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Neu im "Tagebuch": - - - - - - Der Imster Bürgermeister „rafft’s einfach nicht“ (wie man heute so sagt)

 
  Wer hat diesen Text verbrochen?

Geschlagene zweieinhalb Jahre, nachdem die Verantwortlichen hier recht direkt zum Handeln aufgefordert worden sind, haben sie vor drei Tagen an ihrer Hütte ein entsprechendes Täfelchen, nein, ein nicht entsprechendes Täfelchen anbringen lassen.
Wie patschert! Wie peinlich! Und letztlich: Wie selbstgefällig! [mehr...]
 
  „Zutrittsverweigerung“

Wo? In Ungarn? Polen? Russland?
Nein, in Tirol.
Wann? Im Jahr 2021.

Nein, nicht im Lady O.
Auch nicht im Casino Seefeld. [mehr...]
 
  Katholische Fundis versuchen die Bevölkerung gegen das Impfen zu „impfen“

Just, da im Bezirk Schwaz flächendeckend gegen die immer weitere Ausbreitung des Corona-Virus vorgegangen wird, verbreitet dort eine sektenähnliche innerkirchliche Gruppierung horrenden und gesundheitsgefährdenden Stumpfsinn über die Pandemie - in bedenklicher Nähe zu rechtsextremem Gedankenmüll.
Hinter der gestreuten Des-Informationsbroschüre steckt als lokal Verantwortlicher der Kooperator von Gerlos. [mehr...]
 
  Die Selbstentlarvung eines Journalisten-Vereins

Der „Österreichische Journalisten Club“ (ÖJC) hat die beiden hoch angesehenen und früher einmal höchstdotierten Preise in Österreich für herausragende journalistische Leistungen, den „Prof. Claus Gatterer-Preis“ und den „Dr. Karl Renner Preis für Publizistik“, nachhaltig beschädigt und die von verschiedenen Einrichtungen zur Verfügung gestellten Preisgelder großteils selber verprasst.
Das hatte Folgen. [mehr...]
 
  Eine Aufdeckung mit Folgen:
Der Claus-Gatterer-Preis ist gerettet!

Es gibt Positives zu berichten. Nicht wie sonst meist nur Schlimmes oder gerade noch verhindertes Schlimmes.
Hier ist nicht nur etwas Übles aufgedeckt worden, das auch, sondern etwas neues Gutes geschaffen worden.
Die Geschichte, wie es dazu kam, erzählt sich fast von selbst. [mehr...]
 
  Ein Nazi-Dichter, eine nach ihm benannte Straße in Imst und ein Bürgermeister, der den Ernst der Sache noch nicht begriffen hat
Ich habe den Imster Bürgermeister Stefan Weirather, nebenbei LAbg. der Tiroler Volkspartei, vor einiger Zeit (in zwei nichtöffentlichen Schreiben) recht eindringlich zum Handeln aufgefordert.
Er will nicht. Er will meine Initiative aussitzen. Was natürlich nicht geht. Was nie geht. Will Gras über die Causa Kopp wachsen lassen.
Aber: Da wird’s nie grün werden. Das bleibt braun. [mehr...]
 
  So schlecht war das Jahr nun auch wieder nicht
Auch wenn wir absehen von den Geschichten, die sich ein Spitzelpolizist in Innsbruck oder ein sogenannter Baulöwe auch abseits von Erl geleistet hat, von einer solchen über das Einsteigen obszön bezahlter Berufssportler ins Immobiliengeschäft oder einer über den erst geäußerten und dann abgeleugneten Ehrengrabwunsch eines Landesdichters und auch gar nicht reden von den geschäftlichen Beifängen eines Hypo-Aufsichtsratsvorsitzenden oder eines Medalp-Chefs, bleibt doch mancher Satz und mancher Einsatz, der nicht gänzlich ohne Folgen geblieben ist. [mehr...]
 
  Gustav Kuhn gibt auf. Kampflos.

