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 Re: Fall Labek
Autor: W.G 
Datum:   13-09-17 20:47

Wenn ich könnte wie ich wollte dann liebe ÖVP Tirol gute Nacht.

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 Re: Fall Labek
Autor: 15. August 
Datum:   13-09-17 18:59

Die russischsprachige Hausverwalterin war vielleicht gar nicht bei der TGKK gemeldet. Dann ist es auch Gut und Recht, wenn sie sich im Haus nicht auskennt. Woher soll die arme Frau Labek denn im Juli 2017 deutschsprechendes Personal bekommen?
Vorschlag für den Herrn Landeshauptmann: Untenstehende Bewertung reicht allemal für eine weitere Auszeichnung am Frauentag.

Robi schrieb:


> https://www.airbnb.de/rooms/20029001?guests=1&location=Ellmau%2C%20%C3%96sterreich
>
>
> Einmal DIESE Bewertung ist super:
>
> "Wir (eine Gruppe eines Fraunhofer Instituts) waren im Rahmen
> unseres diesjährigen Team-Building Wochenendes in Kalins
> inserierter Berghütte. Zusammengefasst waren die Ausstattung
> der Küche, sowie die Kommunikation mit dem Gastgeber durch
> Fehlinformationen und unangemessenem Verhalten desaströs. Kalin
> war für uns nicht erreichbar, trotz exakter zeitlicher
> Vereinbarung. Vor Ort ist eine ausschließlich russischsprachige
> Hausverwalterin für den Check-In verantwortlich. Informationen
> von Kalin erwießen sich als bewusst falsch und wurden bei
> Ankunft von seiner Freundin, über die schlussendlich - nach
> mehreren Stunden - die Kommunikation verlief, revidiert. Wir
> können dieses Haus nicht weiterempfehlen."

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 Re: Fall Labek
Autor: Spassvogel 
Datum:   12-09-17 10:12

Ganz offensichtlich hat man keine Zeit mehr und auch keine Lust auf seinem Spielzug aktuell zu spielen.
Auch der Sohn braucht eigentlich nicht mehr so zu tun, als wollte er den Hof als hoch motivierter Bauer bewirtschaften.
Der höchste Orden für einen deutschen Touristen wurde hier schon vergeben, einen Tiroler Bauerhof mit allem drum und dran sein eigen zu nennen - man ist nun sozusagen ein richtiger Tiroler Bauer - auch noch...
Deutsche Bürger können aber wenigstens diese Art von Ordensverleihung hoch zu schätzen wissen, denn in ihrem eigenen Land wird das wohl auch keiner bisher haben glauben können, denn "wie hat er denn das denn schon wieder geschafft..."

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 Re: Fall Labek
Autor: Robi 
Datum:   12-09-17 09:57

webmaster schrieb:

> Auch Maria Labek, Richard Labeks Gattin, vermietet in Elmau in
> ihrem Hof über Airbnb:
>
> https://www.airbnb.de/rooms/20029001?guests=1&location=Ellmau%2C%20%C3%96sterreich


Einmal DIESE Bewertung ist super:

"Wir (eine Gruppe eines Fraunhofer Instituts) waren im Rahmen unseres diesjährigen Team-Building Wochenendes in Kalins inserierter Berghütte. Zusammengefasst waren die Ausstattung der Küche, sowie die Kommunikation mit dem Gastgeber durch Fehlinformationen und unangemessenem Verhalten desaströs. Kalin war für uns nicht erreichbar, trotz exakter zeitlicher Vereinbarung. Vor Ort ist eine ausschließlich russischsprachige Hausverwalterin für den Check-In verantwortlich. Informationen von Kalin erwießen sich als bewusst falsch und wurden bei Ankunft von seiner Freundin, über die schlussendlich - nach mehreren Stunden - die Kommunikation verlief, revidiert. Wir können dieses Haus nicht weiterempfehlen."

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   12-09-17 09:48

Auch Maria Labek, Richard Labeks Gattin, vermietet in Elmau in ihrem Hof über Airbnb:

https://www.airbnb.de/rooms/20029001?guests=1&location=Ellmau%2C%20%C3%96sterreich

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 Re: Fall Labek
Autor: Klaus 
Datum:   05-09-17 22:08

Dieser Lobhudelbericht zeigt den Geist der vergangenen Tiroler Politik, den Geist der gegenwärtigen Tiroler Politik und den Geist der zukünftigen Tiroler Politik (in Anlehnung an Charles Dickens).

Die sind doch alle aus Schleim gemeisselt.

Und meinem Namensvetter kann ich nur zustimmen!



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 Re: Fall Labek
Autor: Thresie 
Datum:   05-09-17 21:57

Ja wenn die Sau am Trog steht frisst sie eben !

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 Re: Fall Labek
Autor: gilfert 
Datum:   05-09-17 20:30

Herr Labek pflegt sehr gern sein Image eines Landmanns von und zu Tirol.

In Kufstein leistet er sich das Vergnügen der Umzäunung eines wunderbaren Grünbbereichs inmitten eines dichtbesiedelten Gebiets mit vielen Familien, das einst als Rodelhügel und Ruhezone von den Endachern genutzt wurde. Labek hat es zur Verbauung (!) erworben, ist aber mit seinem Vorhaben abgeblitzt und nun nutzen es (abgezäunt mittels zweieinhalb Meter hohem Drahtzaun) eine Handvoll Schafe, die wohl leicht auf dem Areal des Airbnb-Superhofes Platz hätten. Allerdings müsste Labek dann seine Plakatwände für den Verkauf der firmeneigenene Pellets eigens genehmigen lassen, so prangen sie halt am Maschenzaun.

Ja, Interventionen haben nichts gebracht, alles Rechtens.

Ein Schelm, der Böses denkt, in diesem Fall: Ist die Aristokratie nicht eigentlich abgeschafft?

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 Re: Fall Labek
Autor: cuco 
Datum:   03-09-17 22:31

Herr Wilhelm teilt uns mit, dass er von der besagter Person schon wegen x Sachen geklagt worden ist.
Aufgrund dieses Hinweises ist eigentlich alles schon über diesen Zeitgenossen gesagt worden. Traurig aber
wahr.

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 Re: Fall Labek
Autor: Unterwäsche-Topmodel 
Datum:   03-09-17 19:47

Ich möchte sofort buchen bei Herrn Labek, bitte um Einzelheiten.

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 Re: Fall Labek
Autor: ... 
Datum:   03-09-17 17:55



Schließt sich hier der schwarze Kreis oder das türkise Band?

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 Re: Fall Labek
Autor: HG 
Datum:   03-09-17 17:48

Seine Anwälte sind meistens Marschitz oder Bodner.


kebal schrieb:

> Wenn es mit Anrainern Unklarheiten gibt, übergibt der
> Hofbesitzer, wie es sich für einen gestandenen Bauern gehört,
> die Sache sofort seinem Anwalt, anstatt bei den Betroffenen
> nachzufragen, was eigentlich Sache ist.

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 Re: Fall Labek
Autor: trend 
Datum:   03-09-17 17:40

Immer und immer wieder, endlos: ÖVP.

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 Re: Fall Labek
Autor: Hmh 
Datum:   03-09-17 17:22

Hat es auf Grund dieses Skandals, und davon kann man ganz sicher sprechen, bis heute irgendwelche Konsequenzen gegeben?
Hat die Opposition das interessiert, und haben sie daraus etwas gemacht? Wurden Gesetze geändert, verschärft, neu erlassen? Interessiert das die berühmte WKSTA auch nicht, oder ermitteln diese vielleicht sogar? (Die Finanz ist ja sowieso geheim, und hier hält das berühmte Steuergeheimnis (wenigstens) absolut dicht.
Was sagt der Koalitionspartner dazu?
Warum haben die Medien über die Konsequenzerfolglosigkeit bis heute nichts berichtet, bringen dafür aber einen Liebe-Freude-Eierkuchen-Bericht in der "TT"?
Wie verlottert muss ein Land eigentlich sein, wenn auch dieses erneute Aufzeigen eigentlich niemanden wirklich etwas schert?

Damit ist für mich der Beweis erbracht, dass man in diesem Land alles kann und in diesem Land mit Geld und poltischer Korruption alles geht. BRAVO kann man da nur sagen, denn soweit haben es selten Politiker mit ihrem Günstlingsanhang in einem Land je bringen können.

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 Re: Fall Labek
Autor: kebal 
Datum:   03-09-17 17:21

So lange er die Ferienwohnung offiziell meldet, gibt es kein Problem mit Airbnb. Vielleicht gibt ja die Gemeinde Auskunft darüber.

Was mir aber zu Ohren gekommen ist:

Wenn es mit Anrainern Unklarheiten gibt, übergibt der Hofbesitzer, wie es sich für einen gestandenen Bauern gehört, die Sache sofort seinem Anwalt, anstatt bei den Betroffenen nachzufragen, was eigentlich Sache ist.

Also für die Nachbarschaft eine richtige Bereicherung, der neue Bauer.

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 Re: Fall Labek
Autor: gilfert 
Datum:   03-09-17 16:41

Das ist allerhand!! Airbnb ist doch der Fremdenzimmerkiller der Tourismusbranche. Unverfrorenheit siegt offenbar. Keine Abgaben zahlen, dafür Förderungen einstreichen wollen - Cabaret.

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 Re: Fall Labek
Autor: Normal-Tiroler 
Datum:   03-09-17 13:15

Es gibt eben die "Ideal-Tiroler" (Copyright: Beutelschneider Bodenseer) und die Normal-Tiroler, die diesen ganzen Zirkus bezahlen. Und dann gibt's da auch noch eine ganze Reihe Speichellecker und die Hofberichterstatter der TT. Bravo Peter!

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 Re: Fall Labek
Autor: x-beliebiger Bürger 
Datum:   03-09-17 12:36

Spassvogel schrieb:

> Das scheint die "Fleisch" gewordene Piefke-Saga zu sein.
>
> Die perfekte Wahlwerbung für alle Nicht- und Scheintrioler und (...)

Satire ist wirklich ein ausgezeichnetes Mittel, um die Gefühle auf den Punkt zu bringen, die einem hierzulande befallen müssen. Ein treffendes Bild von Tirol, das sich mMn immer noch hartnäckiger durchsetzt, immer neue Blüten treibt. Die Vergangenheit in Not und Entbehrung ist oft zitierte Erklärung dafür, dass "der Tiroler" ein derart Geprägter ist. Man verkauft sich billig und hirnlos. Wofür? Für die kleinen und großen Kickback-Gesten? An Tragik kaum mehr zu überbieten ist aber der "Verkauf" unserer Wasserkraft.

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 Re: Fall Labek
Autor: Steiner 
Datum:   03-09-17 11:47

der landeskredit musste 2013 rückgezahlt werden? das wurde nirgends berichtet .... gabs auch strafen?

Doch, doch, sogar die TT hat nachher berichtet. Es gab auch eine Anfrage der Liste Fritz an LR Geisler. In seiner Antwort ist auch von Aufkündigung und Rückzahlung die Rede.

