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Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Festspiele Erl 


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Nach dem Riesenerfolg in der ZIB 2 demnächst live in Innsbruck

Gustav Kuhn, vormals Maestro von Erl und um Erl herum, hat die deutsche Mezzosopranistin Julia Oesch (Staatsoper München, Opernhaus Zürich, Salzburger Festspiele, Oper Frankfurt usw.) zivilgerichtlich wegen ihrer im ORF getätigten Aussagen geklagt. Kuhn bestreitet in der von Michael Krüger verfassten Klagsschrift nicht den ihm vorgeworfenen Übergriff, sondern nur den mit Oeschs Abwehr angeblich verknüpften Entzug einer vorher zugesagten Rolle.




Julia Oesch in einem von ihr verfassten Bericht über die Geschehnisse an jenem Abend, um die es in der Klage geht, die Gustav Kuhn (GK) gegen sie eingebracht hat.


Kuhn begehrt vom Gericht, Oesch zur Unterlassung ihrer Anschuldigungen sowie zum sehr kostspieligen Widerruf derselben auf ihre Kosten im redaktionellen Teil zweier österreichischer Tageszeitungen zu verurteilen.

Diese Klage Kuhns, die gleich nach Veröffentlichung des offenen Briefes von fünf ehemaligen Festspiele-Erl-Künstlerinnen eingebracht wurde, richtet sich nicht bloß gegen Oesch selbst, sondern ist - mehr noch - als Präventivschlag gegen alle ihre Kolleginnen gerichtet, die daran gedacht haben, endlich auch über ihre Erl-ebnisse zu sprechen. Sie sollten damit abgeschreckt werden. Was Kuhn/Krüger damit vorläufig auch weitgehend gelungen zu sein scheint.




Wird Kuhn kommen? Und wenn ja, wird er sich wieder nur im Schutz seiner furchteinflößenden Entourage ins Gericht trauen?


Zugabe

Nach seiner bereits legendären Performance in der ZIB 2 vom 23. Oktober 2018 gibt es Gustav Kuhn, dessen öffentliche Auftritte in jüngster Zeit warumauchimmer extrem rar geworden sind, also demnächst live am Landesgericht Innsbruck zu erleben, und zwar am 28. Mai 2019, 2. Stock, Saal 215. Es handelt sich um die zweite Tagsatzung in diesem von ihm angestrengten Zivilprozess, die Verhandlung beginnt um 13 Uhr und ist bis 16 Uhr angesetzt. An diesem Termin wird ausschließlich der Kläger befragt - von der Richterin, sowie von den beiden Anwälten. Die Verhandlung ist öffentlich.
Die Einvernahmen von Julia Oesch und den aufgebotenen Zeuginnen und Zeugen finden in späteren Tagsatzungen statt.


23.5.2019



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