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Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Festspiele Erl 


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Neu im „Tagebuch“ - - - Dabei hatte Richard Seeber die Tiroler Medienvertreter schon so schön eingetütet

 
  Jetzt, Platter, ist es Zeit, dem Herrn Kuhn den „Großen Tiroler Adler-Orden“ abzuerkennen
1999 hat ihm der damalige Landeshauptmann vorauseilend die höchste Auszeichnung, die das Land an Nicht-Tiroler zu vergeben hat, verliehen.
Wegen Erl.
2019 hat der jetzige Landeshauptmann ihm diese Auszeichnung, der Gustav Kuhn sich durch sein Verhalten im Nachhinein als unwürdig erwiesen hat, zu entziehen. Wegen Erl. [mehr...]
 
  Richard Seebers Ringelspiel mit Martin Malaun (beide Tiroler Volkspartei)

Meiner Erfahrung nach kommen die besten Informationen für die besten Geschichten immer aus dem unmittelbaren Umfeld selbst, sei es aus dem Unternehmen wie bei Streiter, Zobl oder Kuhn, aus dem Landhaus wie bei Pertl, Switak oder Mader oder aber aus der Partei wie bei Partl, Schrott oder – jetzt – bei Seeber, der, klein angefangen, ein ziemlich großes Ding gedreht hat und deswegen demnächst vor Gericht stehen wird. [mehr...]
 
  Ach, nein! Jetzt hat der Haselsteiner schon wieder verloren!
Streit-Hansl Peter Haselsteiner wollte von mir in der siebzehnten von (bisher) achtzehn Klagen in Zusammenhang mit Kuhn und Erl und ihm selbst 21.000 Euro haben für die „empfindliche Kränkung seiner Person“, weil ich in einem Tweet geschrieben hatte, dass er auf dem Bild links dem früheren Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer „meines Erachtens überhaupt nicht gleicht“. Jetzt hat auch das Oberlandesgericht sein Begehren abgewiesen und ihn schuldig erkannt, sämtliche Verfahrenskosten zu tragen. [mehr...]
 
  „Sexuelle Übergriffe in Erl bestätigt“

Es ist famoserweise ausgerechnet jene Schiedsstelle, die von den Tiroler Festspielen selbst ins Spiel gebracht worden ist, die nun ein vernichtendes Urteil über die dortigen Zustände gefällt hat.
Der daraufhin von den betroffenen Frauen an die dafür Verantwortlichen gerichtete Offene Brief hat es in sich und auch entsprechendes mediales Echo ausgelöst. [mehr...]
 
  Aktueller Pegelstand nach der Prozessflut in Sachen Erl

Von den Klagen Gustav Kuhns (8), Hans Peter Haselsteiners (5), der Festspiele Erl (2), Christin Kirns (2) und Michael Krügers (1) gegen mich ist der Gesamtscore bei den zwölf bisher rechtskräftig entschiedenen Zivilprozessen ziemlich genau ausgeglichen. In den verbliebenen sechs weiteren Verfahren gibt es in drei Fällen noch überhaupt kein Urteil, in den restlichen drei laufenden haben die unteren Instanzen mir Recht gegeben. [mehr...]
 
  Die Lebenslüge der Frau Magister Ulli Haselsteiner
Es gibt da die schöne Legende, wonach Ulrike „Ulli“ Haselsteiner von einer Wagner-Aufführung in Erl und von Gustav Kuhn so begeistert gewesen sein soll, dass sie ihren Mann dorthin geschleppt und mit dem von ihr bis heute verehrten Maestro bekannt gemacht haben soll. Was im Endausbau der Festspiele jene Folgen hatte, welche die Öffentlichkeit und die Gerichte seit bald zwei Jahren beschäftigen.
Und auf diesem Wege kommt auch die gute Frau Magister Haselsteiner in unsere unendliche Erl-Geschichte. [mehr...]
 
  Bilder einer Ausstellung

Buchwoche hier, Buchwoche dort. Buchwoche heute, Buchwoche damals. Bei der Durchforstung des Nachlasses des Innsbrucker Fotografen Richard Müller (1884–1957) bin ich auch auf eine Bilderserie zur „Ersten Großdeutschen Buchwoche“ in Innsbruck gestoßen. Eine schauerliche Inszenierung von zum allergrößten Teil schauerlicher „Literatur“ in den Räumlichkeiten der damaligen Tiroler Wirtschaftskammer. Erstveröffentlichung der Fotostrecke. [mehr...]
 