M.W.

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 Re: Fall Labek
Autor: Spassvogel 
Datum:   03-09-17 11:40

Das scheint die fleischgewordene Piefke-Saga zu sein.

Die perfekte Wahlwerbung für alle Nicht- und Scheintrioler und welche noch echte Tiroler werden wollen und viel Geld und vor allem DICKE Provisionen mitbringen können... Unfassbare Kickback-Belohnungen warten in bestens organisierten und politsch aufbereiteten Infrastrukturen und vertreiben jede Langeweile und bieten beste Entfaltung und Bestätigung auch für die allergrößten Narzisten - und das auch noch gratis auf Krankenschein und eigenen Ordenverleihungen nach Aufpreis...

Der letzte Schrei ist eine echte Tiroler Schützenunform, mit echtem Tiroler Stutzen und einem echten Zillertaler Ranzen und einem Gratisgutschein für einen Monat in einer Tiroler Schützenkompanie nach Wahl, wenn gewünscht auch mit einer Ehrenslalve für oder mit dem LH... und einem Schnapsele von einer echten Tiroler Schützenmarketenterin und mit garantiertem Adabeibericht dazu in der "TT".

Sollten sie Besitzer eines Offshore-Kontos sein, dann haben wir eine eigene diskrete Tiroler Bank, welche sich um ihre Steuerprobleme kümmern wird - gegen eine kleine Provisionsleistung, versteht sich natürlich.
Haben sie Sicherheitsprobleme, dann wird sich unser oberster Sicherheistdirektor persönlich um sie kümmern und ihnen auch unseren bestausgebildeten Tiroler Privatgeheimdienst zur Verfügung stellen.

Alle weiteren Bedürfniserfüllungen auf Anfrage - siehe dazu auch unsere echte Tiroler Speisekarte.

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   03-09-17 09:06

Neu im Tagebuch:

Der Airbnb-Bauer von Hinterthiersee

http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2017-09-03

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 Re: Fall Labek
Autor: Herbst 
Datum:   03-09-17 09:03

Wie peinlich ist das denn, wie sie alle antanzen beim alten Labek und die TT ihn beweihräuchert!

Und Airbnb am Bauernhof: Er muss einfach aus allem das Letzte herausquetschen, sonst gfreuts ihn nicht.

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 Re: Fall Labek
Autor: Wissender 
Datum:   29-08-17 13:48

Und was den Multimillionär besonders freut: dass er es irgendwie geschafft hat, dass er auch noch eine ganz gewöhnliche ASVG Pension erhält, so wie die braven Arbeiter und Angestellten in unserem Land halt auch. Da kann man ruhig scheinheilig ein bissl Geld spenden. Ablasshandel nannte man das früher. Aber ob dieses sümmchen ausreichr bei den ganzen Kerbholz Einträgen ?
Ob er das verdient hat ?
Der schlaue Hund der schlaue !!!

Nichts ist so tief, wie die Seele und der Charakter eines unanständigen Menschen !

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 Re: Fall Labek
Autor: Klaus 
Datum:   28-08-17 16:55


> http://www.dietiwag.at/img2/labek_huldigungsjournalismus.jpg


Soviel kann kein Mensch fressen, dass er soviel kotzen könnte, wie hier zu kotzen ist!

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 Re: Fall Labek
Autor: Heuschrecke 
Datum:   28-08-17 16:53

"Bravo Richard" Danke Peter!

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   28-08-17 16:47

Huldigungsjournalismus extrem:

http://www.dietiwag.at/img2/labek_huldigungsjournalismus.jpg

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 Re: Fall Labek
Autor: Jochdohle2 
Datum:   28-08-17 16:24

Und so wie es aussieht, wird TirolTV bald komplett von der Moserholding als TT-TV übernommen. Wenn dieser Sender ohne die Zuschüsse von der Moserholding u.a. wie Tiroler Versicherung etc. gefüttert würde, so wäre es schon lange zu Ende. Vernommen wird auch, dass es eine gewaltige Personal-Fluktuation gibt. Was die mit dem komischen Sender und der halben Stunde täglich bezwecken verschliesst sich jedem. Und Labek hat sich immer schon ins Fäustchen gelacht. Mit der Moser-Holding hatte er schon als Printherausgeber ein leichtes Spiel.

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   28-08-17 13:05

Zur Person Richard Labek:
Einfach einmal auf http://www.dietiwag.org/ ins Such-Fenster Labek eingeben und sich durch die Geschichten klicken.


Kufsteiner schrieb:

> Heute eine halbe Seite Weihrauch für Richard Labek in der TT
> zum 80er samt Laudatio von Bodenseer und Videobotschaft von
> Platter.
>
> Wenn man dran denkt, was R. Labek alles angestellt hat, wird
> einem speibübel.

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 Re: Fall Labek
Autor: Kufsteiner 
Datum:   28-08-17 13:02

Heute eine halbe Seite Weihrauch für Richard Labek in der TT zum 80er samt Laudatio von Bodenseer und Videobotschaft von Platter.

Wenn man dran denkt, was R. Labek alles angestellt hat, wird einem speibübel.

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 Re: Fall Labek
Autor: Talbauer 
Datum:   09-10-15 12:23

Für so etwas soll es einen Klimaschutzpreis geben? Welche Farce.

Aber brav am Expandieren sind's. Schon 200 ha Wald.

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 Re: Fall Labek
Autor: MC 
Datum:   09-10-15 11:14

Labek macht wieder mal Schlagzeilen...oder traut sich wieder aus der Deckung raus.

http://www.meinbezirk.at/kufstein/wirtschaft/vom-landwirt-zum-energiewirt-d1505830.html

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 Re: Fall Labek
Autor: Bauer 
Datum:   11-02-14 13:29

Hat der Labek, der Millionärssohn, der ab und zu gern Bauer spielt die unrechtmäßig erhaltenen Gelder bereits an den Landeskulturfonds zurückbezahlt?

Wer kontrolliert das?
Wer ist zuständig?

Ich bin kein Millionär. Aber ich bin Bauer. Und mir stinkt diese Korruptionspraxis in unserem Land gewaltig!

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 Re: Fall Labek
Autor: würbel 
Datum:   10-02-14 17:27

nicht die Katholen sondern die Münchener Schickis sind ihm zu diesnten

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 Re: Fall Labek
Autor: Alter_Trottel 
Datum:   02-02-14 15:46

Ja, was glaubt ihr denn, was bei der "rettung" von tirol-tv so alles besprochen wurde...

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 Re: Fall Labek
Autor: Bei meiner Ehr' 
Datum:   02-02-14 14:14

@ Kopf Schüttel schrieb:
>
> Was könnte man ihm denn nach dem Abstreifen einiger Millionen
> nach der Tirol TV Insolvenz für einen Orden geben,
> Kommerzialrat ist er ja schon lange nach seinen vielen Insovenzen?
>
Bei seinem leidenschaftlichen Bekenntnis "zu seinen guten Mitarbeitern" hilft hier wohl nur noch ein Griff in die vatikanisch-caritativen Ordens-Schatullen, wie etwa den Orden vom Heiligen Grab zu Jerusalem ....



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 Re: Fall Labek
Autor: Dealer 
Datum:   02-02-14 13:34

Wie würde wohl ein Interview von diesem Herrn Zenhäuser ausschauen, wenn es sich beim Interviewten um den M.W. handelt würde?

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 Re: Fall Labek
Autor: Kopf Schüttel 
Datum:   02-02-14 12:39

Da gebührt dem Bauern Labek ja sicher noch ein Orden, kennt der den Herz Jesu Minister schon?
Villeicht kann der Zenhäusern eine Seilschaft knüpfen?

Was könnte man ihm denn nach dem Abstreifen einiger Millionen nach der Tirol TV Insolvenz für einen Orden geben, Kommerzialrat ist er ja schon lange nach seinen vielen Insovenzen?



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 Re: Fall Labek
Autor: Pema 
Datum:   02-02-14 11:25

Zenhäusern = Zenhäusern. Der kennt eben keinen Genierer.

Den Kugelfisch Nindler wirds wenig freuen, dass der Mario mit diesem PR-Interview die Story über den LKF-Kredit konterkariert. Arme TT!!!

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 Re: Fall Labek
Autor: Innsbrucker 
Datum:   02-02-14 10:58

Bei diesem Interview merkt man die Verhaberung wohl sehr deutlich.
Zenhäusern hat da wohl wieder einmal Hofberichterstattung aus der eigenen Gegend praktiziert und den TT Lesern wieder einmal eine "ganz bedeutende und wichtige Nachricht" präsentiert, die ausser ihm und dem Labeck und vielleicht noch seiner Familie kein Schwein interessiert.


Hans schrieb:

> Man wird bei Zenhäusers Gschichtl sofort an seine unsterbliche
> Partl-Geschichte erinnert, wo ja auch alles gestimmt hat bis
> auf das, dass die Geschichte von A-Z erstunken und erlogen war.

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 Re: Fall Labek
Autor: Hans 
Datum:   02-02-14 10:32

Man wird bei Zenhäusers Gschichtl sofort an seine unsterbliche Partl-Geschichte erinnert, wo ja auch alles gestimmt hat bis auf das, dass die Geschichte von A-Z erstunken und erlogen war.

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 Re: Fall Labek
Autor: Provinzbleistift 
Datum:   02-02-14 09:47

@ Schwoicher schrieb:

> Toll, wie der unglaubliche Zenhäusern heute zwei Seiten für die
> Rehabilitierung vom Richie Labek zur Verfügung stellt. Anruf genügt offenbar.
> Wir leben in der allertiefsten Provinz.

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/7819284-91/mitarbeiter-sind-labeks-schl%C3%BCssel-zum-erfolg.csp

Ja, tatsächlich ein rührendes Gschichtl: "Der Bauer als Millionär" oder umgekehrt? Und soo sozial gesinnt!
Das wird den 10häusl wohl nostalgisch an seine glorreichen ersten Gehversuche als Lokalreporter beim Bezirksblatt Kufstein erinnert haben?



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 Re: Fall Labek
Autor: Schwoicher 
Datum:   02-02-14 09:24

Toll, wie der unglaubliche Zenhäusern heute zwei Seiten für die Rehabilitierung vom Richie Labek zur Verfügung stellt.
Anruf genügt offenbar.
Wir leben in der allertiefsten Provinz.

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 Re: Fall Labek
Autor: Kufsteiner 
Datum:   17-01-14 22:02

Aber die VP-Zentrale hat die Geschichte offensichtlich für so wichtig erachtet, dass sie die Schreibarbeit ihrem Hofberichterstatter Nindler (angeblich ist er auch seeeehr katholisch) übertragen hat anstatt der ortsansässigen Schreibwerkstatt. Alles klar ?

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   16-01-14 17:39

Aufgedeckt hat es M. W.

