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Tagebuch Einträge 2018
[alle des Jahres 2018 auf einer Seite anzeigen]

2018-10-22
Wie Gustav Kuhn Jahr für Jahr zusätzliche 144.000 Euro von Erl zu sich nach Lucca schaufelt


2018-10-19
Das nenn‘ ich jetzt aber schnell reagiert


2018-10-14
Zur wahrheitsgetreuen Erinnerung an den Politiker Willi Steidl


2018-10-11
Die dicksten Eier legen sie sich in Erl schon selber


2018-10-09
Größte Verzweiflung in Erl


2018-10-08
Übermorgen steht ein offenbar Vorgestriger vor Gericht


2018-10-03
Der Antisemit vom Rofental


2018-09-30
Vom Übertourismus (Folge 27)


2018-09-24
Wie der liberalste Liberale von ganz Österreich mir in Sachen Erl einen Maulkorb verpassen wollte


2018-09-18
„Absolutes No Go“ – ORF verurteilt tendenziösen ORF-Beitrag in Sachen Gustav Kuhn


2018-09-13
Endlich haben sie den Kuhn aus dem Erler Pfarrhaus geworfen!


2018-09-11
Regionalitätsgeschwafel am Beispiel der Zillertaler Tourismusschule


2018-09-10
Fall Kira Grünberg: Korruptionsstaatsanwaltschaft stellt Auslieferungsbegehren an den Nationalrat


2018-09-06
Die Selbsthinrichtung der Christine Baur


2018-08-31
Müllhalde Stubaier Gletscher


2018-08-26
Frau Landesrätin Palfrader, übernehmen Sie Verantwortung!


2018-08-24
Wer kennt die „Tiroler Kinderwelt“ von Landesobmann Dominik Schrott?


2018-08-16
Zur Erinnerung: Die austrofaschistischen Wurzeln des „Forum Alpbach"


2018-08-12
Kleine Presse-Schau zur jüngsten Gnackwatschn für die Festspiele Erl


2018-08-03
Mona Somm, früherer Top-Star von Erl, über Gustav Kuhn und die Zustände bei den Tiroler Festspielen


2018-08-01
Staranwalt gegen Blogger - Endstand 0:2


2018-07-30
Sie lügen, dass sich die Balken im Festspielhaus biegen


2018-07-26
Klare Stellungnahme von Festspiel-Präsident Hans Peter Haselsteiner


2018-07-12
Wiederbetätigung: Staatsanwaltschaft klagt Ex-FPÖ-Bezirksobmann von Imst an


2018-07-10
Wie’s halt so geht bei uns in Tirol


2018-07-09
Herrn H. geht es, nachdem er mich öffentlich als Verleumder verleumdet hat, gleich viel besser


2018-06-22
Die höchste Ehre, die einem die Tiroler Tageszeitung erweisen kann


2018-06-18
Lieber Mario!


2018-06-11
Stand der Dinge: Kuhn/Haselsteiner/Festspiele/Krüger gegen M.W.


2018-06-07
Der Kuhn-Gerichtsakt wandert zur Staatsanwaltschaft


2018-05-31
Kuhn, ausfällig, aber nicht „vor 15 Jahren“


2018-05-29
Ein ORF-Karrierist am Ziel seiner Wünsche


2018-05-27
Unsere Superpatrioten!


2018-05-24
„Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“


2018-05-23
Kuhn muss zahlen


2018-05-22
„A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn


2018-05-19
Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix


2018-05-16
Krüger gegen Wilhelm: 0:1


2018-05-12
TIWAG unter falscher Flagge


2018-05-08
Brauner Dreck im Weißen Rössl: Was man der Staatsanwaltschaft alles erzählen kann


2018-05-03
Unglaublich beliebt und umschwärmt in Erl: der große Maestro Gustav Kuhn


2018-04-21
„Weltmeister“ Gustav Kuhn


2018-04-04
Kuhn-Dissertation enthält „ein perfides Plagiat“, sagt der bekannte Plagiatsforscher Stefan Weber