Der angebliche Segelweltmeister streicht die Segel. Der einst so siegessichere Angreifer kommt mit der weißen Fahne angerannt. Gustav Kuhn, der zusammen mit seiner Frau insgesamt zehn Klagen gegen mich eingebracht hat, hat nun über seinen Anwalt recht kleinlaut anfragen lassen, ob wir die drei noch laufenden Verfahren nicht bitte beenden, juristisch gesprochen: auf ewig ruhen lassen könnten.
Wie hätte ich da nein sagen können, wenn der Rückzieher von ihm kommt? [mehr...]
 
  Diese Seite gibt es nun genau 15 Jahre

Das ist eine lange Zeit.
Sie geht jetzt einmal in eine Pause.
Vielleicht kommt sie wieder. Irgendwann.
Vielleicht nicht.
Vielleicht anders. Wer weiß?
[mehr...]
 
  Der Philanthrop oder Wie man sicher reich wird

Mit der einen Hand unvorstellbare Gewinne einstreifen und mit der anderen gönnerhaft und mit lautem Getöse Brosamen ausstreuen, so hat der STRABAG-Chef ein unvorstellbares Privatvermögen zusammengerafft und sich gleichzeitig das Image eines Liberalen und Menschenfreundes und Wohltäters erkauft. Das Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) kratzt jetzt an diesem trügerischen Selbstbild. [mehr...]
 
  Und dann benutzt Elisabeth Blanik auch noch schamlos
ihr Amt als Bürgermeisterin für den geplanten privaten Grundkauf
Die Vorgeschichte ist schnell erzählt: Hintenherum, das heißt, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wollte die SPÖ-Landtagsabgeordnete und frühere SPÖ-Landesparteichefin in ihrer Heimatstadt 4000 m² landwirtschaftlichen Grund in ihren Besitz bringen, ist dabei aber ertappt worden.
Weitere Recherchen legen jetzt ein Vorgehen offen, mit dem sie möglicherweise knapp am Amtsmissbrauch vorbeischrammt. [mehr...]
 
  Manchmal ist keine Antwort auch eine Antwort

Immer wieder einmal glauben sich besonders raffiniert dünkende Leute, eine Berichterstattung über ihre Geschäfte verhindern zu können, wenn sie sich auf Anfragen taub und stumm stellen. Auch eine Art von Zensur. Das klappt meist hervorragend bei großen Medien, scheitert aber, wenn sie damit an den Falschen geraten.
Wie Wilfried Stauder mit „seiner“ Hypo Bank Tirol. [mehr...]
 
  Es ist wie Schächten

Es ist wie Schächten. Bei lebendigem Leibe abmurksen und langsam verrecken lassen. Nein, es ist viel schlimmer als Schächten, wie die Freunde der Wiederansiedlung von Wölfen den Schafen, Ziegen und Rehen vor allem den Garaus machen wollen.
Der Wolf ist ein Problem. Das größere sind die Wolfschützer. Sie haben zwar keine Ahnung, diese aber sehr definitiv und lautstark. [mehr...]
 
  Der Qualitätsjournalismus, den sie bei der Tiroler Tageszeitung meinen

Anlässlich des gerade abgefeierten 75-jährigen Bestehens der Tiroler Tageszeitung ist nicht nur die Redaktion in eine ziemlich unnötige kollektive Selbstbejubelung verfallen, sondern konnten sich viel mehr noch die zwei Chefredakteure vor Selbstbelobigung gar nicht mehr einkriegen. Da ist viel von Qualität und Recherche die Rede und von angeblichen Faktenchecks.
Einem solchen wollen wir hier ein kleines Detail unterziehen. [mehr...]
 
  Die Tiroler Tageszeitung wird 75!
Und arbeitet ihre Gründungsgeschichte auf.
Nachdem auch der letzte Pimperlverein, der auf das Jahr 1945 zurückgeht, seine Anfänge erforscht und publik gemacht hat, will auch die TT die Zeit ihrer Gründung und der frühen Jahre einer kritischen Betrachtung unterziehen und die Biografien der damaligen Leitfiguren des „Unabhängigen Österreichischen Volksblattes“ (Untertitel 1946) hinterleuchten.
Jetzt im TT-Fan-Shop. [mehr...]
 
