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Neu im „Tagebuch“: - - - Kein Faschingsscherz: Alle Ermittlungsverfahren gegen Helmut Mader & Co. eingestellt

 
  Zahlt der Tiroler Gemeindeverband 60.000 Euro für Bauern-Bashing?

Hass-Seiten im Internet, das kennt man. Finanzierung unbekannt. In Tirol gibt es eine, die seit Jahren gegen alle hetzt und aufhetzt, die trotz schwierigster Umstände noch Landwirtschaft betreiben in diesem Land.
Jetzt ist durchgesickert, dass der Tiroler Gemeindeverband unter Ernst Schöpf diese Hass-Seite allein in den vergangenen beiden Jahren mit 60.000 Euro unterstützt haben soll. [mehr...]
 
  Wallnöfer: Und seit 1. Jänner gibt’s noch eine Politikerpension obendrauf

Der abgegangene TIWAG-Chef war vor langer Zeit auch einmal Politiker. ÖVP-Politiker. Strammer ÖVP-Politiker. Teilorganisation AAB: Stahlhelmfraktion.
Dafür bezieht er jetzt eine Politikerpension. Zusätzlich zur dicken Beamtenpension der Stadt Innsbruck und zur TIWAG-Betriebspension.
Ja, richtig gelesen, eine dritte Pension. Wie das?
[mehr...]
 
  Eine Provokation Bruno Wallnöfers an Günther Platter geht sich noch aus

Die XXL-Abschiedsfete, die der grotesk gescheiterte alte TIWAG-Chef sich von „seinem“ Unternehmen am 20. November 2015 schmeißen lassen wollte, hat ihm Günther Platter - unfreiwillig - schmeißen müssen (hier). Und auch als Wallnöfer sich daraufhin klammheimlich für den 30. Dezember 2015 eine Ersatzfeier organisiert hatte, konnte ihm der Landeshauptmann gerade noch rechtzeitig in die Parade fahren. [mehr...]
 
  Bruno Wallnöfer genehmigt sich eine Festschrift für Bruno Wallnöfer

Halt noch ein Skandal zum Abgang. Der circa siebenundfünfzigste oder vielleicht auch zweiundsechzigste seiner Amtszeit, wer hat da noch mitgezählt?
Bruno Wallnöfer, der die TIWAG, die eigentlich unmöglich an die Wand zu fahren ist, an die Wand gefahren hat, versucht nun, uns dies als „Das Erfolgsmodell TIWAG 2004 - 2015“ zu verkaufen. Zu verkaufen ist gut, weil wir Stromzahler diese onanistische Jubelschrift ja bezahlen müssen. [mehr...]
 
  Pioniere

Der Massentourismus, wie er heute in einigen Hintertälern in Tirol wütet, ist eine gewaltige Plage für Land und Leute. Sein ökologischer Fußabdruck, und noch mehr sein soziokultureller, ist verheerend.
Trotzdem gelten die Drahtzieher immer noch als sakrosankte Heroen.
Als Pioniere eben. Doch der Heiligenschein trügt.
Zwei Freilegungen. [mehr...]
 
  Wann endlich nimmt der Haymon-Verlag Petz' Skandalbuch vom Markt?
Bücher verkaufen, von denen man genau weiß, dass sie unzählige Plagiate enthalten, geht das? Wieviel braucht es, bis der Verlag einen „Autor“, der sich „sein“ Buch ganz offensichtlich zusammengegoogelt hat, nicht mehr vertreibt, sondern vertreibt? Dass sich sogar die Süddeutsche Zeitung schon lustig macht über die „Plagiats-Posse aus Tirol“ und im „Falter“ Petz‘ Vorstandschef-Posten bei der APA in Frage gestellt wird, reicht noch nicht?
Das heißt, es ist wirklich noch ein Schäuferl nötig? [mehr...]
 
  TT-Boss Hermann Petz hat ein Buch geschrieben. Abgeschrieben.
Über weite Strecken.

Wenn wir schon bei der Tiroler Tageszeitung und beim Abkupfern sind: Der Stamm steht nicht weit von den Äpfeln, die herunterfallen. Anders gesagt, der oberste Abschreiber sitzt ganz oben.
Und der Adler ist, logo, gar kein Adler, sondern nur ein Gockel, ein aufgeblasener. Der sich mit fremden Federn schmückt. [mehr...]
 