Dr. Brugger hat dann eine schriftlichen Anfrage zu diesem Thema an LHStv Geisler gerichtet und darin auch ganz offen geschrieben, dass er sich auf die Berichte von M. W. in www.dietiwag.org stützt.
Eine Anfragebeantwortung ist auf der Hompage des Landes bisher noch nicht veröffentlicht.

Die Landesregierung, ihre Abteilungen und die hörige Presse sind ja bemüht, M. W. und seine Homepage einfach zu ignorieren. Aber wenn dann ein Abgeordneter eine schriftliche Anfrage macht, geht das Ignorieren nicht mehr ganz so leicht. Dann schreibt sogar die "TT" ein Geschichterl, tut aber natürlich so, als wäre der Landeskulturfonds ganz von sich aus tätig geworden.

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 Re: Fall Labek
Autor: Leser 
Datum:   16-01-14 16:12

Frau "Wunderl", die Liste Fritz hat gar nichts aufgedeckt, sondern M. W. hat den Kauf des Hofes seinerzeit und die Sache mit dem Auszug des "Jungbauern" aus dem gekauften Hof kürzlich hier aufgedeckt. Herr Brugger hat sich nur drangehängt. Ebenso der Herr Nindler von der "TT".

http://www.dietiwag.at/index.php?id=4300

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 Re: Fall Labek
Autor: Wunderl 
Datum:   16-01-14 13:45

Mein Dank gilt dem Fritzler RA Dr. Brugger, der durch seine Anfrage an den Bürosanierer Geisler die Rückzahlung eines unberechtigt bezogenen Darlehens der Bauernbank in die Wege geleitet hat. Fatal für den Kommerzienrat Richard Labek ist dabei, dass er seinen Pleite-Tirol-TV-Sender nicht mehr zur Nötigung gegen den Geisler einsetzen kann, wie ihm das mit der Drohung einer Negativkampagne beim falschen Fuffziger Steixner ausserordentlich gut gelungen ist. Aber der Herr Kommerzienrat kann ja seine steuerschonende Stiftung im Ausland anzapfen, um die € 300.000,- an den Landeskulturfund, über den zwar die Agrarier alleine bestimmen und der aus Landesmitteln, sprich Steuergeldern, zur Hilfe an besonders notleidende Bauern geschafften wurde, zurückzuzahlen. So steht es immer noch in den Satzungen des Landeskulturfonds.
An Toni Steixner und Nachfolger noch eine Nachricht:
Nichts ist so fein gesponnen, es kommt im 21. Jahrhundert auch in Tirol so gut wie alles an die Sonne.
Traurig ist nur, dass die GrünInnen, die Sozen und die Blauen nichts Anrüchiges an dieser Causa gefunden haben. Eine Zwei-Frau-Mann-Partei ist allein für die Aufdeckung solcher Schweinereien in diesem Landl zuständig und die Fritzen wurden wahrscheinlich deshalb von den Wähler/-innen abgestraft.
Das ist gelebte Tiroler Demokratie.

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 Re: Fall Labek
Autor: Franz 
Datum:   16-01-14 09:42

Abschreiber v. D. ist Peter "Kugelfisch" Nindler !

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 Re: Fall Labek
Autor: Franz 
Datum:   16-01-14 09:40

Heute berichtet der Abschreiber vom Dienst über dietiwag.org-Geschichte zu Labek, natürlich ohne die Qelle zu nennen. Drecksau!

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 Re: Fall Labek
Autor: Frage 
Datum:   15-12-13 10:17

Warum berichtet die "TT" nicht über die Sauereien vom Labek? Vielleicht weil die MoHo mit Labek demnächst seinen Sender TirolTV betreibt?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Fall Labek
Autor: Petzi 
Datum:   14-12-13 18:48

Der Sender zeigt derzeit eine Vorschau auf sein kommendes Programm: gähnende Leere, tiefschwarz. Tipp: Hinzappen und geniessen!

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 Re: Fall Labek
Autor: M.W. 
Datum:   14-12-13 16:19

"postiv(sic!)-kritische Berichterstattung" ... "aus dem Netz bündeln":

http://www.dietiwag.at/img2/ttv_neu2.jpg

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 Re: Fall Labek
Autor: M.W. 
Datum:   14-12-13 16:14

We proudly present:

Das super-tolle, mega-hippe und ultra-innovative Konzept für Hofherr-TV, Pardon Tirol-TV NEU:

http://www.dietiwag.at/img2/ttv_neu.jpg

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 Re: Fall Labek
Autor: Fragender 
Datum:   14-12-13 14:56

Also die Labek-Holding schickt den sender Tirol-TV in den konkurs, lt. Editdatei gibt es ja nicht viele betroffene: Da sind mal die mitarbeiter, großteils durch den insolvenzfonds abgedeckt, dann die bank vom Labek, also die Sparkasse Kufstein, und die holding selbst. Genaue gründe für den konkurs kennt man nicht, aber es wird ja so einiges erzählt.

Dann kommt die neue investorengruppe: p8, hier im forum dank Georg Hofherr bestens bekannt, mit dabei die Moser-Holding, außerdem Hr. M. (steuerberater der alten Tirol-TV) und wiederum Labek. Diese neuen fernsehmacher haben auch schon ein konzept oder so was Ähnliches und sind brav am verkaufen. Die verkäufer sind die alten von Tirol-TV (?) und haben folgende verkaufsschlagwörter: jetzt alles wirtschaftlich, jetzt wird ein gutes programm gemacht, weil wir ein junges programm machen.

Nach seinen eigenen worten ist das lieblingsargument von W. R. - Verkaufsleiter, einigen bestens bekannt, da er schon einige unternehmen und ideen in den sand gesetzt haben solle (produktionsfirma, videothek, agentur in Deutschland) - beim verkauf: "Ich kann dir einen günstigeren preis machen - und alles besonderer zusatz: die neue politische zusammenstellung des senders würde dem geschäft sicher nicht schaden."

Also, was erwartet uns dann mit Tirol-TV? Und zusatzfrage: Gibt es den sender überhaupt noch? weder auf sat noch im kabel ist er dzt. zu finden.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   12-12-13 18:42

Interessante Fragen hat der Dr. Brugger gestellt. Mit der Beantwortung wird sich der LR bis zum letzten Tag der Frist ( = 5 Wochen) Zeit lassen. Also, heuer erfahren wir nichts mehr.

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 Re: Fall Labek
Autor: N.N. 
Datum:   12-12-13 14:29

@Erl

Auskunftspflichtig sind hier aber nicht die Beamten, sondern die Landesregierung - in diesem Fall LHStv. Geisler. Laut Verfassung ist die Landesregierung nämlich dem Landtag verantwortlich und die Bundesregierung dem Nationalrat.

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 Re: Fall Labek
Autor: Erl 
Datum:   12-12-13 11:54

Oha!
Da werden sie sich halt auf den Datenschutz zurückziehen und genau gar nichts sagen unsere schwarzen Beamten ...

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 Re: Fall Labek
Autor: Leser 
Datum:   11-12-13 21:18

Mittlerweile gibt es zu diesem Fall auch eine schriftliche Landtagsanfrage: siehe www.tirol.gv.at => Landtag => Parlamentarische Materialien (Gastzugang) => erweiterte Tagesordnung zur Sitzung vom 11. - 13. 12. 2013, TOP Schriftliche Anfragen, Punkt 7:

=> Schriftliche Anfrage des Abg. Dr. Brugger an LHStv. ÖR Geisler betreffend Labek und die Landesförderungen: Geld aus dem Landeskulturfonds für den "Oberbichlhof" in Thiersee - Bauernhof oder Freizeitwohnsitze?. (546/13).

In der Anfrage wird auf www.dietiwag.org verwiesen – auf die Beantwortung darf man gespannt sein.

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   10-12-13 16:40

@ leser

Das war eine Verleumdung. Der Sager ist offenbar nie gefallen.

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 Re: Fall Labek
Autor: leser 
Datum:   10-12-13 15:54

ist da nicht auch noch ein politischer Adisager in Osttirol nicht gehört worden?
Zanon sein mit christianischer unterstützung.

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 Re: Fall Labek
Autor: Tödel 
Datum:   10-12-13 15:10

M.W. schrieb:

> Aber schon klar, dass sich das ECHO da an die
> tiwag.org-Geschichte drangehängt hat, oder? Wie es sich halt
> bei einem Echo gehört.

Mah! Danke grosser Guru! JETZT - wo Du mich Deppen mit Nachdruck darauf hin gewiesen hast, hab ich es kapiert. Ich erstarre vor Ehrfurcht!

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 Re: Fall Labek
Autor: Amtshaftung? 
Datum:   10-12-13 14:03

Gibt es da schon verfassungsdienstliche Erkenntnisse zu den brisanten Funden (Totenkopfhelmen, etc.....),
oder warten die fixen Burschen dort auf .... was eigentlich?



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 Re: Fall Labek
Autor: M.W. 
Datum:   26-11-13 07:36

Aber schon klar, dass sich das ECHO da an die tiwag.org-Geschichte drangehängt hat, oder? Wie es sich halt bei einem Echo gehört.

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 Re: Fall Labek
Autor: Bei meiner Ehr' 
Datum:   26-11-13 07:34

@ Martin schrieb:

> Folgendes Im Archiv gefunden...
>
> http://www.mieming-transparent.at/files/EchoNov2009LabekLKFPerfide%20Wege.pdf
>

Danke, sehr aufschlußreich! Da hat es der Pletzer Toni aus Hopfgarten schon wesentlich schwerer gehabt auf seinem dornenreichen Weg zum "Vollblutbauern"! Wohl zu wenig geschmiert?
Hatte nicht auch der Hr. Präsident Bodenleger mal ähnliche Probleme mit seinem Wochenendhof irgendwo am Volderer Berg?



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 Re: Fall Labek
Autor: Martin 
Datum:   25-11-13 22:20

Folgendes Im Archiv gefunden...

http://www.mieming-transparent.at/files/EchoNov2009LabekLKFPerfide%20Wege.pdf



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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   25-11-13 17:49

@Calus
Ich weiß, wovon ich schreibe. Ich kenn genug Polizeiprotokolle, in denen der Text mit der freiwilligen Zustimmung zur freiwilligen Nachschau drinnen steht. Die Verdächtigten haben "freiwillig" zugestimmt, weil die Polizisten ihnen gesagt haben, sonst würden sie sich halt einen Hausdurchsuchungsbefehl besorgen müssen, und das dauere, denn der Staatsanwalt sei wahrscheinlich nicht mehr zu erreichen, und bis der Durchsuchungsbefehlt vorliege, müsse der Verdächtigte halt auf dem Posten bleiben, usw.
Dieser "gutgemeinte Vorhalt" wird gerne auch in Fällen gemacht, in denen man nie einen Durchsuchungsbefehl bekommen hätte.
Bei Millionärs funktioniert so was natürlich nicht, denn der ruft seinen Anwalt an, und der erzählt den Dorfpolizisten was.
Aber bei anderen kann man es ja probieren, und meistens funktioniert es auch.