2018-04-01
Erl-Gagen: Wahr ist vielmehr viel weniger


2018-03-20
Von wegen


2018-03-19
Kleiner Spickzettel für Moni Brüggeller anlässlich der Zwangsvorführung weißrussischer Orchestermusiker zur Verteidigung des „Systems Kuhn“


2018-03-16
Die Kehrseite von Tiroler Gastlichkeit und Geselligkeit


2018-03-08
Woher der Imster Bezirksobmann der FPÖ wirklich seine Hitlerbilder bezieht


2018-03-07
Was so ein FPÖ-Bezirksobmann alles auf seinem Handy hat und weiter verschickt


2018-02-28
Da war doch noch was mit diesem Zillertaler Anwalt und unserem Forum


2018-02-26
Die Erzdiözese Salzburg und das „MFZ“ im neuen Widum in Erl


2018-02-21
Gustav Kuhns 60.000-Euro-Klage ist da


2018-02-15
Landtagswahl 2018: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist


2018-02-13
Für die Nachwelt


2018-02-12
ORF-Chef Wrabetz am Bandl von FPÖ und Krone


2018-02-09
Die ganz gewöhnliche kleine schwarze Wahlkampf-Gaunerei


2018-02-07
Ganz katastrophales Investment – kurz: GKI


2018-02-01
Die Verluderung und Verhunzung und Verhurung eures sogenannten Brauchtums


2018-01-30
FPÖ-Werbe-Terror


2018-01-28
Transitsteigerung, Sellrain-Silz-Ausbau, Olympia-Befragung u.a.m.


2018-01-22
Gar nicht wichtig, nur sehr bezeichnend


2018-01-19
„Tiroler Genusskultur“? - Das ist Vergewaltigung der Sprache


2018-01-13
Das kann man nicht vergleichen


2018-01-04
Perversion pur


  Wie Gustav Kuhn Jahr für Jahr zusätzliche 144.000 Euro von Erl zu sich nach Lucca schaufelt   [22.10.2018]

Über den Weg, auf dem Kuhn in den Besitz des alten Klosteranwesens hoch über Lucca in der Toskana gekommen ist, gehen die Erzählungen weit auseinander. Tatsache ist, dass er sein aufwendiges Leben und das der Seinen dort ohne ganz viel Geld aus Erl nicht finanzieren könnte. Wenn er den Zugriff auf Erl verliert, auf die fetten Subventionen, die laufend nach Erl gehen, beginnt nicht nur das alte Gemäuer des Convento dell’Angelo zu bröckeln.

Ein anschauliches Beispiel dafür, unter welchen Titeln Gelder nach Lucca verschoben werden, ist der monatliche (!) Mitgliedsbeitrag, den die Festspiele Erl Betriebsgesellschaft, deren Geschäftsführer Gustav Kuhn ist, unter dem Titel contributo associativo an seine im Kloster beheimatete Accademia di Montegral zu überweisen haben. Empfängerin ist Kuhns Lebensgefährtin Christin Kirn, die sich dort mit dem schönen Titel Segretario Generale schmücken darf.

Der Vereinsbeitrag „fuer das Jahr“ wird Monat für Monat eingehoben

Der monatliche (!) Beitrag von Erl an Kuhns Verein in Lucca betrug früher 10.000 Euro, 2015 wurde auf 12.000 erhöht.
Das sind 144.000 Euro jährlich. Für nix und wieder nix. Heißt: ohne Anspruch auf irgendetwas. Für „keinerlei Leistungen“, wie in der Eingangsbestätigung mehr als deutlich festgehalten wird.




Der übliche Mitgliedsbeitrag bei diesem Verein beträgt 60 Euro pro Jahr. Für uns Steuerzahler und Erl-Subventionsgeber beträgt er das Zweitausendvierhundertfache.

Herr Rechnungshofpräsident, übernehmen Sie!

Lesetipp:
Laufend Neues zur Causa Erl gibt’s hier bei den Randnotizen.

