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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   27-01-11 18:24

BITTE KEINE EINTRÄGE MEHR IN DIESEN THREAD, SONDERN ZUM AKTUELLEN
LEBENSHILFE-THEMA POSTEN.

DANKE.
M.W.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mitarbeiter 
Datum:   18-01-11 16:32

418 Postings in dieser Rubrik und 200 in der neuen Lebenshilfe-Rubrik zeigen, wie sehr das Thema die Menschen beschäftigt.
Die (neue???) Führung darf nicht zur Tagesordnung übergehen. Die bisherigen Verantwortlichen müssen ausnahmslos alle weg.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   16-01-11 17:37

@ ahnunsloser

Alsdo im wahrsten Sinne:
nomen est omen.

Ich glaube, du hast die gesamte Diskussion und deren bisherige Folgen verschlafen!

Und jetzt bist munter geworden???

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: steir 
Datum:   16-01-11 13:24

Hallo Ahnungsloser!

wenn wir mal annehmen, dass hier etwas verbreitet wird, das der wahrheit entspricht - wirklich nur angenommen - wie wollen die Zuunrechtgeldnehmer und Kinderpornografen der LH bzw die medien den entstandenen Schaden durch Nichtagieren wieder gut machen?
Beweisbare Vorwürfe über Vorwürfe,
insidererfahrungsgestützte Meinungen über Meinungen,
Schaden über Schaden an der LH durch die LH-Führung.

Dass hier was passieren muss, steht außer Frage. Aber Faktenberichterstatter als Gerüchteköche anzuschwärzeln ist irreperabel!!
Jeder sollte sich genau überlegen, seinen Senf dazu zu geben! Gerüchte über Weisse Westen trotz Latrinengestankes haben meiner Meinung nach nichts in den Medien verloren.
Untersuchung abwarten, dann Informationen beurteilen!

Schade, dass hier bei Ihnen, Herr Ahnungsloser, so glaube ich, kein Gewissen existiert, schade!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: ein ahnungsloser 
Datum:   16-01-11 13:16

hallo zusammen,

wenn wir mal annehmen, dass hier etwas verbreitet wird, das nicht der wahrheit entspricht - wirklich nur angenommen - wie will der betreiber der seite bzw die medien den entstandenen Schaden wieder gut machen?
Vorwürfe über Vorwürfe,
Meinungen über Meinungen,
Schaden über Schaden.

Dass hier was passieren muss, steht außer Frage. Aber Personen durch Gerüchte anzuschwärzeln ist irreperabel!!
Jeder sollte sich genau überlegen, seinen Senf dazu zu geben! Gerüchte haben meiner Meinung nach nichts in den Medien verloren.
Untersuchung abwarten, dann handeln!

Schade, dass hier, so glaube ich, kein Gewissen existiert, schade!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eine mitarbeiterin 
Datum:   16-01-11 02:10

Autor: eine mitarbeiterin
Datum: 16-01-11 02:07

Ich schäme mich für die Chefetage der Lebenshilfe. Ich selbst arbeite wie meine zahlreichen Kollegen an Wochen-und Feiertagen ohne Zulage und muss nun hören, wie sich die "obere Etage" ohne Ende bereichert. Präsident Zobl benutz seinen behinderten Sohn nun auch noch, um falschen "Vertrauensvorschuss" von der Bevölkerung zu erhalten. Ich kann, muss leider empfehlen für die Lebenshilfe erst wieder zu spenden, wenn alle "Abzocker" oder oberen Etage entfernt wurden (das ist leider das einzige "Machtmittel"). Ein harter Schritt als engagierte Lebenshilfe Mitarbeiterin die Empfehlung abgeben zu müssen, dass für die "eigene" Organisation nicht mehr gespendet werden sollte - danke Markus Wilhelm für Deine Aufdeckungsarbeit!!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: sebastian 
Datum:   11-01-11 10:21

na eh,



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ungustl 
Datum:   11-01-11 08:30

Ich halte sowiso nichts von dieser Almosengeberei. Warum verlangen wir einen bisschen grösseren Krümel vom Kuchen, wenn wir eigentlich die ganze Bäckerei haben könnten?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: sebastian 
Datum:   11-01-11 08:23

na, na geben Sie gut auf die "s-schreibung" acht

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: fuchs 
Datum:   09-01-11 10:10

Autor: fuchs
Datum: 08-01-11 20:04


Ja ja Herr Georg Matzak,
sie haben anscheinend doch mehrere durchschaut.! Sie wurden doch von Barbist in die Lebenshilfe nachgeholt oder?
Barbist war als Leiter vom Krankenhaus /Zams, auch für das Josefinstitut in Mils zuständig.Da waren doch auch sie beschäftigt,oder ?
Fast alle in der Ing. Etzl Strasse wissen doch warum sie und Herr Salzgeber in die Lebenshilfe geholt worden sind.oder ?
Sie sitzen noch dort, Salzgeber nicht, oder ?
Was hatten sie wirklich für Qualifikation für einen Bereichsleiter vorzuweisen, wenig, oder ?
Also denken wir doch mal weiter, oder ?
Nach drei Jahren Bereichsleiter in der Lebenshilfe, bekommt man auf alle Fälle mit, das die Sparmaßnahmen in der Lebenshilfe,am drastischsten der Mensch mit Behinderung zu spüren bekommt, oder ?
Also Frage an Freund Barbist ? Wohin geht das ganze Geld, dass der Verein bekommt, oder ?
Barbist hat doch einem Freund gegenüber kein Hehl darausgemacht ,wo es stecken bleibt, oder ?
Darum, Georg, warum hast du so lange still gehalten, hast du doch, oder ?
Ich gebe dir einen Rat, bleib es weiterhin, es wird dir nichts mehr nutzen, andere anzupatzen, und selber den Saubermann zu spielen, zu spät , oder ?
Setze dich für die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ein, bevor du die ganze Welt verbessern willst, doch besser, oder ?
Denen bist du dass, in deiner Funktion als Bereichsleiter doch wirklich schuldig, oder?????????

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: juristenfrage 
Datum:   08-01-11 19:47

kaum wieder im land liest man, dass rochelt und zobl weg sind. hat der vorstand reagiert oder ist alles nur show.rochelt weiß man wollte sowieso schon pense gehen. nachfolger steht auch schon lange fest, hört man. jenner nie gehört. was hat der für eine funktion. frage an juristen. hat rochelt gekündigt, wurde er entlassen oder geht er regulär in die pense. was bedeutet rücktritt. ist für abfertigung entscheidend. nicht dass er noch für 18 jahre abfertigung kassiert. da kommen gleich 200.000 zusammen. wäre eine frechheit. bitte um aufklärung. vielleicht ein tt interview zu dieser frage.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   08-01-11 15:40

sehr geehrter herr matzak,

wie heißt es so schön wer im glaspalast (ing. etzelstr.) sitzt sollte nicht mit steinen werfen.
mir (als schreiber) zu unterstellen ich hätte außer der führung der lh auch nur einen mitarbeiter angegriffen oder verunglimpft finde ich ebenfalls (persönlich) eine beleidigung.
wobei angegriffen ist relativ zu sehen, eines können sie mir glauben das was ich schreibe sind tatsachen und keine erfindungen oder meinungen anderer.

natürlich steht ihnen ihre (persönliche) meinung frei und ihrer tochter wünsche auch ich nur das allerbeste, so wie auch meinen kindern aber was ihre tochter damit zutun hat kann ich nicht verstehen.
nachdem was sie schreiben hat das mit (persönlich) nicht viel zutun außer das sie ihren namen nennen, für mich sieht das eher nach angst um den job aus, oder sie glauben ein ganz ein schlauer zu sein das vielleicht einer ihrer exvorgesetzten (rochelt, zobel) das liest und sich denkt "na des is a guta mann aus dem kemma was machn"!

zu unten stehender frage von ihnen:

>Ich frage mich - warum rückt ihr erst durch Wilhelms Anstoß mit eurem "Wissen" heraus? Ist nicht gerade eure Haltung der Skandal? Da verbergt ihr euer vermeintliches "Wissen" um so viele vermeintliche Missstände in der LH Tirol über Jahre und nun springt ihr als Trittbrettfahrer auf den "Skandal" auf. Durch euer Wissen um vermeintliche Missstände habt ihr euch zu Mittätern gemacht.

also ich würde sagen mittäter sind sie eher als ich oder die aussenstehenden, den sie sind ja auch in der mittleren führung tätig und melden sich erst jetzt zu wort - warum nicht schon vorher (jopangst?) könnte ich verstehen.
aber nicht jetzt nach dem die oberste führung abgelöst ist den großen maker raushängen lassen und andere der mittäterschaft bezichtigen.
vielleicht ist es gut für die karriere? wer kann das schon wissen aber vielleicht ist es auch ein schuß ins eigene knie wir werden sehen und ich werde ihre entwicklung bei der lh verfolgen.

ein tiroler in vorarlberg

mit einem gruß in die heimat m.o.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   08-01-11 14:45

zu

Autor: zufällig hineingeschaut
Datum: 06-01-11 12:58

die bedohnung liegt bei aussenstehender, auf den rest will ich gar nicht antworten und anonym schreibe ich nicht - kann mich jeder anschreiben.

ein tiroler in vorarlberg

mit einem gruß in die heimat m.o.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   08-01-11 10:44

Sehr geehrter Herr Georg Matzak!

Schildern sie uns doch bitte ihre Qualifikation und die näheren Umstände ihres Eintrittes/Aufstiegs bei der Lebenshilfe.
Erst dann steht ihnen moralisch überhaupt das Recht zu, solch salbungsvolle Postings von sich zu geben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Sabine 
Datum:   08-01-11 00:52

Nein, nein, nein!!
Der Zobl macht so etwas ganz sicher nicht!!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   07-01-11 15:04

@carlito Datum: 07-01-11 10:04

>.................. Meinte ein mir bekannter Dritter, der eine
> Notariats-Honorarnote von € 55.000.-- bekam, den Notar Zobl zur
> Rede stellte und mit 10.000.-- Euro Bares cash (von Hosensack
> zu Hosensack) black (ohne Rechnung) abdampfte.

Jetzt wird mir einiges klar - Zobl hat ja die Angewohnheit - meist zu vorgerückter Stunde und Illumination - aus diversen Sakkotaschen pralle Bündel mit 3-stelligen EUR-Noten herauszuziehen, um damit herumzuwachteln und zu prahlen, vorzugsweise vor möglichst vielen Fans, denen er dann unmißverständlich mitteilt, dass man halt so schlau wie er sein muss, um Erfolg (=Geld und Macht) zu haben.

Und diese Geldbündel treibt er "bar aufs Handerl" untertags ein - klingt ja fast schon nach Schutzgeldmethoden.
Hoffentlich hat er diese Honorare nicht versehentlich mit Lebenshilfespenden verwechselt, die er auch in dieser Form übernimmt - wär doch wirklich schade, wenn die Menschen mit Behinderung darum umfallen würden!?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: (freiwillig) 
Datum:   07-01-11 14:17

@Georg Matzak:

Hat sich Ihr posting schon positiv auf Ihre Karriere ausgewirkt?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Seyffenstein 
Datum:   07-01-11 13:18

402 Formumseinträge sind gewaltig, doch die ZOBL und Lebenshilfe Geschichte hat sich mit dem Rücktritt von Herrn ZOBL und CO erledigt - jetzt ist der Staatsanwalt an der REIHE - lasst ihn arbeiten, dann wird man ja sehen, ob eine Krähe der andern kein Auge auskackt................

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   07-01-11 10:04

Es ist ja auch immer von 50% Nachlass die Rede, von den dann ermässigten 114.000.-- Euro (ein Schnäppchen für eine "Champagner-Runde), da stellt sich für mich die Frage, ob da nicht mehr "drinnen" gewesen wäre.

Meinte ein mir bekannter Dritter, der eine Notariats-Honorarnote von € 55.000.-- bekam, den Notar Zobl zur Rede stellte und mit 10.000.-- Euro Bares cash (von Hosensack zu Hosensack) black (ohne Rechnung) abdampfte.

Wenn da so alles stimmt, ist das alles nur die Spitze eines Eisbergs: ein schwarzer Säckelwart?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   06-01-11 22:05

@ Lo.La:

Ich bekomme das Gefühl, dass "Gegenwind" in Form von kontroversen Diskussionen bei Menschen, welche auf irgendeine Art und Weise mit der LH involviert, von diesen nicht gern gesehen und nicht gut vertragen, sondern vielmehr auf sich selber bezogen werden. Hat was von "Täter-Identifikation" (besseres Bild fällt mir grad nicht ein), von Abhängigkeit und Betriebsblindheit. Was für mich wiederum eine sicheres Zeichen, dass Transparents Not tut.

Integration, oder wie's heutezutage scheinbar heißt, Inklusion, ist nicht hinter verschlossenen Türen zu verwriklichen, sondern viel mehr mitten im Herzen unser aller Gesellschaft.

Totschlagargumente und pseudo-beleidigtes Gehabe bringen nicht weiter.
Wieso redest nicht frei von der Leber weg und benenne wo "denunziert" wurde etc.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: strader wald 
Datum:   06-01-11 21:59

willkommen im land der boandlkramer! (im land des unleidigen, malen dominikaner, heinrich kramer, den s', als er's ihnen zu bunt(d) trieb, nach brixen expedierten

http://en.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Kramer

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Lo.La 
Datum:   06-01-11 21:46

Dieses Diskussionsforum ist ja äußerst interessant und aufschlussreich. Gegenteilige Meinungen (welche bei einer Diskussion ja selbstverständlich sein sollten) werden hier gar nicht akzeptiert. Im Gegenteil: es wird sofort ein Gegenangriff gestartet und denunziert. Der Vergleich mit der Inquisition ist da ja wirklich naheliegend. Ganz faszinierend auf welch hohem Niveau die Bevölkerung "diskutiert".

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 Re: Karriereplanung - All Inklusion
Autor: strader wald 
Datum:   06-01-11 21:15

in "hofherr-quatschsprech" - im brustton einer sprechblase? so wird's nichts - look at tiwag.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   06-01-11 21:12


@ G.M.:

>Beruflich sehe ich meine Aufgabe darin, im Rahmen meiner Tätigkeit konsequent daran zu arbeiten, dass allen Menschen mit Behinderung die volle Teilhabe und uneingeschränkte Selbstbestimmung im Sinne der UN-Konvention zugestanden wird, dass die Vision einer inklusiven Gesellschaft, in der niemand mehr ausgegrenzt wird, endlich Realität wird, denn: Das wäre eine Gesellschaft, in der ich leben möchte und in der ich meine Tochter gerne aufwachsen sehen würde.<

Ein hehres Ziel,
wiewohl mich Ihre Wortwahl stutzig werden lässt.
Sie hinterlässt bei mir in ihrer inhaltlichen Leere den Geschmack von manipulativer Propaganda.

Ein Beispiel:
>dass allen Menschen mit Behinderung die volle Teilhabe und uneingeschränkte Selbstbestimmung im Sinne der UN-Konvention zugestanden wird<

"volle Teilhabe", "uneingeschränkte Selbstbestimmung" vertreten Sie? Aha.
Wieso beschneiden Sie dann Ihre hehre Vision im selben Atemzug, "im Sinne der UN-Konvention zugestanden wird"?,
und rühren noch einen Schuß Empathie drunter, indem Sie Ihre Tochter als Zeugin Ihrer Ernsthaftigkeit, wie Glaubwürdigkeit missbrauchen?

Integration passiert seit 20ig Jahren, zumindest außerhalb der LH, denn die hat diesbzgl. gröbere! Startschwiwerigkeiten zu verzeichnen. Hier lohnt ein Blick nach Reutte.

Bis hierher bestünde die Möglichkeit zur inhaltlichen Diskussion.

Hierfür jedoch

>Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren von keinem der im Forum genannten Herren – trotz unterschiedlichen Auffassungen davon, wie dies zu erreichen ist – in den zahlreichen Gesprächen den Eindruck gewonnen, es könnte ihnen um etwas anders gehen *..* , als die Realisierung der Vision von Inklusion.<

wurde eine andere Instanz eingeschaltet. Indem Sie für etwas einstehen, dass bewiesenermaßen untersuchungswürdig, vgl. RH, leugnen Sie Tat-sachen. Dieses Verhalten erinnert mich an einen Flucht-Auto-Lenker, oder nein, noch mehr an Fahrer-Flucht.

Wieso, bitte, machen Sie das?

Da ich nicht gut heißen kann, dass von Ihnen Mitarbeiter, welche face to face mit behinderten Menschen arbeiten, in dieses Schlamassel mit hinein gezogen wurden, löschte ich den entsprechenden Abschnitt in meinem Zitat.

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 Re: Karriereplanung
Autor: gewürztraminer 
Datum:   06-01-11 21:01

Ja, ja , der Zoblismus ist ein Luder

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 Re: Karriereplanung
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   06-01-11 19:51

die geschätzten MitarbeiterInnen der Lebenshilfe in Geiselhaft zu nehmen und Krokodilstränen wegen der Behauptung

"die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe Tirol verdeckt oder offen als „Mittäter“ (Übrigens: welche Täterschaft? Gibt es bereits einen Spruch?) abzustempeln."

herauszupressen, wo in jedem Posting nur gegen die Verantwortlichen und die dubiosen Geldgeschäfte geschrieben wurde, finde ich unzulässig.

aber passt irgendwie ins Denkschema der Karrieristen der Lebenshilfe

u.b.

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 Karriereplanung
Autor: skeptisch 
Datum:   06-01-11 19:18

@Georg Matzak ...

Opportunismus in Reinkultur.

Da arbeitet einer an seiner Karriere, weil er ahnt, dass oberhalb von ihm Stellen frei werden. Und dazu muss er natürlich seinen Namen nennen - sonst wird er nie was.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Retrodgrader Amnesist 
Datum:   06-01-11 19:11

@Georg Matzak ...

... Ihre Meinung in Ehren; aber ich glaube auch, keinen Kommentar gelesen zu haben, der die Arbeit der vielen "kleinen" Angestellten der LH Tirol in Misskredit bringt ...

... ich frage mich aber, wozu man für einen - denke ich - ursprünglich gemeinnützigen Verein die Firmenkonstruktion einer Ges.m.b.H. braucht ...? Was wollte man damit bezwecken ...? Gesellschafter sind dem Gesetz nach doch anteilige Miteigentümer an der "Firma" ...? Können freiwillige Spenden als "privater" Besitz oder Eigentum von Gesellschaftern angesehen werden ...?

... allenfalls könnte man den Pressemeldungen zufolge den Eindruck gewinnen, dass die Spendengelder wie "Eigentum der Gesellschafter" behandelt werden - "nix genaues weiß man nicht" ...!

... weiters geistert in meinen Gedanken herum, warum die Führungsetage sich so dagegen wehrt und aufgeregt hat, dass Interna nach außen gelangen könnten bzw. gelangt sind ...

... warum will man dem "Verräter" die Hölle heiß machen und nicht den Verursachern ...?

... dass in diesem (anscheinend) SB-Laden LH Tirol nicht alles sauber zu laufen scheint, hat auch den RH bereits festgestellt, oder ...?

... sollte eine gemeinnützige Organisation, die für sich in Anspruch nimmt, dass jeder Spenden-Cent 1 : 1 an die Hilfsbedürftigen geht, nicht sogar d'rauf erpicht sein, Transparenz an den Tag zu legen und den Spendern offenlegen, was mit deren Geld passiert ...?

... könnte es sein, dass diese an den Tag gelegte Geheimniskrämerei in Wirklichkeit verschleiern soll, wer in der LH Tirol möglicherweise wirklich abzockt; warum soll das niemand wissen und warum will man das LH-Leak schliessen wenn's eh nichts zu verbergen gibt ...?

... und Zobl könnte ja seine "guten Taten in Form seiner kolportieren 50%-Nachlässe" offenlegen, oder ...!

... die restlichen 50% wären dann seine Einnahmen aus den Notariatsgeschäften ...! :-)

Ich fordere als ehemaliger Spender eine uneingeschränkte Offenlegung der Einnahmen und Ausgaben, wobei die Löhne und Gehälter der kleinen Angestellten weit weniger interessant sind als jene der Führungsetage ...!!!

Weiters wäre es höchst an der Zeit, dass unser "platter" LandesHäuptling Null-Toleranz an den Tag legt, Farbe bekennt und dazu Stellung bezieht ...!

Dem kleinen Mann (zB M.W.) wird bei so was sofort am Kittel geflickt, bei den Großen dauert es etwas länger (wenn überhaupt ...!)



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Strickner 
Datum:   06-01-11 17:24

Festzuhalten ist, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass die Zahlungen der Privatklaeger, die zur Debatte stehen, einem anderen Zweck als der Institution Lebenshilfe zu Gute kamen.
Allein schon, weil Spender so abgeschreckt werden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Freude 
Datum:   06-01-11 17:24

@Georg Matzak:

KEINER stempelt die rund 1000 Mitarbeiter/innen der LH irgendwie ab!
Aber: die meisten von uns Postern und die meisten Leute, mit denen ich spreche, sind empört über Präs. Zobl, der sich nach außen als uneigennützig darstellt und in Wirklichkeit sich seine "Uneigennützigkeit" mit lukrativen Aufträgen bezahlen läßt. Ich bin auch empört über diejenigen Funktioäre der LH, die von dieser Vorgangsweise wußten, sie mittrugen oder auch nur billigten.
Ich habe großen RESPEKT vor dem Mitarbeiter der LH, der diese - in meinen Augen schmutzige - Vorgangsweise nicht mehr billigte.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   06-01-11 17:21

@ matzak schorsch
..." das löst in mir höchstens Ekelgefühl aus und erinnert fatal an die Inquisition..."

Gutester:
Dein Gedankenweg ist nachvollziehbar,m ebenso deine Tapferkeit - glaube mir, du wirst belohnt werden.
Allerdings haben manche kein Problem mit dieser Seite hier:
heisst der Thread doch "Lebenshilfe Präsident Zobl" und da wurde einiges bekannt. Du gestattest bitte, dass eine öffentliche Institution, die von großteils öffentlichem Geld finanziert wird (klar auch von champagner-abgeluxten Erbschaften eines Präsidenten Zobl), bei Missständen öffentliches Interesse hervorruft.
Deine Empfindlichkeit ist - im Gegemnsatz zu deinem Gedankenweg - nicht nachvollziehbar:
stand doch andauernd zu lesen, dass wertvolle Arbeit von den zahlreichen Mitarbeitern geleistet wurde und wird, man sprach auch immer wieder von 99,9 % Mitarbeiter die davon (den Vorwürfen) unbenommen sind.
Also interpretiere da kein Katastrophen-Szenario hinein, du Ober-Gutmensch und arbeite weiter an der Realisierung der Vision von Inklusion.
Die Forenregeln sind klar und müssen von dir nicht neu erfunden werden.
Danke aber für deine uneigennützige Tapferkeit! Chapeau!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Werner 
Datum:   06-01-11 17:19

@ Georg Matzak

Zuerst einmal Gratulation zu Ihrem Mut, sich hier namentlich zu äußern.

Ich verfolge den thread "Zobl" seit Beginn und sehe eigentlich kaum Postings, die die Lebenshilfe pauschal schlechtmachen. Dass die Bonzen der Lebenshilfe angegriffen werden, ist - glaube ich - durchaus im Sinne des Erfinders dieser Homepage.
Herr Matzak, Sie sind Bereichsleiter und residieren auch im Glasbunker in Innsbruck. So gesehen gehören Sie auch zur hier kritisierten Führungsclique. Ich habe keine Ahnung über Ihren Werdegang, aber vielleicht verdanken Sie auch einem der bereits abgelösten oder der vor der Ablöse stehenden Chefitäten Ihren Job und fürchten also darum, ihn zu verlieren.

Ich glaube, Markus Wilhelm will eine scharfe Trennung machen zwischen denen, die es sich in der Lebenshilfe Tirol gerichtet haben und den vielen vielen engagierten Mitarbeitern runterhalb, die täglich wichtige Arbeit für behinderte Menschen leisten.

Wer so wie Sie spricht, verteidigt unhaltbare Zustände in der Lebenshilfe-Chefetage und behindert damit den notwendigen Umbau der Organisation.

Nochmals Garatulation zu Ihrer Courage und bitte nichts für ungut.

Werner

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Pfeffer 
Datum:   06-01-11 17:03

@matzag: mein Gott Matzag wie jämmerlich, niemand "zieht die LH-Mitarbeiter mithinein.....

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Georg Matzak 
Datum:   06-01-11 16:56

Mein Name ist Georg Matzak und ich schriebe das Folgende als Privatperson und das Geschriebene stellt meine private und persönliche Meinung dar. Ich bin aber auch seit dreieinhalb Jahren Leitender Angestellter der Lebenshilfe Tirol und als solcher verantwortlich für die Einrichtungen und Dienstleistungen von zwei Tiroler Regionen. Dies soll hier nicht verschleiert werden. An dieser Stelle wäre mir Anonymität zutiefst zuwider.

Freie Meinungsäußerung im Allgemeinen und Investigativer Journalismus im Speziellen sind für mich persönlich wesentliche Kennzeichen von Demokratie und ich möchte weder in einer Gesellschaft leben, in der dies – offen oder subtil – unterdrückt wird, noch würde ich wollen, dass meine Tochter in so einer Gesellschaft aufwächst. Daher: Wenn jemand wie Sie zu bestimmten Themen recherchiert, die Recherchen den Grundsätzen für die publizistische Arbeit (Ehrenkodex für die Österreichische Presse) entsprechen (und ich habe keinen Anlass, das Gegenteil anzunehmen – und wenn doch, sollte dies selbst Inhalt investigativen Journalismus‘ sein), hat die Öffentlichkeit ein uneingeschränktes Recht darauf, dies zu erfahren und die Betroffenen/Involvierten haben sich damit auseinanderzusetzen, ob sie nun wollen oder nicht – auch das ist meines Erachtens unverzichtbares Kennzeichen von Demokratie. Und: All dies ist auch ernsthaft geschehen.

So selbstverständlich und unverzichtbar dies meines Erachtens für eine demokratische, anständige und zivilisierte Gesellschaft ist, so demokratiepolitisch bedenklich ist meines Erachtens das Kesseltreiben einiger Beiträge des Forums, wenn die Anonymität dazu genutzt wird, konkrete Personen zu nennen, sie zu verurteilen, ihnen das Recht auf bestimmte Funktionen/Tätigkeiten einfach abzusprechen oder noch viel geschmackloser: die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe Tirol verdeckt oder offen als „Mittäter“ (Übrigens: welche Täterschaft? Gibt es bereits einen Spruch?) abzustempeln. Dies löst in mir höchstens Ekelgefühle aus und erinnert fatal an die Inquisition.

Beruflich sehe ich meine Aufgabe darin, im Rahmen meiner Tätigkeit konsequent daran zu arbeiten, dass allen Menschen mit Behinderung die volle Teilhabe und uneingeschränkte Selbstbestimmung im Sinne der UN-Konvention zugestanden wird, dass die Vision einer inklusiven Gesellschaft, in der niemand mehr ausgegrenzt wird, endlich Realität wird, denn: Das wäre eine Gesellschaft, in der ich leben möchte und in der ich meine Tochter gerne aufwachsen sehen würde. Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren von keinem der im Forum genannten Herren – trotz unterschiedlichen Auffassungen davon, wie dies zu erreichen ist – in den zahlreichen Gesprächen den Eindruck gewonnen, es könnte ihnen um etwas anders gehen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Regionen beweisen mir tagtäglich, dass es ihnen um nichts anderes geht als die Realisierung der Vision von Inklusion.

Dieses Forum trägt nicht dazu bei, einen Prozess des Wandels einzuleiten, in dem wieder stärker am Wie – an den Inhalten – gearbeitet werden kann, es erfüllt im besten Fall eine fragwürdige psychohygienische Funktion, für wen auch immer. Abschließen habe ich eine Bitte: Antworten Sie auf diesen Beitrag nur, wenn Sie die Courage haben, zu sagen, wer Sie sind – vielen Dank!



Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: A.Wilhelm 
Datum:   06-01-11 14:53

@Zufälliger:
"aber da spiegelt sich auch die Arbeit eurer Leitung und Führung."

Das ist wohl nicht meine "Leitung und Führung".


Weiters wurde nie die gesamte LH kritisiert wie du gerne reininterpretierst, sondern nur einige Personen, die die LH zur persönlichen Bereicherung ausnutzten.

Der RH hat schon einen Bericht rausgegeben, in dem die LH nicht sonderlich positiv wegkommt, was ist aber danach passiert?

Hätte MW nicht hier den Artikel reingestellt, Zobl und Konsorten dürften immer noch weitermachen wie bisher, und das würde mir mehr Angst machen, genauso wie dein Beitrag mir Angst macht, dass die ÖVP entweder zurzeit besser zahlt als vorher (mit Steuergeld) bzw. viele Tiroler immer noch geblendet sind.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   06-01-11 13:58

@ zufälliger
Kannst noch weitere gleichlautenden Kommentare senden?
Herrlich, deine Unverfrorenheit, in diese miese Partie 99,9 % der LH-Mitarbeiter mithineinziehen zu wollen.
Gelingt dir nicht: es ging um Zobl und die restliche Führungsspitze.
Jetzt Zufälliger: sucht dringend den Verräter, ihr Falotten, und nicht die Verursacher!

Du bist ein ganz Schlimmer.....

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: zufällig hineingeschaut 
Datum:   06-01-11 12:58

Eure Statements machen mir Angst ... versteckt und maskiert hinter der Anonymität eurer Pseudonamen wird hier beschuldigt, be- und verurteilt, werden Menschen, die jahrelang in der Lebenshilfe tätig waren und sind vernadert. Als Außenstehender sehe ich eine funktionierende und engagierte Lebenshilfe Tirol, die in vielen Projekten hervorragende Arbeit leistet, die weit über unsere Landesgrenzen hinaus Anerkennung findet. All das kann doch nicht nur das "Verdienst" der Basis sein, natürlich ganz wesentlich, aber da spiegelt sich auch die Arbeit eurer Leitung und Führung. So schlecht war wohl deren Arbeit in den letzten Jahren und Jahrzehnten nicht, sonst könnte die LH heute nicht so dastehen.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass Macht Gier fördert und dazu verleitet, die Bodenhaftung zu verlieren. Offensichtlich hat in der LH Tirol über Jahre ein Korrektiv von außen gefehlt oder versagt. Das werden nun ja hoffentlich Staatsanwalt, Richter, Rechnungshof ... nachholen und die nötigen und richtigen Schritte setzen. Bis dahin sollte aber grundsätzlich die Unschuldsvermutung gelten.

Ich frage mich - warum rückt ihr erst durch Wilhelms Anstoß mit eurem "Wissen" heraus? Ist nicht gerade eure Haltung der Skandal? Da verbergt ihr euer vermeintliches "Wissen" um so viele vermeintliche Missstände in der LH Tirol über Jahre und nun springt ihr als Trittbrettfahrer auf den "Skandal" auf. Durch euer Wissen um vermeintliche Missstände habt ihr euch zu Mittätern gemacht.

Nicht eure Richtungsgeber der letzten Jahre Zobl/Rochelt/Finster/Barbist/Lauchner/Schatz .... machen mir Angst. Ihr seid es, die mir Angst machen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   06-01-11 12:11

Autor: Help
Datum: 06-01-11 00:27

Nach der Beschreibung woll ma den Laucher sicher auch nicht mehr haben, oder!?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   06-01-11 11:52

alles ist schön alles ist gut!

möchte nur noch auf den tt artikel " rumoren in der lebnshilfe" eingehen.
zwei lager - wobei ich eines gut verstehen kann und zwar das (schatz, finster, jenner) lager.

schatz wurde ja schon in einem vorhergehenden artikel von mit behandelt.

zum werdegang des felix finster: er kam als zivildiener (ist eine wunderbare sache) wurde wohnheimleiter am domanigweg und in weiterer folge padagogischerleiter für ganz tirol (seit ca. ende der 90 jahre gibt es diese funktion nicht mehr) aber den felix ohne funktion.

finster - wen er den raum betritt wird es finster (auf grund seiner größe), ja der felix finster hat offiziel keine funktuion in der lebenshilfe? selbst der selbsternannte weihnachtsmann (tun sie was ich sage und sie bekommen einen gut bezahlten job) und exchef rochelt konnte da keine klare auskunft geben, das einzige was im darauf angesprochen nach einer nachdenkphase einviel war - "er evaluiert". mit anderen worten ausgedrückt heißt das soviel wie ( er hat keine funktion - tut nichts - kostet aber viel geld) das die lebenshilfe bezahlt. aber das aller beste ist, das einer der keine funktion hat auch noch von der lebenshilfe bezahlte mitarbeiter hat - seit ca. 2 jahren einen männlichen der in südtirol evaluiert (was auch immer) und seit ca. 6 monaten eine weibliche mitarbeiterin für die mithilfe im archiv.
apropos archiv: dies betreute finster schon als es noch gar keines bei der lebenshilfe gab und tut dies noch immer.

kajetan jenner - abgesehen davon das er besser keine interview geben sollte (bei soviel mist würde ich mich schämen). er ist eine marionette von zobel - wenn der sagt spring fragt er wie weit darf ich.

diese drei gegen barbist, weil der war schon als er kam lästig und erkannte die unfähigkeit von schatz und finster, wurde aber von zobel und rochelt mundtot gemacht und ließ dies geschehen.
somit soll auch er gehen wie all die anderen auch wenn er einer der wenigen guten gewesen wäre, bei der belegschaft hält man viel von ihm (aber oft erfordert es auch gute opfer) um die schlechten los zu werden.

frage: gibt es in der führung der lebenshilfe wirklich nur blindgänger oder solche die sich blind stellen weil ihnen der eigene hosensach doch am nächsten ist?

ein tiroler in vorarlberg

mit einem gruß in die heimat m.o.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Blinzler 
Datum:   06-01-11 11:13

@m w.: werde ich machen, adressen habe ich ja.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.W. 
Datum:   06-01-11 11:07

@ Blinzler:

Bitte richte doch offizielle Anfragen an die Geschäftsführer p.barbist@tirol.lebenshilfe.at und a.laucher@tirol.lebenshilfe.at und lass uns das Ergebnis deiner Recherche hier im Forum wissen.

M.W.

Keine Antwort von Barbist und Laucher wäre dann auch eine Antwort.


Blinzler schrieb:

> Ich als ehemaliger Spender möchte endlich wiessen, wie hoch die
> bezahlten Honorare an Zobl sind und worfür???
> Weiters interessiert mich der Aufwand "Reisespesen und
> sonstige Spesen" für die leitenden Angestellten?
> Nach wie vor möchte ich auch wissen, ob Zobl jemals etwas an
> die LH gespendetet hat oder hat dieser "Pate" nur Kosten und
> Spesen verursacht??

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   06-01-11 11:04

ich bin erfreud!!!

darüber das zobel und rochelt nach außen hin zurück getreten sind aber wer im hintergrund die fäden zieht steht auf einem anderen blatt papier.

jetzt sollte sich endlich die staatsanwaltschaft mit dem ganzen beschäftigen, es kann doch nicht sein das ich zurücktrete und damit ist alles erledigt und wir haben eine heile welt "juhu"!
zobel besitz die unverfrorenheit zusagen das er im februar bei den wahlen wieder als präsident kandidieren will und ich glaube sogar das man ihn wieder wählen würde.

jetzt werden sich sicher viele fragen das kann doch nicht sein? - doch natürlich und zwar aus einem einfachen grund.

es gibt ca. 20.000 mitglieder bei der lebenshilfe aufgeteilt auf 11 bezirke - wobei es nur mehr 9 bezirksobleute gibt ( innsbruck stadt und kitzbühel nicht) innsbruck stadt als größte sektion hat keine weil zobel und rochelt dies verhindert haben (es hätte zwei kadidaten gegeben) und der in kitzbühel war unangenehm und stellte zu viele fragen darum wurde er von oben genannten entfernt.

das wahlprozedere läuft wie folgt ab:

es gibt einen wahlvorschlag den die bezirksobleute in ihren bezirken den mitgliedern vorlegen, wird dieser genehmigt (was immer der fall ist) meist kommen ja nur ein paar mitglieder und die haben keine ahnung oder interesse und vertrauen ihren obleuten. mit dieser absegnung aller bezirksmitglieder (z.b. innsbruck stadt ca. 2.000 ) wählen die bezirksobleute ihren präsidenten das heißt 9 obleute (nicht 11) versehen mit ca. 20.000 delegiertenstimmen wählen.
genau diese obleute die über jahre - jahrzehnte nichts gegen diese machenschaften getan haben (weil sie kein rückgrad haben) sollen im februar plötzlich aufstehen und rückgrad beweisen (wer`s glaubt wird selig). für mich sind die obleute die größten heuchler den die hätten es in der hand gehabt etwas zu ändern.

alle wirklich alle gehören entfernt vom vorstand angefangen bis zur geschäftsleitung und den bezirksobleuten und bei jedem einzelnen gehört geprüft ob ein strafrechtlicher sachverhalt in welcher form auch immer vorliegt.

ein tiroler in vorarlberg

mit einem gruß in die heimat m.o.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Blinzler 
Datum:   06-01-11 11:00

Ich als ehemaliger Spender möchte endlich wiessen, wie hoch die bezahlten Honorare an Zobl sind und worfür???
Weiters interessiert mich der Aufwand "Reisespesen und sonstige Spesen" für die leitenden Angestellten?
Nach wie vor möchte ich auch wissen, ob Zobl jemals etwas an die LH gespendetet hat oder hat dieser "Pate" nur Kosten und Spesen verursacht??

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: pete 
Datum:   06-01-11 08:53

§ 278a StGB Kriminelle Organisation

Gesetzestext (Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 1. Dezember 2010)

Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Personen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt (§ 278 Abs. 3),

1.die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, oder schwerwiegender strafbarer Handlungen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Menschen, der Schlepperei oder des unerlaubten Verkehrs mit Kampfmitteln, Kernmaterial und radioaktiven Stoffen, gefährlichen Abfällen, Falschgeld oder Suchtmitteln ausgerichtet ist,
2.die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und
3.die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht,
ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. § 278 Abs. 4 gilt entsprechend.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Help 
Datum:   06-01-11 00:27

Wer ist Laucher? Na der Drahtzieher im Hintergrund. Der der jetzt still und heimlich zum Alleinherrscher aufsteigt. Gesinnungsgenosse von Rochelt und Zobl. Vertrauter. Als Bankmann bei der Raika bestens eingeweiht in deren diverse Geldverschiebungsaktionen. Kassier in Vorstand der Lebenshilfe. Aalglatt. Er garantiert Rochelt und Zobl dass finanzielle Transaktionen wie angeordnet laufen. Wenn Vorstand Erneuerung fordert ist Laucher ebenso rücktrittsreif.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: n. 
Datum:   06-01-11 00:03



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: benni 
Datum:   05-01-11 23:27

Bezugnehmend auf den Artikel in der TT und auf tirol.orf.at zeigt sich wiedereinmal ein typisches Verhalten, wie wir es auch bei den Veröffentlichungen von Wikileaks und ähnlichen Fällen kennen.
Nicht ein mögliches Fehlverhalten eines Funktionärs ist die zentrale Frage, sondern die krampfhafte Suche nach dem Leck.
Zobls Nachfolger Jenners Argumente sind haarsträubend: Er spricht von einer Kampagne und einer Hetze. Und er spricht von einem Loch im Datennetz und einer gegen die ÖVP gerichtete Kampagne.
Für wie blöd hält man uns denn eigentlich?
Da schließt eine Sozialorganisation sozusagen einen Exklusivvertrag mit dem Land Tirol (unter Freunden hilft man sich natürlich gerne). Diese Sozialorganisation hält sich dann nicht einmal an das Mindeste: Wenn ich schon einen Monopolvertag habe, dann sollte ich ihn wenigstens erfüllen!
Dann wird zumindest ein fragwürdiges moralisches Verhalten eines Obmannes/Präsidenten bekannt und schon spricht man von Vernaderung, Hetze und anderen schrecklichen Dingen.
Und der Vorwurf man würde gegen eine ÖVP hetzen ist insofern lächerlich, denn sowas ist doch in Tirol bei fast schon jeder Meinungsäußerung gegen etwas als Argument herzunehmen.
Nachdem sich die ÖVP krakenhaft über das ganze Land mit ihren Tentakeln festgesaugt hat, wäre es ja direkt ein Wunder, würde man einmal nicht gegen die ÖVP irgendwas hetzen. Das geht gar nicht, bei dieser mafiösen Struktur, die diese Partei aufgebaut hat.
Es bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung wachsam bleibt und sich sehr wohl auch über mögliche - zumindest machtverteilende und einflussschwächende Möglichkeiten Gedanken macht.
Vermutlich nützt nur eine breite Bürgerbewegung (allerdings nicht eine von dinkhauserscher Qualität), sondern eine echte und wirkliche.



