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Tagebuch Einträge 2021
[alle des Jahres 2021 auf einer Seite anzeigen]

2021-04-09
Der Imster Bürgermeister „rafft’s einfach nicht“ (wie man heute so sagt)


2021-03-10
Der völlig durchgeknallte Obmann der Rest-SPÖ


2021-03-05
„Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient“


2021-03-04
Nein, ich bin nicht für alles zuständig. Nein, die Umbenennung von Straßen und Plätzen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung.


2021-02-17
Der Adler ist gelandet


2021-02-06
Kopp oder Kopp


2021-02-03
Wie Gustav Kuhn auch das Gericht in Innsbruck pflanzt


2021-01-30
Kleine Chronologie zur durchgesetzten Umbennung der Jakob-Kopp-Straße, damit hier nicht noch mehr an der Geschichte, wie es dazu kam, herumgeklittert werden muss


2021-01-28
Gustav Kuhn spielt sich


  Der Imster Bürgermeister „rafft’s einfach nicht“ (wie man heute so sagt)   [09.04.2021]


Vorher



Jakob-Kopp-Straße Imst, Juli 2020


Im Februar 2021 hat der Gemeinderat von Imst auf gehörigen öffentlichen Druck hin beschlossen, der nach dem übelsten Tiroler Nazi-Dichter benannten Jakob-Kopp-Straße endlich einen anderen Namen zu geben.


Nachher



Bergstraße Imst, April 2021


Bürgermeister Stefan Weirather, zugleich ÖVP-Landtagsabgeordneter, der sich ein halbes Jahr lang mit Händen und Füßen und letztlich erfolglos gegen diese Umbenennung gewehrt hat, war bis zum heutigen Tag nicht in der Lage oder nicht Willens, das alte Schild abmontieren oder gar auch schon das neue anbringen zu lassen.


Was vorher geschah:

Ein Nazi-Dichter, eine nach ihm benannte Straße in Imst und ein Bürgermeister, der den Ernst der Sache noch nicht begriffen hat

Kleine Chronologie zur durchgesetzten Umbennung der Jakob-Kopp-Straße


   
  Der völlig durchgeknallte Obmann der Rest-SPÖ   [10.03.2021]

Natürlich hat Georg Dornauer den Rechnungshofbericht zur TIWAG nicht gelesen. So etwas ist ihm viel zu mühsam.
Er schaut, was die anderen Oppositionsparteien sagen, und weiß dann, welche dazu komplett oppositionelle „Meinung“ er hinausschießen muss.



Bewerbungsschreiben Dornauers an die ÖVP für die nächste Landesregierung (TT, 7.3.2021)


Dubiose Grundverkäufe?
Griff des Landes in die TIWAG-Kassa?
Dividendenausschüttung an das Land über Fremdfinanzierung?
Gehaltsmäßige Besser- und damit Ruhigstellung des Zentralbetriebsratsobmannes?
Illegaler Präsidialausschuss?
Iwo!

Und für einen TIWAG-Aufsichtsratspräsidenten, der sich als Zement- und Betonlieferant bei den Großbaustellen der TIWAG dumm und deppert verdient, legt er sogar die Hand ins Feuer.



Kronenzeitung, 10.3.2021


Damit hat er sich jetzt auch noch die Hand verbrannt.
Das Hirn schon länger.

   
  „Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient“   [05.03.2021]

Aufgerüttelt durch meine Geschichte über den TIWAG-Aufsichtsratspräsidenten, der gleichzeitig der Zement- und Betonlieferant bei den größten TIWAG-Baustellen ist, hat sich, spät aber doch, auch der Bundesrechnungshof mit diesem Treiben beschäftigt – und zwar am Beispiel Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI).
In Tirol hat das nie jemanden aufgeregt, keine Partei, keine Zeitung, kein anderes Medium.




Auch die hier behandelte Causa um den angefütterten Zentralbetriebsratsvorsitzenden Anton Pertl, die zu seinem Rücktritt als ÖVP-Landtagsabgeordneter geführt hat, ist Gegenstand der Kritik des Rechnungshofes.

Interessante Aussagen gibt es im Prüfbericht überdies zu den völlig außer Kontrolle geratenen Baukosten beim GKI und zur fremdfinanzierten (!) Dividendenausschüttung an das Land Tirol.

Hier der Rechnungshofbericht zum selber Lesen.

