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Tagebuch Einträge 2016
[alle des Jahres 2016 auf einer Seite anzeigen]

2016-07-27
Der FRITZ-Mann kann das Hetzen nicht lassen


2016-07-21
Der Heli muss Landesmusikdirektor werden


2016-07-19
Dieser Abwerzger sollte ganz leise sein


2016-07-09
St. Nimmerlein lässt grüßen


2016-06-27
Geheimer Deal um den Stellvertreter der Landesvolksanwältin


2016-06-21
Die Tiroler Justiz entscheidet wirklich ohne Ansehen der Person


2016-06-20
Abwerzgers Facebook-Anhänger


2016-06-07
Gerichtliches Nachspiel zur geschobenen TIWAG-Vorstandsbestellung


2016-06-02
Verdacht auf „Untreue“: Causa „TINETZ - Seilbahnen“ liegt zur Entscheidung im Justizministerium


2016-05-19
Die Landtagsdebatte über den unsäglichen Rechnungshofbericht zur Causa Mader. Ohne Kommentar.


2016-05-10
Und was hatte der junge Mader damals gerade Besseres zu tun, als den alten zu verteidigen?


2016-05-04
FPÖ: „Unser Geld für unsere Leut‘!“


2016-04-18
Wohin die Tiroltümelei zwangsläufig führt


2016-04-14
Mader, was glaubst du, warum eine Abfertigung eigentlich Abfertigung heißt?


2016-04-08
Panama? Vergesst mir die TIWAG-Deals mit Briefkästenfirmen in Delaware (USA) nicht.


2016-04-05
In Wahrheit ist die Zeit eine Tochter von Andreas Khol


2016-03-31
Alles wird schlechter? Nein, nicht alles.


2016-03-22
Applaus für den TT-Kolumnisten Alois Schöpf


2016-03-17
Petz ehrenwörtlich


2016-03-07
Ernst Schöpf oder Ein Wahlversprechen, das nur drei Tage gehalten hat


2016-02-25
Sölden: Missbrauch von TVB-Geldern


2016-02-24
Was nur will uns die „soziale Heimatpartei“ damit sagen?


2016-02-23
Kinderbildermissbrauch


2016-02-19
Noch so ein Agrarexperte auf der „Liste Stern“


2016-02-16
Gemeinderatswahlkampf in Tirol: 7-Euro-Gutschein für Ihre Stimme!


2016-02-13
Die Tiroler Volkspartei hat Angst, dass ihre Wähler zuhause bleiben


2016-02-11
ÖVP Tirol History II: Der Werbegrafiker - Fahnl im Wind


2016-02-08
Kein Faschingsscherz: Alle Ermittlungsverfahren gegen Helmut Mader und Co. eingestellt


2016-02-03
„Die Krone traut sich“ … zu hetzen


2016-01-27
ÖVP Tirol History: Der langjährige Landesparteisekretär


2016-01-20
Ist das Finanzloch des AAB Tirol ein „guter Zweck“?


2016-01-19
Niveau Tiroler Journalismusakademie. Ein Beispiel


2016-01-16
Der angebliche Volkspräsident, der die Volksabstimmung von 1978 nicht akzeptieren wollte


2016-01-13
Reiner Zufall, keine Frage. Aber.


2016-01-10
Steht Andreas Khol als „TT“-Frühstücksdirektor auf der Gehaltsliste der Moser-Holding?


2016-01-05
Die Maders: Es geht immer weiter, immer weiter, immer weiter


2016-01-04
Die Maders können das Abstauben auch in der dritten Generation nicht lassen


  Der FRITZ-Mann kann das Hetzen nicht lassen   [27.07.2016]




Zum Nachlesen:
Wohin steuert die „Liste Fritz“?

   
  Der Heli muss Landesmusikdirektor werden   [21.07.2016]

Die Stelle musste erst per Verordnung eigens für ihn geschaffen werden. Die Ausschreibung ist komplett auf ihn zugeschnitten.
Es geht um die Funktion eines Landesmusikdirektors. Richtig gelesen: eines Landesmusikdirektors. Tirol hat bisher keinen LMD gebraucht und bräuchte auch in Zukunft keinen, aber … Helmut Schmid, ein besonderer Günstling von Kulturlandesrätin Beate Palfrader, muss mit einem gut dotierten Führungsposten II/FÜII-4 (A/a-Stelle) versorgt werden.