  Jetzt versteht man erst so richtig, warum die Tiroler Tageszeitung
einen Beutegreifer im Titel führt

Bei der TT haben sie einen Vogel. Einen ziemlichen. Schon im Logo.
Einen Raubvogel.
Einen, der sich holt, was er braucht, egal, wem’s gehört.

Eine Elster würde auch sehr gut passen. [mehr...]
 
  Wallnöfer geht. Das wird ein Fest!
Aber keine Feier.

Dabei war alles so schön geplant! Seit Monaten. Fressen, saufen, Süßholz raspeln. Mit 500 Gästen. Was dem Helmut Mader seinerzeit der Ehrenring des Landes, sollte für Bruno Wallnöfer die Ehre der pompösesten Verabschiedung werden, die Tirol je gesehen hat. Was für den einen kürzlich die Rückgabe wurde, wurde für den anderen jetzt die Absage. Die unehrenhafte Entlassung sozusagen. [mehr...]
 
  Bruno Wallnöfers Problemzone ist der Hals. Nicht zum Vollkriegen.

Einen großen Erfolg hat Bruno Wallnöfer, der als TIWAG-Chef von einem Skandal in den nächsten und vom nächsten stets in den übernächsten gestolpert ist, aufzuweisen, einen einzigen, höchstpersönlichen: Er hat es geschafft, sich in den zwölf Vorstandsjahren schamlos selbst zu bedienen. Parteifreunde würden das wahrscheinlich „schlimmstes unanständiges Bonzentum der übelsten Art“ nennen. [mehr...]
 
  Geltungssucht – Titelsucht – Ordenssucht – Spielsucht

Aus dem aktuellen Anlass, dass dem Altlandtagspräsidenten Helmut Mader der 2010 verliehene Ehrenring des Landes heute per Gesetzesbeschluss im Landtag wieder aberkannt wird (aufgrund welchen Delikts eigentlich?), seien sie noch einmal aus dem Schrank geholt, die Nadeln und Abzeichen, Kreuze und Medaillen, Orden und Ringe in ihrer ganzen Pracht und Fülle.
Nicht zur Ehre, sondern zur Lehre. [mehr...]
 
  Auch das Kraftwerk Tumpen-Habichen kommt nicht
Baubeschluss um ein Jahr aufgeschoben

Links und rechts wird Bruno Wallnöfer zu seinem Abschied abgewatscht.
Von der Realität.
Dem Aussetzen des Kaunertal-Projekts auf unbestimmte Zeit folgt jetzt die Absage des fixfertig genehmigten Gemeinschaftskraftwerks an der Ötztaler Ache.
Läuft nicht. [mehr...]
 
  Hat die beim Kauf begünstigte Kubus GmbH noch 2014
einen Umbau in Maders Gratiswohnung bezahlt?

Vom Fall Mader über den Fall Maders zum Kriminalfall: Wie kam der Spottpreis für das Technikerhaus-Areal zustande? In welchem Verhältnis steht er zur internen Bewertung? 1:2? 1:3? 1:4? Warum freuen sich die drei Herren links im Bild so, sagen wir, diebisch?
Welche Nebenabsprachen gibt es? Welche Gelder fließen zusätzlich? [mehr...]
 
  Geplante TIWAG-Ableitungen: Was passiert, wenn etwas passiert
Die TIWAG will im hinteren Sulztal (Gemeinde Längenfeld) zwei Gebirgsbäche ableiten und durch den Berg ins Kühtai schicken. Im August dieses Jahres gab es gleich unterhalb der geplanten Wasserfassungen zwei Mal knapp hintereinander Mureneinstöße in den jetzt noch kraftvoll fließenden und kraftvoll arbeitenden Fischbach. Er war noch in der Lage, die gewaltigen Mengen einmurenden Materials aus den Gaislehnkarlen „vorzu“ abzutransportieren und Gries und Längenfeld vor einer Katastrophe zu bewahren. [mehr...]
 
  Kultur in Alpbach oder Kleines Sommerrätsel samt sofortiger Auflösung

Seit bald zehn Jahren tourt der Werbe- und Reisefotograf Lois Hechenblaikner wie aufgezogen mit einer einzigen Idee durch halb Europa. Wo hat er sie denn her? Weil er damit heute Abend sinniger Weise beim Fischler in Alpbach gastiert (oder hausiert), zu dem er ja ausgezeichnet dazupasst, weil dieser auch noch nie etwas Originäres geschaffen hat, sei es hier verraten:
Aus meinem Skizzenbuch von 2001 [mehr...]
 
