markus Wilhelm jemals bei den Festspielen und folgten auch nicht unserer mehrfach wiederholten Einladung mit dem Angebot der Einsichtnahme in Vertragsunterlagen.


Besonders durch den Bericht auf BR 2 hat fühlt sich das Orchester nach eigenen Worten „durch den Schmutz gezogen“, es pocht auf den „Respekt, den wir verdient haben“.


Wir laden im Namen der Orchestermusiker zum Gespräch nach Erl ins Foyer des Festspielhauses am ersten Probentag mit Orchester:


Montag, 19. März 2018

14 – 15:30 Uhr


Eine Zusage bis Freitag, den 16. März, würde uns freuen.


Herzlichen Gruß,

Angelika Ruge



Angelika Ruge

Referentin für Presse und Kommunikation



Tiroler Festspiele Erl Betriebsgesm.b.H.

Mühlgraben 56a

A-6343 Erl



Tel: +43 (0) 5373 / 81 000 61

Fax: +43 (0) 5373 / 81 000 85

Mobil: +43 (0) 676 / 762 66 69

community@tiroler-festspiele.at

www.tiroler-festspiele.at



FN 263368 g | LG Innsbruck | ATU 61751508

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G 
Datum:   14-03-18 15:21

@webmaster Wo ist Ihr Problem? Ich kann nirgends finden, dass man nur einmal ein Pseudonym wählen darf. Ich würde am liebsten diesen lächerlichen Teil weglassen, aber Sie haben das so eingestellt. Was passt Ihnen an meinem Posting nicht? Erwarten Sie nur Applaus? Dann sind Sie nicht besser als die, die Sie anprangern. Was den Poster mit dem Nickname Naiv angeht: er schreibt nun mal viel dummes Zeug. Es fällt schwer das zu ignorieren.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   14-03-18 14:53

Klarstellung:

"G" wechselt seine Nicks wie andere die Strümpfe.

Er nannte sich hier auch schon:

"Keine Lust auf Pseudonym"
"X"
"Xy"
"Freiwilliger Relativierer "


Soviel zu Seriosität dieses Posters.




G schrieb:

> @Naiv. Langsam glaube ich, daß sie wirklich naiv sind. Christa
> Ludwig hat kein schändliches Interview gegeben, sondern ihre
> Sicht der Dinge mitgeteilt. Mäßigen Sie sich erst mal, wenn sie
> von so einer großen Künstlerin sprechen. Was die
> Besetzungscouch angeht: heutzutage sind es viel mehr Männer als
> Frauen, die damit Bekanntschaft machen. Darüber redet
> seltsamerweise niemand.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   14-03-18 14:25

@SI

Gut möglich. Aber Qualität setzt sich meistens durch.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   14-03-18 14:02

Mann Frau schrieb:

> italienische Violinistin Ninela Lamaj
>
> https://www.facebook.com/Kuenstlergagen


Vermutlich wird man ihr seitens der Tiroler Festspiele Erl jegliche musikalische Kompetenz absprechen wie im vorherigen Fall eines kritischen Musikers und behaupten man hätte sie aus menschlichen Gründen 8 Jahre lang an der ersten Violine spielen lassen, bis der künstlerische Leiter bemerkt hat, dass sie nicht gut genug ist.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dealer 
Datum:   14-03-18 13:58

https://www.welt.de/vermischtes/article174511001/Missbrauchskandal-in-Telford-Ein-System-wie-in-Rotherham.html

"Behörden, Ärzte, Apotheker – eine ganze Stadt sah weg"

Noch vor ein paar Jahren hätte ich es nie für möglich gehalten, dass das was alles nun bekannt wurde und weiter wird, nach dem wir den 2. Weltkrieg hinter uns gebracht und gerade daraus lernen hätten müssen, überhaupt ncoh einmal möglich ist.
Numehr glaube ich aber alles was dazu berichtet wird und wohl auch noch immer im Dunkeln liegt. Und wenn schon eine ganz Stadt wegschaut, warum soll das nicht auch ein ganzes Land tun?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   14-03-18 13:54

italienische Violinistin Ninela Lamaj

https://www.facebook.com/Kuenstlergagen

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G 
Datum:   14-03-18 13:01

@Naiv. Langsam glaube ich, daß sie wirklich naiv sind. Christa Ludwig hat kein schändliches Interview gegeben, sondern ihre Sicht der Dinge mitgeteilt. Mäßigen Sie sich erst mal, wenn sie von so einer großen Künstlerin sprechen. Was die Besetzungscouch angeht: heutzutage sind es viel mehr Männer als Frauen, die damit Bekanntschaft machen. Darüber redet seltsamerweise niemand.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   14-03-18 12:56

Und so lesen die Leute dann die Aussage von Frau Ludwig in der englischsprachigen Welt :

Christa Ludwig has no time for #MeToo
March 11, 2018 by norman lebrecht
34 comments.

From a 90th birthday interview:

Darf ich Sie nach der „#MeToo-Debatte“ fragen, Frau Ludwig?

Die hässlichen Frauen sagen: „Och, bitte, me too!“ Das alles ist so ein Quatsch. Dass 40 Jahre später einer den James Levine anklagt und der nun nicht mehr dirigieren darf, das ist eine Hexenjagd. Wissen Sie, die Besetzungscouch ist so alt wie das Theater. Jede junge Frau hat das erlebt. Dann sagt man eben: „Geh’, lass es bleiben!“ Aber es gab eben, auch in der Filmwelt, Frauen, die unbedingt die Rolle wollten.
May I ask you about the “# MeToo debate”, Frau Ludwig?

CL: The ugly women would say, “Oh, please, me too!” That’s all such rubbish. That someone 40 years later makes an accusation against James Levine and he is now no longer allowed to conduct, that’s a witch hunt. You know, the casting couch is as old as the theatre. Every young woman has experienced this. In the past one used to say: “Go on, let it be!” In the film world, too, there were women who wanted roles.


http://slippedisc.com/2018/03/christa-ludwig-has-no-time-for-metoo/



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   14-03-18 12:54

Schätze mal da werden jetzt all die bedrängten und begrabschten Frauen als Protest einziehen!
Jedenfalls mit Parsifal spielt sich nichts mehr ab! Haselnuss Palfi und der Grabscher sind die Gastgeber!
MW hat ganze Arbeit geleistet !

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   14-03-18 12:50

Frau Christa Ludwig hat der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in Wien ein schändliches (nicht nur für ihre weiblichen Kolleginnen extrem schädliches!) Interview gegeben, das derzeit über viele Medien verbreitet wird.

https://www.waz.de/kultur/die-legendaere-mezzosopranistin-christa-ludwig-wird-90-id213675185.html

Ihre zentrale Aussage zu #MeToo-Themen laute nach der Journalisten-Frage:

Journalist: Darf ich Sie nach der „#MeToo-Debatte“ fragen, Frau Ludwig?

Ludwig: Die hässlichen Frauen sagen: „Och, bitte, me too!“ Das alles ist so ein Quatsch. Dass 40 Jahre später einer den James Levine anklagt und der nun nicht mehr dirigieren darf, das ist eine Hexenjagd. Wissen Sie, die Besetzungscouch ist so alt wie das Theater. Jede junge Frau hat das erlebt. Dann sagt man eben: „Geh’, lass es bleiben!“ Aber es gab eben, auch in der Filmwelt, Frauen, die unbedingt die Rolle wollten.

Journalist: Sie sind Weltstar geworden ohne Konservatorium. Nur Ihre Mutter, eine Opernsängerin, hat Sie ausgebildet. Was fällt Ihnen auf, wenn Sie Gesangsabsolventen heute sehen?

Ludwig: Mein Eindruck ist leider, dass sie gleichförmig singen. So wie die Mädchen alle gleich aussehen: alle sind sie schlank, alle habe lange Haare, die Nase ist gerichtet. Das mögen auf den ersten Blick Sänger ohne Fehler sein, aber es ist eben auch schrecklich uniform.


Ludwigs Tipp: „Geh', lass es bleiben!“ ist nicht so einfach, wenn eine Frau bedrängt wird.

Frau Ludwig sagt sogar, dass alle (!) Sängerinnen sexuelle Belästigung oder mehr in ihrem Berufsalltag erleben würden. Geht das dann auch von ihnen aus oder doch von den mächtigen Männern der Musikwelt?
Alle Frauen haben das erlebt – das heißt doch, sie mussten es hinnehmen, oder?

Frau Ludwig stellt damit alle sexuell bedrängten Sängerinnen als Täterinnen hin. Das ermutigt die Betroffenen nicht gerade zu einer Aussage vor Gericht, wenn sie von vornherein als die Täterinnen, als die Verführerinnen um eigener Zwecke willen gelten, und niemals als Opfer der Mächtigen in der Musikwelt angesehen werden können.

Frau Ludwig als Frau verteidigt sogar Levine – nach allem, was jetzt über ihn bekannt geworden ist.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Erl 
Datum:   14-03-18 12:47

Und was ist jetzt mit der großen feierlichenTschinderassabumm-Eröffnung der sehr seltsamen und schiachn Künstlerherberge des Oligarchen Haselsteiner in Erl?

Fällt diese ins Wasser?
Kommen Platter und Palfrader?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G.H. 
Datum:   14-03-18 09:19

Jetzt wird die Palfraderin einen auflegen

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ander 
Datum:   14-03-18 09:17

@G

Das sind wohl mehr, als du denkst.