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 Re: Sehr geehrte Mitarbeiter
Autor: Retrodgrader Amnesist 
Datum:   05-01-11 23:06

... wie bitte, welchen Datenschutz ...?

... wirbt nicht die LH damit, dass jeder Cent gespendeten Geldes die Bedürftigen direkt erreicht ...?

... was die kleinen Angestellten verdienen, interessiert eh niemanden, sehr wohl aber das, was die Führungsebene einsackt ...

... welche politische Seilschaften naschen an den Spenden mit ...?

... warum müssen Geldflüsse geheim bleiben ...?

... von welchen Beraterhonoraren hat Zobl wann, wie oft die angeblichen 50 % nachgelassen ...?

... wäre es nicht sinnvoller, für jeden Cent Spende die Verwendung nachzuweisen; oder wäre das zu viel Transparenz ...?

... wovor haben die Schiss, wenn eh alles korrekt abgelaufen ist ...?



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   05-01-11 22:38

... und ich dachte schon fast die lebenshilfe macht keine geschäfte

zumindest keine geheimen

hat die öffentlichkeit ein anrecht zu erfahren wo die steuergelder bleiben ?

ich denk mal ja, nicht nur bei der lebenshilfe, sondern allgemein

der pröll wollte doch unbedingt sein transferkonto und hat jetzt seine transparentdatenbank bekommen, dass kann man ja gleich damit irgendwie verbinden

natürlich sollten auch alle politiker sämtliche nebeneinkünfte offenlegen müssen, und dieses sollten auch für den gemeinen bürger einsehbar sein, schliesslich bürgt man ja auch für den unfug den die verzapfen

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   05-01-11 22:14

>.. von außenstehenden Personen, Publizisten und Pressevertretern direkt an mehrere Mitarbeiter der Lebenshilfe erfolgten und versuchen, dort Informationen zu erhalten ..

.. Sie alle haben sich im Dienstvertrag zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen und besonders zum Datenschutz verpflichtet. Es gilt ein hohes Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. ..<


köstlich!!

Arme schwarze Kater.

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: anonymaus 
Datum:   05-01-11 21:54

wow, eine offizielle "ich bin ein arschloch" erklärung :-))

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 Sehr geehrte Mitarbeiter
Autor: Lebenshilfe teilt mit 
Datum:   05-01-11 21:00

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wie sie aus diversen Meldungen entnehmen konnten, wurden aus dem Innenbereich der Lebenshilfe vertrauliche Daten weitergeben bzw. nicht berechtigten Personen übermittelt. Wir haben auch erfahren, dass Telefon- und Mailanfragen von außenstehenden Personen, Publizisten und Pressevertretern direkt an mehrere Mitarbeiter der Lebenshilfe erfolgten und versuchen, dort Informationen zu erhalten.

Wir appellieren an alle Mitarbeiter der Lebenshilfe, keine Informationen an Dritte Personen, welcher Art auch immer, weiterzugeben. Sie alle haben sich im Dienstvertrag zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen und besonders zum Datenschutz verpflichtet. Es gilt ein hohes Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Wir sind sicher, dass Sie dem Unternehmen Lebenshilfe, das Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz bietet, zur Loyalität verpflichtet fühlen und danken für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Anton Laucher und Ing. Mag. Paul Barbist
Geschäftsführer
Lebenshilfe Tirol gGmbH
Ing. Etzlstraße 11
6020 Innsbruck
Tel. + 43 50 434 0022
EMail: a.laucher@tirol.lebenshilfe.at

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: Retrodgrader Amnesist 
Datum:   05-01-11 20:39

Ich vermisse allenfalls eine Wortspende ...

... vu inserem Null-Toleranz-L-Häuptling ...

... vielleicht hat er sich den Rat von Made ... zu Herzen genommen: nix tian, nix sagn, uafoch aussitz'n ...

... bis Gras (oder derzeit Schnee) d'rüberwoaxt ...



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 Re: Offenes Schreiben
Autor: laut gelacht 
Datum:   05-01-11 19:28

die offenlegung der spendensummen von zobl an die lebenshilfe war wohl als witz gemeint,
was soll man offenlegen wenn nichts vorhanden ????????????????

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: M.O. 
Datum:   05-01-11 19:26

Autor: seinerzeit
Datum: 05-01-11 15:21

Wer ist Schatz - kann mich wer aufklären, den kenn ich nicht

hallo,

also besagter schatz ist nicht wirklich ein schatz in sinne von schatz sondern ein zögling von rochelt.und zur zeit gf bei der eule die wiederum eine tochterfirma der lebenshilfe ist.
schatz wurde bei der eule entlassen (unfähigkeit) worauf rochelt ihn zur lebenshilfe holte und zusammen wurde die eule geschluckt und der erst als unfähig entlassene kehrte als plötzlich geeigneter im range eines gf in die eule zurück.

so was nennt man weihnachten, was wiederum zu dem schluss führt das rochelt der weihnachtsmann sein muß.

was mich interessiert - wer ist dieser laucher (kann da einer was dazu sagen?)
was spielt einer wie der für eine rolle schließlich ist der gf bei der lebenshilfe und gf bei der eule laut internet http://www.eule.org/index.php?option=com_content&view=article&id=65&Itemid=102
http://www.tirol.lebenshilfe.at/index.php?id=36
was bei diesem sauhaufen den schluss zulässt das er auch zwei anständige gehälter kassieren wird.

ein tiroler in vorarlberg

mit einem gruß in die heimat m.o.



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 Re: Offenes Schreiben
Autor: blinzler 
Datum:   05-01-11 18:56

Was mir bislang aufgefallen ist dass niemand gefordert hat offenzulegen, welche Honorare und wofür in den letzten 5 Jahren an den ehrenwerten Notar bezahlt worden sind.
Aber das dürfte wohl das bestgehütete Geheimnis der LH- Buchhaltung sein nehme ich an?
Weiters würde mich interessieren, welche Summe der Herr Präsident Zobl an die LH GESPENDET HAT;und zwar jährlich?
Vielleicht könnte man das eruieren?

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: seinerzeit 
Datum:   05-01-11 15:21

Wer ist Schatz - kann mich wer aufklären, den kenn ich nicht

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: Mitleser 
Datum:   05-01-11 15:18

@ seinerzeit
im tt artikel vom 05.01. "rumoren in der lebenshilfe" werden folgende namen genannt: Hafner, Wolf, Barbist, Schatz, Finster, Jenner

hier nachzulesen http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1985438-2/rumoren-in-der-lebenshilfe.csp

angeblich in zwei lager zerstritten, bereits skizziert im beitrag von ### weiter unten

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   05-01-11 15:08

was erzählt denn der reheis in dem video für ein mist ?

" arbeit geben, ist auch sinn geben ... "

30.04.2010 | youtube.com | LebenshilfeTirol
Einweihung Dienstleistungsverbund Mieders

http://www.youtube.com/watch?v=NM96VsABCOg

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   05-01-11 14:28


04.01.2011 | tirol.orf.at
Präsident Zobl tritt überraschend zurück

http://tirol.orf.at/stories/491007/


04.01.2011 | tirol.orf.at
Lebenshilfe-Präsident spricht von Kampagne

http://tirol.orf.at/stories/491170/


05.01.2011 | tt.com | Peter Nindler und Miriam Sulaiman
Rumoren in der Lebenshilfe

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1985438-2/rumoren-in-der-lebenshilfe.csp


05.01.2011 | derstandard.at | APA
Tiroler Lebenshilfe-Präsident trat zurück

http://derstandard.at/1293369965733/Bereicherungsvorwuerfe-Tiroler-Lebenshilfe-Praesident-trat-zurueck

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: bloeder zopl 
Datum:   05-01-11 14:06

>könnt ihr vom vorstand nicht unter eurem klarnamen posten?<

nein, da gibts derzeit leider keinen kodex...
die lh-vorstands-mitglieder werden nebulös gehandelt, so, wie s i e es gewohnt waren, mit uns zu handeln.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   05-01-11 13:54

>könnt ihr vom vorstand nicht unter eurem klarnamen posten?<

!!!

Ja, wäre richtig!

Nebulöser, als LH-Vorstands-Mitglieder gehandelt werden, kann's in einer Sekte nicht zugehen.

Ich frag mich, gibt's diesbzgl.einen Kodex?

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: Ilse-Maria O. 
Datum:   05-01-11 13:40

#seinerzeit

"Er kam auf persönlichen Wunsch von Rochelt zu dem Job, wahrscheinlich als Freundschaftsdienst".

Ja, Freundschaftsdienste nach Art von Zobl, Rochelt und Konsorten sind bei Personalentscheidungen leider weiter verbreitet, als man dies als gutgläubiger Bürger/in vermuten möchte.

Ein Blick z.B. auf die Tiroler Caritas zeigt, daß - trotz großem Sparzwang - auch dort bei Bedarf solchen Freundschaftsdiensten skrupellos gehuldigt wird. Dort müßte man in einem sehr zeitnahen Fall folgendes in obiger Diktion schreiben: "Sie kam auf persönlichen Wunsch des Herrn X zu dem Job, wahrscheinlich als Freundschaftsdienst".

Ein "wilheminischer" Blick auf die Tiroler Caritas könnte auch diese wohltätige Institution läutern helfen.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gucci 
Datum:   05-01-11 13:31

Also, Jenner will das "Leck" wieder abdichten....Dieser Mensch gehört in den Wind geschossen.
Für mich heist das, daß man weiter machen will bisher, aber es dürfen keine Informationen mehr an die Öffentlichkeit kommen.

Ach ja, die LH muß wieder dorthin gebracht werden wo sie war. Na Mahlzeit!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Freude 
Datum:   05-01-11 12:52

Egal, wer der Informant von M.W. war. Meiner Meinung nach hat der Infomant bewiesen, dass er noch ein Gespür dafür hat, was sauber ist und was nicht mehr sauber ist. Solche Mitarbeiter braucht die LH! Daher soll die LH im eigenen Interesse n i c h t versuchen, solche Mitarbeiter loszuwerden.



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 Re: Offenes Schreiben
Autor: frau 
Datum:   05-01-11 11:54

zu machtspielen der männer im vorstand- autor seinerzeit-

ich war im vorstand, bin freiwillig gegangen, da MANN einmischungen von den -ach so naiven frauen -meistens nur mitleidig belächelt hat. darin waren zobl und rochelt meister. rochelt hat nie erkannt wie zobl ihm zu handlanger gemacht hat.
leider war ich zu feige mich gegen diese herrn aufzulehnen.

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 Re: Barbist???
Autor: Werkstätte 
Datum:   05-01-11 11:20

Wenn du mich meinst, liegst du völlig daneben. Ich bin weder im Vorstand noch in einer Leitungsposition.
Du kannst mir glauben, dass es für uns auch angenehm wäre, wenn komplett "ausgemistet" würde. Ich nehme sicher niemanden aus der Führungsmannschaft in Schutz und plädiere auch für eine totale Neubesetzung aller Funktionen.
Und wenn uns ein Unternehmerboss a la Thöni erspart bleibt, habe ich auch nichts dagegen.

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 Re: Barbist???
Autor: (freiwillig) 
Datum:   05-01-11 11:07

Werkstätte schrieb:

> Bis zum gestrigen Tag hätte ich nie an Barbist als Informanten
> gedacht. Jetzt reime ich mir allerdings einiges zusammen. Er
> hat praktisch jeden immer ausgefragt über andere LH-Mitarbeiter
> und so sicher sehr viele Informationen über Konkurrenten
> gesammelt.
> Ich will ihn nicht beschuldigen aber denke mir mein Teil.
> Hr. Wilhelm wird seinen Informanten ja vermutlich nie
> bekanntgeben.


könnt ihr vom vorstand nicht unter eurem klarnamen posten? räumt euren augiasstall aus und lenkt nicht mit der suche des whistleblowers vom eigentlichen thema ab! ihr seid das problem und nicht der whistleblower! sich hier auf diesem forum gegenseitig zu vernadern ist wohl das letzte!

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 Barbist???
Autor: Werkstätte 
Datum:   05-01-11 10:56

Bis zum gestrigen Tag hätte ich nie an Barbist als Informanten gedacht. Jetzt reime ich mir allerdings einiges zusammen. Er hat praktisch jeden immer ausgefragt über andere LH-Mitarbeiter und so sicher sehr viele Informationen über Konkurrenten gesammelt.
Ich will ihn nicht beschuldigen aber denke mir mein Teil.
Hr. Wilhelm wird seinen Informanten ja vermutlich nie bekanntgeben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   05-01-11 10:56

Erschütternd, welche Detail hier ans Tageslicht kommen.
Was mich und viele meiner Bekannten zunehmend wütend macht: wo bitte Herr Landesrat Reheis bleibt den letztendlich ihr Stellungnahme. Für das viele Geld, welches das Land in die Lebenshilfe steckt, dafür tragen sie die Verantwortung.
Aber sie werden wahrscheinlich gleich wie ihr Vorgänger Gschwendtner, Soziallandesrat will ich nicht schreiben, den mit Sozialem hat diese Rote Ministrantenbagage absolut nichts am Hut, weiterhin um den Preis, dass sie am Trog bleiben können, schweigen.
Herr Landesrat Reheis, schämen sie sich in Grund und Boden! Solch rückgratlose, eigennützige Politiker wie sie sind mir selten untergekommen!
Und wo sind den die Stimmen der anderen Roten, die sonst auch immer die Goschn aufreißen? Was ist Herr Leist, Frau Schiessling? Was hört man von der Parteitussi PR aus Innsbruck, deren Hauptaufgabe darin besteht, möglichst oft in diversen Gratispostillien abgebildet zu werden.
Was ist mit dem ach so beliebten Bürgermeister aus dem Oberinntal?
Ich wiederhole mich: schämen sie sich in Grund und Boden. Eine so wichtige Institution wie die LH einem Wolf aus Imst zu überlassen zeugt von politischer Rückgratlosigkeit sondersgleichen. Pfui Teufl!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: insider 
Datum:   05-01-11 10:09

insider an calius!

als ganz kleiner mitarbeiter der lebenshilfe ( nur assistent und einer der sich täglich um die bedürfnisse behinderter menschen so gut als es mir möglich ist kümmern darf) bin ich fast sprachlos.
es bestätigt sich jetzt in aller deutlichkeit, dass was wir mitarbeiter(auch die meinung vieler kollegen und kolleginen)
seit jahren diskutieren.WER im vorstand oder in der führungsebene arbeitet nur ansatzweise profesionell ?
dieses kaos, dass jetzt im vorstand herrscht,spottet jeglicher beschreibung.
warum ist es oberste priorität den aufdecker von sooooo vielen sauereien auszuforschen?
denkt einer von euch an den behinderten menschen, wegen der ihr alle überhaupt einen job bekleidet?
ist es nicht wichtiger so schnell als möglich für die gesammten menschen mit behinderung und deren unmittelbaren betreuer und assistenten eine konflikt freie ,angehneme und entspannte atmosphäre zu schaffen?
ist nicht das der grund ,warum man euch alle samt in einen vorstand gewählt hat?
werdet doch alle samt ,bitte , euren grundaufgaben bewußt!!!!
sorgt auch dafür, dass spendengelder und mitgliedsbeiträge WIEDER bis zu den klienten durchgereicht werden, um genau denen ab und zu was zu bieten, und damit ihre lebensqualität zu verbessern.ausflüge,kino, oder kaffeehausbesuch grillen im freien, oder ähnliches.
alles was wir sogenannte nicht behinderte uns auch gerne LEISTEN!!!
das scheitert nicht NUR am Geld sondern weil in erster linie ZU WENIG PERSONAL IST.
wir sind sehr sehr oft 1mitarbeiter und 1 zivildiener mit 7 bis 8 behinderte menschen im dienst(samstag und sonntag
wohnhaus).also verbliebene vorstandsmitglieder :mehr personal an die basis und weniger in der führungsebene.
nicht nur dass man den geschäftsführer -bereich fett besetzt hat, nein ,auch auf der bereichsleiterebene (mittleres management) treten sie sich gegenseitig auf die füsse.sorgt doch dafür und LEBT EUER SCHLAGWORT "menscliches möglich machen"

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 Re: Offenes Schreiben
Autor: seinerzeit 
Datum:   05-01-11 10:08

ad: "Das war wohl erst der Anfang!!!!" und "offenes Schreiben" von ###

Jetzt geht es ja ganz schön flott dahin. Die 2 wichtigsten Knoten des Netzwerkes - Zobl, Rochelt - sind zerschlagen (sind sie das wirklich???) und die anderen beginnen jetzt die Lebenshilfe zu "retten"

Alle Personen, die auf einer Führungsebene bei der LH Funktionen haben, dürfen in der weiteren Zukunft KEINE Rolle bei einem Neubeginn spielen. Es muss einfach allen klar sein, wie groß die Abhängigkeit und der Filz unter Zobl ist.
Es gibt in Vorstand und Geschäftsführung keinen einzigen Menschen, der nicht von Zobl ausgesucht und/oder befürwortet wurde. Und jeder hatte sich zu unterwerfen oder er wurde verjagt und meist zusätzlich in seiner weiteren beruflichen Existenz bedroht, weil Zobls Einfluss in Tirol bis in die hintersten Täler reicht. Etliche Personen, die da bedroht wurden, werden sich früher oder später outen und die Richtigkeit dieser aussage bestätigen.

Jetzt kommen die Namen von Männern ins Spiel, von denen man bisher nichts oder wenig gehört hat. Genau auf diese ist jetzt das Augenmerk zu richten, denn die waren jahrelang zu Zobl loyal, d.h. sie sind durch die Bank Zobilisten.

Kajethan Jenner:
wurde bei Rochelts GF-Übernahme vor vielen Jahren von diesem als Unternehmensberater geholt und hat maßgeblich zur neuen zentralistischen Unternehmensstruktur beigetragen. Er kam auf persönlichen Wunsch von Rochelt zu dem Job, wahrscheinlich als Freundschaftsdienst.

Fred Hafner: Parteipolitiker, daher für Vorstandsposten ungeeignet

Jakob Wolf: einflußreicher Parteipolitiker - Problemlage eh schon klar dargestellt in diesem Forum.

Anton Laucher:
Geschäftsführer - davor jahrelang im Vorstand als Zobl -Vasalle. Wechselte wahrscheinlich vom Vorstand in die Geschäftsführung, um Paul Barbist, den 2. GF loswerden zu können, weil dieser nicht richtig im Sinne Zobls funktionierte, obwohl auch von diesem zur Lebenshilfe geholt.

Paul Barbist: Muss auch weg, siehe vorher Geschriebenes - ist viel zu verwickelt.

D.h. mit Zobl, Rochelt u. Finster sind es jetzt einmal 8 Männer, die bei der Lebenshilfe in Zukunft nichts mehr zu suchen haben.

Wer kennt weitere?????

Ist Ihnen aufgefallen, dass es immer nur um Männer geht, offensichtlich sind Frauen für solche Machtspiele nicht zu haben/zu gebrauchen.
Anregung für die Zukunft: Vorstand und Geschäftsführung geschlechterparitätisch besetzen!

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 Re: offenes schreiben unten
Autor: P.G. 
Datum:   05-01-11 09:57

Appell an die Politiker, gegen Politiker in der Lebenshilfe etwas zu unternehmen?
Wie schräg ist das denn?

Trotzdem unterstütze ich die Forderung nach einer VERABSCHIEDUNG aller (!!!) Politiker aus der Lebenshilfe.

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 Re: offenes schreiben unten
Autor: **43 
Datum:   05-01-11 09:10

Ganz schlimm an der Sache ist auch, dass der zuständige Beamte im Landhaus Dr. Wiedemair eine ungute Rolle und Handlanger der ÖVP-AAB-Politik rund um die Lebenshilfe spielt. Beamte sollten sich aber aus der Politik heraus halten.

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 Re: offenes schreiben unten
Autor: praslin 
Datum:   05-01-11 08:57



Wenn das wirklich passiert, daß die Politik sich da weiter einmischt, kommen die vom Regen unter Umgehung der Traufe direkt in die Sch.... !



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 offenes schreiben unten
Autor: erich 
Datum:   05-01-11 08:34

das schreiben eines lebenshilfemenschen unten drückt das aus, was ich mir spätestens seit dem tirol-heute-bericht und dem t.t. - artikel heute auch gedacht habe: im sog des aufgedeckten skandals versuchen jetzt ein paar politiker ihre geschäfte zu machen (wolf und co.).
das ist widerlich! ich schließe mich den ausführungen an und fordere: politik(er) raus aus der lebenshilfe!!!

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 Offenes Schreiben
Autor: ### 
Datum:   05-01-11 08:27

Offenes Schreiben an die Lebenshilfe-Führung:

Sehr geehrter Vorstand der Lebenshilfe Tirol!

Ich werde meinen Namen nicht nennen, aber Sie werden sehen, dass ich über das Geschehen im Haus gut informiert bin. Was sich in der sechsstündigen Vorstandssitzung am Montagabend abgespielt hat, war der Versuch einer kalten Übernahme der Lebenshilfe Tirol durch den ÖAAB-Flügel. In der Auseinandersetzung um den Geschäftsführer Paul B. (ÖAAB), der knapp vor der fristlosen Entlassung stand, hat sich zu dessen Gunsten das AAB-Netzwerk um Jakob Wolf durchgesetzt. Wenn in dieser Situation Fred Hafner (ÖAAB-Vizebürgermeister Hall) das Präsidentenamt übernehmen wollte, so wird die geplante Verpolitisierung der Lebenshilfe Tirol mehr als deutlich. Noch dazu hat sich im Hintergrund bereits LH Platter (ÖAAB) eingeschaltet und versucht jetzt mit seinen Leuten (HR Wiedemair) die Lebenshilfe an die Kandare zu nehmen.

Sehr geehrte Damen und Herren vom Vorstand der Lebenshilfe! Diese Entwicklung ist in der derzeitigen schwierigen Situation das Verheeerendste, was man machen kann.
Die Politik muss komplett heraus aus unserer Organisation, aus Verein wie GesbmH. Die Lebenshilfe braucht nicht mehr politische Verfilzung als bisher (Zobl / van Staa), sondern weniger. Nein, bitte, keine!

Ich appelliere an die genannten Personen, den Platz frei zu machen für einen wirklichen Neuanfang durch unbelastete und nicht parteigebundene Leute. Die Lebenshilfe hat genügend engagierte Kräfte auf allen Ebenen, die zum Wohle der Organisation arbeiten werden und damit auch das schwer angeschlagene Image unserer Lebenshilfe wieder reparieren können.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   05-01-11 07:17

Sehr entlarvend, was der jetzige Capo der Lebenshilfe, Jenner, gestern in Tirol heute von sch gab..... man müsse das Leck stopfen.... und es hätte wohl auch politische Absicht hinter der Aufdeckung gesteckt, da die Lebenshilfe näher zur ÖVP stünde als zur SPÖ...
Ja was für einen schwarzen Günstling hat den da die Gunst der Stunde nach oben gespült?
Offensichtlich geht es nur darum, heraus zu finden, wer die Schweinereien an die Öffentlichkeit gebracht hat! Und zu allem noch schreit der Schwarze Capo aus dem Ötztal, Wolf, ... es müssen alle Fakten auf den Tisch!
Das ist ja gemeinhin die Sprachregelung für die Schwarze Bagage, dass man nun alles vertuschen und zudecken müsse.
Übrigen frägt sich der fassungslose und Gott sei Dank-nein Spender als Zuseher: Was hat den der jetzige Capo Jenner gewußt?
Was hat er den bisher geleistet?
Ich denke mir, er ist auch ein Teil des schwarzen Netzwerkes um die Lebenshilfe.
Gibt's in der Lebenshilfe-Führungsetage überhaupt noch Jemanden, der nicht nur abzockt sondern sich um die Behinderten und ganz wichtig, um die vielen integeren Mitarbeiter kümmert?
Vielleicht kann ein Insider die geneigte Lerserschaft ein bisschen aufklären?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Bagwan 
Datum:   04-01-11 22:14

Herr Notar,wenn Sie das wirklich geschrieben haben würde ich mich schämen.Personen die Ihrer Obmanschaft mit begründeter Skepsis gegenüberstehen sind nicht nur Proleten und...... Schmarozzer würde viel besser zu Ihnen passen.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Zobl 
Datum:   04-01-11 21:44

Schreibt nicht so einen Blödsinn, ihr Deppen!

Aus der Anonymität heraus g'scheit sein wollen und sonst in die Hose scheissen.

Ihr seid doch alle Sozialschmarotzer, Proleten und Nichtsnutze!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Graf v. Ahrtal zu Schasenthein 
Datum:   04-01-11 18:54

Der interimistische Lebenshilfe-Präsident Jenner (siehe ORF heute) sucht das "Leak" statt eine Bußgang zum Ötztaler zu machen und dort Dankesgaben vor die Füße zu legen für die unbezahlbaren Informationen aus dem Selbstbediensungsladen für Führungskräfte bei der LH.
Jenner soll Wilhelm zum Ehrenpräsidenten der LH vorschlagen und das auch fordern.
Was meint Jenner , dass eine bestimmte ÖVP-Clique zerstört werden soll? Warum ist Jenner so kryptisch, er soll sagen was und wer damit gemeint ist und vor allem weshalb sie zerstört werden sollen.

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 Rücktritt Zobl, Rochelt
Autor: seinerzeit 
Datum:   04-01-11 10:15

Das war wohl erst der Anfang!!!!
Sicher, 2 wichtige Köpfe(Zobl, Rochelt) der Hydra sind abgeschlagen.
Aber zur Erinnerung - die Mythologie: die Hydra hatte neun Köpfe und für jeden abgeschlagenen wuchsen 2 neue nach!

Und genau so wird es sein, wenn jetzt nicht konsequent weiter ausgeräumt wird. Wenn nicht die gesamte verantwortliche Führungsebene entfernt wird, werden die Köpfe im gleichen System nachwachsen und binnen kürzester Zeit wird alles beim alten sein.
Führungsebene heißt: GmbH und Verein und heißt .........alle Vorstände die mitgemischt haben, insbesondere Jakob Wolf (was haben Politiker überhaupt in einem Vereinsvorstand zu suchen??? Das ist immer ein Interessenskonflikt), aber auch beide Geschäftsführer, sie haben dieses System jahrelang mitgetragen, sonst gäbe es sie nicht! Und sie werden keinen wirklichen Umschwung herbeiführen können, dafür sind sie zu stark involviert !
Nicht zu vergessen - Felix Finster, Symbol für den Niedergang und die Korrumpierung im Alltag, gekleidet in schöne Worte, getragen von fachlicher Inkompetenz.

Die Erneuerung muss jetzt von der Vereinsseite her beginnen, er ist 100% Eigentümer der Betriebsgesellschaft und kann daher jetzt die Weichen stellen. Weichen, die die inhaltliche Arbeit wieder in den Vordergrund stellen, die grundsätzlich vorhandene, aber z.Z. beschädigte Seriosität der Lebenshilfe wieder instandsetzen und mit einer sofort beginnenenden Reorganisation die verlorene Dezentralisierung und Stärkung der Bezirke in Angriff nehmen.
Und - die Hauptversammlung, insbesondere die Wahlen vorbereiten, um einen selbstbewußten, parteipolitisch ungebundenen und kompetenten Vorstand zu bekommen, der dann seinerseits umgehend die professionelle Ebene (GF) neu bestellen kann.

Auf keinen Fall muss jetzt der sicher sofort auftauchenden Argumentation strikt entgegengetreten werden, dass man im Sinne der Kontinuietät manche Personen unbedingt behalten werden müssen! Dem ist nicht so! Es gibt sehr viele nicht genutzte Kompetenzen in allen Bereichen der Lebenshilfe. Und man sich auch an all die ausgezeichneten MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche der letzten 20 Jahre erinnern, die Rochelt/Zobl/Finster aus dem Haus getrieben haben, da gibt es viele, die äußerst kompetent Führungsverantwortung (haupt- und ehrenamtlich) übernehmen können



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Zugenäht 
Datum:   04-01-11 10:10

@verflixt: "Schluss" wird dann sein, wenn es der Zivilgesellschaft gelingt, den Zoblismus aus dem öffentlichen Bereich zu vertreiben und die Zoblistiker daran gehindert werden, an den Trögen zu bleiben.
Natürlich müssen auch die ÖVP-Netzwerke (Rauchs,Eberls,Maders,Platters,Steixners, Van Staas,Steixners,Gschwentners,um nur die üblesten zu nennen, auf ein Niveau der Bedeutungslosigkeit reduziert werden, bzw. müssen sie kontrollierbar bleiben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Verflixt 
Datum:   04-01-11 09:29

Diese Zobls, Rochelts, Wolfs und Tschiederers aus Reutte haben keinen Finger jemals bei der Lebenshilfe gerührt, ohne an sich und ihren eigenen Vorteil zu denken. Das ist ihr Charackter. Dieses Umfeld und dieses Niveau hat Zobl bei der LH geschaffen. Das war sein Einsatz über Jahrzehnte und das war das von ihm geschaffene Produkt der Kumpanei bei der LH. Dieser Mann Zobl will noch gegenüber Mitarbeitern der Lebenhilfe rächen? So gibt er heute in der TT seinen Nachfolgern den Rat, gegen solche Mitarbeiter vorzugehen, die den Zoblismus und seine Ausnutzerei in der LH aufgedeckt haben. Diesen Mitarbeitern der LH gehört vielmehr ein Orden, weil sie den Mut hatten, gegen Gaunerei und Politfilz in der LH aufzutreten. Im ORF traut sich die Niete eines Wolf immer noch als Sprachrohr für Zobl und die LH zu fungieren. Widerlich, immer noch von den Schreckenspersonen und Totalversagern in der Tiroler Behindertenhilfe Wolf, Tschiederer, Zobl und Rochelt hören zu müssen. Wann ist damit endgültig Schluss?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: .. 
Datum:   04-01-11 08:02

orf.at vom 4.1.2011: >>Zobl begründet seinen Rücktritt - dem Vorstandsmitglied Jakob Wolf zufolge - damit, dem Image des Unternehmens nicht schaden zu wollen.<<

Ein schädlicher Parasit ist (mit Hilfe von M. W.) gegangen worden, die verbliebenen (z. B. Jakob Wolf) werden weiterhin Zobl als Notar beschäftigen. Jetzt wird er halt den "Normaltarif" verrechnen. Also z. B. 228.531,12 € weniger für die Lebenshilfe. Es sind noch genügend Systemerhalter vorhanden. Die Geldmühle Lebenshilfe funktioniert für die Funktionäre weiterhin.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: Endlich einmal umdenken! 
Datum:   04-01-11 01:34

Zobl soll endlich aufhören, den Staatsmännischen in der Lebenshilfearbeit zu spielen. Dass sich Zobl bereichern konnte und dies alles durch seine Freunderl in der Lebenshilfe kontrolliert und überwacht wurde, scheint nun endlich zu Ende zu gehen. Gott sei Dank, solches Denken kann in einem der größen Sozialunternehmen im Land, wie es die LH ist, nicht akzeptiert werden. Zobl und Rochelt und Co. haben genug Schaden der Lebenshilfe zugefügt.Wenn man von Arthur Thöni oder von Heinz Schärfler als neuen Präsidenten der Lebenshilfe hört, dann dürfte der Weg der Entpolitisierung der Lebenshilfe Tirol Ernst gemeint sein. Diese Namen und Persönlichkeiten würden für neues Ansehen und Vertrauen zur LH bürgen. Der ÖVP-Abgeordnete und Bürgermeister Jakob Wolf mit seiner Fülle von Politämtern wäre keine akzeptable Figur eines würdigen Vertreters der LH außerhalb von Parteienfilz gewesen. Denket um!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: hannes 
Datum:   03-01-11 23:20

Seit wann is des Leibblattl und die Leibsendung der ÖVP Tirol glaubwürdig ????

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 Zobl in der Krone
Autor: Ehemaliger Unterstützer 
Datum:   03-01-11 23:04

TT morgen: Zobl und Rochelt sind rückwirkend mit 31.12.2010 zurückgetreten.
Was an der Honorarnote nichts ändert!

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: skeptisch 
Datum:   02-01-11 08:50

Herzlichen Dank für die lieben Weihnachtswünsche, aber die sind wohl hier versehentlich gelandet

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 Zobl
Autor: meta 
Datum:   28-12-10 22:59

Es sind wohl gedungene Kampfschreiber, die mit der Methode der Themenverteilung auf mehrere threads das Thema an sich völlig unübersichtlich machen wollen. So kann man recht gut dem Sinn eines "Diskussions"-Forums schaden. So weit, so schlecht.



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 Re: Zobl in der Krone
Autor: M. 
Datum:   28-12-10 13:59

Die Lebenshilfe-Geschäftsführung wünscht "Stille Nacht / Heilige Nacht ...:

http://www.dietiwag.at/mat/lebenshilfe_glueckwuensche.pdf

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: M.W. 
Datum:   28-12-10 10:05

@ bibi blocksberg:

Ja, aber die getreuen ÖVP-Diener werden immer weniger. Das Misstrauen in diese Clique nimmt ständig zu und hat z.B. durch den Fall Partl auch viele hundertprozentige Schwarze (bis hin zu ÖVP-Wählern von 1946 bis 2008) erfasst.

Die TT-Umfragen zeigen eindeutige Tendenzen. Der Abwärtstrend von Platter & Co. ist ncht mehr umkehrbar.
Pessimismus ist daher von unserer Seite komplett fehl am Platze.

Ich verstehe deine Unzufriedenheit mit "deinen Leuten". Du kannst aber darauf vertrauen, dass sie früher oder später - entgegen aller Disposition zur schwarzen Weltanschauung (oder besser: Welt-eben-nicht-Anschauung!) - die Vorgänge im Land durchschauen werden. Sie müssen halt hundertmal oder vielleicht sogar tausendmal auf die Sauereien der ÖVP hingewiesen werden.
Die Sache läuft eindeutig für uns gut und eindeutig für die dzt. Haberer-Partie schlecht.

Markus Wilhelm




bibi blocksberg schrieb:

> Zum Glück gibt es den Markus Wilhelm und seine Arbeit!
> DANKE!
> Leider erlebe ich in meiner Umgebung immer wieder, daß ich auf
> getreue ÖVP Diener treffe, die das wie eine Religion nicht
> hinterfragen und nie auf die Idee kommen dass hier was nicht
> stimmen könnte. Wenn ich dann versuche es sie darauf
> hinzuweisen und aufzuklären, dann sehe ich nur Unverständnis.
> Das sind alles Menschen die ich gern habe und schätze - es ist
> meine Welt (in der ich mich zunehmends allein sehe)
> Es scheint grundlegende in die Wiege gelegte Weltanschauungen
> anzugreifen!
> Ich erlebe es sehr schmerzhaft bei meinem Bruder zu dem ich ein
> sehr herzliches Verhältnis habe.
> Was kann ich tun? Wer weiß einen Rat?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mundauf 
Datum:   27-12-10 21:25

Da haust di ab. Zobl wird sich aus operativen Aufgaben zurückziehen. So soll des der Vorstand beschlossen haben. Sein Büro in der Lebenshilfe behält er jedoch, damit weiterhin gemauschelt wird. So sinnlos sind die Beschlüsse dieses sinnlosen Vorstandes. Und sonst gibt’s ja a no den Laucher. Der macht scho des was der Zobl will. Sonst sogt ihm des a no der Rochelt beim Golfen wie des zu laufen hat. Der Filz hat System. "Mander es isch Zeit"



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 Re: Zobl in der Krone
Autor: seinerzeit 
Datum:   27-12-10 17:16

Hierher transferiertes "seinerzeit"-Posting vom 21.12.2010

@ Autor: mundtot Datum: 21-12-10 16:55

Hallo "mundtot" Ich freue mich über ihren Einstieg ins Forumn und ihren Beitrag

Frage: Was kann wer dagegen tun?????

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: mundtot 
Datum:   27-12-10 17:15

Hierher transferiertes "mundtot"-Posting vom 21.12.2010

die mitarbeiter der lebenshilfe tirol wurden und werden (systematisch) mundtot gemacht. es kommen keine informationen von oben nach unten und keine von unten nach oben. wenn informationen ankommen sind diese bereits durch mehrere filter gelaufen und haben nichts mehr mit dem ursprünglichem inhalt zu tun.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: giaco 
Datum:   27-12-10 17:13

Hierher transferiertes giaco-Posting vom 22.12.2010

Tirol Heute heute:
Nach dem ach so wichtigen Beitrag übers Lotto der Beitrag über die Lebenshilfe Tirol (ist leider nicht mehr unter den Tisch zu kehren):
Generationenwechsel nicht in Sicht !!!
Zobl will sich mit salbungsvoller Stimme nach der unwürdigen Hatz gegen ihn und das in der Vorweihnachtszeit (MW schäm dich) doch noch mal VIER ganze Jahre seines verdienten, wertvollen Lebens für die Lebenshilfe aufopfern.
Man hat selten eine unverhohlenere Drohung gehört in diesem "unserem" Lande und das will schon was heißen bei uns.

Und der Ötzi-VP Wolf sorgt sich mit bedrückter Mimik und Stimme (ganz ohne Alohohl?!) um`s Spendengeld jetzt in der Vorweihnachtszeit, weil beim Geld hört sich der Spaß wirklich und endgültig auf.
Und bei der rethorischen Frage an sich söbm? ob sich die Spender selber fragen ob das Geld wohl richtig ankommt in der Lebenshilfe da kann er sich einen Seitenblick auf den Zobl nicht verkneifen. Bewußt oder unbewußt(?) ist auch schon wurscht bei der Performance die die zwei heute wieder geboten haben.
Es war wieder einmal ein ernüchternder Blick in das Selbstverständniss "unserer" politischen, es sich richtenden "Herrschaftskaste".

Wie heißt ein altes Sprichwort:
Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Man muß es leider ändern:
Gegen Frechheit ist kein Kraut gewachsen

Sie haben es noch immer nicht kapiert:
Auf (nimmer)wiedersehen, the game is over .

Es gibt genügend Menschen in diesem Lande, die die Fähikeiten haben diese Aufgaben zu übernehmen.
Und bei den Fähigkeiten meine ich nicht die technischen, die sind selbstverständlich, ich meine die moralischen, sozialen Fähigkeiten.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: seinerzeit 
Datum:   27-12-10 16:41

Hallo MW,

Könnte man wg. besserer Übersicht die Threads
** Entstehung de Triumvirates und
** Zobl

in "Lebenshilfe Präsident Zobl" verschieben

Gehört eindeutig dorthin und wäre aus Übersichtsgründen dorthin

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: bibi blocksberg 
Datum:   26-12-10 11:51

Zum Glück gibt es den Markus Wilhelm und seine Arbeit!
DANKE!
Leider erlebe ich in meiner Umgebung immer wieder, daß ich auf getreue ÖVP Diener treffe, die das wie eine Religion nicht hinterfragen und nie auf die Idee kommen dass hier was nicht stimmen könnte. Wenn ich dann versuche es sie darauf hinzuweisen und aufzuklären, dann sehe ich nur Unverständnis. Das sind alles Menschen die ich gern habe und schätze - es ist meine Welt (in der ich mich zunehmends allein sehe)
Es scheint grundlegende in die Wiege gelegte Weltanschauungen anzugreifen!
Ich erlebe es sehr schmerzhaft bei meinem Bruder zu dem ich ein sehr herzliches Verhältnis habe.
Was kann ich tun? Wer weiß einen Rat?

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: eli 
Datum:   24-12-10 12:12

Ergänzung: Ich vergaß ein "sinngemäß", vor Zobls Zitat.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: eli 
Datum:   24-12-10 12:09

@ M.O., >wenn ich (nicht zobel) jemanden betrunken mache um seine entscheidung zu beeinflussen stehe ich (nicht zobel) vor dem richter warum er (zobel) nicht?<

das seh ich genau so.
Wahrscheinlich gilt das aber nicht für "Champagner-Gelage".