   
  Das nenn‘ ich jetzt aber schnell reagiert   [19.10.2018]




Auslöser war diese Geschichte

   
  Zur wahrheitsgetreuen Erinnerung an den Politiker Willi Steidl   [14.10.2018]

Aus Anlass seines Todes huldigten Tiroler Tageszeitung und Krone dem langjährigen Obmann des Tiroler Arbeitsbundes kürzlich in nur schwer hinunterzuschluckender Weise. Da war von einem „Vorkämpfer für Transparenz“ die Rede und von einem der „ehrlichsten Politiker-Persönlichkeiten der vergangenen Jahrzehnte“. Er habe „Machtverfilzung“ und „Unvereinbarkeiten“ angeprangert.
Räusper, räusper.
Nun, ja, vielleicht bei anderen.

Hier nur, was ich im FÖHN bereits vor 25 Jahren beschrieben und dokumentiert habe:

Die obskure Innsbrucker Gemeinderatspartei Tiroler Arbeits-Bund (TAB) hat sich am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck eine dicke Heldengeschichte schreiben lassen. In diesem (von Prof. A. Pelinka herausgegebenen) Buch heißt es, für die erste Landtags-Kandidatur (des TAB im Jahre 1971) mußte durch ein Mitglied ein Darlehen aufgenommen werden. (…) Spenden gingen nur in sehr bescheidenem Ausmaß ein (…). Für den Wahlkampf 71 notwendige Ausgaben summierten sich zu einer Größenordnung von etwas unter S 100.000,--.“
Es kämen einem glatt die Tränen, wüßte man nicht, daß die Vereinigung Österreichischer Industrieller dem TAB 1971 100.000 Schilling hingeschoben hat.




Aus einem Sitzungsprotokoll der Vereinigung Österreichischer Industrieller (Landesgruppe Tirol) - gesehen, genehmigt, gefertigt: Bachmann (Geschäftsführer der VÖI)


1977 hat die Industriellenvereinigung dem TAB zumindest 200.000 Schilling brutto für den Wahlkampf zugesteckt. Werbeschmäh dieser Partei 1977: „Ein wesentlicher Grund der Kandidatur des TAB liegt darin, den Multifunktionären, Ämterkumulierungen, Machtverfilzungen und allen Entartungen der Demokratie den Kampf anzusagen.“
Und so weiter und so fort:





Natürlich: Über Tote nur Gutes.
Was könnte es Besseres geben als die Wahrheit?




   
  Die dicksten Eier legen sie sich in Erl schon selber   [11.10.2018]

Andreas Leisner, Kuhns Platzhalter in Erl, redet sich in seiner Pressekonferenz um Kopf und Kragen und wohl in eine Klage von Seiten des „Profil“ hinein, und Christin Kirn, die den gesamten Rettungseinsatz für den wohl nicht mehr zu Rettenden irgendwie zu leiten versucht, schießt sich vor allen Leuten selbst in beide Knie.

Gustav Kuhns Lebensgefährtin, Hauptfrau, Kindsmutter, was auch immer, die sich abwechselnd Vice-Presidente oder Segretario Generale seiner Accademia di Montegral und Senior Consultant der Festspiele Erl nennt und, man möchte es nicht wissen, welche Gagen unter welchen Titeln daraus bezieht, also diese Dottore Christin Kirn hat es schon wieder getan. Sie hat schon wieder, in höchster Bedrängnis durch die Faktenlage offenbar, ein Rundmail in die Runde geschickt, an siebzig Adressaten, von Toni Ebner bis Andreas Schett und von Peter Habeler bis zu Susanne Riess-Passer, in welchem sie diese auffordert, sich bei Minister Blümel, Landeshauptmann Platter und Landesrätin Palfrader für ihren Gustav einzusetzen. Darf sie.

Was sie nicht darf: die Opfer Gustav Kuhns und die Zeuginnen und Zeugen seiner Übergriffe der Verleumdung bezichtigen. Tut sie aber. Gleich zweimal in ihrem Mail. In großer Öffentlichkeit.




Rundmail Kirns vom 6. Oktober 2018


Aktuelle Kurzmeldungen zum Thema Kuhn und Erl gibt’s jetzt laufend hier.

   
  Größte Verzweiflung in Erl   [09.10.2018]




Christin Kirn ist die Lebensgefährtin von Gustav Kuhn

   
     
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