  War Mader wegen Gratiswohnung und Spielsucht von der ÖVP erpressbar?

Helmut Mader ist 2002 ohne jede einschlägige Erfahrung oder auch nur kaufmännisches Geschick, siehe Technikerhaus, von der ÖVP zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Landesbank Hypo gemacht worden. Warum das? Doch nicht etwa, weil er aufgrund seiner den Partei-Oberen immer schon bekannten Machenschaften und Abhängigkeiten ein willfähriges Werkzeug in deren Händen war. [mehr...]
 
  Die austrofaschistischen Wurzeln des Europäischen Forums Alpbach

Die zum millionenteuren Medien- und Politspektakel ausgearteten Österreichischen Hochschulwochen feiern heuer ihr 70jähriges Bestehen. Dabei stünde schon bald das 80jährige an. Bereits 1936 hat der spätere Mitbegründer und wissenschaftliche Leiter (1945 bis 1978) von Alpbach, Simon Moser, im nahen Rotholz die ersten österreichischen Hochschulwochen organisiert – eine Einrichtung des austrofaschistischen Ständestaates. [mehr...]
 
  Der Herr Landtagspräsident führt durch seine Gratiswohnung

>Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader und seine Gattin Traudl leben gerne in ihrer Wohnung und verschwenden derzeit keinen Gedanken an einen Auszug: „Vor zwanzig Jahren hatten wir schon ein Haus gekauft, aber die anderen Verantwortlichen des Studentenhauses haben uns bekniet, dass wir bleiben“, erzählt Mader beim Interview mit der Tirolerin.<
[mehr...]
 
  Wie Helmut Mader (ÖVP) zu einer 188 m²-Gratiswohnung auf Lebenszeit kam

Teures Wohnungspflaster Innsbruck? Aber geh! Doch nicht für einen hochdekorierten Alt-Zentralbetriebsratsobmann der TIWAG, Alt-ÖAAB-Obmann von Tirol, Alt-Bundesrat, Alt-Landesrat, Alt-Landeshauptmannstellvertreter, Alt-Landtagspräsidenten und Alt-Hypo-Aufsichtsratspräsidenten mit Politikerpension und ASVG-Pension und TIWAG-Betriebspension, zusammen wohl jenseits der 12.000 Euro monatlich. [mehr...]
 
  O Maria hilf!

Aktuelle Bilder von der Staubeckenmure in Tumpen

Zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren ist gestern abend die „Tumpmer Mure“ über die Felder gerumpelt und genau dort in die Ötztaler Ache gedonnert, wo das Staubecken für das Kraftwerk Tumpen-Habichen geplant ist. Oder man kann jetzt sagen: war. Vermutlich die gefährlichste und ungeeignetste Stelle für eine Wasserfassung im ganzen Tal. [mehr...]
 
  Was kostet „der Klier“?

Der Klier gilt als selbstloser Paradetiroler, der in den 60er Jahren Bomben für die Freiheit Südtirols gezündet hat, der in den 70ern mit der Erschließung des Gletschers Wohlstand ins Stubai gebracht hat und in den 80ern das Tal vor einem ÖBB-Kraftwerk bewahrt hat - und sich auch in den vergangenen zehn Jahren öffentlich und öffentlichkeitswirksam gegen zusätzliche Wasserableitungen der TIWAG ins Kühtai gestellt hat. [mehr...]
 
  „Unzulässig!“ - Straßburg verweigert sich der Beschwerde gegen innerösterreichisches Urteil
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, nicht zu entscheiden. Begründung? Keine. Ich nehme das so an. Und Punkt. Kein Aber. Wer sich auf einen Infight einlässt, braucht sich auch über eine Schiedsrichter-entscheidung nicht zu beschweren. Auch nicht über keine.
Soll sein. Es geht um das, was kommt. Wir, ich und die eigentliche Hauptklägerin Tiroler Volkspartei, werden wieder aufeinandertreffen. Schon bald. [mehr...]
 