  Die Medalp verkauft schadhafte und nicht geprüfte Schutzmasken
und verwendet diese selbst an ihrer Covid-19-Station

Mitte März 2020. Zunehmende Panik. Überall fehlen medizinische Atemschutzmasken, aber Alois Schranz, der Unfallchirurg, unter Günther Platter zu so etwas wie zum Chefepidemiologen des Landes aufgestiegen, könne, was sonst kaum einer könne, uns aufgrund seiner guten Verbindungen zu China ganz schnell welche vermitteln. Die Politik bestellt. Die Politik jubelt. [mehr...]
 
  Wie Tirol den Krankheitserreger auch nach Osteuropa exportiert hat

Alle Welt spricht davon, wie die Tiroler Virenschleudern Paznaun, Arlberg, Ötztal, Zillertal usw. halb Europa, und da meint man vor allem Deutschland, Holland, England, Island, Dänemark usw., über die Urlaubsgäste angesteckt haben. Dabei geht völlig unter, wie auch der Osten durch behördliches Versagen, man muss fast sagen: auf behördliche Anordnung, reichlichst mit Infizierten versorgt worden ist. [mehr...]
 
  Neues aus dem „Hottentotten Staat“
Weil das Versagen der Tiroler Politik in der Krise noch nicht genug war, folgt jetzt auch noch das Versagen bei der Aufklärung. Die Leute um Landeshauptmann Günther Platter, der sich im März im Landhaus eingeschlossen hat, sind offenbar in ihrer Bunkermentalität nicht fähig zu erkennen, welch verheerendes Zeichen es ist, wie sie die Einsetzung der seit langem geforderten „unabhängigen Untersuchungskommission“ verzögern und deren Zusammensetzung hintertreiben. (Standard-Gastkommentar) [mehr...]
 
  Gustav Kuhns frühere „Zweitfrau“ und jetzt „mehr oder weniger Hauptfrau“ gibt w.o.
Zwei Zivilrechtsprozesse hat Christin Kirn beim Landesgericht Innsbruck gegen mich angestrengt. Einen wegen eines Artikels, in welchem ich ihre Wohnsitzverhältnisse in Erl beschrieben hab (Streitwert: 35.000 Euro). Und einen wegen einer Geschichte, in der ich Geldflüsse von den Festspielen Erl über ihr Büro in Neapel bis zu ihrem Wohnort Lucca in der Toscana nachverfolgt habe (Streitwert: 30.000 Euro plus 5.000 Euro für erlittene „empfindliche Kränkung der Klägerin“).
Beide hat sie verloren. [mehr...]
 
  Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, Kritik zu üben

Oh, ja!
Die Politik und die ihr zugeordneten Behörden sind durch ihr langes Verharmlosen und Herunterspielen der für alle sichtbar auf uns zu rollenden Massenansteckung verantwortlich für das Ausmaß, das die Katastrophe dadurch erst hat annehmen können.
Wer, in erster Linie, wenn nicht sie? [mehr...]
 
  Geschäfte machen mit der „Corona-Krise“ (Neue Serie)

Man hört ja oft, im Chinesischen habe das Wort „Krise“ die Zweitbedeutung „Chance“. So sehen es wohl auch nicht wenige raffinierte Unternehmer, die jetzt versuchen, aus der Pandemie Kapital zu schlagen.
Kapital im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, uns ihr wahres Gesicht zu zeigen. [mehr...]
 
  Corona: Der „Fall Sölden“

Nachdem ich am 16. März 2020 an den Bürgermeister und an den TVB-Obmann von Sölden sowie an den Bezirkshauptmann von Imst dringende Aufrufe zum Handeln gerichtet habe und keiner in die Gänge gekommen ist, habe ich mich am Dienstagmittag mit einem Mail an die ZimmervermieterInnen von Sölden gewandt. Erst durch diesen Tritt in den Hintern der (Un-)Verantwortlichen haben sie in den Finger aus der Nase bekommen. [mehr...]
 
  Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass die jetzt angeordneten Maßnahmen überlebensnotwendig sind.

In unserem Nachbarland Italien sind, Stand heute, bereits über 1.800 Menschen am Corona-Virus verstorben.
Es geht jetzt nicht darum, ob Maßnahmen zu spät ergriffen worden sind, sondern darum, die jetzt verordneten wirklich einzuhalten.
[mehr...]
 
  Ein Abschreiber, wie er im Buche steht

Aus einem Buch abschreiben: ein Plagiat.
Aus zwei Büchern abschreiben: ein Essay.
Aus drei Büchern abschreiben: eine Doktordissertation.
Aus vier Büchern abschreiben: ein fünftes gelehrtes Buch.

Alexander Roda-Roda [mehr...]
 
  Ein Wehrkraftzersetzer aus dem Ötztal

Ein Mensch stellt sich gegen Hitlers Eroberungsfeldzug.
Wird verhaftet. Landet im Innsbrucker Polizeigefängnis.
Dann in Dachau.
Und wird schließlich in Mauthausen umgebracht.

Und vergessen. [mehr...]
 
  Wie Hans Peter Haselsteiners „väterlicher Freund“ seine Mutter besuchte und dabei von der italienischen Staatspolizei beschattet wurde

Hans Peter Haselsteiner, das weiß man inzwischen, das ist der, der den Brand in Erl mit Benzin zu löschen versucht hat, was ihm ganz schlecht bekommen ist, dem Brand, und erst recht dem Haselsteiner, der, gerühmt als Bau-Löwe, jetzt leider mit dem Kultur-Loebe dort weitermachen muss; über den und seine Frau Mutter ist noch ein Geschichtchen zu erzählen, eines noch. [mehr...]
 
  Der Herr Benko möchte 3200 ha Tirol kaufen

Nimmersatt? Raffzahn? Gierhals?
Der Immobilienjongleur aus der Innsbrucker Gumppstraße will sich jetzt ein Stück Staatseigentum einverleiben, ein Filetstück im Karwendel, 32 Millionen Quadratmeter vom dortigen Naturpark: das Gleirschtal der Österreichischen Bundesforste AG.
Für geschätzt 50 Cent pro m². [mehr...]
 
  Es war eine schwere Geburt,
aber der Orden ist furt!
Zange, Saugglocke, alles Mögliche war nötig, um dieses Kind auf die Welt, heißt: diese Aberkennung auf die Füße zu bringen. Auslöser war die klare Aufforderung an Landeshauptmann Platter im Artikel unten. Obschon die fünf vorgelegten Gutachten der Gleichbehandlungskommission mindestens fünfmal hätten ausreichen müssen, damit die Landespolitik in die Gänge kommt, hat es noch jede Menge - sagen wir - Nachbearbeitung gebraucht, um diesen Erfolg einfahren zu können. [mehr...]
 
  Jetzt, Platter, ist es Zeit, dem Herrn Kuhn den „Großen Tiroler Adler-Orden“ abzuerkennen
1999 hat ihm der damalige Landeshauptmann vorauseilend die höchste Auszeichnung, die das Land an Nicht-Tiroler zu vergeben hat, verliehen.
Wegen Erl.
2019 hat der jetzige Landeshauptmann ihm diese Auszeichnung, der Gustav Kuhn sich durch sein Verhalten im Nachhinein als unwürdig erwiesen hat, zu entziehen. Wegen Erl. [mehr...]
 
  Richard Seebers Ringelspiel mit Martin Malaun (beide Tiroler Volkspartei)

Meiner Erfahrung nach kommen die besten Informationen für die besten Geschichten immer aus dem unmittelbaren Umfeld selbst, sei es aus dem Unternehmen wie bei Streiter, Zobl oder Kuhn, aus dem Landhaus wie bei Pertl, Switak oder Mader oder aber aus der Partei wie bei Partl, Schrott oder – jetzt – bei Seeber, der, klein angefangen, ein ziemlich großes Ding gedreht hat und deswegen demnächst vor Gericht stehen wird. [mehr...]
 

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