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Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Festspiele Erl 


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Neu im „Tagebuch“ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - „Apollo“ soll rehabilitiert werden

 
  Vergebliche Hassesmüh‘
Das bisher so erfolgreiche „Crowdfunding für die Prozesskosten in der Causa Erl“ macht meine Gegner, voran den Anwalt von Gustav Kuhn und Hans Peter Haselsteiner, halb wahnsinnig. Weil damit ihr Kalkül, mich ökonomisch fertigzumachen, nicht aufgeht. Das lässt Michael Krüger regelmäßig ausflippen. Es hat zuletzt kaum Verhandlungen gegeben, in denen er - Freud, schau oba! - nicht von sich aus mein Solidaritätskonto ins Spiel gebracht und damit seine sehr simple, zum Scheitern verurteilte Prozessstrategie verraten hätte. [mehr...]
 
  Kommt! Das wird der lustigste Prozess von allen!
Man kann offenbar alles klagen, sogar das Gegenteil von dem, was gesagt oder – wie in diesem Fall – geschrieben, wurde. Hans Peter Haselsteiner, der in seiner Klagswut gegen mich alles klagt, was Buchstaben hat, tut genau das. Und ist sogar bereit, sich selbst den größten Schaden zuzufügen, wenn er wegen meiner Einschätzung, dass er dem früheren Landeshauptmann Eduard Wallnöfer nicht ähnlich sieht, zum Gericht läuft.
Kommt! Alle! Haselsteiner schauen! LG Innsbruck - 6. Mai, 14:30, Saal 112 [mehr...]
 
  Au Backe! Gustav Kuhn kassiert schon die nächste Niederlage vor Gericht

Des ano!, kann man da nur sagen. Und das, man glaubt’s nicht, mit einem der besten Anwälte Österreichs. Im Fußball würde man das wohl einen Doppelpack nennen. Himmelschreiende Gerechtigkeit!
Es geht in diesem Verfahren …, ja, worum geht’s da eigentlich? Gustav Kuhn wollte mir mit einer Klage untersagen, etwas zu veröffentlichen, von dem ich bis zu dieser seiner Klage gar nichts gewusst hatte. [mehr...]
 
  Plagiator Gustav Kuhn verliert auch die Dissertationsklage gegen mich

Gustav Kuhn hat in seiner Doktorarbeit 1969 massiv abgeschrieben. Dies wurde im März 2018 hier ausführlich dokumentiert. Der Plagiator hat dagegen geklagt, im Speziellen dagegen, mit den prominenten Abschreibern Theodor zu Guttenberg und Annette Schavan in Verbindung gebracht zu werden. Für die durch mich angeblich erfolgte „empfindliche Kränkung“ hat Kuhn sogar eine „Entschädigung in Höhe von EUR 15.000,--“ gefordert. Jetzt muss er zahlen. [mehr...]
 
  Ermittlungen im „Fall Kuhn“: Was im Hintergrund abgeht

1. Interessanter als das, was auf der medialen Bühne aufgeführt wird, ist das, was dem Auge selbst der interessiertesten Beobachter entzogen, quasi backstage passiert oder nicht passiert, was sich auf der Ebene der juristischen Aufarbeitung tut oder eben nicht tut.
2. Wie sich Erl bei der Gleichbehandlungskommission einen Persilschein für Gustav Kuhn bestellt hat. Und wie dieser aber nicht geliefert wird. [mehr...]
 
  Erl hat einen Bürgermeister mit Erklärungsbedarf

Georg Aicher-Hechenberger ist ein lustiger Kerl. Meistens eher unfreiwillig.
Etwa wenn er ebenso fanatisch wie tölpisch „Maestro Prof. Dr.“ Gustav Kuhn und die früheren Zustände bei den Festspielen verteidigt.

Im Zivilberuf Polizist, der für Recht und Ordnung sorgen soll, leistet er sich als Bürgermeister in Bezug auf die Festspiele manch Fragwürdiges. [mehr...]
 
  1 Jahr Causa Kuhn und Erl

Am 13. Februar 2018 erschien hier der erste Artikel über „Die unfassbaren Zustände bei den Tiroler Festspielen Erl“. Haselsteiners damaliges Wort, „in drei Tagen redet niemand mehr drüber“, hat es leider nicht in Gottes Ohr geschafft, vor allem deswegen, weil Kuhn, Krüger, Kalina, Kirn und Co. alles für die europaweite Publizität der Causa getan haben. Dafür ist, soviel Fairness muss sein, auch einmal danke zu sagen. Ich allein wäre dazu nie in der Lage gewesen. [mehr...]
 
