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Neu im „Tagebuch“: - - - - - - - - - - - Neu auf www.willnichtmehrhaben.at

 
  Kultur in Alpbach oder Kleines Sommerrätsel samt sofortiger Auflösung

Seit bald zehn Jahren tourt der Werbe- und Reisefotograf Lois Hechenblaikner wie aufgezogen mit einer einzigen Idee durch halb Europa. Wo hat er sie denn her? Weil er damit heute Abend sinniger Weise beim Fischler in Alpbach gastiert (oder hausiert), zu dem er ja ausgezeichnet dazupasst, weil dieser auch noch nie etwas Originäres geschaffen hat, sei es hier verraten:
Aus meinem Skizzenbuch von 2001 [mehr...]
 
  War Mader wegen Gratiswohnung und Spielsucht von der ÖVP erpressbar?

Helmut Mader ist 2002 ohne jede einschlägige Erfahrung oder auch nur kaufmännisches Geschick, siehe Technikerhaus, von der ÖVP zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Landesbank Hypo gemacht worden. Warum das? Doch nicht etwa, weil er aufgrund seiner den Partei-Oberen immer schon bekannten Machenschaften und Abhängigkeiten ein willfähriges Werkzeug in deren Händen war. [mehr...]
 
  Die austrofaschistischen Wurzeln des Europäischen Forums Alpbach

Die zum millionenteuren Medien- und Politspektakel ausgearteten Österreichischen Hochschulwochen feiern heuer ihr 70jähriges Bestehen. Dabei stünde schon bald das 80jährige an. Bereits 1936 hat der spätere Mitbegründer und wissenschaftliche Leiter (1945 bis 1978) von Alpbach, Simon Moser, im nahen Rotholz die ersten österreichischen Hochschulwochen organisiert – eine Einrichtung des austrofaschistischen Ständestaates. [mehr...]
 
  Der Herr Landtagspräsident führt durch seine Gratiswohnung

>Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader und seine Gattin Traudl leben gerne in ihrer Wohnung und verschwenden derzeit keinen Gedanken an einen Auszug: „Vor zwanzig Jahren hatten wir schon ein Haus gekauft, aber die anderen Verantwortlichen des Studentenhauses haben uns bekniet, dass wir bleiben“, erzählt Mader beim Interview mit der Tirolerin.<
[mehr...]
 
  Wie Helmut Mader (ÖVP) zu einer 188 m²-Gratiswohnung auf Lebenszeit kam

Teures Wohnungspflaster Innsbruck? Aber geh! Doch nicht für einen hochdekorierten Alt-Zentralbetriebsratsobmann der TIWAG, Alt-ÖAAB-Obmann von Tirol, Alt-Bundesrat, Alt-Landesrat, Alt-Landeshauptmannstellvertreter, Alt-Landtagspräsidenten und Alt-Hypo-Aufsichtsratspräsidenten mit Politikerpension und ASVG-Pension und TIWAG-Betriebspension, zusammen wohl jenseits der 12.000 Euro monatlich. [mehr...]
 
  O Maria hilf!

Aktuelle Bilder von der Staubeckenmure in Tumpen

Zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren ist gestern abend die „Tumpmer Mure“ über die Felder gerumpelt und genau dort in die Ötztaler Ache gedonnert, wo das Staubecken für das Kraftwerk Tumpen-Habichen geplant ist. Oder man kann jetzt sagen: war. Vermutlich die gefährlichste und ungeeignetste Stelle für eine Wasserfassung im ganzen Tal. [mehr...]
 
  Was kostet „der Klier“?

Der Klier gilt als selbstloser Paradetiroler, der in den 60er Jahren Bomben für die Freiheit Südtirols gezündet hat, der in den 70ern mit der Erschließung des Gletschers Wohlstand ins Stubai gebracht hat und in den 80ern das Tal vor einem ÖBB-Kraftwerk bewahrt hat - und sich auch in den vergangenen zehn Jahren öffentlich und öffentlichkeitswirksam gegen zusätzliche Wasserableitungen der TIWAG ins Kühtai gestellt hat. [mehr...]
 
  „Unzulässig!“ - Straßburg verweigert sich der Beschwerde gegen innerösterreichisches Urteil
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, nicht zu entscheiden. Begründung? Keine. Ich nehme das so an. Und Punkt. Kein Aber. Wer sich auf einen Infight einlässt, braucht sich auch über eine Schiedsrichter-entscheidung nicht zu beschweren. Auch nicht über keine.
Soll sein. Es geht um das, was kommt. Wir, ich und die eigentliche Hauptklägerin Tiroler Volkspartei, werden wieder aufeinandertreffen. Schon bald. [mehr...]
 