Es ist eng, da geht nichts mehr für Kuhn. Und auch für die Haselsteiner—Palfrader Partie ist die Sache gegessen. Prost!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Theaterspielerin 
Datum:   14-03-18 09:14

.Antwort für G:
Ich gehe sehr gerne in die Oper! Aber in Erl war ich noch nie, mir sind ehrlich gesagt, die Eintrittspreise dort einfach zu hoch!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G 
Datum:   14-03-18 09:06

Wieviele von euch hier gehen überhaupt in die Oper?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegenden Holländer 
Datum:   14-03-18 08:54

@Kuhnfan 
> Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass Kuhn gemeinsam mit James Levine in einem Artikel erwähnt wird.

Nein, das ist schon das zweite Mal
Siehe Link vom Gestern:
http://www.deutschlandfunkkultur.de/sexueller-missbrauch-der-tiefe-fall-des-james-levine.2177.de.html?dram:article_id=412939

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   14-03-18 08:23

Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass Kuhn gemeinsam mit James Levine in einem Artikel erwähnt wird.

>
> 14.03.2018
> https://www.ovb-online.de/kultur-tv/dirigenten-zwielicht-9691944.html

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegenden Holländer 
Datum:   14-03-18 08:06

Herr Kuhn wird wieder mit James Levine in einem Artikel erwähnt (die Karriere schutz also nicht):

14.03.2018
https://www.ovb-online.de/kultur-tv/dirigenten-zwielicht-9691944.html

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nicht Fliegenden Holländer 
Datum:   14-03-18 07:58

Die Tatsache, dass Kuhns Biographie der Klageschrift beigelegt ist, und auch bei den Pressemeldungen immer von einem sehr renommierten internationalen Festival die Rede ist, zeigt, dass man offenbar versucht, dadurch das Vertrauen in den Intendanten von Erl zu steigern. Dieses wird allerdings durch die jüngsten Plagiatsvorwürfe  erneut erschüttert.

Ich wollte es zwar nicht erwähnen (weil es mit den Vorwürfen nichts zu tun hat) aber da die öfter erwähnte internationale Karriere des Intendanten zusammenhanglos erwähnt wird, um das Vertrauen in ihn zu stärken, würde ich vorschlagen, dass man mal die Google Trends diesbezüglich überprüfen soll.

https://trends.google.at/trends/explore?date=today%205-y&q=gustav%20kuhn

Dort wird die relative Häufigkeit und die geographische Zerstreuung eines Suchbegriffs statistisch verarbeitet und veröffentlicht.
Bei Herrn Kuhn kommen alle Anfragen großteils aus Österreich, und einige aus Deutschland und Italien.
Das vergleiche man mit den Suchanfragen eines international erfolgreichen Dirigenten - dann sieht man den Unterschied.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   14-03-18 07:56

In der TT vom Samstag vor den Wahlen hat Frau Felipe angekündigt:

Die Grünen äußerten sich gestern gegenüber der TT erstmals zum Thema Erl. LH-Stellvertreterin Ingrid Felipe teilte Folgendes mit: „Überall, wo Fehlverhalten aufgezeigt wird, ist das ernst zu nehmen. Ich glaube deshalb, dass es auch eine gerichtliche Überprüfung braucht und kann alle Betroffenen nur ermuntern, sich bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft zu melden. Anonym und kostenlos. Und das Land Tirol muss die Entwicklungen kritisch beobachten. KünstlerInnen brauchen gute Arbeitsbedingungen und sexualisierte Gewalt geht einfach gar nicht – egal von wem.“

http://www.tt.com/kultur/musik/14052197-91/felipe-will-in-erl-gerichtliche-prüfung.csp

Frage aus Ostösterreich an Tirol:

Unterstützen die Grünen dieses Anliegen auch noch nach der Wahl angesichts der zukünftigen Regierungskonstellation?

Frau Felipe, was gilt Ihr Wort? Könnten Sie neuerlich dazu öffentlich Stellung nehmen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   14-03-18 07:45

bei der Kronen Zeitung sitzen die Schmierer und bei der Süddeutschen Zeitung die Journalisten, das macht eben den Unterschied aus!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Elisabeth 
Datum:   14-03-18 07:10

Kantersieg der Süddeutschen Zeitung gegen die Kronenzeitung - 10:0 ca.


k erl schrieb:

> der link zur süddeutschen von heute :
>
> http://www.dietiwag.at/mat/Sueddeutsche_Kuhn_Wilhelm.pdf
>
>

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Cello 
Datum:   14-03-18 06:36

Hagen 3 schrieb:

> Leider scheint der Herr Haselsteiner jetzt seine Muskeln
> spielen zu lassen.
> Zitat aus der Art but Fair Facebookseite:
>



Wieso "leider"? Soll er sich doch zum Horst machen. Ein jeder, wie er meint.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sepp 
Datum:   14-03-18 06:19

http://www.dietiwag.org/img2/kuhn_maedchen_600.jpg
Machtdemonstration an die Erler Männer , euer Gott im Mittelpunkt

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hagen 3 
Datum:   14-03-18 00:04

Leider scheint der Herr Haselsteiner jetzt seine Muskeln spielen zu lassen.
Zitat aus der Art but Fair Facebookseite:

INTERVIEW IN BR-KLASSIK ABGESAGT
Zum Abschluss für Heute noch die überraschende Mitteilung, dass BR-Klassik ein Interview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Österreich, Christian Sist, das der Gegenüberstellung eines für Heute geplanten Interviews mit Gustav Kuhn hätte dienen sollen, abgesagt wurde - auf Wunsch von Herrn Haselsteiner.
Dadurch kann es keine “Gegenüberstellung” mehr geben, was wir ausdrücklich bedauern!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 23:37

Wieder einmal mehr die deutschen Medien, weil die österreichischen versagen: Herr Kuhn wird in einer Reihe mit Levine und Dutoit genannt (schreibfehlerkorrigiert):

"James Levine sei nicht der einzige, der sich derartiger Vergehen schuldig gemacht hat, so Pöllmann. Auch der Schweizer Dirigent Charles Dutoit (sei) wegen sexueller Übergriffigkeiten entlassen worden. Ferner stehe der ehemalige Direktor der Münchner Musikhochschule Siegried Mauser wegen ähnlicher Entgleisungen vor Gericht. "Ganz frisch" gebe es inzwischen auch Vorwürfe gegen den Intendanten der Festspiele in Erl, Gustav Kuhn, die zwar noch unbewiesen seien, "die es so möglicherweise vor fünf Jahren noch nicht gegeben hätte - oder die so nicht erhoben worden wären."

http://www.deutschlandfunkkultur.de/sexueller-missbrauch-der-tiefe-fall-des-james-levine.2177.de.html?dram:article_id=412939

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schneebrunzer 
Datum:   13-03-18 22:37

@ fake - naiv

ah geh - jetzt ist es aber genug - das wird durch Wiederholung nicht lustiger -
hast Du gar nichts anderes zu tun, als immer wieder dieselben dümmlichen Kommentare abzugeben?
Das ist ja wie im Kindergarten.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: naiv 
Datum:   13-03-18 22:17

Zampano schrieb:

> Na ihr aufgeregten Henderln! Genug gescharrt und gegackert für
> heute. Ab in's Hühnerhaus über die verschissene Leiter. Und
> Morgen bitte wieder Eier legen!

pass nur auf, dass dich der webmastergockel (giggeler) nicht erwischt. der pickt dir die schwanzfedern aus. ich weiss das, weil ich war a-beamter im totalministerium. da war es auch so.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zampano 
Datum:   13-03-18 22:13

Na ihr aufgeregten Henderln! Genug gescharrt und gegackert für heute. Ab in's Hühnerhaus über die verschissene Leiter. Und Morgen bitte wieder Eier legen!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Beobachterin (FPÖ-Troll) 
Datum:   13-03-18 21:54

xxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   13-03-18 21:50

@Nemesis
100%Zustimmung
Bedenklich finde ich, dass dieser Wechsel längst passiert ist.
Wenn in Tirol jemand einen Mißstand anzuzeigen hat wendet er sich immer öfter an Wilhelm und nicht die Justiz, Politik oder die Medien.
Wenn hier nicht bald gegengesteuert wird, ist eine Spaltung der Gesellschaft unausweichlich.
Wenn sich Palfrader nicht bald von Kuhn befreit, reisst er sie mit in den Abgrund. Vielleicht ists dafür aber auch schon zu spät.
Wenn die ÖVP weiter glaubt, sie kann Klientelpolitik betreiben, dann wird die schweigende Mehrheit ihren Teil des Kuchens auf der Strasse einfordern.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Beobachterin 
Datum:   13-03-18 21:24

@fake-Beobachterin 19:48

#Krisenmanagement - das können Sie besser, als andere User faken. Wie Ihnen schön langsam schwanen sollte, Plagiate, Fakes...das lohnt sich nie.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 20:57

@ Laienjuristin:

Der Link ist leider veraltet.

Das ist der Link zum aktuellen Gesetzestext zu § 218 StGB:

https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296&Artikel=&Paragraf=218&Anlage=&Uebergangsrecht=

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Laienjuristin 
Datum:   13-03-18 19:50

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40093007

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Beobachterin (FPÖ-Troll) 
Datum:   13-03-18 19:48

xxxx

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Laienjuristin 
Datum:   13-03-18 19:46

Aber was die Schilderung der italienischen Musikerin in der Süddeutschen anlangt: klingt schon stark nach Paragraph 218 StGB, oder ?.. bis zu 6 Monate Knast

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Hias 
Datum:   13-03-18 18:48

Bin vom Beitrag @Nemesis begeistert, ein sehr aufschlussreicher Beitrag und vor allem auch informativ interessant.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Die Geierwally 
Datum:   13-03-18 18:04

Sandkasten echt? schrieb:

> SZ v. 13.3
>
> Zitat Anfang "Kuhn hat für das Foto eine einfache Erklärung:
> „Alles Erler Mädchen.“ Er kenne
> die Frauen seit dem Sandkasten. Sie spielten
> in der Venusberg-Szene seines „Tannhäuser“
> mit. In der Probenpause sei das Foto
> entstanden: „Wir hatten alle einen Riesen-Spaß.“ " Zitat Ende
>
> Frage:
> Kuhn ist ca. 50ig Jahre älter, als die abgebildeten "Erler
> Mädchen"
> Wie trifft man sich da im Sandkasten?

