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Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Festspiele Erl 



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Neu im „Tagebuch“: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Null Ahnung von „Patient Null“

 
  Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, Kritik zu üben

Oh, ja!
Die Politik und die ihr zugeordneten Behörden sind durch ihr langes Verharmlosen und Herunterspielen der für alle sichtbar auf uns zu rollenden Massenansteckung verantwortlich für das Ausmaß, das die Katastrophe dadurch erst hat annehmen können.
Wer, in erster Linie, wenn nicht sie? [mehr...]
 
  Geschäfte machen mit der „Corona-Krise“ (Neue Serie)

Man hört ja oft, im Chinesischen habe das Wort „Krise“ die Zweitbedeutung „Chance“. So sehen es wohl auch nicht wenige raffinierte Unternehmer, die jetzt versuchen, aus der Pandemie Kapital zu schlagen.
Kapital im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, uns ihr wahres Gesicht zu zeigen. [mehr...]
 
  Corona: Der „Fall Sölden“

Nachdem ich am 16. März 2020 an den Bürgermeister und an den TVB-Obmann von Sölden sowie an den Bezirkshauptmann von Imst dringende Aufrufe zum Handeln gerichtet habe und keiner in die Gänge gekommen ist, habe ich mich am Dienstagmittag mit einem Mail an die ZimmervermieterInnen von Sölden gewandt. Erst durch diesen Tritt in den Hintern der (Un-)Verantwortlichen haben sie in den Finger aus der Nase bekommen. [mehr...]
 
  Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass die jetzt angeordneten Maßnahmen überlebensnotwendig sind.

In unserem Nachbarland Italien sind, Stand heute, bereits über 1.800 Menschen am Corona-Virus verstorben.
Es geht jetzt nicht darum, ob Maßnahmen zu spät ergriffen worden sind, sondern darum, die jetzt verordneten wirklich einzuhalten.
[mehr...]
 
  Ein Abschreiber, wie er im Buche steht

Aus einem Buch abschreiben: ein Plagiat.
Aus zwei Büchern abschreiben: ein Essay.
Aus drei Büchern abschreiben: eine Doktordissertation.
Aus vier Büchern abschreiben: ein fünftes gelehrtes Buch.

Alexander Roda-Roda [mehr...]
 
  Ein Wehrkraftzersetzer aus dem Ötztal

Ein Mensch stellt sich gegen Hitlers Eroberungsfeldzug.
Wird verhaftet. Landet im Innsbrucker Polizeigefängnis.
Dann in Dachau.
Und wird schließlich in Mauthausen umgebracht.

Und vergessen. [mehr...]
 
  Wie Hans Peter Haselsteiners „väterlicher Freund“ seine Mutter besuchte und dabei von der italienischen Staatspolizei beschattet wurde

Hans Peter Haselsteiner, das weiß man inzwischen, das ist der, der den Brand in Erl mit Benzin zu löschen versucht hat, was ihm ganz schlecht bekommen ist, dem Brand, und erst recht dem Haselsteiner, der, gerühmt als Bau-Löwe, jetzt leider mit dem Kultur-Loebe dort weitermachen muss; über den und seine Frau Mutter ist noch ein Geschichtchen zu erzählen, eines noch. [mehr...]
 
  Der Herr Benko möchte 3200 ha Tirol kaufen

Nimmersatt? Raffzahn? Gierhals?
Der Immobilienjongleur aus der Innsbrucker Gumppstraße will sich jetzt ein Stück Staatseigentum einverleiben, ein Filetstück im Karwendel, 32 Millionen Quadratmeter vom dortigen Naturpark: das Gleirschtal der Österreichischen Bundesforste AG.
Für geschätzt 50 Cent pro m². [mehr...]
 
  Es war eine schwere Geburt,
aber der Orden ist furt!
Zange, Saugglocke, alles Mögliche war nötig, um dieses Kind auf die Welt, heißt: diese Aberkennung auf die Füße zu bringen. Auslöser war die klare Aufforderung an Landeshauptmann Platter im Artikel unten. Obschon die fünf vorgelegten Gutachten der Gleichbehandlungskommission mindestens fünfmal hätten ausreichen müssen, damit die Landespolitik in die Gänge kommt, hat es noch jede Menge - sagen wir - Nachbearbeitung gebraucht, um diesen Erfolg einfahren zu können. [mehr...]
 