  Bei uns in Schilda: Energiepolitik auf Tirolerisch
Vor zehn Monaten hat die Tiroler Landesregierung mit eigenem Trara und zugehörigem medialen Echo den Slogan „Tirol 2050 energieautonom“ hinausgehaut: „Es ist unser erklärtes politisches Ziel, Tirol von fossilen Energieträgern unabhängig zu machen.“ (G. Platter, 16.9.2014) Womit sie in Schilda, äh, in Tirol die fossilen Energieträger zurückdrängen wollen? Mit Gasleitungen, die das Landesunternehmen TIGAS gerade hinein ins letzte Hintertal und hinauf ins letzte Bergdorf legt. [mehr...]
 
  Von Wirtschaft versteht Bruno Wallnöfer was. Von Vetternwirtschaft.
Bruno Wallnöfer hat im Alleingang seinen Nachfolger im TIWAG-Vorstand bestimmt. Dies erstens entgegen den Vorgaben des Aktiengesetzes und zweitens völlig losgelöst von der 70.000-Euro-teuren europaweiten Ausschreibung, in der ausdrücklich ein Fachmann „für Energiewirtschaft und Kraftwerksführung“ gesucht wurde, ein Anforderungsprofil, dem Wallnöfers Günstling nicht einmal in Ansätzen entspricht. Thomas Gasser versteht von Elektrizitätswirtschaft gerade einmal soviel wie sein Padrone. [mehr...]
 
  Der Verdacht auf Korruption in Tirol interessiert
die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien einen feuchten Dreck
Ein Leser dieser Seite hat den Versuch unternommen, die „Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption“ für Ermittlungen in der Tinetz-Affäre zu interessieren, in welcher es um ein illegales Millionen-Euro-Geschenk der Landesstromnetzgesellschaft an die größten Tiroler Seilbahnunternehmen geht – unter der Mittäterschaft von Eigentümervertreter Günther Platter. Da ist er aber schlecht angekommen! [mehr...]
 
  Manchmal hilft schon das Winken mit einem Zaunpfahl

Jakob Wolf, Klubobmann der ÖVP im Tiroler Landtag, hat seinen politischen Aufstieg von allem Anfang an minutiös geplant und überlässt auch heute, auf halbem Wege an die Spitze der Partei und des Landes, nichts dem Zufall.
Sein nächstes - vorläufiges - Reiseziel hat er erst kürzlich in einer geheimen Ausschuss-Sitzung ausgeplappert. [mehr...]
 
  TIWAG-Vorstandsbestellung: Transparent oder nur sehr, sehr durchsichtig?

Bei der TIWAG ist kürzlich die Bestellung eines neuen Vorstandsmitgliedes erfolgt.
Und auch die gewünschte Lieferung desselben.
Dabei hat es Brösel gegeben.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der TIWAG, der nun schon jahrelang eng mit der tiwag.org kooperiert, hat es uns überlassen, dass „wir das alles offenlegen“. [mehr...]
 
  Platters Kickback zu den Seilbahnen

Die Tiroler Seilbahngesellschaften sind so etwas wie Günther Platters Hausmacht. Sie benötigen enorm viel Strom und – für dessen Bereitstellung noch schwerwiegender – extreme Leistungskapazitäten, die das Stromnetz außerordentlich belasten. Jeder Strombezieher muss für die von ihm in Anspruch genommene (auch punktuelle) Höchstleistung entsprechend zahlen.
Die Seilbahngesellschaften brauchen das nicht. Dank Platter. [mehr...]
 
  Post an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Die Beschwerde gegen die Republik Österreich ist eingebracht

Im Verfahren, das Tiroler Volkspartei und das mit Tiroler Steuergeldern errichtete „Ballermann-Spaßzentrum“ (© ORF) Area 47 wegen des Artikels „Parteitag am rechten Ort“ gegen dietiwag.org angestrengt und innerösterreichisch gewonnen haben, liegt nun die Letztentscheidung in Straßburg. [mehr...]
 