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 Re: Fall Labek
Autor: Calus 
Datum:   25-11-13 17:33

@ Antwort

<Eine illegale Hausdurchsuchung wird in Tirol niiiieee gemacht. In den Protokollen steht doch immer "der <Verdächtige hat einer freiwilligen Nachschau freiwillig zugestimmt".

Red keinen solchen Blödsinn.

Ich bin/war bei genug Hausdurchsuchungen dabei. In keinem einzigen Fall wurde eine illegale Hausdurchsuchung unter dem Deckmäntelchen "freiwillige Nachschau" durchgeführt!
Das Procedere sieht nun einmal in vielen Fällen vor, dass zuerst die Freiwilligkeit eingefordert wird, bevor der vorliegende Hausdurchsuchungsbefehl vollzogen wird.

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 Re: Fall Labek
Autor: Blockwart 
Datum:   25-11-13 14:16

@ Hmh schrieb:

> Sind solche als Stall getarnte Hotels eigentlich rechtens?

Da wird es nach dem Dienstkleidungsfund wohl eher um eine Kaserne als um ein Hotel gehen ....?



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 Re: Fall Labek
Autor: Oasenbauern? 
Datum:   25-11-13 14:11

@ Antwort schrieb:

> Eine illegale Hausdurchsuchung wird in Tirol niiiieee gemacht.
> In den Protokollen steht doch immer "der Verdächtige hat einer
> freiwilligen Nachschau freiwillig zugestimmt".

Da wäre eine "freiwillige Offenlegung" der Stiftung von Liechtenstein (od. Luxemburg?) vermutlich sehr viel erfolgversprechender ...... aber das wird man doch noch zu verhindern wissen!



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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   25-11-13 13:12

Eine illegale Hausdurchsuchung wird in Tirol niiiieee gemacht. In den Protokollen steht doch immer "der Verdächtige hat einer freiwilligen Nachschau freiwillig zugestimmt".

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 Re: Fall Labek
Autor: Calus 
Datum:   25-11-13 11:26

@Sparchinger
<Es könnte ja vielleicht einmal eine Polizeipatrouille gelegentlich dort vorbei schauen , oder ist das zuviel verlangt ?

Und was sollte deiner Meinung nach die Polizeistreife dort machen?
Eine illegale Hausdurchsuchung?

Gibt es dort keine Anrainer/Anwohner, die gesehen haben, ob der/die Besitzer Nazispielchen treiben?
Und wenn ja, sympathisieren sie mit den Völkischen oder sind sie nur zu feige, Anzeige zu erstatten?

Abgesehen davon, gibt's eine Whistlebloweradresse oder man kann auch direkt Anzeige an die Staatsanwaltschaft erstatten. Dann bekommt die Polizei den Auftrag, der Sache nachzugehen.

Aber wie da manche meinen, einfach einmal vorbeifahren und hoppala, jetzt sacken wir die Völkischen ein spielt es halt nun einmal nicht.
Und schon gar nicht kann man dererlei hochpolitische Amtshandlungen einem frischgefangenen, vielleicht noch gar nicht definitv gestellten Inspektor aufhalsen!

Aber man sollte nie vergessen, dass die Staatsanwaltschaft und die Polizei so schwarz wie die Nacht sind. Gleich wie jene, die die Sauereien mit diesem Hofverkauf arrangiert haben.
Deshalb hab ich persönlich wenig Hoffnung, dass da etwas ermittelt werden kann!

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 Re: Fall Labek
Autor: Surtaucher 
Datum:   25-11-13 10:49

Labek wieder ein Beispiel von - BEISSE NICHT IN DIE HAND WELCHE DICH FÜTTERT!

Ein NEGATIV Beispiel mehr in Tirol mit untätigen Zuschauern! NIX sehen - NIX hören - NIX sprechen - so wie die 3 berühmten MONKEYS...

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 Re: Fall Labek
Autor: Sparchinger 
Datum:   25-11-13 10:14

Es könnte ja vielleicht einmal eine Polizeipatrouille gelegentlich dort vorbeischauen , oder ist das zuviel verlangt ?

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 Re: Fall Labek
Autor: Mafiosi 
Datum:   24-11-13 21:18

Hallo Kitzbühel!

Ja, was ich weiß, hat sich die Pacht vom Seebichlhof ein Schwiegersohn eines Bauernbündlers aus dem Gemeinderat unter den Nagel g'rissen - umbauen auf Gemeindekosten, und jetzt tuat der Bauer vermieten.

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 Re: Fall Labek
Autor: Kitzbühel 
Datum:   24-11-13 16:57

Und was ist mit dem traumhaften Bauernhof Seebichl der Stadtgemeinde Kitzbühel passiert??

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 Re: Fall Labek
Autor: Dealer 
Datum:   24-11-13 14:09

Da muss es doch Treffen und Veranstaltungen gegeben haben?
Irgendwie scheint die von Österreich angeheuerte NSA doch nicht 100 % zu funktionieren und ab zu doch noch "etwas" unter die Lappen zu gehen...

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 Re: Fall Labek
Autor: MC 
Datum:   24-11-13 13:53

Wunderl schrieb:

> .
> > Gefährlicher sind da Gruppierungen die im verdeckten
> operieren
> > und ich würde es SEHR begrüßen, wenn sich der
> Verfassungsschutz
> > das Treiben um den Hof in Thiersee mal genauer anschauen
> würde.
>
> Hast du heute deinen witzigen Tag?
> Verfassungsschutz, Landeskulturfond, Steixner, Labek,
> Vermietung eines mit Steuermitteln finanzierten Hofes und
> andere Machenschaften der landesschwarzen Gemeinschaft haben
> nichts, aber auch gar nichts gemeinsam, owohl in der österr.
> Bundesverfassung geschrieben steht, dass alle Staatsbürger vor
> dem Gesetz gleich sind.
> Es gibt halt gleiche und gleichere BürgerInnen.

Für paramilitärische Organisationen ist sehr wohl der Verfassungsschutz zuständig.
http://www.bmi.gv.at/cms/bmi_verfassungsschutz/

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 Re: Fall Labek
Autor: Karwendel 
Datum:   24-11-13 13:22

Der Landes(wahl)-(ver-)Sprecher Georg Willi himself wird gemeinsam mit Frau Landeshauptfrauvize (und Platterverehrerin) und last but not least mit Herrn Kleinbei-Gebi sich dieser Angelegenheit widmen und bei Unregelmäßigkeiten sofort einen Sonderlandtag einberufen (wie beim Agrarthema).
Wenn in dieser Causa etwas schiefgelaufen sein sollte, die Grünen werden zur Stelle sein und, wie immer, das Volk aufklären.

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 Re: Fall Labek
Autor: Wunderl 
Datum:   24-11-13 13:00


> Gefährlicher sind da Gruppierungen die im verdeckten operieren
> und ich würde es SEHR begrüßen, wenn sich der Verfassungsschutz
> das Treiben um den Hof in Thiersee mal genauer anschauen würde.

Hast du heute deinen witzigen Tag?
Verfassungsschutz, Landeskulturfond, Steixner, Labek, Vermietung eines mit Steuermitteln finanzierten Hofes und andere Machenschaften der landesschwarzen Gemeinschaft haben nichts, aber auch gar nichts gemeinsam, owohl in der österr. Bundesverfassung geschrieben steht, dass alle Staatsbürger vor dem Gesetz gleich sind.
Es gibt halt gleiche und gleichere Bürger/-innen.

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 Re: Fall Labek
Autor: MC 
Datum:   24-11-13 12:07

Retrograder Amnesist schrieb:

> Könnte es sein, dass die "Schlagenden Burschenschafter" für den
> bevorstehenden November-Aufmarsch hier ein Trainingslager für
> Selbstverteidigung eingerichtet haben, um sich gegen die
> Demonstranten wehren zu können, die kein Verständnis für die
> recht(s)schaffene Ideologie dieser Vertretung für Recht(s) und
> Ordnung haben?
>

Vor den schlagenden Burschenschaften fürchte ich mich weniger, denn die treten ja plakativ auf und machen keinen Hehl aus ihrer Gesinnung.
Gefährlicher sind da Gruppierungen die im verdeckten operieren und ich würde es SEHR begrüßen, wenn sich der Verfassungsschutz das Treiben um den Hof in Thiersee mal genauer anschauen würde.

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 Re: Fall Labek
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   24-11-13 11:53

Könnte es sein, dass die "Schlagenden Burschenschafter" für den bevorstehenden November-Aufmarsch hier ein Trainingslager für Selbstverteidigung eingerichtet haben, um sich gegen die Demonstranten wehren zu können, die kein Verständnis für die recht(s)schaffene Ideologie dieser Vertretung für Recht(s) und Ordnung haben?



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 Re: Fall Labek
Autor: Trittbrettfahrer 
Datum:   24-11-13 11:49

Nur eine "witch" schafft es von der Sekretärin in höhere Sphären, nämlich mit dem Besen. Obwohl ... mir würde da noch was einfallen, aber das spar ich mir jetzt :-)

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 Re: Fall Labek
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   24-11-13 11:40

@Pater Provinzial

Was verstehst du nicht oder was kannst du nicht nachvollziehen?

Man kann bei entsprechender Connection einen Preis/Marktwert schon so zurechtlegen, dass unliebsame Mitbieter von vorneherein schon aus dem Rennen sind.

Und den "Mehraufwand" lässt man sich durch großzügige "Förderungen abgelten" ...


Pater Provinzial schrieb:

> Retrograder bzw. Retro: Die Preisbildung erfolgt bei einem
> Kauf/Verkauf fast immer analog den Marktregeln, d.h. Angebot
> und Nachfrage und jeder kann so viel zahlen wie er will bzw. so
> wenig er will.
> Deine Bedenken sind daher etwas schwer nachzuvollziehen.
> Viel interessanter wäre der Geldfluss bzw. die Geldquelle,
> woher , von wem, wann etc.



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 Re: Fall Labek
Autor: frkb 
Datum:   24-11-13 11:07

Tiroler-EX-TVler schrieb:

> Passt zwar nicht zu diesem Thema - aber zum Thema "LABEK":
>
> Die Firma "RSL Tirol TV" wurde im September in den Konkurs
> geschickt. Mit ca. 800.000 Euro.. wie man weiß - stellte den
> Konkursantrag LABEK bzw. sein Unternehmensumfeld bzw. Stiftung
> ,...
wirklich alles auf den Punkt gebracht.
"Geht's der Wirtschaft gut geht's uns allen Gut."
Aber Pensionen sind nicht mehr finanzierbar.

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 Re: Fall Labek
Autor: Tiroler-EX-TVler 
Datum:   24-11-13 11:07

Was uns alle auch die "Galle" hochkommen läßt: Niemand im Land sieht daran was verwerfliches: Warum ziehen nicht die landesnahen und öffentlichen Unternehmen die zumindest moralischen Konsequenzen und stornieren ihre Werbeaufträge dort. Am schlimmsten trifft uns, dass auch die AK-Tirol dort einfach weitermacht. Und mit an 100%iger Sicherheit sind die Jahreaufträge von Tiroler-Versicherung, Agrarmarketing-Tirol, TIWAG, Landestheater, HYPO (und Einkaufszentrum CYTA = Hypo) und vielen anderen bereits unter Dach und Fach. Und die Moser-Holding hat mit Hofherr den "Zement" für ihre Redaktion über den TV-Kabelkanal.

