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Neu im „Tagebuch“: - - - TT, aheu!

 
  Spenden für Hochwasseropfer landeten auf dem Konto der Kaiserjägermusik

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Veruntreuung und möglicher Beitragstäterschaft. Beim Kassier des Vereins fand eine Hausdurchsuchung statt. Nun ist ein Dokument aufgetaucht, wonach ein Teil der Einnahmen eines Benefizkonzertes für die Hochwassergeschädigten vom Sommer 2015 (in See im Paznaun und in der Gemeinde Sellrain) in die Taschen der Original Tiroler Kaiserjägermusik geflossen sein sollen. [mehr...]
 
  Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich
an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient

Die TIWAG ist der größte SB-Laden des Landes, man weiß es inzwischen. Streiter, Mader, Wallnöfer, Pertl usw. Was sich auf höchstem Level fortsetzt. Auf dem des TIWAG-Aufsichtsrates. An dessen Spitze ein Zementfabrikant steht, der famillionär bedingt einen quasi genetischen Drang hat, Kraftwerke zu bauen. Überall.
Herr S. aus Vils. Was nicht nur klingt wie …? Richtig! [mehr...]
 
  Wie sich der TIWAG-Vorstand systematisch Betriebsräte kauft

Als Aktiengesellschaft hat die TIWAG einen Aufsichtsrat. Nach dem Arbeitsverfassungsgesetz haben diesem auch vom Betriebsrat entsandte Mitglieder anzugehören.
Letztere „üben ihre Funktion im Aufsichtsrat ehrenamtlich aus“.
Eine Bezahlung von Betriebsräten für ihren Sitz im Aufsichtsrat ist daher illegal.
Der Vorstand der TIWAG macht’s trotzdem. [mehr...]
 
  Die höchst dubiose Finanzierung einer Moskaureise
Die Original Tiroler Kaiserjägermusik war 2016 mit 72 Mann für zwölf Tage zum Militärmusikfestival „Spasskaya Tower 2016“ nach Moskau eingeladen. Unterkunft und Verpflegung frei. Woher aber kamen die zigtausend Euro, welche der Verein für Hin- und Rückflug und den Transport der Fahnen und Instrumente selbst aufbringen musste? Wer steckt hinter den anonymen Spenden? Warum ist alles „top secret“? Weshalb gibt es nun plötzlich hektische Überweisungen und Rücküberweisungen? [mehr...]
 
  Die TIWAG sitzt auf Bergen von Dokumenten, die sie schwer belasten

Die dem SS-Reichsführer Heinrich Himmler unterstehende und von der SS geführte Deutsche Ansiedlungsgesellschaft hat ab 1941 in Haiming zwanzig Hektar Bauerngrund requiriert, um dort Wunderwaffen für den Vernichtungskrieg zu entwickeln, getarnt als Kraftwerksbau. Fakt.
Die TIWAG, in der Bedrängnis, diese Grundstücke restituieren zu müssen, hält die Akten zurück, die sie zur Rückgabe verpflichten. [mehr...]
 
  Re-sti-tu-ie-ren!
Warum das Land Tirol in Sachen Haiminger Nazi-Gründe jetzt handeln muss

Das Land ist Eigentümer der TIWAG.
Ein Eigentümer hat sich um sein Eigentum zu kümmern.
Die TIWAG verkauft freihändig 10 ha Baugrund in Bestlage, den sie an die Vorbesitzer zurückzustellen hätte. Nein, hat!
Die Beweislage. [mehr...]
 
  Die TIWAG verkauft 95.000 m² Gewerbegrund, der ihr nicht gehört

Die Nazis haben 1941/42 fünfzig Bauern in Haiming 20 Hektar Wiesen für ein Kraftwerksprojekt abgepresst, das nie realisiert worden ist. Jetzt hat die TIWAG als Rechtsnachfolgerin, als Unrechtsnachfolgerin der seinerzeitigen Errichter-Gesellschaft einen großen Teil der Flächen - anstatt sie zu restituieren - an den Speckindustriellen Handl verklopft.
[mehr...]
 
  „Erschießen!“ Erschlagen!“ „Aufhängen!“ „Anzünden!“
Die Komplizen des Tiroler FPÖ-Obmanns

Es sind so etwas wie seine Domestiken, könnte man sagen, die sich für ihn abstrampeln, um ihn nach vorne zu bringen. Könnte man, wenn der Begriff aus dem Radrennsport nicht so verharmlosend wäre.
Es ist eher schon eine Art Sturmtrupp, der ihm den Weg freimachen, ja, freischießen soll. [mehr...]
 