  Wie der ominöse „Journalisten Club“ seine Sponsoren planmäßig aussacklt

Der Claus-Gatterer-Preis war 2013 mit 5.000 Euro dotiert. Als Gesamtkosten wurden 44.970,97 Euro angegeben. Im Jahr 2018, das Preisgeld war auf 10.000 Euro angehoben worden, betrug (klein geschrieben) die hochgerechnete, die so was von hoch gerechnete Gesamtsumme bereits 53.952,61 Euro. Kein Wunder, dass das Land Südtirol 2018 als Sponsor ausgestiegen ist und das Burgenland und die Esterházy-Betriebe es ihm kürzlich gleich getan haben. [mehr...]
 
  Die Herren vom „Österreichischen Journalisten Club“
und ihr Geschäftsmodell „Claus-Gatterer-Preis“

Kann man mit kritischem, unabhängigem Journalismus reich werden in Österreich? Nicht, wenn man ihn betreibt, wohl aber, wenn man ihn bewirtschaftet. So wie es die drei an der Spitze des Österreichischen Journalisten Clubs mit der Verleihung von angesehenen Auszeichnungen machen. Die Preisträger sind dabei nur der Wurm an der Angel, mit dem sie nach dem großen Geld fischen. [mehr...]
 
  Wie Life Radio Tirol einen auf live macht und dabei
Hörer und Werbekunden betakelt
Wenn die TT eine „unabhängige Tageszeitung“ (Eigenwerbung) ist, dann ist die andere Moser-Holding-Tochter und also TT-Schwester Life Radio Tirol ein Live-Radio. Wenn nicht, dann nicht. So wie der stets großtuende MoHo-Boss Hermann Petz ein großer Buchautor sein wollte und als großer Plagiator entlarvt wurde, so ist jetzt auch das „meistgehörte Tiroler Privatradio“ der Täuschung, wenn nicht des Betruges zu überführen. [mehr...]
 
  Braune Soße
Ein Einfaltspinsel meint, die historische Wahrheit mit viel Farbe, viel brauner Farbe, übermalen zu können. Ein Fan (Gefolgsmann) des Anstreichers aus Braunau? Jedenfalls einer des „langjährigen Führers“ der Alpenvereinssektion Brandenburg, dessen Urne in eine Felswand im Rofental (Vent/Ötztal) eingemauert ist. Zwischen 28. August und 3. September 2019, also ziemlich genau zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf Polen, hat so ein Vorvorgestriger dort wieder zugeschlagen. [mehr...]
 
  In eigener Sache: Warum ich nicht nach Eisenstadt fahre
Eine Jury eines Österreichischen Journalisten Clubs hat mir einen Preis namens „Prof. Claus Gatterer Preis“, wie man so sagt, zugesprochen. Das war sicher gut gemeint. Der Südtiroler Claus Gatterer, 1984 gestorben, war ein bedeutender Journalist und Fernsehmacher, ja. Der nach ihm benannte Preis wird durch einige sehr prominente bisherige Preisträger geadelt, ja. Die Verleihung an mich aber ist ein großes Missverständnis. Und ich brauche so etwas nicht.
Versuch einer Erklärung. [mehr...]
 
  Und auch der Haselsteiner ist mit seiner Berufung bei Gericht abgeblitzt

Niemand käme auf die Idee, dass ein Gert Voss, der den König Lear gibt, der König Lear sein könnte. Warum glauben immer noch manche, dass ein Hans Peter Haselsteiner, der den großen Liberalen spielt, ein großer Liberaler sein könnte? „The proof of the pudding is in the eating“ (Der Test des Puddings besteht darin, dass man ihn isst), und was einer ist, zeigt sich in der Wirklichkeit.
Nie zuvor hat H. sich so vorgeführt, so klar geoutet wie in der Causa Erl. [mehr...]
 
  Auch für Kuhns Lebensgefährtin setzt es wieder eine Schlappe bei Gericht

Ich hatte an diesem Ort höchst aufklärungswürdige Geldflüsse von Österreich nach Italien beschrieben und dokumentiert, quasi innerfamiläre von Gustav Kuhn in Erl über die Agentur seiner Lebensgefährtin Christin Kirn in Neapel zu Gustav Kuhn in Lucca.
Und diese wasserdichten Fakten hat Kirn geklagt? Nein! Wie auch? [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 1

Eine „empfindliche Kränkung“ soll ich ihm zugefügt haben, indem ich zahllose Plagiate in seiner Dissertation aufgedeckt habe. Dafür, dass ich ihn in eine Reihe mit den berühmten Abschreibern Karl-Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan gestellt habe, hat er eine „Entschädigung für den immateriellen Schaden in Höhe von EUR 15.000,-- verlangt. Jetzt bekommt er gar nichts. Außer saftige Rechnungen von seinem und von meinem Anwalt. [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 2