Na ja, eine Erklärung könnte eventuell sein, dass der Noch-Erlkönig selbst acht Kinder hat, von denen zumindest zwei (mittlere) Töchter (Luna & Paloma, aus einer längst gescheiterten Beziehung mit der Sängerin Nadja Michael) jetzt in vergleichbarem Teenie-Alter sind.
Möglicherweise sind die Erler Venus-Mädchen aber nebenberuflich auch noch sowas wie die Nannies für Kuhns jüngeren Nachwuchs, der vielleicht mit Papa noch im Sandkasten spielt.
Who knows? Who cares?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: kebab mit alles und scharf 
Datum:   13-03-18 16:59

igler schrieb:

> nana, das ist Verschwörungstheorie. Die Medien sind
> interessiert dass die Links einmal gesetzt nicht geändert
> werden.

Das ist Ablenkungsmanöver durch Unterstellungen.

Bei unseren Mainstreammedien kommt es dauernd vor, dass Artikel klammheimlich abgeändert werden (nur das rosa Blattl weist manchmal am Ende in Kursivschrift darauf hin), und bei der deutschen Springerpresse habe ich nicht nur einmal "error 404" gesehen, wenn ich einen Link aufgerufen habe.

Surfen Sie auf Wikipedia, und Ihnen werden bei den oft veralteten Links die Augen aufgehen - wenn Sie es wahrhaben wollen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Wotan 
Datum:   13-03-18 16:56

Da gibt es ja auch den Förderverein der Tiroler Festspiele. Mich wundert, dass sich die nicht äussern. Wenn ich schon als Förderer einen Haufen Geld gebe, will ich auch, dass damit ordentlich gearbeitet wird.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Cello 
Datum:   13-03-18 16:43

Ui jetzt auch in der Süddeutschen ...
Wie will der olle Krisenmanager Kalina diese Diskussion denn je noch einfangen ...?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: sepp 
Datum:   13-03-18 15:55

Horst schrieb:

> Dazu fällt mir sofort die Bildzeitung ein das ist Gehirnwäsche
> vom Feinsten!
> Und alles unter der Aufsicht von der Raute und ihrem
> Bettvorleger die das noch finanzieren!
> Warum soll das in Österreich anders sein?



aber wenigstens bringen sie einen Artikel ,was man von der TT nicht erwarten kann !!!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: igler 
Datum:   13-03-18 15:47

@kebap

nana, das ist Verschwörungstheorie. Die Medien sind interessiert dass die Links einmal gesetzt nicht geändert werden. Sonst hast Probleme beim Suchen und Finden! Und darum gehts im Net!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Weidach 
Datum:   13-03-18 15:46

Hat die Landesrätin den Herrn Kuhn schon abgelöst? Kommt das heute noch?

Nebenbei: Sie hat gesagt, nächstes Jahr läuft sein Vertrag aus. Ich glaube nicht, dass er einen Vertrag hat. Mit wem denn?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: kebab mit alles und scharf 
Datum:   13-03-18 14:41

k erl schrieb:

> verstehe nicht warum der webmaster den originallink zur
> süddeutschen zeitung durch seinen eigenen link ersetzt.

Weil der originallink vom Mainstreammedium selbst nach Belieben geändert oder gelöscht werden kann, während der eigene Link in Sicherheit ist.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   13-03-18 14:03

Dazu fällt mir sofort die Bildzeitung ein das ist Gehirnwäsche vom Feinsten!
Und alles unter der Aufsicht von der Raute und ihrem Bettvorleger die das noch finanzieren!
Warum soll das in Österreich anders sein?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärer 
Datum:   13-03-18 13:35

hier der originallink http://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: k erl 
Datum:   13-03-18 13:32

k erl schrieb:

> der link zur süddeutschen von heute :
>
> http://www.dietiwag.at/mat/Sueddeutsche_Kuhn_Wilhelm.pdf
>
>
verstehe nicht warum der webmaster den originallink zur süddeutschen zeitung durch seinen eigenen link ersetzt.

es gibt leute, die würden diesen beitrag gerne direkt herunterladen bzw. teilen, ist auch wesentlich besser lesbar.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nimrod 
Datum:   13-03-18 13:16

Lesenswerter Beitrag von @Nemesis, auch ich habe beim Lesen geschwollene Adern bekommen.

Trotzdem würde ich gerne in die Gehirne der TT-Schmockjournalisten hineinschauen können,

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sandkasten echt? 
Datum:   13-03-18 13:11

SZ v. 13.3

Zitat Anfang "Kuhn hat für das Foto eine einfache Erklärung:
„Alles Erler Mädchen.“ Er kenne
die Frauen seit dem Sandkasten. Sie spielten
in der Venusberg-Szene seines „Tannhäuser“
mit. In der Probenpause sei das Foto
entstanden: „Wir hatten alle einen Riesen-Spaß.“ " Zitat Ende

Frage:
Kuhn ist ca. 50ig Jahre älter, als die abgebildeten "Erler Mädchen"
Wie trifft man sich da im Sandkasten?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: k erl 
Datum:   13-03-18 12:54

der link zur süddeutschen von heute :

http://www.dietiwag.at/mat/Sueddeutsche_Kuhn_Wilhelm.pdf



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   13-03-18 12:47

leider man muss es sagen, Tirol ist gepfastert von schmierigen, kriechenden ,schleimigen journalistischen Nichtskönnern. solche Leute reden gemeinsam mit der Dumpfbacke Platter noch von Tiroler Journalismus Akademie und wollen noch großspurig junge Leute ausbilden. den Eltern dieser jungen Menschen kann man nur raten, ihre Kinder mögen sich ja nicht auf das Erlernen von korrupter Unfähigkeit einlassen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   13-03-18 12:38

Ob sie die SZ dem alten Platter schon vorgelesen und den Artikel auch erklärt haben?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Franz 
Datum:   13-03-18 12:34

webmaster schrieb:

> Druckversion:
>
> Süddeutsche Zeitung von heute, Feuilleton, Seite 1
>
> http://www.dietiwag.at/mat/Sueddeutsche_Kuhn_Wilhelm.pdf


Dieser. Artikel. Ist. Für. Gustav Kuhn. Tödlich. (Tut mir leid, aber nicht besonders.)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   13-03-18 12:31

@ Mann Frau

das jetzige Festspielorchester ist doch schon Orchesterakademie genug. Dort arbeiten Minsker praktsich ausschließlich Minsker Musikstudenten ergänzt mit mit weiteren freiberuflichen Osteuropäern und Italienern Brasilianern.. Es werden keine Reisekosten gezahlt, und das Niveau entspricht einem Hochschulorchester! Was soll man da noch gründen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   13-03-18 12:27

Die Artikel in der Süddeutschen und der Blog der NMZ treffen die Sache auf den Punkt.
Erstaunlich, welchen Durchblick selbst ausländische Journalisten innerhalb kürzester Zeit mit ein wenig Recherche erarbeiten können. Besonders bezeichnend finde ich den Abschnitt über die Gespräche im Gasthaus und mit dem Wirt. Ich hoffe, dieser tägliche Ärger über die Untätigkeit der Politik und der Medien findet bald ein Ende.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nemesis 
Datum:   13-03-18 12:16

Markus Wilhelm liefert den Bürgern jene Informationen, die der Schmockjournalismus der TT und Kriechhoferfunk am Rennweg den Bürgern vorenthält.
Ein solcher Journalismus führt a la longue zum Radikalismus, die Bürger sind nicht so dumm dass sie nicht bemerken, wie sie von den Medien belogen werden.
Nicht umsonst ist der Begriff "Lügenpresse" in aller Munde.
Wenn der Wohlstand noch mehr sinkt, es immer mehr Arme gibt, dann wird es so weit sein.
M.W. ist der einzige Journalist der den Begriff "Investigativjournalismus" verdient.
Seine Berichte erzeugen bei mir einen heftigen Juckreiz wenn ich sehen muss, wofür meine Steuergelder u.a. verwendet werden.
Wenn das alles so stimmt wie von M.W. dargestellt, dann ist das Passionsspielhaus (sic!!) ein mit dem Mäntelchen Kultur getarntes "Laufhaus", auch finanziert mit öffentlichen Geldern, zum gaudium einiger Weniger.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Holzkirchen 
Datum:   13-03-18 11:53

aus der Ferne schrieb:

> immerhin, der Kuhn war noch nie so berühmt wie jetzt



Angeblich spricht man jetzt schon sogar in Flintsbach am Inn von ihm. (Nicht besonders gut freilich ...)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   13-03-18 11:49

Die Tiroler Festspiele Erl schrieben bis Mitte Januar 2018 ihre neue Orchesterakademie aus. In der ersten Aprilwoche bieten explizit auch das Land Tirol und die Festspiele an, dass „erstmalig Studenten aus aller Welt die Möglichkeit“ erhalten, „im Rahmen der Orchesterakademie“ unter Leitung von Gustav Kuhn „Anton Bruckners 3. Symphonie zu erarbeiten“. Ganz klar: bei Studenten handelt es sich nicht um Schüler. Bei Schülern ist es üblich, keine Honorare zu zahlen, Teilnahme- und Unterbringungsgebühren zu verlangen. Von den Studenten werden hier keine Gebühren verlangt, sie werden verpflegt und untergebracht.
Was aber problematisch ist: es werden keine Reisekosten übernommen und es werden öffentlich keine Stipendien angeboten. Vergleicht man die Erler Orchesterakademie z.B. mit der Orchesterakademie des Osterfestivals Bayreuth, verlangen die Bayreuther zwar Gebühren. Aber es gibt die Möglichkeit, bei Bedürftigkeit Stipendien zu beantragen. Wenn es um Anreisekosten innerhalb der EU ginge, wäre das auch schon moralische Pflicht, wenn es um Studenten aus Staaten mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie den mediterranen und osteuropäischen Mitgliedsstaaten ginge.