Laut auflachen musste ich bei >Das kostete mich 3 Flaschen Champagner< (Zobl), was frei übersetzt heißt, "wer annimmt die gut 110 000 € würden meine Spesen im Einsatz für die Menschlichkeit aufwiegen, der hat ja keine Ahnung" ;)

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: skeptisch 
Datum:   24-12-10 12:08

Autor: M.O. Datum: 24-12-10 11:18

schönen guten morgen aus dem ländle!
wenn ich sowas lese könnte ich .............

aus der kronenzeitung!

"Es hat mich drei Flaschen Champagner im Europa- Stüberl gekostet, bis ich den reichen Tiroler zu seiner Erbschaft überreden konnte", gab Zobl zu."




Genau so steht es in der Kronenzeitung - schließe mich vollinhaltlich MO an, außer die Krone hat das Zitat erfunden, dann ist eben die Krone der Fall für den Staatsanwalt....oder am besten: alle beide!!

Verschärfend: Hr. Zobl war Notar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ....und macht einen reichen Tiroler wg. einer Erbschaft so rauschig, dass er nicht mehr qweiss, was er unterschreibt!

Jetzt wird es ganz spannend, weil jetzt muss sich herausstellen, ob es in Tirol eine unabhängige Justiz gibt. Außerdem wären diese Aussagen schon einen oder mehrere Kommentare aus der Politik und vielleicht auch von der Notarskammer (Ist das eine übliche Vorgangsweise von Notaren ???) wert!!!

Wunderbare Feiertage wünsch ich euch allen und vergesst für ein paar Stunden die Zustände im hl. Land......... aber nachher gehts weiter

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: M.O. 
Datum:   24-12-10 11:18

schönen guten morgen aus dem ländle!

wenn ich sowas lese könnte ich .............

aus der kronenzeitung!

"Es hat mich drei Flaschen Champagner im Europa- Stüberl gekostet, bis ich den reichen Tiroler zu seiner Erbschaft überreden konnte", gab Zobl zu."

das ist für mich ein strafrelevanter sachverhalt, jemanden (mittels rauschmittel) bei einer freien entscheidung zu meinen gunsten zu beeinflussen.
da muß ich mich schon fragen "was macht die statsanwaltschaft"! oder ab wann macht sie was!
wenn ich (nicht zobel) jemanden betrunken mache um seine entscheidung zu beeinflussen stehe ich (nicht zobel) vor dem richter warum er (zobel) nicht?
jetzt will ich nicht wieder lesen wegen den schwarzen (övp) das wäre auch bei den roten (spö) so den grünen den blauen und allen sonstigen farben die es auf diesem erdball gibt - sobald sie an der macht sind, beispiele gibt es dafür ja genug ( in und auserhalb österreichs).
sollte es daran liegen das dies niemand anzeigt, (verwandschaft des reichen tiroler wäre hier gefordert) wird sich sicher jemand finden.
um eine solche aussage in einem interview zu tätigen muß man sich seiner sache sehr sicher sein oder ein komplettes rad abhaben. (ich persönlich tippe auf zweites)

zu freund eduard w. (eintrag siehe unten) möchte ich sagen - man sollte nicht äpfel mit birnen mischen, nicht nur die lebenshilfe bekommt aus dieser einzigartigen veranstaltung (gott sei`s gedankt) gelder.
es dürfen heuer auch mehr sein - wenn es den richtigen zugute kommt!

ORF Licht ins Dunkel
Autor: Eduard
Datum: 22-12-10 12:22

Die Lebenshilfe Tirol erhielt aus den 'Licht ins Dunkel' Sammlungen des ORF Tirol bisher jährlich 200.000 Euro.
Wieviel dürfens denn heuer sein?
Eduard


ein tiroler in vorarlberg

gruß in die heimat m.o.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: strader wald 
Datum:   24-12-10 02:24

ein altpauliner leckt einem altpauliner nicht die krone ab. (klingt wie nach einem überlaufendem, hastig eingschenktm paulaner weißbier - bierdeckl drauf halt...)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   23-12-10 12:38

Autor: anonym
Datum: 23-12-10 11:46

gGmbH gibts:


Interessanter Beitrag:

Ergänzungsfrage: wann genügt eine Geschäftsführung der Gemeinnützigkeit??? Wie ist das zu begründen?

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: anonym 
Datum:   23-12-10 11:46

gGmbH gibts:


Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, der besondere Steuervergünstigungen gewährt werden.
Die gGmbH wird von bestimmten Steuern ganz oder teilweise befreit, sofern ihre Satzung und tatsächliche Geschäftsführung den Anforderungen des Gemeinnützigkeitsrechts entsprechen. Die Gewinne einer gGmbH müssen für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden und dürfen grundsätzlich nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Die Inanspruchnahme der Steuervergünstigungen richtet sich nach den §§ 51 ff. der Abgabenordnung, die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgt durch das zuständige Finanzamt.
Die gGmbH ist keine eigene Gesellschaftsform. Sie unterliegt den Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB). Auf die gemeinnützige Betätigung soll durch die Verwendung des kleinen Buchstabens „g“ vor der Bezeichnung „GmbH“ hingewiesen werden. Damit soll sie von auf Gewinn zielenden, unternehmerisch tätigen GmbHs unterschieden werden. Nach einer Entscheidung des OLG München aus dem Jahr 2006 soll der Zusatz „gGmbH“ firmenrechtlich nicht zulässig sein (Beschluss vom 13. Dezember 2006, Az.: 31 Wx 84/06). In der juristischen Fachliteratur ist diese Ansicht jedoch umstritten*1*.
Die Satzung kann so gestaltet werden, dass eine Änderung des Zwecks nur unter besonderen Bedingungen möglich ist. Auf diese Weise kann die gGmbH funktional einer Stiftung angenähert werden. Das Stiftungsrecht findet jedoch auf eine Stiftungs-gGmbH keine Anwendung. Sie untersteht auch nicht der staatlichen Stiftungsaufsicht. Es kommt jedoch häufig vor, dass gemeinnützige Stiftungen Gesellschafter von gemeinnützigen GmbHs sind. Die Stiftung und die GmbH sind jedoch auch hierbei separate juristische Personen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   23-12-10 11:30

das ist schon etwas älter aber trotzdem interessant

28.03.2006 | tirol.orf.at
Streit zwischen Lebenshilfe und Land Tirol

Zwischen dem Verein Lebenshilfe und dem Land Tirol ist ein Streit ausgebrochen. Die Lebenshilfe spricht von "Vertragsbruch" und meint damit jene Vereinbarung, die sie vor einem Jahr mit dem Land getroffen hat.

Exklusiv-Vertrag vor einem Jahr

Vor einem Jahr hatte das Land mit der Lebenshilfe einen Exklusiv-Pakt geschlossen. Der Vertrag sollte die flächendeckende Betreuung geistig behinderter Menschen sichern. Die Lebenshilfe bekommt dafür vom Land zig Millionen. 26 Millionen waren es letztes Jahr.

Das hat offensichtlich nicht gereicht, denn heuer will die Lebenshilfe mehr, und zwar um 3,5 Prozent, doch es gibt nur 1,5 Prozent mehr sagt die Sozialabteilung. Hanspeter Zobl, Präsident der Tiroler Lebenshilfe, sagt, man habe mit 3,5 Prozent kalkuliert und ausgeglichen budgetiert. Dann habe man plötzlich die Mitteilung bekommen, es gebe nur mehr 1,5 Prozent.

Gschwentner: Keine Ungleichbehandlung

SPÖ Soziallandesrat Hannes Gschwentner sagte am Dienstag in "ORF Tirol heute", er wisse nicht, wie die Lebenshilfe zu dieser Kalkulation komme, er komme zu keiner Steigerung von 3,5 Prozent.

Deshalb gebe es für die Lebenshilfe die selbe Tariferhöhung wie für alle anderen Sozialvereine auch. Gschwentner sagte, man könne die Lebenshilfe nicht anders behandeln als andere, das wäre auch einklagbar.

Klage nicht auszuschließen

Von Klage als letztem Weg ist bei der Lebenshilfe schon die Rede. Verträge seien einzuhalten, immerhin würde der Verein durch die niedrigere Tariferhöhung 700.000 Euro weniger bekommen. Im Falle einer Klage überlegt Gschwentner, Ausstiegsszenarien aus dem Vertrag vorzubereiten. Die Fronten sind verhärtet.

Wie dieser Konflikt ausgeht, das soll jetzt eine Schiedsstelle entscheiden und das ist in diesem Falle die Tiroler Landesregierung.

http://tirol.orf.at/stories/99037

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 Re: Z o b l
Autor: seinerzeit 
Datum:   22-12-10 17:50

Werner schrieb:
> SUPER-VIDEO:

Is ja wirklich ursuper. Mit welcher Empathie der Herr Zobl das Wort menschenverachtend in den Mund nimmt, wenn es um ihn geht! Wieviele Existenzen er mit seiner absoluten Menschenverachtung vernichtet oder zumindest gefährdet hat, ist ihm wahrscheinlich nicht klar.
Zobl Verträge billiger und qualitativ besser, ist auch sio eine Wunschaussage - seine Kanzlei ist seit Jahrzehnten berüchtigt für hohe Preise und schlechte Qualität.

Auf alle Fälle, wer am unmenschlichsten austeilt, ist am schwächsten im Einstercken - das bewahrheitet sich hier.

Herr Zobl, kennen sie eigentlich den Begriff Unrechtbewußtsein??? Wenn nicht, vielleicht hilft eine Supervision - Adressen dafür gibt es in der Lebenshilfe genug.

Leute - schaut euch das Video an, wenn ihr auch ein bisschen vor Rührung und Mitleid plärren wollt - einzig das Profil vom Jakob Wolf daneben ist irgendwie unpassend



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 Z o b l
Autor: Werner 
Datum:   22-12-10 17:20

SUPER-VIDEO:
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/1931323-2/tiroler-lebenshilfe-präsident-legt-ar-funktion-vorerst-zurück.csp

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: seinerzeit 
Datum:   22-12-10 16:13

@ Autor: L. Datum: 22-12-10 15:04

"""Kronenzeitung:
Der 4,4 Millionen Bürobau ist kein Glasspalast.
Und die 40.000-Euro-Autos sind Mittelklasseautos.
Und Hanspeter Zobl ist ein Ehrenmann. """

4,4, Mio und nicht einmal ein Glaspalast - das wurde aber sauschlecht verhandelt oder.........waren soviele Provisionen an div. Berater und Triumviratsmitglieder nötig, dass nix mehr für den Glapalast übergeblieben ist. Wir hören ja gerade wieder viel von unserem lieben Meischberger - der ist ja auch ein Tiroler (Flotte Geldgeschäfte liegen - so scheints - im Blute der Älpler)

40.000 für ein Mittelklasse auto - da kann es sich ja wirklich nur um einen Skoda mit ein paar klitzekleinen Extras handeln

Zobl als Ehrenmann diskutieren wir hier eh ununterbrochen, daher keine Idee hier dazu

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   22-12-10 16:10

22.12.2010 | tirol.orf.at
Rumoren in der Lebenshilfe hat Konsequenzen

"...Vereinspräsident der Lebenshilfe will Zobl aber bleiben. Im Februar wird gewählt und Zobel will wieder kandidieren. Als möglicher neuer Präsident werden derzeit gerüchtehalber die Industriellen Reinhard Schretter, Arthur Thöni oder Michael Schwarzkopf gehandelt. ..."

http://tirol.orf.at/stories/488831/

22.12.2010 | tirol.orf.at
Behindertenhilfe: Lebenshilfe-Monopol fällt

http://tirol.orf.at/stories/488765/

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: mitarbeiter 
Datum:   22-12-10 15:44

habe gerade in der krone nachgelesen. jakob wolf, wie abgehoben seid ihr alle? und sie wollen die nachfolge von zobl übernehmen.
eine bitte an sie, setzten sie sich bitte um eine dementsprechende bezahlung ein, dass auch wir mitarbeiter uns ein solches mittelklasse auto leisten können.
wir danken im voraus

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: mitarbeiter 
Datum:   22-12-10 15:31

entschuldigung! ich habe in meiner empörung überlesen dass es nicht IHRE sondern die aussage der kronenzeitung war.aber doch gut, für die krone zum nachlesen.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: mitarbeiter 
Datum:   22-12-10 15:28

wenn sie sich das privat leisten oder leisten können, ganz o.k.
aber hallo, da geht es um spendengelder,und öffentliche gelder, schon vergessen oder absichtlich übersehen.
nachfrage bei uns mitarbeiter täte ihene gut. was glauben sie, wo überall beim menschen mit behinderung gespart werden muß. das fangt beim lebensmitteleinkauf an bis über den kaffee im gasthaus, den sich der klient bei einem ausflug oder ähnlichem ,schon seit langem selbst bezahlen muß.auch bei einem so und anderst sehr seltenen gasthausbesuch abend oder mittag, (wenn die lebenshilfe sich das essensgeld erspart) muss der Mensch mit behinderung dieses essen SELBST bezahlen!! sie haben keine ahnung wovon sie sprechen.

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 Re: Zobl in der Krone
Autor: L. 
Datum:   22-12-10 15:04

Kronenzeitung:
Der 4,4 Millionen Bürobau ist kein Glasspalast.
Und die 40.000-Euro-Autos sind Mittelklasseautos.
Und Hanspeter Zobl ist ein Ehrenmann.

Jetzt wissen wir es. Danke.

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 Zobl in der Krone
Autor: Peter 
Datum:   22-12-10 14:59

Mir kommen die Tränen. Es herrscht Aquaplaning-Gefahr:

http://www.krone.at/Tirol/Lebenshilfe-Chef_Zobl_legt_Funktion_vorerst_zurueck-Nach_heftiger_Kritik-Story-236999

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   22-12-10 13:20

@ Seinerzeit:

>"Ich denke der Knackpunkt ist die Art der Zusammenarbeit zwischen Angestellten und Ehrenamtlichen"<

Hm.

Okay, ich tippsel mal runter, ohne zu wissen, wie's derzeit gehandhabt wird, als, Vorsicht, Schwachstellen garantiert:

LH = ~ 1000 Mitarbeiter.
Welche Aufgabenbereiche umfasst die LH?
Kindereinrichtungsstätten, Werk/Tagesstätten, Betreutes Wohnen, integrativer Arbeitsmarkt (oder wie der Bereich heißt), Wohnheime, ? ..
und überall gibt's ein/e LeiterIn.
Da braucht's also schon mal keine Ehrenamtlichen.
Im Bezirks-Vorstand? Den Posten des/r Obmann/frau könnte ja weiterhin ein Ehrenamtlicher in den Sektionen nach wie vor bekleiden, quasi als Neutraler. Darüberhinaus wäre ich schon wieder vorsichtig. Sinnvoller würde ich finden, wenn die üblichen Vereins-Posten quer durch die Einrichtungen einer Sektion übernommen würden, bspw. im Radl.

Was braucht's an Mitarbeitern?
Öffentlickeitsarbeit<- da genügen 3 Leute für's ganze Land. Buchhaltung. <- pro Sektion, wobei ich Ibk.-Land zusammenfassen würde und Ibk.- Stadt, womit ich auf 9 Sektionen käme.

Und dann gehört mMn in den pädagogischen Bereich investiert und eine eigenständige Leitung für Ober und Unterland und Ibk. in jeden der oben angeführten Aufgabenbereiche installiert, welche u.a. für Fortbildungen in ihrem Bereich zuständig (im Sinen von selber anbieten und organisieren). Mei, Hausnummer, Freitag ist dann halt deren Besprechungstag. Dann sitzen da halt 15 Leute. Dasselbe, nur monatlich, für den Bereich Buchaltung.

Dem Landesvorstand würden mir nach 6 pädagogische Mitarbeiter (je 1 vom Erwachsenen bzw. Kinderbereich für Ober-, und Unterland, Ibk.Land, Ibk-Stadt ), 4 "Buchalter", Jurist, ein/e Vertreterin der Öffentlichkeitsarbeit, Landesobmann und 3 Stellvertreter (Ober-,Unterland, Ibk.) bekleiden. Das ist doch in Gemeinden der Regelfall, 1. Vize, 2. Vize etc. Und Punkt.

Das wären dann
~ 27 Leute im administrativen Bereich
~ 14 im Landesvorstand

..

Ich bitte um Ergänzung, bzw. Korrektur :)

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 ORF Licht ins Dunkel
Autor: Eduard 
Datum:   22-12-10 12:22

Die Lebenshilfe Tirol erhielt aus den 'Licht ins Dunkel' Sammlungen des ORF Tirol bisher jährlich 200.000 Euro.

Wieviel dürfens denn heuer sein?

Eduard

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gucci 
Datum:   22-12-10 10:49

und jetzt ?!?!

ZOBL ruht, der alkoholiker WOLF schleicht sich ran.
die viecherei will kein ende nehmen

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mitarbeiter 
Datum:   22-12-10 10:17

aufkärung !!!
"""du hast ja so recht""""" bezieht sich auf autor -seinerzeit-

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mitarbeiter 
Datum:   22-12-10 10:10

du hast ja soooo recht. zu tode geängstigt ist auch gestorben.

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 Leserbrief TT
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   22-12-10 10:08

Der vom Land Tirol angestellte und bezahlte Pfarrer Monisgnore Hermann Röck hat sich heute in der Tiroler Tageszeitung in einem Leserbrief für die ÖVP-Bruderschaft mächtig ins Zeug gelegt.

Ich habe ihm nachstehendes Mail geschrieben:

lieber mitaltpauliner hermann röck,

da fährst du aber tief hinein in den schmalztegel in deinem leserbrief. ich
denke, dass es deine berufliche verhaberung mit der övp-spitze ist,
die deinen blick in dieser sache trübt. deine persönlichen erfahrungen
seien dir unbenommen, aber bitte nimm auch zur kenntnis, dass andere
anderes mit ihm erlebt haben. ich werde geradezu überschwemmt mit
zuschriften von leuten, die sich von zobl übervorteilt fühlen. der direkte
vergleich mit seinem vorvorgänger notar lami (wie zobl auch
ein altpauliner) drängt sich auf. lami hat sich nicht bereichert an den
spenden für die lebenshilfe.
was sagst du zur honorarforderung von 114.000 euro? ist das in ordnung?
frag einmal bei (...), was man dir dort erzählt über die üblen
machenschaften des herrn zobl.
ich denke, du hast ihn (unter ausnützung deines titels und deiner
berufsbezeichnung) öffentlich von schweren sünden exculpiert, wo er
nicht zu exculpieren ist.

nichts für ungut.

schöne grüße
markus wilhelm

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   22-12-10 09:59

@ Autor: Kopfschüttler Datum: 22-12-10 09:00

Heißt es nicht: Ein Volk hat die Politiker, die es verdient, bzw. selbst wählt?


Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
@ Autor: Zeilenleser Datum: 22-12-10 08:32

Wenn es die krankgesparten MitarbeiterInnen wirklich nicht packen, dann wäre halt einmal ein kräftiges (zumindest anonymes) Lebenszeichen aus dieser Ecke gefragt - 1000 MitarbeiterInnen sollten eigentlich schon eigene Meinungen haben und die irgendwie auch kundtun. Ewig weiterfürchten bringt auch nix!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Kopfschüttler 
Datum:   22-12-10 09:00

Jezt gibts bald wieder einen Heizkostenzusschuss für die Pensionisten, eine Rentnerfeier dort und die ÖVP-Mehrheit ist für die Maden im Speck wieder gesichert......solange die Parteien und die Bonzen das Sagen haben und nicht der Bürger,wird sich an den Zuständen ändern.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Zeilenleser 
Datum:   22-12-10 08:32

@eli In der Innsbrucker Ausgabe stehts dann schon richtig... der Nindler hat gestern Abend geschwitzt!

Was mich persönlich ärgert: Den Rechnungshofbericht gibts seit 2006.
Bis letzte Woche war das kein Grund für irgendwen, Zobls Abgang zu fordern. Wir haben jetzt bald 2011.
5 Tage nach der veröffentlichten 114.000 Rechnung ist Zobl (aus meiner Sicht zu Recht) fertig, und die Zeitungen und der ORF schreiben "wegen dem Rechnungshofbericht". Quatsch! Die krankgesparten Mitarbeiter packen es einfach nicht, wenn sich der Chef die Taschen vollstopft mit dem eigenen Vereinsgeld. Obs dann noch Stress mit dem Land gibt, ist fast schon Nebensache bzw darüber könnte man ja vielleicht noch verschiedener Meinung sein.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   22-12-10 06:33

Also auf Papier steht in der TT:
"Zobl sollte bis zum Abschluss der Ermittlungen sein Mandat als Aufsichtsratsvorsitzender der Lebesnhilfe GesmbH ruhend stellen und sich vorerst aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Doch dazu kam es vorerst nicht.
Wie angekündigt, schließt Zobl einen Rücktritt aus. Er will im Ferbruar .."

etc.

Was für ein Unterschied ;))

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   22-12-10 06:28

@Lacher

niemand schreit nach dem rechnungshof, besser wäre es natürlich wenn es auch ohne funktionieren würde

leider ist das aber nicht so, und vielleicht muss man hier und da den rechnungshof an seine pflichten als kontrollorgan erinnern

wenn der rechnungshof keine unabhängigen gutachten erstellt dann macht er sich mitschuldig an den missständen und damit überflüssig

der gemeine bürger darf ja auch für ein wenig almosen schnell mal die hose runter lassen und auf sämtliche persönlichkeitsrechte verzichten

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   22-12-10 05:45

22.12.2010 | www.tt.com | Peter Nindler
Rechnungshof soll Lebenshilfe erneut prüfen

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/1922828-2/rechnungshof-soll-lebenshilfe-erneut-pr%C3%BCfen.csp

"...Der Vorstand sprach Zobl zwar das Vertrauen aus, aber dieser legt sein Mandat als Aufsichtsratspräsident der Lebenshilfe GesmbH ruhend, bis die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit den umstrittenen Wohnrechtsverträgen für Behinderte abgeschlossen hat. Damit zieht er sich vorerst aus dem operativen Geschäft zurück. Auch sein Stellvertreter Helmut Rochelt hat sich dazu entschlossen. Präsident des Vereins bleibt Zobl jedoch. Der Verein ist 100-Prozent-Gesellschafter der Lebenshilfe GesmbH. ..."

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Stadtturm 
Datum:   21-12-10 21:41

@lacher:Richtig, über dieses System sollte man diskutieren, die Ursachen der moralischen Miseren hängen mit dem Zoblismus und dem System Schasenthein zusammen und deshalb muss man die Strukturen dieses Systems in Frage stellen und die Profiteure outen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: herzjesusozi 
Datum:   21-12-10 19:29

gGmbH (gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung).

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   21-12-10 19:15

Zumindest ist die gGmbH auf der Homepage so angeführt und man findet im Web noch viele andere, wie Samariterbund... und natürlich die Eule- gGmbH ;-).

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Lacher 
Datum:   21-12-10 19:09

Ich verstehe nicht ganz,weshalb nach dem Lds.Rechnungshof "geshrieben" wird, der REchnungshof ist mit Ö'VP-Sympathisanten und ÖVP-Schranzen besetzt die wiederum ihre Posten der ÖVP zu verdanken haben...so wie ew eqw System "Schasenthein" und der Zoblismus vorgeben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   21-12-10 19:03

also gGmbH ist ne deutsche erfindung und gibt es so nicht in österreich, kann also nur als name gemeint oder fälschlicher weise so aufgeführt sein

oder gibt es das auch schon in österreich ?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   21-12-10 18:51

Zu unten:

"Da wird richtig hart gearbeitet" Ironie!!!! Hatte ich wohl zuwenig kenntlich gemacht!



Übrigens ist die Lh eine gGmbH = gemeinnützige Gesellschaft mit begrenzter Haftung

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   21-12-10 18:01

Autor: eli Datum: 21-12-10 17:15

@ Seinerzeit:

>> Mir ist das System aus zweierlei Richtungen bekannt einmal von privaten Schulen/Kindergärten......................<<

Hi eli - passen wir jetzt mal auf, ich glaub wir meinen genau das Gleiche!

Mir gehts um keine Ehrenamtlichenbeschwörung oder - beweihräucherung von dazumal - da waren immer genug egozentrische VollkofferInnen dabei - aber eben auch sehr konstruktive, wertvolle Leute - zumindest was die Behindertenarbeit betraf (ich habe früher den Dr. Lami zitiert, für den gilt das, auch wenn natürlich prompt Kritik an seinen Gletscherbahnenaktivitäten kam, ist eine andere Geschichte aus einer anderen Zeit - in der LH war er einfach genial moralisch und inhaltlich)

Ich denke der Knackpunkt ist die Art der Zusammenarbeit zwischen Angestellten und Ehrenamtlichen - daran müsste man arbeiten - ein konstruktiver Zivilgesellschaftsbegriff - wir stehen doch heute woanders wie in den ehrenamtlichen Urzeiten, wo eine wichtige Kontrollaufgabe in LH Tirol-Wohnheimen war - zu prüfen, ob die frischen Leintücher in den Kästen Kante auf Kante lagen und ähnliche Anekdoten.
Aber in den Strukturen können sie was Konstruktives leisten, geht ja bei Feuerwehr, Rettung und Bergwacht auch.
Das Kunststück ist das Ausbalancieren, die Akzeptanz und die Befriedigung aus der Tätigkeit (egal welcher Status)

Das klingt alles ein bisschen nach weltfremdem Idealismus, ist es überhaupt nicht (der Vorwurf wird kommen) sondern bedeutet für mich ganz pragmatische effiziente Ressourcennutzung unter dem Aspekt einer wertschätzenden Zusammenarbeit für eine lohnenswerte Sache -so habe ich es jahrelang erlebt in einem schwierigen Umfeld (hieß auch damals Lebenshilfe ;-)) und daher weiß ich, unter den richtigen Rahmenbedingungen und mit den richtigen Leuten geht das.



Nachsatz zu meinem früherem Beitrag: Die LH-MitarbeiterInnen müssten jetzt großteils Dienstschluss haben und zu Hause bei ihren Privat PCs sein - ich warte auf die Beiträge - wem das zu steil ist, soll sich an den PC eines Freundes setzen. Jedenfalls müsst ihr aussa aus di Staudn - es wird Zeit.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 17:16

@ skeptisch:

Lach* ich FRAGte doch ;)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 17:15

@ Seinerzeit:

>weil viele Ehrenasmtliche mit Hand, Fuß und Geldtasche gebuckelt haben<
Mir ist das System aus zweierlei Richtungen bekannt einmal von privaten Schulen/Kindergärten, bei denen eine Voraussetzung für die Aufnahme, dass Eltern entsprechend ihrer beruflichen Qualifikation eine gewisse Anzahl an Stunden für die Einrichtung leisten, ein andermal bei der Lebenshilfe, aber mehr als Gut-will, wo Sektionen ihre Buchaltung derart erledig bekamen.

Auch auf die Gefahr hin mich als undankbar zu erweisen, ich finde heute noch mehr denn früher dieses System an Ehernamtlichen "Gutwill" Mitarbeitern nicht so prickelnd, ja, überholt. Abgesehen vom psycho-hygienischen Anteil liegt die Schwierigkeit in der Sache selber begraben. Angebotene Hilfe, wenn einmal angenommen, ist nur mehr schwer abzulehnen bzw. anderweitig zu delegieren ist, bspw. weil sich das WIE im Laufe der zeit veränderte. Niemand möchte diejenigen, welche sich zeitlebens den Arsch aufrissen, verletzen. An einen ehrenamtlichen Mitarbeiter stellt man keine Forderungen, da nimmt man dankbar, was er an Zeit und Kompetenz einbringen will und kann. Ganz im Gegenteil. Ehrenamtliche standen häufig für Spenden, wie Sie eh selber anklingen ließen, wurden also gehätschelt, umsorgt und gebauchpinselt...
Mir persönlich sind klare Verhältnisse lieber.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   21-12-10 17:00

Trotz all dem glaube ich nicht, dass der Rechnungshof dieLebenshilfe prüfen darf.

Überhaupt? welcher Rechnungshof?

Landes - oder Bundesrechnungshof?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 16:47

Auf Wikipedia steht ja zur LH Österreich insgesamt nicht viel, aber ein Unterschied zur Lebenshilfe-Deutschland fiel mir auf,

für Ö heißt's: >Die Lebenshilfe Österreich ist ein Verein<,

für D dagegen: >Die Lebenshilfe e. V. ist ein gemeinnütziger Verein<.

weiters: >Als gemeinnützig wird eine Tätigkeit bezeichnet, die darauf abzielt, das allgemeine Wohl zu fördern. Wenn eine Organisation als gemeinnützig anerkannt worden ist, wird sie von den Steuern ganz oder teilweise befreit. <

Trifft das auf die Lebenshilfe Tirol ebenso zu?
Oder entfiel der Status "gemeinnützig" mit der Gründung einer GmbH? und wenn nein, wäre das nicht ein Grund für den RH, unter Berücksichtigung nachstehender Punkte, die LH zu prüfen?


>Wikipedia<: zu Gemeinnützigkeit und Voraussetzung für die Anerkennung:
1. Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
2. Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.
3. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben.
4. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel).
5. Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Hirschkuh 
Datum:   21-12-10 16:35

Dass es mit der Lebenshilfe so weit gekommen ist, daran ist auch das LAND nicht schuldlos.
In den gestrigen Abendnachrichten war zu hören, für die SPÖ wäre GERECHTIGKEIT etwas ganz zentrales .
Das ist schön, muss aber ganz neu sein, denn sonst hätte die SPÖ niemals den Vertrag mit der Lebenshilfe unterschreiben dürfen. Das ist umso trauriger als die SPÖ das Sozialreferat leitet und der ausdrückliche Wunsch vieler Betroffener und Angehöriger und Betreuer anderer Einrichtungen, diesen Vertrag nicht zu unterschreiben im Interesse der Gerechtigkeit und Gleichbehandlung, ignoriert wurde.
Wenn es die SPÖ mit Gerechtigkeit jetzt wirklich ernst meint, dann muss sie zu allererst dafür sorgen, dass der Vertrag mit der Lebenshilfe gekündigt wird, der entspricht nämlich einer unvorstellbaren Ungleichbehandlung und ist UNGERECHTIGKEIT pur!!!!
Die Gründung der GMBH hatte immer schon das Ziel, dem Land dadurch einen Einblick in die Vermögenswerte des Vereins zu verunmöglichen. Keine Frage, Zobl ist ein schlauer Fuchs und viele Funktionäre in der LH haben ihm vertraut.
Damit hat das ganze Übel begonnen, aber jetzt noch um jeden Preis daran festzuhalten, ist ein Fehler.
Die Idee, die LH wieder, wie gehabt, zu restrukturieren, finde ich überlegenswert, vorher müssen aber der ganze Vorstand und die Führungsriege weg und dann bitte bitte,BITTE keine parteinahen Spezi, sondern wirklich Fachleute, die sich der Sache verpflichtet fühlen und für qualitätsvolle Arbeit stehen. Die PARTEIEN und die POLITIK haben in der Lebenshilfe nichts verloren.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   21-12-10 16:29

Autor: eli
Datum: 21-12-10 16:21

> Was muss eigentich passieren, damit der RH auch den Verin LH prüfen kann?<


Antwort 1 FORMAL: Die Gesetze müssen geändert werden

Antwort 2 NAIV: Das Land Tirol kündigt den Vertrag mit der Lebenshilfe, wenn der Verein sich nicht freiwillig prüfen lässt.

Resumee: Der Verein wir sicher nicht geprüft werden

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 16:21

> Was muss eigentich passieren, damit der RH auch den Verin LH prüfen kann?<

(Herauf geholt, damit die Frage von Ehemalige nicht untergeht.)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   21-12-10 15:52

Autor: Ehemalige Datum: 21-12-10 15:21 @ M.O. und seinerzeit

Das sehe ich wirklich etwas anders. Solche Trennungen in verschiedene Rechtspersönlichkeiten haben selten mit Klarheit und Entflechtung zu tun, sondern viel mehr mit Verschleierung, Intransparenz, Hin- und Hergeschiebe, usw.........wie ja sichtbar ist und immer mehr wird!

Frage zu den zitierten Zahlen:
Warum verrechnet die GmbH für Verwaltung an den Verein 100.000 EUR, wenn der Verein einen sauteuren eigenen GF samt Struktur hat, welche Leistungen erbringt denn dann dieser GF und sein Apparat, wenn er die Verwaltung bei der GmbH zukauft? Wenn das kein Geld-Herumgeschiebe ist!?
Wann arbeitet denn der Hr. Rochelt als GF vom Verein? Ich habe gehört, dass ihn nie wer sieht, niemand seine Dienstzeiten kennt und er anscheinend bevorzugt im Cafe Zentral Amtsstunden abhält. Aber wahrscheinlich ist er pausenlos in den Bezirken und schaut dort nach dem Rechten.

Ich glaube, die GmbH Gründung war hauptsächlich notwendig, um die tatsächliche Vermögenssituatution dem Land (bzw. Rechnungshof) nicht zugänglich machen zu müssen.

Immobilienverwaltung ist ein Klacks, das macht man nicht selber, dafür gibt es spezialisierte dienstleister, die das unterm Strich viel billiger können wie in Eigenregie. Und die Instandhaltung passiert eh vor Ort in den Sektionen, zumindest war das früher so - hat ganz wenig gekostet, weil viele Ehrenasmtliche mit Hand, Fuß und Geldtasche gebuckelt haben - die sind allerdings wahrscheinlich weg.

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass das alles einfacher, billiger, transparenter und glaubwürdiger ginge, wenn man nicht ein Triumvirat mit Anhang versorgen müsste.



Übrigens: die Zweckbindung der Spenden (Statut) ist eher sittenwidrig, weil mit meiner Spende finanziere ich, was ich will und nicht, was der Verein will - daher auch eine Wiederholung der mehrmaligen Forderungen in diesem Forum: tragt eure Spenden dorthin, wo sie hin sollen und lasst euch zeigen, ob sie genau in diesem Sinne verwendet wurden



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 Re: Politiker rrrraus aus der Lebenshilfe
Autor: Blinzler 
Datum:   21-12-10 15:46

ja ,so wie es sich bei der LH darstellt ..das ist die Praxis im "Zoblismus", aber man kann sich gewiss sein, dass es in anderen Institutionen und landesnahen Firmen wie Tiwag,Tigas etc. nicht anders abläuft.

Zoblismus und System Schasenthein stellen den ideologischen Hintergrund des ÖVP-Parteiprogramms dar, die handelnden Personen ,Akteuere sind eben die Platters,Maders,Eberles,Steixners,Wallnöfers,Zobls,Gschwentners und wie die Opportunisten alle heißen mögen.
Jeder der genannten Politiker kann Mitglied jeder Partei sein, das einzige Kriterium ist die Raffmöglichkeit,volle Tröge auch für die Nachkommenschaft und ein bequemes,sorgenfreies Leben auf Kosten der Allgemeinheit.
Kurz: Gelebter Eigennutz vor Gemeinwohl.

Die Sartire dabei ist, dass es sich um demokratisch legitimierte Volksvertreter handelt und von den "Wahlschafen " immer wieder gewählt werden, ganz gleich was passiert.

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 Politiker rrrraus aus der Lebenshilfe
Autor: Mitarbeiter 
Datum:   21-12-10 15:33

Zobl war ÖVP-Kandidat bei den letzten Landtagswahlen.
Wolf ist ÖVP-Landtagsabgeordneter, ÖVP-Bezirksparteiobmann und ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter.
Paul Barbist war ÖVP-Vizebürgermeister im Außerfern.
Die Tochter von Zobl ist/war schwarze Gemeinderätin in Innsbruck.

Usw.

Das wichtigste ist: Politiker rrrrraus aus der Lebenshilfe!!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   21-12-10 15:21

@ M.O. und seinerzeit

Sie vergessen, dass der Verein Lebenhilfe ein Immobilienvermögen von mindestens 30Mio verwaltet, daraus Mieteinnahmen lukriert und diese wieder reinvestieren muss. Zusätzlich geht ein großer Teil des Spendenaufkommens direkt an den Verein.

Ab Seite 47 des Berichts aus dem Jahre 2005 kann man Nachlesen, dass Spenden zweckgebunden für Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen verwendet werden müssen.

Zusätzlich kann man da auch lesen, dass die GmbH für die Verwaltung des Vereins im Jahr 2003 über €100.000 aufgewendet hat.

Da wird hart gearbeitet und zwar daran möglichst viel Vermögen aufzubauen.
Behinderten Menschen käme dieses Vermögen dann zu Gute, wenn die aufzuwendenden Mietzahlungen der GmbH unter den marktüblichen wären. Davon kann man allerdings nichts nachlesen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   21-12-10 14:38

@ skeptisch

"Warum schreibt eiegntlich der Herr Zobl nicht in diesem Forum?"

Ganz einfach: er hat keine Hand frei, er ist beim Geldzählen.........vielleicht muss er van Staa aushelfen?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 14:33

Ich bin gespannt, wie die Sitzung heute verläuft.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   21-12-10 13:45

Warum schreibt eigentlich der Herr Zobl nicht in diesem Forum. Da könnte er uns alles persönlich erklären. Wenn er anonym schreiben will, was ich auf Grund der Medienhetze verstehen würde, würde ich ihm als Nickname z.B "ärmster Hund von Tirol" vorschlagen



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   21-12-10 12:59

Autor: seinerzeit
Datum: 21-12-10 12:09

bei untenstehenden artikel zum thema verein von seinerzeit ist meiner meinung nach ein fehler passiert, nicht zobel sondern rochelt verdient dort als gf der andere zobel ist ja "ehrenamtlich"!

Zum Thema Verein: der braucht man doch keinen Geschäftsführer, wenn es eine Betriebsgesellschaft gibt!!! Ich weiß nicht, was der Hr. Zobl dort verdient, aber unter 5.000 macht der sicher nix (reicht wahrscheinlich eh nicht) man gönnt sich ja sonst nix neben seiner spärlichen Pension.

was ich auch noch von "seinerzeit" aufgreifen möchte ist die beteiligung der mitarbeiter an dieser oder anderen diskussionen, bei ca. 1.000 mitarbeitern die die lebenshilfe in tirol hat ist es fast unmöglich das von dieser seite nichts kommt!
keiner muss einen namen nennen oder eine emailadresse wenn er das nicht will, aber ich frage mich schon woran das liegt - jetzt hat man die möglichkeit dinge anzusprechen und aufzuzeigen!

in einem jahr werden sich die - die jetzt schweigen und das tolerieren die frage stellen müssen warum habe ich nicht - als ich konnte.

wie hat der andreas schon gesagt? mander es isch zeit, ich bin kein andreas und jeder einzelne von uns wahrscheinlich auch nicht aber zusammen "kannt ma die mander sein"!

darum mein appell an euch mitarbeiter der lebenshilfe; helft nicht uns sondern denen die ihr betreuen sollt und deren wohlergehen an erster stelle stehen sollte - die lebenshilfe ist auch ein teil von euch und das mit sicherheit kein kleiner.

Ein Tiroler in Vorarlberg

Gruß in die Heimat M.O.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   21-12-10 12:55

Natürlich mein ich den Rochelt mit en 5.000 aufwärts. Der Zobl wird sich ja sicher nicht anstellen lassen, wenn er sonst viel besser verdienen kann an der lh, ihren Klienten und deren Eltern (gestorben und nicht gestorben) -:(

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mitarbeiter 
Datum:   21-12-10 12:43

danke für deinen beitrag. mußt ein kluger sein.
ich bin ganz deiner meinung, das wäre ein guter schritt in eine gute zukunft für klienten und mitarbeiter.
ich hoffe das dir viele antworten.
p. s. irrtum: ich glaube du hast einmal den namen verwechselt. nicht zobl verdient wahrscheinlch 5.000 Euro sondern rochelt. stimmt das ?
ich danke dir für deinen beitrag im namen so glaube ich aller mitarbeiter.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seinerzeit 
Datum:   21-12-10 12:09

@ Autor: M.O. Datum: 21-12-10 10:54

M.O. bringt Teile der Problematik auf den Punkt.
Neben dem moralischen, ev. sogar strafrechtlichen Aspekt der jahrzehntelangen Handlungen des Triumvirates Zobl, Rochelt, Finster gibt es natürlich auch den Aspekt der fachlichen (In)kompetenz, die dann auch zu den Weichenstellungen geführt hat, die bewirkten, dass die Lebenshilfe heute auf tönernen Füßen steht und sicher nicht ohne den schützenden Vertrag mit dem Land überleben kann.

