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spacerFRISCH EINGELANGT - DER WEBMASTER EMPFIEHLT > > > TIWAG-Konsulent Streiter wird geehrt und freut sich
 
  LH van Staa prellt TIWAG um weitere 200.000 Euro

Tut mir ja so leid, aber ich kann keine Zahlungsbestätigung dafür vorlegen. Das ist das Problem. Wenn auch nicht meiniges. Es gibt nämlich keine. Nicht einmal eine Rechnung. Und genau das ist der Skandal. Die TIWAG muss nämlich für ein privates E-Werk im Oberland, eine GesmbH, dessen Geschäftsführer ein ganz enger Freund van Staas ist, gratis arbeiten. Bisheriger Kostenausfall: Ca. 200.000 Euro.
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   Fall Streiter: Staatsanwalt übernehmen Sie!

Das mit dem Zeitunglesen bei den Staatsanwälten ist eine unsichere Sache. Einmal, bei van Staas „Schwein“-Sager in Vent, lesen sie eine, ein anderes Mal, bei van Staas Streiter-Anstellung in der TIWAG, vielleicht keine. Auf die zufällige Morgenlektüre und das zufällige Tätigwerden der Staatsanwaltschaft „von Amts wegen“ möchte ich mich nicht gerne verlassen und habe daher in der Sache Streiter eine Sachverhaltsdarstellung an die StA Innsbruck gerichtet. [mehr...]
 
  ÖVP greift in die TIWAG-Kassa: 9,1 Mio. Schilling für LR Streiter

Als Landeshauptmann van Staa Ende 2005 aus parteipolitischen Gründen Konrad Streiter aus der Tiroler Landesregierung haben wollte, wurde ihm von der ÖVP die Weiterüberweisung seines Landesratsgehalts vom TIWAG-Konto aus (Raiffeisen Landesbank Tirol, BLZ 36000, Konto-Nummer 00000652750) vertraglich zugesichert. 18.500 Euro. Das sind 254.565 alte Schillinge. Monatlich.
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  Staas Stasi
Seit diese Seite am 27.9.2004 mit der Veröffentlichung des geheimen Optionenberichtes online gegangen ist, bekämpfen der TIWAG-Vorstand und seine politischen Hintermänner unsere Homepage mit buchstäblich allen Mitteln. Wohl unter Verstoß gegen das Datenschutzgesetz und gegen Bundesverfassungsgesetze haben diese Herren sogar Detektive engagiert, um die Informanten der dietiwag-Seite zur Strecke zu bringen.
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  Wie die Familie van Staa zu 10.000 m2 TIWAG-Grund gekommen ist
Im Jahre 2001 haben die van Staas als nichtbäuerliche Familie für ihren Sohn Benedikt eine Landwirtschaft in Wildermieming gekauft. Mit der Begründung, dieser habe „großes Interesse an der Führung eines eigenen landwirtschaftlichen Betriebes“, hat die Agrarbehörde des Landes im Siedlungsverfahren dem Erwerb prompt zugestimmt. Als nunmehriger Bauer konnte er in der Folge vier landwirtschaftlich genutzte Grundstücke von der TIWAG dazukaufen. [mehr...]
 
  Der Cross-Border-Prozess hat Geburtstag!
Er wird drei!
Drei Jahre! Was haben wir da nicht alles erlebt! Und vor allem: Was haben wir da alles nicht erlebt! Drei Jahre Cross-Border-Prozess heißt nämlich „Drei Jahre kein Cross-Border-Prozess!“ - Nach zwei Richtern, die sich mit dem Fall 2005 bis 2007(nicht) beschäftigt haben, macht das jetzt eine Richterin ... Was uns aber freut: Zum Fest hat uns eine Videobotschaft des Landeshauptmannes erreicht.
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  „Es gibt leider kein Tonband!“
Hat die ÖVP drei Gutachten machen lassen zu einem Mitschnitt, den es gar nicht gibt? Hat die ÖVP den Staatsanwalt und das Landeskriminalamt und das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) eingeschaltet wegen einer Tonbandaufnahme, die gar nicht existiert? Fehlt’s schon so grob oder hat es sich „bloß“ um Irreführung der Behörden und des Gerichts durch die ÖVP gehandelt?
Im ORF stand am 17. Februar 2008 vor allem van Staas Geistesverfassung „Im Zentrum“.
 