  Wie die Tiroler Volkspartei das gesetzliche „Kopfverbot“ umgeht
Vor allem Günther Platter und Werner Faymann hatten sie auf die Spitze getrieben: die „Kopfwerbung“ über Zeitungsannoncen landes- bzw. bundeseigener Betriebe (TIWAG, ÖBB). Das Medientransparenzgesetz sollte mit diesem Steuergeldmissbrauch abfahren. Platter hat über dessen Inkrafttreten hinaus noch so lange weitergemacht wie gehabt, bis ihm, nein: nicht ihm natürlich, bis seinen Hintermännern eine neue Umgehungsmöglichkeit des Kopfverbotes eingefallen ist. [mehr...]
 
  Die TIWAG hat Geld zum Saufuttern
Am Beispiel Projekt Tumpen-Habichen
Um auch nur irgendwas was auch nur irgendwie wie ein Erfolg ausschauen könnte anzutäuschen, schmeißt Bruno Wallnöfer zeit seiner Vorstandstätigkeit das Geld, das er hat und das Geld, das er nicht hat, mit vollen Händen beim TIWAG-Fenster hinaus. Dass er vom Abwirtschaften weit mehr versteht als vom Wirtschaften, hat Wallnöfer zuletzt besonders beängstigend beim Kraftwerksprojekt Tumpen-Habichen unter Beweis gestellt, wie vertrauliche Vertragsdetails zeigen. [mehr...]
 
  Schweigegeld auch beim Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI)
Das Grenzkraftwerk am Oberen Inn, an dem seit ein paar Wochen gebaut wird, hat eine lange Vorgeschichte. Ursprünglich vor allem von der (auch jetzt noch mitbeteiligten) Engadiner Kraftwerke AG vorangetrieben, hat inzwischen die TIWAG die Mehrheit an der GesmbH. übernommen. Das Problem beim GKI war indes immer das gleiche: die Durchsetzung des Projekts gegen die dort lebende Bevölkerung. Die gewählte Methode zur Durchsetzung des Projekts war offenbar auch immer die gleiche. [mehr...]
 
  ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf unterschreibt geheimen TIWAG-Sideletter
Vertragsgegenstand: Amtsmissbrauch
Der Klubobmann der Tiroler Volkspartei hat zwei sehr potente Förderer: einen örtlichen Bauunternehmer und die TIWAG. Diesen beiden zu Diensten versucht er (mit einer Minderheitsbeteiligung seiner Gemeinde) deren sehr umstrittenes Projekt eines Kraftwerks Tumpen-Habichen mit allen Mitteln durch das Genehmigungsverfahren zu boxen. Für die TIWAG hat er sich in einem streng geheimen „Rahmenvertrag“ sogar zum Amtsmissbrauch verpflichtet. [mehr...]
 
  Und die rostige Spatenstich-Schaufel geht an ….. Bruno Wallnöfer
Im Jahre 2012 hat die TIWAG die Hypo Tirol Bank mit 230 Millionen Euro vor dem Crash retten müssen. Mit dieser genehmigten Zweckentfremdung von Stromkundengeldern hat sich Bruno Wallnöfer, Vorstandsvorsitzender der TIWAG, damals eine Verlängerung seines Dienstvertrages, zwei Jahre über sein gesetzliches Pensionsalter hinaus, „erkauft“. Wie sieht nun, wenn er Ende 2015 endlich – viel mehr als nur diese zwei Jahre zu spät – gehen muss, die Bilanz seiner bei Dienstantritt groß angekündigten Kraftwerksoffensive aus? [mehr...]
 
  Der Urvater des Hypo-Tirol-Bank-Debakels

Hinter der Tiroler Volkspartei stand immer schon die Hypo Tirol. Als Finanzier. Hinter der Hypo Tirol stand immer schon die Tiroler Volkspartei. Als Anschaffer. Niemand hat das je vorher oder nachher so formvollendet verkörpert wie der frühere Hypo-Vorstandschef und spätere ÖVP-Obmann Wendelin Weingartner. Er war es auch, der in seiner kleingeistigen Großmannssucht die Landesbank geradeaus ins italienische Debakel (il fiasco) beordert hat. [mehr...]
 
  Womit man sich dann auch noch beschäftigen muss

Als jemand, der so etwas macht wie dietiwag.org, wird man nicht nur mitunter behindert, bekämpft, beklagt, geschenkt!, sondern auch immer öfter schamlos benutzt. Nicht geschenkt! Es sei mir erlaubt, anhand von drei frischen Fällen (alle Jänner 2015) zu zeigen, wie versucht wird, das Image dieser Seite oder ihres Betreibers für den eigenen Ruf oder die Wiederherstellung desselben auszubeuten. [mehr...]
 