  Bei uns in Schilda: Energiepolitik auf Tirolerisch
Vor zehn Monaten hat die Tiroler Landesregierung mit eigenem Trara und zugehörigem medialen Echo den Slogan „Tirol 2050 energieautonom“ hinausgehaut: „Es ist unser erklärtes politisches Ziel, Tirol von fossilen Energieträgern unabhängig zu machen.“ (G. Platter, 16.9.2014) Womit sie in Schilda, äh, in Tirol die fossilen Energieträger zurückdrängen wollen? Mit Gasleitungen, die das Landesunternehmen TIGAS gerade hinein ins letzte Hintertal und hinauf ins letzte Bergdorf legt. [mehr...]
 
  Von Wirtschaft versteht Bruno Wallnöfer was. Von Vetternwirtschaft.
Bruno Wallnöfer hat im Alleingang seinen Nachfolger im TIWAG-Vorstand bestimmt. Dies erstens entgegen den Vorgaben des Aktiengesetzes und zweitens völlig losgelöst von der 70.000-Euro-teuren europaweiten Ausschreibung, in der ausdrücklich ein Fachmann „für Energiewirtschaft und Kraftwerksführung“ gesucht wurde, ein Anforderungsprofil, dem Wallnöfers Günstling nicht einmal in Ansätzen entspricht. Thomas Gasser versteht von Elektrizitätswirtschaft gerade einmal soviel wie sein Padrone. [mehr...]
 
  Der Verdacht auf Korruption in Tirol interessiert
die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien einen feuchten Dreck
Ein Leser dieser Seite hat den Versuch unternommen, die „Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption“ für Ermittlungen in der Tinetz-Affäre zu interessieren, in welcher es um ein illegales Millionen-Euro-Geschenk der Landesstromnetzgesellschaft an die größten Tiroler Seilbahnunternehmen geht – unter der Mittäterschaft von Eigentümervertreter Günther Platter. Da ist er aber schlecht angekommen! [mehr...]
 
  Manchmal hilft schon das Winken mit einem Zaunpfahl

Jakob Wolf, Klubobmann der ÖVP im Tiroler Landtag, hat seinen politischen Aufstieg von allem Anfang an minutiös geplant und überlässt auch heute, auf halbem Wege an die Spitze der Partei und des Landes, nichts dem Zufall.
Sein nächstes - vorläufiges - Reiseziel hat er erst kürzlich in einer geheimen Ausschuss-Sitzung ausgeplappert. [mehr...]
 
  TIWAG-Vorstandsbestellung: Transparent oder nur sehr, sehr durchsichtig?

Bei der TIWAG ist kürzlich die Bestellung eines neuen Vorstandsmitgliedes erfolgt.
Und auch die gewünschte Lieferung desselben.
Dabei hat es Brösel gegeben.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der TIWAG, der nun schon jahrelang eng mit der tiwag.org kooperiert, hat es uns überlassen, dass „wir das alles offenlegen“. [mehr...]
 
  Platters Kickback zu den Seilbahnen

Die Tiroler Seilbahngesellschaften sind so etwas wie Günther Platters Hausmacht. Sie benötigen enorm viel Strom und – für dessen Bereitstellung noch schwerwiegender – extreme Leistungskapazitäten, die das Stromnetz außerordentlich belasten. Jeder Strombezieher muss für die von ihm in Anspruch genommene (auch punktuelle) Höchstleistung entsprechend zahlen.
Die Seilbahngesellschaften brauchen das nicht. Dank Platter. [mehr...]
 
  Post an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Die Beschwerde gegen die Republik Österreich ist eingebracht

Im Verfahren, das Tiroler Volkspartei und das mit Tiroler Steuergeldern errichtete „Ballermann-Spaßzentrum“ (© ORF) Area 47 wegen des Artikels „Parteitag am rechten Ort“ gegen dietiwag.org angestrengt und innerösterreichisch gewonnen haben, liegt nun die Letztentscheidung in Straßburg. [mehr...]
 
  Wie die Tiroler Volkspartei das gesetzliche „Kopfverbot“ umgeht
Vor allem Günther Platter und Werner Faymann hatten sie auf die Spitze getrieben: die „Kopfwerbung“ über Zeitungsannoncen landes- bzw. bundeseigener Betriebe (TIWAG, ÖBB). Das Medientransparenzgesetz sollte mit diesem Steuergeldmissbrauch abfahren. Platter hat über dessen Inkrafttreten hinaus noch so lange weitergemacht wie gehabt, bis ihm, nein: nicht ihm natürlich, bis seinen Hintermännern eine neue Umgehungsmöglichkeit des Kopfverbotes eingefallen ist. [mehr...]
 

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