  „Schweine-Skandal“
Warum der Staatsanwalt jetzt unbedingt Anklage erheben muss

Der Staatsanwalt hat es in der Zeitung gelesen und hat unverzüglich handeln müssen. Die gerichtliche Verfolgung des Tatverdächtigen einleiten: §§ 111, 117, 108, 293 StGB. Das Landeskriminalamt beauftragen, Abteilung „EB 05 – Betrug“: Sachverhaltsermittlung! Vorerhebungen! Anzeigeerstattung! Und das Innenministerium einschalten, Büro für Interne Angelegenheiten.
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  Strafantrag gegen Wallnöfer-Schützling wegen Zuhälterei
Im Mai 2006 wurde hier aufgedeckt, dass ein hoher TIWAG-Angestellter eine Begleit-Agentur, sozusagen ein Puff auf Rädern, betreibt. Nun ist beim LG Innsbruck der Strafantrag gegen den von Bruno Wallnöfer bis heute in Schutz Genommenen und vier weitere Verdächtige eingelangt. Für sie alle gilt die Unschuldsvermutung.
Wie ein leitender TIWAGler einen Callgirl-Ring aufzieht
Und die Huren kamen mit dem TIWAG-Dienstwagen
Und die Bordell-Homepage wurde auf dem TIWAG-Laptop erstellt
 
  Schweizer Moränen-Gutachten blamiert van Staa
Wie ortsfremd und ortsunkundig, landfremd und landunkundig, tirolfremd und tirolunkundig darf ein „Tiroler“ Landeshauptmann sein? Wie im wahrsten Sinn des Wortes unbewandert auf so vielen Gebieten? Ja, wie wenig darf ein Landeshauptmann denn von Sachen verstehen, die er entscheidet, bis es genug ist?
Gutachterliche Stellungnahme Prof. Christian Schlüchter (Universität Bern)
Interview mit dem Eiszeitforscher und Moränenspezialisten
Van Staa hat keine Ahnung   |   Van Staas Einflüsterer
 
  Der Nachwelt enthüllt

Ihre größten Verdienste sind die, die sie als Landtagsabgeordnete beziehen. Ohne uns würde in zehn oder zwanzig Jahren kein Mensch in Tirol mehr mit Namen wie Auer, Bock usw. etwas anfangen können. Daher wollen wir die Kunde von ihrer unheilvollen Existenz und ihrem charakterlosen Verhalten an die kommenden Generationen weitergeben. Sie haben es gewollt. Sie haben es erreicht.
Zur feierlichen Enthüllung
 
  Warum die TIWAG vielleicht doch keine Kraftwerke mehr zu bauen braucht

Als die TIWAG 2001 mit Zustimmung des Aufsichtsrates (Eberle, van Staa, Jäger, Pertl usw.) und der Landesregierung (Weingartner, Eberle, Platter, Zanon usw.) ihr größtes Kraftwerk Sellrain-Silz an zwei Scheinfirmen in den USA verkauft, akzeptiert sie in blinder Gier nach ein paar Dollar vertragliche Fußfesseln, die sie schon in absehbarer Zeit in den finanziellen Abgrund reißen könnten.
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  „Blanke Dummheit verantwortungsloser Politiker“.
Ein Hintergrundgespräch mit *** zum Illwerke-Vertrag

Unser Interviewpartner meint, dass „das Land diesen Vertrag nicht unterschreiben darf, weil dann die Tiroler ihr Wasser nie mehr bekommen werden“. Seine einzige Bedingung für die Veröffentlichung unseres langen Gesprächs war, in Anbetracht seiner Position anonym bleiben zu dürfen. Dem haben wir zugestimmt, da es sich bei *** um den vielleicht profundesten Kenner der gesamten Vertragsmaterie in ganz Tirol handelt. [mehr...]
 
  Der ORF-TIWAG-Filz
Die TIWAG hat laut Bericht des Landesrechnungshofs (2006) im Jahre 2004 für sogenannte Kooperationen 259.000 Euro an den ORF Tirol bezahlt. Im folgenden Jahr ist der Geldfluss ab Juni ziemlich eingebrochen, nachdem wir im Juni 2005 massive Interventionen der TIWAG und des Landeshauptmannes im ORF bekannt gemacht hatten. Für 2006 und 2007 liegen keine Zahlen vor, die Summe dürfte aber inzwischen geradezu explodiert sein. Interessant ist der Hintergrund dazu. [mehr...]
Siehe auch: Ein tiwagdurchseuchter ORF
 
  Cross-Border-Leasing-Prozess geht weiter

Zur Einvernahme weiterer Zeugen ist der von der TIWAG gegen Markus Wilhelm angestrengte Prozess am 12. November 2007 am LG Innsbruck von Richter Friedrich Huber auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Einziger Höhepunkt der Verhandlung, wenn auch in negativer Hinsicht, war die Einvernahme des Ex-TIWAG-Vorstands und numehrigen CBL-Aufpassers (Controllers) Hermann Meysel. [mehr...]
 