  Alle wussten, was für ein Monster er ist:
Hier geht es nicht um einen Sexsüchtigen, sondern um einen Sexualstraftäter.

Freunde, Familie, Mitarbeiter – alle wussten, dass er ein Tyrann war. Alle wussten, wie er sich benahm, aber keiner unternahm etwas dagegen. Viele der Frauen, die sich jetzt äußern, haben das mehrere Jahre, manche sogar Jahrzehnte mit sich herumgetragen. Die sozialen Medien haben den Opfern eine Stimme und eine Plattform gegeben. Sie haben gemerkt, dass sie nicht allein sind. [mehr...]
 
  Der Profil-Aufmacher dieser Woche

„Sie standen als Opernsängerinnen auf der Bühne der Tiroler Festspiele in Erl. Dann traten sie vor den Vorhang und erzählten von Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen. Die Folgen waren dramatisch. profil traf die Sängerinnen in München, als sie auf ein Jahr im Zeichen von #Metoo zurückblickten. Wie ist es ihnen mit ihren Geschichten in der Öffentlichkeit ergangen, was hat ihr Outing privat, was hat es beruflich bedeutet?“ (Profil)   [mehr...]
 
  Ich klage nicht

1. all die Schmähungen, Injurien und Inkriminierungen, die Kuhn, Haselsteiner und ihr Anwalt öffentlich über mich verbreiten. Der Schmutz, den sie da zu werfen versuchen, bleibt ohnedies für immer an ihren Händen kleben.
2. dass mir Kuhn, Haselsteiner und die Tiroler Festspiele siebzehn Klagen angehängt haben. Sie haben damit – gegen ihren Willen – doch der Geschichte erst den benötigten Schwung gegeben und so viel Gutes bewirkt. [mehr...]
 
  
Mitteilung nach
§ 39 Mediengesetz

Durch das Landesgericht Innsbruck wurde dem Medieninhaber Markus Wilhelm zu 24 Hv 17/18s und zu 24 Hv 23/18y jeweils aufgetragen, gemäß § 8a Abs 5 iVm § 37 MedienG eine Mitteilung über das eingeleitete Verfahren am Landesgericht Innsbruck zu veröffentlichen. Das Verfahren 24 Hv 17/18s (hier einbezogen: 24 Hv 23/18y des Landesgerichtes Innsbruck) wurde infolge Zurückziehung sämtlicher medienrechtlicher Anträge des Prof. Dr. Gustav Kuhn durch Einstellung beendet. [mehr...]
 
  Ein gutes altes Jahr

Das vergangene war ein solches. Natürlich nicht für alle. Es wäre für uns ja kein solches, wenn es - nur so als Beispiel - für Kuhn oder Haselsteiner auch ein gutes gewesen wäre. Ginge sich nicht aus. Winner kann’s nur geben, wo’s auch Loser gibt. Weiß jeder. Positives und Negatives bedingen einander und müssen sich in der Bilanz ausgleichen. Während offenbar überall alles nur schlechter geworden ist, ist manches hier doch ein bisschen besser geworden. Ein Rückblick. [mehr...]
 
  Hammergeile Bike-Area!
Freeride-Offroad-Park durch Zusammenschluss Kühtai-Hochoetz

Die Ötztaler Liftindustriellen und Bettenburgherren haben sich erweichen lassen und endlich den Ruf der Naturfreunde und der einheimischen Bevölkerung nach Erschließung der brach liegenden alpinen Landschaft zwischen Hochoetz und Kühtai erhört.
[mehr...]
 
  Ist die Immobilie von Kuhns Lebensgefährtin in Erl ein Freizeitwohnsitz?

Im Jahre 2006 hat Gustav Kuhn vorsorglich sein Haus in Erl seiner Lebensgefährtin durch Schenkung in ihr Eigentum übertragen. Christin Kirn ist Deutsche und lebt fast das ganze Jahr über in Italien. Anlässlich des damaligen Rechtserwerbs hat sie das vertragsgegenständliche Haus gegenüber der Behörde als „Hauptwohnsitz“ bezeichnet und gemäß Tiroler Grundverkehrsgesetz die Erklärung abgegeben, hier „keinen Freizeitwohnsitz zu schaffen“. [mehr...]
 
  ORF-Seitenblicke zu Widerruf verdonnert

Es war so schön ausgedacht. Der Plot war top. Drehbuch, Location – alles super. Besetzung sowieso: ein Staranwalt, ein Stardirigent, ein Starpolitiker. Und alle in Hochform. Inhaltlich sollte es um einen Blogger gehen, der dumm und gemein und boshaft ist und lügt.
Eine perfekte Story eigentlich. Fast.
Der Abspann hat es nämlich jetzt in sich. [mehr...]
 