  Herr Abwerzger will mit Gewalt nach oben

Ein kleines Licht, ein schrecklich unbedeutender Mensch, ein Nichts, ein Niemand, eine Null, periodisch. Einer, den keine eigene Leistung, sondern nur der schlimme Zeitgeist nach oben gespült hat.
Betreibt eine eigene Hass-Zucht im Internet.
Zieht ihn dort groß.
Und das funktioniert. So: [mehr...]
 
  Nicht an diesem Ort!
Nicht mit diesem Geld!
Jeder kann sich einen überlebensgroßen Eduard Wallnöfer in Bronze nachbauen lassen. Jeder kann sich diesen vor oder hinter seinem Haus aufstellen.
Was aber gar nicht geht, ist, Landesgedächtnisstiftungsgelder missbräuchlich für ein Heldendenkmal des Nazimitläufers zu verwenden und es auf einem Platz aufzustellen, der dem Gedenken an die Opfer des Dritten Reiches und an die Kämpfer gegen das Regime dient. [mehr...]
 
  Einer gewinnt immer

Wie grandios die angelaufene Kampagne für Innsbrucks nächste Olympia-Bewerbung auch wieder scheitern wird, bei ihm klingelt die Kasse auf jeden Fall: Georg Hofherr. Denn er ist seit langem dick im Geschäft mit dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) und hat sich als persönlicher Souffleur des ÖOC-Präsidenten Karl Stoss schon in den vergangenen Jahren eine goldene Nase verdient. [mehr...]
 
  Der „Fall Area 47“: Perfekte PR-Arbeit. Aber halt nur PR-Arbeit.

Der Halligalli-Freizeitpark Area 47 hat über Jahre hinweg gewohnheitsmäßig Asylwerber aus den Kriegsgebieten Somalia, Afghanistan, Syrien und Irak illegal beschäftigt. Zwischenzeitlich geht es offenbar um mehr als 10.000 Std. á 3,00 €. Nachdem das hier aufgedeckt wurde, gab es noch am selben Tag eine schön geschriebene Presse-Aussendung der Geschäftsführung, in der sie ihre Straftaten schöngeredet hat. Eine fast perfekte PR-Arbeit. [mehr...]
 
  Schwarzarbeit im Freizeitpark
Tausende Stunden illegaler Flüchtlingsarbeit in der Area 47

Die Area 47 am Ausgang des Ötztals ist ein auch mit viel Steuergeld errichtetes „Ballermann-Spaßzentrum“ (© ORF), hinter dem eine rein private, gewinnorientierte GesmbH steht, die den Bergbahnen Sölden gehört. Private GesmbH, darum geht es, weil eine solche sich nicht mit Arbeitern aus Flüchtlingsheimen versorgen darf, die sie mit 3,00 Euro pro Stunde abspeist. [mehr...]
 
  Der Obmann der selbsternannten „Heimatpartei“ und seine wirkliche
geistige Heimat
Markus Abwerzger, Chef der Tiroler FPÖ, ist Burschenschafter mit Leib und … Säbel. Er ist Mitglied der berüchtigten treudeutschen Innsbrucker „Universitätssängerschaft Skalden“, einer sogenannten „schlagenden“ Studentenverbindung, einer, wie man sehen wird, teilweise auch zuschlagenden, brutal zuschlagenden.
Gelinde gesagt. Viel zu gelinde gesagt. [mehr...]
 
  Technikerhaus samt Maders Gratiswohnrecht wurde weiterverkauft

2010 hat der Verein Technikerhaus (vormaliger Obmann Helmut Mader, heutiger Obmann Gerhard Mader) die Immobilie in der Fischnalerstraße an ein paar Coleurfreunde von der Kubus Immobilien GmbH abgegeben. Offiziell um 2,51 Millionen Euro. Jetzt wurde der Bauträger Kubus als ganzes von einem anderen Bauträger, der Rufibau, übernommen. Samt Schulden und samt Helmut Mader, der sich dort vor Jahrzehnten eingenistet hat. Gratis und auf Lebenszeit. [mehr...]
 