Hier halten sich globaler Anspruch und finanzielle Verhältnismäßigkeit nicht die Waage! Ja, gemeinsam mit dem Land Tirol wird dies als Leuchtturm im schwerreichen österreichischen Bundesland verkauft, das satt am innereuropäischen Warenaustausch zwischen Nord- und Südeuropa mitkassiert. Wenn Tirol eine repräsentative Orchesterakademie einrichten wollte, müsste es auf die Orchesterakademien der deutschsprachigen Weltklasseorchester blicken: dort erhält ein Stipendiat 600 Euro monatlich, bei freier Logis.
Wie gesagt, würden wir von Teilnehmern der Orchesterakademie aus der EU-Nachbarschaft sprechen, müsste man sich nicht aufregen, wenn man den Vergleich mit eher unbekannten Akademien anstellen würde wie hier oben mit der Bayreuther Osterfestival Orchesterakademie. Wir reden bei Erl aber von einem Festival, das für das Land Tirol ein Leuchtturmprojekt sein soll. Dann muss es sich auch mit Leuchttürmen wie den Orchesterakademien der BR-Sinfoniker oder der Münchner Philharmoniker vergleichen.

http://blogs.nmz.de/badblog/2018/03/01/erl-die-neue-orchesterakademie-junge-musiker-nun-zum-nulltarif/

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: aus der Ferne 
Datum:   13-03-18 11:28

immerhin, der Kuhn war noch nie so berühmt wie jetzt

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   13-03-18 11:21

Druckversion:

Süddeutsche Zeitung von heute, Feuilleton, Seite 1

http://www.dietiwag.at/mat/Sueddeutsche_Kuhn_Wilhelm.pdf

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: der richtige weg 
Datum:   13-03-18 11:01

https://www.nzz.ch/feuilleton/nach-vorwuerfen-sexuellen-missbrauchs-die-metropolitan-opera-entlaesst-den-stardirigenten-levine-ld.1365413

Nach Vorwürfen sexuellen Missbrauchs: Die Met entlässt den Stardirigenten Levine
James Levine soll vor und während seiner Arbeit an der Metropolitan Opera Künstler sexuell missbraucht und belästigt haben. Das New Yorker Opernhaus hat die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Musikdirektor deswegen am Montag beendet. Levine war im Dezember bereits suspendiert worden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 11:00

Welche österreichische Tageszeitung würde einen derartigen "Lagebericht" veröffentlichen?
Gratuliere, Herr Wilhelm!

http://www.sueddeutsche.de/kultur/metoo-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440-2



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: 3. Reihe links 
Datum:   13-03-18 10:57

ich beziehe mich auf den Kronen Zeitung Artikel, von Moni Brüggeler
@web.master 13-03-18 09:34

Die Lüge erkennt man bekanntlich zumeist nur im Detail.

Geht man einer augenscheinlichen Tatsache auf dem Grund, nennt man das im Journalismus bekanntlich "Investigativ".
Die Mehrzahl an Lesern, geben sich mit den augenscheinlichen Tatsachen, über "opinion leader" zufrieden.
Die "investigativen" Journalisten, erkennen die feinen Lücken an der augenscheinlichen Wahrheit.
In der Finanzwirtschaft liegt das Risiko z.B. immer genau an diesen feinen Lücken verborgen, -wie der Haftungswechsel im Bartergeschäft.

Nun liegt der o.a. Kronen Zeitung Artikel vor mir und ich wähle aus Zeitgründen nur ein Detail.
Ich lese den Schluss, mit "Star Michael Kupfer".

Ich halte mein Wissen fest:
1) meines Wissens hat Herr Michael Kupfer nie an der Staatsoper debütiert.
Meines Wissens gab es nur ein Vorsingen, das ohne Engagement blieb.
2) Herr Michael Kupfer ist seit den 90er Jahren mit Herrn Kuhn verbunden und wurde über all die Jahre von Ihm gefördert.
3) Die Ehefrau von Michael Kupfer, -Frau Lenka Radecky, oder auch Lenka Radecki-Kupfer, leitet(e) die Kostümmanufaktur bei den Tiroler Festspielen Erl, auch seit vielen Jahren.
4) Die Selbige hat auch seit vielen Jahren, ein "Naheverhältnis" zum künstlerischen Leiter.

Natürlich könnte man nun auch alle anderen Details, diese Artikels durchleuchten.

Solange es Journalisten gibt, die Ihren grundeigenen Job (wie im o.a. Artikel) nicht erfüllen, nämlich der seriösen Recherche und der Kenntnis über das, was sie schreiben, -solange wird die Information in der Hand der Politik bleiben.

5) wobei wir beim letzten Punkt von Herrn Kupfer sind. Die Politik.
Die Politik kann trotz Ihrer Licht und Schattenwelten, auch nur nach dem aktiv werden, wonach die Künstler schreien!
Und was wird uns vermittelt, in dem Artikel, wonach die Künstler schreien?

Bitte machen Sie sich ein eigenes Bild über den Kreislauf.

Den nicht die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.
Sondern "die Wahrheit, ist DIE Tochter der Freiheit"!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Schusterberg 
Datum:   13-03-18 10:33

Morgen wird die Krone unbarmherzig zurückschlagen gegen die Süddeutsche! Sauerei!

Unfrustl schrieb:

> http://www.sueddeutsche.de/kultur/me-too-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: G.N. 
Datum:   13-03-18 09:56

Musikszene:

Die Dirigentin und Pianistin, Nazanin Aghakhani, erzählte ganz aktuell im ORF bei "Stöckl" von ihrem zehn Jahre zurückliegenden Missbrauchs-Erlebnis... mutig!

„Viele meiner Kolleginnen und Kollegen wissen von einem, einem sehr, sehr bestürzenden Sommer 2008. Ich bin noch nicht bereit den Namen des Dirigenten zu veröffentlichen, weil es eine Größe ist. Ich hatte – Gott sei Dank – was diesen Fall angeht einen Zeugen im Privatjet mit dabei. Diesen Luxus haben nicht viele. Es geht um eine wirklich extreme sexuelle Handgreiflichkeit und er war mein Mentor, er war, er war mein musikalischer Vater, er war alles für mich. Das Interessante bei dieser Übergriffigkeit war, dass es mich acht Jahre gebraucht hat, um zu verstehen, dass da ein Machtmissbrauch und nicht nur jetzt ein physisches Antatschen passiert war. … Mir waren für viele Jahre Türen verschlossen. Ich hab meine Konzerte alleine organisiert, dazwischen Familie gegründet. Darum geht es: Um einen langwierigen Machtmissbrauch, der sich wie ein Virus, wie eine Krankheit einschleicht und den man selbst zunächst nicht mitbekommt.“

Quelle: ORF "Stöckl" (gesamte Sendung: http://tvthek.orf.at/profile/STOeCKL/5459541)

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kuhnfan 
Datum:   13-03-18 09:35

Nein, und nochmals nein! Welcher Sauschneider wagt es, den Maestro kastrieren zu wollen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: webmaster 
Datum:   13-03-18 09:34

Klarstellung zu einer medial verbreiteten Unwahrheit:

Die Erler Medien-Frau (Angelika Ruge) erzählt der Kronenzeitung (Moni Brüggeller), dass die Leistung eines Musikers „unbefriedigend war, wir aber aus rein menschlichen Gründen eine sofortige Entlassung nicht ausgesprochen haben und der Musiker bis zum Ende der Saison im Orchester verblieben ist“.

Und die Jubelsuse der Krone schreibt das 1:1 in ihr Blatt.


Wahr ist vielmehr, dass der Musiker sich über die unprofessionelle Probenarbeit, die fast nur aus stundenlangem Durchspielen mit sämtlichen Wiederholungen bestand, und seinem ständigem Rumschreien bei Herrn Kuhn beschwert hat. Er wollte dies nicht länger mitmachen und den Vertrag beenden. Es wurde ihm jedoch mitgeteilt, dass die Festspiele ihn gerne weiter spielen sehen würden. Dies tat er dann aus menschlichen Gründen bis zum Ende des Festivals.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Unfrustl 
Datum:   13-03-18 09:27

http://www.sueddeutsche.de/kultur/me-too-in-der-klassik-jemand-will-kuhn-kastrieren-geifernd-mit-dem-messer-1.3902440

 
 Re: Ersuchen
Autor: webdarm 
Datum:   13-03-18 09:00

webmaster schrieb:

> Hübsch. Das Plagiieren macht Schule.
>
> Der große "Zampano", der sich gestern Abend im Forum wichtig
> gemacht hat, hat seinen Eintrag zum Thema "Sekte" glatt aus
> Wikipedia abgeschrieben:

und dezent darauf hin gewiesen :-)

Autor: Zampano-Troll
Datum: 12-03-18 20:32

@all

Ich glaube es reicht jetzt. Wünsch Euch noch einen feinen Abend und nix für ungut. War nur ein bisschen Spass.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   13-03-18 08:50

Autor: Keine Lust auf Pseudonym 
Datum:   13-03-18 08:46
---------

Sie sollen daran denken, dass in den letzten Jahren rund 20 Millionen an Steuergeld in "sein" Festival gefördert wurden.