   
  Nein, ich bin nicht für alles zuständig.
Nein, die Umbenennung von Straßen und Plätzen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung.
   [04.03.2021]



Anonyme Zuschrift aus Imst, 2. März 2021


Wahr ist, dass Eduard Wallnöfer vor 1938 bei der Bezirksbauernkammer Imst, nach 1938 bei der Kreisbauernschaft Imst und sofort nach Kriegsende bei der Bezirksbauernschaft Imst tätig war.





Im übrigen habe ich anlässlich der geplanten und verhinderten Aufstellung eines Wallnöfer-Denkmals vor dem Gauhaus zu Innsbruck seine NS-Vita ausführlich dokumentiert.

   
  Der Adler ist gelandet   [17.02.2021]

Seit zweieinhalb Monaten war ich an dieser ebenso nebensächlichen wie wichtigen Sache dran. Es hat insgesamt acht Mails von mir an den höchsten Repräsentanten des Repräsentationswesens des Landes Tirol gebraucht, bis er mir endlich - heute - den Vollzug des eigentlich Allerselbstverständlichsten melden konnte.




Link zu obigem „Tagebuch“-Eintrag


Was lernen wir?
Ohne Druck geht gar nichts.

Und woran erinnern wir uns da?
Daran, wie ein ehemaliger ÖVP-Landtagspräsident, ÖVP-Landesrat, ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter, ÖVP-Klubomann, ÖVP-Landesparteiobmannstellvertreter, ÖAAB-Landesobmann, ÖVP-Bundesratsvorsitzender, TIWAG-Zentralbetriebsratsobmann (usw. usw.) den „Ring des Landes“ zurückgeben musste. Da muss irgendwas mit einer Gratiswohnung auf Lebenszeit gewesen sein.

   
  Kopp oder Kopp   [06.02.2021]

Es ist in Imst zuletzt auch der Vorschlag aufgetaucht, die nach dem Dichter Jakob Kopp (1871 – 1960) benannte Jakob-Kopp-Straße der Einfachheit halber zu einer an den Maler Elmar Kopp (1929 – 2020) erinnernden Elmar-Kopp-Straße zu machen.




Erhebungsbogen Volksschule 1936


Man hat ja auch 2012 die nach Jakob Kopps Nazi-Komplizen Josef Eduard Ploner getaufte Jos. Ed. Ploner-Straße in Lienz in eine dem viel früheren Innozenz Ploner gewidmete Prof. Ploner-Straße umgetauft. Nach demselben Muster könnte man ja auch den Eduard-Wallnöfer-Platz in Innsbruck mit seinen arg braunen Flecken elegant in Bruno-Wallnöfer-Platz umbenennen. Nein, das bitte nicht!

So simpel das mit der Elmar-Kopp-Straße einerseits gedacht ist, so lässt sich damit doch eine erhellende Geschichte erzählen, die nicht ohne Reiz ist. Der eine war ein Schreibtischtäter, der andere quasi eines seiner Schulbankopfer. Während der eine, der damals rund Siebzigjährige, zum Kriege hetzt und seine unsägliche Lobeshymne auf den Führer etwa auch im Lehrerfachblatt „Deutsche Schule in Tirol“ (herausgegeben vom NS-Lehrerbund) im April 1938 nachgedruckt wird …




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… muss der andere, der damals Zehn-, Elfjährige in der Schule das nachbeten, was ihm da ideologisch vorgebetet wurde. Hier haben wir den Schuldigen und den Unschuldigen in einer Reihe. Aber auch wenn sie beide Nazi-Ideologie verbreiten: Weiter auseinander, als der eine Kopp vom anderen Kopp ist, kann man kaum sein.
Der alte Kopp hat das, was er getan hat, aus freien Stücken und voller Begeisterung getan, der junge musste das machen, was ihm angeschafft wurde. Ich bin zufällig im Besitz von Zeichnungen des Schülers Elmar Kopp aus dieser Zeit (wohl aus dem Jahr 1940), die ein Beispiel geben dafür, welcher Dreck ihm und anderen seiner Generation damals ins Hirn geschissen wurde - unter anderem von Leuten wie unserem Imster Heimatdichter.




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Erinnerungsabzeichen für Spenden bei der Reichsstraßensammlung des sogenannten Winterhilfswerks (WHW) der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) 1939/40




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Vorlage war vermutlich die Feldhaubitze 18/40 der Deutschen Wehrmacht


Man darf nicht unterschätzen, wie nachhaltig die Menschen einer ganzen Generation oder vielleicht auch von zwei Generationen da für's ganze Leben infiltriert wurden, weswegen es sogar heute noch so unendlich schwierig ist, etwas zu ändern – und sei es nur den Namen einer Straße.