  Vorstand Herdina (vorm. ÖBB) verschafft ÖBB-Spezl TIWAG-Spitzenjob

Es hat sich nichts geändert in der TIWAG. Es herrscht dort nach wie vor das „System Wallnöfer“: Eine hohe Leitungsfunktion wird durch Pensionierung frei, der Vorstand schreibt diese zum (schönen) Schein intern aus, und obwohl es im Haus einen höchst qualifizierten Bewerber gibt, den auch die Belegschaft favorisiert, bekommt ein alter Freund des für diesen Bereich zuständigen Vorstandsmitgliedes Johann Herdina den wohldotierten Posten. [mehr...]
 
  Alles happy beim GKI, oder?

Da gibt es einen „Tag der offenen Tür“ bei der großen Kraftwerksbaustelle der TIWAG, wo aber jene zur Wahrheit verschlossen bleibt, und bezahlte Zeitungsseiten reihum, die auf „alles mega-super“ machen (müssen). Keine Mitteilung an die Medien, keine an die lokale Bevölkerung, null Info auf der Homepage.
Das ist noch richtig Old School. Marke Wallnöfer. [mehr...]
 
  TIWAG-Projekt „Kaunertal“: Mindestens 75 Millionen sinnlos verbrannt

Diese Woche jährt sich zum zwölften Mal der Tag, an dem die TIWAG über ihren großen Lautsprecher „TT“ der Welt kundgetan hat, was für ein „Riesen-Kraftwerk im Ötztal“ (Aufmacher) sie zu errichten gedenke.
Aus Anlass dieses kleinen Jubiläums hier eine vorläufige Kostenschätzung des immer weiter optimierten Luftschlosses.
[mehr...]
 
  Wohin steuert die „Liste Fritz“?

Die Partei finanziert Flugblätter für eine hässliche Antiflüchtlings-Veranstaltung, ihr Parteiobmann tritt dort neben Neonazis als Redner auf, ein Vorstandsmitglied geht tätlich gegen einen Kritiker der Veranstaltung vor, hetzt auf Transparenten und in Internetvideos gegen die Unterbringung von „Asylanten“ und ruft öffentlich zur Wahl des FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten auf.
Die Liste Fritz auf dem Weg zu einer Art FPÖ light? [mehr...]
 
  Neue schwere Mitarbeiter-Vorwürfe gegen die TIWAG-Führung

Am Anfang standen Enthüllungen über die TIWAG-Bonzen Mader und Wallnöfer. Und Pertl. Daraufhin fasste sich ein Insider ein Herz und zeigte schwerwiegende arbeitsrechtliche Verstöße zu Lasten der normalen TIWAG-Mitarbeiter an. Wir berichteten. Jetzt legt ein Ex-TIWAGler nach. Die Vorwürfe beziehen sich auch auf behauptete Untätigkeit der Kontrollorgane von Arbeitsinspektorat und Krankenkasse infolge Verhaberung. [mehr...]
 
  Der „Fall Mader“ geht nach wie vor auf keine Kuhhaut

Der durch die Veröffentlichungen auf dieser Seite ausgelöste Bericht des Landesrechnungshofes liegt (intern) vor. Er ist eine einzige Zumutung. 102 Seiten dokumentierte Unfähigkeit wo nicht vorsätzliches Versagen. De facto Dienstverweigerung.
Da wo die Überprüfung von Tatbeständen anfangen sollte, hört sie auf.
Ein paar Beispiele. [mehr...]
 
  Andreas Khol, der ewige Denunziant

Im jüngsten Profil wird gerade daran erinnert, wie Andreas Khol seinerzeit mit aller justiziellen Gewalt die Aufdeckung der Kinderschändungen durch den Wiener Kardinal Hans Hermann Groer zu verhindern versucht hatte. Angelegentlich von Khols Streben nach dem höchsten Amt im Staate soll eine andere Geschichte hier bekannt gemacht werden, in welcher er als Zuträger der Industriellenvereinigung ganze Arbeit, Wühlarbeit nämlich, geleistet hat. [mehr...]
 
  Hechenblaikner, Fotograf (58), bi

Weil er grad wieder einmal ständig vor den Fernsehkameras herumhopst und einen auf größter Tourismuskritiker von ganz Reith und Umgebung macht, darf dem auch einmal ein Portiönchen Realität gegenübergestellt werden. Lois Hechenblaikner ist Multitasker, er kann so und er kann so, er ist kompatibel für Tourismuswerbung und für Tourismuskritik, er ist bi. [mehr...]
 