Darüber hinaus wäre es also fair, wenn die Transparenz gegeben wäre. Ansonsten soll der Milliardär Haselsteiner doch das ganze selbst finanzieren. Dann würde es uns wohl weniger interessieren, was dort passiert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ovid 
Datum:   13-03-18 08:48

Was mich wirklich fasziniert ist, die Tatsache, wie blöd Medienvertreter sind, die so einen Quatsch auch noch drucken und diesen Typen dann auch noch eine Bühne geben.
Wer glaubt denn tatsächlich sowas ernsthaft....



Mann Frau schrieb:

> ECHO: Dann haben Sie gleichzeitig in den Fächern Philosophie,
> Psychologie und Psychopathologie promoviert und das Studium für
> Kompostion und Orchesterleitung abgeschlossen!
> Kuhn: Man kann selbst sehr viel erreichen, wenn  man es sich in
> den Kopf setzt. Aber es gehört schlussendlich auch immer noch
> eine Portion Glück dazu. Das habe ich in meinem Leben immer
> gehabt. In Person meiner Doktorväter Revers und Schwarz, in
> Person von meinen musikalischen Begleitern Herbert von Karajan
> und Bruno Maderna, und in all den Menschen, die an mich
> geglaubt, mich unterstützt, mich gefordert haben. Auch in all
> den Menschen, die mich begleitet und mir bei der Umsetzung
> meiner Ideen geholfen  haben.
> ECHO: Blieb denn da noch viel Zeit für ein Privatleben?
> Kuhn: Genug, um acht Kinder zwischen 35 und 8 Jahren zu haben,
> um meine vier Motorräder zu bewegen und um bis zum Jahr 1998
> große Meisterschaften zu segeln. Immerhin war ich mehrfacher
> Staatsmeister und 20 Jahre im Olympiakader. Mein Heimatrevier
> war der Mattsee und mein Traum war es im Jahr 2000 vor der Oper
> in Sydney um eine Medaille zu kämpfen. Aber daraus wurde nichts
> mehr. Ich gründete 1997 meine eigenen Festspiele und  kann
> daher nicht mehr so einfach weg. Doch ich bleibe Hobbysegler
> und leidenschaftlicher Motorradfahrer.
>
> http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1202:musikalischer-querdenker&catid=30:leute&Itemid=59

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Keine Lust auf Pseudonym 
Datum:   13-03-18 08:46

@naiv , @Mann Frau Ihr Engagement in allen Ehren, aber Sie reden mit Leidenschaft über Themen, von denen Sie keine Ahnung haben. Einziger Trost: das haben Sie gemeinsam mit 99% der Poster hier. Die MET hat mitnichten sofort reagiert. Dafür haben sie 40 Jahre gebraucht. Schon in den 80er Jahre gab es Ermittlungen gegen ihn wegen Sex mit Minderjährigen. Seine Vorlieben für junge schwarze Knaben waren jedem an der MET bekannt, erst recht dem Direktor Gelb. Wenn Sie schon offenbar den ganzen Tag mit Recherchen und anonymen Schreiben über Kuhn verbringen, versuchen Sie es mal auch auf englisch, damit tun Sie wenigstens ihren grauen Gehirnzellen was gutes.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   13-03-18 08:31

ECHO: Dann haben Sie gleichzeitig in den Fächern Philosophie, Psychologie und Psychopathologie promoviert und das Studium für Kompostion und Orchesterleitung abgeschlossen!
Kuhn: Man kann selbst sehr viel erreichen, wenn  man es sich in den Kopf setzt. Aber es gehört schlussendlich auch immer noch eine Portion Glück dazu. Das habe ich in meinem Leben immer gehabt. In Person meiner Doktorväter Revers und Schwarz, in Person von meinen musikalischen Begleitern Herbert von Karajan und Bruno Maderna, und in all den Menschen, die an mich geglaubt, mich unterstützt, mich gefordert haben. Auch in all den Menschen, die mich begleitet und mir bei der Umsetzung meiner Ideen geholfen  haben.
ECHO: Blieb denn da noch viel Zeit für ein Privatleben?
Kuhn: Genug, um acht Kinder zwischen 35 und 8 Jahren zu haben, um meine vier Motorräder zu bewegen und um bis zum Jahr 1998 große Meisterschaften zu segeln. Immerhin war ich mehrfacher Staatsmeister und 20 Jahre im Olympiakader. Mein Heimatrevier war der Mattsee und mein Traum war es im Jahr 2000 vor der Oper in Sydney um eine Medaille zu kämpfen. Aber daraus wurde nichts mehr. Ich gründete 1997 meine eigenen Festspiele und  kann daher nicht mehr so einfach weg. Doch ich bleibe Hobbysegler und leidenschaftlicher Motorradfahrer.

http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1202:musikalischer-querdenker&catid=30:leute&Itemid=59

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 08:12

@ Webmaster

Danke für den Nachweis, dass Zampano (Herr Leisner?) von Wikipedia unzitiert abgeschrieben hat.

Tatsächlich gilt das Umgekehrte: Erl ist wie eine Sekte zu betrachten, nicht zugänglich für kritische Rückmeldungen, im Bewusstsein der "wahren Lehre" und der höchstmöglichen Qualifikationskriterien.

Die "Verständigung mit Außenstehenden" ist dort tatsächlich erschwert durch immer gleichlautende Berichte an die Medien, dass in Erl alles passe und alle Behörden Erl reingewaschen hätten.

Man beachte dagegen der Selbstreinigungsprozess an der Met in New York bezüglich Levine!

Sektenähnliche Organisationen wie in Erl sind dazu leider nicht in der Lage, wie die letzten Wochen zeigen.

An der Met hat man gar nicht auf ein Gerichtsurteil gewartet, sondern Betroffene und Informierte befragt, einen Rechtanwalt eingeschaltet und aus eigenen Stücken richtig gehandelt, wenn ich die Medienberichte richtig interpretiere.

Hier kann man lesen, wie die Met gehandelt hat:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-ex-chef-der-muenchner-philharmoniker-soll-jaehrigen-sexuell-missbraucht-haben-1.3777029



 
 Re: Ersuchen
Autor: Mann Frau 
Datum:   13-03-18 08:01

Nach der Matura absolvierte er an den Akademien in Salzburg und Wien ein Studium in den Fächern Komposition und Dirigieren (bei Hans Swarovsky, Bruno Maderna und Herbert von Karajan), das er 1970 mit der Sponsion abschloss. Gleichzeitig absolvierte er an den Universitäten von Salzburg und Wien ein Studium in den Fächern Philosophie, Psychologie und Psychopathologie (bei Schwarz, Heintel, Revers, Gastager), das er ebenfalls 1970 mit der Promotion abschloss.

https://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Kuhn_Gustav

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Nazi 
Datum:   13-03-18 07:58

Zusammen mit Walther C. M. Simon und Wilhelm Revers gründete Gerhart Harrer 1969 im Rahmen der Herbert-von-Karajan-Stiftung das Forschungsinstitut für experimentelle Musikpsychologie am Psychologischen Institut der Universität Salzburg.Harrer pflegte auch enge Kontakte zum Arzt Dr. Heinrich Gross, der im Zusammenhang mit der NS-Kindereuthanasie am Spiegelgrund in Wien bekannt wurde (1979 lud Harrer, damals Direktor der uSalzburger Landesnervenklinik, Dr. Heinrich Gross zu einer Tagung über „Tötungsdelikte von Geisteskranken“ ein), sowie zum rechtsextremen FPÖ-Politiker Dr. Otto Scrinzi und zum vormaligen NS-Staatsanwalt Friedrich Nowakowski.

1975 gründete Gerhart Harrer die Zeitschrift FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Recht, Neurologie, Psychiatrie und Psychologie. Seit der Gründung waren Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek Mitherausgeber.



 
 Re: Ersuchen
Autor: webmaster 
Datum:   13-03-18 07:27

Hübsch. Das Plagiieren macht Schule.

Der große "Zampano", der sich gestern Abend im Forum wichtig gemacht hat, hat seinen Eintrag zum Thema "Sekte" glatt aus Wikipedia abgeschrieben:


WIKIPEDIA:
Ein anderer, zweiter, Ansatz von Peter L. Berger sieht in einer Sekte ein Organisationsmodell für den Selbstschutz weltanschaulicher Minderheiten. Ihre Basis sei eine Orthodoxie, die von einem ontologischen Wahrheitsbegriff (Niklas Luhmann) ausgehe, d. h., eine voraufgeklärte Orientierung, in der das Sein als unwandelbar und unvergänglich und nicht als kontingent (auf Wahrnehmung begründet) erkannt werde. Eine kommunikative Verständigung über die Grundlagen des Lebens gilt ihr als blasphemisch und gefährlich. Zur Vermittlung der „wahren Lehre“ benötige sie organisatorisches Handeln und präge über die indoktrinierende Institution nicht nur das Weltbild der einzelnen Menschen, sondern auch deren Sprache in einer Weise, die die Verständigung mit Außenstehenden erschwere.