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 Re: Fall Labek
Autor: webmaster 
Datum:   24-11-13 10:54

Zugesandt und genau dazu passend:
Im Konkurs RSL (tiroltv) vertritt die Frau Verwaltungsrat Maria Labek der Firma Compact die Gläubigerinteressen gegen den Gemeinschuldner im mittelbaren Eigentum von Labek.

Also Labek gegen Labek:
www.dietiwag.at/mat/Labek_Edikt.pdf

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 Re: Fall Labek
Autor: die Wally 
Datum:   24-11-13 10:45

Tja, gewußt wie ... !
Markus Wilhelm, bitte übernehmen Sie!

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 Re: Fall Labek
Autor: Tiroler-EX-TVler 
Datum:   24-11-13 10:36

Passt zwar nicht zu diesem Thema - aber zum Thema "LABEK":

Die Firma "RSL Tirol TV" wurde im September in den Konkurs geschickt. Mit ca. 800.000 Euro.. wie man weiß - stellte den Konkursantrag LABEK bzw. sein Unternehmensumfeld bzw. Stiftung ,...
Dann wurde verhandel und gebastelt.. es wurde ein Show aufgeführt was jetzt passieren wird,... und plötzlich war da eine sogenannte neue Gesellschaft die den Betrieb weiterführen will.. mit "neuem Konzept:

"Investorengruppe-NEU": HOFHERR-MOSER-HOLDING_wieder ein LABEK-UNTERNEHMEN & der Wirtschaftstreuhänder MARSONER!
Geschäftsführerin ; MARLIES WITSCH: Ex-Sekretärin von Ferd. Eberle, dann Sekretärin bei HOFHERR und Tochter vom Bgmst. Hirn - wie man hört! (die neue Super-TV-Macherin)
Alle langjährigen Mitarbeiter müssen sich bei ihr neu - und aussagekräftig bewerben - sie entscheidet ob jemand dabei ist oder nicht (wahrscheinlich abgestimmt wer auf Linie von Hofherr & Co ist!). Viele sogenannten "fixe Freie" (Kameraleute, etc,..) müssen ihre Honorare beim Masseverwalter anmelden und bekommen wahrscheinlich Peanuts.

Das heißt: Labek schickt die RSL-TirolTV in den Konkurs - radikal; damit entledigt er sich aller Verbindlichkeiten, zusätzlich meldet die Compact Holding S.ar.l., mit Verwaltungsrat Frau Maria Labek Forderungen bei der Konkursmasse an. Sie suchen "Investoren" (Moser-Holding, Hofherr-P8, Labek wieder dabei und Marsoner) die das ganze Unternehmen für "einen Apfel und ein Ei" weiterführen bzw. übernehmen werden. Die "neuen" haben die Möglichkeit alle Honorare und Gehälter neu zu verhandeln bzw. sich zuerst schnell von allen Mitarbeitern zu trennen - und die Gehälter und Abfindungen werden von Insolvenzfond bezahlt. Frau Witsch - ohne auch nur die geringste Erfahrung im TV-Bereich entscheidet über "sein oder nicht Sein" - als Marionette der "neuen" Gesellschafter.. Gesetzlich und rechtlich sicher alles 100%ig wasserdicht! Guten Nacht!

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 Re: Fall Labek
Autor: Gladio 
Datum:   24-11-13 09:57

Josef schrieb:

> Gab es nicht in der Region da unten (Ebbs glaube ich) so rechte
> Aktivitäten?

Ja, da ist doch voriges Jahr so da irgendwo so ein komischer Waffennarr aufgeflogen ....!
>
> Kann mir jemand sagen, was der Totenkopf auf dem Helm soll?
> Bundesheerausrüstung scheint das nicht gerade zu sein ...

Zur abschreckenden Abwehr des Autobahn-Ausweichverkehrs vermutlich für die "Einsatzkräfte". Hat man diese hoheitliche Aufgabe nun auch schon still und leise "privatisiert"? Oder hat die heimische Schützenkompanie sich noch kein eigenes Depot leisten können?



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 Re: Fall Labek
Autor: Talbauer 
Datum:   24-11-13 09:42

Paintball?

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 Re: Fall Labek
Autor: Hmh 
Datum:   24-11-13 09:04

Sind solche als Stall getarnte Hotels eigentlich rechtens?

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 Re: Fall Labek
Autor: Josef 
Datum:   24-11-13 09:04

Gab es nicht in der Region da unten (Ebbs glaube ich) so rechte Aktivitäten?

Kann mir jemand sagen, was der Totenkopf auf dem Helm soll?
Bundesheerausrüstung scheint das nicht gerade zu sein ...

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 Re: Fall Labek
Autor: Tiroler 
Datum:   23-11-13 23:25

Kann mir mal jemand sagen, was die Kampfausrüstung auf dem Labek Hof soll? Das ist ja wohl kein standard Rüstzeug eines Schafbauern?! Muss erst wieder was passieren bevor etwas passiert? Und noch was: der Bauer wohnt scheinbar nicht mehr dort. Also könnte man meinen dass alles nur lüg und trug war, damit der Hof so stark vom Landeskultur Fonds subventioniert wurde. Daher dringend Geld zurück fordern. Das ist ja wohl kriminelle Täuschung!

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 Re: Fall Labek
Autor: Gladio 
Datum:   23-11-13 23:13

@ Pater Provinzial schrieb:
>
> Viel interessanter wäre der Geldfluss bzw. die Geldquelle,
> woher , von wem, wann etc.

GELD hat ja in diesen Kreisen nie eine Rolle gespielt, solange man es hat (siehe TELEKOM, HYPO, etc....)
Die dummen Inserate von heute bezahlen noch unsere Kinder als Hypothek zurück ....



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 Re: Fall Labek
Autor: Pater Provinzial 
Datum:   23-11-13 23:06

Retrograder bzw. Retro: Die Preisbildung erfolgt bei einem Kauf/Verkauf fast immer analog den Marktregeln, d.h. Angebot und Nachfrage und jeder kann so viel zahlen wie er will bzw. so wenig er will.
Deine Bedenken sind daher etwas schwer nachzuvollziehen.
Viel interessanter wäre der Geldfluss bzw. die Geldquelle, woher , von wem, wann etc.

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 Re: Fall Labek
Autor: xxx 
Datum:   23-11-13 22:18

xxx

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 Re: Fall Labek
Autor: Retrograder Amnesist 
Datum:   23-11-13 22:05

Euer "Merkwürden" Pater Provinzial,

das mag wohl so sein, es stellt sich aber die Frage, ob dieses Anwesen die kolportierten 2 Mille wert war bzw. wer ein entsprechendes Schätzgutachten erstellt hat. Erinnere mich da an das ehemalige Anwesen unserer sehr geschätzten Vorwärts-, Rückwärts-, Aufwärts-, Abwärts-Frontfrau Anni Hoppelhäsin, das angeblich auch weit über Wert "gefördert" wurde.

Früher einmal - so ist es mir bekannt - waren solche Hofstellen ausschließlich bäuerlichen Interessenten zum Kauf vorbehalten. Aber mit einem entsprechenden B(l)ackground kann man solche läppischen Regeln für Otto Normalbauern dadurch aushebeln, indem man einen für einen Normalsterblichen unleistbaren Verkaufspreis kreiert und diesen durch den LKF "sozial verträglich" abfedert, dass ein Jungbauer auch mit einem Einkommen von (auch) kolportierten 1.200,00 netto diesen Hof vllt. in der über-übernächsten Generation abbezahlt hat.

Der Haken an der Sache wird aber sein, dass nicht jeder 2 Mille übrig hat bzw. gefördert bekommt...



Pater Provinzial schrieb:

> Ich habe die Bauerndiktatur und Bauernlobby auch satt, aber in
> einem Rechtsstaat muss es möglich sein, dass die Bauern ihre
> Gründe nach den Marktregeln Angebot und Nachfrage, verkaufen
> dürfen.



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 Re: Fall Labek
Autor: Karli 
Datum:   23-11-13 17:22

Klaus schrieb:

> Hat nicht die Dinkhauser-Truppe immer wieder den
> Landeskulturfonds kritisiert? Gibts diese Truppe nicht mehr?



hätt´s der Dinkhausertruppe früher aufgelossen, trottel

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 Re: Fall Labek
Autor: moderator 
Datum:   23-11-13 17:07

(hierher verschoben)


Autor: Spaziergänger
Datum: 23-11-13 15:07
Was geht ab auf dem Labek-Hof?


Da gilt's wohl die "bäuerliche Existenzsicherung" und die Mittel des Landeskulturfonds zu "verteidigen".

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 Re: Fall Labek
Autor: Surtaucher 
Datum:   23-11-13 11:15

Der Labek als TIROL TV Besitzer ist doch mit diesem parteifreundlichen TV Sender in die Pleite geschlttert.
Wie man sieht wird aber munter weiter gesendet - wurde gar mit Partei - oder gar Steuergeldern diese Pleite gerettet?

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 Re: Fall Labek
Autor: Landl 
Datum:   23-11-13 07:58

Der junge L. (ge)brauchte den Hof wohl mehr für seine Partys mit seinen Kumpanen.
Es ist ein Wahnsinn, was alles unter dem Titel "Existenzsicherung bäuerlicher Familien" gefördert wird!

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 Re: Fall Labek
Autor: Klaus 
Datum:   22-11-13 14:58

Nein, ich meine schon das Bürgerforum, das szt. dem Steixner seine Bauernbank kritisiert hat. Aber jetzt hat man schon lange nichts mehr gehört aus dieser Richtung.

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 Re: Fall Labek
Autor: Beobachter 
Datum:   22-11-13 13:50

@ bisch a Tiroler

geh vergiss die Grünen. Die sind doch nur noch mit sich selbst und ihrem Girokonto beschäftigt.

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 Re: Fall Labek
Autor: bisch a Tiroler 
Datum:   22-11-13 13:39

@Klaus, besser gesagt der Willi !!!

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 Re: Fall Labek
Autor: Klaus 
Datum:   22-11-13 13:14

Hat nicht die Dinkhauser-Truppe immer wieder den Landeskulturfonds kritisiert? Gibts diese Truppe nicht mehr?

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 Re: Fall Labek
Autor: Dealer 
Datum:   22-11-13 11:39

Schamschung schrieb:

> die schwarze freunderlwirtschaft in tirol ist zum speiben.
> warum wählt man diese mafia?
>
> mafia lt. wiki: Mafia war ursprünglich die Bezeichnung für
> einen streng hierarchischen Geheimbund, der seine Macht durch
> Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme zu festigen und
> auszubauen versucht und seine Wurzeln im Sizilien des 19.
> Jahrhunderts hat. Heute bezeichnet man die sizilianische Mafia
> auch als Cosa Nostra.
>
> Ergänzung: In Tirol als ÖVP.