Es wird in diesem Forum immer betont, wie gut die Lebenshilfe arbeitet und dass man Vorstands- von den MitarbeiterInnenhandeln trennen muss. Dem stimme ich natürlich zu,...........aber, sollten wir nicht einmal der Frage nachgehen, wie gut die Lebenshilfe heute dastehen könnte ohne diese inkompetenten Führungspersonen mit einer anderen - fachlich kompetenten Führung - die die qualitative Entwicklung in den Vordergrund gestellt hätte und nicht die Geld- und Betreuungszahlenmaximierung.

Ich glaube, dass die Lebenshilfe zu ihrer alten Stärke zurückkehren könnte, wenn sie
1.) ein kompetentes Führungsteam bekäme (max 3köpfig)
2.) der Vertrag mit dem Land in einer Weise revidiert würde, dass keine Bevorzugung gegenüber anderen Institutionen srtattfinden würde
3.) die derzeit komplett zentralisierte Organisationsform wieder in die ursprüngliche dezentrale Form zurückgeführt würde. Das hätte verschiedene Vorteile: zum einen Stabilitätssteigerung durch viele engagierte Personen in den Regionen. Engagement der Bizirkshauptleute und Bürgermeister, was damals ein ganz wesentlicher Entwicklungsfaktor war.
Weiters eine enorme Kostenentlastung durch ein Leanmanagment, damit verbunden dem Personalabbau des gesamten mittleren Managementes auf Landesenbene (=völlig unnötig). Nötig sind max.10 bis 12 Personen in der zentralen Verwaltung und dazu eine Bürofläche von max 300 m², was eine Mietkostenbelastung von max EUR 3000 ohne MwSt bedeuten würde.
Ein kompetenter Geschäftsführer der GmbH sollte mit einem Gehalt von 5000 bis 7000 EUR zufrieden sein, eine pädag. Leitung, sowie eine Wirtschaftsleitung mit ca 4000 EUR. Das restl. Personal in der Zentrale nach Gehaltsschema.
Das wars und die so ersparten Millionen können in die Qualitätsverbesserung vor Ort fließen.
Vorraussetzung dafür: die Verantwortung muss wieder dorthin, wo sie hingehört, in die Einrichtungen an die Basis vor Ort. Dort sind die kompetenten MitarbeiterInnen, die man in Ruhe arbeiten lassen muss und nicht ständig mit Druck von oben in Angst und Schrecken versetzen darf. Zentrale Funktion müssen wieder die EinrichtungsleiterInnen bekommen!

Zum Thema Verein: der braucht man doch keinen Geschäftsführer, wenn es eine Betriebsgesellschaft gibt!!! Ich weiß nicht, was der Hr. Zobl dort verdient, aber unter 5.000 macht der sicher nix (reicht wahrscheinlich eh nicht) man gönnt sich ja sonst nix neben seiner spärlichen Pension.
Der Verein braucht eine Geschäftsstelle in Innsbruck mit einer einzigen MitarbeiterIn, vielleicht noch jemanden für Spezialgebiete wie PR oder so. Die Geschäfte führen sollen reihum die Obleute der Sektionen - aus - das wars - alles andere ist absoluter Unsinn bzw Abzockerei.

Ich denke, eine solche Strukturveränderung würden vor allem die MitarbeiterInnen großteils begrüßen und ich würde mir Stellungnahmen dazu wünschen, wenn auch vorläufig anonym.
Ich bin mir ganz sicher, dass alle MitarbeiterInnen mit großer Spannung dieses Forum verfolgen.
Also bitte, nehmen sier aktiv an dieser Diskussion teil, jetzt besteht zum ersten Mal die Chance, etwas zu verändern und eine neue Form der Wertschätzung für die Basisarbeit zu bekommen. Und es ist sicher nicht gefährlich!
Auf gehts - ich bin schon gespannt :-)



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   21-12-10 11:46

Was muss eigentich passieren, damit der RH auch den Verin LH prüfen kann?

Mich würde schon interessieren, wie hoch das Immobilienvermögen des Vereins nun wirklich ist. Zu den 19Mio im Jahr 2000, den damals schon geplanten 7,5 Mio und dazu noch 4Mio von der Zentrale dürften doch noch einige Objekte hinzugekommen sein, die an die gGmbh weitervermietet werden, die für Betriebskosten und Instandhaltung aufzukommen hat.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   21-12-10 10:54

sehr geehrte frau schubert,

ich nehme bezug auf Ihren beitrag.

abgesehen davon das sie blauäugig sind, ist blau eine schöne augenfarbe!

das die lebenshilfe menschen geholfen hat und dies noch immer macht wird auch keiner bestreiten, aber das man unter einer anderen führung zobel, rochelt, finster und wie sie alle heißen mögen noch mehr tun könnte können sie auch nicht leugnen!
mit den vielen millionen die man sinnlos verschleudert hat (die über € 4 mill. für büro) sind mit sicherheit nicht alles sondern nur die spitze eines riesigen eisberges.

ich frage sie frau schubert:

* warum werden ferienaktionen nicht unterstütz oder nicht mehr unterstützt weil die ganze kohle in der verein läuft dessen gf. rochelt bei der gmbh in pension ging und jetzt der gf. des vereines ist (der zufällig vom rechnungshof nicht geprüft werden kann?)
*warum braucht ein ehrenamtlicher präsident (der er ja angeblich ist) ein büro in der ing. etzel str.?
*wofür braucht gf rochelt ein neues dienstauto (volvo)?, sicher nicht weil das vorhergehende so alt war!
*oder ein herr finster ein eigenes gebäude in der pembauerstr.?

das sind nur kleine auszüge frau schubert wie die spendengelder und förderungen verschwendet werden und somit nicht behinderten menschen zugute kommen können.

wissen sie warum? diese herren wissen von einander soviel schmutziges und möglicherweise strafrelevantes das sie sich decken müssen, die sind so tief im sumpf das wenn einer loslässt der andere sofort ertrinken würde in seiner jauche.

die politik ist gefordert!
ihre schützende hand einzuziehen und dem rechnungshof die möglichkeit zur prüfung des vereines zu geben, wie es schon vor jahren gefordert wurde aber da war der busenfreund van staa sofort zur stelle um dies zu verhindern und der jetzige landeshauptmann (wird er sich trauen?)

dann will ich mal hoffen das diese herren nicht nochmehr gutes tun wollen mit geldern die für behinderte menschen vorgesehen sind und die funktionäre endlich reagieren und nicht wieder umfallen wie schon einmal und diesesmal alle zum teufel jagen.

so frau schubert damit komme ich zum schluss, nicht weil ich nicht mehr schreiben könnte aber ich glaube das sie nicht eimal das beantworten können und somit jede weitere frage nichts bringen würde.

!!!!!! ach eine bitte hätte ich noch an sie die vielen guten sachen der herren zobel, rochelt, finster sollten sie mir - uns nicht vorendhalten, danke!!!!!!

Ein Tiroler in Vorarlberg

Gruß in die Heimat M.O.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: skeptisch 
Datum:   21-12-10 08:49

Herr Zobl umgibt sich nicht nur mit zweifelhaften Personen, er "produziert" sie durch Korruption, Erpressung, Einschüchterung........wer nicht genug Rückgrat hat, kommt da leicht unter die Räder und wird selber "zweifelhaft"

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 Re: Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: Wildes-Wasser 
Datum:   21-12-10 08:34

Es gibt sie auch bei uns in Tirol - die unrechtmäßig Verfolgten. Jene die immer und überall den Hetz-Kampagne des "Pöbels". der "Aufmüpfigen", "der Ungehorsamen" ausgesetzt sind. Die den Intrigen zum Opfer fallen - und nur weil sie sich tagtäglich, 24-Stunden - rund-um-die-Uhr für das Wohl der Tirolerinnen und Tiroler, der Ausgegrenzten, der Hilfsbedürftigen, der Bauern, der Arbeiter, der Klein - und Mittelbetriebe, der Industrie, der Tourismus-Angestellten und vielen anderen mit aller Kraft und viel Herz einsetzen! Sie sind bekannt hier diese armen Geschöpfe die sich jeden Sonntag im stillen Gebet bei ihrem Pfarrer neue Krat holen um den ungerechten Angriffen stand zu halten. Sie sind die neuen Märthyrer für das Land. Nur einige wenige Medien halten ihen die Stange - dies ist auch notwendig um ihen Halt zu geben. Man sieht sie hin und wieder still und verschwiegen durch das Land und die Strassen ziehen - torkelnd ob der schweren Last die auf ihnen liegt - die Ferdinand Eberles, die Bruno Wallnöfers, die Günther Platters, die George Hofherren, die Martin mallauns, die Toni Steixners, die Wolfi Maders, die Jürgen Bodenseers, die Herren Moser-Holdings angefangen vom Meister Petz und seinen selbstlosen Jüngern. Natürlich nicht zu vergessen der selbstlose Apostel Jakob Wolf. Man verzeihe uns, wenn wir hier an dieser Stelle jemanden vergessen haben - zu lang ist die Liste der Wohltäter. Jeden Tag sollten wir uns zum Frühstück setzen und zu aller erst ein Stoßgebet zu senden, dass uns diese armen Geschöpfe noch lange erhalten bleiben. Nur ihre Standfestigkeit gibt ihnen Kraft die Aufgabe, trotz aller Widerstände weiterhin auszufüllen und nicht das "Handtuch zu werfen".
Gebt ihnen weiterhin Kraft und berichtet über ihre Wohltaten - auf dass sie nicht in Vergessenheit geraten.
Amen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   21-12-10 08:26

@ laut trotteltimes vom 21.12. denkt der LH zobl nicht an rücktritt.


Schad für ihn, dass er die Chance, hinter sich aufzuräumen, reinen Tisch zu machen, nicht selber nutzt.
Hat was selbstzerstörerisches.

Aber bei der Menge an gleichgesonnen üblen Gestalten in (öffentlichen) Führungspositionen, stellt sich allerdings die Frage, ob mit der Entscheidung, mit dem ersten kleinen Schritt in Richtung Korruption Bodenhaftung verloren geht und Gewissen und, ich wiederhole mich, Eigenverantwortung, zu Gunsten von elitären Zugehörigkeitsmauscheleien ausgelöscht wird(?).
Schwierig, weil worauf aufbaun, wenn der Fisch vom Kopf her stinkt.

Dennoch bleib ich zuversichtlich, dass ihm sein Sitzleder noch vergeht.
Manche Sträuße gehören eben ausgefochten.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: herzjesusozi 
Datum:   21-12-10 07:42

laut trotteltimes vom 21.12. denkt der LH zobl nicht an rücktritt.
okay, dafür hab ich meinen rücktritt als jahrelanger spender für die LH erklärt. ich sehe darin die einzige möglichkeit, derartigen phagozyten entsprechend zu begegnen!
wem die LH wirklich ein anliegen ist, der wird wohl kaum um diesen schritt umhin kommen, will er/sie veränderungen in diese skandalös struktur bringen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   21-12-10 06:45

21.12.2010 | www.tt.com | Peter Nindler
Umstrittene Selbstkontrolle

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/PolitikTirol/1915408-6/umstrittene-selbstkontrolle.csp

21.12.2010 | www.tt.com | Peter Nindler
„Ich werde verfolgt, das ist eine Kampagne gegen mich“

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/PolitikTirol/1915413-6/ich-werde-verfolgt-das-ist-eine-kampagne-gegen-mich.csp

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   21-12-10 06:35

aus dem rechnungshof geht ja hervor das alles ziemlich lasch gehandhabt wird

das ist natürlich fast schon eine anleitung/einladung zum beschiss

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 Re: Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: Justus 
Datum:   20-12-10 23:27

Die Vorstandssitzer sollten eines wissen: Der Grundsatz "Alles was nicht verboten ist, ist erlaubt" ist gelebter "Zoblismus" (übrigens eine piekfeine Begriffsschöpfung). Man könnte dazu auch "Staaismus", "Wallnöferismus", "Maderismus", "Bodenseerismus", "Hofherrsimus", "Eberleismus", "Partlismus", "Steixnerismus" usw. sagen.
Der Ruf nach dem Staatsanwalt ist vermutlich in wesentlichen Teilen unangebracht. Rechte werden in etwa eingehalten. Zobl hat die Notariatsordnung eingehalten. Keiner hat einen silbernen Löffel gestohlen. Das ist es nicht.
Eine Notariatsordnung kann nicht die persönliche Moral ersetzen.
Eine Moral, die die den meisten von uns von unseren Eltern gelehrt wurde. Die vielfach so formuliert wurde: "Das tut man nicht", "Das gehört sich nicht".
Die 10 Gebote sollten unsere Grundverhaltensnormen darstellen.
Wenn jemand die Notariatsordnung anwendet, dann hat er noch nichts gestohlen, aber er hat den Hilfbedürftigen nicht das gegeben, was der Helfende gewünscht hat. Und "das gehört sich nicht".
Bodenseers Geschäftsversuche mögen vielleicht strafgesetzlich nicht relevant sein, eines ist aber sicher: "das gehört sich nicht".
Das Schönschreiben des Versagens unserer Landes-, Bundes- usw. verwaltung mit unglaublichen Beträgen aus Geldern der Steuerzahler ist auch nicht strafgesetzlich relevant, aber "das gehört sich nicht". Abzweigungen in Parteikassen wären es, sind aber nicht belegbar.
Das Verscherbeln von Vermögenswerten um eine Steuerlücke eines transatlantischen Staates zu nutzen, ist sicher nicht strafbar, aber "es gehört sich nicht".
Usw., usw.
Wir leben in einer Kleptokratie und der Zoblismus (etc.etc.) ist seine Philosophie.

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 Re: Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: steir 
Datum:   20-12-10 22:19

Schon gesehen?

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101220_OTS0216/tiroler-tageszeitung-leitartikel-vom-21-dezember-2010-von-peter-nindler-die-fuehrung-ist-nicht-die-lebenshilfe

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 Re: Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: ehemaliger funktionär 
Datum:   20-12-10 20:12


ich bin ganz deiner meinung. ich frage mich,,,, wo bitte sind die obleute der einzelnen bezirksstellen tirols und die vielen dazugehörigen funktionäre??? habt ihr keinen einfluß auf dieses treiben ??? geht es nicht auch um EURE LEBENSHILFEN ???? um EUER werk,, egal ob in ostirol, landeck, schwaz und sonst wo in tirol. leider gibt es in kitzbühel KEINEN vorstand mehr, und meines wissens auch in innsbruck (eine bezirkstelle mit sicher den meisten einrichtungen,miitarbeiter und klienten.)
zobl ist es jahrelang mit erfolg gelungen ( in innsbruck mit ALLEN schmutzigen mitteln) in beiden bezirken einen vorstand zu verhindern.
aber ihr verbliebenen!!! ist euch eure MACHT nicht bewußt ???
bitte drängt zobel samt wolf ( auch wenn dieser seit ca. 2 wochen sein stellvertreter ist ) zum rückzug. einige von euch wären bis zur neuwahl sicher in der lage den betrieb interimistisch zu führen.!!! vergesst bitte nicht jene personen die freiwillig ihr AMT zurückgelegt haben. genau aus den nun bekannten gründen ( zobls machenschaften ).
ich weiß doch noch einige mit namen . zum bsp. früherer stellvertreter von zobl. der mann war gut, ich würde sogar sagen sehr gut,der hätte auch das notwendige now how dafür. Leider ,leider hat dieser mann seine ehrenamtliche funktion zurückgelegt .jetzt unter diesen umständen könnte man ihn ja fragen, oder????

also liebe obleute:: sprigt einmal über euern schatten, ihr habt doch nichts zu verlieren !!!! ihr könnt in der jetzigen situation nur gewinnen für EURE lebenshilfe.Ich kann mir vorstellen, wie ihr leidet. BITTE startet wenigstens den versuch.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ex-Ing-Etzel-Strasse 
Datum:   20-12-10 17:21

@ exil-tiroler & @ calus:

Genau. Alles richtig!
Kann dem nur vollinhaltlich zustimmen.

Ihr dürft natürlich nicht die parteieigenen Medien mit den parteiabhängigen Redakteuren nicht vergessen.
Moser-Holding, ORF-Tirol, Bezirksblätter (MOHO indirekt) jetzt LEIDER noch ECHO, ..
Aber am schlimmsten ist die MOHO... so wie die mit ihren Mitarbeitern (geistig enteignete Sklaven) umgeht, so geht sie mit allem um... Wir sind inzwischen viele.... Jetzt ab 15. Jänner wieder um ca. 25 Personen mehr aus der "Tiroler-Woche". (Nur der windige Pfurtscheller hat sich durch schleimerei selbst wieder eingesetzt). Wir wüßten was abgeht,... wir kennen uns aus.. es sind viele dabei die direkt "Machtluft" geschnuppert haben, es gibt einige, welche die Jahresgespräche mitverfolgt haben, wenn es um "Medienkooperationen und Budget" gegangen ist....Vahrner kennt das , Zenhäuser kennt das, der Ch.zanon hat das gekannt, die Sulaiman kennt das, der Verkaufs-Wuggi Lugger kennt das, der Hafele kennt das.... und viele andere auch...
Unser Problem: Die Krakenarme reichen weit in die Wirtschaft rein... und hier kommt es nicht selten zu Repressalien wenn man den Kopf zuweit raus steckt und mal Tacheles redet.....Und man weiß oft gar nicht warum man eionen Job oder einen Auftrag nicht bekommt,... das ist ein Sumpf der Sonderklasse...

Und wenn sich jetzt irgendwer öfentlich gegen den jakob Wolf oder den Zobl oder gar gegen die ÖVP-Typen auflehnen würde, der hätte ein schweres leben in Zukunft.. da bin ich mir sicher..

DANKE MARKUS WILHELM!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   20-12-10 16:49

Ahh, kingeling, Merci.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   20-12-10 15:36

@ eli

Von welcher Leistungsvereinbarung, sprich welchem Kalenderjahr hier nun die Rede ist bzw. wer sich dazu entschlossen hat, würde mich interessieren. Bittedanke.

Leistungsvereinbarung beabsichtigt zwischen Land Tirol - Abteilung Soziales und EULE im Jahr 2010,
Quelle: Rechnungshofbericht 2010

Nachzulesen s.u.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: exil-tiroler 
Datum:   20-12-10 15:34

so empörend der neue vorfall auch ist - die nun wieder viel gescholtene "schwarze brut" erfreut sich doch jahrzehntelanger zustimmung im "heiligen landl". mehr als ein kurz- bis mittelfristiges rauschen im blätterwald wird auch dieser fall nicht verursachen, und dann wird wieder munter weitergewurschtelt.
die entrüstung der herren zobl &co. über das auseinanderklaffen von aussen- und innenwahrnehmung ihres treibens zeigt doch, in welch schräger schieflage dieses system bereits hängt.



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 Re: Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: Calus 
Datum:   20-12-10 15:34

Ein Versuch des mitlesens in diesem Thread.
Wenn man sich den Thread durchliest, so kann man mehrere Dinge feststellen. Es gibt durchaus ernst zu nehmende Beiträge, die nicht alles unreflektiert im Raum stehen lassen , was so an Vorwürfen kommt. Gut so.
Aber: Wie man an sehr vielen Beiträgen von offensichtlichen Insidern ( Mitarbeiter der LH ) durchaus nachlesen kann, liegt dort die gesamt Führungsungsstruktur im Argen.
Und da reden wir noch nicht von den offensichtlichen Schweinereien eines Zobl, der wie ich auch aus eigenem weiß, ein absoluter Machtmensch, man könnte auch sagen, Komplexler, ist.
Dem ist Nächstenliebe so fern wie ein anderer Planet. Und der rührt garantiert keinen Finger, ohne dass nicht Geld daran kleben bleibt!
Jedoch übersehen alle, die meinen, es sei vielleicht doch nicht so arg, so eine große Organisation brauche professionelles Management usw. eines:
Das Kernproblem ist wie bei allen Schweinereien in Tirol, dass sie sich im Dunstkreis oder sogar inmitten der ÖVP abspielen. Was bitte befähigt einen Wolf, bei der LH mitzumischen ausser dass er abkassiert?
Das liebe Leute ist doch das Kernproblem in diesem Land. Der unglaubliche Machtmissbrauch durch die herschende ÖVP mit ihren Roten Ministranten. Seit Jahren spielen alle Sauereien, welche hier aufgedeckt wurden bei der ÖVP. Wahrum wohl?
Insofern, es tut mir leid, sind alle Erklärungsversuche ernsthafter Mitdiskutanten entbehrlich. Dass es überall hin und wieder Probleme gibt ist klar.
Aber im Umfeld der Schwarzen Bagage gibt es immer Probleme und Schweinereien!!!!
Und wie immer will der Rote Totalversager und Eigenversorger Reheis von allem nichts gewußt haben.

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 Morgen Vorstandssitzung Lebenshilfe
Autor: Betroffener 
Datum:   20-12-10 15:10

Morgen soll es eine dringende Vorstandssitzung geben. Meiner Meinung nach ist es ganz wichtig, zu verhindern, dass die Nachfolgefrage für Zobl überfallsartig geklärt wird (ein LH-Chef Jacob Wolf wäre der Horror!). Zobl und Rochelt müssen weg, so schnell wie möglich, aber es braucht etwas Zeit einen guten Vorstand zusammenzustellen.

Lasst euch bitte nicht überrumpeln.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: voggi 
Datum:   20-12-10 15:02


Wer sinnerfassend liest ist noch mehr im Vorteil - sie schrieben:

Es ist naiv zu glauben, dass ein Unternehmen in dieser Größenordnung kein professionelles Management braucht – am Markt der Bewerber für eine solche Funktion steht die Lebenshilfe in Konkurrenz mit anderen Unternehmen und wird damit auch vergleichbare Gehälter und Nebenleistungen bieten müssen;

Allerdings auch naiv zu glauben, dass die Bestellung des Managements der LH in Form einer öffentlichen Ausschreibung erfolgte - obwohl mit sehr viel öffentlichen Mitteln gearbeitet wird - um hier die Besten zu bekommen.

Nochmals - auch wenn sie keine Nähe zur VP spüren - genau dieses zerreden und beschönigen und vielleicht doch nicht so arg, wie berichtet und da gehört doch noch diskutiert und soweiter únd usf.

Hier stinkts gewaltig und MW hat nun mal den Deckel gelüftet.

PS:

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 BITTE KEINEN NEUEN THREAD
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   20-12-10 14:43

BITTE KEINEN NEUEN THREAD AUFMACHEN, wenn es irgendwie um Thema Zobl, Lebenshilfe, Eule u.ä. geht.

DANKE.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   20-12-10 14:41

Auf Basis des Rechnungshofberichtes 2010 zur Behindertenhilfe
http://www.tirol.gv.at/landtag/landesrechnungshof/berichte/berichte2010/

geht die Aufklärung sgar in der tt munter weiter:
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/1909160-2/rechnungshof-nimmt-auch-die-eule-ins-visier.csp

Erhellendes steht auf Seite 75 des RH-Berichts:
Trotz dieser schriftlich dokumentierten Probleme hat sich das Land Tirol (AUF POLITISCHER EBENE) entschlossen mit diesem Leistungsanbieter eine Leistungsvereinbarung abzuschließen.
Damals schienen die Seilschaften noch zu funktionieren.

(Hinweisen möchte ich aber darauf, dass die EULE derzeit im therapeutischen Angebot Tirols eine notwendige Funktion einnimmt und trotz aller Ungereimheiten ein allegemeines Interesse bestehen sollte, die Institution entsprechend umstrukturiert weiterzuführen!)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   20-12-10 14:37

Ein Landtagsbeschluss zur Errichtung eines Therapiezentrums für Autisten nach Dr.Elvira Muchitsch (Wien) wurde ~ 1991 gefasst, als Gegenpol zu Dr. Banffy. Die damalige LR Gangl wurde quasi als politischer Anker als Obfrau eingesetzt.
Der Verein expandierte in einem Tempo, das die Infarstruktur zurück bleiben ließ. Von grundsätzlichen Zielen und Herangehensweise blieb wenig über. Und mit Dr. Schatz wurde für einen ehemals vielversprechenden Verein endgültig die Weichen gestellt, unters sichere Mäntelchen der LH zu schlüpfen. Der Lebenshilfe kam das gelegen, nunanet ;)

*Die Situation im Land Tirol ( Abt. IVa) war ~ 1991 insgesamt aufgeschlossener und bspw. gegen ein Monopol seitens der LH ausgerichtet. Neue kleine Therapieeinrichtungen bekammen ihre Chance. Mit dem Austausch der damaligen Abteilungsleiterin Mag. Miller lief es wieder zurück in bekannte Bahnen von Freunderlwirtschaft etc., bis heute. Was dabei herauskommt, geht grad quer durch die Presse.*

Von welcher Leistungsvereinbarung, sprich welchem Kalenderjahr hier nun die Rede ist bzw. wer sich dazu entschlossen hat, würde mich interessieren. Bittedanke.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wildes-Wasser 
Datum:   20-12-10 13:37

Liebe Frau Schubert (?) vulgo "beitrag":

Bitte nicht schönfärben.. Die Menschen in Tirol sind nicht dumm.... und ein Staatsanwalt fängt nich so larifari Voruntersuchungen an, wenn nicht irgendwo ein Verdacht besteht. Ein Mann in der Position des Herrn Zobl MUSS über JEDEN Verdacht erhaben sein - und das ist er eben nicht. Er umgibt sich auch mit zweifelhften Personen wie man hier nachlesen kann - und den Recherchen des Herrn Wilhelm kann man vertrauen - mehr als allen anderen Medien. Das hat die Vergangheit bewiesen und namhafte Medien - die ausserhlb des Einflussbereiches der MOHO und der Landespolitik stehen werden sich hüten irgendwelche Zeitungsenten zu bringen. Das ganze ist eine Katastrophe für das Image und hätte der Herr Zobl auch nur den Hauch eines Rückgrates, dann würde er sich hinstellen und alle Funktionen bis zur Klärung des Falles abgeben - und BITTE nicht an den nächsten Katastrophenauslöser den Herrn Jakob Wolf... Wundern sie sich nicht auch wie ein Berater wied der Herr Hofherr - der hier schon zu extrem unappetitlichen Ehren gekommen ist - so ein veröffentliches Honorar an eine humanitäte Einrichtung stellen kann. Warum " verhabert" sich der Herr Zobl mit diesen Typen? Warum verhabern die sich mit ihm... Warum kriecht er dem Nindler von der Tiroler tageszeitung mehrmals wöchentlich im Cafe Central hinten.......? Was ist das für ein land, was ist das für ein Moralempfinden...? Diese Leute sollten sich zutiefst in den Boden schämen.. diesen leute gehört jeder Respekt abgesprochen.....

Markus Wilhelm... bitte weitermachen....

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mitdenken 
Datum:   20-12-10 13:20

@orftyrol: dem kann ich durchaus zustimmen – die Optik ist mies; die Abgrenzung wann ein Engagement – rein vom zeitlichen und verantwortungsmässigen Aufwand – den Rahmen von noch leistbarer ehrenamtlicher Tätigkeit sprengt, scheint mir schwierig. Zum behaupteten Rabatt: http://www.dietiwag.org/img2/Stellungnahme_lh.pdf wird von der LH snd auch von Herrn Zobl behauptet.

@voggi: ich bin für Diskussion, eine solche setzt aber voraus, dass man bereit ist, auch die Argumente der anderen Diskussionsteilnehmer zuzulassen und anzuhören.
Ich bin für öffentliche Prüfung, soweit ich sehe, hat der Landesrechnungshof auch geprüft und kritische Anmerkungen gemacht, es soll ruhig von Rechnungshof und/oder Staatsanwaltschaft noch mehr geprüft werden, wenn es unklare Umstände wie jetzt gibt. Pauschale mediale Vorverurteilungen lehne ich dagegen ab.
Wer Lesen kann ist im Vorteil: ich habe vom Markt der Bewerber für Führungspositionen gesproche; ich habe keine Kenntnis, wie die Besetzung der GF-Posten der LH stattgefunden hat, da will ich nichts verteidigen, ich kritsiere aber, wenn Leistungen wie Dienstwagen oder angemessene Gehälter pauschal als unmoralisch hingestellt werden, solange dies normale Leistungen für vergleichbare Positionen darstellen. Davon unabhänig gehört Missmanagement - so es vorkommt - natürlich abgestellt, ich bin auch für Haftungsdurchgriffe bei schuldhaftem Fehlverhalten.

@giftzwerg: verstehe die Message nicht; generell bin ich nicht dafür, alles an Private auszulagern, andererseits gibt es zB bei gerichtlichen Verfahren Anwaltszwang, und da stellt sich die Frage, ob man ein Mitglied betraut oder einen „fremden“ Anwalt, neben der Preisgestaltung wird sich das wohl auch im Engagement auswirken.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   20-12-10 13:03

Sehr geehrte Frau Schubert,

ich nehme Bezug auf Ihren untenstehenden Beitrag.

Sie erregen sich über die Pfeile auf Zobls Taschen, nicht aber über deren Inhalt! Sehr sonderbar!
Mir ist inzwischen von drei verschiedenen Zeugen geschildert worden, dass Hanspeter Zobl gerne im Gasthaus in seine Rocktaschen greift, Geldscheinpackln herauszieht und damit prahlt. Also waren meine Pfeile doppelt sinnig angebracht!

Sie mokieren sich über meine Charakterisierung der verkauften "Wohnrechte" als "dubios". Ist das nicht eine ziemlich harmlose Bezeichnung angesichts dessen, dass die Staatsanwaltschaft Innsbruc kin genau dieser Causa wegen "Berugsverdacht" ermittelt.

Im übrigen warte auch ich noch immer auf die vom "Aufklärer" hier im Forum von Ihnen erbetene Auflistung der positiven Leistungen des Lebenshilfe-Präsidenten Hanspeter Zobl.
Nur zu!

MfG
Markus Wilhelm


beitrag schrieb:

> Ah, das ist ja lustig, da werden Verschwörungstheorien
> gebastelt. Nun es ist tatsächlich so, dass die Lebenshilfe und
> Notar Zobl vielen Menschen geholfen hat. Und da möchte doch
> tatsächlich jemand von diesen Menschen den Notar gegen unfaire
> und tendenziöse Angriffe in Schutz nehmen.
>
> Aufklärungsarbeit à la Assange ist eine gute Sache. Aber dieser
> Berichte hier strotzt nur so von unseriösen Anschuldigungen. Da
> muss jemand erst lernen einen journalistischen Bericht von
> einem Kommentar zu unterscheiden.
>
>
> Allein das Foto mit den roten Pfeilen auf die Hosentaschen auf
> Bildzeitungsniveau. Und dann die Bemerkung über "dubiose"
> Wohnrechte. Ja das Land läßt keine behinderten Menschen auf der
> Straße verhungern. Nun, manchen Eltern ist das vielleicht zu
> wenig. Diese möchten sicher sein, dass ihr Kind bis an sein
> Lebensende, welches hoffentlich um einiges später als das der
> Eltern sein wird, in der Einrichtung im Heimatort bleiben kann,
> die sie für dieses Kind ausgesucht haben. Unabhängig davon ob
> Tirol in Konkurs geht wie Irrland, ob der Soziabereich
> umstrukturiert wird, weil sich das Land dabei Geld erspart oder
> ähnliches.
>
> Ja, und ich schreibe hier tatsächlich freiwillig und ohne
> Verbindung zu der genannten Agentur, weil ich Notar Zobl für
> einen guten Menschen halte.
>

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: wieel 
Datum:   20-12-10 12:45

übrigens beim STANDARD gibts auch eine diskussion über den herrn zobl - jetzt bereits mit 75 einträgen:
http://derstandard.at/1292462124716/Spenden-veruntreut-Praesident-der-Tiroler-Lebenshilfe-unter-Betrugsverdacht

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.M. 
Datum:   20-12-10 12:36

Um 4,5 Millionen Euro - das sind mehr als sechzig Millionen Schilling (!!!) hat sich die Lebenshilfe unter Präsident Zobl im zentrumsnahen Bürgergarten in ein luxuriöses Bürohaus eingekauft.
Natürlich mit Spendengeldern, Erbschaften, überhöhten Landeszuschüssen.

Das ist auchein Skandal!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.O. 
Datum:   20-12-10 12:24

es mag üblich sein honorare zu kassieren und ist sogar gesetzlich in bestimmten fällen geregelt.
in diesem fall hätte man eine vertrags erstellungsgebühr erheben können und diesen betrag wieder an die lebenshilfe spenden sollen, so wäre es als präsident in ordnung. (außer man will sich bereichern wie in diesem fall).
ich selbst bin ehrenamtlicher obmann, (wo bei ich ehrenamtlich betonen möchte) ich und mein vorstand bekommen sitzungsgelder aus finanztechnischen gründen, diese werden zu 100% wieder refundiert.

ich war bis vor drei jahren auch noch zahlendes mitglied der lebenshilfe tirol, bis ich hörte das man büroräumlichkeiten anschaffte obwohl man in einem anderen stadtteil mehrere 100 m² leer stehen hat.

ein gruß in die heimat

ein tiroler in vorarlberg

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   20-12-10 12:09

@mitdenken lol

ich kann mir gut vorstellen wie man den volkstretern alles sehr plausibel unterbreitet hat, was man doch alles sparen könnte wenn man doch nur dieses und jenes an private ausgliedern würde

tja pech, entweder gehen wir alle unter oder keiner, mehr möglichkeiten sehe ich da nicht

musste mal wieder was zur niveauregulierung des forums was beitragen :o)

http://www.youtube.com/watch?v=g1kwNAtPWpU

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: webmaster 
Datum:   20-12-10 11:21

bittebitte keine neuen threads aufmachen, wenn ihr posting im weitesten sinne herrn zobl, die lebenshilfe oder die eule betrifft.
danke.
der webmaster

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   20-12-10 11:20


Mit manchem haben sie recht!
Auch im Sozialbereich sollen Gehälter gezahlt werden, die in anderen Branchen mit verlgeichbaren Qualifikationen und Belastungen üblich sind. Das sollte jedoch nicht nur für die Führungsebenen gelten, sondern insbesondere auch für jene Mitarbeiter, die die tätsächliche Arbeit mit den behinderten Menschen leistet.
Wie die Gehaltsstruktur in der LH ist, kann man im schon häufig erwähnten Bericht nachlesen......

Am freien Markt beweisen, muss sich die LH allerdings nur teilweise.- wie aus den Berichten 2005 und 2010 hervorgeht hat die LH eine Monopolstellung in vielen Bereichen und hat diese auch dafür genutzt, ihr Betätigungsfeld massiv auszuweiten.
Nützlich dafür war vor allem eine Tarifgestaltung - wie auch immer diese zustande kam -, die die LH im Vergleich zu den Mitbewerbern großteils massiv bevorzugt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: voggi 
Datum:   20-12-10 11:19

Genau solche Meinungsträger wie "mitdenken" braucht dieses System - nichts hinterfragen, die Optik allein ist wichtig, ja keine öffentliche Diskussion , geschweige denn eine öffentliche Prüfung, über die Verwendung von öffentlichen Mitteln und privaten Spenden.
Von wegen, die Lebenshilfe muß sich am Markt behaupten - das bessere Netzwerk bringt allemal das erforderliche öffentliche Geld.
Auch Sky-Link hatte ein sogenanntes professionelles (gut bezahltes) Management und der 'Erfolg kann sich ja sehen lassen (auch die Mafia handelt übrigens durchaus professionell)
Dieses System OEVP funktioniert gerade deshalb, weil auch sich so nennende Nicht-Vpler diese Vorgänge gutheißen oder gar davon profitieren (sh. SPOE-Ministranten).

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: orf tyrol 
Datum:   20-12-10 11:18

Zum Honorar: nach dieser Berichterstattung wird sich sicher jeder der in einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich tätigen Notare/Rechtsanwälte (und derer gibt es genug) hüten, einen Auftrag - wie üblich mit massiven Honorarabschlägen - zu übernehmen, die Lebenshilfe wird also am freien Markt auch diese Leistungen zukaufen müssen - die Optik ist damit sicher besser, aber die Kosten werden zweifellos erheblich steigen.


bullshit.

wenn juristen aufträge von gemeinnützigen vereinen übernehmen, werden sie den rabatt auf der honorarnote verzeichnen. es gab diese negative berichterstattung auch nur, weil der jurist, welcher den auftrag entgegenahm gleichzeitig der präsident war welcher den auftrag vergab. das ergab die schlechte optik und nicht der rabatt an sich.

ps.: wieso ist von zobls anscheinend gewährten rabatt auf der honorarnote nichts zu lesen?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mitdenken 
Datum:   20-12-10 11:17


Vorweg – ich bin wahrlich kein ÖVP-Sympatisant und halte die journalistische Arbeit die Herr Wilhelm macht für positiv und notwendig.

Der Diskussionsstil in diesem Forum ist aber mehr als unterirdisch, wie hier jede abweichende Meinung sofort niedergemacht und als gekauft hingestellt wird, entwertet die Platform enorm.

Meine Meinung: die Lebenshilfe ist seit ihren Anfängen enorm gewachsen und stellt nun ein großes Unternehmen dar - ob dies wünschenwert ist oder nicht kann man diskutieren, der status quo ist aber ein Fakum. Es ist naiv zu glauben, dass ein Unternehmen in dieser Größenordnung kein professionelles Management braucht – am Markt der Bewerber für eine solche Funktion steht die Lebenshilfe in Konkurrenz mit anderen Unternehmen und wird damit auch vergleichbare Gehälter und Nebenleistungen bieten müssen; Neid ist hier nicht mehr angebracht als gegenüber jedem anderen Geschäftsführer etc.

Zu den Wohnrechtsverträgen: es ist begrüßenswert dass DERZEIT die Rechtslage die umfassende Versorgung behinderter Menschen durch die öffentliche Hand vorsieht. Am Beispiel Studiengebühren, 13. Familienbeihilfe etc. sieht man aber deutlich, dass man sich auf staatliche Leistungen nicht 100-%-ig verlassen kann; wenn Eltern die entsprechenden Mittel hatten und ihr Kind mit einem zivilrechtlichen, grundbücherlich sichergestellten und damit ziemlich wasserdichten Wohnrecht zusätzlich für die Zunkunft absichern wollten und die Lebenshilfe bereit war, auf einer in ihrem Eigentum stehenden Liegenschaft dieses Recht einzuräumen (damit ist die Liegenschaft unwiderruflich belastet und auch „entwertet“), dann ist dies einerseits verständlich und andererseits nicht verwerflich oder gar betrügerisch.

Zum Honorar: nach dieser Berichterstattung wird sich sicher jeder der in einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich tätigen Notare/Rechtsanwälte (und derer gibt es genug) hüten, einen Auftrag - wie üblich mit massiven Honorarabschlägen - zu übernehmen, die Lebenshilfe wird also am freien Markt auch diese Leistungen zukaufen müssen - die Optik ist damit sicher besser, aber die Kosten werden zweifellos erheblich steigen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: so ist das 
Datum:   20-12-10 10:06

der herr eule-chef hat auch das pseudonym "eli" missbraucht. dem muss echt die sicherung durchgeglüht sein.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Rücktritt 
Datum:   20-12-10 09:02

Bei Betrugsverdacht wird ma normal von den Funktionen suspendiert. Ist doch in der Lebenshilfe a so, oder? Und tuts ma den Rochelt nit vergessen, der is no der ärgere als der Zobl. Er führt nämlich de Gschäftln. Aber des wird der Staatsanwalt scho aussafinden. Wieviele Spenden san auf Privatkonten gelandet. Des wär interessant.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: noname 
Datum:   20-12-10 09:01

obwohl es einen vp grundsatzbeschluss gibt, welches das posten von vp mitgliedern auf diesem forum verbietet, wird es doch immer wieder von den schwarzen "kampfpostern" genützt um das forum mit schwachsinn zuzumüllen!
zB. nur in diesem thread:
Markus_Wilhelm (fake)
Erschüttert, etc

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   20-12-10 08:46

20.12.2010 | www.tt.com | Peter Nindler
Rechnungshof nimmt auch die Eule ins Visier

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/PolitikTirol/1909160-6/rechnungshof-nimmt-auch-die-eule-ins-visier.csp

19. Dezember 2010 | www.bizeps.or.at | Martin Ladstätter
Lebenshilfe Tirol massiv in der Kritik

http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=11961

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ex-Ing-Etzel-Strasse 
Datum:   20-12-10 05:42

@ Autor: beitrag Beitrag vom Datum: 19-12-10 19:20

Sie fragen warum immer der Name der Firma HOFHERR auftaucht?