PS. Dies ist alles andere als ein Plädoyer für eine Elmar-Kopp-Straße. In die derzeit stattfindende Namensfindung mische ich mich in keiner Weise ein.

   
  Wie Gustav Kuhn auch das Gericht in Innsbruck pflanzt   [03.02.2021]

Vor jetzt schon genau drei Jahren habe ich die Geschäftsführung der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. unter Gustav Kuhn hier mit dem Vorwurf schwerer arbeitsrechtlicher und abgabenrechtlicher Verstöße konfrontiert. Daraufhin hat die Geschäftsführung der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. unter Gustav Kuhn Zivilklage auf Unterlassung und Widerruf gegen mich eingebracht. Seitdem haben allein in dieser Sache bereits sieben Verhandlungen stattgefunden. Gustav Kuhn ist in dieser Zeit zu 177.100 Euro Strafe wegen illegaler Ausländerbeschäftigung verdonnert worden. Außerdem hat das Finanzamt Nachforderungen aufgrund von „Feststellungen im Bereich der Geschäftsführung, nämlich Sachbezüge für Auto, Wohnung und Spesen“ erhoben.
Vor alldem hat die Rechtsvertretung der Festspiele Erl Gustav Kuhn als Zeugen angeboten, nach alldem dieses Angebot aber zurückgezogen. Also haben wir das Gericht ersucht, ihn zur Einvernahme unter Wahrheitspflicht zu laden, schließlich hat er nicht nur die ganze Malaise verursacht, sondern auch die Klage gegen mich einbringen lassen.
Fünf Tage vor der für den 14. Dezember 2020 angesetzten achten Verhandlung (also am 9.12.) lässt Kuhn die Anwältin der Festspiele ein ärztliches Attest vorlegen (vorlegen mit „e“, nicht mit „ü“), wonach er „aktuell vernehmungs- und prozessunfähig“ sei.





Zuerst so mutig, auch in den Medien, und jetzt so hasenfüßig, möchte man sagen.
Weil die mutmaßliche Ferndiagnose des Arztes in München für den Patienten in Lucca nur „eine persönliche Präsenz bei ggf. künftig anstehenden Gerichtsverfahren“ ausschließt, wird Gustav Kuhn vom Richter eine Video-Einvernahme per Zoom angeboten. Aber auch eine solche muss der Ex-Maestro unter Verweis auf das schon bekannte Attest leider „aus gesundheitlichen Gründen“ ablehnen.





An besagtem 9. Dezember 2020, an dem das gefaxte Attest des weit über achtzigjährigen Allgemeinmediziners und Naturheilpraktikers bei Gericht einlangt, mit welchem Kuhn sich dann am 13. Jänner 2021 „aus gesundheitlichen Gründen“ auch einer Einvernahme per Zoom verweigert, just an diesem Tag gibt er dem italienischen Internet-Radio Nebbia ein gestreamtes Videointerview.
Von über einer Stunde.
Auf italienisch.
Da hat er plötzlich überhaupt keine Atemnotstände und keine bedrohlichen Herzrhythmusstörungen und keine zunehmende Herzkreislaufinsuffizienz mehr. Und auch von der angeblichen psycho-physischen Stressbelastung, die eine Befragung durch den Richter bedeuten würde und damit unmöglich macht, lässt sich der einst gefeierte, dann gefeuerte Erler Festspielchef bei der Befragung durch die Moderatorin Francesca Pedaci absolut nichts anmerken.




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  Kleine Chronologie zur durchgesetzten Umbennung der Jakob-Kopp-Straße, damit hier nicht noch mehr an der Geschichte, wie es dazu kam, herumgeklittert werden muss    [30.01.2021]

Davon zu reden, man habe nicht gewusst, was Kopp in der Nazi-Zeit geschrieben habe, erinnert an die geläufige Ausrede nach dem Krieg, man habe nicht gewusst, was in der Nazi-Zeit verbrochen worden sei.
1986 erschien ein Sammelband mit Gedichten mehrerer damals bereits verstorbener Autoren in Imster Mundart. Die Herausgeber merkten damals zu Jakob Kopp an, „seine politische Überzeugung ist schwer auszumachen“. In Wahrheit wäre sie freilich ganz leicht auszumachen gewesen. Mir, der ich mich mit diesem Hetzer damals gar nicht beschäftigte, war das „Ein Volk, ein Reich, ein Führer!“-Gedicht seit Anfang der 1980er Jahre sehr wohl bekannt. (Gedicht, Gedicht, sagen wir immer, was im Falle solch dreckiger Nazi-Propaganda eine Beleidigung für jedes wirkliche Gedicht ist.)