Vielleicht passt dieser Beitrag von Peter Pilz hier gut dazu?
http://www.peterpilz.at/

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 Re: Fall Labek
Autor: Einheimischer 
Datum:   22-11-13 11:16

@MC

Das sehe ich anders. Die Grünen sind im Moment auch in der Regierung. Und daher hat es sie sehr wohl anzugehen, was mit Geldern des Landeskulturfonds geschieht. Aber wenn weiterhin die oberflächliche und durchschaubare Scheinhaltung der Grünen ist, dass man nett in die Kamera lächelt, dann habt ihr das Thema verfehlt. Schämt Euch! Müssen die Arbeit halt wieder andere in Gang setzen.

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 Re: Fall Labek
Autor: Schamschung 
Datum:   22-11-13 10:32

die schwarze freunderlwirtschaft in tirol ist zum speiben. warum wählt man diese mafia?

mafia lt. wiki: Mafia war ursprünglich die Bezeichnung für einen streng hierarchischen Geheimbund, der seine Macht durch Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme zu festigen und auszubauen versucht und seine Wurzeln im Sizilien des 19. Jahrhunderts hat. Heute bezeichnet man die sizilianische Mafia auch als Cosa Nostra.

Ergänzung: In Tirol als ÖVP.

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 Re: Fall Labek
Autor: MC 
Datum:   21-11-13 18:58

Zitieren:

Talbauer

Wer in Thiersee investiert, wird dort eher keine Rendite
erwarten und ob der Immobilienpreis nicht sinken wird, wage ich
zu bezweifeln.

Förderungen und Subventionen sind ein eigenes Kapitel. Ich
kenne kein Land, in dem dieses System funktioniert. Die, die
den Behörden nahe stehen, werden immer bevorzugt, so lange, bis
für normale Menschen kein Geld mehr da ist. Bauer XY bekommt
einen Stall um heillos überteuerte 500.000 Euro gefördert, sein
Nachbar bekommt nicht mal Unterstützung für die Verbesserung
der Zufahrtsstraße.

Da könnte Gebi mal stochern, welcher Bauer wie viel an
Förderungen außerhalb der EU-Kohle bekommt.


Naja, um wen geht es hier: Die schwarze Agrarbehörde, den schwarzen Bauernbund und schwarze Kernwähler.
Ich denke, die Grünen haben wichtigere Themen um die sie sich kümmern sollten.
Das ist ein rein schwarzes Problem.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   21-11-13 17:56

In der "Presse" heisst es heute, dass alleine durch wirksame Kontrolle der Förderungen eine Milliarde eingespart werden könnte.
Und in der tt jammert Geisler, dass bald Bauernhöfe zusperren müssten, wenn die Agrarförderungen gekürzt würden.
Der Gebi hält inzwischen nicht mehr viel von Transparenz bei Förderungen und Fonds. Der will höchstens den Rechnungshof im nachhinein prüfen lassen. Aber laufende Kontrolle, das geht anscheinend gar nicht.

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 Re: Fall Labek
Autor: Talbauer 
Datum:   21-11-13 17:47

Wer in Thiersee investiert, wird dort eher keine Rendite erwarten und ob der Immobilienpreis nicht sinken wird, wage ich zu bezweifeln.

Förderungen und Subventionen sind ein eigenes Kapitel. Ich kenne kein Land, in dem dieses System funktioniert. Die, die den Behörden nahe stehen, werden immer bevorzugt, so lange, bis für normale Menschen kein Geld mehr da ist. Bauer XY bekommt einen Stall um heillos überteuerte 500.000 Euro gefördert, sein Nachbar bekommt nicht mal Unterstützung für die Verbesserung der Zufahrtsstraße.

Da könnte Gebi mal stochern, welcher Bauer wie viel an Förderungen außerhalb der EU-Kohle bekommt.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Fall Labek
Autor: wrobel 
Datum:   21-11-13 17:32

Bauer schrieb:

> Ich kenne Fälle da wollten Bauern einen Kredit um ein Feld
> kaufen zu können, das wurde abgelehnt, weil es unter einem
> bestimmten Wert war. Also doch nur alles für die großen
> zugeschnitten.Für die kleinen Bauern interessieren sie sich
> nicht.

Also da kann ich Ihnen nur empfehlen weiterhin wie bisher im gesamten Familienverband die ÖVP zu wählen. Aber das tun Sie ja ohnehin.....

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 Re: Fall Labek
Autor: eifen 
Datum:   21-11-13 17:00

anscheinend wollen unternehmer ihre schäfchen ins trockene bringen und legen ihr geld in immobilien an. vor ein paar jahren drückten die sprösslinge eines bekannten autohändlers die schulbank in Rotholz.

ich schätze, dass deren motto eher her mit der, als zruck zur natur war.

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 Re: Fall Labek
Autor: Bauer 
Datum:   21-11-13 16:43

Ich kenne Fälle da wollten Bauern einen Kredit um ein Feld kaufen zu können, das wurde abgelehnt, weil es unter einem bestimmten Wert war. Also doch nur alles für die großen zugeschnitten.Für die kleinen Bauern interessieren sie sich nicht.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Fall Labek
Autor: carlito 
Datum:   21-11-13 16:31

würdenträger schrieb:

> ...verstehe den Unmut hier über vermeintliche oder tatsächliche
> Ungerechtigkeiten gut.
> Die Bürger sind oder wären nicht wehrlos, würden sie den
> Stimmenfängern der Parteien nicht immer auf den Leim gehen.
> Strategie daher: jene Parteien die solches Unrecht dulden muss
> man abwählen bzw. auf die Kernwähler stutzen, also ÖVP auf 20
> %, die grüne Tarnorganisation der ÖVP auf 5 % und alle anderen
> Privilegienritterpartien auf max. 15 % begrenzen (zukünftig).
> Bislang muss man konstatieren, dass die Bürger eben die
> "gewählten Früchte" ernten (müssen).


Aus diesem Grunde duerften ja so viele die GRUENEN gewaehlt haben - und werden nunmehr fuer zumindest weitere 5 Jahre noch mehr verarscht.
Fuer mich steht fest, dass diese gruene Zirkustruppe noch viel schlimmer als die ehemaligen Roten ist, eine Umfallerpartie par excellance.
Politik zum abgewoehnen.

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 Re: Fall Labek
Autor: Nixwisser 
Datum:   21-11-13 15:02

Der KR Richard Labek hat nur das gemacht, was in seinen Kreisen landesüblich ist.
Was der Ökonomierat Steixner als Agrarlandesrat und LH-Stellvertreter ermöglicht hat, grenzt an ein Verbrechen des Missbrauches der Amtsgewalt.
Ich habe schon früher hier geschrieben, dass der Steixner ein falscher Fünfziger oder wahrscheinlich sogar mehr ist. Schwarzmanderdemokratur eben.
Aber wenn mann sein Geld steuerschonend in einer Stiftung im Ausland versteckt hat und einen Bauernhof kaufen will, dann schieben einem die Landesschwarzen noch Förderungen aus Landesgeldern in den Arsch.
Wir sind ja so gut aufgestellt.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   21-11-13 14:58

Natürlich geht es in allererster Linie um die Vorgangsweise der Behörden.
Aber ich möchte auch erwähnen, dass Einheimischen den Kaufpreis, den Labek angeblich gezahlt hat, wohl nicht hätten zahlen können. Das Land sorgt also auch dafür, dass sich Einheimische keinen Bauernhof mehr leisten können.

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 Re: Fall Labek
Autor: Hötting 
Datum:   21-11-13 14:41

Es geht nicht um den Kauf, sondern
a) um das politisch bevorzugte Siedlungsverfahren (unter Vorspiegelung unwahrer Tatsachen) und
b) um den Billigkredit vom Landeskulturfonds von Steixners Gnaden

Schwarzen Filz nennt man das.

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 Re: Fall Labek
Autor: Pater Provinzial 
Datum:   21-11-13 14:32

Ich habe die Bauerndiktatur und Bauernlobby auch satt, aber in einem Rechtsstaat muss es möglich sein, dass die Bauern ihre Gründe nach den Marktregeln Angebot und Nachfrage, verkaufen dürfen.
Wie man auf der politischen Ebene sieht und vor allem zu spüren bekommt, ist die Mehrheit der Bürger mit dem Agrar-und Bauernsystem einverstanden (siehe Landtagswahlen), und das ist das eigentliche Dilemma.
Die nächsten Landtagswahlen, auch wenn sie noch so fern sind, würden eine Neuorientierung bzw. Abstimmung über das Postenschacher-und Privilegiensystem der Konservativen samt grünem Christbaumschmuck, ermöglichen.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   21-11-13 14:12

Sicher waren Einheimische auch interessiert. Aber was haben die für einen Kaufpreis geboten? Labek soll ja angeblich fast 2 Mio € gezahlt haben.

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 Re: Fall Labek
Autor: Einheimischer 
Datum:   21-11-13 11:29

Als der Hof zum Verkauf stand, gab es mehrere Eiheimische, die am Kauf interessiert waren und die TATSÄCHLICH einen ehrlichen bäuerlichen Hintergrund gehabt hätten. Und auch deren Kinder waren wirklich mit bäuerlicher Arbeit vertraut gewesen. Und auch echte Familien mit Kindern wären darunter gewesen.

Jetzt ist natürlich klar, warum die keine Chance gehabt haben auf den Hof!

Sauerei!

Wann hört ihr denn endlich auf, diese ÖVP zu wählen?

Das Labek-Sohn hat nur sehr kurze Zeit auf dem Hof gelebt - und vor allem alleine (die meiste Zeit). Wilde Partys wurden dort geschmissen, warum die immer so wild waren, darf man getrost seiner Phantasie überlassen.

So schaut´s aus.

Und die Arbeit macht ein Hausmeister oder Angestellter vom Kufsteiner Labekhof Aigen. Der kommt manchmal mit dem Auto und schaut nach dem "Rechten". Dann ist er wieder weg. Die Schafe sind zum Glück alle sehr selbständig und mutig! Sie sind weitestgehend ihrem eigenem Schicksal überlassen.

Ach ja, und an sonnigen Tagen im Sommer kommt dann hin und wieder der Labek senior und tut Traktorfahren spielen. Irgendwie erinnert mich das an die Geschichte mit Marie Antoinette aus Frankreich: Die Gattin des Sonnenkönigs hat auch gerne mal Bäuerin gespielt. Und als das Volk beklagte, dass es kein Brot zum Essen habe, hat sie geantwortet, sie sollten doch Kuchen essen.