Naja .. wer diese Seite aufmerksam verfolgt wird bald merken, dass diese Firma mit ihrem Kopf Georg Hofherr überall wo der verschmutzte Filz im Land am größten ist die Finger drinnen hat. Die Hof-Herren sind so etwas wie eine Drehscheibe der Intrigen und des Machtmissbrauches. Sie nutzen die Politiker und Medien wie Marionetten und werden fachlich dort weit überschätzt. Es wundert jeden der nicht in diesem "Netzwerk" ist, warum der Hofherr immer noch Aufträge bekommt und warum sich nicht alle von ihm distanzieren.. Krisenmanagement braucht man erst dann, wenn diese Truppe tätig wird. Sie sind ein Auffangbecken von gescheiterten Politikern oder Medienleuten.. Jetzt haben sie sich auch die ehemalige Kurzzeit-Redaktionsleiterin der ehemaligen gescheiterten Tiroler-Woche geholt...Auf ihrer Lohnliste stehen oder standen auch der EX-Minister Strasser, der jetzige VizeBgmst. Franz Gruber, als Konsulent noch einige "Promis"...hier tauchten schon Listen auf mit allen Regierungsmitgliedern, es wurden - scheinbar - Bürgermeister und andere mit Geldanweisungen gefügig gemacht - bezahlt von TIWAG Geld.
Aus der TIWAG mussten sie sich (scheinbar) zurück ziehen, dafür betreuen sie jetzt die HYPO wie man hört. Auch der BrennerBasisTunnel setzt auf deren "SchmutzNetzwerke"...

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Pfeiffer 
Datum:   20-12-10 04:37

@Aufklaerer, sich ein Aufgabenfeld bei der Lebenshilfe zu suchen, setzt grundsaetzlich ein humanes Bewusstsein voraus.
Wenn Villimsky von der Fpoe das Wort "human" verwendet, dann wenn er bei einem Taser- Selbstversuch jene Qualitaet
bei diesem Geraete beweisen will.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: steir 
Datum:   19-12-10 22:26

wer es nicht kapiert hat: Der Eintrag von 22:07 Uhr ist ein Fake und natürlich nicht von M.W.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: @möchte-gern-wilhelm: 
Datum:   19-12-10 22:17

troll!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Erschüttert 
Datum:   19-12-10 22:16

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

da frag ich mich nun
1. Welche Einträge wollen Sie denn genau löschen
2. Warum eigentlich löschen (verzerrt ja den Diskussionsverlauf)
3. Was bezwecken Sie damit
4. Welches Bild und welchen Feind wollen Sie denn produzieren

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Markus_Wilhelm 
Datum:   19-12-10 22:07

An alle Teilnehmer!

Ich lösche alle Einträge von Ihnen, die nicht in unserem Sinne sind. Ich hoffe, dass alle damit einverstanden sind. Wir wollen ja hier alle ein ganz bestimmtes Bild und einen ganz bestimmten Feind produzieren, oder?

Markus Wilhelm

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Beobachter 
Datum:   19-12-10 21:25

Unruhige Zeiten – Die Einschläge kommen näher :-)!

Danke Markus W.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   19-12-10 20:58

@ >d) - Zobls Variante<

Ist die beschriebene Vorgangsweise unter Politikern nicht gang und gäbe, also ein Mandatar, der einerseits Land/Stadt/ Gemeinde, bspw. als Ausschussobmann und andererseits einen privaten Interessenten in ein und derselben Angelegenheit vertritt? Also, dass hierzu Recht gesprochen wird, könnte vielen Menschen in Position schlaflose Nächte bereiten :))

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Seinerzeit 
Datum:   19-12-10 20:51

Diese Logik ist absolut richtig und eigentlich völlig normal - nur hat sie einen Haken, auf deise Weise kann man sich nicht bereichern - schon gar nicht auf die Kostebn anderer, sogar, wenn sie von einem selbst indirekt abhängig sind.
Wie sagre schon unser Ex-Grasser .....alles supersauber gelaufen ......gell Hr. Zobel und Hr. Wolf !!!!???

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: kiebitz 
Datum:   19-12-10 20:37

Würde ich einem Sozialverein vorstehen, der Aufträge vergibt, hätte ich als Notar oder Anwalt drei Optionen:

a) Ich übernehme die Aufträge gratis - um dem Verein zu helfen - soweit das Standesrecht das zulässt (was beim Sozialverein hoffentlich rechtlich erlaubt ist). Ansonsten spende ich das Honorar nach Erhalt und mache die Spende steuerlich geltend, um die anteilige Einkommensteuer zurück zu erhalten.

b) Ich bemühe mich, bei Angeboten anderer die "Kollegiale Hälfte" zugunsten des Vereins zu vereinbaren.

c) Ich lege die Funktion beim Verein zurück und biete selber an, in dem Fall nach Ausschreibung im Wettbewerb mit anderen.

Die Variante d) - Zobls Variante - ist für mich nicht vertretbar, selbst wenn die Staatsanwaltschaft nichts Strafbares dabei fände, weil schon die Optik verheerend ist.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Skeptisch 
Datum:   19-12-10 20:18

Wenn ich mir so ihre Beiträge anschaue, kann ich an die "manchmal harmlosen Erklärungen" nicht wirklich glauben

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 20:14

oder mit der Technik auf Kriegsfuß... manchmal gibt es tatsächlich eine harmlose Erklärung.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: kiebitz 
Datum:   19-12-10 20:08

Neinnein, von naiv kann da wohl keine Rede sein, wenn das kopiert und gleich noch einmal getrennt gepostet wird... Das heißt schlicht, dass diese Seite ernst genommen wird - und den hier Aufgeblattelten ganz gehörig zusetzt. Und das ist auch gut so!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Skeptisch 
Datum:   19-12-10 20:04

Lieber Beitrag,
Sind sie so naiv oder.......... so bestellt von Zobl u. Konsorten
Mir fällt keine andere Möglichkeit ein, wenn ich mir so ihre Lobgesänge auf die LH-Korruption in den Ohren zergehen lasse

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: detablocker 
Datum:   19-12-10 19:58

stimmt genau.
die vp-ler scheinen ohnehin meister in absurder rhetorikkreationen zu sein:
humanere abschiebung (fekter)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: ? 
Datum:   19-12-10 19:39


Sorry, der Beitrag gehört zu dem unten.

Ich bin mir jetzt leider überhaupt nicht sicher, aber vermute doch, daß Ihr Beitrag sarkastisch ist?
Die TT wie auch Tirol heute sind leider keine glaubwürdigen Medien, im Gegenteil, vieles an dem
was dort berichtet wird ist gesteuert und in einzelnen Fällen auch schlicht erlogen um die öffentliche
Meinung zu steuern.


...Spender schrieb:

> Also lieber Ötztaler, ich glaube diese Geschichte erst, wenn es
> von der TT und Tirol Heute bestätigt wird, das sind die
> einzigen, ich betone einzigen, Medien die noch eine erhöhte
> Glaubwürdigkeit in Tirol besitzen und das tagtäglich beweisen.
> Wie gesagt, erst dann kann ihr "Märchen" Glaubwürdigkeit
> erlangen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: ? 
Datum:   19-12-10 19:35

Ich bin mir jetzt leider überhaupt nicht sicher, aber vermute doch, daß Ihr Beitrag sarkastisch ist?
Die TT wie auch Tirol heute sind leider keine glaubwürdigen Medien, im Gegenteil, vieles an dem
was dort berichtet wird ist gesteuert und in einzelnen Fällen auch schlicht erlogen um die öffentliche
Meinung zu steuern.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 19:33

Den Grund warum ich hier schreib, hab ich schon genannt, bitte nachlesen!
Wenn das alles nur Spekulationen sind, kann man das dann ja dann demensptrechend einordnen. Dann sollte man aber auch bitte nicht den Eindruck erwecken, dass man über "Insiderinformationen" über dubiose Geschäfte verfügt.

Die Lebenshilfe jetzt mit Schüssel/Jörgl und gebrochenen Wahlversprechen in Verbindung zu bringen, ist schon ein bißerl weit hergeholt.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   19-12-10 19:21

Noch was wollte ich anfügen!

Ich persönlich habe kein Wort über Herrn Zobl geschrieben und werde es auch nicht tun, weil ich dazu nichts beitragen kann.

Andere Inhalte sind bekannt, zum großen Teil im unten angeführten Rechnungshofbericht zur Lebenshilfe dokumentiert und öffentlich zugänglich. Der Rest ist zum Teil Wissen, das innerhalb der sozialen Landschaft Tirols wohl zur "Allgemeinbildung" gehört und zum Teil - gekennzeichnete - Spekulation, weil die Konstruktion LH-Verein - LH-gGmbH und das was sich davon öffentlich ezigt, so schön dazu einlädt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 19:20


"... Dabei ist es vollkommen unerheblich ob man 50% oder 150% des üblichen Tarifs in Rechnung gestellt hat..."

Ich finde das nicht unerheblich. Wenn er die Angelegenheiten, um 50% billiger erledigt, heist das 50% Ersparnis!
Und auch ein Notar hat Auslagen und Angestellte und Miete usw. zu zahlen. Da kann er wohl auch nicht immer komplett gratis arbeiten, oder würdet ihr das verlangen?

Jetzt wiederhole ich mich halt wieder aber, ich halte es für gut, dass ein Notar, anstatt sich auf andere Fälle zu konzentrieren, die mehr abwerfen, (Großprojekte etc.) die Vertretung von Behinderten und von Vereinen für Behinderte übernimmt und sich auch noch zusätzlich in den Vereinen engagiert. Die Tätigkeit wird jeweils von den Aufsichtsgrämien überwacht, bzw. von der Notariatskammer, bzw. vom Land.

"...Krisenkommunikation der Firma Hofherr entstammt.." Wieso immer diese Verweise auf die Firma Hofherr?



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: netzwerk tirol 
Datum:   19-12-10 19:14

Mich interessiert auch wie "beitrag" zu seiner/ihrer Ansicht kommt. Also heraus mit der Sprache!
Im Übrigen ist der Zobl ja nur ein Kopf dieser Truppe. Weiter unten hat bereits

Autor: Geier
Datum: 19-12-10 09:49

darauf hingewiesen.

Und überhaupt zeigt der Fall der LH, auf welche perfide Art und Weise heute öffentliche Gelder in private Kanäle (Seilschaften = euphemistisch: "Netzwerke") umgeleitet werden. Eine Lawine dieser skrupellosen Art von Freunderlwirtschaft wurde von Andreas Kohl und Wolfgang Schüssel losgetreten. Damals als Wolfgang Schüssel die Lüge ("Wenn die ÖVP auf den dritten Platz abrutscht ....." der Rest ist auch bekannt) zur Maxime politischen Handelns, in einer bis dahin nicht gekannten Weise, in Österreich salonfähig machte. Wohl aus Verzweiflung, angesichts von Rattenfänger Jörg Haider, startete die ÖVP einen Raubzug ungeahnten Ausmaßes. Die Privatisierung überrollte das Land und die Dämme brachen. Angesichts der Möglichkeiten von Netzwerken kam Goldgräberstimmung auf. Und als eine solche Goldmine wurde eben auch die LH Tirol entdeckt. Mit Platter haben wir jetzt ja Schüssel's gelehrigen oder besser hörigen, wenn auch nicht gerade wiffsten Schüler als obersten Vertreter des Landes. Einen besseren LH können sich die "Netzwerker" von Tirol gar nicht wünschen. Unter seiner "Schirmherrschaft" gedeiht der Netzwerksumpf blendend. Und wachsen tut das ganze unter dem Geldregen der öffentlichen Hand.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   19-12-10 19:14

Ich glaube kaum, dass ich Ihnen mitteilen würde, wer ich bin.
Ihr Interesse daran lenkt meine Gedanken in eine bestimmte Richtung......


Wieso eigentlich Insiderinfos? Ich hab doch geschrieben, es ist reine Spekulation.

Oder sollte ich bei einem "Wissenden" einen wunden Punkt getroffen haben?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 19:04

Nun "Ehemalige" und "Aufklärer" wer seid denn ihr und woher kommt ihr und euer Interesse an der Sache (wo wir schon einmal dabei sind)?

Nun, Notar Zobl zeigte ein lebenslanges Engagement für behinderte Menschen. Zählt das etwas für euch?

Ich verfüge nicht über Insiderkenntnisse bezüglich Büroräumlichkeiten und ähnlichem, wie ihr diese (teilweise) zu haben scheint. Nun allerdings halte ich es für eine gute Sache, wenn ein (gemeinnütziger) Verein wirtschaftlich arbeitet und sich selbst erhält. Ich halte es auch nicht für verkehrt, wenn ein Verein in ein neues Bürogebäude zieht.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Talbauer 
Datum:   19-12-10 18:56

Die Sache mit dem Wohnrecht... Ein Behinderter kostet ca. 40.000 Euro pro Jahr. Jeder kann sich somit ausrechnen, wie nachhaltig ein solches Wohnrecht wirken kann. Rechnerisch maximal eineinhalb Jahre.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assange 
Datum:   19-12-10 18:42

@beitrag

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass Herr Zobl hier ziemlichen Bockmist gebaut hat. Ein ehrenamtlicher Präsident, der an seine eigene Kanzlei Aufträge vergibt, ist schlichtweg untragbar, weil er aus seiner Position - noch dazu EHRENAMTLICH - indirekt Profit geschlagen hat. Dabei ist es vollkommen unerheblich ob man 50% oder 150% des üblichen Tarifs in Rechnung gestellt hat. Wobei auch angezweifelt werden darf, ob das Argument mit den 50% überhaupt richtig ist, oder lediglich der Krisenkommunikation der Firma Hofherr entstammt. Es ist moralisch mehr als fragwürdig und diesbezüglich muss sich Herr Zobl schon selbst bei den Ohren nehmen und sich dann auch noch als Opfer hinstellen. Gerade von einem Notar würde man sich hier etwas mehr Durchblick erwarten. Derartige Aufträge vergibt man entweder extern, dann hat man mit der Optik auch keinerlei Probleme. Und, wenn es stimmt, dass man für mehr als vier Millionen Euro den Standort gewechselt hat, dann fehlt mir dafür ohnehin jegliches Verständnis!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Aufklärer 
Datum:   19-12-10 18:27

Okay, "beitrag", so du Nicole Schubert aus Innsbruck bist, klär uns auf darüber, was D. Zobl uneigennützig für die Lebenshilfe Tirol getan hat:

1.

2.

3.

4.

5.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   19-12-10 18:21

Die LH wird schon dafür sorgen, dass diese Menschen inihren Einrichtungen bleiben!

Schließlich hat sich die LH in den letzten Jahren ein enormes Immobilieneigentum geschaffen, das auch Gewinn abwerfen muss. Es muss also für Bewohner gesorgt werden, damit die LH-gGesmbH (g steht für geimeinnützig ;-) ) fleißig weiter Miete an den Trägerverein zahlen kann.
Bevor man dann zuviel Gewinn macht, was man als Verein ja nicht darf, muss man dann Tempel in der Innenstadt kaufen und ein paar Abschreibprojekte brach liegen lassen.

Aber das ist jetzt reine Spekulation.......

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   19-12-10 18:18

gut, dann werden halt nur die kinder auf der strasse landen deren eltern das geld nicht aufbringen konnten

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 18:10

Ah, das ist ja lustig, da werden Verschwörungstheorien gebastelt. Nun es ist tatsächlich so, dass die Lebenshilfe und Notar Zobl vielen Menschen geholfen hat. Und da möchte doch tatsächlich jemand von diesen Menschen den Notar gegen unfaire und tendenziöse Angriffe in Schutz nehmen.

Aufklärungsarbeit à la Assange ist eine gute Sache. Aber dieser Berichte hier strotzt nur so von unseriösen Anschuldigungen. Da muss jemand erst lernen einen journalistischen Bericht von einem Kommentar zu unterscheiden.


Allein das Foto mit den roten Pfeilen auf die Hosentaschen auf Bildzeitungsniveau. Und dann die Bemerkung über "dubiose" Wohnrechte. Ja das Land läßt keine behinderten Menschen auf der Straße verhungern. Nun, manchen Eltern ist das vielleicht zu wenig. Diese möchten sicher sein, dass ihr Kind bis an sein Lebensende, welches hoffentlich um einiges später als das der Eltern sein wird, in der Einrichtung im Heimatort bleiben kann, die sie für dieses Kind ausgesucht haben. Unabhängig davon ob Tirol in Konkurs geht wie Irrland, ob der Soziabereich umstrukturiert wird, weil sich das Land dabei Geld erspart oder ähnliches.

Ja, und ich schreibe hier tatsächlich freiwillig und ohne Verbindung zu der genannten Agentur, weil ich Notar Zobl für einen guten Menschen halte.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   19-12-10 18:01

@orf tyrol

wenn man dort angemeldet ist vielleicht

außerdem kann es ja jeder selbst finden, macht ja viel mehr spaß :o)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mündigkeit Entmündigt 
Datum:   19-12-10 17:56

Die Zoblistik scheut vor nichts zurück. Interview in der Krone. Er wirft nun ins Zeug, er selber habe einen behinderten Sohn und deshalb sei er immer sozial. Im Internet ist zu lesen, dass er der Frau seinen Sohn angehängt hat und sich praktisch um diesen 40 - jährigen nicht kümmert.

An den Taten ist Zobl zum Erkennen und zu messen. Das über viele Jahre! Persönliche Bereicherung, er hat sich Verträge und Vertretungen selber von der LH zugeschanzt. Es hätte genügend Leute gegeben, die das alles kostenlos und gegen Bezahlung von geringen Baraufwendungen für die Lebenshilfe gemacht hätten. Siehe den Sir Notar Lami (so wurde er schon in diesem Forum genannt). Sir Lami ist selber behindert. Niemals wäre ihm eingefallen, sich auf seine Behinderung zu berufen und nach Motto Zoblistik selber zuzugreifen. Sir Lami hat wirklich (sehr viel!) für die Lebenshilfe gearbeitet und sein Juristenwissen zur Verfügung gestellt, aber nie einen Cent dafür persönlich genommen. Mit sog. Wohnrechtsverträgen charakterisieren sich Zoblistik und Wolfismus in Tirol selber. Wer sich dagegen stellt, dem wird von diesen beiden Hetze vorgeworfen. Die haben beide den gesunden Menschenverstand verloren. Man dürfe alles tun, solange man nicht vor den Strafrichter müsse. Solche Leute haben im Sozialbereich keinen Finger zu rühren. Weg mit diesen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: orf tyrol 
Datum:   19-12-10 17:53

@ giftzwerg:

auf derstandard.at kann man auch einen direkten link zu dem posting herstellen.

http://derstandard.at/plink/1292462124716?sap=2&_pid=19253063#pid19253063

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   19-12-10 17:32

dann leisten ja die hofherr-mitarbeiter wochenend-überstunden.

werden wahrscheinlich dann von den für behinderte vorgesehene geldmittel der lebenshilfe bezahlt.

u.b.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftzwerg 
Datum:   19-12-10 17:32

beim standard artikel auch

http://derstandard.at/1292462124716/Spenden-veruntreut-Praesident-der-Tiroler-Lebenshilfe-unter-Betrugsverdacht

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Aufklärer 
Datum:   19-12-10 17:13

Aha, "Nicole" = "beitrag" = Zobl-PR.

In diesem Forum war gestern auch schon ein weißwaschendes Nicole-Posting, nämlich dieses:

>>>>>Autor: Nicole
Datum: 18-12-10 13:23

Dass ein Verein seine Rechtsangelegenheiten von einem Mitglied erledigen läßt ist ja wohl nicht aussergewöhnlich! Und es ist wohl auch billiger wenn man mit ähnlichen Angelegenheiten zum gleichen Anwalt/Notar geht. Aber gut, das ganze wird geprüft und dann erst sollten Urteile gefällt werden.

Diese Gehässigkeiten und unverschämten Unterstellungen hat sich der Notar Zobl jedenfalls nicht verdient, der sich jahrelang für behinderte Menschen engagiert hat!
<<<<<<<<<

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: kroneleserin 
Datum:   19-12-10 17:04

schau aufklärer, da stehts wortgleich a scho drunter mit dem kindl, dort heisst der hofherr "nicole 2010".
auf agenturneudeutsch heisst des "wording", auf alt-innsbruckerisch "windung"

http://www.krone.at/Tirol/Praesident_der_Tiroler_Lebenshilfe_unter_Betrugsverdacht-Eine_Hetzkampagne-Story-236387



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Aufklärer 
Datum:   19-12-10 16:53

Bevor hier die von Hofherr gesteuerte PR für den armen Zobl hier weitergeht - ein Poster mit Namen "beitrag" hat vorhin Folgendes von sich gegegben:

>>>>>Ich habe Notar Zobl als integeren, engagierten Menschen kennengelernt. Er ist selbst Vater eines schwerst behinderten, erwachsenen Sohnes. Dieser wird von ihm selbst, gemeinsam mit seiner Familie zu Hause betreut. Das ist keineswegs einfach und auch nicht selbstverständlich.
Ich glaube nicht, dass dieser Mensch gegen die Interessen von Behinderten und deren Angehörigen gearbeitet hat. Ich bitte um mehr Anstand und Gerechtigkeit in dieser Diskussion.<<<<<<<<

- möchte ich doch festhalten, dass sich HERR zobl einen feuchten Dreck um seinen Sohn kümmert, sondern diesen schwerstbehinderten, heute wohl 40 Jährigen komplett seiner Frau angehängt hat (im dopelten Wortsinne!).
Es zwinge mich keiner von den Hofherr-Knaben hier deutlicher zu werden, denn sonst wird's grausig.

Wenn Zobl heute in der Krone seinen schwerstbehinderten Sohn zu seinem Schutz hervorholt, dann ist das auch eine Art von Missbrauch. (Als mildernd wird anerkannt,dass es für Zobl halt extrem eng geworden ist.)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   19-12-10 16:45

die bekannten fakten sprechen halt dagegen.

Zitat:
Ich glaube nicht, dass dieser Mensch gegen die Interessen von Behinderten und deren Angehörigen gearbeitet hat.


das scheint zumindest in einem fall zu 100% zu stimmen, wenn man hern zobl als einen angehörigen eines behinderten menschen betrachtet.

u.b.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beitrag 
Datum:   19-12-10 16:29

Ich habe Notar Zobl als integeren, engagierten Menschen kennengelernt. Er ist selbst Vater eines schwerst behinderten, erwachsenen Sohnes. Dieser wird von ihm selbst, gemeinsam mit seiner Familie zu Hause betreut. Das ist keineswegs einfach und auch nicht selbstverständlich.
Ich glaube nicht, dass dieser Mensch gegen die Interessen von Behinderten und deren Angehörigen gearbeitet hat. Ich bitte um mehr Anstand und Gerechtigkeit in dieser Diskussion.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   19-12-10 14:37

vielleicht heißt der müllegger deshalb so, wie er heißt....

u.b.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Gast Spritzer 
Datum:   19-12-10 14:04

Nur so nebenbei: Herr Dr. Müllegger, politischer Referent der Tiroler VP, scheint nur fehlerhaft und ungelenk deutsch zu sprechen bzw. zu schreiben.

In seiner Presseaussendung steht z.B.:

<Jakob Wolf: „Diese Erbschaft wäre nach Deutschland und nicht an die Lebenshilfe gegangen, hätte sich Notar Zobl nicht vehement für diese Erbschaft eingesetzt und damit erreicht, dass in 27 Gerichtsverhandlungen letztlich die Erbschaft der Lebenshilfe zugesprochen wurde.>
Das heißt, die direkte Rede des Herrn Wolf endet nicht, obschon Herr Dr. Müllegger im Anschluss an diese Aussage Wolfs wieder in den Konjunktiv verfällt, um Prüller, Nindler und Co. das Abkupfern dieser Presseaussendung mittels "Strg"+"c" und "Strg"+"v" zu erleichtern. In diesem folgenden Satz versteigt er sich aber in missverstandener "Tirolität" (copyright: W. Weingartner) zu einem Dativ in Zusammenhang mit dem Verb "kosten": <...Zudem hätte der Lebenshilfe jede Beauftragung eines anderen Rechtsvertreters mehr gekostet,...>.
Das kostet m i r einen Lacher.

Im nächsten Absatz geht's weiter:
da steht OHNE Anführungszeichen: <Als Obmann des Bezirkes Imst habe ich Einblick in die einlangenden Spenden und kann garantieren, dass hier kein Cent unrechtmäßig verschwendet wird.>
Na was jetzt? Wer sagt/schreibt das? Sind das die Worte Wolfs oder Mülleggers? Der kundige Leser erahnt, dass es die Worte des Ersteren sein sollen, weil bis jetzt Müllegger nicht Obmann im Bez. Imst ist. Falsch ist es trotzdem.
Der folgende Satz ist eine unverständliche Mischkulanz aus Indikativ und Konjunktiv, die den Leser ratlos zurücklässt.

Zum Abschluss dann einmal zwei Anführungszeichen zuviel, nämlich bei
....‚Licht ins Dunkel’ nicht.“ Daher abschließend noch einmal mein Appell: „Halten sie sich bitte...

Diese Verwirrung des Lesers lässt nur zwei Schlüsse zu:
1. Herr Dr. Müllegger hat Probleme mit Satzzeichen und Grammatikregeln,
oder
2. Herr Dr. Müllegger hat ein Identitätsproblem und verwechselt laufend - eventuell wegen der intensiven Parteifreundschaft innerhalb der VP Tirol? - die eigene Identität mit jener Wolfs.

Außerdem setzt er konsequent Angriffe auf Dr. Zobl mit solchen auf die Lebenshilfe als Organisation gleich, was auf mangelnde logische Denkfähigkeit schließen lässt.

Mit einem Wort: Die Presseaussendung von Dr. Müllegger könnte man als Müll qualifizieren.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   19-12-10 12:28

@ giftsprüher
In der KRONE von heute ist 2/3-seitiger Bericht (Seite 14).
Natürlich ist dort von der
"Aufdeckung durch den Tiwag-Kritiker Markus Wilhelm (www.dietiwag.org)"
deutlich hingewiesen worden.
Was gut ist, denn dieses Medium wird ja doch von ein paar Österreichern mehr gelesen, als die online Ausgabe.
Die Krone grenzt sich eben doch deutlich gg. die TT (Trottel-Times) deutlich ab.
Was für uns Tiroler bezeichnend ist: es werden uns manipulierte TT-Meinungen vorgesetzt!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Seyffenstein 
Datum:   19-12-10 12:22

Ich fürchte, wenn alle illegal vergrabenen und in diversen Kellern schlummernden Leichen entdeckt und nun ausgegraben werden, geraten die Friedhöfe hier im Lande an die Grenzen ihrer Kapazität..........................

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assange 
Datum:   19-12-10 12:11

Das ist typische politische Krisenkommunikation: Auf Vorwürfe entgegnen es sei eine Hetzkampagne und sich selbst somit in der Opferrolle positionieren. Die FPÖ agiert praktisch immer nach diesem Muster. Diese Strategie dürfte dann wohl auch der Hofherr empfohlen haben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   19-12-10 12:05

wichtig ist ja die print-ausgabe.

beim lesen wird man als kenner der tiroler szene ganz stutzig, wenn amschluss des artikel steht, dass zobl alles als hetzkampagne zurückweist.u nd der abschlusssatz lautet dann: die staatsanwaltschaft ermittelt.

erster reflex ist dabei es wird gegen die hetzkampagne staatsanwaltlich ermittelt.

übrigens: wenn dieser rechnungshofbericht mit dem vorwurf der unrechtmäßigen wohnrechtsverkäufe bereits 2006 geschrieben wurde, wieso wird erst jetzt staatsanwaltlich ermittelt?

wenn heute was strafrelevantes dran ist, dann war es 2006 aus; wenn damals nicht, dann heute auch nicht. oder wartete man vorsorglich eine verjährung des mutmaßlichen straftatbestandes ab?

aber vielleicht ermittelt sie - und sei es auch nur aus gewohnheit - gegen den bekanntmacher dieser widerlichen zustände.

u.b.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Br. 
Datum:   19-12-10 10:45

Entschuldigung, du hast recht.Im Online-Artikel ist er offenbar entfernt worden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftsprüher 
Datum:   19-12-10 10:41

hmmmm, das mag an meine ausgeprägten lese lese schwäche zu liegen aber wo steht da der link zur seite ?

also im vergleich dazu die druckversion wo es im letzten absatz steht http://www.dietiwag.at/img2/krone_zobl_800.jpg

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Br. 
Datum:   19-12-10 10:27

giftsprüher, du musst den Artikel LESEN. dann erübrigt sich deine kritik.

Br.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftsprüher 
Datum:   19-12-10 10:25

schade das man bei dem online-artikel von der krone nicht www.dietiwag.org erwähnt hat

das wäre wohl zu einfach gewesen

deswegen werd ich mich jetzt nicht bei der krone anmelden :)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Br. 
Datum:   19-12-10 10:16

Präsident der Tiroler Lebenshilfe unter Betrugsverdacht:
http://tinyurl.com/27a8hfc

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   19-12-10 10:03

Die Zoblistik scheut vor nichts zurück. Interview in der Krone. Er wirft nun ins Zeug, er selber habe einen behinderten Sohn und deshalb sei er immer sozial. An den Taten ist Zobl zum Erkennen und zu messen. Das über viele Jahre! Persönliche Bereicherung, er hat sich Verträge und Vertretungen selber von der LH zugeschanzt. Es hätte genügend Leute gegeben, die das alles kostenlos und gegen Bezahlung von geringen Baraufwendungen für die Lebenshilfe gemacht hätten. Siehe den Sir Notar Lami (so wurde er schon in diesem Forum genannt). Sir Lami ist selber behindert. Niemals wäre ihm eingefallen, sich auf seine Behinderung zu berufen und nach Motto Zoblistik selber zuzugreifen. Sir Lami hat wirklich (sehr viel!) für die Lebenshilfe gearbeitet und sein Juristenwissen zur Verfügung gestellt, aber nie einen Cent dafür persönlich genommen. Mit sog. Wohnrechtsverträgen charakterisieren sich Zoblistik und Wolfismus selber. Wer sich dagegen stellt, dem wird von diesen beiden Hetze vorgeworfen. Die haben beide den gesunden Menschenverstand verloren. Man dürfe alles tun, solange man nicht vor den Strafrichter müsse. Solche Leute haben im Sozialbereich keinen Finger zu rühren. Weg mit diesen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Geier 
Datum:   19-12-10 09:49

Ehemalige:
Ich bin voll IhrerMeinung, da gibt es noch viele Ungereimtheiten.
Lassen wir uns doch nicht von der Angelegenheit mit dem Staatsanwalt täuschen, da gibt es noch viel mehr Schändliches.
Dass Zobl für seine Tätigkeit als Notar kassiert, ist sein Recht. Andere würden das Honorar wieder als Spende rücküberweisen, nicht so Zobl, das ist seine Entscheidung, zwar moralisch nicht hochwertig aber rechtens.
Noch viel schlimmer finde ich, dass die Führungskräfte in der LH so horrente Gehälter einstecken, die sie in ähnlichen Positionen beim Bund oder beim Land niemals erhalten würden, dazu noch Dienstautos und.... Gehälter wie im gehobenen Management in der Privatwirtschaft für einen Sozialverein, das ist grotesk, unverantwortlich und geht auf Kosten der Behinderten. Das verstehe ich unter Ausbeutung. Aber jeder der hohen Herrn hat ja einen gültigen Dienstvertrag und kann sich darauf berufen, ist ja nichts Unrechtes, ist nur leider sehr unmoralisch!!! Aber letztlich ist sicher keiner schuld und verantwortlich.
Diese Gehälter werden von den Tagsätzen der Behinderten bezahlt, also von Geldern des Landes.
Natürlich muss bei den Behinderten gespart werden, wenn das meiste Geld für überzogene Gehälter aufgeht. Die hohen Herrn genehmigen sich selbst "angemessene Belohnung".Hier ist wohl auch dem Land Nachlässigkeit vorzuwerfen.
Die hohen Herrn der LH benehmen sich wie in der Privatwirtschaft im gehobenen Management,. Behinderte braucht man nicht zu bewerben, die sind froh, wenn sie in qualifizierter Betreuung unterkommen und die beste Öffentlichkeitsarbeit ist ein qualifizierter Umgang mit Behinderten, der an der Basis auch passiert und keiner macht die Arbeit der Betreuer schlecht.Ein zweites wertvolles Gut für dieLH wäre hohe Glaubwürdigkeit der Veranwortlichen.
Das ist gratis, dazu braucht man keine Hofherrn!
Zobl und sein Dunstkreis herrschen wie in einem Terrorregime, jeder der aufmuckt wird entlassen oder verabschiedet. Wie groß die Angst ist, zeigt sich erst jetzt, wo es möglich ist, sich anonym zu äußern, da sieht man wie es unter der Decke brodelt. Leider ist das zu wenig, um die hohen Herrn loszuwerden. Und die Generalversammlung der LH war immer schon eine gut vorbereitet Sache, damit nicht schief geht und alles beim alten bleibt und wird auch im kommenden Frühjahr wieder so sein.
Wir werden diese Typen nicht los, auch wenn Zobl geht, dann haben die längst "würdige Nachfolger" in Stellung gebracht-wie den Herrn Wolf und alles bleibt beim Alten.
Die LH muss von Grund auf in der Führung neu organisiert werden und zwar nach dem Ausscheiden von Zobl und Konsorten.
Ich fordere das Land auf, jetzt endlich Verantwortung zu übernehmen und sich um eine geordnete Ablöse und Neustrukturierung des Lebenshilfe zu kümmern, wohlwissend, dass es kaum möglich ist in die Eigenständigkeit von Vereinen einzugreifen. Aber irgendetwas muss jetzt doch endlich passieren.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftsprüher 
Datum:   19-12-10 09:38

17.3.2005 | Landesrechnungshof

Behindertenhilfe in Tirol am Beispiel der Lebenshilfe Tirol, gemeinnützige Gesellschaft m.b.H.

http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/landtag/landesrechnungshof/downloads/berlebenshilfe.pdf

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   19-12-10 09:27

Interessant wäre nunmehr zu überlegen, wie man der zweifelsohne notwendigen Lebenhilfe weiter Unterstützung zukommen lassen kann ohne die schwarze Drecksbagage weiter zu füttern bzw. zu unterstützen.
Ich für meinen Teil habe noch nie an irgend eine Organisation gespendet. Ich traue einfach niemanden.
Auch einer Caritas nicht.
Abgesehen davon, dass gerade auch die Caritas sogenannte humanitäre Ziele verfolgt, die ich grundsätzlich ablehne. Ich denke da nur einmal an die organisierte Verschleppungstaktik im Asylverfahren im Bezug auf die organisierten Ostblockflüchtlinge!
Gleichwohl habe ich auch aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit immer wieder die Möglichkeit, armen Menschen, manchmal auch Flüchtlingen, direkt zu helfen. Damit meine ich natürlich nicht die organisierten Bettlerbanden in Innsbruck.
Dem einen oder anderen armen Menschen hin und wieder einen 20er zugesteckt bewirkt, dass meine Unterstützung 100 Prozent ankommt.
Welche Organisation kann das schon von sich behaupten?
Mir ist natürlich auch klar, dass große Not mit solchen Aktionen nicht gelindert werden kann. Aber dafür gäbe es ja eigentlich die Entwicklungshilfe!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: wildgrat 
Datum:   19-12-10 09:05

Ex Ing. Etzelstr. schrieb: Futtertrog Entleerer ! Treffender kann man es nicht ausdrücken.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   19-12-10 08:48

HEUTE IN DER KRONENZEITUNG:

http://www.dietiwag.at/img2/krone_zobl_800.jpg

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   19-12-10 08:33

Zum Thema Mitarbeiter!

Zumindest obere und mittlere Führungsebene haben von den Vorgängen gewusst und mitgemacht!

Abseits von Präsident Zobl gibt es noch genug Ungereimtheiten!
Die Betreuer an vorderster Front machen gute Arbeit für wenig Geld und versuchen trotz dem Unsinn, der aus den Führungsebenen so kommt, Konstanz zu erhalten.
Der Verwaltungswasserkopf jedoch beschäftigt sich mit ständig neuen, selten umsetzbaren Konzepten selbst und bedient sich ausgiebig an Einnahmen (großteils liegt der Stundensatz für LH-Leistungen deutlich höher als der von gleichwertigen Mitbewerbern!) und Spenden.

www.tirol.gv.at/fileadmin/...tirol.gv.../landesrechnungshof/.../berlebenshilfe.pdf

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   19-12-10 08:11

Was ist Zoblistik und Wolfismus?
Man kann alles tun und treiben, solange einem die strafrechtliche Keule durch die Staatsanwaltschaft nicht erwischt. Ganz besonders gilt dieser Grundsatz, wenn solche Machenschaften in politischer Verstrickung mit der seit über 50 Jahren regierenden ÖVP in Tirol und auf dem Rücken der Armen und Hilflosen in der Lebenshilfe passieren kann. Zur Bekräftigung der abstrusen und menschenverachtenden Geisteshaltung der Zoblistik und des Wolfismus plärren wir diese Unverschämtheit noch in die Kamera und lancieren wir das alles noch in den sonstigen Landesmedien.
Da muss als erster Schritt die Beseitigung dieser Ungeister von vorderster Stelle von der Lebenshilfe sein. Dann sollte die Mediation mit Entpolitisierung im Geiste der wichtigen Kernaufgaben rund um die Tiroler Lebenshilfe kommen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: die andere tiroler-VP 
Datum:   19-12-10 03:00

wo ist eigentlich das NETZWERK TIROL HILFT LH... jetzt wo das ganze Tiroler Sozial Netz lichterloh brennt... ist es es DEM LH egal wenn DIE LH (DIE LH = Menschen mit Behinderung und Menschen, die sich für diese Menschen warmherzig und viel mehr Einsatz, als gesetzlich geregelt einsetzen und einfach DA sind und einsetzen) in höchster Not ist.
LH Günter Platter wo bist du? Traust du dich nicht? Kannst du nicht? Willst du nicht?
Wenn das so ist: Du als Bergsteiger weisst es ganz genau - entweder die ganze Seilschaft zurück (=Rücktritt), oder Absturz der ganzen Seilschaft! Dass du alle Tirolerinnen und Tiroler mit in den Abgrund nimmst, traue ich dir ehrlich gesagt nicht zu.
Ein Rückzug dieser Seilschaft würde im positiven Sinn in die Tiroler Geschichte eingehen. Deine Chance!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   19-12-10 01:20

von mir bekommen die auch keinen Cent mehr...

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Peter F. 
Datum:   18-12-10 23:33

Einen frivoleren Blödsinn, ja eine Fehleinschätzung sondergleichen, was Sie da von sich geben.
Für mich ist das Spenden an die Lebenshilfe jedenfalls ein für alle Male zu Ende, es sei denn, eine ehrliche, glaubhafte und politunabhängige Führungsstruktur wird eingesetzt. Zobl, Rochelt und Co: Hinaus mit Euch ihr Lumpen, und ab in den Knast!

Dennoch: Frohe Weihnachten an alle, die diesem Mißstand in der LH u.a. ein Ende bereiten wollen.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ichglaubichspinn 
Datum:   18-12-10 23:05

Wir (alle mit denen ich rede) tiroler Menschen sind
zornig, angefressen, enttäuscht, fassungslos, empört
und traurig,
(Und nicht nur wir Tiroler) ob dieser so unglaublich
handelnden Herren - Was erhofft sich zB. ein
Notar (nach so vielen Jahren an Lebenserfahrung)
noch von monetärem Zuwachs - noch mehr Lebensjahre?

Ein einziger Moment mit einem 'Behinderten Menschen'
kann viel mehr Glück und Freude erleben lassen als
jeder Euro.

