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Tagebuch Einträge 2019
[alle des Jahres 2019 auf einer Seite anzeigen]

2019-07-14
Mimimi!


2019-07-10
„Sexuelle Übergriffe bestätigt“


2019-07-06
Wenn es die Tiroler Tageszeitung schon so groß hinausposaunt, …


2019-07-04
Von der Barbeziehung Kuhn-Kirn


2019-06-28
Jessas na, jetzt ist dieser heldenmütige Krüger schon wieder abgeblitzt beim OGH


2019-06-25
Der Herr Festspielpräsident und sein Laden in Erl


2019-06-22
Der Landesrechnungshof hat sich doch gewiss alles ganz genau angeschaut

2019-06-19
2019!


2019-06-10
Beate Palfrader hat bei den Festspielen in Erl nichts zu melden. Gar nichts.


2019-06-06
Erl pflanzt auch das Gericht


2019-05-27
Sag mir, wer dir gratuliert, und ich sag dir …


2019-05-17
„Apollo“ soll rehabilitiert werden


2019-05-14
Vor 25 Jahren widmete die Tiroler Tageszeitung dem dort mittlerweile namenlos gewordenen Blogger noch vier ganze Zeitungsseiten


2019-05-10
Da arbeitet einer an seinem Denkmal


2019-05-07
Die extraordinäre Performance des Haselsteiner-Anwalts vor Gericht


2019-05-02
Sehr interessante parlamentarische Anfrage an den Finanzminister in Sachen Erl


2019-04-09
Es war einmal ein sehr reicher Mann


2019-03-31
Landeskaiserjägermeister


2019-03-28
Wie sich die Universität Salzburg in der Causa Gustav Kuhn selbst beschädigt


2019-03-26
Krüger gegen Wilhelm: 0:3 (nach Verlängerung)


2019-03-17
Hausbesitzerin Christin Kirn scheitert im Vorverfahren


2019-03-04
Was hat Christin Kirn mit dem Geld aus Erl in Neapel angestellt? Gustav Kuhn.


2019-02-22
Versuch, einen nicht klagbaren Artikel über die Vorgänge bei den Festspielen Erl zu verfassen


2019-02-17
Der Milliardär will Geld sehen


2019-02-12
Neues zu den Plagiaten in Gustav Kuhns Doktor„arbeit“


2019-01-28
Kuhn zurück in Erl. Haselsteiner setzt auf Provokation.


2019-01-24
Schuss ins Knie


2019-01-22
Die Frauen, die für mich aufgestanden sind


2019-01-18
Der Liberale klagt schon wieder


2019-01-03
The Making of „Sebastian Kurz“


  Der Landesrechnungshof hat sich doch gewiss alles ganz genau angeschaut   [22.06.2019]

Das auch?
In einem mir zugespielten E-Mail, das der seinerzeitige Erler Vizeintendant Andreas Leisner an den seinerzeitigen Erler Hauptintendanten Gustav Kuhn geschrieben hat, geht es um Nachjustierungen des 2014er Budgets der Festspiele. Beachtenswert dabei erscheint, dass demgemäß ab diesem Jahr die persönliche Assistentin Kuhns, Wilfriede Hauser, die nie im Festspielhaus und nie für die Festspiele tätig war, auf die Gehaltsliste der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. gesetzt worden ist. Wie Christoph Ziermann, der damalige Marketingleiter der Festspiele, mir bestätigt, hat Frau Hauser immer nur privat für Kuhn gearbeitet und immer nur in Kuhns Erler Privathaus und sich dort stets ausschließlich um seine private Korrespondenz und private Angelegenheiten wie z.B. private Besorgungen für ihn gekümmert.





„NEU im Budget der Festspiele, nicht mehr bei STRABAG“: Wenn das so stimmt, wie Andreas Leisner das Gustav Kuhn gegenüber darstellt, dann haben wir Steuerzahlerinnen und Steuerzahler auf dem Wege der üppigen Subventionen des Landes und des Bundes auch noch Kuhns private Sekretärin in seinem Privathaus mitfinanziert – mit „20.000 Honorar Hauser“ (für 5 Monate?) auch nicht zu knapp.


Apropos Wilfriede Hauser:
Eine frühere Geliebte Kuhns spricht 2010 in einer Sachverhaltsdarstellung, die er (!) selbst (!) 2018 einer der gegen mich eingebrachten Klagen beigelegt hat und mir auf dem Postwege zustellen hat lassen, das ohnedies gerichtsbekannte Thema Pornofilme im Hause Kuhn an, wobei laut seiner damaligen Rechtfertigung ihr gegenüber alle anderen, niemals aber er, diese angeschaut hätten. Und er schreckt laut diesem bei Gericht aufliegenden Dokument auch nicht davor zurück, ausgerechnet die strenge Katholikin und gute Seele seines Hauses anzuschwärzen, wenn es um weit Ärgeres geht und er selbst ordentlich unter Druck gerät:





Ich mache mir diese Darstellung ausdrücklich nicht zu eigen, sondern distanziere mich selbstredend in aller Form ausdrücklich von ihr. Im Übrigen gilt für alle Genannten die Unschuldsvermutung.

   
     
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