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 Re: Fall Labek
Autor: würdenträger 
Datum:   21-11-13 11:22

Ja, das ist auch richtig, aber es gibt auch eine Eigenverantwortung des Bürgers und auch das Sprichwort "Dummheit gehört bestraft" ist zeitlos.
Jeder Bürger kann Gott sei Dank frei entscheiden, wo er sein Kreuzerl in der Wahlzelle macht und nachdem es zum gegenwärtigen System der Demokratie keine bessere Alternative gibt, muss man auch demokratische Mehrheiten akzeptieren.
Änderungen sind erst zu erwarten, wenn die momentane Lds.Regierung insgesamt unter 40 % gedrückt bzw. gewählt werden würde.
Dann würden auch die sog. Bürgervertretungsattrappen wieder in ihren früheren geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten müssen.
Der finanzielle Aufwand für diese Negativauslese (fachlich und charakterlich) belastet das Budget ungemein und steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   21-11-13 10:55

Und warum wählen die Bürger so?
Weil sie ihre Informationen aus tt und orf tirol beziehen. Und da steht über solche schmutzigen Geschichten nichts drin.

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 Re: Fall Labek
Autor: Kitzbühel 
Datum:   21-11-13 10:51

@würdenträger hats auf den Punkt gebracht.

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 Re: Fall Labek
Autor: würdenträger 
Datum:   21-11-13 10:45

...verstehe den Unmut hier über vermeintliche oder tatsächliche Ungerechtigkeiten gut.
Die Bürger sind oder wären nicht wehrlos, würden sie den Stimmenfängern der Parteien nicht immer auf den Leim gehen.
Strategie daher: jene Parteien die solches Unrecht dulden muss man abwählen bzw. auf die Kernwähler stutzen, also ÖVP auf 20 %, die grüne Tarnorganisation der ÖVP auf 5 % und alle anderen Privilegienritterpartien auf max. 15 % begrenzen (zukünftig).
Bislang muss man konstatieren, dass die Bürger eben die "gewählten Früchte" ernten (müssen).

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 Re: Fall Labek
Autor: Brenner 
Datum:   21-11-13 10:28

Den Geldsäcken schiebt der Landeskulturfonds das Geld vorne + hinten hinein, eine bäuerliche Familie, die ein Stück Feld kaufen möchte, bekommt aber keinen Kredit vom Kulturfonds. So schauts aus.

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 Re: Fall Labek
Autor: Talbauer 
Datum:   21-11-13 09:55

Das ist halt jene Form der Landwirtschaft, die das Land Tirol fördern möchte: Hobbybauern mit ordentlich Kohle im Kreuz, die auf dieselbe Volksdümmelei stehen, wie unser Landeszniachtl. Hauptsache, man kann am Wochenende die Lederhosn austragen.
Ein Unternehmer wie Labek wär' ja sonst nie im Leben so dämlich und würde sich in Tirol landwirtschaftliche Betriebe kaufen zu einem Preis, zu dem man im nahen Bayern die zehnfache Fläche erwerben könnte.

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 Re: Fall Labek
Autor: Antwort 
Datum:   21-11-13 09:49

Herr Raggl wartet auf Anregungen. Ich habe drei:
1. Machen Sie eine Strafanzeige wegen Verdacht des Amtsmissbrauchs. Immerhin wurde durch diesen Vorgang wohl der LKF geschädigt. Sie müssen sich aber beeilen, denn die Verjährungsfrist beträgt 5 Jahre. Da der Kauf im Jänner 2009 genemigt worden ist, ist also Eile nötig. Berichten Sie uns doch bitte, ob Sie anzeige erstattet haben.

2. Melden Sie den Fall der Grundverkehrsbehörde, damit diese prüft, ob es nicht zu einer Rückabwicklung kommen muß. Berichten Sie uns bitte, ob Sie die Prüfung der Rückabwicklung angeregt haben.

3. Denken Sie auch selber nach, was Sie zu tun haben.

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 Re: Fall Labek
Autor: Kufstein 
Datum:   21-11-13 09:12

Irgend jemand hat einmal gesagt: Wer das Geld hat macht die Regeln.

So läuft es auch rund um Labeks Hofkäufe.

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 Re: Fall Labek
Autor: Michael Auf hauser 
Datum:   02-10-10 13:13

Juristen, Mathematiker bzw. BWL-Experten gesucht!

Da ich mit meinen bescheidenen Rechenkünsten leider nicht hinkomme, bitte ich entsprechende Kapazunder,
mir auszurechnen, wie lange der arme Michael L. mit seinem bedürftigen Einkommen (1.200,00 pM) auf seinem stattlichen Hof "Gut Aigen" arbeiten muß, um die getätigten Investitionen verdienen zu können ?
Normalerweise müsste der "Betrieb" ja schon längst pleite sein, bei dem enormen monetären Input aus Liechtenstein möchte man ja fast an "ökologische" Geldwäsche im Schongang denken ....

Ebenso lange müsste der agrar/ökologisch interessierte Spross des Stiftungsgründers Richard L. ja dem einfachen Steuerzahler dankbar sein für die überaus großzügigen Kreditkonditionen und Förderungen von "der öffentlichen Hand"!
Also bitte immer freundlich grüßen, gell!

Vielleicht wurde hier ja auch das Ei des Kolumbus neu erfunden?



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 Re: Fall Labek - LAST CALLING !
Autor: Der Bauer als Millionär 
Datum:   01-10-10 14:03

Das musst Du Dir geben, was man mit bescheidenen 1200,00 € Monatslohn alles machen kann!
Also auf zur Belehrung in Labeks-Luxus-Stadel!
Wenn die Aussendung stimmt, mutiert das bald zu einem ÖKO-Wallfahrtsort wie Mariastein!
Also chartert ein paar Busse und lasst Euch dort die Bio-Welt erklären
(und wie man zu günstigen Krediten und Zuschüssen kommt!)

Siehe auch:
http://www.bauernzeitung.at/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?id=20016,44825

Köstlich - Bild 3: der "luxemburgische" Multimillionär im Blaumann(!!!) inspiriert die Farmer-Prominenz,
Hechenberger & Raggl lauschen hingerissen, bzw. lassen sich gebannt ein X für ein U vormachen ...



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 Re: Fall Labek - LAST CALLING !
Autor: Michael Auf hauser 
Datum:   01-10-10 10:24

ALLES über ENERGIE beim HOFFEST am “GUT AIGEN”:

Kufstein: Die biologische Land- und Forstwirtschaft Gut Aigen, Thierberg 11, lädt am 2. Oktober von 10:00 bis 16:00 Uhr zum Hoffest ein. Dieser Tag der offenen Tür steht gänzlich im Zeichen der Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Holz. Themen sind dezentrale Autarkie, Unabhängigkeit am Energiemarkt, Selbstversorgung mit Energie (auch bei Nacht), Einnahmen für den Landwirt und vieles mehr. Vorgestellt wird beispielsweise auch die Holzvergasungsanlage der Firma Spanner Re2 mit einer elektrischen Leistung von 30 kw/h. Weiters sind am Hof eine Hackschnitzeltrocknung, der Einsatz eines Großhackers für Rundholz, ein Windrad, zwei Photovoltaik-Mover, eine Landmaschinenschau und vieles mehr zu sehen. Bei den einzelnen Stationen können sich die Besucher informieren und Fragen stellen. Für SPEIS & TRANK und musikalische Umrahmung ist gesorgt. Die Auffahrt erfolgt bequem mit dem Shuttlebus vom Lechnerparkplatz/LKW Walter.

Also lasst enk etwas zeigen,
Ihr Zweifler und Gegner von Alles & Jedem!
Die tun wenigstens etwas, die Labeks ...!



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 Fall Labek
Autor: Bauernbund - direktor 
Datum:   24-09-10 08:40



Beschwerden - Anregungen nehme ich gerne entgegen, Liebe Grüße P.Raggl Dr.

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 Re: Fall Labek
Autor: peterle 
Datum:   23-09-10 21:21

hier ist das Peterle, also ich bins wieder.
Ihr schreibt so fundiert über den "lb. ÖR Steixner" und seine Machenschaften und Labebs Klugheit, recht habt ihr.
Aber habt ihr schon mal über van Staa sen. und jun. nachgedacht? A ja? Auch bei den van Staas wurde vor Zeiten zur "Hofeinweihung" geladen. Wenn ihr nicht dort wart, na dann. Es waren aber alle da die Gelder aus dem LKF vergeben haben.
Seit ihr vielleicht auch dort gewesen?

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 Re: Fall Labek
Autor: beppo brem 
Datum:   23-09-10 18:58

nach dem lästigen Gebrösel vom letzten Jahr endlich einmal eine positive Meldung
aus der TIROLER WOCHE vom 23.9.10:


FAM. LABEK LÄDT ZUM BESONDEREN HOFFEST !
Zu einem besonderen Hoffest in Kufstein am Thierberg lädt die Fam. Labek am Samstag, den 2. Oktober und präsentiert ihren energieautarken Bauernhof mit Pelletsproduktion, Energie-Rundweg und Vorführungen. Für SPEIS & TRANK und musikalische Umrahmung ist gesorgt. Die Auffahrt erfolgt bequem mit dem Shuttlebus vom Lechnerparkplatz/LKW Walter.


Na, das darf sich wohl niemand entgehen lassen! Wenn die bedürftige Fam. Labek zeigt, was sie mit unserem Steuergeld gemacht hat. Ob sie dabei auch wieder einmal den Steixner Toni "vorführt"....?

BITTE RECHT ZAHLREICH ERSCHEINEN (für Speis und Trank auf Labek's Kosten ist gesorgt!)
UND VIELE UNBEQUEME FRAGEN STELLEN!



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 Re: Fall Labek
Autor: Zeitungsleser 
Datum:   21-11-09 07:54

Im Leserbrief des Herrn Michael Labek, Multimillionärssohn aus Kufstein, muss sich im Leserbrief an die TT ein Druckfehler eingeschlichen haben. Er schreibt dort, er verdiene 1.200 Euro im Monat. es muss natürlich 12.000 Euro heißen.
"Wir bitten um Entschuldigung" ...

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 Re: Fall Labek
Autor: Wo leben wir eigentlich? 
Datum:   17-11-09 21:10

Steixnerland: Land des Schweines - und des Schweigens! Und das Volk, sogar jenes der Bauern, sieht zu, als wäre alles i.O.! Nur mehr zum Gruseln.



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 Re: Fall Labek
Autor: e.friedell 
Datum:   17-11-09 19:03

Da hat sich vor einiger Zeit in einem anderen Thread (Jan 09) eine gewisse "Guggi Landlschauer" folgende schöne Gedanken gemacht, die ich dem p.t. forum noch einmal näherbringen möchte:

Die Ballade vom heiligen Land

Ach was muss man doch
vom bösen
Steixner hören oder lesen,
der anstatt selbst zu erpressen
selber wurde jetzt gefressen.
Vom weissen Hai im Unterland,
mit Namen Labek allzu bekannt.
Der, anstatt im Alter weise
weiter pflegt mafiöse Kreise.

Ja es war ein übles Ding,
wie es Anton Steixner ging.
Das Messer, das lag griffbereit.
Der Labeksender ging so weit,
missachtend Medien Etikette,
und machte Steixner zur Marionette.
Labeks kleiner Hampelmann
den man von hinten steuern kann.

