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Jetzt den ganzen OlympiJA-Terror dokumentieren, bitte

Unsägliches ist passiert in den letzten Wochen, diesseits und jenseits der Legalität.
Eine nie dagewesene Propagandawalze sollte alles niederbrettern, was sich an Kritik oder auch nur an Vorbehalten regte gegenüber dem hemmungslosen Buhlen um eine Monsterveranstaltung, die sich immer noch niedlich „Olympische Winterspiele“ nennt.

Was wurde da nicht alles aufgefahren, um der Bevölkerung die Meinung einzuhämmern, die den Interessen der nimmersatten Tourismusindustrie und ihrer Marionetten in Politik und Medien entspricht!

Das muss alles dokumentiert und aufgearbeitet werden. Das dürfen wir ihnen, den Platters und Oppitz-Plörers, schon aus Gründen der politischen Hygiene nicht durchgehen lassen.


Jetzt muss alles auf den Tisch

Hunderte Seiten erkennbare Werbung und noch mehr versteckte Werbung, in redaktionelle Berichte verpackt, Zeitungsbeilagen, Zeitungssonderausgaben, nicht mehr zählbare Aufrufe von B-, C- und D-Promis, pausenlos Empfehlungen von Politikern, die versprochen hatten, keine Empfehlung abzugeben, Pressekonferenzen ohne Ende, Angstmache am Arbeitsplatz, Meinungsterror aus den Kammern und Bürgermeisterstuben, Postwürfe, Rundmails, Belästigungen am Telefon, Whatsapp-Anmache, Stalking per SMS.

Abgetakelte Sportler, die in der Seitenblickegesellschaft zu überleben versuchen, TT-Söldlinge à la Bernhard Aichner, Krone-Schmierer à la Franz Eberharter, ORF-Schauspieler-Spieler à la Gregor Bloeb, um nur die wichtigsten Unwichtigen zu nennen, haben sich verdungen, um den Mächtigen Möchtigen und den Medien zu gefallen.




Wie die Medien, allen voran TT, Krone und Bezirksblätter, nicht nur mit Inseraten überschwemmt wurden, sondern ihre Konsumenten auch mit redaktioneller Propaganda überfahren haben, soll ihnen auch nie vergessen werden, von der manipulativen Auswahl der Leserbriefe ganz zu schweigen. Die laut Selbstbezeichnung „unabhängige“ TT hat zuletzt sogar die Kommentarseite auf ihrer Online-Plattform dichtgemacht, um jede Kritik an der von ihr selbst massiv unterstützten Bewerbung auszusperren.


Alles merken! Nichts vergessen!

Wir brauchen jetzt eine möglichst repräsentative Dokumentation des Wahnsinns, des zutiefst antidemokratischen Wahnsinns, der hier stattgefunden hat.

Wer hat was wie finanziert, auf welch krummem Weg?
Welche Steuergelder wurden wo zweckentfremdet?
Wieviele tausend Arbeitsstunden in Ämtern und bei öffentlichen Stellen wurden für die versuchte Beeinflussung der Tirolerinnen und Tiroler missbräuchlich aufgewendet?
All das muss jetzt festgehalten werden, von uns. Von einem Landesrechnungshof ist hier nichts zu erwarten.


Große Bitte

Was Platter & Co. hier aufgeführt haben, darf nicht in Vergessenheit geraten. Die, wenn auch gescheiterte, Manipulation der gesamten Bevölkerung muss Folgen haben.

Daher: Schickt mir alles, was euch untergekommen an Materialien, die über das normale Maß einer normalen Argumentation für die Bewerbung hinausgegangen sind. Holt es bitte aus eurem Mail-Ordner, aus dem Papierkorb oder der Altpapierablage und leitet es an mich weiter, per Mail oder Schneckenpost, mit Absender oder auch ohne.

info@dietiwag.org

Markus Wilhelm
Sonnenwinklweg 3
6450 Sölden


Die Politik will das alles ganz schnell abhaken jetzt. Aber wir haken das nicht ab.
Es kommen sehr bald Landtagswahlen. Und da muss man den Leuten – und zwar egal, ob sie jetzt Ja oder Nein angekreuzt haben – zeigen, wozu politischer Machtrausch fähig ist, wenn er nach Lust und Laune Steuermittel missbrauchen kann.
Zu guter Letzt, zu sehr guter Letzt, soll das die Politiker mehr kosten, als uns ihre millionenteure Kampagne gekostet hat.


16.10.2017


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