  Hypo Tirol Bank: Mit Vollgas an die Wand

Entgegen den von Günther Platter in Umlauf gesetzten unwahren Behauptungen, er habe als Hypo-Eigentümervertreter nach seinem Amtsantritt (das wäre: im Juli 2008) ihre bisherige Strategie geändert und einen Rückzug aus den Italiengeschäften angeordnet, ist er noch im Oktober 2009 (!) höchstpersönlich voll aufs Gaspedal getreten.
[mehr...]
 
  Das „HYPO-TIROL“- Leaks-Projekt
Die Tiroler Landesbank hat unter ihren Eigentümervertretern Herwig van Staa und Günther Platter mehr als 300 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Ins Klo gekippt. Landesvermögen! Landesbürgervermögen! Um dieses Kapital-Verbrechen aufzuklären, startet dietiwag.org das „HYPO-TIROL-Leaks-Projekt“. Mittels Hinweisen und Dokumenten aus allen Ecken und Enden des Landes, vor allem aber aus der Hypo selbst, sollen die Hintergründe aufgeklärt, Täter und Mittäter überführt werden. [mehr...]
 
  Perfekt ausgeschnapst
Als der Innsbrucker ÖVP-Vizebürgermeister Bruno Wallnöfer 1994 von den Wählerinnen und Wählern kalt abserviert wurde, hat ihn Herwig van Staa zuerst auf ein warmes Pöstchen in der IKB (1995) und dann auf ein noch wärmeres in der TIWAG gesetzt (2003). Dafür hat er bis heute vermutlich schon um die sieben Millionen Euro legal und illegal kassiert. Aus dem Strompreistopf.
Von den durch seine Unternehmensführung angerichteten Millionenschäden reden wir hier gar nicht. [mehr...]
 
  In eigener Sache: 2014 wird pausiert

Am Ende ging es plötzlich ganz schnell und kam es auch für mich mehr als überraschend: Der Betreiber der Webseite dietiwag.org hat mir, dem Autor der Webseite dietiwag.org wider Erwarten so etwas wie ein Sabbatical genehmigt. Außerdem, sagt er, müsse ich endlich die seit 2004 fast zur Gänze nicht verkonsumierten Urlaubstage verbrauchen, bevor sie verfallen. Wie auch immer: Ich bin draußen für die nächste Zeit. 2014 wird trotzdem stattfinden. [mehr...]
 
  Kleine Rückschau

Sagen wir so: 2013 hat seine Chance gehabt.
Da und dort haben wir einzugreifen versucht.
Das eine oder andere ist gelungen.
Einiges nicht.
Noch nicht.
Manches schleppen wir mit ins „neue“ Jahr. [mehr...]
 
  Die Tiroler Volkspartei - ein juristischer Sanierungsfall

Günther Platter ist zu Gericht gelaufen, um sich dort eine Betonwatsche abzuholen. „Im Namen der Republik“ wurde nämlich jetzt festgestellt, dass die Tiroler Volkspartei das Parteiengesetz „ohne jede Rechtfertigung missachtet“ und „daher gesetzwidrig agiert“. Sanktionen? Aber, ich bitt‘ Sie, wir sind ja in Österreich, wo sich Parteien an die Gesetze, die sie sich selber machen, doch nicht zu halten brauchen. [mehr...]
 
  „Angefüttert“ durch die TIWAG:
Öffentliche Anklage gegen ÖVP-Bürgermeister Pepi Raich

Wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien uns heute mitteilt, hat sie gegen Josef Raich, Bürgermeister der Gemeinde Kaunertal, einen Strafantrag beim Landesgericht Innsbruck eingebracht. Erich Mayer, der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) erläutert gegenüber dietiwag.org die Klagspunkte. [mehr...]
 
  Das Gericht meint: Rechtsrock darf man. Nicht kritisieren.

Merke: Es ist kein Problem, Hassrock-Musikern Auftritte vor 3.500 jungen Leuten in einem vom Tiroler Steuerzahler subventionierten Veranstaltungszentrum zu ermöglichen, aber man darf das nicht ernsthaft in Frage stellen.
Das LG Innsbruck spricht von einem Wertungsexzess.
Das Urteil. [mehr...]
 

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