  Jetzt, Platter, ist es Zeit, dem Herrn Kuhn den „Großen Tiroler Adler-Orden“ abzuerkennen
1999 hat ihm der damalige Landeshauptmann vorauseilend die höchste Auszeichnung, die das Land an Nicht-Tiroler zu vergeben hat, verliehen.
Wegen Erl.
2019 hat der jetzige Landeshauptmann ihm diese Auszeichnung, der Gustav Kuhn sich durch sein Verhalten im Nachhinein als unwürdig erwiesen hat, zu entziehen. Wegen Erl. [mehr...]
 
  Richard Seebers Ringelspiel mit Martin Malaun (beide Tiroler Volkspartei)

Meiner Erfahrung nach kommen die besten Informationen für die besten Geschichten immer aus dem unmittelbaren Umfeld selbst, sei es aus dem Unternehmen wie bei Streiter, Zobl oder Kuhn, aus dem Landhaus wie bei Pertl, Switak oder Mader oder aber aus der Partei wie bei Partl, Schrott oder – jetzt – bei Seeber, der, klein angefangen, ein ziemlich großes Ding gedreht hat und deswegen demnächst vor Gericht stehen wird. [mehr...]
 
  Ach, nein! Jetzt hat der Haselsteiner schon wieder verloren!
Streit-Hansl Peter Haselsteiner wollte von mir in der siebzehnten von (bisher) achtzehn Klagen in Zusammenhang mit Kuhn und Erl und ihm selbst 21.000 Euro haben für die „empfindliche Kränkung seiner Person“, weil ich in einem Tweet geschrieben hatte, dass er auf dem Bild links dem früheren Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer „meines Erachtens überhaupt nicht gleicht“. Jetzt hat auch das Oberlandesgericht sein Begehren abgewiesen und ihn schuldig erkannt, sämtliche Verfahrenskosten zu tragen. [mehr...]
 
  „Sexuelle Übergriffe in Erl bestätigt“

Es ist famoserweise ausgerechnet jene Schiedsstelle, die von den Tiroler Festspielen selbst ins Spiel gebracht worden ist, die nun ein vernichtendes Urteil über die dortigen Zustände gefällt hat.
Der daraufhin von den betroffenen Frauen an die dafür Verantwortlichen gerichtete Offene Brief hat es in sich und auch entsprechendes mediales Echo ausgelöst. [mehr...]
 
  Aktueller Pegelstand nach der Prozessflut in Sachen Erl

Von den Klagen Gustav Kuhns (8), Hans Peter Haselsteiners (5), der Festspiele Erl (2), Christin Kirns (2) und Michael Krügers (1) gegen mich ist der Gesamtscore bei den zwölf bisher rechtskräftig entschiedenen Zivilprozessen ziemlich genau ausgeglichen. In den verbliebenen sechs weiteren Verfahren gibt es in drei Fällen noch überhaupt kein Urteil, in den restlichen drei laufenden haben die unteren Instanzen mir Recht gegeben. [mehr...]
 
  Die Lebenslüge der Frau Magister Ulli Haselsteiner
Es gibt da die schöne Legende, wonach Ulrike „Ulli“ Haselsteiner von einer Wagner-Aufführung in Erl und von Gustav Kuhn so begeistert gewesen sein soll, dass sie ihren Mann dorthin geschleppt und mit dem von ihr bis heute verehrten Maestro bekannt gemacht haben soll. Was im Endausbau der Festspiele jene Folgen hatte, welche die Öffentlichkeit und die Gerichte seit bald zwei Jahren beschäftigen.
Und auf diesem Wege kommt auch die gute Frau Magister Haselsteiner in unsere unendliche Erl-Geschichte. [mehr...]
 
  Bilder einer Ausstellung

Buchwoche hier, Buchwoche dort. Buchwoche heute, Buchwoche damals. Bei der Durchforstung des Nachlasses des Innsbrucker Fotografen Richard Müller (1884–1957) bin ich auch auf eine Bilderserie zur „Ersten Großdeutschen Buchwoche“ in Innsbruck gestoßen. Eine schauerliche Inszenierung von zum allergrößten Teil schauerlicher „Literatur“ in den Räumlichkeiten der damaligen Tiroler Wirtschaftskammer. Erstveröffentlichung der Fotostrecke. [mehr...]
 