  An den Tiroler Lügenhauptmann!
Es wird mir berichtet, Sie hätten unlängst bei einer Ihrer langstieligen Wahlreden draußen am Land wieder einmal nicht übel geprahlt mit Leistungen, die Sie schlicht erfunden haben müssen. Es geht um das Hochwasser 2005. Sie sind ja damals, just als die angekündigte Front von Westen bereits nach Tirol hereinzuziehen begann, in den Fernen Osten aufgebrochen, nach Afghanistan. Zu einer PR-Fahrt mit vielen Medienvertretern. Jetzt mit Hörprobe van Staa
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  TIWAG zensuriert „Wikipedia“

Was bei der Tiroler Tageszeitung geht, müsste eigentlich überall gehen, denkt sich die TIWAG. Dass einfach nur das über sie geschrieben wird, was der Vorstand will. Seltsamer Weise aber gibt es immer noch Schlupfwinkel von Meinungsfreiheit, die auch mit den Propagandamillionen der TIWAG nicht auszuräuchern sind. Das kann für die TIWAG nur heißen: Dann müssen andere Methoden her!
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  Ein bisschen Hintergrund zur „Schwein-Affäre“ van Staas

Man sollte niemandem die Möglichkeit nehmen, sich ausreichend öffentlich zu blamieren: keinem Chefredakteur, keinem Parteisekretär, keinem Alpenvereinsfunktionär. Van Staas Venter Skandal-Auftritt bot dafür treffliche Gelegenheiten für alle. Manchem ist dabei freilich nicht bloß ein „g“, „g“ wie „Glaubwürdigkeit“, sondern gleich die ganze Glaubwürdigkeit abhanden gekommen.
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  Hat Landeshauptmann van Staa den deutschen
Ex-Außenminister als „Schwein“ bezeichnet?

Aus Anlass des 125-Jahr-Jubiläums der Breslauer Hütte des Deutschen Alpenvereins war Landeshauptmann van Staa von der Sektion Beslau am vergangenen Samstag als Festredner ins Ötztal gebeten worden. Trotz ausdrücklicher Einladung an alle Einheimischen sind die Venterinnen und Venter dem Auftritt des Landeshauptmannes fast geschlossen ferngeblieben. [mehr...]
ÖVP und TT setzen Schlammschlacht fort
 
  Waterloo für van Staa
Keine Frage, der Landeshauptmann dreht durch. Sein letztes Amtsjahr vor Augen, will er, wenn er schon nichts Bleibendes mehr zusammenbringt, wenigstens noch möglichst viel anstellen. Weil der Widerstand gegen die großen TIWAG-Projekte ihm politisch das Kreuz gebrochen hat, will er nun an den Menschen in den Tälern brutal Rache nehmen. Aktuell mit einem als Hochwasserschutz getarnten neuen Vorstoß.
31 Anmerkungen zu van Staas letztem Versuch, uns für ganz blöd zu verkaufen
 
  Und die Huren kamen mit dem TIWAG-Dienstwagen
Callgirl-Skandal weitet sich aus - Vollanzeige des Landeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft eingelangt - Verdacht der Förderung gewerbsmäßiger Unzucht, der Zuhälterei, des Menschenhandels und der Bandenbildung – Kein Zweifel über Tätigkeit der Begleitagentur „Blinddate“ – Prostituierte belasten hochrangigen TIWAG-Mitarbeiter schwer – Wallnöfers Verteidigungslinie zusammengebrochen – Unglaublicher Saustall in der TIWAG
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Und die Bordell-Homepage wurde natürlich auf dem TIWAG-Laptop erstellt
 
ttiwag Bericht aus einem fernen Land

Ich bin gebeten worden, für eine gesellschaftskritische Wiener Zeitschrift den Widerstand gegen die neuen Kraftwerksprojekte in Tirol zu beschreiben.
Um nicht Gefahr zu laufen, dabei zu dick aufzutragen, ihn aufzublasen, gar zu glorifizieren, habe ich mir vorgenommen, ihn nur über die Reaktionen, die er ausgelöst hat, darzustellen - in der Form eines Negativabgusses sozusagen.
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dem land tirol Tango Korrupti: So fließen TIWAG-Gelder in ÖVP-Kanäle