  Der angefütterte Zentralbetriebsratsvorsitzende Anton Pertl

Der Arbeitnehmer-Politiker nur noch als Nehmer-Politiker: Wie immer man es nennen mag, strafrechtlich könnte es Vorteilsnahme, also Bestechlichkeit sein, der Volksmund sagt dazu Korruption, ohne Wenn und ohne Aber. Der TIWAG-Vorstand hat sich, Tatsache, den mächtigsten Belegschaftsvertreter gekauft. Nicht im übertragenen Sinne, sondern wirklich.
Und dabei geht es nicht um ein Wurstsemmerl. [mehr...]
 
  Zahlt der Tiroler Gemeindeverband 60.000 Euro für Bauern-Bashing?

Hass-Seiten im Internet, das kennt man. Finanzierung unbekannt. In Tirol gibt es eine, die seit Jahren gegen alle hetzt und aufhetzt, die trotz schwierigster Umstände noch Landwirtschaft betreiben in diesem Land.
Jetzt ist durchgesickert, dass der Tiroler Gemeindeverband unter Ernst Schöpf diese Hass-Seite allein in den vergangenen beiden Jahren mit 60.000 Euro unterstützt haben soll. [mehr...]
 
  Wallnöfer: Und seit 1. Jänner gibt’s noch eine Politikerpension obendrauf

Der abgegangene TIWAG-Chef war vor langer Zeit auch einmal Politiker. ÖVP-Politiker. Strammer ÖVP-Politiker. Teilorganisation AAB: Stahlhelmfraktion.
Dafür bezieht er jetzt eine Politikerpension. Zusätzlich zur dicken Beamtenpension der Stadt Innsbruck und zur TIWAG-Betriebspension.
Ja, richtig gelesen, eine dritte Pension. Wie das?
[mehr...]
 
  Eine Provokation Bruno Wallnöfers an Günther Platter geht sich noch aus

Die XXL-Abschiedsfete, die der grotesk gescheiterte alte TIWAG-Chef sich von „seinem“ Unternehmen am 20. November 2015 schmeißen lassen wollte, hat ihm Günther Platter - unfreiwillig - schmeißen müssen (hier). Und auch als Wallnöfer sich daraufhin klammheimlich für den 30. Dezember 2015 eine Ersatzfeier organisiert hatte, konnte ihm der Landeshauptmann gerade noch rechtzeitig in die Parade fahren. [mehr...]
 
  Bruno Wallnöfer genehmigt sich eine Festschrift für Bruno Wallnöfer

Halt noch ein Skandal zum Abgang. Der circa siebenundfünfzigste oder vielleicht auch zweiundsechzigste seiner Amtszeit, wer hat da noch mitgezählt?
Bruno Wallnöfer, der die TIWAG, die eigentlich unmöglich an die Wand zu fahren ist, an die Wand gefahren hat, versucht nun, uns dies als „Das Erfolgsmodell TIWAG 2004 - 2015“ zu verkaufen. Zu verkaufen ist gut, weil wir Stromzahler diese onanistische Jubelschrift ja bezahlen müssen. [mehr...]
 
  Pioniere

Der Massentourismus, wie er heute in einigen Hintertälern in Tirol wütet, ist eine gewaltige Plage für Land und Leute. Sein ökologischer Fußabdruck, und noch mehr sein soziokultureller, ist verheerend.
Trotzdem gelten die Drahtzieher immer noch als sakrosankte Heroen.
Als Pioniere eben. Doch der Heiligenschein trügt.
Zwei Freilegungen. [mehr...]
 
  Wann endlich nimmt der Haymon-Verlag Petz' Skandalbuch vom Markt?
Bücher verkaufen, von denen man genau weiß, dass sie unzählige Plagiate enthalten, geht das? Wieviel braucht es, bis der Verlag einen „Autor“, der sich „sein“ Buch ganz offensichtlich zusammengegoogelt hat, nicht mehr vertreibt, sondern vertreibt? Dass sich sogar die Süddeutsche Zeitung schon lustig macht über die „Plagiats-Posse aus Tirol“ und im „Falter“ Petz‘ Vorstandschef-Posten bei der APA in Frage gestellt wird, reicht noch nicht?
Das heißt, es ist wirklich noch ein Schäuferl nötig? [mehr...]
 

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