  Wie der ominöse „Journalisten Club“ seine Sponsoren planmäßig aussacklt

Der Claus-Gatterer-Preis war 2013 mit 5.000 Euro dotiert. Als Gesamtkosten wurden 44.970,97 Euro angegeben. Im Jahr 2018, das Preisgeld war auf 10.000 Euro angehoben worden, betrug (klein geschrieben) die hochgerechnete, die so was von hoch gerechnete Gesamtsumme bereits 53.952,61 Euro. Kein Wunder, dass das Land Südtirol 2018 als Sponsor ausgestiegen ist und das Burgenland und die Esterházy-Betriebe es ihm kürzlich gleich getan haben. [mehr...]
 
  Die Herren vom „Österreichischen Journalisten Club“
und ihr Geschäftsmodell „Claus-Gatterer-Preis“

Kann man mit kritischem, unabhängigem Journalismus reich werden in Österreich? Nicht, wenn man ihn betreibt, wohl aber, wenn man ihn bewirtschaftet. So wie es die drei an der Spitze des Österreichischen Journalisten Clubs mit der Verleihung von angesehenen Auszeichnungen machen. Die Preisträger sind dabei nur der Wurm an der Angel, mit dem sie nach dem großen Geld fischen. [mehr...]
 
  Wie Life Radio Tirol einen auf live macht und dabei
Hörer und Werbekunden betakelt
Wenn die TT eine „unabhängige Tageszeitung“ (Eigenwerbung) ist, dann ist die andere Moser-Holding-Tochter und also TT-Schwester Life Radio Tirol ein Live-Radio. Wenn nicht, dann nicht. So wie der stets großtuende MoHo-Boss Hermann Petz ein großer Buchautor sein wollte und als großer Plagiator entlarvt wurde, so ist jetzt auch das „meistgehörte Tiroler Privatradio“ der Täuschung, wenn nicht des Betruges zu überführen. [mehr...]
 
  Braune Soße
Ein Einfaltspinsel meint, die historische Wahrheit mit viel Farbe, viel brauner Farbe, übermalen zu können. Ein Fan (Gefolgsmann) des Anstreichers aus Braunau? Jedenfalls einer des „langjährigen Führers“ der Alpenvereinssektion Brandenburg, dessen Urne in eine Felswand im Rofental (Vent/Ötztal) eingemauert ist. Zwischen 28. August und 3. September 2019, also ziemlich genau zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf Polen, hat so ein Vorvorgestriger dort wieder zugeschlagen. [mehr...]
 
  In eigener Sache: Warum ich nicht nach Eisenstadt fahre
Eine Jury eines Österreichischen Journalisten Clubs hat mir einen Preis namens „Prof. Claus Gatterer Preis“, wie man so sagt, zugesprochen. Das war sicher gut gemeint. Der Südtiroler Claus Gatterer, 1984 gestorben, war ein bedeutender Journalist und Fernsehmacher, ja. Der nach ihm benannte Preis wird durch einige sehr prominente bisherige Preisträger geadelt, ja. Die Verleihung an mich aber ist ein großes Missverständnis. Und ich brauche so etwas nicht.
Versuch einer Erklärung. [mehr...]
 
  Und auch der Haselsteiner ist mit seiner Berufung bei Gericht abgeblitzt

Niemand käme auf die Idee, dass ein Gert Voss, der den König Lear gibt, der König Lear sein könnte. Warum glauben immer noch manche, dass ein Hans Peter Haselsteiner, der den großen Liberalen spielt, ein großer Liberaler sein könnte? „The proof of the pudding is in the eating“ (Der Test des Puddings besteht darin, dass man ihn isst), und was einer ist, zeigt sich in der Wirklichkeit.
Nie zuvor hat H. sich so vorgeführt, so klar geoutet wie in der Causa Erl. [mehr...]
 
  Auch für Kuhns Lebensgefährtin setzt es wieder eine Schlappe bei Gericht

Ich hatte an diesem Ort höchst aufklärungswürdige Geldflüsse von Österreich nach Italien beschrieben und dokumentiert, quasi innerfamiläre von Gustav Kuhn in Erl über die Agentur seiner Lebensgefährtin Christin Kirn in Neapel zu Gustav Kuhn in Lucca.
Und diese wasserdichten Fakten hat Kirn geklagt? Nein! Wie auch? [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 1

Eine „empfindliche Kränkung“ soll ich ihm zugefügt haben, indem ich zahllose Plagiate in seiner Dissertation aufgedeckt habe. Dafür, dass ich ihn in eine Reihe mit den berühmten Abschreibern Karl-Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan gestellt habe, hat er eine „Entschädigung für den immateriellen Schaden in Höhe von EUR 15.000,-- verlangt. Jetzt bekommt er gar nichts. Außer saftige Rechnungen von seinem und von meinem Anwalt. [mehr...]
 