Als er noch ein großer Maestro war, hat er, wie man weiß, in seiner Klagswut nicht nur alles Mögliche und Unmögliche geklagt, das ich geschrieben und veröffentlicht habe, sondern – wie in diesem Falle – sogar Ungeschriebenes und also Unveröffentlichtes! Konkret hat er hier eine vorbeugende Unterlassungsklage eingebracht, damit ich etwas nicht publik mache, wovon ich vor ebendieser Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Eine Art Landesrechnungshofbericht zu Erl ist nun da
Er deckt nichts auf, was ich nicht schon aufgedeckt hätte, im Gegenteil, er versucht manches zuzudecken, was ich aufgedeckt habe. Dass der Landesrechnungshof unter dem geschmeidigen Präsidenten Reinhard Krismer den Festspielen nicht weh tun wollte, wird schon daran ersichtlich, dass dieser den bereits länger fertigen Bericht über die Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H (und nur diese war überhaupt Gegenstand der „Prüfung“) erst am Tag nach Beendigung der heurigen Festspielsaison aus der Hand gegegeben hat. [mehr...]
 
  Erler Orchestermusiker fordern das ihnen vorenthaltene Urlaubsentgelt ein

Musikerinnen und Musiker, die Jahr für Jahr im Juni aus den verschiedensten Weltgegenden zu den Orchesterproben nach Erl anreisen, dort bis zum Ende der Festspiele oft wochenlang ohne freien Tag durcharbeiten, sind offenbar jahrelang um die ihnen gesetzlich zustehende „Urlaubsersatzleistung für den Nichtverbrauch des Urlaubsanspruchs“ geprellt worden.
In einem Schreiben an die Geschäftsführung mahnen sie nun ihr Recht ein. [mehr...]
 
  Nach Kuhn, Krüger und Kirn verliert jetzt auch noch Haselsteiner vor Gericht
Klagewut tut selten gut.
Der große Baumeister hat auf seinen großen Anwalt gebaut und großen Mist:
Der Herr Milliardär wollte von mir nämlich für die „empfindliche Kränkung seiner Person“ - „ächz!“ „schluchz!“ „seufz!“ – 21.000 Euro haben plus Unterlassung plus Anwaltskosten. Jetzt muss er seinen und auch noch meinen bezahlen.
Sagt das Gericht. Gegendarstellung
[mehr...]
 
  35 Euro Tagesgage für Orchestermusiker, während der Herr Festspielpräsident sowohl in Saus als auch in Braus lebt
Bis Anfang 2018, das heißt, bis zu meinem ersten Artikel über die Zustände in Erl, zahlten die Festspiele „Gagen“ von 35 Euro pro Tag an die unterste Kaste der Orchestermitglieder, die sogenannten Tuttimusiker. Und das bei bis zu acht, zehn und mehr Stunden an Proben und Aufführungen. Es war damals noch die Rede von Skandal-Gagen von 36 Euro pro Tag. Das ist zu korrigieren: Es waren 35.
Der Beweis ist da! [mehr...]
 
  Wen’s noch interessiert: Klage Nr. 18 wird verhandelt
Für die Einbringung konnte Gustav Kuhns Lebensgefährtin Christin Kirn gewonnen werden. Haselsteiners Advokat hat da nämlich etwas gefunden. Nichts Erfolgversprechendes, nein, aber etwas, womit er wieder das Landesgericht beschäftigen kann. Und mich. Und wofür er bezahlt wird, er auf jeden Fall. Ich hatte beschrieben, wie Geld, viel Geld, öffentliches Geld, Subventionsgeld von den Festspielen Erl über Neapel zu ihr nach Lucca geschleust wird. Seit vielen Jahren. Und das hat sie geklagt? Nein, wie auch? War ja dokumentiert. [mehr...]
 
  Ein so ein Bahö!
Brechend voll die Hütte, die Besucher geschichtet und geschlichtet auf allen Etagen des Treibhauses, laut Veranstalter mehr als 2000, so ging die Benefizveranstaltung am 15. Juni 2019 über die Bühne, d.h. über die dortigen Bühnen im Garten, im Turm und im Keller. Ein großes Fest mit vielen, vielen Mitwirkenden, Musik, Gesang, Reden und einer ganz besonderen Stimmung: ein Akt des Widerstandes gegen den aufgezeigten Machtmissbrauch in Erl und den darauf folgenden Machtrausch des großen Geldes bei Gericht. [mehr...]
 
  Wow! Juche! und Jippie-jippie-Jeh!