Die Mitarbeiter der LH fühlen sich vermutlich noch
dazu hilflos, allein gelassen, unverstanden,
zu unrecht schlecht gemacht und als
kollektiv haftend in dies alles hineingezogen!
Es ist widerlich.
Ich habe großen Respekt vor den Mitarbeitern der LH
- nicht nur für ihre tägliche, sehr anspruchsvolle
Arbeit - sondern auch dafür, daß sie dies immer noch
mit der gleichen Liebe und Hingabe machen und das
Benehmen ihrer Chefs einfach aushalten müssen.

Wie es den Menschen in den Einrichtungen geht
(Beteuern und Betreuten) fragt keiner der
hohen Herren. (keín Schwein scheint hier zu passen;-))

HallO an alle MitarbeiterInnen!
Redet alle miteinander - tut euch zusammen
Ihr seid die wichtgsten und auch die meisten
MitarbeiterInnen in eurer Firma!
Ihr könnt auch am meisten bewegen.
Seid euch eurer Stärke bewusst!


Diese verantwortlichen Herren reden mit uns
(über die *klassischen* Medien) als wären wir Deppen.

Ich sehe nur die Möglichkeit
- nach dem Vorbild von Stuttgart21 -
einen Mediator zu finden, der über
allen Zweilfeln zu der ganzen Landespolitik steht
(das ist die schwierigste Frage)
und sich das antut um mit allen an einem Tisch
zu sitzen und eine Lösung auszuverhandeln.

(Wer sich das ohne Honorar antut ist der richtige) ...die...


Es gibt in Tirol genügend sehr erfahrene, kluge und
unpolitische Menschen die dazu in der Lage sind.
Und genau diese sind sicherlich Mitleser dieser Seite,
sind erst fassungslos über diese Berichte, aber haben die
Qualifikation sich dieser sicher sehr anspruchsvollen
Mediatorenaufgabe zu stellen.
Der Lohn wäre hoffentlich das:
Mehr für unser Land getan zú haben als es bisher alle
gewählten *oder nach der Wahl einfach hingestellten*
zusammengebracht haben.

Ich hoffe sehr darauf!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ehemalige 
Datum:   18-12-10 20:51

Vielleicht sollten sie sich einmal über die Tatsachen informieren!

Laut Gesetz ist nicht das Land Tirol für die Therapie mindestens 80% der von der EULE betreuten Kindern zuständig sondern die Krankenkasse ( ABGB)

Weiters werden von der EULE Leistungen erbracht, bei denen schon seit Jahren klar ist, dass sie vom Land Tirol nicht übernommen werden müssen: Stichwort Selbstzuweisung durch Diagnostik abgerechnet als therapeutsiche Leistung. Die von der EULE angebotene integrative Wahrnehmungsförderung gibt es als Methode nicht. Psychologische Betreuungslesitungen fallen nicht ind Leistungsspektrum des Landes, Förderungsangebote (Sonderkindegärtnerinnen, Psychologinnen, Pädagoginnen, DSA, Legasthenietrainer...) werden als therapeutsiche Leistungen abgerechnet.

Gruppen werden laut Homepage angeboten, Gruppentarife gibt es laut Sozialabteilung nicht.

Aufgrund der "schlechten Arbeitsbedingungen" wechselt das therapeutische Personal sehr häufig , der Großteil sind Berufsanfänger und Mitarbiter mit wenigen Jahren Berufserfahrung. Für diese Mitarbeiter gibt es keine interne Begleitung, keine Ausbildungsprogramme, keine Supervision oder fachliche Unterstützung......

Dafür erhält die EULE Tarife vom Land Tirol, die ca. 30% höher liegen, als jene von erfahrenen und anerkannten freiberuflichen Therapeuten - auch ein Resultat guter Verbindungen....

Die Liste ließe sich noch endlos weiterführen...

Innerhalb der "Branche" ist klar, das die LH mit ihrer Tochter EULE die große Geldvernichtungsmaschine im Sozialressort des Landes sind!

Ich verstehe Eltern, die für notwendige Therapieleistungen für ihre Kinder kämpfen, sehr gut, ich verstehe auch die Abteilung Soziales des Landes, die - bei immer engeren finanziellem Spielraum - sich nicht länger als Selbstbedienungsladen für finazielle Leistungn mißbrauchen lassen will, für die sie laut Gesetz gar nicht zuständig sind.

Das war ein wenig an der Oberfläche gekratzt... Unterlagen und genauere Angaben werde ich dem Inhaber der Seite zukommen lassen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftsprüher 
Datum:   18-12-10 20:11

das mag an der schiefen optik vom standard liegen, ich glaub kaum das die untere hälfte 30 prozent einkommen hat

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: nikita 
Datum:   18-12-10 19:25

Heute im Standard: "Die Reichen spenden am wenigsten" : Die untere Einkommenshälfte , die nur 30 Prozent des Gesamteinkommens besitzt, tragen 44% des Spendengeldes bei!
Das wird sich wohl auch bei den Lebenshilfespenden so verhalten. Um so verwerflicher das Verhalten von Zobl und Co.
Dass sie sich überhaupt noch in die Öffentlichkeit wagen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: giftsprüher 
Datum:   18-12-10 18:52

ich halt das nicht für ein einzelfall

ich würde mich nicht wundern wenn es bei zig anderen "vereinen" nicht viel anders ausschaut

es ist einfach an der zeit mal klar tisch zu machen

es kann einfach nicht sein das sich einige auf kosten von viele bereichern wollen ohne jegliche verantwortung für ihr handeln übernehmen zu wollen

frohe weihnachten

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   18-12-10 18:37

@ Die Geister, die ich rief
Zobl und Wolf (der wusste von allem) haben weder Weihnachten noch Ostern beachtet. Sie lügen in die Kamera, so als ob ihnen nicht bewusst wäre, was da in der Öffentlichkeit in der Wertschätzung der Lebenshilfe angerichtet wurde. Dies selbst kurz vor Weihnachten. Nicht ihr Lebenswerk, sondern jenes der armen Menschen und der vielen Spender, die auf Korrektheit und Sparsamkeit vertraut hatten und vor allem dem Unternehmen Lebenshilfe haben diese Herrn rücksichtslos monetären und vor allem auch Imageschaden zugefügt. Dies auf weite Zukunft hin. Keiner von den beiden hat jemals auf die anderen, sondern vornehmlich, aus den ihnen vorgeworfenen Fakten im Internet und in den sonstigen Medien zu schließen, auf sich und nur auf sich, vielleicht auch ein Wenig an die ÖVP geschaut. Für solche Lebensbewältigung kann es nicht Schonung geben. Das ist erschreckend und abstoßend. Das ganze Jahr und über alle Jahre hinweg. So fühle ich und so denken unglaublich viele Leute. Die Menschen sind nicht dumm.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Die Geister die ich rief... 
Datum:   18-12-10 18:18

Diese Miau muss ja eine wahrliche Expertin sein. Eine Fachfrau. Sie kennt bestimmt jegliche Fakten und die Herren Zobl und Wolf höchst persönlich. Einfach lächerlich was Sie da schreiben. Überhaupt sämtliche Beiträge zu diesem Thema.

Wie leicht die Menschen von den Medien zu manipulieren sind und wie gern sie ihr Gift versprühen - ohne Rücksicht auf Verluste. Der Ruf eines Menschen wird gnadenlos geschädigt. Ja gar ruiniert. Ein Lebenswerk zerstört. Ein Mensch der sich jahrzehntelang für die LH eingesetzt, sein Fachwissen bereitgestellt und seine Zeit geopfert hat. Alles nichts wert.
Was für eine schöne vorweihnachtliche Zeit. Eine Zeit, um eine Hetzkampagne zu starten und alle machen mit. Die, die am wenigsten wissen, sind natürlich ganz vorne dabei und werfen am meisten Dreck.
Enttäuschend.

FROHE WEIHNACHTEN!!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: B. 
Datum:   18-12-10 17:49



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Eule.... 
Datum:   18-12-10 15:49

Auf einem Baumwipfel sitzend beobachtet die Eule zB folgendes:

Während sogenannte "Funktionäre" in der Zentrale Futterträge leeren,
müssen engagierte Mitarbeiter mit dem eigenem Pkw zwischen
2 Betreuungseinrichtungen hin- und herpendeln, ohne dass sie dafür
irgendeinen Ersatz bekommen (nicht einmal das Pauschale für
ein km-Geld in Höhe von € 0,42 = 42 Cent/km).

Die Entfernung zwischen diesen Standorten beträgt ca. 25 km,
die einfache Fahrt kostet einen Mitarbeiter ´€ 10,50, Hin- und
Rückfahrt € 21,--, bei 2 Fahrten die Woche € 42,-- und im Monat
€ 168,--.

Während also engagierte Mitarbeiter, die 2 Einrichtungen
der Lebenshilfe betreuen, für Ihre Pkw-Kosten monatlich
an Aufwand € 168,-- haben, stopfen sich Funktionäre
in der Zentrale sämtliche Taschen voll.

Es stellt daher ein absolutes Armutszeugnis dar, wenn
solche Institutionen wie die Lebenshilfe nicht einmal
für die Kosten der Mitarbeiter aufkommen können.

Ich wünsche weiterhin spannende Unterhaltung........ein Eule

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Benno 
Datum:   18-12-10 15:46

Ich hab mir jetzt den Parteisprech von LA Jakob Wolf genau durchgelesen (ÖVP-Presseaussendung vom 17.12.2010):

Stand dieser Herr unter starkem Alkoholeinfluss oder äußert der sich immer so?

"Hatz gegen Lebenhilfe ist unwürdig" - Aha. Man unterscheidet also zwischen würdiger und unwürdiger Hatz.

Die Vorwürfe in "Zusammenhang mit einer Honorarnote" von immerhin 114.000 Euro bezeichnet Wolf als "lächerlich".

"Kein Cent wird unrechtmäßig verschwendet". Nicht verWendet, sondern verSCHWendet, steht da.

Geht's dem noch?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   18-12-10 13:56


Wer ein bisschen Verstand hat, der macht so etwas nicht, wie Notar Zobl und wie dies der Bürgermeister und ÖVP-Abgeordnete, gleichzeitig auch im Vorstand der Lebenshilfe, Herr Wolf für gut heißen. Zobl hat sich natürlich Geschäfte für seine private Tasche als Notar von der Lebenshilfe unter den Nagel gerissen. Er hat seine Stellung als Präsident zu seinen Gunsten ausgenutzt. Ein Mensch mit dieser Geisteshaltung ist nicht tragbar in den Diensten eines Sozialunternehmens. Wie beim Seraphischen Liebeswerk wäre dieser Fall von Erbschaft mit Leichtigkeit gegen bloßen Barkostenersatz abwickelbar gewesen (siehe heutigen TT-Bericht).

Genug Fachleute hätte es gegeben, die dies für ein Sozialunternehmen, wie es die LH ist, unentgeltlich gemacht hätten. Nicht anders ist dies mit den Wohnrechtsverträgen, die respektlos und gierig den Behinderten oder deren Angehörigen gegen teures Geld unterjubelt wurden. Natürlich findet man eine Begründung für diese Machenschaft, so dass die Staatsanwaltschaft ihre Verfolgung aufgeben wird. Damit war und ist dies alles trotzdem nicht in Ordnung.

Zobl und Wolf wollen jetzt alles in die Richtung treiben, wenn strafrechtlich keine Folgen wären (davon wird wohl auszugehen sein, die StA hätte dies zu beurteilen), dann wäre auf einmal alles in Ordnung gewesen. Das ist die Moral des Zobl und des Wolf, das ist Volksverdummung, was diese beiden Herren betreiben. Mit solchen Leuten sollte man nichts zu tun haben, denen sollte man in weitem Bogen ausweichen. So können eine Gesellschaft und das Zusammenleben nicht funktionieren. Jeder benimmt sich so rücksichtslos, bis zur Grenze, sodass er gerade noch strafrechtlich nicht verfolgt werden kann.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assange 
Datum:   18-12-10 13:34

Stimmt ist nichts außergewöhnliches! Normalerweise verrechnen die ehrenamtlichen Mitarbeiter dann aber auch keine Honorarnoten bzw. lediglich die entstandenen Gerichtskosten und Barauslagen dem Verein weiter. Deshalb sind sie ja auch ehrenamtliche Mitarbeiter, weil sie selbstlos, zum Wohle des Vereins handeln und nicht in irgendeiner Weise profitieren. Im vorliegenden Fall kann jedoch keineswegs davon gesprochen werden, dass Herr Zobl selbstlos gehandelt hat. 115.000 Euro hat er in Rechnung gestellt, Gerüchten zu Folge waren es zunächst sogar noch mehr, nämlich 160.000 Euro! Lt. Meldung der TT, hat der Anwalt des Seraphischen Liebeswerkes eine ähnliche Erbschaft völlig kostenlos abgewickelt. Die Empörung ist berechtigt und hat nichts mit Gehässigkeit zu tun, auch wenn die "Gegenseite" jetzt versucht Herrn Zobl als armes Opfer hinzustellen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: --- 
Datum:   18-12-10 13:31



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Nicole 
Datum:   18-12-10 13:23

Dass ein Verein seine Rechtsangelegenheiten von einem Mitglied erledigen läßt ist ja wohl nicht aussergewöhnlich! Und es ist wohl auch billiger wenn man mit ähnlichen Angelegenheiten zum gleichen Anwalt/Notar geht. Aber gut, das ganze wird geprüft und dann erst sollten Urteile gefällt werden.

Diese Gehässigkeiten und unverschämten Unterstellungen hat sich der Notar Zobl jedenfalls nicht verdient, der sich jahrelang für behinderte Menschen engagiert hat!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gerhard 
Datum:   18-12-10 13:14

Bei aller verständlichen Wut im Bauch, die hier viele Leute angesichts der Berichte empfinden, sollte man einen wichtigen Rechtsgrundsatz nicht außer Acht lassen: Die strafrechtliche Unschuldsvermutung. Diese gilt für jeden Beschuldigten.

Eine mediale Vorverurteilung ist unter dem Deckmantel der Anonymität und für Journalisten aus Auflagegründen vielleicht opportun, aber Unrecht.

Was die moralische Komponente betrifft: keine Frage, dass diese Beurteilung jedem einzelnen zusteht.
Die strafrechtliche Beurteilung steht hingegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit zu. Wer das mißachtet, tritt den Rechtsstaat, den aufruft zu handeln, selbst mit Füßen.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: www. 
Datum:   18-12-10 13:09



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: bbb 
Datum:   18-12-10 13:02



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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Ex-Ing-Etzel-Strasse 
Datum:   18-12-10 12:47

Sorry... im Cafe Central sitzt die Runde der "Futtertrog-Entleerer"...

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: googler 
Datum:   18-12-10 12:00

An alle ORF-Tirol- und TT-Redaktionswappler!
Im Standard liest sich das so:
"Anfang der Woche hatte der Söldener Publizist Markus Wilhelm auf seiner Homepage dietiwag.com Dokumente aus der Notariatstätigkeit des ehrenamtlichen Präsidenten der Lebenshilfe ..."
Alles klar? So weit zum journalistischen Anstand. Ihr lächerlichen Provinzzniachtl.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Sepp 
Datum:   18-12-10 11:41

Schlußsatz von Wilhelm in seinem Bericht

Daher:
Spendet. Spendet auch weiterhin. Aber spendet nicht an eine Lebenshilfe Tirol unter dieser Führung.
Spendet auf ein Treuhandkonto, auf das Präsident Zobl keinen Zugriff hat.

Auf dieser Seite wird nicht die Lebenshilfe schlecht gemacht!


Erschütternd für mich ist daß von Seiten der Chefs und der Politiker jetzt die Organisation der Lebenshilfe
als ganzes bewußt in den Sumpf gezogen wird. (die alt LH Partl-Geschichte ist ähnlich hat er doch dutzende wenn nicht hunderte Menschen schlecht gemacht um sich zu profilieren. http://www.youtube.com/watch?v=qzBCqg-yLj4 )

Durch die Reaktionen in anderen Medien melden sich noch weitere fragwürdige Figuren zu Wort die im Sumpf stecken.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gans 
Datum:   18-12-10 11:02


zum Vorstand der Lebenshilfe Tirol muß einiges gesagt werden.
vorstandsmitglieder hat zobl nur ,weil man laut vereinsgesetz ein paar, mitglieder braucht.defacto bestimmt seit jahren zobl was passiert.
sonst käme es doch nie soweit wie in der heutigen t.t. beschrieben."zobl wurde gedrängt endlich frieden mit dem land tirol zu schließen.da geht es doch um einhaltung eines vertrages ODER ,und nicht um frieden.
warum liebe vorstansmitglieder habt ihr euch von zobl schon so lange zu marionetten machen lassen ?? auch ihr könnt euch nicht aus eurer verantwortung drücken. wie habt ihr als teilweise BETROFFENE elternteile oder geschwister eines behinderten menschen nur verantworten können was sich seit jahren abspielt .? warum habt ihr zum bsp. zugelassen dass für Helmut Rochelt nach seiner pensionierung eine NEUE stelle GESCHAFFEN wurde, bei bester bezahlung .wer braucht denn einen EIGENEN geschäftsführer für den verein für max.3 bis 4 mitarbeiter ( wer braucht schon einen FELIX FINSTER von dem eh keiner weiß nicht mal Rochelt was er tut, DANN WÄRENS NUR NOCH ZWEI und warum noch einen H.Laucher ? wieviel geschäftsführer braucht man noch??? und dazu noch zig beraterfirmen,die unendlich viel geld verschlingen.
was in der lebenshilfe gebraucht wird, wären mitarbeiter an der basis.wieviele basismitarbeiter könnte man sich den leisten wenn man z. bsp. rochelt, laucher, u. finster einsparen würde ? und statt den drei dienstwagen behindertengerechte busse mit einstiegshilfen und klimaanlage anschaffen würde? hat man nicht einen vorstand in der lebenshilfe um sich um die belange und bedürfnisse der menschen mit behinderung einzutreten?
gott sei dank waren auch personen im vorstand die sich genau um solche belange eingesetzt haben, aber von denen hat man sich "GETRENNT" oder man hat sie frisch HINAUSGESCHMISSN.Es gab auch sehr viele ANSTÄNDIGE die gingen von selbst.
Also ihr verbleibenden "TRETET ZURÜCK"

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: interresierte 
Datum:   18-12-10 09:55

bitte wo trifft man sich.
bei der t.t. oder bei der lebenshilfe. beide sind in der ing. etzel-str.
danke für die info

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: betroffene 
Datum:   18-12-10 08:44

@ Habicht

ja, der gesamte vorstand muss ausgetauscht werden, auch die gf barbist und laucher stecken tief im lebenshilfesumpf.

vor allem muss verhindert werden, dass jakob wolf die lebenshilfe übernimmt. gestern im fernsehen hat er schon so etwas wie eine wahlrede gehalten. das wäre das schlimmste, dass ein parteipolitiker präsident wird!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Habicht 
Datum:   18-12-10 08:39

In der Lebenshilfe geht es um kompetente, verantwortungsvolle und zuverlässige Betreuung von Behinderten, da darf es nicht um Macht und Partei gehen, da brauchen wir auch keine parteinahen Funktionäre, denen es weniger um die Sache der Behinderten geht, sondern um ihre eigene Sache.
Es wird auch nicht die Arbeit der Betreuer in der Lebenshilfe schlecht gemacht, die Betreuer leiden doch auch unter dieser Führung.
Ruhe kann erst einkehren, wenn der gesamte Vorstand zurücktritt und die Chefetage ausgetauscht wird. Es wäre höchst an der Zeit !!Wann ist es endlich genug ?
Jetzt muss zuerst einmal der Verein geprüft werden. Hier ist die Polizei gefragt !!!

Im Frühjahr soll der Vorstand neu gewählt werden, das ist Zeit genug für die parteinahen Funktionäre, Freunde zu organisieren und dann in die Position zu hieven. Dann gibt es zwar einen neuen Vorstand, aber die Machenschaften bleiben die gleichen!! Da denke ich an Hern Wolf, mit ihm käme die Lebenshilfe vom Regen in die Traufe.
Es sollte der ganze Vorstand zurücktreten oder gegangen werden und erst danach eine Generalversammlung organisiert werden, sonst geht der Sumpf weiter.

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Ex-Ing-Etzel-Strasse 
Datum:   18-12-10 08:23

An alle die mal in der Früh in Insbruck sind:
Hier trifft sich alltäglich die "Alt-Herren-Runde" inkl Zobl. Und mitten drin: Derr TT-Redakteur Nindler... Da wird besprochen was in die Redaktionsbesprechung kommt. Ein Besuch mit Beobachtung lohnt sich!

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Wahrheit 
Datum:   18-12-10 08:21

An WOLF, REHEIS,,, DEN TITEL BEACHTEN:
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/1899374-6/mit-der-wahrheit-lebt-es-sich-besser.csp

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Dipl.Ing. XY 
Datum:   18-12-10 08:12

Herr Wolf, Herr Reheis und andere ..! (Ich erlaube mir in diesem Zusammenhand auf die Anrede "Sehr geehrte,.. zu verzichten. Das wäre in diesem Fall ziemlich unpassend)

Es erschüttert mich und mein Umfeld (öffentlicher Dienst), wie hier mit dieser ziemlich unappetitlichen Sache umgegangen wird. Sie sind doch die Vertreter der Bürger, der Menschen, also auch jener die Jahr für Jahr ihr sicher schwer verdientes und stark versteuertes Geld an die wichtige Organisation "Lebenshilfe" spenden. Wieso unterstellen sie dann, den Kritikern und auch bereits im Vorfeld den Medien, dass hier die Organisation LEBENSHILFE als Ganzes angegriffen wird? Das ist einfach falsch und sie drehen sich ihr Weltbild - wie schon so oft - so wie es ihnen am besten gefällt. Ein Präsident einer sozialen und humanitären Einrichtung MUSS über jeden Zweifel erhaben sein und ich nehme jetzt mal an (als einer der an das Rechtssystem glaubt) dass die Staatsanwaltschaft nicht Voruntersuchungen aufnimmt, nur weil sie gerade vor der Weihnachtspause steht und sonst nichts zu tun hat. Misten sie doch den Augiasstall endlich aus anstatt kollektive Schuldzuweisungen zu verbreiten - um nur von den schäbigen Tatsachen abzulenken. Ihre Presseaussendung ist nichts anderes als ein Schuld-Eingeständnis, wenn man gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen. Haben sie eigentlich Albträume?
Wie können sie zulassen, dass einer wie Hofherr auch vor der LEBENSHILFE nicht Halt macht, wenn es darum geht schon fast unmoralische Honorare zu verrechnen. Was macht diese -( inzwischen nicht mehr berühmt schon fast schon berüchtigt)
Beraterfirma eigentlich, was derartige Honorarsummen rechtfertigen? Was haben sie für ein Gefühl wenn sie in der Kirche stehen (und ich gehe einmal davon aus, dass sie das als gehormsamer Erhalter der kirchlichen Tradition machen) und den Worten des Pfarrers zuhören, wenn sie über Nächstenliebe und Uneigennutz hören, wenn sie die Fürbitten beten - und dann mitten in einem Netzwerk stehen, welches allgemein "als unmoralischer Sumpf" bezeichnet werden kann.
TRENNEN UND DISTANZIEREN SIE SICH VON DIESEN MACHENSCHAFTEN! Nur so können sie dam Image der Lebenshilfe nützen.

Immer noch versucht höflich zu bleiben - Ihr Dipl.Ing. XY

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Hamster 
Datum:   18-12-10 08:06

Jetzt prüft der Staatsanwalt, gut so, das betrifft aber nur eine Sache.
Vorsicht ! Das darf nicht davon ablenken, dass es noch viele andere Missstände in der Lebenshilfe gibt, vor allem, was den Umgang mit Spendengeldern betrifft. Hier muss unbedingt geprüft werden !!!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wildes-Wasser 
Datum:   18-12-10 07:46

SO WIRD ES GEMACHT...DANN WIRD DER DRUCK SO GROSS; DASS ETWAS PASSIEREN MUSS. ZOBL, WOLF, HOFHERR und die ganze Truppe gehören entfernt von den konstueirten Selbstbedienungsläden


Autor: Achenpass
Datum: 16-12-10 22:10

Tirolerinnen !
Tiroler !

Bleibt ruhig !
Handelt überlegt !

Mit Hasstiraden gegen Zobl und Co. wird nichts besser und nichts anders !

Der "Präsident" der Lebenshilfe und seine Entourage verstehen nur wirtschaftliche und hinterfotzige Sanktionen !

Laut Selbstdarstellung der "Lebenshilfe" Tirol sind 16.000 (i.W. sechzehntausend !!!) Menschen in unserem Land
Mitglieder - also Spender - der "Lebenshilfe".

Kündigt Eure Mitgliedschaft und zahlt einfach nichts mehr !!

Und das geht so:

Unter "Kontakt" Mitglieder- und Spendenwesen ist eine gewisse Silvia Abfalterer, Adresse: 6020 Innsbruck,
Pradlerstraße 43, angeführt.

Ihr schickt Ihr Eure Kündigungsmails unter:
s.abfalterer@tirol.lebenshilfe.at
Oder aber: Tel: +43 (50) 434 - 1432 oder Mobil: +43 (676) 88509 - 481


Allfällig einlangende Bettelbriefe der "Lebenshilfe", Zahlungsaufforderungen, Mitgliedsbeitragsvorschreibungen, Kalender,
irgendwelche sonstige "Aktionen" usw. usw. bei der persönlichen Adresse unkenntlich machen und mit dem Vermerk:

"Porto zahlt Empfänger" zurück an die Privatadresse des Herrn "Präsidenten":

Notar in Ruhe Mag. Dr. Hanspeter Zobl
Patscher Straße 20
A - 6080 Innsbruck - Igls

Oder unter der Privattelefonnummer: + 43 (0512) 377550 begin_of_the_skype_highlighting + 43 (0512) 377550 end_of_the_skype_highlighting die Rücksendung ankündigen !

Ich habe bereits nach diesem Muster gehandelt !
Beste Grüße !

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: die wally 
Datum:   18-12-10 00:29

causa zobl im standard:
http://derstandard.at/1292462124716/Spenden-veruntreut-Praesident-der-Lebenshilfe-unter-Betrugsverdacht

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eli 
Datum:   17-12-10 23:35

Nicht ganz Topic:

>die Eule hat über 100 Verwaltungsgerichtshofbeschwerden - gegen das Land Tirol eingebracht. Abwicklung und Vergebührung beim wem?
>>>>>Naja, die Beschwerden kann man nicht per Pferd persönlich nach Wien oder zur Landesregierung bringen.
Jemand muss das durchführen.
Die Beschwerden bringen, wenn Sie durchgehen, den geplagten Eltern die nötigen Finanz-Zuwendungen um die Kinder in Therapie zu bringen."<

Beschwerden? Die Eule gegen das Land Tirol?
Die Eule rechnete hinterm Rücken der Eltern für X Kinder X-Therapie-Stunden über einen anderen Topf ab und nicht über die Reha-Abteilung. Zu guter Letzt wurden die Stunden nun den Eltern in Rechnung gestellt. Das ist ÜBEL

Worums mir aber hier geht ist, dass aus diesem Post nicht hervor geht, dass die Eule des längeren schon kein eigenständiger Verein ist, sondern von der Lebenshilfe übernommen wurde.

Wenn's da jetzt also heißt

>Vielleicht sollten Sie sich als "geplagte Eltern" einmal die Frage stellen, warum es überhaupt soweit gekommen ist. Nicht zuletzt das Verhalten von Dr. Schatz hat seiniges dazu beigetragen, dass die Eule und insbesondere er selbst beim Land Tirol als "persona non grata" gilt.<

dann kostet mich das einen müden Lacher.
So ein "persona non grata"_ Ansehen kann man sich schon gefallen lassen - *zur Monopolstellung der Lebenshilfe schiel*

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: seraph 
Datum:   17-12-10 23:09

So zobl jetzt erklaer uns wieso du fuer ein und dieselbe sache fuer die der anwalt des seraphischen liebeswerks nichts verlangt hat mehr als 100.000 euro kassierst?

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Mobile/MobileTirol/1899524-42/anfang-j%C3%A4nner-kommt-es-zum-lebenshilfe-gipfel.csp

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: strader wald 
Datum:   17-12-10 21:58

DeckenS Ihnan mitm Notvorrat, vom Land - Zivilschutz - empfohlen, übern M-Preis ein, und harrenS bis zum St.-Nimmerleins-I-Shot-The-Sheriff im Bunker aus. 's hilft, glaub'nS ma'S.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Pfeiffer 
Datum:   17-12-10 21:35

Blablabla, wie koennen wir also diese Welt sauber machen?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: strader wald 
Datum:   17-12-10 20:49

naja, der lr "reh heiß" stammt ja auch aus einem drecksnest von bezirksdrogenhauptstadt. er müsst's eigentlich ja am besten wissen, wie dort der "hase" - freundschaft - läuft/lauft.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl - reset
Autor: strader wald 
Datum:   17-12-10 20:31

"Der Verein Neustart wurde erneut mit der Opferhilfe beauftragt. Dass damit eine Organisation Täter und Opfer betreut, kritisiert der Weiße Ring.

Innsbruck, Wien – Vor zwei Jahren wurde dem Verein Neustart die Opferhilfe entzogen. Diese Entscheidung der damaligen Justizministerin, die Opfer­ und Täter nicht von einer Einrichtung betreut sehen wollte, wurde kürzlich rückgängig gemacht.

*...*

Sowohl Neustart und Weißer Ring betonen jedenfalls, dass man trotz der Kritik gemeinsam arbeiten will. „Es geht darum, eine bestmögliche­ Betreuung der Opfer zu ermöglichen“, erklärt Trummer-Kaufmann."

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/1658686-2/t%C3%A4ter-und-opfer-bei-einem-verein-betreut.cspTäter und Opfer bei einem Verein betreut :-) (leider nicht mehr verfügbar...)

>> Auch dieser Verein hätt' sich eine redlichere Betrachtung verdient (lauter hundstrümmerln, die da so herumliegen).

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   17-12-10 20:26

Es ist schier unglaublich, wo die schwarze Drecksbagage überall ihr Finger im Spiel hat. Was befähigt so ein Znicherl wie den Wolf, irgend eine Position bei der Lebenshilfe zu bekleiden.
Aber noch viel beschämender war der einfach gestrickte Sozi Reheis in Tirol heute. Ausser stereotype Antworten ....das Land Tirol sorge eh für jeden und man habe die ungalubliche Summe von 126 Millionen in die Hand genommen und blahblah... fiel diesem Hohlkopf nichts weiter auf die Ausführungen des Wolf ein.
Und so eine Kapazunder soll den Sozialstaat in Tirol vertreten?
Auch im Zusammenhang mit der Drogenberatung und dem ORF Kommentar .... der Verein BIT wird ausgebootet.... es sei ein offenes Geheimnis, dass die Chemie zwischen dem LR Reheis und dem Verein nicht stimme......
Nach gut informierten Kreisen stimmt mittlerweile mit nahezu niemandem mehr die Chemie zwischen der Pfeife Reheis und den diversen Hilfsorganisationen.
Viele bemängeln, dass sie vom Landesrat bei persönlcihen Gesprächen nur noch präpotent und total inkompetent behandelt werden. Bei ihm komme man offensichtlich nur noch weiter, wenn man Arsch krieche!
Man stelle sich, um zur Lebenhilfe zurück zu kommen, eimmal vor: Ein durch und durch von den Schwarzen korumpierter Verein fällt in die Zuständigkeit eines Roten. Und der hat, wie bei nahezu allen sein Ressort betreffenden Themen, keine Ahnung von iregend etwas. Hauptsache Trog, versorgt undund....

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Beobachter 
Datum:   17-12-10 20:14

@Autor: Vater von Betreutem Kind
Datum: 17-12-10 14:01

"Staunend lese ich:
Mit MMag Dr. Schatz.... *Mit dem seinem Bruttogehalt müssen manche 5 Monate auskommen*....
Ja, das Stimmt, wenn man in Indien lebt!
Bei uns könnt es keiner der nicht in einer Wohngemeinschaft oder ä. wohnt."

Es ist leider traurige Realität, dass es in Tirol Menschen bzw. Familien gibt, deren Brutto-Monatsgehalt "nur" knapp über 1000 € beträgt. Also erzählen Sie hier keinen Unfug von wegen Indien.

"Geschäftsführer mit Betriebsauto... Ja das ist ja wirklich kaum zu glauben, dass der GF nicht mit seinem Privat PKW alle Zweigstellen der Eule Besucht. Oder sollte man doch ein Auto stellen???"

Ah, ein Insider. Das ich nicht lache. Fragen Sie die Eule-Mitarbeiter wie oft sich der liebe Herr Chef in den Aussenstellen blicken lässt. Die Antwort wird ernüchternd sein. Beschämend ist auch der Umstand, dass er in Zeiten höchster Dringlichkeit noch einen Nebenjob ausübt und andererseits für "seine" Verwaltungsmitarbeiter nicht erreichbar ist.

">Eule an Lebenshilfe: ...wer die dazughörigen Verträge samt Vergebührung gemacht hat? >>> Jemand muss ja den Vertrag machen, oder? Ich muss immer dafür Zahlen..."

Es geht hier um die Tatsache, dass Herr Zobel wieder in seine Tasche gearbeitet hat. Um nichts anderes.

">die Eule hat über 100 Verwaltungsgerichtshofbeschwerden - gegen das Land Tirol eingebracht. Abwicklung und Vergebührung beim wem?
>>>>>Naja, die Beschwerden kann man nicht per Pferd persönlich nach Wien oder zur Landesregierung bringen.
Jemand muss das durchführen.
Die Beschwerden bringen, wenn Sie durchgehen, den geplagten Eltern die nötigen Finanz-Zuwendungen um die Kinder in Therapie zu bringen."

Informieren Sie sich. Ein Großteil der Beschwerden, ich bin mir nicht sicher ob überhaupt alle, wurden abgewiesen. Wurde überhaupt die Zustimmung der Eltern für eine solche Beschwerde eingeholt?
Vielleicht sollten Sie sich als "geplagte Eltern" einmal die Frage stellen, warum es überhaupt soweit gekommen ist. Nicht zuletzt das Verhalten von Dr. Schatz hat seiniges dazu beigetragen, dass die Eule und insbesondere er selbst beim Land Tirol als "persona non grata" gilt. Reden Sie mit (Verwaltungs-)Mitarbeitern der Eule und sie werden erschrocken darüber sein, was er als Psychologe und Psychotherapeut unter Mitarbeiterführung versteht. Und alles schön gedeckt von Dr. Zobel, dem wohl einzigen verbliebenen Unterstützer des Herrn Dr. Schatz. Ginge es nach Dr. Rochelt hätte er schon lange das Feld räumen müssen. Viele Eule Mitarbieter, insbesondere die Zentrumsleiterinnen würden wohl ein Kreuzzeichen machen...

"Der ganze Kommentar ist sowas von blöd und voller Neid!"

Danke für Ihr outing :) Neidisch kann ich auf Dr. Schatz nicht sein. Ein solches Leben wünsche ich niemandem.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gast99 
Datum:   17-12-10 20:13

Was soll die Aufregung? Ist dieses Vorgehen nicht das viel propagierte "Besser Wirtschaften" der ÖVP .

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   17-12-10 20:12

10 15:59Um das Geld hätt' man ja schon einen NERZ bekommen. ;-)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assange 
Datum:   17-12-10 19:59

Naja, dass der Wolf nun zur Ehrenrettung von Zobl antritt ist nicht weiter verwunderlich. 1. Ist Wolf Vorstandsmitglied und hängt in der ganzen Sache mit drinnen und 2. Ist Zobl ein ÖVP-Spezi

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: noname 
Datum:   17-12-10 17:50

der radon getriebene ötzi-wolf fordert: "die staatsanwaltschaft wird gebeten!" - aha, muss das als weiteres synonym für die weisungsgebundene StA gesehen werden um parteifreundlichst keinen strafrechtlichen relevanten tatbestand zu konstantieren?
vor der tiroler StA graut mir nicht minder, wie vor der tiroler VP!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: cele 
Datum:   17-12-10 16:31

da bin ich mal gespannt:

http://www.tirol.lebenshilfe.at/index.php?id=122&tx_ttnews*pS*=1292599583&tx_ttnews*tt_news*=944&tx_ttnews*backPid*=120&cHash=e0fe23337a



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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Zeilenleser 
Datum:   17-12-10 16:23

Wolf sagt:
Zwischen die Lebenshilfe-Führung und mich passt kein Blattl Papier von dieser Webseite

Wolf denkt:
*Ich will Lebenshilfe-Kalif werden an Stelle des Kalifen!*

Wolf sagt:
Machen Sie UNS nicht schlecht, liebe teure Andere Mediums (oder heisst es Medien?)

Wolf denkt:
*Je mehr sie ihn einitunken, umso schneller werd ichs. Aber nicht den Fehler von der Zanon Lisi machen und zu früh aufzeigen als Nachfolger!*



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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: eli 
Datum:   17-12-10 16:12

Werter Herr Mag. Wolf,

nun denn, die Steine rollen, Beweise liegen am Tisch, JETZT braucht's Ihr Engagement nimmer. Ihr legeres Gerede von wegen >Als Obmann des Bezirkes Imst habe ich Einblick< würde ich an Ihrer Stelle überdenken. Schaut nicht besonders gut aus, dass für Sie in der Fürhrungsebene der Lebenshilfe Tirol bis dato alles in Butter war. Beherzigen Sie Ihren eigenen Rat und nehmen Sie sich in Punkto Verteidigung von halbseidernen Vorgangsweisen zurück. Und bitte, sprechen'S nicht im Namen der Leute, auf deren Buckel unseriöse Machenschaften passierten; denn was wissen'S scho?!

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: der sich den wolf stanzt 
Datum:   17-12-10 16:00

Solange solche Typen an meinen Spenden mitschneiden, gibt's von mir keinen Cent mehr!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   17-12-10 15:58

Wäre wirklich interessant, was die Notariatskammer zu dieser "Amtsauffassung" eines neutralen(!) Notars sagt.

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Talbauer 
Datum:   17-12-10 15:47

"...hätte sich Notar Zobl nicht vehement für diese
Erbschaft eingesetzt und damit erreicht, dass in 27
Gerichtsverhandlungen letztlich die Erbschaft der Lebenshilfe
zugesprochen wurde..."


Ja wie kann denn das sein? Als Notar als rechtsfreundlicher Vertreter? Ich dachte, dass es davor einen Rechtsanwalt braucht?
So auch bei den angeführten Beschwerden an den Verwaltungsgerichtshof. Es herrscht Rechtsanwaltspflicht. Absolute.

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Calus 
Datum:   17-12-10 15:44

Auf diese ÖVP Presseaussendung, welche wahrscheinlich der RAUCH zusammengestellt hat, zu antworten, ist überflüssig. Der Bsuff aus dem Ötztal könnte niemals auch nur drei Sätze fehlerfrei hinkriegen.
Das wirklich nette ist, dass sie sich immer weiter mit solchen hilflosen Erklärungsversuchen in die Scheisse reiten.
Ich sagte es schon, die schwarzen Döddel brauchen sie nicht zu überzeugen, weil denen kann das ÖVP Parteisekretariat sogar die Nachricht verklickern, dass der Schnee gelb ist.
Und alle anderen in Tirol, die noch halbwegs nachdenken können, sehen längst was da abgegangen ist.
Allein die Tatsache, dass der Wolf auch seine Finger bei der Lebenshilfe im Spiel hat spricht Bände.
Vielleicht machen sie den Eberle auch noch zum Aufsichtsratsvorsitzenden? Von irgend etwas ausser der TIWAG muss der Bruder im Weingeiste schließlich auch noch Leben, rülps!