ZAMPANO:
Zampano schrieb:

> Ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich bei der
> "dietiwag.at" um ein Organisationsmodell für den Selbstschutz
> weltanschaulicher Minderheiten handelt. Die Basis gleicht einer
> Orthodoxie, die von einem ontologischen Wahrheitsbegriff
> ausgeht, d. h., eine voraufgeklärte Orientierung, in der das
> Sein als unwandelbar und unvergänglich und nicht als kontingent
> (auf Wahrnehmung begründet) erkannt wird. Eine kommunikative
> Verständigung über die Grundlagen des Lebens gilt in diesem
> Forum als blasphemisch und gefährlich. Zur Vermittlung der
> „wahren Lehre“ benötigt Wilhelm organisatorisches Handeln und
> prägt über die indoktrinierende Institution nicht nur das
> Weltbild der einzelnen Forumsteilnehmer sondern auch deren
> Sprache in einer Weise, die die Verständigung mit
> Außenstehenden erschwert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: wähler 
Datum:   13-03-18 07:26

skurril halte ich für sehr untertrieben> es ist ein abscheulicher Sumpf der sich einem hier auftut!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Memo 
Datum:   13-03-18 07:20

Es ist alles so skurril im Rückblick - mit dem heutigen Wissen.

ORF-Tirol berichtete von der Eröffnung des neuen Festspielhauses:

„Wir können Dir nichts schenken, aber wir können Dir was geben!“, sagte Platter während seiner Ansprache, und verlieh Haselsteiner das Ehrenzeichen des Landes Tirol - „das ist die höchste Auszeichnung, die wir im Land vergeben können!“ - und hängte es einem sichtlich überraschten Hans Peter Haselsteiner um.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: HuGo 
Datum:   13-03-18 07:14

Der Doktor dürfte wohl weg sein.
Woher hat der den Professor? Wer hat ihm den verliehen und warum?
Und der Rest von Maestro bis zum Gral ist eh alles selbstverliebt, äh selbstverliehen.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Ex 
Datum:   13-03-18 06:51

Warum macht eigentlich die Ruge mit bei der verlogenen Medien-PR? Wie hält sie das nur aus. Sie weiß ja, was wirklich los ist und läuft. Wie geht es einer da, wenn sie den Medien etwas ganz anderes erzählen muss?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Höttinger 
Datum:   13-03-18 06:22

Gezählte 24 Abschreib-Stellen aus einer einzigen Quelle, damit wohl nicht der einzigen. Darauf ist Gift zu nehmen.
Herr Dr. Weber übernehmen Sie!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: web-desaster 
Datum:   13-03-18 01:53

Den Beitrag von "3. Reihe links" kann ich gar nicht genug oft lesen.
Danke!

 
 Re: Ersuchen
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 00:43

Noch etwas zu Herrn Kuhn, das mir erst jetzt auffällt:

1965 wurde das Institut für Psychologie in Salzburg vom Doktorvater Univ.Prof. Dr. Revers gegründet.

1969 wurde bereits die fertige Dissertation vorgelegt - laut:

http://www.dietiwag.org/index.php?id=5220

Flott studiert! Gratuliere!

Das kann man wirklich nur durch Abschreiben schaffen!

 
 Re: Ersuchen
Autor: Naiv 
Datum:   13-03-18 00:31

Das Aktuellste zu Levine auf ORF.at, diesmal auf Deutsch:

Missbrauchsvorwürfe: Met entlässt Stardirigenten Levine

Nach einer Untersuchung über Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen James Levine hat die New Yorker Metropolitan Opera ihren Stardirigenten entlassen. „Die Untersuchung hat glaubhafte Beweise erbracht, dass Herr Levine vor und während seiner Arbeit bei der Met sexuell missbrauchendes und belästigendes Verhalten gezeigt hat“, hieß es in einer Mitteilung des Opernhauses von gestern Abend.
Jede Zusammenarbeit mit dem 74-Jährigen werde deshalb sofort beendet. Für die Untersuchung seien mehr als 70 Menschen befragt worden.

Seit Dezember suspendiert

Levine, der als einer der besten Dirigenten der USA gilt, hatte die Anschuldigungen unter anderem von vier Männern zuvor zurückgewiesen. Der 1943 im US-Bundesstaat Ohio geborene Dirigent hatte seit den frühen 70er Jahren an der renommierten Metropolitan Oper gearbeitet und war seit 1975 ihr musikalischer Leiter.
Nach gesundheitlichen Problemen hatte er sich 2016 von dem Posten zurückgezogen, aber in verschiedenen Rollen weiter für das Opernhaus gearbeitet. Nachdem die „New York Times“ im vergangenen Dezember über die Anschuldigungen berichtet hatte, war Levine zunächst suspendiert worden.

http://www.orf.at/#/stories/2429948/

Es tut sich was aufgrund der "MeToo-Bewegung" - auch Maestros können stürzen aufgrund von 40-jährigem sexuellen Missbrauch! Irgendwann kommt doch einmal alles ans Tageslicht.

Wer weiß mehr? Wurde Levine von der Met bereits gegangen aufgrund der bekannt gewordenen Vorfälle oder läuft dort ein Gerichtsverfahren?

Was können wir daraus für Österreich lernen?



 
 Re: Ersuchen
Autor: Naiv 
Datum:   12-03-18 23:59

Fehlerkorrigierte Version:

Daraus folgt: Vermutlich gab es in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahren in Salzburg nur einen Psychologie-Professor, eben Revers, der alles aufgebaut hat, vor allem auch den musikpsychologischen Bereich. Also war Univ.Prof. Dr. Revers mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Hauptgutachter.

Wenn Herr Kuhn im Jahr 1970 promoviert hat, zählte er wohl auch zu den ersten Psychologie-Studenten in Salzburg und war vermutlich auch einer der ersten, der über ein musikpsychologisches Thema eine Dissertation verfasst hat.

Aus den Wikipedia-Unterlagen geht hervor, dass Univ.Prof. Revers geistes- und nicht naturwissenschaftlich orientiert war, sodass man bei ihm keine empirisch-naturwissenschaftliche Doktorarbeit machen musste.

Daher passt das Thema der Dissertation von Herrn Kuhn sehr gut zu den Einstellungen von Univ.Prof. Revers sowie zur Möglichkeit, ein musikpsychologisches Thema zu wählen aufgrund der Herbert-von-Karajan-Stiftung.

Der Zweitbegutachter könnte vielleicht von dort kommen, wäre logisch, aber das habe ich nicht recherchiert.


Dieser Link enthält folgenden Satz:

https://www.sn.at/wiki/Herbert_von_Karajan

1969 wird am Psychologischen Institut der Universität Salzburg ein Forschungsinstitut der Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie eingerichtet, das Symposien in Anschluss an die Osterfestspiele veranstaltet.



 
 Re: Ersuchen
Autor: Unfrustl 
Datum:   12-03-18 23:49

und hier erklärt der berühmte kulturredakteur norman lebrecht, die mechanismen des vertuschens, die denen im heiligen tirolerland nicht unähnlich zu sein scheinen.
https://slippedisc.com/2018/03/what-the-met-wants-you-to-believe/

 
 Re: Ersuchen
Autor: Unfrustl 
Datum:   12-03-18 23:41

Jimmy Levine hats hinter sich. Fired! Natürlich hat keiner was gewusst....
https://slippedisc.com/2018/03/gelbs-message-to-staff-about-why-levine-was-fired/

 
 Re: Ersuchen
Autor: Naiv 
Datum:   12-03-18 23:35

Autor: Universitätsrat
Datum: 12-03-18 21:33

> Wer war eigentlich der betrogene Doktorvater ?!
> sowie auch der Zweitgutachter ?
> weiß das jemand ?
> vermutlich beide bereits unter der Erde ...


@ Universitätsrat


Bei der Google-Suche „Salzburg Psychologisches Institut“ kommt man zu einer Seite, wo nur das aktuelle Psychologie-Studium vorgestellt wird, jedenfalls habe ich nichts aus früheren Zeiten gefunden:

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=97

Bei der Google-Suche „Salzburg Psychologisches Institut Gründung“ kommt man sofort als zweite Suchanzeige auf Univ.Prof. Wilhelm Josef Revers:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Josef_Revers

Dort erfährt man Folgendes:

Wilhelm Josef Revers (* 18. August 1918 in Mülheim-Wichterich; † 5. April 1987 in Salzburg) war ein deutsch-österreichischer Psychologe. Revers war verheiratet mit der Opernsängerin Erna Revers (1919–2004). Revers war Ordinarius für Psychologie an der Universität Salzburg (1965–1987) und Rektor der Universität Salzburg (1977–1979).

Seit 1965 o. Prof. und damit Gründungsprofessor des Instituts für Psychologie an der Universität Salzburg. Mit der Berufung von Revers sollte die Idee einer christlich-konservativ ausgerichteten Universität in Salzburg gestützt werden. An der Universität Salzburg nahm Revers 1972–1973 die Stelle des Dekans der Philosophischen, später der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät ein. 1977–1979 war er Rektor der Universität Salzburg.

Revers gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern der „Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Paris-Lodron-Universität Salzburg“, dabei wurde er auf der konstituierenden Generalversammlung am 10. August 1966 zum Schriftführer gewählt.

Die Arbeiten von Revers bezogen sich auf eine kulturanthropologisch und phänomenologisch ausgerichtete Psychologie. Er stand damit im deutschen Sprachraum in einer kritischen Distanz zu der sich seit Mitte der 1950er Jahre entwickelnden empirisch-experimentellen Psychologie. Typisch für ihn ist der Ausspruch, "Ist die Psychologie auch in vielem im Recht, was sie vom Menschen behauptet, so ist sie doch im Unrecht mit dem, was sie von ihm verschweigt".

Mit Gerhart Harrer und Walther C. M. Simon gründete Revers 1969 im Rahmen der Herbert-von-Karajan-Stiftung das Forschungsinstitut für experimentelle Musikpsychologie am Psychologischen Institut der Universität Salzburg.