“Der Schmid Heli soll’s werden!“


Die Ausschreibung erfolgte nur im Intranet des Landes und alles andere als zufällig genau in der Ferienzeit (Veröffentlichung: 11. Juli, Bewerbungsschluss: 10. August). Man will ja nichts riskieren.
Als oberste Qualität wird eine „langjährige Tätigkeit in der allgemeinen Landesverwaltung“ vorausgesetzt. Allein dies, in Kombination mit der geforderten „eingehenden Kenntnis aller für das Tiroler Musikschulwesen relevanten Rechtsgrundlagen“ sollte reichen, um Helmut Schmid, dem landesbeamteten Landesmusikschulinspektor, der auch von Günther Platter protegiert wird, dieses Amt zuzuschanzen und potenzielle andere Bewerber(innen), nämlich solche, die fachlich und charakterlich auch geignet sind, auszuknocken.

Der Heli muss Landesmusikdirektor werden? Nein, man wird sehen, muss er nicht. Wenn es diese (nocheinmal: unnötige) Stelle schon unbedingt geben muss, dann kann sie doch auch mit einer Person besetzt werden, die keinen schlechten Ruf in der Tiroler Musiklandschaft hat und, ja, warum nicht, am Ende vielleicht sogar noch Gutes bewirkt.

Ausschreibung

Diskussion

   
  Dieser Abwerzger sollte ganz leise sein   [19.07.2016]

Wegen eines Postings auf der Facebook-Seite des Tiroler FPÖ-Obmanns ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Ein mutmaßlicher Fan der Partei hatte dort in einem Kommentar auf einen Eintrag von Markus Abwerzger in eindeutigen Worten einen zu tätigenden Mord gutgeheißen, wenn nicht geradezu dazu aufgerufen.




Abwerzgers Facebook-Anhänger

   
  St. Nimmerlein lässt grüßen   [09.07.2016]

Das TIWAG-Großprojekt Ausbau Kaunertal erinnert jetzt schon an den Bau des Berliner Flughafens. Nach dem berühmten Optionenbericht (2004) hätte die geplante Kraftwerksgruppe (Zubau einer Oberstufe als Pummpspeicherkraftwerk und einer zweiten Unterstufe) Anfang 2016 in Betrieb gehen sollen (hier).
In Wahrheit ist das Projekt von seiner Realisierung weiter entfernt denn je. Jetzt ist von 2034 die Rede.
Wir haben sehr gelacht.



Aus der Werbepostille „Region Tirol“ der Bezirksblätter vom 6. Juli 2016 (durchfinanziert von öffentlichen Unternehmen wie Hypo, TIGAS, TIWAG, Tiroler Versicherung, Flughafen usw.).

Der neue TIWAG-CEO macht gern einen auf extra-smart, ist aber mit dem Erbe Bruno Wallnöfers mehr als bedient.


Zu den bisherigen Kosten des Hirngespinsts „Ausbau Kaunertal“

Diskussion

   
  Geheimer Deal um den Stellvertreter der Landesvolksanwältin   [27.06.2016]

Wie man weiß, wollte Herwig van Staa sein Protektionskind Josef Siegele zum Landesvolksanwalt machen.
Das haben wir ihm ordentlich versaut.




Aus dem „Tagebuch“ vom 19.10.2015


Damit der hochpolitische Top-Job dennoch quasi in der Familie bleibt, hat er ihn daraufhin mit Maria Luise Berger, der Nichte seiner Frau Luise besetzt. Unter heftigem Beifall von schwarz und grün.


Nebenabsprache

Nun sickert durch, dass die kleine Nichte Maria Luise dem großen Onkel Herwig damals, als er ihr diesen Posten zu verschaffen versprach, unter vier Augen hatte zusagen müssen, den Josef Siegele zu ihrem Stellverteter zu machen. Und jetzt ist die Zeit gekommen, wo sie genau das einlösen muss.

Um über diese dreckige Nebenabsprache hinwegzutäuschen, von der die Landtagsabgeordneten bei der „Wahl“ von Frau Berger im Dezember 2015 nichts ahnten, hat sie dieser Tage dem Landtagspräsidenten einen Dreier-Vorschlag unterbreitet, in welchem – natürlich – auch der unsägliche Herr Siegele enthalten ist, den van Staa dann wie zufällig auswählen wird.



Nach dem „Gesetz über den Tiroler Landesvolksanwalt“ entscheidet letzten Endes der Landtagspräsident auf Vorschlag der Landesvolksanwältin allein über ihren Stellvertreter.


Hier wurde und wird über Josef Siegele und seine Ambitionen im Forum diskutiert.

   
     
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