Dem Machtapparat, der sich „Tiroler Volkspartei“ nennt, geht’s schlecht, sehr schlecht. Es drohen ihm massig die Wählerinnen und Wähler abhanden zu kommen, die er braucht, um seine Pfründe und Posten zu halten. In dieser verzweifelten Situation hat nicht nur der Parteiobmann sein Image mehrfach und mit Anlauf an die Wand gefahren, sondern ist jetzt wohl auch die Zentrale ins Kriminal getappt.
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eberle TIWAG-Aufsichtsratspräsident alkoholisiert unterwegs
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Tiroler Wasserkraft AG, Ferdinand Eberle, ist jüngst aus dem Verkehr gezogen worden, als er in betrunkenem Zustand seinen VW Tuareg in Richtung seiner Heimatgemeinde gelenkt hat. Nach widersprüchlichen Meldungen sei der Alko-Test entweder positiv verlaufen oder aber vom LH-Stellvertreter a. D. verweigert worden, womit er mit mindestens 1,6 Promille Alkohol im Blut einzustufen wäre. Den Führerschein ist der Noch-AR-Vorsitzende und zeitweilige Eigentümervertreter der TIWAG auf jeden Fall für einige Zeit los.
 
zum fenster raus Wahnsinn! Die „Big Five“ leben völlig unerkannt mitten unter uns!
Die TIWAG tut jetzt so, als würde sie die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz ausbauen wollen. Diesen Eindruck versucht sie mit heftiger Aktivität hervorzurufen. Im zweiten Stock in der Zentrale sind sieben Planungsbüros zwangsgeräumt worden, um dort flächig Juristen zu platzieren.
So was macht gleich eine gute Stimmung unter der Belegschaft!
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argumente Noch ein Skandalgutachten für die TIWAG oder wie der Landeshauptmann freihändig 14.400 Euro Steuergeld verjuxt
Der Landeshauptmann hat sich – so gut kennt er sich inzwischen selbst - schon gedacht, dass man ihm wieder nicht glauben wird: „Ich habe bereits im Vorfeld damit gerechnet, dass von diversen Kraftwerksgegnern oder der Opposition die Unabhängigkeit der Gutachter in Zweifel gestellt wird.“ (Landes-Presse-Aussendung, 22.9.2006)
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i-want-you „1 + 1 gratis“
Ausbau Sellrain-Silz: Wie die TIWAG den US-Trusts noch ein zusätzliches Kraftwerk hinterdrein schmeißen will

Die TIWAG möchte die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz durch einen neuen Stausee, zwei neue Pumpspeicherkraftwerke sowie durch die zusätzliche Beileitung von sechs Gebirgsbächen ausbauen. Und sieht in Hinblick auf ihre dubiosen Leasing-Verträge „kein Problem“. Die geplanten neuen Anlagenteile seien „jedenfalls Cross-Border-frei“ (TT, 4.2.2006). Die Wirklichkeit sieht anders aus. [mehr...]
 
glauser Pumpspeicherkraftwerke wie Sellrain-Silz sind kein Zukunfts-Modell!
Interview mit dem Schweizer Energieexperten Heini Glauser

Die TIWAG sieht Sellrain-Silz als Modell für den weiteren Kraftwerksausbau in Tirol. Das Pumpspeicherkraftwerk im Kühtai kann ca. 332 Gigawattstunden Strom jährlich produzieren, aber nur wenn dafür 455 Gigawattstunden an importiertem schmutzigem Pumpstrom aufgewendet werden. Das heißt: Die Energiebilanz von Kühtai ist hochnegativ! Pumpspeicherkraftwerke sind also wirklich Marktführer, wie Bruno Wallnöfer sagt. Allerdings im Stromvernichten. [mehr...]
 
gutachten TIWAG sitzt einem wissenschaftlichen Hochstapler auf!
Der geplante TIWAG-Speicher im Taschachtal ist illegal. Der gesetzlich festgeschriebene Schutz der Moränen lässt diese – wie es im Gesetz heisst – „nachhaltige Beeinträchtigung“ im Gletschervorfeld nicht zu. Nach Vorliegen einer entsprechenden (vernichtenden) Expertise des Gletscherforschers Gernot Patzelt hat die TIWAG nun um viel Geld bei einem Ingenieurbüro (!) ein Gegengutachten in Auftrag gegeben und ist dabei offenbar an einen in der Sache völlig unkundigen Scharlatan geraten. [mehr...]
 