  Warum mancher Geldfluss von Erl nach Lucca den Umweg über Neapel nimmt

Hier ist kürzlich einer staunenden Öffentlichkeit kundgetan worden, wie Jahr für Jahr, Monat für Monat, 10.000 Euro aus Erl nach Lucca, also von Tirol in die Toskana überwiesen werden, Zahlungen, die den dortigen Empfänger „zu keinerlei Leistungen verpflichten“. Aktuellen Recherchen zufolge gibt es darüber hinaus weitere massive Geldflüsse von hier nach dort, wobei nicht wenige sich den Weg zum Ziel über das süditalienische Neapel bahnen. [mehr...]
 
  Warum mussten bei Kuhn die jungen Frauen so oft halbnackt auftreten?
Ob Mozarts Zauberflöte, Bartóks Herzog Blaubarts Burg, Rossinis Guillaume Tell, Verdis La Traviata oder Wagners Ring des Nibelungen, die Bühnenproduktionen Kuhns waren so häufig unterinszeniert wie übersexualisiert. Die Schaustellerinnen als Zurschaustellerinnen. Slips, Pantys, Strings, Tangas. Tangas, Strings, Pantys, Slips. Ohne Not aus dem Stück heraus: Vorstellungen voller Entblößungen … seiner Vorstellungen. Quer durchs Repertoire der Festspiele Erl - mehr Voyeur als Regisseur. Welche Herabwürdigung der Frauen! Welche Zurichtungen! [mehr...]
 
  80 Jahre Gauhaus in Innsbruck

Am 15. Oktober 1938 wurde mit den Arbeiten an jenem „gewaltigen Bau“ begonnen, „der künftighin als Sitz der Gauleitung ein neues Wahrzeichen des nationalsozialistischen Aufbauwillens in unserem Gau darstellen wird“. Dieses größte öffentliche Bauvorhaben in der Gauhauptstadt Innsbruck während der NS-Zeit, das in der Folge auch als lokale Reichskanzlei (Reichsstatthalterei) dienen sollte, nennt sich heute Neues Landhaus und ist Sitz der Tiroler Landesregierung. [mehr...]
 
  Nervosität in Erl. Panik auf der Titanic.

Sie rotieren, denn es geht um viel.
Nicht nur für Kuhn, sondern auch für all jene um ihn herum, die von ihm abhängen und ihm ergo anhängen. Alles wird in Bewegung gesetzt. Es ist die Angst der Mitwisser, die jetzt instrumentalisiert wird.
Auf die Gleichbehandlungskommission in Wien, vor der Kuhn sich demnächst zu verantworten haben wird, wird Einfluss ausgeübt. Mit allen Mitteln. [mehr...]
 
  Unsere großen Wirtschaftsführer und ihr stranded investment Schrott

Das schlechteste Licht wirft der Fall - ein wahrlich tiefer Fall – auf „unsere“ kleinen Provinzoligarchen, die gehypten Unternehmer-Kapazunder in der Region. Wie kann man nur Geld anlegen für einen solchen, pardon, Schrott! Wie kann man nur so hoffnungsfroh und blind vor Gier auf das falsche Pferd setzen! Gemeint ist hier natürlich: diesen Esel. Offensichtlicher hätten sich Falkner, Pfeifer, Rubatscher & Co. vor unser aller Augen nicht blamieren können. [mehr...]
 
  Herr Kuhn bettelt mit neuer Klage um mehr Aufmerksamkeit
für seine plagiatöse Dissertation
Jetzt, wo es für ihn in Sachen Übergriffe und arbeitsrechtliche Vergehen eng wird, ganz eng, jetzt, fünfeinhalb Monate nach Aufdeckung von zig Plagiaten in „seiner“ Doktorarbeit, klagt der zertifizierte Plagiator, weil ich ihn in Zusammenhang mit anderen zertifizierten Plagiatoren gebracht haben soll. Nächstens läuft er vielleicht auch noch zu Gericht, weil er nicht mehr Gustav Kuhn genannt werden will, ein gewiss ziemlich belasteter Name in diesen Tagen. [mehr...]
 
  Das vielleicht verlogenste Exemplar der türkisen Polit-Truppe
Einer, der nur zum Handaufhalten da ist. Senkrecht im Parlament. Waagrecht im Wahlkreis.
Einer, der nur sich selbst vertritt. Sein öffentliches Agieren: eine einzige endlose Selfiestrecke. Seine Facebookseite: eine ununterbrochene Abfolge von Anmaßungen. Und ein Tsunami an Phrasen.
Schlimmer ist, wie er noch am Wahltag seine Wähler betrogen, womöglich sogar im strafrechtlichen Sinne betrogen hat. [mehr...]
 