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 Re: WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Kaninchen 
Datum:   17-12-10 15:31

Antwort an Herrn Wolf:
Zur Feststellung von Herrn Wolf, dass die Einrichtung Lebenshilfe madig gemacht wird.
Nein das stimmt nicht, da muss man schon differenzieren können, Herr Wolf, nicht die Einrichtung der Lebenshilfe wird madig gemacht, sondern die Chefetage der Lebenshilfe und die hat ja mit der Basisarbeit gar nicht zu tun.
Würde man die ganze Lebenshilfe madig machen, dann wäre Empörung angebracht, aber die Vorwürfe richten sich nur gegen einige Personen.
Interessant, dass Herr Wolf jetzt die ganze Lebenshilfe schützen will, um den Gaunern unter ihnen beizustehen.
Empören Sie sich doch über die Missstände in der Lebenshilfe!
Erkennen Sie doch, hier gehts um eine Hand voll Personen, die der Einrichtung schaden: Zobl, Rochelt, aber auch Finster und Schatz!
Die Führungsriege in der GMBH und im Verein gehört ausgetauscht, erst dann ist zu hoffen, dass wieder normale Zustände eintreten.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Hase 
Datum:   17-12-10 15:07

Die Angaben vom Gehalt von Rochelt waren sicher korrekt, nämlich was seinen Gehalt in der GMBH betrifft, dass es außerdem als Geschäftsführer des Vereins kassiert hat, ist eine andere Sache. Schlau!! Der Rechnungshof hat sich leider nicht für die Verflechtungen GMBH und Verein interessiert oder sich dafür nicht interessieren dürfen. Wer ist eigentlich zuständig, um in diese Verflechtungen Licht ins Dunkel zu bringen? Schön wäre, die Staatsanwaltschaft würde sich dafür interessieren.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Leser 
Datum:   17-12-10 15:06

Sehr schön finde ich die Formulierung "kein Cent wurde unrechtmäßig verschwendet" in der ÖVP Presseaussendung.
Das heißt jeder Cent der verschwendet wurde, bewegte sich dabei im Rahmen der Gesetze (der Schwerkraft?) oder, umgekehrt, jeder Cent der verschwendet wurde wurde eben verschwendet statt verwendet.
Die Sprache holt sich die Lügner zurück!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Freude 
Datum:   17-12-10 14:49

M. Wilhelm, ich kann Ihnen nur wieder einmal gratulieren.
Wieder einmal haben Sie den Finger in eine Wunde gelegt. Den Vergleich mit einer Eiterbeule bringe ich vielleicht später.

Auf diesen Beitrag antworten
 
 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   17-12-10 14:46

Der Wolf hat ja nur Angst, dass da was an der ÖVP hängenbleibt ... um die Lebenshilfe geht es dem doch als Allerletztes (daher auch der Versand über den ÖVP-Verteiler).

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 WOLF Presseaussendung via ÖVP!!!
Autor: Markus Wilhelm 
Datum:   17-12-10 14:32

Aussendung von ÖVP-Labg.Jakob Wolf, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe - über die ÖVP-PRESSESTELLE:

Sehr geehrte Medienvertreter!

Im Auftrag von LAbg. Jakob Wolf
übermittle ich ihnen eine Aussendung zum Thema "Lebenshilfe
Tirol" mit der Bitte um Veröffentlichung

LAbg. Jakob Wolf: „Hatz gegen Lebenshilfe
Tirol ist unwürdig und schadet massiv!“

Der Landtagsabgeordnete der Tiroler
Volkspartei, selbst Obmann der Lebenshilfe im Bezirk Imst, Mag.
Jakob Wolf bezeichnet die derzeit laufende Hatz gegen die
Lebenshilfe Tirol als unwürdig und fordert alle, die sich daran
beteiligen auf, sich zurückzunehmen. Wolf: „Die Lebenshilfe
Tirol ist der größte soziale Dienstleistungsanbieter in Tirol
und täglich nehmen rund 1.400 Menschen mit Behinderung die
Dienstleitungen der Lebenshilfe in Anspruch. Rund 1.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich in den zahlreichen
Einrichtungen, oft auch rund um die Uhr, um diese Menschen mit
Behinderungen. Es gibt zahlreiche Funktionäre, die seit Jahren
ehrenamtlich für diese Einrichtungen arbeiten und tausende
Spenderinnen und Spender ermöglichen mit ihren Mitteln erst,
dass die Lebenshilfe Tirol menschliche Zuwendung und Betreuung
möglich macht.“

Wenn sich nun bestimmte Kräfte täglich
bemühen, die gesamte Einrichtung der Lebenshilfe Tirol „madig“
zu machen, von „unsauberem Umgang mit Spendengeldern“ sprechen
und die Lebenshilfe sogar in ein „kriminelles Eck“ gestellt
wird, so schadet diese Kampagne dieser Einrichtung massiv.
Insbesondere Vorwürfe, Spendengelder seien nicht ordnungsgemäß
verwendet worden, führen zu großer Verunsicherung und letztlich
dazu, dass die Lebenshilfe Tirol und damit die Menschen mit
Behinderung massiven Schaden erleiden. „Daher fordere ich alle
auf, sich mit Kommentaren und Vorwürfen zurückzuhalten. Die
Staatsanwaltschaft wird gebeten, ihre Ermittlungen gegen
Präsident Dr. Zobl rasch zu einem Ergebnis zu bringen“, so Wolf.

Was den Vertrag zwischen dem Land Tirol und
der Lebenshilfe Tirol betrifft und der an diesem Vertrag vom
Landesrechnungshof geübten Kritik, habe LAbg. Wolf mit dem
zuständigen Landesrat Gerhard Reheis bereits vereinbart, bei
einem gemeinsamen Termin Anfang Jänner die offenen Punkte im
Detail zu besprechen. „Wir werden bei dieser Besprechung mit LR
Reheis, Präsident Zobl sowie den Geschäftsführern der
Lebenshilfe im Detail klären, welche Unterlagen das Land noch
wünscht, weil eine Reihe von Unterlagen bereits in der
Vergangenheit jährlich geliefert wurden, sodass damit dann
sichergestellt ist, dass der Vertrag zwischen der Lebenshilfe
und dem Land Tirol auf Punkt und Beistrich eingehalten wird“,
erklärt Wolf.

Die Vorwürfe gegen Präsident Zobl in
Zusammenhang mit einer Honorarnote als Notar für eine Erbschaft
seien lächerlich und zurückzuweisen. Jakob Wolf: „Diese
Erbschaft wäre nach Deutschland und nicht an die Lebenshilfe
gegangen, hätte sich Notar Zobl nicht vehement für diese
Erbschaft eingesetzt und damit erreicht, dass in 27
Gerichtsverhandlungen letztlich die Erbschaft der Lebenshilfe
zugesprochen wurde. Zudem hätte der Lebenshilfe jede
Beauftragung eines anderen Rechtsvertreters mehr gekostet, weil
Dr. Zobl 50 Prozent Honorarnachlass gewährt habe.

Vorwürfe, wonach die Lebenshilfe Tirol mit
Spenden „unsauber umgehe“ bzw. gar keine Spenden brauche, weil
alles das Land Tirol zahlt, seien zurückzuweisen. Als Obmann des
Bezirkes Imst habe ich Einblick in die einlangenden Spenden und
kann garantieren, dass hier kein Cent unrechtmäßig verschwendet
wird. Und es ist auch unrichtig, dass die Lebenshilfe keine
Spenden brauche, weil alles von den Gemeinden und vom Land
bezahlt würde. Wolf: „Mit dem vom Land Tirol gewährten Tagsätzen
und Investitionszuschüssen können wir leider nicht alles
abdecken, was quer über das Land für Menschen mit Behinderung
notwendig ist. Daher sind wir sehr wohl auf Spenden angewiesen.
Wenn es aber tatsächlich so wäre, dass Land und Gemeinden
sämtliche Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung finanziell
abgelten würden“, so Wolf, „dann bräuchten wir ja auch die
Aktion ‚Licht ins Dunkel’ nicht.“ Daher abschließend noch einmal
mein Appell: „Halten sie sich bitte mit Vorwürfen zurück, sie
schaden damit einer wichtigen Einrichtung, die vor allem die
Menschen mit Behinderung in Tirol und wir alle dringend
brauchen.“

<>

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Müllegger



Dr. Bernhard Müllegger
Politischer Referent

Tiroler Volkspartei -
Hauptgeschäftsstelle
Fallmerayerstrasse 4
A-6020 Innsbruck
T: +43 512 5390-132
F: +43 512 5390-115
M: +43 664 8397 869
@ javascript:parent.fastEmail('b.muellegger@tiroler-vp.at');
www.tiroler-vp.at
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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Freude 
Datum:   17-12-10 14:15

Gerade wollte ich bei debatte.orf.at einen Hinweis auf dietiwag org.geben,damit auch die dortigen user lesen können, wie Wohlhabende zu Lasten behinderter Menschen noch wohlhabender werden und warum also die Kluft zwischen Reich und Arm größer wird.
Es hat mich nicht überrascht, dass der Hinweis sofort gelöscht worden ist.
Überrascht es euch?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Vater von Betreutem Kind 
Datum:   17-12-10 14:01

Staunend lese ich:
Mit MMag Dr. Schatz.... *Mit dem seinem Bruttogehalt müssen manche 5 Monate auskommen*....
Ja, das Stimmt, wenn man in Indien lebt!
Bei uns könnt es keiner der nicht in einer Wohngemeinschaft oder ä. wohnt.
Geschäftsführer mit Betriebsauto... Ja das ist ja wirklich kaum zu glauben, dass der GF nicht mit seinem Privat PKW alle Zweigstellen der Eule Besucht. Oder sollte man doch ein Auto stellen???

>Eule an Lebenshilfe: ...wer die dazughörigen Verträge samt Vergebührung gemacht hat? >>> Jemand muss ja den Vertrag machen, oder?
Ich muss immer dafür Zahlen...

>die Eule hat über 100 Verwaltungsgerichtshofbeschwerden - gegen das Land Tirol eingebracht. Abwicklung und Vergebührung beim wem?
>>>>>Naja, die Beschwerden kann man nicht per Pferd persönlich nach Wien oder zur Landesregierung bringen.
Jemand muss das durchführen.
Die Beschwerden bringen, wenn Sie durchgehen, den geplagten Eltern die nötigen Finanz-Zuwendungen um die Kinder in Therapie zu bringen.

Der ganze Kommentar ist sowas von blöd und voller Neid!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: genau 
Datum:   17-12-10 12:48

da kann ich dir nur zustimmen, denn ich kenne auch so einen Fall wie man sich von Mitarbeitern gutmütigerweise "einvernehmlich" trennt. Ich hoffe das endlich etwas passiert das diese Herren an den Pranger gestellt werden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: beta 
Datum:   17-12-10 12:48

die geschichte mit der lebenshilfe ist unglaublich. wenn dieser notar noch nicht zuurückgetreten sein sollte,
dann gehört er schleunigst vor ein ordentliches gericht - solche menschen gehören auf nimmer wieder sehen
in ein gefängnis

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: es war einmal... 
Datum:   17-12-10 12:47

mein gott, was ist mit der lebenshilfe passiert?

mit den einzug von rochelt und zobl hat alles begonnen.

rochelt wurde von zobl eingeschleust, dafür hat rochelt gesorgt, dass zobl zum präsident wird.
wer wählt eigentlich den obmann des verreins der lebenshilfe ? wer kontrolliert ob die statuten eingehalten werden ? wenn nicht ,wo kann man sich hinwenden? wir mitarbeiter haben miterlebt wie solche generalversammlungen vorbereitet werden.
es gibt und gab soviele gute mitarbeiter der lebenshilfe. aber wehe man hat sich getraut solche oder ähnlich gelagerte mißstände anzusprechen oder gar aufzuzeigen, die konsequenz daraus war, wie wir alle wissen "man trennte sich EINVERNÄHMLICH von ihnen.zobl scheute sich nachweislich nicht davor zurück, hinausgeschasste angestellte bei den zukünftigen arbeitgebern zu vernandern.
herr wilhelm ich bedanke mich bei ihnen im namen vieler angestellten der lebenshife tirol die täglich versuchen im rahmen unserer möglichkeiten den uns anvertrauten menschen mit behinderung gut zu begleiten.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: geplagter 
Datum:   17-12-10 12:45

Zu zwei Beiträgen in diesem forum.

Stichwort Betriebsrat der Lebenshilfe.
Wem hat Helmut Deutinger schon geholfen ? Wenn soll er es auch tun ? Sitzt ja den großteil seiner Arbeitszeit in seiner
Partei, DIE GRÜNEN .Das lässt sich ja gut verfolgen. Der weiß natürlich von den ganzen Gaunereien, der sitzt doch auch im Aufsichtsrat,oder ? Aber er sitzt auch sicherlich bei nicht schlechter Bezahlung gut auf einen feinen Posten. Ich frage mich wirklich, warum liebe Kollegen, habt ihr ihn ein zweitesmal gewählt ??

Stichwort Rechnungshofbericht 2006

In diesem wurde auch der Gehalt des Geschäftsführers Helmut Rochelt veröffentlicht.
Nur lieber Rechnungshof da hast du dich schön täuschen lassen den er wurde mit ca. € 3000.- weniger angegeben.Wir sprechen natürlich von Euro.
Wenn es euch liebe Leser inntressiert was dieser Mann schon damals VERDIENT hat, lies nach ,ist ja für jeden einsichtbar.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Sachwalter 
Datum:   17-12-10 12:40

Die schlimmen Beiträge ob im Fernsehen, T.T. oder von ihnen Herr Markus Wilhelm sind für die Klienten und deren Betreuern hoffentlich nicht negativ spürbar. Aber dass man nun endlich den Herrn Zobl und bitte nicht zu vergessen den Herrn Rochelt aufblättert ist höchste Zeit. Da gibt es noch einen Herrn -Felix Finster -den sollten sie sich auch anschauen.
Auch der lebt wie die Made im Speck mit Dienstauto /Sekretärin/ Spesen ohne Ende und vieles mehr.
Warum hat der so eine Sonderstellung ???

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: nikita 
Datum:   17-12-10 12:38

Den Begriff der Ehrenamtlichkeit muss man nun auch neu definieren. Ein Ehrenamt ist laut Wikipedia "ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Ich würde es erweitern: "bei dem man sich aber, wenn man skrupellos und gierig genug ist, lukrative Aufträge in eigener Sache an Land ziehen kann".

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der korinthenkacker 
Datum:   17-12-10 12:01

http://tirol.orf.at/stories/487829/

hoffentlich keine van staa-tsanwaltschaft

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Talbauer 
Datum:   17-12-10 11:35

Oh, juristisch ist das ganze nicht so ohne. Immerhin ist er Aufsichtsrat einer GmbH was so einer Unvereinbarkeit führt.
Schwerer wiegt noch seine Rolle als Notar, in der er zur absoluten Unparteilichkeit verpflichtet ist. Also soll er einerseits die Interessen der Lebenshilfe wahrnehmen und andererseits aber unparteiisch agieren? Wie gibt es sowas? Was sagt die Notariatskammer dazu? Die hat immerhin einen Ruf zu verlieren!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Kotzer 
Datum:   17-12-10 10:57

Man muss einmal festhalten, dass Zobl & Freunderln kein rechtswidriges Verhalten vorgeworfen werden kann....
Es geht aussschließlich um eine moralische Bewertung..... und Moral ist äußerst elastisch... natürlich ist Zobl dort Präsident damit er auch Aufträge lukrieren kann....Zobl interessiert ausschließlich das Geld sonst nichts und meines Wissens hat er dort nicht um den Präsidentenposten "gebettelt", er wurde gerufen und ersucht dieses Amt zu übernehmen..und wenn die edlen Spender erst wieder spenden würden wenn die totale Transparenz gegeben ist, dann würde es solche Zustände nicht geben.
Ein Poster hat hier schon die richtigen Fragen gestellt betreffend einiger Aufwandsposten.......das würde vieles erklären und ich befürchte leider auch die gegenwärtige Situation verschlimmern......

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: die wally 
Datum:   17-12-10 10:01

http://tvthek.orf.at/programs/70023-Tirol-heute

was für ein auftritt – was für ein outfit!
der lebenshilfe-präsident im monströsen gelben pullover.
gelb ist (nämlich auch) die farbe der GIER.
und auf der herzseite trägt der zobl ein krokodil ...

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   17-12-10 09:23

Genau an den verzweifelten Beiträgen der ÖVP-TT sieht man, was Verdorbenheit bei dem Gfraster bedeutet. Da schreibt doch dieser miese Abzocker Zobl, ....schließlich habe er als Präsident keinen Cent bekommen...
Da kann ja der Dümmste, außer den Bauern und sonstigen ÖVP-ler, den die wollen ja grundsätzlich die Wahrheit nicht lesen, sehen, dss der Zobl dafür über die Gebühren seiner Kanzlei abgezockt hat.
ich jedenfalls weiß schon lange, warum ich keinem und niemandem mehr etwas spende.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   17-12-10 08:23

die empörung über diesen moralischen abgrund gegen zobl und konsorten schlägt alles, was an sumpf in tirol vorhanden ist. dass dieser lebenshilfe-skandal auch im entsprechenden umfeld der övp angesiedelt ist, ist typisch.

insofern ist die hoffnung auf die staatsanwaltschaft wahrscheinlich trügerisch. als gelernter tiroler weiß man aus erfahrung, wann die staatsanwaltschaft übereifrig, sehr eifrig, eifrig oder nachlässig vorgeht.

und sie wird halt noch erschöpft sein vom schwein-sager-verfahren und wie heißt es im orf_on:

"Kritik von Landesrechnungshof
Bereits 2006 stellte der Landesrechnungshof in einem Bericht fest, dass "der Mensch mit Behinderung für Leistungen zahlt, die ihm aufgrund einer entsprechenden Bewilligung von Seiten der öffentlichen Hand ohnedies zustehen". "

also 2006 war das schon aktenkundig. also ist davon auszugehen, dass die staatsanwaltschaft in höherem interesse handeln wird.

aber es wäre natürlich eine chance für sie spö-riege mit dem selbsternannten anspruch der unterstützung der schwachen, hier reinen tisch zu machen. obwohl, seit 2006 gibt es den rechnungshofbericht und nichts ist passiert seitens des soziallandesrates.

u.b.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Tiroler 
Datum:   17-12-10 07:36

Gratuliere der Themenleiste "Lebenshilfe Präsident Zobl" zum hundertsten Eintrag! Wow!
In der selben Zeit bringt es die TT zum selben Thema gerade einmal auf zwei Postings!

Mich "deucht", dass hier auch sehr viele Mitarbeiter der Lebenshilfe Infos einbringen. So stelle ich mir ein funktionierendes Portal vor.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: ExBuchhalter 
Datum:   16-12-10 23:17

Wenn Buchhalter in der Lebenshilfe Belege hinterfragen, erhalten sie die Kündigung von Laucher. Zuletzt im Sommer 2010. Gnadenlos. Betriebsrat schaut zu.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Exspender 
Datum:   16-12-10 22:20

@assistent: bitte die Euro 200 000,-- näher erläutern, Schritt für Schritt ,.auch chronologisch.
Weiterhin interessant wäre zu erfahren, wie in der Buchhaltung der Lebenshilfe (Verein und Gesmbh.) die Positionen Beratungsaufwand, Rechtsberatung,Steuerberatung, Reisekosten leitende Angestellte,(Ausflüge, Ausflugsziel,Teilnehmerkreis etc.)Fuhrpark im Anlagevermögen, Fuhrpark geleast, div. Aufwandsentschädigungen ausschauen, die Summen wären auch sehr hilfs-und aufschlussreich.
Konsulentenhonorare?
Unter diesen Aspekten könnte man dann die 100 000,-- Euro Zuschuss der Lds.Regierung an die Teilnehmer (ÖVP-Bgm.)mit anderen Augen sehen.....

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Achenpass 
Datum:   16-12-10 22:10

Tirolerinnen !
Tiroler !

Bleibt ruhig !
Handelt überlegt !

Mit Hasstiraden gegen Zobl und Co. wird nichts besser und nichts anders !

Der "Präsident" der Lebenshilfe und seine Entourage verstehen nur wirtschaftliche und hinterfotzige Sanktionen !

Laut Selbstdarstellung der "Lebenshilfe" Tirol sind 16.000 (i.W. sechzehntausend !!!) Menschen in unserem Land
Mitglieder - also Spender - der "Lebenshilfe".

Kündigt Eure Mitgliedschaft und zahlt einfach nichts mehr !!

Und das geht so:

Unter "Kontakt" Mitglieder- und Spendenwesen ist eine gewisse Silvia Abfalterer, Adresse: 6020 Innsbruck,
Pradlerstraße 43, angeführt.

Ihr schickt Ihr Eure Kündigungsmails unter:
s.abfalterer@tirol.lebenshilfe.at
Oder aber: Tel: +43 (50) 434 - 1432 oder Mobil: +43 (676) 88509 - 481


Allfällig einlangende Bettelbriefe der "Lebenshilfe", Zahlungsaufforderungen, Mitgliedsbeitragsvorschreibungen, Kalender,
irgendwelche sonstige "Aktionen" usw. usw. bei der persönlichen Adresse unkenntlich machen und mit dem Vermerk:

"Porto zahlt Empfänger" zurück an die Privatadresse des Herrn "Präsidenten":

Notar in Ruhe Mag. Dr. Hanspeter Zobl
Patscher Straße 20
A - 6080 Innsbruck - Igls

Oder unter der Privattelefonnummer: + 43 (0512) 377550 die Rücksendung ankündigen !

Ich habe bereits nach diesem Muster gehandelt !
Beste Grüße !

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Beobachter 
Datum:   16-12-10 21:58

Bilder sagen mehr als....interessant wie der Zobl im ORF-Beitrag ab Min 02:00 bei seiner Antwort herumstottert.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mm 
Datum:   16-12-10 21:21

wirkt irgendwie auswendig gelernt vom zobl...
... gut gemacht, hofherr *fg

der videobeweis:
http://tvthek.orf.at/programs/70023-Tirol-heute
>>beitrag vorwürfe gegen den präsidenten

:-)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Exspender 
Datum:   16-12-10 21:20

Am besten wäre es, wenn man Zobl & Konsorten eine Fussfessel anlegen würde, damit sie das Gelände der Lebenshilfe nicht mehr nahe kommen dürfen, auch eine Bannmeile wäre denkbar.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: wie bitte? 
Datum:   16-12-10 21:11

@assistent
Woher stammen die 200000€? Und wofür wurden die gezahlt? Ich habe das nicht ganz verstanden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assistent 
Datum:   16-12-10 21:04

Und Rochelt und Zobl sorgen richtig vor. Sie haben ihren langjährigen Busenfreund Laucher vom Vorstand in die Führung der Lebenshilfe geholt um den ganzen Sumpf zuzudecken. Natürlich hat ma ihn die Abfertigungsansprüche von der Raika auch gleich eingezahlt. Über 200.000 Euro. Dazu noch einen fetten Audi Geländewagen zum Drüberfahren. Ausschreibung für den Posten hat es natürlich keine gegeben. Dafür wird bei den Behinderten gespart. Wo denn sonst? Kotz..



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: orf tyrol 
Datum:   16-12-10 20:29

der orf meldet sich inzwischen auch zu wort: die staatsanwaltschaft ermittelt wegen den lebenslangen wohnrechten wegen betrugs.

http://tirol.orf.at/stories/487829/

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assange 
Datum:   16-12-10 19:13

Alles nur die Spitze des Eisberges! Es könnte einem wirklich das Kotzen kommen, wie fahrlässig man teilweise mit Spendengeldern oder Geldern aus öffentlicher Hand umgeht. Gerade in gemeinnützigen Vereinen, da könnte ich so manches Gschichterl erzählen. Und immer sind's Leute aus der Vorstands- oder Führungsebene, die mit dem Geld regelrecht herumsauen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   16-12-10 18:43

und wieder einmal ermittelt die Staatsanwaltschaft: http://tirol.orf.at/stories/487829/
Man darf gespannt sein, was diesmal dabei rauskommt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Beobachter 
Datum:   16-12-10 18:20

Danke Herr Wilhelm!

Sie sollten auch ein großes Auge auf "Die Eule" gGmbH samt ihrem Land auf Land ab bekannten Geschäftsführer MMag. Dr. Dieter Schatz werfen. Mit dem seinem Bruttogehalt müssen manche 5 Monate auskommen, natürlich inkl. eigenem Dienstwagen und weil auch er den Hals nicht vollbekommen kann noch eine kleine Nebenbeschäftigung als Chemielehrer im Skigymnasium Stams (Mittwoch Vormittag war es zumindest im Sommersemester 2010).

Diese gGmbH ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft des Vereins Lebenshilfe - Aufsichtsratsvorsitzender - nonaned - Dr. Rochelt. Erst kürzlich wurde der Teilbereich "Frühförderung" von der Lebenshilfe GmbH zur Eule übertragen. Wer die dazughörigen Verträge samt Vergebührung gemacht hat - zweimal dürft ihr raten. Ebenso hat die Eule über 100 Verwaltungsgerichtshofbeschwerden - gegen das Land Tirol eingebracht. Abwicklung und Vergebührung beim wem? Ja, ganz genau...

Traurig aber wahr!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   16-12-10 16:29

@diewally
Sehr richtig, es geht vorrangig um Anstand und Moral. Es ist die übliche Masche, dass die Miese rethorisch in Richtung einer Überprüfung aus rechtlicher Sicht gebracht wird. Diese Überprüfung findet dann nie statt. Ich kann Ihnen nur sicher sagen, dass diese Machinationen des Notar Zobl in seiner Rolle als Präsident der LH auch rechtlich höchst bedenklich sind. Keine Notariatskammer würde das gut heißen, die Verbandelung von "sozialträchtiger" Präsidentschaft des Notar Zobl mit seiner privaten Geschäftstätigkeit in seinem Notariat. Bei den bekannten finanziellen Dimensionen für einen einzigen Fall, da drängt sich für mich nicht nur der Gedanke an Anstand und Moral, sondern vielmehr die Überlegung von Gauner und Obergauner auf. Die öffentliche Hand schaut zu und will das aussitzen. Der vornehm kritische Bericht des Rechungshofes zur LH geht an den himmelschreienden Verwicklungen des Dr. Zobl mit der LH und an den persönlichen Bereicherungen des Notar Zobl von der LH, wie dies M. Wilhelm nur beispielhaft aufgezeigt hat, diskret vorbei. In jeder Latrine aber wurde und wird über die ekelige Rolle des Notar Zobl schon seit Jahren gesprochen. Nicht nur bezüglich der Lebenshilfe.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wolf 
Datum:   16-12-10 16:09

Meines Wissens war die Erbschaft aus Ischgl zweckgewidmet an die Lebenshilfe Bezirksstelle Innsbruck. Ist hier wirklich korrekt gehandelt worden? Das wäre auch zu überprüfen. Wo ist hier die Staatsanwaltschaft?
Licht ins Dunkel der Lebenshilfe zu bringen ist uns ein großes Anliegen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: xy 
Datum:   16-12-10 16:07

oh da gibt es noch einen Präsidenten , den Barbist..... wurde bei seinm vorgehenden Arbeitgeber fristlos entlassen, weil er sich Geld unter den Nagel gerissen hat, das ihm nicht gehörte.....
na da hat er es in diesem Verein sicher einfacher....tztz

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: die wally 
Datum:   16-12-10 16:02

ich finde, in dieser causa geht's weniger um recht und/oder unrecht sondern vielmehr um MORAL und ANSTAND.
wie gut, daß es den wilhelm gibt: der wird solchen typen schon weiterhelfen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: M.K. 
Datum:   16-12-10 15:58

haha . muss wohl so sein

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: steir 
Datum:   16-12-10 15:04

Vielleicht sollte man nicht ungerecht sein und nicht voreilig eine Vorverurteilung vornehmen.

Möglicherweise taucht in Kürze ein medizinisches Privatgutachten von renommierter Seite auf, die dem LH-Präsident eine massive Behinderung bescheinigt, die einer langfristigen und kostspieligen Betreuung, also einer echten Lebenshilfe bedarf. (z.B. Das Fehlen wichtiger Hirnteile, die für Unrechtsbewusstsein und monetäres Sättigungsgefühl zuständig sind.....)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   16-12-10 13:32

@calus
No klar, Reheis ist ja einer von ihnen.
Schwarze Brut, rote Brut: Politgangster!

Jeder weiss vom anderen viel zu viel, und so hält jeder sein Maul.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Calus 
Datum:   16-12-10 13:24

Herr Reheis, wie lange wollen sie noch zu all diesen Schweinereien im Sozialbereich schweigen?
Machen sie endlich ihre gut bezahlte Politikergosch'n dazu auf!
Aber nein, wie immer schweigt die Rote Brut!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: noname 
Datum:   16-12-10 11:55

licht ins dunkel der LH wäre höchst an der zeit, da wird sich der staatsfunk aber in nobler zurückhaltung gefallen!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Gebührenzahler ORF 
Datum:   16-12-10 11:50

Der ORF wird sich hüten, die Geschichte aufzugreifen. Sie wollen ja einen neuen LICHT-INS-DUNKEL-Spendenrekord aufstellen im Landesstudio Tirol und brauchen die Behinderten zum Tränendrüsendrücken ...
Bin gespannt, ob sich Rochelt + Zobl heuer sehen lassen dort.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: PR-Praktikant 
Datum:   16-12-10 11:34

Da machen die Hofherrbuben wieder einen Super-Job, ha? Dem Zobl zu sagen, er soll sagen, er sei eh ein ganz ein rücksichtsvoller und sowieso mildtätiger und selbstloser Notar - das muss einem erst einmal einfallen.

Seit einiger Zeit habe ich den Verdacht, dass der Hofherr mit dem Wilhelm zusammenarbeitet. Sonst würde die Agentur nicht dauernd so deppert agieren. Hofherr Kommunkation reitet eigentlich ihre Kunden immer weiter hinein. Das scheint ein Markenzeichen der Truppe zu sein.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Verbitterter 
Datum:   16-12-10 11:33

Hat Herr Notar geruht, auch bei andern sozialen Einrichtungen alle Verträge zu machen?
Um die Frage Seyffensteins zu ergänzen wäre es nicht uninteressant, welche Parteibüttel in den Führungsetagen der sozialen Einrichtungen sitzen und was sie dort verdienen (ist dort wahrscheinlich nur ein Zweitjob), das würde die Spender interessieren.
Denkbar wäre auch eine Offenlegung der Gehälter der leitenden Angestellten, der Aufwand Reisekosten, der Fuhrpark, Kosten für Kfz-Leasing,Inserate, Werbung all das interessiert mich als Spender an karikative Organisationen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Seyffenstein 
Datum:   16-12-10 11:26

Man sollte aus aktuellen und gegebenen Anlass einmal bei ALLEN SPENDEN ORGANISATIONEN genau hinterfragen wie sich eine SPENDE von EINEM EURO aufgliedert und wie viel von diesem EINEM EURO letztlich an den Spendenempfänger tatsächlich gelangt.
Ich glaube, da würde man aus dem Staunen nicht herauskommen, wer da alles die Hand aufhält!




FRAGE: Wo hat sich denn dieser ÖVP und CV Filz vor langer Zeit gebildet und auch gefestigt?
ANTWORT: Bei den jahrelangen mitttäglichen Watterrunden im Hinterzimmer des Caffe Gritsch - immer Anwesend der damalige Bürgermeister van Staa und Hans Peter Zobel und noch ein paar mehr oder weniger wichtige Personen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: MM 
Datum:   16-12-10 11:21

@ Gscheidian:
Ist das ein Live-Bericht aus dem Innsbrucker Cafe Zentral? Wenn ja, nicht schlecht.
O-Ton?

Ich glaube, den ORF haben sie schon angerufen, weil der sich gar so artig heraußen hält aus der Geschichte.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Gscheidian 
Datum:   16-12-10 11:15

Jetzt sitzt er wie ein Häufchen (oder doch eher ein Haufen) Elend im Cafe Central bei seinen Clubkumpels Steidl & den übrigen üblichen verdächtigen Altgschaftlern. Der sonst so immerflotte laute Schmäh ist denen eindeutig ausm Gsicht gfallen, wie eine Bande "beim-Einwerfen-einer-Fensterscheibe-erwischter" Schulbuben mit runtergelassenen Hosen sitzen sie da und klagen sich gegenseitig die ach so ungerechte Welt. Und Hilflosigkeit kombiniert mit jedem Mangel an Unrechtsbewusstsein schreit geradezu aus ihren Denkblasen. ("Wen könnte man uunruafen, des gibts doch goar nit, do muaß man doch eppas tian, a so a Sauerei des gonze!!!!!!").



Mene mene tekel uparsin!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Schande über Notar Zobl &Co 
Datum:   16-12-10 11:05

Zobl und mit ihm die gesamte dummschwätzende Geschäftsführung gehörten sofort (!) auf die Straße gesetzt!
Es gibt in Tirol - hoffentlich noch immer - genug ehrliche und sozial befähigtere Menschen, als diese Ausgeburt sozialen Schreckens! Eine Schande auch, daß die TT zum x-ten Male versucht, eine geradezu unglaubliche Causa zu verharmlosen, aber was kann man von einem Kasper namens Nindler schon anderes erwarten? TT ist und bleibt ein Synonym für Trottel Times.

Ich bin entsetzt über die immer mehr ans Tageslicht kommenden Auswirkungen des furchtbaren ÖVP-Filzes, der leider auch unter tatkräftiger Mithilfe von Gschwendtner und Co unser Land praktisch lückenlos überzogen hat.

Ein besonderes Dankeschön an Herrn Markus Wilhelm für seine unerschütterliche Aufklärungsarbeit!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Kasermandl 
Datum:   16-12-10 11:00

Ich KOTZE gleich meinen Kaskessel voll - es wird in in unserem Lande immer wiederlicher was sich da einige BONZEN
leisten.
Wäre es nicht ein schöner Zug gewesen, wenn Herr ZOBEL nur seine tatsächlichen Aufwendungen wie Gebühren etc. verrechnet und sein Honorar der Lebenshilfe weitergegeben hätte.
ABER DIE GIER IST EBEN EIN LUDER und manche bekommen den Hals nicht voll.
Daher - sofortige Absetzung von diesem Lebenshilfe Präsi und seinen Handlangern.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Spender 
Datum:   16-12-10 10:43

Liebe Poster, glaubt nicht, dass es in andern "Sozialunternehmen" anders ausschaut.
Hinterfragt die Gagen des Managements bei SOS, Caritas, RK etc. etc.dann macht ihr eine Gegenüberstellung der Parteizugehörigkeit ( da stoßt man immer wieder auf ÖVP (teils auch SPÖ) " das Management führt die Geschäfte nach dem Geschäftsmotto: "pecunia non olet" d.h. zum persönlichen Wohlergehen und Gunsten, was übrig bleibt wird an die Sozialarbeiter etc. ausbezahlt.
Wenn die Sozialarbeiter wüßten, was "ihre Manager" verdienen, würden sie weinend vor Zorn aus den Sozialeinrichtungen laufen....
Ich persönliche vermisse die Taten derjenigen, die das Wort christlich-sozial permanent auf ihren Lippen führen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mia 
Datum:   16-12-10 10:38

Widerlich, das Ganze ist einfach nur widerlich!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: K....r 
Datum:   16-12-10 10:33

Frage: Warum muss wirklich jeder Dienstvertrag dem Präsidenten vorgelegt werden auch wenn kein Beistrich geändert wird? Das gleiche bei Mietverträgen und so weiter. Der Grund kann nur sein, dass der Herr Zobl mitschneiden kann.
Eine Aufstellung 2002 bis 2010 wäre schön, aus der hervorgeht welche Rechnungen der ehrenwerte ehrenamtliche Präsident an die Lebenshilfe gestellt hat. Ich glaube, wir würden auf der Stelle verrückt werden.
Trotzdem bitte ich den Direktor Helmut Rochelt um diese Aufstellung.
Bevor er diese vorlegt, sollten glaube ich keine Spejnden mehr an die Lebenshilfe Tirol gehen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Miau 
Datum:   16-12-10 10:17

Und die beiden Herren Geschäftsführer auch gleich mitnehmen. Wer angesichts der mit Urkunden erwiesenen Missbräuche durch Notar Zobl als Präsidenten der Lebenshilfe noch in einem Schreiben an alle Mitarbeiter von ungerechtfertigten "Angriffen" und "Vorwürfen" redet, der hat mit dieser Geisteshaltung in einem Sozialunternehmen nichts zu tun. Wenn die beiden Geschäftsführer dem Notar Zobl "fachmännische Arbeit" unterstellen wollen, dann gehören diese beiden schon wegen Unwissenheit oder wegen Dummheit entfernt. Die wissen nicht einmal, wovon 50 % bezahlt werden müssten. Die Geschäftsführer betreiben durch ihr Rundschreiben Verblödung der Mitarbeiter; die stehen auf der falschen Seite. Es gehört nicht zu den Aufgaben eines Sozialunternehmens, wie es die Lebenshilfe ist, um Immobilienobjekte in Zentrallage zu feilschen. Was macht das für ein Bild. Es geht um die Not und Hilfsbedürftigkeit von bedauernswerten Menschen. So darf man die Lebenshilfe nicht durch die Anschaffung von mondänen Immobilien in städtischer Zentrallage in das öffentliche Gerede bringen. Da fehlt jedes Gespür. Das Geld von der öffentlichen Hand und von Spenden sollte ganz woanders eingesetzt werden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Pradler 
Datum:   16-12-10 10:07

Ich glaube man nennt es 'Chuzpe'_ Lebenshilfepräsident rechtfertigt sein Hinlangen damit, dass er eh nur 114.000 und nicht 300.000 Euro gerafft habe.
Das ist wie wenn ein Bankräuber, der eine Bank überfallen hat, auf Milde plädiert, weil er statt drei Banken eh nur eine überfallen habe.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: MUh 
Datum:   16-12-10 09:59

Mein Wunsch an das Chrisrkind:
Zobl und Rochelt sollen in der Lebenshilfe den Hut nehmen und Finster sollen sie auch gleich mitnehmen, damit die Lebenshilfe von diesen Gierköpfen befreit wird und wir wieder in Ruhe gute Arbeit leisten können.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wauwau 
Datum:   16-12-10 09:49

Die Konstruktion der Lebenshilfe in Verein und GMBH ist schlau und von Zobl wohl durchdacht.
Kontrolle des Rechnungshofs betrifft nur die GMBH, nicht den Verein, da können die Gelder beliebig hin und her geschoben werden und es gibt keine Kontrolle über die Vereinsgelder und die Spendengelder. Wann werden endlich die Verstrickungen und Verflechtungen zwischen GMBH und Verein aufgedeckt, hier liegt vieles im Argen, hier muss gehandelt werden.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: LEBENSHILFE SERVICE 
Datum:   16-12-10 09:33

Weil die Stellungnahme unserer Kapazunder in einem Posting bereits angesprochen wurde, möchte ich gerne dieses Papier hier zur Verfügung stellen.

Nachstehenden Link kopieren und in die URL-Zeile einfügen: http://tinyurl.com/2e8tulj

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Adlerauge 
Datum:   16-12-10 09:33

Unsere Spendengelder!
Kann ein Verein wie die Lebenshilfe mit den Spenden, die ja alle zweckgebunden für die Behinderten sind, machen was er will? Es scheint so!!!
Wenn im Verein Lebenshilfe alles rechtens ist, dann soll der Verein alle Spendengelderder letzten 10 Jahre deklarieren und auflisten, was mit diesen Geldern gemacht wurde oder wohin diese Spenden geflossen sind.
Ich erinnere mich, schon vor Jahren wurden Ungereimtheiten über Spendengelder in der Lebenshilfe aufgezeigt in Zusammenhang mit Transferierungen in die GMBH. Nichts ist offensichtlich damals geschehen, vielleicht sind die Aufdecker von damals entfert worden, so wie das in der Lebenshilfe schon oft der Fall war. Wenn die damaligen Aufdeckungen falsch gewesen wären, hätte Zobl sicher Anzeige erstattet. Davon ist mir nichts bekannt, würde mich interessieren.
Jetzt ist alles nur noch schlimmer geworden. Wann ist endlich Schluss mir so viel Mißwirtschaft?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Elisabeth 
Datum:   16-12-10 08:48

Meine Meinung zu Präsident H. Zobl:

Ich glaube, es würde jede/r zusammenschrecken, wenn er/sie hörte, dass der Präsident bei einer Spende 11.000 Euro selbst eingesteckt hätte. 11.000 Euro sind 150.000 alte Schillinge.
Präsident Zobl hat aber 1,5 Millionen Schilling genommen. Einfach so.

Und jetzt lässt er uns über die Tiroler Tageszeitung ausrichten, er habe 70 Prozent Preisnachlass gewährt. Das heisst doch, dass er echt der Meinung ist, es wären ihm in Wahrheit 4 Millionen Schilling für seine (Nicht-)Leistung zugestanden.