interview Trick 17 oder Jetzt kommt die Hochwasserkeule
Um ihre gigantischen Staudammprojekte mitten in Naturschutzgebieten landen zu können, wollen die Kraftwerksbetreiber sie jetzt zu Hochwasserschutzprojekten umdeklarieren. Der Landeshauptmann hat sich dazu schon vorsorglich ein Gutachten gekauft und versucht's jetzt mit Nötigung.
Aulitzky-Interview [mehr...]
Van Staa beim Ausgeistern [mehr...]
 
interview „Ein Fiasko“
Ein TIWAG-Techniker spricht offen über den sogenannten Fortschrittsbericht, die laufende energiewirtschaftliche Degradation der Projekte und über fahrlässiges politisches Handeln. Im ausführlichen Interview nimmt er – aufgrund des herrschenden Meinungsklimas im Lande anonym – Stellung zu den Hintergründen der „Kraftwerksoffensive“ und äußert sich dazu, wie das ganze enden wird.
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wasserhahn Es geht ums Wasser!
Um alles in der Welt will die TIWAG jede Menge weiterer Tiroler Gebirgsbäche in ihre Gewalt bringen: Über die derzeit aktuellen Kraftwerksvarianten versucht sie sich den Blankabach, den Bliggbach, den Diasbach, die Fagge, den Ferwallbach, den Fernaubach, den Fischbach, den Frosnitzbach, den Gaisbergbach, die Gurgler Ache, den Hintereisbach, den Hochjochbach, den Königsbach, den Langtalbach, den Lorbach, den Lussbach, den Malfonbach, den Marzellbach, den Mutterbergbach, den Niedertalbach, den Rauhen Bach, [mehr...]
 
werner ruegemer „Mafiaähnliche Geheimwirtschaft“
Interview mit dem „Cross-Border-Leasing“-Experten Werner Rügemer

Wir begehen gerade „1 Jahr Verwicklung der TIWAG in den Cross-Border-Leasing-Prozess“. Aus diesem Anlass haben wir mit dem deutschen Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein Gespräch über die zwischenzeitlich erfolgte Zuspitzung rund um die seinerzeitigen Deals geführt.
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u-liste Die TIWAG bastelt sich eine Bürgerinitiative
Die TIWAG wird von sehr aktiven Widerstandsgruppen aus dem ganzen Land derzeit entsetzlich gepiesackt. Ihre Berater haben ihr daher empfohlen, selber eine „Bürgerinitiative“ aufzustellen, die sich „für die geplanten Kraftwerke“ ins Zeug wirft. Sie hat zu diesem Zweck bereits Studenten angeheuert, die vor Schulen auf „private Initiative“ machen und Schulkindern Unterschriften für die Realisierung der TIWAG-Projekte abluchsen.
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tigasbombe Die Gas-Bombe d.h. TIGAS-Bombe
Die TIGAS ist eine 86-Prozent-Tochter der TIWAG und Tirols einziger Erdgas-Anbieter. Auf die TIGAS könnte eine Prozessflut wegen mutmaßlichen Betruges, möglicherweise sogar gewerbsmäßigen Betruges, zukommen.
Es geht um jahrelange systematische Bereicherung mit einer Gesamtschadenssumme in der Höhe mehrerer Euro-Millionen.
Die Klage im Musterprozess wurde soeben eingebracht.
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gluehbirne Betrug im großen Stil
Die TIWAG belügt und betrügt ihre Stromabnehmer.
Schon der Name „Tiroler Wasserkraft“ stellt eine grobe Kundentäuschung dar.
Es besteht der Verdacht, daß sich die TIWAG unter Vorschützung falscher Tatsachen zigtausende Belieferungsverträge erschlichen hat.
Tatbestand: Verstoß gegen das Verbot irreführender Angaben.
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waschmaschine Die Atomstrom-Gaunereien der TIWAG
Mitten im Oberinntal steht eine riesige Atomstromwaschmaschine, die schmutzigen Strom aus deutschen, tschechischen und russischen Atomkraftwerken zu reinster Tiroler Wasserkraft reinwäscht.