Zu drohen, im privatem Leben.
Zu schnüffeln, das macht eben,
den davon Betroffnen wenig heiter.
Tiroler Fernsehn als Verbreiter.
Ja, Steixner war in der misslichen Lage
erpresst zu werden, ohne Frage.

Der Labeck nennt voll Stolz sein Eigen
ein Gut bei Kufstein, namens Aigen.
Dorthin ward Steixner hin beordert,
weil Labek Subventionen fordert.
Subvention, ja, sie gab es ganz logisch.
Für Fotovoltaik ökologisch.

Inzwischen ist der Spuk verflogen,
weil der Aigner Gutsherr hatte gelogen,
man liess dem Labek die Kohle nich.
Das war für ihn zwar bedauerlich,
doch Gutsherr Labek stört´s nicht weiter
Gewinn aus Steixners Tun macht heiter.

Das Steuergeld aus der Geschicht,
nein, in Tirol, da bleibt das nicht.
Fallweise wird es ungeniert,
nach Luxenburg hin transferiert.

Erhalte uns den Sumpf Tirol
Am Hohen Frauentag spende ich wohl
ein Strauss für Labek mit weissen Lilien
Dahinter mauschelt sichs, wie in Sizilien.

Nun ist aber das Ganze aufgeflogen.
Recht und Gesetz, sind restlos verbogen
Was schert´s den Filz, was schert es Tirol
Man fühlt sich unter den Umständen wohl.

Der eine schmiert des anderen Hand
so ist es, so bleibt es in unserem Land.
Und hängt auch der Himmel voller Geigen
geschmiert sind die Medien und sie schweigen.

Guggi Landlschauer



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 Re: Fall Labek
Autor: Gerade so wie im Gesetz? 
Datum:   17-11-09 07:29

Lassen wir uns das auf der Zunge zergehen. Der Vater Kommerzialrat Richard Labek ist schon über 70 Jahre alt. Aus der Industrie hat er sich zurückgezogen, weil das jeder in diesem Alter tut und tun muss. Zu alt für ein Wirtschaftsunternehmen. Auch keine Schande.

Und wie ist dies in der bäuerlichen Welt. Mit 72 Jahren hat der Durchschnittsbauer auch schon mindestens fünf oder zehn Jahre seinen Hof an jemand Jüngeren übergeben. Dann kann der Jungbauer mit seiner Familie als Bauernfamilie weiter werkeln. Und für diese Jungübernehmer werden vom Land auch noch Förderungen bewegt. Die alten haben keine Zukunft. So „denken“ die Förderrichtlinien.

Weil es Steixner so will und weil er als Politiker sich Vorteile verspricht, gehen die Uhren im Fall Labek anders. Der Altbauer KR. R. Labek übergibt, obwohl schon über 70 alt, nicht. Da dürfte der Altbauer Kommerzialrat Richard Labek seinem Sohn Michael doch noch nicht ganz getraut haben. Sein Sohn dürfte für eine Übergabe seines Hofes in Kufstein offenbar noch zu jung sein. Gleichzeitig und ungeachtet dessen lässt er sich von Steixner absegnen, dass ein zweiter Hof, 37 ha groß und üblicherweise ein Vollerwerbsbetrieb für eine Bauernfamilie, in die Familie Labek kommt. Mit Geld geht alles. Das ist schon einmal bemerkenswert. In der Diskussion zum neuen Grundverkehrsgesetz wurden wir belehrt, wir brauchen den landw. Grundverkehr deshalb so dringend, dass die Industriellen nicht als Geldanlage die frei werdenden Höfe bäuerlichen Familien wegschnappen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Gerade so wie im Fall Labek.

Noch viel schlimmer ist aber:
Der 21 jährige Michael Labek wird für alt genug befunden, einen Hof und landw. Vollerwerbsbetrieb zu kaufen. Kosten tut das Ding mit allem Rundherum 2 Millionen Euro. Nicht nur, dass dies im Grundverkehr ohne Handverlesen durchgeht. Keine Auflage mit Sicherheitsleistung (eine Bankgarantie für einen bestimmten Betrag als Kaution, wie sonst üblich) wurde gemacht. Alles rasch vorbeigewinkt. Es geht ja um den Fall Labek?
Der LH-Stv. Steixner tritt noch mehr auf das Gas. Mit einem Bescheid wird der 31 jährige Ledige, der Michael Labek zur bäuerlichen Familie gemacht. Eine bäuerliche Familie fordert nämlich das Siedlungsgesetz. Und wenn man einen solchen Bescheid hat, dann kann niemand etwas dagegen unternehmen. Und mit diesem Bescheid gibt es Geld vom Land. Hier über 300.000 Euro Kredit aus der Bauernkasse, aus dem Landeskulturfonds.

M.W. hat gut recherchiert:

Schon Monate vor dem Siedlungsbescheid hatte der KR Richard Labek alle Zusagen im Sack. Die Behörde werde alles als förderungswürdige bäuerliche Familie, allein in der Person des ledigen Michael mit damals 21 Jahren, entscheiden. Dann können Förderungen des Landes fließen. Das tat die Agrarbehörde auch. Monate später. Ein Gewaltakt. Ein 21- Jähriger Lediger ist eine bäuerliche Familie? Allein die politischen Zusagen genügten. Schon Monate vor dieser Behördenentscheidung hat das Land den Förderungsbrief an die beiden Richard und Michael Labek ausgestellt. Und diese beiden haben schon Monate vor der Behördenentscheidung die Darlehensurkunde am 24.11.2008 unterschrieben. So sehen politische Machenschaften aus.

Das Ergebnis also zwei schneidige Höfe, zwei landw. Vollerwerbsbetriebe in Industriellenhand. Und das Familienoberhaupt, der Industrielle Kommerzialrat Richard Labek, er ist über 72 Jahre alt, gilt vom Land als Bauernfamilie und Zukunftsbauer, offenbar auf Jahrzehnte noch behandelt und sein Sohn Michael, 21 Jahre als und ledig, ist für sich allein auch schon bäuerliche Familie. Gerade das Gegenteil, wie das so im Gesetz steht! So sehen die Gepflogenheiten in den förderungswürdigen Bauernfamilien unseres Landes bestimmt nicht aus.

Das alles im öffentlichen Interesse und mit Landesförderungen. Eine gute und sichere Geldanlage in Zeiten wie diesen. So läuft das im Steixnerland.

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 Re: Fall Labek
Autor: i bins 
Datum:   16-11-09 21:01

Ich bin der Meinung, dass Labek nicht unter 1 % Zinsen zahlt, sondern wie jeder andere LKF-Schuldner auch, derzeit 2,18 %. Der Zinsenzuschuss des Bundes ist in den 2,18 % bereits berücksichtigt. Die Gewährung eines LKF-Kredites für den Millionärssohn ist aber jedenfalls nicht gerechtfertigt.

Gruß, i bins

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 Re: Fall Labek
Autor: Rohrspitz 
Datum:   16-11-09 18:21

@Christlich-Sozial

In Zeiten wie diesen ist Recht nicht immer gerecht ... ;-)0

... und es gewinnen sehr oft auch jene, die sich den besseren Anwalt leisten können oder haben und nicht der, der im Recht ist ... man denke da an die Prozesse von M. W. gegen die Obrigkeit ...!

... und es gilt halt die Unschuldsvermutung solange jemand nicht rechtskräftig verurteilt wurde ...

Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass auch solche "Glückskinder" früher oder später ihre Zeche bezahlen müssen; in diesem oder vielleicht auch im nächsten Leben ...!!!



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 Re: Fall Labek
Autor: Christlich-Sozial 
Datum:   16-11-09 16:20

Zwei tolle Beiträge, nur das mit der Unschuldsvermutung ist sehr zurückhaltend. Die Beweislage ist doch erdrückend.

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 Re: Fall Labek
Autor: Rohrspitz 
Datum:   16-11-09 15:37

Da stellts einem regelrecht die Haare auf.

Wenn die Causa Hofkauf wie berichtet so stimmt, dann sieht man, wie abgehoben möglicherweise Politiker im Range eines Steixner agieren, die "private Multimillionäre" aus ureigensten Interessen (sprich: Schönfärberei in bestimmten Medien ...!) bevorzugt behandeln und ihnen in diesem Fall einen Bauernhof zuschanzen. Diesen dann auch noch großzügig "agrarfördern" und zudem einen langfristigen Kredit mit weniger als 1 % Verzinsung zuschanzen.

Ob der "mir-san-allsamt-Bauern"-Steixner seine bäuerlichen Kollegen auch so grozügig "beamtshandelt" stelle ich in den Raum. Jedenfalls hat er diesbezüglich grössten Erklärungsbedarf der Bauernschaft gegenüber. Sollten diese aber Steixners Vorgehensweise gutieren, ist ihnen nicht mehr zu helfen und sie verdienen den, den sie zu fast 100 % gewählt haben. "Bei meiner Ehr!"

Ein wesentlicher Punkt scheint mir auch noch zu sein, dass es Steixner als ranghohem Politiker und LH-Stv. anscheinend "wurscht" ist, einem "G'stopften" ungerechtfertigt Landesgelder zuzuschanzen, dem diese gesetzlich gar nicht zustünden und was noch verhorzuheben ist, dieser seine Millionen allem Anschein nach steuerschonend in Luxemburg parkt. In Summe also ein totales Minusgeschäft für Tirol und den Finanzminister; mit Ausnahme von Steixner, der vermutlich wohlwollende Presseberichte in den einschlägigen Medien bekommen hat.

Vorsichtshalber halte ich fest, dass natürlich für alle erwähnte Personen / Parteien die Unschuldsvermutung gilt.

Schönen Tag allerseits ...



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 Fall Labek
Autor: Mag. Dr. Klirner 
Datum:   16-11-09 09:44

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

außerordentlichen Dank für die präzise Recherche zu "Labecks Neuerwerbung". Zum ungezählten Male zeigt sich, wie verkommen immer und immer wieder neu Tiroler Spitzenpolitiker sind. Und mit dem genannten Leserbrief tut die "TT" wie üblich das Ihre dazu. Wo bleibt denn bei denen sorgfältige Recherche? Nur in ganz bestimmte Richtung ausgewählte Teile wahrer Begebenheiten berichtend bleibt sie für mich nicht viel mehr als ein Schmierblatt, in dem man vernünftigerweise eigentlich nur den Anzeigenteil lesen kann. Und nur dazu alleine ist sie eigentlich zu teuer... Bin gespannt, wer außer Ihnen den die gesamte Tiroler Öffentlichkeit belastenden Fall Labek aufgreifen und zum Thema von Klarstellung und Rückwärtsabwicklung machen wird. Von den Politikern, einschließlich von denen der Landesopposition, erwarte ich mir das Wenigste. ÖR Steixner ist skandalös und unerträglich!

Bitte bleiben sie am Ball !

Mit freundlichen Grüßen,



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