  Die gar üble Rolle der Ombudsfrau Christine Baur in der Causa Erl
Ich hab der Frau Ombudsfrau von Erl vor drei Tagen geschrieben:
    Merkst du nicht, wie du missbraucht wirst?
    Nein, du merkst es offenbar nicht.

Aktueller Anlass: Bei den Festspielen tätige Hardcore-Fans Gustav Kuhns haben weitere bei den Festspielen tätige Hardcore-Fans Gustav Kuhns aufgefordert, der Ombudsfrau „Eure Meinung“ mitzuteilen, damit diese „eine entsprechende Empfehlung an die Gleichbehandlungskommission abgeben“ kann. [mehr...]
 
  Die Erler Klagsflut – Zwischenstand

Aufgrund meiner Berichte und Dokumentationen über die Zustände bei den Tiroler Festspielen in Erl haben Kuhn + Co. zwölf Klagen gegen mich eingebracht. Acht davon, alle zivilrechtlich, sind noch anhängig, drei von Hans Peter Haselsteiner, drei von Gustav Kuhn und je eine von der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. und von Michael Krüger, der zugleich alle Genannten anwaltlich vertritt.
[mehr...]
 
  Kleiner Faktencheck zum Betrieb der Festspiele Erl

Immer mehr Zeuginnen und Zeugen melden sich, immer mehr Mitwissende kommen mit Informationen auf uns zu. Zuletzt hatten die Festspiele Erl bekanntlich auch noch gegen die hier veröffentlichten Recherchen in arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Belangen geklagt. Ein Vorgehen, das danach ruft, ein paar Fakten aus dem Betrieb der Festspiele offenzulegen und ein paar erhellende Schriftstücke nachzuliefern. [mehr...]
 
  Apfolterers gefragtester Marsch ist sein Abmarsch

2016 hat er die teilweise mit gestohlenem Geld finanzierte Reise der Original Tiroler Kaiserjägermusik nach Moskau verübt.
2017 wurde der „Sponsoren-Skandal“ hier aufgedeckt und dokumentiert.
2018 geht er endlich, nachdem er noch den Verein finanziell an den Abgrund geführt und die Qualität seiner Truppe ruiniert hat.
[mehr...]
 
  Gerichtstrolle
Gustav Kuhn + Co. haben dieser Tage vier weitere Klagen gegen mich eingebracht, viere auf einen Schnall. Es sind nun zwölf. Die Gerichte haben offenbar zu wenig Arbeit, die Richterinnen und Richter in Innsbruck zu wenig zu tun. Kuhn + Co. schaffen da Abhilfe. Wenn es sein muss, und es muss offenbar sein, auch mit Sinnlosklagen, auch mit aussichtslosen.
Nächste Verhandlung Kuhn gegen Wilhelm: Freitag, 8. Juni 2018
Landesgericht Innsbruck, 13 Uhr 30, Neubau, Saal 203
[mehr...]
 
  „Zuschauen und schweigen ist out!“

Elisabeth Kulman, die große österreichische Sängerin und Frontfrau der Künstlerinitiative „art but fair“, ruft in einem eindringlichen Video dazu auf, die unfassbaren Zustände bei den Festspielen Erl zu beenden:
„Denn die Zeit ist jetzt reif. Die Zeit ist gekommen, dass wir selbstverständlich aufstehen gegen Machtmissbrauch, Übergriffe und Untergriffigkeiten aller Art.“ [mehr...]
 
  Gustav Kuhn hat in beiden Medienrechtsklagen aufgegeben

Zweimal hat er sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt lässt er den Prozess komplett platzen. Er zieht beide Klagen, die am 22. Mai 2018 verhandelt werden sollten (Entschädigungsbegehren zusammen: 100.000 Euro) zurück.
Last exit quasi.
Heißt: Die Schlussverhandlung mitsamt seinen sieben ZeugInnen findet nicht statt.
Kuhn trägt die gesamten angelaufenen Kosten. [mehr...]
 
  Seine Maestrosität als Zeuge in eigener Sache

Zweimal hat Gustav Kuhn sich gedrückt vor Verhandlungsterminen, jetzt wird er sich stellen müssen. Zweimal war seine Maestrosität ja angeblich beim Festspielbetrieb „unabkömmlich“. Man wird noch sehen, wie ganz und gar abkömmlich sie dort schon bald sein wird.
Der Kläger, als Dirigent weltberühmt in Erl, um Erl und um Erl herum, wird als zur Wahrheit verpflichteter Zeuge in eigener Sache aussagen müssen. [mehr...]
 

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