1. Die WAA Sellrain [mehr...]    4. Die Lügenspirale [mehr...]
2. In der Endlager-Falle [mehr...]    5. Antwort-Kampagne [mehr...]
3. Der Atomstrom-Vertrag [mehr...]    6. Der ÖVP-Energie-Experte [mehr...]
 
planquadrat Lobbyingplanquadrat
In Branchenkreisen ist die Rede von einem 1,3 Millionen-Euro-Auftrag der TIWAG an die PR-Agenturen „Pleon Publico“ (Wien) und „hofherr communikation“ (Innsbruck), um in Sachen Kraftwerksoffensive noch zu retten, was zu retten ist. Es ist alles unser Geld, mit dem so massiv gegen uns vorgegangen wird. Mit gekauften Umfragen, gekauften Gutachten, gekauften Zeitungsartikeln usw.
1. Bürgermeister Erstgespräche [mehr...]    3. Das 'Argumentarium' [mehr...]
2. Lenkungsausschuss [mehr...]   
 
meinungsterror Meinungsterror oder was die TIWAG mit dem 'Dirty Money' aus den Cross-Border-Leasing-Deals so macht
1. Herausgeber kaufen [mehr...]   3. ORF erpressen [mehr...]
2. Umfragen manipulieren [mehr...]   4. Anwälte füttern [mehr...]
Die in einem Pumpspeicherkraftwerk, wie es im Ötztal geplant ist, erzeugte elektrische Energie ist die schmutzigste, die es gibt. Hier würde das Wasser in der Nacht aus dem unteren Stausee mittels billigem Dreckstrom aus Kohle- und Atomkraftwerken in den oberen hinaufgepumpt.
 
american sector Die TIWAG im Bankensumpf
Kürzlich hat der bekannte deutsche Werbefachmann Reinhard Siemes in Innsbruck erklärt: "Ich werbe nicht für Pharmafirmen, Waffenproduzenten und die Citibank." Wenn die Citibank die höchste Steigerungsform zu Chemiekonzernen und Waffenfabriken ist, dann ist die TIWAG mit der Citibank als Einfädler ihrer schmutzigen Cross-Border-Leasing-Deals ja mehr als bedient. Und das ist sie.
1. "Es war wie Opium" [mehr...]   3. TIWAG-Kumpane [mehr...]
2. Verbrechen durch die Bank [mehr...]
 
Landeshymne Die politische Verantwortung
Die TIWAG ist ein Spielball unersättlicher Machtinteressen geworden. Bei den wahnwitzigen Großkraftwerksplänen kann man es mit freiem Auge sehen, und beim Cross-Border-Leasing-Fiasko ist es gar mit Händen zu greifen: Eine Clique, die unser aller gemeinsames Eigentum als ihr persönliches Fürstentum ansieht, nudelt die Landeselektrizitätsgesellschaft zur reinen Geldbeschaffungsmaschine herunter.
1. Tat. Tatmilieu. Täter. [mehr...]      3. Die Stunde der Patrioten [mehr...]
2. Tathergang. [mehr...]      4. Provisionen? Ja, sicher! [mehr...]
 
Plakette Die Cross-Border-Leasing-AKTE der TIWAG
Wenn die TIWAG den Vertrag vom Sellrain-Silz-Deal nicht offen legt, muß es dietiwag.at (jetzt: dietiwag.org) tun. Die Tirolerinnen und Tiroler als die wahren Eigentümer der TIWAG-Kraftwerke haben ein Recht darauf.
1. Das Vorspiel [mehr...]     5. Der 'Deal des Jahres 2001' [mehr...]
2. Die Hauptdarsteller [mehr...]     6. Eine Sauerei [mehr...]
3. Die Agenten [mehr...]     7. Vertrag ist zum Brechen [mehr...]
4. Kleine Geschichte [mehr...]     8. Ganz legale Rechtsbrüche [mehr...]
 
Hauptversammlung Wie so eine TIWAG-Hauptversammlung aussehen könnte, hat mich schon immer interessiert
Wenn bei der TIWAG ganz wichtige Entscheidungen anstehen, dann gibt es eine „außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre“. Nicht nur eine normale Versammlung, sondern eben eine Hauptversammlung. Ist ja klar. Wo sich dann die Aktionäre tummeln. Man muß sich einen großen Saal vorstellen. Im Kongreßhaus vielleicht. Passend dekoriert. Eine vornehm gedruckte Einladung mit Tagesordnung. Drei Wochen im voraus wahrscheinlich. Falsch! [mehr...]