Daraus folgt: Vermutlich gab es damals nur einen Psychologie-Professor, eben Revers, der alles aufgebaut hat, vor allem auch den musikpsychologischen Bereich. Also war Univ.Prof. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Hauptgutachter.

Wenn Herr Kuhn im Jahr 1970 promoviert hat, zählte er wohl zu den ersten Psychologie-Studenten in Salzburg und war wohl auch einer der ersten, die über ein musikpsychologisches Thema eine Dissertation geschrieben hat.

 
 Re: Ersuchen
Autor: Fritz Phantom 
Datum:   12-03-18 22:28

Was soll man zu Zampano noch sagen? Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, dann ist was grob faul. Vielleicht liegen ja wie alle falsch, aber dann lass uns an deiner unendlichen Weisheit bitte teilhaben. Vielleicht wird er sogar noch heilig gesprochen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mühlgraben 
Datum:   12-03-18 22:01

Herrlich, wie Wilhelm den Kuhn vor sich hertreibt.
An Palfraders Stelle würd ich mich sofort um eine Beurlaubung Kuhns kümmern (mindestens).
Hier entsteht auch ein enormer Schaden für die Politik und das Land.
Und wer weiß, was da noch alles kommt.
Ich hab gehört, dass beim Parsifal MusikerInnen dabei sein werden, die dem Wilhelm zuarbeiten.
Das kann nicht gutgehen.
Kuhn kann ohne Schreierei, Beleidigungen und Niedertracht nicht arbeiten.
Das derlernt er auf die alten Tage nimmer.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: fpöneindanke 
Datum:   12-03-18 21:49

fpöneindanke schrieb:

> Nein, M.W. braucht nur für diese dramatische Oper keinen
> Ko-Dirigent. Es läuft derzeit alles perfekt. Es wurde nur nach
> dem 1. Akt der Vorhang zu gezogen. Der 2. Akt beginnt in Kürze
> und da wird M.W. sein Meisterstück abliefern. Die Spannung
> steigt jedenfalls!

Der Vorhang zum zweiten Akt der dramatischen Oper "Gustldämmerung" wurde heute aufgezogen.
1. Szene: Gustl steht entgeistert auf der Bühne, dicke Plagiatswolken ziehen auf und lassen ein heftiges Gewitter befürchten.
Günther und Beate sitzen in der ersten Reihe fußfrei und befürchten, dass auch sie womöglich nass werden könnten.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Universitätsrat 
Datum:   12-03-18 21:33

Wer war eigentlich der betrogene Doktorvater ?!
sowie auch der Zweitgutachter ?


weiß das jemand ?

vermutlich beide bereits unter der Erde ...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: marille3500 
Datum:   12-03-18 21:25

Apfelmännchen schrieb:

>
> Was für eine riesen.Plagerei!

Darf ich ausführlicher bzw. unterstützend schreiben: PlagIATERei?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Dealer 
Datum:   12-03-18 21:16

Die Glaubwürdigkeit dieses Herrn "Dirigenten" wurde nun aufs Massivste erschüttert, wenn, ja wenn der zuständige Herr Richter überhaupt davon erfahren wi(ll)rd

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   12-03-18 21:15

https://derstandard.at/2000073604032/Uma-Thurman-wirft-Weinstein-sexuelle-Belaestigung-vor

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Referee 
Datum:   12-03-18 21:07

Kuhn, Haselsteiner und Krüger wollten der Sache so richtig Spinn geben. Jetzt haben sie ihn. Ein Vorgeschmack.

„Maestro" wird den Tag noch verfluchen, an dem er entschied, vor Gericht mit dem Schafhirten die Säbel zu kreuzen.

Gut vorstellbar, dass Wilhelm das Gerichtsverfahren genüsslich in die Länge zieht, um all das, was über reschen Gustl und seine Kumpane noch der Enthüllung harrt, scheibchenweise zu bringen.

Die heutige rechte Gerade hat sich jedenfalls gewaschen. Angezählt heisst das doch in der Fachsprache, oder ?

Armer Josef Kalina. Hat sich sein Krisenmanagement wohl auch leichter vorgestellt.
Na ja, Geld stinkt nicht.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärer 
Datum:   12-03-18 20:41

@ 3.Reihe links

und zur Erinnerung für dazugekommene Forumteilnehmer hier nochmal die normale Probenarbeit zum Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=BPSzmIRovu0

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: 3. Reihe links 
Datum:   12-03-18 20:32

Lieber "@zampano", lieber Andreas Leisner!

Hat Dir Gustav die Freigabe erteilt, wieder zu schreiben?
Wir wissen doch alle, dass Gustav des Nächtens und Du täglich zwischendurch das Forum lesen, um "up to date" zu bleiben. Es ist auch verständlich und Sinn der Demokratie.
Wir wissen aber auch, das Gustav auf den nächsten Schritt wartet.
Wie ein einsamer Sänger auf der Bühne, vor seiner Kritik.

Hast Du ihm schon einmal gefragt, wie er sich fühlt?
Gustav, wie fühlst Du Dich?
Jedes Orchestermitglied weiss, dass er bei der Behandlung des Orchesters die Unwahrheit sagt.
Jedes Orchestermitglied weiss, dass es keinesfalls nur um Benennung wie "ihr seid alle Amateure" geht.
Jedes Orchestermitglied vermutet genau deshalb, dass er auch bei anderen Dingen die Unwahrheit sagt, wo sie nicht selbst zeuge waren.
Und Gustav weiss das, dass das Orchester das weiss.
Wie fühlst Du Dich dabei, Gustav?

Was wird er sagen, wenn ein offener Brief vom Orchester kommt, wo alle "Benennungen" angeführt sind?
Wir wissen wie Gustav Musiker schon genannt hat und wir haben es nicht vergessen.
Diese Tage herrscht Erholung im Orchester, so gut wurden sie noch nie behandelt, über längere Zeit.
Warum das wohl so ist?
Danke Herr Wilhelm, wir sind froh über diese Erholung!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zampano-Troll 
Datum:   12-03-18 20:32

@all

Ich glaube es reicht jetzt. Wünsch Euch noch einen feinen Abend und nix für ungut. War nur ein bisschen Spass.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zampano 
Datum:   12-03-18 20:29

media schrieb:

> aber geh Zampano, hast wohl von mir weiter unten den Begriff
> "schmierige Zampanos" dir ohne mich zu fragen zu eigen gemacht.
> wohl selbst zu dämlich einen eigenen Nick Namen zu kreieren?
> ich sprach von schmierigen Zampanos, zu denen man sicher
> zweifelsohne auch dich/sie zählen kann.

Wahnsinn! Der nächste Beweis. Ich hab schon Bauchschmerzen vor lauter Lachen! Knurr und kläffe weiter.....

 
 Re: Ersuchen
Autor: web-desaster 
Datum:   12-03-18 20:28

Zampano zeigt gute Ansätze. Das Aufblattln von Kuhn ist brutal. Kann berechtigt sein. Oder auch nicht. Ich hoffe, die Dramaturgie geht auf.



 
 Re: Ersuchen
Autor: zampona 
Datum:   12-03-18 20:26

Der Herr Kuhn ist ein ziemlich übler Bursche.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: media 
Datum:   12-03-18 20:25

aber geh Zampano, hast wohl von mir weiter unten den Begriff "schmierige Zampanos" dir ohne mich zu fragen zu eigen gemacht. wohl selbst zu dämlich einen eigenen Nick Namen zu kreieren? ich sprach von schmierigen Zampanos, zu denen man sicher zweifelsohne auch dich/sie zählen kann.

 
 Re: Ersuchen
Autor: Zampano 
Datum:   12-03-18 20:22

@Seppele

wuff...wufff.....knurrr....

Der Beweis ist erbracht :-)

 
 Re: Ersuchen
Autor: Sepp 
Datum:   12-03-18 20:15

Zampano schrieb:

> Ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich bei der
> "dietiwag.at" um ein Organisationsmodell für den Selbstschutz
> weltanschaulicher Minderheiten handelt. Die Basis gleicht einer
> Orthodoxie, die von einem ontologischen Wahrheitsbegriff
> ausgeht, d. h., eine voraufgeklärte Orientierung, in der das
> Sein als unwandelbar und unvergänglich und nicht als kontingent
> (auf Wahrnehmung begründet) erkannt wird. Eine kommunikative
> Verständigung über die Grundlagen des Lebens gilt in diesem
> Forum als blasphemisch und gefährlich. Zur Vermittlung der
> „wahren Lehre“ benötigt Wilhelm organisatorisches Handeln und
> prägt über die indoktrinierende Institution nicht nur das
> Weltbild der einzelnen Forumsteilnehmer sondern auch deren
> Sprache in einer Weise, die die Verständigung mit
> Außenstehenden erschwert.


Und Du bist der Beweis, dass ma von zuviel studieren a loppert werden kann!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärer 
Datum:   12-03-18 20:10

@Zampano

und Kuhn, Haselnuss, Busengauer etc sind die Freimaurer Clique mit den krudesten Weltanschauungen und terrorisieren mit Ihren Wahnvorstellungen ein ganzes Land!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Sepp 
Datum:   12-03-18 20:10

Zampano schrieb:

> Köstlich! Es ist unterhaltsam, zuzusehen wie Wilhelm seine
> untergebene Meute mit kleinen Häppchen füttert um sie bei Laune
> zu halten. Und es ist frappierend anzusehen, wie die Meute
> dankbar und knurrend über die Häppchen herfällt, mit Geifer und
> Schaum vor dem Mund, blindwütig vor Hass um sich beisst.
> Unreflektiert.