Dieser Herr Zobl ist in der Sozialarbeit "tätig". Er ist Chef des größten Sozialleistungsanbieters im Lande Tirol.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: DSA 
Datum:   16-12-10 08:24

Eine kleine Anekdote über den stinkenden Kopf in der Lebenshilfe. Klassentreffen der Diplomsozialarbeiter. Einer der Sozialarbeiter hat sich inzwischen ganz rauf in die Lebenshilfe "gearbeitet" (geschleimt, gekrochen,...) Ganz stolz erzählt er von seinen Privilegien in der Lebenshilfe. Eine andere erzählt von ihrem Alltag in einer Obdachloseneinrichtung. Kommentar des Lebenshilfemitarbeiters: "Na grausig, des tat i nimmer mach'n!" Lieber Franz, es sollte dir wirklich grausen, aber vor ganz was anderem!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Jimmy 
Datum:   16-12-10 08:17

Das hat er aber schön geschrieben, der Nindler!
Pardon, ich wollte sagen: Das hat er aber schöngeschrieben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Lebenshilfe intern 
Datum:   16-12-10 07:58

Gestern gab es natürlich Krise im Haus und dann auch eine Stellungnahme zum tiwag.org-Artikel an alle Mitarbeiter .

Was aber in den Gängen geraunt wurde, war Folgendes: Dr. Hanspeter Zobl hatte zuerst 160.000 Euro in dieser Erbschaftssache in Rechnung gestellt und erst auf große Bestürzung im Haus unwillig auf 114.000 Euro reduziert!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Praetor 
Datum:   16-12-10 07:52

Erstens hätte Notar Zobl die Abwicklung der Erbschaft für die Lebenshilfe nie selber machen dürfen. Er war doch der Chef der Lebenshilfe. Heute macht er in der TT der Öffentlichkeit und der Lebenshilfe - für solche Vorgänge unüblich und nur von einem ineffizienten Wichtigmacher Zobl zu seinem Schutz ausgeheckt - 27 Verhandlungen (!), die angeblich notwendig gewesen wären, vor. Wer hat das kontrolliert, ist jedes kleine Telefonat eine Verhandlung? Hat sich Zobl als Lebenshilfepräsident da selber kontrolliert? Eine Honorarnote mit über 100.000 Euro für einen Einzelfall hat Zobl also bei sich selber als Präsidenten der Lebenshilfe eingereicht. Da steht die Welt am Kopf.
Zweitens hätten dies viele Notare oder Rechtsanwälte als Hilfe und Spende an die Lebenshilfe gratis gemacht. Man hätte nur ein bisschen herumfragen müssen. Da gibt es genug ehrenwerte Leute. Die hätten nicht eine gezinkte Rechnung gestellt und - unkontrollierbar wegen dieses Insichgeschäftes von Präsident zur Lebenshilfe - von 50 % Nachlass geschwafelt. Die höchst anrüchige Machenschaft des Notar Zobl hätte sich so erübrigt. Das ist nicht bloß eine Angelegenheit des Preises (in dieser Höhe für einen Einzelfall ohnehin getürkt), da kann eine Notariatskammer nichts überprüfen. Keine Notariatskammer kann von privater Gaunerei und Respektlosigkeit gegenüber einem öffentlichen Anliegen, wie es die Lebenshilfe sein sollte, reinwaschen.
Drittens die für die Betroffenen wertlosen Verträge und Zahlungen, die Zobl besorgten Mutterln namens der Lebenshilfe abgeluchst hat, das beschreibt nur desweiteren in diesen vielen Fällen den Charakter der Person Zobl. Mit Politikverfilzung hin zur ÖVP konnte Zobl als Chef der quasi öffentlichen Einrichtung Lebenshilfe nun schon über viele Jahre sein Unwesen, dazu auch privates Abkassieren an dieser Sozialeinrichtung betreiben. Man sollte Zobl einmal fragen, ob er auch für seinen Sohn einen solchen Vertrag mit der Lebenshilfe abgeschlossen hat und welchen Betrag er dafür an die Lebenshilfe bezahlt hätte.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: praetorianer 
Datum:   15-12-10 23:24

Was wollts denn - wurde eh immer 50% rabatt gegeben

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Mobile/MobileTirol/1882300-42/lebenshilfe-pr%C3%A4sident-ger%C3%A4t-in-die-kritik.csp

Versteh die aufregung nit - das muss man einfach getrennt betrachten, als praesident hat der liebe mann nie was verdient - als notar weit unter wert verrechnet - irgendwer muss ja machen

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Assistent 
Datum:   15-12-10 21:48

Danke dass es einer schafft den Zobl seinen "Zobel" zu nehmen. Als Mitarbeiter der LH vermuteten wir immer wieder, dass der fette Zobl-Bauch durch die LH-Tirol geformt wurde. Wir an der Basis müssen bei den Einrichtungsleiter um jeden Cent betteln. Der muss Jahr für Jahr immer mehr einsparen. Heuer kam der Befehl, dass 2 Mil. euro eingespart werden müssen. dies wird bei Therapiekosten, Anerkennungen f. klientInnen, Therapiematerial und natürlich Personal uns so weiter eingespart. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass der Posten "Spenden" im Budget jedes Jahr erhöht wird. so macht sich der Assistent und der Einrichtungsleiter auf dem Weg, um Spender für die Einrichtung zu ergattern. dies kann ich allerdings bestätigen, dass, wenn "Zweckgebundene Spenden" eingehen, dies auch in den Einrichtungen bleibt. Darum sind wir auch erbicht dass das Wort "Zweckgebunden" angeführt wird, ansonsten landet dies beim Verein. Als wir dieses Wörtchen vor Jahren einführten, beschwerten sich die Herrn vom Verein sehr stark. Mutige Einrichtungsleiter schreiben dieses Wörtchen weiterhin. So auch Mag. Müller Monika die sicher diese Spende für die Einrichtung verwendet hat.
Hr. Zobel wird von uns sowiso nur belächelt. Mit seinem Assistentsverständnis und Menschenbild lebt er sowieso hinterm Mond. Die Einrichtungsleiter leisten eine Meisterleistung, wenn sie Hr. Zobl so weit wie möglich von den Einrichtungen heraushalten.
Eine Weitere Meisterleistung leistet sich der Verein mit der neuen Umstrukturierung der Lebenshilfe Gem. GesmbH. Dort wird eine neue Führungsebene eingezogen, die Unsummen von Gelder kosten, aber sicher nicht das verspricht was ein jahrelanges, bewährte System erarbeitet hat.
Als Assisstent fordere ich dass der Zobl seinen Hut nimmt und uns arbeiten lässt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Verhaberung 
Datum:   15-12-10 21:36

Der Jakob Wolf, ÖVP-Abgeordneter und Bürgermeister im Ötztal wurde schon für Zobl bei der Lebenshilfe in Stellung gebracht. So würde die Lebenshilfe halt wieder eine Außenstelle der ÖVP sein. Das würde dem Ansehen dieser Einrichtung nicht gut tun. Das wäre doch ein Platz für den früheren Schiedsrichter Plautz. Der övp-ler mit dem Bachelor (ein Pisageschädigter, der nicht einmal richtig lesen kann) und im Landtag sitzt er auch noch.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: . 
Datum:   15-12-10 21:18

Schon wieder ein ÖVPler der den Hals nicht vollkriegen kann. Und das auf diese Weise. Das schlägt dem Fass den Boden aus.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Spendensammler 
Datum:   15-12-10 21:14

Es ist halt so verlockend und leicht bzw. legal, in den Geldsack zu greifen, die ´politische legitimierte "Elite" Tirols führt ein Leben in Saus und Braus, rafft was es zu raffen gibt und gönnt sich jeden Luxus, Spass, Autos, Reisen, Pensionsprivilegien,bringen ihre "Brut" in öffentlichen Bereichen unter usw. usw. und niemand sagt etwas bzw. schreibt etwas dazu.
Die "Medien" sind in der Hand der "Eliten" (selbsternannte) und partizipieren selbst fleißíg mit... de fakto leben wir unter einer Pöbelherrschaft, fachlich auch Ochlokratie genannt.
Korrekterweise muss man auch schreiben, dass es in anderen Bundesländern nicht anders ist, die Ausnahme vielleicht dürfte Vorarlberg sein.
Das Wahlverhalten der Mitbürger bestätigt den Spruch von den dümmsten Kälbern oder Schafen....

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: carlito 
Datum:   15-12-10 21:01

Hans Peter Zobl ist eben - wie er mir selbst einmal sagte - ein sehr politischer Mensch.
Das Büro via a vis dem Magistrat der Stadt Innsbruck und in Nähe der Landesregierung ist politsch gut gelegen für enge Kontakte, etwa in der Mittagszeit oder nach Dienstschluss. Bei oan Rötl und so.
Wenn die Schwarzmander in der Dienstzeit Ausgang haben.
Seit Wallnöfer - und nicht erst dem TIWAG-Schnösel gleichen Namens - eine mafiöse Bande.
Wahrlich.
Bei deren Ehr'!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Teddybär 
Datum:   15-12-10 20:24

Die GMBH sollte sich mit den Tagsätzen, die das Land für die Behinderten zahlt, finanzieren.
Die Betreuer an vorderster Front arbeiten gut und haben mit den Machenschaften der Chefetage nichts zu tun, ganz im Gegentei, die leiden selbst unter Sparmaßnahmen, die auf Kosten der qualitätsvollen Betreuung der Behinderten gehen, denn in der Betreuung von Behinderten wird auf Teufel komm raus gespart - nicht so in der Chefetage!
Wenn deshalb das Geld in der GMBH nicht reicht, werden einfach Spendengelder vom Verein in die GMBH transferiert und damit werden Spendengelder den Behinderten vorenthalten und weggenommen. Das geht nur, weil auch der Verein korrupt ist. Traurig, dass Spendengelder mißbraucht werden oder ist das Diebstahl?
Der Verein hätte die Aufgabe, die Interessen der Behinderten zu vertreten und Spendengelder gewissenhalft zu verwalten und den Behinderten zukommen zu lassen
Der Verein Lebenshilfe ist aber nur noch eine Atrappe und in manchen Bezirken gibt es gar keine Bezirksstellen mehr, also vor Ort keinen Vorstand und keinen Obmann, die die Interessen der Behinderten vertreten sollten. Das ist sehr im Sinne der Führung, die ja keine Kontrolle brauchen kann und die Statuten des Vereins kümmern Herrn Zobl sowie so nicht.!

Sich auf Kosten Behinderter zu bereichern, ist übel!!
Die qualitätsvolle Betreuung Behinderter ist wichtig und weil gerade bei Behinderten die Gefahr von Mißbrauch groß ist, ist auch eine gewissenhafte Kontrolle dringend notwendig, da gibt es eine Verantwortung und Zuständigkeit des Landes. Hier muss gehandelt werden!

Im Interesse der Behinderten und der Betreuer in der LH hoffe ich sehr, dass es jetzt endlich Konsequenzen gibt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: money 
Datum:   15-12-10 19:42

@ mm schrieb und @spender hofft

Glaube, Hoffnung und Liebe. Die drei Gottlichen Tugenden.

Diese Bagage, vor Jahrhunderten, würde diese Bagage am Baum baumeln

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: k. 
Datum:   15-12-10 18:39

ka guade wochn fürn van staa, zerscht dawischts den kumpl sanader und nocher den spezl zobl.

is a schon amol bessa glaffn firn oidn, ha?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mampf 
Datum:   15-12-10 18:31

Und der stellvertretende Clubobmann der ÖVP im Tiroler Landtag, der Umhausener Bürgermeister Wolf ist ja auch im Vorstand der Lebenshilfe. Schwarze Brut überall. Bin auch neugierig was die TT draus macht, wenn überhaupt .. ?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Kitzbühel 
Datum:   15-12-10 18:26

Dann wird der Jurist Zobl wohl die dietiwag.org klagen - nehme ich an ...

Interessant neben der Hofherr Connection erscheint mir die enge Verbindung zur Tiroler Volkspartei. Wenn Zobl dort Wahlstimmenzähler war und mit Van Staa so eng ist, wird sich die VP nicht so einfach herausreden können.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Otto 
Datum:   15-12-10 18:01

Mein Bruder wird seit ca. 10 Jahren von der Lebenshilfe (gut) betreut.
Grundsätzlich ist die Bevölkerung der Arbeit mit Behinderten gegenüber aufgeschlossen und auch sehr spendenbereit. Ich bzw. meine Eltern haben recht gute Erfahrungen mit den Betreuern in unserer Einrichtung.
Damit hat diese Zobel - Geschichte aber nichts zu tun. Sie ist ein Skandal. Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken. Hier stinkt es koloßal. Bitte diese Zustämde abzuschaffen im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aller Menschen mit Behinderung in unserem Land.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Stimme aus der Lebenshilfe 
Datum:   15-12-10 17:48

In der Lebenshilfe hat man sich heute auf folgende Sprachregelung festgelegt:
Dr. Zobl habe nur 50% von dem Satz in Rechnung gestellt, der ihm für diese Arbeit zustehe. (!)

Die sind hier wirklich so weltfremd, dass sie nicht verstehen, dass Zobl aus dieser Nummer nicht mehr herauskommt.
Angeblich will man so auch den Medien gegenüber argumentieren. Bzw. dass es nur Dr. Zobls Verhandlungsgeschick zu verdanken ist, dass diese Erbschaft zur Lebenshilfe gebracht werden konnte.

Schließlich ist der Grossteil der Summe für den LH-Palast im Bürgergarten aufgegangen.

Dr. Zobl und Direktor Rochelt sind so abgehoben, dass sie echt nicht checken wie verheerend die Optik ist und dass das Herumreden bei 114.000 Euro alles nur noch schlimmer macht.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: P.S: 
Datum:   15-12-10 17:15

Der Zobl ist in einer geschützten Werkstätte der ÖVP-Politik. Zobl war und ist doch auch der Notar, der die Korrektheit der Wahlen bei ÖVP-Parteitagen bestätigt. Ein wahrlich verlässlicher Gewährsmann für Van Staa- und Platterwahlen in der ÖVP. Hat Zobl dort auch Honorarnoten an die Partei gestellt? Das macht er nur bei den Ärmsten aller Armen, bei den Behinderten, bei der Lebenshilfe. Dort hat er, von der Partei geschützt, freie Hand. Abstauben und persönliche Bereicherung das ist der Beitrag Zobl an die ihm in der Lebenshilfe Anvertrauten.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wildes-Wasser 
Datum:   15-12-10 16:47

@Auslandstiroler---- das passiert erst wenn Ostern auf den 24.12. fällt und der Georg Willi förderndes Mitglied der FPÖ wird!
Diese Medien sind gekauft und abhängig.... allesamt! Die Redakteure trauen sich ja niemals etwas zu bringen was die "Ruhe" stört.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: auslandstiroler 
Datum:   15-12-10 16:42

...Spender schrieb:

> Also lieber Ötztaler, ich glaube diese Geschichte erst, wenn es
> von der TT und Tirol Heute bestätigt wird, das sind die
> einzigen, ich betone einzigen, Medien die noch eine erhöhte
> Glaubwürdigkeit in Tirol besitzen und das tagtäglich beweisen.
> Wie gesagt, erst dann kann ihr "Märchen" Glaubwürdigkeit
> erlangen.

Ich bin schon ganz eifrig gespannt, wie die "seriösen" Medien (TT und Tirol heute) dieses Thema aufgreifen und die zwielichtigen Machenschaften von Hr. Zobl der breiten Masse zugänglich machen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ex-Ing-Etzel-Strasse 
Datum:   15-12-10 16:13

WENN DAS DER RICHTIGKEIT ENTSPRICHT, DANN WEISS ICH NICHT WAS NOCH PASSIEREN MUSS, BIS DIESEM RÄUBERPACK IN DER ALTSTADT ALLE ÖFFENTLICHEN AUFTRÄGE ENTZOGEN WERDEN.
Können sich in diesem Land wirklich eine handvoll Leute alles untereinader aufteilen und "zuschanzen"? Sind da wirklich so große Abhängigkeiten, dass es niemand wagt, diesem Treiben ein Ende zu setzen? Bei uns im Haus hatte er schon kassiert wie ein Weltmeister.. damals noch unter den Fittichen vom Duo Petz-Staud... da gab es keine Alternative - so nach dem Motto "Wer nicht spurt - fliegt (bald einmal)" . Und hat schon irgend jemand diese Typen in "Aktion" gesehen....????
Zum Bespiel beim PRunch..? Peinlich, peinlich, peinlich...! Sie meinen sie sind der Mittelpunkt der Erde... um sie MUSS sich alles drehen..! es gibt keine Erklärung dafür warum diese Hof-HERREN alles abziehen - AUSSER: es bestehen wirklich Abhängigkeiten und sie haben von allen Kunden (negative) Dossiers. Das wäre eine Erklärung.
Liebes Forum des markus Wilhelm.. Behaltet diese Typen im Auge!


AUSZUG AUS DEM ARTIKEL:
CV, VP, PR

Wenn es so richtig filzt, CV-mäßig und VP-mäßig, ist natürlich auch die PR-Agentur Hofherr nicht weit. Selbstverständlich hat Georg Hofherr 2003 den Beratervertrag der Lebenshilfe bekommen. Seitdem kassiert Hofherr Communikation dort, ob etwas zu tun ist für den Verein oder grad nicht, monatlich eine fixe Pauschale von 6.678 Euro. Wenn, wie bei der Antiabtreibungs-Kampagne der Lebenshilfe 2006 ein Horrorplakat auszuhecken ist, stellt er ihr dann schon noch einmal gern 50.000 zusätzlich in Rechnung. Nicht Schilling! Euro!
Spendengelder.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: VP-Mitglied 
Datum:   15-12-10 16:11

es ist eine einzige Schande, was im letzten halben Jahr an politischen Schand- und Greueltaten über Tirol hereingefallen ist; geben wir allen Frauen und Herren, die ein öffentliches Amt bekleiden und im vergangenen Jahr alle Tirolerinnen und Tiroler vorsätzlich betrogen, belogen, hintergangen, ausgnützt haben bzw. sich bzw. 'Freunde' ob ihres Amtes ungerechtfertigt bedient haben) 3 Monate Zeit sich zu bekennen und bei allen Tirolerinnen und Tirolern vor laufender Kamera zu entschuldigen
Termin: Tiroler Landesfeiertag Samstag, 19. März 2011 am Bergisel

ansonsten sollten all die Greuel- und Schandtaten an diesem Landesfeiertag vor laufender Kamera (im Idealfall ORF-Kamera / wobei die Übertragsrechte noch auszuverhandeln sind) öffentlich verlesen werden.
Das wäre dann ein echter Landesfeiertag. Könnte mir vorstellen, diese echte Tiroler Veranstaltung um weniger als 280,- Euro (Landeszuschuss) zu organisieren und bin mir sicher, dass mit sehr großen Publikumsandrang zu rechnen ist.

Habe den Partl, den van-Staa, und wie sie alle heißen vertraut und sie gewählt;

es ist eine einzige Schande, schämts euch vor euch und euren Familien

Ich werde Herrn Markus Wilhelm diesbezüglich kontaktieren.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Noch lebendig 
Datum:   15-12-10 16:08

So ein Quatsch, darüber zu sinieren, wieviel Notar Zobl da verrechnen hätte dürfen. Es ist vorerst einmal unerträglich, wie Notar Zobl da seine Vertrauensstellung als Lebenshilfepräsident zu seinen Gunsten ausnutzte. Wenn Zobl einen Funken Anstand hätte, dann hätte er sich um solche Notarsgeschäfte im Zusammenhang mit der Lebenshilfe, der er ja vorstand, zunächst einmal gar nicht persönlich bemüht. Es beschreibt seine Gier und seine Unverschämtheit, dass er das tut. Hier fehlt jedes Gespür zur Korrekt- und Unbefangenheit. Zobl wollte offenbar seine Obmannstelle für sich ausnutzen.
Jeder andere Notar, der sich so in den Dienst einer guten Sache stellte, würde für diese Vertrags- bzw. Erbschaftsabwicklungen nichts, ja gar nichts verlangen. Höchstens einige Barauslagen. Das wär eine Bagatelle. Dazu, dies so hilfsbereit für die Lebenshilfe zu machen, gäbe es 10 andere Notare oder hundert Anwälte allein in Tirol. Zobl hatte keinen Genierer, bloß für einen Fall 95.000 Euro einzusacken. In einem Netzwerk der Gaunerei muss sich Notar Zobl ziemlich sicher gefühlt haben. Man lese auch den Rechnungshofbericht.

ÖVP- Landtagsabgeordneter Mag. Jakob Wolf, Bürgermeister von Umhausen und mit vielen weiteren Funktionen ausgestattet, soll schon um die Lebenshilfepräsidentschaft laufen. Das würde er sicher so machen, wie seinerzeit seine (unrühmliche) Rodlerpräsidentschaft u.v.a.m.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Revisior 
Datum:   15-12-10 16:06

Irgendwo hab ich hier einen Rechenfehler - der Umsatz der Lebenshilfe betrug 2009 37,86 Mio - im folgenden Bericht auf tt.com ist davon die Rede dass das Land 2009 insgesamt 43,1 Mio an die Lebenshilfe überwiesen hat???

bitte selber lesen - auch die kritik vom rechnungshof ist nicht uninteressant:

http://tinyurl.com/38z8yrq



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: rabenschwarz 
Datum:   15-12-10 16:03

Diese Machenschaften von dem Herrn Zobl mit seinen Konsorten (Hofherr usw.) sind ein neuer Tiefpunkt des tiroler ÖVP Sumpfes. Nach dem Beutelschneider Bodenseer, der seine eigenen Mitglieder prellt, kommt jetzt ein weiterer Nimmersatt aus dem hofherr'schen Dunstkreis heraus und bedient sich schamlos. Solange solche Leute irgendwas mit der Lebenshilfe zu tun haben, will ich nichts mehr spenden. Auch wenn's nur kleine Beträge wären, aber wenn nur ein Teil davon solchen Typen zufließt, kommt mir das Grausen. Tut mir leid für die vielen Menschen, die sich in der Lebenshilfe redlich bemühen, aber so geht das nicht.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Spender 
Datum:   15-12-10 15:48

@mm: du hast es erfasst.....ich glaube der Text ist allseits verständlich???

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: sch 
Datum:   15-12-10 15:14

saudummes gerede von "müssen". so weit kommts noch, dass man fladern MUSS.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Legislator 
Datum:   15-12-10 15:12

Kann jemand in diesem Forum definitiv sagen wieviel Hr. Zobl in seiner Eigenschaft als Notar mindestens verrechnen musste da dieser Betrag schon interessant wäre um einen Vergleich herzustellen?

Danke !



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Talbauer 
Datum:   15-12-10 14:28

Zobl ist als Notar an die Tarifordnung der Notare gebunden. Das heißt, er muss für hoheitliche Aufgaben (und nur für diese) einen vorgegeben Tarif verrechnen.
Was ihn freilich nicht darin hindert, die gleiche Summe wieder zu spenden.
Habe ich das richtig im Kopf, das die Lebenshilfe ein Budget von jährlich 43 Mio Euro hat und ca. 1200 Personen betreut?
Ist die Betreuung wirklich so kostspielig und wenn ja, wie passt das dann zur miserablen Bezahlung derjeniger, die in der Lebenshilfe wirklich die Arbeit machen?

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 WAS ............
Autor: enrigo 
Datum:   15-12-10 14:25

nicht sein darf das ist nicht! genau mit dieser logik wurda das korrupte tirol zu dem was es ist!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: mm 
Datum:   15-12-10 14:24

...Spender schrieb:

> Also lieber Ötztaler, ich glaube diese Geschichte erst, wenn es
> von der TT und Tirol Heute bestätigt wird, das sind die
> einzigen, ich betone einzigen, Medien die noch eine erhöhte
> Glaubwürdigkeit in Tirol besitzen und das tagtäglich beweisen.
> Wie gesagt, erst dann kann ihr "Märchen" Glaubwürdigkeit
> erlangen.

...ich hoffe inständig, dass Ihr Text sarkastisch gemeint ist...



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: gewure 
Datum:   15-12-10 14:12

..ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte!!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Spender 
Datum:   15-12-10 14:11

Also lieber Ötztaler, ich glaube diese Geschichte erst, wenn es von der TT und Tirol Heute bestätigt wird, das sind die einzigen, ich betone einzigen, Medien die noch eine erhöhte Glaubwürdigkeit in Tirol besitzen und das tagtäglich beweisen.
Wie gesagt, erst dann kann ihr "Märchen" Glaubwürdigkeit erlangen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Susanne 
Datum:   15-12-10 13:58

Was ist eigentlich mit dem Direktor Rochelt? Gibt es den immer noch? Der war immer nur ein Erfüllungsgehilfe von Dr. Zobl. Möchte nicht wissen, wieviel Dr... der am Stecken hat. (Doch, ich möchte es schon wissen.)

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Reinhard 
Datum:   15-12-10 13:41

Da wär ich mir nicht so sicher, ob da nicht strafrechtlich relevante Strafbestände vorliegen.



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: noname 
Datum:   15-12-10 13:39

als jahrelanger gönner der lebenshilfe und dem ebenso langen missfallen der parteipolitischen anbiederung durch die entsprechenden vereinsführungen, habe ich nun endgültig die konsequenzen für mich gezogen und werde in zukunft für die lebenshilfe tirol nicht mehr als förderer zur verfügung stehen.
es ist eine schande, dass in diesem lande die vornehmlich schwarze brut nicht einmal vor behinderten menschen, als billiges aber wirkungsvolles mittel zum zweck, zurückschreckt.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Markus Meixner 
Datum:   15-12-10 13:25


Wieder einmal eine sehr unappetitliche Geschichte!

Schade dass es keine strafrechtliche Konsequenz hat wenn sich der Präsident einer karitativen Organisation selbst Aufträge gibt und derart hohe Honorare verrechnet (die aber wahrscheinlich den Standardsaetzen entsprechen).

Die pauschale monatliche Verrechnung der Hoffherr Beratung fuer die Geschaeftsfuehrung ist auch ein Witz, ich hoffe die Belege der anderen Monate liegen vor. Eine derartige Verrechnung ohne detaillierte Aufstellung und Leistungserbringung ist fuer jeden Lieferanten ein Geschenk. Da steckt Absicht dahinter.

Schade auch dass durch solche Machenschaften die gesamte Lebenshilfe diskreditiert wird, lt. Rechnungshof Bericht arbeiten dort ja hunderte Mitarbeiter die sicher einen tollen Job machen.

Es scheint, dass die Verlockung fuer die Politiker sehr gross ist, ausgelagerte privatrechtliche Teile des Landes (wie Lebenshilfe, TIWAG, Wipptal Tunnelverein, usw.) fuer die Beschaffung von Aufträgen, Posten und Stimmungsmache zu missbrauchen. Hier geht manches einfacher, ohne Ausschreibung und abseits des Scheinwerferlichtes der Politik.

Danke Markus Willhelm, dass du deinen Scheinwerfer drauf gerichtet hast!

Herzlichst,
Markus Meixner

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Hans 
Datum:   15-12-10 12:49

es sollte meiner Meinung nach nicht sein, dass die Schweinereien in der Führungsetage der Lebenshilfe (nicht an der Basis!!!) zu Verallgemeinerungen führen bzgl. anderer Organisatoren.
Bitte dabei bleiben, was Fakt ist. Fakt ist laut den Faksimiles auf dieser Seite die 95.000 Euro, die derehrenamtliche Präsident der Lebenshilfe Tirol, Dr. Hans-Peter Zobl, in den eigenen Sack gesteckt hat. Nebst anderen Mitkassierereien bei anderen Deals.
Das ist schlimm genug, dfa braucht man keine Pauschalverdächtigungen von anderen Vereinen.

es käme sicher Herrn Zobl äußerst zupass, wenn von ihm und seinen Sauereien abgelenkt würde.

Hans

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: x-ray 
Datum:   15-12-10 12:02

Es handelt sich bei der Lebenshilfe Tirol, gemeinnützige Gesellschaft m.b.H. um ein florierendes Unternehmen. Einige Zahlen aus dem Jahresabschluß zum 31.12.2009:

Umsatz: EUR 37,86 Mio.
EGT: EUR 1,52 Mio.
Cashflow: 2,74 Mio.

Bestens dotiert mit Steuergeldern.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: eg 
Datum:   15-12-10 12:01

1.
Gratulation an Markus Wilhlem. Was wäre der SCHWEINESTALL TIROL ohne den Schafzüchter aus dem Ötztal!

2.
Eigentlich wäre es ja die Aufgabe der Medien, TT, ORF, Krone, Kurier diese SCHWEINEREIEN aufzudecken. Aber unsere Medien sind pervertiert, korrupt und selber zu SCHWEINESTÄLLEN verkommen. Unsere Medien verarschen den Bürger seit Jahrzehnten. Und JEDER, der diese Medien unterstützt, sei es mit einem ABO, mit einem Inserat, oder mit Kauf, unterstützt diesen Schweinestall Tirol.

3.
weils grad passt: Macht geben glücklich? Der ORF-Stall macht eine Umfrage:
http://tirol.orf.at/magazin/tirol/tirolerisch/stories/483765/

4.
es wäre dringend zu hinterfragen, ob es gerechtfertigt ist, dass die Honorare der Notare (und. z.b Immobilien-MAKLER) die ja immer Prozent-Beträge an der Vertragssumme kassieren?
Ein Zobl-Notar kassiert bei einem einzigen Vertrag um 1.Mio Euro, 5% = 50.000 Euro
Ein Immobilien Makler kassiert bei einem Hausverkauf um 1 Mio Euro: (3%Verkäufer+3%Käufer)6%= 60.000 Euro
Arbeitet ein Notar/Makler pro Hausverkauf 600 Stunden? also 15 Wochen / 4 Monate durchgehend???? (bei 100euro Stundenpauschale)



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Zahler 
Datum:   15-12-10 11:32

bitte, solche Berichte stören die Spendenfreude der Tiroler, gerade jetzt zu Weihnachten wo die Freundinnen der Bonzen auf die Weihnachtsgeschenke warten.
Bitte glaubt dieses "Ötztalermärchen" nicht, Hr. Notar Dr. Hanspeter Zobl wird alles widerlegen, sein Spezi Graf Otto zu Ahrntal wird alles bestätigen können..... bei meiner Ehr.

PS: Soll Dr. Zobl gratis arbeiten??? Diese bekanntgegebenen Honorare decken kaum die Betriebskosten, die Reisen, die Autos , die Partys..... also seid nicht so neidig

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Fessler 
Datum:   15-12-10 11:29

Jetzt müssen die schwarzen Netzwerke zeigen was sie können.

Wenn sie den Zobl "derhebn", dann sind VP und CV nicht schlecht.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: fassungslos 
Datum:   15-12-10 11:19

Also, wenn der jetzt nicht erledigt ist, dann weiß ich nicht mehr.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Wiener 
Datum:   15-12-10 11:09

nicht schlecht wie die geschichte an fahrt gewinnt:

http://search.twitter.com/search?q=dietiwag

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Gscheidian 
Datum:   15-12-10 11:04

Also laut österreichischer Notariataskammer kann das ja alles gar nicht sein. Notare sind nämlich von Nächstenliebe und Unparteilichkeit durchdrungene hehere Wesen, ohne die die ganze Gesellschaft übermorgen zusammenbrechen würde.


Auszug aus dem Berufsbild:

"....Der Notar ist vom Gesetz dazu verpflichtet, unparteiisch und objektiv zu sein und genießt öffentlichen Glauben........ Darüber hinaus bietet der Notar ein umfangreiches Spektrum an Rechtsdienstleistungen an. Er berücksichtigt nicht nur die zivilrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch die steuerliche Seite der Vorgänge. So erstellt er eine für alle Beteiligten optimale, sichere und kostengünstige Lösung........Dabei steht stets die unparteiische neutrale Beratung der Klienten im Mittelpunkt. Er klärt die Beteiligten über mögliche inhaltliche Gestaltungen und deren unterschiedliche Rechtsfolgen auf. Der Notar hat auf eine ausgewogene Lösung hinzuwirken und insbesondere die wirtschaftlich schwächere oder unerfahrenere Vertragspartei zu schützen...........Der Notar ist - ähnlich einem Richter - zur Unparteilichkeit verpflichtet. Er vertritt nicht einseitig die Interessen eines Auftraggebers. Er muss auf ausgewogene Rechts- und Vertragsverhältnisse hinwirken, um Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden und sichere Rechtsverhältnisse zu schaffen............Dem Notar sind besondere Aufgaben der Rechtspflege übertragen. Was der Notar in seinen öffentlichen Urkunden bestätigt, hat besondere Beweiskraft. Deshalb genießt er auch besonderes Vertrauen................Der Notar steht nicht für oder gegen eine Partei, sondern immer für das Recht. Er verhilft den Beteiligten zu ihrem Recht, verhindert Streit und vermittelt dort, wo mit Kompromissen mehr zu erreichen ist als mit einem Gerichtsurteil............Deshalb sind dem Notar hoheitliche Aufgaben übertragen, die sonst z. B. nur den Gerichten vorbehalten sind. Was der Notar regelt, ist gut geregelt. Viel von der Arbeit, die Notare leisten, wird daher nie wirklich sichtbar - und das ist gut so. Schließlich ist und bleibt es ihre vornehmste Aufgabe, die Gerichte zu entlasten - nicht zu beschäftigen...." (alles aus www.notar.at)




Wir sehen also, Notare sind unsere Freunde. Und das beweisen sie tagtäglich österreichweit in ihren 480 geschützten Werkstä... - äh tschuldigung, in 480 Notariaten wollte ich sagen.


P.S.: Disziplinarrechtlich verantwortlich sind Notare ...... na wem wohl? ....... Genau: Anderen Notaren.
Und für mögliche böse Buben gibts dann so furchterregende Strafen wie "Mahnung an die Pflichten des Standes, schriftliche Rüge, schriftlicher Verweis" und ähnliches.

http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10001677

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Hilfe 
Datum:   15-12-10 10:57

Das ist (bisher) das verkommendste was ich hier gelesen habe. Man kommt ja nicht mehr nach mit dem kotzen!
Und dass der hofnarr hier 60.000 per jahr ohne entsprechende gegenleistung einsackt wird seine gründe haben. mein gott muss der tief drinnen stecken!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Bürger 
Datum:   15-12-10 10:45

Vielen Dank für diesen Beitrag - diese Zustände bei der LH kenne ich schon seit über 20 Jahren - leider hatte ich dafür aber keine Beweise und war außerdem zu feige, mich mit diesen Herren anzulegen - umso erfreulicher, dass endlich jemand solche veröffentlicht! Danke an die Quellen!! Ich bin mir sicher, dass sich durch diese Veröffentlichung der Eine oder Andere bestärkt fühlt und auch seine belegbaren Erfahrungen mit der LH hier kundtut. Herr Dir. Ro..... bekommt auch noch sein Fett ab - dazu hat er auch in den letzten Jahren zu gierig aus dem Trog der öffentlichen Gelder und Spendengelder genascht.

dietiwag.org ... you made my day!!!



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ladner 
Datum:   15-12-10 10:34

Ein "schwarzes" Netzwerk wollte ich schreiben.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Ladner 
Datum:   15-12-10 10:33

Da sind die anderen ja alles Dodel, die durch Arbeiten ihren Lebensunterhalt verdienen.

Ein Netzwerk tuts offenbar auch.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: noch fragen? 
Datum:   15-12-10 10:15

Not. i.R. Mag. Dr. Hanspeter Zobl, v. Dr. cer. Apollo/Le-Dank, K.Ö.H.V. Leopoldina,
LT Präs. Ehr.Sen. Mag. Dr. Dr. Herwig van Staa,  v. Dr.cer. Perkeo, K.Ö.H.V. Leopoldina,

§ 278 StGB Kriminelle Vereinigung: http://www.jusline.at/278_Kriminelle_Vereinigung_StGB.html

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Bild Zeitung 
Datum:   15-12-10 10:05

BRAVO und DANKE für die AUFDECKUNG der Machenschaften des Herrn Zobel von der Lenbenshilfe!

Bei anderen sog. Hilfseinrichtungen ist es ja auch nicht anders, nur mit einem anderen Namen.
Bei 1 EURO Spende an die Caritas verschwinden 90 Cent in Verwaltungskanäle und 10 Cent landen dann letztlich beim Bedürftigen.
Man sollte auch einmal hinterfragen und offenlegen, wer bei LICHT ins DUNKEL alles mitschneidet - diese Aktion sollte eigentlich GELD ins DUNKEL heißen.

Daher KEINE SPENDE an eine Iinstitution - daher lieber 10 EURO einem Bedürftigen direkt in die Hand drückem - egal ob er sich damit eine Flasche Rum kauft.................

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Autor:  
Datum:   15-12-10 10:01



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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: joachim 
Datum:   15-12-10 09:57

Diese "ehrenamtliche" stellung für berufliche vorteile auszunützen ist kriminell und mißbräuchlich. Zobl muß diese gelder an die lebenshilfe retournieren und zurücktreten! Ansonsten sollte ihm die zuständige berufskammer die berufsberechtigung entziehen. Darunter geht`s hier nicht mehr! So was von unverschämt, halsabschneiderisch, falsch und hintertückisch hab ich schon lange nicht mehr gehört.
Schlecht gemacht van staa. Schamgrenze nicht vorhanden!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: schlabber, schlabber 
Datum:   15-12-10 09:34

Markus Wilhelm hat nach dem Beutelschneider ein weiteres Schwein am schwarzen Futtertrog beim Schmatzen gezeigt. Solche Schweinereien machen mich unglaublich wütend. Und verantwortlich für diese Schweinereien ist ohne Zweifel die Tiroler ÖVP. Da bleibt einem die Spucke weg. Man muss das wirklich zweimal lesen, so unglaublich ist das alles. Tiroler die das Schicksal einer Behinderung haben und deren Angehörige, sowie Menschen die mit einer Spende soziale Verantwortung übernehmen, werden von diesen miesen Schw..... gnadenlos abgezockt. Das Land Tirol unter Platter versinkt im totalen Sumpf. Diese schwarze tiroler Mafia gehört mit dem nassen Fetzn davongejagt.

Und diese hochgespielten "Licht ins Dunkel" -Veranstaltungen bekommen von mir keinen einzigen Cent. Die "Licht ins Dunkel" Aktion dient genauso wie diese "Lebenshilfe" nur dazu Spendengelder zu lukrieren, die dann unter Günstlingen verteilt werden. Die wahren Bedürftigen bekommen höchstens die Brosamen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Werner 
Datum:   15-12-10 09:28

... und das platzt mitten in die Hauptspendenzeit, wo ein schmalziger Auftritt im Landesstudio Tirol bevorsteht. Dumm gelaufen.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: würg-ächz-schrei 
Datum:   15-12-10 09:24

ich hab die brillen nicht dabei. 114.000 euro für den präse?
nicht 114 euro oder so?
ich lese 114.000? druckfehler? tippfehler? denkfehler? systemfehler?

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: GAst 
Datum:   15-12-10 09:20

echt arge Sache - danke fürs aufdecken...

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: MC 
Datum:   15-12-10 08:57

Ich bin einfach nur schockiert.

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: t. 
Datum:   15-12-10 08:56

ein echter "zobl" ist eben teuer, das müsst ihr schon verstehn.

spaß beiseite: ab ins kriminal mit ihm!

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 Re: Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: der unmündige bürger 
Datum:   15-12-10 08:55

die vorwürfe, dass die lebenshilfe einen großteil der öffentlichen förderungen absaugt und dadurch die anderen hilfsorganisationen finanziell leiden, gab es schon früher.

so erhält der begriff "lebenshilfe" ein ganz neue bedeutung.

wegen wahrheitsgehalt ist es diesmal ganz einfach:
wenn der zobl als notar nicht sofort klagen wird, dann kann dies nur als wahrheitsbeweis betrachtet werden.

u.b.

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 Lebenshilfe Präsident Zobl
Autor: Mutter 
Datum:   15-12-10 08:42

Endlich nimmt sich jemand dieses Herrns an ! Zobl betrachtet seinen Präsidenten -Postenposten als Representationsposten. Seine Klienten interessiern ihn nicht.
Was ich aber hier lese entsetzt mich und erschreckt mich. Diese Schamlosigkeit mit der er die Gutherzigkeit der Spender ausnützt ist zum schlechtwerden. Eine Katstrophe für die Lebenshilfe in Tirol.

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