„Aus Solidarität und zur Ermutigung“ veranstaltet das Treibhaus in Innsbruck einen schönen langen Benefizabend mit vielen Chören, Musikgruppen und Solokünstlern für einen, wie es in der Ankündigung heißt, den man für die „Aufdeckungen und Zuspitzungen rund um die Festspiele Erl mit einer Prozesslawine erschlagen und mundtot machen möchte“. Hinkommen!
Wann: Samstag, 15. Juni 2019 – ab 18 Uhr [mehr...]
 
  Nach dem Riesenerfolg in der ZIB 2 demnächst live in Innsbruck
Gustav Kuhn, vormals Maestro in Erl und um Erl herum, hat die deutsche Mezzosopranistin Julia Oesch (Staatsoper München, Opernhaus Zürich, Salzburger Festspiele, Oper Frankfurt usw.) zivilgerichtlich wegen ihrer im ORF getätigten Aussagen geklagt.
Kuhn bestreitet in der von Michael Krüger verfassten Klagschrift nicht den ihm vorgeworfenen Übergriff, sondern nur den mit Oeschs Abwehr angeblich verknüpften Entzug einer vorher zugesagten Rolle. [mehr...]
 
  Vergebliche Hassesmüh‘
Das bisher so erfolgreiche „Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Erl“ macht meine Gegner, voran den Anwalt von Gustav Kuhn und Hans Peter Haselsteiner, halb wahnsinnig. Weil damit ihr Kalkül, mich ökonomisch fertigzumachen, nicht aufgeht. Das lässt Michael Krüger regelmäßig ausflippen. Es hat zuletzt kaum Verhandlungen gegeben, in denen er - Freud, schau oba! - nicht von sich aus mein Solidaritätskonto ins Spiel gebracht und damit seine sehr simple, zum Scheitern verurteilte Prozessstrategie verraten hätte. [mehr...]
 
  Kommt! Das wird der lustigste Prozess von allen!
Man kann offenbar alles klagen, sogar das Gegenteil von dem, was gesagt oder – wie in diesem Fall – geschrieben, wurde. Hans Peter Haselsteiner, der in seiner Klagswut gegen mich alles klagt, was Buchstaben hat, tut genau das. Und ist sogar bereit, sich selbst den größten Schaden zuzufügen, wenn er wegen meiner Einschätzung, dass er dem früheren Landeshauptmann Eduard Wallnöfer nicht ähnlich sieht, zum Gericht läuft.
Kommt! Alle! Haselsteiner schauen! LG Innsbruck - 6. Mai, 14:30, Saal 112 [mehr...]
 
  Au Backe! Gustav Kuhn kassiert schon die nächste Niederlage vor Gericht

Des ano!, kann man da nur sagen. Und das, man glaubt’s nicht, mit einem der besten Anwälte Österreichs. Im Fußball würde man das wohl einen Doppelpack nennen. Himmelschreiende Gerechtigkeit!
Es geht in diesem Verfahren …, ja, worum geht’s da eigentlich? Gustav Kuhn wollte mir mit einer Klage untersagen, etwas zu veröffentlichen, von dem ich bis zu dieser seiner Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Plagiator Gustav Kuhn verliert auch die Dissertationsklage gegen mich

Gustav Kuhn hat in seiner Doktorarbeit 1969 massiv abgeschrieben. Dies wurde im März 2018 hier ausführlich dokumentiert. Der Plagiator hat dagegen geklagt, im Speziellen dagegen, mit den prominenten Abschreibern Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan in Verbindung gebracht zu werden. Für die durch mich angeblich erfolgte „empfindliche Kränkung“ hat Kuhn sogar eine „Entschädigung in Höhe von EUR 15.000,--“ gefordert. Jetzt muss er zahlen. [mehr...]
 
  Ermittlungen im „Fall Kuhn“: Was im Hintergrund abgeht

1. Interessanter als das, was auf der medialen Bühne aufgeführt wird, ist das, was dem Auge selbst der interessiertesten Beobachter entzogen, quasi backstage passiert oder nicht passiert, was sich auf der Ebene der juristischen Aufarbeitung tut oder eben nicht tut.
2. Wie sich Erl bei der Gleichbehandlungskommission einen Persilschein für Gustav Kuhn bestellt hat. Und wie dieser aber nicht geliefert wird. [mehr...]
 
  Erl hat einen Bürgermeister mit Erklärungsbedarf

Georg Aicher-Hechenberger ist ein lustiger Kerl. Meistens eher unfreiwillig.
Etwa wenn er ebenso fanatisch wie tölpisch „Maestro Prof. Dr.“ Gustav Kuhn und die früheren Zustände bei den Festspielen verteidigt.

Im Zivilberuf Polizist, der für Recht und Ordnung sorgen soll, leistet er sich als Bürgermeister in Bezug auf die Festspiele manch Fragwürdiges. [mehr...]
 

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