Köstlich! Es ist unterhaltsam, wenn den edlen Glänzern der Lack abfällt!!!!

 
 Re: Ersuchen
Autor: Zampano 
Datum:   12-03-18 20:06

Ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich bei der "dietiwag.at" um ein Organisationsmodell für den Selbstschutz weltanschaulicher Minderheiten handelt. Die Basis gleicht einer Orthodoxie, die von einem ontologischen Wahrheitsbegriff ausgeht, d. h., eine voraufgeklärte Orientierung, in der das Sein als unwandelbar und unvergänglich und nicht als kontingent (auf Wahrnehmung begründet) erkannt wird. Eine kommunikative Verständigung über die Grundlagen des Lebens gilt in diesem Forum als blasphemisch und gefährlich. Zur Vermittlung der „wahren Lehre“ benötigt Wilhelm organisatorisches Handeln und prägt über die indoktrinierende Institution nicht nur das Weltbild der einzelnen Forumsteilnehmer sondern auch deren Sprache in einer Weise, die die Verständigung mit Außenstehenden erschwert.

 
 Re: Ersuchen
Autor: Mann Frau 
Datum:   12-03-18 20:05

Autor: web-desaster 
Datum:   12-03-18 19:09

Guttenberg, Schavan und Kuhn.
Finde den Fehler...
--------------------

@web-desaster

Kuhn ist kein Politiker und wird nicht wieder kommen ....

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zampano 
Datum:   12-03-18 19:58

@Elisabeth

....hhhmmm....leicht paranoid? Verfolgungswahn? Hörst Du Stimmen?

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Elisabeth 
Datum:   12-03-18 19:56

@Zampano

Die Zerlegung einer Doktorarbeit nennst du "Häppchen".

Arbeitest du bezahlter Weise für Kuhn oder machst du das auch noch freiwillig.



Dieses ist übrigens das 1.600ste Posting im "Fall Kuhn".

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Zampano 
Datum:   12-03-18 19:51

Köstlich! Es ist unterhaltsam, zuzusehen wie Wilhelm seine untergebene Meute mit kleinen Häppchen füttert um sie bei Laune zu halten. Und es ist frappierend anzusehen, wie die Meute dankbar und knurrend über die Häppchen herfällt, mit Geifer und Schaum vor dem Mund, blindwütig vor Hass um sich beisst. Unreflektiert.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Morgen ... 
Datum:   12-03-18 19:31

Morgen ....

.... wird uns die Edelfeder Monika Brüggeller berichten, dass alles in Ordnung ist, dass es in Erl Äpfel gibt und dass Herr Kupfer erklären kann, dass Kuhn die Textstellen alle selber abgeschrieben hat.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Aufklärer 
Datum:   12-03-18 19:27

Kuhn wird wahrscheinlich sagen, ja wenn ein Gericht entscheidet das der Dr. zu Unrecht besteht dann ist es so. Dann lass ich den halt weg. Fertig.
Er ist ja kein Politiker der so für Glaubwürdigkeit stehen muss... leider

 
 Re: Ersuchen
Autor: web-desaster 
Datum:   12-03-18 19:09

Guttenberg, Schavan und Kuhn.
Finde den Fehler...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: XYZ 
Datum:   12-03-18 18:21

Vor dem Zeitalter des Internets waren Plagiate schon fast Usus an den Universitäten....ich würde sogar so weit gehen und sagen es müssten generell mal alle Doktorarbeiten zumindest einem Schnelltest unterzogen werden....

 
 Ersuchen
Autor: Pallas 
Datum:   12-03-18 18:08



Könnte sich bitte wer die Mühe machen und Haselsteiners (versteht es bitte: Kuhn ist in Erl und was er dort treibt ohne seinen Kumpel Haselsteiner nicht zu denken!!) Doktorarbeit auf Plagiate durchsehen - jede Wette, auch da wird man reihenweise fündig. Gleich und gleich gesellt sich eben gern, ich bin mir sicher, auch in dieser Sache* ...!!!

* Wie im Internet zu lesen, soll ja auch Haselsteiner Kuhns Erler Wohnung gelegentlich "einschlägig" benutzt haben bzw. noch immer nutzen ...

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   12-03-18 17:38

@ Autor: www 
Datum:   12-03-18 17:27
----

Die Landesrätin denkt wohl gerade darüber nach, was die Klasnic so macht .....

Die Dame samt ihrer Kommission ist derartig still, dass man diese Kommissionen durch andere Organe ersetzen sollte.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: www 
Datum:   12-03-18 17:27

Was sagt die Frau Bildungslandesrätin dazu? Jeder Schüler und jede Schülerin, die zur Zeit gerade ihre Diplomarbeit oder Vorwissenschaftliche Arbeit erstellt haben, bekommen ein glattes Nicht Genügend, wenn sie so eine Abschreibarbeit abliefern. Solche Leute wie Herr Kuhn, sind ein katastrophales Vorbild. Frau Bildungslandesrätin, tun Sie ihre Pflicht, handeln sie, nehmen sie Ihre Verantwortung wahr, und zeigen Sie den jungen Menschen, dass solche Kuhnheiten nicht akzeptiert werden!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Info 
Datum:   12-03-18 16:47

Werbung zu den Klaviertagen in Erl auf Facebook, doe gefällt mir Liste ist interessant zum lesen 😜
https://www.facebook.com/TirolerFestspieleErl/posts/1625771734196564

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: insidefinance 
Datum:   12-03-18 15:51

Mir wurde auch berichtet, dass der neue Finpol.Chef (erreicht durch Handauflegung der FCG) sich als Ausnahmeerscheinung, mit einem ausserordentlichen Verhandlungsgeschick und (sich selbst) Wissensfundus begnadet.
So gesehen reicht er mühelos an seinem Vorgänger heran.





Autor: Großwildjäger
Datum: 12-03-18 11:29

Das mit der Dissertation wird von der Finanzpolizei und TGKK geprüft werden.
Bei der Finanzpolizei haben sie kürzlich ohnehin einen "wissenschaftlichen Typ" zum Chef bestellt, der hat vom Steuerrecht ungefähr so viel Ahnung, wie ein Straßenkehrer von der Herztransplantation, also wird die Finanzpolizei auch das Diss-Problem auf ihre Art "erledigen".

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Horst 
Datum:   12-03-18 15:48

Da kannst du lange schauen die Haselnuss bestimmt was gesendet wird wenn es um den Grabscher geht!
Die Vergangenheit wird ihn überfahren! So wahr mir Gott helfe!

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   12-03-18 14:52

Heute schaue ich mal TIROL heute. Bin gespannt auf die Reaktion. Sicher ein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten in Maestros Arbeit, die juristisch umgehend geklärt werden.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: SI 
Datum:   12-03-18 14:36

>
> Transcript - ab 7:04 ff
> Statement Gustav Kuhn - Originalzitat:
>
> "… Sie dürfen ja nicht vergessen, dass wir eine einzigartige
> Konstellation haben, das heisst, unsere Orchestermusiker sind
> im Verhältnis zu anderen Orchestermusikern sehr sehr schlecht
> bezahlt. ABER: haben ein anderes, künstlerisches
> Mitspracherecht. Das kann ich jetzt nicht in einer
> Pressekonferenz erklären …"
>
> Das "künstlerische Mitspracherecht"





Hoffentlich nicht französisch!



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: trend 
Datum:   12-03-18 14:27

Unfaßbar.

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Kultur Eule 
Datum:   12-03-18 14:12

Die Rache des Archivs:

Programmpräsentation Tiroler Festspiele Erl -
https://www.youtube.com/watch?v=lm-Bg5e4bls

Transcript - ab 7:04 ff
Statement Gustav Kuhn - Originalzitat:

"… Sie dürfen ja nicht vergessen, dass wir eine einzigartige Konstellation haben, das heisst, unsere Orchestermusiker sind im Verhältnis zu anderen Orchestermusikern sehr sehr schlecht bezahlt. ABER: haben ein anderes, künstlerisches Mitspracherecht. Das kann ich jetzt nicht in einer Pressekonferenz erklären …"

Das "künstlerische Mitspracherecht" als "kulturelle Sozialwährung" - kriegt man drum in der "Blauen Quelle" in Erl auch ein Schnitzel mit Salat ?

Autor: Mann Frau
Datum: 12-03-18 11:40

was regt ihr euch auf: wer mittelmäßig zahlt bekommt Mittelmäßiges!
Herr Haselsteiner schießt sich wohl das nächste Eigentor.



 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Mann Frau 
Datum:   12-03-18 14:10

Auf die letzten zweifelhaften Verlautbarungen in der österreichischen Presse über Gustav Kuhns angeblich vollständige Entlastung entgegnen wir: "Wirf deinen Wanderstab nicht fort, ehe du aus dem Sumpfe bist!" (afrikanisches Sprichwort)

https://www.facebook.com/Kuenstlergagen

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl
Autor: Der hans 
Datum:   12-03-18 13:53


"Mögen die sogenannten „Aufdecker“ bekannter Medien bei ihm in die Lehre gehen"

Also bei der TT hat man gestern lieber "Recherche" an der Schloss Strasse betrieben, ob Traktoren wirklich so schnell unterwegs sind.(!!!!)
Zitat aus

http://m.tt.com/panorama/verkehr/14109354-91/ärger-über-zu-schnelle-traktoren-in-tirol.csp

"Einige Recherchefahrten auf der Schlossstraße von Innsbruck (Autobahnausfahrt Mitte) Richtung östliches Mittelgebirge belegen diese Erfahrungen der TT-Leser."

 
 Re: Gustav Kuhn + Zustände in Erl