Aber eben auch die scheinbar fortschrittlichen Imster wollten nur die Texte sehen, die huamelen. 2012 schlug ein gewisser Imster „Feuerkünstler“ der Stadt sogar vor, mit einer Gedenktafel in der Pfarrgasse an den „besonderen Imster“ Jakob Kopp zu erinnern.
Das war zur gleichen Zeit, als ich auf dieser Seite Kopps widerlichen Text "Tiroler Volkssturm 1944", in dem er über die Judnbruat und's Judngeld herzieht, erstveröffentlicht habe. Als dann noch ein anderer Imster Texte von Jakob Kopp öffentlich vortragen wollte, habe ich ihn gefragt: „findest du es in ordnung, dass in imst eine straße nach ihm benannt bleibt?“ Auch das war schon 2012.
Meine publizierten Recherchen zu Sepp Tanzer und Josef Eduard Ploner im selben Jahr waren der Auslöser für ein vom Land Tirol in Auftrag gegebenes historisches Gutachten über die Rolle der Tiroler Volkskultur in der NS-Zeit. In der im September 2013 von Univ.-Prof. Dr. Michael Wedekind dazu vorgelegten wissenschaftlichen Abhandlung ist Jakob Kopp auch thematisiert.
Weirather, seit 2010 Imster Bürgermeister, hätte also längst tätig werden können. Kürzlich meinte er von sich geben zu müssen, dass er seit 2014 am Thema Umbenennung der Jakob-Kopp-Straße "dran" sei. Und merkt dabei gar nicht, wie er sich selbst beschämt, wenn er in mehr als sechs Jahren nichts zusammengebracht hat?
In Wahrheit war er nicht dran. Bis ich ihn – entschuldige – dahin gepatert habe, etwas zu tun.
Dabei hatte ich ihm ja eine sehr faire Chance gegeben, ohne mediales Aufsehen die Sache in Ordnung zu bringen. Auf zwei entsprechende (private) Mails von mir im Sommer 2020, in welchen ich ihm das zuerst nahe und dann sehr nahe gelegt habe, hat er es für klug gehalten, einfach nicht zu reagieren.

Und so muss er jetzt, woran ich keine Sekunde gezweifelt habe, nachhupfen, was ich ihm vorgehupft habe. Und halb Tirol lacht über den Imster Bürgermeister und sein unmögliches Handling des an sich ganz kleinen, von ihm aber richtig groß gemachten Falles der Umbenennung der Jakob-Kopp-Straße.




Tiroler Tageszeitung, 29.1.2021

   
  Gustav Kuhn spielt sich   [28.01.2021]

Weil dietiwag.org so Druck gemacht hat, dass dem sexuell belästigenden und körperlich übergriffigen Gustav Kuhn der „Große Tiroler Adler Orden“ aberkannt wird, hat Beate Palfrader, sagen die einen, hat Günther Platter, sagen andere, den ehemaligen ÖVP-Wahlhelfer in seinem italienischen Exil angerufen und eindringlich gebeten, er möge doch, bitte, von sich aus den Orden zurückgeben, denn sonst müsse die Tiroler Landesregierung, was sie halt so gar nicht tun wolle, schon gar nicht, wenn der Wilhelm das fordere, von sich aus, grummel-grummel, ihm die Auszeichnung offiziell und per Regierungsbeschluss aberkennen.

Und? Hat er den Orden zurückgegeben? Nein, hat er nicht.





Haben Platter/Palfrader ihn wenigstens aufgefordert, den Adler zurückzugeben? Nein, haben sie nicht. Hauptsache, sie haben die Meldung, „Kuhn gibt Adler-Orden zurück“, hinaushauen können.
Das war vor mehr als einem Jahr.
So geht Tirol um mit dem höchsten Orden, den es an Nichttiroler „für das Wirken im Interesse des Landes“ zu vergeben hat.





Es hat vier Schreiben von mir an die zuständige Abteilung Repräsentationswesen beim Amt der Tiroler Landesregierung gebraucht, darunter auch zwei recht heftige, bis der Protokollchef mir vor wenigen Tagen endlich mitteilen konnte, dass die Rückgabe inzwischen doch „urgiert“ worden sei.

Wird sich das Land von Gustav Kuhn weiter pflanzen lassen? Vermutlich ja.
Werde ich mich vom Land Tirol weiter pflanzen lassen? Sicher nicht.

   
     
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