  Jetzt hat der Kuhn schon wieder verloren 2

Als er noch ein großer Maestro war, hat er, wie man weiß, in seiner Klagswut nicht nur alles Mögliche und Unmögliche geklagt, das ich geschrieben und veröffentlicht habe, sondern – wie in diesem Falle – sogar Ungeschriebenes und also Unveröffentlichtes! Konkret hat er hier eine vorbeugende Unterlassungsklage eingebracht, damit ich etwas nicht publik mache, wovon ich vor ebendieser Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Eine Art Landesrechnungshofbericht zu Erl ist nun da
Er deckt nichts auf, was ich nicht schon aufgedeckt hätte, im Gegenteil, er versucht manches zuzudecken, was ich aufgedeckt habe. Dass der Landesrechnungshof unter dem geschmeidigen Präsidenten Reinhard Krismer den Festspielen nicht weh tun wollte, wird schon daran ersichtlich, dass dieser den bereits länger fertigen Bericht über die Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H (und nur diese war überhaupt Gegenstand der „Prüfung“) erst am Tag nach Beendigung der heurigen Festspielsaison aus der Hand gegegeben hat. [mehr...]
 
  Erler Orchestermusiker fordern das ihnen vorenthaltene Urlaubsentgelt ein

Musikerinnen und Musiker, die Jahr für Jahr im Juni aus den verschiedensten Weltgegenden zu den Orchesterproben nach Erl anreisen, dort bis zum Ende der Festspiele oft wochenlang ohne freien Tag durcharbeiten, sind offenbar jahrelang um die ihnen gesetzlich zustehende „Urlaubsersatzleistung für den Nichtverbrauch des Urlaubsanspruchs“ geprellt worden.
In einem Schreiben an die Geschäftsführung mahnen sie nun ihr Recht ein. [mehr...]
 
  Nach Kuhn, Krüger und Kirn verliert jetzt auch noch Haselsteiner vor Gericht
Klagewut tut selten gut.
Der große Baumeister hat auf seinen großen Anwalt gebaut und großen Mist:
Der Herr Milliardär wollte von mir nämlich für die „empfindliche Kränkung seiner Person“ - „ächz!“ „schluchz!“ „seufz!“ – 21.000 Euro haben plus Unterlassung plus Anwaltskosten. Jetzt muss er seinen und auch noch meinen bezahlen.
Sagt das Gericht. Gegendarstellung
[mehr...]
 
  35 Euro Tagesgage für Orchestermusiker, während der Herr Festspielpräsident sowohl in Saus als auch in Braus lebt
Bis Anfang 2018, das heißt, bis zu meinem ersten Artikel über die Zustände in Erl, zahlten die Festspiele „Gagen“ von 35 Euro pro Tag an die unterste Kaste der Orchestermitglieder, die sogenannten Tuttimusiker. Und das bei bis zu acht, zehn und mehr Stunden an Proben und Aufführungen. Es war damals noch die Rede von Skandal-Gagen von 36 Euro pro Tag. Das ist zu korrigieren: Es waren 35.
Der Beweis ist da! [mehr...]
 
  Wen’s noch interessiert: Klage Nr. 18 wird verhandelt
Für die Einbringung konnte Gustav Kuhns Lebensgefährtin Christin Kirn gewonnen werden. Haselsteiners Advokat hat da nämlich etwas gefunden. Nichts Erfolgversprechendes, nein, aber etwas, womit er wieder das Landesgericht beschäftigen kann. Und mich. Und wofür er bezahlt wird, er auf jeden Fall. Ich hatte beschrieben, wie Geld, viel Geld, öffentliches Geld, Subventionsgeld von den Festspielen Erl über Neapel zu ihr nach Lucca geschleust wird. Seit vielen Jahren. Und das hat sie geklagt? Nein, wie auch? War ja dokumentiert. [mehr...]
 

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